Botswana
Botswana

Curious what backpackers do in Botswana? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

93 travelers at this place:

  • Day54

    Day 54: Nata & Makgadikgadi Pans

    March 27 in Botswana ⋅ ⛅ 32 °C

    Botsuana 🇧🇼 has been a perfect mix of driving, relaxation and visiting parks so far 💛

    Today we drove all the way to Nata and visited the Makgadikgadi Pans National Park, famous for its saltwater lakes (pans). We were lucky to witness a beautiful sunset and see an amazing landscape with lots of flamingos 💕Read more

  • Day77

    Kubu Island 2

    November 27, 2018 in Botswana ⋅ ☀️ 30 °C

    Der nächste Tag.
    Es ist brütend heiß und wir sind jetzt ganz alleine auf Kubu Island. Außer dem Motswana namens Nektar (Fun Fact: In Botswana lebt ein Motswana und mehrere Batswana) ist keine Menschenseele hier.
    Er verbringt drei Monate am Stück auf dieser verlassenen Insel mitten in den Salzpfannen, bevor er dann für 2 Wochen in sein Dorf geht, um dann wieder 3 Monate auf Kubu Island zu arbeiten. Krasses Leben.
    „There are only two trees on this island where you can spend the day. All the others don’t have leaves at the moment. It’s gonna be really really hot.”
    Ja. Es ist wirklich unfassbar heiß. Und es ist gerade mal 10 Uhr morgens. Charly gönnt sich nach dem Frühstück eine Campingdusche, was zu einem Gruppenprojekt wird: Felix lässt das perfekt temperierte Wasser aus dem Autotank in den schwarzen Beutel, welchen Daniel dann sehr professionell an die Bäume zwischen die Felsaufwerfungen hängt. Eine perfekte Outdoor-Dusche.

    Wir befolgen Nektar’s Rat und kauern den ganzen heißen Mittag unter einem der beiden Schattenbäume. Wie ein Rudel fauler Löwen.

    Als plötzlich ein Unwetter aufzieht, fängt es an zu stürmen und uns wird ein bisschen mulmig zumute. Wir sind mutterseelenallein auf dieser Insel. Ok, Nektar ist noch da. Aber den haben wir auch schon länger nicht mehr gesehen.
    Wir verlassen unseren Schattenbaum und umrunden ganz mutig die Insel. So ein Spaziergang in der flunderflachen Salzwüste bei aufkommendem Unwetter hat was.
    Wenn mal keiner redet, hört man nichts ausser dem Heulen des Windes und dem Knacken des Salzes unter den Füßen. Wundervoll abenteuerlich.

    Bei einbrechender Dunkelheit beginnen wir, unseren Gemüseeintopf zuzubereiten.
    Heute ohne Käferattacke.
    Dafür mit so starkem Wind, dass es nicht nur die Dachzelte zusammenklappt, sondern auch die Flamme des Gaskochers ausbläst.
    Also ab mit unserer Meisterköchin Charly, dem Gasbrenner und dem übervollen Topf zu einem windgeschützten Plätzchen.
    Problem Nr. 1 geregelt.
    Problem Nr. 2: Das Unwetter ignorierend haben Daniel und ich uns nicht abhalten lassen, einen Cookie-Teig anzusetzen, den wir im gusseisernen Topf über dem offenen Feuer backen wollen. Das Feuer brennt bereits tippitoppi. Da es mittlerweile jedoch so extrem stürmt und blitzt, stopfen wir den Teig und alles, was sonst noch herum liegt ins Auto und parken es auf einen Stellplatz im windgeschützten Inselinneren.
    Wir haben ja eh freie Platzwahl.
    Zwischen dem alten und dem neuen Platz sitzt Charly im Schutze eines kleines Steinhaufens und rührt fleißig den Eintopf. Ich leiste ihr Gesellschaft und kann total nachvollziehen was sie meint mit: „Es ist ganz schön creepy hier.“ Mittlerweile ist es nämlich stockdunkel, die grellen Blitze bleiben immer länger und deutlicher am Himmel zu sehen - bald wird es vermutlich wie aus Eimern regnen - und der Wind pfeift uns nur so um die Ohren.
    Plötzlich sehen wir eine Stirnlampe auf uns zu kommen. Es ist Felix mit dem Spaten in der Hand.
    Hat der jetzt wirklich die Ruhe weg, ganz gemütlich sein Geschäft zu verrichten? „Nein! Ich hole das Feuer!“
    Charly und ich schauen uns an und wissen nicht so recht, ob uns zum Lachen oder zum Verzweifeln zumute ist. Wir entscheiden uns für Lachen (das war noch immer die beste Lösung), tragen unseren Brenner mitsamt Eintopf zum neuen Stellplatz und schauen Felix zu, wie er die glühende Kohle schleppt. In der tiefschwarzen Nacht hat das fast was künstlerisches, weil man eigentlich nur das glühende Rotorange sieht, das näher kommt, und gleichzeitig eine Spur glühender Punkte auf dem Boden hinterlässt.

