El Salvador
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49 travelers at this place:

  • Day154

    Ein Leben auf dem Laufsteg

    June 19, 2018 in El Salvador ⋅ ⛅ 21 °C

    Santa Ana dürfte schon eher zeigen, wie El Salvador wirklich ist. Leider ziemlich dreckig. Obwohl Santa Ana im Vergleich zu San Salvador als schönes und beschauliches Städtchen gilt. Die Leute sind aber auch hier sehr freundlich und nicht wenige freuen sich überschwänglich uns zu sehen. Händeschütteln und Small-Talk inklusive. Zum Glück wurden wir sehr bescheiden erzogen und entwickeln daher keine Star-Allüren. Ich zumindest nicht. Als die schöne Sue ihre hell leuchtenden und im Wind wehenden Haare über die Schultern wirft, dürften viele den Eindruck vom roten Teppich mit mir geteilt haben. Auch die öffentlichen Busse - ehemalige amerikanische Schulbusse und herrlich farbig - sind eine Art Laufsteg. Ununterbrochen passieren Strassenverkäufer mit ihrer Ware den Bus, was selbst bei einem geplanten Grosseinkauf ein Aussteigen überflüssig macht. Und das alles zu unverschämt günstigen Preisen, wie sich das für Hehlerware halt so gehört. Man kriegt hier einfach alles. Ausser Pizza. Schade.

    Ansonsten wollte ich eigentlich noch ein Mind-Map der restlichen Aktivitäten machen, hatte dann aber doch keine Lust. Faule Sau eben. Gibt ja auch nicht soo viel zu mappen. Also eigentlich gäbe es nur zwei Arme: 1. Natur -> Hiken -> Vulkan Santa Ana -> schön und 2. Action -> Buggy fahren -> Laguna Verde -> lustig. Davon gibt es natürlich Fotos, werde daher keine weiteren Worte verschwenden. Hab nicht mehr so viele. Bevor wir uns weiter in Richtung Honduras bewegen, verbringen wir die nächsten zwei Nächte in Suchitoto. Hoffentlich schön dort.
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  • Day156

    Pupusas fürs Volk

    June 21, 2018 in El Salvador ⋅ ⛅ 22 °C

    Der Abstecher hat sich echt gelohnt. Suchitoto ist ein bezauberndes Städtchen und die Leute einmal mehr überfreundlich. Es gibt hier sogar noch ein paar weitere Touristen und so freunden wir uns schon nach zwei Minuten mit zwei Holländern an. Also mit einem Holländer und einer Holländerin. Sind aber kein Pärchen, sonst hätte ich ja "mit einem holländischen Pärchen" geschrieben. Nach einem späten Lunch - diese Pupusas haben es mir angetan - gehen wir mit den Holländern saufen. Als Zeit für Dinner ist, hole ich einfach noch eine Runde Bier. Damit hat sich das Thema auch schon wieder erledigt. Endlich mal normale Leute. Und da das so lustig war, machen wir vier das tags darauf - nach Pupusas zum Frühstück und einem Tag die Gegend erkunden auf der Ladefläche eines PickUps - nochmals genau gleich. Diesmal stiehlt sich Sue allerdings davon, um kurz vor Küchenschluss doch noch was zum Znacht zu bestellen. Bei ein paar Pupusas machen dann sogar nochmal alle mit. Ich glaube ich eröffne als nächstes eine Pupusa-Kette in Europa und kröne mich selbst zum Pupusa-König. Der beste Kunde steht dann zwar hinter dem Tresen, aber das ziehe ich der gefrässigen Sue dann einfach vom Lohn ab.

