Costa Rica
Costa Rica

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270 travelers at this place:

  • Day15

    Best of Latino Flirting

    October 27 in Costa Rica

    Latin flirting - best of...

    TOP 5
    Manuel Antonio Beach, Chico promoting Lunch offers in front of a restaurant/ bar:
    „Do you want to get married?“

    Juanilama, 14y old boy
    „What’s your number ? What’s your facebook name?“

    Monteverde, our Salsa/Merrengue teacher describing the next dance move:
    „The goosebump move to her neck.“

    Monteverde, night walk guide spotting a Tucan sleeping in the tree:
    „Did you know, that they (Tucan) are monogam ? Just like Costa Rican Chico’s: only one love in their live“

    Manuel Antonio Hotel Park, receptionist short before we leave:
    „What kind of Sport do you do? I can see that your body is really good-looking. Can we connect on Facebook ?”
    😂

    FLOP 5
    Monteverde, Amigos bar, guy looking at 2 Dancing Latinas. One of them seems drunken:
    “She dances/looks like a horse.”

    La Fortuna, our tour guide remembering another tour story, when one of his guests was constantly taking insta stories and staring at her phone:
    “She thought she looked beautiful but she didn’t. Not at all.”

    Manual Antonio/Quepos, after we just entered a Latin dance club, a guy approached us (later doing push ups on the floor):
    “Look at me. I am a friend of Brian (our tour guide) and I am famous. Here is my insta. Look at this picture. That’s me with ... (some famous people). Do you want to get into the VIP area tonight ?”

    ... same guy making push ups on the dance floor later on 🙄

    Porto Vjecho, night walk guide:
    “There is a salsa lesson tonight. Let me see your sexy body moving.”
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  • Day20

    Me gusta...

    November 1 in Costa Rica

    bailar y escuchar de la música latina,
    cocinar,
    mirar partido de fútbol,
    juegar volleybol,
    estudiar en español,
    viajar,
    comer,
    tradicional comida & bebida,
    humanos,
    playa,
    caminar en la montaña y playa
    anímalos,
    mare
    Yoga
    &

    COSTA RICA !

    This week was loaded with highs & lows
    Learning Spanish & a tucan right next to our classroom
    Blue squirrel in the tree
    a swimming pool in the school yard
    Cooking classes with my flat mates
    Hiking the jungle and mountain on my own
    Enjoying a sunburned piña colada for sunset
    watching students play soccer
    Detecting gents & slots next door 7AM in the morning
    Spotting best in class surfer
    Barking dogs when you want to rest at the beaches
    Beautiful sunsets
    & awesome lovely people for lifetime !

    Muchas Gracias mi Amigos!
    PURA VIDA
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  • Day57

    Peninsula de Nicoya, Costa Rica

    October 7 in Costa Rica

    Hallo Ihr Lieben!

    Unser Ziel ist es eigentlich in den Süden der Peninsula de Nacoya zu fahren, um dort in die für ihre Surferszene bekannten Orte Santa Teresa und Montezuma zu fahren (die Einheimischen sagen Montefuma - fumar heißt auf Spanisch rauchen ;-). Doch wir hätten es fast vergessen, es ist Regenzeit! Auf den Schotterpisten kommt man nur sehr langsam vorwärts. Das größte Problem liegt jedoch darin, daß es auf der Strecke nur wenige Brücken gibt, sodass wir die Bäche und kleinen Flüsse furten müssen. Viele der Bäche sind durch die starken Regenfälle leider nicht passierbar und so nehmen wir einen Umweg nach dem anderen und erreichen unsere Unterkunft Santa Teresa erst nach 9 Stunden Fahrt und über 100 km Umweg! Heil froh, geduscht und gesättigt fallen wir in ins weiche Bett :-)

    ... Wir haben gut geschlafen und machen, bevor es weiter geht, noch Geschäftliches: Überweisungen von zu Hause, Post beantworten, die André uns immer scannt und in die Cloud lädt :-) und eben Reiseplanungen für die nächsten Tage. Die müssen ja auch gemacht werden! Gefrühstückt und los geht es...

