Colombia
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240 travelers at this place:

  • Day25

    Before going home I wanted to scuba dive again. I found some islands off the coast of Cartagena that was supposed to be good for diving. I left Rob behind in Cartagena and went with Diving Planet for a two day diving trip to the Rosario Islands. Most people were just doing a one day trip but there was one other guy from Belgium who was also doing a two day trip. We dived two day dives followed by a night dive on day one and then two more day dives on day two. The water was a lot warmer than in Taganga and New Zealand so it was a lot more comfortable diving. I actually really liked diving in this region as the reef was very colourful with coral and the fish we're also colourful. We saw cerebral coral, elephant sponges, triggerfiah, lobsters and crab. On the night dive I apparently spotted an octopus and showed it to our guide however I never saw an octopus I always thought that I was looking at crabs and lobsters. I will have to dive again to see an octopus. The best part of the dive trip was on the night dive when we turned off our lights and saw the illuminative plankton moving in the sea, it sparkled like the stars. It was definitely a nice place to finish my diving for the trip.

    After returning back to Cartagena for one night Rob and myself headed to another set of islands off the coast of Cartagena called San Bernardino islands for a few nights of paradise. It took two hours to reach the islands from Cartagena by boat. Unfortunately when we arrived the weather was cloudy and grey so the island didn't feel like paradise. However the next morning the sun was splitting the stones. We stayed in a little hut beside the sea and it was very relaxing falling asleep to the sound of the waves. We watched the beautiful sunset every evening while sipping on fruity cocktails. This was not a trip that we would normally like because there isn't a lot of action or activities to do but it was perfect for us now at the end of the trip to relax before heading back to reality.
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  • Day117

    Darauf haben wir uns wirklich gefreut. Auf alles andere natürlich auch. Aber die vier Nächte im Casa en el Agua (www.casaenelagua.com) sind das, was man als effektive Ferien nach einer Reihe ferienähnlicher Wochen auf Reisen bezeichnen könnte. Das Casa ist definitiv eines der spektakulärsten Hostels überhaupt. Family-, Relax- und Party-Feeling umgeben von karibischem Blau und Türkis. Nicht ein Haus AM See, nein, ein Haus AUF dem See. Also Meer. Und ja, Geschichten gäbe es viele zu erzählen. Von Nachbarsinseln mit der weltweit höchsten Bevölkerungsdichte, von rauschenden Festen, von fiesen Sonnenbränden vom Nichtstun und von noch mehr rauschenden Festen. Aber irgendwie hatte ich einfach zu keinem Zeitpunkt Bock, mein Handy in die Finger zu nehmen. Verdammt nochmal auch meine Ferien. Daher bleibt an der Stelle nur zu sagen: „What happens in the Casa, stays in the Casa!“

    Ein paar Drohnenaufnahmen mussten aber schon sein. Die Location ist einfach zu geil, als dass man die mitgebrachte Spark unangetastet im Zimmer lassen könnte. Hier gehts zum Video: https://youtu.be/bBdTGp90v6E

