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Canada

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  • Die Zeit fliegt momentan nur so vorbei, ich kann kaum glauben, dass der Januar schon bald wieder vorbei ist. Ich habe mich mittlerweile ziemlich gut in meine beiden Jobs eingearbeitet, besonders die Arbeit im Supermarkt macht mir recht viel Spaß. Dort bin ich tatsächlich jetzt das einzige weibliche Wesen, aber meine Mitarbeiter sind wirklich supernett, da macht mir das überhaupt nichts aus. Ich habe mich auch mittlerweile mit meiner Arbeit im Restaurant angefreundet, nachdem ich im Dezember noch kurz davor stand, dort zu kündigen. Im Dezember hat sich meine Reisekasse immerhin ordentlich aufgefüllt, ich habe bei Loblaws regelmäßig 40-Stunden-Wochen bekommen, noch dazu 3-4 Abende im Restaurant, sodass ich eigentlich immer mehr als 50 Stunden gearbeitet habe, einmal sogar über 60 Stunden. Jetzt im Nachhinein habe ich echt nicht die geringste Ahnung, wie ich das geschafft habe. Über Weihnachten sind meine Mitbewohner heim zu ihren Familien gefahren, ich hatte das Haus also zwei Wochen lang ganz für mich alleine, was auch mal wieder eine schöne Erfahrung war. Viel Zeit zum Ausspannen blieb mir da allerdings auch nicht, da ich an fast allen Feiertagen (bis auf den 1. Januar) gearbeitet habe. Jetzt wird alles ein wenig ruhiger, bei Loblaws werden zum Jahresanfang immer die Stunden gekürzt, also habe ich jetzt ein paar mehr freie Tage, um etwas zu erleben. Heute war ich zum Beispiel im "Canadian Museum of Nature" einem der vielen Museen hier, die übrigens jeden Donnerstag Abend ohne Eintritt besuchbar sind. Die Ausstellungen waren ziemlich beeindruckend, es gibt dort wirklich viel zu sehen, zu lesen und digital zu entdecken, da könnte man stundenlang verweilen. Besonders die Dinosaurier und die Säugetierausstellungen haben mir wirklich gut gefallen.
    Ich werde wahrscheinlich noch einen Monat länger hier in Ottawa bleiben, um meine Reisekasse weiter zu füllen (momentan fließt das Geld doch recht langsam), dann habe ich noch immer drei Monate, um den Rest des Landes zu erforschen. Außerdem hält der Winter Kanada momentan fest im Griff, hier liegt seit Anfang Dezember ununterbrochen Schnee und Temperaturen noch unter -10 Grad sind keine Seltenheit, das lässt nicht wirklich Reiselust auftauchen. Und noch dazu genieße ich es, einfach mal wieder ein Zimmer ganz für mich alleine zu haben, meine Mitbewohner sind wirklich supernett und es ist alles sehr entspannt hier, von daher kann ich mich momentan wirklich nicht beschweren.
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  • Whistler - Tag 2

