French Polynesia
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Top 10 Travel Destinations French Polynesia

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136 travelers at this place

  • Day3

    Einmal um die Insel

    August 31, 2020 in French Polynesia ⋅ ☀️ 26 °C

    Moorea ist nicht allzu groß, doch trotzdem ist es natürlich praktisch, einen fahrbaren Untersatz zu haben. Gut, dass wir direkt von der Unterkunft ein kleines Auto mieten können und so geht es los Richtung Süden. Die einzige große Straße der Insel führt immer an der Küste entlang, links das Meer, rechts grün bedeckte Berge.

    Nach der Umrundung des südlichsten Zipfels wird es etwas bewohnter. Am Straßenrand tauchen immer wieder kleine Stände auf, wie es bei uns mit Erdbeeren und Spargel Gang und Gebe ist, nur sind es hier Ananas, Bananen und Mangos, die angeboten werden.

    Unseren ersten längeren Halt machen wir bei der nordwestlichen Inselspitze an einem Strand, der das Klischee vom Postkartenmotiv voll erfüllt.

    Bis auf ein paar vereinzelte Menschen ist keiner hier, also ist schnell ein schattiges Plätzchen auf dem weißen Sand gefunden. Nach einer langen Schnorchelrunde und etwas Abmatten machten wir uns wieder auf den Weg. Nächster Halt: nächster Strand.

    Fast noch schöner ist es hier, diesmal sieht man noch das bergige Panorama der Insel. Hier bleiben wir bis zum Abend und schauen zu, wie die Sonne im Meer versinkt.
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    Daniela Franke

    Eincremen nicht vergessen 😁😉

    9/1/20Reply
    TiSu Pöhlandt

    Wird gemacht! Bisher noch kein Sonnenbrand zu verzeichnen. ^^

    9/1/20Reply
    Daniela Franke

    Hach ist das schön! Das habt ihr euch so sehr verdient ☺️ Genießt es!

    9/1/20Reply
     
  • Day239

    Huahine the hidden paradise ❤️

    May 28, 2019 in French Polynesia ⋅ 🌙 27 °C

    Für uns ist diese Insel ein wahrer Traum. 😍 Abseits vom Tourismus ist es absolut ruhig und entspannt. Die Menschen sind alle super gut drauf und lachen den ganzen Tag. ❤️

    Unsere Unterkunft haben wir über Airbnb gefunden. Sie hat keine Bewertungen und sehr schlechtes Fotos, aber wir hatten beide ein gutes Gefühl und haben drei Nächte gebucht. ✊ Als wir abends angekamen, hat es sich auch bestätigt.

    Wir leben auf einer kleinen Insel außen an der Lagune, die man auch auf den Fotos sehen kann. Solche äußeren Inseln nennt man Motu.

    Die Unterkunft, für die wir nicht einmal 15 Euro pro Person zahlen, ist riesengroß. Es gibt eine super ausgestattet Küche, Kühlschrank, Eisschrank und alles passt einfach perfekt. Eigentlich ist das Haus für acht Personen, aber die ersten Tage sind wir die einzigen die gebucht haben. 😃

    Das Wasser in der Lagune vor unserer Haustür ist spiegelglatt. Sieht aus wie ein Swimmingpool. Man kann überall die Korallen, bunte Fische wie Kugelfisch, Papageienfische, oder Schildkröten sehen. Sehen sogar einen ca. 2m großen Stachelrochen 🐟🐠🐡, der täglich seine Runden dreht und auch einmal beim schnorcheln nur ein paar Meter an einem vorbei schwimmt. Wow!

    Es gibt überall Kokosnüsse. Also besteht unser Hauptsport daraus, Kokosnüsse zu pflücken, kalt zustellen und zu trinken 😂 oder mit dem Doppelkayak rauszufahren und zu schnorcheln.

