Georgia
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62 travelers at this place:

  • Day448

    Feuchte Träume

    April 9 in Georgia ⋅ ⛅ 13 °C

    Die Sonne scheint, die Einreiseformalitäten dauern keine zwei Minuten, der angebotene Wechselkurs entspricht exakt demjenigen von Google und das Taxi von der Grenze nach Sighnaghi soll weniger kosten, als das Tripadvisor-Forum als fairen Preis beschreibt. Hallo Georgien, du schönes Land! Kaum in unserem Guesthouse angekommen, geht es ähnlich liebreizend weiter. Man spendiert uns ein Zimmer-Upgrade, setzt uns vor eine herrliche Aussicht und serviert uns frisches Brot mit Wurst, Käse und Eiern. Dazu wird hausgemachter Wein gereicht. Ach Georgien, du bist zu gut zu uns! Das vielseitige Dinner im Guesthouse gehört geschmackstechnisch ebenfalls in die oberen Ränge der letzten Monate und rundet das Feuerwerk der Glücksgefühle ab. Unzählige georgische Leckereien werden aufgetischt - darunter keinerlei Lamm, Schaf oder Gammel-Hammel - und ausnahmslos alles schmeckt fantastisch. Insgesamt landet ein Vielfaches von dem auf dem Tisch, was ein verfressenes Paar wie wir verzehren könnte. Wir versuchen es natürlich trotzdem. Mit wenig Erfolg. Und habe ich eigentlich schon erwähnt, dass meine Stirn nun aussieht wie bei einem 15-Jährigen? Klar, jung klingt erst mal ganz gut. Aber derlei pubertierende Haut hatte ich seit über zwanzig Jahren nicht mehr. Es scheint als ob die ganze Transplantationsscheisse - oder Sauce - allmählich ins Gesicht fliesst. Echt hässlich. Armer, hässlicher Junge.

    Sue ist das egal. Als wir im Guesthouse nach Lucky - eine stolze Schäferhündin - auch noch ihren Fünfer-Wurf Puppies entdecken, gibt es für Sue sowieso kein Halten mehr. Ausserdem gibt es hier überall Khachapuri. Ein mit Käse gefülltes Fladenbrot frisch aus dem Ofen. Geiler geht kaum. Nur die scheiss Waage sieht das natürlich wieder ganz anders. Egal, Fresse halten. Und last but not least befinden wir uns hier in einer furchtbar berühmten Weinregion. Traumhaft. Über fünfhundert Rebsorten gibt es in Georgien, gehört habe ich noch von keiner. Saperavi und Rkatsiteli heissen die Bekanntesten. Ausserdem unterscheidet sich die Herstellung hier gravierend von der westeuropäischen Machart. Traditionell wird der Wein hier in Qvevris hergestellt. Das sind so eingegrabene Lehmdinger die gerne auch mehrere tausend Liter fassen. Das Resultat ist intensiv und spannend in Erscheinung und Geschmack. Unsere regionale Wein-Tour dauert ganze acht Stunden, auf der unser Fahrer zwar nur russisch spricht, dafür aber durch seine ruhige und gelassene Fahrweise und seine ausgeprägte Geduld besticht, während wir uns dem Wein oder der Aussicht widmen. Komisch ist er trotzdem. Kaum erscheint ein Kreuz oder eine Kirche in seinem Blickfeld, muss sich der Russe umgehend bekreuzigen. Also dieses Stirn, Wampe, linke Titte, rechte Titte. Und zwar drei Mal hintereinander. Wohl so ein Sheldon-Ding. Einfach ohne das mit dem Genie. Also einfach ein orthodoxer Tick. Und Kreuze gibt es hier wie bei uns Christbäume in der Adventszeit. Was den ansonsten sehr gemütlich Russen hinter dem Steuer doch ziemlich hektisch werden lässt. Erinnert mich irgendwie an den wild fuchtelnden Busfahrer in Patagonien. Haben doch alle einen an der Klatsche. Verdammte Fuchtler.

