Ghana
Ghana

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22 travelers at this place:

  • Day43

    Das Event

    June 30 in Ghana ⋅ ⛅ 27 °C

    Die letzten Wochen wurde viel geplant, organisiert und dann doch wieder verworfen. Der Tag rückte immer näher und wir konnten gar nicht mehr daran glauben, dass es alles noch machbar ist in der Zeit. Aber wir haben es geschafft: ein Recycling-/Sportevent mit fast 100 Kindern im Resort auf die Beine zu stellen.
    Der Tag begann mit einem gemeinsamen Lauf zum Resort mit anschließendem Beachcleaning. Wir bekamen Unterstützung von ein paar Mitgliedern der B.B.C.C. Foundation. Die lokale Gruppe kümmert sich in Busua mit den Kindern dort um das Beachcleaning. Die Motivation, die diese Truppe ausstrahlt ist einfach großartig.
    Der Vormittag stand im Zeichen des Umweltschutzes und des Recyclings. Dazu wurden drei Workshops angeboten. Die Wassersachets wurden genutzt um Pflanzen einzusähen und kleine Taschen zu nähen. Währenddessen baute die B.B.C.C. Truppe aus Bambus und leeren Wasserflaschen Mülleimer mit den Schülern.
    Nach einer kleinen Stärkung wurde am Nachmittag ein Fußball- und ein Volleyballturnier ausgetragen.
    Im Großen und Ganzen hat es überraschenderweise doch alles irgendwie geklappt und wir konnten am Abend verdient unsere Füße vor einem Lagerfeuer hochlegen nachdem es Pizza gab.
    Den Strandtag am Sonntag hatten wir uns dann auch wirklich verdient.
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  • Day5

    Daily Business

    May 23 in Ghana ⋅ 🌧 27 °C

    Ein ganz normaler Tag in Ghana.
    Nach dem Frühstück wird bis ca. um 10 Uhr der Strand gereinigt, also von angespültem Plastikmüll befreit. Danach wird an einem Projekt für einen Sinnespfad gearbeitet. Heute wurden neue Teile der Umrandung vorbereitet. Dafür werden Bambusstämme mit der Machete gespalten und abgeschliffen, bevor sie in Essig eingelegt werden, um Sie vor Schädlingen zu schützen.
    Zudem muss ich euch einfach nochmal den tollen Strand zeigen. Es ist einfach wunderschön hier.
    Der kleine Hund ist Friday, ein zugelaufener handzahmer Hund. Außerdem befinden sich im Resort und auch im Village unzählige, teils sehr kleine und dünne Katzen.
    Am Nachmittag wurde in der nächsten Stadt eingekauft. Kekse, Avocados, Bananen, Mangos, Ananas und ein Eis. Alles wird an Ständen oder in kioskartigen Läden gekauft.
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  • Day50

    Cape Coast Castle

    July 7 in Ghana ⋅ ⛅ 27 °C

    Am Wochenende hatte ich Zeit, um nochmal die Stadt Cape Coast zu besuchen.
    Und wie schon häufig passieren die besonderen Momente hier ganz spontan. Und so stand einer der Voluntäre mit einer ghanischen Mannschaft auf dem Basketballplatz und war Teil eines Turniers. Im Anschluss hat dann der Geldautomat kurzerhand meine Karte eingezogen und sich abgeschaltet. Aber mit ghanischer Gelassenheit wartet man einfach eine Viertelstunde bis die Karte dann doch wieder rauskommt. Nach drei weiteren Geldautomaten aus denen nichts rauszuholen war, kam ich dann doch noch an mein Bargeld. Am Ende geht hier alles immer gut.

    Am Sonntag fuhren die anderen Voluntäre in den Kakum Nationalpark. Da ich dort schon war, machte ich mich alleine auf den Weg zur Sklavenburg in Cape Coast. Cape Coast Castle wurde 1555 von den Portugiesen als Handelsstützpunkt erbaut. Nach der Übernahme durch die Schweden, Niederländer und letztendlich die Briten wurde der damalige Handelsplatz erst zur Burg ausgebaut. Für Großbritannien war es einer der wichtigsten Stützpunkte in Westafrika. Zudem war Cape Coast Castle einer der größten Sklavenumschlagplätze der Welt.
    Die Führung durch die Burg war super interessant, aber auch sehr bedrückend, wenn man plötzlich in den vier etwa 100m2 großen Kerkern steht und sich vorstellt, dass bis zu 2000 Sklaven hier zusammengepfercht waren. Diese verweilten hier zwischen 2 Wochen und 3 Monaten und nur etwa die Hälfte der Sklaven kam jemals an ihrem Bestimmungsort an. Auch der Gang durch die "Door of no return" hat einen sehr nachdenklich gemacht. Die Sklaven wurden durch einen langen Tunnel bis zu dieser Tür geführt und dahinter direkt mit den Booten abgeholt und verschifft.

