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Cook Islands

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  • Rarotonga ist die Hauptinsel der Cookinseln, Avarua der kleine Hauptort dieser Insel und zugleich die Hauptstadt der Cook Islands. Die Insel ist fast vollständig von einem schützenden Korallenriff umgeben, es gibt viele Strände - wie wir finden hauptsächlich zum Schnorcheln oder Tauchen geeignet. Denn alle zwölf Stunden haut das Wasser ab und mit Schwimmen ist dann im ohnehin flachen Wasser nicht mehr viel zu wollen 😀. Das Wasser ist sehr schön warm und klar.
    Eines der auffälligsten Merkmale von Rarotonga sind die sich hoch auftürmenden, smaragdgrünen Berge im Zentrum der Insel. Durch diesen dichten Regenwald mit seinen tropischen Wasserfällen kann man herrlich wandern. Gleich danach fallen die vielen frei laufenden Hühner auf. Sie sind überall zu sehen, kommen sogar auf die Terrasse. Vor allem die Hähne sind immerzu zu hören, Tag und Nacht 🐥- daran müssen wir uns noch gewöhnen.
    Es gibt eine Küstenstraße von 32 km Länge, die die Insel einmal komplett umrundet. Der Inselbus fährt stündlich einmal rum und nimmt alle Urlauber mit, die kein Fahrzeug gemietet haben (also uns 😀), denn das Hauptfortbewegungsmittel ist nach unserem Eindruck der Motorroller.
    So, nun habt ihr einen kleinen Eindruck dieser Südseeinsel, ich hab euch mal die "Landkarte" fotografiert 😃. Wir sind gespannt, ob hier wirklich alles so entspannt abläuft wie angepriesen!
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  • 😆Zurück in die Zukunft, denn nachdem wir ausgeschlafen haben, ist schon wieder der 4. November! Wir sind gestern über die Datumsgrenze (jetzt wirklich, Jörg) geflogen und unsere Uhren und Fitbits spielen noch verrückt. Müssen sich wahrscheinlich erst noch an die Neuzeit gewöhnen - so wie wir auch! So richtiges Südseefeeling will heute noch nicht aufkommen, es ist düster und regnet fast durchgängig vor sich hin. Wir kämpfen uns erstmal durch die Prospekte, sehen überall Sonne, Meer, blauen Himmel, weißen Strand und lachende tanzende Insulaner - wo ist das bloß? Ich denke an die Kinder, die so weit weg sind, an gemütliches Beisammensein mit der Familie und an so Sachen wie Schwatz mit Freunden und Kollegen, Stepaerobic oder Glühwein nach dem Sch...spätdienst, sogar an die Haushaltsroutine, was ist denn da los?! Ich brauch ein bisschen Trost an Tag 65 unserer Reise! Krieg ich sofort, ich hab ja Dirk😘!
    Wir machen erstmal die Wäsche und lassen uns von unserer netten Wirtin Patricia zu dem über Airbnb gebuchten Bungalow einnorden. Nun müssen wir einkaufen, auch nicht ganz so einfach ohne Fahrzeug, denn der einzige vernünftige Supermarkt ist im Hauptort. Der einzige Bus der Insel fährt auf der einzigen Straße nur stündlich (mit oder entgegen dem Uhrzeigersinn ) und das dauert uns zu lange. Also laufen wir zum nächsten kleinen Shop, der ist aber auch 3 km entfernt. Für den Rückweg nehmen wir den Bus in entgegengesetzte Richtung, da uns der Richtige vor der Nase wegfährt. Wir umkreisen also fast die gesamte Insel und sind somit für eigentlich nur 3 km fast eine Stunde unterwegs. Dafür haben wir nun einen Überblick bekommen. Damit ist der Tag auch schon so gut wir rum. Da kann man mal sehen, wie die Zeit auch mit nichts tun vergeht.
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  • Wir machen uns fein, das Wetter ist gut und pünktlich 18.30 Uhr werden wir zur Insel Night Show in den Bergen abgeholt. Wir sind gespannt und voller Erwartung, denn der Vorgeschmack vom Samstagsmarkt und der mitgegebene Flyer lässt Besonderes erwarten.
