Brazil
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587 travelers at this place

  • Day329

    Feliz ano novo do Brasil

    December 31, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    2018 war definitiv unser Jahr! Wir haben unsere Jobs gekündigt, die Wohnung aufgegeben, die Autos verkauft und sind los in die weite Welt. Bereut haben wir dies keine Minute und würden es sofort wieder tun.

    Nun sind wir in Brasilien, unserem 16. Land, angekommen. Eigentlich stand das Land überhaupt nicht auf unserer Wunschliste. Aber da wir einen sehr günstigen Flug von Johannesburg nach Sao Paulo gefunden haben, entschieden wir uns gleich ein bisschen hier zu bleiben. Naja Sao Paulo ist in unseren Augen jetzt nicht wirklich sehenswert. Wir verbrachten einen Tag im Parque Ibirapuera, was sehr schön war, denn der Park ist eine grüne Oase inmitten der vielen Hochhäusern. Heute erkundeten wir dann die Stadt. Leider gibt es aufgrund der Feiertage keine Walking Touren, so mussten wir uns alleine auf den Weg machen. Als erstes ging es zur Cathedrale Sé, wo gerade eine Messe stattgefunden hat. Danach spazierten wir durch ein anderes Stadtviertel, das für viele Restaurants und seine zahlreichen Graffitis bekannt ist. Jedoch war die Gegend sehr ausgestorben, wohl aufgrund des Silvesters. Zum Abschluss ging es zur Avenue Paulista, wo uns eine weitere Ansammlung hässlicher Hochhäuser erwartete. Hier liefen die Vorbereitung für die Silvesterparty auf Hochtouren. Wir bleiben lieber in der Nähe unseres Hostels und stossen wahrscheinlich nach Schweizer Zeit an. Wir kämpfen immer noch ein bisschen mit der Zeitumstellung und morgen früh geht es auch schon weiter nach Rio.😴🛫
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  • Day82

    Vom Meer in den Djungel

    January 8 in Brazil ⋅ ⛅ 27 °C

    Die letzten Tage in imbassaí waren ziemlich ereignislos. Irgendwie bin ich ins neue Jahr gerutscht und hab die Tage mehr oder weniger produktiv im hostel verbracht. Jetzt bin ich nach einer 12 stündigen Flugreise endlich in manaus. Wenn man auf die Landkarte schaut, ist das hier wirklich irgendwo im nirgendwo. Interessanterweise ist die Stadt dann aber doch groß genug dass man auch "mitten in der Zivilisation sein könnte". Ich werde die nächsten Tage die Stadt erkunden und mal schauen wie das so läuft wenn man mit dem Schiff nach Kolumbien willRead more

  • Day58

    Salvador

    December 15, 2019 in Brazil ⋅ ☀️ 27 °C

    Vor drei Tagen bin ich in Salvador gelandet. Es ist eine wirklich schöne Stadt, besonders im historischen Teil. Überall auf den Straßen sind Trommel und kapoera Gruppen und egal wo man hingeht, um die nächste Ecke ist gleich wieder Musik. Außerdem gibt es hier die besten Früchte die ich jemals gegessen habe. Ich kann gar nicht aufhören Mangos und Ananas zu essen. Auf der Schattenseite ist es auch eine sehr gefährliche Stadt. Leider habe ich am Anfang nicht gut genug aufgepasst und so wurde mir mein Handy gestohlen weshalb ich auch leider keine Bilder habe die ich posten könnte. Aber jetzt bin ich immer mit einem Einheimischen aus dem hostel unterwegs der auf mich aufpasst und davon abhält Dummheiten zu machen oder leichtsinnig zu sein.

    Bild eins: der Weihnachtsmann und ich. Er ist mittlerweile eine brasilianische Berühmtheit, weil ein kleines dunkelhäutiges Mädchen ein Bild mit ihm veröffentlicht hat mit der Unterschrift: "schaut er hat die gleiche Farbe wie ich"

    Bild zwei: der Innenhof vom hostel. Oft fliegen hier Kolibris und mir wurde gesagt dass sogar manchmal ein Affe zu Besuch kommt.
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  • Day30

    Düsseldorf (Deutschland)

    November 23, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Back to reality!!!

