Cook Islands
Cook Islands

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Top 10 Travel Destinations Cook Islands

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95 travelers at this place

  • Day55

    Rorotonga Island/ロロトンガ島

    February 24 in Cook Islands ⋅ 🌧 28 °C

    Rorotonga is one of the beautiful islands in the South Pacific. I went on a snorkeling tour that included grilled-fish lunch and a coconut demonstration.
    ロロトンガ島は南太平洋にある美しい島の1つです。
    シュノーケリング・ツアーに参加して、焼き魚の昼食とココナツ・ショーも付いていました。
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  • Day57

    Rarotonga: merci de nous accueillir!

    March 1 in Cook Islands ⋅ 🌧 27 °C

    Hier soir, spectacle sur le thème de l'Atlandide avec danseur.e.s et acrobates. Bien mais bof.

    Ce matin nous sommes mouillés face au petit port de Roratonga et attendons l'heure de débarquer. Quand on descend en chaloupes, c'est toujours un peu le souk.

    De ce que l'on voit du bateau, c'est une ile circulaire avec, comme les autres, des pointes volcaniques. Il fait très chaud et très humide. Dans ces pays, ils sont un peu faux culs: en effet, tu ouvres les rideaux, il fait grand soleil, tu vas faire pipi et au retour c'est le déluge. Ca peut ếtre comme ça d'un quart d'heure à l'autre.
    Au moins, à Berck, quand il pleut, c'est franc et massif. On sait que la journée, voire la semaine, est foutue. Ici on ne sait jamais à quoi s'en tenir. A nouveau il fait beau à bâbord, mais comme on débarque à tribord...

    Et bien à tribord, c'était le déluge! Et nous avons été bien trempés en attendant le car.

    Mais l'attente en valait la peine.
    Nous sommes arrivés à Muri Lagoon sous un très chaud soleil qui ne nous a plus quitté. Bateau à fond de verre, petite ballade dans le lagoon pour arriver à un spot rempli de poissons, petits et gros, de toutes les couleurs.

    Un masque et un tuba et hop, à la baille dans une eau à 28°. Honnêtement c'était trop top.

    Ensuite, retour vers une ile du lagoon sur laquelle nous avons déjeuné de poissons grillés et de petits légumes également passés sur le grill. Encore une baignade au bord de la plage et c'est malheureusement déjà l'heure de retrouver notre bateau. Tiens il pleut! Bizarre!

    Aujourd'hui, journée exceptionnelle que nous classeront en tête des excurtions (Moorea n'est pas dans le classement...).

    Et la santé est repartie pour nous deux.
    Demain, libre sur la même ile. On verra ce soir ce que l'on fera.
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  • Day155

    Ein neuer Führerschein

    January 6 in Cook Islands ⋅ ☁️ 26 °C

    Die Hauptinsel Rarotonga hat eigentlich nur eine Hauptstraße, die einmal um die Insel führt und ca 30 km lang ist. Die ersten beiden Tage haben wir uns Fahrräder ausgeliehen, aber jeden Tag mit einem Fahrrad um die Insel bei 30 Grad zu radeln ist uns dann doch zu anstrengend. Die Lösung hat uns vorher schon meine Hostmum geliefert: Man kann sich 125er Roller zu unschlagbaren Preisen ausleihen, mit einem normalen deutschen Führerschein darf man diese allerdings nicht fahren. Die Lösung liegt nicht weit, man kann hier für 20 Dollar einen Rollerführerschein machen - nach einer Praxisstunde sind wir also stolze Besitzer eines Cook Islands Führerscheins. Danach können wir über die ganze Insel cruisen, wir geraten sogar zwei Mal in eine Polizei Kontrolle, diese Mal haben wir aber nichts falsch gemacht und dürfen jeweils nach einem Alkoholtest weiterfahren. Über die Insel zu fahren macht super Spaß, wir fahren die ganze Zeit an der Küste entlang unter Palmen und tropischen Pflanzen. Eine neue Gefahr in unserem Leben: Kokosnüsse, die einem auf den Kopf fallen können - daher muss man auch immer aufpassen, wo man parkt. Bis jetzt haben wir aber nur gute Erfahrungen mit den Kokosnüssen gemacht, wir haben welche geöffnet und frisch gelöffelt, hoffentlich bleibt das auch so.Read more

