El Salvador

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56 travelers at this place:

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  • Day93

    This morning we checked out the market for breakfast. I had scrambled eggs with sausage and grilled banana. I also ordered a smoothie but got scared to drink it as was originally made from tap water. We walked along the streets were people were sitting lining the footpaths. I found a chocolate coated frozen banana which was quite exciting. We then went to a 98 year old lady's house who rolls her own cigars with tobacco leaves. We all had a try which was quite fun. We then piled into the bus to drive to Ataco.
    Stopped at lake for lunch
    Arrived at town and it rained heaps
    Went to wine bar, ate pizza
    Caught in rain
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  • Day92

    We were up at 5:30am, the view from my bed out to the ocean was stunning.
    We then caught a boat with our belongings and had to carry our bags across the mud as the tide was out very far. We then travelled for a couple of hours with a stop for breakfast at a gas station. We waited two hours at the boarder from Nicaragua for a boat. The boat then took two hours and I was on the side of the boat in the sun which seemed a good spot but I ended up getting splashed with salt water most of the trip so was quite wet. Another girl on the boat was drenched from it. We then arrived in El Salvador!! We put our passports in at immigration and went to a chicken shop for lunch/dinner. After we got our passports, I had to pay US$10 to get in as an Aussie as they said it was a bit tricky to swap passports mid way through travelling.
    We then drove for 4 hours in torrential rain with massive lighting strikes. It was like driving through a river on the main streets. We stopped at a servo which was guarded by two people holding guns.
    We arrived in Suchitoto after a long 15.5 hour travel day! We had some beers at a bar across the road listening to more Spanish tunes!
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  • Day94

    Breakfast at little cafe
    Looked at shops
    11am waterfall
    Local bus
    Tuk tuk to waterfall
    Swim
    Back and it rained on the bus
    Walked around town - shopped
    Made Pupasa for dinner
    Went back to bed tired

  • Day334

    Sa, 29.07. Grenzübergang Estelí, NI-El Espino, HN-El Amatillo-San Salvador, SV
    Nach genau 2 Wochen im schönen Nicaragua hieß es Abschied nehmen und weiter Richtung Norden durch Honduras (da werde ich später noch zum Besuch der Copán-Ruinen hin) nach El Salvador.
    Da dieses Land sicherheitsmäßig leider nicht den besten Ruf genießt, die meisten Reisenden es oft auch auslassen und ich damit kaum Erfahrungswerte hatte, entschloss ich mich meiner Sicherheit zuliebe etwas mehr Geld auszugeben und mit TicaBus über die Grenzen bis in die Hauptstadt San Salvador zu fahren. Das war für $41 von allen Anbietern auch die günstigste Variante und meiner Meinung nach mit knapp 35€ für 10-12h Fahrt durch 3 Länder und 2 Grenzübergänge auch nicht so teuer - außerdem war es ein super bequemer, sitzenverstellbarer Reise- und Direktbus inkl Toilette und WLAN und man hat sich schön luxuriös bereits im Bus und an der Grenze um alles gekümmert - ich musste lediglich morgens gegen 06:45 (der Bus kam aber erst eine knappe Stunde später) an der Haltestelle "Gasolinera UNO Norte/Antigua Texaco Star Mar" sein, im Bus 3 Formulare ausfüllen sowie insgesamt $8 Verlassensgebühr Nicaragua ($3 bestehend aus $2 Regierung + $1 Zoll) und Gebühr Honduras ($5 bestehend aus $3 Eintritt + $2 Austritt) zahlen. In Nicaragua bekam ich damals ein 90-Tage Visum gültig für die 4 Länder Nicaragua, Honduras, El Salvador und Guatemala (die sogenannte "Tratados Centroamericanos"-Allianz). Dann hieß es gut einkleiden im super aklimatisierten Bus und die tollen Landschaften genießen: es ging erst knapp 1,5h durch Nicaraguas nördliche, super grüne Berglandschaften vorbei an Somoto bis an die nicaraguanisch-honduranische Grenze El Espino, wo wir 30min verbrachten (seltsamerweise gab es keinen Ausgangsstempel aus Nicaragua, ich hoffe das passt so), ebenso lang wie auf der honduranischen Seite. Gegen fast halb 11 ging es dann 3-3,5h (aufgrund von Straßenbauarbeiten etwas länger) durch Honduras und seine sehr hügeligen, grünen Landschaften - bereits die Grenzbeamten waren sehr nett, meinten sie würden mich mit offenen Armen in Honduras empfangen; ich werde also definitiv auch hier als mein bereits 61. Land mal vorbeischauen :) Nach ca. 3h erreichten wir so gegen 13:15 dann auch schon wieder die honduranische Grenze El Amatillo. Es gab einen Ausreisestempel aus Honduras jedoch keinen Einreisestempel nach El Salvador - auch hier meinte man auf mein Nachfragen, den gibt es nur bei Einreise mit dem Flugzeug, per Land wird es lediglich im System dokumentiert; naja ich hoffe mal, das gibt bei der Ausreise keine Probleme :P Gegen 14:00 Uhr ging es dann weiter und nochmal ca 3,5h über die als gefährlich eingestuften Städte San Miguel, San Vicente und Cojutepeque bis in die Hauptstadt San Salvador, wo wir gegen 17:30 Uhr ankamen und dann nochmal 30 min durch das Verkehrschaos brauchten; ganz ehrlich, diese Strecke und Grenzübergänge hätte ich mit den öffentlichen Chickenbussen niemals geschafft und mit 1-2 weiteren Übernachtungen wäre ich definitiv langsamer und fast beim gleichen Preis gewesen - hat sich also definitiv gelohnt :)))

