Fiji
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221 travelers at this place:

  • Day54

    Letzter Tag der Rundreise

    December 1, 2018 in Fiji ⋅ ☁️ 29 °C

    Am letzten Tag meiner tollen Fidschi Experience Rundreise war ich bei den Mud Pools und hot pools. Ich darf verkünden, dass sich der Dreck ausgezahlt hat, denn ich bin jetzt 10 Jahre jünger :D Es war jedoch schon ziemlich gatschig und etwas graußlich im mud pool durch den Schlamm zu gehen haha.

    Meine letzten 3 Nächte auf Fidschi verbringe ich mit viel Ruhe am Strand bevor es über die Datumsgrenze geht und ich 1 Tag jünger werde.

    Als Snack hab ich mir noch einmal ganz billiges Obst besorgt:
    9 Mangos um 1 Euro und 11 Bananen um 1 Euro :)

    Eine Spezialität hier hab ich gestern auch noch probiert: Kassava Chips
    Schmeckt sehr ähnlich wie eine Kartoffel, nur ein bisschen härter und ich fands richtig gut
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  • Day58

    Ein Tag am Pool

    October 11 in Fiji ⋅ ⛅ 25 °C

    Das erste mal bin ich heute um 5.45 Uhr wach. Perfekt um den Sonnenaufgang von Anfang an zu beobachten. Wunderschön!
    Dann kuschel ich mich wieder ins Bett und wache um 7.40 Uhr auf. Jetzt habe ich ausgeschlafen.
    Nach dem Frühstück geht es erstmal gemütlich an den Pool 🏊🏼‍♀️. Ich habe mir gestern ein Buch 📖 aus der Vitrine an der Rezeption ausgeliehen. „Wish upon a star“, sehr amüsant und unterhaltsam.
    Um 11 Uhr ist Palmleave Weaving. Ich habe wieder eine Privatstunde bei Barry. Joe gesellt sich zu uns und versorgt uns mit Kokosnüssen 🥥. Heute flechten wir einen Fächer. Meiner wird nicht ganz so perfekt wie der von Barry, aber für‘s erste mal akzeptabel. Jedenfalls hatten wir wieder viel Spaß. Barry bastelt mir noch ein Windrad und eine Sonnenbrille 🕶. Ich finde es sieht eher wie eine Taucherbrille aus 🥽😅.
    Nun muss ich erstmal wieder in den Pool, dann träume ich auf der Liege bei schöner Musik vor mich hin, entweder mit geschlossenen Augen oder den Blick auf dem türkisblauen Wasser ruhend. Mir geht es echt gut!
    Zwischendurch füttere ich die Schildkröten 🐢. Süß, wie sie sich immer auf die stinkenden Fischstücke stürzen, obwohl ich nicht verstehen kann, was sie daran finden.
    Noch ein bisschen lesen, dann ist schon Teatime. Ich hole mir einen Kaffee ☕️, und kurze Zeit später kommt Moses um mir Bescheid zu sagen, dass es frisch gebackene Cookies 🍪 gibt. Da kann ich natürlich nicht widerstehen und hole mir einen. Mmmmh, er ist noch warm, lecker 😋.
    Ich finde jetzt ist es Zeit für meine Hängematte. Und so geht ein schöner Tag ganz entspannt zu Ende.
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  • Day1

