Spain Alcúdia

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Travelers at this place
  • Day 3

    Aufwachen Star der Morgensonne

    March 4, 2024 in Spain ⋅ 🌬 15 °C

    Gut geschlafen? Ich wecke Nick mit einem lustigen und motivierenden Reel „Aufwachen Star der Morgensonne“ der Tag gehört dir. Die Begeisterung bei Nick hält sich in Grenzen - war wohl etwas zu früh für ihn 😜😂.

    Jedenfalls bekomme ich den jungen Mann dann doch noch aus dem Bett, um uns in Porto Cristo eine erste Stärkung zum Frühstück zu besorgen. Auf Socken geht es in den Ort, wir möchten so wenig Zeit in den Radschuhen verbringen 🤓.

    Der Ort hat einen süßen Hafen, dort genießen wir in der Morgensonne einen Kaffee und ein belegtes Baguette. Zudem haben wir uns mit Nudeln eingedeckten, die wir noch schnell in unserer Unterkunft mit viel Knoblauch und Öl verputzen möchten. Nach dem der Wanst gefüllt ist verabschieden wir uns herzlich von Jesu und boo und tauschen noch schnell die Instagram Kanäle aus.

    Bevor wir losfahren machen wir für Nick noch ein kleines Bikefitting, er hat leider immer noch ein paar Probleme mit seiner sitzposition, was sich auf sein linkes Knie auswirkt. Nach zwei drei Feinjustierungen und dem Einschmeißen meines gefährlichen Halbwissens sind wir ready to go 💨 .

    Ein „Highlight“ auf dem Weg zum nächsten Ziel ist „Faro de Capdepera“ hier müssen wir einen kleinen Anstieg hochklettern um zum Leuchtturm zu kommen. Während ich geschlafen habe, hat sich Nick in der letzen Nacht noch ein paar Cycling Tipps auf YouTube reingezogen, die er mit mir an dem heutigen Tag stolz teilt - u.a. dass man am Berg nicht aufhören sollte zu klettern, weil bei einer Pause das ganze Laktat in die Beine absackt. Gesagt, Getan (siehe Video).

    Nach einer kurzen Pause am Faro de Capdepera geht’s für uns weiter Richtung Alcúdia. Wir weichen unterwegs allerdings von der geplanten Route ab, weil wir uns einer weiteren Anstieg nach „sa Tudossa“ sparen möchten. Wir können ja schließlich nicht jede kleinste Ecke der Insel abfahren.

    Unterwegs stoppen wir nochmal am Straßenrand um etwas Energie zu tanken. Währenddessen kommen einige Radfahrgruppen an uns vorbei und erkundigen sich bei uns, ob alles in Ordnung ist. Haha sehen wir so fertig aus 🤣? Uns geht’s beiden guten - wir sind beide aber von der aufmerksamen Art der Community erschrocken, unsere Räder lagen nämlich am Boden und vermutlich sah es für die vorbeifahrenden so aus, als ob wir eine Panne hatten - sehr sympathisch 🙌❤️

    In Alcúdia erwartet uns ein wahres „🚴‍♂️ Paradies“ uns kommen unzählige Sportlerinnen und Sportler entgegen. Hier scheint der Radtourismus sein Zuhause zu haben und das merken wir auch bei der Ankunft im Hotel. Wir buchen das „Radpaket“ hinzu und können im Laden gegenüber unsere Fahrräder sicher abgeben.

    Auf dem Zimmer stellen wir fest, dass das Hotel auch eine Sauna hat und wir flitzen noch schnell rüber um uns den Luxus zu gönnen. Abends belohnen wir uns am Buffet - ich glaube jeder von uns hat an die 6 Teller geschafft 🤭.

    Gemeinsam entscheiden wir uns dafür hier noch ein Tag länger zu bleiben um am nächsten Tag eine Tour ohne Gepäck zu machen. Also buchen wir eine weitere Nacht, was allerdings mit einem Zimmerwechsel am nächsten Morgen einhergeht.