    Willkommen in El Salvador! :)
    El Salvador ist Zentralamerikas kleinstes und mit knapp 6Mio EW am dichtesten besiedeltste, jedoch am wenigsten besuchte Land. Trotz seiner Vielfältigkeit mit den ganzen Bergen (höchster Berg ist Cerro Pital mir 2.730m im Norden an der Grenze zu Honduras), 22 Vulkanen (davon 6 aktiven) und 302km Küste ist hier alles so unglaublich nah und die Straßen so gut, man kann locker an einem Tag morgens am Strand entspannen und mittags einen Vulkan erklimmen und wettermäßig ist es größtenteils super heiß. Allerdings ist es leider nach wie vor eher gefürchtet und bekannt als Land des blutigen Bürgerkriegs und gewalttätigen Gangs der 80/90er Jahre, was jedoch auch bereits 25 Jahre her ist (1992 wurde die Friedenserklärung der UN und katholischen Kirche unterschrieben und seit 2012 gibt es einen starken kontinuierlichen Rückgang der Kriminalität und Mordrate). Es ist daher nach wie vor ein Geheimtipp und wer hierher kommt wird nicht nur mit weltklasse Surforten, Seen, Vulkanen, Bergen, Kaffeeplantagen sowie kolonialen Städtchen und Ruinen belohnt, sondern vor allem auch mit der unglaublichen Gastfreundlichkeit seiner ehrlichen und stolzen Bewohner plus super günstigen 25ct Pupusas - mit chicharrón (Schweinefleisch), frijoles (Bohnen), queso (Käse) oder revuelta (allem zusammen) sowie Ayote (Gemüseart) gefüllten Maisfladen, oft mit Tomatensoße und curtido (scharfe Soße aus Kohlsalat, roter Beete und Karotten) - endlich mal wieder etwas anderes als nur Reis und Bohnen plus einigermaßen gutem Käse :))); Wasser gibt es auch wieder ganz praktisch und umweltfreundlich im 500ml Plastikbeutelchen :P
    Entgegen meiner Befürchtungen ist es trotz $ gar nicht mal so teuer, Hostels gibt es bereits ab $7-10 (wirklich gute; ich bin sehr von den sicheren Lagen, Qualität, Ausstattung, Sauberkeit, Küchen inkl kostenlosem Wasser/Kaffee und top WLAN überrascht); Essen ist gerade auf den Märkten oder in den Pupuserias mit 25-50ct für 1 Pupusa, 25ct für 4 Tortillas und generell 25ct oder wie man hier schön sagt 1 Cora für viel Obst wie 5 Bananen, 1 Tüte Mirabellen, 1 Stück Papaya oder Apfel echt günstig - getoppt wird das nur vom Transport, 1Min Busfahren kostet idR inner- und außerstädtisch 1ct (20Min in San Salvador 20ct; 90Min San Salvador-Suchitoto oder -Santa Ana 90ct) inkl. tollen Erfahrungen mit Einheimischen, die sich super freuen, wenn Gringas ihr Land besuchen und kennenlernen wollen :)
    Bzgl. Essen wurden die super berühmten Pupusas ja bereits erwähnt; zum Frühstück gibt es oft wieder schwarze Bohnen, Käse, Eier und auch Tamales, Ceviche und Mariscada wird hier viel gegessen. Weitere traditionelle Gerichte sind Sopa de Gallina Indio (Hühnersuppe mit viel leckerem Gemüse und Indio = freilebenden Hühnern), Yuca con Chicharrón (Yuca mit Schweinefleisch) sowie Nuegados (aus Mais oder Yuca, fritiert und meist als Nachtisch mit Honig), was oft mit Chilate (heißes Getränk aus geröstetem Mais, Chili, Pfeffer und Ingwer) oder Alote de elote (Maissaft) kombiniert wird.
    Die Menschen sind hier auch wieder konservativ und katholisch, allerdings super nett und hilfsbereit sowie stets neugierig, da es eben noch nicht allzu viele Touristen gibt und man als Gringa auffällt und von Kindern über die Haare gestreichelt bekommt ;)

    In San Salvador nach fast 13h angekommen, hatte ich gleich eine super coole einheimische Erfahrung mit meinem Taxifahrer: wie üblich auf Spanisch bombardierte ich ihn gleich mit Fragen über Land, Leute, typisches Essen etc und er war von meinem Interesse so begeistert, dass er mich spontan zu einer Pupuseria fuhr, mich gleich alle 3 Klassiker probieren ließ und zeigte, wie man das ganz traditionell mit den Händen ist. Dabei erklärte er mir auch die wichtigsten Sicherheitsregeln wie nie alleine wandern, lieber mit Guide und Polizeiescorte, solange Frauen, Kinder um mich herum sind und es tagsüber oder hell ist sollte ich sicher sein etc - so eine tolle Geste, genau deshalb liebe ich reisen ;)

    So, 30.07. Suchitoto: Lago de Suchitián & Río Lempa
    Mein Hostel Cumbres del Volcán Flor Blanca sah von außen aus wie ein koloniales Wohnhaus und lag in einer super sicheren Gegend mit gleichem Namen, dem ältesten und einst elegantesten der 6 westlichen Stadtteile. Es wurde erst im Mai 2016 eröffnet und begeisterte mich durch die tolle Architektur, familiäre Atmosphäre, super gute Infos über das Land, die Hauptstadt und Sehenswertes.
    An meinem ersten richtigen Tag entschloss ich mich, das ca. 1,5h nördlich der Hauptstadt gelegene Suchitoto zu besuchen und wurde auch hier wieder positiv überrascht: die Colectivo- und Chickenbusse sind super pünktlich und die Straßen in sehr guten Verhältnissen. Suchitoto selbst gilt als eine der schönsten kolonialen Städte mit den best erhaltensten Gebäuden in El Salvador und das zu Recht: es ist super idyllisch in den Bergen gelegen mit einer tollen Sicht auf den See Lago de Suchitián und Zentralamerikas längstem Fluss Río Lempa. Wie üblich gibt es einen Plaza/Parque Central mit einer kleinen Kirche, viel Kopfsteinpflaster und es war bis in das 19. Jhdt. ein bedeutender Ort der Indigo-Produktion (Blaufärbung). Ich genoss es einfach, durch die bunten Straßen zu laufen, mit den Einheimischen zu plaudern und lief gemütlich mit tollem Seeblick bis zum Puerto San Juán direkt unten am See, von wo aus man Ausflüge auf die einzelnen Inseln machen kann. Auf dem Rückweg fielen mir an den ganzen Häusern die Projekte gegen Gewalt an Frauen auf, ich hatte einen weiteren tollen Aussichtspunkt im Parque San Martin wo für familiäre und freundschaftliche Liebe geworben wurde und war von den vielen Greifvögeln sowie Kolibris absolut begeistert. Das ganze Örtchen war auch super ausgeschildert und trotz Touristen war ich doch meist wieder die einzige Gringa, was ich v.a. auf dem Markt sehr genoss und mich durch sämtliche Spezialitäten futterte - ach, einfach ein so schöner und entspannter Tag :)

    Mo, 31.07. San Salvador: Ciudad & Puerta del Diablo
    El Salvadors Hauptstadt San Salvador ist eine der meist entwickelten Städte Zentralamerikas mit sehr vielen Museen, Galerien, Restaurants und bekanntem Nachtleben. Sie und sämtliche koloniale Gebäude wurden durch zahlreiche Erdbeben (v.a. das von 1986), Feuer und insbesondere den Bürgerkrieg leider fast ganz zerstört, aber in den letzten Jahren hat sich viel getan und die Leute arbeiten hart für einen Wiederaufbau.
    Das Centro histórico ist meiner Meinung nach trotz seiner Kirchen San Salvador, El Rosario sowie der Kathedrale und dem Palacio & Teatro Nacional nicht so hübsch und empfehlenswert - überall waren Baustellen und echt viel Schmutz. Die Faustregel hier lautet auch Osten eher unsicher (v.a. nachts ist das historische Zentrum total ausgestorben und sollte daher gemieden werden) und Westen sicherer. Am besten hat mir da noch der super große Lebensmittel- und Textilmarkt gefallen: ein absolutes Obst- und Gemüseparadies, Käsestände, super leckeres Straßenessen, natürlich jede Menge Pupusas und alles zum probieren und sooo unfassbar günstig; ach, ich liebe einfach die Märkte - das macht das Reisen aus :)
    Die Stadt liegt im sog. Valle de las Hamacas (Tal der Hängematten) im Zentrum des Landes und ist daher der politische, wirtschaftliche und Verkehrspunkt.
    Im Norden befindet sich mit Suchitoto die bereits besuchte und schönste sowie besterhaltenste Kolonialstadt des Landes mit dem See Suchitián, dem längsten Fluss Zentralamerikas Río Lempa und umliegenden Bergen. Weiter im Norden an der hondurianischen Grenze liegt der mit 2.730m hohe El Pital höchste Berg des Landes. Im Osten findet man San Miguel und Alegria, was mich jedoch nicht so interessiert hat. Südlich liegt die Pazifikküste mit Zentralamerikas besten Surfstränden wie La Libertad und El Cuco. Der Westen trumpft dann mit den v.a. für mich interessantesten Sehenswürdigkeiten auf: Santa Ana mit ihren kolonialen Gebäuden; die Vulkanregion PN Los Volcanes mit den Vulkanen Cerro Verde, Izalco und Santa Ana; der See Lago de Coatepeque, die Ruinen Joya de Cerén, San Andrés und Tazumal sowie die schöne Kaffeeregion Ruta de las flores.
    All dies kann man von der sog. Puerta del Diablo nahe des größten Parks Parque Balboa super gut sehen - meiner Meinung nach womöglich der beste Aussichtspunkt des Landes :P Alleine die Busfahrt war wieder toll und die 360*-Aussichten von den 3 Hügeln El Chulo, El Chulito und El Chulón sind einfach atemberaubend, man kann tatsächlich fast das ganze Land und alles o.g. sehen und es ist noch dazu mit je 5-10 Min auch nicht sehr anstrengend ;)

