Chile
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319 travelers at this place:

  • Day15

    Chilean highlands

    January 18 in Chile

    It took a little convincing from Jeff, but we took an excursion into the Chilean Highlands yesterday. My hesitation came from the fact that it was a 3 hour ride each way to an elevation of 12,000 feet. Now come on, we’ve all seen those pictures of buses dropping off roads in South America, but I must admit that it was a pretty decent road. That certainly did not take away from the drama of the incredible landscape.
    This area of Chile is just south of the border from Peru and the Bolivian border is just to the east - Chile is skinny like a chili pepper! This region has a population density of 1 person per 30 square kilometers and that includes the city of Arica which is 160,000. In other words, it is pretty desolate. By the way, the second largest town is population 1,000. It is also the second driest populated place on earth at 1/2 millimeter of rain per year-that isn’t even what we would call a trace!
    In 1868, a magnitude 9 earthquake struck the area killing 70,000 people. Between the earthquake and the ensuing 2 tsunami waves (the second one was 90’ high), the city was literally reduced to rubble, the waves then washing everything away, including any remaining foundations.
    We saw some fabulous geoglyths that are about 170’ tall and we’re done between 100BC and 1500AD. There is very little know about why they were done, but they have found around 17,000 of them throughout this region.
    As we were driving into the Andes mountains on a 2 lane road, passing other vehicles in our bus, our guide mentioned that they experience earthquakes here about once per week! It took everything I had not to ask if the last one was yesterday or a week ago.
    We drove through an incredibly dry valley that was followed by a more lush area that looked up at 2 snow-capped dormant Taapaca volcanoes. The town of Putre, founded in 1580, lies in a shallow valley at about here at 12,000’ of elevation. There’s not too much air to breathe here!
    We had a wonderful lunch at the Canta Verde which served Pebre which is the Chilean version of what we would call Pico de Gallo. Jeff enjoyed it more than everyone else and they brought him an additional plate of it! They use it as a condiment for soups, meat and bread. Also, I was searching for a bathroom and was excited to recall my high school Spanish class to say “Donde esta el bano?” What a thrill - I was speaking fluent Spanish!
    We have 2 sea days before arriving in Valparaiso, Chile for some Chilean wine-tasting. Our captain has informed us that the waves are building and there will be some “pitching and groaning” tomorrow. Never a dull moment!
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  • Day26

    Punta Arenas, Chile

    January 29 in Chile

    There has been a gap in our blog postings because Ali, the chief blog writer, had a bit of an upper respiratory infection and GI problem. This is a serious issue aboard this ship as they quarantine the afflicted individual to the room, wipe down every surface, change all linens daily, and the butler showers you with food, treats, beverages, crudite' and lots of sympathetic attention.



    Meanwhile, Nancy and I (Jim was sick too) went on an excursion from the port city of Punta Arenas, Chile in the Strait of Magellan to the Torres del Paine National Park and saw the most beautiful scenery we have ever seen in our lives, feeling guilty the whole time that our partners were not with us. The stunning views included towering mountains, glaciers, waterfalls, glacial rivers, blue AND green lakes, and gorgeous topography with several hundred guanacos (a wild, larger version of the llama) scattered about. Nancy and I discussed downplaying our experience, but I ended up telling Ali that I will take her back there for a separate trip in the future.
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  • Day120

