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Canada

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  • Day2

    We landed in Halifax & got off on the tarmac since it's such a small airport.

    Oh! I forgot to add in my last post that when we took off in montreal, I realized that it was my first time actually at the window seat while flying out east of Canada.... the view of Montreal from my window was absolutely stunning.

    So back to current time:

    We grabbed some food at Legends Nova Scotia (literally the only thing that was open)..... and possibly some beer to properly kick off the next 3 weeks.

    As we boarded the plane, we were told that it's a full flight. Turns out that the seat in between me and this super kind lady is EMPTY. Every other seat is taken. IM FINALLY THE LUCKY ONE.... But actually I'm not sure anymore. It was obviously too good to be true. She told me that since I'm sitting beside her I have the most important job..... to wake her up if she's snoring..... then she went on to tell me ALL about her sleep apnea. Oh, she also has this wicked smokers cough (please send help).

    Fast forward to 2 hours into the flight. I'm watching sex in the city trying to get comfortable. I put my feet up on the the middle seat and she told me that I could stretch out my legs even if it touched her... after I kindly declined she grabbed my legs and forced them. I can officially say that this is the strangest experience I've ever had on a plane so far in my life. Ps. I think shes going to cough up a lung soon... oh yeah, she also told me all about her diabetes.

    We're about 45 minutes out now. It's finally starting to sink in that we're here..... in Scotland, the motherland.
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  • Day4

    We decided to pack up camp on Sunday morning and head home since the forecast was calling for rain all night Sunday, but neither of us were ready for our weekend adventures to end. So, we made a game time decision to hop in the car and take off to Almonte for the day on Victoria Day Monday.

    Upon arrival, our first stop was at the ice cream shop (of course). A little ice cream fuel for small town adventures is a must! Once I had my chocolate & peanut butter scoop and Dave had his chocolate scoop in a waffle cone, we took off down the Riverwalk. The Riverwalk is a boardwalk and a series of bridges that lead you along the water line for fantastic views of the falls. It's only about two blocks in the length though so it didn't take us very long to traverse.

    Next up, the Mill Street shops! We popped in to a few antique shops, gift shops and outdoor stores. Even if you don't buy anything, the shops contain such neat little items that you can't find in the city! The architecture found in this part of town is breathtaking as well, lined with buildings that were constructed in the 19th century. The former Almonte post office and the Rosamond Woollen Mill are both designated as National Historic Sites of Canada.

    After a stroll through the park on the riverside, we hopped in the car and took a little tour of the countryside and then headed into Carleton Place to drive around town. About halfway through our tour it dawned on us... We were out for a Monday drive. When did we become our parents?!
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  • Day1

    Anddddddd we're off!!

    Take off from Montreal to Halifax 🛫

    Pretty uneventful flight.

    Yes, mom & dad, we safely landed in Nova Scotia.

    Now to get some dinner before the red eye.

  • Day4

    Heute ging es so richtig los! Wir bekommen unser Wohnmobil mit dem wir die nächsten 17 Tage unterwegs sein werden.

    Wir haben unser Wohnmobil bei CanaDream gebucht und wurden durch den Vermieter halb 11 von unserem Hotel abgeholt.
    Ich war im Nachhinein ganz schön froh, dass die Fahrzeugübergabe auf deutsch stattfand, da es doch viele Informationen waren und insgesamt fast zwei Stunden dauerte. Aber es wurde uns als super erklärt und ich bin sehr zufrieden mit dem Anbieter.
    Wir haben ein spezielles Angebot gebucht und wussten nicht genau welchen Camper wir bekommen. Zur Auswahl stand ein handelsübliches Wohnmobil, ein Van oder ein Truck mit Camper Aufsatz. Wir hofften auf das Wohnmobil, weil es den meisten Platz bietet und man während der Fahrt auch mal in den Wohnbereich gehen kann. Der Van ist sehr eng und man muss das Bett und den Essbereich ständig umbauen. Wir haben einen nigelnagel neuen Truck bekommen mit einem Kilometerstand von gerade mal 2500 km und er ist einfach nur der Hammer. Er ist sogar mit Navy, obwohl wir es gar nicht gebucht hatten und WiFi ausgestattet. Besonders gut macht er sich aber auf Fotos.

