Canada
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693 travelers at this place:

  • Day36

    Maligne Valley

    July 17 in Canada

    Heute gönnen wir uns etwas entspanntes Sightseeing, da mehrere Sehenswürdigkeiten entlang einer ca. einstündindigen Autofahrt liegen. Zuerst schauen wir uns den Maligne Canyon an, welches jedoch eher einem Fluss in einer sehr engen Schlucht gleicht. Es ist nett anzuschauen, aber kein "muss man unbedingt gesehen haben"-Highlight.

    Anschließend geht es weiter zum Medicine Lake, der von einem schönen, bergigen Panorama umgeben wird. Der Besuch lohnt sich aufgrund des Anblicks und der Möglichkeit auf größeren Felsen am Rand ein wenig abseits anderer Besucher (von welchen die Kinder anscheinend versuchen, den Wasserspiegel steigen zu lassen und ihn mehr und mehr mit Steinen befüllen 🤨) die Aussicht und das Wetter zu genießen.

    Unsere Tour endet am Maligne Lake, der ebenfalls gut besucht ist und eine Reihe von Aktivitäten bietet. Wie bereits erwähnt sind wir heute etwas bequem aber nicht wenige Besucher reisen mit eigenen Kajaks oder Kanus an. Auf dem riesigen See kann man sicherlich auch den ganzen Tag verbringen, vom resultierenden Sonnenbrand mal abgesehen. Bis Banff/Jasper war die Miete für Boote immer sehr günstig, aber in diesen Gegenden hätte sich ein eigenes Boot bereits nach ca. fünf Fahrten bezahlt gemacht (je nach Ort und Länge). Für längere Aufenthalte definitiv eine Empfehlung! :)

    Den Rest des Tagen verbringen wir auf dem Campingplatz, da wir heute einfach keine Lust haben, groß aktiv zu sein.
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  • Day38

    Whistlers Peak

    July 19 in Canada

    Unser Plan heute ist eine nicht so lange, aber eher anstrengende Wanderung auf Mount Edith Carvell hier in der Nähe von Jasper. Es kostet uns schon ziemlich viel Überwindung, nach dem 3 Gammeltagen aus dem Bett zu kommen und unsere Wandersachen anzuziehen anstatt einfach liegen zu bleiben und morgen zu wandern. Aber wir sind ja fleißig 😉 Also Wanderklamotten an und Rucksack gepackt. Auf geht die einstündige Fahrt zum Trailhead. Dachten wir. Als wir nach 50 Minuten Fahrt die gesperrte Seitenstraße zum Trail vor uns entdecken, wurden wir eines Besseren belehrt. Der Weg soll eigentlich ab Mitte Juli geöffnet sein, das ist allerdings abhängig von der Schneeschmelze. Wie wir später lesen, wird er dieses Jahr erst zum August geöffnet.

    Da hat man sich schon mal aufgerafft und dann sowas. Na gut, dann eben Plan B... Wir fahren erstmal weiter zu den Athabasca Falls, also einem Wasserfall. Das Wasser beinhaltet soviel klein gemahlenen Stein, dass es sehr dreckig aussieht, was das Spektakel aber nicht weniger ansehnlich macht. Die Wassermassen zwängen sich durch eine enge Schlucht und spritzen auf beiden Flussseiten den Zuschauern entgegen. Sehr schön, aber länger als eine Stunde dauert die gesamte Besichtigung nicht. Und nun?

    Es ist nicht so, dass es gar keine Wanderungen oder schöne Orte mehr geben würde, ganz im Gegenteil. Aber mit der Zeit wird man ja von der Landschaft doch etwas verwöhnt und möchte nicht unbedingt Stunden wandern, um dann zu sagen: "Schau mal, sieht aus wie der See gestern." 😉 Da es schon zu spät für eine richtig ausgiebige Wanderung auf den nahegelegenen Whistlers Peak ist und unsere Motivation dazu auch nur mittelmäßig hoch, gönnen wir uns zum Abschluss doch mal die SkyTram, eine Gondel, die den Großteil der Arbeit übernimmt und uns 2 km unterhalb des Gipfels absetzt. Eine gute Entscheidung, wie wir nach einem netten Gespräch mit einem deutschen Urlauber erfahren, da er sich drei Stunden durch eine Mückenplage gekämpft hat. Auf jeden Fall ist die Aussicht hier oben fantastisch und wird noch besser als wir uns frischen Fußes zur Spitze vorarbeiten. Haben wir doch noch unsere "Wanderung" bekommen 😊 Das Ergebnis teilen wir wie immer so gut wie möglich in den Bilder mit euch, auch wenn es vor Ort sicherlich noch eindrucksvoller wirkt. Definitiv mal wieder eine Empfehlung. 😊

    Am Campingplatz angekommen stellen wir fest, dass wir uns unseren Platz heute wohl teilen müssen. Einer Familie Wapitis scheint es hier auch recht gut zu gefallen. Das Männchen, die 3 Weibchen und die 5 Kitz genießen auf unserem Platz gerade ihr Abendessen und lassen sich nach uns nach rund um unser Auto zwischen den Bäumen im Gras nieder. Also ich gehe heute Nacht nicht alleine auf Toilette, denn wo ein Wapiti-Kitz ist, ist der Grizzly nicht weit 😧
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  • Day19

