Ecuador

Ecuador

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  • Day43

    Mindo seems to be a nice little village.
    You can do all kinds of things here.
    Climbing waterfalls, tubing, zip-lining,... And many more.
    But ,... unfortunately we both became ill. Had different symptoms and so we couldn't do any of those things.
    What to do? Well we went straight back to Quito, cause the nearest doc is there.
    🤧🤒😷

  • Day95

    Einen weiteren sehr autentischen ecuadorischen Ort haben wir mit Otavalo entdeckt. Ebenfalls umringt von Bergen und insgesamt 7 Vulkanen liegt dieses kleine Städtchen im Norden von Ecuador und ist bekannt für seinen rießigen indigenen Samstagsmarkt. Es fällt sofort auf, dass hier mit Abstand am meisten traditionelle Ecuadorianer leben. Die Frauen in bestickten Blusen und gewickelten Röcken, die Männer mit weisser Hose, langem geflochtenen Zopf und elegantem Hut - es hat sich ganz besonders angefühlt an einem solchen Ort zu sein, wo Tradition noch so lebendig ist!
    Der all wöchentliche Tiermarkt war der für uns weniger schöne Teil der 'Tradition" aber natürlich auch interessant zu sehen. Hier verkaufen Händler Kühe, Schweine, Ziegen, Schafe, Hühner, Meerschweinchen, Kaninchen, und noch mehr Hühner. Natürlich gibt es hier keine Tierrechtsorganisation die nach dem Rechten schaut. Und ausser uns Gringos scheint es für alle normal zu sein, dass die gekaufen Hühner einfach in einen Sack gesteckt werden und in den Anhänger geschmssen werden (lebendig), dass die Bullen sich gegenseitig blutig rammen im viel zu kleinen Anhänger) und dass die Küken sich in den viel zu kleinen Käfigen gegenseitig kaputt trampeln.
    Der indigene Kunst-und Handwerker Markt erstreckt sich gefühlt über die ganze Innenstadt. Selbstgewebte Ponchos, Decken, Schmuck, Lederwaren, Dekoartikel - ein buntes Farbenspiel für unsere Augen. Und mitten drin noch zahlreiche Essenshändler mit gegrillten Bananen, Eis, Kokosnuss, frischgepresste Säfte und so weiter und sofort.
    Die kleine Stadt war wunderschön lebendig und die Einheimischen zu beobachten und ein gutes Foto zu erhaschen hat so viel Spass gemacht.
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  • Day141

    Nach de traumhafte Tierwält uf Galapagos si mr wedr biz id Bärge. Es zieht üs eifach emmer wedr da ane 😉.
    Vo Riomamba us hei mr e Mountainbike-Tour uf em Chimborazo (6268 m.ü.M.) gmacht. Das esch de höchschti Bärg in Ecuador u schins de Gipfel, wo am witiste wit wäg isch vom Ärdmittelpunkt...! Mit em Auto si mr bis öbe 4800 ufe gfahre u de na bis 5100 witer ufe gloffe. Da si mr doch zimli is Schnufe cho bi dere dünne Luft. E churzi Zit hei mr sogar na de Gipfel dörfe gseh 😊. U de esches ab uf Bikes u dur wunderschöni Landschafte wedr 40km uf 2700 müM abe. Es unglaublichs schöns Erläbnis gsi!!!Read more

