French Polynesia

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  • Day124

    Nachts um 01.00 sind wir nach knapp fünf Stunden Flug auf Tahiti gelandet. Leider mussten wir fast eine Stunde auf unseren Airbnb Joko warten, der sich damit entschuldigte, dass er den Flieger von seinem Haus nicht - wie sonst immer bei Gäste Buchungen - gehört hätte - sehr ärgerlich. Hörte sich nach einer ruhigen Wohnlage an. Wir sind mit dem neuen Dreamliner von Boeing geflogen.. echt ätzend wenn die Flieger so leise sind! Das Wort "spartanisch" umschreibt so ziemlich treffend die Einrichtung unseres Zimmers, eine Matratze, ein Schrank sowie eine Lampe - zudem noch eine ordentliche Kakerlake im Bad, die ich erst mit dem dritten Hieb meines Flip-Flops (welcher ist eigentlich Flip und welcher Flop, links oder rechts - ich weiß es nicht) auf die Fliese klatschen konnte, die Biester sind ganz schön schnell und wendig. Wir konnten uns für ein paar Stunden ablegen bevor es dann bereits am nächsten Morgen mit der Fähre nach Moorea ging. Dieses schmucke Eiland gehört ebenso wie Tahiti und 116 weiteren Inseln und Atolle (wie z.B. auch das für Atomtest von Frankreich genutzte Mururoa Atoll) zu Französisch-Polynesien. Bereits der erste Blick vom Meer aus war traumhaft schön. Sehr grün, viele Berge, kleine Buchten, wunderschöne Strände, türkises Wasser - paradiesische Verhältnisse. Es flogen einem einzig und alleine keine gegrillten Brathähnchen in den Mund. Die Bounty und Barcadi Werbung ließen grüßen - exzellenter Übergang...es wurden damals übrigens zahlreiche Drehaufnahmen zum Film "Die Bounty" hier aufgenommen. Kurzum - also alles megaa auf Moorea! Preislich jedoch etwas unangenehm, Tüte Chips 5 €, Herrenhandtasche - Modell Büchse - 13 € (Hallo Mama, zur Info, bei einer Herrenhandtasche handelt es sich um einen handelsüblichen 6er Träger 0.33l - uns geht's aber gut!)
    Die ersten drei Tage sind wir in einem kleinen Hotel mit 8 Bungalows untergekommen mit dem Vorteil, dass sich unsere geräumige Behausung direkt am Wasser befand. Nach vorne Blick auf das Meer - nach hinten Blick auf grüne, karstige Bergformationen. Am ersten Morgen hat uns recht früh ein Hahn aus dem Schlaf gerissen, was jedoch auch das erste und letzte Mal gewesen sein sollte. Auf dem Weg zum Brötchen holen, schlich Roland - der Chef des Hauses - morgens um 07.00 mit einem Luftgewehr durch seinen Garten auf der Suche nach Gockel Konstantin. 20 Minuten später und mit Baguette und Croissants im Arm, teilte mir Roland mit, dass sich die Sache erledigt hätte...Glück muss man haben...ein Hoch auf Sniper Roland!
    Toll an dem Hotel war auch die Möglichkeit, direkt am Strand abends mit Haien baden gehen zu können. Zum einen schwammen dort sog. Ammenhaien - die teilweise 3 m lang waren - und zum anderen konnten wir Schwarz-Riff-Hai aus 4 m Entfernung beobachten. Solange man die possierlichen Tierchen nicht attackiert, sollen diese harmlos sein. Dennoch war es ein etwas mulmiges Gefühl..
    Schnorcheln war dort auch richtig toll, super Korallen und gaaanz viele verschiedene bunte Fische.. sehr schön anzuschauen. Ich habe Doro an "Marc", den "Mann aus dem Meer" erinnert - ohne gelbe Badehose und Schwimmhäue. Denke, dies muss dann offenbar an meinen delphinhaftigen Bewegungsabläufen gelegen haben. MOPS - der Mann aus dem Meer!
    Gestern sind wir dann noch mit einem Moped einmal um diesen Insel gekurvt, haben einen weiteren schönen Strand besucht und einen Blick auf die Cook Bay geworfen, in der ein riesengroßer Viermaster lag.
    An unserem letzten Tag haben wir uns von einem Böotchen abholen lassen und uns auf eine kleine Insel schippern lassen - Strandimbiss direkt am Wasser unter Palmen mit Blick auf das wunderschöne Meer - dazu das Nationagericht - Poisson Cru - Roher Thunfisch in Kokosmilch, Zwiebeln, Tomaten, Gurke und Karotten mit einem kühlen Gläschen Rose.. läuft!
    Die Einheimischen, insgesamt wohnen 12.000 Menschen auf Moorea - waren alle durchweg superfreundlich. Alle grüßen nett, an der Tanke wird man mit Handschlag begrüßt und nach seinem Namen gefragt, zudem sind die Herrschaften hier äußerst hilfsbereit. Wir werden das Inselchen in bester Erinnerung behalten - einfach nur toll! Morgen geht es dann mit dem Flieger weiter, aber nur ums Eck, ein halbes Stündchen nach Huahine.
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  • Day128

