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Cuba

Curious what backpackers do in Cuba? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Ausnahmsweise mal nicht zu Fuss sondern zu Pferd in der Natur unterwegs. ☺️😁🐎Mit Tamara auf Carmelo und ich auf Coco Loco, durchstreiften wir während 3 Stunden den Nationalpark von Viñales. 🍃 Vorbei an einer Kaffeefarm wo unteranderem auch der Guayabita, einen nur hier und in Havanna erhaltbaren Rum, kultiviert und destilliert wird. Eine kleine Kostprobe des Rums um 10.15 Morgens, durfte natürlich auch nicht fehlen. 😅Weiter ging es mit der Besichtigung eines Höhlensystem, bevor wir mit Stopp bei einem Aussichtspunkt, einem sogenannten Mirador, zurück zur Ranch ritten. 💪🏻👍🏻Nächster Stopp ist Pinar del Rio, wo wir eine Nacht verbringen werden. Morgen geht es Richtung Maria la Gorda mit Zwischenstopp bei der Finca Robaina, wo wir einer der besten Tabakplantage der Welt besichtigen werden, weiter.🌿Read more

  • Haben heute mit dem Platz der Revolution, das Zentrum des kommunistischen Regierungsapparat in Kuba besucht. Eigentlich haben wir mit mehr Leuten gerechnet, aber wie bereits erwähnt, ist hier tote Hose. 😅Könnte aber auch daran liegen das heute Sonntag ist. 😂 War trotzdem ein interessantes Erlebnis und die Sicherheitskräften rundum um den Platz waren auch sehr hilfsbereit, denn jedesmal wenn wir länger irgendwo stehen blieben, wiesen Sie uns den Weg. 😂Read more

  • Wir sind am 01.12.2016 gegen Abend in Havanna angekommen und haben bereits am Flughafen eine kleine Kostprobe der Vorgehensweise des sozialistischen Apparats erhalten. 😬🇨🇺Mein Rucksack wurde nämlich von den Behörden ohne mein Wissen durchsucht und mein Leatherman Taschenmesser dabei konfisziert. 😓 Ein wenig entnervt, machten wir uns Richtung unserem Airbnb Appartement im Stadtteil Miramar auf, wo wir herzlich von den Gastgebern Gladys und Carlos empfangen wurden. 😊Was uns die Behörden madig machten, holten diese Leute mit Ihrer Hilfsbereitschaft und Fürsorge innert Kürze wieder raus. 👌🏻💪🏻Denn schon bei der Ankunft ist Ihnen die hinkende Tamara aufgefallen und nach kurzem Erklären was vorgefallen war, zögerten Sie keinen Moment und brachten Tamara, die sich kurz weigerte, es dann aber doch einsah, in ein nahegelegenes Krankenhaus um die Schnittwunde zu untersuchen. 🏥Da die Wunde mit 6 Stichen genäht werden musste, waren wir keinen Moment zu spät dran. 😥
    Tag 1 verbrachten wir damit unser Mietauto entgegenzunehmen, die mitgebrachten Euros in CUC zu wechseln und uns um eine kubanische SIM Karte zu kümmern. Letztere konnten wir aber erst am Folgetag organisieren, da Sie meine Passkopie nicht akzeptierten. 😓Ein weiteres Mal einen kleine Kostprobe wie Kuba tickt. 😂😂
    Am folgenden Tag machten wir mit dem Auto einen Ausflug in die Altstadt, wo wir in einem Paladar (privates Restaurant) zu Mittag assen, bevor wir anschliessend einen kleinen Abstecher zum Plaza Vieja machten. 🏛
    Leider aber erleben wir zurzeit nicht das richtige Havanna, da sich das Land bis und mit Sonntag dem 04.12.2016, wegen dem Tod von Fidel Castro in Staatstrauer befindet. 😬🇨🇺Dies bedeutet leider auch das keine laute Musik abgespielt wird und die Lokale kein Alkohol ausschenken dürfen. Gelinde gesagt ist hier gerade tote Hose. 😓🍺🍾🍸🍷🚫🚫🚫Just mit dem Ende der Trauer werden wir uns am Montag den 05.12.2016 auf unserem Roadtrip durch Kuba begeben, mit Start in Viñales. 😁😁🚗
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  • So I'm finally in Cuba. Its an interesting country to say the least! Getting internet access is difficult hence the lack of posts on here!