    Alex ist als erster gefahren.
    Erster Stopp: Walmart für unseren Grundeinkauf. Es dauerte ewig in diesem riesen Laden und wir waren erst nach ca. zwei Stunden fertig. Wir haben alles bekommen bis auf einlagiges Klopapier. Auf den ersten Blick fand ich alles extrem teuer. Eine normale Packung Wurst 5$, Hackfleisch 5$, Käse 8$, kaum Produkte unter 2$. Das wird teuer, dachte ich. Ich rechnete mit einem 300$ Einkauf. Es kostete dann ca. 150$, was umgerechnet gerade mal 100 € waren.
    Zweiter Stopp: tanken. Ich fragte kurz nach der nächstgelegenen Tankstelle und wir haben sie auch gleich gefunden. 1$ kostet hier der Liter Diesel, was nach dem aktuellen Kurs ca. 62 ct beträgt. Ich hab mit einem Euro kalkuliert. Perfekt! Schätzungsweise verbrauchen wir 23 Liter auf 100 km.
    Direkt neben der Tanke gab es den Supermarkt Sobeys (oder so). Weil wir noch auf der Suche nach dem speziellen Toilettenpapier waren, gingen wir da auch nochmal rein. Das einlagige Toilettenpapier gab es hier auch nicht, aber der Laden war viel schöner als Walmart und es gab nicht nur diese riesigen Packungen. Ich ärgerte mich ein bisschen, dass wir nicht gleich hier eingekauft haben.
    Dritter Stopp: Campingplatz. Gegen 17:00 Uhr machten wir uns endlich auf den Weg Richtung Rocky Mountains.

    Ich habe für die erste Nacht bereits einen Campingplatz gebucht. So hatten wir keinen Stress was passendes zu finden und es ging alles super schnell mit dem Check-In. Der Campingplatz Bow Valley im Bow Valley Provincal Park ist ca. eine Stunde Fahrt von Calgary entfernt und befindet sich am Fuße der Rocky Mountains. Der Platz ist relativ weitläufig und jeder hat seine eigene Parkbucht versteckt zwischen den Bäumen. Die Nachbarn bemerkt man fast nicht. Unser Platz ist mit Wasser und Strom ausgestattet, was eigentlich ausreicht. Abwasser kann man an der Dump Station entleeren. Die sanitären Einrichtungen sind einfach (Plumpsklo), was in den Provincal Parks üblich ist.

    Als wir angekommen sind, haben wir erstmal unser Wohnmobil bezogen und alles verstaut, haben uns ein wenig umgeschaut und dann Spagetti Bolognese gekocht. Wir hatten riesen Hunger, weil wir den ganzen Tag nicht wirklich zum Essen gekommen sind. Es schmeckte. Danach sind wir auch schon in unser Bett. Wir haben direkt über uns eine Dachluke, von der wir den Sternenhimmel beobachten können.
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  • Day8

    Elég korán keltem, attól függetlenül, hogy előző este későn feküdtünk...a megszokás hatalma. Fájt is a fejem, de pár pohár víz csodákra képes.
    Mivel még nem láttam a belvárost, felkerekedtünk, hogy egy kiadós reggeli után sétáljunk egy jót. A kiadós reggeli egy hamburger lett gyógysörrel kísérve: az első igazán unhealthy étel, amit 10 nap alatt ettem.
    Sétáltunk egy jót, megnéztük a főbb nevezetességeket: Ottawa az eddig látottakhoz képest tényleg pici, de nekem így is tetszik. Hosszú hétvége lévén rengetegen voltak a belvárosban...
    Délután aztán folytatódott a dínom-dánom: Rob családja és lányai átjöttek morzspartira és egy kis beszélgetésre.
    Most már várom nagyon, hogy hazaérjek és magamhoz öleljem Danit. Anyukám ma 64. éves, jó lett volna kimenni a temetőbe...
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  • Day2

    18 Stunden Gesamtreisedauer und zwei mal umsteigen. Klingt viel. Von Haustür zu Haustür war es dann noch länger. Wir waren insgesamt ca. 22 Stunden unterwegs und ziemlich k.o. als wir ankamen.

