Cape Verde
Cape Verde

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19 travelers at this place:

  • Day6

    Übernachtung im Krater

    April 10 in Cape Verde

    Gestern Abend schlenderten wir auf dem schwarzen Sand dem Sonnenuntergang entgegen zur nahe gelegenen Stadt Sao Filipe. Nach einer kurzen Orientierungstour fanden wir ein nettes einheimisches Lokal für unser Abendessen; der Fisch war wiederum köstlich. Auf dem Rückweg, es war längst stockdunkel, kam es uns schon ein bisschen unheimlich vor. Wir liessen uns aber nichts anmerken und rannten was das Zeug hielt🏃‍♂️🏃‍♀️.

    Erst beim Frühstück realisierten wir, dass unser Guesthouse einen Pool hatte. Kurzerhand packten wir die Badehose, sprangen hinein und machten es uns auf dem Liegestuhl bequem. Doch gegen Mittag wurde es uns bereits wieder langweilig und wir buchten spontan ein Zimmer in der Nähe des Vulkans Fogo. Wir packten unsere sieben Sachen zusammen und machten uns auf die Suche nach einem „Ijass“(Sammeltaxi). Nach einer halben Stunde Mitfahrer sammeln und zweieinhalb Stunden Bergfahrt kamen wir in unserer Unterkunft auf 1‘738 müM im Krater an. Die Fahrt war ein richtiges Abenteuer und etwas vom Eindrücklichsten, was wir bisher je gesehen hatten😳. Die letzte Stunde fuhren wir mitten durch den Lavastrom des zuletzt 2014 ausgebrochenen Vulkans. Das Bergdorf, in dem wir übernachten, wurde praktisch vollständig unter der Lava begraben. 1‘400 Einwohner verloren dabei ihr Zuhause. Heute leben noch ca. 400 Menschen hier oben und überall wird fleissig gebaut. Wir sind überwältigt von dieser surrealen Landschaft und kommen nicht mehr aus dem Staunen heraus.
    Morgen werden wir den 2‘829 m hohen Vulkan 🌋 besteigen und diesem gewaltigen „Ofen“ in den Schlund schauen...
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  • Day14

    Supplement

    April 18 in Cape Verde

    Der höchste Gipfel in dieser Gegend, der „Pico da Cruz“, ging uns nicht mehr aus dem Kopf. Kurzerhand entschlossen wir uns, diesen mit leichtem Gepäck und schnellen Schuhen zu erklimmen und wurden mit einer einmaligen Rundumsicht belohnt. Auf dem Rückweg konnten wir zum Glück auf einen Pickup aufspringen, der uns ein Stück mitnahm.

    Mittlerweile waren wir richtig ausgehungert und kauften uns auf dem Weg zwei Brote und eine Büchse Sardinen und zwei Bier und verschlangen dies auf unserer Terrasse. Das tat höllisch gut 😊!Read more

  • Day27

    whale watching

    May 1 in Cape Verde

    Noch vor dem Frühstück haben wir uns an den Strand gesetzt, in der Hoffnung, ein paar Wale 🐳 oder Delphine 🐬 zu sehen. Werner fand es sehr spannend (siehe Foto 😝)... Nach dieser Anstrengung mussten wir uns erst mal erholen.

    Gegen Mittag kauften wir noch ein paar Sachen auf dem Markt und den Rest des Tages verbrachten wir am Strand 🏖 , denn schliesslich ist heute ja Feiertag. Hier auf Kap Verden wird an einem solchen Tag so richtig gefeiert. Sie singen, tanzen, spielen, grillieren und trinken Grogue dazu. Wir haben diesen in Form eines Caipirinhas🍹 bei unserem letzten Sonnenuntergang genossen.Read more

  • Day5

    Die Vulkaninsel

    April 9 in Cape Verde

    Es war eine windige und kühle Nacht oben in den Bergen und es begrüsste uns ein dichter Morgennebel. Nach dem Frühstück packten wir unsere Rucksäcke und rumpelten auf der Pflastersteinstrasse im prall gefüllten „Ijass“ hinunter nach Praia. Wir haben herausgefunden, dass die Einheimischen die Sammeltaxis so nennen, weil alles Toyota Hiace sind...😝
    Wir vertrieben uns die Zeit mit einem Besuch des Marktes bevor wir zum Flughafen düsten. Wir haben gelesen, dass die letzten Jahre einige Fähren wegen des starken Seegangs usw. gesunken sind😬 und deshalb haben wir uns für einen Flug nach Fogo entschieden 🤔.
    Auf dem 30minütigen Flug mit einer Propellermaschine erspähten wir bereits den majestätischen Vulkan Fogo🌋 und landeten sicher in Sao Felipe. Wir fanden ein Zimmer direkt am schwarzen Lavasandstrand.
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  • Day7

    Ganz schön Staub aufgewirbelt...

