United States Hunter Village Park

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Travelers at this place
  • Day 9

    DC last day + artsy fartsy

    March 29 in the United States ⋅ ☁️ 27 °C

    Letzter Tag in der Hauptstadt - mit weniger Sonne(nbrand), aber mehr Rembrandt!

    Nach einem sehr langsamen Morgen (die Füße mussten sich ausruhen) ging es dann in die City - Ziel: National Gallery of Art. Auf dem Weg dorthin wurde ich allerdings von Menschenmassen schier überrannt! „Mal schauen wo die alle hinwollen“, dachte ich. Und schwupps, stand ich mittendrin: im cherry blossom kite festival. 🪁 Da war vielleicht was los sag ich euch!
    Da bot er sich dann an: der beste Moment, meinen Gimbal auszuprobieren. Der Roboterarm verselbstständigt sich immer noch gerne - aber da bin ich geduldig, weil zu 100% überzeugt, dass das Problem hinter der Kamera steht. 😀 Ausgesucht also anbei die ersten Gimbal-Versuche (und ein behind the scenes, für mehr Realität - „du hast die Haare schön“ 🎶 ). Nach bestimmt 1h gimbal action lief mir dann auf dem Weg zur Kunstgallerie eine Truppe Tintenfische über die Füße. Sowas aber auch, da hätt ich mich fast eingetintet. 🐙

    In der Gallerie angekommen freute ich mich, dass ich direkt im ersten Raum über Monet stolperte. Da muss ich immer daran denken, wie wir das Bild in der Grundschule nachmalen sollten (was für eine super Idee - ha 😅).
    „Wer malt denn so ein hässliches Baby“, dachte ich im nächsten Raum, bevor ich las: der Vincent war’s! Upsi, ich Kunst-Kennerin. Naja, immerhin sind hier auch schönere Werke von ihm ausgestellt. Generell war ich beeindruckt von der Vielfalt an Kunst. Kann fast mit Rom mithalten! So konnte ich noch einen Degas sehen 🩰 und geriet dann unabsichtlich in die Skulpturensammlung, wo ich fast über meinen neuen Freund stolperte (obwohl er eigentlich kaum zu übersehen war, upsi).

    Eigentlich unbegeistert von moderner Kunst wie Warhol oder Pollock, fand ich heute darin am meisten Ruhe, Die einfachen Linien und Farben “ohne Sinn“ mochte ich tatsächlich am Liebsten.

    Auf meinem Weg zum Supermarkt, um ein paar Snacks für die morgige Busreise zu kaufen, lief ich dann zufällig am Bibelmuseum vorbei (konnte aber leider nicht mehr rein, da zu spät) und an einer originalen US-firestation. Klingt banal, aber ich fand’s richtig cool und habe gleich mal ein paar Fotos gemacht. Sah auch aus, wie im Film. Die netten Firemen boten mir sogar etwas von ihrem BBQ an, was sie direkt vor der Station vorbereiteten - spannend, aber ich lehnte dankend ab. 🤓

    Mit Sushi-Abendessen und Apfel-Müsliriegel-Breadroll Snack für morgen machte ich mich ein letztes Mal auf den Weg ins Airbnb zum Koffer packen.
    Morgen geht es nach
    🥁
    🥁
    🥁
    NEW YORK - ich freu mich so doll! 😍

    P.S.: was ich die ganze Zeit schon sagen wollte: die Pinguin App trumpifiziert alle Fotos so blöd (färbt alles orange) und nimmt die Qualität der eigentlich 4K 60fps Videos. Das kann ich leider nicht anders einstellen - meine Gesichtsfarbe liegt also nicht an zu viel Karottensaft!
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  • Day 8

    DC Day 2 + Sonnenbrand hoch zwei 🦞

    March 28 in the United States ⋅ ☁️ 17 °C

    Wer dachte heute soll es bewölkt werden und hat deswegen schon wieder keine Sonnencreme mitgenommen? Me! Wer hat jetzt mindestens doppelt so doll Sonnenbrand wie gestern? Auch me! 🦞🤪 Damit bin ich vom Krebs zum Hummer aufgestiegen - man lernt nie aus.

