Bosnia and Herzegovina
Bosnia and Herzegovina

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94 travelers at this place:

  • Day30

    Bosnia and Herzegovina

    July 6, 2017 in Bosnia and Herzegovina

    Left Cavtat, picked up hire car and set off for Trogir via Split....that WAS the plan! Our border crossing into Bosnia and Herzegovina and then back into Croatia (lasting about 20/30 mins) was without incident. We then deviated from the plan (ok my idea) and that delayed our journey considerably. Because of the time we had lost we decided to bypass Split in favour of finding our accommodation in Trogir. Entered our address into the GPS....and it took us somewhere completely different! Tried again and the GPS turned itself off! So we turned here and turned there and stopped to ask directions to discover we were 3 doors away from our accommodation 😊 Happy again! By now it is 6pm - sometimes you get days like that. On the bright side some breathtaking scenery along the coastal road. Al did a great job driving too. Thanks! Yet to explore Trogir so all for now.Read more

  • Day19

    Heading out of Cavtat

    July 6, 2017 in Bosnia and Herzegovina

    Picked up a hire car this morning to drive north. Al did a champion job driving a manual left hand drive! Managed to stay on the right side of the road. More amazing coastal scenery. Boarder crossing into 🇧🇦 Bosnia & Herzegovina ( Evie- new country to pin on your map!) then headed north again looking down on lush green farming valleys. Such a contrast to the starkness of the rocky mountains.

  • Day44

    Rafting ... pures Abenteuer

    May 29 in Bosnia and Herzegovina

    Nachdem gestern Abend einer der beiden Söhne vom Camp Drina 🏕, (absolute Empfehlung) an jeden Van 🚐 geklopft hat und Werbung für unsere heutige Rafting-Tour gemacht hat, sind wir jetzt voller Vorfreude, ein wenig aufgeregt und gespannt wie‘s wird.

    Um zehn Uhr 🕰 war „Fitting-Time“ ... jeder von uns sechs bekam einen Neopren, ein paar Schuhe, eine Weste und einen Helm 👏 ... yeah es geht los. Mit einem Van wurden wir gemeinsam, mit Boot 🛶 auf dem Dach und Filip (einer der Söhne vom Camp, als Guide) über die Grenze nach Montenegro in den Sutjeska Nationalpark gefahren. Hier ging es dann zur Einstiegsstelle des Tara Canyon 🏔⛰.

    Nach den letzten Instruktionen ... „wenn ihr aus dem Boot fallt, dreht euch auf den Rücken und ich probiere euch aus dem Wasser 🌊 zu ziehen“ yippee yeah ... mein Herz 💓 schlägt jetzt noch schneller, geht’s schon los. Keine Zeit zum nachdenken 🤯!

    Ehe wir uns versehen, hören wir auch schon das Kommando von Filip „Go,Go,Go“ und wir paddelten 🚣‍♂️ drauf los ... und dann kam die erste Stromschnelle 🌊. Brrrr war das Wasser kalt 😳, aber es hilft nix drüber nachzudenken, wir müssen weiter paddeln. Wahnsinn das macht so mordsmässig Spaß und man steht völlig unter Adrenalin, dass das eisige Wasser 🌊 nichts mehr ausmacht. Ich bin sogar freiwillig rückwärts über in die Tara gefallen 😉👍.

    Die Natur des Tara Canyon war sagenhaft ... ist nach dem Grand Canyon die zweit größte Schlucht der Welt 🌏. Was für geile Sachen wir in Europa haben ... sagenhaft ✌️!

    Nach ca. vier Stunden Rafting und einer eisigen Abkühlung unter einem Wasserfall, haben wir dicke Oberarme 💪 und sind platt! Was für ein geiles Abenteuer ... können wir nur jedem empfehlen 💫.

    Im Anschluss gab es im Camp ⛺️ noch ein traditionelles serbisches Essen mit geschmortem Schweinefleisch und Kartoffeln. In gemütlicher Runde hockten wir noch bis spät in den Abend 🌅 hinein und genossen den Familienanschluss im Camp. Feel like home ... wird hier tatsächlich groß geschrieben. Es gab sogar für uns noch ein Stück Geburtstagskuchen 🍰, da unser Guide Filip einen Tag zuvor Geburtstag hatte und sich die komplette Family heute im Camp zum Kuchen 🎂 essen traf.

