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Travelers at this place
  • Day37

    Ambulance Service Gabriola Island

    May 20 in Canada ⋅ ☀️ 11 °C

    Jenn hat uns anschließend noch die Rettungswache gezeigt, die gegenüber der Feuerwache steht. Die ist ziemlich ähnlich ausgestattet, wie bei uns. Nur die Fahrzeughalle ist deutlich kleiner und es gibt keinen Stellplatz für den Ersatzwagen oder eine Waschhalle. Die Wache ist einspendig und die Paramedics haben immer drei Tage am Stück Dienst (und danach drei Tage frei), wovon sie von 8 bis 16 Uhr auf der Wache sein müssen und danach von zu Hause aus in Bereitschaft sind. Sie fahren bei einem Alarm erst einmal zur Wache und ziehen sich dort um, um dann auszurücken. Da die Eintreffzeit dann sehr lange ist, wird die Feuerwehr immer mitalarmiert.
    Der RTW ist ebenfalls mit einer Stryker Powerload ausgestattet, und auch das sonstige Material ist ähnlich. Es gibt aber auch ein paar Unterschiede:
    Keine Vakuummatratze, aber ein KED-System,
    Kein EKG, nur ein AED,
    Nur ein CPAP Gerät,
    Streckschiene für Extremitätenfrakturen,
    Igel statt Larynxtuben,
    deutlich weniger Medikamente (Adrenalin, ASS, Ibuprofen, Glukose, Naloxon, Salbutamol, vielleicht hab ich noch was vergessen, aber das war’s so ziemlich…😅),
    digitale Dokumentation auf einem Tablet,
    Lift für schwere Patienten (wie ein aufblasbares Tragetuch oder so ähnlich muss man sich das vorstellen),
    und bestimmt noch einige Unterschiede mehr, aber in so kurzer Zeit ist mir nicht alles aufgefallen.
    Die Qualifikation der Rettungsdienstler ist sehr unterschiedlich und im Schnitt geringer, als bei uns.

    Neben dem RTW gibt es noch einen Community Paramedic, der ähnlich dem Gemeindenotfallsanitäter tätig ist. Er macht auch Hausbesuche und pflegerische Tätigkeiten.

    Es gibt außerdem eine Inselklinik, wo drei Ärzte arbeiten. Dort kann allerdings nur ein EKG geschrieben und der Patient stabilisiert werden. Außerdem befindet sich dort der RTH Landeplatz.
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    Der Vergleich der RTW ist ja mal interessant, aber Deine Qualifikation als Notfallsani erkennen sie auch in Kanada nicht an? Du lebst jedenfalls ganz schön intensiv. Super! [Lisa]

    Nane Paulsen

    Genau ich müsste hier irgendetwas zusätzlich machen zur Anerkennung denke ich, habe das aber noch nicht so genau erfragt

     
  • Day25

    Boom Lake Trail

    May 22 in Canada ⋅ ☀️ 3 °C

    Den Tag des Herrn starteten wir unter dem Motto "keine Gnade für die Wade".

