China

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  • Day1

    Ich sitze grad da bim/ufem Bund und luege die skyline ah vo Shanghai. Naja, ich weiss chum wo ich soell afange, und ich mues es ja churz phalte.

    Natürlich bin ich nach de Landig scho s erstmal bitz verarscht worde und han z vil fuers taxi zahlt. Blablabla hends mi mal wieder iiglullet aber egal.

    Denn bini acho bi ein vo dene vilne grosse blöck wo doch sehr verwahrlost z'sii schiined vo usse her. Zerst hani mi mitm koffer dur es engs stäge huus kämpft und bin denn doch no acho. Es chinesischs chöpfli het mi denn dir d gitter türe begrüesst.

    D'wohnig isch halt nach chinesische verhältnis: Chli, het zwei wohnzimmer, eis badzimmer, chuchi stube gmeinsam. Also für 3 lüt wür da supper lange. Aber mir sind halt 5. Sie pennend all ide stube, und das choent na müehsam werde wenni spaat heichume. Ja unds W-lan het oeppe e riichwiiti vo 3 meter... oeb das denn fuer d Uni langed hani mini zwiifel. Aber ja, d'mueter isch sehr (eher zu) nett. De sohn aber aber chli schüch grate. Ha schwein gha, dass es na en andere uustüschler het, de cha scho guet chinesisch und isch ersch 15i. De hetmr gholfe mit de aareis zur schuel und de metro-card. Aber ebe: Englisch, forget it!

    Ja ebe, s'gfühl das die wege mir ufm
    bode pennend isch au nid grad wunderbar. Mal luege obi mal ma wechsle chan bzw. überhaupt soell.

    Und zur Metro aareis: Es isch es wunder dass d'lüüt nanig mitm presslufthammer inegstopft werded. Also, am Morge isch das wie en starche Fluss vo mensche wo ein id Metrobahn ine-riisst bzw. use-riisst. Mr mues sich richtig festhebe dasmr drinn blibt. Und ja mr schwitz halt recht wenns heiss isch und mir imne Mensche-mop isch. :)

    D'schuel isch super, het paar schwiizer da und susch au agnehm nid nur mit chinese, aber ja ich chume trotzdem zum chinesisch lerne. Aber es isch e meega herusforderig, vorallem mit de Betonige mues mr mega gnau schaffe und vorallem lose.

    Ja, alles in allem isch mr klar gsi dass de Afang schwer wird, das bestätigend alli andere au. Aber so wiit bin i frohen Mutes und mues sege es gfallt mr. Ich han huet en cafe americano uf chinesisch bstellt, das isch schomal oeppis. Wobi es isch denn doch oeppis anderes cho hahaha... 🙂🙂🙂

    PS: ja das uf de glaswand han ich gschribe.
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  • Day5

    es wird geschmatzt, gehustet, gepopelt was das zeug hält, europäische benimmregeln gibt es hier so gut wie keine. wenn man sich mal daran gewöhnt sind die chinesen doch ganz sympathisch. ein einfaches und freundliches volk, wird man allerdings erstmal als touri identifiziert, wird man hier vorwiegend abgezockt, besonders bei taxifahrern und kleinen läden um die ecke. zur verständigung kommt man mit englisch hier nicht sehr weit, nur in größeren hotels oder bahnhöfen wird englisch gesprochen. alles andere regelt man mit händen und füßen oder mit dem google übersetzer. apropos google! app's wir facebook, instagram oder eben auch google sind hier von der regierung gesperrt. da muss man sich alternativen suchen ;)

    heute geht es für mich mit dem zug (553 Yuan, 80 €) weiter nach peking. abschließend muss man sagen, ist Shanghai eine hochmodernen stadt und genau so wie man sich Shanghai vorstellt, laut, überfüllt aber doch charismatisch und gut organisiert.
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  • Day6