    I arrived on Wednesday and Managed to luck out sharing a cab to where I was staying with a couple who were staying nearby. Happened that they'd pre-booked a cab that was a classic car! Then I spent the evening drinking rum and coke in the hostel. A bottle of rum (Havana Club Especial) costs just £4.50 for 700ml!
    On Thursday I explored both the old and new Havana. Taking in the sites and the way the people live! Its a completely different world! Like stepping back in time 50 years with classic cars, old buildings and a very laid back way of life!
    We then went out that evening with a group from the hostel (4Germans, 3 Dutch, 1 Canadian and an Australian) and spent the evening dancing to a live Salsa band in a local club before spending a few hours walking the streets of Havana and picking up El Colectivos to try and find another place to party.
    The next day I went to the beach (playa Tropico) with the four Germans, the Aussie and one of the Dutch girls. We had a great day drinking beer and coconuts in the sun and swimming in the beautiful warm sea!
    On Saturday I traveled to Varadero and did a bit if snorkelling.
    Had a really early start on Sunday getting up at 6:15 to catch a bus at 7 to Santa Clara.
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  • I had a great time in Trinidad. Ended up extending my stay to 3 nights as I was enjoying it so much.
    On my second day I went to Playa Ancon on the suggestion of some people id met at breakfast. Ended up seeing them at the beach and spending the day with then along with some others they knew.
    When it came time to leave one of the groups had cycled but one of them did not want to cycle back so I took her bike and rode the 16km back.
    That evening we went to something called the stairs which is basically a massive set of stairs covered in a combination of tourists and locals all drinking and partying together with a salsa dance floor in the middle along with live band.
    After one more night in Trinidad I headed to playa Largo which was a small beachside town. I rode 15km each way to a beach called Playa Pesco for some of the best snorkelling I've ever done. Crystal clear waters and beautifully coloured fish.
    Then back to Havana.
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  • Absolutely loved Santa Clara. Was full of character and history made it an enjoyable place to stay for 3 days!
    Next I got the overnight bus to Santiago de Cuba. Leaving at 01:15 I eventually arrived in Santiago at 14:00.
    Spent the evening drinking rum and smoking cigars with the locals
    The next day I found a great little salsa bar during the day for a few beers. Got the night bus again to Camagüey
    Arriving in Camagüey at 06:00 I spent an hour sleeping at the station before heading to try and find a casa. Having no luck with finding a casa I decided id spend the day in Camagüey then get the 02:45 bus to Trinidad.
    Camagüey has some interesting historical buildings but is hard to understand without a really good knowledge of Spanish.
    On the way back to the station around 7 just before it got dark I managed to get into the Baseball stadium for a look around when it was closed. I also found some kids playing football on the street on the way so watched them for a bit.
    I got to the station around 7:30 only 7 hours before my bus.
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  • Santa Clara... Ja, das war die aufregendste und abenteuerlichste Fahrt hierher :) Wir hatten genug von den teuren Kollektivos und wollten den Weg nach Santa Clara auf eigene Faust bewältigen. Clever wie wir sind, haben wir auch herausgefunden, dass ein Zug dorthin fährt. Also haben uns blauäugig auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Und dann hieß es: no hay! Diese zwei Worte werden wir im Laufe des Urlaubs noch öfter hören: haben wir nicht / gibt es nicht! Um 10 Uhr waren wir am Bahnhof und dann wurde uns gesagt, dass der nächste Zug um 16 Uhr fahren würde, wenn wir Glück haben. Aber das wüsste man halt erst, wenn der Zug da sein würde. Es sind doch einige Sachen, die einfach anders sind als in Deutschland! Naja, daran muss ich mich wohl im Laufe meiner Reise noch gewöhnen bzw. Ich muss es so hinnehmen. Es hilft ja alles nichts. Die Uhren ticken hier etwas anders.
