Ecuador

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202 travelers at this place:

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  • Day54

    Nach etwa 15 Minuten Fahrt bergauf müssen wir uns beim Zugang zur Laguna Cuicocha registrieren. Der nette Taxifahrer faselt etwas unverständliches (zumindest für uns) und lässt und dann ganz unten am See heraus. Zwischen den Bergen ist im Krater eines inaktiven Vulkans ein wunderschöner und tiefblauer See entstanden, in dem sich zwei Inseln befinden, die fast schon zu gleichmäßig sind, um natürlichen Ursprungs zu sein. Uns gefällt es hier auf Anhieb. Wir finden heraus, dass der Rundweg um den See etwa 5 Stunden in Anspruch nimmt und wir dafür wieder zum Zugang gehen müssen. Das hat der Taxifahrer wohl versucht, uns zu vermitteln. Also gehen wir wieder zurück zum Zugang und biegen dann nach links auf den Fußgängerweg ab. Das erste Stück ist ziemlich steil und geht über Treppen, bis wir nach kurzer Zeit den ersten Aussichtspunkt erreichen. Links neben uns liegt der beeindruckende See, rechts neben uns eine wunderschöne und saftig grüne Landschaft, aus der Vulkane herausragen, die nahezu 5000m hoch sind und deren Gipfel von Wolken eingehüllt. Wir selbst wandern die ganze Zeit zwischen 3200 und 3600m Höhe, was sich durchaus bemerkbar macht. Die steilen Anstiege rauben uns beiden extrem schnell die Kräfte und wir sind meist schon nach nicht einmal 10 Schritten völlig außer Atem. Allerdings geht es genauso schnell, unseren Atem und Puls wieder runterzuregulieren - das Höhentraining in Chile, Bolivien und Peru scheint sich also bezahlt gemacht zu haben. Wir wandern immer weiter, zwischendurch gilt es, kleine Abstiege und längere Aufstiege zu bewältigen, immer den See und die Landschaft im Blick. Teilweise wandern wir durch kleinere in den Fels geschlagene Passagen oder durch kleinere Waldgebiete und wir können die tropische Flora bewundern. Nach etwa 2 Stunden machen wir eine kurze Essenspause und wandern dann weiter, nun über etwas sanfteres Auf und Ab, das nur noch durch einige kurze steile Anstiege unterbrochen wird. Nach insgesamt etwa 4 Stunden des Wanderns, das Ziel immer im Auge, sehr ich am anderen Ende des Sees starke Regenwolken aufziehen. Die kamen so schnell und unbemerkbar, dass wir damit nicht gerechnet hatten. Wir beschleunigen unseren Schritt deutlich, doch schon kurz danach zieht ein starker Wind auf, der erst von schwachem Nieselregen und dann von immer stärker werdendem Regen begleitet wird, der uns dank des Windes immer ins Gesicht peitscht. Wir ziehen unsere Regenjacken über, doch meine Jacke ist bereits nach kurzer Zeit völlig durchnässt, genau wie unsere beiden Hosen. Angis Schuhe sind inzwischen auch undicht, sodass wir nach etwa 50 Minuten (insgesamt waren wir etwas weniger als 5 Stunden unterwegs) völlig durchnässt wieder am Ausgangspunkt ankommen. Dort setzen wir uns ins Seerestaurant und bestellen eine heiße Schokolade (die im Übrigen fantastisch schmeckt) und den Taxifahrer von heute morgen anrufen lassen, damit er uns hier wieder abholen kommt. Wir fahren mit ihm zurück zum Busterminal und nehmen den nächsten Bus nach Otavalo zurück, wo wir - noch immer nass - gegen 17.30 Uhr wieder ankommen. Wir gehen ins Hostal, duschen heiß und gehen dann Abendessen. Schon um 21 Uhr liegen wir im Bett und sind völlig fertig. Morgen wollen wir wieder recht früh aufstehen, denn morgen ist Markttag in Otavalo.Read more