  • Day229

    Montagmorgen und noch müde vom Tauchgang gestern ging es trotzdem zum Yoga. Zum ersten mal fuddelte ich bei ein zwei Übungen da mein Körper einfach noch nicht so wollte wie ich. Auf dem Heimweg sah ich wieder die große orangene Echse in der Strasse herum watscheln. Vor wenigen Tagen sah ich sie noch in den Bäumen neben dem Yogastudio. Zurück bei Howdans traf ich Jordan und Jose an, die bei brütender Sonne die beiden Holzdecks mit Öl streichten. Hatte ich doch gedacht, dass ich da helfen sollte. Jordan scheint mir aber gut gesinnt zu sein und meinte sie würden das alleine managen. Ich hatte nichts dagegen da ich nicht bei der itze streichen wollte sondern das wenn dann früh morgens gemacht hätte. stattdessen war dann kurz später die Belustigung des kleinen Abraham. Christina, ihre beste Freundin Emelie und deren Schwester Julia hatten unseren treuen Obst- und Gemüselieferanten Fernando engagiert um eine Kochstunden abzuhalten. Es sollte das typische Gericht "Ceviche" zubereitet werden. In Montanita hatte ich schon zig keine Stände und Wagen am Strand gesehen die dies verkaufen und mich immer gefragt wie sie den Fisch oder Fleischanteil kühlen. Bald sollte ich herausfinden das sie diesen nicht kühlen sondern mit Salz und Limettensaft "konservieren". Zuerst wurde der Fisch also ganz klein geschnitten und mit den genannten Zusätzen "konserviert". Dazu kamen dann Zwiebeln, Tomaten und Korander ganz klein geschnitten. Richtig verrückt wurde es als Emelie Erdnussbutter mit Wasser anrühren musste und zack war dies auch darunter gemischt. Am Ende wurde noch was Öl hinzu gegeben und fertig war die Laube. Wer wollte konnte sich etwas Avocado dazu schneiden oder die typischen Ketchup und Senftupfer dazu geben. Feinschliff war dann noch der besondere Mais der vorher geröstet wurde bei geringer Feuerstufe ca 20-25 Minuten mit etwas Öl und Salz. Dieser Mais ist aus dem Inland und wird oft auch als sonstige Beilage hier gegessen. Ich hatte das Glück, da ich die ganze Zeit Abraham, der ja wirklich super umgänglich ist, belustigt habe, den ganzen Prozess mit zu bekommen und danach auch etwas probieren zu dürfen. Hatte ich eig schon wenige Stunden vorher leckere Raps zu Mittag gegessen. Selbst Christina die schon einige Ceviches probiert hatte, man kann sie auch mit Schwein, Hühnchen oder Oktopus zubereiten, sagte das es eine der Besten war die sie bisher gegessen hat. Mal wieder echt Glück gehabt würde ich sagen auch wenn ich in der Zwischenzeit zig mal von Abraham bespuckt wurde. Trotz allem konnte ich ihn schon mit so kleinen Sachen wie Tischtennisball auf die Platte springen lassen oder mit dem Auto über seine kleinen Finger fahren einige Zeit beschäftigen. Das erinnerte mich daran wie meine Mutter mir mal erzählt hat das meine große Schwester Hannah früher stundenlang Brotkrumen mit dem Finger von A nach B geschoben hat und damit Stunden beschätigt war. Wenn Abraham nicht von uns bespaßt wurde dann saß er oft in seiner Hüpfschaukel die ich danach endlich in voller Pracht zu Gesicht bekam. Die Mädels hatten nämlich die Stunde bezahlt und Christina und ich räumten dafür auf. So kam es dann auch das ich das erste Mal ins Haus des Adels durfte zum Abwaschen. Da saß er auchs chon der kleine und Hüpfte wie ein Flummi hoch und runter. Sowas hab ich auch noch nicht gesehen, zufrieden, erfreut und einfach ausgeglichen. Christina und Logan haben echt Glück mit dem Kleinen! Nach getaner Arbeit ließ find ich die letzten Sonnenstrahlen am Meer ein und verdaute dabei in Ruhe das echt leckere Essen.Read more

  • Day1

    While initially searching for a place to take Spanish and surfing classes for a month on the Ecuador coast, Kaitlin and I thought it might be prudent to choose a place with minimal birding opportunities in order to better focus our efforts on the task at hand. In the end though, instinct took over and birding potential began to creep back onto the priority list, as we realized that a month of mediocre birding is a really long time.

    Ayampe turned out to be the perfect marriage of our four primary objectives; Spanish learnin', surfin', birdin' and doin' it all in a place where old sea dog locals sleeping the day away in hammocks far outnumber bars and the attendant 'extranjeros' loudly returning from said bars at 3am (read: Montanita). Due to a mix of luck and expert research on Kaitlin's part, we also managed to book one of the cheapest long-term lodgings in town, which also fortuitously overlooks the river delta and wetland complex that define Ayampe.

    The area around the Ayampe River delta preserves a small wetland and mangrove complex and teems with a large variety of waterbirds, crustaceans and reptiles. The mangrove ecosystem is in Ecuador (and really everywhere that it exists in the world) faces daunting challenges, much of it already having been destroyed to make way for shrimp farms and various forms of coastal development. Thankfully, perhaps due to its connection to the vast forest preserve inland from Ayampe, this small stretch of mangrove has remained somewhat intact.