    Wir starteten am Sonntag früh um 09:00 Uhr in Hamburg. Pünktlich um 12:00 Uhr ging es dann nach Frankfurt und von dort weiter nach Toronto. Die Flugdauer zwischen Frankfurt und Toronto betrug neun Stunden und wir kamen ca. 18:00 Uhr Ortszeit in Toronto an. Wir sind mit Condor geflogen. Prinzipiell war der Flug i. O., mich störte jedoch, dass man für alles extra zahlen musste.
    Beispielsweise musste man für das Bord-Enternainment acht Euro zahlen. Falls man keine eigenen Kopfhörer hatte kostete das nochmal extra. Ohne das Premium Enternainment Programm gab es nur zwei Filme zur Auswahl. Damit die neun Stunden nicht allzu lang werden habe ich mich entschieden das Angebot trotzdem anzunehmen. Glück gehabt, das Kartenlesegerät ging nicht und irgendwie kam ich dann um's zahlen drum herum. Alex hatte das Premium Programm schon im Vorfeld gebucht.
    Außerdem musste man für alle alkoholischen Getränke extra zahlen, auch für Wein und Bier. Somit blieb es dann doch beim Tomatensaft.

    Unser Flieger kam pünktlich in Toronto an und wir hatten 1,5 Stunden Zeit zum umsteigen. Leider durften wir nicht sofort aus dem Flieger aussteigen, da zur Abfertigung nicht genügend Bodenpersonal zur Verfügung stand. Kurz darauf kam die Nachricht, dass wir unser Gepäck aus Sicherheitsgründen in Toronto bekommen und es dann erneut einchecken müssen. Na toll, jetzt wurde ich nervös und hoffte, dass wir den Anschlussflug bekommen. Als wir dann endlich aus dem Flieger raus waren, hatten wir noch eine Stunde und nach der Passkontrolle nur noch 40 Minuten. Puh Glück gehabt, unsere Rucksäcke waren schon da und der Checkin ging auch schneller als erwartet. Jetzt nur nochmal durch die Sicherheitskontrolle. Ich musste sogar noch einen Drogentest machen, was auch Zeit kostete. Wir schafften es gerade noch ein Wasser zu kaufen und auf die Toilette und dann war schon Boarding. Ich war froh endlich auf meinem Platz zu sitzen. So stressig war das Umsteigen noch nie.

    Nach weiteren 4 Stunden Flug kamen wir 22:00 Uhr Ortszeit in Calgary an. Die Sonne ging gerade unter und man sah am Horizont die Rocky Mountains, was sehr beeindruckend ist.

    Leider kam unser Hotelshuttle mit einer Verspätung von ca. 25 Minuten, aber egal. Wir waren froh ohne größere Verspätungen oder sonstige Verluste am Ziel angekommen zu sein.

    Wir sind total übermüdet, aber es ist 23:30 Uhr und perfekt zum schlafen. Theoretisch dürfte es morgen keine Probleme mit dem Jetlag geben.
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  • Day3

    Wir waren sehr früh wach und sind nachdem wir kurz unser Hotel erkundet haben gegen 09:00 Uhr ins Zentrum von Calgary gefahren.

    Calgary ist mit rund 1 Mio. Einwohnern die größte Stadt in der Provinz Alberta sowie die viertgrößte in ganz Kanada. Das Zentrum kann man sehr gut zu Fuß erkunden. Wir haben unseren Rundgang am Calgary Tower begonnen, aber diesmal auf die Rundumausicht verzichtet (vielleicht ist uns hier was entgangen). Wir sind zuerst der Fußgängerzone entlang geschlendert. Ein Großteil der Gebäude ist durch sogenannte Elevator Walkways, Fußgängerwege in 15 Fuß Höhe, miteinander verbunden. Die führen mitten durch viele Gebäude und über verglaste und offene Straßenbrücken. Es gab ein riesiges Shoppingcenter neben dem anderen und viele Restaurants.
    Heute ist in Kanada ein Feiertag, der Victoria Day, und die Geschäfte öffneten erst um 12:00 Uhr. Die Stadt war am Vormittag wie ausgestorben. Da wir noch kein Frühstück hatten, haben wir beschlossen erstmal was Essen zu gehen. Wir entschieden uns für einen Irish Pub. Danach waren dann auch die Geschäfte offen und die Stadt füllte sich.

    Wir wollten als nächstes zum Denvonian Garden, ein Indoorpark mit dichter Vegetation aus kanadischen und tropischen Pflanzen im 4. Stock eines Einkaufszentrum der komplett 3 Blöcke einnimmt. Leider war er aufgrund Bauarbeiten geschlossen und öffnet erst wieder im August.

