French Polynesia
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42 travelers at this place:

  • Day87

    Hello Tahiti

    March 27 in French Polynesia

    Ziemlich genau um Mitternacht 🕛 bin ich nach einem turbulenten Flug ✈️ und weiteren 4.100 Reisekilometern in Tahitis Hauptstadt Papeete gelandet. Trotz später Stunde war es noch ziemlich heiß und schwül! An Abkühlung in der Nacht ist hier wohl nicht zu denken 🙈
    Gleich in der Ankunftshalle wurden wir von einer polynesischen Band musikalisch empfangen und auf den Urlaub eingestimmt 😊.
    Nachdem ich mein Gepäck hatte, hab ich mir ein Taxi geschnappt und bin zu meiner Unterkunft ins Stadtzentrum gefahren. Obwohl ich mich gleich ins Bett gelegt habe, war ich doch noch einige Zeit viel zu aufgekratzt um zu schlafen 😴. Leider wurde ich um 5:00 Uhr schon wieder aus dem Schlaf gerissen, da einige bereits zu dieser Zeit mit einem ziemlichen Lärmpegel raus und ab zum Flughafen sind 😡.
    Um 9:00 Uhr bin ich dann auch raus.
    Und ich erlebe zum zweiten Mal den 27.03.2028, nachdem ich gestern über die Datumsgrenze geflogen bin 😁.
    Nach einem kleinen Frühstück im Hostel bin ich zuerst mal entlang der Uferpromenade und einiger kleinerer Parks geschlendert, bevor ich mir das Perlenmuseum angeschaut habe. Dieses war sehr interessant und hat über die Geschichte des Perlentauchens bis zur heutigen Gewinnung der Perlen auf Oysterfarmen informiert und sehr anschaulich dargestellt. Gleichzeitig konnte man hier Perlenketten im Wert von weit über 100.000 € erstehen 😬. Anschließend ging’s weiter in Richtung Innenstadt zur Kirche ⛪ Notre-Dame de Papeete und zum Wochenmarkt. Hier gab es viel Obst, Gemüse und Fisch. Außerdem wurden viele leckere Inseltypische Gerichte angeboten. Ich entschied mich für ein cremiges Chicken mit Gemüse und Reis 🍛. Sehr lecker, allerdings musste man aufpassen dass man keine Knochenreste mit isst 🙄. Ich bin dann noch etwas durch die klimatisierten Läden gebummelt.
    Da mir die Hitze immer mehr zu schaffen machte in Form von heftigen Kopfschmerzen und die Luft bei über 30 Grad sprichwörtlich in der Stadt gestanden ist bin ich am späten Nachmittag zum Hostel zurück gekehrt um mich etwas auszuruhen.
    Am Abend bin ich nochmal bissi raus. Am Hafen waren einige Foodtrucks, dazu die für hier typische Livemusik mit Ukulelen und einer Band die sicherlich Ü80 ist 😊.
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  • Day90

