Costa Rica
Costa Rica

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233 travelers at this place:

  • Day13

    Pura Vida

    March 21 in Costa Rica

    Heute morgen war es wie an einem Geburtstag. Vorfreude pur. Denn wir hatten gestern Abend unsere Wäsche in die Reinigung gegeben. Da es die letzten Tage zeitlich nie passte, hatten wir wortwörtlich unser letztes Hemd an.
    Mit frischer Note also ging es nach dem Frühstück auf die von Lisa (unserer wunderbaren Vermieterin) geliehenen Zweiräder Richtung Osten. Unser Ziel war das Jaguar Rescue Center. Das entstand 2009 als dort ein Biologen-Paar im Ruhestand ein krankes Jaguarkind retten wollte, aber nach einer Woche leider daran scheiterte. Seitdem wird der Platz kontinuierlich ausgebaut und bietet hilfsbedürftigen Tieren Schutz, bis sie wieder ausgewildert werden können. Touren (2 mal täglich) mit Touristen sind die einzige Einnahmequelle der Station, alle Volunteers vor Ort arbeiten unbezahlt. So kam es, dass wir sogar mit einem deutschen Volunteer die Runde gehen konnten. Er erzählte uns viel über die Geschichten der kleinen und großen Bewohner. Faultierbabys, Kapuzineräffchen, Brüllaffen und Klammeraffen landen meist hier, weil sie von der Mutter getrennt, vom Auto angefahren werden oder einen Schlag von offenen Elektroleitungen bekommen. Die Tiere werden hier alle sobald es geht ausgewildert. Bei den vorgenannten Babys ist das meist erst mit Geschlechtsreife der Fall. Vögel wie Bussarde und Habichte dürfen sich selbst auswildern, ihr Gehege ist offen. Die Tour war super spannend und so sprang auch mal ein Nabelschwein und ein kleiner Hirsch an uns vorbei. Auch ein acht Jahre altes Krokodil lebt hier, seitdem es von einem Bösewicht mit einem Baseballschläger misshandelt wurde. Schlangen, die hier vorkommen, waren in vielen Terrarien zu sehen. Hier kommen auch viele lokale Einwohner und Schulklassen her, um mehr über ihre Umwelt zu lernen. Nach zwei Stunden war die Führung durch das unglaublich interessante Center beendet und wir um viele Informationen und Bilder reicher.
    Ein weiterer kurzer Fahrradritt brachte uns dann zum Punta Uva. Ein idyllisch gelegener Strand, an dem wir uns erst ein leckeres Mittagessen gönnten und dann die Hängematte zwischen den Palmen spannten. Traumhaft. Hier liegt auch ein kleines Korallenriff direkt am Strand, doch die Strömung wirbelte heute zu viel Sand auf, so dass die Sicht leider sehr begrenzt war.
    Um 5 ging es zurück nach Puerto Viejo und nach einer erfrischenden Dusche und einem Pläuschchen mit Lisa nochmal in die "Stadt" auf der Suche nach einem Snack und ein paar Cocktails. Nach der ersten Station mit Live-Musik im Lazy-Mon und einem Abstecher im Nema landeten wir im gemütlichen Koki Beach, kurz nachdem Lena zwei kleine Katzenbabys entdeckt und bezirzt hatte. Und als hätte dieser traumhafte Tag nicht schon seinen perfekten Abschluss gefunden, hangelte sich doch tatsächlich ein Faultier direkt einmal quer durch die Bar. That's the costa caribbean way of life. 😍
    Wir kommen wieder.
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  • Day10

