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Ghana

Curious what backpackers do in Ghana? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Samstag Nacht bin ich in Accra angekommen... als erstes musste ich eine Karte ausfüllen mit Name und so weiter, wobei mir gleich ein netter Nigerianer zur Hilfe kam. Dann gings durch die Passkontrolle und zum Gepäck, meinen Rucksack musste ich nicht lange suchen, da das Flugzeug eh nicht mal halb voll war... dann bin ich vollgepackt mit Backpackrucksack hinten, kleinem Rucksack vorne und Reisetache aus dem Flughafen getaumelt, wo mir eine schwüle, drückende Hitze und eine Horde Ghanaer entgegenkam, die mir Hotels, Autos und Fahrdienste andrehen wollten. Und irgendwo dazwischen kam ein weißes Gesicht auf mich zu... Linnéa! Ich hab mich riesig gefreut sie endlich wieder zu sehen. Auf dem Weg zum Taxi hat sie mir erstmal erklärt wies hier läuft: Als Weißer wirst du immer abgezogen, weil die Ghanaer denken Weiß ist Reich! Für das Taxi haben wir dann auch eig zu viel bezahlt, obwohl wir schon runter gehandelt haben, aber es ist trotzdem alles Mega billig hier... Im Hotel angekommen gabs ne Eimerdusche, weil des Wasser nicht ging aber Hauptsache Erfrischung! Die Nacht war extrem heiß und laut, da das Hotel an einer Straße lag und hier Hupen dazu gehört wie Gas geben... Vom Lärmpegel her hätte des Bett auch auf der Straße stehen können, des wär genauso laut gewesen... Am nächsten Tag waren wir dann in Accra. In der Stadt waren viele kleine Stände an den Straßenrändern und es war sehr vermüllt alles... auch der Strand war voller Müll und die Klippen waren regelrecht behangen mit Plastiktüten. Da in der Stadt nicht so viel los war, weil es Sonntag war sind wir etwa halb eins mit dem VIP Bus nach Kumasi gefahren, wo Linnéa wohnt. Der Bus war echt gut ausgestattet und die ganze Zeit dröhnte der Fernseher auf voller Lautstärke und spielte Filme auf Twi, der Sprache in Ghana. unser Weg führte uns am Djungel entlang und am Straßenrand würden alle möglichen Früchte, Maniok, Teller und mehr verkauft. Nach vier Stunden kamen wir in Kumasi an. Überall wuselt es, riecht nach essen oder manchmal stinkt es auch undefinierbar, die Menschen starren einen an, viele Grüßen einen und sind sehr herzlich. Wir sind erstmal ins Haus, wo Linnéa mit den anderen Freiwilligen wohnt. Dort wurde ich von dem Wachhund begrüßt, vor dem ich aber keine Angst haben brauchte, wie die anderen mir erklärten, der ist nämlich rassistisch und greift nur dunkelhäutige an. Dann hab ich ne Führung durchs Haus bekommen und hab die Kinder der Familie kennen gelernt die mich super herzlich und ohne scheu begrüßten. Am Abend sind wir auf den Markt und haben Fried Rice und Papaya gekauft. Man bekommt hier eine halbe Papaya bereits geschnitten für 1 Cedi das sind 25ct... und die sind Mega lecker! Abends war ich tot müde und bin früh ins Bett, da es am nächsten Tag in die Schule ging!Read more