    Als Felix das Lagerfeuer umgezogen hat, sitzen wir im Windschutz im Kreis um den Gaskocher, trinken Rotwein aus Campingbechern (mit lecker metallischem Beigeschmack) und tauschen uns über unsere Lebensträume aus.
    Zwischen Träumen wie „Die Hauptrolle in einem Film spielen“ und „Ein perfektes Foto von mir in einer Barrel“ sagt Charly etwas, das mich sehr beeindruckt: „Eigentlich habe ich gar nicht so DEN großen Lebenstraum. Es sind genau die kleinen, ungeplanten Momente wie dieser hier, die ich am schönsten finde und die man nie vergessen wird. Solche tolle Momente mit Freunden wünsche ich mir noch viele.“

    Ich bin so glücklich, diesen Moment mit Menschen verbringen zu dürfen, die sich nicht über Kleinigkeiten (wie die unendlich lange Zubereitungszeit unseres Abendessens) aufregen, sondern diese gewonnene Zeit lieber für die schönen Dinge des Lebens nutzen.

    Der Eintopf schmeckt köstlich und am Ende schaffen wir es sogar noch, unsere Cookies zu backen.
    Den gusseisernen Topf auf den Tripot in die Glut stellen, auf den Deckel ein paar heiße Kohlestücke legen und fertig ist die Ober-/Unterhitze.

    Mit den (nur dezent verbrannten) Cookies, dem Whiskey und den (unlösbaren) Rätseln von Daniel verbringen wir einen superlustigen Abend am Lagerfeuer. Allen voran weil Daniel weder die Rätsel an sich, noch die Lösungen auf die Reihe bekommt. „Ich erzähl jetzt mal den Anfang des Rätsels. Und dann müsst ihr mir weiterhelfen.“ „Du meinst, wie das Rätsel weitergeht?“ „Jaaaa, das. Und auch mit der Lösung.“

    So ein lustiges Kerlchen...
    Read more

  • Day29

    Ganzen Tag nur im Lando

    February 3 in Botswana ⋅ 🌙 25 °C

    Heute fuhren wir 12 Stunden mit unserem G-Adventure Lando (sowas wie Reisebus, aber mit Campingausstattungen) nach Botswana. Zwischendurch haben wir natürlich auch mal Puller-Pausen gemacht.

    Die Landesüberquerung war interessant. Wir durften leider aus Respekt keine Fotos machen. Wir mussten mit den Schuhen in eine kleine Wanne mit Wasser und Tuch hineintreten.

    Als wir über die Grenze fahren wollten, wurden wir erstmal im Wagen nach Nahrungsmittel kontrolliert. Der Kontrolleur hat tatsächlich Bananen und Gurken und so mitgenommen. Krass! Sarah und ich hatten unsere Gurke in meinem Rucksack versteckt. Oh je, jetzt sind wir Verbrecher. :D

    In Botswana war die Straße endlos lang. Es war ne schmale Straße, links und rechts pure Landschaft. Überall freilaufende Kühe.

    Um 7 abends kamen wir endlich in "Khama Rhino Sanctury Camp" an.

    Der Guide zeigte uns erstmal wie man das Zelt aufbaut, dann mussten wir alle zu zweit unsere Zelte selber aufbauen. Wir packten unsere Sachen aus und merkten, dass jeder seinen eigenen Schlafsack dabei hatte. Wir fragten eine Reisende, ob wir selber mitbringen sollten. Sie: "I think so". Oh nein, bei STA Travel hat sie nicht gesagt, dass wir was mitbringen müssen. :/ zum Glück hatte Sarah eine Decke vom Flughafen dabei und wir kuschelten zusammen dadrin.

    Wir wurden in Teams eingeteilt. Wer kocht, grillt und sauber macht.
    Mein Team war als erstes dran mit Kochen :D und Sarahs Team hatte heute frei ..

    Bevor wir aßen, musste unser Guide wieder einen langen Vortrag halten über die Tage, was wir machen werden und so.