    Nachmittags ging es dann gegen 13:00 Uhr weiter mit einem unschlagbar gut mit Gottesbildern und Jesussprüchen dekoriertem und unfassbaren 85ct/90Min Chickenbus nach Santa Ana - natürlich wieder mit gefühlt 1000 Stops und 500 Verkäufern, die einem von Süßigkeiten (Popcorn, Bonbons, Chips, Schokolade) über Fritiertes (Bananen, Yuca, Fleisch), richtigem Essen (Hühnchen mit Reis und Bohnen, Yuca mit Chicharrón etc), Obst (Äpfel, Pfirsiche, Papaya, Mango, Goyave) bis hin zu Souvenirs, Handtüchern und sogar Kosmetikartikeln (Zahnpasta, Toilettenpapier) wirklich alles verkaufen wollen. Dazu fährt man die ganze Zeit durch die Stadt und über die Autobahn mit offener Tür und es gibt stillende Mütter, schreiende Kinder und Reggaetonmusik - es ist kaum zu beschreiben, das muss man einfach selbst erlebt haben :)))

    Der Busbahnhof lag glücklicherweise in Laufnähe zu meinem, im Übrigen bei sämtlichen Internetseiten und Lonely Planet als "bestes Hostel in El Salvador, wenn nicht ganz Zentralamerika" gelobten Hostal Casa Verde und das tatsächlich zu Recht: Mal abgesehen von der super Lage inkl super toller Karte mit allen Tipps und sehr guten Sicherheit (stets abgeschlossenem Tor und Schließfächern mit inkludierter Steckdose und 2USB-Ladestellen) gab es nur Einzel- statt Hochbetten mit je extra Nachttisch, Leselampen, Ventilatoren, Regal zur besseren Rucksack- und Schuhablage, Frotteehandtuch und angeschlossenem Bad (je eins für Mädels und Jungs) inkl Handseife mit der besten heißen und v.a. auch Wasserdruck behafteten Dusche meiner ganzen Reise. Dazu gab es zwei unfassbar gut ausgestattete Küchen inkl allen erdenklichen Gewürzen (normalerweise kann man froh sein, wenn man Salz findet), kostenlosem Wasser und Kaffee und sogar Lagerfläche pro Bett. Daneben gab es noch einen Raucherraum, ein Kino, jede Menge Hängematten, eine absolut traumhafte Dachterrasse mit Blick auf die umliegenden Vulkane sowie einen Swimmingpool und unfassbar gutem schnellen WLAN - das alles top sauber und mit $10 zwar eigentlich über meinem Budget, aber für das Angebot unschlagbaren Preis :)

    Di, 01.08. Santa Ana: PN Los Volcanes (Cerro Verde, Izalco y Santa Ana) & Lago de Coatepeque
    Ich habe es aber auch wieder mit den Feiertagen - am 31.07. abends angekommen, informierte man mich gleich mal, dass vom 1.- 6. August El Salvador del Mundo gefeiert wird - heißt dieses Mal aber nur, dass alles etwas von Einheimischen überrannt sein wird, aber sonst ist alles geöffnet :)
    Santa Ana ist El Salvadors zweitgrößte Stadt und im Cihautehuacán Tal zwischen den Nebelwäldern von Montecristo und El Imposible gelegen. Es ist super ruhig, sie hat einen der elegantesten bzw. lebendigsten Parque Central und zusammen mit Suchitoto und Ahuachapan die best erhaltenste Kolonialarchitektur des Landes. Die Gebäude Catedral de Santa Ana, Teatro Nacional, Teatro de Santa Ana sowie der Plaza Libertad mit seiner schönen gotischen Kirche sind aber auch toll.

    Ich war hier hauptsächlich aber wieder wegen den Vulkanen und so ging es gleich mal mit einem Chickenbus schön idyllisch durch Berglandschaften entlang des Kratersees Lago de Coatepeque in den ca 1,5h entfernten Nationalpark PN Los Volcanes mit den 3 Vulkanen Cerro Verde, Izalco und Santa Ana/Ilamatepec. Ersterer ist bereits seit langer Zeit inaktiv; zweiterer ist mit am schönsten zum Wandern, brach als aktivster Vulkan Zentralamerikas bis in die 1960s nahezu kontinuierlich aus und wurde deshalb auch als Leuchtturm des Pazifiks bezeichnet; letzter ist mit 2.381m der höchste Vulkan des Landes, nach wie vor aktiv mit letztem Ausbruch 2005.
    Im Nationalpark angekommen gab es mit dem doppelten Eintrittspreis von $9 gleich wieder Gringo-Diskriminierung, aber zumindest der notwendige Guide mit Polizeiescorte war mit nur $1 für alle gleich und erklärte für uns Europäer absolut normale Regeln (keinen Abfall/Plastik hinterlassen, keine laute Musik, Natur respektieren, geeignetes Schuhwerk & Kleidung, ausreichend Wasser und Essen etc) - ich war auch echt begeistert, als ein junges Pärchen anfing, den ganzen Plastikmüll einzusammeln und geschockt zugleich, als sie schon nach 10Min 3 volle Tüten hatten. Mit super Wetter und Sonnenschein gestartet, war es bereits zu Beginn super frisch und neblig - wir waren insgesamt nur 8 Gringos, aber dank der Feiertage ca. 90 weitere Einheimische, sodass man einer Art Wanderschlange folgte. Der Weg selbst war erst 1 knappe Stunde durch tropischen Wald und dann nochmal ca 1h über Vulkangestein (aber gar nicht mal so anstrengend, ich war sogar erkältet) bis wir gegen Mittag den Krater mit nettem Sulphurgeruch erreichten. Anfangs noch neblig, super windig und kaum etwas zu sehen, klarte es glücklicherweise für ca 10Min auf, sodass wir eine tolle Sicht auf den türkisfarbenen und super tiefen Kratersee bekamen ;) Danach ging es im Regen wieder 2h zurück und ich war super froh, mich unten mit einem weiteren typischen Gericht Sopa de Gallina Indio für gerade mal $1 aufwärmen zu können und danach sogar dank wieder gutem Wetter alle 3 Vulkane gesehen zu haben, ein toller Tag :)

    Mi, 02.08. Santa Ana: Las Ruinas (Joya de Cerén, San Andrés y Tazumal)
    Nachdem die 3 lateinamerikanischen Länder Panama, Costa Rica und Nicaragua eher für Natur und weniger kulturelle Ausgrabungsstätten bekannt sind, gab es mit El Salvador wieder Ruinen und zwar nach den Inkas dieses Mal die Mayakultur, die sich von El Salvador über Honduras, Guatemala, Belize bis hin nach Mexiko erstreckt. Die 3 bekanntesten hier sind Joya de Cerén, San Andrés sowie Tazumal und liegen alle so nah, dass ich spontan entschloss, alle 3 zu besuchen.

