Your travels in a book

Learn more

Get the app!

Post offline and never miss updates of friends with our free app.

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

New to FindPenguins?

Sign up

Ecuador

Curious what backpackers do in Ecuador? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Day25

    Long time no speak!! It has been mentioned and I can only apologise for Susie's complete disregard for the stalking possibilities provided, needless to say it is Doug again, Hii!!
    So we are now in Ecuador, first thing we are told here is that the people are not as friendly, for example don't get into the front seat of a taxi because the driver can point a gun at you and drive at the same time...good to know! The main reason for coming here is to visit the Galápagos Islands which will be the next instalment of this thrilling tale...to be continued!
    However, while in Quito we thought we should do something. There was a 'free' walking tour offered by our hostel, given the old centre of the city is a UNESCO world heritage site I persuaded Susie that we should go. After about the 8th church we looked at I think she felt completely justified in saying "told you so" because I have to admit..the tour was boring and the guide was shite, she couldn't keep the interest of a bitch on heat! Not only that but she asked us for 5 dollars after the tour (cheeky sod).
    We also went to the "centre of the world" which is the equator, this was more fun than we thought with numerous experiments to prove we were actually at the equator! Saying that most people probably would have found this extremely boring, but what can I say we are boring people! There was a lovely indigenous tribe that let us join in their naked dancing, see the picture below, after the picture was taken it became more raucous but I won't go into details!
    However back to the main event! The Galápagos, we spent the rest of the time (or tried to)..going around tour operators to find out what cruises were going out and if we could get a cheap deal....we got to one tour operator! The lady here, extremely helpful, suggested we changed our flight to leave the Galápagos on the afternoon so we could finish a cruise the day we fly out..sounds a great idea! She even offered to phone avianca and change the flights for us! Obviously too good to be true the lady found out that there was a problem with our flights we had to go the the Quito avianca office to sort them out!
    Turns out the guy I spoke to about a week before in the avianca call centre had changed our flight dates and then cancelled the new flight tickets not the old one but kept the new flight reservation not the old one, confused??? We were! But surely we are in the best place to sort out this problem that was not at all our fault?..No!
    Approximately 4-5 hours later after we had got angry and shouted, I had lost a lot more hair, we got more angry and shouted at a supervisor, Susie got grumpy because there was no food, We got angry and shouted at a manager, Susie felt better after she ordered a pizza, my dads genes came out and my red face was about to spontaneously start bleeding it was so red, you get the idea, anyway...we eventually got our flights...good thing too, the plane was was leaving in 14 hours.
    Anyway we are here at the Galápagos, going on a cruise tomorrow, you shall hear from us after!
    P.S. don't worry next time I will let susie take over so you don't have to listen to my boring waffle....she didn't want to do it today because she is sulking because "it's too hot and I'm hungry".
    Read more