    Dann durften wir endlich so gegen halb 11 schlafen.
    Read more

  • Day30

    Met a Deafie

    February 4 in Botswana ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute gab es schon um halb 6 Frühstück, weil wir um 6 unsere Rundfahrt durch den Nashorn Park mit dem Safari Auto hatten. Das war cool, wir haben Giraffen, Zebras, Antilopen, Büffel, Rehe, Vögel und natürlich Nashörner gesehen.

    Dann war wieder eine lange Fahrt mit dem Lando angesagt, diesmal aber "nur" 7 Stunden.
    Bevor wir zum Campingplatz gefahren sind, sollten wir einkaufen gehen. Weil für das Buschcamping brauchen wir 5 Liter Wasser. Beim Buschcamping haben wir nämlich kein Wasser von der Leitung.

    Zufälligerweise trafen wir einen gehörlosen Angestellten in einem Geschäft. Sarah und ich sahen, wie zwei Kollegen mit Mimik und Gestik unterhielten. Sarah hat sofort die Frau angebärdet. Die Frau zeigte unsicher auf den Mann. Daraufhin haben wir mit ihm unterhalten. Lustig war, dass einige von unserer Reisegruppe uns ganz verdutzt angeschaut haben. Wie? Kennen wir ihn oder? :DDD

    Er hatte dann Feierabend und erklärte uns, dass er mit dem Taxi nach Hause fährt, so verabschiedeten wir uns.

    Am Campingplatz angekommen, haben wir unsere Zelte aufgebaut. Die Hälfte haben ein Upgrade gekauft und im Hotel geschlafen.

    Im Restaurant aßen wir unser Abendessen. Plötzlich kamen Hund und Katzen zu uns. Sie waren so süß. Sie haben wohl das Essen gerochen und am anderem Tisch haben wir gesehen wie andere Gäste Essen vom Tisch fallen lassen haben. Kein Wunder, dass die Tiere dorthin kommen.
    Read more

  • Day31

    Buschcamping

    February 5 in Botswana ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach dem Frühstück mussten wir unsere Sachen, wie Zelte, Küchenutensilien und unsere Klamotten in ein Safari Auto packen, der uns zum Fluss brachte.

    Es war gerade eine andere Gruppenreise angekommen. Unsere Sachen werden umbepackt, also ihre Sachen ins Auto, womit wir gekommen sind und unsere in die Boote namens Mokoro.

    Wir hatten einen coolen Steuermann, der hat die anderen überholt :D wir haben einen Nilpferd in der Nähe gesehen, der nur seine Ohren zeigte.
    Die Bootsfahrt war echt cool! Überall Seerosen. Einfach wunderschön.

    Im Busch angekommen, waren unsere Zelte schon aufgebaut. Wie schnell das alles ging. Es sind mehrere Arbeiter und sie kümmerten sich um alles. Wir Reisende durften gemütlich sitzen und ihnen beim Arbeiten zuschauen :D

    Das Mittagessen wurde zubereitet. Es gab Chickenburger. Yumyum.
    Danach ging es zum Swimming Spot. Wir alle konnten eine Abkühlung gut gebrauchen. Es war einfach so heiß da. Um Zeit totzuschlagen haben wir UNO gespielt. Die Afrikaner gesellten sich zu uns. Wir haben viel gelacht.

    Um 5 ging es los mit dem Safari Walk. So waren wir den Tieren näher. Wir konnten ganz viele Elefanten Scheißhaufen, Zebras, Nilpferde in ihrem Revier, Löcher von den Ameisenbären und Termitenhügel sehen. Leider haben wir Elefanten und Affen verpasst. Wir wurden in 3 Gruppen aufgeteilt und 1 Gruppe hat Elefanten gesehen. :( dafür beim Nächsten mal :D

    Als wir zurück zum Camping gingen, gab es einen richtigen heftigen Schauer. Wir zogen alle unsere Regenklamotten an und aßen unser Abendessen. Irgendwann war es aber doch zu viel Regen und wir verschwanden in unsere Zelte.

    Dummerweise haben Sarah und ich vergessen die Schutzhülle zuzumachen. Unser Zelt war also von innen auch nass. Zum Glück war es nicht so kalt und wir schliefen mit unseren Regencapes.

