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Germany

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  • Die Klamotten sind gerichtet, die Rucksäcke gepackt und die Stiefel geschnürt...es geht los!!! Die Kofferwaage zeigt bei Olli 23 und bei Fabi 16kg an. Das wird die nächsten vier Monate unser Reisegepäck sein. Es ist garnicht so einfach, Klamotten und Ausrüstung für 4 Monate zu packen. Vor allem, wenn man weder Vegetation noch Klima in der Gegend kennt. Wir rechnen bei der Ankunft in Buenos Aires mit sommerlichen Temperaturen. In Ushuaia (südlichstes Argentinien) soll es stürmisch und kalt werden. Auch dafür sind wir gerüstet.

    Rund um Lichtenfels hält der Winter Einzug. Es fröstelt überall und die Landschaft ist in eine feine Eisdecke gehüllt. Eigentlich ist es ein zu schönes Winterwetter, um jetzt aufzubrechen.
    Mit etwas Wehmut und jeder Menge Vorfreude verabschieden wir uns von Kirby. Der gönnt sich jetzt eine verdiente Winterpause im Garten. Bevor wir die Reise antreten, gönnen wir uns noch ein köstliches Mittagessen in einem typisch fränkischen Gasthof. Die Hütte ist voll und die Bedienung gut beschäftigt. Wir haben ein bißchen Bange, dass wir unseren Zug pünktlich erwischen. Etwas knapp bemessen klappt es aber und wir machen uns mit köstlicher Rindsroulade, mit Blaukraut und Klößen bzw. Fabi mit Schnitzel und Pommes im Bauch, auf den Weg zum Zug.
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  • Kurz und knapp, unsere Reise, also die der 100jährigen ist nun leider beendet. Kurzes Fazit: Wir würden es wieder so machen. Heute früh bei 30Grad und dem letzten Urlaubskaffee haben wir schon Ideen für die nächste Tour besprochen. Planung macht ja auch Spaß...
    Das Tages Highlight war dann sicherlich der Flug mit mit dem A380 von DXB nach MUC. Das ist schon ein imposanter Vogel der Lüfte. So bullig wie der aussieht, so locker leicht fliegt er. Auch in der Y (also der Economy) sind die Sitze und der Platz passabel. Ein entspanntes Reisen.
    Nach der Ankunft in TXL wurden wir dann auch gleich von 30 Grad auf 3 Grad runter gekühlt. Der Alltag hat uns somit wieder.
    Vielen Dank auch für die zahlreichen Kommentare und Bemerkungen zu unserem kleinen Reisetagebuch. Diese Tagebuch wird uns jetzt wohl bei allen anstehenden Exkursionen begleiten. Erinnerungen an schöne Zeiten sind doch was Feines.
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  • Angekommen. Nach einer fahrt durch wunderschöne winterliche landschaften.
    Ich mag den Winter - bin ein Winterkind. Ich mag die Ruhe, die sich mit dem Rauhreif umd Schnee auf auf
    Alles legt. Und zum Thema passt es auch.
    Ich bin gespannt.
    Und hab erst auf der hinfahrt entdeckt, dass der zeitplan ganz schön straff ist.... Das deckt sich noch noch nicht so ganz mit der Freude auf eine entspannte woche mit mir. Und mit Plänen wie Cafe trinken im Ort, Ayurveda-Massage, Sauna...

    Zimmer 104 in der Chakrapyramide. Bisher nur 1 Mitbewohnerin im Mehrbettzimmer. Ich spare mir das nachmittägliche yoga und acjlender in der klaren abendstimmung lieber ein stück Richtung Ort. Ich entdecke die Venusblume, von der Maren erzählt hat. Sehr hübsch unter einer zarten rauhreifdecke.
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  • 2. Tag:
    Wir sind mittlerweile 4 in unserem zimmer, einenschnacherin dabei - aber nun ja...
    7 uhr: Satsang (Meditieren und mantren) mit unserer gruppe. Schön. Still. Und Vani Devi (unsere anleiterin) hat eine sehr schöne stimme.
    Der Tagesablauf ist tatsächlich kompakt. Wir haben unseren eigenen Raum im Haus Shanti und machen alles zusammen dort:
    7 Uhr Satsang - 9.15
    9.30 - 11 Uhr Yoga
    Brunch
    11.45 - 12.30 Karma Yoga (in der Küche)
    14.00 - 18 Uhr Gruppe, Vorträge, Diskussionen...
    Abendessen
    20 - 22 Uhr Satsang