    Es fühlt sich an, als wenn man im absoluten Paradies angekommen ist. 🏝️😍 Man bekommt das Grinsen manchmal einfach nicht mehr aus dem Gesicht. Oft müssen wir beide einfach loslachen, weil wir so glücklich sind. 💗

    Unser Gastgeber bringt uns mit seinem Boot frischen leckeren Thunfisch oder frisches Obst vorbei. Soviel kann kein Mensch essen. 😂 Also versorgt sind wir bestens. 😄

    Da wir auf einer kleinen Insel sind können wir auf der einen Seite, wo der Strand ist den Sonnenaufgang sehen und auf der anderen Seite, wo die schöne Lagune ist, den Sonnenuntergang. Besser geht es nicht. Das wäre auch was für unsere Freunde! 👍💕 Schwimmen manchmal mit dem Kajak raus und schauen uns vom Meer aus den Sonnenuntergang an. 😍 Der Sternenhimmel ist auch jede Nacht phänomenal und der Mond sieht aus wie der Mund der Grinsekatze von Alice im Wunderland. 😉
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    Renate Reinecke

    Das ist echt paradiesisch

    6/2/19Reply
    Wonderful life

    Das ist es wirklich. Einfach traumhaft schön hier 😍

    6/3/19Reply

    Ich freue mich für euch, dass ihr einen so wunderbaren Ort gefunden habt🤩und ja, das wäre sicherlich was Unvergessliches. Genießt es!

    6/3/19Reply
    3 more comments
     
  • Day120

    Moorea

    December 7, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wie immer mit Video unten.
    Zum Wechsel von November auf Dezember ging es für uns mit einer 40 Minutigen Fähre von Tahiti nach Moorea. Diese Insel soll wunderschön sein und daher eben auch ein echter Touri Magnet.

    Wie kann es anderes sein, aber als erstes schauten wir nach Surfspots. Schnell war klar, dass dies nicht nur ein Surf-Besuch war.
    Dennoch entschlossen wir uns als erstes nach Haapiti zu fahren. Hier soll es Delfine in der Bucht geben und hach..zum Glück auch ein Surfspot. Als wir an diesem winzigen Hafen ankamen stand erstaunlicherweise auch direkt ein Bus parat. Welche Richtung...egal es geht eh immer nur um die Insel herum. Die ersten Blicke aus dem Bus haben bereits überzeugt. Im Gegensatz zu Tahiti erstrahlen die Lagunen Mooreas in leuchtenem Türkis. Hier fehlt der dunkle vulkanische Sand und daher sticht uns hier das Klischee Paradies Bild direkt in die Augen.
    Marens Freunde Tine und Simon waren letztes Jahr hier und daher folgten wir ihren Tipps und checkten im "Mark Place" ein. Wir wussten durch Ihre Erzählungen bereits das es hier das notwendige Equipment gibt. Das wichtigeste: Fahrräder und Kanus, denn wen wunderts, wir sind mal wieder am Ars..der Welt und ohne Auto fühlt es sich hier noch immobilier an als noch auf Tahiti. Die Ruhe dieses wunderschönen Plätzchens und der Blick in die vulkansichen Berge belohnen aber vollends. Außerdem ist der Weg zum Meer nicht weit.
    Kaum angekommen saßen wir bereits in einem Doppel-Kanu und paddeln über die Lagune raus zum Spot. Ein Surfbrett hinter uns her ziehend und eins vorne aufgelegt paddelten wir los. Aber bis zum Spot kamen wir nicht direkt, stattdessen bewunderten wir erst eine kleine Herde Delfine die sich scheu innerhalb des offenen Meeres und dem Beginn der Lagune hin und her bewegten. Dass wir direkt so ein Glück haben würden hatten wir nicht gedacht. Selbst am zweiten Tag zum zweiten Paddel kamen wir in den Genuss ihre Anwesenheit und wurden auch mit ein paar sportlichen Sprüngen belohnt. Während Mo surfte, schnorchelte Maren mit einer Schildkröte um die Wette. Haapiti danke für die schöne Zeit hier!

