Faroe Islands
Faroe Islands

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Travelers at this place
    • Day 4

      J4 Tjornuvik Aeduvik

      July 4 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 9 °C

      Une nuit agitée caractéristique d'un roman policier de type sérial killer. L'ambiance, la nuit (crépuscule civil), un atelier mis à disposition, décoré d'ossements de moutons et de vieilles photos de famille. La chaleur accentue une odeur rance de lanoline brute. Nous nous endormons trop rapidement, la lumière allumée. Un voisin, viking bienveillant, avec la volonté de bien faire, est venu frapper à la porte avant de tenter de l'ouvrir pour éteindre la lumière, provoquant une trouille COMMUNE, paniquant Siloé, m'angoissant moi-même et je ne vous parle pas de la surprise effrayante vécue par notre viking qui devant la névrose a pris ses jambes à son cou en criant des "sorry sorry... comme quoi l'enfer est pavé de bonnes intentions (#mamie DD).
      Ainsi, le reste de la nuit est jonché de cauchemars et d'agitation, Un réveil magnifique sur la baie de Tjornuvik, sans une seule vague, dommage, un très bel endroit pour la pratique du surf en eau froide.
      Nous sommes partis pour 77 km de route, 1100 de D+, avec un temps venteux, et des passages ensoleillés.
      Sur le chemin, Nous rencontrons des collégiennes qui nettoient le trottoir de ces mauvaises herbes. Il s'agit d'une obligation, elle doivent 15 jours à leur village pour des travaux d'intérêts publics. Nous trouvons cela génial, mais pas elles visiblement. C'est au bout de nos forces que nous arrivons à d'Aeduvik notre destination. Nous avons changé d'île, Eysturoy fait un crochet par Elduvik, où nous assistons au deuxième enterrement du séjour. Nous avons longé un fjord ressemblant à un Loch écossais bordé de prairies en fleurs et de moutons en liberté ... c'est l'été... nous n'allons pas trop Vik (Feroïen) ..
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    • Day 6

      Listasavn Føroya

      July 6 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 10 °C

      Aujourd'hui la journée sera tranquille.
      La princesse ayant "nighté" toute la nuit la vitesse d'exécution des choses simples s'allongent.
      C'est donc vers midi que nous partons au centre de Tórshavn, la plus petite capitale du monde, prendre un café sandwich au Paname café histoire de garder quelques repaires.
      Puis nous décidons de nous cultiver sur l'art feroïen de 1830 à nos jours. Quoi de mieux que le musée Listasavn Føroya, the "National Gallery of the Faroe Islands, situé sur les hauteurs de Tórshavn, l'entrée se fait par le parc Viðarlundin parsemé de sculptures. Un bon moment....
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    • Day 8

      Kalsoy "la flûte"

      July 8 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 10 °C

      C'est parti pour Kalsoy, l'île la plus orientale des îles septentrionales de l'archipel.
      Elle n'est pas si "facilement" accessible en vélo, surtout post kimchi. Nous devons prendre un bus pour Klaksvic puis un bateau pour Sydradalur le port de Kalsoy.
      Les premiers coups de pédales sont agréables sur cette île en forme de flûte percée de tunnels (5,2 Km sur 17Km).
      Nous dormons dans la vallée de Mikladadur, connue et propice pour ces légendes, dont la femme phoque (une histoire compliquée d'une double vie) représentée par la "selkie" une statue de Hans Pauli Olsen. A l'intérieur du village, nous tombons sur une forge, avec son four et une roue à haubes. La nuit fût bercée par des cris et chants d'oiseaux dignent d'une forêt "tropicale", un sunset incroyable, et un réveil au soleil (pas tropical).
      Ce matin, direction Trolianes, pour un trek en direction du phare rouge et blanc de "no time to die" (James Bond). Pour prendre des forces, on s'arrête dans un Kiosque, tabac, café, épicerie... la mère gégère du bout du monde, pour un Kaffi waffle à la confiture de rhubarbe maison.. un délice ... difficilement vérifiable...
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    • Day 140

      Die drei Schafe

      July 4 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 11 °C

      Heute sehen Sie die achte Folge unseres sechzehnteiligen Fernsehkrimis "Die drei Schafe". Zunächst eine kurze Übersicht über den bisherigen Handlungsablauf der ersten sieben Folgen.