    Lautoka, 24.02.2019

    February 24 in Fiji ⋅ 🌙 26 °C

    Bula Fiji! Bula bedeutet so viel wie Hallo oder Willkommen und genau so wurde ich von allen Seiten begrüßt, als ich nach meinem dreistündigen Flug von Auckland aus in Nadi auf der größten (Viti Levu) der über dreihundert Fidschi-Inseln gelandet bin. Die wunderschöne Aussicht vom Flugzeug auf Neuseeland konnte meine Vorfreude auf meine weitere Reise kaum trüben, vor allem weil ich in zweieinhalb Wochen wieder zurück sein werde in dem tollen Land sein werde.
    Stattdessen wurde ich erstmal von der Hitze (zwar etwa genauso heiß wie in Neuseeland, aber viel schwüler) erschlagen, zudem von der Freundlichkeit der Menschen dort. Ohne Probleme bin ich durch die Passkontrolle und den Sicherheitscheck gekommen, habe mein Geld gewechselt und habe dann nach meinem Bus zu einer fidschianischen Familie Ausschau gehalten. Sofort wurde ich von einer Frau angesprochen, wo ich denn hin möchte und ob ich Hilfe benötige. Sie hat mir dann direkt einen Arbeitskollegen von sich organisiert, der mit mir auf den Bus gewartet, mir den Koffer hineingetragen und mich auf der Busfahrt begeleitet hat.
    Nach einer etwa dreißig-minütigen Busfahrt bin ich dann in Lautoka angekommen, der Stadt, in der mich die Familie abholen wollte. Viel Zeit darüber nachzudenken, wie ich nun die Familie finden werde, hatte ich nicht, denn kaum war ich ausgestiegen, kam schon eine strahlende Frau auf mich zu und meinte: "Du musst Luisa sein, ich habe dich sofort erkannt, denn du bist das einzige weiße Mädchen hier." Tatsächlich sind die Menschen auf Fidschi eher dunkelhäutig und die Stadt scheinte touristisch nicht so sehr besiedelt zu sein. Auch mit meiner Jeans und meinem T-Shirt bin ich sehr aufgefallen, ich habe bisher nur Frauen in Stoffkleidern und Männern in T-Shirt und Shorts oder Wickelröcke entdeckt. Übrigens wird hier Fischi gesprochen, das in etwa China-ähnlichen Schriftzeichen geschrieben wird, die meisten Menschen sprechen aber auch gutes Englisch.
    Mit einem Taxi sind wir den restlichen Weg in das kleine Dorf Tukuvici gefahren. Anscheinend fahren Sonntags keine Busse hier her, auf jeden Fall sind uns einige weitere Taxis auf dem Weg begegnet.
    Kaum war ich ausgestiegen, wurde sofort ein Junge beauftragt, mir den Koffer ins Haus zu tragen. Dort erwartete mich schon eine (angekündigte) Überraschung: eine Geburtstagsfeier für zwei der Kinder. In dem sehr einfach gebauten und spärlich bemöbelten Haus standen in einem großen Raum massenhaft Teller mit verschiedenen Speisen, die ich teilweise nicht indentifizieren konnte, auf einem langen Tuch auf dem Boden. Rings herum saßen etwa 25 Menschen und haben mich erwartungsvoll angeschaut. Sofort wurde ich mit Bula begrüßt und eingeladen mich zu den Anderen auf den Boden zu setzen. Die Frau, die mich vom Bus abgeholt hat - Imeri -, hat mich beraten, was ich denn als Vegetarier essen könnte, was gar nicht so einfach war. Trotzdem hat sie sich rührend um mich gekümmert, hat mir Massen von Essen auf den Teller geschaufelt, ist dann neben mir sitzen geblieben und hat mir sofort Nachschub aufgetan, sobald ich etwas aufgegessen hatt ("Hier in Fidschi essen wir viel, sag nicht 'danke', sondern 'mehr'."). Sie hat erst angefangen zu essen, als ich fertig war. Komplett gesättigt wurden mir zwei Becher Saft mitsamt zwei riesiger Stücke Geburtstagskuchen hingestellt, von denen ich nur noch eins geschafft habe. Daraufhin kam direkt der nächste Teller mit eingelegten Bananen. Es war zwar superlecker, aber viel zu viel - verhungern werde ich hier definitiv nicht.
    Etwas fremd in der Kultur habe ich mich dennoch gefühlt. Ich war die Einzige, die mit Gabel gegessen hat, alle Anderen haben sich eine Art Brotkartoffel genommen, diese mit den Fingern zermanscht, damit die anderen Speisen aufgewischt und sich so in den Mund gesteckt.
    Nach dem Essen wurde ich gleich gefagt, ob ich müde bin und schlafen gehen möchte. Erst habe ich abgelehnt, nach dem zweiten Mal habe ich dann schließlich zugestimmt und habe mich in mein Zimmer zurückgezogen. Anfangs dachte ich, sie wären vielleicht froh, mich eine Weile loszuhaben, um sich nicht um mich kümmern zu müssen, später habe ich jedoch herausgefunden, dass anscheinend alle sich nach dem Essen eine Weile hinlegen.
    Irgendwann wurde es mir jedoch zu langweilig in meinem Zimmer, zumal der Strom ausgefallen war, sodass ich mich auf eine Dorferkundungstour machen wollte. Mir wurde direkt Begleitung von Tia angeboten, einem verwandten Nachbarjungen.
    Ich hatte eine kurze Rundtour durch das Dorf erwartet, habe allerdings eine richtig ausführliche Erkundungstour bekommen. Er hat mir nicht nur ein bisschen das Dorf gezeigt, das aus sehr einfachen, schäbigen Hütten gesteht - ich habe mich um etwa hundert Jahre in die Vergangenheit versetzt gefühlt -, vor denen überall Menschen auf dem Boden saßen. Anscheinend kennt hier jeder jeden, überall sind wir auf einen kurzen Plausch eingeladen worden. Außerdem wurden mir die heimischen Pflanzen gezeigt - Bananenstauden und Anananspflanzen am Straßenrand, Kokosnuss-, Mango und Brotfruchtbäume überall, man kann die Früchte teilweise direkt vom Baum pflücken. Außerdem durfte ich meine erste Guave probieren. Mitsamt einem weiterem Cousin haben wir noch einige weitere Verwandte besucht und wurden überall herzlich empfangen. Mir wurde sogar das Nationalgetränk "Kava" angeboten, das aus Samen hergestellt wird und sehr bitter schmeckt. Anscheinend beinhaltet es Betäubungswirkstoffe, zumindest wurde meine Zunge total taub. Normalerweise trinkt man das wohl, bis sich der ganze Körper taub anfühlt und man tiefenentspannt wird, ich habe jedoch nur einen kleinen Schluck probiert. Zurück angekommen, wurde mir sofort ein Tee angeboten und Abendessen aufgetischt - schon wieder Massen von Essen, bei dem ich brav Nachschub gegessen habe.
    Was ich heute gelernt habe, ist auf jeden Fall, dass die Menschen hier extrem freundlich sind ("unser Brauch ist Teilen und Geben"), einen sehr entspannten Lebenstil führen ("wenn wir keine Lust auf Arbeiten haben, dann gehen wir eben nicht zur Arbeit"/"am Liebsten verbringen wir den Tag im Schatten unter einem Baum, wenn es so heiß ist") und eine komplett andere Kultur haben, die mich selbst nach mehreren Aufenthalten auf Farmen und in verschiedenen Familien sehr überrascht hat. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf diese Woche mit der Familie hier!
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  • Day61

