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Cuba

Curious what backpackers do in Cuba? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Den voraussichtlich letzten Strandtag verbringen wir den ganzen Tag am hoteleigenen Strand.
    Unser Hotel hat zum Glück zwei Strände. Der große Strand liegt voll im Wind und der kleine ist neben an und befindet sich in einer wunderschönen Bucht mit eigener Bar an der unsere All-Inklusive Bänder auch zählen.

    Nach dem Abendessen wird uns klar was es mit dieser angekündigten White Night auf sich hat. Alle Gäste in der Lobby sind in weiß gekleidet. Wir sind es natürlich nicht.

    Wir nehmen noch ein paar Kaltgetränke zu uns, schauen den Leuten in weiß beim tanzen zu und hoffen, dass die im Programm angekündigte Beachparty heute doch noch stattfindet.

    Morgen geht's nach Santa Clara.

    Gruß Oli

    P.S. Der Jojo konnte heute mit ganz viel Glück seine Titel gewinnen. Mit können hat das nix zu tun.
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  • Die Abreise von Cayo Coco steht an.
    3 Tage all inklusive sind hinter uns und ich muss sagen es war gar nicht so schlecht. Ich bin zwar kein Typ für Lobby Partys und von Animation am Pool werd ich auch kein Fan. Aber ein großes Bett im geräumigen Zimmer mit Frühstücks- und Abendbuffet kann man zur Abwechslung schon mal machen. Die Strandbucht direkt am Hotel hat das ganze abgerundet.
    Da wir am zweiten Tag auf der Insel unterwegs waren, ist die Langeweile auch ausgeblieben. Im Großen und Ganzen kann man das für ein paar Tage schon mal machen.

    Heute gings nach dem Checkout Richtung Santa Clara. In die Stadt in der die Revolution den entscheidenden Sieg errungen hat. Die Che Guevara Stadt schlecht hin auf Kuba.

    Diesmal hatten wir keine Reservierung im Vorfeld ausgemacht. Also auf gut Glück die erste Adresse aus dem Reiseführer angefahren und siehe da, wir hatten unsere Hostal sicher.
    Zur Info: In Santa Clara heißen die typischen Übernachtungsmöglichkeiten nicht Casa sondern Hostal.

    Uns gefiel das erste Hostal mit wunderbarer Dachterrasse so gut das wir gleich hier blieben. Der Preis war Okay und einen Parkplatz fürs Auto war auch in der Nähe vorhanden.

    Den Nachmittag verbrachten wir bei einigen Kaltgetränken und Kartenspielen auf der Dachterrasse, auf der wir auch gleich das Abendessen serviert bekamen. Abends noch bestückt mit einer Flasche Rum und paar TuKola ging es zum Parque Vidal. Dort beobachten wir das quirlige Treiben der Kubaner und mit einem letzten Spaziergang durch den Boulevard beendeten wir den Abend.
    Am Parque Vidal sollte man aufpassen wo man sich hinsetzt. Von den Parkbänken direkt unter den Bäumen ist abzuraten. Den in diesen wohnen hunderte von Vögel die gerne mal einem aufs Hosenbein kacken. Mir ist das natürlich passiert, aber laut Schubi bringt das ja Glück :-)

    An diesen Abend ging der Andy beim Kartenspiel als Sieger vom Tisch.

    Morgen geht's auf die Spuren der Revolution.

    Gruß Oli.
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  • In Santa Clara kommt man nicht an Che Guevara vorbei.
    Somit steht der heutige Stadttag ganz im Zeichen des Revolutionär.
    Zuerst machen wir uns auf dem Weg zum Monumento Nacional del Tren Blindado. Dort ist der Bulldozer ausgestellt mit dem die Schienen zerstört wurden wodurch dann der Zug mit den Waffen befüllten Waggons entgleiste.
    Diese Waggons stehen hier ebenfalls noch und in diesen ist ein kleines Museum das man für 1 Cuc pro Person besichtigen kann.
    Danach ging es noch zur Estatua Che y Nino vor der Parteizentrale. Zuerst dachten wir das dies schon die große Che Statue wäre, aber diese 2m hohe Figur schien uns dann doch etwas mickrig.
    Also drehten wir um, gingen einmal quer durch die Stadt zum Monumento Ernesto Che Guevara. Das darunter liegende Mausoleum hat leider Montags geschlossen.

    Nach dem kurzen Aufenthalt an der Statue holten wir uns ein Erfrischungsgetränk und schlenderten noch durch die Stadt. Am Wegesrand fanden wir dann endlich einen Straßenfriseur. Somit erhielte ich endlich meinen Urlaubshaarschnitt inkl. Rasur.

