Your travels in a book

Learn more

Get the app!

Post offline and never miss updates of friends with our free app.

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

New to FindPenguins?

Sign up

Cook Islands

Curious what backpackers do in Cook Islands? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

Most traveled places in Cook Islands:

All Top Places in Cook Islands
  • Es war ein wunderschöner Urlaub auf den Cook Islands.
    Das Wasser ist Türkisblau die Temperaturen warm und eigentlich alles gleich ums Eck.
    Die Insel selbst ist 30 KM lang und man benötigt mit den Scooter ca. eine halbe Stunde drumherum. Es gibt im Grunde nur eine Strasse die um die Insel führt, man kann sich also nur schwer verfahren.

    Die Insel selbst ist eine Lagoune mit vorgelagerten Riff. Das Wasser ist hier nicht tiefer als 50cm, somit nur bedingt geeignet zum schwimmen. Direkt nach diesen Riff sind gleich die sogenannten Drop Offs wo es 1000 Meter in die Tiefe geht.

    Rarotonga war mit abstand der teuerste Ort wo wir bis jetzt waren.
    Der liter Milch 12$ sagt schon alles ...

    Dennoch ein wunderschöner Flecken Erde
    Read more

  • Heute haben wir die Südsee gesehen und erlebt . Wir hatten super schöne Strände, glasklares Wasser und wenn man im Wasser steht schwimmen einem die Fische so um die Beine. Das war echt Wahnsinn. Wir sind heute mit dem Fahrrad zu einem Wasserfall gefahren, da hat es von Mücken nur so gewimmelt! Aber es war sehr erfrischend im Wasser dort zu schwimmen! Richtig toll! Mal sehen was für Fische wir morgen beim Schnorcheln sehen ???Read more

  • Hallo zusammen jetzt wird es ganz hart für Euch!!!! Wir fangen mal nur mit einem Foto 😎 an ! Leider haben wir hier kein Telefon wir können also nur über Email oder eben diese OptionKontakt haben. Es ist heut wirklich der Hammer.

  • Heute ist Walters großer Tag Papi hat ihn überrascht und hat von dem Besitzer der Hütten einen Geschenkkorb bringen lassen ! Da hat Walter sich echt gefreut. Heute Morgen hat es erst geregnet aber jetzt ist das Wetter wieder top. Für die nächsten 2 Tage haben wir uns Fahrräder gemietet um uns mal etwas mehr umzusehen. Gestern haben wir mit dem Linienbus die Insel umrundet es hat 60 Minuten gedauert !!! Euch allen ganz herzlichen Dank für die Glückwünsche für Walter

    Liebe Grüße an alle

    Walter und Marlies
    Read more

  • Rarotonga ist die Hauptinsel der Cookinseln, Avarua der kleine Hauptort dieser Insel und zugleich die Hauptstadt der Cook Islands. Die Insel ist fast vollständig von einem schützenden Korallenriff umgeben, es gibt viele Strände - wie wir finden hauptsächlich zum Schnorcheln oder Tauchen geeignet. Denn alle zwölf Stunden haut das Wasser ab und mit Schwimmen ist dann im ohnehin flachen Wasser nicht mehr viel zu wollen 😀. Das Wasser ist sehr schön warm und klar.
    Eines der auffälligsten Merkmale von Rarotonga sind die sich hoch auftürmenden, smaragdgrünen Berge im Zentrum der Insel. Durch diesen dichten Regenwald mit seinen tropischen Wasserfällen kann man herrlich wandern. Gleich danach fallen die vielen frei laufenden Hühner auf. Sie sind überall zu sehen, kommen sogar auf die Terrasse. Vor allem die Hähne sind immerzu zu hören, Tag und Nacht 🐥- daran müssen wir uns noch gewöhnen.
    Es gibt eine Küstenstraße von 32 km Länge, die die Insel einmal komplett umrundet. Der Inselbus fährt stündlich einmal rum und nimmt alle Urlauber mit, die kein Fahrzeug gemietet haben (also uns 😀), denn das Hauptfortbewegungsmittel ist nach unserem Eindruck der Motorroller.
    So, nun habt ihr einen kleinen Eindruck dieser Südseeinsel, ich hab euch mal die "Landkarte" fotografiert 😃. Wir sind gespannt, ob hier wirklich alles so entspannt abläuft wie angepriesen!
    Read more