    Fiji Time

    October 14 in Fiji ⋅ ⛅ 27 °C

    Zur Teatime hole ich mir wieder einen Kaffee ☕️ und zwei Cookies 🍪. Als ich mir gerade den Kaffee eingeschenkt habe sehe ich, dass die Milch alle ist. Kein Problem, ich frage nach neuer Milch🥛. Ich weiß gar nicht mehr, wer von den Angestellten es war, jedenfalls flitzt er gleich los zur Küche. Voller freudiger Erwartung stehe ich neben meiner Tasse und warte, und warte .... Wenn er die Kuh 🐄 erst melken muss habe ich schlechte Karten, denn es gibt hier keine. Ich gehe mal Richtung Küche und sehe ihn mit einer leeren Milchtüte in der Hand verheißungsvoll lächeln. Da die Milch immer in einen Krug umgefüllt wird, muss er ja jetzt jeden Moment kommen. Also geselle ich mich wieder zu meiner Kaffeetasse und warte, und warte, und werde schon mitleidig von den Gästen belächelt, die sich nur Kekse holen.... Na ja, it’s Fiji Time, aber gleich ist der Kaffee kalt. Dann endlich kommt er mit dem Milchkrug. Super! Das Ganze hat jetzt zehn Minuten gedauert. Egal, ich bin im Urlaub, und lauwarm schmeckt der Kaffee auch, ist sowieso so warm hier, wer braucht da schon heißen Kaffee?
    Meine Kekse teile ich dann noch mit einem dieser lustigen Vögel 🦅, der sich neben mir auf der Liege niederlässt und mir fröhlich ein Ständchen singt. Ich lese noch so lange am Pool bis es Zeit ist, dem Sonnenuntergang entgegenzulaufen. Unterwegs sehe ich, wie ein großer Fisch 🐟 einen kleinen 🐠 übers Wasser jagt. Ich möchte das Filmen, aber bis ich das Handy startklar habe, ist die Vorstellung zu Ende, und einen zweiten Akt scheint es nicht zu geben. Ich hoffe, es gab ein Happy End, für wen von den beiden auch immer 😅.
    Der Sonnenuntergang ist wunderschön. Als ich langsam zu meiner Hütte laufe, treffe ich ein kleines Stück weiter auf Barry und zwei von den insgesamt fünf Johns hier. Sie haben einen Tisch aufgebaut und schenken Sekt, Wein, Bier und Softdrinks aus. Sie laden mich gleich ein, bei ihnen zu bleiben. Nur ein Pärchen ist ansonsten dort, beide mit einer Bierflasche in der Hand. Ich entscheide mich für eine Cola und unterhalte mich eine ganze Weile mit dem großen John, der hinter dem Tresen steht. Er ist wirklich groß und kräftig, wie viele der Südseeinsulaner, sowohl die männlichen als auch die weiblichen. Irgendwie habe ich mir die Menschen aus der Südsee immer klein und zierlich vorgestellt. Da war die Reise doch schon gut, um dieses Klischee einmal auszuräumen.
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  • Day60

