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Colombia

Curious what backpackers do in Colombia? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Der Tag hat schon super begonnen! Der Wetterbericht sagte eigentlich für unseren Aufenthalt hier im Nationalpark Regen voraus. Heute morgen sind wir aber bei schönstem Wetter aufgestanden.
    Nach dem Frühstück sind wir zu dem besagten wunderschönen Strand gewandert und haben die Sonne und das Leben genossen. Nach einigen Stunden Schlaf, chill & grill haben wir uns noch diverse andere Strände angeschaut, die aber lang nicht so toll waren, wie der vorherige Strand. Zudem war dort wegen den gefährlichen Strömungen das Baden verboten.
    Am späten Nachmittag ging es dann ab nach Hause. Vor dem Duschen und dem Abendessen haben wir die ein oder anderen Kraftübungen am Strand gemacht.
    Nun liegen wir wieder in den Hängematten, schreiben den nächsten Blogeintrag und sind sowas von fertig, dass wir eigentlich um 19:30 Uhr schon schlafen könnten - vielleicht machen wir das auch.
    Morgen haben wir nämlich einiges vor. In der Früh um 08:00 Uhr geht es wieder zum legendären Strand und mittags stehen uns 2,5 Stunden Fußmarsch zum Bus bevor. Nach der einstündigen Busfahrt müssen wir zum Hostel laufen und dort unsere großen Rucksäcke abholen und im neuen Hostel einchecken. Das hört ihr jetzt nicht gerne: Urlaub ist stressig!
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  • Endlich wurde die Transaktion erfolgreich durchgeführt - wir haben unseren Flug auf die Galapagosinseln buchen können! Mitte Februar schauen wir uns dann mal das Archipel an, wo sich Charles Darwin vor ca. 180 Jahren unter anderem rumgetrieben hat.
    Wir haben im Anschluss noch einen Bus von Cali nach Ipiales gebucht. Von dort aus werden wir mit dem Taxi über die Grenze nach Tulcan, Ecuador, fahren.
    So dann kam auch schon der Shuttle Bus, der uns von Barranquilla nach Cartagena bringen sollte. Am Anfang wussten wir aber nicht, ob der Fahrer es jemals nach Cartagena schafft, da er in Barranquilla weitere Hotels anfahren musste, aber diese nicht gefunden hat. Zum Glück war es kein Taxi mit Taximeter.
    In Cartagena waren Simon und ich erst einmal sprachlos, da wir hier in Kolumbien noch in keiner so touristischen Stadt waren. Diese Stadt kann man ohne Zweifel als Pattaya von Kolumbien bezeichnen - so wie das hier nachts abgeht. If you know what I mean. Morgen schauen wir uns die Stadt tagsüber an und treffen am Abend eine Bekannte von mir, die hier in Cartagena ein Auslandspraktikum macht.
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  • Heute war mal wieder ein stressiger Tag. Zuerst mussten wir einkaufen gehen, da gestern leider der Supermarkt schon zu hatte. Nach dem Frühstück planten wir unsere Weiterreise und buchten die nächsten Hostels.
    Danach konnten wir endlich in der Sonne entspannen und nichts tun.
    Unser Mittagessen war Milchreis mit Mango und Maracuja.
    Am Nachmittag sind wir zum Friseur gegangen, um mir die Haare schneiden zu lassen. Zur Info: Ich habe keine Wette verloren! Ich bin das Risiko eingegangen. Der Friseur hatte so gut wie nur die Info, dass es kürzer werden soll, als er dann mit der Maschine einmal rundherum den unteren Bereich bis auf 1mm abrasiert hat, war ich bisschen sprachlos. Das Endprodukt hat mich aber zufrieden gestellt. Ich muss sagen, dass hier viel mehr Liebe ins Schneiden reingesteckt wird - über 30min hat er meine Haare mit Schere, Maschine, Rasierklinge, Kamm und Wasser bearbeitet. In Deutschland bin ich meist nach 10min wieder draußen.
    Nachdem wir 600g Hackfleisch mit Nudeln zum Abend gegessen haben, haben wir noch ein paar Kraftübungen auf dem Dach des Hostels gemacht.
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  • Den Vormittag haben wir mal wieder am schönsten Strand des Nationalparks verbracht. Nach 2 Stunden schlafen und einer kurzen Spanisch-Lernsession ging es dann auch schon zurück nach Santa Marta.
    Wir hatten Glück, denn wir mussten diesmal keine 12 Liter und Essenspakete schleppen.
    Endlich am Bus angekommen, gab es eine schöne Überraschung. Unser Bus war voll und zwar gefüllt mit einer kolumbianischen Großfamilie, die ihren Sonntag gemeinsam im Parque Nacional Natural Tayrona (PNN Tayrona) verbracht hat. Die Familie hat zu den Liedern im Radio gesungen und getanzt, so ging die Fahrt wie im Fluge vorbei und wir hatten auch unseren Spaß.
    Zurück in Santa Marta haben wir nur noch unsere großen Rucksäcke abgeholt und haben im neuen Hostel eingecheckt. Herrlich! Hier kann man auf jeden Fall die nächsten 2 Nächte, bevor es weiter zu einem Vulkan geht, genießen!
    Da ich Simons Blogeintrag schon gelesen habe - hier nochmals ein Dankeschön fürs Schlossknacken
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  • Heute gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen, außer dass ich in der Früh immer noch nicht das Hostel verlassen konnte und Simon deshalb wieder einmal alleine einkaufen gehen musste.
    Am Nachmittag haben wir dann versucht unseren Flug auf die Galapagos Inseln zu buchen und Tickets für die Strecke Medellin - Quito zu kaufen.
    Leichter gesagt als getan - bis jetzt haben wir nur ein Busticket von Medellin bis Cali, die drittgrößte Stadt Kolumbiens und eine der gefährlichsten Pflaster. Den Rest konnten wir leider nicht buchen. Es gab immer wieder Probleme mit unseren Kreditkarten.
    Als wir dachten, dass wir den beschissen - wortwörtlich - Tag abhaken müssen, wurden wir zum Barbecue im Hostel eingeladen. Mit viel Schnaps und Fleisch haben wir den Tag doch noch gut ausklingen lassen.
    Nun hoffen wir, dass wir morgen einen "billigen" Flug auf die Galapagos Inseln finden und den auch mit unseren Kreditkarten bezahlen können.
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  • Die schöne Insel Múcura gehört zum San Bernardo Archipel und gehört zusammen mit den Islas Rosaria zu einem National Park in der Karibik. Da unser Hostel über kein anständiges Buchungssystem verfügt mussten wir vor Ort schauen. Das gehörte zu dem schlechten Teil der Insel.. Die Organisation im Hostel ist unglaublich schlecht! Keine Infos sind angeschrieben, weder Preise noch von wann bis wann es Essen gibt und das man sich dafür einschreiben muss. Aber das ist eigentlich auch nicht erstaundlich da sich das ganze Personal schon am vom Morgen an zukifft und der andere Besitzer, ein älterer Ami, kein Finger rührt, nur erzählt was er noch alles vorhabe aber lieber den jungen, schönen Mädchen nachschaut. Auserdem war es recht teuer und für ein National Park sehr schmutzig! Man muss wirklich sagen dass die überaus schöne Landschaft das ganze erträglicher macht! So genug negtives, jetzt zum schönen. Das Meer war klar Blau, der Strand weiss und überal auf dem Geländ, das riesen gross ist, hat es grosse Palmen. Wir schliefen in den Hängematten, das erste mal. War nicht gerade das bequemste, dafür war der Blick bei Sonnenaufgang im so besser. Wir machten einen Schnorchelausflug ins glasklare Wasser. Zuvor besuchten wir jedoch noch ein Aquarium, also ein viel zu kleines Loch im Boden in dem sie viele Fisch, Schildkröten und sogar zwei Haie hielten die sich kaum drehen konnten in dem kleinen Loch! Wir waren ziemlich geschockt, vorallem weil so etwas in einem National Park ist 😡(welcher von der EU unterstützt wird). Für das schnorcheln im Meer hatte es sich aber sehr gelohnt. Den rest des Tages genossen wir am Strand. Es gab sogar eine Slackline wo sich Martinas frühere training wirklich bewährt machte. Marc zeigte seine stärke im Sandburg bauen im Sonnenuntergang. Wir assen weit aus günstiger und besser in dem kleinen Dorf auf der Insel und nicht im Hostel. Mit dem Boot ging es dann am nächsten morgen wieder zurück aufs Festland.Read more

