Germany
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3,902 travelers at this place:

  • Day226

    In letzter Zeit ist wieder so einiges geschehen.
    - Die Pässe mit dem Visum für Russland sind eingetroffen
    - Den Dachträger haben wir in der Höhe verlängert und montiert
    - Die BSC Aufkleber und die Startnummer 164 sind angebracht
    - Die Aufkleber vom Tobi von FindPenguins haben einen Ehrenplatz hinten erhalten
    - Wir haben uns eine Drohne für hoffentlich imposante Videos von unserer Reise zugelegt
    und schon etwas geübt
    - Der Herbert Mayr vom Boxenstop in Windach hat unser Auto durchgecheckt
    - Die Orte auf unserer Reise, die wir unbedingt sehen wollen, sind festgelegt

    Aber es gibt noch viel zu tun bis zu unser Abreise in 24 Tagen am 15.06.2018 nach Hamburg.
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  • Day21

    An roten Ampeln halten?

    May 22 in Germany

    Wir befinden uns gerade auf dem Weg nach Braunschweig. Nach unserer anstrengenden Rückreise haben wir in Berlin übernachtet. Nicht nur darüber, dass das Toilettenpapier gefühlt 1000-lagig ist, haben wir uns gewundert - auch darüber, dass an roten Ampeln das rechts Abbiegen, anders als in den Staaten, nicht erlaubt ist.

    Zeit, den Urlaub Revue passieren zu lassen - das nach insgesamt 32 Flugstunden, 4.330,75 Autokilometern (2.691 Meilen), 202 Kilometern zu Fuß (125,51 Meilen) und drei gefahrenen Automodellen (Mercedes C-Klasse, Nissan Armada und Chevrolet Tahoe):

    Mit der Golden Gate Bridge durften wir die wohl bekannteste und für die meisten schönste Brücke der Welt bestaunen. Für uns in einer der schönsten Städte, die wir bisher gesehen haben. Schon eigenartig, dass genau in dieser Vorzeigestadt die wohl berüchtigste Gefängnisinsel der Welt, Alcatraz, Schwerverbrecher beheimatet hat.

    Nachdem wir uns den Regierungssitz der Internetwelt, Google im Silicon Valley, angeschaut haben, ging es für uns über die schönste Straße der Welt, der Route 1, weiter in den Big Basin State Park. Hier hatten wir die Gelegenheit, neben den größten Küstenmammutbäumen der Erde (Redwoods) zu posieren.

    Weiter ging es durch die bergige Landschaft Kaliforniens über Santa Barbara (hier steht übrigens der größte Feigenbaum der Welt) und den weltbekannten Strand von Malibu nach Los Angeles - DIE Stadt, wenn es um Film, Fernsehen und Promis geht. Die Universal Studios haben uns zumindest einen kleinen Einblick in die Glitzerwelt Hollywoods gegeben. Ein tolles Erlebnis!

    Die nächste Autofahrt (mittlerweile im Chevrolet Tahoe - der Nissan Armada V8 war zwar absolut entspannt und gut motorisiert, wir wollten aber einfach mal eine fette, klassische Ami-Karre fahren und haben unseren Mietwagen einfach getauscht) führte uns durch Wüstenland, was wir natürlich in dieser Form noch nie in unserem Leben gesehen haben, nach Las Vegas. Eine durch Menschenhand erschaffene Vergnügungsstadt mitten in der Wüste - mal sehen, wie lange der Colorado River diese Stadt noch mit Wasser versorgt. Aus unserer Sicht allerdings einfach atemberaubend. Hier stehen immerhin Dreiviertel der 20 größten Hotels der Welt. Im zweitgrößten haben wir übernachtet - für uns übrigens die schönste Hotelsuite, die wir jemals bewohnt haben.

    Nach zwei Tagen und um einige hundert Dollar leichter ging es wieder in Richtung von Mutternatur erschaffenen Wundern. Dabei nutzten wir nicht nur die Interstate (zu deutsch: Autobahn - überholt wird hier links und rechts, Motorradfahrer nutzen einfach die Fahrbahnbegrenzungen zum Überholen), sondern auch Teile der Straße aller Straßen, der Route 66. Dabei fühlten wir uns, als befänden wir uns in einem klassischen Westernfilm. Nach 5 Autostunden erreichten wir den Grand Canyon. Man kann es mit Worten leider nicht beschreiben. Auch Bilder sprechen in diesem Fall keine Worte, denn diese gigantische Schlucht mit unglaublichen Bergformationen muss man einfach live sehen!