    Fakarava

    March 30 in French Polynesia

    Heute legten wir unseren ersten Stopp auf Fakarava ein. Da wir für diese Insel keine Ladung an Bord hatten, ankerte der Frachter 🚢 in der Bay und wir wurden mit einer Brage an Land gebracht. Dafür wurde auf Deck 3 die Luge geöffnet und man musste mit einem kleinen Sprung auf das Gefährt hinüber, dabei leiste die Besatzung Hilfe 😊. Da es in der Bucht kaum Wellen gab, war es nicht all zu schwer. Dieses Gefährt sieht abenteuerlich aus, es erinnert etwas an ein Militärboot - sehr Robust und vorne eine Klappe zum Öffnen um sofort aus dem Boot zu stürmen. Wir sind allerdings brav am Anleger angedockt und über den Einstieg an Land gegangen 😊. Ich hatte mich dazu entschlossen ein Fahrrad 🚲 zu nehmen um, begleitet von Ruth, einen 10km entfernten Strand 🏝 aufzusuchen den unser Reiseleiter empfohlen hat. Der erste Streckenabschnitt verlief noch über eine betonierte Fahrbahn bevor es auf einer Schotterpiste weiter ging. Nach etwa einer halben Stunde erreichten wir einen traumhaft schönen, weißen Sandstrand 🌴🌴🏝 mit glasklarem Wasser, dass in allen Farben schimmerte 😍😍😍😍 genau so hab ich mir die Südsee vorgestellt 😃. Außer uns haben sich nur noch 2 weitere Pärchen hierher verirrt und man konnte den Strand in vollen Zügen genießen. Das Wasser hatte bestimmt 28 Grad 😊. Ich habe die meiste Zeit im seichten Wasser liegend verbracht und einfach nur die traumhafte Aussicht genossen. Man wollte gar nicht mehr zurück radeln sondern ewig verweilen. Auf dem Rückweg ins Dorf sind wir noch etwas an der Uferpromenade entlang geradelt und haben einen Stopp bei der dortigen Kirche ⛪ gemacht bevor es zurück aufs Schiff ging. Am späten Nachmittag hab ich mir noch ein Schläfchen gegönnt vor es lecker Abendessen gab. Danach spielte ein Teil der Besatzung noch etwas polynesische Musik 🎶 . Leider war ich zu müde um Lage zuzuhören, sodass ich früh ins Bett bin.
    Ein toller Auftakt zu Beginn der Reise! So kann’s weitergehen 🙂.
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  • Day92

    Hiva Oa: Puamau / Tahuata: Vaitahu

    April 1 in French Polynesia

    Heute standen gleich zwei Stopps auf dem Plan!
    Die erste Insel war Hiva Oa, diese misst gerade mal 315 km2 und hat eine Einwohnerzahl von ca. 2.000 Personen. Auf den ersten Blick sehr klein, doch in den Marquesas die zweitgrößte Insel 🏝.
    Da unser Schiff zu groß zum Anlegen direkt am Dock ist, mussten sowohl wir als auch alle für die Insel bestimmten Güter mir Bargen an Land gebracht werden.
    Nähe des Ortes Puamau besuchten wir die Kultstätte Te I‘ipona. Diese sind für ihre Tikis 🗿 (Figuren aus Stein von hochrangigen Stammesmitliedern) bekannt. Das größte Tiki 🗿genannt Takaii ist 2,43 m hoch und stellt einen Häuptling dar. Dieses ist zugleich das größte Tiki in den Marquesas. Unser Guide hat uns viel über die Kultstätte, die Geschichte, Kultur und die diversen Statuen erklärt während er uns über den Platz geführt hat.
    Anschließend ging’s zurück aufs Schiff und gleich weiter. Durch den Bordelais Kanal sind wir zur 6 km entfernten Nachbarinsel Tahuata gefahren 🚢. Diese ist gerade mal 15 km lang und 6 km breit und damit die kleinste der bewohnten Marquesas Inseln. Hier leben ca. 670 Personen 😳. Hier fand der erste Kontakt zwischen Polynesiern und Europäern bereits 1595 statt. Als erstes hab ich mir einen kleinen Kunsthandwerksmarkt angeschaut, die Bewohner hier sind sehr bekannt für ihre einzigartigen Knochenschnitzereien. Da das Dorf Vaitahu ansonsten sehr überschaubar war, entschied ich mich zu einer kleinen Wanderung auf einen Hügel. Von hier hatte man einen hervorragenden Blick 😍 über die Bucht, das Dorf und auch den Kanal.
    Zurück auf dem Schiff bin ich hoch auf die Brücke und wollte eigentlich zu sehen, wie die aufgenomme Ladung und die Bargen verladen werden als ein weiteres Boot an unseres andockte und mittels Kran an Bord gehievt wurde! Ich staunte nicht schlecht im hinteren des Schiffes lag ein riesiger Fisch 🐠 (über 2,5 m), den ein Crewmitglied aus dem Wasser gezogen hat 🎣. Sogar der Kapitän war beeindruckt und zückte seine Kamera 📷. Er erklärte uns, dass es sich um einen Marlin Fish handelt und dass hier ein außergewöhnlich großes Exemplar ist! Anschließend wollte ich zurück in meine Koje. Kurz vor ich dort angekommen bin hab ich schon den Fischgeschmack deutlich gerochen. Nur wenige Meter vor meiner Kabine lag der Fisch und wartete darauf zerteilt zu werden 😄. Ein Crewmitglied erzählte mir ganz stolz, dass er über 300 kg wiegt.
    Ich freue mich schon wenn der Fisch auf unseren Tellern landet 😋.
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  • Day93