  • Montag war mein erster Tag in der ghanaischen Schule. Mit dem Trotro sind wir von uns daheim bis zur Schule gefahren. Trotros sind so ähnlich wie Shuttle Busse. In ein Trotro passen ca 15 Personen. Es gibt bestimmte Orte, wo die Trotros abfahren, bei uns ist das eine Hauptstraße dort stehen die am Straßenrand und die sogenannten Mate stehen davor oder rufen raus wohin sie fahren. Wenn man eingestiegen ist, bezahlt man irgendwann während der Fahrt, der Preis ist abhängig davon wie lang man fährt, das sagt man dazu wenn man bezahlt. Zur Schule fahren wir je nach Verkehr 15-25 Min und zahlen 1 Cedi und 20 Pesewas, das sind etwa 30ct. Ich bin noch komplett überfordert mit dem Trotro fahren aber Linnéa hat es schon ziemlich drauf. In der Schule wurde ich von allen sehr herzlich begrüßt, sowohl die Lehrer als auch die Schüler empfangen einen unglaublich freundlich und aufgeschlossen. Alle lächelten mir zu, fragten mich wie es mir geht, hießen mich in Ghana willkommen und wollten alle wissen wie ich heiße, wie lang ich bleibe und wieso ich da bin. Ich hab von niemanden Ablehnung oder negative Bemerkungen erfahren. Die Menschen freuen sich über neue Besucher und vorallem die Kinder können ihre Neugier kaum bremsen. Alle wollen einen umarmen, nehmen einen an der Hand, wollen die Haare anfassen und besonders groß war das Interesse an meinem Tattoo. Als wir ankamen fand gerade das Assembly statt, dabei versammeln sich alle Schüler morgens vor der Schule und gehen anschließend in ihre Klassen. Die Klassen reichen vom Kindergarten bis zur 9. Klasse und insgesamt sind es etwa 400 Schüler an der Schule. Am ersten Tag war ich hauptsächlich in der zweiten Klasse, hab Matheaufgaben korrigiert und den Kindern bei der Verbesserung geholfen. So gegen ein Uhr gabs Mittagessen. Das wird auf dem offenen Feuer in großen Schüsseln gekocht und in kleinen Schüsseln serviert. Es gab Reis und Nudeln mit einer Art Tomatensoße, die aus Tomatenmark war. Das Essen ist lecker, aber meistens sehr scharf für meine Verhältnisse, aber hier essen das selbst die drei jährigen Kinder. Wasser kann man hier in Plastiktüten kaufen, in die man dann an einer Ecke ein Loch beist und daraus trinkt. In einer Tüte ist ein halber Liter und die kosten 20 Pesewas, also 5ct. Die Schule ist insgesamt sehr offen und freundlich gestaltet. Die Schüler die hier zur Schule gehen sind teilweise aus wohlhabenderen Familien, aber manche kommen auch aus eher ärmlichen Verhältnissen. Die meisten haben nur einen Bleistift und einen Radiergummi dabei. Der Unterricht ist ganz anders gestaltet als in Deutschland, es gibt keine Gruppenarbeiten oder ähnliches, aber die Lehrer sind oft sehr locker mit den Kindern und auxh untereinander. Trotzdem haben die Kinder großen Respekt vor den Lehrern und bringen ihnen beispielsweise das Mittagessen ins Lehrerzimmer, räumen den Müll für sie weg und ähnliches. Ich freue mich jeden Tag auf die Schule, weil ich immer herzlich begrüßt werde und sich alle freuen, dass man da ist. Heute hab ich Linnéa und einem anderen Deutschen, der mit Linnéa im selben Haus wohnt, beim Sportunterricht geholfen. Die Kinder sind sehr interessiert an der deutschen Kultur und fragten mich nach deutschen Spielen und oft wird man auch zur Lebensweise in Deutschland gefragt.Read more