    Das nächste Naturwunder auf unserer Route hieß Antelope Canyon. Durch Wasser ausgewaschene Gesteinsformationen unter der Erde? Richtig! Wahnsinn! Wunderschön! Auch das ein absolutes Highlight, was wir nicht bereuen.

    Um uns weiter vom Großstadttrubel aus San Francisco, Los Angeles und Las Vegas zu erholen, hieß unsere nächste Station an Tag 11 unserer Westküstentour „Zion Nationalpark“. Dass dieser Nationalpark nicht unbedingt zu den bekanntesten in den USA zählt, verstehen wir nicht ganz. Wir fanden ihn wunderschön und durften sogar unsere erste richtige Klettererfahrung machen. Nach circa 2,5 Hiking-Stunden erreichten wir den „Angels Landing“, die Spitze eines schmalen, angsteinflößenden und zugleich atemberaubenden Aufstiegs. Impressionen anderer Bezwinger findet Ihr bei YouTube!

    Da unser Reisegeld knapp wurde (*Ironie Off*), steuerten wir ein zweites Mal Las Vegas an. Dieses Mal mehr oder weniger als Zwischenhalt. Auf dem Weg dorthin stoppten wir noch am Valley of Fire. Wir waren mittlerweile zwar schon ein wenig abgestumpft, was Naturwunder angeht, wurden jedoch auch von den roten Feldformationen in diesem Valley überrascht. Auch diesen Stopp würden wir immer wieder machen!

    Nach einer Nacht in Vegas, dieses Mal im „New York New York“ mit eigener Hotel-Achterbahn und nachgebauter NY-Skyline als Außenfassade, führte uns die nächste Autofahrt in unserem Chevrolet Tahoe zum heißesten Ort der Erde, dem Death Valley. Mit 57°C wurde hier die höchste Temperatur seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gemessen. Wir hatten „nur“ 40°C oder 104°F (die Umrechnung haben wir ungefähr nach einer Woche gegoogelt - wir sind aufgrund unserer Eindrücke einfach immer wieder drüber weggekommen). Zum Wetter insgesamt: An insgesamt 21 Reisetagen haben wir einen einzigen Regentropfen abbekommen (auf dem Angels Landing im Zion - es war tatsächlich nur einer, danach schien wieder die Sonne), ansonsten durchschnittlich 10 Sonnenstunden und 25-40°C. Glück gehabt!

    Da uns auch die 40°C mittlerweile zu schaffen machten, steuerten wir nun die kälteste Station unseres Trips an - den Yosemite Nationalpark. Bei 25°C Tagestemperatur hatten wir hier auch das grünste Erlebnis - wirklich die „Arche Noah Kaliforniens“. Die vielfältige Fauna, Flora und Naturwelt lässt sich unter anderem durch die Wasservorkommen (hier fließt einer der höchsten Wasserfälle der Erde) erklären, die es an den vorherigen Stationen unserer Reise nicht gab. Beeindruckend! Einen Bären haben wir leider nicht gesehen, dafür einen riesigen Raben, der für unsere Kamera posierte. Immerhin!

    Nach zwei Nächten in Oakhurst nahe Yosemite Valley und rund 20 Hike-Kilometern machten wir uns nun auf den „Heimweg“. Da wir zwei Puffertage für eventuelle Zwischenfälle eingeplant haben, konnten wir noch ein wenig entspannen. Den Puffer brauchten wir nicht, unsere Excel-Tapete war mal wieder ein zuverlässiger Begleiter, sodass jede Buchung und jeder Plan funktioniert hat. So soll das sein! Der zweite Puffertag endete in einer spontanen Kneipentour - den Abflugtag starteten wir also nicht gerade fit, trotzdem haben wir die letzten Stunden an der Küste San Franciscos (Fisherman’s Wharf) verbracht.

