Gibraltar
Gibraltar

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Travelers at this place
  • Day58

    Gibraltar - Affen, Höhlen und Afrika

    June 9 in Gibraltar ⋅ ☀️ 24 °C

    In Gibraltar trifft Europa auf Afrika,
    Spanien auf England und
    das Mittelmeer auf den Atlantik.

    Gibraltar war eines unserer Ziele von welchem wir eigentlich nicht so viel wussten, außer, dass wir hin wollten. Wir haben erst auf der Reise erfahren, dass Gibraltar zum britischen Überseegebiet gehört und wir hier die Grenze zu den Briten übertreten. Schon irgendwie verrückt. Denn wenn wir an die Briten denken dann denkt man doch an England und Co. Aber dass hier in Spanien so ein kleines Zipfelchen zu den Briten gehört schon irgendwie abgefahren.

    Wir nahmen uns einen nahegelegenen Stellplatz um dann einen Tag rüber zu Düsen. Gibraltar ist auch bekannt für seinen sogenannten Affenfelsen. Wir fuhren früh am Morgen los, um die Menschenmassen bisschen zu umgehen(typisch Deutsch😅). Die Anfahrt war schon anstrengend, so viel Verkehr und irgendwie ein Chaos um rüber zu kommen. Ok 10 Uhr ist für uns echt zeitig 😅 auch noch wichtig, wenn man vorher schaut wann Flugzeuge ✈ in Gibraltar landen oder starten kann man das Spektakel direkt vor einem erleben, denn in Gibraltar muss man erst einmal die Start- und Landebahn des Flughafens überqueren. Wir freuten uns schon, denn wir standen fast vorne und die Schranken schlossen sich. Und eigentlich bedeutet dies, dass ein Flugzeug kommt. Aber es war nur ein irrläufer ;) ein LKW fuhr über die Landebahn. Nagut also ging es weiter. Aber trotzdem abgefahren:)

    Wir fuhren dann mit der Seilbahn auf den upper Rock, von wo kleine Wanderwege über den riesigen Kreidefelsen starteten. Gleich zu Beginn wurden wir direkt von den Berberaffen begrüßt oder besser gesagt attackiert die doch glatt mein Handy klauen wollten 😐🐵🐒🦧 man musste wirklich aufpassen, dass sie einem nicht zu nahe kamen. Leider gibt es immer Wieder Touristen die das nur für ein "tolles" Instagram Foto ausnutzen und dann die Affen dazu zwingen Ihnen auf die Schultern zu hopsen oder sonstige Kunststücke zu machen. Wir fanden das richtig schlimm. :(

    Von oben hatte man eine grandiose Aussicht auf die Straße von Gibraltar, Afrika und Spanien. Jede menge Frachter und Tanker standen schon in der Schlange und warteten aufs löschen ihrer Fracht. Die Straße von Gibraltar verbindet Atlantik und Mittelmeer, ist ungefähr 60 Kilometer lang und zwischen 14 und 44 Kilometer breit. Als einzige natürliche Verbindung zwischen Atlantik und Mittelmeer gehört die Straße von Gibraltar zu den meistbefahrenen Wasserstraßen der Welt: Ungefähr 300 Schiffe durchkreuzen die Meerenge jeden Tag, das entspricht etwa einem Schiff alle 5 Minuten. Total faszinierend. Und dann noch der Blick: gar nicht weit entfernt, sieht man schon Afrika. Dieser Blick ist wirklich beeindruckend, wenn man überlegt in ca. 1 Stunde schon auf dem afrikanischen Kontinent zu sein. Total verrückt.

    Wir schlenderten gemütlich die Wege zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten, die es auf dem Felsen gab, entlang. Wie zum Beispiel die gigantischen Kanonen und die vielen Tunnel aus den Kriegen um den Felsen und immer wieder diese wahnsinns Aussicht in alle Himmelsrichtungen.

    Ein weiteres Highlight war die St. Michaels Cave. Eine Tropfsteinhöhle inmitten des berühmten Felsens mit seinen prachtvollen Stalagniten und Stalaktiten. Am Ende gab es sogar eine kleine Show mit vielen Lichteffekten.