    Eine Runde Kokosnusskunde

    October 13 in Fiji ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach dem Frühstück heute morgen leihe ich mir ein Kayak aus und umrunde damit die Insel.
    Es ist ein wunderschöner Tag, und das Meer ist ziemlich ruhig. Es macht richtig Spaß, mit dem Boot 🚣‍♀️ über das Wasser zu gleiten. Gleich am Anfang passiere ich das Hausriff, und da das Wasser so klar ist, kann man alles gut erkennen, die Korallen und Fische, auch einen blauen Seestern sehe ich auf dem Grund liegen. Das ist genauso gut wie schnorcheln, nur dass man nicht nass wird, und mit Seeschlangen kann man auch nicht in Kontakt kommen 😜.
    Nun geht es zum Relaxen an den Pool, man hat ja so seine Urlaubsroutine. Ich gönne mir einen Banana-Berry-Shake🥤, lecker 😋.
    Später lerne ich dann mit einem Paar aus Neuseeland wie man Kokosnussmilch 🥥 herstellt. John ist unser Lehrer. Erst einmal demonstriert er, wie man die Kokosnüsse von der äußeren Schale befreit. Dazu nimmt man einen Stock, der oben angespitzt ist, rammt ihn in den Boden und schlägt mit der Nuss darauf. So schält er Stück für Stück die Schale ab, bis die eigentliche Kokosnuss übrigbleibt. Nun nimmt er einen Stein mit einer spitzen Kante, klopft ringsum ein paarmal dagegen und halbiert die Früchte. Wir dürfen den Saft kosten. Sehr gut 😊. Jetzt werden die Nüsse ausgehöhlt. Dazu gibt es einen speziellen Kokosnussschaber, das ist ein Brett, an dem vorne ein gezackter Schablöffel befestigt ist. Man setzt sich darauf - wie beim Reiten meint John - und kratzt das Fruchtfleisch aus der Nuss in eine Schüssel. Geschickt dreht und wendet er jede Nusshälfte an dem Schaber, bis die Schüssel voll mit geraspeltem Kokosnussfleisch ist🍲.
    Jetzt dienen die Kokosnusshälften als Trinkbecher. John legt die Kokosraspel in eine Gaze, die auch von der Kokospalme 🌴 stammt, hält diese über die Schale und wringt das Ganze aus, fertig ist die Kokosmilch. Sie ist wirklich sehr lecker 😋.
    Danach erfrische ich mich kurz im Pool und starte dann einen Inselrundgang, der heute natürlich auch nicht fehlen darf. Schön, wie immer 😊. Unterwegs sehe ich ein Pärchen, das mit seinem Kayak an dem unbewohnten Teil der Insel angelegt hat. Auch hier stehen Kokospalmen, und die junge Frau versucht gerade, mit einem flachen Stein die äußere Schale aufzuklopfen. Für einen Moment bin ich versucht ihr zu sagen, dass sie dafür erst einmal einen spitzen Stock braucht. Aber ich lasse das und gehe höflich grüßend weiter, man möchte ja nicht altklug erscheinen 😅.
    Noch ein bisschen Pool und Hängematte, dann ist es auch schon Zeit zum Duschen 🚿.
    Als ich gerade meine Vorhänge zuziehen will, sehe ich zwischen den Palmen und auf dem Wasser ein helles Leuchten. Ich schlüpfe schnell in meine Latschen und stapfe an den Strand. Plötzlich huscht etwas Kleines an meinen Füßen vorbei. Du lieber Himmel, was war das jetzt schon wieder 🤔? Ich denke erst an eine Maus, aber als ich mit meinem Handy leuchte, ist es ein dicker Krebs 🦀. Gut, dann kann ich ja jetzt beruhigt den Vollmond 🌕 fotografieren 📷 .
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  • Day15