    We're hot and we're cold

    August 15 in Chile

    Nachdem mer die geschtrig Wiiswii Fläsche hend messe büesse, simmer hüt vu Santiago in Norde uf Calama gfloge. Vum Flugzüg us hemmer en herrliche Blick uf die gross, rot Sandflächi vu Calama gha (hie sind au es paar vu de weltgrösste Kupfer-Mine) und de wiss zuckerete Ande im Hindergrund. Vu Calama simmer direkt wiiter uf San Pedro de Atacama, am Rand vu de trochnigschte Wüesti vu dr Welt! Obwohl mer hie uf knapp 2'500m sind, isches hüt Nami richtig heiss gsi - sogar im T-Shirt ischmer gern immer wieder in Schatte ga laufe. DSunne brennt gnadelos abe, das hemmer scho sit Labuan Bajo nüm so extrem gha!
    San Pedro isch es charmants, aber sehr touristisches Dörfli - über 100 Tour-Agenture bietet hie ihri Dienste a... dementsprechend schwer isch eus dPlanig vu de negschte paar Täg gfalle. Es sind scho all Toure irgendwie ähnlich und es git wenig prislichi Usrisser, aber irgendwie wett mer de doch die "richtig" Entscheidig treffe und die "perfekt" Agentur finde... Nach langem hin und her hemmer eus denn doch für was chenne einige und hend scho paar Ideä für Bolivie... Aber was fürne Zangegeburt :o mer sind so froh, as Globetrotter eus vil vu de Recherche-Arbet abgno het!
    Scho hüt Abig isches denn mit de Toure losgange: nacheme feine Znacht in eim vu de vile charmante chline Beizli simmer ga Sterne beobachte! Dick ipackt (2-3 Schichte an de Bei und 4-5 Schichte am Oberkörper) hemmer eus diversi Sterne, Planete und Sternzeiche zeige la, zerscht vu Aug und denn mit starche Teleskop. U.a. hemmer sChrütz vum Süde gseh (gseht mer nur uf dr Südhalbchugle, zeigt als Pfil zum Südpol mit 4.5x dLängi vum Pfil), Saturn (inkl. Ring!), Jupiter (inkl. 3 vu über 100 Mond), Mars, Skorpion-Sternzeiche mitem Stern Antares (wo wohl gli explodiere wird), dMagellanschi Zwerg-Galaxie (wo usgseht wienes Wülchli am Sternehimmel), natürlich eusi Milchstrass Galaxie... und vieles meh. DAtacama Wüesti isch bi Astonome sehr beliebt, wel durch die höch Lag hets weniger Atmosphäre, durch dTrocheheit weniger Wasserpartikel i dr Luft (selte meh als 15% Füechtigkeit!) und gringi Liechtverschmutzig. Merke möchtemer eus einersits wiemer Sterne vu Planete unterscheidet (Sterne blinked wel sie selber Liecht absonderet, Planete lüchtet heller und konstanter wel sie nöcher sinf und vu dr Sunnd agschine werded)... DMilchstrass chamer sich als flachi Spirale mit mehrerne "Ärm" vorstelle, je nach Jahreszit und Hemisphäre gseht mer entweder de Skorpion-Arm (jetzt im Winter uf dr Südhalbchugle sichtbar) oder de Orion-Arm.
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  • Day118

    Big city life

    August 13 in Chile

    Hüt hemmer Santiago erkundet - zum Ufwache isches direkt zu de Fischständ vum Mercado Central gange... leider nüm all allzu früsch gsi, beurk! Denn simmer durch dStrasse rund um dPlaza de Armas mit de Catedral Metropolitana gstrieled, halb am Sightseeä, halb uf dr Suechi nachere neue Sunnebrille für de Sämy und emene Reisefüehrer für Chile... nach sicher 10 erfolglose Optiker-Bsüech hemmer endlich en Sunglass Hut gfunde, wo de Sämy die perfekt matt polarisiert Ray Ban gfunde het - Part I accomplished. Für Part II hemmer tatsächlich mit dr Metro bis inen Vorort vu Santiago messe fahre - doch da hemmer denn en top usgrüschtete Travel Book Lade gfunde. Um eus nid in jedem Land wieder dFüess für en Guide messe plattzlaufe, hemmer denn au grad all Bücher für die bisher geplante verblibende Länder poschtet: Chile, Bolivie und Peru. Dem chline Lade hemmer wohl grad en guete Umsatz-Boost verpasst, de Bsitzer het eus als chlises Dankeschön nu grad es Spanisches Phrase Book gschänkt - de neu treu Begleiter vum Sämy :D
    Am Namittag hemmer ufe Cerro San Cristobal welle, doch da mer scho langsam chli fuul worde sind, hemmer eus für de Ufeweg dStandseilbahn gönnt :) Die gseht us wied Polybahn - nur in grüen, offe, chli länger und steiler :) Vum Gipfel (mit wisser Maria - evtl. als Pendant zu Rio?) gseht mer über die ganz Stadt (wo abgseh vu Wohnblöck eher flach isch) und dAndä im Oste. Nur 20km vu dr Stadt hets scho über 3'000m höchi Gipfel und chli wiiter, a dr Grenze zu Argentinie, lieged die höchste Berge vu de Andä mit über 6'900m!
    Nach so vil Idrück simmer in eis vu de vilne Cafe-Bars ikehrt und hend traditionelli Pisco Sours probiert - super fein, aber bemerkbar effektiv!
    Ufem liecht beduselte Heiweg het en schöni Überraschig uf eus gwartet: nachdem mer weder in Singapur, no in Indonesie, Fidschi, Neuseeland oder Polynesie hend chenne NuvaRing uftriibe, hemmer etz erfahre asmer die in Chile sogar ohni (!) Rezept chaufe cha! :o Zrugg im Hotel hemmer eus grad wiiter chenne freue, denn eusi ganz dreckig-füecht-salzig Wösch vu de letschte paar Wuche het suuber und nu Tumbler-warm uf eus gwartet :)
    Zum Znacht hemmer kei grossi Sprüng meh möge mache: mer sind en super Burger ga esse und hend uf de Plaza de Armas nu anen paar öffentliche Schach-Partie zuegluegt... unglaubliche Speed und Chälte-Resistenz hend die Amateur Spieler!
    Zrugg im Hostel hend eus nu die zwei huuseigne Chatze beehrt - wobi beid en unerchlärlichi Freud a eusem Lavabo gha hend :)*
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  • Day119

