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Fiji

Curious what backpackers do in Fiji? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Fiji had no animals to eat apparently. No cows, chicken or pigs. Well, obviously everyone likes a little meat in their diet so naturally the local tribes around these parts would battle it out and the losers got eaten.... All the way into the late 1800s where Korean Missionary's brought the word of god. And some cows to eat so the Cannibalism finally stopped. But still a very Christian place now.
    This island is really really remote. We took a 18 hour overnight ferry that was an old BC ferries fleet retiree.. First class just rent a mattress and chuck it on the floor wherever you want! Luckily lots of other friendly travellers to pass the time with, both directions.. The island was known for its parks and waterfalls, some world class reefs etc. I actually thought these attractions were average, but luckily had an amazing time chilling and training with Fiji #2 boxer for the duration of the stay. Played ping pong, worked out, and drank Kava together. Such a cool guy. He grew up in the jungle hunting wild boars. Kill 4, keep 1, sell 3 everyday -repeat. Never went to school. Told me stories of how the tusks on the boars killed dogs very often and how he actually lost his cousin to a wild boar. But by his late 20's he was getting bored (🙊 pun) so decided to just start training to box and kept winning at it.
    Kava is supposed to produce brainwaves mimicking Valium. It is a root, grounded up in water and basically tastes like dirt. We pounded down this stuff and in reality it doesn't do much. Except for all of us having a bad sleep which is the opposite effect of what it's supposed to do.
    On the ferry now again back to the mainland. Looking forward to transiting to the islands on the west of Fiji which are a bit more mainstream. At some point hitting up a floating bar that is super cool. http://www.cloud9.com.fj
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  • BULA!
    Right fae entering da airport we knew it wis going ta be great- greeted we live music as we came through arrivals. We hiv been a week in Fiji and don a mix o lots o things. Spent da first couple o days chilling oot by da pool and beach. We went on a boat trip ta Schooner Island, dis very relaxing. Also did some snorkeling in crystal clear water!

  • On Wednesday we joined da Feejee experience which took wis on a tour seeing da 'Real Fiji', it first took wis ta Robinson Crusue Island whar we spent a night, here dir wis fire dancing, games and beach time. We dan started a tour o da main island whar we went on a trek ta a waterfall and went swimming also met some o da local bairns which wis great fun, we visted da capital- Suva and went ta da market here, we spent time at a local village whar da fok did a traditional Kava ceremony and pit on a spread o dir local foods fur wis, we went bamboo rafting and ended up in da middle o a thunderstorm and lastly yisterday we visited mud pools. We toured aroond we a great bunch fae all ower da world.
    Da Fijians are so friendly and happy! It wis really good ta experience da beach life but also see da true Fiji culture.
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  • Da es auf der Insel nur dieses eine Resort gibt muss man zu den 20€ für die Unterkunft (32 Betten Dorm) ein Essenspacket für weitere 40€ dazu buchen. Es war den Preis aber total wert, denn das Essen war unglaublich gut, morgens buffet, mittags und abends a la carte mit großer Auswahl. Generell war das Resort super schön.
    Die meisten machen hier das Inselhopping, das heisst das sie auf jeder Insel nur 2-3 Nächte bleiben und dann von einem Resort zum nächsten fahren. Ich war da anscheinend die große Ausnahme. Aber ich habe das aus guten Grund nicht gemacht, denn alle Inseln sind sich sehr ähnlich und überall macht man das Gleiche: sonnen,schwimmen,schnorcheln,lesen und essen. Da muss ich mir den Stress nicht antun immer wieder den Ort zu wechseln und zudem ist die Fähre sehr teuer.
    Wie schon gesagt macht man hier eigentlich die ganze Zeit das gleiche, daher kann ich alle Tage hier zusammen fassen. Ich habe die ganze Zeit das Lied von Eis und Feuer gelesen, bin viel geschwommen, jeden Tag geschnorchelt(daher habe ich jetzt einen ordentlichen Sonnenbrand auf dem Rücken) und habe einfach irgendwo gelegen und das Leben genossen. Besonders das schnorcheln war super, denn die Korallenriffe und unzähligen Fischarten vor der Insel waren atemberaubend. Hätte ich nur eine Wasserfeste Kamera gehabt..
    Da nur leider das Wetter schlechter wurde und die Gefahr eines Zyklon aufkam wurden für das Wochenende die Fähren gestrichen, daher mussten wir am Donnerstag(15.12) von der Insel runter und auf die Hauptinsel. Ich kann gar nicht beschreiben wie furchtbar die Überfahrt war, klatschnass und gequetscht saßen wir auf der Fähre bei einem Seegang, das kann man sich gar nicht vorstellen, ich glaube mir war noch nie in meinem Leben so schlecht. Jetzt sitze ich in Nadi im überfüllten Hostel. Da es ununterbrochen regnet und ich endlich wieder Internet habe, hatte ich jetzt die Zeit mal alle Einträge nachzuholen.
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  • 11 Stunden Flug und wie viel habe ich davon mit bekommen? Nicht viel,denn ich hatte zum Glück zwei Plätze für mich und habe bestimmt 7 Stunden geschlafen. Der Flug verlief also super, nur sind wir leider statt um 5:10 um 6:10 gelandet und meine Fähre ging um 8:30 am Port Denarau. Dazu kam dann noch, dass alles Ultra lange gedauert hat, sodass ich den shuttle zum Hafen verpasst habe. Also bin ich in ein Taxi gesprungen und der hat mich rechtzeitig zur Fähre gebracht. Nach weiteren 3 Stunden mit der Fähre bin ich endlich am Manta ray island resort angekommen. Da natürlich keine der über 20 kleinen Inseln eine Anlegestelle für die Fähre hat, hielt die Fähre jedesmal in der Nähe der Insel und kleine Boote kamen angefahren und man musste halb bei der Fahrt darauf springen.Natürlich gab es erstmal Mittagessen, ich bin dann vollgefuttert in eine Hängematte gefallen und erinnere mich nicht an den Rest des Tages.
    Funfact: aufgrund des Nachtfluges und der Überschreitung der Datumsgrenze bin ich am 8.12 los geflogen und am 10.12 gelandet
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  • Am dritten Tag um 17 Uhr hörte der Regen auf und die Sonne kam raus. Im Hostel habe ich sehr lustige Mädels kennen gelernt, sodass es egal war, ob es regnete oder nicht. Es störte auch nicht, dass es kein heißes Wasser gab, nur ab und zu Strom und dass sich das Schloss meiner Zimmertür nicht mit einem Schlüssel öffnen ließ. Es wurde nach 2 Tagen komplett ausgetauscht, aber auch der neue Schlüssel drehte nicht im Schloss. Kein Problem, ich kann jetzt abgeschlossene Türen innerhalb von 2 Sekunden mit einem einfachen Messer öffnen. ;)Read more

