Faroe Islands
Faroe Islands

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23 travelers at this place:

  • Day4

    Gjógv & Eiði

    July 4 in Faroe Islands

    Und wenn die Inseln doch mit Nebel bedeckt sind, irgendwo kommt vielleicht doch die Sonne durch.
    Und heute ist das in Gjógv, einem winzigen Ort mit vielleicht 40 Häusern und ebensovielen Einwohnern, am nordöstlichen Ende der Insel Eysturoy. Benannt nach der Felsspalte, in der der Hafen sitzt, ist das Dorf ein pittoreskes Dorf am Ende der Welt.
    Aber mittlerweile mit Guesthouse & Cafe.
    Und bekommt selbst heute Sonne ab und vor uns liegt die Insel Kalsoy.
    Wir fahren weiter auf die andere Nordseite der Insel nach Eiði vorbei am Riesen und dem Weib, zwei 70 m Felsen vor der Steilküste, einem Riesen und einem Trollweib, die die Faroer mal nach Island ziehen sollten und von der Sonne versteinert wurden.
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  • Day3

    Breakfast & Beer in Klaksvik

    July 3 in Faroe Islands

    Nach der ersten hellen Sommernacht starten wir mit Frühstück in Klaksvik bei Fryda, einem Kleinod nahe der Fähre nach Kalsoy, ein nordisches Cafe.
    Der Himmel ist wolkenverhangen , aber das sollte sich am Nachmittag schlagartig ändern, als wir von Vidoy zurückkamen, raus aus dem Tunnel in strahlenden Sonnenschein. Und ein Abstecher nach Kunoy offenbarte dann die wahre Inselmacht der Faroer.

  • Day3

    Erstes sanftes Bergabtasten

    July 3 in Faroe Islands

    Nach einer beinah mitternächtlichen Ankunft auf den Inseln und in Klaksvik erwachen wir färingisch.
    Das Wetter verspricht nicht allzuviel, und so fahren wir mit dem Auto auf die Insel Vidoy nach Vidareidi. Auf dem Weg dahin 2 Tunnelfahrten der anderen Art, oneway für twoways, Kilometerlange Tunnel mit regelmässigen Stoppnischen dazwischen um dem Gegenverkehr auszuweichen. Die einzige Beleuchtung Autoscheinwerfer, ein wenig Nervenkitzel für den Vormittag.

    Vidareydi ist knapp 300 Einwohner schwer. Hier wohnte Beinta, die als Vorlage für den Klassiker der Faröer-Literatur Barbara diente.

    Wir steigen den Villingadalsfjall hoch, der 844 m hoch über der Insel aufragt, im Nebel zumeist heut, der heute auf das gänzliche Erklimmen verhindert. Aber wir bekommen ein Gefühl für das Land hier, Schafe, Berge, es geht steil bergab, und das Wetter wechselt schnell.
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  • Day4

    Tórshavn

    July 4 in Faroe Islands

    Welcome to the City.

    Wobei wir von einer Inselstadt reden mit knapp 12 tausend Einwohner , die Havn , wie es hier heisst.

    Die kleinste Hauptstadt der Welt nennt sie sich (was sie nicht ist), nach London die zweitälteste Hauptstadt Europas (vermutlich) und es ist eine schmucke nordische Stadt mit Hafen und sanftem Dahintreiben.
    Eine Halbinsel, Tinganes,inmitten der Stadt mit einem der ältesten Parlamente Europas.

    Essen im Etika ist auf jeden Fall eine Empfehlung, Sushi im Faroese Style.
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  • Day6

    Nach einem solchen Tag kommt noch ein Erlebnis dazu.

    Im Nirgendwo an einem See gelegen liegt das Koks, ein Restaurant, das Michelin-prämiert ist, und das zurecht.
    Es ist eine Erfahrung, ein Zelebrieren der Küche der Faröer in 17 Gängen, mit 7 Weingängen dazu.

    Es ist einzigartig. Ein Sinnesrausch über 4 Stunden, in einem ehemaligen Bauernhaus liebevoll präsentiert , vom holländischen Hipster, der uns von der Sammelstelle bis zum Koks bringt (ein Selberfahren mit dem Auto wird hier im Seewasser enden), bis hin zu Lars aus Grindelwald, dessen Service in einer Empfehlung für unseren nächsten Urlaub in der Schweiz endet.
    Michelin-Preise, aber jeden Euro wert.
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  • Day7