    Pinochet and cheese fondue

    August 14 in Chile

    Hüt hemmer de Grossteil vum Tag im "Muséo de Memoria y de los Derechos Humanos" verbracht, im "Museum des Gedenkens und der Menschenrechte". Da hemmer einiges über dMilitär-Diktatur erfahre, wo zwüschet 1973 und 1989 in Chile gherrscht het. Da numal es Résumée für eus Gschichts-Laie:
    Vor 1973 het de Salvador Allende als demokratisch gwählte Marxistisch Präsident regiert (btw de einzig vu de Welt!). In dere schwierige Wirtschaftslag het er sich für Abschottig vor usländische Investitione, Verstaatlichung vu grosse Unternehme, Erhöchig vu de Staatsinvestitione und Umverteilig vum Vermöge im grosse Stil igsetzt... leider vergeblich. Darum het am 11. September 1973 dMilitär-Junta putscht (btw au durch amerikanischi Undergrabig verschuldet), en Bandi bestehend us allne Generäl vu Heer, Marine, Luftwaffe und Polizei, agfüehrt vum oberste General Augusto Pinochet. DJunta het all amtlichi Gebäude la ruume und beschosse, Massemedie lahm gleit und en Usgehsperri verhängt. De zuvor amtierend Präsident Allende het im Amtsgebäude La Moneda usgharrt, en sehr starchi letschti Botschaft a sis Volk per Funk duregä und sich denn sLebe gno. Dernach het de Pinochet sLand während 16 Jahr mit iserner Hand gfüehrt.
    DUsstellig im Menscherechts-Museum het sich primär umd Zit während de Diktatur dreiht. Under de Regierig vu dr Junta sind fascht 40'000 Lüt gfolteret und über 3'000 sind umbracht worde. In sehr ufwändige und detaillierte Bilder, Texte und Videos zeigt sMuseum uf, wie dMänsche zu dere Zit glebt hend, wie sie gfoltered worde sind (v.a. durch Elektroschocks) und ihri Aghörige gsuecht hend, wo teilwis jahrelang oder sogar für immer verschwunde sind. In de 80er Jahr het dBevölkerig meh und meh agfange sich wehre, doch immer wieder hend bluetigi Zwüschefäll dLüt im Zaum ghalte.
    DUsstellig isch eus under dHuut, mer sind tief beidruckt und schockiert gsi, as sich de Pinochet bis 1989 a dr Macht het chenne halte. V.a. ischer au nachher, zu "demokratische" Ziite, bis 2005 nu im Senat gsesse - und es Jahr später ohni Prozess, ohni Straf, ohni Sanktione über 90-jährig storbe! :o wie het so öppis i dr hütig Zit chenne passiere? Wieso het mer da nid interveniert, womer doch so vil Augezüge het gha - u.a. au de Papst Johannes Paul II?!?
    ... uf jedefall hemmer eus nach paar Stund bewegender Gschicht wieder ins Getümmel vu Santiago stürzt. Rund umd Estacion Central gfindet mer Strasse mit farbige Hüsli, Micro-Lädeli und -Restis, grösseri Marktständ mit Chleider und Schueh und riesige Malls mit Food Courts us aller Welt... und überall so vil Lüt am poschte! Wiene strubi Mischig us Italie und Singapur...
    In jedere Strass lauft was: entweder en selbsternennte Sänger het en Box montiert und singt halbherzig zu irgendemene Hit mit (wie en völlig verfilzte chilenische Rastafari wo Bob Marley het la laufe obwohl er wohl chum es Wort Englisch red), oder irgendwas wird verchauft... mer findet uf Tüecher oder Blache usbreitete Schuck, Chleider, Büecher,... in de Metro-Underfüehrige werded luuthals Wasser, Snacks, Kabel und Socke apriese... wunderlichi Kombination :)
    A propos Metro: ufem Rückweg vum Museum zrugg ind Innestadt simmer nu per Zuefall grad nebedeme Freestyle Rapper im Wage stande :) plötzlich packt er sini Box us und faht a rhyme, derbi heter eus als usländisches Pärli sehr herzlich in Chile begrüesst :)
    Nachere churze Verschnufpause im Hostel simmer numal inen Vorstadt usgrückt - dismal zum ga Fondue esse! Mer planget scho so lang uf schwizer Esse, asmer dem schwizer Resti nid hend chenne wiederstah :) nacheme ganz ordentliche Fondue hemmer eus ufe (eher wiite) Heiweg gmacht und sind leider nid wiit cho... dMetro tuet hie scho am halbi 12i zue! Mer hend wohl zimli verlore usgseh, so het eus die älter Party-Nudle Rose-Marie under ihri Fittiche gno und eus zum Bus glotst, wo eus zrugg zum Hostel bracht het... was fürne Ufwand für chli Chäs!
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  • Day121