  • So und nun war ich auf den Cook Islands und zwar auf Rarotonga, der größten der ca. 15 Inseln. Eigentlich ist es hier der 1. Juni um 15 Uhr. Ich habe also einen ganzen Tag gut gemacht, da hier die Datumsgrenze in den anderen Tag verläuft. Da dann aber meine ganzen Einträge durcheinander kommen würden, bleibe ich bei einem Tag später. D.h. alle Einträge haben vom Datum her eigentlich einen Tag vorher stattgefunden. Wenn ich dann zurück nach Auckland fliege, verliere ich den Tag wieder und wir wären bei der normalen Zeitangabe angelangt. Zudem wurden wir von einem alten Herrn mit Gitarre und Gesang begrüßt. Nein, das war nicht mein Schwiegervater 😀😁😂.Read more

  • 😆Zurück in die Zukunft, denn nachdem wir ausgeschlafen haben, ist schon wieder der 4. November! Wir sind gestern über die Datumsgrenze (jetzt wirklich, Jörg) geflogen und unsere Uhren und Fitbits spielen noch verrückt. Müssen sich wahrscheinlich erst noch an die Neuzeit gewöhnen - so wie wir auch! So richtiges Südseefeeling will heute noch nicht aufkommen, es ist düster und regnet fast durchgängig vor sich hin. Wir kämpfen uns erstmal durch die Prospekte, sehen überall Sonne, Meer, blauen Himmel, weißen Strand und lachende tanzende Insulaner - wo ist das bloß? Ich denke an die Kinder, die so weit weg sind, an gemütliches Beisammensein mit der Familie und an so Sachen wie Schwatz mit Freunden und Kollegen, Stepaerobic oder Glühwein nach dem Sch...spätdienst, sogar an die Haushaltsroutine, was ist denn da los?! Ich brauch ein bisschen Trost an Tag 65 unserer Reise! Krieg ich sofort, ich hab ja Dirk😘!
    Wir machen erstmal die Wäsche und lassen uns von unserer netten Wirtin Patricia zu dem über Airbnb gebuchten Bungalow einnorden. Nun müssen wir einkaufen, auch nicht ganz so einfach ohne Fahrzeug, denn der einzige vernünftige Supermarkt ist im Hauptort. Der einzige Bus der Insel fährt auf der einzigen Straße nur stündlich (mit oder entgegen dem Uhrzeigersinn ) und das dauert uns zu lange. Also laufen wir zum nächsten kleinen Shop, der ist aber auch 3 km entfernt. Für den Rückweg nehmen wir den Bus in entgegengesetzte Richtung, da uns der Richtige vor der Nase wegfährt. Wir umkreisen also fast die gesamte Insel und sind somit für eigentlich nur 3 km fast eine Stunde unterwegs. Dafür haben wir nun einen Überblick bekommen. Damit ist der Tag auch schon so gut wir rum. Da kann man mal sehen, wie die Zeit auch mit nichts tun vergeht.
    Read more