  • Day55

    Auch heute Morgen hat der Wecker wieder früh geklingelt. Schon um 7 Uhr sind wir aufgestanden und haben uns fertig gemacht. Noch vor dem Frühstück wollen wir den Viehmarkt in Otavalo besuchen. Wie sinnvoll das vor dem Frühstück ist, wissen wir noch nicht, denn wir haben bereits mehrfach gelesen, dass hier das "wahre" Leben zu sehen ist - und genau so ist es auch. Nach einem 15 minütigen Fußmarsch erreichen wir am westlichen Stadtrand die Marktwiese, die wir über ein Loch im Stacheldrahtzaun am Rand des Marktes erreichen. Schon auf dem Weg zum Markt kommen uns immer wieder Menschen entgegen, die an den Füßen zusammengebundene Hähne kopfüber durch die Gegend tragen, oder Säcke tragen, in denen sich Tiere ganz offensichtlich gegen die Enge wehren. Auch ein Kind mit einem Minischwein an der Leine kommt uns entgegen. Auf dem Markt selbst kriegen wir einen ziemlichem Schock. In kleine kreisrunde Käfige wurden deutlich zu viele Hühner gestopft, teilweise trampeln die Tiere aufeinander rum. An Heringen, die in den Boden geschlagen wurden, sind Hähne angebunden, die sich kaum bewegen können. Teilweise sitzen in den Käfigen auch Kaninchen oder Meerschweinchen, Enten etc. Als wir ein kleines Stück weiter gehen, sehen wir Holzboxen, in denen hunderte von Küken sitzen. Die Verkäufer schmeißen Futter in die Boxen, auf die Küken, sodass die Küken teilweise aufeinander rumpicken. Wir gehen weiter und erreichen einen Durchgang, in dem alte ecuadorianische Frauen in einer Reihe stehen und ihre Tiere aus einem Sack heraus verkaufen. Eine lustige alte Dame erschreckt uns, als wir in ihren Sack hineinschauen, in dem mindestens 10 Meerschweinchen sind. Wir verlassen die Kleintierteil des Marktes und betreten einen Platz, auf dem Schweine, Schafe und Ziegen verkauft werden, die an in den Boden geschlagene Holzpfosten angebunden sind. Die Schweine sind teilweise in ziemlich schlechtem Zustand, haben überall (v.a. im Gesicht) Kratzer, teilweise sah die Haut der Schweine aus, als hätten sie starken Sonnenbrand. Wir gehe ein Stück weiter und erreichen den Großviehmarkt, wo Kühe und Pferde verkauft werden. Investigativ wie wir sind, haben wir bei nahezu jedem Tier nach den Preis gefragt. Wir gehen davon aus, dass es sich tatsächlich um die richtigen Einstiegspreise handelt, die natürlich noch verhandelt werden können, wir sehen allerdings keinen Grund, warum uns die Verkäufer zu hohe Preise nennen sollten, denn auch denen ist bewusst, dass wir kein Interesse daran haben, wirklich ein Tier zu kaufen - auch wenn wir überlegen, ein kleines Kaninchen, ein Meerschweinchen oder ein Huhn zu kaufen, um es in die Freiheit zu entlassen.
    Preise, die wir herausgefunden haben:

    Küken: 1-1,5$
    Huhn: 12$
    Entenküken: ca. 5$
    Meerschweinchen: 2,5$
    Lamm: 75$
    Schwein: ca. 120$ (je nach Größe)
    Kleiner Ziegenbock: 100$
    Kuh mit Kalb: 400$ (wird nur gemeinsam mit ihrem Kalb abgegeben)

    Da wir einen vergangenen Anruf von Angis Mama auf dem Handy haben und Angis Oma momentan im Krankenhaus ist, weil sie eine neue Hüfte bekommen hat, machen wir uns auf den Weg zurück ins Hostal (Anrufe entgegenzunehmen kostet uns 1,50€ pro Minute, aktiv anrufen 4€ pro Minute) und nutzen das dortige WLAN. Angi telefoniert ein bisschen mit ihrer Oma und dann machen wir uns auf den Weg zum Plaza de Ponchos in Otavalo, zum andienen Markt. Vorher frühstücken wir aber noch.
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  • Day55