    First desert tour Pt.1

    August 16 in Chile

    Hüt hemmer eusi erschti Salzwüesti-Tour in Atacama gmacht - wobi mer vum Salz bis etz nid würkli vil mitbecho hend :) churz nach de 8i isch euse Guide Fernando eus zämä mit 5 Chilene ga abhole... yay, demfall scho mal nid in die erscht-best Touri-Falle tappt! :)
    Mer sind zum Salar de Aguas Calientes gfahre, genau gno Aguas Calientes III - drü wiiteri glichnamini Salars findet mer im nöchere Umchreis vu Chile... leider eher irrefüehrend, denn heissi Quelle hets hie nid. Stattdesse simmer ufem Hiweg uf en gfrorne See ga umeblödle (de ca. 1m tiefi See taut de Tag über uf, gfrürt aber denn jedi Nacht wieder vollständig), hend vil Föteli mitem Vulkan Licancabur gmacht (de Huusberg vu San Pedro) und Coca Blätter gege dHöchi gsuggelet (endlich mal en Snus wo ganz ok schmöckt... nach Tee :)).
    Im Salar de Aguas Calientes gfindet mer riesigi Felsblöck in allne Forme, offebar sind die vu de ehemalige "Mega-Vulkän" usgspeit und denn vu Wind und Erosion in Form bracht worde. Bsunders her eus de eint Felsblock gfalle, je nach Blickwinkel het mer entweder en Indio-Chopf oder en Penis gseh :D
    Bevor mer eus ufe Rückweg gmacht hend, hemmer nu en chlini Wanderig underno: mer hend uf en Gröll-bedeckte Hügel welle ufechraxle zum en bessere Blick uf es Seeli zha. Mit max. 100m Höheunderschied eigentlich keis Problem... nur asmer scho uf 4'500m gsi sind! Fürd Martina isches es völlig neus Gfühl gsi, weg de dünne Luft ins Schnuufe zcho... aber so viel besser als wegem Rauche :) vu dobe het mer en schöne Blick uf es wiss-blaus Seeli in de Reserva National Los Flamencos gha, womer passenderwis au vu Wiitem paar Flamingos gseh hend :) Au paar Vicuñas (Verwandti vu Lamas und Alpacas, wo höcher als 3'500m hoch lebed) hemmer immer wieder uf de wiite Flächene gseh (Zitat Sämy: "knuddligi Wullebäll").
    Wie scho in Südafrika hemmer wieder es Original amene Guide gha... was der alles so vu sich verzellt het! Vu siner Ex-Frau, sine zwei Töchtere wo sich zämä mit ihrer Mueter gege ihn verbündet hend... Doch zwei Sache mues mer am Fernando la: er isch amüsant und er weiss verdammt vil über sis Land. DInfos, Gschichte und Näme sind nur so us ihm usegsprudelt... da es paar Sache womer eus hend chenne merke (und wo dMartina hoffentlich korrekt übersetzt het :)):
    DAndä sind durch sÜberenand-Schiebe vu de Nazca und Südamerikanische Platte entstande. Derbi isch en Teil vum Pazifik im hütige Tiefland vu de Andä ikesslet worde - durch sUstrochne vu dem Wasser sind denn dSalars, dSalzwüestene, mit bis zu 1'500m dicke Salzschichte entstande. In dene Salzablagerige findet mer vil Lithium, wo au flissig abbaut wird. Au Kupfer gits vil, v.a. rund um Calama, wo meischtens mitere Art "Schmelz-Methode" gförderet wird. Das isch zwar günstig und effektiv, aber derbi werded au vil Abgas produziert wo meh oder weniger ungfiltered ind Atmosphäre glanget. Dadurch wird dOzonschicht agriffe, das erchlärt die mörderisch Sunne da in Atacama... normalerwis hends hie nur ca. 12mm Niederschlag im Jahr (!), erscht in de letschte paar Jahr hends wieder meh Schnee becho, so asmer etz nu vil chlini Schneefelder uf de Vulkän und Flächene gseht. DLüt hie fühled sich sehr zu de Berge verbunde, sVolch nennt sich sogar "dChind vum
    Lincancabur". Jede Berg het hie nid mind. zwei Näme (eine uf Spanisch und eine uf Quechua), sondern au es Gschlecht, Charakter und Familie. Scho bi de Inkas sind Berge heilig gsi, v.a. die mit Kraterseä, wie zum Bispil de konisch Berg Pili, wo dInkas goldigi Fruchtbarkeits-Statue hinderla hend.
    Nachdem mer hüt Abig nu die negschte vier Täg organisiert hend, simmer etz uspoweret und bettrif... und hassed eus etz scho derfür, asmer morn am halbi 5i uf messed :o*
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  • Day22