    Gut, eine spannende Geschichte gibt es doch. Und die ist einfach zu gut, um sie nicht zu erzählen. Und fast zu gut, um sie zu glauben. An unserem letzten Tag im Casa - es war nachmittags um drei - waren wir bereits wieder auf gutem Weg, uns für die bevorstehende letzte Partynacht aufzuwärmen. Soll heissen, wir waren bereits wieder bei Bier, Cocktails und - zumindest in meinem Fall - Sonnenbrand angelangt. Nachdem ein eher unscheinbares Boot am Casa angelegt hatte, kam einer der Typen auf mich zu und fragte, ob wir für ein Bier bei einer kurzen Fotosession mitmachen würden. Sie hätten ein paar Minuten entfernt auf der Insel Tintipan eine Airbnb-Location die sie vermieten und für welche sie ein paar Bilder mit attraktiven Menschen machen wollen. Ok, einfach mit Menschen. Gratis Bier? Klar, wo kann ich unterschreiben?! Nach kurzem Zögern, liess sich auch die fotogene Sue und ein weiteres Pärchen für den Kurztrip motivieren. Die Anfrage dürfte sich eh mehrheitlich an meine schöne Begleitung und weniger an mich gerichtet haben. Mir Wurst, solange ich mein Bier kriege! Zwei Minuten später sitzen wir lediglich mit Badehose und einem Bier ausgestattet auf einem Boot und tuckern davon. Als einer der Jungs dann noch eine Flasche Rum in den Händen hält und anfängt Shots zu verteilen, ist meine Freude schon fast grenzenlos. Wobei, irgendwie zittert der Junge - wohl so Anfang / Mitte Zwanzig - beim Einschenken und er macht mir auch sonst einen etwas nervösen Eindruck. Irgendwie macht mich das dann auch ein wenig nervös. Wohin gehen wir nochmal? Was wollen die von uns? Sind das auch Pablo's Kaugummibuebe? Im nahe gelegenen Cartagena ist ja bekanntlich der grösste Export-Hafen für kolumbianisches Kokain. Ich lasse mir die Unsicherheit natürlich nicht anmerken und nehme noch einen beherzten Schluck vom überaus leckeren Rum.

    Erst unterwegs realisiere ich, dass insgesamt vier Pärchen "zu Gast" sind auf dem Kutter. Alles scheinbar nette Leute. Die Spannung steigt, als wir nach etwa zehn Minuten wieder in Richtung Ufer fahren. Wird das hier gar etwas mit Erotik? Wir werden sehen. Als wir endlich den Bootssteg erreichen, schauen wir uns gegenseitig ziemlich verunsichert an, bevor wir an Land gehen. Denn vor uns liegt ein imposantes Anwesen mit mehreren Gebäuden, einem Pool, diversen Lounges, exotischen Papageien in den Bäumen und allerlei Spielzeug. Das wäre definitiv auch eine ideale Location für die nächste Folge „Bachelorette“ von 3+ (für die Deutschen: Das ist etwa gleich trashy wie RTL2) oder den nächsten Züri-Boyz Ausflug. Ich sehe Miro schon das Mobiliar ins Meer schmeissen und Kevin hinterher springen. Totale Eskalation eben. Nachdem uns weitere alkoholische Getränke angeboten wurden, sollen wir uns ausruhen und einfach ein wenig relaxen. Einige Angestellte bereiteten derweil allerlei exotische Cocktails zu. Ich wusste es, es wird ein Porno! Cool. Und wie gesagt, "what happens in the Casa, stays in the Casa!"

    Ok, einige mögen nun sagen, dass wir doch etwas gar leichtsinnig auf Gratis-Bier (ich) und mögliche Model-Verträge (andere) reagiert haben. Aber eigentlich hatte ich zu jeder Zeit alles im Griff. Also eigentlich Robin. Er hätte sicher sofort ein Bravo-Team zu unserer Rettung geschickt, wäre das nötig geworden. Ziemlich sicher. Ich hatte zumindest damit gerechnet. Natürlich wurde es dann doch kein Porno und plötzlich eingeschlafen sind wir nach den Drinks auch nicht. Nein, viel besser. Für die nächsten Stunden sind wir Gäste von Andres, der das anfängliche Zittern beim Rum Ausschenken allmählich in den Griff bekam und nach eigenem Bekunden Sohn einer kolumbianischen Unternehmerfamilie aus der Mode-Branche ist. Seine Angestellten sorgen dafür, dass wir nicht trocken laufen und bei Dingen wie Kayak-Segeln, Schnorcheln, Tube hinterm Boot herziehen, vom Strandhaus ins Meer springen oder einfach nur am Pool liegen, ununterbrochen Spass haben. Hell yeah! Den haben wir auch. Oleg - der Fotograf, ursprünglich aus der Ukraine - macht derweil ein paar Fotos vom Boden aus oder mit seiner geilen Drohne. Ab und zu gibt es fotografische Anweisungen von Jorge - eine Art Art Director -, wobei diese jeweils eher als Frage in der Art von "würde es euch etwas ausmachen, wenn ihr kurz mit dem Motorboot und Tube spielen würdet? Danach könnt ihr dann natürlich wieder relaxen ..." formuliert werden. So gefällt mir das!