  • Day157

    Aitutaki Day Tour

    January 8 in Cook Islands ⋅ ☁️ 28 °C

    Seit wir unsere Reise gebucht haben freuen wir uns besonders auf den heutigen Tag, denn wir haben eine Tagestour nach Aitutaki gebucht - die Cookislands gelten ja eh schon als Honeymoon-Destination oder als Paradies aus der Werbung, Aitutaki soll angeblich die Kirsche auf der Sahne sein! Um 7 Uhr morgens sollen wir abgeholt werden, wir müssen nach Aitutaki 45 Minuten fliegen. Wir haben 7am also sehr genau genommen, es war aber wohl eher eine „Islandtime“ Angabe, um 7:30 ist immernoch keiner in Sicht. Da unser Flieger um 8 geht, ergreifen wir kurzerhand Initiative und Düsen mit unserem Roller selbst zum Flughafen. Laut Jojo, die hintendrauf sass, fühlt es sich an wie eine Verfolgungsjagd. Nachdem wir auch diesen Flieger bekommen haben, können wir uns endlich entspannten. In Aitutaki beginnt unsere Reise mit einer Bustour über die Hauptinsel, welche eig nur aus Palmen, Strandhäusern und vielleicht 3 Shops besteht. Danach geht es mit dem Boot durch die Lagune, in der Aitutaki mit seinen kleinen Inseln liegt. An Board sind wir die jüngsten und überraschenderweise auch mal die einzigen Deutschen. Als Aperitif gibt es Kokosmilch, frisch aus der Kokosnuss und dazu ein Buffet voller exotischer frischer Früchte. Während der Fahrt gibt es mehrer Musikeinlagen von den Locals, ein bisschen touristy ist es, aber dennoch lustig. Nach einer halben Stunde erreichen wir auch schon die erste Insel. Ein Raunen geht durch die Menge, es sieht ja wirklich aus wie in der Werbung. Das Wasser ist glasklar, türkis und im Hintergrund ist weißer Sand mit Palmen. Unser Guide versichert uns, dass dies erst der Anfang und es noch viel besser wird - glauben Jojo und ich zu dem Zeitpunkt noch nicht, alle anderen definitiv auch nicht. Aber natürlich wird es noch spektakulärer, der nächste Stopp ist auf offener See, denn wir schnorcheln. Es ist einfach nur schön, wir sehen so viele bunte, große, klein, dicke und dünne Fische. Danach gibt es zum Glück was Richtige zu essen, an Board wird ein Barbecue veranstaltet, mit frisch gefangenen Fisch. Unser letzter Stopp für heute ist die bekannte One Foot Island, hier wurden schon mehrere TV-Shows gedreht, und in jeglichen Werbespots für die Cooks ist sie ein Muss. Die Insel ist wirklich das Highlight, der Sand ist noch weißer, das Meer noch klarer und über eine lange Sandbank kann man total weit ins Meer laufen. Hier kriegen wir außerdem noch einen coolen Stempel in unseren Reisepass! Der Tag neigt sich dem Ende zu, wir sind aber auch total geschafft, zurück in Rarotonga beenden wir diesen einzigartigen Tag mit einem Abendessen am Hafen.Read more

  • Day25

    Aitutaki

    December 13, 2018 in Cook Islands ⋅ ☁️ 26 °C

    Unser Wecker klingelt pünktlich um 6.00 Uhr, denn es gibt noch einiges zu tun, bevor wir nach Aitutaki weiterfliegen. Wir packen unsere Koffer, gehen ein letztes Mal am Strand des Crown Beach Resorts frühstücken und schon ist es Zeit zum Auschecken. Der Manager verabschiedet sich persönlich bei uns, wünscht uns alles Gute, hofft auf ein Wiedersehen und gibt uns eine kleine Notiz für die Angestellten im Pacific Resort mit.