  • Wir machen uns fein, das Wetter ist gut und pünktlich 18.30 Uhr werden wir zur Insel Night Show in den Bergen abgeholt. Wir sind gespannt und voller Erwartung, denn der Vorgeschmack vom Samstagsmarkt und der mitgegebene Flyer lässt Besonderes erwarten.
    Ka'ara: Die Trommeln unserer Vorväter ist eine interaktive Veranstaltung mit historischer Dorfführung, Opferzeremonie (Marae), Dinner (Umu-Fest, Fleisch aus dem unterirdischen Ofen) und Tanzshow. Interaktiv? - Genau, wir (dieses Mal Heike 😚) werden einbezogen.
    Nach einem Kia Orana Begrüßungsdrink gehen wir in das Dorf und lernen eine Menge über das Leben der Ureinwohner (polynesische Maori), die Geschichte der Cookinseln, Rarotonga und dem letzten König Tinomana. Aber der Reihe nach:
    Zuerst wird uns die Begrüßung Kia Orana erklärt. Jemand, der euch so begrüßt, wünscht euch ein langes Leben und sollte mit dem gleichen Enthusiasmus mit Kia Orana beantwortet werden. Das üben wir und beim zweiten Mal stimmt der Enthusiasmus 😜. Dann werden uns tägliche Arbeitsverrichtungen im Dorf- oder Familienalltag gezeigt. Die Verarbeitung von Taro (Wasserbrotwurzel), medizinischen Pflanzen und die Anwendung des Umu sind dabei. Wir erfahren, dass nach der christlichen Missionierung 1823 das Dorf 1840 in Richtung Küste verlassen wurde und erst seit den 70ern wieder bewohnt ist. 1973 wurde der Flugplatz als internationaler Flughafen durch Elizabeth II. eröffnet. Die Insel war nun offen für Tourismus und mit den ersten Urlaubern stieg das Interesse an Leben und Geschichte der Maori, ihren Riten, Symbolen und Tänzen. Das zwang die Einheimischen dazu, sich selbst mit ihrer Vergangenheit, insbesondere vor der Missionierung, auseinanderzusetzen. So entstand die Idee, dieses 600 Jahre alte Dorf aus seinem Dornröschenschlaf zu erwecken. Nachfahren des damaligen Königs und hier lebender Familien haben das Dorf als Möglichkeit des Lernens der alten Riten und Gebräuche für die Jugend und die Touristen wiederbelebt und betreiben es bis heute selbst.
    Vor der Missionierung waren die Bewohner der Cookinseln, einer Ansammlung von 15 Inseln, ständig in Stammesfehden verstrickt und verstanden sich auch nicht als eine Nation. Sie lebten in einer strengen Hierarchie in Stämmen. Allein auf Rarotonga gab es 3- 4 Stämme, davon nur einer im Wald. Angeführt vom König, gefolgt von den Stammesfürsten (Generäle) und weiterer Befehlshaber lebte das Volk von Fischfang und Anbau von Nutzpflanzen. Heute sind die Cookinseln ein selbstverwaltetes unabhängiges Territorium, das in freier Assoziierung mit Neuseeland steht. So gilt hier auch die neuseeländische Währung, der NZ$, ergänzt um eigene Münzen. Kurios sind die dreieckigen 2$ Münzen 😊.
    Auf dem Meetingplatz des Dorfes, dem Marae, wurden spirituelle Zeremonien, Opfergaben, Beförderungen aber auch Parlamente!! abgehalten. Eine symbolische Opfergabenzeremonie (Früchte) wird uns gezeigt. Zuvor wird Heike als Matriarchin des Abends und heutige Lieblingsfrau des Königs Tinomana bestimmt und mit einem Blumenei geschmückt. Die Stammesfehden waren sehr blutig und endeten in Kannibalismus, allerdings nur bei den Männern. Sie glaubten, wenn sie ihre Gegner nach erfolgreichem Kampf verspeisen, nehmen sie deren Kraft in sich auf. Die Maori waren begnadete Seefahrer. Bereits im 8. Jahrhundert bauten sie Katamarane (Wakkas: http://www.imiloahawaii.org/assets/Marumaruatuacookis..jpg), die so lang wie eine Boing 737 waren, hart am Wind segeln konnten und 20-40 km/h schnell waren. Kapitän Cook konnte im 17. Jahrhundert davon nur träumen. Sie orientierten sich an Sonne, Gestirnen, vorherrschenden Winden und Gezeitenströmungen. Sie segelten zwischen den Inseln im Südpazifik und dem heutigen Neuseeland für Handel und Eroberung. Neuseeland wurde so vom Norden her besiedelt. Es hat mehrere Migrationswellen gegeben, angefangen im 8. Jahrhundert bis zur größten, Anfang des 19. Jahrhunderts, angeführt durch den Kapitän Tama. Seine Spuren werden wir auf Neuseeland sicher noch finden. Wir werden davon berichten.
