French Polynesia
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43 travelers at this place:

  • Day77

    Schnorcheln mit Rochen und Haien

    May 31 in French Polynesia

    Das ultimative Highlight unseres Aufenthalts auf Moorea war das Schwimmen und Schnorcheln mit Blacktip Haien und Rochen (Sting Rays). Zunächst ein sehr mulmiges Gefühl mit dem Kayak ins Meer hinaus zu paddeln und auf einmal von Haien umgeben zu sein. Diese schauen einen zwar mit ihrem eisigen, starren Blick an wie Frischfleisch, halten aber von sich aus immer einen kleinen aber sicheren Abstand. 😅 🦈 Seb gelang es dennoch einen beim Schnorcheln zu berühren.

    Ganz anders verhalten sich die Rochen. Diese gleiten so graziös durchs Wasser und scheuen dabei die Berührung überhaupt nicht. Wenn man dann auch noch Fisch zum Verfüttern auspackt, kuscheln sie sogar richtig mit einem. Ein unbeschreibliches, unvergessliches Gefühl wie sich ihr sanfter Körper auf der eigenen Haut anfühlt!!!! 🤩😍 Ob unter Wasser oder knapp über der Wasseroberfläche, sie schweben an einem vorbei oder „krabbeln“ an einem hoch als würden sie spielen und schmusen wollen. Auf einmal wirken ihre angsteinflössenden Augen und der harte, spitze Stachel auch gar nicht mehr so schlimm.
    Ein Einheimischer reichte uns im Wasser etwas Fisch, den wir an sie verfüttern durften. Die empfindliche Nase spürte den Leckerbissen direkt auf. Der kleine Mund, der nach Essen saugt, wirkt dabei schon fast niedlich. Trotzdem will man den Finger besser nicht reinstecken. ☠️

    Wir kamen an 3 verschiedenen Tagen hierhin rausgepaddelt, um dieses Spektakel immer und immer wieder zu erleben. Um ihre fischige und doch so zarte Haut auf der eigenen zu spüren. Ein einzigartiges Gefühl, von dem man nicht genug kriegt. Neben den Rochen wurden die Haie schon fast zur Nebensache. 👍🏼👍🏼
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  • Day84

    Weltberühmte Welle "Teahupo'o"

    June 7 in French Polynesia

    Teahupoo ist ein legendärer Surfspot, der für seine extrem hohen und hohl brechenden Wellen („Tubes“) bekannt ist, die bis zu 7m hoch werden können. Nicht nur für seine atemberaubenden Fotos und Videos bekannt, ist es außerdem eine der 10 tödlichsten Wellen weltweit. Heute wurden sie zwar nicht ganz soo riesig, doch imposant war es allemal! 🌊 😳

    Seb hatte schon seit eh und je davon geträumt, dies hier mal live in Action beobachten zu können. Um die Wellen zunächst einmal aus sicherem Abstand auszuchecken, paddelte er heute Morgen um 5:30h mit dem Kayak hinaus. Dabei hatte er ordentlich mit der Strömung zu kämpfen. Nach und nach gesellten sich Surfer und Bodyboarder zu ihm, die sich diesen „guten“ Tag nicht entgehen lassen wollten und deren Mut beachtlich war... denn man muss schon ein Adrenalin Junk sein, um sich freiwillig in diese 4m Monsterwellen zu stürzen, deren Lippe so dick wie die Welle selbst ist, und das Riff in 0,5-1m Tiefe...🏄🏽‍♂🌊

    Um die Mittagszeit fuhren wir beide auf einem Motorboot 🚤 ganz nah an die Wellen heran, welche inzwischen jedoch leider schon kleiner waren als am Morgen. Die Fotos hier zeigen also nur die „kleineren“ Wellen. 🤪 Einen leider verletzten Surfer nahmen wir sogar aufs Schiff auf, weil es ein richtiger Kraftakt ist überhaupt zu dieser Welle zu kommen/paddeln, geschweige denn gegen die Strömungen im Channel zurück an Land zu schwimmen.