    Quebec City

    July 15 in Canada

    Hop on hop off again
    Start with a full trip and river cruise - museums etc tomorrow
    Blue region - shops and lanes - perfect lunch
    Cruise - hot - view of waterfall
    Hydro and lakes
    Trip around town - France winning WC celebrations
    A walk on city walls
    Concert at night
    Another meal
    Tomorrows plans

  • Day34

    Heute haben wir Glück und bekommen einen Parkplatz am beliebten Lake Louise. Da es sich um einen Gletschersee handelt, reflektiert er das Sonnenlicht in einem schönen Türkis. Aufgrund des Muskelkaters nehmen wir uns erst einmal nur die Wanderung zum Agnes Lake und dem dazugehörigen Tea House vor. Dort angekommen stärkt uns eine heiße Schokolade mit mini-Marshmallows ausreichend um den Aussichtspunkt Big Beehive in Angriff zu nehmen auch wenn uns vorher noch nicht wirklich bewusst ist, wo wir landen werden. Unsere Mühe wird mit einer hervorragenden Aussicht über den Lake Louise belohnt. Für besonders Wagemutige ergibt sich hier auch die Möglichkeit des Aufstiegs zum noch höher gelegenen Devil's Thumb. Nicht der Aufstieg zum Devil's Thumb lässt und überlegen, ob wir diesen erklemmen sollen. Da man zu diesem Punkt klettern muss, macht uns eher der Abstieg mit unserem Muskelkater Angst.

    Wir sind sehr glücklich mit der Aussicht am Big Beehive und beschließen, nicht die gleiche Route zurück zu nehmen. Stattdessen führt uns der Rückweg auf den "Highline Trail". Er leitet uns durch das Tal, das zum Lake Louise führt, in Richtung der Gletscher. Wir gelangen an mehrere Scheidepunkte von welchen wir entweder auf direktem Weg zu unserem Ausgangspunkt Lake Louise gelangen oder durch Umwege noch etwas mehr von der Gegend sieht. Wir entscheiden uns jedes Mal für den längeren Weg, welches unsere geplante Wanderung um 16 km verlängert. Doch es lohnt sich. Wir wandern an kleinen Ausläufern der Gletscher entlang, die kleine kalte Höhlen offenbaren. Dieses Erlebnis von Sommerschnee bei 30°C hat man auch nicht überall.

    Wir gelangen inzwischen wirklich etwas erschöpft zum Tea House im Plain of Six Glaciers und gönnen uns eine kleine Erfrischung sowie ein Nickerchen in der Sonne. Wir werden durch lautes Donnern geweckt, das sich nach verwundertem Blick auf den blauen Himmel als Schneerutsch herausstellt. Nun geht es wirklich zurück und nach nur 7 km sind wir wieder am Auto. Da es schon abends ist, fahren wir noch am ebenfalls türkis-blauen Moraine Lake vorbei, dessen Parkplatz tagsüber häufig wegen Überfüllung geschlossen ist.
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  • Day12

    Heute geht es weiter Richtung Ottawa. Erstmal wird fleißig eingekauft, weil unsere Vorräte aufgebraucht sind. Wer schon einmal in Nordamerika war, weiß wie das aussieht. Für die Anderen ist die Vorstellung des BraWo Parks in dreifacher Größe ein guter Eindruck... zumindest der Supermärkte. Dann stellt man sich das zehn Mal vor und hat ein Bild des typischen Einkaufsareals. So verlaufen wir uns mal wieder zwei Stunden bei Walmart und entdecken ein Stück weiter das Paradies auf Erden: einen Beer Store der einem riesigen Kühlschrank der Größe eines normalen
    Supermaktes gleicht. Außerdem gibt es heute endlich die lang herbei gesehnte Belohnung für die abgegebene Masterarbeit: eine Drohne für Luftaufnahmen. Gut eingedeckt entscheiden wir, nicht mehr in die Stadt zu gehen, sondern heute nahe Ottawa zu übernachten und morgen die Innenstadt anzuschauen.
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  • Day4

    Kejimkujik National Park

    June 15 in Canada

    Das Wetter ist uns wieder wohlgesonnen und wir nutzen den Tag für eine Mini-Wanderung zu einer Bucht mit Bootsverleih. Auf dem Weg sehen wir unzählige Eichhörnchen und ein paar Streifenhörnchen, die sich hier anscheinend sehr wohl fühlen. Die Paddeltour im Doppelkajak auf dem Kejimkujik Lake ist bei dem Wetter schön, auch wenn wir eher in Schlangenlinien unterwegs sind. Wir rasten zwischendurch auf einer kleinen Insel und genießen die Sonne. Wieder zurück und auf dem Weg Richtung Campingplatz läuft uns dann ein Reh über den Weg, im wahrsten Sinne des Wortes. Das war definitiv ein Highlight bislang. Morgen bleiben wir noch hier und erkunden den Park etwas weiter.Read more

