Chile
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341 travelers at this place:

  • Day3

    Cerro San Cristóbal (Chile)

    September 24 in Chile

    Hoppla, hab mich direkt mal verlaufen und bin spontan 1.000 Höhenmeter auf den Cerro San Cristóbal gelaufen! Wollte eigentlich nur auf den 450 m hohen Berg, aber der Weg hat sich gelohnt! Heute ist es leider wesentlich bewölkten als gestern, aber der Blick auf die schneebedeckten Anden ist dennoch beeindruckend!

    Gestern bin ich gut in Chile angekommen! Der Flug hat erstaunlicherweise trotz sehr kurzen Umsteigezeiten in Madrid und São Paulo sehr gut geklappt! Nachdem ich dem Taxi Fahrer wohl sein Abendessen inkl.5köpfiger Familie für die nächste Woche gezahlt habe, hab ich die Umgebung 2 Stunden erkundet und 12 Stündchen gepennt! Das Hostel ist klasse: sauber, riesig und viele nette Menschen mit tollen Tipps!

    Heute Abend gehe ich dann mit einem DLL Kollegen aus Chile Abend essen und hole mir weitere Tipps :) das macht DLL wohl aus! Freu mich sehr auf die kommende Zeit und bin jetzt wohl da angekommen wo ich die letzten 3 Jahre hinwollte :)
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  • Day6

    Valparaíso (Chile)

    September 27 in Chile

    Nach einem perfekten Start in Santiago de Chile (Dank meinen großartigen DLL Kollegen Julian und Cathy) bin ich gestern mit dem Bus ins circa 2 Stunden entfernte Valparaíso (übersetzt bedeutet das so viel wie "geh ins Paradies") gefahren. Hier angekommen hat mich allerdings das erste Mal richtig das Heimweh gepackt. Valpo ist nicht der süße Hafenort, den ich erwartet habe, sondern eine große pulsierende Stadt, die mich leider laut und grau empfangen hat. Im Hostel angekommen musste ich dann auch noch feststellen, dass die Sauberkeit und die moderne Einrichtung aus Santiago keineswegs selbstverständlich ist in Lateinamerika. HEIMWEH....

    Um nicht völlig in Selbstmitleid zu versinken und ununterbrochen zu heulen, bin ich 2 Stunden spazieren gewesen und habe festgestellt, wie unfassbar bunt diese Stadt ist. Zurück im Hostel haben mich 2 Franzosen auf ein Bier auf der Dachterrasse eingeladen (ob ich wohl verloren aussah!?!?!?). Resume des abends: 1 Australierin, 2 Amis, 4 Franzosen, 1 Belgierin, 2 Deutsche und 2 Iren auf spontaner Pub Crawl Tour und ein unglaublich lustiger Abend. Das hab ich so wirklich nicht erwartet und bin jetzt doch wieder sehr froh hier zu sein :) es war klar, dass diese Tage kommen werden, aber solange sie so enden, bin ich fein damit...

    Heute hab ich dann eine Free Walking Tour gemacht (die um 10 habe ich leider verpennt :D) und die Stadt hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Mit ein paar Sonnenstrahlen ist es ein wunderschöner, kreativer und entspannter Ort und ich denke, dass ich noch nie eine so bunte Stadt mit so viel tollen Graffiti gesehen habe. All die Kunst ist staatlich organisiert, sehr geschmackvoll und einheitlich. Einfach wunderschön...❤
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  • Day7

    Viña del Mar (Chile)

    September 28 in Chile

    Am Meer ist doch eh immer am Besten! :) Auch wenn das Wetter noch nicht ganz mitspielt, merkt man doch, dass der Sommer im Anmarsch ist.

    Heute bin ich ans Meer gefahren um dem Lärm und der Hektik der Stadt mal zu entkommen. Es war schön einfach mal die Füße in den Sand zu stecken und ein Buch zu lesen.

    Besonders toll finde ich übrigens die Straßenhunde von Chile! Hab mich schon gewundert, warum alle so gut genährt sind und es liegt daran, dass sie als Bodyguards arbeiten und sich immer zu Leuten setzen, die alleine sind. Auch gestern Abend bin ich einfach von 2 Teddys nach Hause begleitet worden. Am Strand hat sich auch einer zu mir gesetzt! Sie essen fast alles und sprechen jede Sprache! :)

    Heute Abend kommt meine Kollegin aus Santiago nach Valpariso und wir machen gemeinsam eine Pub Crawl Tour...in der Hoffnung dass ich morgen meinen Bus nach La Serrena bekomme 🙈
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  • Day10

    Pisco Elqui (Chile)

    October 1 in Chile

    Ich bin zurück in der Zivilisation! 🖐
    Die letzten 2 Tage habe ich mitten in den Anden verbracht! Man sagte mir: steig einfach in den Bus und fahr 2 Stunden Richtung Berge! Gesagt, getan! Mitten im Nirgendwo ist der perfekte Ort für Aussteiger: ein paar Busse am Tag, kein Internet, viel Sonne und der wohl klarste Sternenhimmel, den ich je gesehen habe! Atemberaubend...

