New

Your travels in a book

Learn more

Get the app!

Post offline and never miss updates of friends with our free app.

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

New to FindPenguins?

Sign up

French Polynesia

Curious what backpackers do in French Polynesia? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Wir haben das Paradies gesehen. Wir waren beileibe in vielen Ländern der Erde, waren verzückt von Stränden und kristall-klarem Wasser - aber Bora-Bora? Nee, wir können uns beide nicht vorstellen, dass es jetzt noch irgendwann und irgendwo eine Steigerung geben kann.
    Wir entern mit dem Tender um 9 Uhr die Insel und haben Glück,an den Massentouristen mit Ausflugstickets vorbeizukommen. Sissi verhandelt mit einer resoluten Mummy über den Preis für eine private Lagunenfahrt. 50 Dollar pro Nase verlangt die gute Frau, wir überlegen kurz - und sagen zu. Welch ein Glücksfall. Es wird nämlich der schönste Trip unseres doch sehr ereignisreichen Lebens. Vier weitere Pärchen und ein kleines Mädchen - allesamt Australier - sind noch dabei und werden von zwei muskulösen Einheimischen zum Boot mit Seitenausleger geführt.
    Und los geht die unvergessliche Fahrt. Die beiden jungen Männer (Brüder) nebst Grossvater und Cousin entpuppen sich als wahre Entertainer. Ukulele, Trommeln und Gesang zum Niederknien begleitet und auf der Fahrt durch blaue Farbsequenzen, die wir in solcher Intensität nicht mal auf Postkarten gesehen haben. Schon diese visuellen Eindrücke verursachen Gänsehaut. Dann der erste Stopp an einem vorgelagerten Riff. Wir kriegen Flossen, Taucherbrille und Schnorchel. War eigentlich für uns beide gar nicht geplant. Ich springe trotzdem mal in die hellblaue Badewanne und traue meinen Augen nicht, als ich mit dem Schnorcheln beginne: Haie schiessen nur wenige Zentimeter an mir vorbei, echte Haie. Bis zu zwei Meter lang sind diese eleganten Tiere. Nie und nimmer hätte ich geglaubt, dass ich irgendwann mal mit Haien schwimmen würde. Und Sissi? Die sich noch nie getraut hat, mit einer Taucherbrille ins Wasser zu gucken, schwimmt plötzlich neben mir - mitten zwischen den Riffhaien.
    Nach einer halben Stunde ungeheurer Eindrücke prasselt ein tropischer Regen auf uns, wir fahren weiter.
    Und wieder sind wir von uns selbst überrascht: wir stoppen an einer Lagune, etwa 1,45 Meter Wassertiefe, und waten durch das weiche Wasser. Wir kriegen Besuch: riesige Rochen - Flügelspannweite deutlich über zwei Meter, baden mit uns. Wir können sie streicheln, festhalten, mit ihnen schwimmen - Glücksgefühle pur. Die Bootsführer locken weitere Meeresbewohner an: Baracudas, Schwärme von Doktorfischen und, und, und. Ehrlich, wir hätten den Ausflug nie gemacht, wenn wir vorher gesagt bekommen hätten, dass wir mit Haien, Riesenrochen oder Baracudas schwimmen sollten. Niemals, never. Wir hätten einzigartiges versäumt.
    Kokosnüsse, Melonen und Kokos-Brot werden auf der Rückfahrt gereicht, dazu spielen die Jungs wieder auf. Alle machen mit. Wir sind jetzt ein Partyboot, als wir anlegen. Und wir sind alle schwer beeindruckt: Bora Bora, das Paradies.
    Read more