    Es hat in den vergangenen Tagen schon viel geregnet. Wir denken uns, warum im Regen im Appartement sitzen, dann können wir mit unserem "Plastik-Jeep" schon mal zum 40 km entfernten Ostufer der Halbinsel fahren, um von dort morgen früh eine Fähre zum Festland zu nehmen. Was wir dann am späten Nachmittag erleben ist unglaublich und alles andere als geplant! Es regnet nicht nur, es scheint der ganze Himmel aufzugehen. Wir haben noch nie ein solch' dauerhaften und unerbittlichen Regen erlebt. Die Dörfer und Häuser stehen nach kürzester Zeit völlig unter Wasser. Hinzu kommt, daß aus der Dämmerung nun tief dunkle Nacht geworden ist. Der Scheibenwischer fliegt von links nach rechts. Im Scheinwerferlicht sehen wir nicht so gut wie tief die Fluten sind. Dabei fahren wir auf der sicheren Straße, auf der normalerweise keine Flüsse zu furten sind, doch das Wasser schießt in Massen die Hänge hinunter und fließt über die Schotterstraße. Wir können nirgends halten, denn wir fahren nur durch bergige Wälder.

    Nichts geht mehr... nachdem wir nach einigen sehr bedenklichen Furten und Straßenabschnitten mehrere Steinschläge unter das Auto bekommen, das Wasser sich gegen die Tür drückt, wird es unpassierbar. Das war echt eng. Wir bleiben auf einem verhältnismäßig sicheren hohen Abschnitt des Weges stehen und sehen uns gezwungen hier zu übernachten. Hier sind keine Bäume, kein Bach, oder eine Böschung zu erkennen. Wir stellen uns den Timer auf 15, später 30 Minuten, um die Situation um uns herum zu kontrollieren. Was eine Sch....! Die Situation haben wir völlig unterschätzt!

    Wir sind auf unserer Anhöhe nicht allein, ein Einheimischer steht auch in diesem relativ sicheren Straßenabschnitt und sagt uns, daß weder vor, noch hinter uns die Straßen befahrbar sind. Wir teilen uns unsere Kekse und warten bis zum Morgen...

    ...5:00 Uhr, es regnet weiter ununterbrochen wie aus Eimern...,
    ...7:30 Uhr, William, der ebenfalls Gestrandete, erzählt uns, daß es bis morgen weiter so regnen kann. Die Straßen seien mit dem Auto nicht mehr passierbar.

    William arbeitet bei einer Straßenbaufirma und noch in der Nacht informierte er mit dem Telefon seine Kollegen über unseren Standort. Heute morgen sind die Netze alle ausgefallen...
    ...Wir wollen es kaum glauben, gegen Mittag nieselt es nur noch! Und so nehmen wir die Gelegenheit wahr und gehen ein Stück die Straße entlang, die wir gestern gefahren sind. Wir kommen nicht weit... Es ist ein verheerendes Bild. Nachdem es wieder anfängt zu regnen gehen wir zu den Autos zurück und kaum angekommen sehen wir am Ende der Straße zwei in gelbe Regenjacken gehüllte Personen auf uns zukommen. Es sind die Kollegen von William. Es ist ein Gedicht: Sie bringen für uns Kaffee und je eine große Portion Pinto (traditionelles Frühstück: Reis mit Bohnen, Ei, Wurst und Maistortillas).

    Sie berichten uns über den katastrophalen Zustand der Straße und dass es einige Tage dauern wird, bis wir mit unseren Autos hier weg kommen. So lassen wir unsere Autos zurück und gehen alle gemeinsam die 4 Kilometer bis zum nächsten Dorf Rio Grande. Der Weg ist anstrengend. Die Straße gleicht einem Trümmerfeld und ist eher mit einem Flussbett zu vergleichen. Die Hänge sind abgerutscht, die Straße an vielen Teilen weggespült, Bäume und Strommasten umgerissen, Brücken in beide Richtungen zerstört. Vorbei an völlig überfluteten und verschlammten Viehweiden. Verheerend!

    Wir haben das Glück bei William übernachten zu dürfen. Wir erfahren, daß die komplette Halbinsel von den Folgen des Unwetters betroffen ist. Das Dorf Rio Grande hat keine nutzbare Zufahrtstraße mehr, kein Wasser, kein Strom, kein Telefon! Na super! Es ist das große Glück, dass in der Gegend sowieso gerade die Firma von William die Straße am Sanieren war und viele große Baumaschinen in der Gegend sind. So wird direkt mit dem Beheben der Schäden begonnen und erst mal so grob geflickt, dass zumindest eine Befahrung möglich wird. Wir sehen mit dem halben Dorf dabei zu, wie die Brücke an der Dorfzufahrt repariert wird. Es hat sich hier herumgesprochen, daß zwei Gingos gestrandet sind und wir Weishäupter werden natürlich immer erkannt :-) Wir werden hier von allen bestens versorgt. Melonen, Guyanas, grüne Orangen, usw. und haben keinen Grund zur Klage! Es fehlt an nichts 😉

    Die Bauarbeiten gehen super voran und wir wollen es kaum glauben, nach 2 Tagen ist zumindest die Straße zur nördlichen Fähre wieder frei. Wir werden zu unserem Auto gebracht und fahren erleichtert an die Fähre nach Playa Naranjas... Dort jedoch sind wir allein, die Fähre soll erst am nächsten Tag wieder fahren ;-) uns bleibt nichts anderes übrig, wir schlafen im Auto! Am Morgen die Ernüchterung, die Fähre fährt auch heute nicht, da die Brücke in diesem Ort ebenfalls weggespült wurde... Doof nur, daß wir hätten gestern schon das Auto in Alajuela wieder zurück geben müssen!