    On any given day from our upstairs window we can see over 10 species of waders including Great, Cattle and Snowy Egrets, Little Blue, Striated and Cocoi Herons, Black-crowned and Yellow-crowned Night Herons, White Ibis, Black-necked Stilts, Spotted Sandpipers, Limpkins and Whimbrels. Troops of Groove-billed Anis flop around in the wetland vegetation and then sit atop the mangroves to dry their wings. Each morning we awaken to the cheery songs of 'Mangrove' Yellow Warblers defending their personal mangrove tree. Technically considered a subspecies of the migratory Yellow Warbler (Setophaga petechia) which breeds over a large part of North America, the 'mangrove' subspecies are restricted to mangrove habitats in the Neotropics and sport a distinctive rufous cap. Just beyond the wetland, the Ayampe River (usually) flows into the ocean. The river widens here and for the better part of the day it serves as a giant constantly recharging bath for hundreds of Magnificent Frigatebirds. At any given time a group of 20-30 will be swirling around and then one by one (or two-by-two or 3-by-3) they begin swooping down to the surface of the water to quickly dip their bellies and underwings in the fresh water before circling again and repeating the cycle. Occasionally a bird will dip its bill in the water and appear to catch a small fish but it appears that the primary goal of this exercise is bathing, presumably to cleanse their plumage of salty water from a life spent at sea. This area is also popular with more diving oriented hunters like Neotropic Cormorants and Pied-billed Grebes and various plunge-dive feeders like Brown Pelicans, various tern species, and Ringed and Green Kingfishers.

    Let's hope that tourists and locals alike continue to show appreciation for this vital and shrinking habitat to ensure its preservation in perpetuity.
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  • Day139

    Uf däm schöne Boot Galaxy hei mr 8 Täg verbracht mitere 9-chöpfige Crew. Bsunders Sunnedeck u sfeine vielsitige Ässe hei mr sehr gnosse !

  • Day10

    Galapagos is more than a nature sanctuary. It’s a tourist sanctuary.

    We’ve arrived in Quito, Ecuador’s capital, and it’s even dodgier than Guayaquil. Every street door is secured with several thick padlocks. The local emergency hospital has more security guards than patients. We’re staying in the ‘tourist area’, easily identifiable by its heavy police presence (three outside my window). Makes you wonder what’s going on across the rest of the city.

    The city itself is old - many period buildings from when the Spanish first colonized. Streets are paved with cobblestones. Great for the horse and cart, not so great for cars.

    Our hostel is owned by a guy called Rhina. He’s from Napier. His hostel is full of hippie students and one might describe the atmosphere as ‘cultist’. Between the veganism and new-age yoga, it’s all too liberal for my taste – half expected someone to start reciting the communist manifesto during the communal dinner.

    They offer a hostel dinner for US $5, definitely safest having surveyed the local options. Inevitably, however, meat was off the menu and the portions were tiny. The wifi is also switched off at 7pm so that people are forced to talk. The irony of insisting on conformity is lost on these non-conformists.

    Incredibly, we were all ordered to bed at 11pm. In a student hostel! One of the minders/gulag guards mumbled something about meditative quiet time. The wifi doesn’t even stretch to our rooms.

    Eyob and Louis are hiding in their rooms. The resident yoga instructor is on a recruitment prowl. I’m off to get a decent meal.

    Pics: (1) A gun emplacement on Galapagos; (2) The local Basilica; (3) Louis and Eyob walking up to it.
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  • Day8

    The final island of our tour. Nix lost last night in a shameful performance so not in the mood to write much.

    It's morning and we're sitting in the hotel lounge researching beaches. All look the same to me.

    Boat ride over the roughest yet. Eyob handled it well. Unfortunate, as I had bet a dollar with Louis on him spewing again. Turns out Louis slipped him a few sea sickness pills beforehand.

    Arrived and saw a seal give birth on the main beach. Messy.

    Beach search finished - we're off.

    Pics: (1) crevasse where you can dive; (2) Eyob insisted this go up.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Ecuador, Ecuador, Ikuwadɔ, ኢኳዶር, الاكوادور, Ekvador, Эквадор, Еквадор, Ekwatɔr, ইকুয়াডর, ཨི་ཁྭ་ཌོར།, Equador, Ekvádor, Ecwador, Ekuadɔ nutome, Εκουαδόρ, Ekvadoro, Ekuador, اکوادور, Ekuwatoor, Équateur, Eacuadór, એક્વાડોર, Ekwador, אקוודור, इक्वाडोर, Էկվադոր, エクアドル共和国, ეკვადორი, Ekwado, អេក្វាឌ័រ, ಈಕ್ವೆಡಾರ್, 에콰도르, ئیکوادۆر, Ekwatɛ́lɛ, ເອກວາດໍ, Ekvadoras, Ekwatele, Ekvadora, Ekoatera, ഇക്വഡോര്‍, အီကွေဒေါ, इक्वडेर, Eqüator, ଇକ୍ୱାଡୋର୍, Ekwateri, Ekuatëre, ඉක්වදෝරය, Ikuwadoor, Ekuator, ஈக்வடார், ఈక్వడోర్, เอกวาดอร์, ʻEkuetoa, ایکواڈور, Ê-qu-a-đo (Ecuador), Orílẹ́ède Ekuádò, 厄瓜多尔, i-Ecuador

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