    Fatu Hiva: Omoa to Hanavave

    April 2 in French Polynesia

    Heute waren wir zu Gast auf der Insel Fatu Hiva 😊. Hier gibt es nur die beiden Dörfer Omoa und Hanavave mit insgesamt knapp 600 Einwohnern.
    Da wir für beide Dörfer Ladung hatten ankerten wir am Morgen zuerst vor Omoa. Mit der Barge ging’s wieder an Land. Zuerst hatten wir Gelegenheit uns im Dorf umzusehen und exotische Früchte 🍈 zu probieren. Um 10 Uhr konnte man sich bei über 30 Grad und einer übelsten Luftfeuchte auf eine Wanderung ins 15 Kilometer entfernte Hanavave zum zweiten Anleger zu Fuß 🏃‍♀️ auf machen! Natürlich wollte ich mir die Wanderung über uraltes Vulkangestein in kaum berührter Natur nicht entgehen lassen! Dabei ging es von Anfang an steil bergauf, Schatten war nur selten vorhanden, meistens musste man direkt in der Sonne ☀️ laufen. Insgesamt waren dabei 670 Höhenmeter zu überwinden. An sich nicht schlimm, aber bei diesem Klima eine echte Herausforderung! Nach knapp 7 km bergauf bin ich nach 2 Stunden am höchsten Punkt der Tour angekommen 😊. Man wurde jubelnd begrüßt und sofort gabs gekühlte Getränke. Noch waren kaum Leute oben angekommen, aber unsere
    Crew hatte bereits ein tolles Picknick mit Baguettes, die man nach Herzenslust belegen lassen konnte vorbereitet 🤩. Dazu hat mein „Nachbar“ es noch geschafft, 2 gekühlte Six Packs Bier nach oben geliefert zu bekommen 😄. Dies war ein herrlicher Genuss und eine tolle Belohnung nach dieser Anstrengung.
    Nach 2 Bier hab ich mich an den Abstieg gemacht. Hier boten sich zahlreiche, traumhafte Aussichten 😍😍, der absolut unberührten Natur. Viel zu perfekt um wahr zu sein. Da wir einer der ersten Trupps waren die in Hanavave ankamen wurden wir herzlich von den Einheimischen und am Pier neugierig von unseren Mitreisenden empfangen. Zurück auf dem Schiff war ich froh als ich mich meiner Wanderschuhe entledigen konnte. Gleich darauf gabs eine Abkühlung im Pool vor der restliche Tag gemütlich endete 😊.
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  • Day94