  • Day239

    Di, 25.04. Chachapoyas-Grenze La Balsa-Vilcabamba
    Dienstag ist mal wieder Reisetag - da aufgrund der Naturkatastrophen und Jahrhundertüberschwemmungen an der Küste nördlich von Lima (Trujillo-Chiclayo-Piura-Tumbes) keine Besichtigungen und auch generell kein Durchkommen war, hatte ich die fünfte und letzte Woche in Perus Regenwald bzw. Amazonasgebiet verbracht und versuchte nun, über Chachapoyas-Bagua Grande-Jaén-San Ignacio und die Grenze La Balsa nach Ecuador zu kommen. Um 4:00 Uhr morgens ging es los; wie im gesamten Norden haben v.a. die Colectivos Fixpreise und sind nicht verhandelbar - ich kann hier daher leider nichts rausschlagen, aber auf der anderen Seite ist es auch endlich mal fair und jeder zahlt den gleichen Preis.
    Die Strecke an sich war schon sehr anstrengend mit Achterbahnfahrten entlang super kurvigen engen Straßen, sehr interessanter Überholmanöver (man muss nichts sehen, hupen reicht :O) und jede Menge Umsteigen in den einzelnen Städten. Die Fahrzeuge selbst hatten wieder keine Gurte sowie teilweise bis zu 3 rießen Risse in der Frontschutzscheibe - aber sie fahren, der Weg ist das Ziel und Hauptsache, man kommt an - sie halten ohnehin ständig, um Leute rauszulassen oder noch mehr Leute dank ausklappbaren Sitzen reinzustopfen :P Wie gewohnt dauert es immer fast bis zu einer Stunde, bis das Fahrzeug voll ist und endlich abfährt und ich war wie immer die einzige Ausländerin unter jeder Menge Einheimischen, was v.a. bei den Polizeikontrollen immer stark auffiel (Einzige mit Reisepass). Dafür war die Landschaft die ganze Zeit super schön, wieder mehr Cierra = Berge und weniger Selva = Regenwald, inkl. Kühe und Schafen auf den Straßen und super netter Menschen; das hat echt Spaß gemacht :)
    Das letzte Stück in Peru von San Ignacio nach La Balsa war dann in einem Auto in der absoluten Mittagshitze, aber entlang super schöner Landschaften und durch kleine süße Orte, vor deren Häusern Nüsse getrocknet wurden. Hier konnte man auch die Regenfälle der letzten Woche und Tage sehen - überall auf der Straße lagen Steine, Äste sowie ganze Felsbrocken, Bäume und teilweise starke Erdrutsche; wir sind aber zum Glück überall durchgekommen. Die Grenze La Balsa besteht tatsächlich nur aus ein paar Häuschen inmitten traumhafter Landschaft, im Büro war erst mal keiner anzutreffen und ich scheine wirklich überall die einzige Touristin oder Rucksackreisende zu sein. Ich hatte noch nie einen so entspannten Grenzübergang (er wird täglich nur von 20-30P benutzt), habe viel mit den Beamten gescherzt, mir Tipps für Ecuador geholt und das Beste: von ihnen Internet bekommen ;)
    Finanziell ging es auch super auf, meine letzten 40S habe ich in $12 umgetauscht und bin nach 5W Peru und insgesamt bereits 10W in Südamerika so gut bzw. besser und weit unter meinem Budget gefahren, dass ich mir mit dem gesparten Geld jetzt evtl. sogar die super teuren Galapagos-Inseln leisten kann; aber mal abwarten :)
    Coca-Blätter darf man übrigens in kleinen Mengen für den Eigenbedarf einführen. Von La Balsa aus ging es mit einer sog. Ranchera, einem Lkw mit bis zu 30 Sitzplätzen bzw. Holzbänken weiter - 1,5h ungeteerter Schotterpiste, den größten Schlaglöchern und dementsprechend Achterbahnfahrt durch traumhafte Landschaften inkl. Sonnenuntergang bis zum Städtchen Zumba. Dort angekommen wartete ich dann bis Mitternacht, um eine Übernachtung zu sparen und fuhr anschließend mit dem Bus weiter nach Vilcabamba, wo ich gegen halb 6 Uhr morgens ankam und von Natalia und Jarol abgeholt wurde.

    Ecuador hat seit 2000 den USD als Währung, was das Reisen hier daher teurer macht. Busfahrten sind generell mit 1-2$ pro Std Fahrt eher günstig, aber Unterkunft und Verpflegung teurer und durch den aktuellen Währungskurs sind USD = EUR. Die Steckdosen sind amerikanisch, man braucht also auch wieder einen Adapter. Oh und was auch toll ist: hier gibt es auf allen öffentlichen Plätzen mind. 40m kostenloses WLAN :)))