  • Gestern nach der Schule waren wir in Adum auf dem Markt. Auch dort sind wir mit dem Trotro hingefahren. Der Markt dort ist riesig und für nicht einheimische sehr unübersichtlich. Wir liefen durch die Straßen, wo bereits überall kleine Läden und Stände an den Straßenrändern sind, je weiter man reingeht, desto enger und voller wird es. Überall rufen einem Menschen zu, grüßen einen, heißen einen in Ghana willkommen und fragen einen wie es einem geht. Tausend Reize prasseln auf einen ein, Gerüche, Stimmen, Hände, die einen anfassen, und überall wuselt es, ist bunt und laut. Es wird ganz viel Maniok verkauft, da hier viel aus der Wurzel hergestellt wird, zum Beispiel Fufu, das ist ähnlich wie ein Klos und man isst es zur Suppe. Hier heißt Maniok Cassava. Die Marktfrauen sprechen oft nur Twi und wollen einem Papaya, Paprika, Avocado(die drei mal so groß sind wie in Deutschland), sowas ähnliches wie Mandarinen und noch viel mehr noch verkaufen. Man fällt jeden gleich auf, weil dort wirklich sonst gar keine weißen sind, und dementsprechend viel Aufmerksamkeit bekommt man. Aber wenn man sagt, dass man nichts braucht lasen einen die Marktverkäufer auch weiter gehen. Für die Leute ist es etwas besonderes, deshalb hab ich versucht zurück zu grüßen und hab auch mit ein paar Leute etwas länger geredet. Viele wollen einfach nur wissen woher man kommt, wieso man in Ghana ist und wie es einem gefällt. Wenn es einem zu viel wird verabschiedet man sich und geht weiter und dann ist es auch ok. Zum Schluss war ich das erste mal im Supermarkt. Die meisten Sachen sind teurer dort und es gibt auch nicht so viele Supermärkte, Restaurants hab ich noch gar nicht gesehen, manchmal gibt es so eine Art Selbstbedienungsrestaurants, wo man sich dann auch hinsetzten kann, aber eig kauft man alles auf der Straße. Zurück in Top High, hab ich mir an einem Straßenstand Fried Egg gekauft, das ist eigentlich wie Rührei mit bissle Gemüse in einem Brot. Der Tag in Adum war sehr anstrengend, da ich so viele neue Eindrücke aufgenommen hab. Ich merk jetzt schon, dass sich der Zwischenstopp in Ghana gelohnt hab, weil die Kultur und die Menschen hier so anders sind als in Deutschland und die Herzlichkeit und das Interesse der Einheimischen unglaublich sind. Vorallem sind alle so entspannt, zwar war es auf dem Markt stressig für mich, weil es einfach so viel war, aber trotzdem sind die Menschen entspannt und freundlich.Read more

  • Heute sind wir nach Cape Coast gefahren. Gleich morgens sind wir aufgebrochen und zur Busstation gefahren. Es gab keine Busse die nach Cape Coast fahren deshalb mussten wir mit dem Trotro fahren, also eine Art Shuttle Bus in dem wir mit insgesamt 23 Personen waren. Die anderen freiwilligen sind auch mitgekommen, also waren wir dann zu acht. Die Fahrt war heiß und unbequem, da wir dicht an dicht saßen, trotzdem ist Trotro fahren immer wieder ein Erlebnis... mitten während der Fahrt ist uns ein Reifen geplatzt, der Ersatzreifen war auxh schon etwas platt aber wir haben ein paar Kilometer weiter einen Reifenstand gefunden, wo wir Luft bekamen. Wir waren etwa sechs Stunden unterwegs und kamen völlig fertig gegen 17 Uhr an. Was uns erwartete war die Fahrt sowas von Wert. Unser Hotel war ein Traum. Es war einfach aber so schön... direkt am Meer unter Palmen genossen wir unser leckeres Abendessen, im Hintergrund das Rauschen des Meer, das wild gegen die Steine schlug. Nach einer Dusche unter freiem Sternenhimmel verbrachten wir den Rest des Abends am Lagerfeuer. Es ist umbeschreibar schön dort, es ist ganz ruhig wir waren fast die einzigen Gäste, man konnte einfach runter kommen von dem Trubel, den man normal erfährt, da man einfach auffällt als weißer. Cape Coast ist einer der schönsten Orte an denen ich je war und schon am ersten Abend stand für mich fest, dass irgendwann wieder hier her komme genau in dieses Hotel und ich kann es jedem nur empfehlen, auch wenn der Weg dort hin etwas gewöhnungsbedürftigt ist...Read more

  • Am Freitag sind wir früh aufgestanden und haben uns bereit gemacht für den Kakum National Park. Die Fahrt mit Taxi und Trotro dauerte etwa anderthalb Stunden. Der Kakum National Park ist ein Regenwald durch den man über Hängebrücken laufen konnte, Höhenangst ist nicht von Vorteil, da es ganz schön wackelt... Schon nach der ersten Treppe auf dem Weg zu den Brücken waren wir alle Nass geschwitzt, die Luftfeuchtigkeit und Hitze in dem Regenwald ist für uns Deutsche unvorstellbar gewesen bis wir da waren. Während wird schweißtriefend unserem Guide zuhörten, stand der ohne eine Schweißperle auf der Stirn da und hat munter erzählt was man für Tiere im National Park sehen kann, allerdings nur nachts. Der Trip durch den Regenwald war zwar anstrengend, aber unglaublich beeindruckend. Es riecht wie im Tropenhaus in der Wilhelma, aber um einen rum ist die wilde Natur, riesige Bäume, alles sprießt und wächst, unvergleichbar mit jedem Wald in Europa. Die Schönheit kann man mit Worten gar nicht beschreiben.
    Am Abend erwartete uns wieder ein Abendessen am Strand und ein Lagerfeuer. Wir waren alle fertig vom Tag, aber die schöne, entspannte Atmosphäre unter Palmen und einem wunderschönen Sternenhimmel am Lagerfeuer hielt uns noch bis in die Nacht wach.
    Read more

