Chile
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331 travelers at this place:

  • Day11

    So Chile,,.

    June 19 in Chile

    So I was invited to a meeting toda y with a government group. I arrived late because the colectivo driver thought i said women's prison- anyway. I arrived to the correcta address- it was my old school!!! I got cake.

  • Day13

    Escuela...con PenPals...

    June 21 in Chile

    So today I got to meet some of our PenPals-the ones who sent us dulces. I brought videos and more letters for them. They were VERY excited. So...school works differently in Chile. The students stay together in the same room all day. The teachers change classes. The School of Santa Sara was just a high school. It was very interesting. There are 5 blocks (90 minutes each) and a 1 hour lunch break. At lunch the teachers watched the Croatia and Argentina game. School was out at 5:30! I am exhausted!!Read more

  • Day32

    Der Abspann

    March 21 in Chile

    Eigentlich bin ich mit der Reise am Ende. Die ungewollte Verkürzung im Cajón sollte mich nun zum vielempfohlenen Stadtspaziergang durch Santiago führen.
    Die Hauptstadt war bisher für mich nur Versorgungsstation und notwendiges Übel. Ich fahre ja auch nicht nach Berlin wegen der Luft. Nähere Recherchen ergaben durchaus zwei ansatzweise reizvolle Ziele: Den Cerro St. Lucia und den Cerro San Cristóbal. Den ersten Hügel umrahmt eine Parkanlage, die für ein gastronomisches Event geschlossen ist. Kenne ich schon. Kann ich mit umgehen. Dafür habe ich dann den Cerro San Cristóbal nicht auf der Normalroute sondern weglos und allein erklommen. Diesmal waren Erfahrung und Fingerfertigkeit gefragt. Der Ausblick auf die Stadt erscheint dem Kenner einzigartig und eröffnet neue Perspektiven, dem Wanderer als Moloch, der in klarem Kontrast zu der östlich aufragenden Bergkette steht. Ich erinnere mich gern an das Wochenende auf dem Cerro de la Cruz. Unten bereiten die Gastronomen im Barrio Bellavista das kommende Nightlife vor. Das Leben auf den Märkten mag ich. Gern genieße ich die Gerüche an den Fischständen. Die Gemüsehändler haben ihre Waren sorgfältig gestapelt. Ich möchte am liebsten darin schwimmen.
    Am Schluss noch das Museo precolumbino mit sehenswerten Artefakten des Kontinents aus der Zeit vor der europäischen Entdeckung.
    Nicht zu übersehen für einen Tagestouristen sind die Dinge, die hier nur schwierig funktionieren oder nicht. Ich fühle mich immer wieder herausgefordert, um Prozesse zu verbessern, weil das so einfach wäre. Aber das will hier keiner wissen. Und ich bleibe sprachlos. Vielleicht muss ich auch einfach mal wieder weiter.

    Und was wird dein nächster Weg sein?
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  • Day25

    Die wunderschöne Morgenstimmung lockte uns aus den Federn und nach dem Frühstück spazierten wir dem ewig langen, einsamen Strand entlang. Viele Krebsbeine zeugen von einem leckeren Schmaus der Möwen.
    Nach einer erfolgreichen Trainingseinheit in Partnerakrobatik gings weiter Richtung Copiapó. Wir entschieden uns für die Route der Küste entlang - was für die erste Stunde auch eine gute Wahl gewesen war. Wir fuhren mitten durch den Nationalpark Llanos de Challe, bekannt für ca. 14 unterschiedliche Kakteenarten. Plötzlich ist aber aus der guten Strasse eine Schotterpiste geworden, auf der unser Büssli nur noch mit knapp 50 km/h voran kam. So entschieden wir uns, wieder auf die Routa 5 zu fahren.
    So verbrachten wir gut 3 Stunden in der Wüste, Nebenwüste, oder wie auch immer das genannt wird, ohne dass sich das Bild vor unseren Augen gross veränderte. Wir waren uns einig, dass für eine Panne jetzt wohl der dümmste Moment war.
    Zur Abwechslung gibts eine Nacht auf dem Copec-Parkplatz, bevor wir morgen um 07:00 Uhr zum Treffpunkt für unseren Tagesausflug aufbrechen.
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  • Day28

    So langsam wird uns klar - eine Nebelwüste unterscheidet sich deutlich von der richtigen Wüste! Heute fuhren wir zuerst etwas weg vom Meer und dann wuchs da während 2 Stunden Autofahrt kein einziger Grashalm mehr am Strassenrand. Vorbei am riesigen Observatorium alles Richtung Stadt Antofagasta. Der Sternenhimmel ist unglaublich - leider lässt er sich mit unseren Natels ohne Stativ nicht so wirklich festhalten.
    ☆Highlight des Tages: Fajitas mit Sicht aufs Meer.
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  • Day29