    Vor dem Abendessen spielten wir unseren all abendlichen Schnauz, den ich zum zweiten Mal 'verdient' gewonnen habe.

    Abends gings zur angeblich besten Kneipe in Santa Clara, später hieß es sogar die beste Kneipe Kubas. Leider spielte eine recht langweile Jazz Band aber dies hinderte uns nicht ein paar Kaltgetränke zu uns zu nehmen.

    Morgen geht's nach Matanza.

    Gruß Oli
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  • Da sich der Urlaub langsam zu Ende neigt wird die Route Richtung Havanna gelegt.
    Ziel ist die Stadt Matanza.
    Dort angekommen mussten wir zunächst eine Unterkunft finden. Dies stellte sich diesmal als nicht ganz so einfach dar, aber mit etwas Glück konnten wir auch hier ein Bett für die Nacht ergattern.
    Der erste Eindruck war sehr ernüchternd, die Stadt stinkt nach Abgasen bis zum Himmel. Auch ist alles sehr hektisch, gespickt mit Hubkonzerten aus jeder Himmelsrichtung.
    Na ja, wir entscheiden uns dazu, Mantanza nur als Zwischenstopp zu betrachten.
    Morgen geht es dann direkt zurück nach Havanna.
    Allerdings legen wir auf dem Hinweg einen Stopp an der Cueva Bellamar ein (morgen dazu mehr).

    Wir lassen den Abend hier lediglich mit ein paar kühlen Cristal ausklingen in einer Bar (am Plaza de la Vigia) mit der bis jetzt besten WLAN Verbindung auf der ganzen Reise. Wir werden morgen früh recht zeitig aufstehen um möglichst früh an der Höhle aufzuschlagen!

    Randnotiz: Der Sieger des abendlichen Kartenspiels war heute der Andy.

    Gruß Jojo
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  • Sonntag stand noch "den Rest erkunden" auf dem Plan, sollte heißen:
    Mit der Fähre nach Casablanca um die Jesusstatue und die Altstadt Havannas zu betrachten. Gesagt, getan. Und zwar schneller als gedacht, also gingen wir (noch) in den Shop "Havanna Rum Museum" um uns über die Sorten und Preise zu informieren.
    @Max: Sry, es gibt zwar einen Havanna Rum Maximo, aber 1.700,- ist außerhalb unserer Liga!
    Da gönnten wir uns lieber Mojitos mit Tapas.

    Vielleicht hätten wir noch mehr trinken sollen, denn trotz des Alkohols fieberten wir der 4-stündigen Busfahrt am darauffolgenden Tag nicht wirklich entgegen.
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  • Wie bereits Sonntag erwähnt ging es heute ins westl. gelegene Dorf Viñales; v.a. um den Menschenmassen zu entkommen und die Natur erforschen zu können.

    Nach einem schweißtreibenden Marsch zur Fernbushaltestelle (kam mir wie zur Bundeswehrzeit vor, aber nur mit 20 statt 30 Kilo) vergingen die 4 Stunden Busreise doch wie im Flug.

    Als wir in dem überlaufenen Talort eintrafen fragten wir uns wie viel schöne Erfahrungen wir hier trotz der vielen Touristen machen können.
    (gefühlt jedes Haus bietet eine Unterkunft an)
    Ok. Der Reiseführer hatte es bereits angekündigt, aber wir hofften er hätte übertrieben.
    Zumindest unsere Unterkunft (der Cousine unserer ersten Herbergsdame) der nächsten Tage ließ in keinster Weise zu wünschen übrig:
    Abholung an der Bushaltestelle, einen Begrüßungscocktail, ein günstiges & tolles Appartement, Ratschläge, ein Guide für einen Wanderung am Dienstag, die Terrassenaussicht und der mit Bier & Wasser gefüllte Kühlschrank ließen unsere Herzen höher schlagen.
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  • Tag 2 oder eher der erste echte Tag in Viñales.
    Typisch deutsch haben wir uns eine Wandertour mit nem Guide ausmachen lassen:
    Neben vielen Eindrücken (Farmer, Cowboys) und einer Höhlenerkundung (von der es aufgrund mangelnder Lichtqualität keine gute Fotos gibt) war die Tabakfarm mit dazugehöriger Zigarrenherstellung durch einen ziemlich coolen Kubaner das Highlight schlecht hin!
    Wie man es sich vorstellt rollte er eine Zigarre und gab uns auch eine zu rauchen. Was uns überraschte: sie streichen Honig um den Rand an dem man zieht um die Lippen zu schützen und damit es besser schmeckt!
    Es war wirklich überragend - da mussten wir einfach ein paar für besondere Anlässe mitnehmen. Ob wir nicht alle hier qualmen kann ich nicht garantieren. 😁