    Puerto Chacabuco, Chile

    January 25 in Chile

    We are visiting a port that lies within the Chilean fjords. It is an almost dream-like area that surrounds us-snow-capped mountains, gorgeous lush green hillsides, the bluest skies and cerulean waters. It is a knock-out 360 degree view. One can’t help but think that maybe this would be a place to spend the winter-a cozy little cabin where you could drop a kayak into the glassy waters every day and commune with this particular kind of nature. This little dream was dancing in our heads for a couple of days, after all, it’s s perfect climate.
    After we walked into this sleepy little village that had the friendliest dogs, a local man, who spoke perfect English, was waiting to help us onto the tender back to the ship. He said, “wow, you are really lucky to be here on such a nice day, you know, it rains 300 days a year here”. And poof, that nice little daydream went right out of our heads.
    We are thoroughly enjoying this part of the trip. The beauty of the surroundings here are simply incredible and it made it easy for us to exercise on the outdoor track this morning. The cool, crisp air should be with us for several more days as we prepare to round the tip of the continent through the Straights of Magellan.
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  • Day19

    Valparaiso, Chile

    January 22 in Chile

    Wow. This was a handful. Valparaiso was a plethora of color, mouth-watering food smells, graffiti, noise, litter (no, garbage), the most beautiful fruits and vegetables I’ve ever seen, cold mornings, hot afternoons, dogs (everywhere) and a feeling of a place that has multiple layers of life.
    It has been the home of many artists, poets and writers. It is clearly a place that promotes free expression. There is graffiti everywhere that intermittently transitions to beautiful, colorful murals. There are mosaics imbedded in the thousands of stairs that climb from the waterfront up into the neighborhoods that are filled with candy-colored houses. Walking along, you find many artistic expressions that are totally made of recycled or found objects.
    It is a city that has had it’s share of problems. It is in the earthquake zone, which is evident in some of the older, very elegant buildings that now sport crumbling facades. They also suffered some difficult economic times when the Panama Canal opened and they no longer enjoyed the commerce that being a major port for ships coming around Cape Horn brought.
    Valparaiso is also quite near the Casablanca Valley which is one of Chile’s main wine-producing regions.
    We had the opportunity to visit a couple of wineries and do some wine-tasting. One of the wineries said they produced 1,000,000 bottles a year, yet they are considered a boutique winery. The climate here is somewhere between that of California and France which makes it an ideal place for growing grapes.
    Jeff and I also sampled some very typical Chilean foods. Empanadas with shrimp and cheese, a pie that had beef, chicken, black olives, raisins and a cornbread topping, and something called a “completo”. A completo is a hot dog (?) on a bun that has fresh tomatoes, sauerkraut, mayonnaise and avocado. McDonalds came to Valparaiso, but only lasted a year before moving out. Turns out the people liked both the taste and the price of their completo better.
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  • Day21

