Georgia
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35 travelers at this place:

  • Day1

    Plan changes - Part 2

    May 30 in Georgia

    Ein Tag früher nach Mestia:

    Die Straßen aus Kutaisi heraus in Richtung Swanetien, offenbaren erste Überraschungen. Die vielen Palmen habe ich nicht erwartet, daß die natürlich auch hier bestehenden Verkehrsregeln aber eher als Vorschlag, weniger als Vorschrift betrachtet werden, schon eher! Anscheinend findet der "Wilde Westen" Georgiens nicht in den Bergen, sondern eher auf dem Asphalt statt. Etwas später in der Gegend um Zugdidi bestimmt eine üppige, subtropische, fast schon tropische Vegetation das Landschaftsbild. Die oft großen Gärten vor den freistehenden Häusern, sind verschwenderisch mit exotischen Bäumen und Stauden bepflanzt. Einige Grundstücke mit alten, typisch georgischen Holzhäuser, erinnern mich damit eher an Thailand als an Osteuropa - hier wächst und gedeiht alles prächtig! Die jetzt folgende Mittagspause im "Bikenti Kebap House", das an Zugdidi's Durchgangsstraße liegt, entwickelt sich zum "Leckerli". Die gegrillten Köfte sind optisch und geschmacklich ein Erlebnis, der gemischte Salat ebenso und die scharfe Gulaschsuppe mit frischem Fladenbrot überzeugt auf Anhieb - tolles Essen in einem gemütlichen, authentischen Ambiente. Nach einer Stunde geht's weiter - die Landschaft verändert sich schnell, wird wilder, die Berge höher, die Temperaturen kühler und die Straßen belebter. Nein, damit sind keine Fahrzeuge gemeint - sondern Schweine und Kühe von denen gefühlt mehr als Autos auf dem Asphalt sind. Das birgt ein hohes Unfallrisiko, da sich vor allem die stoischen Kühe überhaupt nicht von den Fahrzeugen einschüchtern lassen, sondern vielmehr ganz entspannt auf der Straße liegen - gerne auch in den unbeleuchteten Tunneln auf dieser Strecke. Nach einem kurzen Stopp im Nodashi Café, der unerwartet zu einem "Medienspektakel" mit Fotoshooting, Eintrag ins Gästebuch und Weinverkostung ausartet, ist eine knappe Stunde später Mestia mit seinen vielen Wehrtürmen erreicht - Tengiz vom "Garden House" erwartet mich schon. Mein Zimmer mit Gartenblick und nahem Gebirgspanorama ist prima und sauber wie ein Kreissaal vor dem nächsten Entbindungstermin - alles richtig gemacht!Read more

  • Day144

    Nach den Bergen ging es für uns in die Hauptstadt Tiflis in der wir 3 Nächte blieben.
    Unser Hostel war Zentral gelegen, die Aussicht von der Dachterrasse, vor allem bei Nacht war der Hammer.
    Leider spielten die Temperaturen nicht ganz so mit und es hatte Nachmittags immer an die 40°C, dementsprechend faul waren wir dann auch...
    Wir lernten Abends ein paar Leute kennen mit denen wir etwas durch die Bars von Tiflis schlenderten - Danke für die Amazonas Story, selten so gelacht! (Kann leider nicht genauer darauf eingehen, das wäre zu viel Text.)

    Mit Nick, einem Motorradfahrer den wir schon in Kazbegi kennenlernten, fuhren wir gemeinsam in den Süden zur Bergstadt Varziani. Die sehr alte Stadt wurde vor Jahrhunderten in den Berg gemeißelt, leider wurde ein großteil bei einem Erdbeben zerstört - Doch die Stadt ist immer noch sehr anzuschauen.

    Auch hier blieben wir 2 Nächte, wir hatten geniale Schlafplätze & einen Hund als Aufpasser, der uns sogar vom einen Schlafplatz zum anderen begleitete.
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  • Day139

    Die Fahrt Richtung Georgien stand an.
    Ca. 1000km lagen zwischen Sochi und Georgien, 2 Tage fahren, noch 2 mal in den Russischen Wäldern übernachten.

    Bevor wir Russland verließen tankten wir Kenny nochmal voll. Die Auswahl der Tankstelle hätte schlechter nicht sein können, wir bekamen einen dermaßen schlechten Sprit mit dem wir kaum von der Stelle gekommen sind - was blöd war, denn der Grenzübergang lagen in den Bergen...(Nur an Tankstellen tanken wo auch andere Autos stehen!)

