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Botswana

Curious what backpackers do in Botswana? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Loshande die beste oornagplek rondom Francistown. Dis vol vanaand: Suid-Afrikaners wat vuur aansteek en potjie maak ("Sal jy vir ons 'n whiskey gooi?", vra een. "Het jy ys?" kom die antwoord) en overlanders wat om die swembad reisstories uitruil (een ou se reis is mos altyd meer epies as die volgende ou s'n...). Dis warm; nou-nou swem ons.

  • Die heutige Tagesstrecke war vergleichsweise kurz und sie wurde etwa in der Hälfte vom Grenzübertritt nach Botswana unterbrochen. Wir machten uns vorab so unsere Gedanken, wie es wohl ablaufen würde an der Grenze und welche Unterlagen wir benötigen. Aber am Ende ging alles ganz einfach und schnell. So schnell, dass die lieben Beamten von Botswana fast das Abstempeln unserer Pässe vergessen hätten. Das wäre dann bei der Ausreise lustig geworden. Zum Glück haben wir aber nochmals nachgefragt, ob wir denn nicht einen Vermerk im Pass brauchen... Ansonsten mussten wir nur noch unsere beiden Äpfel vor dem Grenzübertritt aufessen, da keine pflanzliche Produkte mitgenommen werden dürfen, und durften dann weiterfahren.
    Bald schon kamen wir in Kasane im Oldhouse Guesthouse an. Ein kleines aber feines B&B in gemütlicher Atmosphäre. Überall viel grün, Mangusten und Warzenschweine, welche durch die Anlage, ja sogar durchs Restaurant liefen und super freundliches Personal.
    Beim Einchecken erlebten wir nach dem Vorfall am Frankfurter Flughafen unseren zweiten kleinen Schockmoment. Denn die nette Dame an der Rezeption meinte, wir seien erst für November gebucht. Gott sei Dank klappte es aber dann doch noch und wir erhielten ein Zimmer für die nächsten drei Tage.
    Am späteren Nachmittag gingen wir noch auf eine Bootstour auf dem Chobe River, auf welcher uns unser Guide Keen die vielen badenden Elefanten, Hippos, Krokodile, Büffel und Vögel zeigte und auch einiges dazu erzählen konnte. Die Hippos waren ganz schön aufmerksam und teilweise auch ein bisschen angriffslustig - da waren wir über den Abstand und die guten Fahrkünste unseres Guides schon dankbar. Und Elefanten gab es in Massen, die wir so noch nie gesehen haben. Einfach nur eindrücklich!
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  • Reeds noord van Nata kan jy begin olifante sien, en ons eerstes kom naby Elephant Sands, 'n kampplek met 'n watergat, so die olifante drom dikwels daar saam. Verder sien ons kameelperde, en steenbokkies, bromvoëls, en, in die verte, rook: die veld brand iewers.

  • Heute ging es von Namibia nach Botswana, mein mittlerweile 45. Land ;)
    Die Fahrt von Windhoek bis an die Grenze war mit knapp 5-6h schon relativ lange, sodass wir mit den Grenzformalitäten und weiteren 2-3h Fahrt auch einen sehr langen Tag hatten (550 km) - allerdings sind hier die Straßen geteert, wesentlich besser, es ist viel grüner und nach dem Abendessen in Ghanzi gab es einen traditionellen Stammestanz der örtlichen San-Bevölkerung :)
    Die Nacht war auch mehr als interessant: erst gab es einen leichten Regenschauer, bevor richtig starker Wind aufkam und unser Zelt fast davonblasen und mit Sand füllen ließ - am nächsten Morgen war alles voller Sand :P
    Ghanzi selbst ist das Zentrum der Rinderzucht, des drittgrößten Industriezweigs Botswanas.