    Nach der Tour durch die Sklavenburg und das dazugehörige Museum hatte ich noch genug Zeit um mich im Baobabhouse bei einem Bananachocoshake und einem Bananenbrot etwas auszuruhen bevor die anderen wieder zurückkamen und die 3h Trotrofahrt zurück ins Resort angetreten wurde.
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  • Day76

    Party am Strand

    August 2 in Ghana ⋅ ☁️ 24 °C

    Meine Zeit im Ankobra Beach Resort ist heute zu Ende gegangen. Gerade sitze ich in einem großen Reisebus und fahre in die Hauptstadt Accra.
    Der Abschied vor Ort ist mir wirklich schwer gefallen. Die Busfahrt verflief ganz typisch mit einem Busprediger und einen Gebet zu Beginn der Fahrt. Im weiteren Verlauf liefen dann diverse ghanaische Filme auf einem großen Bildschirm.

    In den Tagen vor meiner Abreise habe die Zeit allerdings noch sehr genossen. Neben der Arbeit wurden zwei Geburtstage gefeiert und ich hatte die Möglichkeit das erste Mal auf einem Surfbrett zu stehen.

    Meine persönlichen Highlights der Partys waren wohl die musikalische Einlagen zweier Mitarbeiter. Plötzlich ist man mittendrin und tanzt zu Trommelklängen und ghanaischen Volksliedern. Traditionell wird man an seinem Geburtstag hier übrigens mit Wasser, Saft oder einem anderen beliebigen Getränk übergossen. Zum Glück war ich ja nicht an der Reihe. :D

    Zu meinem großen Glück wurde in der letzten Woche außerdem die erste Babymeeresschildkröte gefunden. Diese hatte sich auf ihrem Weg ins Meer wohl etwas verlaufen. Aber letztendlich mit ein wenig Hilfe, klappte es dann. Nicht nur das Wasser sondern auch die Luft hielt eine Überraschung parat. So konnte man von Frühstück aus einen Geier beobachten, der im Baum eine Pause machte.

    In den letzten Tagen habe ich versucht die Umgebung und die entspannte Stimmung am Strand nochmal bewusst wahrzunehmen. In Accra wird es wohl etwas anders zugehen. Also genehmigten wir uns alle eine Bush Margarita am Strand und wie es der Zufall so wollte, war genau in dem Moment ein Musikvideodreh am Strand und wir sind nun alle Teil des Videos. :D
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  • Day4

    River Schools

    May 22 in Ghana ⋅ 🌧 29 °C

    Heute ging es das erste Mal auf den Fluss.
    Die umliegenden Dörfer und deren Schulen werden nach und nach mit sogenannten Africlay Filters ausgestattet. Diese Wassertonnen mit einem Tongefäß obendrauf ermöglichen eine natürliche Wasserfilterung für Trinkwasser. Das meiste Trinkwasser wird hier in Plastikbeuteln (Sachets) verkauft, die dann in der Natur landen. Das soll dadurch verhindert werden und die Kinder sollen in der Schule bereits für das Thema sensibilisiert werden.

    3 Schulen wurden heute besucht und haben ihre Filter bekommen. Dabei wird zeitgleich die Funktion erklärt und wie der Filter zu reinigen ist. Der Filter im Resort wird bereits seit 5 Jahren benutzt.

    Die Hitze hat mir heute wirklich zu schafen gemacht. Aber zum Glück waren wir vor dem Regen zurück. Das hätte die Bootsfahrt etwas zu aufregend gemacht.