    Nachdem wir direkt am Marktplatz gefrühstückt haben machen wir uns auf den Weg ins Getümmel. Die ganze Stadt scheint auf den Beinen zu sein - und die gesamte Innenstadt hat sich in einen einzigen riesigen Markt verwandelt, auf dem nicht nur andine Produkte (deren Sinnhaftigkeit oftmals in Frage zu stellen oder an Kitsch kaum zu übertreffen ist) an Touristen veräußert werden, sondern besonders in den Straßen, die vom Platz wegführen, auch Lebensmittel an Einheimische verkauft werden. An nahezu jedem Stand werden wir angesprochen und zu den "einzigartigen" Schals, Decken, Ponchos etc. geführt. Die sind so einzigartig, dass sie gleich jeder Stand hat und sie uns schon aus Bolivien und Peru bekannt vorkommen. Die ersten genannten Preise sind völliger Wucher und mit unserem in den letzten 7 Wochen erlangten Verhandlunsgeschick können wir die Preise für Souvenirs teils um 60-70% drücken. Als besonders erfolgreich hat sich dabei die Taktik herausgestellt, kein Interesse vorzuheucheln und weiterzugehen. Dabei wurden uns immer geringere Preise zugerufen. Ein bisschen Gefallen am Verhandeln haben wir tatsächlich gefunden und treiben es bei einem Verkäufer, bei dem Angi gleich vier Schnapsgläser kauft, in die Höhe. Er beharrt nach dem anfänglichen Preis von 14$ auf 10,50$ für die 4 Gläser, wir wollen die Gläser aber für 10,20$ haben. Das Verhandeln dauert eine ganze Zeit, die anderen Verkäufer der umliegenden Stände lachen schon alle über die Aktion, und wir drücken ihm letztendlich 10,20$ in die Hand. Er guckt ein bisschen doof und fragt dann, ob wir nicht noch ein bisschen mehr haben - lässt uns dann aber lachend ziehen. Wir bringen zwischendurch den ersten Schwung Souvenirs zu unserem Gepäck zurück und drehen dann noch einmal eine Runde, bevor wir gegen 14 Uhr unser Gepäck abholen und zum Bus gehen. Nach etwas mehr als 2 Stunden Fahrt kommen wir wieder am Busterminal Carcelen in Quito an, nehmen ein Taxi zu unserem neuen Hotel, wo wir bis zu unserem Abflug bleiben werden und gehen dann noch schnell etwas essen. Morgen früh geht's wieder recht früh raus, denn wir wollen mit dem Bus nach Mindo fahren.Read more

  • Day56

    Bereits um 7.20 Uhr sitzen wir geduscht und mit vollen Mägen im Taxi zum dritten und letzten Busbahnhof von Quito. Unser Taxifahrer hat wohl Sabbelwasser getrunken und textet uns zu. Am Busbahnhof ankommen kaufen wir unsere Tickets nach Mindo und müssen noch etwa eine halbe Stunde warten, bis es losgeht - den vorigen Bus haben wir um drei Minuten verpasst. Die Strecke führt fast zwei Stunden nahezu ausschließlich bergab, die Vegetation wird immer dichter und grüner. In Mindo angekommen kaufen wir direkt unsere Rückfahrttickets für den späten Nachmittag und machen uns dann zu Fuß auf den Weg zur Schokoladenfabrik "El Quetzal". Wir kaufen unsere Tourtickets für 10$ und probieren uns während der 15minütigen Wartezeit schonmal durchs Sortiment und trinken einen Kaffee. Um 11 beginnt unsere Tour - gemeinsam mit einem älteren amerikanischen Pärchen. Jorge, unser Guide, spricht ausgezeichnetes Englisch und führt uns in einer Stunde durch den gesamten Prozess der Kakaoverarbeitung - von der Pflanze bis zur fertigen Schokolade. Dazu schneidet er eine frische Kakaofrucht auf. Wir lutschen auf den Kakaobohnen herum, die ziemlich süß und weiß sind. Jorge erklärt uns, dass das weiße zum Beispiel zur Fertigung von Barbecuesoßen verwendet wird und eigentlich ein Nebenprodukt der Kakaoverarbeitung ist, welches sich bei der Fermentation von der Kakaobohne löst. Außerdem geht durch die Fermentation der bittere Eigengeschmack der Kakaobohne verloren - daher ist hier selbst die Schokolade, die zu 100% aus Kakao besteht, nur sehr wenig bitter. Die Kakaobohne selbst wird nach vier Tagen der Fermentierung unter Bananenblättern zwischen 15 und 30 Tagen sonnengetrocknet. Die Schale wird nach dem Rösten der gesamten Kakaobohne von den Kakaonibs getrennt und in einem weiteren drei Tage andauernden Verarbeitungsprozess wird aus den Nibs eine Kakaopaste hergestellt, die zu 100% aus Kakao besteht und die Grundlage für alle Schokoladenprodukte darstellt. Nach dem Abfüllen der fertig gemischten Kakaopaste mit den entsprechenden Zutaten (Kaffeebohnen, Ingwer, Chili, Macadamia) in Schokoladentafelformen muss die Schokolade noch längere Zeit langsam auf einer Mamorplatte abkühlen und trocknen, bevor sie verpackt wird. Nachdem wir mit Jorge den ganzen Verarbeitungsprozess abgelaufen sind gehen wir wieder zurück und nun dürfen wir die Produkte auch offiziell verkosten. Wir probieren Kakaotee (aus der Schale der Kakaobohnen), die 100%ige Schokoladenpaste mit einem Tupfen Ingwersoße, hausgemachte Barbecuesoße, einen Kakaoessig (ebenfalls aus dem Fruchtfleisch der Kakaofrucht), die verschiedenen Schokoladentafeln mit unterschiedlichem Kakaoanteil (die Schokolade besteht hier ausschließlich aus Kakao und Zucker bzw. aus Kakao, Zucker und Kaffeebohnen, Ingwer, Chili oder Macadamia) und - unser Highlight - den hausgemachten Brownie. Wir haben noch nie einen so saftigen und leckeren Brownie gegessen! Das kleine Stück reicht aus, dass wir sofort schokoladengesättigt sind. Nach der tollen Tour verabschiedet sich Jorge von uns und wir stöbern noch ein bisschen durch den Shop - natürlich nicht, ohne ein paar Dinge mitzunehmen. Mir hat es besonders die Barbecuesoße angetan! Danach gehen wir wieder zurück ins Stadtzentrum und überlegen, was wir nun tun.Read more

