French Polynesia
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90 travelers at this place:

  • Day293

    Fakarava South Pass

    March 31 in French Polynesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute geht es mal wieder etwas "früher" raus, da wir zum Südpass des Fakarava Atolls wollen, wofür wir mit dem Boot fast direkt bei unserer Unterkunft abgeholt werden. Nach 1,5 Stunden erreichen wir den Pass und springen auch direkt hinein, heute leider nur mit Schnorchel und Flossen und ohne Tank. Wir sehen wieder einige Blacktip und Grey Reefsharks, riesige Napoleonfische, einen Eagleray und viele andere kleinere Fische.

    Anschließend fahren wir weiter in den "Pool", eine sehr flache Stelle, in der es nur so vor jüngeren Haien wimmelt. Wir holen also unsere Schnorchelsachen wieder raus und ab geht es in die Haifischsuppe. Das war mal ein etwas anderes Erlebnis 🙂. Es wurde übrigens niemand angeknabbert.

    Um uns nach dem ganzen Schwimmen zu stärken, gibt es ein BBQ am Strand, mit gegrilltem Fisch, Tunfischcarpaccio, Reis, Kokosbrot und dem ein oder anderen Bier. Was für ein Festmahl, mit Blick auf die türkisblaue Lagoone voller Haie, strahlendem Sonnenschein und unzähligen Palmen. Hier lässt es sich aushalten 🥰.

    Nachdem wir die Reste an Max (ein kleiner süßer Hund) und die Haie verfüttert haben, machen wir uns mit dem Boot auf zum Pink Sand Beach. Auf dieser sehr kleinen Insel haben wir etwas Zeit, um nochmals zu schnorcheln, zu schwimmen oder einfach nur am Strand zu liegen. Der Ausblick auf und von dieser kleinen Insel ist atemberaubend. Nun sind wir wirklich im Paradies angekommen.
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  • Day308

    Letzte Tage auf Tahiti

    April 15 in French Polynesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Zurück auf der Hauptinsel und in der Hauptstadt des Landes sind unsere Tage eher unspektakulär. Wir hatten die drei vollen Tage hauptsächlich zum Surfen eingeplant. Da Sophies Fuß seit Rangiroa jedoch von einem kleinen Loch geziert wird, ist der Plan aber nicht mehr so sinnvoll.

    Eine Stunde nehme ich dennoch und mache mich Sonntagmorgen auf den Weg, die ersten 3 Stunden getrennt voneinander während der Reise seit 10 Monaten beginnen 😀.
    Das klappt wieder etwas besser als beim letzten Mal, allerdings ist das Meer dieses Mal fast zu ruhig. Ich verbringe viel Zeit mit dem Warten auf passende Wellen und würde nach den zwei Stunden gerne noch länger im Wasser bleiben. Trotzdem schön, vielleicht ergibt es sich ja in Europa auch einmal wieder.

    Den Rest der Tage verbringen wir meist an einem von drei Orten: In der Markthalle der Stadt, wo es neben Essen auch diverse Souvenirs gibt, in einer nahegelegenen Brauerei mit Restaurant und in unserem klimatisierten (!) Hotelzimmer. Die Klimaanlage ist unser Highlight nach den vergangenen zwei Wochen in der feuchtwarmen Luft... auch kalte Füße kann man vermissen 😉. Eines Abends treffen wir zufällig noch die 10 Texaner unseres Bootsausflugs auf Moorea in der Brauerei und setzen uns noch ein wenig zu ihnen.

    Insgesamt sehr schöne faule und entspannte Tage, in denen wir neue Energie für unsere Zeit in Hawaii gesammelt haben.
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  • Day302

    Moorea by boat

    April 9 in French Polynesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Für heute haben wir wieder eine Schnorcheltour geplant. Wir werden morgens abgeholt und dann geht es auch schon aufs Boot - ein traditionelles Kanu 🥰. Den ersten Halt machen wir vor dem Luxusresort, das wir gestern schon von Land gesehen haben, da hier häufiger Wasserschildkröten anzutreffen sind. Tatsächlich lassen sich auch relativ schnell zwei Schildkröten blicken, nur ins Wasser können wir leider nicht 🙁.