    Egal, Georgien ist wie ein feuchter Traum. Also einfach traumhaft und das feiern wir feucht-fröhlich. Jeden Tag. Punkt.
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  • Day454

    Hässlicher Loser

    April 15 in Georgia ⋅ ☀️ 15 °C

    Neben all den Casinos gibt es viele äusserst kuriose Gebäude in Batumi. In einem Fall wurde gar ein Riesenrad in ein Hochhaus verbaut. Viele Türken kommen zum Gambeln über die nahe gelegene Grenze in dieses Las Vegas Georgiens. Wir sind natürlich nicht wegen den Casinos hier. Wir wollen zum ersten Mal das Schwarze Meer sehen. Und unser modernes Studio-Apartment für fünfzehn Stutz pro Nacht bietet sogar einen Blick darauf. Aber Achtung, Spoiler-Alarm! Es ist auch blau. Wie unspektakulär. Spektakulärer war da sicher die Schach-Olympiade, die 2018 hier stattfand. Ob Deep Blue auch hier war? Wahrscheinlich nicht, die sture Kiste. Noch einen Tick spektakulärer ist sowieso das aus dieser Region stammende Ajaruli Khachapuri. Ein offenes, knuspriges Brotschiff gefüllt mit Käse, frischem Butter und Eigelb. Vergessen wir mal Penicillin. Wer auch immer diese Geschmacksbombe erfunden hat, verdient alle Nobelpreise, Oscars und Grammys dieser Welt. Ich bleibe hier. Für immer. Oder mindestens bis Montag.

    In einem letzten verzweifelten Unterfangen, unsere Reisekasse nochmals voll zu machen, besuchen wir das laut Google äusserst beliebte Princess Casino. Lovely Sue ist nicht wirklich begeistert, aber broke und verzweifelt genug, um dem Besuch zuzustimmen. Casino ist eine Sache der Einstellung, sage ich immer. Das Resultat erstaunt daher nicht. Sue der Loser verzockt ihre zwanzig Dollar, während ich meine vervierfache. Kein Ahnung wieso ich die letzten zwanzig Jahre so viel verloren habe. Ist ja eigentlich ganz einfach. Muss an Marc liegen. Oder Fönz. Der heutige Gewinn reicht zwar nicht für ein weiteres Jahr reisen, aber für drei deftige Ajaruli Khachapuri Dinner mit Wein aus der Flasche allemal. Das ist ja auch was. Aus lauter Freude mieten wir uns umgehend ein Elektrodreirad und heizen die Promenade rauf und runter. Ganz der Gewinnertyp, kaufe ich der glücklosen und doch so schönen Verliererin ausserdem einen Ballon. Den hat sie sich tags zuvor schon gewünscht. Nicht den hässlichen Masha-Ballon, den ich ihr gekauft habe, aber das ist nicht mein Problem. Ich habe die scheiss Kohle schliesslich nicht verloren. Verdammter Loser.

    Apropos Loser. Kaum sieht meine Stirn wieder etwas besser aus, fangen die umgesiedelten Haare auch schon an auszufallen. Alles Teil vom kommunizierten Plan und somit erwartet. Aber das macht den entstehenden Flickenteppich auch nicht schöner. Unschön beim Essen und auch sonst einfach hässlich. Armer, hässlicher Junge.
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  • Day457

    Das anale Ende Georgiens

    April 18 in Georgia ⋅ 🌫 7 °C

    Kaum haben wir das südwestliche Ende Georgiens erreicht, sind wir auch schon wieder auf dem Weg nach Osten. Wir machen Halt in Khulo, was in einigen Sprachen bekanntlich so viel wie das „anale Ende von lebenden Organismen“ bedeutet. Vergleicht man Georgien mit einem Menschen, würde man Khulo tatsächlich etwa an der Stelle finden. Charme hat es trotzdem reichlich und wir fühlen uns irgendwie ans Wallis erinnert. Und wäre Khulo selber ein Mensch, ja dann würde die Lage „am Arsch“ auch für unser Guesthouse gelten. Die Hütte ist dermassen weit vom Zentrum dieser Tausend-Seelen Gemeinde entfernt, dass der Taxifahrer zehn anstatt der ursprünglich vereinbarten fünf Lari von uns will, als ihm irgendwann das wahre Ausmass dieses Beförderungsauftrags klar wird. Die idyllische Abgeschiedenheit wird mit Pizza sowohl zum Dinner als auch zum Frühstück belohnt. Klingt erst mal total geil und sieht auch irgendwie so aus. Das Weisse ist allerdings weniger Mozzarella und viel mehr Mayonnaise. Trotzdem geil. Findet Sue. Eine Nacht am Arsch of everything reicht aber und wir müssen weiter gen Osten. Nahe der armenischen Grenze haben wir uns wieder was Schönes gebucht. Doch diese eine bauernschlaue Quacksalber-Binsenweisheit stimmt auch in Achalziche. Der April macht was er will. Und für den Moment will er einfach nur regnen. Der Arsch.

