Your travels in a book

Learn more

Get the app!

Post offline and never miss updates of friends with our free app.

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

New to FindPenguins?

Sign up

Estonia

Curious what backpackers do in Estonia? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Ich finde ja es gibt Städte, die hat man irgendwie schon irgendwo auf der Welt mal gesehen … und es gibt Tallinn. Welch wunderbarer Mix aus Mittelalter und moderner (Groß)stadt, garniert mit einem kleinen Schuss postsowjetischer Nostalgie.

    Der Tallinner Flughafen würde zwar anderswo vielleicht noch als Messehalle durchgehen, aber schon beim der Fahrt in die Stadt offenbart sich eine durchwegs spannende Melange. Hier reihen sich revitalisierte Backstein-Industrieanlagen an skandinavische Holzhäuser, moderne Glasfronten an mittelalterliche Stadtbögen.

    Durchs Viru Väravad ging’s dann in die Altstadt. Wenn hier nicht von Zeit zu Zeit das eine oder andere Auto fahren würde, man könnte fast meinen, man sei durch ein Zeitloch zurück ins Mittelalter geschlendert. Pittoreske Straßenzüge wohin man blickt. Irgendwie ein bissi wie in einem Freilichtmuseum und trotzdem lebendig. Ein wenig skandinavisch, aber irgendwie auch nicht. Ein wenig hanseatisch, aber irgendwie auch nicht. Ein wenig sowjetisch, aber irgendwie auch nicht. Coole Stadt – nein das hab ich so noch nirgendwo gesehen.
    Read more

  • Ich finde ja man sollte den Tag mit einem g'scheiten Frühstück beginnen. Zum Beispiel mit Eier Benedict, einem Omelett und mit Pancakes. Dazu feinen estnischen Prosecco (positive Überraschung) und guter alter Römerquelle 😋

  • Ja siit see kōik alguse saab..

    Tiit ei jōudnud kannatada, millal ma sellega ükskord pihta hakkan ning tegi esimese 👣 postituse minu eest 😋Lugege kommentaaridest ⬇️

    Ühtegi pilti me ei jōudnud teha, vaadake kotipilti 😄

  • Ich finde ja man sollte auf seinen Reiseführer hören und nach einem ausgiebigen Bummel durch Unter- und Oberstadt in den Stadtbezirk Catherinenthal hinaus. Und wenn die Straßenbahnen hier in Tallinn bei der Endstation länger als 20 Sekunden stehenbleiben würde, hätten wir vielleicht sogar schon beim ersten Versuch bemerkt, dass wir aussteigen müssen – aber das wäre ja irgendwie auch langweilig. Im zweiten Anlauf war es dann auch gar nicht mehr so schwer zum Schloss Kadriorg zu finden.

    Nach einem Spaziergang durch den japanischen Garten ging es dann am Meer entlang wieder zurück in die Altstadt. Nun war es auch endlich dunkel genug um das eigentliche Ziel unserer Reise richtig zu genießen – den Tallinner Christkindlmarkt. Ja eh, Tschingel Bells Tschingel Bells, und für mich noch einen Glögg bitte …
    Read more

  • Ich finde ja wenn man schon das erste Mal in Estland ist, dann soll man gefälligst auch estnisch Essen – am estnischen Esstisch sozusagen. Angeblich, so wurde uns zugetragen, ließe sich das wunderbar im Restoran Vanaema Juures (zu Deutsch in etwa „bei der Großmutter“) bewerkstelligen. Klingt zwar irgendwie ein wenig nach Touristenfalle – aber was soll‘s – wir sind ja schließlich auch Touristen. So zogen wir also frohen Mutes an einem Samstagabend ohne Reservierung in das winzige Kellerlokal und ergattern tatsächlich die letzten zwei freien Plätze.