    Wir planen am Abend noch die nächste Route, reiben uns die schmerzenden Stellen 🍑 mit bebanthen ein und legen uns dann schlafen. 😴

    Am nächsten Tag warten schließlich wieder 1.000 Höhenmeter auf uns. 🙌
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  • Day 5

    Auf der Suche nach Passierschein A38...

    September 13, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 27 °C

    Es war ein denkwürdiger Tag.

    Eigentlich hätten wir schon auf dem Rückweg gestern merken müssen, dass etwas nicht stimmt. Beim Fahren klang es permanent so, als wenn die Tür nicht richtig zu ist. Angehalten, Tür ordentlich zu geschmissen... weiterhin diese Geräusche. Wer weiß, vielleicht ist es einfach nur windig, oder wegen Regen und so... dachten wir. Waren wohl schon zu müde.

    Heute dann am Startpunkt zur nächsten Tour fällt es auf. Da ist ein Spalt in der Beifahrertür! Ach ja, und der Rahmen ist ja verzogen, es hat über Nacht leicht rein geregnet...?!
    Die Spuren sind recht subtil, von außen kaum zu erkennen. Offenkundig hat gestern jemand versucht, unser Auto zu knacken, während wir wandern waren. Trotzdem grübeln wir Schlumpfis erstmal eine Weile herum, ob WIR zu doof waren, die Tür richtig zu schließen und dabei irgendwas kaputt gemacht haben.

    Oh Mann. Planänderung. So eine Situation hatten wir noch nicht. Es folgen mehrere Telefonate mit Vermieter und Versicherung inkl. Warteschleifen. Letztendlich sollen wir Folgendes tun:

    - Polizei rufen und Bericht aufnehmen lassen
    - aus Sicherheitsgründen zur nächstgelegenen Station unserer Autovermietung fahren
    - Auto wechseln lassen oder Optionen besprechen

    Gesagt, getan. Die Polizei erklärt uns am Telefon, dass sie dafür nicht kommen wollen. Wir sollen einfach zur nächstgelegenen Polizeistation fahren, das ist in Alcudia.

    Alles klar, klingt easy, denken wir uns. Adresse gegoogelt und zur "policia local" gefahren. Dort 10 Minuten gewartet, bis man unsere Anwesenheit bemerkt. Dann wird uns freundlich erklärt...dass wir bei der falschen Polizei sind.
    Für Verkehrsdelikte (?!) Ist nämlich die "Guardia Civil" zuständig. Die policia local kümmert sich eher um geklaute Geldbeutel und sowas. Nicht, dass beinahe geklaute oder ausgeräumte Autos da irgendwie thematisch ähnlich wären.

    Na gut... suchen wir halt über Google die örtliche Guardia Civil.
    Noch einmal quer durch die Stadt, dann sind wir da. Am Fährhafen.

    Öhm, warte mal, am Fährhafen...? Außer Reiseterminals nix zu sehen. Wir fragen am Schalter nach, aber ratlose Blicke. Wo ist eigentlich die Guardia Civil im Ort? Keiner weiß es. Zum Glück kommt irgendwann ein ortskundiger Mitarbeiter vorbei und gibt uns die Adresse ein.
    Wir sind hier komplett falsch und müssen wieder zurück, denn merke:

    Wenn man in Spanien zur Polizei will, darf man nicht immer gleich wie ein naiver Tourist zur "Policia" fahren, sondern muss zur Guardia Civil, die hier im Ort aber ganz direkt und deutlich "Ajuntament d'Alcudia" heißt. Klar soweit?😅

    Es erinnert uns ein wenig an Asterix und Obelix auf der Jagd nach Passierschein A38... die Zuständigkeiten sind hier definitiv klar geregelt.
    Wir fahren also nochmal eine extra Runde, weil es so schön ist, und sind dann auch wirklich endlich am richtigen "Ajuntament" aka Guardia Civil.
    Hier füllen wir einen Bericht aus (zum Glück mehrsprachig), damit der Polizist diesen dann 1 zu 1 in seinen Computer hinein klimpern kann. Er schaut sich danach den Schaden schnell an, schüttelt kurz den Kopf ("bei dem Modell hab ich das noch nicht gesehen...") und wir können weiter zur nächsten Station unserer Auto Vermietung.