    Ka'ara: Die Trommeln unserer Vorväter ist eine interaktive Veranstaltung mit historischer Dorfführung, Opferzeremonie (Marae), Dinner (Umu-Fest, Fleisch aus dem unterirdischen Ofen) und Tanzshow. Interaktiv? - Genau, wir (dieses Mal Heike 😚) werden einbezogen.
    Nach einem Kia Orana Begrüßungsdrink gehen wir in das Dorf und lernen eine Menge über das Leben der Ureinwohner (polynesische Maori), die Geschichte der Cookinseln, Rarotonga und dem letzten König Tinomana. Aber der Reihe nach:
    Zuerst wird uns die Begrüßung Kia Orana erklärt. Jemand, der euch so begrüßt, wünscht euch ein langes Leben und sollte mit dem gleichen Enthusiasmus mit Kia Orana beantwortet werden. Das üben wir und beim zweiten Mal stimmt der Enthusiasmus 😜. Dann werden uns tägliche Arbeitsverrichtungen im Dorf- oder Familienalltag gezeigt. Die Verarbeitung von Taro (Wasserbrotwurzel), medizinischen Pflanzen und die Anwendung des Umu sind dabei. Wir erfahren, dass nach der christlichen Missionierung 1823 das Dorf 1840 in Richtung Küste verlassen wurde und erst seit den 70ern wieder bewohnt ist. 1973 wurde der Flugplatz als internationaler Flughafen durch Elizabeth II. eröffnet. Die Insel war nun offen für Tourismus und mit den ersten Urlaubern stieg das Interesse an Leben und Geschichte der Maori, ihren Riten, Symbolen und Tänzen. Das zwang die Einheimischen dazu, sich selbst mit ihrer Vergangenheit, insbesondere vor der Missionierung, auseinanderzusetzen. So entstand die Idee, dieses 600 Jahre alte Dorf aus seinem Dornröschenschlaf zu erwecken. Nachfahren des damaligen Königs und hier lebender Familien haben das Dorf als Möglichkeit des Lernens der alten Riten und Gebräuche für die Jugend und die Touristen wiederbelebt und betreiben es bis heute selbst.
    Vor der Missionierung waren die Bewohner der Cookinseln, einer Ansammlung von 15 Inseln, ständig in Stammesfehden verstrickt und verstanden sich auch nicht als eine Nation. Sie lebten in einer strengen Hierarchie in Stämmen. Allein auf Rarotonga gab es 3- 4 Stämme, davon nur einer im Wald. Angeführt vom König, gefolgt von den Stammesfürsten (Generäle) und weiterer Befehlshaber lebte das Volk von Fischfang und Anbau von Nutzpflanzen. Heute sind die Cookinseln ein selbstverwaltetes unabhängiges Territorium, das in freier Assoziierung mit Neuseeland steht. So gilt hier auch die neuseeländische Währung, der NZ$, ergänzt um eigene Münzen. Kurios sind die dreieckigen 2$ Münzen 😊.
    Auf dem Meetingplatz des Dorfes, dem Marae, wurden spirituelle Zeremonien, Opfergaben, Beförderungen aber auch Parlamente!! abgehalten. Eine symbolische Opfergabenzeremonie (Früchte) wird uns gezeigt. Zuvor wird Heike als Matriarchin des Abends und heutige Lieblingsfrau des Königs Tinomana bestimmt und mit einem Blumenei geschmückt. Die Stammesfehden waren sehr blutig und endeten in Kannibalismus, allerdings nur bei den Männern. Sie glaubten, wenn sie ihre Gegner nach erfolgreichem Kampf verspeisen, nehmen sie deren Kraft in sich auf. Die Maori waren begnadete Seefahrer. Bereits im 8. Jahrhundert bauten sie Katamarane (Wakkas: http://www.imiloahawaii.org/assets/marumaruatuacookis..jpg), die so lang wie eine Boing 737 waren, hart am Wind segeln konnten und 20-40 km/h schnell waren. Kapitän Cook konnte im 17. Jahrhundert davon nur träumen. Sie orientierten sich an Sonne, Gestirnen, vorherrschenden Winden und Gezeitenströmungen. Sie segelten zwischen den Inseln im Südpazifik und dem heutigen Neuseeland für Handel und Eroberung. Neuseeland wurde so vom Norden her besiedelt. Es hat mehrere Migrationswellen gegeben, angefangen im 8. Jahrhundert bis zur größten, Anfang des 19. Jahrhunderts, angeführt durch den Kapitän Tama. Seine Spuren werden wir auf Neuseeland sicher noch finden. Wir werden davon berichten.