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  • Day37

    Mostar, wir sind begeistert

    May 22 in Bosnia and Herzegovina

    Zeitig ging es heute morgen zurück auf die Straße 🚐💨. Ja es steht fest, wir verlassen für die nächsten Tage Kroatien 👋 und fahren nach Bosnien Herzegowina 👏.

    Also brettern wir mit Finn hoch ins Biokovo Gebirge ⛰ und fahren ganz entspannt über die Grenze nach Bosnien. Nach einem kurzen Blick 👀 in unsere Pässe und auf unsere grüne Versicherungskarte sind wir drin 💪.

    Jetzt hieß es Ausschau halten nach einem ATM, wir benötigen die bosnische konvertierte Mark 💰, die sich an der deutschen D-Mark (wer kann sich noch erinnern 😉) orientierte. Der Kurs zum € entspricht daher fix dem damaligen Umrechnungskurs zwischen DM und Euro. Nachdem auch diese Hürde genommen war, ging es zu unserem Camp ⛺️. Wir hatten das „Half Island River Camp“ ausgesucht. Am Camp angekommen, finden wir eine grüne Wiese 🏕 und einen kleinen Bungalow vor, unten am Wasser winkt schon ganz aufgeregt 🙋🏼‍♀️eine ältere Dame. Direkt erzählt sie in gebrochenem deutsch/englisch/bosnisch Mix, dass sie die Mutter von Gaga ist, dem Host des Camps. Wir werden so herzlich begrüßt, dass wir uns sofort wohlfühlen 😊.

    Nachdem wir mit Hilfe der Mama 😉 den aus ihrer Sicht besten Platz auf der Wiese gefunden hatten, mit direktem Blick aufs Wasser, packen wir schnell aus. Finn 🚐 hat bereits eine Freundin gefunden ... die Katze 🐱vom Camp.

    Einige Zeit später trifft auch Gaga ein und gibt uns noch den ein oder anderen Tipp (auf englisch) zu Mostar und der Umgebung. Dann geht’s auch schon los. Die Bushaltestelle 🚏ist nur wenige Meter vom Camp entfernt auf der Hauptstraße und dank der Hilfe von Mama sind wir pünktlich Vorort. Für 1,10 € brettern wir mit offener Türe in Richtung Mostar.

    Wir besorgen noch schnell eine SIM-Karte bei der bosnischen Telekom und los geht’s in Richtung „Old Town“. Schnell fühlt man sich wie in eine andere Welt versetzt ...

    Ein wenig Basar-Feeling, gleichzeitig tolle alte Architektur, für unsere Begriffe ein toller Mix 👍! Und dann ist der Ausblick perfekt 💫 ... die Sicht auf die „alte“ (neu aufgebaute) Brücke vom Mostar. Wer kennt sie nicht, die Bilder aus dem TV und jetzt stehen wir selber hier!

    Die ganzen Eindrücke müssen wir erstmal bei einem Eis verarbeiten🍦... Wahnsinn eine Kugel kostet hier noch 0,50 € ... wie lang ist das her 🤔, dass wir soooo kostengünstig ein Eis genossen haben 😊 in Deutschland .... irgendwann zu Kinderzeiten! Wir haben Glück und können noch dem Spektakel der Brückenspringer beiwohnen, da gerade ein Bus 🚌asiatischer Touristen eingetroffen ist und ein paar Euros 💶 springen lassen.

    Später geht’s mit dem Bus zum Camp zurück. Den Abend genießen wir ganz alleine, niemand ist mehr auf dem Stellplatz dazu gekommen. Da Gaga meinte „feel like home“ und wir gefragt hatten, ob wir ein Campfire machen dürfen, gab es zum Ausklang eines perfekten Tages ein Lagerfeuer 🔥. Sooooo schön 😍 - Vanlife pur!

    Das Beste zum Schluss, als wir dann gegen viertel nach zehn unter der Dusche 🚿 standen sang/betete der Muezzin von der nahegelegenen Moschee 🕌 noch für uns 😉 .... jetzt sind wir so richtig angekommen!

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  • Day38

    Blagaj - vom Unwetter überrascht

    May 23 in Bosnia and Herzegovina

    Nach einem ausgiebigen Frühstück 🍯🍳🥐🥓🧀 und jeder Menge Trödelei, packten wir unseren Rucksack 🎒und spazierten los. Heute wollten wir der Empfehlung unseres Hosts nachgehen und uns das Dervish House (Blagaj Tekija) und die Karstquelle der Buna (Verlo Bune) anschauen.