  • Der Tag hat super angefangen. Wir haben uns wieder auf der Dachterrasse grillen lassen, haben Billard gespielt und sind mittags Richtung Barranquilla aufgebrochen.
    Auf halbem Weg hat Montezuma zugeschlagen. Die Rache war groß, sehr groß!
    Nach dem Abendessen war Bettruhe angesagt.

You might also know this place by the following names:

Republic of Colombia, Kolumbien, Colombia, Kolombië, Kolombia, ኮሎምቢያ, كولومبيا, Kolumbiya, Калумбія, Колумбия, Kolombi, কোলোম্বিয়া, ཀོ་ལོམ་བི་ཡ།, Kolumbija, Colòmbia, Kolumbie, Kolombia nutome, Κολομβία, Kolombio, Columbia, Kolonbia, کلمبیا, Kolombiya, Kolumbia, Colombie, An Cholóim, Coloimbia, કોલમ્બિયા, Yn Cholombey, Kolambiya, קולומביה, कोलम्बिया, Kolonbi, Կոլումբիա, Kólumbía, コロンビア共和国, კოლუმბია, កូឡុំប៊ី, ಕೊಲಂಬಿಯಾ, 콜롬비아, کۆلۆمبیا, Kolombya, ໂຄລຳເບຍ, Kôlômbia, Колумбија, കൊളംബിയ, Kolumbja, ကိုလံဘီယာ, Korombiya, Kholombiya, कोलोम्बिया, Colómbia, କୋଲମ୍ବିଆ, کولمبيا, Colômbia, Kulumbiya, Kolombïi, කොළොම්බියාව, கொலம்பியா, కొలంబియా, Kolómbia, Кулумбия, โคลอมเบีย, Kolomipia, كولومبىيە, Колумбія, کولمبیا, Cô-lôm-bi-a (Colombia), Kolumbän, קאלאמביע, Orílẹ́ède Kòlómíbìa, 哥伦比亚, i-Colombia