    Im kleinen Ort Pisco Elqui, der von meinem Hostel nochmal 30 Minuten entfernt war, gibt es unendliche Weinanbaugebiete und lauter selbst gemachte Dinge! Da ich gelesen habe, dass es nachts sehr kalt wird, hab ich mich hier auch mal mit einer Mütze eingedeckt! Tagsüber strahlender Sonnenschein und um die 35 Grad, nachts tatsächlich minus 4 Grad! Klar, dass ich mir da eine Erkältung mitnehme...aber es war wunderschön und mal was ganz neues für mich, wenn man zum entspannen gezwungen wird 🙈 die Leute im Hostel haben mir gesagt, ich soll nicht so deutsch sein, es gibt hier draußen keinen Plan! 😂Read more

  • Day13

    Nach knapp 20 Stunden Busfahrt bin ich mitten in der Atacama Wüste gelandet und der Temperatur- und Höhenunterschied ist beachtlich.

    Mitten in der trockensten und verlassensten Gegend der Welt mit einer Feuchtigkeit von maximal 3% wurde in manchen Gegenden seit Jahrzehnten kein Niederschlag mehr verzeichnet. San Pedro de Atacama ist ein Dorf, das sich voll und ganz auf die Ausflüge für Touristen in die Gebirge, zu den Lagunen, der Salzwüste und nach Bolivien und Argentinien spezialisiert hat. Beide Ländergrenzen sind weniger als 30 Minuten entfernt.

    Auch hier ist der Himmel aufgrund der nicht vorhandenen Fremdlichter atemberaubend und mit nichts zu vergleichen.

    Heute sind wir dann zum Piedras Rojas, einigen Lagunen und der Salzwüste gefahren. Auch wenn es hier unendlich trocken ist, gibt es hier doch viele Tiere wie beispielsweise Flamingos, Lamas, Eidechsen und Vögel.

    Bei fast 40 Grad bleibt aber auch ein kleiner Sonnenbrand nicht aus...und das trotz meines doch sehr südländischen Teints ;)

    Morgen geht's dann noch mit dem Rad durch die Wüste und zu warmen Lagunen, in denen man schwimmen kann bevor ich mich am Samstag auf einen 3 Tagestrip nach Bolivien durch die Uyuni Wüste mache.

    Langsam bin ich wohl voll akklimatisiert und werde wohl verlängern ;)
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  • Day35

    Auf dem Mond

    October 16 in Chile

    Wow, was für eine Landschaft. Uns fehlen die Worte. Fast jedenfalls.

    Sind wir auf dem Mond oder doch in der Atacama Wüste? Das Wechseln der Farben von Braun- und Violetttönen, die Vulkanberge, die Weite in den Salar und wir sind verzaubert.

  • Day36

    Nachdem wir in Bolivien und Peru vor vier Jahren irgendwann Lamas von Alpakas unterscheiden konnten gibt es nun in Chile noch Guanakos und Vikunjas 😀.
    Da wir hier bisher eindeutig Alpakas gesehen haben vermuten wir, dass die anderen Tiere Vikunjas sind. Beide Arten gehören eigentlich zu den Kamelen. Mal sehen, ob wir diese Tiere auch mal probieren können.

    Ansonsten gibt es hier Wüstenfüchse, Esel, Flamingos und jede Menge Vögel zu sehen - ganz schön viel für eine Karte Landschaft und keines von den Tieren hat offensichtlich Angst vor Touristen.Read more