    Unser Flieger fliegt um 10.30 Uhr ab. Um 9.40 Uhr sind wir am Flughafen. Beim Check-in will niemand unsere Pässe sehen. Unser Handgepäck ist zu gross und geht somit in den Laderaum. Das Gewicht der Koffer ist auch uninteressant und eine Sicherheitskontrolle gibt es erst recht nicht.

    Wir sitzen entspannt im Warteraum, welcher an die Landebahn anschliesst. Um 10.20 Uhr gehen wir an Bord. Wir laufen ca. 20 Schritte und steigen ein paar Stufen hinauf in das klitzekleine Flugzeug. Alles unglaublich simpel und unbürokratisch. Fast schon ein bisschen wie mit einem Privatjet.

    Unser Flug dauert nur 45 Minuten und schon sind wir in Aitutaki. Das Aussteigen hier entspricht dem Einsteigen in Rarotonga. Hier werden wir mit Eis (Blumenhalsketten) und dem typischen „Kia Orana“ begrüsst. Unser Hotel hat eine eigene Wartelounge im Flughafen, in welcher wir und ein weiteres Pärchen sowie eine dreiköpfige Familie Platz nehmen. Wir füllen noch ein Formular fürs Hotel aus und gehen dann zum Chauffeur. Die Koffer stehen schon zur Abholung am Ausgang bereit.

    Die Fahrt zum Hotel ist kurz, aber unglaublich beeindruckend. Wären da die asphaltierten Strassen nicht, wäre es wie bei Robinson Crusoe. Bei unserer Ankunft in Rarotonga hat man uns schon auf die Inselgeschwindigkeiten hingewiesen. In Rarotonga gäbe es „Langsam“ und „Stopp“, in Aitutaki hingegen nur „Stopp“. Und tatsächlich: Hier geht fast nichts. Kaum ein Auto, Mofa, Fahrrad oder Fussgänger.

    Die Einfahrt zum Pacific Resort ist eine Wucht. Der Empfang steht dem in nichts nach. Es stehen eisgekühlte, geöffnete Kokosnüsse als Erfrischung parat. Veia, welche uns am Flughafen in Empfang genommen hat, führt uns kurz durch das Wichtigste rund um die Rezeption und führt uns dann zu unserer Strandvilla. Als Veia auch hier alles erklärt hat, verabschiedet sie sich von uns: Wir sind tatsächlich im Paradies auf Erden angekommen!

    Nachdem Christian alle Wertsachen im Safe verstaut hat, schlüpfen wir in unsere Bademontur und gehen schnorcheln. Seesterne, Seegurken, Fische in allen Farben, Formen und Grössen. Es fühlt sich an, als würden wir in einem Aquarium schwimmen. 🐠🐠🐠 Ein absoluter Wahnsinn!!

    Am frühen Nachmittag gehen wir nach oben zum hauseigenen Restaurant “Black Rock” und füllen die knurrenden Mägen mit Sashimi und Sushi und einem Tandoori Chicken Wrap. Mmmmmhhhh! Einen zweiten Schnorchelgang legen wir um 17.30 Uhr ein. Wieder fasziniert uns die Unterwasserwelt vollkommen!

    Unser Znacht essen wir im Rapae Bay. Der Chef de cuisine leistet ganze Arbeit und wir geniessen das bisher beste Dinner mit Seafood Pasta und Beef Tenderloin, Kartoffelgratin und Pilzen.

    Wir sind wirklich im Paradies angekommen - keine Frage!!
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  • Day58

    Rarotonga: je suis dans le système!

    March 2 in Cook Islands ⋅ ☀️ 28 °C

    Pardonnez cette private joke, mais c'est trop fort. Sur ce bateau quand on a un problème, on va à la réception et faute de régler la difficulté, on vous répond: « pas de problème, vous êtes dans le système! ». Donc voilà trois jours que nous sommes dans le système pour cause de TV défaillante. Mais le système n'a toujours pas trouvé la solution pour que nous retrouvions un peu d'infos, surtout que nous repartons pour 4 jours de mer pour rejoindre la Nouvelle Zélande.

