Fiji
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184 travelers at this place:

  • Day54

    Letzter Tag der Rundreise

    December 1, 2018 in Fiji ⋅ ☁️ 29 °C

    Am letzten Tag meiner tollen Fidschi Experience Rundreise war ich bei den Mud Pools und hot pools. Ich darf verkünden, dass sich der Dreck ausgezahlt hat, denn ich bin jetzt 10 Jahre jünger :D Es war jedoch schon ziemlich gatschig und etwas graußlich im mud pool durch den Schlamm zu gehen haha.

    Meine letzten 3 Nächte auf Fidschi verbringe ich mit viel Ruhe am Strand bevor es über die Datumsgrenze geht und ich 1 Tag jünger werde.

    Als Snack hab ich mir noch einmal ganz billiges Obst besorgt:
    9 Mangos um 1 Euro und 11 Bananen um 1 Euro :)

    Eine Spezialität hier hab ich gestern auch noch probiert: Kassava Chips
    Schmeckt sehr ähnlich wie eine Kartoffel, nur ein bisschen härter und ich fands richtig gut
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  • Day51

    Robinson Crusoe Island

    November 28, 2018 in Fiji ⋅ ☀️ 29 °C

    Die nächsten 4 Tage mache ich eine Tour rund um die Hauptinsel Viti Levu. Nachdem ich die Einzige bin, die die Tour gebucht hat, habe ich einen privaten Guide und Fahrer :)
    Den 1. Tag verbringe ich auf der berühmten Robinson Crusoe Island.
    In wenigen Minuten hat man diese hübsche Insel umrundet. Es gibt hier 1 Resort mit vielen Zimmern und wie auf Fidschis Inseln üblich muss man das Essenspaket dazunehmen. Hier sind es für Frühstück, Mittags und Abendbuffet nur 30 Euro. Auf anderen Inseln kann das durchaus noch viel teurer ausfallen und man hat keine andere Wahl.
    Toll an Fidschi ist auch das gratis Programm. So habe ich ein Armband aus Kokosnuss gemacht, war mit einer kleinen Gruppe draußen schnorcheln, hab ein Krabbenrennen gesehen (anschließend wurden sie gegessen 😬) und der Höhepunkt des Tages waren die Schwert und Feuertänzer heut Abend. Diese Tänzer waren einfach nur atemberaubend und die Show war richtig lang und toll!!
    Auf Fidschi sollte man unbedingt eine der kleineren Inseln besuchen. Sie sind traumhaft schön und es gibt kaum Menschen. Es ist jedoch ziemlich teuer hinzukommen und dort mit Essen zu übernachten...
    Momentan is auf Fidschi Mangosaison, was mich sehr glücklich macht. Habe schon verschiedenste Sorten mit verschiedenen Formen probiert....mmmh

    Auf Fidschi ist nicht immer gratis Internet verfügbar und es funktioniert auch nicht überall gut...sollte ich mal nichts posten (oder mal ohne Fotos posten) dann warte ich nur auf 1 Tag mit Internet. :)
    Bula aus Fidschi!

    Fotos von den Feuertänzern folgen wenn ich wieder gratis Internet habe...für heute muss ich noch die Sterne und Stille der Insel genießen. Bula!
    Ps.: ich hab eins meiner Ziele erreicht: Inselumrundung zu Fuß im Pazifik. :)
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  • Day52

    Fiji Experience geht weiter :)

    November 29, 2018 in Fiji ⋅ ☀️ 28 °C

    Bei meiner Tour gehts von einem tollem Hotel mit wunderschönem Strand zum nächsten. :)
    Fidschi ist einfach ein wunderschönes Land! An den Straßen gibt es jede Menge Fidschianer, die frisches Obst, Kokosnüsse zum Trinken und kleine Snacks verkaufen und nochdazu sehr billig. Es ist also sehr geeignet so sein billiges Mittagessen zusammen zu stellen. Das Essen in den Resorts ist nämlich für Fidschi ziemlich teuer.
    Egal wo man in Fidschi hingeht wird man freundlich mit Bula begrüßt und sie sprechen einem immer an und sind sehr interessiert.
    Obwohl man hier eigentlich nur fidschianisch spricht, können alle gut englisch wegen den Touristen und weil sie es von Beginn an in der Schule lernen. Was mich immer sehr erstaunt ist, dass jeder Österreich kennt. Jeder antwortet gleich damit: wow das ist aber weit weg haha