    Wir schauen uns die Bauarbeiten dort an und erfahren, dass es hier die nächsten zwei Tage nicht weiter geht aber die Fähre 30 km südlich erreichbar ist und wieder den Betrieb aufgenommen hat. Also: ab ins Auto... Erleichtert, wir können es kaum glauben, verlassen wir die Insel 😀

    Wow, aber so lernt man Land und Leute kennen 😊

    Hasta luego
    Ariane & Marco
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  • Day51

    Der Norden Costa Ricas

    October 1 in Costa Rica

    Bienvenidos a Costa Rica!

    Nachdem uns ein viel reisender Pastor in Huehuetenango aus Gründen der politisch bedingt gefährlichen Sicherheitslage von einer Reise nach Nicaragua abrät, erfahren wir von anderen, daß man die Grenzübergänge für Ausländer in unregelmäßigen Abständen schließt. Uns ist das zu "heiß" und unkalkulierbar. So entschließen wir uns für die nicht nur sicherste, sondern auch schnellste und kostengünstigste Variante: Wir fliegen über El Salvador nach San Jose in Costa Rica ;-)

    Es wirkt schon fast wie ein Kulturschock, im positiven Sinne! Was wir auf den ersten Blick erkennen sind asphaltierte Straßen, es liegt kein Müll herum und es gibt sogar ein Müll-Trennsystem. Die Infrastruktur scheint bedeutend besser ausgebaut zu sein als in Guatemala. Aber es ist genauso teuer wie in Deutschland, manchmal sogar wie in der Schweiz, nicht nur weil wir mit 10.000 Colones-Scheinen einkaufen gehen!

    Nachdem wir feststellen, daß die Orte, die wir in diesem schönen Land besuchen wollen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht, oder nur schwer erreichbar sind, entscheiden wir uns für die Miete eines Autos :-) einen Daihatsu Plastikjeep und los geht es... !

    Erstmal hat Marco beim Öffnen des Handschuhfaches selbiges komplett in der Hand und nach einer wirklich sehr holprigen Straße auf dem Weg zum Parque National Volcan Barva quietschen unsere Hinterradbremsen ohne Pause. Wir sind gespannt, wie das noch weiter geht ;-) Hmm, eben gar nicht! Wir scheitern an den in diesem Bereich der Berge doch miserablen Straßenverhältnissen zum Nationalpark und entscheiden uns nach einer Nacht im Auto zum Volcan Poas zu fahren. Dort angekommen verlangt man von uns am Park National Volcan Poas 30 US$ Eintrittsgelder mit der Vorgabe sich nur max. 20 Minuten am Krater aufhalten zu dürfen. Warum erklärt sich uns nicht - vielleicht wegen der giftigen Dämpfe. Aber für den Hin- und Rückweg darf man auch jeweils nur 20 Minuten brauchen... Dann soll man nach Stunde wieder aus dem Park draußen sein...? Uff-da sind wir echt zu geizig. Schließlich müssen wir mit unserem Geld noch ein 3/4 Jahr haushalten!... Und wir wollen uns in den Parks Zeit lassen, falls es etwas zu sehen gibt - ohne dass man ständig auf die Uhr schauen muss, wann man wieder draußen sein muss!

    Da es in Costa Rica nur so von Vulkanen wimmelt und wir ja anders als bisher mit unserem Auto super flexibel sind, zieht es uns nach Norden zum Volcan Arenal und gleichnamigen See. Leider regnet es und die Sicht auf die Vulkane bleiben uns während unseres zweitägigen Aufenthaltes verwährt. Dennoch machen wir einige sehr beeindruckende Wanderungen durch den "Regen"wald ;-) Neben Affen, Horden von Nasenbären, unzähligen Vögeln und sonstigem uns unbekanntem Getier, gibt es hier riesige, also wirklich sehr riesige Ceiba-Bäume, die uns in ihren Bann ziehen.

    Das trübe Wetter im Inland zieht uns an die Pazifikküste an der Grenze zu Nicaragua in den Parque Nacional Santa Rosa...