    Wayalailai, 07.-09.03.2019

    March 10 in Fiji ⋅ 🌧 29 °C

    Auch von Naviti Island hieß es heute schon wieder Abschied nehmen. Zuvor hatten wir allerdings morgens noch Zeit ein Fotoshooting am Honeymoon Beach zu machen. Mit Flipflops und eines von Maries zwölf Kleidern ausgestattet (keine Ahnung wie sie ihre ganzen Klamotten in ihrem Mini-Koffer transportiert) bin ich mit ein paar anderen Gästen einmal quer auf die andere Seite der Insel über einen felsigen Weg geklettert und an einem wunderschönen Sandstrand mit unzähligen Kokospalmen gelandet. Ideal für unsere Fotos!
    Zum Abschied stand später das gesamte Personal auf der Veranda unseren Resorts und hat uns ein Lied gesungen, während wir mal wieder in ein kleines Motorboot geklettert sind, das uns zur Fähre gebracht hat. Die Leute hier geben sich einfach so viel Mühe, dass wir uns auf Fidschi wie Zuhause fühlen.
    Zusammen mit der Engländerin Ellie, mit der wir die letzten zwei Tage verbracht haben, wurden wir auf unsere neue Insel Wayalailai gebracht. Diese hat mir von der Landschaft her sofort am Besten gefallen. Neben dem üblichen weißen Sandstrand, den Kokospalmen und dem türkisblauen Wasser gab es hier noch einige steil aufragende Felsen umgeben von extrem grünen Gras.
    Dort angekommen wartete aber erstmal eine Überraschung auf uns: Marie und ich waren einfach in das gleiche Boot wie Ellie gestiegen, welches für uns allerdings das falsche war und waren daher nicht im richtigen Resort gelandet. Unsere Unterkunft war zwar auf derselben Insel, allerdings eine etwa zweiminütige Bootsfahrt entfernt. Zum Glück war die Managerin aber extrem freundlich. Zusammen mit Ellie durften wir hier eine Nacht bleiben bevor wir umziehen mussten, durften zu dritt in einem Viererzimmer schlafen und haben später beim kulturellen Abend teilnehmen dürfen.
    Dieser begann mit der Vorstellung einiger traditionell fidschianischen Gegendständen: der aus Kokosnusspalmenblätter gewebte Teppich, auf dem immer gesessen und auch geschlafen wird; eine Kette mit einer Art kleinem Horn, die als "Verlobungskette" verwendet wird sowie die bunten Tücher, die als Rock um die Hüfte gebunden werden - für den Chef gibt es natürlich eine besondere Farbe. Ebenso gab es mal wieder Kava, das ganz feierlich in Schalen ausgeschenkt wurde.
    Später wurden fidschanische Lieder gesungen und Tänze getanzt. Die Musik hier klingt allgemein fröhlich, ist recht simpel und wird sehr laut gespielt. Während die Frauen im Schneidersitz auf dem Boden saßen und sanfte Handbewegungen ausgeführt haben, hatten die Männer eine Art hölzernes Beil in der Hand, sind herumgesprungen und haben das Beil durch die Luft gewirbelt. Zum Abschluss durften wir Gäste auch noch mittanzen und wurden dabei von den Fischianern angeleitet, was viel Spaß gemacht hat.
    Da wir nun schonmal im falschen Resort waren, mussten wir natürlich auch die dort angebotenen Aktivitäten ausnutzen: am nächten Morgen sind wir aufgebrochen, um mit Haien schnorcheln zu gehen. Etwas nervös war ich schon, vor Haien hatte ich bisher größten Respekt. Die Bootsfahrt dorthin hat uns das allerdings vorerst vergessen lassen. Unser Boot ist dermaßen hart über die Wellen geschanzt, dass wir uns nur noch am Rand festgeklammert haben, um nicht ständig in die Luft geschleudert zu werden und schmerzhaft wieder auf unserem Hintern zu landen.
    Nach sehr langen zwanig Minuten hat das Boot endlich angehalten. Endlich? Ich hatte es dann plötzlich doch nicht mehr so eilig. Nach der erneuten Versicherung von unserem Guide, dass die Haie auch wirklich hundertprozentig ungefährlich seien, ist dann aber auch schon einer nach dem anderen ins Wasser gesprungen.
    In den ersten Sekunden war ich etwas aufgeregt, als ich die Tiere entdeckt habe ("oh, da gibt es ja wirklich Haie!!"), ich hab allerdings schnell gemerkt, dass diese echt friedlich waren. Ganz gemächlich sind die bis zu zwei Meter langen Riffhaie durchs Wasser geschwommen und sind uns dabei teilweise extrem nah gekommen. Unser Guide hat die Haie sogar umarmt, am Schwanz durch das Wasser gezogen und sie hochgehoben, mir hingegen hat es gereicht, um die Haie herumzupaddeln. Nach kurzer Eingewöhnungszeit hat es sogar unglaublich viel Spaß gemacht, mit den Haien an diesem Kroallenriff zu schnorcheln, sogar eine Schildkröte ist an uns vorbei geschwommen, sodass die Zeit im Wasser viel zu schnell vorbei ging. Strahlend sind wir wieder zurück zu Wayalailai gefahren, wir konnten immer noch nicht glauben, was wir gerade gemacht hatten.
    Auf der Insel zurück durften wir uns noch ein Armband aus Muscheln flechten, bevor es langsam Zeit wurde, in unsere eigentliche Unterkunft zu fahren. Insgesamt waren wir total froh, dass uns dieser Fehler passiert war, wir hatten eine tolle Zeit im Wayalailai Resort!