    Celà étant, nous sommes descendus à terre ce matin, mais n'avons pas trop bougé car les habitants ne savaient pas que le bateau restait un second jour, donc pas de taxi et pas grand chose d'autre. Et puis il faisait une telle chaleur avec tellement d'humidité que nous avons abandonné l'affaire et sommes retournés sur le bateau où nous avons pu profiter de la piscine (eau de mer 31°).

    Les passagers commencent à se poser pas mal de questions sur la suite de notre périple. On est informé qu'ici on refuse l'accostage, que là des passagers sont gazés après un début d'émeute, et qu'ailleurs c'est le flou. Pour l'heure, nous débarquons bien en Nouvelle Zélande (4 escales!) en espérant que la psychose ne s'étendra pas sur notre route. Dès que quelqu'un tousse, c'est la soupe à la grimace. Il faudrait un panneau: défense de tousser, de se moucher, de parler à moins d'un mètre cinquante de votre interlocuteur, et si possible de respirer!

    Néanmoins, comme maintenant la santé va, donc tout va. Les grincheux grinchent, tant pis pour eux.
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  • Day20

    Cook Islands - wir kommen!

    December 8, 2018 in Cook Islands ⋅ 🌧 26 °C

    Um 4.00 Uhr klingelt der Wecker und wir packen unsere letzten Sachen in die Koffer, bevor es um 5.00 Uhr mit dem Skybus direkt zum Flughafen geht. Wir lassen einen unserer Koffer während der Zeit auf den Cook Inseln in Auckland einschliessen, checken die restlichen Koffer bei Air New Zealand ein und fliegen dadurch - nach einem kleinen Frühstück - mit leichterem Gepäck in Richtung Rarotonga.

    Nach einem knapp vierstündigen Flug inkl. Überqueren der Datumsgrenze (d.h. wir sind nun nicht mehr zwölf Stunden vor, sondern neu elf Stunden hinter der mitteleuropäischen Zeit) landen wir auf dem Miniflughafen von Rarotonga. Die Landepiste schliesst direkt ans Meer an. In der Empfangshalle, wo Passkontrolle, Gepäckband und Zoll auf engstem Raum vereint sind, spielt ein Herr auf seiner Ukulele, um die Passagiere willkommen zu heissen (dies seit 35 Jahren, wie wir im Nachhinein erfahren haben). Unser gesammelter Sand interessiert hier deutlich weniger als noch in Auckland. Nach der Zollkontrolle erhalten wir die Unterlagen für unsere Aufenthalte auf den Cook Inseln. Mit einem Auto werden wir innert fünf Minuten „gegen den Uhrzeigersinn“ (es gibt auf Rarotonga eine einzige Hauptstrasse, welche um die ganze Insel führt) zu unserem Hotel gefahren.

    Dort angekommen werden wir mit einem Cocktail begrüsst, erhalten weitere Informationen und werden schliesslich zu unserem Bungalow geführt, welcher direkt am Strand liegt. Was für ein Ausblick! 🌴🌴🌴 Nachdem wir uns eingerichtet haben, unternehmen wir einen ersten Spaziergang am Strand, bevor wir uns für das Abendessen in einem der zwei Restaurants des Ressorts vorbereiten. Wir essen, begleitet von Gitarrenmusik, und geniessen trotz des einsetzenden Regens einen wunderschönen Abend.
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  • Day29

    Ahoi, Captain Black Jack!

    December 17, 2018 in Cook Islands ⋅ ⛅ 27 °C

    Für heute haben wir einen halbtägigen Ausflug mit einem Boot geplant. Schon gestern Abend lag die Reservationsbestätigung mit dem alltäglichen Infoblatt auf unserer Eingangstreppe. Um kurz nach 9.00 Uhr holt uns Jane vom Resort ab und fährt mit uns an den Hafen. Dort treffen wir Seine Hoheit Captain Black Jack sowie seine Silver Pearl (Silberperle). Er lässt das Boot gerade zu Wasser.

    Gemeinsam mit ihm werden wir heute Honeymoon Island (sehr passend, wie wir finden) und One Foot Island besuchen. Zwischendurch werden wir hier und da Schnorchelgänge einlegen.