    Beim Extrem-Modelling vergeht die Zeit schnell und die gebuchte nächtliche Plankton-Tour vom Casa aus muss ohne Sue stattfinden. Als sich die Köchin dann auch noch daran macht, uns ein üppiges Dinner auf der Terrasse zu servieren, platzen wir fast vor Glück. Und dem guten Essen. Ähnlich unserem Penthouse in Santiago, beschleicht uns ab und zu aber noch das ungute Gefühl, dass das Ganze doch irgendeinen Haken haben muss. Für solchen Scheiss geben wir sonst ja gerne und viel Geld aus. Die Jungs scheinen aber auch ihren Spass zu haben und sie lehren uns freudig einige kolumbianische Trink- und Würfelspiele. Die beim abschliessenden Rücktransport zum Casa gestellte Frage, was wir denn morgen machen würden, ist (leider) schnell beantwortet. Wir müssen vom Casa zurück nach Cartagena, da dies die letzte Nacht im Casa sein wird und das Speed-Boat bereits gebucht ist. Zwei der Pärchen scheinen da etwas flexibler zu sein und so erfahren wir mit einem Ohr, dass dem Andres seine Familie mehrere Anwesen in dieser Region besitzt und man total froh wäre, wenn man am nächsten Tag dort auch ein paar Bilder mit professionellen Hobby-Models machen könnte. Als ich die Verzweiflung hinter dieser Frage spüre, kann ich nicht anders, als unsere Hilfe ebenfalls anzubieten. Ok, aufzudrängen. Scheiss auf die Boot- und Hostelbuchungen, das kriegen wir dann schon geregelt. Und sonst sollen das die Narcos-Kiddies für uns regeln. Die können das. Ziemlich sicher. Irgendwie.

    Nachdem wir die anschliessende und letzte Nacht im Casa nochmals ordentlich gefeiert haben, dafür gab es ja auch genügend Gründe, wurden wir am nächsten Morgen von unseren neuen Freunden in einem weit weniger unscheinbaren Speed-Boat abgeholt. Das Casa staunte nicht schlecht, als wir samt Gepäck und wie Rockstars das Boot besteigen und mit laut aufgedrehter Musik davon rauschen. Gut, vielleicht waren das auch eher besorgte denn erstaunte Gesichter. Denn die Frage, wo wir mit den Typen hingehen, können wir abermals nicht genau beantworten und diesmal haben wir auch alle unsere Habseeligkeiten bei uns. Aber egal, wir fühlen uns grossartig und unser Vertrauen haben sich die Jungs längst erkauft. Das nächste Shooting wartet sicher auf uns. Und hoffentlich ein paar Drinks dazu! Und believe it or not, aber genau so ist es. Nach vierzig Minuten erreichen wir das Festland und beziehen unser neues Strandhaus, in welchem wir erneut als teure Gäste behandelt und von Angestellten umsorgt und schrittweise abgefüllt werden. Wenngleich diese Hütte nicht ganz so spektakulär ist wie die Gestrige, lässt sie ebenfalls keine Wünsche offen. Ausser Vorhänge. Ich würde Vorhänge montieren. Macht es einfach gemütlicher. Andres stimmt mir zu und macht sich entsprechende Notizen. Gern geschehen.