    Today we made our way from Namibia to Botswana, my 45th country now ;)
    The route from Windhoek to the border was already quite long with 5-6h so that we had a very long day (550 km) especially also considering the border formalities and another 2-3hrs drive - however, the roads here are normal, way better, it is a lot greener and after dinner in Ghanzi we could enjoy a traditional tribal dancing from the local San community :)
    The night was also more than interesting: we first had some light rain followed by strong winds which almost made our tent fly away and then filled it up with sand - the next morning everything was covered in sand :P
    Ghanzi itself is the centre of cattle farming, with beef being Botswana's third largest industry.
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  • Von Ghanzi aus fuhren wir weiter in das Okavango Delta.
    Leider geht es Sammy nicht allzu gut, so dass wir momentan für 500km ca 4l Öl brauchen und dieses Problem demnächst lösen sollten.

    Als allgemeine Faustregel in Botswana gilt: Nehme nur die Erinnerung mit, hinterlasse nur Fußspuren.
    Auf dem Zeltplatz angekommen hatten wir dann eine schöne Bootsfahrt in das Delta hinein, sahen sehr viele Vögel wie z.B. Fischadler u.a. und genossen einen sehr coolen Sonnenuntergang. Im Fluss Okavango selbst sollte man übrigens auf keinen Fall schwimmen, da es hier sehr viele Krokodile (mit einer Länge von bis zu 6m) sowie Nilpferde und Elefanten gibt.

    Abends bzw. nachts nach der Bar ging ich dann noch auf eine Krokodiltour mit ein paar Einheimischen, bei der wir sehr viele Krokodile sahen (sehr gut an den roten Augen erkennnbar) und schließlich auch 2 Kleinere kurzzeitig fingen - sehr schöne Tiere mit ganz tollen Farben, einem sehr harten Panzer und sehr weichen
    Bauch - unglaublich in der Hand zu halten ;)

    Hier im Busch heißt es auch - selbst ist die Frau: so gewann ich schon den Kampf mit Wespen, Moskitos, Spinnen und anderen Kleinsttieren :P

    From Ghanzi we made our way to the Okavango Delta.
    Unfortunately Sammy is not feeling well so that we currently need approx. 4l oil for 500km and have to solve this problem asap.

    A general rule of thumb for camping in Botswana is: Take only memories, leave only footprints. After arriving at the campground we had a nice boat trip into the Delta, saw a lot of birds such as fish eagle and enjoyed a really nice sunset. By the way, it is not recommended to swim in the Okavango River as there are many crocodiles (from which some of them have a length of up to 6m) as well as hippos and elephants.

    In the evening or rather night after bar I went with some locals on a crocodile tour where we got to see a lot of crocs (really easily recognisable on their red eyes) and eventually also temporarily caught two smaller ones - very beautiful animals with superb colours, a very hard back and very soft belly - incredible feeling to touch and hold them ;)

    Here in the bush it is also good to be a strong women: I already challenged and succeeded with wesps, mosquitos, spiders and other smaller animals :P
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  • Die letzten Tage waren wir hauptsächlich auf der Strasse unterwegs. Zuerst die Strecke vom Etoshapark nach Rundu (500km) und dann nochmals durch den Caprivi-Streifen bis hierher zum Camp Kwando (400km). Aus diesem Grund schreiben wir nicht von irgendwelchen Sehenswürdigkeiten oder besonderen Tierbeobachtungen - die gab es nämlich auch nicht wirklich - sondern einfach mal, was uns während dem Autofahren so beschäftigt:

    1. Was kreuzt alles unseren Weg?
    Die Strassen sind allgemein in einem guten Zustand, entweder Asphalt (120km/h) oder Schotter (80-90km/h), sind aber nicht mit unseren Strassen in der Schweiz zu vergleichen. Denn es gibt keinen "sauberen" Strassenrand, Trottoirs oder Leitplanken, sondern am Strassenrand beginnt direkt die Wildnis. Das heisst, dass alles, was sich bewegen kann, auch manchmal entlang der Strasse oder über diese läuft/fliegt/spaziert. Hauptsächlich sind es Menschen, Kühe, Ziegen, Schafe oder Hunde. Aber es gibt auch Vögel (zum Teil mit offensichtlichen Selbstmordgedanken), Perlhühner welche immer gruppenweise, hintereinander und langsam über die Strasse gehen (wirklich immer!) oder echte Wildtiere wie Paviane, Antilopen oder auch mal ein Elephant (mehr dazu beim Thema "Strassenschilder").