  • Weshalb wir eine ganze Nacht fahren müssen, um von Papeete nach Moorea zu kommen, wissen wir nicht. Denn die beiden Inseln sind nur knapp eine Viertelstunde voneinander entfernt. Vermutlich sind es die Liege-Kosten. Naja, um 6.30 Uhr jedenfalls werden die Anker geworfen. Wir haben eine Balkonkabine ganz vorne neben dem Ankerauswurf und werden dementsprechend wach. Um 7 Uhr wird gefrühstückt und wir freuen uns, dass wir keine Tender-Tickets in einer Warteschlange ziehen müssen. Das Inselchen sieht vom Schiff schon äusserst anziehend aus. Eine moosgrün-weiche Landschaft mit bizarren Felserhebungen lassen den Küstenabschnitt, an dem wir tendern, wie einen Märchenwald erscheinen. Ein Städtchen gibt es nicht, nur ein paar Resorts und viele Leute, die mit Inselrundfahrten ihr Geld verdienen wollen. Während sich die Solstice-Ausflügler in die klimatisierten Busse pferchen, laufen wir ein paar Schritte aus dem Massenpulk, sehen ein junges, farbiges Pärchen mit einer Taxifahrerin verhandeln, schnappen auf, dass sie an den schönsten Strand der Insel wollen. Und fällt gerade gemeinsam ein, dass wir das auch wollen. Also fragen wir artig, ob wir uns an den Reisekosten beteiligen dürfen und zahlen fünf Dollar pro Nase. Dafür fahren wir 15 Minuten und finden uns an einem wahrlich herrlichen weissen Strand wieder. Die drei ausgehandelten Stunden vergehen wie im Fluge. Allerdings wird nach knapp einer Stunde unser Strandabschnitt etwas voller, weil die Schiffsleute für ein wenig mehr Geld und weniger Zeit im blauen Wasser plantschen dürfen.
    Der letzte Tag in französisch Polynesien ist optisch und Temperatur-technisch (36 Grad) ein weiterer Höhepunkt. Nur WIFI gibt es hier nicht. Wir verkraften auch das...
    Auf dem Balkon verfolgen wir am späten Nachmittag die Abfahrt von der malerischen Insel. Weil die Solstice keine Auslaufmelodie spielt, schalten wir unser Handy an und spulen den Aida-Song ab. Ein bisschen Kitsch muss sein.
    Klatsch auch: mit Antje und Bernd gehn wir essen und spazieren gegen 22.30 Uhr vom Aussendeck - es hat immer noch 24 Grad...
    Read more

  • Diese Zeitverschiebung... Um kurz nach fünf Uhr früh lässt uns die Sonne glauben, es sei längst Zeit für's Frühstück. Dabei müssen wir die Uhr ja nur eine Stunde zurückstellen. Nun, schlafen ist nicht mehr, marschieren wir also zum Frühstück. Kaffee gibt es, zu futtern noch nicht. Also wieder runter in die Kabine, Sportklamotten übergestülpt und wieder rauf auf Deck 12 in den Fitnessraum. Eine Stunde rennen und strampeln. Jetzt kann der Seetag kommen. Das Frühstück geniessen wir bei 30 Grad und blicken auf die ruhige See. Es ist schon eigenartig, wie beruhigend - heute heisst es ja entschleunigend - es sein kann, in die Wellen bis zum Horizont zu blicken. Viele Menschen sagen uns häufig, dass drei, vier oder gar fünf Seetage in Folge nicht auszuhalten seien. Wir empfinden das Gegenteil. Wir geniessen das sanfte Gleiten des Luxusschiffes durch schier unendliches, ruhiges Gewässer, die pralle Sonne (im Schatten), angenehme Hintergrundmusik, eifrige Menschen auf der Joggingstrecke, ein gutes E-book - einfach alles. Auch nach nunmehr drei Wochen ist diese Traumkreuzfahrt ein Genuss...
    Am Mittag brennt die Sonne wie nie: Schatten ist dringend vonnöten. Geschätzte 40 Grad in der Sonne werden wir wohl haben. Die Boys laufen an Deck mit Eis und eisgekühlten Handtüchern herum und verteilen artig die Mittel gegen äussere und innere Verbrennungen. Ganz schöner Luxus, aber durchaus angenehm. Heute Abend steht ein Galaabend auf dem Programm. Wir bestellen schon mal einen Tisch für vier Personen im Grand Eperny, wollen aber vorher im Theater Amade geniessen. Das soll eine Art Musical über Mozart werden. Mal sehen...
    Es ist dann wohl eine Art Musical über Mozart. Aber Wolfgang Amadeus hätte einen Hörsturz und einen Kulturschock bekommen, hätte er die Show miterleben müssen. Sei's drum, wir halten durch. Dann geht's im Abendkleid und weissem Sakko ins Grand Eperny. Wir kriegen einen Vierertisch, warten auf fünf Gänge, es gibt heute aber nur drei. Die Überbackene Zwiebel-Käsesuppe schmeckt gut, die Lammkeule ist zart und mächtig, das Eis normal. Für einen eleganten Abend mit Verkleidung aber: naja. Wir haben aber denoch Spass, bummeln anschliessend an Smoking-Männern und T-Shirt-Jungs, Abendkleidern und falschen Brüsten vorbei, schauen beim Fotoshooting von Miss Maui ebenso zu wie bei anderen Miss-lungen - und fallen dann müde ins Bett. Die Party "der Tag, den es niemals gab", kriegen wir nicht mehr mit.
    Read more