    "Na, wo stellen wir unser Zelt auf? Neben den Leguanen, oder da bei den gaffenden Geiern, die scheinbar nur darauf warten...!", "Stell' es lieber da drüben hin, hier sind so viele Riesen-Ameisen!", "Hier will ich auch nicht, über uns sitzen Affen im Baum...!"
    Wir entscheiden uns für den Platz bei den Leguanen, warum..., vielleicht weil sie in unseren Augen das geringste Übel darstellen ;-)

    Wir sind an einem wundervollen Ort gelandet, mitten in einem nur so von Flora und Fauna wimmelnden tropischen Trockenwald. Und... Es regnet nicht mehr! Wir wandern den Weg an die 14 km entfernte Pazifikküste und es ist wirklich anstrengend. Dort angekommen erblicken wir den bisher schönsten Ort unserer Reise. Ein Strand von unglaublicher Schönheit, ohne Tourismus, ohne Häuser, ohne Menschen. Ganze 6 km lang, weißer Sand, Palmen und ein großartiger Wellengang. Wir laufen durch den heißen Sand und springen in die Wellen. Das Wasser ist ein Traum, warm, türkisblau und wunderbar flach zum darin zu baden.

    Der ganze Spaß hat nur schnell ein Ende: "Marco, guck mal..., da schwimmt ein Krokodil!", "Aber doch nicht im Salzwasser...!" Wir gehen an den Strand zurück und sehen uns die Sache mal genauer an. Oh doch, unverkennbar...! Baden beendet! So erfreuen wir uns einfach an dem wunderschönen Ausblick auf den Pazifischen Ozean bevor wir uns wieder auf den langen Rückweg zum Zelt machen müssen, denn um 6 Uhr ist es stockdunkel!

    Wir sind begeistert von der umwerfenden Schönheit der wilden Pazifikküste Costa Ricas und wollen noch etwas an der Küste bleiben. Wir fahren Richtung Süden auf die "Peninsula de Nicoya". Das Wetter hat etwas umgeschlagen und es regnet nun fast jeden Abend. Ja, es ist ja schließlich Regenzeit.

    Auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit landen wir zufällig bei Gilbert, einem Meeresschildkrötenfachmann in Ostional, der ein paar wenige Zeltplätze anbietet. Es ist ein wunderschöner Ort, direkt an der Küste und einem traumhaften Strand. Gilbert versucht uns ständig eine Schildkrötenwanderung für 20 US$ (Eine abends zur Dunkelheit und eine morgens vor Sonnenaufgang) anzudrehen, die wir jedoch ablehnen und erst mal ein Bad in den "umwerfenden" Wellen des Pazifik nehmen. Nachdem er von seiner Abendtour mit zwei Schweizern zurück kommt, ruft er uns aus unserem Zelt und meint wir sollen aufstehen, er wolle uns was zeigen. Er geht mit uns einige Meter den Strand entlang und siehe da, im Licht seiner rot leuchtenden Taschenlampe entdecken wir eine etwa 70cm große und 50 kg schwere Schildkröte, die sich ans Land gekämpft hat, um ihre Eier abzulegen. Alle 15 Jahre machen sie dies am Ort ihrer eigenen "Geburt". Eine Prozedur von nur 45 Minuten, bis sie wieder, leider etwas irritiert vom Licht der Küstenbebauung, im Dunkel des Ozean verschwindet. Ein ergreifendes Gefühl und Erlebnis für uns. Vielen Dank Gilbert!
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  • Day6

    Wenn du ein Land und eine Kultur wirklich kennenlernen und verstehen möchtest, versuche die Welt durch die Augen der Einheimischen zu sehen. Wo und wie geht das besser, als in einem entlegenen Dorf nahe der Grenze zu Nicaragua?
    Hier gibt es keine Shops, nur spärlich fließendes Wasser und so gut wie keine Elektrizität. Dafür aber jede Menge tropische Pflanzen, wilde Tiere direkt im Garten vor der Tür und Menschen mit einer unfassbar positiven Ausstrahlung. Ich bewundere ihre Gastfreundschaft und ihre Einstellung zum Leben und Geschehen in der Welt.

    Juanilama, das heißt Zitronenmelisse und ist der Namensgeber für das kleine Dorf, in dem wir heute bei Einheimischen übernachten. Sie bringen uns das „pura vida“ Mantra auf ihre ganz eigene Art und Weise bei: Wir lernen die tropischen Früchte in ihrem Garten kennen und entdecken Lemongras, Zitronengras, Koriander (= Cilantro), Oregano, Ingwer, Luftkartoffeln (= Papa el airo), Zimt, Papaya, Orange, Bananen, Kochbananen (=Plantain), Mangos, Pastinaken, Chilli und Pfeffer. Alles frisch - ein Traum für den Feinschmecker 😍!
    Zur Freude der älteren Herrschaften dürfen Katharina und ich die Zuckerrohrpresse bedienen, damit wir alle vom frischen Zuckerrohrsaft (Sugar cane) probieren können.