    Am heutigen Tag habe ich mit meinem privat guide und Fahrer einen ganz billigen Markt besucht (davon kann man einfach nur träumen!! Zb 6 Melanzani um 50 Cent) und einen 30 minütigen Spaziergang durch den Regenwald zu einem Wasserfall gemacht, wo ich schwimmen war. Im Hotel genieße ich immer das sehr warme Meer mit schnorcheln....meine Tage auf Fidschi bestehen in der Tat nur aus Paradies :)

    Erwähnen sollte ich vllt noch die sogenannte Fidschi Zeit. Alles ist hier sehr stressfrei und deshalb auch nicht immer ganz pünktlich. Man weiß nie genau was eine angegebene Zeit bedeutet. Aus bisheriger Erfahrung bestand die Fidschizeit aber meist nur aus ca. 10 min und meistens waren sie sogar extrem pünktlich. Schätze man nimmt hier einfach alles wie es kommt...ein lockeres und entspanntes Inselleben.
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  • Day50

    Bula (Hallo) Fiji

    November 27, 2018 in Fiji ⋅ ☀️ 31 °C

    Von der nassen Kühle in Neuseeland zurück in die tropisch heiße Schwüle auf Fidschi. :)
    Endlich wieder warm, wenngleich ich mich erst mal wieder anpassen muss. Jetzt heißts wieder Sonnencreme und Moskitospray verwenden und Klimaanlage statt Heizung. Ein gewaltiger Sprung, aber Hitze gefällt mir!
    Die Fidschianer sind unglaublich freundliche und offene Menschen. Überall wird man sofort mit bula (hallo) begrüßt, jeder spricht dich an, informiert dich über die Gegend, hilft dir bei allem ohne zu fragen. Die meisten Hotels bieten sogar gratis Abholung vom Flughafen an. Am Flughafen gabs zum Empfang sogar live Musik. Viel besser kann man gar nicht empfangen werden.
    Das Meer ist extrem warm, es muss um die 30 Grad haben. Richtig fein zum Schwimmen!
    Ich hatte heute sogar schon eine fidschianisch Lektion (siehe Foto). Die Aussprache ist wie im Deutschen. Nur das c wird wie im spanischen zu einem th.
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  • Day53