    Mi, 26.04. Vilcabamba/Malacatos
    In meinem letzten Hostel in Chachapoyas hatte ich Joris kennengelernt, der mir eine super Empfehlung und Kontaktdaten für eine Unterkunft im 6.000EW Dorf Malacatos, ca. 10km nördlich von Vilcabamba gab. Das Ehepaar Natalia und Jarol bauen hier die Farn ihrer Eltern zu einer Herberge um - alles war noch unter Bauarbeiten und es gab auch noch kein WLAN, aber es war einfach mega traumhaft umgeben von Cerro Minas und anderen Bergen mit Blick auf Malacotos gelegen und einfach der perfekte Ort, um sich nach einer so anstrengenden Reise zu erholen: super familiär und freundliche Leute, sehr ruhig, traumhafter Ausblick und Natur, 5 Hunden Maja, Negro, Sam, Negro und Nena sowiesuper leckerem organischem Essen (Humitas zum Frühstück, Yuca-Suppe und Tilapia-Fisch mit Reis und Pikante sowie von der Tochter selbst gemachtes veganes, gluten-, laktose-, zuckerfreies Karotten-Orangen-Brot zum Abendessen).
    Ich hatte erst eine super Dusche und schlief dann von 7-11 mega entspannt in meinem großen Zimmer mit breitem Bett und angeschlossenem Bad und mittags wurde endlich mal wieder gewaschen - ein weiterer Reiseluxus :)
    Malacotos ist super schön von Bergen, u.a. dem Cierro Minas, umgeben; es ist sehr heiß und v.a. für süße Zitrone und Lima-Frucht bekannt, die nur hier wächst. Zusammen mit dem Sohn Jarol sind wir durch Maisfelder und Zuckerrohrplantagen in das Dorf gelaufen und haben uns den Plaza de Armas mit super schöner Kirche angeschaut.
    Danach ging es mit dem Bus für 50ct weiter nach San Pedro, von wo aus man eine super Aussicht auf Vilcabamba hat. Vilcabamba selbst ist sehr touristisch und mit dem Satz "El único lugar en el mundo donde es posible dar más años a la vida y más vida a los años" (Der einzige Ort auf der Welt, wo es möglich ist, dem Leben mehr Jahre zu geben und den Jahren mehr Leben) sehr für ein gesundes, bewusstes Leben in sauberer, frischer Natur mit warmen Klima bekannt - es gibt hier viele Einwohner, die älter als 100 Jahre wurden. Auch hier gibt es wieder einen Plaza de Armas mit schöner Kirche und tollem kostenlosen WiFi ;) Von dort hat man auch einen guten Blick auf den Mondango Berg oder auch schlafender Inka bezeichnet, der das Gebiet vor Erdbeben und anderen Naturkatastrophen schüren soll.
    Typisches Gericht hier ist übrigens auch wieder Cecina, getrocknetes Fleisch.

    Do, 27.04. Vilcabamba/Malacotos-Lojas-Cuenca
    Nachdem ich mich auf der Santana-Farm super ausruhen konnte, ging es nach einem leckeren Frühstück mit selbstgemachtem veganen Brot und Käse weiter in die 265.000EW und auf 2.100m gelegene Stadt Lojas - von Malacotos nur knapp 30km entfernt, allerdings dank super kurviger Bergstraßen 1h Fahrt. Lojas ist als Musik-und Kulturstadt bekannt, hat ein mildes Andenklima und ist mit 500J eine der ältesteten Städte Ecuadors.
    Von dort aus ging es dann 120km=4h mit Viajeros Internacional für $7.5 (Buspreise sind hier leider fix und nicht verhandelbar) durch noch kurvigere Straßen und toller super grüner Hügel weiter nach Cuenca.

    Cuenca liegt auf einer Höhe von 2.500m und ist mit 277.000EW die drittgrößte Stadt Ecuadors. Die Kolonialstadt ist v.a. für ihre vielen Kirchen, Kunstgallerien und Museen bekannt und wird oft auch als die schönste Stadt Ecuadors bezeichnet. Das meiner Meinung nach absolut zu Recht: ich bin wirklich kein Fan großer Städte, aber Cuenca hat mich sehr begeistert - super grün durch viele Parks und Anlagen gerade entlang des Flusses, schöne Gebäude im Kolonialstil, an jeder Ecke Straßenkünstler und -musiker, dutzende Karaokebars (Karaoke scheint in Ecuador sehr beliebt zu sein), ein schöner Plaza de Armas = Plaza Abdón Calderón mit alter und neuer Kathedrale (Iglesia del Sagrario und Catedral de la Inmaculada) und generell ist es auch schön ruhig, ich habe mich sehr sicher gefühlt. Es war nur leider gerade morgens und abends sehr kalt und teilweise regnerisch.
    Das Essen ist ähnlich wie in Peru oder auch Bolivien mit vielen Pollo-Schnellrestaurants und Picanterias. Man findet hier sämtliche ecuadorianische Gerichte wie Madura con queso (Kochbanane mit Käse), Salchipapa (Pommes mit Würstchen), Llapingacho (Kartoffelfladen), Humitas/Bolones/Tamales de Verde, Locro (Kartoffelsuppe mit Käse und Avocado) und Encebollado (Fischsuppe). Das bekannteste Essen für Cuenca ist allerdings Mote pillo/sucio, Portion Mais in Ei eingelegt - super lecker und ich habe davon in einem kleinen lokalen Restaurant eine rießen Portion inkl. Hühnchen für gerade mal $1 bekommen; es geht in Ecuador teilweise doch günstig ;)