    Von hier aus zogen wir nach drei Nächten um in den Norden der Insel, nach Papetoai . Auf zwei vorgelagerten kleinen Motu Inseln namens Tiahura und Fareone soll man nämlich mit Rochen und kleinen Haien um die Wette schwimmen können. Wir zogen in unsere bisher schönste und chilligste Unterkunft. Die abgelegenden Bungalows des Hotels Les Tipaniers liegen zwar 4 km weit weg, sind dafür aber eine Oase der Ruhe direkt an der Bucht des Opunohu. Meerblick, ein eigener kleiner Steg und Palmen vor der Tür. Das eine oder andere Mal scheuten wir uns nicht einfach nackt ins Meer zu springen. Wir waren ja schließlich ganz alleine hier. Wieso eigentlich? Achja es ist scheinbar derzeit Nebensaison auf der Insel. Der Trubel geht wohl erst zu Weihnachten los und daher bemerken wir kaum Touri-Ströme. Die Insel verschluckt diese bisher ganz gut.
    Die bereitgestellten Fahrräder unserer Unterkunft brachten uns dann auch in die viel umworbenen Bucht. Dieser Teil der Insel ist das abolute Paradies. Weißer Sandtrand, eine türkisblaue Lagune soweit das Auge reicht. Fast wie von ner kitschigen Postkarte. Südpazifik wie es im Buche steht. Auf in das Kanu uns los auf Erkundungstour. Wir staunten nicht schlecht als ein erster Rochen bereits beim Schnorcheln in knöcheltiefem Wasser zielsicher auf uns zu steuerte. Er ließ sich sogar von uns streicheln. Das kommt nicht von irgendwo her. Sowohl die Stachelrochen als auch die kleinen Weißschwanzspitzen-Haie werden hier hin und wieder angefuttert und sind demnach alles andere als scheu. Dass die Haie auf Abstand blieben war uns schon ganz Recht. Mit uns im Wasser schien eine Art Tour-Guide zu sein. Die Rochen haben diesen Mann förmlich aus dem Wasser angesprungen. Die durchaus furcheinflößend aussehenden Tiere glitten handzahm an einem vorbei und schienen den Körperkontakt sogar zu suchen. Eine verrücke Erfahrung die wir so schnell wohl nicht vergessen werden. Dass der Tour Guide einmal einen Hai mit einem Paddel deutlich heftig verscheuchte machte uns schon kurz nachdenklich. Es gab wohl ein paar Monate einen Vorfall mit einem Hai und einer Touristin. Vielleicht versuchen sie so den notwendigen Abstand wieder herzustellen. Es sind immerhin Haie..wenn auch klein aber einen Biss kann die Hand bedeuten.

    Da wir ja kein Auto oder Roller hier haben beschlossen wir einen kleine Safari Tour über die Insel zu buchen. 4 Std fuhr uns Eloy von Alberts Tour mit einem Jeep über die Insel. Er zeigte uns tolle Aussichtspunkte (Magic Mountain und Belvédére), erzählte uns von der Entstehung der Inselgruppen und führte uns zu den Ananasplantagen der Insel. Das waren verdammt viele Ananas in diesen riesigen Feldern. Und natürlich dürfte auch der Besuch in der Ananasfabrik mit Touri-Shop nicht fehlen. Es gab diverse Frucht-Schnaps für umme und mit einem keinem Glimmer ging es zurück in den Jeep. Wir haben es tatsächlich sehr genossen, dass jemand mal das Orga-Ruder für uns übernimmt und wir nur staunen, genießen und zuhören dürften.
    Einen Tag später verkleideten wir uns im traditionell gehaltenden Tiki Village kurz in die traditionellen Schmuck-Klammotten der Maori ließen die sehr teuere abendliche Tanzvorführung aber leider ausfallen.

    Nun müssen wir bald wieder umziehen. Ganze vier Nächten haben wir uns den Traum vom eigenen kleinen Mini-Haus am Meer gegönnt. Dank kluger Rabatt Kombinationen war es sogar kurzfristig bezahlbar für uns. Aber ab morgen geht es wieder in die AirBnB Welt zurück.

    Ach übrigens..hin und wieder lief doch tatsächlich noch der eine oder andere starke Regenschauer über die Insel, dennoch haben diese unseren Eindruck nicht getrübt. Traumhafte Inselszenierien, glasklares Meerwasser, tropische Tiere, Vulkan-Berge, Schnorcheln und Surf. Die Insel Moorea hat geliefert was uns versprochen wurde. Um das zu erfahren muss man defnitiv keine atemberaubenden Preise für Intercontinental oder Hilton Resorts bezahlen. Französich Polinesien geht auch günstiger aber eine andere Orga ist es dann wohl eben auch: Bei den Einheimischen mit Air BnB leben, trampen statt mieten, selber kochen statt essen gehen, selber paddeln statt Bootstouren buchen und stetig umziehen und neue Preise recherchieren...hartes Budgettravelleben eben.