    Nun kam Plan B! Wie unsere Casa Dame uns gesagt hat und wie wir auch vorher schon gelesen hatten, dürfen Ausländer hier nicht mit den Bussen der Einheimischen fahren, aber uns blieb nun nichts anderes übrig. Also haben wir noch etwas gewartet und sind mit gefühlten 100 Kubanern und unseren zwei dicken Rucksäcken rein in den Minibus und ab ging die wilde Fahrt nach Ciego de Ávila. Der Bus war bis zum Anschlag voll und so sind wir mit 80 Sachen über die Landstraße gebrettert. Gut war, dass wir so eng standen, dass einfach keiner umfallen konnte :) Die Kubaner waren auch wirklich sehr nett und hilfsbereit und der Busfahrer hat uns genau erklärt wo wir raus müssen und in welchen Bus wir als nächstes müssen. Also ab in den nächsten Bus, wo ich natürlich mit meinem riesigen Rucksack noch raus gefallen bin, da ich eine Stufe verpasst habe. Der arme Kubaner, der mich aufgefangen hat... Wir haben drei Kreuze gemacht, als wir endlich an der Viazul Busstation angekommen sind und einen komfortablen Bus nach Santa Clara nehmen konnten. Da wir alle Transportmöglichkeiten wenigstens ein Mal ausprobieren wollten während der Reise, haben wir noch schnell die Kutsche in Santa Clara zu unserer nächsten Unterkunft genommen und waren einfach nur froh da zu sein. Mit dem Kollektivo wären wir in 2.5 Stunden dort gewesen, mit der billigen Alternative haben wir 8 Stunden gebraucht :D
    Aber es hat sich gelohnt. Santa Clara war sofort ganz anders als Havanna und Trinidad. Es waren sehr viele junge Leute unterwegs, die auf mal alle englisch mit uns gesprochen haben. Hier hatten wir wirklich sehr viel Glück was die Aktivitäten anging. Am nächsten Tag war ein Konzert von dem anscheinend berühmten "Roly Berrio", der zusammen mit einer französischen gespielt hat. War ein sehr cooles Konzert in dem Teatro La Caridad. Außerdem haben wir auf dem Weg zum Konzert noch den Bus der Baseballmannschaft gesehen und herausgefunden, dass sie am nächsten Tag spielen. Also wussten wir auch schon, was wir am nächsten Morgen machen würden - Las Naranjas anfeuern! Gesagt, getan und das nach einer Nacht im El Bosque - DEM Club in Santa Clara, wo die Kubanerinnen uns Salsa beibringen wollten. Da ist bei mir wohl Hopfen und Malz verloren. Es war mir eigentlich schon vorher klar, aber nach der Nacht weiß ich definitiv, dass ich es nicht kann!
    Außerdem hatten wir gelesen, dass es in Santa Clara eine der besten Zigarrenfabriken gibt und da wir so gerne eine selber drehen wollten, sind wir dort auch noch hin. Leider haben wir dort gelernt, dass es 9 Monate dauert bis man das Handwerk des Zigarrendrehens gelernt hat. Also blieb uns nichts anderes übrig, als eine Zigarre zu kaufen. Immerhin weiß ich nun, wie sie gedreht werden.
    Am letzten Tag ging es noch fix zum Che Guevara Denkmal, Mausoleum und Museum bevor es weiter nach Varadero ging, um noch zwei Tage am Strand zu genießen.
    Insgesamt merkt man schon sehr, dass die Stadt von der Revolution geprägt ist, Che Guevara ist allgegenwärtig. Trotzdem hat Anna und mir die Stadt eigentlich am Besten gefallen. Sie ist vielfältig, international und man findest trotz Allem das alte Kuba wieder. Sie ist definitiv einen Besuch wert!