    Joya de Cerén zählt zum Weltkulturerbe und war busmäßig am kompliziertesten zu erreichen, insgesamt brauchte ich 3 Busse. Allerdings kam mir hier wieder die große Hilfsbereitschaft der Salvadorianer entgegen: bereits im ersten Bus halfen mir 3 Frauen, ein Junge zeigte mir, wo ich aussteigen muss und ein weiterer begleitete mich den ganzen Weg zur anderen Bushaltestelle - mein imaginärer Freund Hans musste hier wieder einspringen, da die Einheimischen sonst von mir als Alleinreisende total geschockt wären :P Die Stätte selbst ist super klein, aber eine der berühmtesten - ein kleines Dorf mit präkolumbianischer Gesellschaft wurde hier 590 n.Chr. vom Vulkanausbruch Lomo Caldera unter Asche begraben und erst 1976 wieder entdeckt. Nur hier kann man sehen, wie die Mayafarmer gelebt haben - ich fand es aber nicht so beeindruckend, ein wenig klein mit lediglich 3 Ausgrabungen unter Wellblech und relativ wenig Infos.
    San Andrés ist mir 20ha zwar auch nicht allzu viel größer, aber beeindruckender mit wesentlich mehr Informationen und auch super einfach direkt an der Autobahn gelegen. Es besteht hauptsächlich aus einer leider nur aus der Entfernung sichtbaren großen Pyramide La Campana sowie mehreren kleinen Maya Zeremonie- und Verwaltungszentren und war ursprünglich mit 12.000 Bewohnern eine der größten präkolumbianischen Stätten des Landes. V.a. die Lage im Valle de Zapotitàn mit schönen Bergen zwischen den beiden Flüssen Río Dulce und Agua Caliente hat mir gut gefallen.
    Danach habe ich mir zurück in Santa Ana erstmal ein
    leckeres 50ct Yuca con Chicharron gegönnt, ach ich liebe einfach Yuca und die Kombi aus Salat und ein bisschen Pikante war wirklich toll.
    Tazumal südlich der Gemeinde Chalchuapa gelegen ist El Salvadors beeindruckendste mesoamerikanische Ruine. Die 14stufige Pyramide wurde von der mexikanisch-puertoricanischen Stätte Teotihuacan beeinflusst und ist rätselhaft schön - im Gegensatz zur größten weltweit in Copán, Honduras allerdings wesentlich kleiner und nicht so gut restauriert. Die Stätte ist aber super schön interessant und hat mir von allen drei am besten gefallen, zumal es auch einen schönen schattigen Park mit jeder Menge Vögel gab.

    Leider fand man auch hier bei allen 3 Stätten mit dem dreifachen Preis ($3 statt $1 für Einheimische) wieder die typische Gringo-Diskriminierung, aber es war das Geld wert und andere Stätten wie z.B. Copán in Honduras sind mit $15 Gringo-Preis wesentlich teurer und die deutschen Museen sowieso. Ich war auch den ganzen Tag wieder die einzige Gringa und kam toll mit den Einheimischen ins Gespräch - sie sind hier aber auch alle ständig so freundlich und am Lächeln, das ist echt ansteckend :)

    Do, 03.08. Santa Ana: Ruta de las Flores
    Da dieser Tag leider bereits mein letzter in El Salvador war und man nie weiß, ob es nochmal gutes Essen oder vergleichbar gute Pupusas geben wird, gönnte ich mir erst mal super früh auf dem Markt ein füllendes 3 Pupusa für $1 Frühstück mit Mora, Ayote und Shrimpfüllung, so lecker und auch vegetarisch :)))
    Danach besuchte ich mit dem Dorf Juayúa einen Teil der berühmten Ruta de las Flores, eine Landesautobahn durch El Salvadors Kaffeeregion und die schönen Dörfer Juayúa, Concepción de Ataco, Apaneca sowie Ahuachapan, auch bekannt für die tollen 7 Wasserfälle Los Chorros de la Calera. Alleine die Busfahrt war wieder echt schön durch super grüne Hügellandschaften, vorbei an Dörfern, Frauen mit Pupusa und Tortillas, Kindern in Schuluniformen,
    frei umherlaufenden Hühnern und allgemeinem Landleben mit vielen Fincas und Kaffeeegeruch; nur leider mit viel Plastikmüll am Straßenrand, gerade bei den Älteren fehlt die Bildung und das Verständnis, da wird einfach alles aus dem Fenster geworfen.
    Juayúa selbst ist ein super schönes, kleines ruhiges entspanntes Dörfchen mit einer weißen Kirche vor dem Parque Central inkl Springbrunnen und jeder Menge Kutschen und TukTuks. Vom Hotel El Mirador genoss ich einen schönen Ausblick über das ganze Dorf und die Berge, probierte mich dann durch sämtliche Käsesorten (Queso especial ist der typischste und wird auch für Pupusas verwendet), schlenderte über die riesige Essensmesse wo mir jeder Fleisch zum Probieren gab, probierte die vielen Alotes sowie Tamales und hatte dann endlich Chilote und Nuegados - ersteres ist meiner Meinung nach ein geschmackneutrales dickflüssiges Yuca-Getränk, aber in Kombi mit den bös fritierten, in Honig eingelegten Yuca-Bällchen war das ein gar nicht mal so übler Nachtisch ;) Kaffee ist in dieser Region natürlich nach wie vor sehr wichtig (er wurde bereits früher von den Spaniern als Währung benutzt), kulinarisch findet man hier aber alles - oja, hier werden auch Frösche und Salamander gegessen :P

    Achja, El Salvador - definitiv die positivste Überraschung meiner ganzen Reise; ich kam mit null Erwartungen eher verängstigt bzw. unsicher und wurde von Kultur & Landschaften, v.a. aber Essen & Leuten total begeistert.
    In nur 6 Tagen besuchte ich 3 tolle koloniale Städtchen (Suchitoto, Santa Ana und Juayúa), 3 archäologische Ausgrabungsstätten (Joya de Cerén, San Andres und Tazumal), 3 Seen (Lago de Suchitián/Suchitoto im Norden, Lago de Ilopango/San Salvador im Zentrum und Lago de Coatepeque/Santa Ana im Westen) sowie 5 Vulkane (Volcán San Salvador & Quetzaltepek, Volcán Cerro Verde, Izalco & Santa Ana/Ilamatepec).
    Wie bereits erwähnt, bin ich soo positiv überrascht, El Salvador ist zu Unrecht als mega gefährlich und unsicher verschrien: Nahezu jeder versucht zu helfen, die Polizei ist ebenso hilfsbereit und omnipräsent, es gab endlich mal wieder abwechslungsreicheres und leckeres Essen (tatsächlich eine ganze Woche ohne Reis, dafür viel Maistortillas, Pupusas und Yuca in den vielen Pupuserias und Yuquerias, leckere Suppen mit viel Gemüse sowie genießbaren Käse).
    Außerdem ist es noch so schön unberührt, untouristisch und damit authentisch - Touris oder andere Rucksackreisende hat man eigentlich nur in Hostels getroffen, ansonsten war ich fast überall die einzige Gringa unter Einheimischen, das sogar an vielen Attraktionen und hatte damit tolle kulturelle Erfahrungen.
    Schließlich war es auch gerade mit Essen und Transport wesentlich günstiger als vermutet und ich bin finanziell mit 122€ in den 6 Tagen und damit knapp 19€ auch unter meinem Budget von 33€/T gefahren.
    So viele tolle Gründe, es fiel mir echt schwer, El Salvador wieder zu verlassen und ich würde wiederkommen - danke für alles, aber jetzt geht es weiter nach Copán Ruinas in Honduras:
    Que se vaya bien, gracias :)
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  • Day335