    Wir übernachteten bei Alexis, mit Blick auf den Wellenspot. Hier nächtigt sonst gern das Billabong Team und Fotografen aus aller Welt, wenn die Wellen ihre Maximalhöhen erreichen. Alexis war - was würde man auch sonst von den Polynesiern erwarten - sehr gastfreundlich, bekochte uns abends (zufällig auch mit unserem polynesischen Lieblingsgericht „Poisson Cru“) und überliess uns sogar sein eigenes Schlafzimmer, weil die Gästezimmer alle bloß mit Einzelbetten ausgestattet waren.

    Auch wenn die Versuchung unglaublich groß war, trauten wir uns natürlich nicht in diese Welle; Maggi als Anfänger sowieso nicht und Seb mit dem Kiteboard war - Gott sei Dank - vernünftig, da der Wind auch nicht stark genug war! Müssen dann wohl nochmal wiederkommen, wenn wir etwas fitter auf den Brettern sind. 🤓😎
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  • Day91

    Abschieds-Soirée Tahiti

    June 14 in French Polynesia

    Unsere letzten Tage zurück auf Tahiti verbrachten wir bei Freddy im „Chalet de Tahiti“, einer von ihm über 2 Jahre selbstgebauten wunderschönen Holzhütte, die so auch in den Alpen stehen könnte. Hier bot sie allerdings einen Aussenpool und einen herrlichen Blick über die Insel.
    Wir hatten unser schweres Gepäck schon vor unserem Abflug nach Rangiroa hier lassen dürfen, da man nur 10kg p.P. mit an Board nehmen durfte. Als Freddy damals sah, dass Seb auch Kitesurfer ist und aufgrund der Gepäckbegrenzungen auf Rangiroa auf sein geliebtes Kitematerial hätte verzichten müssen, meldete er das gesamte 40kg- Zusatzkitegepäck bei Air Tahiti in seinem Namen für uns an. Denn wie sich herausstellte, war er der Chef des Fracht Management dieser Fluggesellschaft. 😎😜👍🏼 In einer seiner Mittagspausen verabredete er sich sogar mit uns zum Kiten. Einfach nur ein cooler und wiedermal sehr hilfsbereiter Typ!! 🤙🏽❤️

    An einem unserer letzten Tage auf Tahiti unternahmen wir zudem noch eine Bergwanderung. Fast auf dem Gipfel angekommen, fing es jedoch an zu regnen und die Sicht schwand, da wir schon auf Höhe der Wolken waren. So brachen wir die letzten Kilometer ab, machten dafür dann aber nochmal länger Rast fernab von der Wolkendecke und liessen den Blick über die Insel sowie unsere Gedanken über all das hier in den letzten fast 4 Wochen Erlebte schweifen. 😍🙏

    Besonders viel bedeutete uns, dass wir unsere neuen Kitesurf Freunde wiedersehen konnten. Emilie und Sébastien trafen wir tagsüber schon mal am Strand. Während Séb und Seb 😎😎 den Nachmittag beim (Kite-)Surfen verbrachten, entspannten Emilie und Maggi im Whirlpool bei ihnen zu Hause. 👯‍♀️ Der kleine Calani (3,5 Jahre) gesellte sich nach Schulschluss zu uns (in Polynesien gehen die Kinder ab 2 Jahren in die Vorschule). Abends kamen dann noch die Freunde wie Denis, Sébastien, Laura... dazu und wir saßen auf der Terrasse bei Snacks und Drinks schön zusammen. Für ihren 2. Sohnemann Manéa (13) gab es auch was zu feiern, denn er hatte heute die Aufnahmeprüfung in die Surfklasse bestanden (Intensivtraining neben der Schule; bedeutet: der coole Typ geht nach den Sommerferien für die nächsten 3 Jahre mitm Surfbrett unterm Arm in die Schule). 🤙🏽😜😎
    Gegen 22h mussten wir uns dann schweren Herzens verabschieden, um um Mitternacht am Flughafen zu sein, denn der Flieger ging um 2h nachts. Seeehr schwer fiel uns der Abschied besonders von Emilie und Sébastien!! Ihre Gastfreundschaft und wie sehr sie uns ins Herz geschlossen haben, hat uns mehr als verblüfft. Séb hat in Sébastien einen Seelenverwandten gefunden; die beiden ticken so ähnlich, dass man glauben könnte, sie müssten bei der Geburt voneinander getrennt worden sein. 👬 Wir hoffen sehr, die beiden eines Tages wiedersehen zu können. Alle 2 Jahre versuchen sie ihre Familie in Frankreich zu besuchen. Wir werden uns Mühe geben, sie dort zu treffen. Nach jedem Wiedersehen mit den beiden, sahen wir 2 uns an und sprachen in den höchsten Tönen von ihnen und wollten „so sein wie sie“. Ein unglaubliches Paar und eine faszinierende Familie! 👨‍👩‍👦‍👦❤️😘