  • Am Samstag haben haben wir erstmal ausgeschlafen und danach ausgiebig gefrühstückt.
    Naomi, Linnéa und ich sind ins Elmina Castle gegangen. Das Castle sieht von außen aus wie eine Burg. Früher wurden hier die Sklaven gesammelt und festgehalten bevor sie in die Welt verschifft wurden. Wir hatten eine interessante Führung und erfuhren unter welchen grausamen Zuständen die Menschen hier auf ihr Schicksal warteten. Das Castle liegt direkt am Meer und lässt von außen kaum vermuten welche Schrecken hier damals geherrscht haben. Der Tag war sehr lehrreich für uns und am Abend gab es mal wieder Essen und ein Lagerfeuer. Wir haben die Nacht durchgemacht und auf dem Steinwall am Strand den Sonnenaufgang bewundert. Die ungebremsten Wellen die auf die Steine klatschen, die Sonne im Morgennebel und der Geruch nach Meer... das war einer der schönsten Abende meines Lebens.Read more

  • Where do I start...

    Yesterday the flight was long and boring, there was 5 us on the flight and we had sooo much to talk about, although towards the end we was just staring at the moving map, which the time go by. The skyline coming down into Ghana was pretty breath taking, and as soon as we touched down and started getting off the plane the heat hit us 28degrees and it was night time! We sort of needed it though as on board the plane it was cold!

    As we moved into the airport and started collecting our baggage the reality hit us(mainly me) that we was the ONLY white people in sight, we collected our baggage and got our passports stamped etc... We was looking out for a person with a SYTO sign (the company we are with), we saw them they welcomed us, and then the mad rush started, pushing our way through people in the dark, all wanting to speak to us begging us for money.

    We crossed a road but they just drive at you! We followed this guy towards this bus where they threw our luggage through the window, and loaded us on where they drove (well if thats what you call it) to the hostel where I am now.
    The hostel is nice, clean and tidy with a dinning area. We was shown to our room, which is the tinest room you have ever seen. There was two girls already here one from Germany, Hannah and the other from Holland (I forgot her name lol), and then the four of us girls, Me, Hannah, Emma, Salma. Amazingly we had a shower that was warm and refreshing, pretty early night was we was all tired!

    TODAY...
    OMG where do I start.. We all got up fine and got ready for the day, where we had breakfast - cornflakes and then we all climed onto the mini bus and headed to the SYTO office.

    The heat was about 30 degrees today, so the air conditioned office was a god send. Vinsent (our guide for the week) ran through loads of safety information and what should we be aware off and what not too.
    After our chat at the office, we went too exchange our pennies at the booth next to the office. The guys who wanted to cash travellers checks couldnt change their money there so we moved to the bank and parked out side. The ones of us who stayed in the mini bus suddenly got hounded by people of the street begging and offering to make us things, they are soo persistant and will not go, I think this is where I learn't the art of haggling as I paid 10cedi for two bracelets haha one with my name on =]=]... When we was leaving they was running after the bus, out into the road (remembering there is no laws on the road lol)!

    After here we moved to the local market in Accra, This was an experiance I will never forget:

    The paths there dirty and there was just enough room for single file between the stalls, all you could smell was fish and guess what - they are nothing like the sea food in morrisons, its dirty and stacked up never mind staring at you! Some people was nice going through the market, others were a bit cautious of us. If you say hi people generally say it back and are very pleased you recognised them. The men will always approach us, yet the women will want you to speak to them first I have found.
    I have sooo much more to write and my time is running out! Its still megga hot, so we make our way through the market and over to a cafe... Cafe was really quite pleasant, although was really noisy but saying that everywhere in Accra is noisy you sort of blank it out a bit.