    Über eine Stunde waren wir unterwegs bis wir schließlich in der Naqalia Lodge angekommen sind, was eigentlich zwei Minuten gedauert hätte. Wir mussten allerdings ziemlich lange auf dem Wasser warten -Fiji Time-, andere Leute von der Nachbarinsel abholen und drei Mal in verschiedene Boote umsteigen. Dann wurden Marie und ich endlich mit einem Willkommenslied und einem kühlen Saft empfangen.
    Auch in dieser Lodge war das Personal unglaublich freundlich. Unser Gepäck wurde direkt vom Boot in den zweiten Stock auf die Terrasse vor unserem Mehrbettzimmer getragen, zu jeder Mahlzeit wurden Lieder gespielt, abends war mal wieder eine Kava-Zeremonie (mit dem Geschmack kann ich mich leider immer noch nicht anfreunden), an der alle Gäste teilgenommen haben. Da auch hier so wenig Leute untergebracht waren, kannte man sofort jeden Gast mit Namen und hat sich wie in einer kleinen Familie gefühlt.
    Mein nächster Morgen fing schon ziemlich früh an. Da diese Insel so felsig ist, wird hier jeden Morgen um 5:30 ein Sonnenaufgangsspaziergang auf einen Hügel angeboten, von dem man einen tollen Ausblick auf die aufgehenden Sonne haben sollte. Leider stellte sich heraus, dass ich die Einzige weit und breit war, die sich um diese Uhrzeit aus dem Bett bewegt hat. Da es sich nur um einen kurzen Weg handelte, bin ich eben alleine auf den Hügel geklettert und wurde sogar von drei der vielen Hunde des Resorts angeführt.Gelohnt hat es sich auf jeden Fall so früh aufzustehen, ich hatte eine wunderschöne Sicht auf den orangefarbenen Himmel und die auftauchende Sonne.
    Ganz entspannt haben Marie und ich unseren Vormittag in den Hängematten am Strand verbracht, als diese plötzlich auf die Idee -sie ist übrigens ähnlich verrückt wie ich-, mit Haien tauchen zu gehen. Wir beide fanden das Schnorcheln mit den Haien super, beim Tauchen konnte man den Haien aber noch näher kommen. Von dieser Lodge aus wurde ein Tauchgang zu den aggressiven (nicht für Menschen) Bullenhaie angeboten, für den wir uns schließlich entschieden haben. Dass wir beide noch nie in unserem Leben tauchen waren, stellte laut unserem Tauchguide kein Problem dar.
    Schon war das Ganze ausgemacht - nach einer kurzen Einführung im flachen Wasser würden wir aufs Meer herausfahren, wo sich normalerweise die Bullenhaie in der Tiefe aufhalten.
    Wenige Minuten später haben Marie und ich uns dann auch schon rückwärts mit unseren superschweren Sauerstoffflaschen auf dem Rücken aus dem Boot fallen lassen. Unser Guide hat uns probeweise vier Meter tief tauchen und uns den Druckausgleich mit den Ohren üben lassen. Nachdem die anfängliche Aufregung überwunden war, habe ich es dann auch recht schnell geschafft wieder regelmäßig zu atmen und diese Technik anzuwenden.
    Und dann ging es auch schon richtig los. Auf dem offenen Meer haben wir uns erneut rückwärts aus dem Boot fallen lassen. Ganz langsam ging es an der Hand unseres Guides in die Tiefe. Anstatt der angekündigten 8 Meter hat es sich später herausgestellt, dass es sich dabei um 17 Meter gehandelt hat!
    Je tiefer wir getaucht sind, desto dunkler wurde es, bis auf dem Grund auf einmal Haie um uns herumgeschwommen sind. Dieses Mal war es aber schon gar nicht mehr so gruselg - es war atemberaubend! Umgeben von bunte Korallen und Fischen habe ich mich wie in einer anderen Welt gefühlt. Leider haben wir nur die kleineren Riffhaie und nicht die riesigen Bullenhaie gesehen, aber auch diese waren recht groß und sahen ziemlich gefährlich aus, als sie auf Fischjagd gingen. Die 36 Minuten unter Wasser gingen in Rekordzeit um, ich konnte gar nicht genug davon bekommen, die Unterwasserlandschaft zu erkunden. Dieses Erlebnis war noch viel aufregender als das Schnorcheln mit den Haien, für meinen ersten Tauchgang habe ich wohl viel erlebt.
    Zurück auf Wayalailai war ich dann ziemlich hungrig, es sollte allerdings noch einige Stunden bis zum Abendessen dauern. Also bin ich auf der Insel auf Guaven-Suche gegangen, die hier an Sträuchern überall wachsen. Dabei bin ich ziemlich hoch auf die Felsen geklettert und hatte von dort aus einen atemberaubenden Ausblick auf die Insel Wayalailai sowie auf die Nachbarinsel Kuata im Licht der untergehenden Sonne.
    Erst kurz vor dem Abendessen war ich wieder zurück. Wie passend für unseren letzten Abend des Inselhoppings, gab es auch heute nochmal eine Kava-Zeremonie, es wurden viele Lieder gesungen, wir haben einige lokale Spiele, an denen alle Gäste teilgenommen haben und bei denen wir ziemlich viel zu Lachen hatten, gespielt und haben den Bula-Tanz gelernt. Die fidschianische Kultur ist einfach so herzlich und entspannt, was mir total gefällt und was ich sicherlich vermissen werde!
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  • Day51