    Wow! Ein bischen mehr Pause wäre schön.
    Aber die Gruppe ist sehr interessant und wir haben Biografie-Arbeit gemacht und danach allen unser Leben erzählt. Jede Person wie ein spannendes Buch. Und natürlich immer wieder erstaunlich.
    Außerdem hat Vani Devi eine Einführung in die Arbeit als Sterbebegleiterin gegeben und in die Sichtweisen auf das Sterben. Sie arbeitet auch viel mit Geschichten und Gedichten - das ist auch sehr bereichernd.
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  • Fast ein Lost Place in Gelsenkirchen - das ehemalige Motodrom auf dem Alma-Gelände. Bei bestem Sonnenschein sind wir hier spazieren gegangen, haben die wilde Natur genossen, die Ruhe auch, und die teils bizarren Gebilde, die nur Morgenfrost und Raureif hervorbringen. So schön. Und das mitten in der Stadt. Unglaublich. Die Dosen hier waren mit etwas Sucherei dann doch alle zu finden. ein gelngener Ausflug.Read more

  • Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche und Kokerei Alma in Gelsenkirchen-Ückendorf wurde 1969 in privater Initiative von Anton Brenner der Grundstein für die offiziell als Motodrom Gelsenkirchen bezeichnete Rennstrecke gelegt. Hier konnte Jedermann mit und ohne Fahrerlaubnis in gerne auch modifizierten Altwagen verschiedener Klassen antreten, einzige Bedingung war das Erfüllen wesentlicher Sicherheitsvorschriften wie die Funktion der Bremsen. Dem Sieger winkte eine Geldprämie. Finanziert werden konnte der Betrieb vor allem durch die Eintrittsgelder. Sowohl bei den Fahrern als auch bei Zuschauern waren die Renntage immer sehr beliebt und gut besucht. Sie waren eine willkommene Abwechslung zum harten Arbeitsalltag der seinerzeit meist im Montansektor angestellten Menschen.

    Vermutlich vor allem wegen der zunehmenden Proteste gegen die regelmäßig an Wochenenden wiederkehrende hohe Lärmbelastung für die Anwohner durch die Autos und Lautsprecher wurde die Rennstrecke am Ende der Saison 1984 geschlossen und bis heute weitgehend sich selbst überlassen. Die asphaltierte Strecke, Leitplanken oder Tribünen-Hügel sind nach wie vor vorhanden und erkennbar. Mittlerweile hat sich die Vegetation in fast 30 Jahren vorgearbeitet und das Gelände stark überwuchert – statt über eine leere Brachfläche läuft der Ring nun durch einen Wald.
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  • Wow. Der Gruppentag endete gestern erst um 22.30 und entsprechend müde bin ich in mein Zimmer. Aber das Universum hatte sich überlegt, meine Geduld noch ein wenig mehr auf die Probe zu stellen: die Frau die im Bett über mir liegt, hat die ganze Nacht geschnarcht.... Wow! Die erste Stunde hatte ich wirklich mit Wut und Zorn und Adrenalin und Herzklopfen zu kämpfen. Puh! Zum Glück hab ich mich dann doch für Ohrstöpseln entschieden, obwohl die sonst nie für mich funktionieren. Dann die Hände auf Herz und Bauch gelegt und iiiirgendwann bin ich dann doch eingeschlafen.... Ja - da hatte meine Beobachterin in mir ne Menge zu tun..... Und ich habe noch ne Menge zu üben.

    Der Tag war dann im Kontrast dazu sehr entspannt. Ein schöner Satsang, erste Inputs zu Karma und Wiedergeburt und dann eine seeehr entspannende Yoga-Stunde.
    Dann haben wir "gespielt": Sterben und Sterbebegleitung... Hinein ins kalte Wasser. Mit entsprechend viel interessanten Erfahrungen.
    Und draußen ist es dann immer wieder so schön: Rauhreif überzieht alle Bäume und Sträucher und Gräser und die Luft ist unglaublich klar.
    Die werde ich mir jetzt auch noch eine Runde "reinholen" und dann geht´s auf zum Satsang.
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  • Heute habe ich meinen Reisepass abgeholt. Nun wird das Abenteuer für mich doch irgendwie greifbarer.
    Spannend bei der Abholung war das Gespräch im Bürgerbüro:
    - Ihren alten Reisepass haben Sie dabei?
    - Ich hatte noch nie einen.
    - Doch. Der aus Neuendorf ist noch bis 2018 gültig.
    - Neuendorf? Ich habe noch nie woanders als hier gewohnt.
    - Stimmt. Verheiratet sind sie auch nicht. Das ist ja komisch. Da muss beim Zwischenspeichern etwas schief gelaufen sein.

