Estonia
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141 travelers at this place:

  • Day14

    Das 2. Treffen aller Teams fand im Raudsilla Entertainment Complex 40 km außerhalb von Tallinn statt, an einem wirklich sehr schönen Platz mit mehreren Tipis, Saunen und einem Bach.

    Um die lange Nacht schneller hinter sich zu lassen, ging es am nächsten Tag an einen See in der Nähe von Rummo und einen ganz besonderen Ort. In diesem ehemaligen Straflager und Steinbruch arbeiteten früher Insassen eines Gefängnisses. Seit 1938 wurde hier Kalkstein abgebaut. 2004 musste die Anlage noch als Beispiel herhalten, dass die Zustände in den Gefängnissen des neuen EU-Mitglieds Estland sehr verbesserungsbedürftig seien. Seit 2012 steht alles leer und sucht einen Käufer.Read more

  • Day13

    Abstecher nach Tallinn

    June 27 in Estonia

    Bevor wir uns am Abend mit den anderen Teams in einem Nationalpark treffen, haben wir noch einen Abstecher nach Tallin gemacht.

    Der Stadtkern von Tallin vermittelt einem nicht das Gefühl, dass man sich in in einer Hauptstadt mit 430.000 Einwohnern befindet.
    Bekannt sind vor allem die von einer Stadtmauer umschlossene, kopfsteingepflasterte Altstadt mit kleinen Gassen und dem Rathausplatz.
    Das Tallinner Rathaus ist eines der Wahrzeichen der estnischen Hauptstadt. Es bildet das Zentrum der Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. 

    Wir sind jetzt schon über 6000 km gefahren und machen uns als nächstes auf dem Weg nach Riga.
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  • Day10

    Hallo Estland

    July 14 in Estonia

    Wir hatten das Gefühl, genug von Lettland gesehen zu haben, zumindest für den Moment, und machten uns wieder auf den Weg nach Norden. Pärnu in Estland hatten wir uns als Tagesziel auserkoren. Der Weg dahin war unspektakulär und meist gut zu fahren. An die obligatorischen Holperstrecken zwischendrin haben wir uns schon gewöhnt. Kurz vor unserem Ziel wurden wir von den Briten, die wir von unserem letzten Camp in Riga in eher schlechter Erinnerung hatten, überholt. Die werden doch nicht...? Doch, sie taten. Als wir ankamen, standen sie schon alle vier da auf dem Platz, den wir uns ausgesucht hatten. Die Waschmaschine war schon wieder ausgepackt und in Betrieb und es schallte laute Musik von dem schönen Unterstand am Wasser. Nee, das wollen wir uns nicht nochmal antun, zumal wir den Plan hatten, drei Nächte in dieser Gegend zu bleiben. Also schnell Google befragt und nach kurzer Zeit landeten wir auf dem schönen Solar Caravan Park. Der Name klingt eher abschreckend, weshalb wir den Platz vorher nicht in Betracht gezogen hatten. Völlig zu Unrecht, wie wir jetzt wissen, denn was wir hier vorfanden, war sehr entzückend. Ein flammneuer Campingplatz mit großzügigen Wiesenstellplätzen, neuen Sanitäranlagen und einer charmanten Platzwartin, die fast in Jubel ausgebrochen war, als wir ihr sagten, dass wir drei Nächte bleiben wollten. Freudig präsentierte sie uns unsere Kundennummer: 250.
    Das Wetter hat sich nun auch wieder zum besseren gewendet. Mal sehen, was uns die nächsten Tage bringen werden.