    Nuku Hiva

    April 3 in French Polynesia

    Heute erreichten wir Nuku Hiva. Diese ist die größte (339 km2) und auch die am meisten bevölkerte (2.650 Einwohner) Insel 🏝 der Marquesas.
    Für diese Insel haben wir am meisten Fracht geladen, daher war schon hektisches treiben am Pier als wir um 7:15 Uhr in Taiohae von Bord gingen.
    Gleich am Anleger warteten auch zahlreiche Geländewägen auf uns. Wir fuhren zuerst zur ortsansässigen Kathedrale. Diese ist im Innern mit zahlreichen schönen geschnitzten Holzskulpturen geschmückt. Die heiligen im inneren sind dabei im Gesicht wie Polynesier dargestellt. Insgesamt wurde versucht eine Brücke zwischen der alten marquesanischen Kultur und der katholischen Kirche ⛪ zu bilden! Anschließend sind wir mit unseren Jeeps einmal quer über die Insel in den Norden nach Hatiheu gebracht worden. Man musste dabei einen 440 m hohen Pass überqueren. Von oben hatte man eine tolle Aussicht auf die Bucht 😍.
    An der archäologischen Stätten von Hatiheu 🗿 hat uns bereits eine einheimische Tanzgruppe unter dem riesigen Banyan Baum begrüßt und uns einige Tänze gezeigt 😊. Der Baum hat einen Umfang von 60 m und einen Durchmesser von 15 m!!!! Einfach gigantisch, im Vordergrund die Tänzer dahinter der Dschungel. Der Baum war ein zentraler Platz im Dorf, hier wurden auch die menschlichen Opfer am oder im Baum aufgehängt oder auf der Rückseite in ein Loch mit anderen „heiligen“ Gaben gepackt! Das Dorf wird datiert auf ca. 1250 und wurde 1957 wieder entdeckt, da der Stamm durch den Einfall der katholischen Kirche endgültig aufgelöst wurde. Sprache und Kultur wurden verboten und sind fast vollständig verschwunden 🙁. Leider gibt es nur noch wenige Überbleibsel! Unser Guide führte uns über die Kultstätte und erklärte uns dabei die Hierarchie der damaligen Stämme, die Ernährung, zeigte uns dabei einige Früchte, dazu die Platzformen, Festplätze und einige große Steine mit eingemeißelten Bildern. Alles sehr interessant 😃.
    Anschließend haben wir im angrenzenden Dorf eine kleine Pause gemacht vor es zum Mittagessen ging. Dabei konnten wir heute einmal Gerichte aus dem Erdofen probieren. Der Erdofen ist unten mit Torfsteinen ausgelegt, auf diesen wird ein Feuer 🔥 entfacht, wenn es herunter gebrannt ist werden mehrere Schichten Bananenblätter darüber gelegt. Anschließend ein komplettes Schwein 🐖 und diversen Beilagen wie Süßkartoffeln und Bananen. Dieses wird dann wieder mit Bananenblätter abgedeckt und abschließend wird Sand darüber geworfen damit nichts mehr zu sehen ist. Nach ca. 5 Stunden wird der Erdofen wieder geöffnet und das Essen 🍽 ist fertig! Allerdings war es geschmacklich nicht ganz mein Fall.
    Am Nachmittag wurden wir dann nach Taiohae zurück gebracht. Auf dem Weg gab es noch ein paar Fotostopps, bevor wir zurück aufs Schiff sind.
    Am Abend gab es auf der Aranui noch eine Plancha Night. Auf den Sonnendecks wurde ein riesiges Buffet unter dem Sternenhimmel ⭐️🌟⭐️ aufgebaut. Nach dem Essen wurde das Buffet und die Tische abgebaut, Musik aufgelegt und getanzt! Es war ein riesigen Spaß, wir haben getanzt bis die Füße qualmten und ich zwei riesige Blasen an meinen Füßen hatte. Dabei war das Personal auch fleißig am Mitfeiern! Gegen 2:30 Uhr hab ich es dann doch ins Bett geschafft 🙈
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  • Day95