    Rio hat mich im Regen verabschiedet und Frankfurt hat mich im Sonnenschein empfangen, allerdings mit 25 Grad weniger! ❄

    Vom Sommer direkt in den Winter und das mit 2 gebrochenen Zehen, die ich mir als nettes Mitbringsel noch aus Buzios mitgebracht habe!

    Die Zeit war wieder wunderschön und ich vermisse Südamerika schon jetzt, aber nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub! Ich komme bald wieder...
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  • Day28

    Armação dos Búzios (Brasilien)

    November 21, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    Genau wir im letzten Jahr ist es im ersten Moment immer wieder komisch alleine weiterzureisen und auf sich alleine gestellt zu sein. Aber genau wie im letzten Jahr sollte ich auch dieses Mal wieder positiv überrascht werden.

    Nach 3 Wochen Backpacking mit Diana und luxuriösem Backpacking mit Doppelzimmern, habe ich mir hier mutig ein 12-Bett-Zimmer gebucht. Da die Hauptsaison aber noch nicht angefangen hat, waren wir hier anfangs nur zu zweit und am Ende zu sechst, also alles perfekt 👍

    Als ich nach 3 Stunden und einer recht emotionalen Veranschiedung am Flughafen im Dunkeln hier angekommen bin, war ich alles andere als begeistert und wollte die Tage einfach hinter mich bringen 🤣 Im Hostel angekommen traf ich dann auf einen völlig bekifften brasilianischen Inhaber Rafael, den 75-jährigen deutschen Unternehmer-Aussteiger Günter, eine brasilianische Mädelstruppe, die Geburtstag feierte und 2 Belgier. Das Eis war schnell gebrochen und es war doch wieder alles gut.

    Am nächsten Tag luden mich Jeroen und Johan, die beiden Belgier ein, mit ihnen den Tag zu verbringen und die zahlreichen Strände Búzios zu besuchen. Gesagt, getan - ging doch wieder relativ schnell mit dem Umstieg.

    Wir haben es uns einfach gemacht und einfach eine Katamaran Tour gebucht: großartig 😍 schwimmen im offenen Meer, wunderschöne Strände, gute Caipirinhas und nach der Schlechtwetterfront ENDLICH das brasilianische Wetter, das ich mor erhofft hatte. Anschließend entspannten wir noch 2 Stunden am linken Strand, der durch Mineralien im Boden tatsächlich pinken Sand hat, um danach im Hostel zu duschen und zum legendären wöchentlichen Streetfood Market zu fahren.

    Die besten Köche Brasiliens sind hier regelmäßig zu Gast und der Tip war definitiv nicht zu viel versprochen: großartiges Essen, gute Getränke, Live Musik und grandiose Stimmung. Um 12 werden hier allerdings die Läden geschlossen und alles verlagert sich an die Tankstelle. Wir haben bis 6 Uhr morgens durch gefeiert und dementsprechend gerädert starte ich in meine 2 letzten Tage in Brasilien 🙈
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  • Day86

    Kunst(manaus)en

    January 12 in Brazil ⋅ ⛅ 31 °C

    So schon mal mit nem schlechten Wortwitz angefangen. Da kanns ja nur noch besser werden.
    Ich habe echt ein riesen Glück. Wenn ich mich nur blöd genug (an)stelle gibt es immer einen netten Menschen im hostel der mir hilft meine teise zu organisieren. Mein Schiff nach tabatinga geht übermorgen und bis auf bezahlen und zum Schiff gehen muss ich mich um nix kümmern. Als karma Rückschlag für meine Faulheit habe ich mich allerdings im eisigen Atem der nächtlichen Klimaanlagen erkältet. Deshalb kann ich leider nicht so viel in der Stadt machen wie ich will und verbringe die Zeit damit zu schlafen und Tee zu trinken. Ich werde schon ganz verwundert angeschaut. Denn wer trinkt schon Tee bei einer Außentemperatur von mindestens 30 Grad mit hoher Luftfeuchtigkeit.
    Dennoch habe ich es geschafft, bevor der rotzdämon Besitz von mir ergriffen hat, ein bisschen durch die Gegend zu strawanzen. Ich war schwimmen am künstlichen Strand von manaus und hab mir so einige Gebäude angeschaut. Es ist echt seltsam, weil es sich gar nicht nach mitten im Djungel sondern nach Großstadt anfühlt.
    Nun gut, ich trink jetzt noch n Tee, hau mich nochmal aufs Ohr und versuche bis Dienstag wieder gesund zu werden
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  • Day20