    Unseren ersten Schnorchelgang machen wir vor Honeymoon Island. Bevor wir ins Wasser steigen, füttern wir die Fische mit etwas Weissbrot an. Es scheint, als wäre schon länger niemand mehr da gewesen, so hungrig, wie sich die grossen und kleinen Meeresbewohner aufs Brot stürzen. 😁

    Und dann heisst es für uns ... ab ins Wasser! Wir befinden uns in ca. 4-5 Meter tiefem, kristallklarem Wasser. Wir können problemlos auf den Grund sehen und die Korallenriffe hier draussen sind eine absolute Wucht!! Muscheln so gross wie Zementsäcke. Die Unterwasserwelt hier ist noch tausendmal spektakulärer als die vor unserem Resort. Wir schnorcheln eine riesige Runde zurück zum Boot und sind vollkommen begeistert!

    Jack fährt uns zur Honeymoon Island. Bevor er uns vom Boot lässt, zeigt er uns eine Schildkröte, die im Wasser gleitet. Der Hammer!

    Wir waten kurze Zeit später durch das kniehohe Wasser an den schneeweissen Sandstrand und verbringen ein wenig Zeit mit der Erkundung der Insel. Vor 20 Jahren war es lediglich eine Sandbank, heute eine Insel mit unzähligen Kokosnussbäumen und anderen Bäumen und Büschen. Durch Stürme werden u.a. die Kokosnüsse übers Wasser hier angeschwemmt. Innert vier Jahren werden aus den Nüssen dann fruchttragende Palmen.

    Weiter geht unsere Fahrt zum zweiten Schnorchelgang. Auch hier drehen wir eine riesige Runde und können uns an der bunten Artenvielfalt des Pazifik einfach nicht satt sehen. Die Fische schwimmen zum Teil zwischen uns durch oder vor uns vorbei. Zum Anfassen nah! Während wir schnorcheln, hören wir nichts ausser unserem eigenem Atem. Es ist einfach nur still und das Meer ruhig. Wir gleiten an der Wasseroberfläche und fühlen uns leicht wie Federn, wir schwimmen durch warme und kalte Wasserströme. Inmitten all der bunten Fische bleibt für uns die Zeit stehen. Wir sind im Hier und Jetzt und geniessen jede Sekunde!

    ‭Als wir wieder an Bord kommen, serviert Jack einen kleinen Lunch: Wasser, Eiersandwiches und frische Melonen, Papayas und Passionsfrüchte. Wir merken erst jetzt, wie hungrig wir eigentlich sind. Wir unterhalten uns mit Jack über dies und das, die Schweiz und über dieses oh-so-wunderschöne Fleckchen Erde!

    Unsere Fahrt geht weiter über das türkisblaue Meer. Captain Black Jack hat „volle Fahrt voraus“ angekündigt und enttäuscht uns nicht. Der Wind in unseren Haaren, hier und da ein paar Spritzer Salzwasser, unendliche Weiten und dazwischen verstreut die kleinen palmengesäumten Motus (Inseln).

    Wir sind auf dem Weg zum dritten und letzten Schnorchelgang. Dort angekommen springen wir in das seichte Wasser und begegnen den Giant Fish (riesige Fische mit einer Länge von ca. einem Meter). Furchteinflössend und gleichzeitig faszinierend. Sie sind aber ganz brav und schwimmen nur neugierig schauend in der Nähe.

    Als wir das erste Mal auftauchen, steht gleich neben unserem Boot ein riesiger Schipper mit gefühlten 400 Touristen. Deren Boot verfügt sogar über einen Grill und Personal an Bord. Die Leute im Wasser erinnern uns ein wenig an die Stelle bei „Titanic“, in der das Schiff den Eisberg bereits gerammt hat und schon zur Hälfte gesunken ist.

    Nach unserem letzten Schnorchelgang fehlen Katja beim Einsteigen ins Boot schon reichlich Kräfte. Aber sie schafft es trotz allem tadellos. Wir fahren weiter zur One Foot Island. Der Name stammt von seiner Form ab. Von oben betrachtet, wirkt die Insel wie ein Fuss. Hier kann man seinen Pass mit einem besonderen Souvenirstempel signieren lassen - wir haben dies natürlich ausgenutzt und machen lassen. Wir stromern danach noch etwas auf der Insel umher. Unter anderem unter Palmen und Bäume entlang. Wir sind mittendrin statt nur dabei ... in Robinson Crusoe!