    Robinson Crusoe Island

    November 28, 2018 in Fiji ⋅ ☀️ 29 °C

    Die nächsten 4 Tage mache ich eine Tour rund um die Hauptinsel Viti Levu. Nachdem ich die Einzige bin, die die Tour gebucht hat, habe ich einen privaten Guide und Fahrer :)
    Den 1. Tag verbringe ich auf der berühmten Robinson Crusoe Island.
    In wenigen Minuten hat man diese hübsche Insel umrundet. Es gibt hier 1 Resort mit vielen Zimmern und wie auf Fidschis Inseln üblich muss man das Essenspaket dazunehmen. Hier sind es für Frühstück, Mittags und Abendbuffet nur 30 Euro. Auf anderen Inseln kann das durchaus noch viel teurer ausfallen und man hat keine andere Wahl.
    Toll an Fidschi ist auch das gratis Programm. So habe ich ein Armband aus Kokosnuss gemacht, war mit einer kleinen Gruppe draußen schnorcheln, hab ein Krabbenrennen gesehen (anschließend wurden sie gegessen 😬) und der Höhepunkt des Tages waren die Schwert und Feuertänzer heut Abend. Diese Tänzer waren einfach nur atemberaubend und die Show war richtig lang und toll!!
    Auf Fidschi sollte man unbedingt eine der kleineren Inseln besuchen. Sie sind traumhaft schön und es gibt kaum Menschen. Es ist jedoch ziemlich teuer hinzukommen und dort mit Essen zu übernachten...
    Momentan is auf Fidschi Mangosaison, was mich sehr glücklich macht. Habe schon verschiedenste Sorten mit verschiedenen Formen probiert....mmmh

    Auf Fidschi ist nicht immer gratis Internet verfügbar und es funktioniert auch nicht überall gut...sollte ich mal nichts posten (oder mal ohne Fotos posten) dann warte ich nur auf 1 Tag mit Internet. :)
    Bula aus Fidschi!

    Fotos von den Feuertänzern folgen wenn ich wieder gratis Internet habe...für heute muss ich noch die Sterne und Stille der Insel genießen. Bula!
    Ps.: ich hab eins meiner Ziele erreicht: Inselumrundung zu Fuß im Pazifik. :)
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  • Day52

    Fiji Experience geht weiter :)

    November 29, 2018 in Fiji ⋅ ☀️ 28 °C

    Bei meiner Tour gehts von einem tollem Hotel mit wunderschönem Strand zum nächsten. :)
    Fidschi ist einfach ein wunderschönes Land! An den Straßen gibt es jede Menge Fidschianer, die frisches Obst, Kokosnüsse zum Trinken und kleine Snacks verkaufen und nochdazu sehr billig. Es ist also sehr geeignet so sein billiges Mittagessen zusammen zu stellen. Das Essen in den Resorts ist nämlich für Fidschi ziemlich teuer.
    Egal wo man in Fidschi hingeht wird man freundlich mit Bula begrüßt und sie sprechen einem immer an und sind sehr interessiert.
    Obwohl man hier eigentlich nur fidschianisch spricht, können alle gut englisch wegen den Touristen und weil sie es von Beginn an in der Schule lernen. Was mich immer sehr erstaunt ist, dass jeder Österreich kennt. Jeder antwortet gleich damit: wow das ist aber weit weg haha

    Am heutigen Tag habe ich mit meinem privat guide und Fahrer einen ganz billigen Markt besucht (davon kann man einfach nur träumen!! Zb 6 Melanzani um 50 Cent) und einen 30 minütigen Spaziergang durch den Regenwald zu einem Wasserfall gemacht, wo ich schwimmen war. Im Hotel genieße ich immer das sehr warme Meer mit schnorcheln....meine Tage auf Fidschi bestehen in der Tat nur aus Paradies :)

    Erwähnen sollte ich vllt noch die sogenannte Fidschi Zeit. Alles ist hier sehr stressfrei und deshalb auch nicht immer ganz pünktlich. Man weiß nie genau was eine angegebene Zeit bedeutet. Aus bisheriger Erfahrung bestand die Fidschizeit aber meist nur aus ca. 10 min und meistens waren sie sogar extrem pünktlich. Schätze man nimmt hier einfach alles wie es kommt...ein lockeres und entspanntes Inselleben.
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  • Day50

    Bula (Hallo) Fiji

    November 27, 2018 in Fiji ⋅ ☀️ 31 °C

    Von der nassen Kühle in Neuseeland zurück in die tropisch heiße Schwüle auf Fidschi. :)
    Endlich wieder warm, wenngleich ich mich erst mal wieder anpassen muss. Jetzt heißts wieder Sonnencreme und Moskitospray verwenden und Klimaanlage statt Heizung. Ein gewaltiger Sprung, aber Hitze gefällt mir!
    Die Fidschianer sind unglaublich freundliche und offene Menschen. Überall wird man sofort mit bula (hallo) begrüßt, jeder spricht dich an, informiert dich über die Gegend, hilft dir bei allem ohne zu fragen. Die meisten Hotels bieten sogar gratis Abholung vom Flughafen an. Am Flughafen gabs zum Empfang sogar live Musik. Viel besser kann man gar nicht empfangen werden.
    Das Meer ist extrem warm, es muss um die 30 Grad haben. Richtig fein zum Schwimmen!
    Ich hatte heute sogar schon eine fidschianisch Lektion (siehe Foto). Die Aussprache ist wie im Deutschen. Nur das c wird wie im spanischen zu einem th.
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  • Day53