    April 11 in Cape Verde

    Das „casa alcindo“ ist ein Schmuckstück hier in der „cha das caldeiras“. Die Besitzer und die Angestellten strahlen pure Lebensfreude aus😁, obwohl ihre Familien bereits 1951, 1995 und 2014 alles verloren hatten und wieder von Neuem starten mussten.
    Letizia zauberte ein köstliches Nachtessen auf den Tisch und servierte dazu eigenen Wein aus dem Garten. Während wir es uns gut gehen liessen, holte Alcindo spontan die Gitarre hervor und machte zusammen mit seinem Bruder und Freunden Musik. Wir sangen und tanzten alle mit💃. Lebensfreude pur!

    Morgens um 05:30 Uhr klingelte bereits der Wecker und wir marschierten nach dem kurzen Frühstück zusammen mit unserem Guide Pira noch vor dem Sonnenaufgang los. Der Aufstieg auf dem Lavasand erinnerte uns an den Kilimanjaro; zwei Schritte vor, einen zurück 😛. Allerdings war die Temperatur angenehm und die Höhe vernachlässigbar. Es wurde immer steiler und felsiger und wir überholten Gruppe um Gruppe (das erste Mal, dass wir soviele Touris auf einem Haufen sahen🙈) Nach knapp 3 Stunden erreichten wir als erste den Kraterrand auf 2’700m und schauten hinab in den 200m tiefen Schlund wo immer noch ein paar Räuchli aufstiegen. Zum eigentlichen Gipfel auf 2‘829m gings über eine ziemlich ausgesetzte Felswand, die zum Glück mit Seilen gesichert war. Die Aussicht war atemberaubend und ermöglichte den Blick über den ca. 20km langen Lavastrom, der aus einem früheren Ausbruch bis zum Meer reicht.
    Der Abstieg begann auf den ersten 200 Höhenmetern auf Fels, aber die folgenden 700hm waren der pure Genuss😁. Wir rannten auf dem Lavasand talwärts und haben ganz schön Staub aufgewirbelt...🤪. Dann erreichten wir den neuen Krater, der 2014 entstand. Pira erzählte uns, dass beim Ausbruch Felsbrocken im Fünfminutentakt bis zu 500m in die Höhe schossen. Die Bomben, wie er sie nannte, liegen überall noch herum.
    Wieder zurück in unserer Oase bot uns Letizia spontan eine Massage an, was wir natürlich dankend annahmen...🤗
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  • Day8

    Dem Meer entgegen...

    April 12 in Cape Verde

    Wir wollten nochmals eine Nacht an diesem wunderschönen und eindrücklichen Ort bleiben bevor wir uns auf den Abstieg Richtung Meer machen. Wir waren ganz alleine beim Frühstück 🥞, denn die anderen waren schon längst weg. Nach einem langen Schwatz mit den sympathischen Besitzern machten wir uns mit Vollpackung auf den Weg. Es scheint, als wollten wir den Moment des Abschieds so lange wie möglich hinauszögern (es scheint nicht nur so, es ist so😢).

    Die ersten 6km wanderten wir alles dem Lavarand entlang. Von da an gings bergab😉, 10km und 1‘600hm dem Ozean entgegen, vorbei an Kaffeeplantagen, Bananen- 🍌, Papapya-, Orangen-, Mango- und Tamarindenbäumen. Der Abstieg ging ziemlich in die Beine und die Zehen rollten sich in den immer kürzer scheinenden Wanderschuhen nach hinten 😬. Dank der Staubpiste konnte man uns bald nicht mehr von den Einheimischen unterscheiden 🧔🏾. Nach einem 6stündigen Downhill erreichten wir das Meer. Glücklich und erschöpft begossen wir dies mit einem kühlen Bier und bestaunten die rauhe See mit den meterhohen Wellen.

    In Mosteiros fanden wir die gemütliche Pensão Christine. Man glaubt es kaum, dass wir hier an diesem verlassenen Ort als einzige Touris weit und breit auf der Dachterrasse unserer Pension den besten Fisch ever assen. So fühlen sich Ferien an!😃
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  • Day13

    Das grüne Tal

    April 17 in Cape Verde

    Vito unser Gastgeber ist ein Aussteiger aus Pisa. Er lebt seit 6 Jahren hier und hat sein Guesthouse mit 3 Zimmern selbst gebaut. Zum Frühstück servierte er uns verschiedene Bruschette und einen feinen lokalen Kaffee.

    Frisch gestärkt wanderten wir mit Vollpackung alles dem Ribeira de Paul entlang bergwärts. Wir waren beeindruckt von der üppigen Vegetation an diesen extrem steilen terrassierten Flanken. Viele exotische Früchte 🍈 und Gemüse werden hier angebaut (Guave, Bananen, Mango, Papaya, Brotfrucht, Yams, Maniok etc.). Auch Bohnen, Tomaten und Kohl gab es reichlich. Alles wurde bewässert durch ein ausgeklügeltes Kanalsystem, gespeist von der Quelle des Paul. Am meisten angebaut wurde aber Zuckerrohr, welches direkt vor Ort zu Grogue (Schnaps) verarbeitet wird😳. Wir fragen uns immer wieder, wer diese Menge an Alkohol konsumiert🤪.
    Nach 6 Stunden kurzweiligem Auf und Ab (13km, 1000hm bergauf und 400hm bergab) mit atemberaubender Aussicht (welche wir nicht in Worte fassen können), erreichten wir unser Guesthouse „Chez Sandro“ und tranken erst mal einen Grogue🤣...
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  • Day3

    Natur pur...