    Sa, 29.07. Border crossing Estelí, NI-El Espino, HN-El Amatillo-San Salvador, SV
    After exactly 2 weeks in beautiful Nicaragua I had to say goodbye and continue further north through Honduras (which I will visit later for the Copán Ruins) to El Salvador.
    As this country unfortunately does not have the best reputation about security, is skipped by most travellers and I thus did not really have any experiences I decided to spend more money for my security by taking TicaBus to cross the borders until the capital San Salvador. With $41 that was also the cheapest option of all tour operators and in my opinion with 35€ for a 10-12h drive through 3 countries with 2 border crossings also not that expensive - moreover, it was a super comfortable, seat adjustable traveller and direct bus incl toilet and WiFi and quite luxurious it was all already taken care of in the bus - I only had to be at the bus station 'Gasolinera UNO Norte/Antigua Texaco Star Mar' around 6:45am in the morning (the bus only arrived an h later though), fill in 3 forms in the bus as well as pay a total of $8 exit and entry fees for Nicaragua ($3 consisting of $2 government + $1 customs) and Honduras ($5 consisting of $3 entrance + $2 exit) - in Nicaragua I got a visa for 90 days which is counting for the 4 countries Nicaragua, Honduras, El Salvador and Guatemala (the so-called 'Tratados Centroamericanos' alliance). I then wrapped myself in warm clothes to cope with the AC and enjoyed the nice scenery: we first went 1,5h through Nicaragua's northern, super green mountain landscapes passing Somoto to the Hondurian border El Espino where we spent 30min (strangely I did not get an exit stamp, I hope that is okay), same time on the Hondurian side. Around almost 10:30am we started our 3-3,5h drive through Honduras and its very hilly, green landscapes (due to roadworks it took a bit longer) - the officers were already quite nice, saying they would welcome me with open arms in Honduras; I will thus definitively visit it as my already 61st country :) Around roughly 3h we then also already reached the Hondurian border El Amatillo. I got an exit stamp from Honduras but no entry stamp for El Salvador - after asking I was informed you only get a stamp when entering by plane, via bus it is only documented in the system; well I just hope I won't have any issues when exiting the country :P
    Around 2pm we then continued for another 3,5h via the as dangerous seen cities San Miguel, San Vicente and Cojutepeque until the capital San Salvador where we arrived around 5:30pm and then took another 30min through the peak traffic; I would honestly never have been able to make this journey and border crossings with public chicken buses, would have needed 1-2 nights additional accommodation and thus would have been definitively slower and at around the same price - so it was definitively worth it :)))

    Welcome to El Salvador! :)
    El Salvador is Central America's smallest and with around 6mio habitants most densely populated but less visited country. Despite its diversity with all the mountains (highest one is Cerro Pital with 2,730m in the north bordering Honduras), 22 volcanoes (of which 6 are active), 302km coastline everything is so incredibly close and the roads in such a good condition that you can easily relax on a beach in the morning and climb a volcanoe later the same day and it is mostly very hot. However, it is unfortunately also still feared and known as country of blood civil war and violent gangs of the 80/90s which has been 25y ago now (the peace declaration of the UN and Catholic Church was signed in 1992 and there is a strong continuous decline in criminality and murder rates since 2012). It is thus also still a hidden secret and people coming here will not only be rewarded with world class surf spots, lakes, volcanoes, mountains, coffee plantations as well as colonial towns and ruins but above all with the incredible hospitality of its honest and proud habitants plus super cheap 25ct Pupusas - corn tortillas filled with chicharrón (pork), frijoles (beans), queso (cheese) or revuelta (all together) as well as ayote (vegetables), often served with tomato sauce and curtido (spicy sauce of cabbage, beetroot and carrots) - finally something else than rice and beans plus some kind of good cheese :))); water is again available quite handy and environmental-friendly in 500ml plastic bags :P
    In spite of all my fears and the use of USD it is not that expensive: hostel prices are around $7-10 (pretty good ones; I am really surprised of the safe locations, quality, equipment, cleanliness, kitchen incl free water/coffee and good WiFi); food is really cheap, especially in the markets and pupuserias with 25-50ct for 1 pupusa, 25ct for 4 tortillas or in general 25ct or as they call it here 1 cora for a lot of fruit such as 5 bananas, 1 bag of mirabelles, 1 piece of papaya or an apple - only transport is cheaper, 1min bus ride usually costs 1ct in and outside the cities (20min in San Salvador 20ct; 90min San Salvador-Suchitoto or -Santa Ana 90ct) incl awesome experiences with locals who are super happy about Gringas visiting and getting to know their country :)
    Talking about food I already mentioned the super famous pupusas; for breakfast there is often again black beans, cheese, eggs and tamales, ceviche and mariscada are also often eaten. Other traditional dishes are Sopa de Gallina Indio (chicken soup with a lot of delicious vegs and Indio=l = free living chicken), Yuca con Chicharrón (Yuca with pork) as well as Nuegados (made of corn or yuca, fried and often as a desert with honey) which is then combined with Chilate (hot beverage of roasted corn, chili, pepper and ginger) or Alote de elote (corn juice).
    The people are also quite conservative and Catholic but super nice and helpful as well as always curious as there are not yet that many tourists and you are so special as a Gringa that kids also like to touch your hair ;)

    Having arrived in San Salvador after almost 13h I immediately had a super cool local experience with my taxi driver: as usual to practice my Spanish I instantely asked a lot of questions about his country, people, typical food etc and he was so happy about my interest that he spontaneously drove me to a Pupuseria, made me try all 3 classic versions and showed me how they are traditionally eaten with the hands. He also explained me the important safety regulations such as never hike alone but rather with guide and police, I will be safe as long as there are are women and kids around, it is daytime and light etc - such a nice gesture, that's why I love travelling :)

    Su, 30.07. Suchitoto: Lago de Suchitián & Río Lempa
    My hostel Cumbres del Volcán Flor Blanca looked like a normal family house from the outside and was located in a super safe area with the same name, the oldest and once most elegant of the 6 Western suburbs. It was only opened in May 2016 and convinced me with its nice architecture, family atmosphere, super good infos about the country, capital and sights of interest.
    On my very first day I decided to visit Suchitoto, located 1,5h bus ride north of the capital and was again positively surprised: the colectivo and chicken buses are super punctual and the roads in good conditions. Suchitoto itself is known as one of the most beautiful colonial towns with the best maintained buildings in El Salvador and that for a good reason: it is super idyllic located in the mountains with a nice view of lake Lago de Suchitián and Central America's longest river Río Lempa. As usual there is a Plaza/Parque Central with a small church, a lot of cobblestone streets and it was an important place of the Indigo production (blue colouring) until the 19th century. I just enjoyed walking around the colourful streets, talking to locals and slowly walked with lake view to Puerto San Juán at the bottom of the lake from where you can also do trips to the islands. On the way back I noticed a lot of signs against violence on women on all the houses, I had another nice viewpoint at Parque San Martin where there was some publicity for family and friendship love and was absolutely amazed by the big birds and hummingbirds. There were also a lot of signs in the whole town and despite being a tourist destination I was often again the only Gringa which I particularly enjoyed on the market where I tried several specialities - well, just such a beautiful and relaxed day :)