    Ein Uber (unser zuverlässiges Fortbewegungsmittel, wenn wir nicht gerade selbst gefahren sind) brachte uns gegen 14 Uhr dann Richtung Flughafen. Gegen 18:15 Uhr hob unser Flieger Richtung Istanbul (ein unnötiger Zwischenstopp, der Gabelflug sparte aber immerhin 300 Euro pro Person) ab. Nun machte sich unsere Kneipentour vom Vorabend bezahlt. Wir konnten nach dem Abendessen alle einschlafen und sind zum Frühstück wieder wachgeworden. Nach 12 Stunden Flug war es schon wieder Abend? Richtig, durch unseren Ostwärts-Flug war der Tag halt 9 Stunden kürzer. Jetzt, immer noch im Auto nach Braunschweig (wir haben soeben eine Vollsperrung passiert), haben wir leichte Jetlag-Symptome, die allerdings keine Chance haben, unsere wahnsinnigen Erlebnisse der letzten drei Wochen zu trüben.

    Danke an alle, die unseren Blog verfolgt haben! Macht’s gut!
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  • Day7

    Gunzburg to Mindelzell

    May 18 in Germany

    After breakfast this morning we gathered our belongings from far flung corners of the room and checked out of the hotel.
    As you know Glenn and I do like a good coffee and have been hunting for the right combination to get a coffee that we are happy with. So far unsuccessful!
    We stopped to get some wine at a local supermarket and they had an inflatable castle in which Nate had a very enjoyable 20 minutes or so.
    Then onto Leipheim moos where we had a close encounter with a flock of ostriches and some Scottish highland cows! We tried to have lunch by the Danube but couldn’t find anything open so had some flammkuchen and mautaschen in the castle instead. Yum!
    After a relaxing lunch we drove to Mindelzell and Stefan and Andrea. Nate met Lenie their younger daughter whom he immediately attached himself! Their house is like an adventure playground- barns to check out, ladders to climb, tractors to ride.
    After dinner we put an exhausted Nate to bed and sat outside with a fire, drinking wine with Stefan and Andrea.
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  • Day8

    Mindelzell

    May 19 in Germany

    A pretty relaxing start to the day. My brain is trying to get into gear with the German language. It is a bit of a slow start this time! I think it might be the schwabian accent, it is pretty strong.
    This afternoon we had a bit of rain so we spent the time reading and playing indoors whilst waiting for the big family get together this evening. Stefan was up at 5am getting the smoker going with an enormous piece of pork.
    At 5 the family arrived and my brain was in overdrive trying to understand it all. I had a couple of glasses of wine which seemed to make it easier and had a lovely evening catching up with the family gossip. All the children have now grown up with jobs, girlfriends and boyfriends and even children. We are still trying to convince one of them to come out to Australia, but given that they don’t seem to move more that 10km from mindelzell it doesn’t seem likely.
    After 12 hours of smoking the pulled pork was delicious and disappeared in about 10 minutes. Nate was in heaven, the chocolate cupboard was opened, a couple of kids from down the road turned up and there was lots of running, hiding and giggling. No language required.
    After dinner the old photo albums came out and we had a trip down memory lane. In nearly every photo from our first trip I am carrying a big white rabbit. Either I must have been very attached to it or just didn’t want to share with Diane! Probably both!
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  • Day9

    Mindelzell

    May 20 in Germany

    After last nights eat ‘fest’ we had a bit of a sleep in. And a light breakfast. The fresh eggs here are delicious. Nate has been having a tiny egg from one of the miniature chickens.
    To clear some cobwebs we went for a bit of a walk around town. We didn’t get far before running into Christof and his dog Pedro. We continued our walk with him and stopped by his house for a coffee.
    That afternoon we were at Uschi’s for cafe und kuchen. If we keep going at this rate I will be a few kg heavier when I get home! Waffles with berries and rhubarb meringue pie. Yum
    Nate has fallen in love with Lenie - because she plays with him and Hannah -because she gives him chocolate! I think Hannah is slightly higher in the adoration scale!
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  • Day8

    Sunny Monday

    May 21 in Germany

    Stuart (Dogs) Rob (Tickets) Dennis (Maximus) and Geoff left the Patria and quietly cycled up the southern bank of Moselle River. Several stops to sight see and consume coffee and apple strudel then a lunch stop overlooking a boat harbour. After a two hour ride thru a forested area the boys decided we needed to stop at this wine bar. The owners were very much appreciative of our stoppage as Tickets both shared his knowledge of wines and his money with them. More so the later.Read more

  • Day11

    Thursday in Trier

    1 hour ago in Germany

    A non stop 35klm cycle to Trier followed by a coffee and cake in the town square. Booked a town walking tour with English speaking guide but the guide never turned up!! The rain which had been forecast arrived so we were not disappointed. The sun has re-emerged so we are heading off to eat at a local restaurant.