    Wer denkt, das wars dann ... wir sind entweder fertig mit Fotos und können lebend gehen oder wir werden doch noch brutal missbraucht und anschliessend in Stücken im Meer versenkt, irrt. Da wir ja unsere Hostel-Buchungen für diesen Tag haben sausen lassen, sind wir allesamt herzlich eingeladen, die Nacht auf dem ersten und auch beim erneuten Betreten noch spektakulären Anwesen auf der Insel zu verbringen. Natürlich im gewohnt luxuriösen Stil mit komplettem Rundum-Sorglos-Paket und weiteren kurzen Foto-Sessions mit nächtlicher Prunk-Beleuchtung. Fuck yeah! Sechs Europäer und drei Jungs mit unklarem Background. Wir haben eine grossartige Zeit mit vielen spannenden Diskussionen und selbstverständlich erstklassiger Verpflegung. Die Jungs löchern uns mit unzähligen Fragen zum Leben, der Politik und Steuern in Europa, während ich mir meine zweitletzte Montecristo reinziehe. Irgendwann kaufe ich den Jungs dann auch die Sache mit der Mode-Kette irgendwie ab. Vielleicht doch keine Narcos. Als wir im hauseigenen und von Mangroven umgebenen Mini-Hafen beim Besteigen des Bootes, welches uns am nächsten Morgen zurück zum Casa bringt (wo unser „umgebuchtes“ Speed-Boat auf uns wartet), einen grossen Haufen Versandpakete auf dem daneben liegenden Schiff erspähen, kommen dann nochmals kleinere Zweifel auf. Vernünftig wie ich bin, entscheide ich aber, nicht nachzuhaken. Beim Casa angekommen, fällt der Abschied von Andres, Oleg und Jorge sehr herzlich aus. Offensichtlich hätten wir alle noch Lust auf weitere gemeinsame Tage gehabt. Wie man - bzw. Andres - uns aber erklärt, sei das verlängerte Weekend nun vorbei und er müsse tags darauf wieder fürs Familienimperium arbeiten. Stimmt, da waren ja noch diese komischen Pakete, welche wohl auf ihre Auslieferung warten. Die abschliessende Frage, ob wir das eine Päckchen seinem Cousin in der Schweiz mitbringen könnten, mussten wir natürlich verneinen. Ok, das war jetzt gelogen ...

    Einige Fotos von den Shootings werden wir separat posten, sobald Oleg mit der Post-Production durch ist. Vorausgesetzt er ist kein Arschloch, hält sich an sein Versprechen und teilt auch schön alles mit uns. Wir sind in Cartagena derweil schon ready für das nächste Abenteuer. Am Sechzehnten besteigen wir die Quest - ein gemütliches Segelschiff eines Schweden -, die uns innerhalb von fünf Tagen von Kolumbien via San Blas Islands nach Panama City bringen wird. Vorausgesetzt, wir gehen nicht unter und es sind keine Kaugummibueben an Bord. Die mögen sie in Panama nämlich nicht. Wir werden sehen.
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  • Day6

    Santa Marta, Colombia

    December 23, 2014 in Colombia

    This is our first stop out of North American waters. We had our first taste of rough seas all day yesterday-it was very dramatic. It's fun to see everyone staggering through the ship and we know it's not from alcohol!
    Santa Marta is the oldest city in Colombia. It is hot and very lively. There are lots of vehicles, most of them honking at once!
    Jeff and I have never been to South America so this is uncharted territory for us. Jim and Nancy have been here before on their sailboat travels, but it won't be too long before we are all visiting places that the four of us have been talking about for the last year and a half!Read more

  • Day26

    Cartagena

    August 17 in Colombia

    Of all of the places that we have been to in Colombia and the rest of South America Cartagena is the most influenced by the Spanish. The old town have narrow streets with colourful balconies hanging over the street below. As we walked through the old town we said that we could be in any town in Spain. It is felt quite strange but was nice at the same time too. We visited the castle which is on the outskirts if the old walled city. It was built by the Spanish Crown in the 18th century and overlooks the old town. There is a beautiful view over the city and it is interesting to see the difference between the low rise buildings of the old town and the high rise glass buildings of the new town. It was very hot when we visited so we enjoyed exploring the castles tunnels to get out of the midday sun.