    Zum Glück gibt es da auch gleich eine im Ort... also wieder einmal quer zurück durch die Stadt und diesmal mit etwas mehr Eile, denn bald beginnt die mehrstündige Mittagsschließzeit.

    Und guess what: Wir sind leider falsch. Die Dame fühlt sich nicht zuständig. Wir müssen NATÜRLICH dorthin zurück, wo wir das Auto abgeholt haben. Also in Palma. Auf der anderen Seite der Insel. Ist doch ganz logisch?!

    Tja... was sind wir aber auch doof, dass wir immer tun, was man uns in der Hotline sagt. 🤷‍♀️ Die Laune ist langsam... sagen wir mal, genauso verzogen wie unsere Beifahrertür.
    Da können wir uns noch so oft vor Augen halten, dass wir noch Glück hatten, denn das Auto war ja nicht WEG...

    Ok. Also nochmal zurück nach Palma.
    Dort zum 10. Mal an diesem Tag die Situation erklärt.

    Glücklicherweise haben sie einen Ersatzwagen für uns.
    Leider genauso neu und gleiche Größe. Lieber wäre uns nach der Erfahrung ja, wenn sie uns den krüppeligsten Kleinwagen geben, den sie haben. Wegen Risikominimierung und so. Aber lieber einen Ersatz haben, als ohne da zu stehen.

    Erstmal für den Schaden 1.500 Euro vorstrecken. Kriegen wir von der Versicherung zurück, wenn wir wieder in Deutschland sind. Trotzdem puh.
    Ich frage, ob sowas öfter passiert. Nein, meint die Dame von AVIS, so etwas ist eher ganz selten der Fall.

    Na, dann können wir ja nur hoffen, dass der Blitz nicht zweimal an der gleichen Stelle einschlägt! Wobei, verhindern kann man sowas wohl nie. Wir standen an einem gut besuchten Parkplatz und hatten außer ein paar müffeligen Wechsel-Wanderschuhen nichts im Auto liegen.

    Der Tag ist inzwischen halb rum, wir machen das beste draus. Fahren nochmal für eine Stunde an den Strand und gehen heute mal Paella essen, dabei immer schön das Auto im Auge behaltend.

    Fazit: Viel gelernt heute, etwas Stress und schlechte Laune, aber hätte schlimmer kommen können.
    Und wenn man so hört, was sonst so in der Welt im gefühlt 5- Minuten-Takt passiert (Lybien,Marokko, zuletzt Griechenland, Hawaii usw...), da sind unsere Wohlstandsprobleme ja wirklich lächerlich.
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  • Day 6

    20.000 Schritte / 43,3 KM im Sattel

    April 23 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    𝗜𝗡𝗧𝗥𝗢
    Heute war mal wieder ein ziemlich kurzweiliger Tag, allerdings haben wir kaum Bilder gemacht.

    𝗦𝗛𝗢𝗣𝗣𝗜𝗡𝗚𝗧𝗢𝗨𝗥
    Nachdem frühmorgendlichen Spaziergang und Frühstück haben wir uns zu Fuß auf eine ausgiebige Shoppingtour aufgemacht. Ich hab ja nicht viel Ausdauer beim Shoppen in Läden, war aber erfolgreich. Das Ergebnis meines Einkaufes in Andis Worten „Schatz, so viel Platz haben wir gar nicht mehr im Koffer.“
    Gut, dass Sportklamotten zumindest leicht sind. Auch Andi war erfolgreich und strahlte kurze Zeit darauf mit einer richtig coolen Sonnenbrille (wurde auch Zeit, wir halten seit circa einem Jahr immer wieder Ausschau nach einem neuen Modell).
    Da der Himmel dann plötzlich sehr dunkel wurde, sind wir dann aus Angst vor Regen im Stechschritt zurück zum Hotel. Quasi Powerwalking.