    Ua Poa

    April 4 in French Polynesia

    Nach einer etwas kurzen Nacht und nur 40 Kilometern fahrt, legten wir heute in der Stadt Hakahau auf der Insel Ua Pou an ⚓️. Am Morgen stand eigentlich eine 5 km lange Wanderung auf einem Hügel zum Ausgangspunkt über der Insel an. Leider bin ich mit zwei heftigen Blasen an der Unterseite meiner beiden großen Zehen und Fußballen aufgewacht, sodass ich mich erst mal selbst verarztet hab. Nachdem das Laufen aber ziemlich schmerzhaft war, hab ich mich gegen die Wanderung entschieden 😢. Ich hab dann noch etwas am Boot relaxt, bevor ich ins Ortszentrum gelaufen bin. Am Pae Pae - dem Versammlungsplatz - zeigte uns eine einheimische Gruppe traditionelle Tänz. Die Gruppe ist in den Marquesas sehr bekannt und repräsentiert die Inseln auf der ganzen Welt 🌎. Anschließend erhielten wir ein Mittagessen mit inseltypischen Gerichten im Orr. Am Nachmittag blieb noch etwas Zeit um das Dorf zu erkunden und am Strand eine Abkühlung im Wasser zu nehmen 😊.
    Zurück auf dem Schiff, hab ich auf Deck noch das herrliche Wetter genossen und den Sonnenuntergang 🌅 angeschaut, während wir ausgelaufen und entlang der Küste gefahren sind 😍.
    Leider haben am Abend meine Schmerzen am Fuß ordentlich zugenommen. Ich entschied mich des Pflaster abzunehmen, leider ließ es sich nicht vollständig lösen und ich hab bereits die Haut eingerissen 😢. Meine Zimmergenossen haben mir geraten den Arzt aufzusuchen, was ich dann auch gemacht hab. Leider musste alles mit dem Skalpell herausgeschnitten werden 😳. Ich hoffe nur es heilt schnell, damit ich bald wieder vernünftig laufen kann. Die Stelle ist ja leider ziemlich unvorteilhaft 😔.
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  • Day97

    Ua Huka

    April 6 in French Polynesia

    Der heutige Tag lief mehr oder weniger unter dem Motto „wir lagern vor Ua Huka und haben die Pest an Bord“ 😐. Es ist nicht ganz klar ob’s am Abendessen lag oder einer der Passagiere einen Virus mit an Bord brachte auf jeden Fall ging es heute ziemlich vielen an Bord ziemlich schlecht! Leider hat es auch mich in der Nacht mit heftig Erbrechen 🤮 und Durchfall erwischt 😢.
    Da ich mich am Morgen etwas besser fühlte entschied ich mich trotzdem am Ausflug zum Botanischen Garten, Vaipaee, Hokatu und Hane teilzunehmen.
    Mit der Barge ging es heute mal wieder an Land, dort erwarteten uns schon mit Blumen geschmückte Geländewagen und Frauen überreichten uns traditionelle Ketten.
    In geschrumpfter Teilnehmerzahl ging es dann los zum 15 Minuten entfernten Botanischen Garten. Dort angekommen merkte ich schnell, dass ich nicht so fit war wie gedacht. Kaum Frühstück, die Hitze und eine schlaflose Nacht gingen nicht spurlos vorbei. Nachdem sich noch weiter Personen schlecht fühlten, bin ich mit einigen zurück aufs Boot gefahren um den ganzen Nachmittag im Bett zu verbringen. Am Abend stand noch der Polynesische Abend an. Hierzu wurde das Pooldeck wunderschön geschmückt und ein tolles Buffet aufgebaut (leider hab ich kaum einen Bissen herunter bekommen 😔), dazu traditionelle Musik und Tanz. Ich bin allerdings schon ziemlich früh ins Bett um mich „gesund zu schlafen“.
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  • Day103