    Fazit Französisch Polynesien: Die Südsee übertraf unsere Erwartungen in jeglicher Hinsicht! Ja, die Honeymoon Inseln sind ein Traum und das „Postkartenmotiv“ wird einem hier ÜBERALL geboten, und Lagunen so weit das Auge reicht. Besonders die Insel Moorea war ein Paradies, in dem wir versackten und gern NOCH länger geblieben wären. Das entschleunigte Leben ohne Auto sondern im Kayak tat uns auch besonders gut. Und das Schwimmen mit den Rochen war unser ganz persönliches Highlight. Mit dem Rangiroa Atoll hatten wir zudem das ganz normale Leben auf einer „Sandbank“ mitten im Ozean erleben dürfen. Und im Poisson Cru ein neues Lieblingsgericht gefunden. Doch GANZ besonders prägten diesen Aufenthalt in Französisch Polynesien die warmherzigen, hilfsbereiten, gastfreundlichen Menschen:

    Emilie und Sébastien, die uns als Fremde in ihr Heim einluden und uns als Freunde verabschiedeten. Mit ihnen verbindet uns hoffentlich noch lange eine einzigartige, unbeschreibliche Freundschaft.

    Teiki, der Séb einfach mal sein Foil für die Zeit in Polynesien überliess, damit er üben konnte. Aber auch die restliche Kite-Truppe, die uns zum Essen einluden, uns abholten und heimbrachten wo nötig, und denen man stets am Gesicht ansah, dass sie sich auf und über uns freuten.

    Freddy, der uns keine 5 Minuten kannte und sich auf der Arbeit für uns einsetzte, dass wir nicht aufs Kitegepäck auf Rangiroa verzichten müssen und sich auch in der Mittagspause Zeit für uns nahm.

    Nani, die uns - ohne uns zu kennen, nur auf Empfehlung von Laura - in ihr Zuhause auf Moorea aufnahm und uns das Dachstüble überliess. Sie nahm uns auf eine Privatparty mit und ermöglichte uns so Zugang zu so liebenswürdigen Einheimischen wie Marina und Maire.

    Paul, der Supermarktbesitzer auf Rangiroa, der uns mit seiner Truppe Jungs am Strand aufn paar Bier zu sich rief und dann mit nach Hause zum BBQ einlud und uns Einblick in die kritischen (politischen) Themen Polynesiens gewährte.

    Alexis in Teahupoo, der uns sein schönstes, privates Zimmer zur Verfügung stellte und uns spontan abends mit lokalen Köstlichkeiten bekochte und ihm dieses „Geben“ sichtlich Freude bereitete.

    Ludwig, unser Imker auf Rangiroa, der Linkshänder ist und seine Ukulele extra für Maggi auf Rechtshänder umstellte, um sie zum Spielen zu motivieren. Dass beim Umstellen eine Seite gerissen und etwas Material kaputt gegangen war und er dann 1 Tag mit der Reparatur beschäftigt war, störte ihn kein bisschen.

    ...