    Menschenskinder, wir sind überrascht - es geht sogar noch besser. Huahine - noch einen Tacken kleiner als Moorea, sogut wie gar keine Touristen, noch viel schöner und total entspannt. Wir wohnen in einem tollen Bungalow wieder direkt am Wasser und sind auf der Anlage (4 Bungalows) komplett alleine, mit Ausnahme des ersten Tages. Das Dorf - Parea - besteht aus einer Ansammlung von Häusern, einer Hotelanlage, einer Art Bude mit erweitertem Angebot (ohne Ed von Schleck) und unserem B&B. Sehr angenehm ist, dass der Sohn der Chefin gerade hier Urlaub macht, ausgebildeter Koch ist und uns abends mit einem 3-Gang-Menü verköstigt. Das Frühstück ist ebenfalls richtig gut, viel Obst (Papaya, Ananas, Passionsfrüchte, Mango, Mini Bananen, Wassermelone und noch nie Gesehenes), Kokosnuss, selbstgemachte Marmeladen, Pancakes usw. Doro fehlen die herzhaften Features, vor allem Käse!! Aber es ist ja schon einmal gut, wenn einer mehr als zufrieden ist. Die Mahlzeiten werden immer gemeinsam an einem großen Tisch eingenommen und der erste Abend mit einem italienischen Eisdielen Besitzer Paar, der Chefin und Ihrem Sohn Cedric war recht unterhaltsam. So sind wir z.B. in die Geheimnisse seiner Eismanufaktur eingeführt worden, sein Spezialrezept: Gute, dunkle Schokolade mit teurem karibischen Rum, in den eine Zigarre 24 Stunden eingelegt wird - bellissima! Haben ihm gesagt, dass sein Gelato mit Sicherheit nicht gegen das Spaghetti Eis vom Lido in Lintorf anstinken kann..am nächsten Tag sind sie dann abgereist.
    Wir verbringen 4 Tage hier und sind heute mit dem Kayak auf eine gegenüberliegende, unbewohnte Mini Mutu (Insel) übergesetzt, weit und breit kein Mensch, noch nicht einmal irgendein Freitag hat sich blicken lassen. Wir waren dort schnorcheln und sind wieder auf sehr schöne Korallen und eine unheimliche Vielfalt an bunten, kleinen und großen Fischen (da war natürlich auch der Nemo dabei) gestoßen - das Highlight waren aber in jedem Fall die Seegurken, Frutti di Mare! (Marc - zur Info, kommt aus dem Film Superstau, den Du immer noch nicht gesehen hast - ein Skandal!) Ansonsten haben wir auch diese Insel mit einem Moped umrundet und eine Obst- und Vanille Farm besucht. Die Vanille ist hier richtig teuer und soll qualitativ angeblich die beste der Welt sein - im Gegensatz zu der aus Madagaskar. Fünf Stangen kosten hier 20 €!!!. Eine Vanillestange entsteht jeweils aus einer Blüte, die manuell bestäubt werden müssen. Nach 9 Monaten und viel Hege und Pflege hat man dann die unglaublich aromatische Vanille. Francois - ein ziemlich durchgeknallter Vogel - hat uns rumgeführt und uns am Ende seine Vanilleschätze in einem Aktenkoffer präsentiert.
    Die Sonnenuntergänge erinnern hier schon sehr an Fototapete. Mit dem Rad sind wir in die nächste Bucht gefahren und haben uns vorher an unserer Bude einen 0.33l Sundowner besorgt. Die Büdchenbesitzerin hat ganz entspannt im Hinterzimmer Dirty Dancing geguckt und sah sehr glücklich dabei aus. Wir haben sie angelächelt, uns die Dosen mit den Worten "Mein Baby gehört zu mir" geschnappt und sahen dabei sicherlich auch sehr glücklich aus. Das Bierchen war zwar zu warm, aber bei dem Sonnenuntergang war das auch wumpe. Das Leben hier ist so komplett anders und die Menschen so unglaublich entspannt, Hektik ist hier ein Fremdwort. Auf große Armut sind wir hier bisher noch nicht gestoßen, die Menschen kommen hier einigermaßen gut zurecht und leben vom Fischfang, der Vanille und vom Tourismus - obwohl hier zumindest momentan sehr wenig los ist. Da das Leben hier in den letzten Jahren erheblich teurer geworden ist, müssen die Leute teilweise jedoch zwei Jobs annehmen.
    Morgen geht es dann für die letzte Nacht weiter nach Tahiti bevor es am Samstag Richtung Neuseeland geht - dann hinkt Ihr hinter uns her. So - müssen jetzt Schluss machen - Paul Bocuse serviert gerade den frisch gefangen Barracuda.
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  • Day17