    Und was ich zum ersten und letzten Mal gemacht habe... in einer Flasche reingepinkelt 😅 Sarah und ich hatten keine Lust bei dem feuchten Boden und Matsch raus zu gehen, also haben wir diese Methode angewendet. 🙈 und das 2 mal in der Nacht 😱😂
    Read more

  • Day32

    Elefanten auf der Straße

    February 6 in Botswana ⋅ ☀️ 23 °C

    Nass-Camping gesund überstanden. :D

    Letzten Abend fiel der Afrikanische Tanz aus, also holten die Afrikaner es nach dem Frühstück nach. Es waren interessante Tänze. Sie haben selbst dazu gesungen.

    Mit dem Boot ging es zurück.

    Wir hatten 3 Stunden freie Zeit, weil 6 Leute sind mit nem Flugzeug geflogen. Das war eine Aktion, die man sich zusätzlich buchen konnte.

    Nach dem Mittagessen ging es weiter mit dem Lando zum nächsten Campingplatz.

    Zum Glück saßen wir ganz vorne und konnten als erste entdecken, wenn irgendein Tier auf der Straße stand.
    Überraschenderweise haben wir Elefanten gesehen. Das war ein wow Moment. Einer der Elefanten hat getrötet, der hatte wohl Angst vor dem großem Gefährt und wollte, dass wir schnell wie möglich verschwinden.
    Ein bisschen weiter weg haben wir auch Giraffen gesehen. Kühe, Esel, Ziegen und Pferde gibt's aber wirklich überall. :D

    Im Campingplatz angekommen, bauten wir sofort unsere Zelte auf.
    Bis jetzt war das wirklich einer der schönsten Campingsplätze. Das Badezimmerhaus ist einfach cool aufgebaut. Sie besitzen einen großen Swimming Pool *-*

    Zum Abendessen gab es Spaghetti Bolognese und als Nachtisch Marshmallows am Ast.

    Es war ein schöner Sternehimmel zu sehen, kein Wunder, dass wir gut eingeschlafen sind.
    Read more

  • Day12

    Mathiba School + Day 13

    April 19, 2017 in Botswana ⋅ 🌙 21 °C

    Today was our introduction to primary education as we visited Mathiba Memorial Primary School, a feeder school to nearby Sedie School. We were welcomed by 60 little kids all excited about the arrival of the 'Australians'. After introductions, we broke up into groups of about 12 Mathiba kids to two Oxley students who taught them new skills of speaking in English, colouring in, theatre games, etc.

    We rotated through the morning and finished a midday at which time we walked around to Sedie School where we joined the Sedie School students for lunch.

    After lunch we visited the nearby HIV/AIDS clinic for a talk given by the nurse who explained how the Botswanan Government had introduced programmes to prevent the spread of AIDS and educate the local people.

    From the clinic we bused into the town centre and wandered around for a while (generally in and out of fast food joints!) before we returned to our campsite at Sitatunga late in the afternoon.

    Once we all returned to the camp, plus 10 Sedie students who came to spend the night with us, we were lucky to be the audience for a talk given Mike Fitt of Wilderness Safaris about the reintroduction of rhinos into the Okavango, and the progress that the program was making. It was fascinating for both Australian and Botswanan students and appreciated by all. It was very generous of Mike to give up his time to talk to us.

    After dinner the rest of the evening was taken up with practising for tomorrow's 'concert', whether it is song, dance or theatre sports. We were joined by Senatla, the Headmistress of Sedie School, as well as one of their staff. A busy day for all!!
    Read more

  • Day13

    Maun Day 14

    April 20, 2017 in Botswana ⋅ ☀️ 27 °C

    The Sedie students, their Headmistress and another staff member, had all stayed in tents for the night and we gathered together as a group at breakfast. From there we moved into Maun in two vehicles and the first activity of the day to catch-up with our primary students of yesterday at Mathiba. More activities followed, with Oxley College 'teaching' smaller groups and a lot of fun occurred and it was sad in the end - and somewhat poignant as the kids sang a farewell to us - to leave for the secondary school later in the morning.

    After a wait at Sedie School, the group departed for a visit to a local farm, some 18 kms from Maun. Crops included maize and water melons, with cattle and sheep in evidence.

    Returning to school for lunch, we ate the packed lunch that had been provided by Sitatunga Camp. After lunch we practised for the 'concert' and also tackled some problems set in an Ethics task set by Mr Parker.

    By 3.30 enough of a crowd of Sedie staff and parents had gathered for a presentation to take place. Both groups of students sang songs - the entire Oxley party sang 'Waltzing Matilda' - and the Oxley students introduced theatre sports to Botswana, with James Rapp producing an outstanding skit. After a rendition of 'We are the world' by all those involved in the exchange the 'concert' ended with a thoughtful 'thank you' speech by Tom Lloyd and a prayer.