  • Day15

    Chilean highlands

    January 18 in Chile

    It took a little convincing from Jeff, but we took an excursion into the Chilean Highlands yesterday. My hesitation came from the fact that it was a 3 hour ride each way to an elevation of 12,000 feet. Now come on, we’ve all seen those pictures of buses dropping off roads in South America, but I must admit that it was a pretty decent road. That certainly did not take away from the drama of the incredible landscape.
    This area of Chile is just south of the border from Peru and the Bolivian border is just to the east - Chile is skinny like a chili pepper! This region has a population density of 1 person per 30 square kilometers and that includes the city of Arica which is 160,000. In other words, it is pretty desolate. By the way, the second largest town is population 1,000. It is also the second driest populated place on earth at 1/2 millimeter of rain per year-that isn’t even what we would call a trace!
    In 1868, a magnitude 9 earthquake struck the area killing 70,000 people. Between the earthquake and the ensuing 2 tsunami waves (the second one was 90’ high), the city was literally reduced to rubble, the waves then washing everything away, including any remaining foundations.
    We saw some fabulous geoglyths that are about 170’ tall and we’re done between 100BC and 1500AD. There is very little know about why they were done, but they have found around 17,000 of them throughout this region.
    As we were driving into the Andes mountains on a 2 lane road, passing other vehicles in our bus, our guide mentioned that they experience earthquakes here about once per week! It took everything I had not to ask if the last one was yesterday or a week ago.
    We drove through an incredibly dry valley that was followed by a more lush area that looked up at 2 snow-capped dormant Taapaca volcanoes. The town of Putre, founded in 1580, lies in a shallow valley at about here at 12,000’ of elevation. There’s not too much air to breathe here!
    We had a wonderful lunch at the Canta Verde which served Pebre which is the Chilean version of what we would call Pico de Gallo. Jeff enjoyed it more than everyone else and they brought him an additional plate of it! They use it as a condiment for soups, meat and bread. Also, I was searching for a bathroom and was excited to recall my high school Spanish class to say “Donde esta el bano?” What a thrill - I was speaking fluent Spanish!
    We have 2 sea days before arriving in Valparaiso, Chile for some Chilean wine-tasting. Our captain has informed us that the waves are building and there will be some “pitching and groaning” tomorrow. Never a dull moment!
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  • Day36

    Während wir immer mehr in die Höhe kommen verändert sich die Landschaft. Nach jeder Kurve sieht es völlig neu und überraschend aus. Alle fünf Minuten braucht es einen Stop für neue Photos. Wir saugen die Landschaft in uns auf und staunen. Irgendwo auf halber Strecke gibt es ein paar Häuser mit Toiletten und einem Grill, lecker schmeckt der Fleischspiess (ist mit umgerechnet 4.50 CHF aber nicht ganz billig).
    Wir fahren weiter, während im Radio die chilenische Version von „Griechischer Wein“ läuft und wir voller Euphorie mitsingen.
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  • Day37

    Bei den Flamingos

    October 18 in Chile

    Unser heutiges Ziel war die Laguna Chaxa, mitten im Salar de Atacama, dem eigentlichen Zentrum der Atacama-Wüste. Überall sieht man das Salz, die Fläche ist gan eben, aber ringsum von hohen Bergen umsäumt. In der Laguna hat es verschiedene Arten von Flamingos, viele Vögel und unendlich viele Eidechsen.
    Datenschutz wird hier klein geschrieben, beim Betreten des Geländes müssen wir in eine offen ausliegende Liste unsere Namen, Reisepass-Nummer, Alter, Herkunftsland, Geschlecht, Autokennzeichen und Hoteladresse eintragen.
    Obwohl wir hier auf 2600 Höhenmeter sind brennt die Sonne unerbittlich und die 25 Grad fühlen sich wie 45 Grad an, entsprechend platt sind wir nach dem Besuch.
    Und warum mussten wir beide (und viele andere Besucher) hier auf dem Salär ständig niesen?
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You might also know this place by the following names:

Republic of Chile, Chile, Chili, Kyili, ቺሌ, Cile, تشيلي, تشيلى, Çile, Tsile, Чілі, Чили, Sili, চিলি, ཅི་ལི་སྤྱི་མཐུན་རྒྱལ་ཁབ།, Čile, Xile, Şili, Chilska, ޗިލީ, Tsile nutome, Χιλή, Ĉilio, Tiiili, Txile, شیلی, Cilii, Kili, Ch·ili, Sily, An tSile, An t-Sile, ચિલી, Yn Çhillee, Cayile, Chṳ-li, צ׳ילה, चिले, Csile, Չիլի, Chíle, チリ共和国, tciles, ჩილე, ឈីលី, ಚಿಲಿ, 칠레, چلي, Shiile, Chilia, Síli, ຊິສິ, Čilė, Shili, Čīle, Чиле, ചിലി, चिली, Ċili, ချီလီ, Tsire, Chíilii, ଚିଲ୍ଲୀ, چېلي, चिलि, Cili, Čiile, Shilïi, චිලී, Cilé, Czile, சிலி, చిలి, ประเทศชิลี, ቺሊ, چىلى, چلی, Ciłe, Chi-lê (Chile), Cilän, Tchili, 智利, Чилмудин Орн, טשילע, Orílẹ́ède ṣílè, i-Chile

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