    @ Dominik: ich muss leider sagen, dass die Zigarren viel besser als auf deiner Hochzeit waren - müss ma dann halt zu nem anderen großen Ereignis eine rauchen 😉
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  • Und schon türmen wir aus dem sympathischen Örtchen um eine 1,5 Stunden entfernte Insel namens Cayo Jutías per Taxi Collectivo (im Sinne eines Sammeltaxis, nur dass hier so viele Personen wie möglich für den gleichen Preis in ein Taxi gezwängt werden) aufzusuchen.
    Der dortige Strand gilt als weniger touristisch, aber nach 150 m auf der linken Seite kamen ein Restaurant und eine Strandbar mit vielen Urlaubern zum Vorschein; der andere Strandabschnitt war aber wirklich fast leer!
    Nahe der Mangrovenbucht, wo wir uns sonnten, bot sich uns eine traumhafte Kulisse und es war wirklich idyllisch.
    Bis ich in eine Muschel getreten bin, die mir den Tag wohl vermiesen wollte, weil sie sich leicht aber merklich in meinen Fuß borte. Wenigstens waren wir ca. 2 Stunden später in der Casa zurück und Schwester Melanie konnte mich fachmännisch behandeln.

    Dem Ausgehprogramm stand also nichts im Wege weswegen wir gleich in das erste Lokal gingen, das (eher untypisch) hauptsächlich vegetarische Speisen anbot. Unbeeindruckt von der nicht vorhandenen Karte und einer spanisch sprechenden Bedienung bestellten wir bunt drauf los. Das Ende vom Lied:
    die 2 stärksten Mojitos unseres Lebens (mit lustigen Strohhalmen) und "nix gscheids im Magen". Alles für überdurchschnittlich hohe Preise.
    Da Melli aber unbedingt was vernünftiges essen wollte suchten wir also ein Burgerrestaurant auf. Dort vergaßen sie aber bis zur Rechnung ihre Daiquiri-Bestellung => zur nächsten Bar!
    Hier wurde uns fast zu viel des Guten in Form eines extrem gemixten Cuba Libres & Daiquiris. (Siehe Bilder)

    Auf dem Heimweg genehmigten wir uns noch einen Churro um den Alkohol in unserem Kreislauf bekämpfen...ob das wirklich half sei dahingestellt.
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  • Das erste Ziel für heute lautet: Raus aus dieser stinkenden Stadt. Matanza kann man getrost auf seiner Reiseroute weglassen. Die Reiseführer schreiben zwar es sei eine schöne Stadt. Wo aber das schöne in dieser Stadt sein soll bleibt uns ein Rätsel. Vielleicht waren wir auch nur an den falschen Stellen aber nicht mal der Zentrale Platz, Parque Libertad, gab was her.

    Bevor wir nach Havanna fahren standen heute noch zwei Programmpunkte auf dem Reiseplan. Die Cuevas de Bellamar (Tropfsteinhöhle) und der Aussichtspunkt Mirador de Bacunayaguna.

    Die Anfahrt zur Höhle stellte sich komplizierter als gedacht heraus. Da diese Höhle leider nicht in der sonst sehr guten App "Kuba Karte offline" eingezeichnet ist mussten wir auf Verdacht fahren. So kam es das wir mitten in einem Militärgebiet landeten und uns die Soldaten freundlich zurück schickten aus der "Cubano Militär Zone". Leider konnten uns sie auch nicht sagen wie wir am besten zur Höhle kommen würde.
    Da auch weit und breit keine Beschilderung zusehen war (wie leider oft auf Kuba), studierten wir nochmals genau die Anfahrtsbeschreibung vom Reiseführer und auf dem zweiten Versuch klappte es. Wer also zu Höhle will, sollte sich die Wegbeschreibung genau durchlesen, denn an Beschilderung fehlt es komplett. Wenn man mal auf der richtigen Straße ist, kommt das Gebäude in der sich der Höhleneingang befindet ganz am Ende der Straße. Der obligatorische Parkplatzwächter für 3 Cuc steht selbstverständlich auch schon parat.

    Die Höhle selbst kann man nur per Führung (5 Cuc pro Person) besichtigen. Sie ist ca. 900 m für den Tourismus erschlossen und man ist an der tiefsten Stelle 32 m unter der Bodenoberfläche. In der Höhle sind beeindruckende, teilweise bis zu 12 m hohe, Kalksteinformationen zu sehen. Der ganze Rundgang ist recht leicht zu meistern und ist gut beleuchtet. Sehenswert ist diese älteste Kubanische Touristenattraktionen allemal. Lange Kleidung ist in der kompletten Höhle nicht nötig da es dort recht schwül ist, festes Schuhwerk hingegen empfehlenswert!