    Nach dem mittelfrühen Frühstück fuhren wir zum zirka 30 Kilometer entfernten Boom Lake Trail. Dieser Trail führt zu einem der schönsten Seen in diesem Gebiet. An sonnigen Tagen leuchtet sein Wasser so kräftig azurblau, dass es fast nicht mehr schöner geht, so die Beschreibung der ortsansässigen Eingeborenen.
    Wir freuten uns sehr auf den Anblick des Sees, denn heute ist ein sehr sonniger Tag und dementsprechend hoch waren unsere Erwartungen.
    Der Weg war zwar nur knapp 6km lang, aber von Beginn an noch tief unter Schnee und Eis begraben. Der Trail war ganz gut zu begehen, allerdings spürte man nach ein paar Kilometern die aktuelle Anstrengung plus die Strapazen der letzten Tage ganz schön. Urlaub ist scheinbar nicht immer entspannend, dachten wir uns. 😄
    Auf dem Trail war überraschender Weise sehr wenig los. Die 10 köpfige chinesische Reisegruppe, die wir am Parkplatz trafen, hat beim Anblick des Schnees am Wanderweg leider relativ zügig die Flucht ergriffen.
    Am Weg zum See haben wir eine Handvoll Menschen getroffen und beim See angekommen waren wir komplett alleine. Was für ein super Gefühl! Mitten in der kanadischen Wildnis, komplett allein zu sein. Es war windstill und deshalb Totenstille am See. Nicht ein einziges Geräusch, herrlich! Umringt von 3000er ist dieser See ein sehr lohnendes Ausflugsziel! In den steilen Rinnen und Karen ringsherum hätte ich mir etliche lohnende Skitourenziele gesehen. Nur gut, dass ich meine Ski nicht dabei habe, sonst hätte ich die nächsten Tage wohl in diesem Tal verbracht! 😃
    Wir genossen diesen ruhigen Moment ausreichend und gingen entspannt zum Bus zurück. Ein Anschlussplan war schnell geschmiedet. Schnell die 30 Kilometer zurück nach Banff fahren um dort noch 1-2 Stunden in den Hot Springs abzuchillen. Hot Springs sind hier in den Rocky Mountains sehr häufig zu finden. Es handelt sich hierbei um natürliche heiße Quellen, die durch Menschenhand zu Thermalbädern umgebaut wurden. In Island haben Jutta und ich diese Hot Pots lieben gelernt. Deshalb zieht es mich immer zu ihnen hin wenn welche vorhanden sind. Die Hot Springs in Banff waren leider nicht so einsam wie manche hot Pots in Island, dafür aber nicht weniger entspannend. Zwei Stunden verbrachten wir hier im 40 Grad warmen Wasser. Leider wurde die Anlage um 18 Uhr geschlossen, vielleicht auch besser so, ansonsten würden wir vielleicht noch immer dort im Wasser sitzen! 😉
    Danach gingen wir retour zum Bus und schliefen Mal eine Stunde tief und fest. 😂

    Abends passierte nicht mehr viel. Eine obligatorische Lagerfeuerwurst plus einen Lagerfeuer Erdapfel später fiehlen wir erschöpft aber glücklich ins Bett.
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    Wie sind kalte Nächte im Camper? [Toni]

    Michael Köck

    mit der Dieselstandheizung konstant auf 20 Grad 😉

     
  • Day24

    Sulphur Mountain Banff

    May 21 in Canada ⋅ ⛅ 6 °C

    Heute machen wir unsere erste Wanderung im Banff Nationalpark.

    Um von unserem Campingplatz zum Ausgangspunkt der Tour zu kommen, muss man den Ort Banff Village durchqueren. Den Ort schauen wir uns an, beschließen wir kurzfristig.
    Wir parkten das Auto in der Nähe des Zentrums und spazierten zwei Stunden durch Banff Downtown. Mitten im Nirgendwo wurde hier eine Stadt erschaffen, die perfekt auf Sommer/Wintertourismus ausgelegt ist. Unweigerlich erinnert es mich an Alpenmetropolen wie Charmonix, Zermatt oder Innsbruck. Ein Souvenirgeschäft reiht sich an das Nächste und es gibt nichts, auf dem nicht groß das Wort "BANFF" abgedruckt ist. Ganz gleich wie in Zermatt, denk ich mir, dort ist überall das Matterhorn drauf.

    Nach diesem kurzen Einblick ins Banffer Village Leben fuhren wir zum Banff Gondola Parkplatz, dem heutigen Ausgangspunkt für unsere Wanderung. Zirka 750hm lagen vor uns und dem 2451m hohen Gipfel des Sulphur Mountains, ein klassischer Modeberg in dieser Region, den die meisten Touristen mit der Seilbahn besuchen (Ticketpreis rauf und runter ca 75cad).
    Leider war das Wetter etwas diesig und die Wolken hingen tief, aber trotzdem war es eine tolle Wanderung. Das letzte Drittel am Weg nach oben war großteils von Schnee und Eis bedeckt und wir waren froh, dass wir unsere Stöcke dabei hatten. Am Gipfel angekommen waren wir gar nicht mehr so allein wie auf den Wanderwegen zuvor. Die Bergstation präsentiert sich als dreistöckiger Gourmettempel und hunderte Leute tummelten sich auf den Aussichtsplattformen und Stegen. Bloß schnell weg von hier! 😉

    Jürgen nahm knieschonend die Gondel zum Abstieg und ich machte einen entspannten Berglauf bergab. Endlich wiedermal ein wenig auspowern, herrlich!

    Am Parkplatz angekommen sperrte uns leider das Hot Springs Bad vor der Nase zu. 5 Minuten früher hätten genügt, um den Tag in einer der lokalen heißen Quellen ausklingen zu lassen. Tja, morgen starten wir einen neuen Versuch!