      Auf der idyllischen Insel Sandoy, auf dem prächtigen Landsitz Skarðsáfossur von Lord und Lady Gunnar-Høringsfjørðdson, liegt der malerische Campingplatz Dalur, den man nur über die schmale Straße über Húsavik und den abenteuerlichen Sandoryar Tunnilin erreichen kann. Hier fanden sich die unermüdlichen Weltenbummler Beata Mæiksnar-Millerson, ihr Gatte Marcus Hænson Millerson und ihre Tochter Greta Millerson in ihrem gemütlichen Cæmpervæn "Gønzonson" ein.

      Marcus Millerson, ein wahrer Virtuose der Elektrizität, sorgte mit seinem meisterlichen Geschick dafür, dass die malerische Bucht von einer Lichterpracht erstrahlte, die selbst einen Flughafen in Verlegenheit bringen würde. Die Schwingungen in der Bucht waren – ganz anders als die Wellen, die zur Übertragung des EM-Fußballspiels Deutschland gegen Spanien nötig gewesen wären – hervorragend. Marcus Millerson konnte nur staunend zusehen, wie sich die Naturgesetze gegen den Fußball verschworen.

      Nach dieser sportlichen Niederlage beschlossen die Millersons den mysteriösen Schwingungen zu entfliehen und die atemberaubende Schönheit der Färöer Inseln zu erkunden. Im Folgenden die wichtigsten Höhepunkte ihres achttägigen Aufenthalts:

      Am nächsten Tag setzten sie von der Insel Sandoy zur kleinen Insel Skugvoy über, die in den Landkarten so klein gedruckt ist, dass man sie leicht für einen Kaffeefleck halten könnte. Ihr Ziel war es den imposanten Knutur, einen Berg von stolzen 392 Metern Höhe, zu erklimmen und einen Blick über die schroffe Steilküste hinaus auf die unendliche Weite der See zu werfen. Ausgestattet mit Fernglas, Proviant und einer unwiderstehlichen Neugierde, entdeckten sie zahlreiche, bislang unbekannte Vogelarten. Am Ende ihres Aufenthalts auf Skugvoy konnten sie Papageientaucher, Möwen, Eissturmvögel, Trottellummen und Dreizehenmöwen stolz in ihrem Notizbuch vermerken – sehr zur Verwunderung der Vögel, die sich wahrscheinlich fragten, warum sie nun im Rampenlicht standen.

      Die Reise führte weiter durch den zehn Kilometer langen Meerestunnel nach Streymoy und dann durch einen weiteren Tunnel nach Vagar. Entlang der majestätischen Steilklippen, mit Ausblicken, die jeden Postkartenverkäufer in Tränen ausbrechen lassen würden, erreichten sie schließlich Gasadalsgardour. Die Damen der Familie Millerson waren so entzückt von der Magie des Ortes und der imposanten Natur, dass sie sich gerne in einem örtlichen Café auf ein heißes Getränk niederlassen wollten – jedoch hatte die Schänke bereits geschlossen, als die Familie ankam. Da standen sie nun, durstig und enttäuscht, während Marcus, der Optimist, erklärte, dass dies nur die Vorfreude auf den nächsten Café-Besuch steigern würde.

      Unbeirrt setzten sie ihre Reise fort, zurück nach Bour, einem idyllischen Dörfchen mit grasbewachsenen Dächern, das, wie alte Legenden berichten, den schönsten Ausblick auf den Färöer Inseln bietet. Über Vatnsoyrar, Midvagur, Stykkid und Kivik gelangten sie schließlich nach Vestmanna auf Streymoy, wobei sie sicherstellten, dass kein einziges Schaf auf der Strecke blieb – weder in ihren Gedanken noch in ihren Reiseberichten.

      Die berühmten Vestmanna Bird Cliffs konnten sich die angehenden Ornithologen Millerson nicht entgehen lassen. Nach einer köstlichen Fischsuppe – die Marcus fälschlicherweise für eine Art exotische Teezeremonie hielt – schipperten sie mit einem kleinen Kahn durch die spektakulären Fjorde und Klippen, umgeben von einer Vielzahl an Vögeln, die ein wahres akustisches Erlebnis boten. Die Sturmschwalbe wurde als neue Spezies im Reisetagebuch notiert, was sie allerdings wenig beeindruckte.