    "Klingeling", um 7 Uhr war Aufstehenszeit! Für ein Hostel hatte ich gar nicht so schlecht geschlafen und daher hüpfte ich aus dem Bett, griff mir im Dunkeln schnell alle meine Sachen und sprang schnell unter die Dusche. Auch Bettenabziehen war am frühen Morgen schon angesagt, da wir schließlich nur eine Nacht im Hostel gebucht hatten und daher gleich heute Morgen wieder auschecken würden.
    Zum Glück waren wir super in der Zeit und so bestellten wir noch ganz in Ruhe ein Taxi, das uns zum Olympia Park bringen sollte (dummerweise fuhren keine Busse dorthin). Da ich unter der angegebenen Nummer im Internet niemanden erreichte, bestellten wir das Taxi schließlich online. Mhhh komisch, nach einer halben Stunde hatten wir immer noch keine Bestätigungsmail erhalten.
    Die Dame an der Rezeption schlug daher vor über das Hostel Telefon noch einmal beim Taxiunternehmen anzurufen: " Ja, ich habe ihre Buchung hier im System, ich habe ihnen aber keine Bestätigungsmail geschickt "- wäre das also auch geklärt.
    Bevor es losging frühstückten wir dann noch unsere Müsliriegel im Eingangsbereich des Hostels und konnten pünktlich um halb 9 in das Taxi einsteigen.
    Auch auf dieser Fahrt hatten wir wieder eine tolle Aussicht und an einer Stelle der Straße sah ich auch plötzlich ein Warnschild vor Bären. Zu schade, dass sie grade Winterschlaf machten, ich hätte ja schon gerne mal einen gesehen :D
    Bei der Einfahrt zum Olympic Park mussten wir eine Schranke passieren, bei der wir von einer Frau angehalten wurden, " Und sie holen die drei auch wieder ab? Gestern gab es Probleme, da ihr Kollege abends sagte, er wolle nicht mehr hierher fahren, um Leute abzuholen." Mh, na das waren ja tolle Aussichten, aber unsere Taxifahrerin versicherte, dass das heute nicht passieren würde...na hoffentlich.
    Mensch war ich aufgeregt, als wir zum Skiverleih kamen und jeder ein Paar Langlaufski, Schuhe und Stöcke ausgeliehen bekamt.Ich weiß nicht wie lange ich schon Biathlonfan bin, die Rennen damals in 2010 habe ich aber auf jeden Fall alle geschaut und seitdem habe ich davon geträumt es irgendwann selbst einmal auszuprobieren :)
    Die Schuhe waren schonmal bequem, den Rest würden wir erst später anziehen.
    Hier beim Ausleih lernten wir dann auch unseren Lehrer Bill kennen, der Jana, Fiona und mich zusammen mit den drei anderen in unserer Gruppe mit auf die Loipe nahm.
    Hier sollten wir nun zunächst unsere Stöcke beiseite legen und erst einmal nur die Skier unter die Schuhe "klicken", das war am Anfang gar nicht so einfach :P
    Hui, ganz schön glatt die Dinger, na das kann ja noch was werden :D
    Zunächst machten wir einige Übungen auf der Stelle, um uns an die Ski zu gewöhnen und anschließend sollten wir dann die ersten "Schritte" machen. Es dauerte nicht lange und schwupps lag ich auf der Nase und es sollte nicht das letzte Mal für heute sein :D
    Anschließend folgten weitere Übungen, bei denen wir zum Teil auch mit einem Ski in einer vorgefertigten Spur fahren und uns mit dem anderen abstoßen mussten. Badauts, der Schnee sollte heute noch mein bester Freund werden :D
    Im Fernsehen sah das Ganze zwar immer so schön einfach aus, aber in Wirklichkeit steckt da ganz schön viel Technik hinter! Ganz abgesehen davon, war es für mich heute das erste Mal in meinem Leben, dass ich überhaupt irgendeine Art Skier unter den Füßen hatte.
    Vor allem das Abstoßen auf der Innenkante der Skier bereitete mir etwas Schwierigkeiten, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister :P Auch Bill ermutigte uns und sagte, dass man am Anfang schnell die Hoffnung aufgeben könne, aber trotzdem immer weiter machen solle und es irgendwann "klick" machen würde.
    Irgendwann kamen dann auch die Stöcke dazu, also noch mehr Technik, die es zu beachten galt. Beim Üben der Abfahrt habe ich dann schließlich den Stunt schlechthin hingelegt: Aus Versehen setzte ich den Stock VOR den Ski und man kann wahrscheinlich einfach erahnen wie das Ganze ausgegangen ist: Ich habe eine schöne Bauchlandung hingelegt und den Schnee geküsst :D
    Ich wäre am liebsten gleich in vollem Tempo losgefahren und war wahrscheinlich einfach mit ein bisschen zu viel Motivation und Elan bei der Sache ...natürlich nicht die beste Idee für einen Anfänger und so habe ich glaube ich in unserer Gruppe mit Abstand am häufigsten auf der Schnauze gelegen, aber ich hatte auf jeden Fall Spaß! :D