    Am Freitag geht es dann erneut raus.
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  • Day18

    Arbeit

    June 5 in Ghana ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute mal was zu meinem eigentlichen Auftrag. Im Rahmen des Umweltschutzprojektes hier vor Ort sammeln wir nicht nur den Müll am Strand ein und kümmern uns dort mit der Hilfe der Gärtner im den Erosionsschutz. Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Aufklärungsarbeit. Wie schon in vorherigen Beiträgen erwähnt, fahren wir mit dem Boot zu den Riverschools und versuchen die Bedeutung des Umweltschutzes zu verdeutlichen. Dazu werden häufig Comics benutzt, die wir dann als Grundlage unserer Stunde nutzen. Die Woche konnte sogar der World Environmental Day genutzt werden, um die Umweltverschmutzung zu thematisieren.
    Zudem ist die Umrandung des Barfußpfades endlich fertig geworden. Das ist echt ein Langzeitprojekt. Die Füllung für die einzelnen Felder muss nun noch gesammelt und eingefüllt werden. Dazu sollen sowohl Naturmaterialien, als auch Materialien, die wir beim Beachcleaning einsammeln, verwendet werden (bspw. Deckel von Plastikflaschen). Am Ende soll ein kleiner Sinneswald entstehen. Ob ich das noch miterlebe, ist die Frage. Aber das handwerkliche Arbeiten mit verschiedenen Naturmaterialien macht wirklich Spaß und Learning by doing ist sowieso das Beste.
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  • Day13

    Schon wieder Freitag

    May 31 in Ghana ⋅ 🌧 26 °C

    Wie die Zeit rennt! Ich habe das Gefühl, dass die Zeit hier noch schneller vergeht, als in Deutschland.
    Wie angekündigt, haben wir heute die Schule besucht, um zu unterrichten. Im Endeffekt stehen wir Voluntäre vor der Klasse, erzählen etwas und unsere lokale Begleitung übersetzt es in die lokale Sprache. Ob das allerdings 1:1 passiert, steht in den Sternen. Aber die Gelassenheit das hinzunehmen, entwickelt man in der Zeit sicher. Wir versuchen Inhalte des Umweltschutzes anschaulich darzustellen und zu verdeutlichen, warum es so wichtig ist, die Natur vor Ort zu schützen. Und wenn auch nur ein Kind irgendetwas aus der Stunde mitnehmen kann, dann ist das ein Erfolg.
    Auf dem Rückweg von der Schule zum Resort (natürlich wieder per Boot) zeigte sich die Regenzeit von ihrer besten Seite. Ich hätte niemals gedacht, dass mir hier mal kalt werden würde; aber heute war es soweit.
    Zurück im Resort waren wir uns ziemlich schnell einig, dass wir uns heute etwas gönnen. Statt dem regulären Mittag (Reis mit Tomatensauce) gab es Pizza aus dem Restaurant.
    Auf dem letzten Bild seht ihr noch unsere gestrigen Arbeiten an einem Sinnespfad im Resort aus lokalen Naturmaterialien. Allerdings ist die Bambusumrandung aufwändiger, als gedacht. Dazu ein anderes Mal mehr.
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  • Day29

    Raus aus dem Alltag nach Axim

    June 16 in Ghana ⋅ 🌧 25 °C

    Seit längerer Zeit habe ich nun nichts von mir hören lassen. So langsam hat sich hier eine Art Alltag eingependelt und es kommt mir vor, als hätte ich nichts neues zu berichten und doch passiert so vieles jeden Tag.
    Am letzten Wochenende wurde der Alltag im Resort von einem Besuch in Axim (nahegelegene Stadt) abgelöst.
    Die kleine Stadt liegt auch direkt am Meer und man hat einen tollen Ausblick. Dort befindet sich auch ein großer Steinwall, der zum Küstenschutz angelegt wurde. Die kleine vorgelagerte Insel konnte aufgrund der rauen See nicht mit den Einbaumbooten besucht werden. Danke der Begleitung durch einen befreundeten Mitarbeiter aus dem Resort hatten wir eine kleine Stadtführung und befanden uns dann hungrig in einem lokalen Restaurant. Wenn ihr mal wirklich, wirklich scharf essen wollt, empfehle ich Jollof Rice. Der unscheinbare Reis mit den roten Gewürzen brennt einem alles weg und brennt auch noch Minuten später.
    Nach dem Essen befanden wir uns plötzlich auf dem Dach eines Gebäudekomplexes mitten bei einem Dance-/ Rapbattle der Jugend. Super cool, was die hier teilweise draufhaben. Wer mal in die hier populäre Musik reinhören will der sollte sich folgendes Mal anhören:
    Don't be late - Kofi Mole
    Oma Ada - Medikal
    My Level - Shatta Wale
    Do the Dance - Eddie Khae
    Ich muss sagen, dass ich echt Gefallen an den Songs gefunden habe.
    Was dabei natürlich nicht fehlen durfte: die obligatorische Fanmilk (das Eis in Ghana). Mein Favorit bleibt die Sorte Funky Banana.
    Kurz vor dem Rückweg warfen wir noch einen kurzen Blick in das Fort St. Antonio, welches von den Portugiesen erbaut wurde und als Sklavenburg diente.
    Der Fußweg am Strand entlang ist wirklich malerisch und das dann auch noch im Sonnenuntergang. So kann ein Wochenende beginnen.
    Über unseren Sonntagsbesuch in Esiama dann später mehr.
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  • Day3