    Quer durch die Felder und den Gemüse- und Obstplantagen ging es gute sechs Kilometer bis nach Blagaj. Angekommen finden wir ein paar wenige Souvenirstände vor und diverse Restaurants direkt an der Quelle der Buna. Überall ist zigfach mehr Personal als Besucher. Wir bezahlen den Eintritt von 5,- Mark pro Person für das Dervish House und sind enttäuscht 😒 ... man kann sich ein paar Räumlichkeiten anschauen, Gebetsraum, Hamam usw. und das war es. Für unsere Begriffe überteuert!

    Den Eingang der Karstquelle und für unsere Begriffe einen besseren Blick auf das Dervish House, bekommt man von der anderen Seite des Ufers, welches man ganz problemlos über eine Brücke erreicht.

    Und dann ging es los, wie aus heiterem Himmel kamen die ersten Regentropfen 💦 runter. So schnell konnten wir garnicht unsere Regenjacken und Schirme ☔️ auspacken, wie wir schon klatschnass waren! So schnell wir konnten, rannten wir los, um irgendwo einen halbwegs trockenen Unterstand zu finden.

    Durch Zufall fanden wir eine offene Tür, hinter der sich eine Art „Memorial Hall“ befand, wo wir uns unterstellen konnten. So hockten wir dort für mehr als zwei Stunden ⏱ und hofften, dass das Unwetter ⛈🌩 irgendwann mal aufhörte. Leider vergebens! Irgendwie müssen wir hier wieder wegkommen in Richtung Camp 🏕 und Finn.

    Unsere einzige Chance bei diesen Wetteraussichten, die Wetterapp verhieß nichts Gutes, wir brauchen ein Taxi 🚖 oder einen Bus 🚍. Also raus in den Regen 💦 und bis zur nächsten Bar/Kneipe. Leider sprach der nette Herr 🤷🏻‍♂️ hinter dem Tresen weder englisch noch deutsch 🤔. Also probierten wir mit Händen 👐 und Füßen 👣 uns zu verständigen. Irgendwie schwierig!

    Dann fiel mir ein, dass ich den Flyer vom Camp von der Mama von Gaga erhalten hatte. Vielleicht hilft uns dieser weiter 🤓. Und siehe da, der Herr hinter der Theke nimmt sein Handy 📱und telefoniert. Irgendwie macht er uns verständig, dass wir warten sollen! Okay, wir warten!

    Kurze Zeit später hielt ein uralter Ford Focus 🚙 vor der Türe. Freudestrahlend winkt 🤗 uns unser Host Gaga entgegen .... Gaga erzählte uns dann im Auto, dass ihn der Herr angerufen hat und mitgeteilt, das bei ihm zwei 👫 „Deutsche“ stehen würden 🙈🤣. Wir erzählten Gaga, dass wir probiert hatten dem Herrn zu erklären, dass wir ein Taxi bräuchten und darauf sagte er mit breitem Grinsen 😁 „ich bin euer Taxi“. Sooo nett ....

    Außer in Finn 🚐 zu hocken und die Regentropfen zu zählen, ist dann heute nix mehr passiert!

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  • Day40

    Sarajevo - unsere ersten Eindrücke

    May 25 in Bosnia and Herzegovina

    Nach zwei Tagen verlassen wir das Camp 🏕 von Gaga und seiner Mama. Die beiden waren wirklich so liebreizend 😍, dass wir uns tatsächlich „wie Zuhause gefühlt haben“, obwohl Bosnien Herzegowina überhaupt nicht auf unserer Route stand.

    Es gab noch einen letzten Tipp von Gaga, dass wir auf unserem Weg nach Sarajevo, in Jablinica anhalten sollten, um uns die abgestürzte Eisenbahnbrücke anzuschauen. An dieser Brücke wollten im zweiten Weltkrieg Einheiten von Deutschland, Kroatien, Italien und der Tschetniks die jugoslawischen Partisanen einkesseln und vernichten. Zur Verwirrung der Achsenmächte ließ der Partisanenführer Tito die Brücke sprengen. Am Ende flohen die Partisanen in Richtung Montenegro. Also auch an diesem Ort ein weiteres Stück Geschichtsunterricht 👌.