    Touch down in Costa Rica

    March 18 in Costa Rica

    Heute gibt es nicht allzu viel zu berichten - dachten wir als wir am Flughafen begannen den Bericht zu schreiben. Nach einer ausgiebigen Portion Schlaf und einem gemütlichen Start in den Tag ging es halb 11 mit dem Taxi zum Flughafen. Hier wurde es nochmal spannend. Zum Check-in bei Volaris braucht man die passende App oder bezahlt am Flughafen am Schalter eine saftige Gebühr. Da wir es nicht eilig hatten und es freies W-Lan gab, versuchten wir das noch vor Ort zu erledigen. Die 9mb-Große App über eben jenes W-Lan zu laden dauerte geschlagene 20 Minuten, der Check-in weitere 10. Nun durften wir in die Schlange, am Schalter zur Gepäckaufgabe standen wir dann allerdings nochmal gut 10 Minuten. Das erste mal wollte jemand unsere Impfausweise und Weiterflüge sehen. Mit broken english des Volaris-Mitarbeiters war auch das irgendwann Überstunden und so waren wir erst nach einer guten Stunde am Security Check. Von dort an lief aber alles reibungslos und zügig.
    Angekommen an San Jose's Flughafen ging's mit Uber zur kurzfristig von unserer Gastgeberin benannten Adresse in Alajuela. Dort angekommen (in einer Art Hostel) wusste erst einmal 10 Minuten niemand etwas mit uns anzufangen. Das gebuchte schöne Zimmer mit Pool und Terrasse war unseres Wissens eh zwei Straßen weiter. Die Chefin vom Hostel und die Airbnb Gastgeberin war aber dir gleiche Person. Kurz später brachte uns ein Mitarbeiter dann doch vor unsere gebuchte Unterkunft. Dort war allerdings niemand und nach einem längeren Anruf sollten wir wieder zurück ins Hostel. Der junge Kerl meinte seine Chefin sagt, dass dort heute niemand gebucht wäre und das Zimmer auch nicht bereit wäre und wir einen Raum im Hostel bekommen könnten. Er brachte uns in eine Art Abstellkammer kaum größer als das Bett und fensterlos. Da das komplett inakzeptabel war, bekamen wir immerhin ein Zimmer, dass man auch so nennen konnte, allerdings immernoch fensterlos. Da wir uns nicht die ganze gute Laune vermießen lassen wollten, beschwerten wir uns bei der Vermieterin und Airbnb und zogen erstmal los Richtung Restaurants. Nach einem bisschen schlendern landeten wir in der Tacobar und genossen die bisher besten Tacos unserer Reise 🌮 Und siehe da. Kaum ist die Beschwerde offiziell, zuckt sich auch unser Gastgeber. Unsere Buchung wäre jetzt doch verfügbar oder ein besser Raum im Hostel mit Frühstück. Da wir aber mittlerweile auch keine Lust mehr auf umziehen und zusammenpacken hatten, einigten wir uns nach einigem Streit auf 50% Erstattung. Morgen früh geht es nämlich sowieso bei Zeiten weg. 5 Uhr brechen wir auf zum Rafting nach Puerto Viejo. Zurück an die Karibikküste. Ein Tagestrip. Seid gespannt.
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  • Day11

    Der Ritt unseres Lebens

    March 19 in Costa Rica

    Früh halb 5 klingelte der Wecker. Wir waren aber schon öfter wach gewesen die Nacht. Ob es der stickigen Luft oder der puren Angst vorm verschlafen geschuldet war? Wir werden es nicht rausfinden. Kurz nach 5 ging es mit Uber zum Treffpunkt und recht pünktlich kam auch unser kleiner Bus. Wir waren die ersten und sammelten noch einige Leute in San Jose ein und stiegen dann in den Tourbus zu anderen Teilnehmern. Next stop Frühstück. Der Magen brummte. Und der next stop war erst zwei Stunden später, gegen 9 Uhr, an der Basis von Exploradores, unserem Veranstalter. Hungrig wie selten plünderten wir das gut gefüllte Frühstücksbuffet. Und danach ging es los, zurück in den Bus und eine Viertelstunde bergauf bis zum Startpunkt unserer Reise. Unser Guide David erklärte unterwegs die Kommandos und teilte die Gruppen auf. Wir kamen in sein Boot mit 2 französischen Männern und zwei Norwegern in den Flitterwochen, alle ungefähr unser Alter. Die Schutzausrüstung an, die GoPro angeschnallt und ab auf den Rio Pacuare. Auf den ersten Metern übten wir die Kommandos. Da wir nach Sprachen sortiert wurden und niemand von uns spanisch konnte, waren die einfachen Kommados Forward, Stop und Backpaddle. Und schon ging es in die ersten Stromschnellen. Unser Team fand sich schnell und David war vollends zufrieden mit unserer Leistung und so nahmen wir auch die ersten Abfahrten der Wildwasserstufe 4 ohne größere Probleme. Im Laufe der Tour waren wir so eingespielt, dass uns David auch gerne mal seitlich oder rückwärts eine Stromschnelle hinunter schickte, just for fun. Das Highlight war aber nicht nur der Fluss, sondern vor allem der unberührte Dschungel an beiden Seiten. Auf der rechten Seite lag ein großes Naturschutzgebiet, in dem von der Regierung beschützte indigene Stämme leben. Die unberührte Natur war den Ausflug allein schon wert. Nach knapp drei Stunden auf dem Wasser hielten wir am Dschungel-Rand an und bekamen ein reichhaltiges Mittagessen. Nach gut fünf Stunden waren wir wieder am Ausgangspunkt angekommen und suchten uns nun die passenden Busse für die Weiterreise aus. Für uns ging es direkt nach Puerto Viejo und nach weiteren zwei Stunden Fahrt waren wir gegen 7 Uhr angekommen in unserer neuen Unterkunft an der karibischen Küste. Hier merkt man direkt die schwüle Hitze. Morgen wollen wir dann Tiere beobachten - im Urwald und im Meer.Read more