  • Day196

    Just before I jumped on the bus in Canoa to get to Montañita I got the message from my mum that my aunt had died. I knew this was coming but it still hit me to realize that I wouldn't see her again. It's not easy getting messages like that when you are far away from home having no one familiar around.
    I was traveling with Luis and Ryan and knowing about the situation of my aunt had been one of the reasons I wanted to catch up with them. But in the end I didn't feel close enough to them to share this news. I pulled back and found a quiet spot in the back of the bus. I started writing an email to my aunt and remembering the last time I met my aunt made me sad but also helped. Once we got to Montañita I knew I had to function somehow. Unfortunately Montañita and the hostel we had booked was not what we had expected. Canoa had been a bit cloudy and cold at nightbut Montañita was completely grey and rainy. As the streets here weren't paved everything was muddy. And our hostel was kind of dirty with a small and cramped communal area. Definitely not the place to lighten up my mood. As the guys also didn't like the hostel we walked around checking out a few other places. Also we wanted to go on a tour the next day to Isla de la Plata which is apparently the poor mans Galapagos (but I heard that about a lot of places). But I couldn't make up my mind. I knew I didn't feel right but probably this had nothing to do with the weather or the hostel. In another mood I might have liked it.
    After a hot shower I made my decision. I wouldn't go on the tour as I probably wouldn't appreciate it anyways. And as I didn't wanna spend another day in that hostel I would change to a hostel a bit out of town right at the beach which was a lot more spacious and had lots of nice areas to hang out. This meant I would split up with the guys as they were going on the tour and wanted to change to a nicer hostel in town. But it didn't really matter right now.
    The new hostel was really nice. They had 2 donkeys running around free on the grounds and a blue footed bubi that was injured so they took care of it till it could fly again. The blue footed bubi is one of the reasons people go to Isla de la plata so I knew I had made the right decision when I met the little fellow.
    I met some nice people at the hostel and spend a lot of time talking to Julius from Hamburg but also took some time by myself and finished writing the mail to my uncle. It really wasn't easy to put something like that in writing but like I said earlier it also helped a lot.
    The hostel had Cannelloni with spinach and ricotta for dinner. I hadn't had spinach in forever and really enjoyed that meal!
    Even though this hostel was a lot nicer then the first the cloudy weather still wasn't really appealing so I decided to leave the next day to make my way to the coast of Peru where the sun was supposed to be.
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  • Day198