    Wir fahren weiter in die 'Opūnohu Bucht, wo wir von einer Delfinschule überrascht wurden, dieses mal sind wir allerdings auch über Wasser. Weiter geht es zu einer flachen Stelle in der Lagune, wo es nur so vor Stachelrochen und Schwarzspitzen-Riffhaien wimmelt. Die Stachelrochen waren richtig aufdringlich, haben einen angestupst und wollten gestreichelt werden. Wir gehen davon aus, dass sie als Gegenleistung Fisch erwartet haben 🤔. Die Rochen fühlen sich sehr merkwürdig an. Sehr glitschig und weich. Man konnte sich sogar an den Rochen festhalten und diese haben einen dann ein Stück durch die Lagune gezogen. Eine mal etwas andere Erfahrung 😀. Die Haie waren nicht ganz so aufdringlich, von ihnen konnten wir uns leider nicht durch die Lagune ziehen lassen, schade 😉. Wir haben aber auch nicht versucht sie anzufassen. Sind wohl nicht die passenden Tiere dafür.

    Nach einer Weile Streichelzoo unter Wasser geht es weiter in die Coral Gardens zum Schnorcheln. Hier entdecken wir wieder eine Vielzahl an Fischen, Korallen und zwei weitere Stachelrochen.

    Da Schwimmen ja sehr hungrig macht, geht es nach Motu Fareone, eine kleine Insel vor der Nordwestküse Mooreas, wo unser "Koch" das Essen schon größtenteils zubereitet hat. Es gibt mal wieder - genau - Poisson Cru mit Kokosbrot 😊. Dieses Mal machen wir das Poisson Cru sogar selber, bzw. sehen dabei zu. Fasziniert sind wir davon, dass es gar nicht so schwer ist, die Kokosmilch direkt aus dem Kokosfleisch zu pressen, quasi Kokosdirektmilch. Hierzu wird die Kokosnuss geraspelt und anschließend durch ein Tuch ausgepresst, das sieht ganz schön lecker aus. Und die Kokosraspeln schmecken auch vorzüglich 😋.

    Nach dem Essen zeigen die Guides uns noch einen traditionellen Tanz - musst du wackeln mit die Hufte. Das sollte allerdings lieber keiner sehen 😂. Uns werden noch einige Pflanzen der Insel gezeigt, welche als Medizin verwendet werden. Von einem Strauch nehmen wir auch gleich ein paar Beeren mit, da ein Tollpatsch von uns sich bei der Schnorcheltour auf Rangiroa unter dem Fuß verletzt und sich das entzündet hat 🙈.

    Das war ein ganz schön tierreicher Tag 🐢🐬🦈🐠🐚
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  • Day292

    Taucher, die auf Haie starren

    March 30 in French Polynesia ⋅ 🌧 28 °C

    ... oder Haie, die auf Taucher starren, wer kann das schon so genau sagen? Jedenfalls machen wir heute Vormittag unsere zwei geplanten Tauchgänge auf Fakarava im nördlichen Pass, der den Pazifik und die Lagune in der Mitte des Atolls verbindet. Wir haben Glück, denn diese Woche fließt der Current Vormittags vom Ozean in die Lagune. Somit haben wir super Sicht, fließt der Current nämlich aus der Lagune heraus, wird sehr viel Sand aufgewirbelt, was die Sicht stark trübt. Außerdem und wohl noch wichtiger ist dann die Strömung in den offenen Ozean zu gefährlich zum Tauchen.