    Ab zum Campingplatz und eine gute Suppe kochen, danach ein wenig am Lagerfeuer sitzen und früh ins Bett gehen. Die letzten Tage haben deutlich ihre Spuren hinterlassen..

    Jürgen hat noch seine letzten Reserven mobilisiert und ist noch ausgerückt um den Sonnenuntergang zu fotografieren. Ein wahrer Kämpfer!
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  • Day38

    Ruxtons Geburtstag auf Valdes Island

    May 21 in Canada ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute ist Ruxtons fünfter Geburtstag. Die Familie geht dann immer mit vielen Freunden zusammen auf der Nachbarinsel Valdes Island Campen, so auch heute. Nachdem die Vorbereitungen erledigt waren, sind wir mit dem Bootsanhänger zum Strand gefahren und haben dort das Boot zu Wasser gelassen. Dann ging es zu sechst plus Hund zur Valdez Island. Die Fahrt hat circa 15 Minuten gedauert, dann sind wir am Strand an Land gegangen. Will hat noch zwei weitere Fahrten gemacht, um einige Freunde abzuholen, die kein eigenes Boot haben (was hier eher die Ausnahme ist), während wir das Zelt aufgebaut haben. Im Laufe des Tages sind dann immer mehr Leute dazugekommen und die Stimmung wurde immer besser. Wir waren nachher bestimmt 40 Leute, darunter viele Kids und jede Familie hatte noch mindestens einen Hund dabei. Das Wetter hier ist seit gestern auch endlich richtig sommerlich, sodass einige sogar baden oder auf den SUP unterwegs waren. Nebenbei gab es Lagerfeuer, abends wurde gegrillt, jeder hat etwas zu essen mitgebracht. Gegen 20 Uhr hat Will uns dann wieder nach Gabriola gebracht, da wir uns ja noch um die Tiere kümmern mussten. So haben wir heute und morgen etwas sturmfrei. 🤗Read more

    Elke Laaser

    Hi Nane, das sieht alles sehr gut aus, das Wetter scheint jetzt auch bei Euch besser zu werden......schöne Zeit und bis demnächst, liebe Grüße aus der Heimat, Elke

    Freia Paulsen

    Wunderschön 😍👌🏼

    Maren Barkewitz

    wirklich,traumhaft schöne Natur. Und endlich besseres Wetter🌞🌝☀️

    Nane Paulsen

    Ja bei dem Wetter bringt gleich alles doppelt Spaß 😊

     
  • Day37

    Feuerwache Gabriola Island

    May 20 in Canada ⋅ ☀️ 11 °C

    Will hat uns heute die Feuerwache gezeigt. Die Wache wurde 2013 neu gebaut und ist im Verhältnis zu deutschen Freiwilligen Feuerwehren extrem gut ausgestattet. Das Fire Department hat insgesamt 13 Fahrzeuge, wovon zwei allerdings auf einem Außenposten im Süden der Insel stehen. Vor zwei Jahren haben sie eine gebrauchte Drehleiter gekauft und letztes Jahr einen neuen Rüstwagen.
    Auf der Wache sind ansonsten noch Wills Büro (Will ist der einzige Hauptamtliche als Fire Chief), der Umkleideraum, ein Trainingsraum, eine Küche und im OG ein Fitnessraum, ein Aufenthaltsraum mit Sauna und zwei Dachterrassen. Draußen stehen noch Container für Übungen und nebenan steht die alte Wache, die ebenfalls zu Übungszwecken genutzt werden kann.
    Die Firetrucks sind auf jeden Fall wunderschön!😍
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    Janine Müller

    Das sind sie 😍

     
  • Day49

    Ride from Vancouver to Kelowna

    May 21 in Canada ⋅ 🌙 8 °C

    Felt so good to be back doing a long ride again! About 370 miles but felt like it was done in a second.

    I took route 1 for most the way as I was told route 5 is just boring motorway. And it was a great recommendation!

    Miles of road following the river (and railway) all the way through the hills (not sure they count as mountains). Small towns with churches made of falling apart wood.

    And I even found another group of bikers so it looked like I had friends for a while!! 😂

    Arrived in kelowna around 7pm, git myself some dinner and now watching a film with the hostel crowd.
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    Diana Collins

    Barny - I am going to be the first to wish you HAPPY BIRTHDAY 🥳 for tomorrow cause otherwise I’m bound to forget.

    Barnaby Sayce

    thank you!!!! 😁😁😁

    Diana Collins

    What an AMAZING trip you are having and your photos make me want to ride pillion - although not when it’s soggy wet and freezing cold. What endurance you have.