    Tageskilometer: 247 km
    Gesamtkilometer: 1823 km
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  • Day13

    Saaremaa

    July 17 in Estonia

    Heute war es wieder Zeit, die Zelte abzubrechen und weiterzuziehen. Ursprünglich dachten wir, die Insel Saaremaa mitzunehmen auf unserer Reise sei vielleicht zu viel Herumgefahre. Allerdings zog es uns wegen der anhaltend hohen Temperaturen zum Meer. Die Fahrt kam uns auch gar nicht so lang vor. Die Straßen waren gut zu fahren und die Reise wurde unterbrochen von einer Fährüberfahrt und einem Einkaufsstopp. Als wir ankamen an unserem heutigen Etappenziel ganz im Westen der Insel, waren wir überraschenderweise die ersten an diesem Tag. Wir hatten also freie Auswahl. Später kamen nur noch zwei Autos mit Zelt an.
    Der Platz ist sehr idyllisch gelegen, klein, aber fein, und, wie auf der Homepage angepriesen, fast ohne Mücken. Wenn da nur nicht diese fiesen Bremsen wären. Die hatten uns schon beim letzten Camp genervt ohne Ende. Hier scheint es nicht anders. Wir sind zwar zum Glück gut ausgestattet mit diversem Antiinsektenzeug. Aber einen 100%igen Schutz gibt es leider nicht.
    Nach dem Aufbau unseres Camps erkundeten wir den Strand. Der ist nur ca. 200 Meter entfernt. Leider sehr flach und voll mit angespültem stinkenden Seetang, der wiederum voll war mit fliegendem und kriechendem Getier. Wir fanden trotzdem eine Stelle, wo man für eine Erfrischung im knietiefen Wasser kurz rein konnte. Das Sunsetbier geriet aber zu einer "schnellen Nummer", entspannter war es da schon am Lagerfeuer mit Mückenspiralaroma.

    Tageskilometer: 177 km
    Gesamtkilometer: 2000 km
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  • Day14

    Die Ostsee und wir...

    July 18 in Estonia

    ...das wird wohl keine Erfolgsgeschichte mehr. Vor Jahren versuchten wir es auf dem Stralsunder Bodden - ohne Erfolg, vorgestern in der Pärnu Bucht - das Ergebnis ist bekannt, heute sollte es das Meer vor Salme sein. Nach einigen Irrfahrten auf der Insel zu Adressen, hinter denen sich alles, nur kein Fischereibusiness, verbarg, fanden wir in Salme endlich einen Bootsverleih und stachen nachmittags in See. Die erste Schwierigkeit war, dass das Wasser hier sehr flach ist und eine Fahrrinne aus dem kleinen Hafen, wenn es denn eine gibt, nicht markiert ist. So tuckerten wir langsam auf Sicht an den Sandbänken vorbei auf der Suche nach einem Durchgang zu tieferen Gewässern. Und nach einer halben Stunde streikte der Motor. Man kann nun eigentlich von Glück sprechen, dass wir noch nicht weit gekommen waren, denn nun mussten wir den ganzen Weg zurück rudern. Ohne eine einzige Angel ins Wasser gehalten zu haben, kehrten wir nach 1,5 Stunden entnervt zurück, nur um uns vom Verleiher dann ganz demonstrativ die einwandfreie Funktion des Motors zeigen zu lassen *grrrr* Ob wir nun nochmal raus wollten? Nee, Danke! Nur um dann mit warmgelaufenem Motor wieder da draußen zu hängen?
    Frustriert fuhren wir zum Rimi in Kuressaare, um uns dort frische Forellen zu kaufen. Diese wurden am Abend in altbekannter Manier auf der Muurikka zubereitet. Der Sunset dazu war wieder sehr stimmungsvoll. Jeder Sunset ist halt anders ;-)
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  • Day15