    Nach 20-minütiger Bootsfahrt lassen wir uns mit gekonnter Rolle rückwärts in die Strömung fallen und starten direkt unseren Tauchgang ins tiefe Blau. Unser Tauchguide, den wir ganz für uns haben, führt uns direkt auf knapp 30 m Tiefe an den Rand des Dropoffs ("Abgrund"? ) . Wir schauen in unendliches Blau und genießen die hervorragende Sicht hier unten (40+ m lt. Tauchguide). Allerdings müssen wir uns festhalten, um nicht vom in die Lagune strömenden Ozean weggetragen zu werden. An einem Stück toter Koralle festgehalten, schauen wir uns also das bunte Treiben im Ozean an und entdecken neben einigen Fischschwärmen auch den ein oder anderen Hai(schwarm). Während wir uns halb schwimmend, halb hangelnd voran arbeiten, sehen wir endlich ein Bild, das man sich an solchen Orten erhofft: Eine kleine Haimauer ("wall of sharks"). Die (ungefährlichen) grauen Riffhaie bewegen sich gemeinsam gemächlich in eine Richtung und lassen sich nicht im Geringsten von uns stören.

    Wir genießen den Anblick noch ein wenig, müssen aber wegen der Tiefe bald weiter. Einen guten Teil des weiteren Tauchgangs lassen wir uns durch Korallencanyons treiben und müssen gar nicht viel tun. Mit dem richtigen Gleichgewicht ist es wie Schweben. Wir kommen zahlreichen Fischschwärmen sehr nah und treffen noch auf reichlich weitere Haie, darunter jetzt auch ein paar Schwarz- und Weißspitzenriffhaie. Uns gefällt es super, auch wenn die Strömung den Tauchgang an manchen Stellen etwas anstrengender macht.

    Während wir am Ende langsam auftauchen und uns von der Strömung durch die offene Lagune treiben lassen, zeigt sich ein Hai sehr interessiert an unserer Taucherboje (an der Oberfläche, damit das Boot uns wiederfindet). Er schwimmt vom Grund auf die Boje zu bis zur Oberfläche, bemerkt dann aber - wahrscheinlich enttäuscht - dass sie weder sonderlich interessant, noch appetitlich aussieht und kehrt wieder zurück nach unten.

    Nach einer Snack- und Getränkepause geht es noch einmal auf die quasi gleiche Tour, da das wohl der beste Tauchgang in der Gegend ist. Also Rolle rückwärts, hinab, festhalten, Haie anstarren und driften. Für uns zum ersten Mal müssen wir wegen der langen Zeit in der Tiefe und des zweiten Tauchgangs zum Schluss einen Dekompressionsstopp machen und verbringen die letzten 20 Minuten nur wenige Meter unter der Oberfläche durch die Lagune treibend. Wir können die Korallen am Boden gerade noch sehen, ansonsten ist alles um uns herum ziemlich hellblau und auch recht leer.

    Wir haben unsere Tauchgänge aber sehr genossen und hatten ein ausgezeichnetes Hai-Erlebnis... oh, ein großer Napoleonfisch und ein Thunfisch waren auch dabei neben sehr vielen kleineren Meeresbewohnern. Top!
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  • Day304

    Magic Mountain

    April 11 in French Polynesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute schwingen wir uns mal wieder aufs Rad und fahren die Nordküste Mooreas an den zwei Lagunen entlang, bis wir nach ca. einer Stunde am Wanderweg auf den Magic Mountain ankommen. Vom Rad runter geht es zu Fuß weiter, sie Steigung hätte man beim besten Willen nicht mit dem Rad geschafft. Der Weg hoch dauert zwar nur gut 45 Minuten, bei 32° und 70% Luftfeuchtigkeit reicht das allerdings schon aus, um oben klitschnass anzukommen. Die anderen Leute, die oben ankommen, sehen irgendwie frischer aus als wir. Ein Blick etwas tiefer zeigt uns, dass sie mit einer Quad-Tour hochgefahren sind. Unverschämtheit 😤.

