Canada
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874 travelers at this place:

  • Day4

    Bicycle tour Stanley Park

    September 1 in Canada

    Stanley Park was beautiful! The perfect place to escape the busy and noisy Vancouver. We just enjoyed our time in the nature, because we aren’t City child’s. This was perfect for us. We drove trough the park a steep hill up, and we was in the middle of the forest, just gorgeous. Later we decided to drive along the coast. Unfortunately, there was also a lot of bikers, so we have to drive slowly. Besides we saw totem poles. This day was very cool.Read more

  • Day29

    Whistler Village

    September 26 in Canada

    Today we walked from Whistler Creekside to Whistler Village. We saved money, because the bus costs $2.50. We walked along The beautiful Valley Trail for 45 min. The whether was great and the nature was awesome. Later we was in our favourite chocolate shop. I bought S’mores with salted caramel it’s so delicious 🤤 Mhhhmmm. Of corse we was in our lovely restaurant el furny.

  • Day2

    First day in Vancouver

    August 30 in Canada

    At our first day in Canada, we did not do that much, because we was really tired from the 14 hours flight. But my Boyfriend (Lukas) and I met some nice people (also from Germany) Mia and Hannes. We had a great burger at a Food truck. And we had a great evening at the harbour.

  • Day4

    Whistler

    September 4 in Canada

    Helikopter-Rundflug mit Halt auf dem Gletscher
    sodass ich nun eine kleine Vorstellung habe wie gross und naturgewaltig Kanada sein muss. Am Nachmittag gings mit der Bergbahn hoch um über die Hängebrücke zu gehen.😬😅
    Übrigens an Kaffee to go habe ich mich auch schon gewöhnt...

  • Day11

    Mabou

    August 12 in Canada

    Als die Sonne endlich verschwunden war, gab es tatsächlich vereinzelte Sternschnuppen. Vier habe ich gezählt bis ich ins Zelt ging.

    Adieu schönes Corney Brook. Heute verließen wir den Nationalpark Richtung Mabou, nur ca. 100 km weiter. In Mabou war Farmers Market und da war richtig was los. Keine Ahnung, wo die Leute überall herkommen. So dicht besiedelt ist die Gegend ja nicht. Hier aßen wir zu Mittag, indisches Shrimpcurry und syrisches Gemüse, und kauften Brot und Gemüse.

    Unser Campingplatz für heute Nacht ist ein privater, viele Monstercaravandauercamper, aber auch ein kleiner Zeltbereich, ganz nett und entspannt. Nach Zeltaufbau und Wäschewaschen erkundeten wir den West Mabou Beach Park, schöner langer Sandstrand und nette kleine Spazierwege durchs Hinterland.

    Den Tag beschloss wieder ein Lagerfeuer, diesmal ohne Sunset.
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  • Day17

    Moose: Jasper to Banff

    August 20 in Canada

    Ah üsem letschte Morge hämmer es riesigs Zmorge verastalted mit pancakes und allem - wo ich leider verschlofe han 😅 shit happens 🤷‍♀️.

    Mit minere bizli schlächte Luune well ich pancakes verpasst han sind mer denn ah ehn See gfahre. Au de esch extrem chalt gsii. Vieli sind trotzdem go bade und send sogar vo de Klippe inne gumped. Ich ha mer eis vo üsne Böötli gschnappt und bi chli uf de See use gfahre - so esch die schlächti Luune sehr schnell vergässe gsii.

    Zum Schluss händ mer denn no üse letschti Wasserfall und üse letschti See ahgluegt. Beidi händ ganz klar zu de beidruckenste ghört wo ich bis jetzt uf de Tour gseh han. Zum Peyto Lake hed üse Guide sogar ehn "secret lookout" kännt. Ca. 10 minute wäg vom offizielle Ussichtspunkt eifach besser und ohni Lüüt 😍.

    Am Obig in Banff händ mer im Hostel gässe und send denn relativ früeh is Bett.

    Ich ha no drüü Täg in Banff gha wo ich sehr gmüetlich gnoh & gnosse han. Banff esch werklich es härzigs Touri-Städtli. Überall chlini Lädeli und Kaffis, d Strosse heissed Bear-/ Wolfavenue usw. & alles esch für Touris beschrifted. Mer trifft viel Wanderer wo wochelang dure Nationalpark gloffe sind oder no wärded laufe. Mit zwoine vo de Tour wo ich Fründschaft gschlosse han bini ah üsem letscht gmeinsame Obig no zäme go ässe und es Stuckwiit uf de Tunnel Mountain ufe gloffe. Ah de Täg wo ich alleige gsii bin, bi ich chli go shoppe (also ja ei churzi Hose), go Kaffi trinke, ha mis Tagebuech noche gfüehrt, ha mini Reis wiiter plant und bi zum Wasserfall grad usserhalb vo Banff spatziert :)
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  • Day5

    Vancouver Island

    September 5 in Canada

    Heute war ein Reisetag. Von Whistler zurück Richtung Vancouver. 2 Stunden mit der Autofähre (halbes Kreuzfahrtschiff) nach Nanaimo und dann Richtung Süden nach Victoria. Mal schauen was mich Morgen erwartet in der Hauptstadt von British Columbia....