    April 7 in Cape Verde

    Dank der Zeitverschiebung waren wir heute früh auf den Beinen. Doch das Warten auf das Frühstück hat sich gelohnt. Es gab eine Neuauflage des Nationalgerichts „cachupa“ mit Käse. Es war köstlich 😋.
    Auf dem Sucupira Local Market sprangen wir auf ein Sammeltaxi auf, das uns nach Cidade Velha bringen sollte. Der Minibus fuhr aber erst los als mehr als das Doppelte der erlaubten Personen hineingequetscht waren😛. Dort angekommen haben wir ein gemütliches Guesthouse direkt am Meer und Familienanschluss gefunden.
    Noch vor dem Mittag zogen wir los auf dem Trampelpfad der Einheimischen auf der Krete des Ribeira Grande Canyons. Unsere einzigen Weggefährten waren Esel, Schweine, Ziegen und Hühner. Nach 2 Stunden Marsch fanden wir eine Serpentine hinunter in die grün bewachsene Schlucht. Jetzt waren Papayas, Bananen, Mangos, Kokosnüsse und Zuckerrohr unsere Begleiter (mampf...) Unsere Riegel können warten😉.
    Im Schutz der Bäume, man glaubt es kaum, wird hier überall Schnaps gebrannt 😳. Ist das legal? Das macht uns neugierig und wir nähern uns interessiert. Der Grogue war vorzüglich und Werner meint „fast so gut wie ein Appenzeller“. Waren das nun wirklich Baobab-Bäume auf dem Heimweg oder haben wir doppelt gesehen...?🤪
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  • Day9

    Ruhetag am Strand

    April 13 in Cape Verde

    Heute gönnten wir uns einen Ruhetag. Die Familie unserer Pension hat uns mit dem Auto mitgenommen, weil sie in die nächste Stadt zum Einkaufen fuhr. Sie luden uns in Ponta da Salinas aus und wir schlenderten zum schwarzen Strand. Die Lava hat dort einen natürlichen Pool geformt und durch ein Tor aus Fels kann man den Ozean sehen. Das kristallklare Wasser lud zum Bade ein. Wir hatten die gesamte Bucht für uns alleine und genossen die Sonne und lauschten den Wellen 🌊...

    Übrigens die Verständigung mit den Leuten ist jeweils ein heiteres Unterfangen😅. Man mixe ein bisschen französisch, englisch, spanisch und mit Hilfe des Übersetzers etwas portugiesisch und schon ist es kreolisch...😁. Unser Wortschatz ist noch spärlich, aber er wächst stetig, so wie z. B. bom dia, bom tard, bom nui, obrigad, de nad und waifai...😂
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You might also know this place by the following names:

Republic of Cabo Verde, Kap Verde, Cape Verde, Kaap Verde, Kepvɛdfo Islands, ኬፕ ቬርዴ, الرأس الأخضر, Kape Verde, Каба-Вердэ, Кабо Верде, Capivɛrdi, কেপভার্দে, Kab Glas, Cap Verd, Kapverdy, Kape Verde nutome, Πράσινο Ακρωτήριο, Kabo-Verdo, Cabo Verde, Roheneemesaared, کیپ‌ورد, Duuɗe Kap Weer, Grønhøvdaoyggjarnar, Cap-Vert, An Rinn Ghlas, કૅપ વર્ડે, Tsibiran Kap Barde, כף ורדה, कैप वर्डे, Zeleni Rt, Zöld-foki Köztársaság, Կաբո-Վերդե, Tanjung Verde, Grænhöfðaeyjar, Capo Verde, カーボベルデ, კაბო-ვერდე, Kepuvede, Cap Verde, កាបវែរ, ಕೇಪ್ ವರ್ಡೆ, 카보베르데, کەیپڤەرد, Bizinga by'e Kepu Veredi, Bisanga bya Kapevɛrɛ, ເຄບວອດ, Žaliasis Kyšulys, Lutanda lua Kapevele, Kaboverde, Nosy Cap-Vert, Зеленортски Острови, കേപ്പ് വെര്‍ഡെ, केप व्हर्डे, Kapp Verde, Cape Verde Islands, केप भर्डे, Kaapverdië, କେପ୍ ଭର୍ଦେ, Republika Zielonego Przylądka, Ibirwa bya Kapuveri, Capul Verde, Острова Зеленого Мыса, Azûâ tî Kâpo-Vêre, Zelenortski otoki, Zvitsuwa zveCape Verde, Капе Верде, கேப் வெர்டே, కేప్ వెర్డే, เคปเวิร์ด, Muiʻi Veti, Yeşilburun, Кабо-Верде, کیپ ورڈی, Cáp-ve, Orílẹ́ède Etíokun Kápé féndè, 佛得角, i-Cape Verde

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