    Die knapp 4 Wochen in Rußland vergingen schnell, uns gefiel es gut.
    Keines der Vorurteile die uns im Vorfeld gesagt wurden bewahrheiteten sich, die Straßen waren gut, die Leute freundlich und hilfsbereit, das Essen war lecker und wir fühlten uns Sicher.

    Nach dem Russischen Grenzpunkt fährt man durch 2 aufeinander folgenden Tunnel, anschließend steht man vor dem Georgischen Grenzpunkt mitten im Kaukasus Gebirge.
    Die Einreiße verlief reibungslos und wir steuerten ein kleines Hostel ca. 15km nach der Grenze in Kazbegi an. Vom Garten des Hostel´s hatte man einen genialen Ausblick auf die Berge.
    ...aus einer Nacht wurden 2 und wir durften die Georgische Gastfreundschaft von einer Gruppe Georgier genießen, die uns zum Grillen einluden.
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  • Day146

    Auf dem Weg nach Mestia

    July 8 in Georgia

    Wir verabschiedeten uns von Nick, aber der direkt weiter in die Türkei steuerte, für uns ging es weiter in Richtung Norden, nach Mestia.

    Auf dem Weg fuhren wir versehentlich über den ca. 2350m hohen Zekari Pass.
    Das Wetter war leider nicht auf unserer Seite, je weiter wir nach oben fuhren desto schlechter wurde die Sicht, was das fahren erschwerte, da die Straße unbefestigt und ohne Leitplanke war.
    Auf dem Weg nach untern wurden wir jedoch mit einem schönen Schlafplatz direkt an einem Fluss belohnt.

    Gegen später schlugen 2 Georgische Familien zum Grillen auf, Sie luden uns ein und ließen uns noch Essen für die Nächsten 2 Tage da.

    Am nächsten Tag besuchten wir den Martvili Canyon, der direkt auf dem Weg lag und landeten Abends an einem Stau See - einem der schönste Schlafplätze so weit auf dieser Reise!
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  • Day1

    Plan changes - Part 1

    May 30 in Georgia

    Endlich am Ziel - Ankunft in Kutaisi:

    Nach angenehmen Flug von etwas über 3,5 Stunden, folgt einem sehr wackeligen Landeanflug bei stürmischem Gegenwind, mit dreißig Minuten Verspätung, der Touch Down in Kutaisi. Das der Pilot dabei einen ganz ausgezeichneten Job macht, wird erst einige Minuten später auf dem Weg zum Terminal deutlich. Einzelne Sturmböen sind so heftig, daß sie mich leicht aus dem Gleichgewicht bringen. Nicht auszudenken, wenn dieses Wetter bei der Landung von der Seite gekommen wäre! Das Einreiseprozedere beansprucht nicht viel Zeit und dann werde ich .....Prämiere, Prämiere.... doch tatsächlich von der Beamtin die meinen Reisepass bestempelt, erstmalig in einem Land persönlich willkommen geheißen! Der schon von daheim aus gebuchte Taxitransfer zum "Sun Guest House" wartet bereits und nach einer halbstündigen Fahrt und kurzer Einweisung in die Räumlichkeiten meiner Unterkunft, ist dann endlich um 04.00 Uhr Schlafenszeit. Beim Frühstück fünf Stunden später, lerne ich den Georgier Guram und seine russische Freundin Svetlana kennen. Der Enddreißiger spricht vier Sprachen fließend, darunter auch Türkisch - "Cok güzel"! Was aber nicht zu fassen ist.....Guram arbeitete vor einigen Jahren als Tauchlehrer im türkischen Antalya und kennt.....jetzt kommt's.....Umut, einen der Tauchinstructoren auf Hüseyins Boot in Kas - die Geschichte von der Welt und dem Dorf passt doch immer wieder. Wir verstehen uns auf Anhieb und als der junge Mann erfährt, daß ich vorhabe, morgen für eine Woche nach Mestia zu fahren, lacht er und lädt mich ein, heute schon dorthin mitzukommen - die Beiden haben das gleiche Ziel! Was für ein Glück, so bleibt mir die anstrengende, sechsstündige Fahrt mit dem "Marschrutka" ( lokaler Sammel-Minibus ) erspart. In einer Stunde ist Aufbruch - das Leben ist schön!Read more