  • Day9

    Uncle Ben

    September 12 in Canada

    Es ist vollbracht!
    Uncle Ben ist nun in meinem Besitz und auf mich zugelassen.
    Der gute hat schon n paar Jahre auf m Buckel aber mit seinen 33 Jahren steht er immer noch sehr gut da. Er hat nur 115 000km drauf und einen schönen V8 Motor mit 7,5 Litern Hubraum. Hoffentlich ist er nicht zu durstig.
    Es ist alles an Bord was man so für's überleben braucht.
    3 Doppelbetten, Großer Kühlschrank, Küche, Dusche und WC.
    2 Mitfahrer hab ich auch schon gefunden, es sind Andreas (ex Lehrling und Arbeitskollege von mir) und sein Kumpel Matthias. Die beiden sind schon seit Mai zusammen unterwegs. Nun werden die beiden ihren kleinen Camper Van verkaufen und sobald das passiert ist mit mir zusammen erst mal in den Norden Richtung Yukon aufbrechen.
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  • Day8

    Chéticamp

    August 9 in Canada

    Die Nacht war erfrischend kühl. So kühl, dass man sich direkt in den Schlafsack mümmeln konnte. Ein ganz neues Gefühl nach diesen gefühlt unzähligen tropischen Nächten, die wir hinter uns hatten.

    Heute hieß es wieder "Zelte abbrechen". Mit einigen Zwischestopps fuhren wir den Cabot Trail bis rüber zur anderen Seite. In Chéticamp fanden wir zum Glück noch ein kleines Plätzchen für unsere Zelte. Eigentlich ist alles ausgebucht und der Platz ist auch nur für eine Nacht. Wie es morgen sein wird, müssen wir schauen. Eventuell müssen wir umziehen.

    Nach dem Zeltaufbau fuhren wir zum Skyline Trail. Auf einer leichten 7,5 km Wanderung erreicht man einen tollen Aussichtspunkt. Es windete und donnerte ganz ordentlich über dem Kamm, sodass wir es vorzogen, nicht ganz bis zur Spitze zu laufen. Auf dem Weg dorthin kam es tatsächlich mal zum Wildlife Viewing. Ein Elch hatte sich zum Grasen eingefunden, was an der Menschentraube schon von weitem erkennbar war.

    Zurück an unserem Campingplatz verarbeiteten wir endlich mal Teile unserer Vorräte zu einer warmen Mahlzeit vom Gaskocher. Den Rest des Abends verbrachten wir damit, den spät angereisten Nachbarn beim Rangieren und Streiten zuzuschauen. Campingplätze sind einfach perfekt geeignet für Sozialstudien.
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  • Day9

    Seal Bay

    August 10 in Canada

    Viel Regen gab's heute Nacht. Alles war feucht und modrig, weil unter den dichten Bäumen, unter denen wir standen, kein Gras wuchs. Deshalb waren wir nicht allzu enttäuscht, dass wir unseren Platz nicht verlängert bekamen. So zogen wir heute um zum Corney Brook Campground, ca. 10 km entfernt. Der war zwar ohne Dusche, dafür aber mit einer grandiosen Aussicht auf's Meer ausgestattet. Da wir früh da waren, konnten wir uns den besten Platz aussuchen. Nachdem all unser Equipment getrockten und wieder aufgebaut war, widmeten wir uns dem Seehundwatching. Immer wieder steckten die putzigen Viecher ihre schwarzen Köpfe aus dem Wasser. Bestimmt so um die 10 Tiere lungerten in unserer kleinen Bucht herum. Das hatte ich nicht erwartet. Whalewatching ist hier ein Thema. Aber Seehunde? Spontan benannte ich die Bucht in Seal Bay um.

    Nach dem Besuch des örtlichen Coop, hauptsächlich wegen der Internetverbindung, machten wir noch zwei kleine Wanderungen im Nationalpark, um unseren Schrittzähler zu füttern. Die zweite Wanderung zu den Orchideen war auch tatsächlich ganz aufschlussreich. Ein Parkranger stand auf dem Weg rum und machte uns auf diverse fleischfressende Pflanzen aufmerksam, die wir sonst glatt übersehen hätten.

    Zurück auf dem Campingplatz waren inzwischen fast alle Campsites belegt. Heute erlaubten die Außentemperaturen sogar eine Siesta im Zelt. Danach gingen wir runter zum Wasser, sagten den Seehunden Hallo und ich nahm die Gelegenheit wahr, in dem kleinen Creek zu baden, der sich direkt nach einem kleinen Bassin ins Meer ergießt. Auch von hier aus konnte ich die Seehunde beobachten. Ein absolut tolles Erlebnis!

    Den Abschluss des Tages bildete ein schöner Sunset. Im Stillen hatte ich es ja gehofft, aber die dichten Wolken bereiteten mir Sorgen. Zum Glück beruhigten sich Wind und Wolkenbildung rechtzeitig.
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You might also know this place by the following names:

Canada, Kanada, ካናዳ, كندا, Канада, কানাডা, ཁེ་ན་ཌ།, Canadà, ཀེ་ན་ཌ, Kanada nutome, Καναδάς, Kanado, Canadá, کانادا, Kanadaa, Ceanada, કેનેડા, קנדה, कनाडा, Կանադա, カナダ, კანადა, កាណាដា, ಕೆನಡಾ, 캐나다, کانەدا, ການາດາ, Kanāda, കാനഡ, कॅनडा, ကနေဒါ, Khanada, क्यानाडा, Kanuadu, କାନାଡା, کاناډا, Kanáda, Kanadäa, කැනඩාව, கனடா, కెనడా, แคนาดา, Kānata, کینیڈا, Canada (Gia Nã Đại), Orílẹ́ède Kánádà, 加拿大, i-Canada

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