    Video: https://gopro.com/v/nrPW2Orp10DnD
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    Wenn ich mich auch nicht immer melde, so verfolge ich eure spannende Reise.

    12/10/19Reply

    Wunder-Wunderschön!!

    12/10/19Reply

    Die juteTante Heidi. Drücke leider immer zu schnell ab. 🙈

    12/10/19Reply

    Heute hier, morgen dort. Ich komme mit dem Lesen kaum nach. Mir fehlen auch die Worte, so traumhaft schön sind die Fotos und Videos. Tolle Abenteuerberichte, die mich begeistern und gleichzeitig denken lassen: passt gut auf euch auf. K. Meyer

    12/10/19Reply
     
  • Day94

    Polynésie Française - Huahine

    December 9, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Un saut de puce et nous voilà à Huahine.
    L'ambiance est différente; moins de cocotiers (mais y en a...), plus sauvage, plus déserte aussi. Les jardins de corail y sont magnifiques.
    C'est aussi l'ile des anguilles sacŕées aux yeux bleus...pas rassurant !Read more

    Superbes ces lucarnes colorées avec vues paradisiaques sur l’Australie, Bora Bora et Huanine!! Petites évasions indispensables au gré des grèves de transports sous la pluie....

    12/9/19Reply
    Fannie FRAIGNEAU

    Époustouflant ☺️🥰

    12/9/19Reply
    Celine Maslard

    Les photos de DINGUES !!!!!!

    12/12/19Reply
    Celine Maslard

    Et pendant ce temps-là, les grèves de rer 😁

    12/12/19Reply
     
  • Day2

    Tag 1 auf Moorea

    August 30, 2020 in French Polynesia ⋅ 🌙 26 °C

    Den ersten Tag auf Moorea haben wir langsam angehen lassen und erstmal den kleinen Hotelpool getestet, da über die Mittagszeit ein starker Wind für hohe Wellen am Strand sorgte. Später ging es dann zu Fuß an den nahegelegenen langen Sandstrand zur ersten Schnorchel- und Baderunde. Den Abend lassen wir nun im Moorea Beach Café ausklingen und werden uns nachher mit gehöriger Bettschwere von den Wellengeräuschen in den Schlaf wiegen lassen.Read more

    Thomas Poehlandt

    Erholung pur

    8/31/20Reply
    Bärbel Wolfensteller

    Ich freue mich so für euch

    8/31/20Reply
    Dieter Gerigk

    Wir freuen uns sehr, alles sehen zu dürfen und wünschen Euch Zwei eine schöne Zeit .

    8/31/20Reply
    2 more comments
     
  • Day9

    Exkurs: Wie öffne ich eine Kokosnuss?

    September 6, 2020 in French Polynesia ⋅ ☀️ 26 °C

    Kokosnüsse wachsen ja tatsächlich nicht so klein, braun und haarig, wie wir sie aus dem Supermarkt kennen, direkt an der Palme. Sie sind umgeben von einer dicken, faserigen Schale, die zunächst entfernt werden muss, bevor man die eigentliche Nuss bearbeiten kann. Ein hartes Stück Arbeit also, bevor man sich mit Kokoswasser belohnen kann.

    Rein zufällig haben wir gestern Abend eine recht frisch von der Palme gefallene Kokosnuss gefunden. Eigentlich soll man sie direkt von der Palme runterholen, da bei den Heruntergefallenen das Risiko besteht, dass sie schon vergoren oder vertrocknet sind. Da beim Schütteln aber eindeutige Schwapper-Geräusche zu hören waren, wollten wir unser Glück einmal versuchen.