    Santa Clare... Well, this was the most exciting and adventurous trip for us to get there. We were fed up of the expensive "Collectivos" and wanted to go to Santa Clara on our own. We found out that there was a train running from Moron to Santa Clara and so we made our way to the train station where we got told: no hay! These two words will be heard more often during our trip: there is none / we don´t have it! We arrived at the train station at 10am and the guy told us the next train might be running at 4pm but it wasn´t sure. We would know it as soon as the train arrives. Some things aren´t as easy as in Germany and simply not the same. I guess I have to get used to it during my travels :)
    So we did go for plan B. The casa lady told us we weren´t allowed to take the local buses and we read about it as well. But since we didn´t want to wait and hope for a train we just hopped on the local bus. It felt like 100 Cubans plus us plus the big backpacks had to go into the mini bus. That was a wild drive to Ciego de Avila! The bus was completely crowded, the doors almost didn´t close and the driver took us with 80km/h to the city. Lucky us we stood so close together no one was able to fall :) The Cubans were super nice and helpful. The bus driver told us exactly where we had to go and which bus to take next. In the next bus, of course, I fell off the bus with my huge backpack because I missed a step. I really felt sorry for the Cuban who caught me :D We were really happy when we made it to the Viazul bus station where we could take a proper and comfortable bus to Santa Clara. Since we wanted to try alll possible transport options we took the horse buggy from the bus station in Santa Clara to our Casa. We were really relieved when we arrived there. The Collectivo would have taken us to Santa in Clara in 2.5 hours, the cheap option took 8 hours ;)
    But the trip to Santa Clara was definitly worth it! It was so different to Havanna and Trinidad. A lot of young people, almost everyone spoke english and we were very lucky with the activities we did there. The next day there was a concert of the famous "Roly Berrio" who played together with a french band. The concert was very nice, it was in the Teatro La Caridad. On our way to go there we also found out that the Baseball team of Villa Clara will be playing on Saturday so we decided to go there as well to cheer for Las Naranjas! The game was fun but since we didn´t know the rules plus we went out the night before to THE club in Santa Clara- El Bosque - where the Cuban girls tried to teach us Salsa, we didn´t watch the match till the end. Salsa was fun but I am definitly not made for it...
    We also read that there is one of the best cigar factories in Santa Clara. Since both of us wanted to roll a cigar ourselves we went there. There we learned that it takes you 9 month to roll one so we just bought one. At least we know now how the cigars are made.
    On our last day we went to the Che Guevara monument, mausoleum and museum before we went to Varadero to spend two days at the beach.
    The city is characterized by the revolution and Che Guevara is everywhere. Anna and me liked the city best since it is multifaced, international but you can still find the old Cuba there. Santa Clara is really worth a visit.
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  • Guten Morgen!
    Erstmal sind wir gut in Havanna gelandet. Ich reise mit meiner guten Schulfreundin Anna. In Cancun am Flughafen habe ich erstmal gesehen wie die Kubaner reisen. Es ist unglaublich was sie alles per Flugzeug transportieren und mitnehmen: Autoreifen, Klimaanlagen, Obst, Kühlschränke, Bettwäsche etc. Alles was man hier halt so zum Leben braucht. Da habe ich mich auch nicht mehr gewundert, dass ich 40 Kilo Freigepäck hatte 😅 Die erste Nacht hatten wir ein Zimmer in einem ehemaligen Kloster (Los Frailes) gebucht. Das war tatsächlich sehr schön. Wir hatten zwar anscheinend das Low Budget Zimmer ohne Fenster, aber es war vollkommen okay. Wir waren mitten in der Altstadt von Havanna und konnten dort alles fußläufig erreichen. Den Abend haben wir eh nur noch gegessen, einen Mojito getrunken und sind ab ins Bett, da wir uns am nächsten Morgen um eine neue Unterkunft kümmern mussten. Wir wollten uns in das Netzwerk der casas particulares einnisten für unsere restliche Zeit auf Kuba. Casas particulares werden von den Einheimischen betrieben. Man schläft bei den Kubanern mit im Haus, hat sein eigenes Zimmer und sein eigenes Bad. Man ist halt mitten drin im kubanischen Leben. Wir haben also an den verschiedensten Türen geklopft, aber leider hat und keiner geöffnet. Irgendwann hat uns ein Taxifahrer angequatscht und dann haben wir einfach gefragt, ob er uns helfen kann. Also hat er uns an die Hand genommen und wir sind los: an ein paar Türen geklopft, ein paar Telefonate geführt und wir hatten unsere Unterkunft bei Cathy und Leo und konnten den Tag in Havanna genießen. Am Flughafen haben wir gleich ein Geschwisterpaar kennengelernt mit denen wir unterwegs waren und abends konnten wir uns das Nachtleben auch nicht entgehen lassen. So sind wir zur Factory of Art gefahren, leider wird sie jedoch gerade renoviert. Also sind wir in die Bar nebenan und später noch in einen Club ein paar Blocks weiter. Wobei der Club nicht gerade unserem Bild von einem Club entspricht. Es war einfach ein Haus mitten in einer Siedlung, im unteren Teil und im Garten wurden Bars eingebaut und der DJ hat im Wohnzimmer gespielt. Auch wieder etwas ganz neues.