    Rarotonga ist übrigens mehrfach "entdeckt" worden und hat mit jeder Sichtung einen neuen Namen bekommen. Vermutlich wurde die Insel schon von den Meuterern der Bounty 1789 gesichtet. Eine belegte Entdeckung erfolge aber erst 1813 durch die Endeavour. 1814 sollte die Insel dann wirtschaftlich ausgebeutet werden, man vermutete wertvolles Sandelholz. Die Expedition kam 1814 mit dem Schiff Cumberland an und nach ersten Verständigungserfolgen schlug die Stimmung um. Teile der Expeditionsmannschaft wurden getötet und verspeist. Darunter auch die einzige Frau, die damit als einziges weibliches Kannibalenopfer in die Geschichte einging. Danach geriet die Insel als mörderischer Kannibalenort in Vergessenheit und erst 1821 landete der Missionar John Williams auf der Insel. Gemeinsam mit Predigern von der Insel Tahiti begann er die Christianisierung. Offenbar so erfolgreich, dass bereits 1824 sämtliche Bewohner, inklusive des so gewalttätigen König Tinomana, vom christlichen Glauben überzeugt waren. In der Folge endeten die Stammeskriege und der Handel mit den anderen Inseln, Neuseeland und Australien kam wieder in Schwung. Der christliche Glaube ist auf Rarotonga allgegenwärtig, allein durch die Vielzahl von Kirchen (nicht im europäischen Stil) und der Aufforderung zum Gebet vor unserem Dinner (Umu Fest). Das ist übrigens ausgezeichnet und enthält neben den Umu-Fleischspeisen auch eine weitere hiesige Spezialität - Ika Mata, ein Fischsalat aus in Limettensaft mariniertem rohen Thunfisch mit Zwiebeln, Chili und einer Koskosmilchsauce. Sehr, sehr lecker und schmeckt überhaupt nicht nach Fisch.
    DIe anschließende Tanzshow zeigt die geschichtlichen Veränderungen der Insel im Tanz, denn die markanten Daten waren auch diejenigen, die den Tanz veränderten. Der ursprüngliche Tanz vor der Missionierung war archaisch und voller kraftvoller und ausladender Bewegungen (auch der Frauen). Mit der Missionierung kam der Rock über den Bauchnabel, Männer und Frauen mussten unter den Röcken Hosen tragen und die Bewegungen und Texte wurden gediegener. Mit der Eröffnung des internationalen Flughafens (anfangs ein Flug pro Woche von und nach Auckland, NZ 😊) verschwanden die Hosen wieder, die Röcke gingen wieder unter den Bauchnabel und es wurden wieder alte Elemente eingebunden. Der heutige Tanzstil und die Kostüme hat so die alten und neuen Elemente vereinnahmt. Hier bekommt ihr einen Eindruck davon: https://1drv.ms/v/s!aiuv8teodo-rocdomkf9rr5oihrj
    Wir sind absolut begeistert, die Trommeln treiben zur Höchstform und wir zweifeln bei Männern und Frauen daran, dass sie überhaupt normale Gelenke besitzen.
    Wenn ihr mal hierher kommt, dann schaut euch das unbedingt an. Es ist grandios.
    Tja, und damit ist die Geschichtsstunde (es sind drei), die Show, ein herrlicher Abend und der Tag zu Ende. Gute Nacht 😴.
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  • Heute früh telefonieren wir als erstes mit unseren Jungs 😆! Wir erfahren die neusten Neuigkeiten über das Leben in der Heimat (Familie, Studium, Garten, Wetter, Weihnachtsplanung ...). Allen gehts gut und die Kinder kommen prima zurecht! Das (zusammen mit dem schönen Wetter hier) baut mich zu 100% auf und den nächsten Reiseabschnitten steht nichts mehr im Weg!!! Eigentlich auch eine gute Erfahrung, zu merken, was einem fern der Heimat so fehlt und was wir für ein schönes Zuhause samt Familie haben!