    Nachdem es morgens direkt über die schöne Union Station (”Hauptbahnhof“) zum US Kapitol ging, wurde dann die Library of Congress besucht. Mit dem passenden Podcast (“Ok Amerika” von der ZEIT) auf den Ohren sah ich den Supreme Court wortwörtlich „under construction“ - wie ironic. Mir schien die Sonne schon wieder sehr doll ins Gesicht, also trat ich schnell die Flucht nach vorne ins National Museum of Natural History an (halt: ein BeReal muss doch erst noch sein). Nach airport security like Einlasskontrollen stand ich vor Elefanten und meinen Lieblingssavannentieren (deutsch ist schön). 🦒 Da hab ich doch glatt noch was Neues gelernt: es gab sie auch mal in kurz, wie süß ist das? 🥹
    Zum Lunch eine weitere >20$ Salatbowl (send help, nicht nur wegen des Haifisches) und etwas, was mich doch sehr zum Schmunzeln brachte: “human origins: rest rooms“ hehe.

    Nach ein paar Stunden Fossilienschau 🦖 gab’s Kulturprogramm im National Archives Museum: die declaration of independence, die American constitution sowie die bill of rights liegen dort zur Schau (angeblich sind es die Originale, aber who knows?).
    Mein Nerv-Moment des Tages: in den Museen war es (für mich?) fast überall super dunkel. Dadurch war es schnell sehr anstrengend und ich flüchtete wieder nach draußen - dann doch lieber Sonnenbrand als dunkel. 😛

    Mein erster American-Supermarket-Moment bestätigte alle Klischees: alles in Mengen, von ganz kleinen bis ganz doll riesigen Portionen. Auch Obst/Gemüse schon schön praktisch geschnitten (aber das kennen wir ja schon aus UK). Ich weiß nicht, ob ich mir das auch für Deutschland wünschen soll? 😀

    Am Titanic-Memorial vorbei rief ich dann Mama an und saß gut eine Stunde telefonierend am “Wharf“ auf einer tatsächlich echt bequemen Holzliege (warum haben wir in Deutschland nur welche mit komischen Proportionen? 🤪).

    Auf dem Weg nach Hause sammelte ich dann in einem sehr doll nach Gras riechenden Stadtviertel noch Abendessen und Frühstück für morgen ein… natürlich alles komplett ”drug free“ - oder eben so drogenfrei wie amerikanisches Essen sein kann.
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  • Day 7

    DC Day 1 + Sonnenbrand 🦀

    March 27 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    Der erste ”Allein-Tag“ der Reise - zack, Wintermantel an, aber Sonnenbrand unter der Cap. 🤪

    Zuerst machte ich einen morgendlichen Spaziergang durch die sehr hügelige northeastern DC hood und über den wunderschönen Campus der catholic uni of America. Dann stand ein Besuch der “Basilica of the National Shrine of the Immaculate Conception“ an (dass es sich dabei um die größte römisch-katholische Kirche in Nordamerika und eine der zehn größten Kirchen weltweit handelt, wusste ich vorher nicht). Schon beeindruckend - aber American basilica have got nothing on European ones. 😉

    Dann rettete mich ein Pret-A-Manger, bei dem ich gegen 13 Uhr endlich etwas Essbares fand (und in UK-Erinnerungen konnte ich so gleichzeitig auch noch schwelgen).

    Vom Treasury Building ging’s dann weiter zu Donald‘s Residenz. Dort habe ich gefühlt 500 Fotos geknipst - und ausgesucht hab ich das Aller, Aller, Allererste (wie oft das wohl so ist? Schöne Metapher fürs Leben, ich find‘s amüsant, hehe). Mit Donald im Visier gab’s dann eine leckere Salatbowl. Wilde sidestory: den Müll, den ich dabei produzierte, schleppte ich geschlagene 2,75h in der Hand mit mir herum. Klingt wie ein Witz, ist es aber leider nicht, da es nirgendwo(!!!) in der inner city Mülleimer gibt. 😂

    Durch die wunderschönen Kirschblüten lief 🏃🏻‍♀️ ich dann (natürlich noch mit Müll in der Hand, lol) nochmal zum Washington Monument - die Kulisse war einfach zu schön, bei strahlend blauem Himmel. And off she goes… 🥰

    Über das Korean War Veterans Memorial ging es dann vorbei am Martin Luther King Jr. Memorial bis hin zum Thomas Jefferson Memorial. Cherryblossom war real - genau wie der Fakt, dass sie sogar mein Lieblingslied von The Police live spielten (solange man es durch das Hundegebell hören kann). Dann am Potomac River entlang, mit Blick auf das Pentagon bis hin zum Arlington National Cemetery. Die Route war lang & machte aufgrund der vielen Memorials und Inschriften ganz schön nachdenklich. Bereits vor vielen 100en von Jahren wussten die großen und kleinen Denker schon, worauf es ankommt - und heute scheint es (in DC) weiter weg denn je. ☹️ Schnuffi findet: ein bisschen Weltschmerz darf auch mal sein (ein sehr schönes deutsches Wort, was man auch mal ”appreciaten“ kann, wie ich sagen würde 😛).