  • This has to be the most beautiful island I have ever seen. It is the definition of a South Pacific Island. Maybe Bora Bora will be better but it will take some effort. We pulled in through a very small opening in the reef and settled into a bay with steep sheer green cliffs rising straight up. The land was so lush. We taxied over to a little hotel beach on the Tahiti side of the island and everyone agreed it was some of the best snorkeling anywhere. We had great weather all morning and then the rains came hard and socked the whole side of the island in. Not a big deal though as it is hot and the rain feels kind of good and it dries almost as soon as you step inside so it didn't do much to our mood since we were through snorkeling and needed to find a place to eat anyway. We ate the hotel and it wasn't near as expensive as some people make it out to be. It could have been that our expectations were so high that reality was better then our imaginations. We came back home are napping watching it rain. You can't even see those beautiful mountains that were so pretty when we came in.
    Tonight we are going over the Papeete, Tahiti. Just 11 miles or so away. It will be our first overnight port and we are looking forward to see what a Friday night on the town will be like.
    Read more

  • We sailed into Moorea this morning and it is evrerything that you would envision French Polynesia as. It is dramatically mountainous and the water is crystal clear. BTW, as we were sailing here, the captain's report was that the ocean was 3 miles deep. That's a little too much to comprehend while on vacation.
    Moorea is the island that "Bali Hai" refers to.
    We spent the day doing the best snorkeling
    we have ever done. The colors of the coral were fantastic and the fish are different than
    any we have seen before. We also learned that the sun is unforgiving here no matter how much sunscreen you have on.
    We sailed to Papeete, Tahiti this evening and will shop at the local market tomorrow.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Polynésie Française, Polynesie Francaise, Französisch-Polynesien, French Polynesia, Frans-Polinesië, Frɛnkye Pɔlenehyia, የፈረንሳይ ፖሊኔዢያ, بولينيزيا الفرنسية, Fransız Polineziya, Франузская Палінэзія, Френска Полинезия, Faransi ka polinezi, ফরাসী পলিনেশিয়া, Polinezia cʼhall, Francuska Polinezija, Polinèsia Francesa, Francouzská Polynésie, Polynesia Ffrainc, Fransk Polynesien, Frentsi Pɔlinesia nutome, Γαλλική Πολυνησία, Franca Polinezio, Polinesia Francesa, Prantsuse Polüneesia, Polinesia Frantsesa, پلی‌نزی فرانسه, Polinesii Farayse, Ranskan Polynesia, Franska Polynesia, An Pholainéis Fhrancach, ફ્રેંચ પોલિનેશિયા, Folinesiya Ta Faransa, פולינזיה הצרפתית, फ़्रांसीसी पॉलिनेशिया, Francia Polinézia, Polynesia francese, Polinesia Prancis, Franska Pólýnesía, Polinesia francese, 仏領ポリネシア, ფრანგული პოლინეზია, Polinesia ya Ufaransa, ಫ್ರೆಂಚ್ ಪೋಲಿನೇಶಿಯಾ, 프랑스령 폴리네시아, Polinesiya enfalansa, Polinezi ya Falánsɛ, ເຟັນຣໂພລິນີເຊຍ, Prancūzų Polinezija, Polinezi wa Nfalanse, Franču Polinēzija, Polynezia frantsay, Француска Полинезија, ഫ്രഞ്ച് പോളിനേഷ്യ, फ्रेंच पॉलिनेशिया, Polinesja Franċiża, ပြင်သစ် ပေါ်လီနေးရှား, Fransk Polynesia, Pholinesiya ye Fulansi, Franzöösch-Polynesien, फ्रान्सेली पोलिनेसिया, Frans-Polynesië, ଫ୍ରେଞ୍ଚ ପଲିନେସିଆ, Polinezja Francuska, Polinésia Francesa, Polinesia Franzosa, Polineziya y'Abafaransa, Polinezia Franceză, Французская Полинезия, Frankriikka Polynesia, Polinezïi tî farânzi, ප්‍රංශ පොලිනීසියාව, Francúzska Polynézia, Francoska Polinezija, Franska Polynesien, ஃப்ரென்ச் பாலினேஷியா, ఫ్రెంచ్ పోలినిషియా, เฟรนช์โปลินีเซีย, Polinisia fakafalanisē, Fransız Polinezyası, Французька Полінезія, فرانسیسی پولینیشیا, Polynesia thuộc Pháp, Orílẹ́ède Firenṣi Polinesia, 法属波利尼西亚, i-French Polynesia