    Allerdings hilft hier ohne richtiges Werkzeug nur: Gewalt, Kraft und Durchhaltevermögen. 😆
    Read more

    Thomas Poehlandt

    lekker mit viel Kraftaufwand zum Erfolg und die Belohnung

    9/6/20Reply
    Steffen Wolfensteller

    Komisch, bei Robinson Junior haben die Kokosnüsse ein Gewinde... und zwar ein Rechtsgewinde!!!! 😂🤣😂🙋‍♂️

    9/6/20Reply
    TiSu Pöhlandt

    Das wäre praktisch! 😆

    9/6/20Reply
    Nadja Stötzner

    Ahaha, das Problem kenn ich. Mein Ergebnis sah allerdings deutlich weniger ordentlich aus als eures. Nicht schlecht! 🌴👍😉

    9/7/20Reply
     
  • Day17

    Aqua Tiki: Fakarava Nord

    September 14, 2020 in French Polynesia ⋅ ☀️ 26 °C

    Erst gegen Sonntagmittag verließen wir Fakarava und nahmen mit einem Schlauchboot Kurs auf unsere Unterkunft für die nächsten Tage: der Katamaran „Aqua Tiki III“, welcher durch Corona erst für 6 Wochen im Einsatz war und somit noch wie frisch aus der französischen Bootswerft aussieht.

    Kurzer Faktencheck zum Katamaran:
    - 20,36m lang, 9,84m breit
    - 35 Tonnen schwer
    - in Summe 510m^2 Fläche
    - 2 Dieselmotoren mit 170cv (170ps?!?)

    Mit uns sind hier noch eine Familie bestehend aus 3 Personen und eine alleinreisende Frau, sowie 1x Skipper, 1x DiveGuide und 1x Hostess. Sprich, voll ausgelastet das Boot 😁.

    Kurz nachdem wir unser Gepäck an Bord gebracht hatten, ging es dann auch gleich zum ersten Tauchgang am Nordpass von Fakarava. Zum Spot ging es mit dem gesamten Katamaran und alle Taucher wurden sowohl hinein ins als auch hinaus aus dem Wasser mit der hydraulischen Hebebühne gefahren. Mehr Komfort kann man Tauchern nicht bieten.

    Entlang an einem sehr schönen Riff tauchten wir auf 30m Tiefe und schauten immerwährend ins Blau. Ob nicht vielleicht etwas Großes vorbeischwimmt?
    Wieder einmal hatten wir Glück und konnten neben vielen Grau- und Weißpitzen-Riffhaien auch einen elegant vorbeisegelnden Manta-Rochen sehen.

    Der zweite Tauchgang an diesem Pass fand am Morgen darauf statt, diesmal als Drift in die Lagune hinein. Die Strömung hatte es in sich, sodass wir uns einige Male an Felsen festhalten mussten, um länger an einer Stelle verweilen zu können. Beim Blick nach rechts oder links wehte es einem dabei schon fast die Tauchermaske vom Gesicht!

    Belohnt wurden wir dafür zum einen mit einer Menge Grauhaien, die etwas entfernt an einem Abhang ihre Bahnen zogen, und zum anderen mit einem kleinen „Canyon“, der quasi mit Fischen voll gefüllt war. Nach dem turbulenten Tauchgang ging es dann zurück an Bord, um den Anker zu lichten und das nächste Atoll anzusteuern.
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    Thomas Poehlandt

    das ist doch eine schöne fotodokumentation. na da habt ihr ja platz auf dem boot. schöne tage noch.

    9/17/20Reply
    Annette Pöhlandt

    Ich bin so froh wieder ein Lebenszeichen von euch zu haben.

    9/17/20Reply
    Nadja Stötzner

    Uh, ihr seid flott unterwegs... 😯

    9/17/20Reply
    TiSu Pöhlandt

    Formel 1 Tauchen. 😆

    9/18/20Reply
    Nadja Stötzner

    👍😀

    9/17/20Reply
     
  • Day25

    Last Day in Paradise

    September 22, 2020 in French Polynesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Nicht mal mehr 48h verbleiben uns noch, bis wir mit dem Flugzeug wieder auf nach Deutschland machen. Und nun befinden uns auf der größten Insel von französisch Polynesien: Tahiti.

    Da uns nur ein voller Tag bleibt und wir keine Lust haben, die horrenden Preise einer Autovermietung oder Taxi zu bezahlen, entschieden wir uns für eine Shoppingtour in Downtown von Papeete. Als Transportmittel wählten wir die Öffies.