    Danach ging es wieder in die Seilbahn. Ein kurzen Rundumblick ob nicht ein Affen mit rein gehuscht ist und dann ging die wilde Fahrt wieder runter. Anschließend schlenderten wir noch durch die Gassen der Main Street. Hier merkt man sofort dass Gibraltar sehr englisch ist. Viele kleine Pups, überall die britische Flagge, man muss mit Pfund bezahlen und überall wird Englisch gesprochen.

    Ein weiteres Ausflugsziel war der Europa Point. Dies ist das Südende der Landzunge von Gibraltar. Hier ist man noch einmal Afrika ein Stückchen näher.

    Zurück in Spanien genossen wir nochmal den Strand und warteten auf die Großen Wellen:)
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    Anja Endler

    Tolle Bilder. Ja die Affen sind dort ganz schön frech. 🐒klauen alles was sie kriegen können. Die hat bestimmt einer darauf abgerichtet und dann wird alles verhökert. 🐵🙈🙉

    Robby und Ramona

    Das Denken wir auch. Die mafia hat hier bestimmt ihre Finger im Spiel 😁

    Anja Endler

    Die Fahrt war geil, als ob wir dabei waren 👍Cool.

    Robby und Ramona

    super😇🥰

    3 more comments
     
  • Day52

    Gibraltar

    June 9 in Gibraltar ⋅ ☀️ 26 °C

    Auf dem Weg nach Ronda und dem „Via Verde“ haben wir ja noch einen „kleinen“ Umweg nach Gibraltar gemacht.
    Nach einem gemütlichen Frühstück am Hafen sind wir zu Fuß über die Grenze nach Gibraltar.
    Statt uns bei der Gondel lange anzustellen, haben wir spontan eine 3-stündige Taxitour auf den Felsen und zu den Sightseeing- Points gebucht. Es war die goldrichtige Entscheidung!
    Gibraltar ist eine sehr geschäftige Stadt mit unheimlich viel Verkehr auf engstem Raum, in meist engen Gassen.
    Nach der Tour sind wir noch durch die Fußgängerzone geschlendert und haben auch recht gut gegessen - in einem spanischen Restaurant 😊.
    Am Heimweg habe ich dann noch kurz vor der Grenze den Flugverkehr am Rollfeld geregelt, man braucht ja auch in der Pension eine verantwortungsvolle Aufgabe. ☺️😉
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    Tina u. Uwe auf Womo-Tour

    Gut gemacht! Uwe wollte den Flugverkehr auch gern regeln, nur kam natürlich gerade kein Flieger. :)

    naturweltenbummler

    🤭😊

     
  • Day43

    Gibraltar: a quirky piece of land

    May 6 in Gibraltar ⋅ ☀️ 29 °C

    A single large limestone rock rising out of the Mediterranean Sea, geographically located at the southern end of Spain but formally being British Overseas Territory: welcome to Gibraltar. The Dutch had a hand in helping the British conquer this military strategically located (the Mediterranean Sea is only 14 KM wide here, so no ship can enter the sea without being spotted) piece of land in 1704 and the latter have declined to hand it back to Spain ever since. It’s an ongoing political discussion between the UK and Spain, sparked once again by the Brexit in January 2020. Gibraltar also being part of the European Union held a referendum with a strong 96% in favour of remaining in the EU - leaving it would give significant issues to its economy. Not only does it have work related border traffic of more than 15.000 people per day, it’s also 100% reliant on import of… well basically of everything. A Brexit would imply strict border control and regulations for both people and goods. However not including Gibraltar in the Brexit would likely work against the British negotiation position versus Spain in this ongoing dispute. It was only in the very last hours of 31 December 2019 that the UK and Spain came to a agreement “in principle” to keep Gibraltar in the borderless Schengen area while leaving the EU. All of this resulting in a bit of a funny situation wherein Tim and I can skip the immigration queue entering Gibraltar from Spain (and vice versa) while people with a British passport have to go through formal border control, while actually entering British territory.