    Der Elan ist jedenfalls wieder da! Das nutzen wir sofort. Wir nehmen den Cross Island Track in Angriff. Diese Wanderung führt von Nord nach Süd einmal quer über die Insel. Der Clockwise-Bus bringt uns nach Avarua, denn dort beginnt der Wanderweg. Der erste Teil verläuft zwar auf einer Straße, dafür gibt es aber am Wegesrand schon total viele, wunderschöne exotische Pflanzen zu entdecken. Wir sind unser eigener Reiseführer, da wir weder eine Annett noch einen Falko dabei haben. Mithilfe einer ausführlichen Wegbeschreibung samt Pflanzenkunde, die wir in unserer Unterkunft gefunden haben, versuchen wir uns als Botaniker und erkennen zumindest einige der gefundenen Pflanzen: Kokospalme, Papaya, Banane, Taro, Ginger, Chestnut...(zumindest denken wir das🙂). Wenn wir nicht richtig liegen - na und, merkt ja Keiner!
    Durch ein "Loch" im Wald finden wir den Einstieg in eine ganz andere, faszinierende Welt. Wir wandern durch dichten, tropischen Regenwald. Eine unglaublich wunderschöne Vegetation, noch niemals vorher gesehen! Wir finden Pflanzen, für die wir zu Hause viel Geld bezahlen müssen (zum Beispiel Orchideen, Hibiskusbäume, Königsfarne, Engelstrompeten...) und kommen uns vor wie im Gewächshaus!
    Der Weg führt steil bergauf über Wurzelwerk, Stock und Stein, (und je höher wir kommen, desto dünner werden die Wege - für Peter ein Traumweg😁) bis wir in 413 m Höhe vor der "Nadel" stehen. Schaut mal hier, wie es dort aussieht: https://1drv.ms/v/s!aiuv8teodo-rocycixloc-3dsrx7
    Bei 28°C und 80% Luftfeuchtigkeit schon eine kleine Herausforderung! Belohnt werden wir hier oben mit einem tollen Blick auf die sanfte Bergkette und die Küste und mit der mitgeschleppten Melone.
    Die 413 Höhenmeter nach unten sind natürlich genauso steil und für kleine Frauen 😉 manchmal einen Schritt zu hoch. Gut das es heute nicht regnet! Denn: Slippery when wet!!!
    Trotzdem eine feuchte Angelegenheit, denn gefühlte 20x überqueren wir den Fluss, der wegen Wassermangel zum Glück nur ein Bach ist! Natürlich schwitzen wir auch wie verrückt, was wiederum die Moskitos freut, die in uns ein gefundenes Fressen zu finden glauben. Aber mit Nobite schlagen wir ihnen ein Schnippchen, was uns zusammen mit der Sonnencreme natürlich noch klebriger macht! Wir freuen uns auf den Papua Wasserfall, der am Ende des Berges zum Bade lockt.
    Genauso plötzlich wir der Wald beginnt, endet er auch und durch einen kleinen Durchgang treten wir wie aus einer Höhle ins Freie. Der versprochene tropische Wasserfall ist leider ausgetrocknet und der kleine trübe See am "Ausguss" lockt uns wirklich nicht.
    Also gehen wir nach einer Bananenpause weiter bis zum Strand, wo uns noch eine 3 km lange Strandwanderung erwartet, denn der letzte Bus ist längst weg (sonntags ist der Busverkehr sehr eingeschränkt). Die Cola bei Sonnenuntergang am Beachresort nahe unseres Bungalows, weckt unsere Lebensgeister. Was für ein schöner Tag!
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  • Der Morgen begrüßt uns mit fiesem, miesen Dauerniesel - wer will denn sowas??? Wir nicht, aber nichts zu machen!
    Wir tanken für 2,5 $ und geben das Moped ab. Mit ein bisschen Haushalt, Büro, Kommunikation, Fotobearbeitung ist der Vormittag auch schon um. Es folgt das Highlight des Tages: Eierkuchen! Schon so lange nicht mehr gegessen!