    Auch wenn es hier weder Netzplanübersicht, noch Zeitpläne für die öffentlichen Verkehrsmittel gibt, hatten wir binnen 5 Minuten einen Bus. Nach kurzen Aushandeln des Fahrpreises mit dem Busfahrer ging es dann auch schon in die richtige Richtung.

    In der Innenstadt angekommen und nach einer kurzen Orientierungsphase, nahmen wir die Fußgängerzone ins Visier. Von Laden zu Laden hangelten wir uns zum ersten Zwischenziel, der Markthalle von Papeete. In dieser kann man wirklich alles kaufen, von Kleidung, Tüchern und Schmuck, über regional hergestellte Mitbringseln, Pflanzen und Pflanzenschmuck, bis hin zu Fisch und selbstangebautem Obst oder auch Gemüse.

    Danach besuchten wir eine der ältesten Kirchen von Tahiti und schauten uns im Yacht-Hafen um. Leider war bei den unzähligen zum Verkauf stehenden Segelschiffen kein Besitzer in der Nähe, sodass unser Notfallplan „Nicht-Von-Hier-Weg-Zu-Müssen“ leider nicht umgesetzt werden konnte.

    Als wir dann endlich den richtigen Bus erwischt hatten und am Hotel ankamen, stand der entspannende Teil an: die Hotelanlage genießen. Mit angezogen Badesachen ging es einmal durch die Anlage und dann ab in den Pool mit eigenen Wasserfall für eine Rückenmassage. Als wir genug vom Plantschen hatten, zog es uns zum Pool und wir läuteten das neu kennengelernte, französische Nachmittags-Ritual ein: Apéro.

    Um es mit anderen Worten zu sagen, VOR dem Abendbrot gibt es Kekse, Obst oder Nüsse und alkoholische Getränke. Heute gab es bei uns einen Cocktail, Bier und Eis. Danach zogen wir uns um und gingen ein letztes Mal richtig lecker Tahitianisch essen. Im „Blue Banana“ waren wir nach einem leckeren 3-Gänge-Menü mehr als nur satt.

    Nun sind die Koffer für unseren frühen Start in die uns bevorstehende Rückreise gepackt, welche mit einer Abholzeit von 4:25 Uhr am Hotel startet! 😩
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    Daniela Franke

    Cooles Shirt, Herr P 😁👍🏼

    9/23/20Reply
    TiSu Pöhlandt

    Original Tahitianer! 😁

    9/23/20Reply
    Steffen Wolfensteller

    Das war doch ein schöner Ausklang! Habt eine gute Rückreise🛫🛬🙋‍♂️

    9/23/20Reply
    Annette Pöhlandt

    Kommt gut nach Hause.✅😊

    9/23/20Reply
     
  • Day99

    Ein ungewolltes / bleibendes Ende

    March 21, 2020 in French Polynesia ⋅ ☁️ 29 °C

    Drei Monate lang waren wir dem Corona einen Schritt voraus und hatten eig. keine Probleme.
    Nur unser Plan waren 3.5 Monate, jedoch alles der Reihe nach.........
    Mit unserem Medical Certificate welches wir in Auckland ergattert hatten ging es an den Flughafen Richtung Südsee. Dieses Papier war sozusagen der Schlüssel für die schönen Inseln mit den Namen Tahiti, Moorea und Bora Bora. Es bezeugte das wir absolut gesund sind und nur so konnte man einreisen.
    Wir heben also ab und in 5h sind wir am Ziel.

    Dort angekommen wurden wir mit Gitarrenklängen im Paradies begrüsst. Voller Freude erkundeten wir Papeete die Hauptstadt von Franz. Polynesien.
    Am ersten morgen dann das böse erwachen, eine schlechte Nachricht erreicht uns. Und zwar ein Mail vom Reisebüro wir sollen uns umgehend melden um eine vorzeitige Heimreise anzutreten.
    Wir konnten es nicht glauben und telefonieren mit diversen Stellen und Personen. Alles hilft nichts wir sollen nach hause. Kurz danach meldet auch die Regierung vor Ort, das alle Touristen umgehend und so schnell wie möglich die Inseln verlassen müssen. Corona hat Franz. Polynesien erreicht, das Medical Certificate ist also wertlos und die Stimmung am Arsc.....