  • Day135

    Safe arrival in Costa Rica

    January 19, 2017 in Costa Rica

    We arrived safely in Playa Hermosa on the Pacific shore of Costa Rica the night before last, after a long (21 hour) but smooth journey. Staying in a little villa with great swimming pool (which Solana doesn't want to get out of!), just a few minutes walk from the beach. We've seen many colourful birds, that we're all enjoying trying to identify. We've also seen some large iguanas, butterflies, a stripy squirrel and some monkeys - great to have so much wildlife on our doorstep. Solana also loved the millipede we found in our villa when we returned from (a delicious seafood) dinner last night - until one of us accidentally stepped on it and she was heartbroken... All in all (millipede aside!), a lovely place to recover from our jet lag and start our adventure.Read more

  • Day12

    Welcome to the jungle

    March 20 in Costa Rica

    Heute ließen wir es morgens ruhig angehen - ein bisschen ausschlafen (bis 8 Uhr), gemütlich Frühstück machen und eine mit einer Machete frisch geschlagene Kokosnuss schlürfen (das schlagen haben wir natürlich nicht selbst gemacht, sondern der Mann unserer Gastgeberin - ein waschechter Costa Ricaner). Danach bekamen wir eine private Führung durch den Dschungel direkt am Haus (das ist quasi der Garten der Unterkunft) mit Christian (besagter Mann), der Dinge in den Baumkronen entdeckte, die wir nie sehen würden -eine Reihe pelziger, brauner Knäuel, die Faultiere sind. Davon gibt es einige, aber in der Hitze schlafen sie oben in den Baumkronen und kommen nur alle paar Tage runter, um sich zu entledigen. Wir hoffen sehr, dass eines der Faultiere das in den nächsten Tagen machen muss und wir hautnah dabei sein können 😉. Danach ging es mit dem Bus nach Cahuita. Dort gibt es einen riesigen Nationalpark direkt am Meer, der keinen Eintritt kostet wie alle anderen Parks, sondern auf Spenden basiert. Wir gingen rein und schon hatte man ringsherum grün über grün, soweit das Auge reichte, begleitet vom Rauschen des Meeres. Als erstes sahen wir ein paar Affen in den Bäumen, die ordentlich Lärm machten. Danach zahlreiche kleine Eidechsen, Blattschneideameisen, Krebse und dann - den ersten Waschbären. Uns war nicht so klar, dass es diese hier gibt, aber die sind wohl verbreiteter als gedacht, den beim weiteren wandern kamen uns ständig welche entgegen, die keinerlei Scheu zeigten. Wir haben auch ein äußerst seltenes Tierchen gesehen- einen Weißrüssel-Nasenbär, der süß reinblickte. Beim Obst-Snack wurden wir von einem Kapuziner-Äffchen neugierig beobachtet. Wenig später kühlte sich Danny mehr oder weniger etwas ab (das Wasser ist unglaublich warm für ein Meer) und ganz zum Schluss erhaschten wir noch einen Blick auf ein sich bewegendes Faultier in den Baumwipfeln. Nach etwa 4 Stunden Wanderung waren wir ganz schön kaputt und gönnten uns noch ein Bier als Erfrischung in einer Bar kurz nach Ausgang des Parks, bevor es mit dem Bus zurück nach Puerto Viejo ging. Dort kauften wir noch ein bisschen ein, kochten und lassen den Abend nun auf der Veranda mitten im Dschungel mit selbstgemachten Mango-Mojitos ausklingen.Read more