    Bill zeigte uns noch verschiedene Techniken und bald war dann auch schon die 1,5 Stunden lange Schnupperstunde zu Ende. Es hat wirklich viel Spaß gemacht und ich habe viel gelernt! :)
    Jana, Fiona und ich entschieden uns eine kurze Mittagspause zu machen und anschließend noch selbst ein wenig zu üben. Jetzt hatten wir auch endlich Gelegenheit ein paar Fotos und Videos zu machen.
    Zwar hatte ich das Gefühl, dass es mit den Skiern schon besser klappte, als am Anfang, aber es gab noch viel Luft nach oben! Vor allem als es auf der Strecke ein bisschen bergauf ging, merkte ich doch, dass meine Technik noch nicht gerade effektiv war.
    Schließlich waren wir dann im original Biathlonstation (mit Schießstand) von den olympischen Spielen angekommen. Hier gab es auch einen kleineren Berg, auf dem wir noch unsere Abfahrt üben konnten. Das war schon ein witziges Gefühl im Bauch, als es plötzlich so schnell den Berg herunter ging. Mittendrin habe ich auch leicht Panik bekommen, ich könnte gleich wieder auf der Nase liegen, aber zum Glück ist meine Taktik, "einfach laufen lassen und nicht bewegen" gut aufgegangen :D
    Um 2 Uhr hatten Fiona und ich dann unsere Schießstunde gebucht. Auch hier erklärte uns Bill zunächst wieder einige interessante Sachen über die Waffe und den Ablauf beim Biathlonrennen (für mich als alten Hasen natürlich nichts Neues :P), aber es war trotzdem spannend.
    Schließlich sollten wir dann erst einmal ohne Patronen versuchen auf die Scheiben zu zielen. Wie ich herausfand, war mein linkes Auge dominant und so empfahl mir Bill auch das Gewehr an meine linke Schulter zu stützen, was sich zunächst etwas seltsam anfühlte.
    Irgendwann bekamen wir dann auch unsere Patronen und das Zielen begann. Ich weiß nicht genau was ich falsch gemacht habe, aber irgendwie hatte ich wirklich Schwierigkeiten das Gewehr in die richtige Position zu bekommen. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich meinen Hals sehr weit nach vorne recken musste, um überhaupt in die Nähe des Diopters zu kommen und dadurch alles andere als entspannt auf der Matte lag :D
    Letztendlich habe ich zum Glück einige Scheiben getroffen, aber es war wirklich nicht leicht. Leider mussten wir uns nun wieder auf den Weg zum Taxi machen, da Fiona rechtzeitig am Hostel sein musste, um ihre Mitfahrgelegenheit zu erwischen. Dummerweise gerade jetzt, wo es bei mir mit dem Schießen besser lief und mir Bill noch einige Patronen angeboten hatte :/
    Das Taxi hatten wir wieder online bestellt, aber dummerweise ließ und ließ es auf sich warten...irgendwann gaben wir dann die Hoffnung auf, dass es noch kommen würde und so war Fiona natürlich bedient. Netterweise bestellte uns eine nette junge Frau an der Information ein neues Taxi, allerdings konnte dies erst in 30-40 Minuten kommen.
    Zum Glück kam es dann aber auch wirklich und wir fuhren zurück ins Hostel, wo wir uns von Fiona verabschiedeten.
    Jana und ich machten uns ein wenig frisch und fuhren dann anschließend wieder zurück ins Village, wo wir uns mit einer ehemaligen Schulfreundin von ihr treffen wollten, die zurzeit in Whistler auf einer der Hütten arbeitete. Mit Blick auf die Uhr sah es so aus als hätten wir noch genug Zeit noch einmal zu dem Laden mit den Elchschlappen zu gehen, da mir die süßen Pantoffel ja doch dauernd durch den Kopf kreisten :D
    Ja, das gibt's doch nicht, obwohl mir das Village eigentlich nicht so groß vorgekommen war, konnten wir den Laden partout nicht wiederfinden! Leider blieb uns keine Zeit mehr länger zu suchen, da wir ja mit Janas Freundin verabredet gewesen waren und unser Bus um 7 Uhr fahren würde. Ein bisschen traurig war ich zwar schon, aber vielleicht war es ja Schicksal gewesen, das mich davor bewahren wollte noch mehr Geld auszugeben :D
    Janas Freundin trafen wir an der Blackcomb Gondola und entschieden uns ohne lange zu überlegen in das Irish Pub direkt um die Ecke zu gehen. Hier gab es für mich deinen leckeren Falafelwrap mit Pommes, genau das richtige nach so einem anstrengenden Tag :P
    Wir drei Mädels haben uns gut unterhalten und es war definitiv ein super Tagesabschluss.
    Pünktlich um 7 Uhr stiegen Jana und ich dann wieder in den Bus Richtung Downtown.
    Auf der Fahrt machten sich dann die zwei erlebnisreichen Tage bemerkbar und so dösten wir beide vor uns hin. Gegen 10 Uhr war ich dann endlich wieder zu Hause angekommen und sprang erst noch einmal flott unter die heiße Dusche, bevor ich es mir im Bett gemütlich machte.