      Um den höchsten Berg der Färöer Inseln zu erklimmen, führte ihre Reise von Streymoy auf die Insel Eysturoy, über Norddskali und Svinair bis nach Erdi. Dank idealer Wetterbedingungen machten sie sich an den Aufstieg zum Slættaratindur. Greta sprang gazellenartig voraus und erreichte, nach einem entschlossenen Kampf mit einem Stahlseil, den Gipfel, während Marcus, bepackt wie ein Sherpa, mit zwei Kameras und diversen technischen Geräten keuchend folgte. Der Rucksack war so schwer, dass man beinahe einen Lastenesel in Erwägung ziehen musste – und Marcus überlegte ernsthaft, ob dies bei zukünftigen Reisen eine Option sein könnte.

      Steile Klippen, unzählige zottelige Schafe mit verträumtem Blick säumten ihren Weg auf die Insel Bordoy und wieder zurück. Das architektonische Meisterwerk der Unterwassertunnel mit integriertem Kreisverkehr begeisterte die Familie derart, dass sie den Kreisverkehr mehrfach umrundeten, bevor sie auf Streymoy wieder das Tageslicht erblickten. Greta schlug sogar vor, dort ein Picknick zu veranstalten – sehr zur Verwirrung der anderen Autofahrer.

      Überall auf den Färöer Inseln trafen die drei Schafe auf ihre wolligen Verwandten, wobei sich durch das alljährliche Scheren eine gewisse optische Angleichung nicht leugnen ließ. Es waren wahrhaft fantastische Tage, die die drei Schafe auf den Schafsinseln bei ihren Verwandten erlebten. Schafe, wohin das Auge reicht, selbst an den steilsten Hängen – eine unvergessliche Reise, die noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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    • Day 9

      Last sunset and sunrise

      May 21, 2023 in Faroe Islands ⋅ 🌬 7 °C

      As the final evening on the Faroe Islands approached, we held onto a glimmer of hope for a breathtaking sunset. However, the ever-unpredictable weather had different plans for us once again. Clouds filled the sky, obscuring the vibrant colors we had longed to capture.

      Undeterred, we embraced the moody atmosphere and continued our quest to document the beauty of this remarkable land. Though the sunset eluded us, we seized the opportunity to capture the unique charm of the Faroe Islands under cloudy skies. The soft, diffused light added a touch of mystery and etherealness to our photographs.

      As we packed our camera gear and prepared for an early rise the next day, a tinge of sadness washed over us. Our time on the Faroe Islands had been nothing short of extraordinary—a week filled with adventure, exploration, and a deep connection to the raw wilderness that surrounded us.

      Before bidding farewell to this magical place, we embarked on a final photographic journey. Each click of the shutter served as a testament to the memories we had created and the beauty we had witnessed.

      With each passing moment, the realization that our Faroe Islands adventure was coming to an end grew stronger. We were filled with a mix of gratitude, nostalgia, and a longing to hold onto the untamed spirit that had captivated us throughout our journey.

      As we reluctantly made our way to the airport, we carried with us a trove of photographs and a heart overflowing with memories. The Faroe Islands had etched its indelible mark upon us, and we knew that this experience would forever shape our perspective on the world
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    • Day 23

      Tórshavn

      May 24, 2023 in Faroe Islands ⋅ 🌬 8 °C

      Tórshavn ist die Hauptstadt der Färöer und liegt auf der Insel Streymoy. Der Name der Stadt kommt vom germanischen Gott des Donners und Blitzes Thor (färöisch: Tórur) und dem skandinavischen Wort für Hafen, havn. Tórshavn heißt also übersetzt „Thors Hafen“.
      Eine wunderschöne Stadt und hier haben wir das erste mal auf der Insel ein Café gefunden wo man sich reinsetzen und einen Kaffee trinken kann. Die Färöer sind wohl nicht so die Menschen, die sich einfach mal in ein Café setzen um miteinander zu quatschen 😅
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    • Day 27

      Der letzte Tag

      May 28, 2023 in Faroe Islands ⋅ 🌬 8 °C

      Für heute, den letzten Tag auf den Färöer, hatten wir noch eine wunderschöne Wanderung auf dem Programm. 9 Kilometer den steilen Küsten entlang zum Sørvágsvatn See. Er ist der grösste Binnensee auf den Färöer und liegt auf der Insel Vágar.
      Eigentlich waren wir gestern schon mal da, aber wegen dem sehr starken Wind haben wir uns entschieden, die Wanderung auf heute zu verschieben. Zu gross war das Risiko, von den Klippen geweht zu werden. Denn wenn dich hier auf der Insel eine Böe erwischt, kann es schon mal passieren das du plötzlich einen halben Meter neben deinem Platz stehst. Und so lebensmüde und Risikobereit sind wir dann doch nicht 😅
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    • Day 8

      Ankunft auf den Färöern - Tórshavn

      August 17, 2023 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 12 °C

      Nach einer ruhigen Überfahrt kommen wir bei strahlendem Wetter gegen 17:30 Uhr in Tórshavn auf den Färöern an.

