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Cambodia

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  • Wakker geworden met lichte stress voor de tocht naar Cambodja en deze bleek geheel...terecht 😁 De taxi, geregeld door het hotel, zou ons om 7u30 oppikken. Blijkbaar betekent "I'll call a taxi tomorrow" niet dat ze gaan bellen, wel dat de conciërge de ochtend zelf op straat een taxi probeert tegen te houden. Na tien minuten kwam hij terug "sorry, no taxi". Het busstation was op 5km van ons hotel, te voet zouden we dit nooit op tijd halen 😥We zijn toch aan de tocht begonnen, tot Marieke om iets voor acht wanhopig zwaaiend een taxi wist tegen te houden 😂 We hebben de man achteraf een fooi gegeven, omdat we zo opgelucht waren dat hij was gestopt 😁

    In het busstation wachtte een nieuwe uitdaging: waar is de bus? We werden letterlijk in rondjes gestuurd, tot we aan het juiste loket stonden. Daar zei de bediende: "You have ticket for 9 am. You hurry hurry, I change for 8.30 am. Same same". Hij was niet van zijn idee af te brengen, dus gingen we akkoord - het was ondertussen 8.20 am en we wisten nog steeds niet waar de bus stond. Vervolgens maakte de bediende ons tergend traag een nieuw ticket aan, waarbij hij wel steeds tegen ons zei "hurry hurry" 😂 We hebben de bus gelukkig gehaald, hij vertrok natuurlijk met wat vertraging 🚌

    Uitdaging 3: de grens met Cambodja. Dankzij ons e-visum en omdat we alle mogelijke scams vooraf hadden opgezocht, ging dit vlot. We mogen 30 dagen in Cambodja blijven 😎

    Terug in de bus waren we meer ontspannen en zochten we naar verschillen tussen het Thaise en Cambodjaanse landschap: in Cambodja zijn minder steden, veel kanalen, de straten staan vaak loodrecht op elkaar,... Tot we plots een luide krak hoorden, vlak achter ons. De bus was met zijn dak ergens tegen gereden, waardoor de plastic bescherming van de nooduitgang (die glazen koepel in het dak) op straat lag, en het glas van de nooduitgang in de bus 😂 Gelukkig waren er geen gewonden. Dit gebeurde letterlijk 100m voor de terminus, arme buschauffeur.

    Van daar was het in een tuktuk naar het hotel. Onze hoteleigenaar vond christophe zijn achternaam hilarisch "Mawet? Move it move it, I like to..." 🎶 Hij zei "welcome home", gelukkig is onze echte thuis niet even spartaans als deze kamer 😉 Benieuwd wat morgen gaat brengen...

    M&C
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  • Wow was für ein Hostel und das für 6$ die Nacht! Auch siem reap ist bisher die schönste Stadt in Kambodscha...es gibt überall coole Cafés und das Essen für ein paar Dollar muss sich nicht verstecken!
    Obwohl mein Essen sich wohl die meiste Zeit versteckt, zumindest wenn es noch am Leben ist! Es gab nämlich Frosch für mich...wie eine kleine Franzose! 😃

  • Die Hauptstadt Kambodschas ist das nächstes Ziel auf unserer Reise. Dort bleiben wir für drei Nächte. Für den ersten Tag haben wir uns nicht besonders viel vorgenommen, da die vorherige Nacht recht kurz war (Nachtbus etc). Wir haben deshalb nur das Nationalmuseum und den Nachtmarkt angesehen. Alles in allem aber ein ganz interessanter Tag. Die erste Nacht in unserem Hostel war allerdings nicht so berauschend. Paul hat sich am Abend die ganze Zeit darüber beklagt, gebissen zu werden. Nach einer kurzen Diskussion haben wir die Wahrscheinlichkeit von Bettwanzen dann aber mit Blick unter die Laken verworfen. Am nächsten Tag mussten wir allerdings feststellen, dass Paul wohl doch Recht hatte. Beim Aufwachen haben wir nämlich eine Bettwanze davon krabbeln sehen und diese umgehend getötet!
    Nach einem Gespräch mit einem Angestellten (einen Beweis hatten wir nun ja) des Hostels haben wir dann unser Geld für die nächste Nacht zurück bekommen und sind sofort in eine andere Unterkunft umgezogen. Wir sind gespannt, wie die Nacht dort verläuft und hoffen, dass wir keine Bettwanzen in unserem Gepäck haben.