    Wir buchen einen neuen Flug, Auswahl gibt es jedoch keine mehr. Einzige Möglichkeit ist nach Paris und von dort aus dann auf eigene Faust weiter. Dieser geht jedoch erst in 3 Tagen. Wir suchen ein neues Hotel auf Tahiti um abzuwarten und irgendwie noch etwas Südsee schnuppern zu können. Wir ziehen also um, geniessen noch 3 Tage mit Sonne satt am Wasser. Die Stimmung auf der Insel und im Hotel war jedoch eher bedrückt und das Inselfeeling etwas eingeschränkt. Egal wir machen das beste aus der Situation.

    Nun kam der Tag der Heimreise und die Odyssee kann beginnen:
    Nachts um drei Uhr, der Wecker meldet sich. Uns wird geraten frühzeitig am Flughafen zu sein und tatsächlich die ersten stehen bereits dort.
    Es folgt ein 8h Flug nach Los Angeles.
    In LA dann knapp 3h Aufenthalt inkl. Transit und Immigration.
    Flug zwei folgt, etwas über 10h von LA nach Paris.
    Die Einreise in Paris und somit in die EU ging ohne jegliche Kontrollen.
    Irgendwie speziell, seien doch die Grenzen bereits geschlossen....
    Nun stellt sich die Frage wie wir von Paris nach Luzern kommen, den das wissen wir noch nicht so genau. Anschlussflüge gibt es keine und der TGV ist für die nächsten 4 Tage ausgebucht.
    Wir entscheiden uns für ein Mietauto. Die Vermietungen waren aber skeptisch und grösstenteils geschlossen, eig. gibt es auch hier keine Chance auf ein gutes Angebot.
    Würde heissen wir sind entgültig gestrandet.... Hätten wir vor dem Büro von Europcar nicht zwei Basler angetroffen mit einem Autoschlüssel in der Hand. In der Not hilft man einander, wir dürfen uns am Auto beteiligen und Fahren gemeinsam.
    Das beste, es ist ein CH Fahrzeug mit entsprechender Nummer!
    Vor uns liegen nun 6h quer durch Frankreich bis nach Basel.
    Nachdem wir auch an dieser Grenze durchgewunken wurden erwartete uns bereits das Taxi Blaser für die letzte Etappe nach Luzern.
    Nach über 36h Reise haben wir es tatsächlich bis an die Maihofstrasse 52 geschafft.

    Nun die Südsee wurde uns genommen, hatten dafür 3 Monate an wunderbaren Orten mit vielen Eindrücken und tollen Bekanntschaften. Insbesondere bei letzterem hoffen wir das alle Gesund sind und bleiben!
    Unser Südsee-Traum holen wir nach, bis dahin bestaunen wir die wenigen Fotos welche wir von dort haben.

    Wir haben die Zeit genossen und werden wohl noch lange daran denken. Hoffentlich konnten wir auch euch etwas FerienFeeling übermitteln.
    Das nächste Abenteuer kommt bestimmt!
    Somit erholte Grüsse und bis bald
    Ilona und Luca

    Ach ja, wer unsere Route kannte wusste das wir keine Weltreise vorhatten.
    Durch die neue Flugroute wurde es aber ungewollt zu einer vollen umrundung.
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    Christoph Blaser

    Schön seid ihr zwei gesund zurück!

    4/1/20Reply
    Ursi Roth

    Hallo, ihr zwei ! Vielen Dank für die tollen Berichte und die super Fotos 👌Schön, dass ihr gesund zuhause angekommen seid 👍

    4/1/20Reply
     
  • Day22

    Aqua Tiki: Kauehi

    September 19, 2020 in French Polynesia ⋅ ☀️ 27 °C

    Das letzte Atoll unserer Tauchsafari nennt sich Kauehi, der dazugehörige Pass Arikitamiro. Hier verbringen wir unsere letzten vier Tauchgänge, außer uns kein einziges weiteres Boot in Sicht, wir haben die Unterwasserwelt also ganz für uns. Auch hier zieht uns bei den Drift-Tauchgängen mächtig die Strömung um die Ohren, mal anhalten für ein Foto vom Ammenhai, der sich in einer Spalte versteckt, wird zum absoluten Kraftakt.