    2. Was gibt es für tolle Strassenschilder?
    Natürlich gibt es die üblichen Schilder, die wir bei uns auch kennen, wie zum Beispiel, wie schnell man fahren darf, oder dass bald eine scharfe Kurve kommt. Obwohl die scharfen Kurven oft nur kleine Richtungsänderungen sind. Aber wenn es zwischendurch bis zu 30km lang geradeaus geht, ist bereits ein kleiner Rank eine scharfe Kurve.
    Zusätzlich gibt es auch Schilder, die davor warnen, was die Strasse so kreuzen kann (siehe Thema oben), so zum Beispiel die Schilder Achtung Kühe, Achtung Wild, Achtung Giraffe, Achtung Zebra, Achtung Warzenschwein oder Achtung Elefant. Als Tourist erhofft man sich dann natürlich, dass das entsprechende Tier auch auftaucht. Aber leider haben die von uns entdeckten Tiere nie zu den zuvor gesichteten Schildern gepasst. Was für ein Tier beim Foto unten hätte auftauchen sollen, haben wir noch nicht herausgefunden. Wir tippen auf eine mutierte Maus... Was meint ihr?

    3. Wo macht man einen Stopp?
    Am einfachsten und schnellsten ist es, einfach links ranzufahren - und das geht eigentlich immer. Da so oder so nur alle halbe Stunde ein Auto kommt, ist man auch auf der Spur niemanden im Weg. Etwas luxuriöser sind die Rastplätze, welche es ca. alle 10km gibt. Diese werden mit einer Tafel vorangekündigt und sind immer mit Tischen, Stühlen, Mülleimern und meist auch mit Schatten unter einem Baum ausgerüstet.

    4. Wie sieht es links und rechts aus?
    Meist ist es sehr abwechslungsreich und man ist jeweils gespannt, was sich hinter der nächsten Kurve oder Kuppe versteckt. Entlang des Caprivi-Streifens ist es jedoch vergleichtsweise eintönig und öde. Die Landschaft ist über hunderte Kilometer hinweg gleich. Einfach nur Bäume und Sträucher und viele Dörfer bestehend aus ein paar Rundhütten aus Stroh und mit einer Kirche und/oder einer Schule.

    5. Was macht man während 5-7 Stunden im Auto?
    Unterhalten, Radiosender suchen (ist oft gar nicht so einfach), Klimaanlage regeln, manchmal minutenlanges Schweigen, mitsingen bei den bekannten Songs im Radio (zum Beispiel läuft hier auch Bastian Baker?!), den vielen Tieren ausweichen, oder man wird als Fahrer mit allerhand Essen gefüttert =)
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  • Heute hatten wir nur eine ganz kurze Fahrt über die Grenze von Namibia zurück nach Botswana.
    Die Fahrt selbst war schon wie eine Pirschfahrt: schöne Landschaften und sehr viele Tiere ;) Insbesondere Elefanten gab es jede Menge, die oft auch direkt über die Straße liefen und einen Elefanten-Stau verursachten. Außerdem sahen wir auch Hyänen und Zebras.