    𝗡𝗔𝗖𝗛𝗠𝗜𝗧𝗧𝗔𝗚
    Am Nachmittag wollte Andi die Annehmlichkeiten des Hotels - sprich Sonnenterrasse, Pool und Spa - nutzen.

    Ich entschloss mich für währenddessen für eine Nachmittagsausfahrt durch das Maffaytal und anschließend ans Kloster Crestatx. Auf dieser schönen Route waren wir am ersten Tag gemeinsam unterwegs und hier hat’s mir gut gefallen.

    Beim Radeln vermisste ich insbesondere Andis Windschatten. Natürlich war ich nicht die einzige Radfahrerin (wobei allein radelnde Frauen wirklich eine Seltenheit sind), aber die an mir vorbeiziehenden Nachmittags-Rennradfahrer hatten allesamt ein Mördertempo drauf, welches ich nicht länger hätte halten können. Egal, es lief auch auf mich alleine gestellt insbesondere durch das schöne Tal und die tollen Gärten von Alcudia trotzdem mega und so kam ich sehr glücklich am Kloster an, bereit für einen - meiner Ansicht nach wohlverdienten - Kaffee. Bei unserem ersten Besuch dort hatten wir keinen Kaffee getrunken, aber ich hatte dennoch das schöne Plätzchen gedanklich abgespeichert und war jz wirklich bereit für Koffein. Nur leider hatte das Café schon zu. Naja, was soll’s, dann auf nach Hause.

    Der Wind nahm in diese Richtung aber nochmal deutlich zu und ich wollte unbedingt Windschatten. Mit Vollgas verringerte ich sehr mühsam Stückchen vor Stückchen den deutlichen Abstand zu meinem Vordermann, der sich sichtlich verfolgt fühlte. Kurze Zeit später nahm ich freudestrahlend meinen Platz hinter ihm ein und innerhalb kürzester Zeit erholte sich auch mein Puls wieder, während der nette Herr vor mir ganz schön treten musste. Er gab mir mehrfach Zeichen, dass ich ihn überholen könnte, aber so viel Kraft hatte ich definitiv nicht mehr. Mehr oder weniger freiwillig geleitete er mich so zurück nach Alcudia.

    𝗔𝗕𝗘𝗡𝗗
    Zu Hause erwartete mich ein sehr entspannter Andi. Für mich hieß es Dehnen, Duschen, Beine in den Pool halten.

    Nach dem Abendessen dann immer noch keine Ruhe: schließlich mussten wir unsere Sachen für den morgigen Tag richten und Andis Rad ins Auto laden. Morgen möchte er eine Hammer- Tour durch das Tramontara-Gebirge fahren. Ich verzichte völlig freiwillig darauf, ihn zu begleiten, bringe ihn aber sehr gerne an den Startpunkt.
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  • Day 1

    We are here - Mallorca die dritte

    April 18 in Spain ⋅ ☁️ 22 °C

    We are here! Mallorca - die dritte

    𝗜𝗡𝗧𝗥𝗢
    Lustigerweise haben mich viele gefragt, ob ich auch diesen Urlaub wieder einen Reiseblog schreibe. Ich war mir selbst unsicher, denn wir sind ja hier, um Rennrad zu fahren. Und ob das genug Inhalt für einen Blog ist, müssen wir mal schauen.

    𝗔𝗡𝗥𝗘𝗜𝗦𝗘
    Noch nie war ein Anreisetag so entspannt. Wir hatten den ganzen Tag noch Zeit, unseren Koffer zu packen, den Kühlschrank leerzukriegen (bzw. leerzukochen und den Inhalt in entsprechende Snackboxen zu packen) und die Wohnung aufzuräumen. Nachdem uns Andis Dad am Flughafen Baden Airpark abgeliefert hatte, hatten wir auch dort noch ne Menge Zeit, denn es herrschte gähnende Leere (wie angenehm, denn wir wollten nicht zu den Gästen zählen, die es aufgrund von schlechter Abfertigung bei der Sicherheitskontrolle nicht rechtzeitig ins Flugzeug geschafft haben).