    Generell waren die Eindrücke des ersten Tages sehr ermüdend. Havanna ist nochmal eine Stadt, die so ganz anders ist, als das was ich bislang so gesehen habe. Die Nachbarschaft ist sehr gemeinschaftlich, das Leben spielt sich auf der Straße ab, es gibt keine geschlossenen Türen und überall Musik! Die Kubaner sind super freundlich und helfen wo sie können, auch bei meinem schlechten Spanisch bemühen sie sich...

    Good morning!
    We finally made it to Cuba, I'm travelling with my good friend from school, Anna. At the Cancun airport I have seen how the Cubans are travelling. They do bring everything they need for living: air conditioning, fridges, fruits, tires etc. I didn't wonder about my 40 kg of free luggage anymore 😀
    We did spend the first night in a former monastery (Los Frailes) which was really nice. We probably had the low budget room without a window but it was all fine for one night. We were in the middle of the old town of Havanna and could walk everywhere. The night we arrived we only had some food, a Mojito and went to bed since we had to find a new accommodation the next morning. We wanted to get into the network of the casas particulares to stay there for the rest of our trip. Casas particulares are run by Cubans and you're staying in their houses. You have your own room and bathroom. You're in the middle of the Cuban lifestyle. We knocked at a few doors but since no one opened the door we asked a taxi driver to help us. He took us to a few Casas, one of them made a phone call and we had our accommodation for the next night at Leo and Cathy's casa. So we enjoyed our first day in Havanna.
    We got to know siblings at the airport with whom we did spend the day as well as a night out. We got the recommendation to go to the factory of art but sadly it was under constructions. So we went to the bar next door and they recommended us a club a few blocks away. Well, it wasn't what we expected of a "club". It was just a normal house, the DJ was playing in the living room, the bars were build in the garden as well as in the entrance. A bit weird but fun!
    The first day in Havanna was kind of tiring due to all the new expressions. The city is so different from what I've seen before. The neighbourhood is super nice, everyone is sitting on the street and the Cubans are very friendly. They help as much as they can even though my Spanish is really bad....
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  • Nach einem Tag in Havanna haben wir uns direkt auf den Weg nach Trinidad gemacht und dort drei Nächte verbracht. Für die Touristen ist das "Collectivo" das gängige Fortbewegungsmittel. Es hat uns direkt an der Haustür abgeholt und uns zu unserem Casa in Trinidad gebracht. Sehr unkompliziert, aber auch teuer.
    Wir haben wieder bei einer sehr netten Familie gewohnt. Die Oma hat ihren 91. Geburtstag gefeiert und wir haben ein Stück von dem Kuchen abbekommen. Den haben wir allerdings nur aus Höflichkeit gegessen. Sie sind hier wie in China: bunt und viel zu süß!
    Trinidad ist eine spanische Kolonialstadt mit vielen kleinen Gassen, Straßen aus Kopfsteinpflaster und unglaublich vielen Pferdekutschen. 1988 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Pferde werden hier komplett als Nutztiere gehalten. Es gibt mehr Pferde als Autos auf den Straßen. Natürlich wurde hieraus auch direkt ein Touristenattraktion gemacht und wir mitten drin. Wir haben uns für eine Reittour angemeldet und dachten wir würden so ein Stündchen reiten gehen. Gleich zu Anfang hat man uns die Illusion genommen und wir durften insgesamt 5 Stunden in den Bergen, auf den Ponys und am Wasserfall verbringen. Am nächsten Tag brannten Hintern und Beine etwas 😅
    Den anderen Tag haben wir am Strand Playa Ancón verbracht. Er war sehr schön, allerdings fanden wir ihn etwas voll.