    Fr, 28.04. Cuenca: Cajas NP & Pumapunga
    Da ich nach langen Reisen und möglichst kurzem Stadtaufenthalt immer wieder Bewegung und Natur brauche, ging es am Freitag in eines meiner Meinung nach absoluten Must-sees in Cuencas Umgebung: den Cajas Nationalpark.
    Cajas ist ca. 28.808ha groß auf einer Höhe von 3.100-4.450m gelegen und befindet sich nur ca. 1h Busfahrt (für nur $2) westlich von Cuenca im Hochland Ecuadors. Die Landschaft ist einzigartig, sehr hügelig tundraähnlich und es gibt 270 Seen und Lagunen. Das Wetter ist dementsprechend kühl und regnerisch. Ich wanderte dort ca. 5h durch traumhafte Natur bestehend aus Gebirge, Wäldern und Lagunen. Der Weg war allerdings so schlecht ausgeschildert, dass man immer wieder davon abkam und mehr oder weniger über Felsen und extrem rutschige Wege klettern musste - dafür gab es zur Belohnung aber die tollsten Aussichten, die der normale Touriweg so wohl nicht hergibt ;)
    Zurück in Cuenca besuchte ich dann noch das Museo Pumapunga und die Ciudad de Tumipampa, der Pre-Inka Kultur Cuencas. Das war sehr interessant, es gab wieder viele Ruinen und Steine - v.a. aber einen tollen Ausblick und einen angeschlossenen Park mit schönen Pflanzen und jeder Menge Vögel; und das alles kostenlos :)
    Spätabends um 11 Uhr nahm ich dann den 7h Nachtbus von Cuenca über Riobamba und Ambato nach Baños, wo ich gegen 6 Uhr morgens ankam.

    Sa, 29.04. Baños
    Baños bzw. Baños de Agua Santa (Bäder des Heiligen Wassers) liegt mit 18.000EW auf 1.820m Höhe am Fuße des Vulkans Tungurahua mit 5.016m. Es ist die Abenteuer-, Adrenalin- und Partyhauptstadt Ecuadors; von Bungy über Canopy, Canyoning, Ziplining bis zu Quad- und Fahrradtouren sowie jeder Menge Trekkingmöglichkeiten inmitten super grüner Landschaften mit jeder Menge Wasserfälle und Heißer Quellen bis zu den in Ecuador so beliebten Karaokebars ist für jeden Geschmack etwas dabei. Es hat mich landschaftlich und touristisch sehr stark an Peru und Aguas Calientes erinnert - jede Menge Backpacker/Touristen, Dutzende Touranbieter, Massagen etc.
    Ich hatte am Busbahnhof die Argentinierin Sofie kennengelernt, die bereits in Baños war und für nur unglaubliche 3$ eine Camping-Unterkunft kannte; zwar null Luxus, super schmutzig und nur super schwer zu verstehende Argentinier, aber für eine Nacht okay und Ecuador wird mit der Regenwaldtour noch teuer genug.
    Mittags ging es dann mit einer sog. Chiva - einem mega bunten, mit Diskolichtern und Partymusik ausgestatteten Lkw - entlang der Ruta de Cascadas (Route der Wasserfälle) durch üppig grüne Landschaften im Nationalpark Llanganates. Wir wurden nicht nur durch die Wasserfälle nass, es regnete leider auch sehr stark. Es ging zunächst zum Staudamm Represa Agoyan, dann durch so einige Tunnel zu den Wasserfällen Cascada Agoyan, Esperanza und Culebrilla zum Puerto del Viele und Rostro de Jesús. Dazwischen hielten wir an Adrenalinplätzen wie Canopy, Bola Extrema und Puenting. Das Highlight war aber definitiv der Pailon del Diablo, ein rießen Waterfall mit unglaublichen Wassermassen und bei dem man auch schön nass wurde.
    Danach aß ich auf dem Markt die für Baños typischste Speise Llapingacho: Kartoffelfladen, Wurst, Spiegelei, Avocado und Salat - sehr lecker, endlich mal kein Reis :P
    Anschließend ging ich dann noch zur Cascada de la Virgen, einem super hohen Wasserfall am Ende von Baños, mit den bekannten Baños Termales direkt nebenan.