    Wir schauen uns trotz Wetterkapriolen das hiesige Castle an und unternehmen den geplanten Tagesausflug zu einer nahe gelegenen Felsenstadt. Deshalb sind wir ja eigentlich hier. Das zwei Autostunden entfernte Vardzia ist eine furchtbar imposante Siedlung, die vor etwas mehr als einer Ewigkeit in eine Felswand geschlagen und über Jahrhunderte erweitert wurde. Sie ist nach dem deftigen Ajaruli Khachapuri eine der grossen Attraktionen Georgiens. Auch bei Regen. Was sollen wir denn auch sonst machen? Den ganzen Tag saufen und fressen? Hm, klingt eigentlich auch ganz gut. Ich glaub das mach ich jetzt. Sue auch.
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  • Day197

    Tiflis

    Yesterday in Georgia ⋅ ☀️ 16 °C

    Georgien begrüßt uns mit frühlingshaften Temperaturen und unglaublicher Gastfreundlichkeit. Bevor wir dieses Land erkunden, werden wir noch ein paar Tage in Tiflis mit seiner zauberhaften Altstadt verbringen.

  • Day66

    Vibrant Tbilisi

    November 3, 2017 in Georgia ⋅ ☀️ 6 °C

    Entering Tbilisi had been quite a challenge for us as the traffic became just crazy with 6 lanes in one direction used by 8 cars, and us on our bikes far-right. But, with great self-confidence, we made our way and enjoyed to pass any jammed car.

    Our first stop was the bicycle monument and we were wondering which sense it makes in Tbilisi because we didn't see any other cyclist and the only other people stopping by were tourists jumping off the sightseeing buses, taking pictures and jumping back on the bus. We also saw lots of new cycle racks nobody uses, but at least there is one bicycle lane in one of the streets. Beka later told us that Saakashvili, a former president of Georgia, is a cycling fan.

    During our time in the city, we realized that almost everybody wants to drive a car, although modern buses and cable cars are going everywhere - the air quality says hello. On the other hand, we found the city to be remarkably clean and groomed, with nice green parks and gardens - despite there is a lot of construction work going on at the moment.

    We stayed at Beka's place for 4 nights. He is a great host, a real sportsman and chances are not too bad that we meet up again in Iran, the destination for his next cycling trip.
    Speaking of Iran, after two visits to the Iranian embassy in Tbilisi, we finally got our visas from the helpful staff! In the meantime we used our days in Tbilisi very well to explore the city by foot, bus and cable car and found it definitely worth to discover the surrounding hills and as the weather was pretty good from there we obtained beautiful views over the city. Back in the valley, the old town distributed a special flair while we were tripping over broken pathways, inhaling the smell of bed eggs near the historical sulphur baths and watching the bustle.

    Cheers from Oguz in Azerbaijan! :-)
    Silke & Hauke
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  • Day58

    Attacking the Goderdzi Pass

    October 26, 2017 in Georgia ⋅ ⛅ 14 °C

    Our first thought when leaving shimmering Batumi: 'Let the adventure begin!' We encountered cows, pigs and horses in the city and on the roads, black exhaust clouds, overstuffed crammed vans passing by, tobacco, vine and khaki fruits in the trees, kids racing against us with their bike and lots of warm smiles!

    We came to the Dandalo medieval bridge, set up our tent and joined a campfire with two Georgian and two Saudi Arabian guys, enjoying Arabic coffee, Caj, Tamr (dates from Saudi Arabia) and a pile of lamb meat - thanks for the invitation Nasser, hopefully you enjoyed the snow and the mountains!