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  • Day9

    Wasserfalltour auf der Icefield Parkway

    May 21 in Canada ⋅ ☀️ 5 °C

    Heute morgen bei frostigen Außen- temperaturen aufgewacht,aber alles ist noch warm im Wohnmobil.
    Wir entschieden uns für eine Fahrt entlang der Icefield Parkway, wo wir
    die Athabasca Falls besuchten, kombiniert mit einer kleinen Wanderung entlang des gleichnamigen Flusses.
    Dann fuhren wir weiter zu den Suwapta Falls.
    Es gab noch einige Zwischenstops um die wunderbare Berglandschaft zu genießen und einem richtig großen Braunbären bei der Nahrungssuche zu beobachten. (keine Sorge, aus sicherer Entfernung).
    Wir lassen den sonnigen Tag, inzwischen 14 Grad, mit einem gemütlichen Grillabend am Whistlers Campingplatz ausklingen.
    Morgen ziehen wir weiter nach Banff
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    Ferdinand Prezenski

    Es war ein Schwarzbär 😉

    Konrad Salmen

    Lieber Ferdinand, liebe Angelika, es sind ja phantastische Bilder, die Ihr schon machen konntet. Wir haben vor lauter essen, trinken, baden und schlafen in der Türkei erst jetzt Zeit zum Gratulieren 🎂🥂🥂 weiterhin gute Fahrt wünschen Euch Renate und Konrad

    Angie P

    Liebe Grüße und einen schönen Urlaub! Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Abend in der Pommernstr. Alternativ in Fendels.

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  • Day23

    Ankommen im Banff Nationalpark

    May 20 in Canada ⋅ ⛅ 6 °C

    Gestern stand der letzte große Autofahrhüpfer für die kommenden Tage am Programm.

    Weil wir eine Reservierung für einen Campingplatz im Banff Nationalpark haben, wollten wir unbedingt vor Sonnenuntergang dort ankommen. Zwischen dem Schlafplatz der letzten Nacht und unsrem neuen Platz liegen ja nur mehr 650 Kilometer, quasi ein kanadischer Katzensprung. 😉

    Zwischen den Häusern waren wir letzte Nacht gut geschützt und haben wirklich gut geschlafen. Dennoch war es nicht ganz leicht sich wiedermal aufzuraffen um erneut 7 Stunden Auto zu fahren.

    Je weiter wir in den Westen kommen, desto billiger wird der Diesel. In Nova Scotia zahlten wir noch den all time high Rekord Kanadas von 2,69cad pro Liter Diesel, hier in Alberta sind es nur mehr 1,69cad. Ein deutlicher Unterschied.

    Das Wetter war deutlich besser als gestern jedoch machte uns sehr starker und böiger Nordwind zu schaffen. Mit unsrer großen seitlichen Angriffsfläche musste ich oft gegenlenken um nicht auf die andere Spur geblasen zu werden.
    Wir befuhren die längsten geraden Strecken die wir jemals gesehen haben. Eine gerade Straße bis zum Horizont löste die nächste Gerade bis zum Horizont ab. Absoluter Wahnsinn!

    Alles lief wie geplant und wir kauften uns gegen 19uhr den Family Discovery Pass, quasi eine Saisonkarte für die kanadischen Nationalparks (ca 150cad)

    Das Einchecken am Campingplatz ist hier in unter zwei Minuten erledigt. Man sagte uns, dass es ganz wichtig ist, das Essen im Bus zu lagern weil sich Schwarzbären, Braunbären und Wölfe im Park aufhalten. OK, andere Länder, andere Sitten. 😂

    Angekommen am Stellplatz machten wir erstmal ein Feuer, kurz danach begann es zu schneien. Ich dachte mir schon, dass mir in den Fingern etwas kühler ist, ein Blick auf das Thermometer zeigte, dass wir bei -1 Grad schlafen gehen würden. Schnell war die Standheizung eingeschaltet und 10 Minuten später hatte es wohlige 20 Grad im Bus. Es galt noch die obligatorische Lagerfeuerwurst und den natürlich obligatorischen Lagerfeuer Erdapfel zu verspeisen, danach war Schluss für heute.

    Kurz haben wir noch zusammen gerechnet wieviel wir in den letzten 3,5 Wochen gefahren sind. Mit dem Mietwagen von Halifax aus Nova Scotia und New Brunswick erkundet: 1700km.
    Mit unsrer mobilen Biwakschachtel entlang des Trans Canada Highways durch Nova Scotia, New Brunswick, Québec, Ontario, Manitoba, Saskachewan und jetzt Alberta: ca 5500km.