    In Trinidad haben wir dann auch das erste mal vom Hurrikan gehört und dass wir nicht weiter in den Süden reisen dürfen. Ohne Internet ist man heutzutage doch manchmal etwas aufgeschmissen. "El ciclón Matthew" war DAS Thema in den Nachrichten und für uns jedoch immer noch zu weit weg, um zu realisieren wie nah er doch war. Alle Touristen und Einheimischen wurden aus dem Süden evakuiert und anscheinend entweder nach Cayo Coco oder Varadero gebracht. Busse, Taxen und Züge wurde gestoppt und keiner durfte weiter gen Süden reisen. Somit fiel Santiago de Cuba und die Provinz Guantanamo leider für uns aus. Glücklicherweise hatten wir relativ schnell einen Plan B entwickelt, der uns nach Moron und somit Cayo Coco bringen sollte.

    After the first day in Havanna we left right away to go to Trinidad and did spent three nights there. For the tourists the normal way to get around in Cuba is taking a "Collectivo". We got picked up right in front of our door and got brought right to our new Casa in Trinidad. Very convenient but also pricy.
    We spent the time at a really nice family. The grandmother celebrated her 91st birthday and we also got a piece of the cake which we only ate because we didn't want to seem impolite. The cake was like in China: very colorful and way too sweet.
    Trinidad is a spanisch colonial city with lots of small alleys and a lot of coches. In 1988 Trinidad was declared a world heritage by the UNESCO.
    You do have more horses on the street than cars and the coches are mostly used to get from A to B. And if course the horses are used as a tourist attraction and so we went for a ride which we thought would be like an hour in the mountains.... Well, it was more a 5 hours ride I the mountains including a visit at a waterfall. The next day our butt and legs were burning 😅
    The other day we did go to Playa Ancón which was very nice but a bit crowded. It's was nice to get a bit of the carribean flair.
    After Trinidad we thought about going to Santiago de Cuba but then we heard about "el ciclon" Matthew for the first time. Our Casa lady told us we aren't allowed to go further south, there were no buses or taxis running anymore. Matthew was THE theme in the Cuban news but for us it was still very far away that we didn't really realise how close it was. It was a pity we couldn't go to Santiago de Cuba and the province of Guantanamo but it is what it is so we made a plan B to go to Moron and Cayo Coco.
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  • Nach unserem Aufenthalt in Trinidad ging es weiter nach Moron und den Cayos. Moron ist eine ganz kleine Stadt wo es im Grunde nichts zu sehen gibt außer die "Laguna de Leche" (Milchsee) und es ist am einfachsten von dort zu den Cayos zu fahren, wenn man nicht in einem 5* Sterne Bunker auf den Cayos direkt schlafen möchte. Auf den Cayos gibt es keine Casas particulares, daher blieb uns nichts anderes übrig als in Moron zu schlafen. Dort angekommen haben wir uns überlegt zur Laguna de Leche zu laufen, da es schon zu spät war, um auf die Cayos zu fahren. Wir wurden auch sofort als verrückt erklärt von unserer netten Casa Dame Rosalía. Es sei zu heiß und außerdem viel zu weit um dorthin zu laufen. Wir haben trotzdem die Turnschuhe angezogen und sind los gelaufen. Der ist 15 km lange "Spaziergang" war dann tatsächlich sehr interessant. Wir sind durch kleine Vororte, wo in den Flüssen Kadaver lagen, gelaufen, haben jede Menge Fischer getroffen und sind hier und da mal angehalten um nach dem Weg zu fragen. Die Laguna de Leche war leider ein Reinfall... Die berühmte milchige Seite war leider nicht dort, wo wir waren :-D Also haben wir uns nach einem kurzen Päuschen wieder auf den Heimweg gemacht. Auf der Hälfte des Weges hielt ein Auto an und unsere Rosalía saß mit der Familie drin und wollte uns mitnehmen. Sie hatte wohl Angst, dass wir diesen Marsch nicht schaffen 😂 Das konnte wir uns aber nicht geben und sind brav zu Fuß durch die Hitze nach Hause gelaufen.