    That evening we met up with Emily, Liam, Oscar and Franzie who was on our Salt flats tour in Boliva. It was funny how we are all at the end of our trip but happened to end in Cartagena at the same time. It was lovely catching up with both couples and hearing how their trip has been since we last saw them.
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  • Day7

    Cartagena, Colombia

    December 24, 2014 in Colombia

    This morning we sailed into Cartagena, Colombia. Colombia conjures up many images for me including drug cartels and the places and activities we all saw in "Romancing the Stone". It was unexpected in that the people were friendly and the old town was rich with lovely architecture, fruit vendors and some of the most saturated paint colors I have ever seen.
    As you can see from the photos, there is an interesting juxtaposition of old and new. Jim and Nancy were anchored in their boat here 20 years ago at which time there were virtually no highrises.
    We keep reminding ourselves that it is Christmas Eve. We will be entertaining the Kleinschmidt's in our suite tonight with room service pizza and a movie-our schedule has been so busy, we need a quiet night while we wait for Santa. We have visions of emeralds dancing in our heads (we are in Colombia after all)! We will toast Christmas with a glass of Limoncello, because nothing says Christmasm like Limoncello.
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  • Day372

    Tayrona National Park was the final destination of our trip and it did not disappoint. This park is on the north coast of Columbia and is replete with monkeys, birds, and iguanas. After provisioning in the nearby city of Santa Marta, Whit and I travelled by bus to the park's entrance and hiked for about an hour to our first campsite. Here, we discovered that the promised kitchen facilities were nothing more than a spot to make your own fire and a few dirty old pots; lucky we only took cookable food with us... After a few failed attempts and some support from a local (it was already going when he helped) we managed to cook our dinner the old fashioned way. The following day we walked for about an hour to the most popular campsite in the park which sits right on the beach. Here we slept in hammocks on a mini peninsula jutting out from the beach. At high tide, this crag briefly became a tiny island as water swallowed the spit of sand connecting it to the main campsite. While it took some time to get comfortable, it was a fantastic spot to sleep. You'll be happy to know that we didn't attempt to cook dinner that night, instead we decided to buy it from the campsite restaurant like every other normal person. From here we hiked to a beachfront campsite toward the entrance of the campsite and, because we are masochists, attempted to cook dinner with similar 'kitchen facilities'. It didn't go well but I guess it's all part of the experience.Read more

  • Day367

    Cartagena, Columbia

    May 15 in Colombia

    Can you believe it?! One year ago, Whitney and I set off on our world adventure. Since I was a teenager I dreamed of doing a trip like this but the reality of doing it completely dwarfs the fantasy. We've seen amazing places, met wonderful people, and had some of the greatest experiences of our lives so far. As we are close to, but not at the end of our trip yet, I'll save the reflective/sentimental post for then. Nevertheless, I felt that this milestone needed a tiny bit of recognition. To celebrate this moment we had some cocktails with friends on Cartagena's fort wall during sunset. It was stunning.

    Cartagena is a vibrant city on the north coast of Columbia. The 'Old City' (tourist district) is encircled by an ancient stone wall and the beautiful Spanish buildings inside are jammed together like sardines. While there isn't much to do in Cartagena, getting lost in the Old City is almost a tourist's rite of passage which Whit and I comfortably achieved. Our other activities in Cartagena were visiting the mediocre Inquisition museum (don't go) and watching street performances in a popular city square whilst drinking cheap local beer (do go).
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  • Day364

    Casa en el Agua, Columbia

    May 12 in Colombia

    Two hours off the coast of Cartegena is Casa en el Agua, a hostel on stilts in the middle of the ocean. It's a travelers paradise: Swimming, snorkeling, paddle boards, and plenty of hammocks. We planned to stay for three days, however shortly after arriving things took an interesting turn:

    We were asked to be models for a huge house nearby. With the promise of free beer and food we quickly agreed. Along with two other couples, we made the short boat journey to the house. As we were motoring away to an undisclosed location by random Columbian guys and being bribed with beer, alarm bells started going off ‘...is this it? ...are they going to harvest our organs? ...wow, we are pretty stupid.’ Luckily that was not the case! We made it to the gorgeous house on the water! They are trying to rent the house and want to show couples having an awesome time... so that is what we did. We jumped in the ocean, sampled delicious cocktails, went tubing, snorkeling, and sailing. Our direction from the photographer was “act like your having a lot of fun.” News flash Oleg... we are having a ton of fun!