    Nachmittags hatten wir dann eine Flussfahrt auf dem Chobe River, der die natürliche Grenze der beiden Länder Botswana und Namibia darstellt.
    Hier sahen wir auch sehr viel, neben Vögeln insbesondere jede Menge Nilpferde, Krokodile, Büffel, Elefanten sowie einen super schönen Sonnenuntergang.
    Auch hier galt wieder: selbst mit der besten und teuersten Kamera kann man dieses Erlebnis nicht festhalten - es fehlen einfach alle Geräusche, Gerüche, Temperaturen und die ganze Stimmung; also einfach genießen :)))

    Abends gab es dann unser letztes gemeinsames Abendessen am Truck Sammy: einen typischen südafrikanischen Braai mit Hühnchen, Wurst, Kartoffel-Kürbis-Gemüse und Reis; seeehr lecker :)

    Today we only had a short drive over the border from Namibia to Botswana.
    The drive itself was already a real game drive:
    Beautiful landscapes and a lot of animals ;)
    In particular there were many elephants, often crossing the road and causing an elephant jam. Moreover, we also saw hyenas and zebras

    In the afternoon we then enjoyed a river cruise on the Chobe River which marks the natural border between Botswana and Namibia.
    We were again quite lucky to see a lot of wildlife, apart from birds in particular many hippos, crocodiles, buffalos, elephants as well as a really beautiful sunset.
    It is the same here: even the best and most expensive camera cannot capture this experience - the noises, smells, temperatures and the whole feeling cannot be taken in a picture; so just enjoy it :)))

    After that we had our last group dinner at a campground with our truck Sammy: a typical South African braai with chicken, sausages, potatoes, pumpkins and rice; really yummy :)
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  • Die teerpad suidwaarts van Kasane na Nata kan lekker wild raak: ek het vandag maklik 200 olifante langs die pad gewaar (en onthou, jy's nie eers in 'n nasionale park nie), plus kameelperde en sebras. Alhoewel sekere kolle nog vaal lyk - veral waar veldbrande hierdie jaar deur is - begin die bos nou groen draai na die eerste reëns van die somer.

  • Een van die beste oornagplekke wanneer jy van SA na die noorde van Botswana (of andersom) ry, is Woodlands net noord van Francistown. Hier het pas 'n groep voëlkykers uit SA aangekom - en hulle lysie het sommer vinnig langer geword. Die terrein hier is vol voëls, van kwêvoëls tot visvangers, tarentale tot spreeus. Ek lees bietjie die nuwe Weg...

  • Stockpoort is 'n stil grenspos, en ek hou daarvan om SA hier - by die agterdeur - binne te glip. Daar's nie dadelik selfoonsein nie, so jy't nog tot op Lephalale tyd om tot verhaal te kom: terug in Suid-Afrika, na 10 weke op die langpad. Sjoe.

You might also know this place by the following names:

Republic of Botswana, Botswana, Bɔtswana, ቦትስዋና, Botsuana, Botsƿana, بتسوانا, Botsvana, Батсвана, Ботсвана, Bɔtisiwana, বোত্‍সওয়ানা, བོཙ་ཝ་ན།, Bocvana, Botswana nutome, Μποτσουάνα, Bocvano, بوتسوانا, Botswaana, Botsouana, An Bhotsuáin, બોત્સ્વાના, Baswana, בוטסוואנה, बोत्सवाना, Բոտսվանա, ボツワナ共和国, ბოტსვანა, បុតស្វាណា, ಬೋಟ್ಸ್‌ವಾನಾ, 보츠와나, بۆتسوانا, Botiswana, ບອັດສະວານາ, Mbotswana, Botsvāna, Botsoana, Боцвана, ബോട്സ്വാന, बोट्सवाना, ဘော့စ်ဝါနာ, Botwana, बोट्स्वाना, ବୋଟସ୍ବାନ୍, බොස්ට්වානා, Botuswaana, Bocuana, போட்ஸ்வானா, బోట్స్వానా, บอตสวานา, Potisiuana, بوتسۋانا, Bốt-xoa-na (Botswana), Zvanän, Orílẹ́ède Bọ̀tìsúwánà, 博茨瓦纳, i-Botswana