    Fidschis Kultur

    November 30, 2018 in Fiji ⋅ ⛅ 27 °C

    Am 3. Tag meiner Inselumrundungstour habe ich wieder einiges über Fidschi gelernt und je länger ich hier bin umso mehr gefällt es mir.
    Zuerst einmal ein paar Infos über Fidschi:
    Es gibt auf Fidschi jede Menge Inder. Als die Briten nach Fidschi gekommen sind haben sie leider auch Krankheiten mitgebracht woran sehr viele Fidschianer gestorben sind. Als die Briten dann Zuckerrohr anbauen wollten, hatten sie keine Arbeiter, da die Fidschianer sich aus Angst vor den Krankheiten auf andere Inseln zurückgezogen hatten. Also wurden jede Menge Inder nach Fidschi gebracht, die heutzutage auch die Fidschi Staatsbürgerschaft besitzen.
    Aus diesem Grund gibt es auf Fidschi auch 4 Religionen: Christen, Moslems, Hinduisten und Sinkhs.
    Fidschi selbst besteht aus 335 Inseln mit der Hauptstadt Suva.
    Fidschi gehörte übrigens über 90 Jahre freiwillig aus Schutz des Landes zur britischen Kolonie. Aus diesem Grund sieht man die Queen auf vielen Münzen und die Großbritannienflagge in Fidschis Flagge.
    Bei großen Zeremonien ist es Tradition einen Walfischzahn zu übergeben. So bringen die Männer zb einen Walfischzahn mit wenn sie um die Hand einer Frau anhalten.
    Kommt man neu in ein Dorf gibt es eine ganz spezielle Tradition: Kava Zeremonie (so eine durfte ich heute miterleben)
    Um in ein Dorf kommen zu dürfen, muss man den Chief um Erlaubnis bitten. Dann kommt es zur Kava Zeremonie. Hierbei wird ein Tee aus dem Pulver der Kava Pflanze mit kaltem Wasser (Wasser aus einem Bambusrohr) auf ganz eigene Weise mit einem Ritual gemischt. Das ganze Verfahren ist ziemlich kompliziert und auf fidschianisch. Jedenfalls kommt iwann der Moment wo man eine Schale aus Kokosnuss mit Tee erhält. Bevor man sie annimmt muss man 1 mal mit den Händen klatschen, dann nimmt man sie in die Hand, sagt laut bula, worauf alle bula antworten, trinkt sie auf einmal aus, gibt sie zurück zum Träger und klatscht 3 mal in die Hände und sagt vinaka (danke). (Das ist übrigens allgemein Tradition wenn man Kava trinkt.) Nach dem Kavatee übergibt man dem Chief ein kleines Geschenk. Wenn er es akzeptiert ist man offiziell im Dorf willkommen. Möchte man das Dorf wieder verlassen, muss man den Chief übrigens auch um Erlaubnis fragen.
    Das war jetzt nur die Kurzfassung von der ganzen Zeremonie, die ich heut erlebt habe. Es ist noch viel facettenreicher :)
    Als Gast muss man einen Sarong (langer Rock aus einem umgewickelten Tuch) tragen und die Schultern bedecken.
    Übrigens: Kavatee betäubt für ganz kurze Zeit den Mund, schmeckt aber ganz ok und wenn man zu viel davon trinkt hat es außerdem eine leichte Wirkung wie eine Droge.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Fiji, Fidschi, Fiji, Fidji, Figyi, ፊጂ, Fichi, فيجي, Fici, Фіджы, Фиджи, ফিজি, ཕི་ཇི།, Fidži, Fidzi nutome, Φίτζι, Fiĝioj, Fiyi, FidĪi, فیجی, Fijji, Viti, Fidj·i, Fidsí, Fìdi, Fixi, ફીજી, פיגי, फ़िजी, Fidzsi-szigetek, Ֆիջի, Fídjieyjar, Figi, フィジー, ფიჯი, ហ្វ៉ីហ្ស៉ី, ಫಿಜಿ, 피지, फिजी, Insulae Vitienses, Fidzi, ຟິຈິ, Fidžis, Fuji, Фиџи, ഫിജി, Fiġi, ဖီဂျီ, Bidji, ଫିଜି, Fidżi, فېجي, Figgi, Fiži, Fidyïi, ෆීජී, Fixhi, ஃபிஜி, ఫిజి, ฟิจิ, Piyi, Fisi, فىجى, Фіджі, فجی, Phi-gi, Ficiyuäns, Orílẹ́ède Fiji, 斐濟, i-Fiji

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