    Und das wars dann wohl mit El Salvador. Falls unser Plan aufgeht und uns niemand daran hindert, passieren wir als Nächstes die Grenze zu Honduras. Wobei, wer soll uns schon aufhalten? Bei meinem unaufdringlichen Charme und Sue‘s gülden wehendem Haar ...
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  • Day237

    Märkte von El Salvador

    July 4, 2018 in El Salvador ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einer schönen Zeit in El Salvador ging es für uns weiter.
    Unsere Tour über die Rute de las Flores, welche uns an diversen Dörfern vorbeiführte war eine schöne Bergstrecke vorbei an Kaffee Plantagen, und diversen Märkten. Angefangen mit dem Markt in Juyua ( Namen sind eh wie Schall und Rauch und im letzten Bericht wurde dieser schon richtig genannt) in dem es auf dem Gourmet Festival jede Menge exotische Köstlichkeiten geben sollte war dann leider nicht mehr so exotisch doch man mus sagen das Essen hat obwohl auf Papptellern serviert sehr gut geschmeckt, war aber eher normale einheimischen Küche. Die ausgestellte Handwerks Kunst war aber leider etwas ernüchternd und jeder verkaufte das Gleiche ( hatten allem Anschein nach den gleichen Großhändler) was dann auch die Spannung nahm. Dolly nutzte dann noch die Gelegenheit und ging auf eine Kaffeeplantagen- Tour mit Kaffee Verkostung wie auch eine Einführung in das Kaffeerösten und dessen Besonderheiten. Am Nachmittag besuchten wir einen weitern Markt in einem Nachbar Dorf welcher als das Mekka Einheimischer Handwerks Kunst gilt ( auch hier das gleiche Bild die meisten der Verkäufer kauften beim selben Großhändler allerdings andere Waren als in unserm Ausgangs Dorf) doch auch Trödel uns Blumen wurden hier geboten. Dolly dachte sie versucht ihr Glück bei einem Batik- Oberteil doch der aufgerufene Preis von 30$ ( hier in El Salvador ist die Währung US Dollar) war wohl eher nicht der eigentliche Wert des Kleidungsstück, viel mehr eine Wunschvorstellung der Verkäufer aber auch wenn sie rasch den Preis auf 18 Dollar senkten. Unsere Verhandlung Strategie war einfach wie auch effektiv wir haben uns umgedreht und sind gegangen. Nach einem Kaffee am Rande des Zentralen Parks fuhren wir zurück um uns auf den noch anstehenden Nacht Markt vorzubereiten. In der Hoffnung hier etwas außergewöhnliches zu Essen zu finden ging es mit einem Taxi und einer Deutschen Lehrerin auf besagten Markt. Die Stimmung war fröhlich und die Wachmänner vollzählig vertreten, doch das ersehnte unbekannte nicht zu finden. Denn noch gab es ein Hühnchen Sandwich mit Sauce und eine Leckerei bestehend aus Juca Püree (eine Wurzel die von Peru bis wahrscheinlich Mexico, da waren wir noch nicht, vertreten ist) mit knuspriger Schweine Haut so wie Innereien des selbigem, Krautsalat ( der hier allgegenwärtig ist) einer dünnen Tomatensauce und scharf eingelegtem Schnittlauch mit winzigen scharfen Knospen( hier muss ich noch herausfinden was das war) was ein durch aus runden Geschmack ergab und als Fingerfood dienen könnte. Eine weiter Nacht verging und wir machten uns auf den Weg an die Grenze zu Guatemala. An der Grenze angekommen empfingen uns ersteinmal Geldwechsler in Scharen. Das aus checken in El Salvador war mehr oder weniger einfach davon abgesehen das ich etwas hin und her rennen durfte, doch die Beamten waren alle sehr nett und hilfsbereit. Der Amigo an der Salvadorianischen Immigration gab uns noch den dringenden Hinweis bei der Einreise nach Guatemala nichts zu Zahlen und er bestand darauf auf gar keinen Fall etwas zu zahlen. Wir sind auf die nächste Grenze gespannt.Read more