    nachdem ich gestern megaspät im hotelangekommen bin, lag meine priorität eher auf nahrungsaufnahme und im whirlpool chillen! genau leute, ihr habt richtig gelesen, ich habe tatsächlich einen whirlpool im zimmer ;) allerdings kann man das schon mal erwarten wenn sich das hotel im fußballstadion befindet ;) heute morgen habe ich mir dann einige Sehenswürdigkeiten zu gemüte geführt, u. a. den sonnentempel, die verbotene stadt und den platz des himmlischen friedens. war alles ganz nice aber auch nicht überragend.
    es ist immer wieder verrückt wie viele menschen hier unterwegs sind, der verkehr, ob auf der straße, in der u-bahn oder den gehwegen ist enorm. hier muss man als europäer viel geduld mitbringen ;) morgen peile ich dann wieder höhenmeter an, für ein paar tolle bilder von pekings skyline!
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  • Day21

    Von Changsha gibt es leider nicht viel zu berichten. Als wir an der Rezeption fragen wo denn das Stadtzentrum ist, wird uns gesagt, dass es keines gibt. Und nach der Frage ob es Sehenswürdigkeiten oder interessante Gebäude irgendwo anzuschauen gibt, wird nur fragend der Kopf geschüttelt.

    Ich mache mich also auf einen ebookreader für wenig Geld zu kaufen, da wir noch einige Kilometer Reise in den restlichen 12 Tagen vor uns haben.

    Jedoch bleibt die Suche vergeblich. Im Elektronikviertel der Stadt gibt es nur einen winzigen Stand, der Kindles verkauft.
    Ich möchte mich jedoch nicht an Amazon binden, und zweitens kosten die Teile gleich viel als in Deutschland.
    Also doch auf dem Handy weiterlesen. So machen es die Chinesen auch, wie ich dann erfahre.

    Nach dem fast ausverkauften Konzert erwartet uns eine Überraschung. Die einzige Ausfahrt aus dem Gelände ist gesperrt, da die Feuerwehr der Stadt eine Übung durchführt. Also müssen wir nochmal 50 Minuten warten und beobachten die chinesische Feuerwehr.
    Wir kommen dadurch erst um 0:30h ins Hotel zurück.
    Schnell schlafen.
    Am nächsten Tag geht es wieder früh zum Flughafen.
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  • Day8

    wer schon mal ein richtig abartiges beintraining absolviert hat, ist bestens auf einen tag auf der mauer vorbereitet, wer nicht, so wie meiner einer, der hat verschissen :D
    habe mir für die anreise ein privattaxi gemietet (500 Yuan), eintritt zur mauer plus gondel nach oben und mit der rodelbahn wieder runter (180 Yuan), 4 flaschen wasser (20 Yuan) sind 700 Yuan quasi 100 euro. aber es lohnt sich freunde! es war eines der überragendsten bauwerke die ich je gesehen hab, wirklich unfassbar wie menschen vor 3000 jahren so eine fast 9000 km lange mauer hochziehen konnten, wahnsinn. die mauer besteht quasi nur aus kleinen stufen, weshalb es so mega anstrengend ist dort vorwärts zu kommen. aber es hat sich definitiv gelohnt, bin jetzt zwar fix und alle...laufen, foto's machen, klettern, selfie, selfie, laufen, selfie, selfie, klettern, selfie usw. usw. werde dafür jetzt erstmal eine runde in den whirlpool springen ;)Read more

  • Day23

    Vor Abfahrt am alten Hotel hatten wir noch die Möglichkeit in einen chinesischen Bäcker zu gehen.
    Ein Supermarkt für Backwaren. Alles in Plastiktüten verpackt. Nichts frisch. Aber es gibt Zopfbrot mit Rosinen.

    Der letzte Inlandsflug, gefolgt von einer 3 Stunden Busfahrt, bringt uns nach Huaian.
    Jeder freut sich innerlich, da das nächste mal wenn wir ein Flugzeug betreten beim Zurückfliegen sein wird.