    Rarotonga ist übrigens mehrfach "entdeckt" worden und hat mit jeder Sichtung einen neuen Namen bekommen. Vermutlich wurde die Insel schon von den Meuterern der Bounty 1789 gesichtet. Eine belegte Entdeckung erfolge aber erst 1813 durch die Endeavour. 1814 sollte die Insel dann wirtschaftlich ausgebeutet werden, man vermutete wertvolles Sandelholz. Die Expedition kam 1814 mit dem Schiff Cumberland an und nach ersten Verständigungserfolgen schlug die Stimmung um. Teile der Expeditionsmannschaft wurden getötet und verspeist. Darunter auch die einzige Frau, die damit als einziges weibliches Kannibalenopfer in die Geschichte einging. Danach geriet die Insel als mörderischer Kannibalenort in Vergessenheit und erst 1821 landete der Missionar John Williams auf der Insel. Gemeinsam mit Predigern von der Insel Tahiti begann er die Christianisierung. Offenbar so erfolgreich, dass bereits 1824 sämtliche Bewohner, inklusive des so gewalttätigen König Tinomana, vom christlichen Glauben überzeugt waren. In der Folge endeten die Stammeskriege und der Handel mit den anderen Inseln, Neuseeland und Australien kam wieder in Schwung. Der christliche Glaube ist auf Rarotonga allgegenwärtig, allein durch die Vielzahl von Kirchen (nicht im europäischen Stil) und der Aufforderung zum Gebet vor unserem Dinner (Umu Fest). Das ist übrigens ausgezeichnet und enthält neben den Umu-Fleischspeisen auch eine weitere hiesige Spezialität - Ika Mata, ein Fischsalat aus in Limettensaft mariniertem rohen Thunfisch mit Zwiebeln, Chili und einer Koskosmilchsauce. Sehr, sehr lecker und schmeckt überhaupt nicht nach Fisch.
    DIe anschließende Tanzshow zeigt die geschichtlichen Veränderungen der Insel im Tanz, denn die markanten Daten waren auch diejenigen, die den Tanz veränderten. Der ursprüngliche Tanz vor der Missionierung war archaisch und voller kraftvoller und ausladender Bewegungen (auch der Frauen). Mit der Missionierung kam der Rock über den Bauchnabel, Männer und Frauen mussten unter den Röcken Hosen tragen und die Bewegungen und Texte wurden gediegener. Mit der Eröffnung des internationalen Flughafens (anfangs ein Flug pro Woche von und nach Auckland, NZ 😊) verschwanden die Hosen wieder, die Röcke gingen wieder unter den Bauchnabel und es wurden wieder alte Elemente eingebunden. Der heutige Tanzstil und die Kostüme hat so die alten und neuen Elemente vereinnahmt. Hier bekommt ihr einen Eindruck davon: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roCdOMkf9rR5oIHRj
    Wir sind absolut begeistert, die Trommeln treiben zur Höchstform und wir zweifeln bei Männern und Frauen daran, dass sie überhaupt normale Gelenke besitzen.
    Wenn ihr mal hierher kommt, dann schaut euch das unbedingt an. Es ist grandios.
    Tja, und damit ist die Geschichtsstunde (es sind drei), die Show, ein herrlicher Abend und der Tag zu Ende. Gute Nacht 😴.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Cook Islands, Cookinseln, Pulo-pulo Cook, Cookeilande, Kook Nsupɔw, ኩክ ደሴቶች, Cōcīega, جزر كوك, Islles Cook, Kuk Adaları, Кук утрауҙары, Кука астравы, Острови Кук, Kuki Gun, কুক দ্বীপপুঞ্জ, ཀཱུག གླིང་ཕྲེན་རྒྱལ་ཁབ།, কোক দ্বীপমালা, Inizi Cook, Kukova Ostrva, Illes Cook, Cookovy ostrovy, Ynysoedd Cook, Cook-øerne, Cookowe kupy, ކުކް ޖަޒީރާ, Kook ƒudomekpo nutome, Νήσοι Κουκ, Kukinsuloj, Islas Cook, Cooki saared, Cook uharteak, جزایر کوک, Duuɗe Kuuk, Cookinsaaret, Cooksoyggjarnar, Îles Cook, Iles Cook, Oileáin Cook, Cook Adaları, Illas Cook, કુક આઇલેન્ડ્સ, Tsibiran Kuku, איי קוק, कुक द्वीपसमूह, Kukovi Otoci, Cook-szigetek, Կուկի կղզիներ, Insulas Cook, Kepulauan Cook, Insuli Cook, Cookseyjar, Isole Cook, クック諸島, Kapuloan Cook, კუკის კუნძულები, Kuk atawları, Visiwa vya Cook, Кук аралдары, ಕುಕ್ ದ್ವೀಪಗಳು, 쿡제도, Giravên Cook, Ynysow Cook, Insulae de Cook, Bizinga bya Kkuki, Cookeilenj, Isoe Cook, Bisanga bya Kookɛ, Kuko salos, Lutanda lua Kookɛ, Kuka salas, Nosy Kook, Kuki Airani, Кукови Острови, കൂക്ക് ദ്വീപുകള്‍, कुक बेटे, Кук ошмаотывлӓ, ကွတ် ကျွန်းစု, کوک جزایر, Cook Kûn-tó, Cookøyene, कुक टापु, कूक टापू, Cookeilanden, Cookøyane, କୁକ୍ ଆଇସଲ୍ୟାଣ୍ଡ, Кучы сакъадæхтæ, ਕੁੱਕ ਟਾਪੂ, Wyspy Cooka, Ilhas Cook, Inslas Cook, I\inga rya Kuku, Insulele Cook, Острова Кука, Ibirwa bya Kuke, Ìsuli Cook, Cook-sullot, âzûâ Kûku, කුක් දූපත්, Cookove ostrovy, Cookovo otočje, Zvitsuwa zveCook, Jaziiradda Cook, Кукова Острва, Cooköarna, குக் தீவுகள், కుక్ దీవులు, หมู่เกาะคุก, Kapuluang Cook, ʻOtumotu Kuki, Кук утраулары, Kuk Taqim Aralliri, Острови Кука, کک آئلینڈز, Kuk orollari, Quần Đảo Cook, Kapuropod-an Cook, Dunu Kook, Orílẹ́ède Etíokun Kùúkù, 曲克群島, 库克群岛, i-Cook Islands