    Die Liste dieser liebenswürdigen, aufmerksamen Menschen könnte noch ewig weitergeführt werden. Wenn ein Ort auf Erden nicht nur mit schönen Bildern vor Augen in Erinnerung bleibt, sondern auch noch Dank seiner unvergesslichen Menschen, dann verbleibt dieser Abschnitt unseres Abenteuers um die Welt ganz besonders (tief) im Herzen! ❤️🙏🥇
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  • Day73

    Kite Beach auf Moorea (Les Tipaniers)

    May 27 in French Polynesia

    Ein paar Meter mit dem Kayak von unserer Unterkunft hinaus gepaddelt, befindet sich ein schöner weisser Strand, an dem sich Maggi immer brutzelt oder im Strandcafé abhängt während Seb auf seinem Kite-Foil übt. Der Blick auf die Lagune hier ist wunderschön. Sorry, wir wiederholen uns! ☺️🤩😍 Auch abends lockt es uns zum Sonnenuntergang hier hin.

  • Day79

    Beach Party mit Moorea Locals

    June 2 in French Polynesia

    Samstag ist Party Time!!! 🎉✌🏼🤪
    Wir wurden von unserer Gastgeberin Nani auf eine private Strandparty eingeladen, die man ausschliesslich auf dem Wasserwege betreten darf. Auch hier gilt: Vorglühen Zuhause mit Freunden 🍾🥂 ;)
    Der tahitianische Mann „Maire“ ihrer besten Freundin „Marina“ sieht wirklich aus wie ein tahitianischer Gott. 😃 Unsere beiden Brasilianerinnen Claudia und Eliane, die ein paar Tage lang mit uns bei Nani untergekommen waren, waren auch mit am Start. 👙
    Aufgrund der Voraussetzung des Partyveranstalters kamen wir teilweise in nem kleinen Bötchen, aufm Kayak oder Surfbrett angepaddelt. 🤙🏽🚣🏼‍♀️🏄🏽‍♂️🛶⛵️
    Der DJ tritt einmal im Monat für unterschiedliche Hotels auf. Die Musik war chillig, die Stimmung war ausgelassen, und die Tahitianer tranken alle ein bissl übern Durst. Viele halbnackte (gemachte) Körper, eine kleine Auseinandersetzung zwischen den Locals, und am Ende viel Gegrabsche und Geknutsche zwischen wechselnden Partnern. Die Jugend von heute 🙈😅
    Nach Sonnenuntergang war das Day Drinking dann beendet. Viele spannende Geschichten, Lebenseinstellungen und Gerüchte, die wir heute über die Einheimischen erfahren durften...
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  • Day74

    Joggen und Radeln zum Tiki Village

    May 28 in French Polynesia

    Da sich nur ein Mountainbike in unserer Unterkunft reparieren liess, radelt Maggi während Seb joggt, um die Westküste von Moorea ein wenig zu erkunden. Die beste Belohnung nach der Anstrengung in der Mittagshitze ist der Sprung ins erfrischende türkisfarbene Nass und Entspannen am Strand.

  • Day85

    Auf geht's zum Atoll "Rangiroa"

    June 8 in French Polynesia

    Nach viel hin und her überlegen, welche weitere Insel wir in Französisch Polynesien besuchen möchten, geht es heute nach Rangiroa - dem weltweit zweitgrössten Atoll. Auf einer kleinen Sandbank mitten im Ozean zu wohnen, wollten wir auf jeden Fall mal erlebt haben. Die Schönheit und Farbpracht der Lagune innerhalb des Atolls konnte man am besten aus dem Flieger bestaunen. 🏝🤩

    Nach nur 1 Stunde Flug angekommen, holte uns unser Gastgeber ab. Ein etwas komischer aber gastfreundlicher Kautz und von Beruf Imker. Ihm hat die Insel seit 20 Jahren die Honigversorgung zu verdanken. 🐝🍯 Sein Haus hatte einen praktischen Wasserzugang, so dass wir wieder mit Kayaks auf Erkundungstour gehen konnten. Ludwig nahm sich abends immer viel Zeit, um einfach nur zu klönen, und um Maggi dazu zu motivieren, Ukulele spielen zu lernen. 🎼🎸