  • Day144

    Finding the way to San Jose

    January 28, 2017 in Costa Rica

    Today started well but turned out not to be the finest of our trip... We went for an early morning walk and saw lots of birds, including at least 9 new species, bringing our bird species total so far to 48. The highlights included toucans, red-lored parrots (a very busy pair - look closely at the photo!), a hawk and, amazingly, a scarlet macaw - very impressive and all worth getting up early for. We then drove to Alajuela, Costa Rica's 2nd city, right next to San Jose airport. I went to at least 6 hotels looking for rooms but found that they were all either full or only had rooms that I wouldn't want my daughter and mother-in-law to have to sleep in (even though they would have been significantly under-budget)! Consequently, we drove back towards the airport for a more reliable source of accommodation. Attracted by the name, we managed to get a room in Hotel Mango, with all 4 of us sleeping in one room. It was already starting to get dark by the time we checked-in but, as the hotel unexpectedly had an outdoor pool, we jumped straight in - it was bloody freezing! On the plus side, the hotel has the added bonus of regular flight departures immediately overhead, to add to the tranquillity... To top the day off, the only places to eat nearby were a fast food chicken joint or an American diner; with reluctance we ventured into the latter and ate an overpriced, too large and unnecessarily sweet meal. Bring back the rice and beans!!! Ah well, the hotel WiFi is free and fast, so at least I can share the experience with you all. Hasta manyana (if we have WiFi at the next lodge).Read more

  • Day136

    Playa Hermosa, Pacific coast

    January 20, 2017 in Costa Rica

    We enjoyed our couple of days in Playa Hermosa, supposedly recovering from our jet lag. We're all still waking pretty early but that is actually turning out to be an advantage, as early morning is a nice time to go out wandering/wildlife spotting before it gets too hot. Temperatures here have been in the early 30s. Solana made a little friend who was in the villa next door to us, a 4-year-old Costa Rican girl called Fatima - they could only understand a bit of what each other was saying but still managed to forge a little friendship. It also made me realise that, although I speak some Spanish, it is not even at the level of a 4-year-old!Read more

  • Day137

    Monteverde cloud forest

    January 21, 2017 in Costa Rica

    We're now in the Monteverde area for a few days. Spent the day today in the Monteverde Cloud Forest reserve, walking the trails, enjoying the views and spotting wildlife (which is actually more difficult than you might expect in the thick forest!). We saw coatis (a bit like racoons), a pygmy squirrel (very cute but too quick for a photo), some giant millipedes, butterflies and lots of birds. We particularly enjoyed the hummingbirds - could have happily watched them all day. The highlight of the day was seeing the most famous (but often elusive) bird of the area, the resplendent quetzal (the green/blue & red bird in the photo) - it made our day.Read more

  • Day142

    Uvita, Pacific coast

    January 26, 2017 in Costa Rica

    Yesterday we moved on from Monteverde to Uvita, on the Southern, Pacific, coast of Costa Rica. The journey took about 5 hours but we saw plenty along the way, including vultures and other birds of prey, palm plantations and some massive crocodiles - lots of them! Our accommodation here is nice enough - large room, outside cooking facilities and a small pool - but it is more isolated than we'd expected and quite difficult to get anywhere without a car. Our main reason for coming to this area was to go whale watching but we were informed when we arrived that there are actually no whales here at the moment, so we're a bit gutted about that.... We have ended up hiring a car for a few days, to at least enable us to see some of the surrounding area whilst we're here. Laura is driving and it's an "interesting" driving experience, with only the main roads being made up and most of the minor roads being more like bumpy dirt tracks - plus the idea of road signs does not seem to have caught on here very much at all! This afternoon we went to Cascadas Verde - some waterfalls with pools where you could swim - it was a bit of a treacherous walk down with Solana and she was reluctant to go - but once we got there she loved swimming in the river and didn't want to get out! Afterwards we went for a walk along the beach, which looked and felt very tropical. The temperature here is much higher than in Monteverde - temps in early 30s C.Read more