    Auf dem Suurlaht

    July 19 in Estonia

    So leicht geben wir uns nicht geschlagen. Irgendeinen Angelerfolg wollten wir noch haben. Da wir uns schlecht an einen norwegischen Fjord beamen konnten, gingen wir heute auf einen See. DAS zumindest hatte noch immer funktioniert. Heute morgen kamen wir erst spät aus dem Bett und da wegen der anhaltenden Hitze sowieso alles langsamer geht, schafften wir es auch erst auf 14 Uhr zum Bootsanleger. Der Suurlaht ist, wie wir feststellen konnten, sehr flach. Wikipedia spricht von 2,1 m maximale Wassertiefe. Hätten wir das vorher gewusst, dann hätten wir die Idee vielleicht wieder verworfen. Aber nun waren wir auf dem Wasser und es war sogar ein weiteres Angelboot zu sehen. Soo schlecht sollte es hier also nicht sein. Und tatsächlich zappelte nach kurzer Zeit ein Barsch an einer unserer Angeln. Eine halbe Stunde später ein zweiter. Na, geht doch! Mehr sollte es aber an diesem Tag für uns nicht geben. Gut, dass wir noch die Notwürste im Kühlschrank haben.
    Einigermaßen zufrieden mit dem Erfolg ging es zurück ins Camp, wo sich inzwischen ein norwegisches Wohnmobil mit Katzenbaby zu uns gesellt hatte. Das haben wir jetzt schon öfter erlebt, dass Leute mit Katzen oder sogar Kaninchen reisen. Ansonsten ist der Platz hier weiterhin wenig besucht. Gut für uns und die Illusion, uns hier weit weit weg von der Zivilisation zu befinden. Saaremaa wirkt wie das Portugal der 80er Jahre, ein romantisch-verschlafenes Land am Rande Europas, Lichtjahre entfernt von professioneller touristischer Erschließung.
    Der selbstgefangene Barsch hat natürlich viel besser geschmeckt als alle anderen Fische, die auf dieser Reise auf unserer Muurikka landeten.
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  • Day16

    Tallinn

    July 20 in Estonia

    Für heute hatten wir uns den Wecker gestellt, um vor der Mittagshitze loszukommen. Hat super geklappt, um 13 Uhr waren wir abfahrbereit *augenrollen* Wir verließen die schöne Insel Saaremaa, um weiter nach Tallinn zu fahren, unserem letzten Ziel auf dieser Reise. Wir haben uns einen großzügigen Campingplatz etwas außerhalb der Hauptstadt ausgesucht. Mit dem Zug kommt man aber sehr gut in einer halben Stunde ins Zentrum. Nachdem wir unser Camp aufgebaut hatten (kleines Setup ohne Bei- und Vorzelt), nahmen wir diesen Service auch gerne in Anspruch. Der Bahnhof ist gleich am Rande der Altstadt. Man ist also direkt mittendrin. Schnell fanden wir ein Restaurant, das uns zusagte. Ein uriges Kellergewölbe, wie es hier wohl unzählige gibt. Nach dem Essen schlenderten wir nur noch kurz umher. Es war schon spät und wir haben ja morgen noch den ganzen Tag für Sightseeing. Im Camp befreiten wir dann noch den armen Matti von einigen blinden Passagieren, die es von Saaremaa bis hierher geschafft hatten: Ohrenkneifer!

    Tageskilometer: 237 km
    Gesamtkilometer: 2237 km
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  • Day17

    Tolles Tallinn

    July 21 in Estonia

    Nach einem schnellen Kaffee ging es heute früh mit dem Zug in die Stadt. Unser Weg führte uns zunächst links vom Bahnhof in das spannende Szeneviertel Telliskivi, wo Kunst, Kultur und alternatives Leben aufeinandertreffen. Danach schlenderten wir rüber in die Altstadt und erstmal rauf auf den Berg. Alles ganz entspannt und sich treiben lassend. Weil wir dann noch Luft hatten, ging's auch noch runter zum Hafen und wieder hoch. Abendessen gab es in einem tollen verwinkelten Weinkeller. Als Abschiedsessen gerade angemessen für uns. Für die Heimfahrt spendierten wir uns ein Taxi. Ein sehr gelungener Sightseeingtag in einer spannenden Stadt, die ganz klar das Highlight unserer Reise ins Baltikum war.Read more

  • Day56

    Day trip to Tallinn

    July 30 in Estonia

    Today we have done a day trip to Tallinn, Estonia. It is just a 2 hour ferry trip from Helsinki, we started at 7:30 am and returned at 9:30pm. It was a nice day!

    Tomorrow is our last full day in Helsinki, so it is time to do all the laundry and relax on the beach, before we will travel to Russia.