    Obwohl Rangiroa kreisförmig ist, kann man das Atoll nicht ablaufen (nur mit dem Boot abfahren), da die Insel in viele kleine Inselchen („Motus“) aufgesplittet ist, die durch Wasserstrassen/-kanäle voneinander getrennt sind. Auch soll „Rangi“ noch bis vor einigen Jahren unendlich lange Sandstrände gehabt haben. Doch als das Atoll in einer Saison von gleich 7 Zyklonen erwischt wurde, blieb vom weissen und sogar rosafarbenen Sand leider nicht mehr viel übrig. Zudem führte die globale Erwärmung vor einigen Jahren zu einem Wassertemperaturanstieg von zwar nur 1 Grad Celsius, doch reichte dies schon aus, um ca. 80% 😳 der Korallenlandschaft in der Lagune absterben zu lassen. Folglich bestehen die Strände hier aus massiven Korallenresten (s. Foto). Kaum vorzustellen, wie noch viel schöner das Korallenriff, wegen dem Taucher noch heute aus aller Welt kommen, damals ausgesehen haben muss. Seb erhofft sich beim Tauchen, und Maggi beim Schnorcheln, davon etwas bestaunen zu können. 🐡🐠🐟🐚
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  • Day65

    Tahiti: Tor zu Französisch Polynesien

    May 19 in French Polynesia

    Tahiti, was für ein her(r)zlicher Empfang! 😍 Das Hula Hula, die Ukulele Musik und die Blumenkränze zur Begrüssung, was wir auf Hawaii vermisst haben, wird hier bei Ankunft alles auf einen Schlag nachgeholt. Wir hatten erst heute unsere Unterkunft hier gebucht und keine Rückmeldung erhalten, ob uns jemand am Flughafen abholen würde. Um so grösser war die Freude als uns ein Schild mit unseren Namen begrüsste und unser Fahrer Tia uns 2 Blumenketten umlegte. 🌺❤️

    Unsere Unterkunft, eine Surf Lodge, ist wenige Schritte von einem top Surf Spot mit schwarzen Sandstrand entfernt. Unser Gastgeber Thierry und seine Crew geben ihr Bestes, um uns den Aufenthalt so gemütlich wie möglich zu gestalten. Nur zum Reparieren der Fahrräder hat hier anscheinend keiner Lust, so dass wir auf einen Mietwagen angewiesen sein werden.

    Jeden Tag werden uns frische Früchte aus dem Eigenanbau serviert; auch Brot wächst hier auf Bäumen: die Brotfrucht „Uru“ (oder so ähnlich). Maggi backt hier auch ihr allererstes Bananenbrot. 🍌🍞👌🏼

    Seb zeigt hier ganz besonders seine tierliebe Seite und füttert Mama- und Babykatze täglich mit Leckereien. 🐱🐈 Aber wer kann einem 2-monate alten Kätzchen schon widerstehen.

    Maggis Rücken meldet sich wieder wegen der wirklich STEINharten Betten und Kissen. Aber als dann letztendlich Nackenstarre eintritt, gibt‘s neue Kissen von Thierry, und.. naja ein paar Ibuprofen, die nen Elefanten einschläfern könnten.

    In der Unterkunft haben wir auch sehr nette Finn- und Neuseeländer sowie Kalifornier kennengelernt. Ein lustiger Abend mit Kartenspielen und bei gutem Wein und Rum bleibt dabei in besonderer Erinnerung. 🍷🥃🍻
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  • Day69

    Nordküste Tahitis

    May 23 in French Polynesia

    An die Nordküste kommen wir immer wieder mal, weil Seb hier gut kiten und Maggi mit wilden Hunden am Strand chillen kann. 🙈
    Seb startet hier seine ersten Versuche auf einem Kitesurf-Foil. Dieses hat ihm einer aus der Kite Gruppe, die wir hier kennengelernt haben, für unsere gesamte Zeit auf Franz. Polynesien ausgeliehen, damit er kontinuierlich üben kann. Auch wieder unglaublich freundlich!
    Hier im Norden bestaunen wir sonst noch schöne Wasserfälle und hübsche Küstenabschnitte.
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  • Day70