    Nach diesem intensiven, aber auch sonnengeküssten >30K steps Tag ging es ab ins Bett - mit einem half-typical American Dinner. Der letzte richtig sonnige DC-Tag neigt sich auch dem Ende, morgen werden die Museen gestürmt, ich freu mich schon sehr!
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  • Day 16

    Washington Day 2

    March 26 in the United States ⋅ ☀️ 12 °C

    Capitol - Washington Monument - Memorials - Weißes Haus - Museen 🏛️
    Mit dem Hop on Hop off Bus haben wir uns einen Überblick über Downtown Washington verschafft, eine Führung durch das Capitol gemacht und die Kirschblüten bewundert. 🍒
    Am Abend ist wahrscheinlich Präsident Trump gerade ins Weiße Haus gefahren, da die Straßen großzügig gesperrt waren. Natürlich war auch dementsprechend großes Polizeiaufgebot. 👮‍♂️
    Was uns gleich aufgefallen ist, dass es hier viele Studenten geben muss, weil es viele junge, gut gekleidete Leute gibt. Oder es sind die Jobchancen, die sie nach Washington locken. 👨‍💼
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  • Day 6

    NARST Tag 4 + DC welcome

    March 26 in the United States ⋅ ☀️ 8 °C

    Hello 👋🏼 capitol of america (heute dann auch mal richtig!) 🇺🇸
    Zuerst brach allerdings der letzte Konferenztag an - mit Resteessen von Chipotle, love is blind und 1h Koffer packen. Bye bye Hotel, ein letztes Mal hallo Gaylord (ich werde nicht darüber hinweg kommen, wie riesig das alles ist, daher noch ein letztes Video). Nach closing session im cherry blossom ball room 🌸 ging es dann wieder mittels Uber ins erste airbnb der Reise (im Norden vom DC) . Auch ganz schnuckelig, obwohl ich mich zu Anfang eines jeden Reise-Umzugs immer etwas unwohl fühle. Aber das geht meistens auch schnell vorbei, das kenn ich ja schon. 😌

    An jeder Ecke wird man in der Stadt darauf hingewiesen, dass momentan cherry blossom Zeit ist - man sieht es der Stadt auch wirklich an. Mit Kirschblüten und Magnolien überall wird das Stadtbild gleich noch viel schöner. 🌸 Nach dem lang ersehnten Schaukel-Mittagessen inkl. mega leckerem Muffin, ging es dann noch mit Lieblingsronja eine große erste Runde durch die Stadt schlendern. Bei gefühlt 100km/h Wind, aber schönstem Sonnenschein sahen wir das Capitol, Washington Monument, und ein Selfie mit Abe durfte natürlich auch nicht fehlen.

    Fast im Dunkeln ging es dann schon wieder zurück ins AirBnB (gut, dass mich ein gewisser Boyfriend doch motiviert hatte, die Taschenlampe mitzunehmen). Der Weg von der metro station zur Unterkunft führt mich an der catholic university of america vorbei. Da hab ich heute gelernt, was ”deus lux mea est” bedeutet: God is my light. Passte irgendwie zur Situation. 😇🙏🏼🔦

    Dann wurde der Wärme-Kumpel aka space heater angeworfen, damit es ein bisschen wärmer und kuschlig wurde (ich liege immer noch davor, er wärmt schön meinen Rücken) und ich schrieb noch eine Update Mail in die Chefin aus good old Dschörmani.
    Irgendwie bin ich jetzt ganz schön müde, also gibt es gleich noch einen Pamela Reif Riegel (sponsored by Ronja, 10/10) und ab geht’s schlafen! Morgen soll nochmal die Sonne scheinen. 😍☀️ ach und: Die Bettwäsche hier ist schon mal nicht an allen Seiten offen. Was ein Win, im Vergleich zur super lauten Klimaanlage im Zimmer. Vielleicht gewöhne ich mich ja auf der Reise noch an schlafen mit Geräuschen, wer weiß?
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  • Day 7

    Travel troubles

    March 25 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    Up early to walk to the historic areas of Georgetown and Foggy Bottom. Blessed with a lovely warm, sunny day. Indulged in just a bit of retail therapy along the way!
    Got to the airport nice and early for our flight to Miami to meet up with Grant & Sheryll. Ha ha the gods had other plans and delay after delay and a flight change - hopefully we will be boarding shortly four hours late!Read more