    Heute haben wir einen Ausflug nach Tallinn in Estland gemacht. Von Helsinki ist man mit der Fähre innerhalb von zwei Stunden in Tallinn. Wir hatten ca. 8 Stunden vor Ort, was aber für diese kleine Stadt locker ausgereicht hat. Es war ein sehr schöner Tag. Gegen 21:30 Uhr waren wir dann wieder zurück im Hafen von Helsinki.

    Morgen ist dann auch schon wieder unser letzter volle Tag in Helsinki. Es ist also Zeit die Wäsche zu waschen und noch einmal am Strand zu entspannen, bevor das Abenteuer Russland startet...
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  • Day40

    Estland

    August 15, 2017 in Estonia

    Wir fuhren bereits vor sieben Uhr ab der Fähre und suchten uns einen guten Parkplatz im Zentrum Tallinns. Gemütlich schlenderten wir durch die schöne Altstadt und genossen die Ruhe. Wir machten noch einen Abstecher ins Telliskivi Künstlerviertel. Die verschiedenen Kunstwerke laden einen zum Nachdenken und Interpretieren ein.
    Anschliessend besuchten wir wie letztes Jahr das kleine und feine Restaurant "Väike Rataskaevu 16".
    Die freundliche Bedienung und das wunderbare Essen, sind der Grund dass wir dieses Jahr wieder hierhergekommen sind.
    Mit vollem Magen gings weiter nach Käsmu. Einem kleinen Örtchen im Laheema Nationalpark.
    Zufälligerweise war in Käsmu das Viru Folk Festival. Da wir das Dorf und die Küste besichtigen wollten, haben wir ein Eintrittsticket gekauft und waren gespannt was uns erwartete. Nach einigen kleinen Essens- und Ramschständen haben wir dann endlich etwas Musik gehört.
    Klang sehr änhlich wie die Laute die eine hungernde Katze von sich gibt. 🐱 🎶
    Geschlafen haben wir im kleinen Fischerdorf Altja, mit gerade mal 21 Einwohnern.
    Ausgeschlafen gings über Oandu, mit einem Kaffeestop in Sagadi mõis, nach Tartu. Die Universitätsstadt hatte einen wunderschönen Rathausplatz. Nach einem erlebnisreichen Tag haben wir am Kiviranna Holiday Camping geschlafen. Ein wunderschöner Camping, an super Lage mit freundlichen Besitzern.
    Heute haben wir Estland verlassen und sind nach Lettland gefahren. 🇪🇪🇱🇻
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You might also know this place by the following names:

Republic of Estonia, Estland, Estonia, Ɛstonia, ኤስቶኒያ, Ēastland, أستونيا, ܐܣܬܘܢܝܐ, Estoniya, Эстонія, Естония, Esetoni, এস্তোনিয়া, ཨིསྟོ་ནི་ཡ།, Estonija, Estònia, Estonsko, Estóńskô, Эстони, Estonia nutome, Εσθονία, Estonujo, Eesti, استونیا, Estoni, Viro, Estonie, Èstonie, Estlân, An Eastóin, એસ્ટોનિયા, אסטוניה, एस्टोनिया, Estiska, Észtország, Էստոնիա, Eistland, エストニア共和国, gugrxesti, ესტონეთი, Estlandi, អេស្តូនី, ಎಸ್ತೊನಿಯ, 에스토니아, Estonya, Esitoniya, Esland, Esitoni, ເອສໂຕເນຍ, Estija, Igaunija, Естонија, എസ്റ്റോണിയ‍, Estonja, အက်စတိုးနီးယား, इस्टोनिया, Estonnie, ଏସ୍ତୋନିଆ, اېسټونيا, Estônia, Istunya, Эстония, Estteeana, Estonïi, එස්තෝනියාව, Estónsko, Estooniya, எஸ்டோனியா, ఎస్టోనియా, Estónia, เอสโตเนีย, ʻEsitōnia, Éstonia, Естонія, اسٹونیا, E-xtô-ni-a (Estonia), Lestiyän, Orílẹ́ède Esitonia, 爱沙尼亚, i-Estonia

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