    Bellevue Tahiti

    May 24 in French Polynesia

    Da es nur eine Hauptstrasse gibt, die einmal um die Insel von Tahiti führt, und der Kern der Insel ein wilder, zugewachsener, bergiger Regenwald ist, gibt es auch nur wenige Ausflugsmöglichkeiten, die man mit einem normalen Mietwagen (anstatt 4x4 Allrad) eigenständig unternehmen kann. 🚗 Zu einem dieser wenigen Orte gehört dieser Aussichtspunkt hier auf Tahitis Halbinsel. Mit Blick auf die Berglandschaft und an Kuhherden vorbei, fühlten wir uns kurzzeitig wie in der Schweiz. 🐄🐂⛰ Oben angekommen erwartete uns ein schöner Ausblick auf Tahitis Berge, das vorgelagerte Riff und die unbeschreiblichen blauen Farbtöne des Meeres. Leider kommt dieser auf den Panoramafotos nicht ganz rüber.Read more

You might also know this place by the following names:

Polynésie Française, Polynesie Francaise, Französisch-Polynesien, French Polynesia, Frans-Polinesië, Frɛnkye Pɔlenehyia, የፈረንሳይ ፖሊኔዢያ, بولينيزيا الفرنسية, Fransız Polineziya, Франузская Палінэзія, Френска Полинезия, Faransi ka polinezi, ফরাসী পলিনেশিয়া, Polinezia cʼhall, Francuska Polinezija, Polinèsia Francesa, Francouzská Polynésie, Polynesia Ffrainc, Fransk Polynesien, Frentsi Pɔlinesia nutome, Γαλλική Πολυνησία, Franca Polinezio, Polinesia Francesa, Prantsuse Polüneesia, Polinesia Frantsesa, پلی‌نزی فرانسه, Polinesii Farayse, Ranskan Polynesia, Franska Polynesia, An Pholainéis Fhrancach, ફ્રેંચ પોલિનેશિયા, Folinesiya Ta Faransa, פולינזיה הצרפתית, फ़्रांसीसी पॉलिनेशिया, Francia Polinézia, Polynesia francese, Polinesia Prancis, Franska Pólýnesía, Polinesia francese, 仏領ポリネシア, ფრანგული პოლინეზია, Polinesia ya Ufaransa, ಫ್ರೆಂಚ್ ಪೋಲಿನೇಶಿಯಾ, 프랑스령 폴리네시아, Polinesiya enfalansa, Polinezi ya Falánsɛ, ເຟັນຣໂພລິນີເຊຍ, Prancūzų Polinezija, Polinezi wa Nfalanse, Franču Polinēzija, Polynezia frantsay, Француска Полинезија, ഫ്രഞ്ച് പോളിനേഷ്യ, फ्रेंच पॉलिनेशिया, Polinesja Franċiża, ပြင်သစ် ပေါ်လီနေးရှား, Fransk Polynesia, Pholinesiya ye Fulansi, Franzöösch-Polynesien, फ्रान्सेली पोलिनेसिया, Frans-Polynesië, ଫ୍ରେଞ୍ଚ ପଲିନେସିଆ, Polinezja Francuska, Polinésia Francesa, Polinesia Franzosa, Polineziya y'Abafaransa, Polinezia Franceză, Французская Полинезия, Frankriikka Polynesia, Polinezïi tî farânzi, ප්‍රංශ පොලිනීසියාව, Francúzska Polynézia, Francoska Polinezija, Franska Polynesien, ஃப்ரென்ச் பாலினேஷியா, ఫ్రెంచ్ పోలినిషియా, เฟรนช์โปลินีเซีย, Polinisia fakafalanisē, Fransız Polinezyası, Французька Полінезія, فرانسیسی پولینیشیا, Polynesia thuộc Pháp, Orílẹ́ède Firenṣi Polinesia, 法属波利尼西亚, i-French Polynesia

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