    Manaus, entre caoutchouc et plages...

    September 30, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 32 °C

    Nous voilà à Manaus, la capitale brésilienne de l'Amazonie. Cette ville hétéroclite a connu un essor rapide durant la seconde moitié du XIXe siècle avec le boom du caoutchouc (1879-1912) : de nombreuses entreprises européennes et américaines se sont alors tournées vers l'Amazonie afin de se procurer cette denrée indispensable à la fabrication des pneus. Henry Ford a même construit une ville entière à proximité, mais l'initiative a mal tourné car il a voulu imposer des standards de vie à l'américaine et n'a tenu aucun compte des spécificités locales. De plus, les arbres à caoutchouc étaient plantés trop près les uns des autres, ce qui a favorisé une maladie qui les a décimés.

    Manaus garde de cette période qui a vu des planteurs devenir très vite immensément riches de nombreux bâtiments emblématiques : le Theatro Amazonas (photos 2 et 3) a ainsi été inauguré en 1896, il montre toute la splendeur de cette époque : marbre, miroirs de Venise, lustre en verre de Murano, peintures venues de France... Tout a été importé d'Europe, à l'exception du bois. Aujourd'hui, il accueille de nombreux spectacles gratuits (nous sommes allés voir de la danse) et un festival d'opéra renommé (l'acoustique est sensée être une des meilleures au monde).

    D'autres bâtiments comme le palais du gouvernement (photo 5), le marché couvert (photos 6 et 7) mais aussi l'électricité, le tramway et un réseau d'eaux usées ont fait à cette époque de Manaus la ville la plus développée du Brésil et une des plus prospères au monde. Mais le déclin brutal de la filière amazonienne du caoutchouc a entraîné chômage, exode rural et désespoir de la population locale, après une exploitation brutale des indigènes pendant le boom.

    Aujourd'hui, le centre historique mélange anciennes bâtisses et immeubles en très mauvais état. Les riches se sont réfugiés en banlieue dans des quartiers entourés de hauts murs avec gardes et barbelés.

    Pour notre part, nous avons réservé sur internet un hôtel en plein centre historique, dont le nom a fait sourire un Brésilien que nous avons croisé : il nous a expliqué qu'il était plutôt voué à accueillir des amants d'un soir... Le quartier est en effet fort animé le soir !

    Pour échapper un peu à la ville nous avons pris un bus puis un bateau pour aller à la praya da luna (plage de la Lune), au bord du Rio Negro, un affluent de l'Amazone dont les eaux sont noires en raison d'une bactérie qui empêche la reproduction des moustiques, ce qui est bien pratique... (photos 8, 9 et 10).
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  • Day26

    Rio de Janeiro III (Brasilien)

    November 19, 2019 in Brazil ⋅ 🌧 21 °C

    Aufgrund der anhaltenden Schlechtwetterfront stand heute Kultur auf dem Programm: Rio bietet für jeden und jedes Wetter etwas...

    Zunächst ging es zu einem ausgedehnten Spaziergang in den Botanischen Garten, der wirklich trotz seiner Lage direkt in Rio einen Ort der Ruhe bietet.

    Anschließend waren wir noch im Museum of Tomorrow: wie sieht unsere Welt morgen aus? Wie wollen wir sie gestalten und was sind die Konsequenzen unserer Entscheidungen? Ein großartiges Kunstwerk mit viel Potential zum Nachdenken!