    Den Nachmittag verbringen wir mit der Feinplanung unserer Neuseelandreise, zumindest der ersten Tage. Wir buchen die Übernachtung in Auckland und in der Bay of Island.
    Als sich kurz die Sonne blicken lässt, schnorcheln wir im Meer umher. Hier an unserem Aroa Beach ist wirklich ein toller Schnorchel-Spot!
    Am Abend brauchen wir eine Belohnung für das Ertragen dieses Wetters: In der Bar des nahegelegenen Beach Resorts bestellen wir einen Cocktail für zwei und bekommen ca. 1 l türkisfarbenes leckeres Gesöff! Da kommt Südseefeeling auf und der Abend wird immer lustiger 😃!!! Wir bringen uns gegenseitig nach Hause und kein Regen kann uns mehr ärgern!
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  • Wir stehen früh auf, denn wir wollen in die Südsee! Wir sind ganz gespannt wie es dort aussieht und können es kaum erwarten. Deshalb fliegen wir auch rückwärts: Wir fliegen heute früh los und sind gestern Abend da. Eine Reise in die Vergangenheit also. Das ist doch supi, so haben wir einen Tag länger in der Wärme!
    Über Auckland in Neuseeland kommen wir nach Rarotonga, die größte Insel der Cook Inseln - damit sind wir den ganzen Tag beschäftigt.
    Auf dem sehr kleinen Flughafen werden wir mit dem Blumen-"Ei" begrüßt. So nennt man hier diese bunten Blumenketten aus frischen Frangipaniblüten. Sie werden um den Hals getragen und duften ganz wundervoll. Viele tragen die Girlanden auch als Kopfschmuck, und zwar Frauen sowie auch Männer. Das ist eine der anmutigsten Bräuche der Inseln.
    In der Nacht kommen wir in unserem Bungalow an. Von der Insel haben wir so gut wie nichts mitbekommen, denn die Beleuchtung ist eher spärlich. Aber unser Häuschen ist supi und alles andere gucken wir uns morgen an!
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  • Die Sonne scheint ☀️!
    Wir stehen früh auf, denn Tricia nimmt uns mit auf den Punanga Nui Market am Rande von Avarua. Samstags ist Hauptmarkttag, hier gibt es das beste frische Obst und Gemüse der Insel und noch dazu sehr preiswert, weil "endemisch" in Rarotonga. Wir decken uns für die nächsten Tage mit gesundem Zeug ein und die nette Tricia bringt alles in unseren Kühlschrank. So können wir noch weiter über den Markt bummeln, wo es natürlich noch viele andere Dinge gibt. Zum Beispiel die bekannten bunten Pareos, Black Pearls und diverse Souveniers und natürlich Fressstände. Wir können hier auch gleich die sogenannte Bluesky Visitor-SIM des örtlichen Telefonanbieters kaufen. Die Visitorcard kostet 49$ und beinhaltet 3 GB Datenvolumen bei 3G Abdeckung. Dazu kommen 300 SMS und 30 min Telefonie. WLAN kostet das Gleiche, ist hier aber leider unzuverlässig und nicht überall vom gleichen Anbieter verfügbar 😩. Da passt uns die Visitor-SIM viel besser und wir sind wieder dauerhaft online 🙂.
    Mit einem großen tropischen Smoothie in der Hand setzen wir uns an die Bühne und verfolgen eine Trommel- und Tanzaufführung einer der hiesigen Tanztruppen. Das Trommeln der Männer und der Hüftschwung der Mädels (es war die Nachwuchstruppe: https://1drv.ms/v/s!aiuv8teodo-rocvll0hjrj5hai4w) ist so mitreißend, das Dirk nicht an sich halten kann - er muss mittanzen 😀! Wir sind begeistert und kaufen uns am Stand gleich die Karten für die Montagsshow.