    Phu, wir haben erstmal genug vom Autofahren. 😂
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  • Day22

    Mitten durchs Nirgendwo

    May 19 in Canada ⋅ 🌧 5 °C

    Wiederum sehr früh wurde heute gefrühstückt, 600 Kilometer Autofahrt lagen vor uns.

    Nach zirka 2 Stunden passierten wir die Bundesstaatengrenze zwischen Manitoba und Saskachewan, die Kornkammer Kanadas.
    Das kann man sich zirka so vorstellen als würde man die Grenze zum Burgenland überqueren. Ab hier geht es die nächsten 1000 km geradeaus durch flaches Land dahin. Theorien über ortsansässige Weltmarktführer der Wasserwaagenerzeugung wurden aufgestellt, weil es augenscheinlich nirgendwo auf der Welt flacher sein konnte als hier. 😉
    Links und rechts der Straße ständig gleichbleibende Landschaften mit abgeernteten Weizenfeldern bis zum Horizont.

    Gegen Mittags beginnt ein eisiger Nordwind, der das Thermometer von 15 Grad auf 0 Grad sinken lässt. Dieser Schlechtwetter Einbruch war seit Tagen gemeldet, deshalb überraschte er uns nicht wirklich. Der Regen ging am späten Nachmittag in Schneeregen und Schnee über. Irgendwann war trotz großen Bemühungen die Motivation wie weggeblasen und wir sagten uns "So, bis hierhin und keinen Meter weiter". Wir schlugen unser Lager heute nach 550km am Gelände einer zugesperrten Tankstelle auf. Sicherlich kein Standplatz den man im Fotobuch verewigen wird, aber zwischen den Häusern waren wir sehr gut vor dem Wind und dem Schnee geschützt.

    Zum Abendessen gab es eine schnelle Jause und dann mussten ein paar Bummerl gespielt werden. Herr Schindler muss jetzt endlich Mal bummerltechnisch aufholen, sonst wird das nix mehr! 😉😉
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  • Day17

    Agawa Rock Pictographs

    May 14 in Canada ⋅ ⛅ 12 °C

    Unser heutiges Tagesziel war eine Wanderung zu den Agawa Rocks Pictographen am Lake Superior. Diese Zeichnungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind mitunter die kulturell wichtigsten erhaltenen Wandmalereien des Ojibwe Stammes. Als heiliger Ort der kanadischen First Nations kamen vor hunderten von Jahren Menschen an diesen Ort um ihre Träume, Visionen und Ereignisse aufzuzeichnen und so für die Nachwelt zu erhalten.
    Ein wundervoller Ort, an dem man die Energie spüren kann.

    Wir machten dort eine zirka 3 Stunden lange Wanderung. Es ist ein unglaubliches Gefühl, in jeder Bucht wieder neue Dinge entdecken zu können und einen heiligen Ort wie diesen zu besuchen.

    Anschließend geht's zum campground nach Wawa. Ein wundervoller Standplatz am McPie River wird uns zugewiesen und wir freunden uns schnell mit unseren zwei Nachbarinnen an. Die zwei Damen Mitte/Ende Sechzig, aus New York, reisen gerade ihre erste lange Reise nach, die nun 49 Jahre zurück liegt. Damals sind sie per Anhalter durch Kanada getrampt und besuchen nun die Orte, in denen sie im Hostel genächtigt haben. Zwei junggebliebene Hippie Damen, mit denen wir einen sehr lustigen und informativen Abend am Lagerfeuer verbringen.
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You might also know this place by the following names:

Canada, Kanada, ካናዳ, كندا, Канада, কানাডা, ཁེ་ན་ཌ།, Canadà, ཀེ་ན་ཌ, Kanada nutome, Καναδάς, Kanado, Canadá, کانادا, Kanadaa, Ceanada, કેનેડા, קנדה, कनाडा, Կանադա, カナダ, კანადა, កាណាដា, ಕೆನಡಾ, 캐나다, کانەدا, ການາດາ, Kanāda, കാനഡ, कॅनडा, ကနေဒါ, Khanada, क्यानाडा, Kanuadu, କାନାଡା, کاناډا, Kanáda, Kanadäa, කැනඩාව, கனடா, కెనడా, แคนาดา, Kānata, کینیڈا, Canada (Gia Nã Đại), Orílẹ́ède Kánádà, 加拿大, i-Canada