  • Day5

    Heute starten wir in den zweiten Tag im Nationalpark Kejimkujik. Wir haben uns eine 24 km lange Wanderstrecke durch die tiefe Wildnis herausgesucht in der Hoffnung auf ein paar schöne Aussichten und vlt. auch ein paar Tiere (bis auf die ohnehin zahlreichen Eichhörnchen). Genau das haben wir auch bekommen, nur etwas anders als in unserer Vorstellung: Der Pfad war zugewuchert und hat seine Spuren an unseren Beinen hinterlassen, während Mücken, Fliegen und vereinzelt Zecken die tierischen Hauptattraktionen waren. Zumindest hatten wir die Wildnis ganz für uns und haben wenigstens an ein paar Stellen einen netten See oder Bach zu Gesicht bekommen. Das beste war sicherlich ein sehr großer Adler. Da er braun und weiß war, behaupten wir mal es wäre der ikonische Weißkopf-Seeadler gewesen. :)

    Am Ende der Wanderung wurden erstmal die Wasservorräte aufgefüllt und es ging ab Richtung Küste nach Digby, wo man neben angeblich weltberühmten Jakobsmuscheln vor allem gut Wale beobachten können soll. Wir werden es herausfinden...
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  • Day17

    Niagara Falls

    June 28 in Canada

    Erster Stopp heute: Werkstatt. Wir kommen nach kurzer Wartezeit direkt dran und die Inspektion unserer Schiebetür ist nach ca. 10 Sekunden abgeschlossen. Wir haben wohl aus Versehen die uns bis jetzt unbekannte Kindersicherung der Tür aktiviert. 🙄 Wir schämen uns etwas, aber die Mechaniker nehmen es mit Humor. Sie wünschen uns eine gute Weiterreise und lassen uns ohne Bezahlung weiterziehen.

    Wir halten eine Straße weiter und erkunden Niagara Falls ab hier zu Fuß. Wir erspähen die Wasserfälle samt Zuläufer bereits aus der Ferne. Als erstes gehen wir zur wahrscheinlich beliebtesten Touri-Aktivität und fahren mit einem Boot direkt zu den Wasserfällen. Zuerst sehen wir die kleineren aber trotzdem imposanten US-amerikanischen Falls und anschließend die bekannten Horseshoe Falls aus nächster Nähe. Die ausgeteilten Ponchos sind hier wirklich notwendig, wenn man nicht von Kopf bis Fuß durchnässt werden möchte. Wie wir hinterher feststellen ist der Blick auf den "Hufeisen"-Wasserfall auf der kanadischen Seite an Land z. T. sogar noch besser und eindrucksvoller. Trotzdem ist die Bootsfahrt ein spaßiges Ereignis und wir können sie Preis-Leistungs-technisch sowie von der erstaunlich kurzen Wartezeit her weiterempfehlen.
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  • Day19

    Ab auf die Insel

    June 30 in Canada

    Wegen unserer späten Fähre verbringen wir den Tag in dem kleinen gemütlichen Hafenort Tobermory. Ob es an dem langen Wochenende liegt oder ein normaler Samstag ist: Es strömen massenhaft Autos in den Ort, sodass jetzt wohl mehr Besucher und Touristen als Bewohner hier anzutreffen sind. Bei der Parkplatzsuche kommt uns jedoch wieder die Bequemlichkeit der meisten Anderen zugute. Im Gegensatz zu den kostenpflichtigen Parkplätzen direkt am Hafen war die Free Parking Zone, welche mit einem Fußweg von ca. 5-10 Minuten zum Hafen etwas außerhalb lag, fast komplett leer.

    Wir verbringen einen gemächlichen Tag und quatschen mit einem Kanadier, der ebenfalls die Fähre nimmt. Er lädt uns im Verlauf des Gesprächs nach Saskatchewan zu sich und seiner Frau ein. Mal schauen, ob wir nicht schneller dort sind als er selbst. :)

    Nach 22 Uhr endlich auf der Halbinsel angekommen und kurz danach an unserem Campground genießen wir noch ein kleines, "hausgemachtes" Feuerwerk zum Canada Day.
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You might also know this place by the following names:

Canada, Kanada, ካናዳ, كندا, Канада, কানাডা, ཁེ་ན་ཌ།, Canadà, ཀེ་ན་ཌ, Kanada nutome, Καναδάς, Kanado, Canadá, کانادا, Kanadaa, Ceanada, કેનેડા, קנדה, कनाडा, Կանադա, カナダ, კანადა, កាណាដា, ಕೆನಡಾ, 캐나다, کانەدا, ການາດາ, Kanāda, കാനഡ, कॅनडा, ကနေဒါ, Khanada, क्यानाडा, Kanuadu, କାନାଡା, کاناډا, Kanáda, Kanadäa, කැනඩාව, கனடா, కెనడా, แคนาดา, Kānata, کینیڈا, Canada (Gia Nã Đại), Orílẹ́ède Kánádà, 加拿大, i-Canada

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