    Jack nimmt uns wieder an Bord und wir fahren zur Akaiami Insel. Als Jack das Boot stoppt, zeigt er auf vier Rochen. Hier vor Akaiami gab es von 1952 bis 1960 den ersten internationalen Flughafen der Cook Islands. Damals waren es noch Wasserflugzeuge, die hier mitten im Pazifik gelandet sind. Die sogenannte Coral Route (Korallenroute) wurde hier bereist. 1974 wurde dann der Flughafen in Rarotonga eröffnet, welcher seitdem der internationale Flughafen der Cook Islands ist.

    Es ist schon nach 13.00 Uhr als wir den Hafen von Aitutaki erreichen. Wir sind völlig groggy und unglaublich glücklich. Was für ein Ausflug!

    Jane bringt uns zurück zum Resort. Auf dem Weg erzählt sie uns von den weihnachtlichen Traditionen auf Aitutaki. Tanzend durch die Dörfer wird hier Weihnachten und Neujahr gefeiert. Nicht ohne jede Menge Essen, das man beim Gang von Haus zu Haus ein- oder mitnimmt.

    Wir kommen im Hotel an und Katjas Beine und Christians Rücken fühlen sich soooo heiss an. Wir haben uns beide einen schönen Sonnenbrand eingefangen. 🥵🦀🍅
    Den Rest des Nachmittags verschlafen und verlesen wir im Zimmer, auf der Veranda und in der Hängematte. Unser Znacht lassen wir uns heute wieder in unser Häuschen bringen.

    Vorm Zubettgehen sehen wir, dass George sich sein Zimmer in der Klimaanlage eingerichtet hat. Cleveres Kerlchen! Seine Freundin wohnt vermutlich im Sessel gegenüber. Gesehen haben wir sie allerdings noch nicht.

    Morgen ist unser letzter Tag hier im Paradies!
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  • Day58

    Aitutaki wonder

    March 10, 2019 in Cook Islands ⋅ ☁️ 28 °C

    OK. So we did find paradise after all.

    The best boat tour to 7 small (tiny!) islands within the lagoon. Palm trees, sandy beaches...just like we pictured them!...warm water, nesting birds. A small boat...9 fellow tourists (They all spoke German but I doubt they were talking about us 🤣). 

    'Captain Fantastic' manouerved around shallow rocks at high speed (not his first rodeo!). Swimming along the way...lovely warm water, sandy beaches. Amazing lunch on ___ island served in large clam shells and palm leaves. Yellow fin tuna bbq'd perfectly. Bread fruit, bbq'd banana, grapefruit salad, etc. etc....  Coconut cracking demonstration (never know when you need to do that).

    Snorkelling got you views of countless colourful fish...all sizes, BIG tuna...who hang around for the feeding... giant clam shells (don't put your finger in 😲). Genuine, authentic locals, beautiful warm day (ok...hot ☀️☀️!), great fellow guests (maybe we'll meet in Munich one day). No touristy vibe (even tho we are they!).  

    This after island nite at Tamanu Beach. Local ukelele/guitar band playing during delicious buffet dinner, followed by dancers, drummers, and fire throwers. All local, all ages. Good fun when they had the tourists join in. Yah...the locals are definitely better!

    Quieter around the place tonite... tourist season waning. No complaints here.  Relax....
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  • Day62

    And on the up side...

    March 14, 2019 in Cook Islands ⋅ ⛅ 25 °C

    Somebody's gotta do it. Here's the drill on Rarotonga.... 

    Wake up. Look out past the palm trees to the ocean...a bit windy today, 40% chance of rain. Buffet brekky at our yellow hibiscus restaurant. Now the decisions... let's start with a paddle...find the turtles who hang out between the shallow and deep water. Big headwind...we can do it in our double kayak!  No luck on the turtles but fun out here tho 😃. Look!  Big blue fish hightailing it somewhere 🐟.  Head back to our beach...easy street going downwind 🌬️. Let's head toward the reef where the waves are breaking...350 m from the beach. Don't go too close!...our paddling not good enough to battle that current!