    Aber nun habe ich ihn. :-)
    Der Anfang wäre getan.
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  • Seit gestern machen wir morgens beim satsang die guru yoga meditation. Dazunsingen wir nach einer inhaltlichen einstimmung von vani devi 10 minuten das mantra und dann visualisieren wir verscchiedemes licht, dass wir entweder von unserem imgeiste vorgestellten meister oder von einem großen kosmischen licht erhalten:
    Weiases licht, dass in unser stirnchakra fliesst
    Rubinrotes in unser halschakra
    Und lapislazuliblaues in unser herz.
    Und auf allen dreimstufen reinigt uns dieses licht.
    Danach werden wir ein teil dieses grossen lichtes, verschmelzen mit ihm und bleiben die restliche meditation in dieser stille. Das funktioniert bei mir gnaz gut.
    Überhaupt kann ich hier gamz gut meditieren. Ich kenne auch retreats wo ich vor allem mit der müsigkeit kämpfe.

    Danach machen wir pranayama. Erst kabalabati und danach sprechen wir mit einem fingermudra das mantra "Sa Ta Na Ma" (Geburt Leben Tod Wiedergeburt) 2 minuten laut, 2 minuten flüsternd, 3 minuten still, 2 minuten flüsternd und 2 minuten laut. Auch das schult meinen geist ganz gut, dabei zu bleiben.

    Thema war heut danach die sprache der sterbenden und wie wir kommunizieren könnten. Und auch, wie wir nicht sollten.

    Die yogastunde danach war zweierarbeit. Ich habe wieder mit lisa gearbeitet -die jüngste unter uns (24). Sie war gestern auch meine sterbebegleiterin. Beim partneryoga ging es viel darum unser gegenüber wahrzunehmen, atmen zu hören, mit den händen bei bestimmten haötungen zu unterstützen. Aber auch : zusammen das gleichgewicht zu halten. Wieder eine sehr schöne yogastunde.
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You might also know this place by the following names:

Federal Republic of Germany, Deutschland, West Germany, ꄓꇩ, 독일, ܓܪܡܢ, ドイツ, ጀርመን, ଜର୍ମାନୀ, เยอรมนี, เยอรมัน, ເຢຍລະມັນ, អាល្លឺម៉ង់, ประเทศเยอรมนี, สหพันธ์สาธารณรัฐเยอรมนี, A' Ghearmailt, Alamagn, Alemagne, Alemaina, Alemaña, Alemanha, Alemani, Alémani, Alemania, Alemanu, Alemanya, Alimaɲi, Alimaniya, Alimanya, Allemagne, Allemangne, Almaañ, Almaniya, Almanya, Almayn, An Ghearmáin, Budaaki, Däitschland, Deitschland, Deitschlånd, Deutän, Discüssiun sura la fundazziun, dotygu'e, Đức, Duiska, Duiskka, Duitschland, Duitsland, Dútslân, Düütschland, Duutsjlandj, Duutsland, Germania, Germània, Germania nutome, Germanio, Ġermanja, Germanujo, Germany, Germuanii, Girimane, Girmania, Gjermani, Gjermania, Gjermanie, Gyaaman, Heremani, i-Germany, IJalimani, Jámánì, Jamus, Jarmal, Jarmalka, Jerman, Jėrman, Jermaniya, Miemieckô, Nemačka, Nemčija, Nemecko, Německo, Németország, Němska, Niemcy, Njemačka, Njeremani, Olmoniya, Orílẹ́ède Gemani, Saksa, Saksamaa, Siaman, Siamane, Teutōtitlan, Tiamana, Tôitšhi, Tyskland, Týskland, Tysklandi, Ubudage, Udachi, Ujerumani, Vācija, Vokietija, Yn Ghermaan, Yr Almaen, Zâmani, Þēodiscland, Þýskaland, آلمان, المان, ألمانيا, المانيا, جرمنی, جرمني/آلمان, گېرمانىيە, ئەڵمانیا, גרמניה, דייטשלאנד, Γερμανία, Алмания, Герман, Германи, Германија, Германия, Германія, Ӂермания, Немачка, Німеччина, Нямеччына, Олмон, Олмония, ཇཱར་མ་ནི, འཇར་མན་, Գերմանիա, გერმანია, जमिन, जर्मनी, જર્મની, ఙర్మని, ಜರ್ಮನಿ, ஜெர்மன், ஜெர்மனி, ജര്‍മനി, ജര്‍മ്മനി, জার্মানি, জাৰ্মানি, ဂျာမဏီ, ජර්මනිය, 德国, ドイツ連邦共和国