    Am nächsten Tag sollte uns das Kollektivo nach Playa Pilar bringen. Der Strand wird wohl regelmäßig als schönster Strand der Karibik gewählt... Doch auch hier hat Matthew uns wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht! An der Grenze zu den Cayos wurde relativ lange hin und her überlegt, ob wir auf die Cayos dürfen oder nicht. Nach dem einen oder anderen Telefonat durften wir drauf, allerdings nicht bis zum Playa Pilar. Wir mussten auf Cayos Coco bleiben und auch hier war der Hurrikan zu spüren. Wir hatten quasi gar keinen Strand, sondern nur Meer, viel Müll und jede Menge Zeug aus dem Meer, welches an den übrig gebliebenen Strand gespült wurde. Lange bleiben durften wir auch nicht, aber als das Taxi am Nachmittag kam um uns abzuholen wurde es alles etwas schöner. Das Meer hatte sich etwas beruhigt und es war mehr und mehr Strand zu sehen. Insgesamt alles okay, inklusive dem Essen in Moron was schon etwas heißen soll.
    Das nächste Abenteuer war dann nach Santa Clara zu kommen. Es war die abenteuerlichste Fahrt auf Kuba :)

    After Trinidad we went to Moron and Cayo Coco. Moron is a small town with nothing to see but "Laguna de Leche" (milky lake) and it's the best stop to get to the Cayos if you don't wanna stay there in a 5* hotel. There are no Casas particulares on the Cayos so cheapest option was to stay in Moron.
    Since it was too late to go to the Cayos when we arrived we decided to walk to the Laguna de Leche. Our nice Casa lady Rosalía told us right away we are a bit crazy to walk to the lake. It's way too hot and too far to walk. We put on our sneakers anyway and started our 15km walk which was actually pretty nice. We walked through the small suburbs, saw some dead animals in the rivers, met a lot of fisher men and stopped every now and then to ask for the way. In the end Laguna de Leche wasn't that good.... more a failure :-D the well known milky part of the lake was on the opposite site which was too far to walk to. After a short break we went back and half way back a car stopped in front of us. Inside: our Casa lady Rosalía with her whole family 😅 she was afraid we may not make it back through the heat and came to pick us up. Of course we didn't go back with her but walked all the way back.
    The next day a Collectivo was supposed to bring us to Playa Pilar. This beach is regularly named one of the most beautiful beaches in the Carribean. Well also this trip wasn't possible as it was supposed to... thanks to Matthew! When we wanted to cross the boarder to the Cayos there was quite a long discussion and some phone calls if we are allowed to go to the Cayos. In the end we were allowed to go to Cayo Coco but not to Playa Pilar. Because of the hurricane the beach was almost vanished and there was only the ocean, a lot of trash and a lot of stuff out of the ocean which was brought to the "beach". We weren't allowed to stay as long as we wanted to but when the taxi picked us up in the afternoon the sea was a bit more calm and there was more beach.
    All in all it was okay, even the food in Moron was okay which isn't common in Cuba.
    The next adventure should bring us to Santa Clara. I would say it was the most adventurous trip during our time in Cuba.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Cuba, Kuba, Cuba, ኩባ, كوبا, Куба, কিউবা, ཁྱུའུ་བ།, ཀིའུ་སྦ, Kuba nutome, Κούβα, Kubo, Kuuba, کوبا, Kubaa, Cúba, ક્યુબા, Yn Choobey, Kyuba, קובה, क्यूबा, Kiba, Կուբա, Kúba, キューバ共和国, კუბა, Kiumba, គុយបា, ಕ್ಯೂಬಾ, 쿠바, کووبا, ຄິວບາ, Kiobà, ക്യൂബ, ကျူးဘား, Kiuba, क्युबा, କ୍ୱିବା, کیوبا, Cubba, Kubäa, කියුබාව, Kubë, கியூபா, క్యూబా, คิวบา, Kiupa, Küba, Cu-ba, Kubeän, Orílẹ́ède Kúbà, 古巴, i-Cuba