    Back to Bora Bora

    April 12 in French Polynesia

    Nachdem ich gestern die Aranui verlassen hab ging’s mit dem Flieger nochmals zurück nach Bora Bora um hier ein paar Tage zu relaxen nach den ganzen Strapazen 😜.
    Der Flughafen ist absolut Mini und auf einer separaten Inseln. Nur wirklich kleine Flugzeuge/ Propellermaschine können hier landen. Das Flughafengebäude ist nicht viel größer als unsere Kantine und auch ein Gepäckband gibt es nicht 😄. Alles wird auf ein kleines Regal geworfen. Von hier ging’s erst mal auf die Hauptinsel und von dort mit einem Bus der vermutlich älter ist als ich zu meinem Hotel.
    Ich hab hier einen kleinen, süßen Bungalow auf der Hauptinsel direkt am Maitira Beach bezogen. Kaum angekommen hab ich gleich wieder Bekannte vom Schiff hier getroffen 😂.
    Irgendwie war ich immer noch etwas wehmütig, dass das tolle Erlebnis der Schiffsreise schon wieder vorbei ist. Außer einem Strandspaziergang und einen kleinen Abstecher zur Tauchbasis hab ich tagsüber absolut nix gemacht - muss auch mal 😄. Abends war ich dann noch etwas mit Siggi der auch auf der Aranui war beim ein oder anderen Bierchen zusammen gesessen.
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  • Day104

    Tauchen im Haifischbecken

    April 13 in French Polynesia

    Heute hab ich mich nochmal entschlossen tauchen zu gehen 👌. Am Morgen wurde ich direkt an meiner Unterkunft abgeholt 🚙 und zur Tauchbasis gebracht.
    Zu meiner Verwunderung hatte ich allein mit einem Divemaster ein Boot, während alle anderen auf ein weiteres Boot gebracht wurden.
    Er erklärte mir dann dass wir noch vier weitere Taucher auf einem der Motu‘s abholen. Das hat mich sehr gefreut, da ich daher noch zusätzlich in den Genuss einer Lagunenrundfahrt kam 😊. Leider war allerdings das Wetter nicht optimal und hat es zwischendurch angefangen zu regnen.
    Unser erster Divespot war „Anau“ innerhalb der Lagune. Dies ist eine Putzstation für Mantas. Am Morgen kommen die Meerestiere ganz nah an die Felsen, wo sich kleine Fische aufhalten. Diese „reinigen„ die Mantas und putzen Ihnen sogar das Maul. Kaum waren wir unter Wasser kamen schon die ersten Tiere (1,5 - 2m Spannweite) angeschwommen. Wir haben uns erst Mal auf den Boden gekniet um keinen Sand aufzuwirbeln und das Schauspiel beobachtet. Wir sind dann noch etwas mit Ihnen durchs Wasser „geschwebt“ oft waren sie nur 1-2 m von uns entfernt, einfach spektakulär 😍.
    Anschließend ging’s zum zweiten Divespot „Tapu“ außerhalb der Lagune, dieser liegt hinter dem Motu Tapu.
    Dieser Platz ist für seine Lemon Sharks und Riffhaie 🦈 bekannt. Unser Divemaster hat uns gleich vorgewarnt, dass wir hier durchaus auf größere Exemplare treffen können die unsere Körpergröße weit übersteigen. Neugierig aber auch mit einem etwas mulmigen Gefühl ging’s mit einer Rolle rückwärts vom Boot 🚤 ins Wasser.
    Die Sicht war deutlich besser als beim ersten Tauchgang und schon nach kurzer Zeit sind wir auf die ersten kleineren Haie gestoßen. Außerdem gabs zahlreiche Korallen und viele bunte Fische zu sehen. Dazu noch Moränen, die sich in Felsen versteckten. Richtig happy war ich, als wir eine große Schildkröte entdeckten, die gerade aus ihrem Unterschlupf kam 😍. Wir sind dann weiter geschwommen um nach Haien Ausschau zu halten, was aufgrund der Strömung ganz schön anstrengend war und viel Kraft gekostet hat. Kurz vor Ende unseres Tauchgangs tauchten immer mehr Haie 🦈 auf und man hatte das Gefühl mitten im Haifischbecken zu schwimmen 😬 und plötzlich waren auch ziemlich große 🦈 mit etwa 3 m Länge dabei. Diese wirkten richtig wuchtig, vor allem der riesige Schädel. Obwohl wir ganz nah dran waren haben sie sich null für uns interessiert. Sehr spektakulär und besonders 😃. Anschließend ging’s zurück aufs Boot. Wir haben dann nochmals die Insel umrundet und ich hab die herrlichen Ausblicke genossen! Trotz der Wolken leuchtete das Meer türkisblau.
    Zurück an Land hab ich mich noch auf ein Bier am Strand verabredet und mein erstes Tiki Tatoo bekommen 😂. Als der Regen einsetzte bin ich zurück zum Bungalow und hab dort noch etwas relaxt.
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  • Day106