    The menu seemed Ok, mainly rice and chicken and moving down to soup, I had a goat soup with a type of dough but I forgot the name of this, when the food came, the Goat was nice tasted pretty much like beef but the rest was not the best! I think the lady waiting on got abit offended by everybody leaving their food but eee well she will get over it.
    After food we had a tour of the political areas and also drove round some really poor areas. Its shocking to see how some people live although this is proof that money is not everything as they all seemed so happy! After that we moved to another market where I bought a drum and a t-shirt the t-shirt might as well be a nighty as its soo big but I think thats just my rubbish chosing lol!

    Anyways we soon moved back to the hostel where we was staying and as it was only 4 we thought we would wander round where we were staying, where we met the most amazing family in the world! All so friendly and keen to meet us.

    I will show you all the pics when I can upload them! On our way back we bought some pineapple and munched it while waiting for tea and a sigh of relief we had spag bol !
    Now I'm writing this blog! Don't know when I will next write, but your all pretty much up-to-date. Its soo hard to put the surroundings into words as there really are no words to describe!!

    Miss you all - well a little!
    Ne ways toodles!! xxxxx
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  • Akwaaba,

    Didn’t get chance to write yesterday. Yesterday was a hectic but fantastic day. Started early and ended late, first we went to the SYTO office and went through some more important things that we need to know. We then wandered round the local area of Accra looking at the stands and visiting the local supermarket which was good fun. Getting lunch in an English (expensive) restaurant which seemed weird listening to our music and not reggae.

    After we had had lunch we went back to the SYTO office to have our Drumming and Dancing lessons which was fantastic. We have been offered if we want a drum making for us we can have our names etc carved into it, which I’m thinking about! When we finished we moved back to the hostel to get ready for a BEACH PARTY! wooop. The Beach party started at 9 and finished about 4 in the morning, although we left about 12ish as we was kind of getting smoked out! The party was soo picturesque, trade stands around the outside and a reggae band on stage, with a bar to the right, straight ahead was the sea, which was coming in rather fast, but sitting and listening to the waves and the laid back music having a dance was amazing. The smell of weed got stronger and stronger even though weed is not legalised over here it’s very common.

    This morning was extremely hard to get up, I mean I have enough problems back home haha. This morning we went for a cooking lesson which was an experience and a half! Wafting them coal pots sure tones your arms lolol. The food is very fatty and greasy and I'm really not keen on much of it, so fruit from the market is mainly my diet this week! I have been told that when we start our placements and we do not eat our food it will be seen as offensive... yeah I think I'm going to offend a few people! eee well MANGO MANGO MANGO again will be fine!

    The issue at the banks was really quite upsetting and annoying today, we have all brought out travellers cheques from the UK and they will not except them with out our passports and the receipts of the cheques, and the receipts is the part I do not have! Our passports are handed to the SYTO office as we all need our visa extended (this does not mean I’m staying out here longer tho haha). This now leaves my cheques un-useable!! grrr!, and then I have tried my card in the machine and that did not work either, this meant I was stuck in the middle of Africa with only about 20cedi! Anyways after loads of arguments and issues we found out that my card was blocked due to 'fraud' and we have sorted it out! I will need to phone home screaming DADDDDD when I soon run out of money on my card! Please note that we was stuck at the bank for near enough 3 hours!!!

    Tomorrow at 5.30 I set off to Kumasi which is another huge town where I will meet my family for the next 2months and I will travel to Banko which will be my village I am staying. The placement is the part I really can not wait for and I hope it really goes well!

    There is sooo much more I could write on here but there really is not enough hours in the day! I might find it hard to write as often as I can now over the next few weeks, but leave me a comment on facebook and I will get back to you as soon as I can! I do have a Ghana number out here which I will give out to you guys!