    According to Lonely Planet the bordercrossing from Ecuador to Peru is the sketchiest one in whole South America. It's recommended to not do it independently but take a bus that goes from Guayaquil in Ecuador directly to Mancora (or any other town in Peru). The bus then drops you outside the immigration office to get your passport stamped and takes you across the border. I knew there were different busses leaving from Guayaquil but didn't know the exact times. So I decided to just go there to see at what time busses where leaving and then stay the night if I had to.
    I got to Guayaquil around midday and the only busses were leaving either early in the morning or late at night. I didn't wanna do the bordercrossing overnight as that would mean getting of the bus around 3am to get my passport stamped so I bought me a ticket for 7am the next morning and decided to stay the night in Guayaquil. Julius had recommended a hostel which was cheap and located close to a stop of the metrovia (townbus). After dropping my stuff at the hostel I wanted to check out what Guayaquil had to offer. I walked about 15 minutes through dirty streets till I came to the center with a little park full of iguanas and some old buildings. 5 more minutes towards the river I came to Malecón 2000 - an urban renewal project focusing on the old Simón Bolívar boardwalk overlooking the Guayas River. There were a few historical monuments, fountains and lookout points along its way but all in all nothing special. I think the nicest picture I saw on my walk through town were some old guys sitting on little tables close to a market playing cards for money.
    Back at the hostel I met an English guy who had the same impression of Guayaquil and we went out for dinner together. The girl from the hostel recommended a Chinese restaurant which might say a lot about the quality of local food in the area.
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  • Day71

    An early 2am arrival in Bogata with a 5-6hour wait to go to Quito, Ecuador. I arrived in Quito, got a transferred to the hostel called the Secret Garden. They had a roof top area with stunning views! I met a Kiwi family who were heading to the Equator so joined them in the taxi. We went to the Equator museum where the showed us tiny heads, traditional houses and experiments to do with the Equator and the magnetic fields. Was very cool to see the impact of the water changing direction on the different hemispheres. Also the forces on your balance and strength. We checked out the monument and brought some yummy Ecuador chocolate. Back to the hostel and had drinks up on the roof top for happy hour and the burger. I met a few other people also heading to the Galápagos and everyone was very excited! I went to bed early due to the jet lag with a 6hr time difference from London.Read more

  • Day72

    I woke very early a few times due to the time difference. I had a delicious breakfast on the roof top of the hostel before heading out with an Aussie called Warren and a French girl called Stephanie. We headed to the cable car and caught it to the top of the mountain. The views were stunning! We did a little hike up the the mountain before having some delicious chicken that had been cooked over coals. We then headed into the market and had delicious roast pork with salad for lunch. After the three of us had coffee in the main square watching all the people walking past. We then went to the Gold church which was decorated in 23 carrot gold leaf which looked quite stunning. After we walked to the gothic church and climbed the towers for views over the city. The climb was quite steep with ladders for some of it. Back at the hostel I had more happy hour drinks and the chicken pesto pasta for dinner. Early to bed again to get up for the Galápagos!!Read more

  • Day73

    I was awake very early worried I'd miss my alarm but got up about 3:40pm to head to the airport. Luckily I'd been upgraded to business class seats! We landed in Balta island, got on the boat and then went to Las Bachas Beach for first snorkel. I swam with no wetsuit but it was cold. Saw a seasnake, jelly fishand Galápagos shark baby. Then we went on a walk to see: one Flamingo, Marine Iguana, Pelicans and Herron.
    We had a welcome cocktail that night and went to bed early after the early morning. The passengers were all young, keen travellers with most of them being backpackers.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Ecuador, Ecuador, Ikuwadɔ, ኢኳዶር, الاكوادور, Ekvador, Эквадор, Еквадор, Ekwatɔr, ইকুয়াডর, ཨི་ཁྭ་ཌོར།, Equador, Ekvádor, Ecwador, Ekuadɔ nutome, Εκουαδόρ, Ekvadoro, Ekuador, اکوادور, Ekuwatoor, Équateur, Eacuadór, એક્વાડોર, Ekwador, אקוודור, इक्वाडोर, Էկվադոր, エクアドル共和国, ეკვადორი, Ekwado, អេក្វាឌ័រ, ಈಕ್ವೆಡಾರ್, 에콰도르, ئیکوادۆر, Ekwatɛ́lɛ, ເອກວາດໍ, Ekvadoras, Ekwatele, Ekvadora, Ekoatera, ഇക്വഡോര്‍, အီကွေဒေါ, इक्वडेर, Eqüator, ଇକ୍ୱାଡୋର୍, Ekwateri, Ekuatëre, ඉක්වදෝරය, Ikuwadoor, Ekuator, ஈக்வடார், ఈక్వడోర్, เอกวาดอร์, ʻEkuetoa, ایکواڈور, Ê-qu-a-đo (Ecuador), Orílẹ́ède Ekuádò, 厄瓜多尔, i-Ecuador

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