    Den zweiten Tag haben wir dann nicht wirklich viel gemacht nachdem wir ein neues Hostel gefunden haben. Wir waren im Internet Café und haben über 3 Stunden lang all unsere Bilder gesichert 😂. Das wars dann aber im Großen und Ganzen auch schon.
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  • Stress pur! Ist das Erste was mir zu dem heutigen Tag einfällt. Erst hatte unser Bus von Phnom Penh nach Sihanoukville ewig viel Verspätung, sodass wir nur eine halbe Stunde Zeit hatten, um unser Visum in der vietnamesischen Botschaft zu beantragen. Die schließt nämlich um 17 Uhr. Das haben wir dann aber doch gut geschafft. Leider können wir unseren Reisepass aber frühestens in 24 Stunden abholen. Da unser Boot auf die Inseln aber um 12 Uhr abfährt, schaffen wir das leider nicht. Ist aber ja nicht so schlimm, denn wenn wir von der Insel zurück kommen, können wir ja immer noch vorbei schauen und den Pass abholen! Denkste, denn an dem Tag, an dem wir zurück wollen ist Sonntag! Da hat die Botschaft geschlossen. Blöd gelaufen. 😑
    Der Mitarbeiter in der Botschaft hat allerdings Mitleid mit uns und verspricht uns, dass wir ihn anrufen können und er dann bei seiner Arbeitsstelle erscheint, um uns unsere Pässe auszuhändigen. Sehr nett!
    Jetzt müssen wir also nur noch ein Boot auf die Insel buchen und wenn möglich den Bus von Sihanoukville nach Kampot. Wir wollen an einen ganz bestimmten Strand, den Sansok Beach. Dorthin fährt nur ein einziges Boot, welches unglücklicherweise nur eine Abfahrtszeit hat. Das bedeutet für uns, dass wie am besagten Sonntag erst um ca 14 Uhr zurück in Sihanoukville sein werden. Nach einigem Suchen haben wir einen Bus gefunden, der um 15.30 Uhr nach Kampot startet. Das bedeutet für uns ein Zeitfenster von 1,5 Stunden, in denen wir den Botschafter telefonisch erreichen (dieser hoffentlich erscheint und unsere Pässe aushändigt) und zum Abfahrtsort unseres Busses kommen müssen. 😰
    An dieser Stelle dürfen uns alle fleißigen Leser die Daumen drücken 😜.
    Jetzt haben wir auf jedenfall so gut wie nur möglich geregelt und genießen den Abend an dem Pool unseres Hostels, bevor es morgen zur Insel geht!
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  • De eerste dag in Phnom Penh bezochten we het National museum en wandelden we langs Riverside Promenade. Het is er erg druk (en toeristisch), en er hangt een aangename ontspannen sfeer. Bij zonsopgang en -ondergang is er hier ook aerobics op de promenade, erg entertainend.

    Dag twee gingen we naar de Killing Fields en het Prison museum. Deze confrontatie met de Cambodjaanse geschiedenis liet een diepe indruk na. De manier waarop de genocide werd uitgevoerd en de hoeveelheid volwassenen en kinderen die voor niets zijn vermoord, laat niemand onberoerd.

    Daarna hadden we nood aan een luchtigere activiteit en bezochten we de Russian en Central Market. Hier kan je veel knock off en echte merkkledij vinden van Zara tot Nike. Ze hebben hier zoveel kledij omdat de garment factories zich in de buurt van Phnom Penh bevinden. Alles wat niet geschikt is voor de Europese/westerse markt wordt o.a. hier verkocht.

    Onze laatste voormiddag in Phnom Penh spraken we af met Caroline en Pieter. Die zaten een maand in Vietnam en we zijn toevallig een ochtend tegelijk in Cambodja. We brunchten samen en hebben heel veel gebabbeld. Het was erg fijn om vrienden zo ver van huis te zien.

    Nu wachten Jona en ik om het busje naar Battambang te nemen. Tijd voor een iets rustigere locatie.
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  • Für den letzten Tag in Phnom Penh habe ich eine "Behind the scene" Tour im Wildlife Rescue Center gemacht. Hier verbringt man den ganzen Tag in einer Auffangstation für diverse Tierarten und hat die einmalige Chance, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Auf diese Weise bekommt man nicht nur super viele Informationen über die Tiere und die Arbeit der Organisation, sondern hat außerdem die Möglichkeit die Tiere von Nahem zu betrachten. So durften wir zum Beispiel Affen und Elefanten füttern und die Raubkatzen waren teilweise nur einen Meter entfernt (genau den Abstand, den wir vom Zaun halten mussten). Außerdem durften wir beobachten, wie ein Baby Affen mit der Flasche gefüttert wurde (da seine Mama leider getötet wurde). Die Arbeit der Leute hier ist einfach super und man merkt, wie wichtig ihnen die Tiere sind.
    Das war echt ein Mega cooler Tag😊!
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  • in tegenstelling tot andere momumenten in Angkor heeft de regenwoud grip op Ta Prohm.

    foto 1 : tombraider boom. deze werd als scene gebruikt in de tombraider film waar ze de jasmijn bloempje plukt. (https://m.youtube.com/watch?v=x2j8ck5ehey)

    foto 3: krokodillen boom

    foto 5: reuze boomwortel

    Ta Prohm is een boedist tempel opgedragen aan de moeder van Jayavarman 7.