  • ... ist ja wie Kuba: Wenn ich komme, steht die ganze Insel unter Wasser. ;) Es gab einen Zyklon vor ein paar Tagen. Jetzt regnet es nur noch in Strömen. Ich habe aber noch Glück. Morgen will ich für 3 Tage nach Mana Island fahren und das klappt wahrscheinlich auch. Als der Zyklon kam, wurden alle Touristen von den Inseln evakuiert und nach Nadi auf der Hauptinsel gebracht. Hier bin ich gerade angekommen. Heute morgen soll im Hostel noch Stromausfall gewesen sein. Jetzt geht alles wieder, nur das Internet nicht. Ich sitze nebenan im ersten Burger King Fidschis (eröffnet im Februar) und habe mir Internet mit einem Crispy Chicken Meal gekauft. Außerdem gibt's einen Supermarkt, in dem man so gut wie keine Lebensmittel kaufen kann, und ein Kino. Das war's. Reicht mir. Ich gucke nachher den neuen Star Wars Film. :)
    Fotos und neue News gibt's wahrscheinlich erst in 5 Tagen wieder, wenn ich in Los Angeles lande.
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  • Währung: Fidschi Dollar (~2,25 FJD = 1 Euro)
    Strom: Typ I (identisch zu Australien und Neuseeland
    Visum: keines benötigt
    Zeit: +12 Stunden zu Deutschland
    Verständigung: Englisch ist Landessprache
    Staatsform: Republik
    ÖPNV: Busse sind vorhanden
    Alle Angaben ohne Gewähr (stand 11/2016)

  • Nach den Erfahrungen in Port Vila waren wir geneigt die typisch touristischen Touren zu buchen, da wir uns nur mit Lonely Planet und ohne Internet nichts anderes brauchbares auftun konnten. Also ging es zu "Wasserfall und Sightseeing".
    Wasserfall ist eindeutig übertrieben gewesen, aber das Seil am Baum mit dem man sich in den Pool schwingen konnte, war es eindeutig Wert. Das Sightseeing war dann noch insofern interessant, als dass man im Ansatz Einblicke in die Kultur erhalten hat. So gab es durchaus kannibalische Bräuche und heute ist Fiji eine multikulturelle und multireligiöse Gesellschaft.Read more

  • Bula! Auf einer weiteren 100% Touri Tour haben wir heute so ein wenig was über die Kultur gelernt. So auch, dass Kava das Nationalgetränk ist. Zur Zubereitung nehme man Kavawurzel, zermahlt diese und tut das Puder in ein Tuch. In einer Schale wird dieses dann mehrmals in Wasser (kalt/lauwarm genügt) gelegt und ausgewrungen. In einer kleinen Zeremonie wird es dann getrunken. Das Ganze hat eine entspannende Wirkung, weswegen es auch genutzt wird um zum Beispiel Streitigkeiten beizulegen.
    Der Rest war ein Schlammbad, wo ich mir meinen neuen Teint zugelegt habe, gefiel mir besser als Krebsrot.
    Das war dann auch schon unser letzter Stop, bevor es zurück Richtung Sydney geht. Auf dem Schiff gab es dann noch die Premiere von Trolls (kostenlos und zeitgleich mit dem Rest Australiens). Sweetcutfluffyglitterhappyrainbowdancer hat es gefallen und es hat danach Regenbogen gekotzt.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Fiji, Fidschi, Fiji, Fidji, Figyi, ፊጂ, Fichi, فيجي, Fici, Фіджы, Фиджи, ফিজি, ཕི་ཇི།, Fidži, Fidzi nutome, Φίτζι, Fiĝioj, Fiyi, FidĪi, فیجی, Fijji, Viti, Fidj·i, Fidsí, Fìdi, Fixi, ફીજી, פיגי, फ़िजी, Fidzsi-szigetek, Ֆիջի, Fídjieyjar, Figi, フィジー, ფიჯი, ហ្វ៉ីហ្ស៉ី, ಫಿಜಿ, 피지, फिजी, Insulae Vitienses, Fidzi, ຟິຈິ, Fidžis, Fuji, Фиџи, ഫിജി, Fiġi, ဖီဂျီ, Bidji, ଫିଜି, Fidżi, فېجي, Figgi, Fiži, Fidyïi, ෆීජී, Fixhi, ஃபிஜி, ఫిజి, ฟิจิ, Piyi, Fisi, فىجى, Фіджі, فجی, Phi-gi, Ficiyuäns, Orílẹ́ède Fiji, 斐濟, i-Fiji