    Da so wunderbares Wetter war beschlossen wir in den Prince Island Park zu gehen und uns ein wenig zu sonnen und einen Mittagsschlaf zu machen. Der Park ist eine Art Insel mitten auf dem Bow River. Wir besorgten uns noch Wasser, Wein und zwei Becher und machten es uns auf unserer Decke, die wir aus dem Flugzeug hatten, gemütlich. Es waren relativ viele Menschen unterwegs, aber es war trotzdem noch angenehm. Die vielen Enten und Gänse, oder wie eine Mutter ihrem Sohn erklärte, die Herden von Hühnern, störten sich daran nicht.
    Im Anschluss schlenderten wir noch Richtung Chinatown, machten einen kleinen Abstecher in das populäre Pub-Restaurant Barley Mill (nicht so besonders wie im Reiseführer beschrieben) und fuhren von dort zurück ins Hotel.

    Im Hotel versuchten wir uns im Raquetteball, was so ähnlich ist wie Squash und machten den hausinternen Wasserrutschenpark unsicher. Danach waren wir richtig platt und ließen uns vom Roomservice noch einen Snack bringen.

    Ich fand Calgary gar nicht so hässlich wie es gesagt wurde. Lag aber bestimmt am strahlend blauem Himmel und gefühlt 30 Grad! Besonders gut haben mir die vielen Pubs und Saloons gefallen. Außerdem hat Calgary einen ausgezeichneten Musikgeschmack. Uns begleite den ganzen Tag Gitarrenmusik.

    Generell war es aber ein relativ teurer Tag. Schon allein für die Hin- und Rückfahrt mit dem Taxi haben wir rund 50 $ gezahlt. Eine einstündige Busfahrt war bei einer Strecke von 8 km war für uns aber keine Option. Unterm Strich war es für uns trotzdem günstiger in einem der Flughafenhotels zu übernachten, da wir so einen kostenlosen Shuttleservice vom Flughafen hatten und morgen zur Vermietstation des Wohnmobils haben werden. Ein Hotel in Downtown kostet zu dem sehr viel mehr.
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  • Day5

    Die erste Nacht im Camper war relativ frisch. Es hatte zeitweise geregnet. Wir sind wieder relativ früh aufgewacht und ich hab uns Tee und Kaffee gekocht. Zum Frühstück gab es Porridge und Cornflakes. Wir machten Musik an und es war richtig gemütlich.
    Gegen 09:00 Uhr sind wir los gefahren.

    Diesmal saß ich am Steuer. Ich liebe dieses Auto. Es macht total viel Spaß mit diesem Koloss zu fahren.
    Unser Tagesziel ist nur ca. 100 km entfernt (Lake Louise). Auf dem Weg dahin schauten wir uns den Ort Banff an, ein richtig süßer kleiner Touristenort mit unzähligen Shops, Bars und Restaurants. Nachdem wir hier ein wenig rumschlenderten haben wir uns in einem Liquer Store erstmal mit dem Notwendigsten eingedeckt. Wein haben wir nämlich gestern nicht mehr bekommen, da er hier nur in separaten Läden verkauft wird. Alkohol ist generell sehr teuer. Die günstigste Flasche Wein kostete 9,99 $.

    Es zog sich immer mehr zu und es wurde immer kälter. Wir sind weiter Richtung Lake Louise gefahren. Auf dem Weg dahin gab es mehrere Aussichtspunkte. Leider hingen die Wolken sehr tief, so dass man kaum etwas sehen konnte. Gegen 12 Uhr kamen wir an dem von uns ausgewählten Campground an. Der Campingplatz befand sich mitten im Wald und war so gut wie leer, füllte sich aber bis zum Abend noch. Es gab nur einen Stromanschluss, kein Wasser, dafür aber ausreichend Sanitärräume mit nagelneuen Duschen und richtigen Toiletten (kein Plumpsklo). Die Bezahlung verläuft auf Vertrauensbasis.

    Nachdem wir geparkt haben, hat es angefangen zu schneien. Erst kleine einzelne Flocken, dann richtig große und innerhalb einer Stunde lagen 5 cm Schnee. Wir machten erstmal die Heizung an und kochten etwas zum Mittag. Bei 4 gewinnt musste ich mich geschlagen geben und da es nach unserem Mittagsschlaf immer noch schneite mussten wir eben bei Schnee mit Mütze und Handschuhen raus. Schließlich wollen wir den bekannten Lake Louise auch sehen!