    Wir genießen noch etwas den Ausblick über die 'Opūnohu Bucht vor uns und die Berge hinter uns bevor es wieder bergab geht.

    Auf dem Rückweg zu unserer Unterkunft kommen wir noch an der Manutea Tahiti Rotui Juice Factory & Distillery vorbei, wo wir natürlich einmal reinzuschauen müssen. Am Tresen werden und verschiedene Säfte, Daiquiris und Schnaps serviert. Die Dame hinter der Theke ist so gut drauf (vermutlich ist sie ihr bester Kunde 😉) und wir dürfen fast gar nicht mehr aufhören uns durch das Sortiment zu trinken. Dass man von Proben in einer Distillery angeheitert ist, hatten wir auch noch nicht. Aufgrund unseres vorher leeren Magens, der Wanderung und der zahlreichen Shots sind wir aber auf jeden Fall kurz davor. Da uns der Kokosschnaps sehr zugesagt hat, nehmen wir davon gleich noch eine Flasche mit, der Spaß soll ja auch Zuhause weiter gehen 😀. Die Säfte waren natürlich auch sehr lecker 😉.
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  • Day286

    Auf in die Vergangenheit

    March 24 in French Polynesia ⋅ 🌧 30 °C

    Heute früh geht es auf zum Flughafen Auckland. Oder morgen früh? Man weiß das nicht so genau, auf jeden Fall am 25.03. Nach 5 Stunden Flug kommen wir heute oder gestern 🤔, also am 24.03. in Papeete, Tahiti an.

    Wir sind sofort fasziniert von der Insel, auch wenn wir bisher nur den Flughafen gesehen haben. Evtl. spielt die Vorfreude, Französisch-Polynesien zu erkunden auch eine ganz kleine Rolle 😀. Oder wir fühlen uns einfach wohl, weil wir, sobald wir aus dem Flugzeug in die Flughafenhalle treten, von drei Tahitianern (??) mit polynesischer Musik begrüßt werden... herrlich. Noch begeisterter über die Einwohner sind wir nach der Passkontrolle. Meine Frage, ob sie denn einen Stempel für meinen Pass hätten, wird leider mit traurigem Gesichtsausdruck verneint. Aber als wir dann am Gepäckband stehen und unser Gepäck gerade in der Hand haben und gehen wollen, läuft der Grenzbeamte uns nach. Er konnte noch einen Stempel organisieren. Das erlebt man auch nicht alle Tage ❤.

    Wir holen noch unseren Mietwagen für die nächsten fünf Tage ab und machen uns auf den Weg zu unserer Unterkunft, wo wir von Moeata, einer etwas älteren Dame, begrüßt werden. Sie zeigt uns die mit Blumen geschmückte Wohnung und gibt uns noch viele Tipps für die Insel und die Stadt.

    Eigentlich sind wir ziemlich fertig, Zeitreisen sind echt anstrengend, aber gegessen werden muss ja trotzdem. Da heute wieder Sonntag ist, ist die Stadt wie ausgestorben und uns bleibt nichts anderes übrig, als essen zu gehen. Da kann man wohl nichts machen 🤷🏽‍♀️. Wir existieren doppelt 🤔, denn eigentlich waren wir heute, also am 24.03. auch in Auckland abends essen, schon verrückt 🙂. Vollgefuttert mit den lokalen Spezialitäten Poisson Cru (roher Fisch in Kokosmilch) und einem Thunfischsteak (ebenfalls lokal) 😋 fallen wir schon um 20 Uhr hundemüde ins Bett.
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  • Day3

    Breakfast

    March 31 in French Polynesia ⋅ ☀️ 27 °C

    Fresh pineapple, passion fruit, pampelmuse and some tea. That's as simple as it is. In paradise you don't need huge buffets. It's about having a great time together and enjoy the foods nature offers you. Today is Sunday, shops are closed and the island takes a rest. So do I. #thankfull #sunshineisgood #shadowisbetter lsf50forlifeRead more

  • Day4

    Roadtrip

    April 1 in French Polynesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Took a roadtrip with Tamara (my host) to beautiful waterfalls and a daytrip around the island. There is one road in Tahiti close to the coast. 4-5 hours drive and loads of impressive views. Watch it yourself.