    Relaxen am Matira Beach

    April 15 in French Polynesia

    Heute ist mein letzter voller Tag in Bora Bora angebrochen. Ich habe beschlossen in ganz relaxt am Beach direkt an meiner Unterkunft zu verbringen. Ein bisschen lesen, dösen, baden und das Meeresrauschen genießen.
    Zwischendurch hat mal einer der Gäste eine Drone ausgepackt. Nachdem er ganz begeistert von seinen Bildern war, hab ich ihn gefragt ob ich sie auch sehen darf. Gerne hat er sie mir gezeigt und sogar ein paar davon überlassen 😊.
    Abends stand dann noch ein kleiner Spaziergang und packen an.
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You might also know this place by the following names:

Polynésie Française, Polynesie Francaise, Französisch-Polynesien, French Polynesia, Frans-Polinesië, Frɛnkye Pɔlenehyia, የፈረንሳይ ፖሊኔዢያ, بولينيزيا الفرنسية, Fransız Polineziya, Франузская Палінэзія, Френска Полинезия, Faransi ka polinezi, ফরাসী পলিনেশিয়া, Polinezia cʼhall, Francuska Polinezija, Polinèsia Francesa, Francouzská Polynésie, Polynesia Ffrainc, Fransk Polynesien, Frentsi Pɔlinesia nutome, Γαλλική Πολυνησία, Franca Polinezio, Polinesia Francesa, Prantsuse Polüneesia, Polinesia Frantsesa, پلی‌نزی فرانسه, Polinesii Farayse, Ranskan Polynesia, Franska Polynesia, An Pholainéis Fhrancach, ફ્રેંચ પોલિનેશિયા, Folinesiya Ta Faransa, פולינזיה הצרפתית, फ़्रांसीसी पॉलिनेशिया, Francia Polinézia, Polynesia francese, Polinesia Prancis, Franska Pólýnesía, Polinesia francese, 仏領ポリネシア, ფრანგული პოლინეზია, Polinesia ya Ufaransa, ಫ್ರೆಂಚ್ ಪೋಲಿನೇಶಿಯಾ, 프랑스령 폴리네시아, Polinesiya enfalansa, Polinezi ya Falánsɛ, ເຟັນຣໂພລິນີເຊຍ, Prancūzų Polinezija, Polinezi wa Nfalanse, Franču Polinēzija, Polynezia frantsay, Француска Полинезија, ഫ്രഞ്ച് പോളിനേഷ്യ, फ्रेंच पॉलिनेशिया, Polinesja Franċiża, ပြင်သစ် ပေါ်လီနေးရှား, Fransk Polynesia, Pholinesiya ye Fulansi, Franzöösch-Polynesien, फ्रान्सेली पोलिनेसिया, Frans-Polynesië, ଫ୍ରେଞ୍ଚ ପଲିନେସିଆ, Polinezja Francuska, Polinésia Francesa, Polinesia Franzosa, Polineziya y'Abafaransa, Polinezia Franceză, Французская Полинезия, Frankriikka Polynesia, Polinezïi tî farânzi, ප්‍රංශ පොලිනීසියාව, Francúzska Polynézia, Francoska Polinezija, Franska Polynesien, ஃப்ரென்ச் பாலினேஷியா, ఫ్రెంచ్ పోలినిషియా, เฟรนช์โปลินีเซีย, Polinisia fakafalanisē, Fransız Polinezyası, Французька Полінезія, فرانسیسی پولینیشیا, Polynesia thuộc Pháp, Orílẹ́ède Firenṣi Polinesia, 法属波利尼西亚, i-French Polynesia

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