  • Day155

    Reflections on Costa Rica

    February 8, 2017 in Costa Rica

    Today was our last day in Cahuita and our penultimate day in Costa Rica. We walked into the National Park again this morning. We saw white-faced capuchin monkeys - they come down lower in the trees than the howler monkeys, so they're easier to photograph; they also seem a bit more curious and cheekier! We saw a couple more sloths, including one very active (non-sloth- like!) one, and some racoons (including 2 baby ones up a tree). This time we spent more time on the beach - Solana loved dodging the waves and body surfing with Laura and we all enjoyed walking along in the surf. A heron came by at one point to join in - you'll see it in the photo! This evening our dinner plan didn't quite work out and we ended up having to put Solana to bed early (she was tired out) and having a "dinner" of microwave popcorn and beer! We're now doing some sorting of all of our stuff, ready for the onward journey - boring but necessary.

    There is lots still the same about Costa Rica as it was when we first visited nearly 12 years ago but some things have changed. The internet is an obvious change - and that has changed the way people travel (more people seem to book ahead at accommodation, rather than just turn up and look around - which means if you do the latter, it is harder to find somewhere - as we found to our peril in Alajuela!). There seem to be a wider range of people travelling here - last time we came it was mostly young Americans whereas now there are more Europeans, French Canadian, more older people and more families with children. There are a few more surfaced roads I think but still plenty of bumpy unsurfaced ones, and more people hire cars or travel in air-conditioned minibuses than by public bus than there were before (including us as it turns out!). The country seems more ecologically aware and into trying to protect the environment, animals and recycling than it was 12 years ago too. More people speak some English than we found before. The food is much the same (still rice and beans heavy!) but and more menus are bilingual (Spanish and English). The national currency is Colones but US dollars are far more widely accepted than they used to be - almost everywhere. But the most noticeable thing is how much more expensive everything is - it is not far off European prices and our nightly budget of US$20 from 12 years ago would barely buy us a pillowcase now!

    We have thoroughly enjoyed our visit here and would highly recommend visiting Costa Rica if you ever have the chance. The wildlife in particular is absolutely amazing - if you have even a passing interest in wildlife, add it to your "to visit" list. We have managed to spot and identify 10 species of mammals, 15 species of reptiles/amphibians and 71 species of birds, even though we were without a guide most of the time. Solana has now decided she'd like to be a wildlife guide when she grows up! It has some of the most accessible rainforest, cloud forest and volcanoes in the world. The beaches are good, the weather is warm and it still feels like a pretty safe country. It is more expensive than we'd expected (bargain on similar prices to mainland Spain I'd say) but that wouldn't matter as much for a 2-week holiday and the experiences we've had here have been amazing. Maybe we should have asked for commission from the Costa Rica tourist board to help make up our budget deficit?.....!
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You might also know this place by the following names:

Republic of Costa Rica, Costa Rica, ኮስታ ሪካ, コスタリカ, 코스타리카, କୋଷ୍ଟା ରିକା, คอสตาริกา, ຄອສຕາລິກາ, កូស្តារីកា, Còsta Rica, Cósta Ríce, Cốt-xta Ri-ca, i-Costa Rica, Khosta Rikha, Kosita Lika, Kositarika, Kosita Rika, Kɔsitarika, Kosta Riika, Kostarika, Kosta Rika, Kɔsta Rika, Kostaríka, Kôsta Rîka, Kosta Rikà, Kosta Rikaa, Kosta Rika nutome, Kostariko, Kostaryka, Kwasta Rika, Orílẹ́ède Kuusita Ríkà, República de Costa Rica, كوستاريكا, کاستاریکا, کۆستاریکا, کوسٹا ریکا, קוסטה ריקה, Κόστα Ρίκα, Костарика, Коста Рика, Коста-Рика, Коста-Рыка, ཀོ་ས྄ཊ་རི་ཀ།, Կոստա-Ռիկա, კოსტა-რიკა, कोष्टारिका, कोस्टारिका, कोस्टारीका, કોસ્ટા રિકા, కోస్టారికా, ಕೊಸ್ಟಾ ರಿಕಾ, கோஸ்டாரிகா, കോസ്റ്ററിക്ക, কোস্টারিকা, ကော့စ်တာရီကာ, 哥斯达黎加

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