    Fidschis Kultur

    November 30, 2018 in Fiji ⋅ ⛅ 27 °C

    Am 3. Tag meiner Inselumrundungstour habe ich wieder einiges über Fidschi gelernt und je länger ich hier bin umso mehr gefällt es mir.
    Zuerst einmal ein paar Infos über Fidschi:
    Es gibt auf Fidschi jede Menge Inder. Als die Briten nach Fidschi gekommen sind haben sie leider auch Krankheiten mitgebracht woran sehr viele Fidschianer gestorben sind. Als die Briten dann Zuckerrohr anbauen wollten, hatten sie keine Arbeiter, da die Fidschianer sich aus Angst vor den Krankheiten auf andere Inseln zurückgezogen hatten. Also wurden jede Menge Inder nach Fidschi gebracht, die heutzutage auch die Fidschi Staatsbürgerschaft besitzen.
    Aus diesem Grund gibt es auf Fidschi auch 4 Religionen: Christen, Moslems, Hinduisten und Sinkhs.
    Fidschi selbst besteht aus 335 Inseln mit der Hauptstadt Suva.
    Fidschi gehörte übrigens über 90 Jahre freiwillig aus Schutz des Landes zur britischen Kolonie. Aus diesem Grund sieht man die Queen auf vielen Münzen und die Großbritannienflagge in Fidschis Flagge.
    Bei großen Zeremonien ist es Tradition einen Walfischzahn zu übergeben. So bringen die Männer zb einen Walfischzahn mit wenn sie um die Hand einer Frau anhalten.
    Kommt man neu in ein Dorf gibt es eine ganz spezielle Tradition: Kava Zeremonie (so eine durfte ich heute miterleben)
    Um in ein Dorf kommen zu dürfen, muss man den Chief um Erlaubnis bitten. Dann kommt es zur Kava Zeremonie. Hierbei wird ein Tee aus dem Pulver der Kava Pflanze mit kaltem Wasser (Wasser aus einem Bambusrohr) auf ganz eigene Weise mit einem Ritual gemischt. Das ganze Verfahren ist ziemlich kompliziert und auf fidschianisch. Jedenfalls kommt iwann der Moment wo man eine Schale aus Kokosnuss mit Tee erhält. Bevor man sie annimmt muss man 1 mal mit den Händen klatschen, dann nimmt man sie in die Hand, sagt laut bula, worauf alle bula antworten, trinkt sie auf einmal aus, gibt sie zurück zum Träger und klatscht 3 mal in die Hände und sagt vinaka (danke). (Das ist übrigens allgemein Tradition wenn man Kava trinkt.) Nach dem Kavatee übergibt man dem Chief ein kleines Geschenk. Wenn er es akzeptiert ist man offiziell im Dorf willkommen. Möchte man das Dorf wieder verlassen, muss man den Chief übrigens auch um Erlaubnis fragen.
    Das war jetzt nur die Kurzfassung von der ganzen Zeremonie, die ich heut erlebt habe. Es ist noch viel facettenreicher :)
    Als Gast muss man einen Sarong (langer Rock aus einem umgewickelten Tuch) tragen und die Schultern bedecken.
    Übrigens: Kavatee betäubt für ganz kurze Zeit den Mund, schmeckt aber ganz ok und wenn man zu viel davon trinkt hat es außerdem eine leichte Wirkung wie eine Droge.
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  • Day57

    Letzte Stunden im Paradies

    December 4, 2018 in Fiji ⋅ 🌧 27 °C

    Bevor ich Fidschi verlasse, genieße ich noch einmal Fidschis Spezialitäten.
    Meine Lieblingsspeise hier im Hotel ist Vegetarian Thali, besteht aus 3 verschiedenen Currys.
    Außerdem hab ich zum Abschluss auch noch Kassava Kokosnuss Fries ausprobiert. Das ist Kassava mit einer Kruste aus Kokossplittern umgeben. Echt ein interessanter Geschmack!

    Obwohl die Regenzeit in Fidschi schon begonnen hat, ist heute der 1. Tag, wo ich Regen erlebe.
    Mir scheint Fidschi ist traurig, dass ich abreise :)

    Aja bevor ichs wieder vergesse: als ich vor paar Tagen bei der coral coast war, wurde dort gerade bachelor in paradise (die australische Version) gedreht. Voll der coole Zufall! Ich hab mich dann noch kurz mit dem Kameramann unterhalten. War echt spannend!
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  • Day47

    Bulaaaa!

    December 22, 2018 in Fiji ⋅ 🌧 28 °C

    Drei Tage sind wir nun schon in Fidschi und es ist immer noch schwer zu glauben, dass es hier tatsächlich so aussieht wie man es von den Postern, Bildschirmschonern und Fototapeten kennt. Es ist wirklich unglaublich schön.
    Zurzeit sind wir auf einer kleinen Insel im Norden der Yasawa Inseln und hauptsächlich damit beschäftigt Kokosnüsse zu knacken, in Hängematten zu liegen und lecker zu essen.
    Heute morgen sind wir mit einem Boot rausgefahren und waren mit einer simplen Leine angeln. Und innerhalb von 2 Stunden haben wir es tatsächlich geschafft 3 große Fische (zumindest für deutsche Verhältnisse) zu fangen. Besonders cool dabei, dass wir diese dann zum Abendbrot serviert bekommen haben.