    Climbing on, we came to Khulo where we were received by an old man on the road, hugging us, talking, screaming, laughing and following us into a café - apparently not even the locals understood what he was saying. But did this crazy man have a presentment?

    After that, a Belgian guy who plans to open a hostel in Khulo told us the road would become worse - and what happened not even 3km further? A big bang from Haukes rear wheel and not only the inner tube but also the tyre bursted. We fixed it and continued, as the road continued to become worse and steeper. Time to set up our tent! We decided to start early the next day to master the last 25km to the pass (1300m in height to go, >5% average climb) to have an extended lunch break in the sun with stunning views from the top. However, the road conditions became a nightmare and it took us more than six hours to get to the top, completely exhausted but super proud!

    Everything in Goderdzi seemed closed down because the hiking season is over and the skiing season would start in December, but luckily, a little hotel was open and we could get any room we wanted. When we entered the restaurant it still felt like the hotel was just open for us but an hour later, Julia, Pierre and Michelle from Russia and France came in and it started to fill up with Georgians drinking and singing their songs - what a great atmosphere on the summit, surrounded by clouds.
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  • Day123

    Abanotubani-quarter

    September 20, 2017 in Georgia ⋅ ⛅ 28 °C

    Today we walked around in the Abanotubani neighbourhood - real nice! Took the cable car, enjoyed a nice view over whole Tsibili, the mother of Georgia and the castle, checked out the botanical garden and had a nice body rub incl. hammamlike massage in the sulfur bath no. 5 - feeling very clean now 😉

  • Day61

    Autumn scenery in Caucasus Mountains

    October 29, 2017 in Georgia ⋅ ⛅ 8 °C

    After a few "what the hell are we doing here?"-moments, we found cycling through this gorgeous landscape to be worth any effort, with all the colors, valleys, creeks and waterfalls, the snow, sun and clouds, the coldness and warmth. We definitely want to come back one day to hike to the more remote Adjarian villages hidden in the mountains.

    It's been easy to find great camp spots next to a river, especially the beautiful Kura river makes you thinking about pitching the tent every few kilometers.

    Back on asphalt after more than 50km on difficult terrain, we came to appreciate smooth roads like never before.

    Another anecdote: Silke needs to speed up buying groceries if she doesn't want Hauke to cycle slalom behind - in Borjomi (which is actually famous for its healthy waters), there was enough time to get invited for three shots of vodka and some sausages, Gagimardschos!
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  • Day63

    From Borjomi to Mtskheta

    October 31, 2017 in Georgia ⋅ ⛅ 20 °C

    Looking forward to our reunion with Tural in Gori, we speeded up and chose to cycle on the motorway for the first time. Moreover, we're not yet in the mood again to go slalom on the bumpy side roads.

    In Gori, which is actually Stalin's birthplace, we met Tural in the lovely Nitsa Guesthouse, had a Georgian feast together and admired the daughter of the house playing the piano. What a great host family! We decided not to visit the Stalin museum as it is said to not review the history in a proper critic reflective way. However, at least the giant Stalin statue has been removed. Or as a French guest commented on the Stalin cult 'What an impression would a Hitler-statue in Germany make?'.

    Next day, the three of us hit the road towards Tbilisi and cycled together until we split up at Mtskheta as Tural wanted to meet another friend and we decided to pay a visit to Mtskheta. Contrary to Gori, we found this city to be in a better shape, but significantly more touristy. However, the cathedral is quite impressing and we could practice our Russian with a nice Georgian granny in our guesthouse.

    In the meantime we've left Tbilisi behind us and are having a lunch break in a roadside family kitchen. The border with Azerbaijan is getting closer. Pictures of Tbilisi will follow...
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  • Day71

    Georgia, we'll miss you!

    November 8, 2017 in Georgia ⋅ ☁️ 11 °C

    Nana & Vazha made us a truly warm welcome in Lagodekhi with coffee, bread and cheese by their fireplace. They have a beautiful house, surrounded by a garden full of vine stocks, pomegranate and persimmon trees. Each year they pick three tons of grapes, from which Vazha turns one ton into vine for their personal use.