    After a day of shooting, we went back to the Casa en el Agua for a night of salsa dancing. Andreas and I were both amazed with how fast the Columbians can move their hips!

    The photographer told us they have another house in the area they wanted pictures of. We did some negotiating and agreed we would be their models if we could stay in the big house! So early the next day they collected us as well as the two other couples and we went to the new house. After a day of relaxing and a few close-ups, we went back to the original house and had a great time playing a traditional Columbian dice game called Concho. The guys were really cool and it was super interesting to talk to them about their lives. We also met two other great couples. It proves that sometimes you have to be spontaneous, throw your plans out the window, and say yes to strange adventures.
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  • Day435

    Cartegena

    July 15 in Colombia

    A quick flight brought us to Cartegena - once the main port for shipping Spanish plunder to Europe and an incredibly rich city in its’ day.
    The original city walls are still intact and make a stark contrast between the old, stately Spanish architecture vs. the huge high-rise apartments that dominate the nearby shoreline. While the city is very beautiful, it was stinking hot (up to 100 degrees some days), so we limited our time out-of-doors to morning and evening, when it was still hot, but almost bearable. The feel of the city reminded us of New Orleans, with lots of horse-pulled carriages trotting through the narrow streets, and many, many restaurants and bars with some people walking through the streets with drinks-in-hand. It also reminded us of Galle in Sri Lanka, with its’ spectacular walls and beautiful old buildings. We particularly enjoyed eating delicious ceviche and indulging in a few very well-made martinis in several of the city’s charming, old bars.Read more

  • Day369

    Minca, Columbia

    May 17 in Colombia

    We had our first major oops of the trip. At the end of a five hour bus ride Andreas shook me awake and said, “Whitney, where’s your passport...” it turns out we left my passport at our previous hostel! They always make a copy of your passport when you arrive but the receptionist never handed it back and we got distracted. Luckily two girls from the hostel happened to be heading our way later that night and they got it back to us. Hooray, crisis averted!

    In the mountain town of Minca, electricity only works about 50% of the time. There is not much to do but hike. We hiked three hours in the mud to the famous Casa Elemento. Once there we enjoyed the sounds of the jungle while sipping Columbian coffee. I braved the giant hammocks that jutted out over the valley. We were feeling lazy so we opted to take moto-taxis on the way down. This turned out the be a crazy adventure in itself as it had been raining all day and it was muddy and slippery. We put our trust in our drivers and made it down alive!
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You might also know this place by the following names:

Republic of Colombia, Kolumbien, Colombia, Kolombië, Kolombia, ኮሎምቢያ, كولومبيا, Kolumbiya, Калумбія, Колумбия, Kolombi, কোলোম্বিয়া, ཀོ་ལོམ་བི་ཡ།, Kolumbija, Colòmbia, Kolumbie, Kolombia nutome, Κολομβία, Kolombio, Columbia, Kolonbia, کلمبیا, Kolombiya, Kolumbia, Colombie, An Cholóim, Coloimbia, કોલમ્બિયા, Yn Cholombey, Kolambiya, קולומביה, कोलम्बिया, Kolonbi, Կոլումբիա, Kólumbía, コロンビア共和国, კოლუმბია, កូឡុំប៊ី, ಕೊಲಂಬಿಯಾ, 콜롬비아, کۆلۆمبیا, Kolombya, ໂຄລຳເບຍ, Kôlômbia, Колумбија, കൊളംബിയ, Kolumbja, ကိုလံဘီယာ, Korombiya, Kholombiya, कोलोम्बिया, Colómbia, କୋଲମ୍ବିଆ, کولمبيا, Colômbia, Kulumbiya, Kolombïi, කොළොම්බියාව, கொலம்பியா, కొలంబియా, Kolómbia, Кулумбия, โคลอมเบีย, Kolomipia, كولومبىيە, Колумбія, کولمبیا, Cô-lôm-bi-a (Colombia), Kolumbän, קאלאמביע, Orílẹ́ède Kòlómíbìa, 哥伦比亚, i-Colombia

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