    𝗔𝗡𝗞𝗨𝗡𝗙𝗧
    Auch den (noch morgens gebuchten) Mietwagen konnten wir ohne menschlichen Kontakt direkt am Flughafen einsammeln und so kamen wir zügig zum Hotel.
    Kurzer Einschub: wie frech ist es eigentlich, dass das günstiger ist, eine Woche ein Auto zu mieten als ein Rad für eine Woche? Naja.
    Da es schon recht spät war und ich schon fast auf dem Beifahrersitz im Auto eingeschlafen bin, gab es außer einem kleinen nächtlichen Snack nichts mehr außer ein sehr bequemes Hotelbett.
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  • Day 3

    Pooltime! (Und Rettungsaktion #2)

    April 15 in Spain ⋅ ☁️ 19 °C

    Als ich gestern am Wasser war, habe ich eine Biene im Wasser strampeln sehen. Ich musste sie sofort retten, und das tat ich auch. Erfolgreich. Heute bin ich in den Pool gegangen, und hab rine weitere Biene im wasser gesehen und gerettet. Jetzt gerade ist der Wind so stark, dass die Biene ständig von den Blumen ins Wasser weht, aber ich gebe mein bestes, sie zu retten.Read more

  • Day 2

    Tag 2- Alcudia

    April 6 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute haben wir den Tag mit einem leckeren Frühstück begonnen. Es gab nichts, was es nicht gab. Alles super lecker und die Auswahl ist riesig.
    Dann sind wir nach Alcudia gefahren.
    Dort war Wochenmarkt.
    Natürlich haben wir auch was gekauft.
    Dann sind wir durch die Altstadt gebummelt.
    Anschließend sind wir zum Hafen gefahren und haben Mittag gegessen.
    Am Nachmittag haben wir das schöne Wetter am Pool genossen.
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  • Day 4

    Alcudia

    July 30, 2024 in Spain ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute ging der Trip nach Alcudia. Die eine Stadt in einer Stadt verbirgt, umgeben noch von den alten Stadtmauern. Und wie sollte es anders sein, Dienstag ist wohl hier Wochenmarkt und das nicht irgendwo, sondern in genau diesem alten und gepflegten Stadtkern. Und wenn ich sage im Stadtkern, dann ist damit der ganze gemeint. In fast allen Gassen und Straßen ist Markt. Hier gab es auch die Guten Coco de Patatas, leckere softe Kuchenbrötchen, die am besten noch zu Vanillesoße passen.
    Zu Alcudia gehört auch ein über 7km herrlich langer Sandstrand! Der zu unserm Liegeplatz vom Nachmittag bis zum Abend wurde.
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  • Day 46–47

    S'Estany Gran 2/2

    March 24, 2024 in Spain ⋅ 🌙 13 °C

    Heute war mal wieder Sonntag, unser Glückstag.

    Die ganze Hektik der letzten Woche liess sich heute anmerken. Sehr müde blieb Jasmin bis 10:30 Uhr liegen. Tim stand um 08:45 Uhr auf, um von 09:00 bis 10:00 Uhr eine Nachhilfestunde zu geben. Um 10:00 Uhr fing er bereits an das Frühstück zuzubereiten.

    Er verwendete das zweite körnige Baguette für ein Lachs-Avocado-Sandwich. Dazu gab es wieder unseren Saft. Jasmin gesellte sich zu ihm und wir assen das köstliche Sandwich.

    Immernoch müde zog sich Jasmin nochmals für einen Nap ins Dachzelt zurück. Tim begleitete sie und schlief früher oder später auch ein.

    Gegen 13:30 Uhr wachten wir wieder auf.

    Damit wir noch etwas produktiveres als Schlafen machen, brauten wir uns einen Kaffee. Dazu gab es je ein Spiegelei, Paprikatucs und einen Apfel pro Person. Die mitgenommene Zitrone wurde auch noch zu Zitronenwasser verwertet.