    Ab heute bin ich nun wieder alleine unterwegs! Die Reise bisher war großartig und wir haben so viel zusammen erlebt, gesehen und gelacht. Vielen Dank meine Freundin für die großartige Zeit und bis bald! ♥️

    Vielen Dank Rio 🇧🇷
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  • Day19

    Ilha Grande (Brasilien)

    November 12, 2019 in Brazil ⋅ 🌧 23 °C

    El Paraíso Verde...

    3 Stunden mit dem Bus aus Paraty und weiter 30 Minuten auf dem Boot bei strömenden Regen, so hab ich mir Brasilien vorgestellt 🤣

    Aber es hat sich gelohnt: die Ilha Grande ist ein Naturparadies mit grandiosen Regenwäldern, tollen Wanderwegen, Kolibris überall und atemberaubenden Stränden.

    Mit unserem Hostel hatten wir ebenfalls Glück und so hatten wir ein eigenes Chalet mitten im Wald mit einer einzigartigen Tierwelt vor der Haustür.

    Die Wanderung des ersten Tages hat uns schon einiges a verlangt. Möchte man zu einem der atemberaubenden Strände, muss man - wie es sich auf so einer Insel gehört - in jedem Fall über einen der zahlreichen Berge. Und so hieß es bei 65% Luftfeuchtigkeit 400m rauf und runter.

    Auf dieser Insel mussten wir natürlich auch einen ordentlichen Strandtag einschieben und als morgens das erste mal die Sonne schien, haben wir direkt unsere sieben Sachen gepackt und uns nach der ganzen Reiserei der letzten 3 Wochen mal wenig bewegt.

    Abends waren wir noch auf einem Reagge Konzert eines bekannten jamaikanischen Künstlers, auf dem tatsächlich die gesamte Insel zu Gast war. Der nächste Tag verlief entsprechend schleppend 🙈

    Alles in allem ist die Ilha Grande für jedenetwas: Aussteiger, Wanderer, Partywütige, Sonnenanbeter und Naturliebende. Wir hatten hier wirklich eine großartige Zeit!
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  • Day64

    Coming home!! Part 4

    March 18 in Brazil ⋅ 🌙 24 °C

    We arrived in Rio! We are going to stay the night and explore tomorrow then get on our way home tomorrow!

You might also know this place by the following names:

Federative Republic of Brazil, Brasilien, Brazil, Brasilië, ብራዚል, Brasil, البرازيل, ব্ৰাজিল, Braziliya, Бразілія, Бразилия, Berezili, ব্রাজিল, བ་རཱ་ཛིལ།, Brasile, Brazílie, བཱརཱ་ཛིལ, Brazil nutome, Βραζιλία, Brazilo, Brasiilia, برزیل, Beresiil, Brasilia, Brésil, Brèsil, Brazylje, An Bhrasaíl, Breasail, બ્રાઝિલ, Birazil, Palakila, ברזיל, ब्राज़िल, Brezil, Brazília, Բրազիլիա, ꀠꑭ, Brazilia, Brasilía, ブラジル連邦共和国, razgu'e, ბრაზილია, Brazili, ប្រេស៊ីល, ಬ್ರೆಜಿಲ್, 브라질, برازیل, Buraziiri, Braziel, Brezílɛ, ບຼາຊິວ, Brazilija, Mnulezile, Brazīlija, Brezila, Бразил, ബ്രസീല്‍, Бразили, ब्राझिल, Brażil, ဘရာဇီး, Brasīl, ब्राजिल, Brazilië, Brési, Braziilii, ବ୍ରାଜିଲ୍, Brazylia, برازيل, Brasila, Burezili, Brasili, Brezîli, බ්‍රසීලය, Baraasiil, பிரேஸில், బ్రజిల్, Brazíl, บราซิล, Palāsili, Brezilya, برازىلىيە, برازیلی, Braxil, Ba Tây (Bra-xin), Brasilän, בראזיליע, Orílẹ́ède Bàràsílì, 巴西, i-Brazil

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