    We have a lovely over-water bungalow here for 5 nights. Awesome! Weather is a bit marginal due to the cyclone near New Caledonia...windy and a few showers. Cool having our own deck and 'pool ladder' into the sea and a glass panel in our floor!

  • Day18

    A true blow hole as opposed to a water spout hole. Sounds for all the world like a dragon at full roar...just the sound of air rushing out as waves blast in at the bottom. Also a bit of blowback where the waves struke. Very cool! Hmm maybe Sheila has a still shot or two ... mine all video clips.. .duh!

  • Day18

    Nuclear testing was coordinated from here...grrr! Pics not great...Leonard didn't stop almost embarrassed by the "experiment". Hoping we weren't nuked as we were only nearby for about a minute...honestly!

  • Day57

    Sunday night me and my hungry state were rescued by Teui, my host, and a pizza. Monday morning I woke up very early. The days lasts around 12h with the sun out from 6 to 6. For me as a morning person this is perfect. I had to get on the scooter to get food since my room is on a hill. I've never driven a scooter before. Teui showed me how it worked. I think he was a bit worried by my driving skills (mängisch bini ächt e depp) but I made it into town. I went on the market first to buy some fruits and had a coffee and une galette de poissons for breakfast. I didn't really know what to do next even more because there were some threatening grey clouds coming in. I decided to get some information about diving and drove to the Intercontinental, where the dive company is. I bought ten dives, so I can also dive at some places when I am on my cruise. They figured out that I needed a refresher and could not do that on Wednesday while diving with the sharks. So they ask me if I wanted to do it now? As in half an hour? Yup. I was all in, literally. So I had a nice wreck dive with two ships and a plane and lot's of fishes. I am way more interested in living things. So I am very looking forward for the dives to come. The water temperature is 28 degree. I was nevertheless freezing when I got out of the water at 3:30h, no wonder with no food in me. I was so hungry I could have eaten a whole buffet. I restricted myself to two chocolate éclairs right away.
    The last picture is from the place I am at the very moment, enjoying a fresh pineapple juice after a first bath at Temae beach and watching the fishes. The beauty of this island can't be put in words. It's right as it is in the catalogue, just better because I am actually there. Tina recommended to take the first ferry at 6:30 which I did. With the scooter. So now I am driving around the island grinning like a fool because it's just marvelous.
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  • Day20

    Rather unique. Gourmet dining blending French and Polynesian cuisines. Delicious! Apple tart was truly sublime. Bonus is the open deck restaurant overhangs the sea where sharks and rays come right to the edge to feed!