    Tim machte sich an das Schneiden unserer Aufräumvideos und Jasmin an die Videos unserer Reise.

    Um 16:00 Uhr führte Jasmin noch ein zweistündiges Telefonat mit ihrer Schwester Cornelia und räumte zeitgleich das Dachzelt auf. Entfusselt und entstaubt wurde es mit der guten alten Streichtechnik.

    Zwei Stunden später war Tim mit seinem Video fertig und Jasmin verabschiedete sich von ihrer Schwester. Schnell saugte Jasmin noch das zusammen gestrichene Häufchen auf.

    Nicht ganz so produktiv wie geplant, machten wir uns an das Abendessen.

    Es gab Gnocchiauflauf mit Tomatensauce, Zucchettis und Speckwürfel dazu. Wir kochten den Auflauf im Omnia Backofen direkt auf der ausziehbaren Schublade draussen. Wegen den heutigen eher milden Temperaturen und den Wolken, sassen wir währenddessen im Auto um abzuwarten.

    Natürlich passierte dann das Missgeschick. Die Hecktüre rechts bei der Schublade wurde durch einen extremen Windstoss nach hinten geknallt. In dem Moment als der Aufprall passierte, sprangen wir aus dem Auto. Tim voraus, Jasmin belustigt hinterher, hatte nichts dagegen wenn es die Zucchettis genommen hätte. Natürlich nicht.

    Der Herd mit dem Auflauf sah unversehrt aus, die Hintertür selber sah dafür umso schlechter aus. Das untere Scharnier war durchgebrochen. Der Wind stiess die Tür so weit auf, dass sie unten nachgab und durchbrach.

    Gewohnt das Sonntags sowieso alles schlecht lief, verräumten wir den Herd nach vorne um die Schublade zuschliessen. Daraufhin schlossen wir gemeinsam sorgfältig die Türe. Frustriert setzten wir uns zurück ins Auto.

    Den fälligen Abwasch verschoben wir auf morgen, da wir keine Nerven mehr hatten.

    Wir fingen an Garagen in Alicante zu googeln, um Klapfi dort vom 27.03. bis 03.04.2024 zu deponieren. Zum einen um das Scharnier zu wechseln, zum anderen um die Bremsen allgemein zu kontrollieren und den ratternden Anlasser zu begutachten. Durch Tims Freund Okty wurde dieser als okay abgesegnet, langzeitig aber cleverer, ihn auszutauschen.

    Gegen 22:00 Uhr ging es Richtung Dachzelt, damit wir morgen in der Früh den Abwasch erledigen können. Zudem müssen wir morgen um 09:30 Uhr wieder auf der anderen Seite der Insel stehen.

    Einnahmen: 35.00 Fr.
    Ausgaben: 0.00 €
    Restbudget der Woche: -40.74 €
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  • Day 5

    Alcúdia

    September 26, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

    Einst als unüberwindliches Bollwerk gegen Eindringlinge gebaut, beherrscht die wuchtige Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert das Stadtbild von Alcúdia noch heute. 26 Türme wurden in die steinerne Befestigungsanlage eingelassen und teilweise ist die Mauerkrone begehbar.
    Die neogotische Kirche Sant Jaume ist Teil der restaurierten mittelalterlichen Stadtmauer.
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  • Day 5

    Restday - Alcúdia Erkundung

    April 2 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach 3 Tagen Rennradfahren gab es am "schlechtesten" Tag der Woche einen Restday, an dem wir es langsam angehen ließen und die Fahrräder mal stehen ließen. 2 von 9 sind laufen gegangen und der Rest ist danach, nachdem wieder alle da waren, zusammen nach Alcúdia gefahren, um dort die Stadt zu erkunden.
    Wir liefen zu allererst ans Meer und danach in die City zur Stadtmauer und ließen es uns in einem Café und bei einem Eis gut gehen :)
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