    Mo, 31.07. San Salvador: Ciudad & Puerta del Diablo
    El Salvador's capital San Salvador is one of the most developed cities in Central America with many museums, galeries, restaurants and popular nightlife. The city and many colonial buildings have unfortunately been almost completely destroyed by numerous earthquakes (especially the one in 1986), fires and above all the civil war but there was a lot going on in recent years and people work hard for its reconstruction.
    However and despite its churches San Salvador, El Rosario as well as the Cathedral and Palacio & Teatro Nacional I still think that the Centro histórico is not that nice and recommendable - there were traffic works everywhere and it is quite dirty. In general people found the East rather unsafe (especially at night the historical centre is completely deserted and should thus be avoided) and Western parts safer. I enjoyed the super big food and textile market the most: an absolute fruit and veg heaven, cheese booths, super delicious street food, of course a lot of pupusas and everything can be tried and is sooo super cheap - oh I just love the markets, another cool thing about travelling :)
    The city is located in the so-called Valle de las Hamacas (Hammock Valley) in the country's centre and thus the political, economical and transport hub. In the North you will find the already visited and the country's most beautiful and best maintained colonial town of Suchitoto with the lake Lago de Suchitián and Central America's longest river Río Lempa and surrounding mountains. Further north close to the Hondurian border you will find El Pital, with 2,730m the country's highest mountain. In the East there are San Miguel and Alegria which were not of interest to me. In the South there is the Pacific Coast with Central America's best surf beaches such as La Libertad and El Cuco. The West then has all the sights which are interesting for me: Santa Ana with its colonial buildings; the volcano region PN Los Volcanes with the volcanoes Cerro Verde, Izalco and Santa Ana; the lake Lago de Coatepeque; the ruins Joya de Cerén, San Andrés and Tazumal as well as the beautiful coffee region Ruta de las Flores. All this can be seen from the so-called Puerta del Diablo near the biggest park Parque Balboa - in my opinion probably the best viewpoint in the whole country :P The bus ride alone was again nice and the 360* views from the 3 hills El Chulo, El Chulito and El Chulón just breathtaking, you can indeed see almost the whole country and above-mentioned and it is also not that exhausting with a 5-10min hike per hill ;)

    In the afternoon around 1pm I then took a 90min chicken bus unbeatably well equipped with pictures of God and Jesus and with 85ct unbelievably cheap to Santa Ana - of course again with 1,000 stops and 500 vendors trying to sell really everything from sweets (popcorn, bonbons, crisps, chocolate) over fried stuff (bananas, yuca, meat), normal food (chicken with rice and beans, yuca with chicharrón etc), fruits (apples, peaches, papaya, mango, guava) up to souvenirs, towels and even cosmetic articles (toothpaste, toilet paper). Additionally we drove with open doors through the cities and the highways and there were breastfeeding mothers, crying kids and Reggaeton music - it is hard to describe, you just have to experience it yourself :)))

    The bus terminal was fortunately within walking distance to my hostel Hostal Casa Verde which is btw classified as "best hostel in El Salvador, if not all of Central America" by several websites and Lonely Planet and that for a good reason: apart from its super location incl superb map with all recommendations and very good security measures (always closed door and lockers with included power socket and two USB plugs) there were only normal instead of bunk beds with each having a table, reading light, ventilator, rack to better organise backpack and shoes, towels and ensuite bathroom (one for the girls, one for the boys) incl hand soap with the best hot and also hard pressure shower of my whole trip. In addition to that there were 2 amazingly well equipped kitchen incl all types of spices you can possibly think of (usually I am quite happy if they have salt), free water and coffee and even own food shelf. Apart from that there was a smoking room, TV room, a lot of hammocks, a superb roof terrace with view of the surrounding volcanoes as well as a swimming pool and incredibly good and fast WiFi - everything absolutely clean and with $10 usually above my budget but for these amenities an absolute good price :)

    Tu, 01.08. Santa Ana: PN Los Volcanes (Cerro Verde, Izalco y Santa Ana) & Lago de Coatepeque
    I am again pretty well with public holidays - arriving on 31.07. I was immediately informed that there are El Salvador del Mundo celebrations from 1-6 August - only means that locals will be everywhere but fortunately everything will be opened :)
    Santa Ana is El Salvador's 2nd largest city and located in Cihautehuacán Valley between the cloud forests of Montecristo and El Imposible. It is super calm, has one of the most elegant and lively Parque Central and one of the country's best maintained colonial architecture together with Suchitoto and Ahuachapan. The buildings Catedral de Santa Ana, Teatro Nacional, Teatro de Santa Ana as well as Plaza Libertad with its Gothic church are really nice.

    However, I was mainly here for the volcanoes and immediately took a chicken bus quite idyllic through mountain regions along the crater lake Lago de Coatepeque in the 1,5h far away national park PN Los Volcanes with the 3 volcanoes Cerro Verde, Izalco and Santa Ana/Ilamatepec. First one has already been inactive for quite a long time; second one is the most beautiful for hikes, erupted almost continouesly as Central America's most active volcano until the 1960s and was thus also called lighthouse of the Pacific; last one is with 2,381m the country's highest volcano, still active with its last eruption having been in 2005.
    After arriving at the national park there was again Gringo discrimination with a 2x higher fee of $9 but the necessary guide with police was at least with only $1 the same price for everyone and explained for us Europeans absolute normal rules (take your trash/plastic, no loud music, respect nature, suitable shoes and clothes, sufficient water and food etc) - I was really surprised when a young couple started to collect all the plastic garbage and at the same time shocked that they already had 3 full plastic bags after only 10mins. Starting with super weather and sunshine it was already quite fresh and foggy at the beginning - in total we were only 8 Gringos but thanks to the public holidays around 90 more locals so that you were just following a snake of hikers. The way itself first led 1h through tropical forest and then another h via volcanic stones (but not really that exhausting, I even had a cold) until we reached the crater with a nice sulphur smell around noon. First still foggy, super windy and with almost no view it fortunately cleared up for around 10mins so that we had a nice view of the turquoise coloured and super deep crater lake ;) After that we hiked 2h back in the rain and I was super happy that I could her warm again by eating another typical dish Sopa de Gallina Indio for just just about $1 and then even being able to see all 3 volcanoes thanks to improved weather, an awesome day :)

    We, 02.08. Santa Ana: Las Ruinas (Joya de Cerén, San Andrés y Tazumal)
    With the 3 Latin American countries Panama, Costa Rica and Nicaragua being rather known for nature than cultural sites El Salvador was the start of the ruins and after the Incas this time the Maya culture spanning from El Salvador via Honduras, Guatemala, Belize up to Mexico. The most popular ones here are Joya de Cerén, San Andrés as well as Tazumal and are so close to each other that I spontaneously decided to visit all 3 of them.