    Sehr gemütlich ist es bei der Omi. Und flugs steht auch schon superköstliches frisches Brot und Schnittlauchbutter am Tisch. Schwarz wie das ärgste Pumpernickel, schmeckte es hingegen himlisch, fast schon wie Kuchen. Die anschließende Selchfleischsuppe mit Kartoffeln kam hingegen eher fad daher. Wesentlich spannender dann wieder der klassisch estnische Hauptgang – Schweinsbraten mit Sauerkraut, Bratkartoffeln und Senfsoße, dazu ein Stück Blunzen. Passt.
    Read more

  • Ich finde ja wenn man dann schon genug Mittelalter gesehen hat, wird es Zeit auch die anderen Viertel ein wenig zu erkunden. Zum Beispiel Kalamaja. Hier reiht sich nordisches Holzhaus an Holzhaus. Wir lernen den Unterschied zwischen dem zweigeschossigen Lender-Haus aus dem beginnenden 20. Jahrhundert und die Weiterentwicklung in den 1920-er Jahren zum sogenannten Tallinner-Still mit einer Etage mehr und einem aus Brandschutzgründen gemauerten Treppenhäuser. Hier liegt auch das große Salme Kultuurikeskus, das städtische Kulturzentrum aus 1965.Read more

  • Ich finde ja nach so viel Historischem braucht es ein wenig was Urbanes. Also ziehen wir weiter ins „hippe Tallinn“ rund um den Kreativcampus Loomelinnak.

    In die alten Eisenbahnfabriken siedelten sich mit der Zeit zunächst ein riesiger (Floh)-Markt, dann mehr und mehr Lokale, Kreativbüros und Geschäfte an. Ein bissl WUK, ein bissl Berliner KulturBrauerei, aber alles irgendwie ein Bissl uriger und wilder.Read more

  • Ich finde ja es wäre spannend eine Idee zu bekommen, wie das am Ende wohl alles aussehen könnte, wenn hipp in cooles Modern umschlägt und die ganzen alten Fabriken alle top rausgeputzt dastehen.

    Einen Eindruck davon bekommt man im, an die Altstadt angrenzenden, Rotermann-Viertel. Hier wurden (die meisten) Industrieanlagen wunderschön revitalisiert und mit modernen Stahl- und Glaskonstruktionen erweitert. Diese wechseln sich dann mit kühler, moderner Architektur ab. Ein für meinen Geschmack gelungenes Assemblee.Read more

  • Ich finde ja wenn man schon in eine Stadt fährt, die für ihren mittelalterlichen Stadtkern berühmt ist, dann sollte man auch genau dort schlafen. Am besten in einem Haus aus dem 13 Jahrhundert.

    Frisch restauriert präsentiert sich das Schlössle Hotel als heimeliges Boutique-Hotel mitten in der Altstadt von Tallinn. Wunderschönes Haus, nettes Zimmer und (fast schon zu) zuvorkommendes Personal. So soll’s sein.Read more

  • Die Fähre von Stockholm fuhr über nacht. Wir hatten ein tolles Abendprogramm und sind in Tallinn aufgewacht. Dort haben wir uns die Altstadt angeguckt und waren begeistert von dem altrittertühmlichen Aufbau. Besonders das Draakon am Markplatz ist eine Empfehlung wert.

You might also know this place by the following names:

Republic of Estonia, Estland, Estonia, Ɛstonia, ኤስቶኒያ, Ēastland, أستونيا, ܐܣܬܘܢܝܐ, Estoniya, Эстонія, Естония, Esetoni, এস্তোনিয়া, ཨིསྟོ་ནི་ཡ།, Estonija, Estònia, Estonsko, Estóńskô, Эстони, Estonia nutome, Εσθονία, Estonujo, Eesti, استونیا, Estoni, Viro, Estonie, Èstonie, Estlân, An Eastóin, એસ્ટોનિયા, אסטוניה, एस्टोनिया, Estiska, Észtország, Էստոնիա, Eistland, エストニア共和国, gugrxesti, ესტონეთი, Estlandi, អេស្តូនី, ಎಸ್ತೊನಿಯ, 에스토니아, Estonya, Esitoniya, Esland, Esitoni, ເອສໂຕເນຍ, Estija, Igaunija, Естонија, എസ്റ്റോണിയ‍, Estonja, အက်စတိုးနီးယား, इस्टोनिया, Estonnie, ଏସ୍ତୋନିଆ, اېسټونيا, Estônia, Istunya, Эстония, Estteeana, Estonïi, එස්තෝනියාව, Estónsko, Estooniya, எஸ்டோனியா, ఎస్టోనియా, Estónia, เอสโตเนีย, ʻEsitōnia, Éstonia, Естонія, اسٹونیا, E-xtô-ni-a (Estonia), Lestiyän, Orílẹ́ède Esitonia, 爱沙尼亚, i-Estonia