    Anyways Toodles xxx
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  • Hi Guys,

    I have now spent nearly a week at my host family’s house. I have quite a large bedroom with a double bed!! woop, I was really bothered about the wash facilities before I arrive, but I have a proper toilet and also a wash room, although my shower is a bucket! That’s not as bad as you think, as you really don’t want hot water out here, you will be way to hot, so its not THAT bad. Not saying I wouldn't pay 100pounds for a proper shower at this moment in time! lol.

    The family is really nice, although only 1 member speaks English, and even that is pretty limited, so as you can imagine I’m a bit of a mute here which is really lonely at times! But my mum says when I feel lonely that I should look at the stars so I do! My placement is really good, I am teaching form 1s and forms 2s, which about year 7-10's in English schools, and their English is really quite good.

    All the teachers at the school are really good at speaking English and live near by, which helps sooo much! When the children are naughty here they use the cane, when I saw this, it upset me quite allot, I don't think its right to hit the children.
    Food is a huge issue for me here, there is not allot I really like, other than rice, egg, bread and pasta, oh yeah and fruit, so along with the miles of walking I appear to be loosing a bit of weight YEY! I’m also burnt to a crisp and peeling... mmm no makeup, hair everywhere and peeling ooo so attractive!

    I am spending this weekend in Kumasi, which is the nearest city to where I am staying, I have just arrived, and the good news is a have a en-suite!

    I'm gonna have to shoot my family is waiting outside for me and are hungry... not a good mix! I will write again hopefully tomorrow if not this weekend!

    Hope your all taking care, and missing me!!

    Love youuuuu xxxxxxx
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  • Howdy people,

    Been speaking to lots of you on facebook, but I’ve not really had time to write on here this weekend!
    Had a good weekend!, my family has two houses, one in my little village of Banko and the other in the city of Kumasi (where I am now).

    We came to Kumasi on Thursday (as I get Fridays of school!), and when we arrived we chilled out and got to know the local area a bit. My rooms quite nice with a proper toilet and even a shower! I think I have already said this!

    Anyway on Friday we went to the main market, which is the biggest market in the whole of Ghana, and my god I have never seen so many people in my life! As you know I am a pretty small person and when there are millions of people around you all with big massive packages or bowls of stuff balanced on their heads your life flashes before your very eyes! But good to know nothing fell on me! I bought a pair of flip flops (which have now chewed my feet up) and then we walked 100,000 miles across the packed smelly market to the zoo! Well I was dead excited for this but I had to pay double the price because I’m white! Martin Lutor King needs to work on the whites rights!! Anyway, when we went into the zoo, it was more like a prison for animals, the cages was small, and by small I mean miniature, wouldn't even be fit for an ant. All the animals looked soo hot as there was hardly any shelter, it just discussed me sooo much, and my host father could not understand why I wasn't laughing and smiling!

    Enough of Prison! We made our way back across the packed town and then caught the tro tro home, (mini busses which are packed like tins of sardeens). When we got back some of the neighbours came to the house and two of the lads spoke fluent English!! yey finally! This was pretty good to have some young people I can talk to like a human being not a retard =].

    Saturday we was supposed to go to Lake Bosumtwe (can't spell that either) haha, but it rained soooo hard it would put England to shame! We chilled at the house, and I made my way to the bank slowly too.

    Today we went to the Lake!, was the most incredible experience so far! The weather was perfect and when we got there it was picturesque! Took loads of pictures, and met some more volunteers there too, they are also with Bunac and are on my flight home! yey i have someone to fly home with!
    I will upload some picks at some point, but the computers here will only just let me type!!

    Byeeeee xxxxx
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You might also know this place by the following names:

Republic of Ghana, Ghana, Gaana, ጋና, غانا, Qana, Гана, Gana, ঘানা, གྷ་ན།, Ghana nutome, Γκάνα, Ganao, قانا, Ganaa, Gána, ઘાના, גאנה, घाना, Գանա, ガーナ共和国, განა, Ngana, ហ្កាណា, ಘಾನಾ, 가나, غەنا, ການ່າ, ഖാന, ဂါနာ, ଘାନା, ګانا, Ganäa, ඝානාව, கானா, ఘానా, กานา, Kana, گانا جۇمھۇرىيىتى, گھانا, Gha-na (Ghana), Ganän, Orílẹ́ède Gana, 加纳, i-Ghana