    Tjôrnuvik & Saksun

    July 7 in Faroe Islands

    Wenn der Himmel weiter trüb bleibt, dann fahren wir halt an den Strand.
    Und deshalb ab nach Tjørnuvik mit seinem kleinen Sandstrand (selten auf den Färöern) und den Blick wieder mal auf die beiden Naturdenkmäler Risin und Kellingin.
    Und danach auf die andere Seite der Insel Streymoy nach Saksun, auch hier ein Sandstrand und ein See.
    und in beiden Orten hören die Strassen auf, und das Land ist wiederum anders, noch ländlicher, noch verlorener.Read more

  • Day5

    Driving around Nordoy

    July 5 in Faroe Islands

    Auch die trüben Tage gibt es. Mit tiefliegenden Wolken und Regen, ein Melancholiewetter, das wir uns mit Inselcruisen mit dem Auto wegfahren versuchen.
    Ein Vormittag im Cafe/Pub Jacqson, danach einen Blick in die Kirche von Klaksvik werfen, der Christianskirkjan, an deren Decke ein Boot hängt, ein Färoboot, dem letzten Boot, welches für den Pfarrhof in Viðareiði gebaut wurde und eines von den Booten, die am Tag vor Weihnachten 1913 zum Fischen auf See waren - dem unheilvollen Tag, an dem die Boote von Skarð verloren gingen und mit ihnen alle erwachsenen Männer aus dem dem Dorf, und seitdem ist das Dorf verlassen.
    Danach wieder nach Vidoy, das ebenfalls mit schweren Wolken bedeckt ist.
    Und zuletzt fahren wir bis nach Runavik.
    Wir vermissen bereits jetzt die Sonne.
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  • Day6

    Auf gehts mit der Fähre auf der Insel Kalsoy, frühmorgens um 8, damit wir ja genug Zeit haben, ein Irrtum wie sich herausstellen wird, und die Stunden auf dieser Insel werden lange werden.
    Nach 20 Minuten Überfahrt fahren wir 20 Minuten durch 4 der mittlerweile einschlägig bekannten Oneway-Tunnel nach Trøllanes. Vielleicht 20 Häuser und das Kiosk am Ende der Welt, ring the bell damit jemand kommt.
    Und ein rotes Tor am Feld, das uns zum wohl bekanntesten Motiv dieser Insel führen wird. Dem Leuchtturm von Kallur. Die 3-4 Stunden Wanderzeit eines Blogs stellen sich als 80 Minuten heraus , rauf und runter.
    Aber es ist ein Leuchtturm am Ende der Welt und wir sind alleine hier oben, weil die Sonne auslässt.
    Die Prognosen sind genauso das, Versuche etwas vorherzusagen.
    Wir haben beinahe 5 Stunden Zeit übrig auf einer Insel mit 4 Ortschaften und keinem Ort zu bleiben.
    Wir besuchen noch die Robbenfrau, genauergesagt die Statue der Selkie , die am Strand von Mikladalur steht, und der Legende nach die Männer des Ortes über die Klippen treibt.
    Und irgendwann finden wir doch noch ein Cafe bzw. das Wohnzimmer einer alten Dame der Insel, die ihr Zuhause zu einem Open Table umfunktioniert hat, wenn man es wagt, einzutreten. Auch wenn das Schild Open am Haus hängt, ist es ein Gang in ein fremdes Zuhaus, mit einer coolen alten Frau , die nur ein paar Brocken Englisch spricht, aber Kaffee kocht und Pancakes. Ein Café wahrlich am Ende der Welt.
    Eine Insel, die berührt, beschwert.
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  • Day28

    Faroe Islands - Part 1

    July 31, 2017 in Faroe Islands

    Snapshot
    Where - Tórshavn Faroe Islands
    Weather - blah! Misty rain on and off 15°C
    Distance - 300km

    After about 30 hours crossing the North Atlantic (remarkably smooth too), we arrived at Tórshavn, possibly one of the world's smallest capitals, at about 11pm. This is where the fun started...tried to type in the address of our hotel into the GPS and guess what!! No maps for Faroe Islands!! And... my phone wouldn't pick up any reception either. So there we were, armed with a tourist map of Tórshavn, in the middle of the night, trying to read signs of street names that must be required to have a minimum of 10 letters per name and are impossible to pronounce in English, and not even sure what street we were in, in the first place. By this time Brad was getting a bit antsy (...no, not a bit, read VERY antsy). We eventually found our way after asking some random people who were wandering the streets in the middle of the night. Then, the hotel room (which is fine), could not get further away if it tried and down a couple of flights of stairs and no lift, so when it's nearly midnight and struggling with heavy luggage, our stay on the Faroe Islands was not of too a good start.