    Im Anschluss ging’s ohne weiteren Stopp 🛑 nach Sarajevo. Camping Sarajevo 🏕, welches wir uns aufgrund der guten Bewertungen ausgesucht hatten, liegt etwas außerhalb und wir müssen ins Zentrum mit dem Bus 🚍 und der Bahn 🚋 reinfahren. Die Zufahrt zum Camp ist, nett ausgedrückt sehr speziell, aber einmal die letzten Meter Schotterpiste, streunende Hunde 🐶 und die Mülldeponie überwunden ... stehen die beiden Besitzer 🙋‍♂️🙋🏼‍♀️ bereits winkend vor einem. Man wird gleich herzlichst ❤️ begrüßt und mit hausgemachtem Apfelschnaps oder Apfelsaft 🍏🍎 versorgt. Anschließend wurden wir mit zahlreichen Tipps für Sarajevo versorgt. Wo gibt’s die besten Cevapcici, den besten bosnischen Kaffee oder das beste Börek.

    Ausgerüstet mit sooo vielen Infos marschierten wir in Richtung Hauptstraße zum Bus 🚍, an der Endstation wechselten wir im wahrsten Sinn des Wortes in die Bummelbahn 🚋 (mindestens 50 Jahre alt 😱) und fuhren die nächsten 30 bis 40 Minuten bis zur Endstation (Old Town).

    Bereits durch die Bahnfahrt 🚋 waren wir mit Eindrücken erschlagen. In der Altstadt angekommen, fühlten wir uns gleich um hunderte von Jahren in der Zeit zurückversetzt und im Orient. Überall kleine Gassen, Kaffees, Moscheen, Shishabars und Souvenirläden 🙈🤣. Wir bummelten herum und ließen die neuen Einflüsse, Gerüche und Kultur auf uns wirken. Es gab unseren ersten bosnischen Kaffee mit Baklava 😋 ... so vorzüglich.

    Am Point East-Meets-West wechselten wir vom orientalischen Teil Sarajevos in den westlichen Teil und hatten das Gefühl, uns in einer stinknormalen Fußgängerzone wieder zu finden. Krass, was für ein Kulturschock!

    Nach so vielen neuen Eindrücken und einem vollen Bauch, ging’s für uns wieder zurück zum Camp 🏕.

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  • Day42

    Hoch hinauf zu den alten Olympiastätten

    May 27 in Bosnia and Herzegovina

    Nach einem wirklich tollen Abend gestern und weiteren Tipps was Sarajevo noch so alles zu bieten hat, ging es heute, wie sollte es anders sein, erneut mit 🚍 und Bahn 🚋 in die City.

    Seit Anfang April diesen Jahres besitzt Sarajevo wieder eine Seilbahn 🚡 auf auf den Hausberg ⛰ Trebevic. Die Seilbahn wurde für die olympischen Spiele 1984 erbaut, da diverse Sportveranstaltungen oben auf dem Trebevic stattfanden. Während des Krieges wurde sie vollständig zerstört, so dass sie erst diesen April feierlich 🎉 wiedereröffnet wurde.

    Wir kauften uns nur ein Oneway-Ticket, da für den Weg zurück in die Stadt etwas Besonderes auf dem Programm stand. Hier oben auf dem Trebevic fanden unter anderem die Bob und Rodelveranstaltungen 🛷 der Winterspiele von Sarajevo statt. Die alte Bob-Bahn ist heute eine Art Lost Place und Grafittikünstler 🎨 verewigen sich dort. Es ist wirklich krass zu sehen, wie sich die Natur ihren Raum zurück holt und auf der anderen Seite wie Sportstätten, die für viel Geld errichtet wurden, verwahrlosen und nicht mehr zu gebrauchen sind. But that‘s our life today 🤷‍♀️🤷🏻‍♂️ ...

    Wir steigen am Startpunkt in die Bob-Bahn ein und laufen jede einzelne Kurve bis zur Ziellinie und dem Auslaufhang ab. Wahnsinn wie hoch und steil teilweise die Wände sind ... irgendwie sieht das im TV 📺 nicht so steil aus 🤣. Hin und wieder findet man noch Schießscharten in der Steilwand, da sich hier oben die Sniper verschanzt hatten. Irgendwie gruselig ☠️ aber auch spannend zu gleich.

    Nicht ganz unten angekommen, werden wir mal wieder von einem Unwetter 🤨 heimgesucht. Innerhalb von Sekunden gewittert und hagelt es ⛈🌫 und reißende Bäche mit Wassermassen rauschen an uns vorbei. So stehen wir hier, mit dem Rücken an die Hauswand gedrückt, um nicht völlig durchnässt zu sein und warten 🤔 ....