    Anschließend bringt uns Ines bei, wie wir aus den frischen Zutaten Empanades con Queso (mit Käse), Friholes (schwarze Bohnen), Tortillas und Piccarios (Mischgemüse) zubereiten. Viel einfacher, als ich gedacht hätte ! Und das ganze sehr urig mit Feuer am Herd und Tellern aus Bananenblättern -„mucho delicioso“ 🙂

    Das Abendprogramm sieht ein gemeinsames Abendessen mit den Locals vor, die den Rest des Nachmittags damit verbracht haben, ein riesiges Buffet zu zaubern. Auch wenn mein Spanisch noch in den Kinderschuhen steckt, fasziniert es mich zuzuhören und Begriffe aufzuschnappen, die der deutschen oder englischen Sprache ähnlich sind, um so der Konversation zu folgen. Ein Lächeln versteht man ja in jeder Sprache und das Eis ist schnell gebrochen, als die Mädels mitbekommen, wie toll ich Haare flechten kann 😄
    Vamos a bailar! Dann wird die Latin-Musik aufgedreht und losgetanzt 💃🏻 Bei der tollen ausgelassene Stimmung lassen sich auch die Pensionäre zu einem Tanz mit den Latinas motivieren :)

    Mi casa es su casa - bietet uns Elena an und wir lernen ihr bezaubernden Enkelkinder kennen, die sich riesig über unser Gastgeschenk 1 Malbuch & Buntstifte freuen. Noch mehr „magic“ gibts am nächsten Morgen, als ich Enian zeige, wie der Anspitzer funktioniert und mit ihm und seinem Bruder ein Strandbild male. Elena und ihre Tochter bereiten uns ein mächtiges Frühstück aus Pinto, Yumcha-Rösti (Pastinaken), Rührei, Käse und frischer Ananas bevor unsere Reise weitergeht.
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  • Day135

    Safe arrival in Costa Rica

    January 19, 2017 in Costa Rica

    We arrived safely in Playa Hermosa on the Pacific shore of Costa Rica the night before last, after a long (21 hour) but smooth journey. Staying in a little villa with great swimming pool (which Solana doesn't want to get out of!), just a few minutes walk from the beach. We've seen many colourful birds, that we're all enjoying trying to identify. We've also seen some large iguanas, butterflies, a stripy squirrel and some monkeys - great to have so much wildlife on our doorstep. Solana also loved the millipede we found in our villa when we returned from (a delicious seafood) dinner last night - until one of us accidentally stepped on it and she was heartbroken... All in all (millipede aside!), a lovely place to recover from our jet lag and start our adventure.Read more

  • Day7

    Die Quelle des Lebens und meiner Inspiration: kaltes klares Wasser 💦

    Heute geht’s in einer 4km langen Wanderung von der Innenstadt La Fortuna hinauf auf 1244m, um den Wasserfall “La Catarata” von La Fortuna zu bestaunen. Wir haben bestes Wetter, fast klaren blauen Himmel und Sonne pur. Das bringt uns ganz schön ins Schwitzen. Doch der anstrengende Aufstieg lohnt sich, als wir aus der Ferne schon das Wasser den Fels hinunter stürzen hören und dann endlich auch den Wasserfall sehen. Am Rande der Wolkendecke können wir aus der Ferne den Vulkan Arenal erahnen, aber der Wettergott erlaubt heute noch keine freie Sicht auf den Vulkangipfel.
    Zum Endspurt warten nochmal 555 Stufen Abstieg im Dschungel mit hilfreichen Tipps des Guru Sloths auf uns, bevor es dann ins kühle Nass des Wasserfalls geht. Ich bin froh, dass es heute noch nicht geregnet hat, denn die Strömung des herabfallenden Wassers erlaubt es kaum, Halt an den Steinen zu finden, geschweige denn im Wasser zu schwimmen. Dennoch ein überragend tolles Gefühl, das Naturschauspiel so nah zu erleben. In der kleinen Lagune abseits des Wasserfalls erfrischen wir uns etwas entspannter und sehen große Fische mit roten Flossen den hier entstehenden Fluss hinab schwimmen. Ich finde hier meinen Ort der Ruhe, Inspiration und Mediation, während der Rest der Gruppe mit dem Taxi den Rückweg antritt.