  • Day60

    The last two days were just wonderful: Wednesday I dived with Sébastien and Jean-Pierre, two Air France pilots and with Patricia, all French. We decided to meet again in the evening for Apéro and the show of the Marquase at the Intercontinental. So I went home, had a nap and a long walk with the host's dog before cruising to the hotel again. The show was impressive, you have to imagine a bit the Maori haka and that's how the men there 'dance'. Very raw and very masculine. We went to a Roulotte for diner, those are trucks along the street where you can eat almost everything. We had some grilled fish, it was delicious. On my way home I accidentally landed on the R5. This street is my new gravel road. It's some sort of a highway and scooter are not allowed. It is not well indicated or maybe I am a bit slow but well, I managed to get off the next exit without a fine. Yesterday we went diving at the source, a site where fresh water comes out of the ground. Very cool. Visibility wasn't good but we saw lot's of turtles. After the dive me and Sébastien went to Papeete to buy pearls. There are different qualities and if you've seen the better ones, you do not want the others. They are beautiful. We had some raw fish with coconut milk for lunch, a local specialty, very tasty. After a successful pearl hunt we went to the Merdien, it's where Air France pilots get to stay. Not bad, I can tell you. We went kayaking in the lagoon under the sun, corals and turquoise water around us, it couldn't be better. Jean-Pierre joined for diner and I cruised home on my scooter - and was worried to land again on this R5. It's not that easy in the dark without street lights when you don't really know the way. So I stopped twice to ask how I can avoid it. The people here are incredibly friendly so I finally managed to get home without any wrong turns.Read more

  • Day61

    I dived with 48 eagle rays yesterday. What an amazing experience! I also drove to venus point, a beach with black sand. Edwege picked me up yesterday and it was just a, again, wonderful evening. The kindness and hospitality is incredible. And I thought I will have a quiet week here on Tahiti. That week was unforgettable!
    Now I have to get my things together, my room looks like something exploded before I get picked up to board the ship. The vessel is called Aranui 5. I've already seen it in the harbour, I am so excited about it! The cruise will bring us to remote island and it will be the opportunity for me to take myself out of the world for some time. So take care and you will hear from me again in 2 weeks!Read more

  • Day62

    I am living a dream here. Yesterday I boarded the Aranui 5. I stay at a room in a bunk bed with 3 other person, there is a French couple from Grasse and a lady from Paris. Friendly people, I am sure we will have a good time together. I already made friends with the Pointer crew, they are in charge with all the selling and the money. They provide me with Bananas and Pineapple and I will invite those four men for a beer at one of the evening. I had lunch with Lynn and Mike, two guys from NZ and Roland, a Swiss. You meet people very easily, I am already known as the cheerful one. How can you not be cheerful on this wonderful boat, a mistery to me. It was biult in 2015, suceeding Aranui 3, a ship that had less passenger 140 instead of 250 today and was simpler. The new one has eleven desk, I am staying at the forth. Every day we have a reunion with lectures about the Marquases Island and informations for the day to come. I signed up for diving in Fakarava, an atoll we reached today. I am already very busy here, yesterday at 4pm I took some Tahitien class and an hour later we were trying to dance tahitien. I think I look like a brick next to Hui who dances so sensually and beautifully. We will do a spectacle in the end with the men doing the haka and we girls trying to impress men. The song is lovely and we dance a story about love and the beauty of the sea etc., actually trying to get a man to marry us. At 8pm we had diner, delicious, with a entrée, main dish and a dessert as it is the case for lunch. It is an exception on a cruise that there is food 'only' at a given time. I read a review before boarding where this fact was especially mentioned: The lady said to be careful to respect these hours otherwise you won't get food. She wrote that with all the activities and so 'little' food you could even loose weight on this cruise.
    Anyway the day ended with a movie of the Marquase Island which I didn't get to see entirely because I fell asleep. The sea was rough so I slept like a baby. Today waking up was at 5:30 to watch the passage of the ship into the atoll. It is the second widest passage in the world with 1.6km. We were six divers going off the ship at first and we had a wonderful dive with baby sharks, barracudas and hundreds of fishes. At the pier were people selling pearls from a farm nearby and I helped translating and hoped they would do a good sell. When I left they offered me a pearl as a thank you. So kind, I was so touched. Now we are heading off for 1.5 days on the sea before arriving on Nuku Hiva.
    As expected I am putting the avarage age a bit down. There are English speaking, some German and a lot of French on the ship. We aren't fully booked and there are 201 guests and a crew of 104, the ones working at the cargo part included.
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You might also know this place by the following names:

Polynésie Française, Polynesie Francaise, Französisch-Polynesien, French Polynesia, Frans-Polinesië, Frɛnkye Pɔlenehyia, የፈረንሳይ ፖሊኔዢያ, بولينيزيا الفرنسية, Fransız Polineziya, Франузская Палінэзія, Френска Полинезия, Faransi ka polinezi, ফরাসী পলিনেশিয়া, Polinezia cʼhall, Francuska Polinezija, Polinèsia Francesa, Francouzská Polynésie, Polynesia Ffrainc, Fransk Polynesien, Frentsi Pɔlinesia nutome, Γαλλική Πολυνησία, Franca Polinezio, Polinesia Francesa, Prantsuse Polüneesia, Polinesia Frantsesa, پلی‌نزی فرانسه, Polinesii Farayse, Ranskan Polynesia, Franska Polynesia, An Pholainéis Fhrancach, ફ્રેંચ પોલિનેશિયા, Folinesiya Ta Faransa, פולינזיה הצרפתית, फ़्रांसीसी पॉलिनेशिया, Francia Polinézia, Polynesia francese, Polinesia Prancis, Franska Pólýnesía, Polinesia francese, 仏領ポリネシア, ფრანგული პოლინეზია, Polinesia ya Ufaransa, ಫ್ರೆಂಚ್ ಪೋಲಿನೇಶಿಯಾ, 프랑스령 폴리네시아, Polinesiya enfalansa, Polinezi ya Falánsɛ, ເຟັນຣໂພລິນີເຊຍ, Prancūzų Polinezija, Polinezi wa Nfalanse, Franču Polinēzija, Polynezia frantsay, Француска Полинезија, ഫ്രഞ്ച് പോളിനേഷ്യ, फ्रेंच पॉलिनेशिया, Polinesja Franċiża, ပြင်သစ် ပေါ်လီနေးရှား, Fransk Polynesia, Pholinesiya ye Fulansi, Franzöösch-Polynesien, फ्रान्सेली पोलिनेसिया, Frans-Polynesië, ଫ୍ରେଞ୍ଚ ପଲିନେସିଆ, Polinezja Francuska, Polinésia Francesa, Polinesia Franzosa, Polineziya y'Abafaransa, Polinezia Franceză, Французская Полинезия, Frankriikka Polynesia, Polinezïi tî farânzi, ප්‍රංශ පොලිනීසියාව, Francúzska Polynézia, Francoska Polinezija, Franska Polynesien, ஃப்ரென்ச் பாலினேஷியா, ఫ్రెంచ్ పోలినిషియా, เฟรนช์โปลินีเซีย, Polinisia fakafalanisē, Fransız Polinezyası, Французька Полінезія, فرانسیسی پولینیشیا, Polynesia thuộc Pháp, Orílẹ́ède Firenṣi Polinesia, 法属波利尼西亚, i-French Polynesia

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