  • Day6

    Morning mood in Ushguli

    June 4 in Georgia

    Gleich nach dem Aufwachen kurz vor 7.00 Uhr, ein Blick aus dem Fenster - sieht ganz hervorragend aus, stahlblauer Himmel! Trotz der komplett durchgelegenen Matratze, konnte ich gut schlafen können - bis auf einige verhaltensauffällige Hunde und die ein oder andere nervöse Kuh, war es ruhig im Dorf. Hier oben geht man früh zu Bett und ist wieder früh auf den Beinen. Das Frühstück kann warten - meine Neugierde, ob sich der "Mount Shkhara" in seiner ganzen Pracht zeigt, muss erst gestillt werden. Und.....wie er sich zeigt! Ohne von der kleinsten Wolke am Himmel gestört zu werden, türmen sich 5068 Meter in den Himmel - einfach atemberaubend! Die aufgehende Sonne spiegelt sich in den schneebedeckten Gipfeln und bringt sie zum glänzen. Überhaupt ist das Morgenlicht geradezu magisch - und lässt die sattgrünen Berge, die direkt am Dorf steil in die Höhe wachsen ( geschätzt knapp 3000 Meter hoch ) leuchten. Es ist um diese Uhrzeit schon richtig was los in Ushguli - die Kühe sind gemolken und werden gerade auf die Weide gebracht. Im ganzen Dorf ist Bewegung, die Hirtenhunde sind im Stress - "Rush-Hour" im Hochgebirge! Noch einige Fotos, dann wird es Zeit für das Frühstück - Istani und Niseta, die beiden Damen des Hauses sind schon lange in der Wohnküche am werkeln!Read more

  • Day150

    Mestia

    July 12 in Georgia

    In Mestia angekommen, checkten wir in ein kleines Hotel ein und besprachen die Wanderroute für den nächsten Tag bei einem Bier.

    Früh morgens starteten wir nach dem Frühstück um zum „Koruldi Lake“ (auf ca. 2750m) zu wandern.
    Es ging 1500 Meter Steil nach oben, vor allem der Anfang- und das Schlussstück merkte man in den Waden.
    doch es lohnte sich, der Ausblick über das Schneebedeckte Kaukasus Gebirge war genial.

    Für den Abstieg zurück ins Dorf trennten sich unsere Wege, da Ich noch etwas weiter nach oben wollte.
    Chris trat den Rückweg direkt an und meisterte ihn auf Anhieb.
    Mein Rückweg verlief leider nicht so, weil ich zu faul war ein paar hundert Meter zurück zu laufen um auf den richtigen Weg zu kommen, beschloss ich durch den Wald zu gehen - Fehler, ich kam zwar i.wann unten an, doch stand am anderen Ende der Stadt. So bin ich 3 - 4h später als Chris, mit Knall rotem Gesicht am Hotel angekommen.

    Weiter ging es nach Batumi von dort aus sind es noch ca. 20km zur Türkische Grenze.
    Die Stadt war nichts besonderes, viele Casinos, Teure Hotels und einfach kein schönes Stadtbild.
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  • Day1

    ...than ten times in to hear" ( Georgian saying )! Das die aktuelle Reise in den Kaukasus geht, ist nach genauer Überlegung, einer Reportage in der ARD-Mediathek zu verdanken, die dort vor ungefähr zwei Jahren zu sehen war - danach habe ich mich das erste Mal ganz bewusst mit Georgien auseinander gesetzt. Ein Schwerpunkt der interessanten Dokumentation, war die Hochgebirgsregion Swanetien, im nordwestlichen Teil des Landes, an der Grenze zu Russland. Die dramatischen Bilder der Gebirgskette Großer Kaukasus mit seinen teilweise über 5000 Meter hohen, ganzjährig schneebedeckten Gipfeln, die gewaltige Natur, aber auch Ushguli in Oberswanetien, mit den mittelalterlichen Wehrtürmen das am höchsten gelegene Dorf Europas ( 2200 Meter ), haben mich nachhaltig beeindruckt. Das alles möchte ich, angelehnt an das hübsche Sprichwort zu Beginn, jetzt selbst erleben und nicht nur darüber hören. So kam es, wie es eben kommen musste - Anfang des Jahres wurden die Flüge und Unterkünfte gebucht. Der ungarische Low-Cost Carrier Wizzair, fliegt aktuell von drei deutschen Flughäfen aus nach Kutaisi, das sich als sehr guter Ausgangspunkt für die Weiterreise in die Gebirgsregion anbietet. Startpunkt in das kleine Land am Schwarzen Meer, umgeben von den breitschultrigen Nachbarn Russland und Türkei, ist für mich der Allgäu Airport bei Memmingen. Trotz einiger Baustellen auf der Strecke, sind die rund 240 Km von daheim in drei Stunden geschafft. Diejenigen die mich kennen wissen, daß ich immer mit einem ausreichend großen Zeitpuffer fahre, diesmal jedoch wegen der zu erwartenden Staus derart großzügig bemessen, daß das Ziel viiiel zu früh erreicht ist. So ist mehr als ausreichend Zeit für erste Gedanken zu diesem Footprint - auf einer Wiese am Rollfeld-Biergarten des kleinen Flughafens. Anmerkung des Bloggers zum Titel der Reise: ..."off the beaten track" bedeutet frei übersetzt..."jenseits ausgetretener Pfade"!Read more