    Ich entscheide mich, den Abstieg auf einer anderen Route zu nehmen, um nochmal 5km ein anders Stück Land kennen zu lernen. Am Eingang des Nationalparks verweist ein Schild auf einen tollen Valley Lookout, den ich mir natürlich nicht entgehen lassen kann.
    Und Überraschung: Es ist 15:30 Uhr also höchste Regenzeit ☔️ Macht mir aber gar nichts aus. Schwieriger ist es, den richtigen Weg zu finden und zwischen den Kuhweiden, die mit Stacheldraht gesicherten Gatter zu öffnen und hinter mir wieder zu schließen. Ich genieße die Ruhe der Natur, lausche den Gesängen der Vögel und genieße die Aussicht auf das weite grüne Land. Muss aber auch zugeben, dass ich zwischenzeitlich einen kleinen Anflug von Panik verspüre, falls ich nicht die richtige Abzweigung nehme, alleine im Grün des Berges und des Dschungels auf wilde Tiere zu treffen, die mich attackieren könnten.
    Nachdem ich die Passage der Kuhweiden genommen habe, treffe ich aber wieder auf etwas festeren Boden unter den Füßen und sehe das Grundgerüst von Hotelanlagen, die hier einst am Wegesrand gebaut werden sollten. Das gefährlichste, das mir begegnet, sind die bellenden freilaufenden Hunde, die das Grundstück der wenigen Häuser der Bergbewohner bewachen. Die Chicos und Chicas sind mir wohl gesonnen und pfeifen ihre Hunde zurück, als sie mich entdecken. Als das Hundegekläffe verstummt, höre ich die Brüllaffen im Dschungel hinter mir aktiv werden bis der Platzregen erneut einsetzt. Auf der Wiese vor mir entdecke ich, wie sich 3 kichernde Jungs eilig ins trockene Haus retten.
    Fernab vom üblichen Touri-Gewimmel der Stadt La Fortuna fühle ich mich dem lateinamerikanischen Lebensstil näher als zuvor. Ich durchquere die kleinen Dörfer und Farmen und sehe die Kids neben der Schule auf dem Sportplatz Fußball spielen.

    Der Weg entlang des Highways führt mich schließlich vorbei an Macadamiaplantagen, Melkstellen und Polizeikontrollen zurück in die Stadt La Fortuna.

    Zum Abendessen gibts leckere Pataconas (Kochbananenpatties) mit Meeresfrüchten & Ceviche (Fischsalat mit Limetten-Acocado-Salat). Anschließend checken wir noch das Nachtleben in der Mangotree-Bar. Ein weiterer wunderbarer Tag auf meiner Reise geht zu Ende.
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  • Day1

    Volcano Irazu National Park

    October 13 in Costa Rica

    Als ich zum ersten Mal ein Bild des türkisfarbenen Bergsees auf dem Vulkan Irazu sah, stand für mich fest, dass ich ihn einmal im Leben mit meinen eigenen Augen sehen möchte und der Entschluss, meine Reise nach Costa Rica zu machen, war gefasst.
    Heute ist dieser Tag, an dem ich nun endlich in den Genuss dieses wundervollen Naturschauspiels komme.
    Greibing Jesus, unser Guide für heute, gibt auf dem Weg dort hin ein wenig Nachhilfe in Costa Ricanischer Geschichte und verpackt das Ganze in Touri-Lernfragen: „Wieviele Vulkane hat dieses Land ? Wieviele davon sind noch aktiv? Was sind die 5 Güter, die dem Land am meisten Einnahmen bringen ?“
    Best guess:
    112 Vulkane in Costa Rica
    8 aktive Vulkane
    1) Tourismus
    2) Ananas
    3) Banane
    4) Kaffee
    5) med. Produkte & Dienstleistungen

    Und ganz nebenbei fahren wir an DER lateinamerikanischen Klinik zur Erforschung paranormaler Aktivitäten vorbei. Es hat wohl seinen Grund, dass sie in 3000m Höhe am Rande des Berges liegt.

    Auf dem Irazu in knapp 4100m Höhe ist es leicht verregnet und bewölkt, sodass ich leider weder Karibik- noch Pazifikküste sehen kann. Dafür ist die Sicht auf den Mineralsee frei und wir nutzen die Möglichkeit den Krater zu erkunden. Die Aussicht und die Farbe des Sees ist magisch, noch besser, als auf den Bildern.