    Mit dem Bus wollen wir zurück, zum Ende des Marktes nicht so einfach. Wir sind nicht die Einzigen und daher müssen wir auf einen zweiten Bus warten. Das wiederum ist ein Glück, denn unser Busfahrer erweist sich als überaus witzig und sehr talentiert! Hier habt ihr eine Kostprobe: https://1drv.ms/v/s!aiuv8teodo-roctxuq-1n0doc22p. Da könnten wir glatt zweimal rumfahren 😃. Machen wir aber nicht, wir wollen schließlich noch ins Meer. Am Aroa Beach verbringen wir den Nachmittag im Wasser mit Schnorcheln und faul sein!
    Der Sonnenuntergang findet leider ohne Sonne statt. Vielleicht morgen!
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  • Die Überschrift sagt es schon, wir bleiben in und in der Nähe unserer Unterkunft. So hatten wir das gestern nicht geplant 😐. Wir wollen ein Moped für den Rest unserer Zeit mieten und heute zur Muri Beach Lagune fahren, um dort den Tag am Strand zu verbringen, Kajak fahren und schnorcheln. Und wenn es uns dort nicht gefällt, einfach weiterziehen. Aber da haben wir die Vermieter und die Verwaltung der Cookinseln nicht bedacht. Es gibt keine Mopeds, nur Scooter mit 125 ccm oder mehr. Dafür brauchen wir auch in Deutschland einen Motorradführerschein, den Heike und ich nicht haben. Eigentlich aber kein Problem. Bisher fuhr man mit seinem gemieteten Bike direkt zur Polizei und hat nach einem Praxistest für 20$ die Full Driver License erhalten. Damit ist man dann berechtigt, sich auf den Cookinseln per Scooter zu bewegen. Genau am 1. November dieses Jahres sind jedoch die Regeln für die Fahrerlaubnis geändert worden, natürlich zu unseren Ungunsten. Jetzt muss ein theoretischer (70$) und ein praktischer Teil (20$) mit Prüfung absolviert werden. Das kann mit Wartezeit schon mal einen Tag beanspruchen. Da ist der Erwerb der Erlaubnis (10$ fürs Papier) gleich mal 1,5x teuerer als die Miete. Da es auch gerade kein Auto gibt und das für die kurze Zeit auch recht teuer (90$/Tag ohne Versicherung) ist, lassen wir die Finger davon und entscheiden uns für Haushalt (Wäsche, Schuhe 👠 putzen, Blogarbeit, Kontenpflege, Emails …), Terrassencafé (Kaffee auf unserer Terrasse 🤓) und immer wieder Baden und Schnorcheln am Hausstrand. Damit sind Vor- und Nachmittag ausgefüllt. Heute Abend gehts zur Island Night Show, die wir am Samstag auf dem Markt gebucht haben.
    Morgen versuchen wir es mit einer Tagesmiete, da sind die Bedingungen wieder ganz anders.
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  • Heute gelingt uns die Miete eines Scooters für einen Tag, da ist der Aufwand gering und die Kosten auch. Ein kleiner Fahrpraxistest für 2 $ und schon hat Dirk für weitere 5 $ Gebühr die temporäre Eintageslizenz in der Tasche. Diese ist gültig bis 12.00 Uhr am nächsten Tag und dient eigentlich dazu, bis dahin bei der Polizei die Full Driver License zu erwerben. Das machen wir nicht, denn die Insel kann man an einem Tag erkunden und den Rest mit dem Bus erledigen. Mit ein bisschen Planung und Erfahrung, die wir inzwischen haben, kein Problem!
    Wir umkreisen die Insel im Uhrzeigersinn. Auf dem Weg schauen wir nach schönen Stränden, Einkaufsmöglichkeiten und coolen Restaurants für den Abend (wir erhielten einige Tipps von Tricia). In Avarua bummeln wir ein bisschen durch die Shops und besorgen uns ein Picknick für den Nachmittag.
    An der viel beworbenen Muri Lagoon suchen wir uns ein Strandfleckchen. Hier wollen wir baden und schnorcheln. Das machen wir auch - nur leider gibt es viel Kraut im Wasser (nix für dich, Marcus 😘) und es ist recht trübe. Viele Fische sehen wir nicht. Zum Kajak fahren reizt uns die Gegend auch nicht. Der Strand ist aber schön, der Sand fein und weiß. Wir bleiben, bis uns ein kleiner Regen in eine Eisimbissbude treibt. Die Cafés sehen hier halt ein bisschen anders aus.