  • Day10

    Riding with Klaus

    May 23 in Germany

    Awoke to the site of rain drops on the river but my friend Klaus arrived to join us on the days ride so of we rode. Klaus showed the boys a few local historical sites during the ride and joined us for lunch. After arriving at our destination we enjoyed a few beers in a local bier garten before putting our bikes onto the Patria after which we visited the wine shop nearby where we engaged in singing a few Aussie songs to the delight of the locals.. we think.Read more

  • Day45

    Berlin Wall

    July 21, 2017 in Germany

    We visited the Berlin Wall (Beliner Mauer) East Side Gallery and several memorials today. I have no words - they can't change the past unfortunately! However the construction, rebuilding, and reproduction of old buildings that is going on now in Berlin is incredible. I would like to see Berlin again in 5 to 10 years! Everywhere we went there were construction sites of some description.

  • Day54

    Frankfurt Germany

    July 30, 2017 in Germany

    Back in Germany! Alan is back behind the wheel after a two-week break. He found his way out of the Airport and to our accommodation with no problems. Being a Sunday the traffic was not too busy. Tomorrow may be a different story.
    Thank goodness for the long Summer days in Europe. You can pack so much into a day, or an afternoon in our case today. We walked for about 4 hours, along the river and then mainly in Old Town, which, like most of the city, was damaged during WWII and later rebuilt. We also did an hour's boat ride along the Main River. It was a good way to see the city skyline as well as many buildings and parks along the river. It was about 8:30pm when we got back to hotel and still light outside! Weather was mild - about 25 degrees.Read more

You might also know this place by the following names:

Federal Republic of Germany, Germany, Deutschland, ꄓꇩ, 독일, ܓܪܡܢ, ドイツ, ጀርመን, ଜର୍ମାନୀ, เยอรมนี, เยอรมัน, ເຢຍລະມັນ, អាល្លឺម៉ង់, ประเทศเยอรมนี, สหพันธ์สาธารณรัฐเยอรมนี, A' Ghearmailt, Alamagn, Alemagne, Alemaina, Alemaña, Alemanha, Alemani, Alémani, Alemania, Alemanu, Alemanya, Alimaɲi, Alimaniya, Alimanya, Allemagne, Allemangne, Almaañ, Almaniya, Almanya, Almayn, An Ghearmáin, Budaaki, Däitschland, Deitschland, Deitschlånd, Deutän, Discüssiun sura la fundazziun, dotygu'e, Đức, Duiska, Duiskka, Duitschland, Duitsland, Dútslân, Düütschland, Duutsjlandj, Duutsland, Germania, Germània, Germania nutome, Germanio, Ġermanja, Germanujo, Germuanii, Girimane, Girmania, Gjermani, Gjermania, Gjermanie, Gyaaman, Heremani, i-Germany, IJalimani, Jámánì, Jamus, Jarmal, Jarmalka, Jerman, Jėrman, Jermaniya, Miemieckô, Nemačka, Nemčija, Nemecko, Německo, Németország, Němska, Niemcy, Njemačka, Njeremani, Olmoniya, Orílẹ́ède Gemani, Saksa, Saksamaa, Siaman, Siamane, Teutōtitlan, Tiamana, Tôitšhi, Tyskland, Týskland, Tysklandi, Ubudage, Udachi, Ujerumani, Vācija, Vokietija, Yn Ghermaan, Yr Almaen, Zâmani, Þēodiscland, Þýskaland, آلمان, المان, ألمانيا, المانيا, جرمنی, جرمني/آلمان, گېرمانىيە, ئەڵمانیا, גרמניה, דייטשלאנד, Γερμανία, Алмания, Герман, Германи, Германија, Германия, Германія, Ӂермания, Немачка, Німеччина, Нямеччына, Олмон, Олмония, ཇཱར་མ་ནི, འཇར་མན་, Գերմանիա, გერმანია, जमिन, जर्मनी, જર્મની, ఙర్మని, ಜರ್ಮನಿ, ஜெர்மன், ஜெர்மனி, ജര്‍മനി, ജര്‍മ്മനി, জার্মানি, জাৰ্মানি, ဂျာမဏီ, ජර්මනිය, 德国, ドイツ連邦共和国

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