    Danach geht’s vorbei am riesigen Markt von San José nach Cartago zur Kathedrale Los Angelos, in der gerade pünktlich zur Mittagszeit eine Messe abgehalten wird. Die Kirche als Institution für den katholischen Glauben hat in Costa Rica eine hohen Stellenwert. Das wird am Orosi Valley view point besonders deutlich: Wir sind auf einem Hügel, der den idealen Aussichtspunkt auf das grüne Bergpanorama und die Stadt Orosi bietet. Hier ist am Samstagnachmittag ein buntes Treiben der Einheimischen bei Picknick und Gitarrenmusik in den Grillhütten zu beobachten.
    Greibin zeigt uns von oben die schicke neue weiße Kirche von Orosi im futuristischem Design. Sie wird eher weniger angenommen, denn direkt daneben steht die erste und wohl heiligste Kirche von Costa Rica, die wir am Nachmittag besichtigen. Das finden auch die Aras, die lautstark auf dem Kirchendach auf ihr farbenfrohes Federkleid aufmerksam machen.

    Die tropischen Pflanzen, Kakteen und fette Spinnen können wir in den botanischen Gärten in Lancester bestaunen.
    Letztes Highlight auf unserer Tour ist das typisch lokale Mittagessen mit Reis, Bohnen, Kochbananen, Reispudding und einheimischem Kaffee in schöner Kulisse am See. Von Anna aus Argentinien lerne ich nebenbei, was Mate eigentlich wirklich ist und wie man sie traditionell zubereitet und genießt. Also aufgepasst ☝️ Der „coole“ Becher, den ich bisher immer für Leder gehalten habe ist eigentlich die Schale der Frucht Borongo. Sie wird ausgehöhlt und getrocknet und wird als Tasse oder Becher benutzt. Mate selbst sind die getrockneten Blätter der Yerba-Pflanze, die dann Mate cocido heißen.

    Am Abend lerne ich dann meine Reisegruppe für die nächsten 2 Wochen kennen und bin erstmal über den Altersdurchschnitt 50+ überrascht 😂 Macht aber nichts! Katharina aus der Schweiz unterstützt mich bei den „youngsters“ der Gruppe und startet von hier aus ihre 6-monatige Weltreise und unser Guide Bryan nimmt’s auch locker und hat immer eine Empfehlung für das Abendprogramm für alle Altersklassen parat. Und das Alter sagt ja bekanntlich nichts über Witz, Charme und Lebenseinstellung aus ;-)
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  • Day4

    Fruteria Las Delicias

    October 16 in Costa Rica

    Es heißt schon wieder Abschied nehmen von Tortuguero *sad* Aber erstmal noch: leckeres tropisches Frühstück! - mit Passionsfrucht &
    Zimtschnecke *yammi*
    Es hat so viel geregnet in den letzten 2 Tagen, dass das Ufer der Bootsanlegestelle gefühlte 2 Meter höher liegt, als an dem Tag, an dem wir hier - offenbar vom ausgetrockneten Flussbett aus - eingestiegen sind. Zurück auf den Straßen Costa Rica‘s angelangt, erfüllt unser Guide den Wunsch unseres Mitreisenden Rios: einem kuscheligen Faultier einmal gaaanz nah zu sein! Unser Fahrer Roy entdeckt am Straßenrand auf einem Baum auf Augenhöhe einen wuscheligen Vertreter dieser Rasse und Rio tauft ihn „Little Brian“ - passend zu „Sylvia“, die wir am Vortag im Regenwald erspäht hatten.

    Auf dem Weg nach Porto Vjecho machen wir einen Stopp an der Fruteria Las Delicias und Brian erklärt uns die tropischen Früchte und Snack-Spezialitäten des Landes. Wir dürfen sogar probieren und ich kann nur sagen:
    Von gekochter Palmfrucht, Lychees, Guave, Ananas, Mango, Kokosnussraspelmus, Papaya, Passionsfrüchten bis Pastinaken und Kochbananenchips - alles einzigartig, intensiv und köstlich :)

    Gegen Mittag erreichen wir dann unser nächstes Ziel: Sarapiqui. Es ist zwar Urlaub, aber: Don‘t forget to work out 💪 Nach dem ganzen Sitzen der Fahrten der letzten Tage brauch ich erstmal Bewegung und mache einen 5km-Lauf durch das Örtchen Pto. Vjecho zum Outdoor Gym mit Freeletics Geräten zum Training mit dem eigenen Körpergewicht. Da die Lehrer streiken und die Schulen derzeit landesweit geschlossen sind, treffe ich hier auch einige einheimische Kids & Familien beim Fußball, Basketball und Outdoor Training. Zum Abschluss mach ich noch eine Runde Yoga-Dehnung um die die Verspannungen zu lösen und endlich richtig ins Urlaubsfeeling zu kommen.
    Beim Abendessen erleben wir dann die Niederlage Costa Rica’s im Feindschaftsspiel gegen Kolumbien (2:1) - heute gibt’s also kein freudiges Abendprogramm mehr. Unser Guide Brian wird auf einmal schweigsam und muss ganz schnell ins Bett. Ob es daran liegt, dass sein Cousin in der Nationalelf spielt und hier so ziemlich alle leidenschaftliche Fußballfans sind ?!
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  • Day5

    Sarapiqui- Action please !