      Die Färöer – oder wie die Färinger sagen würden, Føroyar, bedeutet „Schafinseln“. „Färöer Inseln“ ist daher eigentlich falsch, denn übersetzt würde es dann „Schafinseln Insel“ heißen.

      Da sich alles gleich auf den erstgelegenen Campingplatz stürzt, fahren wir weiter bis Vestmanna, wo wir, nach einer kurzen “Stadt”-Besichtigung, die Nacht verbringen.
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    • Day 9

      Vestmanna - Streymoy

      August 18, 2023 in Faroe Islands ⋅ 🌬 12 °C

      Heute machen wir eine Bootstour entlang der Insel Streymoy, denn wir wollen doch die Puffins (Papageientaucher) sehen. Die Tour um 10:30 Uhr ist schon komplett ausgebucht, obschon kaum Touristen da sind. Diese werden zur Tour in Bussen angeliefert und anschließend wieder weggefahren. Wir buchen daher die nächste Tour, wo noch einige, wenige Plätze frei sind.

      Die Zeit bis dahin nutzen wir für einen kleine Wanderung hinauf zu einem Stausee, von wo aus man einen fantastischen Blick auf die Bucht von Vestmanna hat.

      Auf der anschließenden Bootstour sehen wir zwar viele Vögel und die großartige Felskulisse der Insel Streymoy, die ersehnten Puffins bleiben uns aber leider vorenthalten, sie sind, zumindest hier, bereits in Richtung Süden abgeflogen. Vielleicht haben wir woanders mehr Glück.
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    • Day 12

      Tórshavn

      August 21, 2023 in Faroe Islands ⋅ 🌧 13 °C

      Bei ziemlich trübem und regnerischem Wetter fahren wir zurück nach Tórshavn und nutzen die Zeit für einen Stadtrundgang mit anschliessender Einführung in die färingische Kultur…

      Morgen um 13:00 Uhr geht die Fähre, die uns zum eigentlichen Ziel unserer Reise bringt, nach Island.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Faroe Islands, Färöer-Inseln, Faroëreilande, የፋሮ ደሴቶች, جزر فارو, Islles Feroe, Faro Adaları, Фарэрскія выспы, Фарьорски О-ви, ফ্যারও দ্বীপপুঞ্জ, Inizi Faero, Farska ostrva, Illes Fèroe, Faerské ostrovy, Ynysoedd Ffaröe, Færøerne, Faroe ƒudomekpowo nutome, Νήσοι Φερόε, Ferooj, Islas Feroe, Fääri saared, Faroe uharteak, جزایر فارو, Färsaaret, Føroyar, Îles Féroé, Iles Fèroè, Oileáin Fharó, Illas Feroe, ફૅરો આઇલેન્ડ્સ, Farski Otoci, פרואר, איי, फरोए द्वीप, Färöer, Feröer-szigetek, Insulas Feroe, Kepulauan Faroe, Færeyjar, Isole Faroe, フェロー諸島, ფაროს კუნძულები, Фарер аралдары, Savalimmiut, ಫರೋ ದ್ವೀಪಗಳು, 페로제도, Giravên Faroe, Ynysow Faroe, Faeröer, Farerų salos, Fēru salas, Фарски Острови, ഫറോയി ദ്വീപുകള്‍, फरोए बेटे, Gżejjer Faroe, ဖာရိုး ကျွန်းစုများ, Færøyene, फारोर टापु, Færøyane, Illas Feròe, ଫାରୋଇ ଦ୍ବୀପପୁଞ୍ଜ, Wyspy Owcze, Ilhas Faroe, Inslas Feroe, Insulele Faroe, Фарерские о-ва, Fearsullot, ෆැරෝ දූපත්, Fersko otočje, Ishujt Faroe, Фарска острва, Färöarna, Visiwa vya Faroe, ஃபெரௌ தீவுகள், ఫారో దీవులు, หมู่เกาะฟาร์โร, የፋሮይ ደሴቶች, ʻOtumotu Felou, Faroe Adaları, Острови Фаро, فروئی آئلینڈز, Quần Đảo Faroe, Feroe nga Islas, 法罗群岛, i-Faroe Islands

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