  • Day2

    Ein kurzer Blick aus dem Fenster um 06.30 Uhr ist sehr vielversprechend - mein Bett aber auch! Um 09.00 Uhr ist der zweite Blick genauso schön - die Sonne scheint! Beste Bedingungen, das nur wenige Minuten zu Fuß entfernte "Mestia" zu erkunden. Die Kleinstadt mit knapp 3000 Einwohner ist Hauptort der Region Swanetien und wegen der zahlreichen steinernen Wehrtürme UNESCO-Welterbe. Schon kurz nach dem "Garden House" geht's in die Natur - bei wunderbarer Fernsicht, präsentiert sich die Landschaft mit einer "Reiseprospekt-Ansicht". In Mestia werden zur Zeit viele der archaischen Steinhäuser renoviert - in den Hügeln rund um den Ort, aber auch im Center selbst. Die Bautätigkeiten sind jedoch nicht wirklich störend - Mestia putzt sich eben heraus! Es macht Spaß die schmalen Wege zu laufen - überall ergeben sich schöne Blicke auf die imposante Bergwelt und natürlich auf die berühmten Wehrtürme. Begegnungen mit den "Eingeborenen" sind herzlich - die Swanen sind freundlich und sozialisiert, ebenso die vielen Hirtenhunde - bis jetzt jedenfalls! Einer Pause im hübschen Café "Trattoria" am Ortsende, folgt der Rückweg zu meiner Unterkunft entlang der Hauptstraße die Mestia teilt. Die Kleinstadt präsentiert sich sauber und aufgeräumt - viele Minimärkte lassen keine Versorgungsengpässe aufkommen. Noch ein kurzer Stopp in einer typisch georgischen Bäckerei - das leckere Fladenbrot wird in einer Art Tandoori Ofen gebacken - dann ist mein Zuhause für die kommende Woche auch schon wieder erreicht. Zum Abendessen gibt's später das gejagte Brot mit Thunfisch und Tomaten - yummy yummy!Read more

  • Day3

    Mein Gastgeber Tengiz bot mir Vorgestern an, sich immer morgens kurz zusammen zu setzen, um den Wettermöglichkeiten entsprechend, die Unternehmungen für den Tag zu planen - schließlich wären acht Tage in Mestia eine lange Zeit,.....nicht das noch Langeweile aufkommen würde! Na ja, er kennt mich eben nicht! Mein Versuch ihm zu erklären, daß ich es durchaus begrüße, mich ohne Tagesprogram treiben zu lassen, war nur teilweise erfolgreich. Positiv erstaunt kam ein "As you wish, Sir" über seine Lippen. Für heute Nachmittag ist Regen gemeldet - keine gute Voraussetzung für eine mehrstündige Wanderung zum "Chalaadi Gletscher", die ich inbedingt machen will. Jedoch im Augenblick scheint die Sonne - Kaiserwetter.....wie nennen das eigentlich die Georgier? Gegen 10.00 Uhr ist Start zu einer Soft-Wanderung in die umliegenden Hügel - es gibt einfach so viel zu entdecken in einem neuen Land. Ganz alltägliche Dinge können spannend sein und für den aufmerksamer Beobachter ( open minded vorausgesetzt ) zu neuen Sichtweisen führen. Selbst eine Wanderung vorbei an Gebirgswiesen - die weidenden Kühe teilen sich diese hier mit Schweinen, die quiekend und sich gegenseitig jagend, so ganz anders ihren Tag verbringen dürfen, als bei der üblichen, engen Stallhaltung. Was der "Leymona Beach Club" in "Kas", scheint in "Mestia" das "Trattoria Café" zu werden - mein Ort für fließende Gedanken. Auch hier stehen sehr gemütliche Loungemöbel im Freien, auf den es sich prima chillen läßt - ganz sicher auch einen Besuch am Abend wert, da in entspannter Atmosphäre, mit Ausblick auf die Berge, Sisha geraucht werden kann. Außerdem wird eine Vielzahl an typisch georgischen Speisen angeboten - Zeit für den "Forscher" in mir: für später sind Pelmeni ( eine Art Tortellini ) and Beans in clay pot" bestellt. Seit einer Stunde sitze ich im Außenbereich des Cafés, habe Cappuccino-Stimmung und freue mich hier im Kaukasus zu sein. Meine Wanderschuhe sind langsam eingelaufen, mir geht's prima und ich bin froh, das Zeit zu leben ist. In der "City" zog heute Morgen eine winzige Markthalle meine Aufmerksamkeit auf sich, vielleicht eher ein Marktraum, aber es gibt neben frischen Obst und Gemüse auch einheimischen Käse - das passt doch mit frischem georgischen Brot ganz prima zu einem Omlett, daß mich heute Abend zum Dinner im "Garden House" erwartet, oder?!Read more