    Pretty quickly during our conversations, we decided to stay a day longer to explore the Lagodekhi National Reserve, Vazha had been working for 28 years as a director, by foot. Our 1-day-hike to the Black Grouse waterfall whetted our appetite for more hiking in this area.

    Nana prepared us super delicious Georgian meals and, not to forget, without Vazha's experience and help, our trip would have ended in Lagodekhi for the moment when the axis of Hauke's front wheel broke during a minor repair - true to the motto "Don't push too hard (Nach fest kommt ab)". According to Murphy's Law, we didn't carry a spare part, so Vazha and Hauke drove around the town to find something they could use - and luckily, in a small hobbyist workshop, they found a suitable shaft - a bit bent and rusty, but better than nothing! And after almost 500km, it still works :)

    Our last two evenings in Georgia were really cosy, sitting together by the fireplace, chatting (two other travelers from Poland arrived in the Guesthouse as well), drinking homemade wine and reading.

    For sure, one day we'll visit this beautiful country again solely because of the people's kindness, the beautiful mountains and the delicious food!
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You might also know this place by the following names:

Georgia, Georgien, Қырҭтәыла, Georgië, Gyɔgyea, ጂዮርጂያ, Cheorchia, جورجيا, ܓܘܪܓܝܐ, جيورجيا, Xeorxa, Гуржи, Gürcüstan, گورجیستان, Грузия, Georgya, Грузія, जॉर्जिया, Georgian Republic, Jorjiya, Zeyɔrzi, জর্জিয়া, ཇོར་ཇི་ཡ།, Jorjia, Gruzija, Гүрж, Geòrgia, Gáh-lū-gék-ā, Гуьржийчоь, گورجستان, Gürcistan, Gruzie, Grëzóńskô, Гєѡргїꙗ, Грузи, Gurcıstan, Georgiska, ޖޯޖިޔާ, ཇཽ་ཇཱ, Georgia nutome, Γεωργία, Kartvelio, Gruusia, Geólgia, گرجستان, Jeorgii, Géorgie, Jôrg·ie, Georgje, An tSeoirsia, A Chairtbheil, Xeorxia, જ્યોર્જીયા, Yn Çhorshey, Jiwarjiya, Kak-lû-kit-â, Keokia, ג'ורג'יה, Jeoji, Grúzia, Վրաստան, Gruzia, Georgía, グルジア共和国, Géorgia, საქართველო, Jurjya, Хъырцей, Jojia, Гүржістан, ហ្សកហ្ស៉ី, ಜಾರ್ಜಿಯಾ, 그루지아, Гюрджю, Pow Grouzi, Гуржисттан, Гуржистан, Gyogya, Zorzia, Zorzi, ຈໍເຈຍ, Gruzeja, Joriji, Грузие, Zeorzia, Грузий, Hōria, Грузија, ജോർജ്ജിയ, Republik Georgia, Ġorġja, ဂျော်ဂျီယာ, Грузия Мастор, گرجستون, Djiordjiya, Sakartvelo, जोर्जिया, जर्जिया, Jóojah, Gruuzii, Jioorjiyaa, ଜର୍ଜିଆ, Гуырдзыстон, ਜਾਰਜੀਆ, Jorja, Gruzja, جارجیا, Γρουζία, Geórgia, Kartulsuyu, Jeworujiya, Ӂеорӂия, Ґрузія, Geworugiya, जार्जिया, Giorgia, Georgie, Zorzïi, Grozėjė, ජෝර්ජියාව, Gruzínsko, Joorjiya, Gjeorgjia, IJojiya, Gruzyjo, சியார்சியா, జార్జియా, Jeórjia, Гурҷистон, จอร์เจีย, ጆርጂያ, Gruziýa, Heorhiya, Sōsia, Гөрҗистан, گرۇزىيە, Gurjiston, Zorzania, Gruzii, Giê-oóc-gi-a (Georgia), Grusiyän, Jeoorji, 格鲁吉亚, Гүрҗмүдин Орн, საქორთუო, גרוזיע, Orílẹ́ède Gọgia, 格魯吉亞, Georhië, i-Georgia

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