  • Heute waren wir wie im neusten Tomb Raider Teil unterwegs...es standen 5 Tempel auf dem Programm und dank unseres netten Tuktuk Fahrers haben wir es auch geschafft! Der erste Stopp ging zum berühmtesten aller Tempel, dem Angkor Wat! Einfach unglaublich wie riesig die Anlage ist!
    Der 2. Stopp war der Angkor Bayon, unser Favorit...allerdings war er auch mega überlaufen mit Heerscharen von Asiatouristen! Weiter ging es zum daneben liegenden Angkor Thom, dem Drehort von Tomb Raider! Der 4. Tempel hieß Preah Khan und war mitten im Jungle...hier hat wohl mal die Königsfamilie residiert! Last But Not least ging es dann noch zum Ta Prohm, ein Tempel überwuchert von riesigen Bäumen, deren Wurzeln wie die Tentakel einer Riesenkrake aussahen!Read more

  • Beim Aufwachen sind wir schon auf dem Mekong unterwegs. Draußen fließt die Landschaft vorbei, und es fühlt sich gut an.
    Erster Stopp ist das Dorf Angkor Ban, ein typisches kambodschanisches Dorf. Zum Abschluss des Ausflugs werden wir von den Mönchen des Ortes gesegnet.

  • ...und wir waren dort.

    Wir besuchten nämlich eine Pfefferplantage in der Nähe. Wir erfuhren viel Wissenwertes über den Anbau, die Pflege und Ernte der Pfefferkörner. Natürlich konnten wir die grünen, roten und schwarzen Körner auch probieren.

    Einen weiteren kurzen Stopp machten wir heute bei einer kleinen Höhle. Zuerst ging es ein paar Stufen den Berg hoch zur Höhle und dann hinein. Statt den gleichen Weg zurück, nahmen wir die abenteuerliche Variante durch einen schmalen Gang.

    In Kep besuchten wir den Krabbenmarkt und liessen es uns nicht nehmen, ein paar der Tiere in Kokosnusssauce zu essen.

    Am Nachmittag fuhren wir noch raus zur Rabbit Insel, welche vor der Küste Kambodschas ganz nah bei Vietnam liegt. Das Meer war perfekt warm zum Baden und am Strand war es ruhig, so dass wir uns entspannen konnten.
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You might also know this place by the following names:

Kingdom of Cambodia, Kambodscha, Cambodia, Kambodja, Kambodia, ካምቦዲያ, Campuchia, كمبوديا, Kambodiya, Камбоджа, Kamboji, ক্যাম্বোডিয়া, ཀམ་བོ་ཌི་ཡ།, Kambodža, Cambodja, ཀམ་བོ་ཌི་ཡ, Kambodia nutome, Καμπότζη, Kamboĝo, Camboya, KambodĪa, Kanbodia, کمبودیا, Kambodso, Kambodza, Cambodge, Cambodg·e, An Chambóid, કંબોડિયા, קמבודיה, कंबोडिया, Kambodźa, Kanbòdj, Kambodzsa, Կամբոջա, Cambodgia, Kamboja, Kambódía, Cambogia, カンボジア国, კამბოჯა, ព្រះរាជាណាចក្រកម្ពុជា, ಕಾಂಬೋಡಿಯಾ, 캄보디아, کەمبۆدیا, Kambodya, ກຳປູເຈຍ, Kambôdja, Kamapōtia, Камбоџа, കംബോഡിയ, Kemboja, ကမ္ဘောဒီးယား, Kambodsja, कम्बोडिया, Cambòja, କାମ୍ବୋଡିଆ, Kambodża, کمبوډيا, Camboja, Kambuya, Cambodscha, Kamboje, Camboggia, Kämbôzi, Kamboodiya, Kamboxhia, கம்போடியா, కంబోడియా, Камбоҷа, ประเทศกัมพูชา, Kamboçiýa, Kemipōtia, Kamboçya, كامبودژا, کمبوڈیا, Cam-pu-chia, Kambocän, Orílẹ́ède Kàmùbódíà, 柬埔寨, i-Cambodia