    Joya de Cerén is a World Heritage Site and was the most complicated one to reach with buses, I needed 3 in total. However, I had again a lot of luck with the Salvadorian hospitality: in the first bus already I got help from 3 women, a guy told me where to get off and another one accompanied me the whole way to the other bus stop - I had to use my imaginary boyfriend Hans again to avoid shocking the locals with the fact that I am a solo female traveller :P The site itself is super small but one of the most famous ones - a small village with pre-Colombian society was burried under ashes with the eruption of Lomo Caldera Volcano 590 after Chr and only discovered in 1976. Only here you can see how the Maya farmers used to live - I did not find it that impressive, a little bit small with only 3 excavations under corrugated iron and relatively less information.
    San Andrés is with 20ha also not that much bigger but more impressive with a lot more information and super easy directly located on the highway. It consists of mainly one, unfortunately only from the distance seeable pyramid La Campana as well as several smaller Maya ceremonial and administrative centres and used to be one of the country's biggest pre-Colombian sites with 12,000 habitants. Especially its location in Valle de Zapotitàn with beautiful mountains between the two rivers Río Dulce and Agua Caliente was what I liked the most.
    After that and back in Santa Ana I first enjoyed a delicious 50ct Yuca con Chicharrón, oh I just love Yuca and the combinations of salad and a bit Pikante was really nice.
    Tazumal located south of the town Chalchuapa is El Salvador's most impressive Mesoamerican ruin. The 14 steps pyramid was influenced by the Mexican-PuertoRican site Teotihuacan and is strangely beautiful - but in contrast to the biggest one in Copán, Honduras a lot smaller and not as well maintained. However, the site is super interesting and out of the 3 I liked it the most, above all as there was also a nice shady park with many birds.

    Unfortunately all 3 parks had again the typical Gringo discrimination being 3x dearer ($3 i/o $1 for locals) but it but was worth the money and other sites such as Copán in Honduras are with $15 Gringo price a lot more expensive and German museums anyway. I was also again the only Gringa the whole day and talked a lot to locals - but they are all constantly so friendly and always smiling, that is really contagious :)

    Th, 03.08. Santa Ana: Ruta de las Flores
    As that was already my last day and you never know if you will find good food or comparable good pupusas again I first had a very early 3 for $1 pupusa breakfast at the market, with the 3 flavours mora, ayote and shrimp, so delicious and also vegetarian :)))
    After that I visited with the village Juayúa a part of the famous Ruta de las Flores, a country highway through El Salvador's coffee region and the nice villages Juayúa, Concepción de Ataco, Apaneca as well as Ahuachapan, also known for the nice 7 waterfalls Los Chorros de la Calera. The bus ride itself was again really scenic through green hilly landscapes, passing villages, women preparing tortillas and pupusas, kids in school uniforms, free chicken and general farm life with many fincas and coffee smell; only unfortunately with a lot of plastic along the roads, especially the older people don't have the education and understanding, everything is just thrown out of the window.
    Juayúa itself is a super beautiful small quiet relaxed town with a white church in front of the Parque Central incl fountain and many coaches and TukTuks. I had a nice view of the whole village and mountains from Hotel El Mirador, then tried several types of cheese (Queso especial is the most typical and also used for the Pupusas), walked around the enormous food fair where everybody gave me meat samples, tried the many alotes as well as tamales and then finally had Chilote and Nuegados - first one is in my opinion a neutral thick Yuca beverage but did not taste too bad as a desert in combination with the heavily fried with honey spread Yuca balls ;) Coffee is of course still important in this region (it was also used as a currency by the Spanish in former times) but foodwise you will find everything - oh yes, they also eat frogs and lizards here :P

    Oh yes, El Salvador - definitely the most positive surprise of my whole trip; I came with cero expectations rather scared or unsecure and was absolutely amazed by its culture & landscapes but above all its food & people.
    In only 6 days I visited 3 colonial towns (Suchitoto, Santa Ana and Juayúa), 3 archealogical sites (Joya de Cerén, San Andrés and Tazumal), 3 lakes (Lago de Suchitián/Suchitoto in the North, Lago de Ilopango/San Salvador in the centre and Lago de Coatepeque/Santa Ana in the West) as well as 5 volcanoes (Volcán San Salvador & Quetzaltepek, Volcán Cerro Verde, Izalco & Santa Ana/Ilamatepec).
    As already mentioned I am sooo positively surprised, El Salvador does not earn to be called such a mega dangerous and unsafe country: almost everybody tried to help me, also the overpresent police, there was finally again a quite good variety and tasteful food (indeed a whole week without rice but a lot of corn tortillas, pupusas and yuca in the many pupuserias and yuquerias, delicious food with a lot of vegetables as well as good cheese).
    Moreover, it is still so untouched, not so touristy and thus authentic - I only met touris or other backpackers in the hostels, apart from that I was usually the only Gringa amongst locals, even at touristic sites and thus had many nice local experiences.
    Finally it was above all with food and transport a lot cheaper than expected and financially I only spent 122€ in 6 days and was thus with around 19€ also below my daily budget of 33€/d.
    So many reasons, it was really hard for me to leave El Salvador and I would come back - thanks for everything but now I am continuing to Copán Ruinas in Honduras:
    Que se vaya bien, gracias :)
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  • Day349

    Mein Flug ging nach El Salvador, von wo ich nach Managua geflogen bin. Ironischerweise liege Managua auf halbem Weg zwischen San Salvador und San Jose, die Fluggesellschaft schien aber zu meinen, dass es viel besser ist, mir auch das Land zu zeigen.
    Das nahm ich natürlich an und ging aus dem Flughafen, zumindest wollte ich das. Aber siehe da, ich brauchte noch Passierschein A38. Nein, nicht ganz, aber einen Beleg, dass ich über die Fluggesellschaft Steuern gezahlt habe, der auch nuuur 15 US$ kostet. Danach durfte ich aber raus, also aus dem Flughafen. Und ich wollte auch gleich wieder rein. Es war unglaublich warm und schwül.
    Nichtsdestotrotz ging ich noch einen Geocache suchen und hielt ein Event ab. Es waren vermutlich alle Geocache El Salvadors da, nämlich genau null. So hatte ich dann etwas mehr Zeit, das Flughafen WLAN zu nutzen, was erschreckend gut war.
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  • Day24

    Wake up feeling tired. Hot room and rock hard mattress so on the denco rub goes.

    Decide to take a tuk tuk for $2 (50 cents for a local) down to the lake (Lake Suchitlan) as bus (35 cents) was taking too long.

    Have to pay either $1 or $3 to enter lake area. As I have no idea whats what I go for the cheap option!

    Turns out the $3 gains you admission to a pool with a view of the lake!! Nice. Pity our guide didn't bother to tell us this! I would have swum in undies and crop top with no towel but decide just to chill by the lake.

    Its so lovely and peaceful and no tourists which is wonderful. I have the whole lakeside to myself so I just sit and relax with the dog who joined me.

    You have got to love the dumped car right in the middle of the money shot!

    Next it is lunch in the most fabulous place. There are lots of little places to choose from under the one roof. Each place had its own table setting.

    And have a look at the chicken and avocado sandwich I ordered!

    I spend a while here and run into Suzanna my buddy from the tour group. We think she has bronchitis but its been getting worse so she saw an El Salvadoran Dr who was actually an obstetrician! last night and has been put on all this medication.

    We hang out then I catch the public bus up the hill while Suzanna walks.

    Wander around the town which is lovely and peaceful. The handicrafts are way over priced.
    Indigo dye is big here! Go figure.