    Back to Sitatunga Camp by early evening where we moved into cabins for our final night. Much talk at dinner with tiredness catching up with everyone.
    Read more

  • Day16

    Khama Rhino Sactuary

    May 22, 2017 in Botswana ⋅ ⛅ 79 °F

    Cold night, but able to get a good sleep. We were looking forward to an easy day, but woke up to find the tire, which we had just fixed the other day, was completely flat!! Found a big piece of wire stuck in tire so was a different issue than before. John was able to remove the wire and temporarily seal the leak. Used the compressor to fill to a drivable pressure and drove to nearest town to get it fixed. The temporary patch was too good and we could not find the leak. Put one of our spare tires on and will keep a close eye on the pressure. The last thing we want is to have to change a tire in the middle of the Kalahari desert heat with wildlife wandering around. We will let you know.Read more

  • Day17

    Kori camp, Kalahari

    May 23, 2017 in Botswana ⋅ ⛅ 66 °F

    We do not want to sound repetitive, but another longer than expected drive from Khama to our first camp in the Kalahari. Partly our fault since we didn't follow an important rule when driving in most parts of Africa; fill up at every gas station! If you have only driven 10 miles since filling up and you see an open gas station, with gas, top up! Going into the Kalahari you have to be prepared for any situation since there are no services in the park and on a busy day you may only see one or two other travelers. So let's describe some of what we drive with. Our 4x4 has a 110 liter long range fuel tank. We also carry 40 extra liters in 2 cans on the roof. There's no water here so we have 40 liters of water in 2 cans, another 40 liters in an internal tank inside the 4x4 and a few 5 liter bottles. 2 spare tires, repair equipment for flats, hi-lift jack and a compressor to inflate repaired tires. Sand tracks if we get stuck in deep sand and a winch on front of the 4x4 so we can pull ourselves out if really stuck. A lot of stuff to carry, not including food and camping stuff, and hopefully we do not have to use this self-rescue equipment.
    Back to why it was a longer than planned drive. We had planned to do our last fuel 'top-up' in the last town before turning towards the entrance to the Kalahari. This is not a one-horse town, but a 2 donkey one fuel pump town with a windowless, brick structure called 'Her Majesty's Internet Cafe' called Rakops. We pulled up to the pump and a woman from the shade of her hut gave us the international sign - arms crossed in an X above her head, no gas and don't know when we'll get more. Our only option was to drive back 50 kilometers the way we had come to Mopipi where they hopefully had gas. Our calculations suggested an added hour driving but an extra 100kms worth of gas. We had also been pulled over on the way to Rakops for speeding, but managed to talk our way out of the fine. Going back to Mopipi, however, meant we had to go by the speed trap 2 more times - much more carefully.
    Once we were full of fuel (thankfully), we returned to Rakops and turned off the main road towards the Kalahari park entrance. Once you leave the main road in Botswana, everything is sand-or mud in the rainy season. Since they had an exceptionally wet, wet season, the roads were really impacted and have now turned to either bone rattling corrugation that goes for miles, interspersed with deep holes or deep, soft sand or a combination of all of these. With 50kms to the park gate and another 50kms to our first campsite it was great to finally get in, set up camp and go straight to bed.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Republic of Botswana, Botswana, Bɔtswana, ቦትስዋና, Botsuana, Botsƿana, بتسوانا, Botsvana, Батсвана, Ботсвана, Bɔtisiwana, বোত্‍সওয়ানা, བོཙ་ཝ་ན།, Bocvana, Botswana nutome, Μποτσουάνα, Bocvano, بوتسوانا, Botswaana, Botsouana, An Bhotsuáin, બોત્સ્વાના, Baswana, בוטסוואנה, बोत्सवाना, Բոտսվանա, ボツワナ共和国, ბოტსვანა, បុតស្វាណា, ಬೋಟ್ಸ್‌ವಾನಾ, 보츠와나, بۆتسوانا, Botiswana, ບອັດສະວານາ, Mbotswana, Botsvāna, Botsoana, Боцвана, ബോട്സ്വാന, बोट्सवाना, ဘော့စ်ဝါနာ, Botwana, बोट्स्वाना, ବୋଟସ୍ବାନ୍, බොස්ට්වානා, Botuswaana, Bocuana, போட்ஸ்வானா, బోట్స్వానా, บอตสวานา, Potisiuana, بوتسۋانا, Bốt-xoa-na (Botswana), Zvanän, Orílẹ́ède Bọ̀tìsúwánà, 博茨瓦纳, i-Botswana

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now