    So, 30.04. Baños
    Da am Samstag das Wetter nicht so toll war (jede Menge Regen und super bewölkt) versuchte ich nochmal mein Glück mit für mich der besten Sehenswürdigkeit: Casa de Árbol - dem Baumhaus mit der berühmten Megaschaukel, von der aus man bei gutem Wetter eine schöne Aussicht auf den Vulkan hat.
    Danach ging ich noch zum Mirador de la Virgen und nahm dann abends den Nachtbus erst 1h nach Ambato und dann weitere 7h nach Lago Agrio, von wo aus meine 4T/3N Tour in den Regenwald bei Cuyabeno startete.
    Read more

  • Day2

    Day 2
    The centre of the city is Plaza Grande "Plaza de la Independencia", first laid out in 1534, where it seems the whole city comes out on a Sunday. Whether they are protesting, street performing, strolling or just sitting taking it all in.

    Surrounding the square are the most important buildings of power, the Presidential Palace, the Cathedral, City Hall, and the Archbishops Palace.

  • Day60

    A very interesting artist and his remarkable Chapel of Mankind that is a tribute to the struggle of the poor and powerless. Unfortunately, no photos were allowed inside. Google him and La Capilla del Hombre if you're interested.

  • Day17

    Hotel in Puembo, which is a suburb of Quito. Nice place with heated pool, hot tub, steam room, & sauna. Used those last night. Beautiful gardens, several families here so fun to see kids enjoying the place. 2 foozball tables, & 1 small pool table. Heading out @ 10 to hot springs and humming bird gardens. Flight out is tonight @midnight, so we'll hang out here @hotel till evening.

  • Day1

    Great find, recommended by hostel. Film maker from Buffalo NY who came to Ecuador to work in film for two years; got tired of that; had been brewing for 5 years, this location 2 blocks from his place in Old Quito opened up & he took the plunge. GREAT IPA and excellent Margherita Pizza with good music to boot. I walked into group of Germans on tour where he was explaining IPAS during a tasting.

  • Day100

    Baños was great and full of adrenalin! I chose a hostel which had the view over the river and mountains. As I looked out the window I saw that they do bungee jumping from the bridge.
    So I knew immediately where to go next! :D
    Wow it was really great to jump and as the people where so impressed that I just jumped they offered me a second one but backwards! I really loved it, that feeling when you're standing on the abyss (Abgrund) and then the free fall, just amazing. 😍
    After that I staid a while on the bridge, enjoyed the screams from the falling people and talked with the "working" people. They offered me a bike day for 5 Dollars. Normally it costs 5 for the bike plus 20 for the guide. But as it is always the same that when you stay and talk you can have a lot for a lot cheaper. ;-)
    After this gain I went to the hot thermal to relax my body after so many adrenalin. But I thought it's more natural. Sadly it was like a swimming pool and fuuuull of people. So I dind't stay for a long time and went on the streets to get food. There I saw a "Swiss Restaurant", it was funny how they designed it. :P
    After the big but cheap meal I went exhausted in the bed.
    The while next day I spent on the bicycle. 🚲
    I saw a lot of nice waterfalls and drove for 20 minutes down a mountain. (Up I got with a car hehehehhe). But hey I took some hard ways which where really slippery and super steep (steil). I smutched the bike a lot. 😄
    Then I had to decide if I want to go climbing the next day or continue my travel. I thought it's better to continue and save some money. ;-)
    Read more

You might also know this place by the following names:

Republic of Ecuador, Ecuador, Ikuwadɔ, ኢኳዶር, الاكوادور, Ekvador, Эквадор, Еквадор, Ekwatɔr, ইকুয়াডর, ཨི་ཁྭ་ཌོར།, Equador, Ekvádor, Ecwador, Ekuadɔ nutome, Εκουαδόρ, Ekvadoro, Ekuador, اکوادور, Ekuwatoor, Équateur, Eacuadór, એક્વાડોર, Ekwador, אקוודור, इक्वाडोर, Էկվադոր, エクアドル共和国, ეკვადორი, Ekwado, អេក្វាឌ័រ, ಈಕ್ವೆಡಾರ್, 에콰도르, ئیکوادۆر, Ekwatɛ́lɛ, ເອກວາດໍ, Ekvadoras, Ekwatele, Ekvadora, Ekoatera, ഇക്വഡോര്‍, အီကွေဒေါ, इक्वडेर, Eqüator, ଇକ୍ୱାଡୋର୍, Ekwateri, Ekuatëre, ඉක්වදෝරය, Ikuwadoor, Ekuator, ஈக்வடார், ఈక్వడోర్, เอกวาดอร์, ʻEkuetoa, ایکواڈور, Ê-qu-a-đo (Ecuador), Orílẹ́ède Ekuádò, 厄瓜多尔, i-Ecuador