    October 17 in Costa Rica

    ...wenn du einen neuen Namen bekommst...
    Rio gibt nicht nur den Tieren hier Namen, sondern braucht auch „typisch nationale“ Namen für seine Mitreisenden, damit er sie besser ihrer Herkunft zuordnen kann. Franziska oder „Francesca“ klingt für ihn „zu spanisch“, also werde ich kurz mal in „Brunhilde“ umgetauft. Vielleicht hängt es auch einfach damit zusammen, dass er früher Lehrer für Dramaturgie war und die Erinnerung an das Nibelungenlied hängen geblieben ist.
    Sein Lebensgefährte Bruce dagegen findet „Brunhilde“ zu kompliziert und trägt mich als „Teresa“ in sein Reisetagebuch ein, damit er mich von der anderen Europäerin „Heidi“ - äh ach nee - Katharina unterscheiden kann 🤪

    However... jetzt ist erstmal Zeit für Action !
    Ich hab noch nie in meinem Leben Wildwasser-Rafting und ein wenig Bedenken, wie man sich wohl am besten aus den Fluten retten kann. Alles Quatsch! Es ist super Wetter und macht riesig Spaß sich durch die Fluten zu stürzen. Wir starten zwar auf Stufe 2-3, aber sind hinterher sicher, dass wir dass nochmal mit mehr Geschwindigkeit und auf höherer Stufe wiederholen wollen.
    Unser Kapitän Allessandro hat seinen Job wirklich fantastisch gemacht! Inklusive jumping action on board, baden im natürlichen Pool und Eintauchen in die Unterwasserwirbel. Und als kleines Schmankerl gibts in der Pause am Flussufer eine frische Ananas für‘s Paddelteam. Über uns hängen Hängebrücken und Ziplines, die die Einheimischen nutzen, um den „schnellen“ Weg über den Fluss zu nehmen und lange Autofahrten von Ort zu Ort zu umgehen.

    Unser Bamboo-Hotel hat einen tollen Pool, sodass der Badespass und due Relaxation am Nachmittag weiter gehen kann. Angel, der Guide unseres Hotels hat ein weiteres Faultier im Dschungelgarten des Hotels entdeckt und zeigt uns auch eine BoohBooh - wir würden Eule sagen ;) Am Abend gibt’s dann noch eine Nachtwanderung durch den Hotelgarten, bei der wir jede Menge Frösche und ein Faultier hoch in den Bäumen entdecken. Und zur Stärkung zum Abendessen frischen Fisch (Seabass).

    Spotted today:
    Blue Jeans Frog
    Redeye Tree Frog
    Faultier
    Booh Booh (Eule)
    Unken
    Eidechsen
    Grey Eagle (Adler)
    Reiher
    Klammeraffe
    noch mehr bunte tropische Vögel
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You might also know this place by the following names:

Republic of Costa Rica, Costa Rica, ኮስታ ሪካ, コスタリカ, 코스타리카, କୋଷ୍ଟା ରିକା, คอสตาริกา, ຄອສຕາລິກາ, កូស្តារីកា, Còsta Rica, Cósta Ríce, Cốt-xta Ri-ca, i-Costa Rica, Khosta Rikha, Kosita Lika, Kositarika, Kosita Rika, Kɔsitarika, Kosta Riika, Kostarika, Kosta Rika, Kɔsta Rika, Kostaríka, Kôsta Rîka, Kosta Rikà, Kosta Rikaa, Kosta Rika nutome, Kostariko, Kostaryka, Kwasta Rika, Orílẹ́ède Kuusita Ríkà, República de Costa Rica, كوستاريكا, کاستاریکا, کۆستاریکا, کوسٹا ریکا, קוסטה ריקה, Κόστα Ρίκα, Костарика, Коста Рика, Коста-Рика, Коста-Рыка, ཀོ་ས྄ཊ་རི་ཀ།, Կոստա-Ռիկա, კოსტა-რიკა, कोष्टारिका, कोस्टारिका, कोस्टारीका, કોસ્ટા રિકા, కోస్టారికా, ಕೊಸ್ಟಾ ರಿಕಾ, கோஸ்டாரிகா, കോസ്റ്ററിക്ക, কোস্টারিকা, ကော့စ်တာရီကာ, 哥斯达黎加

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