    Der Ausflug nach Whistler war wirklich ein Erlebnis und vor allem mein persönliches Highlight, die Biathlonstunde im original Olympiastadion, werde ich niemals vergessen! :)
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  • We dashed up to Vancouver to say goodbye to our son and family Yosem, Gabbie, Vanessa and the newest addition, Siena. Gabbie's parents, Hyland and Stanley, completed our most wonderful gathering.

    To celebrate, Yosem and Gabbie treated everyone to a Japanese teppanyaki where they prepare your meal with great fanfare on the griddle right at your table.

    It was a joyful goodbye with promises to visit us, and enjoinders to preferably settle someplace like Australia or Italy. Say, don't give us ideas...Read more

  • Time to head off to the airport!

    A bit about this trip: Matthew and I are headed to Paris via Iceland with our dear friend Tammie and her daughter Sierra. We are just leaving for the airport now. I will be posting live updates throughout the trip, but please note that a large amount of posts will have a time delay due to lack of wifi while out and about. Posts will upload to the Web once I either enter a wifi area or return to our room at the end of the day. Feel free to comment on any posts- no sign up required, but please include your name in the comment so I know who you are!

    The story behind the bag: In 1995, I had the opportunity to travel to France on a school trip. I have such fond memories of this trip but sadly hardly any photos to show for it. Back then we had film cameras, and you had to make that roll of film last your whole trip. You also had no idea if your photo turned out until you came home and developed the film. Sadly, most of my few photos taken didnt turn out very good... and some of those photos- I have no idea what they are photos of anymore. It's one of the reasons I want to photo blog this trip this time. So I can look at the photos later in life, and actually know what I'm looking at too!
    Oh... I was supposed to be talking about the bag... sorry. I went off topic for a bit there. Back to the bag... Each of us on that trip in 1995 were given a duffel bag with our names embroidered on the top and the year, school acronym and the Canadian and French flags on front. Fast forward 21 years, and I still have that bag. While I have many other better bags, it seemed only fitting that I take this old worn out bag back to Paris with me. I just NEEDED to do it.
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  • We found Lori and Darcy on Airbnb when Yosem's family grew into their space. We are so happy we did. We have enjoyed staying with them so much and feel we've made two great friends.

    If you are ever visiting Vancouver BC we recommend you make them your home away from home.

  • I'm so glad we were able to do something in Vancouver while we were waiting for our next flight.

    Un bon dîner près du port, une belle marche dans Stanley Park, un apéro avec Nathalie et Corey et une bonne douche avant notre prochain vol.

  • Today we say goodbye to Austria and take our memories home

    Step Update: 132,179 or 132 kms walked
    Hope that's enough to cover all the pastries. I'm going to miss those the most

    Our flight was on time and uneventful. We arrived in Toronto Saturday afternoon. Note, chocolates must be claimed, they are a dairy product. Ahhh me and customes

    For me this trip was filled with so many once in a life time experiences I couldn't pick a favorite. All I can say is the country was beautiful, the attractions incredible and the travel company outstanding. Babe, thanks for taking me around the world

    Hope you all enjoyed traveling with us.
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You might also know this place by the following names:

Canada, Kanada, ካናዳ, كندا, Канада, কানাডা, ཁེ་ན་ཌ།, Canadà, ཀེ་ན་ཌ, Kanada nutome, Καναδάς, Kanado, Canadá, کانادا, Kanadaa, Ceanada, કેનેડા, קנדה, कनाडा, Կանադա, カナダ, კანადა, កាណាដា, ಕೆನಡಾ, 캐나다, کانەدا, ການາດາ, Kanāda, കാനഡ, कॅनडा, ကနေဒါ, Khanada, क्यानाडा, Kanuadu, କାନାଡା, کاناډا, Kanáda, Kanadäa, කැනඩාව, கனடா, కెనడా, แคนาดา, Kānata, کینیڈا, Canada (Gia Nã Đại), Orílẹ́ède Kánádà, 加拿大, i-Canada