  • Day229

    Weiter im Gefährlichen Mittelamerika

    June 26, 2018 in El Salvador ⋅ ⛅ 30 °C

    Der nächste Morgen brachte eine Weiterfahrt mit sich und zwar nach El Salvador. Die Strecke läppischen 90 Kilometer, was uns dazu brachte noch den Versuch zu Starten eine Zigarren Fabrik zu Besichtigen. Dies blieb uns verwehrt da es diese Führungen wohl nicht mehr gibt die Fabrik aber schon und von außen sieht sie nicht wirklich berauschend aus. Fleur de Copan heiß die Marke für die Kenner unter euch. Ein Lunch Stop wurde eingelegt und dabei Dollys wünsche berücksichtigt und bei Pizza Hut eingekehrt. Die restliche Fahrt war dann zwar etwas träge auf Grund des üppigen Mahls. Wir erreichten die Grenze gegen 16 Uhr und hofften nicht wie andere den Grenzgang in 3-4 Stunden zu erledigen. Alle Befürchtungen wurden dann auch nach knapp 1 1/2 Stunden zerstreut, und was uns sehr erfreute die netten und freundlichen Grenz- beamten wollten nicht einmal Geld von uns ( wir reden hier nicht von Schmiergeld sondern von Einreise Gebühren und Zollpapier Anfertigungs Vergütung und so ein Blödsinn) wie ihre Kollegen bei Ein- und Ausreisen in andern Partnerländern. Das nächste Hotel zum Campen kam uns gerade gelegen und hier verbrachten wir die Nacht nach zwei Bier und einer Portion Pupusas( Die sind nämlich eigentlich auch El Salvador und haben sucht Charakter).Read more

  • Day232

    Zwischen zeitlich

    June 29, 2018 in El Salvador ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem wir aufbrachen ging es nach Suchitoto, eine klein Stadt an einem See. Hier war der perfekte Ort für unser Frühstück um 11.30 Uhr. Ein schöner Ort um zu verweilen, och wir hatten noch großes vor. Ach ja bevor wir an den See fuhren haben wir noch einen kleinen Markt besucht auf dem es von Obst und Gemüse über Unterwäsche in wunderfitzigen Farben alles gab bis hin zu gefälschten Michael Korss Taschen ( wer jetzt überlegt wer der Typ ist, halt so ein Taschen Schuster) und noch vieles mehr. Aber zurück zur Tour. Auf dem Programm stand San Salvador ( ja was hatten wir für eine Angst in der gefährlichen Stadt) mit dem fixen Besuch des Militär Museums und dem Botanischem Garten. Das Militär Museum war sehr interessant und wir durften auch einen Blick auf das Papa Mobil von 83 werfen (was für ein Teil). Unter anderem gabs auch eine Deutsche Schnellfeuerwaffen von Mauser und diverse Sowjetische Gewehre ausgestellt. Weiter zum Botanischen Garten, der wieder erwartenden in einem Industriegebiet lag und doch recht unscheinbar. Der Eintritt in den Garten war inklusive Fischfutter ( das auch die Ortsansässigen Schildkröten gefutter haben) ein Schnäppchen, leider fing es bei nicht einmal der Hälfte des Gartens das Regnen an und hörte dann auch nicht mehr auf bis wir gingen natürlich nicht ohne die Botanik komplett bewundert zu haben. Da es hier in San Salvador keine geeignete Unterkunft für den Bus und uns gab ging es ans Meer, dies mal an den Pazifik. Eine Umleitung auf der Autobahn führte uns über einen Feldweg auf die Küsten Strasse ( hier fiel uns dann auf das wir ein leichtes schleif Geräusch an den vorder Bremsen hatten) auf der es zum Surfer Inn einem Hostel ging. Am darauffolgenden Tag machte ich mich daran die Bremsen zu begutachten und wollte auch gleich die Beläge wechseln, Dank VW braucht man dazu aber keinen Imbusschlüssel sonder wieder so ein spezielles ding das ich nicht hatte. Unser Hausherr gab uns den Tip doch gleich zur Nahe gelegenen Werkstatt zu fahren, was wir taten. Der Mechaniker war anfangs recht flott und bemerkte dann das wir uns um die Bremsscheibe kümmern sollten und verschwand nach meinem Ja auch gleich damit,( hier denkt jetzt jeder na super das geht ja flott) unter dessen kümmerte sich wir nenne ihn mal Jose um die andere Bremsanlage und wechselte die Beläge. Nach 1 1/2 Stunden war die Scheibe noch nicht wieder da aber der Besitzer der Werkstatt kamm auf ein kleinen Tratsch und erzählte mir das er grad den Herren geholt hat der die Scheibe abdrehen wird. Wunderbar dann kann sich das ja nur noch um Stunden handeln was es auch entat. Nach einer weiteren Stunde und einer Pepsi kamm Jose dann mit der Scheibe und man darf sagen die Nah sah fast aus wie neu( hätte das nicht so ewig gedauert hätte ich gesagt er soll die andere auch gleich machen) und der Bus wurde wieder zusammen gebaut.
    Nach nicht ganz 3 Stunden konnten wir nach begleichen der Rechnung ( 27,50$) weiter auf den Fischmarkt von La Libertad. Das Schlendern über den Markt war sehr schön und von Garnelen über große Snapper bis hin zu Langusten, Bären Krebsen uns Muscheln bis hin zu Tintenfischen war so gut wie alles vertreten. Ich durfte mir heute mein Abendessen selbst aussuchen und zubereiten ( wobei letzteres ja nichts außergewöhnliches ist) und ging mit einem Libre Garnelen und noch einmal soviel Muscheln zum Bus. Nach weiteren Einkäufen fuhren wir wieder ins Surfer Inn und besuchten den Strand, ein wundeschöner Stein Strand mit wie üblich Müll aber guten Wellen zur Freude der Surfer. Das Abendessen war opulent und wohl gesättigt ließ sich auch das ausscheiden der Deutschen gut verkraften.
    Eine weiter Etappe führte uns an den Lago de Coatepeque in einem Vulkankegel gelegen. Allerdings nicht ohne noch ein weiteres mal Frische Garnelen mit zu nehmen. Hier Übernachteten wir in einer Art Freibad. Nach einer angenehm kühlen Nacht machten wir uns auf den Weg in die mehr touristische Ecke des Sees und wollten ihn dabei umrunden. Der Wille war da doch die Strasse nicht Stark genug, was heißt nach dem wir eine Fahrrad Gruppe mit Polizeischutz über holt hatten stellten wir fest das die Strasse nur noch ein Pfad ist und nicht für Autos jeglicher Größe befahrbar. Ein wenn Manöver fast auf der Stelle ( was ja kein Problem für den Bus darstellt) und das erneut passieren von Fahrrad Fahrern und Begleitschutz brachte uns die Erkenntnis das die Truppe alles irgendwelche Regierungsmitarbeiter sind und einen Ausflug machten. Nach dem wir unser Ziel erreichten gab es ein kleines Getränk und ein Mittagessen am See bevor es uns das Jet Skifahren angetan hat. Mit einem großkalibrigem Dreier Jet Ski gings mit vollgas über den See, von links nach rechts und vor und zurück. Ein irre Spaß der nach einer Halben Stunde dann ein Ende fand wir mussten ihn abgeben. Nach einer weitern Nacht ging es heute nach Juayúa hier gibt es wohl einen Food Markt mit ausgefallenen Leckereien, das gilt es heute herauszufinden.
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You might also know this place by the following names:

Republic of El Salvador, El Salvador, Ɛl Salvadɔ, ኤል ሳልቫዶር, السلفادور, Сальвадор, Ел Салвадор, Salivadɔr, এল সালভাদোর, ཨེལ། སཱལ་ཝ་ཌོར།, Salvador, El Salfador, El Salvadɔ nutome, Ελ Σαλβαδόρ, Salvadoro, السالوادور, El Salwador, An tSalvadóir, એલ સેલ્વાડોર, El Salbador, אל סלבדור, अल साल्वाडोर, Սալվադոր, Salvadoria, エルサルバドル, სალვადორი, Elsavado, អែលសាល់វ៉ាឌ័រ, ಎಲ್ ಸಾಲ್ವೇಡಾರ್, 엘살바도르, ئێلسالڤادۆر, Salvatoria, El salivado, Savadɔrɛ, ເອຊາວາດໍ, Salvadoras, Savadore, Salvadora, എല്‍ സാല്‍വദോര്‍, အယ်လ်ဆာဗေးဒိုး, Ersarbador, एल् साल्भाडोर, Lo Salvador, ଏଲ୍ ସାଲଭାଡୋର୍, Salwador, Ël Salvador, سالوېډور, Eli Saluvatori, एल-साल्वाडोर, Salvadöro, එල් සැල්වදෝරය, Salvadori, Салвадор, எல் சால்வடார், ఎల్ సాల్వడోర్, เอลซัลวาดอร์, ʻEle Salavatoa, ئەل سالۋادور, ال سلواڈور, Salvadorän, Orílẹ́ède Ẹẹsáfádò, 萨尔瓦多, i-El Salvador

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