    Ankobra Beach Resort

    May 21 in Ghana ⋅ ☁️ 28 °C

    Endlich angekommen. Nach einer ca. 10 h Busreise (die erst beginnt, wenn der Bus voll ist) kam ich im Ankobra Beach Resort an: Mein Zuhause für die nächsten 11 Wochen. Dank des Lunchpaketes von meiner Gastgeberin in Accra war ich bestens versorgt.
    Alle Menschen hier sind sehr herzlich und nehmen einen super auf. Und zur Krönung gab es zum Abendessen direkt Spätzle. :D
    Es sind so viele neue Eindrücke, die ich zurzeit aufnehme. Das kann man gar nicht in Worte fassen. Egal ob die Ziegen am Straßenrand, die Kuhherde, die vor dem Bus hergetrieben wird, die Insekten, die man sonst nur im Terrarium kennt und insgesamt die Landschaft. Ganz abgesehen davon taucht man in eine völlig neue unbekannte Welt ein. Hoffentlich finde ich bald bessere Worte dafür...
    Nach dem Frühstück wird hier fast jeden Tag der Strand von angespültem Plastik befreit. Das wird dann auch für die kommenden Wochen meine Aufgabe sein.
    "Willkommen im Paradies" war keine untertriebene Begrüßung! :) Ich kann es noch gar nicht richtig glauben, dass ich wirklich da bin.
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  • Day29

    Sonntagsausflug

    June 16 in Ghana ⋅ 🌧 26 °C

    Der zweite Teil des Wochenendes führte uns in unsere liebste Einkaufsstadt: Esiama. Normalerweise kaufen wir hier Avocados, Bananen, Kekse, Ananas und andere Leckereien. Heute wollten wir mehr der Stadt sehen und wagten uns in die Seitenstraßen der Stadt. Die Gebäude hier sind teilweise noch im Kolonialstil erhalten und man ist immer wieder überrascht was man sehen kann.
    Da wir nach dem gestrigen Essen auf Nummer sicher gehen wollten, bestellten wir in einem Hotel Pizza. Die Wartezeit von 1.5 h überbrückten wir glücklicherweise mit einem ghanaischen Liebesdrama im Fernsehen. Und das Warten hat sich gelohnt.
    Im Anschluss wurden wir von einem Musikproduzenten, der vor kurzem ein Video im Resort gedreht hatte, in sein Studio eingeladen. Das Studio befindet sich in einer kleinen Wellblechhütte ist aber komplett professionell ausgestattet. Es war super cool mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und ihre Musik kennenzulernen.
    Für interessierte: https://youtu.be/u-J8G5GT8rQ
    Manchmal muss man also gar nicht weit weg, um neue Erfahrungen zu sammeln. Jede Hütte kann auch ein Musikstudio sein.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Ghana, Ghana, Gaana, ጋና, غانا, Qana, Гана, Gana, ঘানা, གྷ་ན།, Ghana nutome, Γκάνα, Ganao, قانا, Ganaa, Gána, ઘાના, גאנה, घाना, Գանա, ガーナ共和国, განა, Ngana, ហ្កាណា, ಘಾನಾ, 가나, غەنا, ການ່າ, ഖാന, ဂါနာ, ଘାନା, ګانا, Ganäa, ඝානාව, கானா, ఘానా, กานา, Kana, گانا جۇمھۇرىيىتى, گھانا, Gha-na (Ghana), Ganän, Orílẹ́ède Gana, 加纳, i-Ghana

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