    Dennoch gibt es nach den Tauchgängen immer strahlende Gesichter, besonders wenn man das Glück hat, in einem Tauchgang gleich auf einen Hammerhai UND einen Manta zu treffen! Auch die Grau-, Weißspitzen- und Schwarzspitzenriffhaie sind hier zahlreich vertreten, wenn auch nicht ganz so sehr, wie in Fakarava.

    Zwischendurch gibt es auch mal einen gemütlicheren Rifftauchgang, bei dem wir ganz leise vom fernen Gesang eines Buckelwals begleitet werden.

    Auch in Kauehi ist das Riff wunderschön und noch intakt, sodass es auch viel Kleines zu bestaunen gibt, wenn mal gerade nichts Großes vorbeischwimmt. Wir genießen die Zeit hier und versuchen, so viel wie möglich abzuspeichern, sowohl auf der digitalen, als auch der Kopf-Festplatte. Nach dem letzten Tauchgang macht sich dann schon ein wenig Wehmut breit, als wir wieder die Segel setzen und den Weg zurück nach Fakarava antreten.
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    Thomas Poehlandt

    wieder super fotos als wenn man mit Unter Wasser ist

    9/22/20Reply
    Daniela Franke

    Da habt ihr ja ein besonders schönes und äußerst seltenes Fischi vor die Linse bekommen 😁

    9/22/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Polynésie Française, Polynesie Francaise, Französisch-Polynesien, French Polynesia, Frans-Polinesië, Frɛnkye Pɔlenehyia, የፈረንሳይ ፖሊኔዢያ, بولينيزيا الفرنسية, Fransız Polineziya, Франузская Палінэзія, Френска Полинезия, Faransi ka polinezi, ফরাসী পলিনেশিয়া, Polinezia cʼhall, Francuska Polinezija, Polinèsia Francesa, Francouzská Polynésie, Polynesia Ffrainc, Fransk Polynesien, Frentsi Pɔlinesia nutome, Γαλλική Πολυνησία, Franca Polinezio, Polinesia Francesa, Prantsuse Polüneesia, Polinesia Frantsesa, پلی‌نزی فرانسه, Polinesii Farayse, Ranskan Polynesia, Franska Polynesia, An Pholainéis Fhrancach, ફ્રેંચ પોલિનેશિયા, Folinesiya Ta Faransa, פולינזיה הצרפתית, फ़्रांसीसी पॉलिनेशिया, Francia Polinézia, Polynesia francese, Polinesia Prancis, Franska Pólýnesía, Polinesia francese, 仏領ポリネシア, ფრანგული პოლინეზია, Polinesia ya Ufaransa, ಫ್ರೆಂಚ್ ಪೋಲಿನೇಶಿಯಾ, 프랑스령 폴리네시아, Polinesiya enfalansa, Polinezi ya Falánsɛ, ເຟັນຣໂພລິນີເຊຍ, Prancūzų Polinezija, Polinezi wa Nfalanse, Franču Polinēzija, Polynezia frantsay, Француска Полинезија, ഫ്രഞ്ച് പോളിനേഷ്യ, फ्रेंच पॉलिनेशिया, Polinesja Franċiża, ပြင်သစ် ပေါ်လီနေးရှား, Fransk Polynesia, Pholinesiya ye Fulansi, Franzöösch-Polynesien, फ्रान्सेली पोलिनेसिया, Frans-Polynesië, ଫ୍ରେଞ୍ଚ ପଲିନେସିଆ, Polinezja Francuska, Polinésia Francesa, Polinesia Franzosa, Polineziya y'Abafaransa, Polinezia Franceză, Французская Полинезия, Frankriikka Polynesia, Polinezïi tî farânzi, ප්‍රංශ පොලිනීසියාව, Francúzska Polynézia, Francoska Polinezija, Franska Polynesien, ஃப்ரென்ச் பாலினேஷியா, ఫ్రెంచ్ పోలినిషియా, เฟรนช์โปลินีเซีย, Polinisia fakafalanisē, Fransız Polinezyası, Французька Полінезія, فرانسیسی پولینیشیا, Polynesia thuộc Pháp, Orílẹ́ède Firenṣi Polinesia, 法属波利尼西亚, i-French Polynesia