    Wir werden direkt gegenüber der Konzerthalle untergebracht.
    Auf den Straßen ist weder morgens, noch abends was los. Fühlt sich an wie in einer richtigen Geisterstadt.

    Trotzdem ist das Parkett im Konzertsaal gut gefüllt.

    Immer mehr hört man aus den Reihen des Orchesters, dass es reicht und jeder die Tage zählt.
    Es kommen jedoch nochmal genau so viele Konzerte wie wir bisher hatten. Was Konzerte angeht also genau Halbzeit.
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  • Day9

    heute geht es weiter mit dem zug nach xi'an.
    bin nicht sicher ob ich einfach zu viel dorfkind, oder ich einfach verarscht werde 😂 gestern wollte ich mit dem taxi zur metro "sorry sir, that's to near, please go by feet"...hm ok der 20 minuten fußmarsch ist ja echt kein ding, heute wollte ich zur railwaystation "sorry sir, that's to far, please use the metro" alter? ich konnte ihn dann doch überreden, eine stunde fahrt und 9 euro später war ich am bahnhof 😂
    was sich hier wiederum abspielt, ist auch nicht normal. abertausende von menschen kämpfen sich hier durch durch die hallen, locker flughafenverhältnisse. wenn man weiß wie das hier läuft, ist es aber eigentlich kein problem, einen sitzplatz zum warten zu bekommen dagegen eher schon ;)
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  • Day11

    nach einem späten frühstück/brunch/lunch wie auch immer sind wir mit dem taxi für 150 yuan zur terakotta armee gefahren. nochmal 150 yuan eintritt, plus 200 yuan für einen englischen guide. hat sich schon sehr gelohnt, es war mega interessant, nur kommt man nicht wirklich nah an die skulpturen ran und kann gute foto's schießen. zudem war es so unfassbar voll, dass man sich teilweise wirklich durchboxen musste zum knipsen. aber es hat sich gelohnt! sind dann mit dem taxi zurück nach xi'an, haben fein gespeist, eine wassershow angeschaut und waren noch auf ein paar bier ;)Read more

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People’s Republic of China, People's Republic of China, China, Volksrepubliek van Sjina, Kyaena, ቻይና, Cīna, الصين, চীন, República Popular China, Çin, Кітай, Китайска народна република, Siniwajamana, རྒྱ་ནག, Sina, Kina, Xina, Republikang Popular sa Tsina, ᏓᎶᏂᎨᏍᏛ, Čína, Китай Халăх Республики, Gweriniaeth Pobl Tsieina, Folkerepublikken Kina, རྒྱ་མི, Tsaina nutome, Κίνα, Ĉinujo, Hiina, Txina, چین, Siin, Kiinan kansantasavalta, Chine, An tSín, ચીન, Caina, Sin, סין, चीन, Kína, Չինաստան, Republica Popular de China, Republik Rakyat Tiongkok, Chaina, ꍏꇩ, Tsina, Populala Republiko di Chinia, Cina, 中国, jugygue, ჩინეთი, Қытай Халық Республикасы, ចិន, ಚೀನಾ, 중국, Res publica popularis Sinarum, Volleksrepublik China, Cayina, Sinɛ, ຈີນ, Kinija, Shine, Ķīna, Haina, Кина, ചൈന, Хятад улс, Ċina, တရုတ်, Volksrepubliek China, Chinne, Kitai, ଚିନ୍, Китай, Maldang Republika ning Tsina, Chiny, Chunwa, Ubushinwa, Kiinná, Shîna, චීනය, Čínska ľudová republika, Kitajska, Shiinaha, Kinë, சீனா, చైనా, จีน, Hytaý Halk Respublikasy, Siaina, Ol Manmeri Ripablik bilong Saina, Çin Halk Cumhuriyeti, جۇڭخۇا خەلق جۇمھۇرىيىتى, Хитой, Trung Hoa, 中华人民共和国, כינע, Orílẹ́ède ṣáínà, Cunghvaz Yinzminz Gunghozgoz, i-China

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