    Fast eine ganze Stunde wütet dieses Unwetter im Kessel von Sarajevo bis sich die ersten hellen Flecken am Himmel zeigen. Nach einem kurzen Anruf 📞 im Camp, ob es dort auch gehagelt hat und der beruhigenden Nachricht: „Regen, nein hier regnet es nicht“ ... gehen wir noch Kaffee ☕️ trinken und probieren den Tipp unseres Hosts aus, das beste Börek in Sarajevo zu essen. Ohja, es war super lecker 😋 und für jede Geschmacksrichtung (Käse, Spinat, Fleisch, Kartoffeln) etwas da!

    Mit jedem Tag mehr in Sarajevo sind wir begeisterter und sind froh die Entscheidung für Bosnien Herzegowina 👍 getroffen zu haben 😍!
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  • Day43

    Tunnel der Hoffnung und Lost Place

    May 28 in Bosnia and Herzegovina

    Heute haben wir uns entschieden nach vier Tagen Sarajevo (wie ihr ja wisst, wollten wir garnicht nach Bosnien und dann sollten es nur zwei Tage in Sarajevo sein) zu verlassen. Wir hätten auch noch länger bleiben können! Es war so richtig klasse 👌!

    Unsere beiden Hosts gaben uns noch jede Menge Tipps und so wird unser Weg 🛣 uns heute nicht direkt raus aus Bosnien führen. Wir fahren noch eine Schleife 😉.

    Unser erster Stopp für heute war jedoch ein riesiger „Ich-Habe-Alles“ Supermarkt namens Bingo. Hier deckten wir uns erstmal mit allerlei Lebensmitteln und Getränken ein.

    Weiter ging es dann zu einem sehr geschichtsträchtigen Ort, dem sogenannten „Tunnel of Hope“. Direkt am Flughafen 🛫 in Sarajevo ist ein kleines Museum und 25 Meter des Original Tunnels aus dem Jugoslawien Krieg. Ein Ort der einen bedrückt und sehr nachdenklich macht. Ein sehr beklemmendes Gefühl, wenn man gebückt unter der Erde durch diesen engen Tunnel geht und sich vorstellt, über einem schlagen die Bomben ein. Für uns war es wichtig, auch diesen Teil der neueren Geschichte dieses Landes anzuschauen, um 20 Jahre später als Erwachsene besser zu verstehen was damals passiert ist und warum auf einmal Kinder aus Jugoslawien in unsere Klasse/Schule gingen.

    Weiter ging es dann etwas schweigsam und nachdenklich zum nächsten Stopp 🛑. Wir quälten unseren Van 🚐💨 mal wieder hoch hinauf auf den Igman. Hier fanden zu den olympischen Winterspielen 1984 die Skisprung-Wettkämpfe ⛷ statt. Im Anschluss wurde diese neu erbaute Stätte nie wieder für Wettkämpfe genutzt. Während des Krieges hatte sich die UN in die dortigen Räumlichkeiten einquartiert.

    Heute ist am Igman wieder ein Skigebiet 🎿. Da die Sprungschanze so vor sich hin verrottet und wir sowieso nichts besseres zu tun haben, nehmen wir die gefühlten 500 Stufen, oder auch mehr, hoch hinauf. Die Aussicht oben angekommen war gigantisch! Im TV 📺 sieht das irgendwie nicht so hoch aus 🧐 ... krass wir würden da nicht runterfliegen wollen und wir waren noch nicht mal ganz oben.

    Auf dem Weg zurück begegnete uns auch noch unsere erste bewusst wahrgenommene Schlange 🐍 ... 😱 ... bloß schnell weiter! Aber wie sollte es auch anders sein, Daniel muss natürlich erst ein paar Fotos 📸 schießen.

    Unser Weg führte uns jetzt nach Foca. Unser Host hatte uns das Camp 🏕 direkt am Fluss 🏞 Drina empfohlen. Ein perfekter Ort zum Raften 😊 ... das wollten wir schon immer mal ausprobieren. Wir waren total irritiert, als eine riesige serbische Fahne am Wegesrand hing und auf einmal alle Schilder in kyrillisch waren. Wir hatten innerhalb von Bosnien Herzegowina die interne Staatsgrenze in die Republik Serbska übertreten. Ein gemeinsames Land, was ganz und gar nicht eins ist!