    Heute besuchten wir Chacabuco, das auf dem Weg nach Calama in der Wüste liegt.
    Es ist die besterhaltenste Salpeter-Geisterstadt dieser Region. Der Zufahrtsweg darf nicht verlassen werden, es liegen drumherum eingezäunte Minenfelder.
    Chacabuco war eine typische Industriestadt der Pampa und bestand aus dem Industriegelände, einem Wohnbereich und sozialer Infrastruktur (Theater, Schule, Sportanlage, Krankenhaus,...). Einst lebten mehr als 5'000 Menschen hier.
    1940 wurde Chacabuco wegen der Absatzflaute verlassen, 1972 wurde es unter Denkmalschutz gestellt und von 1973 bis 1975 unter Pinochet als KZ genutzt.
    Dieser Ausflug war sehr eindrücklich und hat sich voll und ganz gelohnt!
    Tausend Fotos später gings dann nach Calama auf einen "Campingplatz" - Tolle Anlage, nur hat es keine Plätze für Camper oder Zelte... jäno... so schlafen wir auf dem Parkplatz und können den Pool und die Sanitären Anlagen nutzen und mal wieder waschen.
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  • Day30

    Richtung Norden - Ziel

    April 8 in Chile

    Heute nehmen wir es mal wieder gemütlich. Die Sonne heizt tagsüber zünftig ein, so geniessen wir Sonne und Pool im Calama, kochen Indisch und fahren gut eine Stunde nach San Pedro. Kurz vor der Ankunft ein kleiner Fotostopp, dann zum Camping und erneut gemütliches Chillen am Pool.

  • Day6

    Cajón del Maipo

    March 19 in Chile

    Bevor ich gleich weiter gehen muss, berichte ich noch schnell von gestern:
    Am Sonntag ziehen die Hauptstädter raus aufs Land. Somit befand ich mich mit ihnen auf dem Weg in den Cajón del Maipo südöstlich von Santiago. Während der Dunst am Morgen die Sicht verwehrte, klarte es bei Ankunft im Gebirge auf. Was ich zu sehen bekam war schon fast kitschig-schön. Auf dem Rio Maipo kann man raften, in den Bergen wandern und klettern und die Radfahrer treffen sich hier auch. Am Eingang zum Park El Morado hinterließ ich meinen Rucksack nicht, womit klar war, dass ich heute wohl nicht zurückzukehren beabsichtigte. Exakt. Ich hatte Verpflegung für drei Tage dabei. Der Aufstieg zur Lagune war einfach. Mit meinem Gepäck erhielt ich alle Aufmerksamkeit der Sonntagswanderer. So kamen wir auch schnell ins Gespräch. Der Ranger verstand keinen Spaß und trieb alle Wanderer am Abend talwärts. Da war nichts mit Verstecken. Also nahmen mich die vier in ihrem Wagen mit und luden mich in San José ab, wo ich inzwischen eine Herberge gebucht hatte. San José ist sehr touristisch. Am Abend saß ich auf der Plaza und genoss die beste Cazuela der vergangenen Wochen. Das Beste daraus gemacht.Read more

  • Day17

    Santiago de Chile

    March 26 in Chile

    Von Punta Arenas mit Stopover in Puerto Mont landeten wir um 14:30 Uhr nun zum 2. Mal innert kurzer Zeit am Flughafen in Santiago.
    Unser Hostel ist unglaublich toll, farbig und verwinkelt - Ich habe mich beim verlassen des Zimmers promt verlaufen!
    Hungrig wie wir waren landeten wir unweit vom Hostal direkt auf der Pío Nono - wohl DER Bar-,Restaurant- und Ausgehstrasse Santiagos. Wir verweilten dann auch den ganzen Abend und die halbe Nacht und feierten unsere Ankunft gebührend.Read more

You might also know this place by the following names:

Republic of Chile, Chile, Chili, Kyili, ቺሌ, Cile, تشيلي, تشيلى, Çile, Tsile, Чілі, Чили, Sili, চিলি, ཅི་ལི་སྤྱི་མཐུན་རྒྱལ་ཁབ།, Čile, Xile, Şili, Chilska, ޗިލީ, Tsile nutome, Χιλή, Ĉilio, Tiiili, Txile, شیلی, Cilii, Kili, Ch·ili, Sily, An tSile, An t-Sile, ચિલી, Yn Çhillee, Cayile, Chṳ-li, צ׳ילה, चिले, Csile, Չիլի, Chíle, チリ共和国, tciles, ჩილე, ឈីលី, ಚಿಲಿ, 칠레, چلي, Shiile, Chilia, Síli, ຊິສິ, Čilė, Shili, Čīle, Чиле, ചിലി, चिली, Ċili, ချီလီ, Tsire, Chíilii, ଚିଲ୍ଲୀ, چېلي, चिलि, Cili, Čiile, Shilïi, චිලී, Cilé, Czile, சிலி, చిలి, ประเทศชิลี, ቺሊ, چىلى, چلی, Ciłe, Chi-lê (Chile), Cilän, Tchili, 智利, Чилмудин Орн, טשילע, Orílẹ́ède ṣílè, i-Chile

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