    Ok...that was fun. Now let's snorkel. Coloured fish on the coral right off our beach. It's shallow for as far as you can go (good and safe for Cindy 🙃) .  Deep blue starfish, angel fish, tiger fish (this is where my aquarium fish come from!), multi-colour fish...easy viewing!  Don't stick your finger in the crevice!

    Shower up...let's go out for lunch today. To the nice place we saw on the hill.  Great ocean views from the lush island interior. Exquisite food...no room for dessert!

    Little rest back at our bungalow...cool down in the air conditioning (not too efficient but better than outside 🤒). Read a book on the deck. Walk on the beach. What d'ya know... happy hour 🍹!

    On the deck...looking out to the sea and sand past the palm trees (there's a memory here!). We last until the bugs figure out the mosquito coil can't really hurt them.

    Check out the sunset at the beach...

    Ok... We'll take one for the team.
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You might also know this place by the following names:

Cook Islands, Cookinseln, Pulo-pulo Cook, Cookeilande, Kook Nsupɔw, ኩክ ደሴቶች, Cōcīega, جزر كوك, Islles Cook, Kuk Adaları, Кук утрауҙары, Кука астравы, Острови Кук, Kuki Gun, কুক দ্বীপপুঞ্জ, ཀཱུག གླིང་ཕྲེན་རྒྱལ་ཁབ།, কোক দ্বীপমালা, Inizi Cook, Kukova Ostrva, Illes Cook, Cookovy ostrovy, Ynysoedd Cook, Cook-øerne, Cookowe kupy, ކުކް ޖަޒީރާ, Kook ƒudomekpo nutome, Νήσοι Κουκ, Kukinsuloj, Islas Cook, Cooki saared, Cook uharteak, جزایر کوک, Duuɗe Kuuk, Cookinsaaret, Cooksoyggjarnar, Îles Cook, Iles Cook, Oileáin Cook, Cook Adaları, Illas Cook, કુક આઇલેન્ડ્સ, Tsibiran Kuku, איי קוק, कुक द्वीपसमूह, Kukovi Otoci, Cook-szigetek, Կուկի կղզիներ, Insulas Cook, Kepulauan Cook, Insuli Cook, Cookseyjar, Isole Cook, クック諸島, Kapuloan Cook, კუკის კუნძულები, Kuk atawları, Visiwa vya Cook, Кук аралдары, ಕುಕ್ ದ್ವೀಪಗಳು, 쿡제도, Giravên Cook, Ynysow Cook, Insulae de Cook, Bizinga bya Kkuki, Cookeilenj, Isoe Cook, Bisanga bya Kookɛ, Kuko salos, Lutanda lua Kookɛ, Kuka salas, Nosy Kook, Kuki Airani, Кукови Острови, കൂക്ക് ദ്വീപുകള്‍, कुक बेटे, Кук ошмаотывлӓ, ကွတ် ကျွန်းစု, کوک جزایر, Cook Kûn-tó, Cookøyene, कुक टापु, कूक टापू, Cookeilanden, Cookøyane, କୁକ୍ ଆଇସଲ୍ୟାଣ୍ଡ, Кучы сакъадæхтæ, ਕੁੱਕ ਟਾਪੂ, Wyspy Cooka, Ilhas Cook, Inslas Cook, I\inga rya Kuku, Insulele Cook, Острова Кука, Ibirwa bya Kuke, Ìsuli Cook, Cook-sullot, âzûâ Kûku, කුක් දූපත්, Cookove ostrovy, Cookovo otočje, Zvitsuwa zveCook, Jaziiradda Cook, Кукова Острва, Cooköarna, குக் தீவுகள், కుక్ దీవులు, หมู่เกาะคุก, Kapuluang Cook, ʻOtumotu Kuki, Кук утраулары, Kuk Taqim Aralliri, Острови Кука, کک آئلینڈز, Kuk orollari, Quần Đảo Cook, Kapuropod-an Cook, Dunu Kook, Orílẹ́ède Etíokun Kùúkù, 曲克群島, 库克群岛, i-Cook Islands

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