    Castro, Chile

    January 24 in Chile

    After a rockin’ and rollin’ passage yesterday, we arrived in Chile’s Lake District and the town of Castro. It is a pleasant town with lots new and old architecture. There are quite a few fish farms in this area. All in all, it was a beautiful day to walk around the city, eat fresh seafood and get ready to head for the Chilean fjords. Hope the water is a little calmer-it’s hard to hold onto my glass of Prosecco!Read more

  • Day17

    Chile, Ilha de Páscoa 3

    August 14 in Chile

    A manhã chegou com uma chuva forte e um nevoeiro que não nos deixaram ver a cratera do vulcão Ranu Kao - enorme, pelo pouco que pudemos ver, mas semelhante à cratera do vulcão do Faial. Pela mesma razão não conseguimos visitar a aldeia da cultura do homem pássaro. Segundo reza a história, era um sítio de ritos de iniciação. O próximo líder da comunidade era escolhido pela sua bravura e teria que descer a falésia, defrontar-se com a força das ondas e correntes marítimas, nadar até ao ilhéu em frente à aldeia e trazer um ovo de um determinada pássaro intacto. Claro que muitos morreram nesta tentativa e claro também que não eram os próprios candidatos à chefia que se dispunham a desempenhar este papel. Os seus servos faziam-no por eles.
    A tarde fez-se mais convidativa e passeamos no sentido contrário a Tahai. Nesta zona está o museu da cidade, o hotel de grandes dimensões, e grande controvérsia, e o porto para embarcações maiores. Daqui vimos equipas de remadores a treinar e a testar caiaques com uma espécie de asa lateral que impede que se virem no mar. Um dos remadores pergunta de onde somos e claro que exclama logo “Cristiano Ronaldo!”
    Quanto ao hotel e à sua controvérsia, é sabido que na Ilha de Páscoa só pode ser detentor de terrenos quem for nativo da ilha e esta grande faixa de terreno junto ao mar foi adquirida por meios escusos, quebrando a lei de Rapa Nui. Todo o hotel tem canas espetadas à sua volta com bandeiras negras. Em algumas pode ler-se “hotel pirata”. Faixas de palavras de ordem estão colocadas em ambos os lados da rua em sinal de protesto e desacordo com a situação.
    Pôr-do-sol na baía onde tínhamos ouvido as crianças a treinar danças e cânticos populares, agora com surfistas e body borders a testar as ondas Rapa Nuienses. Mas, o espetáculo na academia Kari Kari aguarda-nos e dá-nos mais dicas sobre o modo de viver desta gente que está avidamente a resgatar o passado e a dar passos largos para não perder as suas raízes levando a sua cultura ao mundo através dos olhos de quem a visita e das suas saídas para mostras de cultura. Apesar de já terem estado presentes na Europa, o sítio onde aprendem mais é nas outras ilhas da Polinésia onde os costumes são mais parecidos com os seus. A sua luta pela sobrevivência não tem agora a ver com meios de subsistência. São poucos habitantes e o turismo parece ser suficiente para terem uma vida acima da média dos países sul americanos. Esta é uma luta pela aprendizagem, pela união, pela humildade e pelo regresso às raízes.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Chile, Chile, Chili, Kyili, ቺሌ, Cile, تشيلي, تشيلى, Çile, Tsile, Чілі, Чили, Sili, চিলি, ཅི་ལི་སྤྱི་མཐུན་རྒྱལ་ཁབ།, Čile, Xile, Şili, Chilska, ޗިލީ, Tsile nutome, Χιλή, Ĉilio, Tiiili, Txile, شیلی, Cilii, Kili, Ch·ili, Sily, An tSile, An t-Sile, ચિલી, Yn Çhillee, Cayile, Chṳ-li, צ׳ילה, चिले, Csile, Չիլի, Chíle, チリ共和国, tciles, ჩილე, ឈីលី, ಚಿಲಿ, 칠레, چلي, Shiile, Chilia, Síli, ຊິສິ, Čilė, Shili, Čīle, Чиле, ചിലി, चिली, Ċili, ချီလီ, Tsire, Chíilii, ଚିଲ୍ଲୀ, چېلي, चिलि, Cili, Čiile, Shilïi, චිලී, Cilé, Czile, சிலி, చిలి, ประเทศชิลี, ቺሊ, چىلى, چلی, Ciłe, Chi-lê (Chile), Cilän, Tchili, 智利, Чилмудин Орн, טשילע, Orílẹ́ède ṣílè, i-Chile

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