    Zuerst hatte ich vor vom Campingplatz bis zum See zu laufen (schätzungsweise 3 bis 4 km). Zufällig kamen wir mit einem älteren Herren ins Gespräch der und empfohlen hat mit dem Auto bis zum See zu fahren, was wir dann auch taten. Rückblickend eine gute Idee. Das Schneegestöber wurde immer mehr. Am See angekommen waren nur ein paar Leute da. Wenige mit festen Wanderschuhen, Winterjacken und Handschuhen. Die meisten fotografierten den See vom Aussichtspunkt und fuhren wieder weiter. Bloß hat man heute nicht viel gesehen, außer eine weiße Wand. Ein paar sind noch ein Stück um den See herum gelaufen. Im Sommer soll der Ort hier sehr überlaufen sein. Dank des Wetters waren wir fast allein.

    Ich habe von zwei Teehäusern gelesen, die man von hier erwandern kann. Das eine ist ca. 3,5 km entfernt und das zweite 6,6 km. Wir entschieden uns trotz Schnee und 5 cm Neuschnee pro Stunde das erste Teehaus zu erwandern. Zunächst war alles gut ausgeschildert. Augenscheinlich waren wir heute die Ersten, die auf diese Idee kamen. Vor uns gab es nämlich keine Fußspuren von anderen Wanderern. Es ging nur bergauf. Nach ca. 45 Minuten Fuß fragten wir uns, ob wir noch richtig sind, weil schon ewig kein Schild mehr kam. Es gab aber nur den einen Weg, also musste es ja stimmen. Wir beschlossen noch 15 Minuten weiter zu gehen und falls dann kein Teehaus in Sicht ist umzukehren. Endlich kam ein Schild. Noch 1 km bis zum Teehaus. Der Weg zerrte sich ganz schön und wir kamen nur langsam voran. Vorbei an einem kleinen See, dem Mirrors Lake, einem kleinem Wasserfall bis zum Lake Agnes, der 380 m über dem Lake Louise liegt. Hier war auch das Teehaus, was wie erwartet geschlossen war. Das Teehaus öffnet angeblich erst Anfang Juni, was ich mir gerade bei den Schneemassen nicht vorstellen kann. Wir hatten aber unseren eigenen Tee dabei. Nach einer kurzen Pause kehrten wir um. Es hörte langsam auf zu schneien und die Sicht wurde besser. Es ging bergab besser als gedacht und wir kamen schnell voran. Ich habe angefangen laut zu singen, um Bären fern zu halten und wie sollte es auch anders sein, genau dann kamen uns zwei Wanderer entgegen. Sie lachten. Kurz später nochmal zwei. Ich wette, dass diese nur den Weg entlang gelaufen sind, weil unsere Fußspuren zu sehen waren. Ich war total stolz auf uns. Zurück am Lake Louise setzte schon das Tauwetter ein und der neugefallene Schnee war schon wieder fast weg.

    Nach insgesamt drei Stunden Wanderung saßen wir in unserem Truck und sind zurück zum Campingplatz gefahren. Nach einer heißen Dusche habe ich belegte Bagels gemacht und gegen halb zehn sind wir auch schon ins Bett. Es war trotz des schlechten Wetters ein toller Tag.
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You might also know this place by the following names:

Canada, Kanada, ካናዳ, كندا, Канада, কানাডা, ཁེ་ན་ཌ།, Canadà, ཀེ་ན་ཌ, Kanada nutome, Καναδάς, Kanado, Canadá, کانادا, Kanadaa, Ceanada, કેનેડા, קנדה, कनाडा, Կանադա, カナダ, კანადა, កាណាដា, ಕೆನಡಾ, 캐나다, کانەدا, ການາດາ, Kanāda, കാനഡ, कॅनडा, ကနေဒါ, Khanada, क्यानाडा, Kanuadu, କାନାଡା, کاناډا, Kanáda, Kanadäa, කැනඩාව, கனடா, కెనడా, แคนาดา, Kānata, کینیڈا, Canada (Gia Nã Đại), Orílẹ́ède Kánádà, 加拿大, i-Canada

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