    Knapp zehn bis fünfzehn Kilometer vor unserem Ziel wurden wir dann noch von der Polizei 🚓 gestoppt. Auch das noch 🙈 ... was haben wir falsch gemacht?!?! Die Verständigung war im Nachhinein wirklich witzig ... der Polizist sprach kein Englisch oder Deutsch und schrieb immer etwas von 13 km/h auf. Dann sollten wir Geld bei der Bank in Foca einzahlen, wieviel und einen Beleg dafür gab es nicht. Als wir dann nach ein paar Minuten fragten „Can we see it somewhere“ ... durften wir plötzlich ohne alles weitere weiterfahren 🤔🤨 ... alles sehr merkwürdig und am Camp erfuhren wir dann von einem Paar aus Holland, dass ihnen genau das selbe passiert ist 😝🤣. Offenbar wollte sich die Polizei was dazuverdienen 🤣. Hat nicht geklappt.
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  • Day35

    Bosnien - auf dem Weg nach Dubrovnik

    May 29 in Bosnia and Herzegovina

    Nach dem Krieg hat man die Grenze ganz besonders clever eingeteilt und wir haben 2 Passkontrollen in gefühlten 10 Minuten, da Kroatien ein kurzes Stück durch Bosnien-Herzegowina geteilt wird. Aber wenn man die Landschaft sieht, wollte man sich in Bosnien wohl einen schönen Streifen an der Küste sichern.

  • Day41

    War Scars and New Times

    May 26 in Bosnia and Herzegovina

    Nach einem gechillten Frühstück 🍳🥐 und einem Plausch mit den Camphosts mussten wir uns wirklich beeilen um unseren Bus 🚍 und im Anschluss die Bimmelbahn 🚋 in die Stadt zu bekommen.

    Wir hatten eine Verabredung mit Merima, unserem Guide einer der vielen Free-Walking-Tours in Sarajevo. Die nächsten zwei Stunden spazierten wir gemeinsam mit vier weiteren Leuten durch Sarajevo und Merima erzählte über „War Scars and New Times“ ... wir können diese Tour absolut empfehlen. Die Kombination aus Witz, Charme und Ernsthaftigkeit, wie Merima probiert die Geschichte ihrer Stadt näher zu bringen, war gigantisch. Zu Beginn des Krieges 1992 war sie sieben Jahre alt und viele Anekdoten, die sie erzählt, stammen aus ihrer Kindheit.

    Einer der ersten Stopps war die Markthalle von Sarajevo und Merima erzählte uns von dem Attentat an dem 67 Menschen an einem Tag starben und das am nächsten Tag der Alltag des Marktes wieder aufgenommen wurde. Mit diesem Beispiel wollte sie veranschaulichen, dass die Menschen in Sarajevo trotz des Krieges probierten ein „normales“ Leben zu führen. Was auch ganz witzig war, Merima erzählte von ihrem Schulalltag in einer Eckkneipe. Sie hat wirklich eine tolle Gabe das Schlimme mit Witz zu kombinieren!

    Der letzte Stopp ist das „Denkmal“ einer Art Konservendose, mit dem die Einwohner von Sarajevo der UN und deren Lebensmittel-Hilfe während der Kriegszeit danken, auch hier erinnert sich Merima an so manch Leckerei, Käse 🧀 aus Deutschland oder an irgendwelches Cornedbeef, was noch nicht mal Hund 🐶 und Katze 🐱 essen wollten 🤣. Das Ganze ist direkt neben dem Cafe/Bar von Tito zu finden.

    Auf unserer Tour lernten wir zwei Jungs aus den USA und ein Mädel aus der Schweiz kennen und wir entschieden uns spontan den restlichen Nachmittag/Abend zu verbringen.

    Wir kauften Bier 🍻 und Chips 🍿und gingen hoch zur sogenannten „weißen“ Festung, um einen tollen Blick auf die Stadt bei Dämmerung/Nacht zu haben. Da aktuell für die Muslime Fastenzeit ist, bot sich ein weiteres Highlight. Zum Sonnenuntergang gab es einen Kanonenschlag 💣 als Zeichen, dass das Fasten für den heutigen Tag beendet ist. Zusätzlich wurden alle Minarette angeleuchtet und die Muezzine begannen zu beten/singen. Eine sagenhafte Atmosphäre 💫 ...
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You might also know this place by the following names:

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