You might also know this place by the following names:

Georgia, Georgien, Қырҭтәыла, Georgië, Gyɔgyea, ጂዮርጂያ, Cheorchia, جورجيا, ܓܘܪܓܝܐ, جيورجيا, Xeorxa, Гуржи, Gürcüstan, گورجیستان, Грузия, Georgya, Грузія, जॉर्जिया, Georgian Republic, Jorjiya, Zeyɔrzi, জর্জিয়া, ཇོར་ཇི་ཡ།, Jorjia, Gruzija, Гүрж, Geòrgia, Gáh-lū-gék-ā, Гуьржийчоь, گورجستان, Gürcistan, Gruzie, Grëzóńskô, Гєѡргїꙗ, Грузи, Gurcıstan, Georgiska, ޖޯޖިޔާ, ཇཽ་ཇཱ, Georgia nutome, Γεωργία, Kartvelio, Gruusia, Geólgia, گرجستان, Jeorgii, Géorgie, Jôrg·ie, Georgje, An tSeoirsia, A Chairtbheil, Xeorxia, જ્યોર્જીયા, Yn Çhorshey, Jiwarjiya, Kak-lû-kit-â, Keokia, ג'ורג'יה, Jeoji, Grúzia, Վրաստան, Gruzia, Georgía, グルジア共和国, Géorgia, საქართველო, Jurjya, Хъырцей, Jojia, Гүржістан, ហ្សកហ្ស៉ី, ಜಾರ್ಜಿಯಾ, 그루지아, Гюрджю, Pow Grouzi, Гуржисттан, Гуржистан, Gyogya, Zorzia, Zorzi, ຈໍເຈຍ, Gruzeja, Joriji, Грузие, Zeorzia, Грузий, Hōria, Грузија, ജോർജ്ജിയ, Republik Georgia, Ġorġja, ဂျော်ဂျီယာ, Грузия Мастор, گرجستون, Djiordjiya, Sakartvelo, जोर्जिया, जर्जिया, Jóojah, Gruuzii, Jioorjiyaa, ଜର୍ଜିଆ, Гуырдзыстон, ਜਾਰਜੀਆ, Jorja, Gruzja, جارجیا, Γρουζία, Geórgia, Kartulsuyu, Jeworujiya, Ӂеорӂия, Ґрузія, Geworugiya, जार्जिया, Giorgia, Georgie, Zorzïi, Grozėjė, ජෝර්ජියාව, Gruzínsko, Joorjiya, Gjeorgjia, IJojiya, Gruzyjo, சியார்சியா, జార్జియా, Jeórjia, Гурҷистон, จอร์เจีย, ጆርጂያ, Gruziýa, Heorhiya, Sōsia, Гөрҗистан, گرۇزىيە, Gurjiston, Zorzania, Gruzii, Giê-oóc-gi-a (Georgia), Grusiyän, Jeoorji, 格鲁吉亚, Гүрҗмүдин Орн, საქორთუო, גרוזיע, Orílẹ́ède Gọgia, 格魯吉亞, Georhië, i-Georgia

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