  • Day11

    Setting sail 2.0

    April 8 in French Polynesia ⋅ 🌙 27 °C

    We're leaving Makatea and are heading east north-east for 24 to 30hours cruise. Wind is about 15 to 18knots and all is set for our next destination. #nightsifts #missingmygf #missingmyfam #missingmybesties

  • Day2

    Shower

    March 30 in French Polynesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Just took my first shower onboard. Above so many stars, it's impossible to count. Seeing the milky-way and by that I don't mean the chocolate bar. Getting into the right move. I thing this journey will make me grow much more than I have ever imagined. To those at home: happy Sunday. Enjoy! I will now go to bed. #blackerthanblack #natureissoclose #Taotomaita'iRead more

You might also know this place by the following names:

Polynésie Française, Polynesie Francaise, Französisch-Polynesien, French Polynesia, Frans-Polinesië, Frɛnkye Pɔlenehyia, የፈረንሳይ ፖሊኔዢያ, بولينيزيا الفرنسية, Fransız Polineziya, Франузская Палінэзія, Френска Полинезия, Faransi ka polinezi, ফরাসী পলিনেশিয়া, Polinezia cʼhall, Francuska Polinezija, Polinèsia Francesa, Francouzská Polynésie, Polynesia Ffrainc, Fransk Polynesien, Frentsi Pɔlinesia nutome, Γαλλική Πολυνησία, Franca Polinezio, Polinesia Francesa, Prantsuse Polüneesia, Polinesia Frantsesa, پلی‌نزی فرانسه, Polinesii Farayse, Ranskan Polynesia, Franska Polynesia, An Pholainéis Fhrancach, ફ્રેંચ પોલિનેશિયા, Folinesiya Ta Faransa, פולינזיה הצרפתית, फ़्रांसीसी पॉलिनेशिया, Francia Polinézia, Polynesia francese, Polinesia Prancis, Franska Pólýnesía, Polinesia francese, 仏領ポリネシア, ფრანგული პოლინეზია, Polinesia ya Ufaransa, ಫ್ರೆಂಚ್ ಪೋಲಿನೇಶಿಯಾ, 프랑스령 폴리네시아, Polinesiya enfalansa, Polinezi ya Falánsɛ, ເຟັນຣໂພລິນີເຊຍ, Prancūzų Polinezija, Polinezi wa Nfalanse, Franču Polinēzija, Polynezia frantsay, Француска Полинезија, ഫ്രഞ്ച് പോളിനേഷ്യ, फ्रेंच पॉलिनेशिया, Polinesja Franċiża, ပြင်သစ် ပေါ်လီနေးရှား, Fransk Polynesia, Pholinesiya ye Fulansi, Franzöösch-Polynesien, फ्रान्सेली पोलिनेसिया, Frans-Polynesië, ଫ୍ରେଞ୍ଚ ପଲିନେସିଆ, Polinezja Francuska, Polinésia Francesa, Polinesia Franzosa, Polineziya y'Abafaransa, Polinezia Franceză, Французская Полинезия, Frankriikka Polynesia, Polinezïi tî farânzi, ප්‍රංශ පොලිනීසියාව, Francúzska Polynézia, Francoska Polinezija, Franska Polynesien, ஃப்ரென்ச் பாலினேஷியா, ఫ్రెంచ్ పోలినిషియా, เฟรนช์โปลินีเซีย, Polinisia fakafalanisē, Fransız Polinezyası, Французька Полінезія, فرانسیسی پولینیشیا, Polynesia thuộc Pháp, Orílẹ́ède Firenṣi Polinesia, 法属波利尼西亚, i-French Polynesia

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