    Then a banana and chocolate crepe sitting watching the town centre activities! Lovely day.
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  • Day118

    How long: 4 Nights
    Stayed: Casa Mazeta
    Travelling with: Solo and Tom

    Beautiful trip along the coast to Sonsonate. So many stunning beaches. Easy change in Sonsonate and on to Juayua on the hottest chicken bus in the world. Mashed in beside a poor little old man who I was sweating all over. Great chats and he offered to take me out driving following day and show me the countryside. Asked if I had friends in Juayua and when I said no that I was alone, I corrected me and said I had him as he was now my friend. So nice :)
    Arrived at Casa Mazeta early evening and met the only two other guests...Erin who I had shared a dorm with in El Tunco, and Kane...both Aussies. Lovely homely hostel....just like a cosy house share. Cooked for the first time in weeks (months) and spent the evening watching movies with my housemates. Kane was planning to do the waterfall tour next day so decided to jump in with him ....despite the lingering cold.
    Set off at 8am with Kane and our guide Elmer and Billie the dog from the hostel. Picked up out second guide Jose and 2 more dogs at his house and off we went. What a wonderful day! Hiking through coffee finca first and then through stunning rain forest to the first of the 7 waterfalls I the day. Elemer was very informative about the landscape and particularly the coffee finca. He's been guiding for 12 years....despite looking like he was still 12. For the next 5 hours we walked through stunning hills and waterfalls and even got to grapple down one which was great fun. At the last one the boys made us a delicious lunch and then we headed for home. Probably one of the most enjoyable hikes of my trip so far!!
    Flaked on the couch after a little walk around town to check out Juayua. My cold definitely catching up with me. Was still on the couch when Tom arrived a few hours later. Had a little wander with him and then back to the hostel to cook and slob some more.
    Next day headed off on the chicken bus with Tom to check out more of the towns on the Ruta. Beautiful drive through the countryside, unfortunately the flowers that give this route it's name are not in bloom at the moment. It's still very beautiful but i'd say when they are in bloom it is something else. First stop was Ataco. Beautiful little town about 30 mins from Juayua. Much more touristy but like so much of El Sal there were no gringos in sight...apart from us of course. We spent the next few hours wandering around and checking out all the beautiful murals. Small cobbled streets and colourful houses abound. Had lunch in a little garden place that I think was Italian and was bizarrely playing Christmas songs in Italian...Andrea Bottelli Christmas compilation is my guess. Very funny. Bit more wandering and souvenir buying and then jumped back on the chicken bus and made our way to Apanece.
    Much smaller and less cute than Ataco but still nice. Not much to attract the tourists so it was quiet. Had a quick lap of the town and then back on the bus for home. Juayua was bustling and people set up for the weekend food festival. Back to the hostel and the evening bus deposited 3 Irish (Eoin, Majella & Eilis) to Casa Mazeta. Yay...people to watch the match with :)
    Up at 7 next morning to watch poor Ireland getting hammered by Belgium. 4 very subdued Irish on the couch by the end. Then onto the rugby...more disappointment . Had planned to move to suchitoto but really couldn't manage to drag myself away from the home comforts of Casa Mazeta so decided to stay another night. Went to check out the food festival with the Irish and Tom in the afternoon and later that night roused ourselves from our laziness and headed out with Susanna (who jointly owns the hostel) and some of her friends. Live music and good company led to a fun night and of course bitter end Roche stayed on with the two local boys when the others very sensibly went home(the Irish were hiking next day so they called it a night at a very sensible hour). Had great Spanglish chats with Cesar and his brother Diego and then they walked me back to the hostel after we had exhausted all options to find some Bachata....me of course.
    Needless to say my plan to be up and out by 8am for the long trip to Suchitoto went out the window next morning. Finally got on the road by 10....long day and 5 chicken busses ahead.
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  • Day26

    So we get a great sales pitch on this volcano visit by our tour guide. Easy he said - two hour drive there and back in a pick up truck plus 60 minutes hiking. Ok I thought. I can do that.

    Back by 1pm at the lastest - so that leaves plenty of time for hammocking and margaritas!

    The pick up truck arrives and there are 12 people - first sign of trouble. A mattress goes in the back and seven people are expected to cram into the back with five inside. I'm not stupid - as everybody eagerly jumps in the back I make it to a seat.

    An hour's drive there? Three hours later we get to the volcano but the driver takes us to the wrong volcano!!

    But let me back up abit. We assumed it was a drive on a road as we were not told otherwise. Part was a road then a very bumpy dirt track uphill followed by very steep cobblestone! It was so bumpy we were being thrown all over the place. Thank christ I was inside.
    And this pickup truck wasn't a four wheel drive!

    There was not even a remote bit of commonsense from our tour guide - who I might add has done this trip three times before.

    So we are struggling up hill and the truck is basically sliding backwards down the hill! So we all yell stop and stumble out of the truck. Not sure if the driver or tour guide would have made this crucial safety decision!

    Then half get back in and half start walking. The truck finally makes it to the wrong volcano. So while waiting for the others we walk to the top of this volcano which has telco towers! No much of a view so we trudge down. Turns out a large chunk of this volcano is owned by one person who likes to live alone. He charges $5 to get to the other side of this wrong volcano. The tour guide does say this is his fault and then says he will pay the $5 (to the wrong volcano I might add) and has rung for another truck. I just want the last 5 hours back!

    The $5 volcano has a lovely view and it looks like they are building a cafe and there is a half finished viewing platform.

    Then back to the new truck which you stand in hanging onto a rope which gives you rope burn because the truck shakes so much going over the rocks!

    There is a vote as to whether we carry onto the planned volcano. Majority vote means we do so we start hiking. I'm over it and am thinking of my hammock.

    At the top is a timber lookout which can only hold four people at a time - its pretty shaky though - hope no one is on it when it eventually collapses.

    Back down the volcano in the rope truck then we have to cram into the original truck. Will this nightmare never end.......
    We put another person in the front sitting between the gear stick so there is more room in the back and the guide sits in the back this time.

    Once we arrive back we all rush to order lunch as that can take an hour. I go straight in the pool then to the hammock to have lunch.

    I won't bore you will the bill saga at the hotel but I wasn't going to pay $9 for a piece of chicken when you can get a massive dinner of chicken rice beans and vegetables for the same price. The perils of ordering off menu.

    Day over thank heavens.

    Lovely view.
    You can see the wrong volcano with the telco towers!
    Examples of rural life.
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You might also know this place by the following names:

Republic of El Salvador, El Salvador, Ɛl Salvadɔ, ኤል ሳልቫዶር, السلفادور, Сальвадор, Ел Салвадор, Salivadɔr, এল সালভাদোর, ཨེལ། སཱལ་ཝ་ཌོར།, Salvador, El Salfador, El Salvadɔ nutome, Ελ Σαλβαδόρ, Salvadoro, السالوادور, El Salwador, An tSalvadóir, એલ સેલ્વાડોર, El Salbador, אל סלבדור, अल साल्वाडोर, Սալվադոր, Salvadoria, エルサルバドル, სალვადორი, Elsavado, អែលសាល់វ៉ាឌ័រ, ಎಲ್ ಸಾಲ್ವೇಡಾರ್, 엘살바도르, ئێلسالڤادۆر, Salvatoria, El salivado, Savadɔrɛ, ເອຊາວາດໍ, Salvadoras, Savadore, Salvadora, എല്‍ സാല്‍വദോര്‍, အယ်လ်ဆာဗေးဒိုး, Ersarbador, एल् साल्भाडोर, Lo Salvador, ଏଲ୍ ସାଲଭାଡୋର୍, Salwador, Ël Salvador, سالوېډور, Eli Saluvatori, एल-साल्वाडोर, Salvadöro, එල් සැල්වදෝරය, Salvadori, Салвадор, எல் சால்வடார், ఎల్ సాల్వడోర్, เอลซัลวาดอร์, ʻEle Salavatoa, ئەل سالۋادور, ال سلواڈور, Salvadorän, Orílẹ́ède Ẹẹsáfádò, 萨尔瓦多, i-El Salvador

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