  • Day 7

    Washington by night

    March 25 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    We finished the day with a sunset tour of the capital. Basically it went over the many spectacular Memorials we had visited in the daytime although we had the bonus of visiting the historic Rosslyn, Georgetown, Foggy Bottom areas of the city which were new to us.Read more

  • Day 7

    Celebrating American History

    March 25 in the United States ⋅ ☁️ 15 °C

    The Americans sure know how to portray and celebrate their history and memorialize those who created it. We went through, around, up and over every major Monument the city has to offer. It was magic to see and experience just a tad spoilt by the cold wind and rain which persisted all day.Read more

  • Day 7

    Goodbye New York Hello Washington DC

    March 25 in the United States ⋅ ☁️ 15 °C

    Early morning start to catch the Amtrak. Wow, the train stations are amazing, and the organization is brilliant- totally different experience to airports!!! A leisurely 3 hour trip took us into different worlds. Where New York was manic, energetic, and overwhelming, Washington is stately, unhurried, and rather civilized!
    Again, hit the ground running, ticking off the White House, the Washington Monument and a complete tour on the Big Bus. Finishing back off at Union Station gave us the chance to walk the length of Constitution Avenue taking in the sights, monuments and artwork along the way. Ended the day with a lovely meal - only the third meal we had actually eaten since arriving in the US. Only slightly spoilt with a rather unpleasant exchange with the waiter over tipping.
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  • Day 5

    NARST Tag 3 + shoppedishopshop + friends

    March 25 in the United States ⋅ ☁️ 10 °C

    ”Good morning Gaylord!“ hieß es heute Morgen ausnahmsweise erst um 8 Uhr - mega! Dafür ging es dann direkt ab zum aktiven Part der Konferenz und dem, was mir immer unglaublich viel Spaß macht: selber Vortrag halten, juhu.

    Nach meinen 15 minutes of fame hab ich dann nicht nur abwechslungsreiche, coole Fragen gestellt bekommen, sondern auch Unmengen an positivem Feedback - und 🥁 auch noch ein Jobangebot aus Miami! Hat das jemand kommen sehen? Also ich nicht. 🤯 Umso mehr hab ich mich über die ganze Wertschätzung gefreut. Nach dieser sehr empowernden Situation ging es dann noch strahlend zur Fotosession mit Lieblingsronja, bevor ich mir einen 16$ Salat plus 3$ Dressing gönnte. Mal kurz bewusst ganz allein durchatmen - im Trubel des Konferenzalltags. 😌

    Dann ganz unspannend weiter spannende Vorträge in schicken Konferenzsälen gehört, bis es gegen 16 Uhr nichts mehr im Programm gab, was wir uns anhören wollten. Also entschlossen wir, ein Uber zur nahegelegenen Mall zu nehmen, um dort ein bisschen zu shoppen (Fahrt mit dem Uber: 5 Minuten Dauer; zu Fuß; 1,75h dank highways in the middle of things - I guess that’s also America 🙃). Ronja war bei Levi’s im 7. Himmel und schlug ordentlich zu (alle Sachen, die original aus den USA kommen, sind hier natürlich viel günstiger, als bei uns). Ich habe bei Hilfiger und Converse ein paar Sachen anprobiert, spare mir aber den Platz im Koffer noch für (hoffentlich) coolere Sachen z.B. aus NYC auf (ich freu mich jetzt schon, hihi). 🛍️

    Dann wurd ich noch von einer lieben Freundin und Kollegin (eigentlich aus Kiel, mittlerweile aus Bern) zu Chipotle ausgeführt. Wir kennen uns jetzt auch schon seit 4 Jahren, sehen uns aber immer nur auf Konferenzen - auch wild. Da es mein erstes Mal bei Chipotle war, gab es für mich ganz klassisch eine burrito bowl. Echt lecker und die Hälfte blieb sogar noch für morgen früh übrig (goiles Frühstück) - sie meinen es hier schon sehr gut mit den Portionen. 🥙
    Wir waren zwar alle platt und „durften“ sogar noch ein paar Update-Mails in die Heimat schreiben, aber mit spicy pineapple margaritas 🌶️ 🍍 und Weißwein (wo Emoji, wo?) ließ es sich doch noch sehr lange sehr gut aushalten. Das war ein schöner Abend unter ganz lieben Menschen. 🥳
    Jetzt ist es schon nach Mitternacht und ich liege endlich im Bett. Gleich hör ich noch die von Schatzi empfohlene Rede des großen Gregor Gysi und das war’s dann auch für heute - schließlich werden ja morgen froh schon wieder die Koffer gepackt. 💤
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