    Nach ca. 45 min Führung tranken wir erst noch ein Erfrischungsgetränk an der höhlenansässigen Bar bevor wir Richtung Mirador de Bacunayaguna aufbrachen.
    Von diesem Aussichtspunkt aus hat man einen spektakulären Blick über das Valle de Yumuri. Über dieses Tal ist auch die größte Brücke Kubas gespannt. Für einen kurzen Abstecher dorthin auf jeden Fall zu empfehlen.

    In Havanna angekommen heißt es erstmal das neue Casa zu beziehen. Eigentlich wollten wir wieder zu unserer ersten, Casa Candida (zu empfehlen). Wie wussten aber schon bei unserer ersten Abreise das Sie ausgebucht sei, aber sie besorgte uns eine andere Casa. Die neue ist zum Glück nur ums Eck und daher war der Aufwand kein Problem.

    Bevor es zum Abendessen ins Chinatown ging mussten wir noch unseren Mietwagen abgeben. Zwei von uns blieben in der Casa und die beiden anderen fuhren zur Abgabestelle.
    Im Vorfeld hat man die wildesten Sachen von der Abgabe des Mietwagen gelesen. Es kann bis zu mehreren Stunden dauern hieß es da.
    Aber alles halb so wild. Wir mussten zwar eine knappe Stunde warten bis wir dran kamen, aber die Abgabe selbst war in 5 min erledigt. Kurzer Check ob der Tank voll ist, ein Blick aufs Reserverad und fertig. Noch kurz ins Büro, dort wurde der Beleg für den Einzug der Kaution über die Kreditkarte zerrissen und eine letzte Unterschrift, fertig.

    Zurück zur Casa gings für 10 cuc mit einem typischen kubanischen Classic Car Taxi. Auf die Frage vom Taxifahrer woher wir kommen erzählte er uns gleich das in seinem Classic Car ein Motor vom Mercedes Benz Sprinter (Diesel mit Automatik) verbaut ist.
    Da sieht man mal wie zusammen geflickt diese Karren sind. Die Fahrt mit so einem Classic Car ist immer ein Abenteuer und man hofft bei jeder Ampel das auch die Bremsen gehen. Also nix für schwache Nerven.

    Abends gings erst mal ins Chinatown und danach noch auf ne kleine Kneipentour durch Alt Havanna.

    Morgen machen wir einen letzten Strand Tag.

    Gruß Oli
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  • Am letzten Tag vor der Abreise legen wir nochmal einen Strandtag ein. Playa del Este, zum Strand wo alles begann. Mit einem Classic Car Taxi fuhren wir für 15 Cuc zu dem ca. 30 km ausserhalb liegenden Strand von Havanna.

    Knappe 30 Grad, eine leichte Brise, türkis blaues Meer mit leichtem Wellengang. So genossen wir den ganzen Tag am Meer.

    Am Nachmittag holte uns, wie besprochen, der selbe Classic Car Taxifahrer ab. Sein Auto, sein Fahrstil und er selbst war uns sehr sympathisch. Aus diesem Grund machten wir mit ihm gleich die morgige Fahrt zum Flughafen aus. Für 20 Cuc fährt er uns hin und um 18 Uhr holt er uns vor der Casa ab.

    Abends gings zum Essen nochmal in die Altstadt und zum Abschluss, wie so oft auf dieser Reise, ging es zum Placa Central mit einer Flasche Rum und Mixgetränken.

    Morgen steht um 22 Uhr der Rückflug an. Zuvor werden wir noch das Rum Museum besuchen.

    Gruß Oli
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You might also know this place by the following names:

Republic of Cuba, Kuba, Cuba, ኩባ, كوبا, Куба, কিউবা, ཁྱུའུ་བ།, ཀིའུ་སྦ, Kuba nutome, Κούβα, Kubo, Kuuba, کوبا, Kubaa, Cúba, ક્યુબા, Yn Choobey, Kyuba, קובה, क्यूबा, Kiba, Կուբա, Kúba, キューバ共和国, კუბა, Kiumba, គុយបា, ಕ್ಯೂಬಾ, 쿠바, کووبا, ຄິວບາ, Kiobà, ക്യൂബ, ကျူးဘား, Kiuba, क्युबा, କ୍ୱିବା, کیوبا, Cubba, Kubäa, කියුබාව, Kubë, கியூபா, క్యూబా, คิวบา, Kiupa, Küba, Cu-ba, Kubeän, Orílẹ́ède Kúbà, 古巴, i-Cuba