    Morgen geht's weiter auf die nächste Insel, auf der unser Tagesablauf wahrscheinlich ähnlich sein wird. So lässt es sich aushalten. ;-)
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  • Day50

    Merry Christmas - Weiße Weihnachten

    December 25, 2018 in Fiji ⋅ 🌬 29 °C

    Nach 9 Jahren haben wir es dann doch geschafft. Vicky und ich haben unser erstes Weihnachten gemeinsam gefeiert. Dass wir dafür extra in die Südsee reisen müssen, hätten wir aber auch nicht gedacht.

    So richtig nach Weihnachten hat es sich aber nicht angefühlt. Einen Weihnachtsbaum gab es zwar auch hier, aber ansonsten war dann doch alles ziemlich anders:
    - ‎die Weihnachtsgans haben wir gegen Fleisch und Fisch, dass in einem Erdofen gebraten wurde getauscht,
    - ‎Schnee gegen Strand,
    - ‎Wein gegen Kava und
    - ‎Besinnlichkeit gegen Südseetänze (oder zumindest was wir für Südseetänze gehalten haben)

    Alles in allem hat es aber wirklich Spaß gemacht hier Weihnachten zu feiern. Das lag vor allem an den anderen Gästen und am Personal in unserer Unterkunft, die alle ziemlich cool drauf waren.
    Nächstes Jahr würden wir dann aber doch wieder Weihnachten im Erzgebirge bzw. in Dresden bevorzugen. Mit Familie ist es halt doch am schönsten.

    "Exkurs": Kava ist eine Wurzel, die man zu Pulver mahlt, dann in Wasser löst und schließlich trinkt, während man im Kreis sitzt und vor jedem Schluck Bula ruft. Es schmeckt ein bisschen wie Schlamm mit Pfeffer und wirkt wie eine Mischung aus Alkohol und Gras. In der Wirkung alles jedoch deutlich geringer und somit auch für uns Touris geeignet. Im Dorfleben auf den Inseln ist Kava trinken fest verankert und wird fast täglich durchgeführt. Also ein bisschen wie das deutsche Feierabendbier. ;)
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  • Day53

    Homestay in Fidschi - zu Gast im Dorf

    December 28, 2018 in Fiji ⋅ ☀️ 28 °C

    Für unsere letzten Tage auf Fidschi wollten wir nochmal etwas Neues sehen und so entschieden wir uns für zwei Nächte in einem der vielen Inseldörfer zu übernachten.
    Nachdem wir unsere Buchung durchgeführt hatten, kam kurze Zeit später die erste Überraschung in Form einer sehr langen Email. Diese enthielt vor allem Regeln, die das Dorfleben so mit sich bringt, wie zum Beispiel: Mützen und Hüte sind nicht erlaubt, Sonnenbrillen ebenso wenig, Frauen haben Schultern und Knie zu bedecken (hier wird das Tuch dafür Sulu genannt) und ganz wichtig: zu Beginn muss man sich immer erstmal beim Chef des Dorfes vorstellen. Dabei genügt es aber nicht, kurz Bula zu rufen und wieder zu gehen, sondern man überreicht dem Chef als Zeichen des Respekts ein Bündel Kavawurzeln, das anschließend gemeinsam mit dem Dorf getrunken wird.
    Also galt es erst einmal ein halbes Kilo Kava zu besorgen, was wir glücklicherweise (wenn auch etwas überteuert) auf der Nachbarinsel in einem Shop kaufen konnten. Dann holten wir uns noch ein paar Tipps von den Jungs aus unserer Unterkunft ab und schon ging es in einem der typischen kleinen Boote 30 min lang in den Norden der Yasawa Inselgruppe.
    Im Dorf angekommen, wurden wir von Taima, einer älteren Dame die für alle Gäste zuständig ist, begrüßt und noch ein wenig eingewiesen und dann ging es zum Chef. Der saß gerade mit etwa 20 anderen gemeinsam beim Kava trinken und beachtete uns zunächst nicht weiter, bzw. war uns überhaupt nicht klar, wer eigentlich der Chef ist (eine Krone wäre an der Stelle wirklich sehr schön gewesen). Und so ging Vicky etwas nervös erst einmal zum Falschen und stellte sich vor. Die Folge waren ein leise gemurmeltes "this is not the chief, this is not the chief" und einige grinsende Gesichter. Also alles halb so wild hier. Nachdem wir den Richtigen gefunden hatten, unsere Kavawurzeln übergeben wurden und auf fidschianisch eine Art Gebet für unser Geschenk gesprochen wurde, durften wir im Kreis Platz nehmen und das "Schlammtrinken" vom Vortag ging in die nächste Runde. Da hier fast alle Englisch sprechen, konnte man sich gut unterhalten und so ein bisschen was übers Dorfleben lernen. Nach einiger Zeit haben wir uns dann aus der Runde verabschiedet, unsere kleine Hütte bezogen und erstmal den unfassbaren Ausblick genossen. Strand und hellblaues Meer soweit das Auge reicht. Und wir die einzigen Touristen hier... Verrücktes Gefühl.
    Essen gab es immer bei einer anderen Familie Zuhause. So kann man das ganze Dorf kennenlernen und lecker kochen konnte jeder unserer Gastgeber.