    In einer Regenpause fahren wir los und machen nochmal einen tollen Schnorchelstopp am Little Polynesian Resort. Im Regen müssen wir nach Hause fahren - macht keinen Spaß.
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  • Das Wetter hält, was der Wetterbericht versprochen hat: Dicke Wolken, 3-89 Regentropfen und keine Sonne. Also nutzen wir ausgiebig unsere tolle Terrasse, denn es ist ja trotzdem warm. Für heute hatten wir sowieso keinen Plan. Wir müssen unsere paar Klamotten waschen, Fotos bearbeiten, Post erledigen, Reste essen und endlich den Blog auf den aktuellen Stand bringen. Außer einem kleinen Spaziergang über die Backstreet tun wir nichts, was euch interessieren könnte😀!
    Morgen fliegen wir nach Neuseeland 🇳🇿.
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You might also know this place by the following names:

Cook Islands, Cookinseln, Pulo-pulo Cook, Cookeilande, Kook Nsupɔw, ኩክ ደሴቶች, Cōcīega, جزر كوك, Islles Cook, Kuk Adaları, Кук утрауҙары, Кука астравы, Острови Кук, Kuki Gun, কুক দ্বীপপুঞ্জ, ཀཱུག གླིང་ཕྲེན་རྒྱལ་ཁབ།, কোক দ্বীপমালা, Inizi Cook, Kukova Ostrva, Illes Cook, Cookovy ostrovy, Ynysoedd Cook, Cook-øerne, Cookowe kupy, ކުކް ޖަޒީރާ, Kook ƒudomekpo nutome, Νήσοι Κουκ, Kukinsuloj, Islas Cook, Cooki saared, Cook uharteak, جزایر کوک, Duuɗe Kuuk, Cookinsaaret, Cooksoyggjarnar, Îles Cook, Iles Cook, Oileáin Cook, Cook Adaları, Illas Cook, કુક આઇલેન્ડ્સ, Tsibiran Kuku, איי קוק, कुक द्वीपसमूह, Kukovi Otoci, Cook-szigetek, Կուկի կղզիներ, Insulas Cook, Kepulauan Cook, Insuli Cook, Cookseyjar, Isole Cook, クック諸島, Kapuloan Cook, კუკის კუნძულები, Kuk atawları, Visiwa vya Cook, Кук аралдары, ಕುಕ್ ದ್ವೀಪಗಳು, 쿡제도, Giravên Cook, Ynysow Cook, Insulae de Cook, Bizinga bya Kkuki, Cookeilenj, Isoe Cook, Bisanga bya Kookɛ, Kuko salos, Lutanda lua Kookɛ, Kuka salas, Nosy Kook, Kuki Airani, Кукови Острови, കൂക്ക് ദ്വീപുകള്‍, कुक बेटे, Кук ошмаотывлӓ, ကွတ် ကျွန်းစု, کوک جزایر, Cook Kûn-tó, Cookøyene, कुक टापु, कूक टापू, Cookeilanden, Cookøyane, କୁକ୍ ଆଇସଲ୍ୟାଣ୍ଡ, Кучы сакъадæхтæ, ਕੁੱਕ ਟਾਪੂ, Wyspy Cooka, Ilhas Cook, Inslas Cook, I\inga rya Kuku, Insulele Cook, Острова Кука, Ibirwa bya Kuke, Ìsuli Cook, Cook-sullot, âzûâ Kûku, කුක් දූපත්, Cookove ostrovy, Cookovo otočje, Zvitsuwa zveCook, Jaziiradda Cook, Кукова Острва, Cooköarna, குக் தீவுகள், కుక్ దీవులు, หมู่เกาะคุก, Kapuluang Cook, ʻOtumotu Kuki, Кук утраулары, Kuk Taqim Aralliri, Острови Кука, کک آئلینڈز, Kuk orollari, Quần Đảo Cook, Kapuropod-an Cook, Dunu Kook, Orílẹ́ède Etíokun Kùúkù, 曲克群島, 库克群岛, i-Cook Islands