    In the morning, a heavy misty fog had rolled in and could not see very far so the Faroes were failing to impress us yet. However, we started to explore, and this place is AMAZING!! I have never seen countryside like this. Brilliant green grass covered mountains, waterfalls everywhere, plenty of rocks but NO trees anywhere (except a few in the villages). We travelled out to the north eastern islands today which meant travelling under the sea through a sea tunnel and through several long tunnels, some of which are only single lane tunnels with areas to drive into if you met oncoming traffic. These roads were pretty freaky. The villages are so idyllic, the scenery fantastic, this place is beautiful. Unfortunately, the heavy misty fog rolled in again so we couldn't appreciate fully some of the areas we went to, so we called it a day and hoped the weather would be better tomorrow.
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  • Day30

    Faroe Islands - Part 2

    August 2, 2017 in Faroe Islands

    Snapshot
    Where - Faroe Islands
    Weather - mostly cloudy / part sunny - around 20°C
    Distance - 200km Steps - about a million (not really, but it was about 20000, 12 km and 90 storeys climbed)

    Today was a much better day weather wise and we saw some of the most incredible scenery. We drove to a beautiful village where a waterfall tumbles into the ocean, overlooking some spectacular rocky crags rising out of the ocean...it looked wonderful.

    We were following routes on the tourist map called the Buttercup Drives as these were the ones that were most scenic. However, I think buttercup may be code for treacherous skinny one lane roads that may or may not be sealed. The reward at the end though was usually worth it with picturesque villages offering stunning vistas. It seems that it doesnt matter how small the village, there was always a church.

    Farming practices here see like very hard work. At one of these secluded villages there were a couple of farmers who are cutting the grass by hand (scythe I think), raking it up and collecting in large bags, rolling them down the hill and loading them into the Toyota. I spoke with them to ask what they did with it. It is used for fodder to feed the sheep in winter. Not dried like hay, he said compressed so I imagine a bit like silage. The sheep have to be brought in for winter and they would have to do it on foot - too steep for motorbikes or horses. I'm not sure but I think the sheep have tracking devices around their necks, otherwise I don't know how the farmer would find them. The sheep are used for meat as there is no money in wool (about 2 Danish Kroner per kg or about 40c)

    We had a lovely 3 days on the Faroe Islands and found it a very interesting place. Very lush and green but that would be because it rains all the time. We catch the ferry to Iceland next for a seven day trip around the country. I imagine it may be quite similar to Faroe Islands.
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You might also know this place by the following names:

Faroe Islands, Färöer-Inseln, Faroëreilande, የፋሮ ደሴቶች, جزر فارو, Islles Feroe, Faro Adaları, Фарэрскія выспы, Фарьорски О-ви, ফ্যারও দ্বীপপুঞ্জ, Inizi Faero, Farska ostrva, Illes Fèroe, Faerské ostrovy, Ynysoedd Ffaröe, Færøerne, Faroe ƒudomekpowo nutome, Νήσοι Φερόε, Ferooj, Islas Feroe, Fääri saared, Faroe uharteak, جزایر فارو, Färsaaret, Føroyar, Îles Féroé, Iles Fèroè, Oileáin Fharó, Illas Feroe, ફૅરો આઇલેન્ડ્સ, Farski Otoci, פרואר, איי, फरोए द्वीप, Färöer, Feröer-szigetek, Insulas Feroe, Kepulauan Faroe, Færeyjar, Isole Faroe, フェロー諸島, ფაროს კუნძულები, Фарер аралдары, Savalimmiut, ಫರೋ ದ್ವೀಪಗಳು, 페로제도, Giravên Faroe, Ynysow Faroe, Faeröer, Farerų salos, Fēru salas, Фарски Острови, ഫറോയി ദ്വീപുകള്‍, फरोए बेटे, Gżejjer Faroe, ဖာရိုး ကျွန်းစုများ, Færøyene, फारोर टापु, Færøyane, Illas Feròe, ଫାରୋଇ ଦ୍ବୀପପୁଞ୍ଜ, Wyspy Owcze, Ilhas Faroe, Inslas Feroe, Insulele Faroe, Фарерские о-ва, Fearsullot, ෆැරෝ දූපත්, Fersko otočje, Ishujt Faroe, Фарска острва, Färöarna, Visiwa vya Faroe, ஃபெரௌ தீவுகள், ఫారో దీవులు, หมู่เกาะฟาร์โร, የፋሮይ ደሴቶች, ʻOtumotu Felou, Faroe Adaları, Острови Фаро, فروئی آئلینڈز, Quần Đảo Faroe, Feroe nga Islas, 法罗群岛, i-Faroe Islands

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