    Das Dorf besteht aus etwa 30 Hütten und es leben etwas mehr als 100 Leute hier. Es ist gibt eine Grundschule und eine Kirche. Die Hütten sind sehr einfach und bestehen oft aus nur einem Raum. Das Leben spielt sich aber ohnehin draußen ab. Einnahmequellen sind die Vermietung von 4 Häuschen an Touristen wie uns, selbst hergestelltes Kokosnussöl sowie Seife und Fisch.

    Natürlich ist es bei nur zwei Übernachtungen schwer, sich ins Dorfleben zu integrieren. Umso schöner war für uns all das Interesse das uns entgegen gebracht wurde und wie herzlich uns jeder über alles mögliche ausgefragt hat ("Ist es bei euch zu Hause auch so heiß?"). Kaum kam man an einem der Häuser vorbei, hörte man mindestens ein lautes freundliches Bula!, oder wurde gleich in ein Gespräch verwickelt.

    Insgesamt auf jeden Fall eine tolle Erfahrung mit super herzlichen Menschen an traumhaften, einsamen Bilderbuchstränden.
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  • Day32

    Fiji Time

    March 14 in Fiji ⋅ ☀️ 28 °C

    Ich wache auf, weil der Sonnenaufgang in mein Bett scheint.
    Nach dem Frühstück lese ich an einem windigen schattigen Plätzchen. Die Sonne ist stärker als überall bisher. Jaha, an Tag 31 verbrenne ich mir tatsächlich die Nase, tsss 😁
    Nach dem Mittagsschlaf teste ich meine Tauchausrüstung inklusive UV Badeshirt, alles top, das iPhone ist wasserdicht 😂
    Natürlich gibt es wieder einen Berg mit Dschungel den ich auschecke. Guter Weg, viel zu warm, Superaussicht 😁
    Morgen schnorchel ich mit Haien. TSCHAU
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You might also know this place by the following names:

Republic of Fiji, Fidschi, Fiji, Fidji, Figyi, ፊጂ, Fichi, فيجي, Fici, Фіджы, Фиджи, ফিজি, ཕི་ཇི།, Fidži, Fidzi nutome, Φίτζι, Fiĝioj, Fiyi, FidĪi, فیجی, Fijji, Viti, Fidj·i, Fidsí, Fìdi, Fixi, ફીજી, פיגי, फ़िजी, Fidzsi-szigetek, Ֆիջի, Fídjieyjar, Figi, フィジー, ფიჯი, ហ្វ៉ីហ្ស៉ី, ಫಿಜಿ, 피지, फिजी, Insulae Vitienses, Fidzi, ຟິຈິ, Fidžis, Fuji, Фиџи, ഫിജി, Fiġi, ဖီဂျီ, Bidji, ଫିଜି, Fidżi, فېجي, Figgi, Fiži, Fidyïi, ෆීජී, Fixhi, ஃபிஜி, ఫిజి, ฟิจิ, Piyi, Fisi, فىجى, Фіджі, فجی, Phi-gi, Ficiyuäns, Orílẹ́ède Fiji, 斐濟, i-Fiji

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