    Another way to enter Gibraltar if not by land or sea is by air. Little as the territory is, it does have its own airport with only one (short) runway. Lacking more flat land (it’s mostly rock, after all) the runway is crossed by the main road from the border to the city. Whenever a plane needs to land or depart, one simple traffic light and barrier on each side of the landing strip is all there is to stop traffic from colliding with a flying giant. The event of the strip being used will not go unnoticed anywhere in Gibraltar, or directly outside of Gibraltar for that matter, we notice by the deafening noise of airplane engines echoed against the limestone walls.

    Just when we buy our tickets for the cable car up the rock we are told that while we can reach the top and come back down by cable car, apparently the nature park of Gibraltar has just closed unexpectedly. The ticket seller doesn’t have more information to share, they don’t know why it’s closed and for how long it will be. “This has never happened before”, she tells us apologetically. With the nature park closed we wouldn’t be able to see any of the other highlights of this territory nor would we be able to walk back down on our own. We are here now anyway so we decide to go up for some English style fish and chips at the top of the rock.

    Immediately when our cable car reaches the top we find the next quirky thing about Gibraltar hanging at our cabin: a Barbary Macaque (monkey). Gibraltar is host to the only wild monkey population living in Europe. They have probably been brought here by the Moorish who held them as pets and are thriving here compared to the declining native populations in Morocco. They are well fed (we see various feeding stations throughout the day) and seem to be unbothered by the many tourists taking their picture.

    After enjoying our lunch and walk around the top we notice that the entry to the nature park is re-opening. Great news! Apparently the whole park crew was on strike in the morning to join a meeting with a minister, to demand higher wages and better benefits. As the minister said to make a decision only a few days later, they promised to get back to work at least until a decision was made. We spend the afternoon walking around, making our way down by foot while stopping for some of the highlights. For example: one of the natural caves and some of the manmade caves. The most impressive (in my opinion) are the World War II tunnels that we visit with an audio tour. During WWII, the strategic location of Gibraltar was not left unnoticed by Hitler - he wanted to take over the land and tried to convince back then dictator Franco of Spain to let him attack it from Spain. The British anticipated this move by building a massive underground city inside of the rock. It actually contains more than 50 kilometer of tunnel while Gibraltar itself is only 6.8 km2. People lived there for many months at once without seeing daylight. Some were trained and facilitated to stay underground for up to seven(!) years, meaning to stay there (hidden) even after the rock would fall into hostile hands so they could continue to secretly pass on crucial information. The tour and provision of information is well done and we leave the place wiser and impressed. The “secret” operation planned by Hitler eventually never took place, by the way, as Franco wasn’t too keen to get involved in the war.

    Some more quirky fun facts about Gibraltar:
    - John Lennon and Yoko Ono got married here.
    - We saw a seagull try to kill a pigeon, holding it by its cloaca until we scared it off (it first flew away still holding the pigeon, until the latter managed to escape in the air).
    - In Gibraltar toilets use salt sea water to flush as water is scarce (and no, we didn’t put this to a test).
    - They used to have a habit of dumping old unwanted cars from the cliffs into the sea, apparently you can dive to find a car graveyard underwater.
    - (the obvious) One can see the continent of Africa from Gibraltar, as it is so close to Morocco.

    After a fulfilling day we pass back over the runway and the border to Spain, where our camper van awaits us in the harbour for the night. A warm shower and beautiful sunset later we get ready for the night.
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    Willemien Sloetjes

    interessante plek weer. zo leer je nog eens wat op zo'n reis door Europa. En wij erbij.... Gelukkig was de staking snel voorbij. good memories 😉

    5/16/22Reply

    Nooit geweten van die tunnels. Interessante day trip dus, en idd lachen van dat paspoortverhaal. Tevens uitmuntend gebruik van het woord cloaca 👌 [Evelien]

    5/16/22Reply
    Two peas in a pod

    Hahaha dank voor die bio les

    5/17/22Reply
    Trudy Koper

    Mooi verhaal weer! Dat stukje WWII was mij ook niet bekend. Bedankt voor het delen !

    5/17/22Reply
     
  • Day43

    Gibraltar

    April 29 in Gibraltar ⋅ ⛅ 17 °C

    Hättet ihr uns noch vor ein paar Wochen gefragt, hätten wir nicht einmal sagen können, ob wir wirklich bis hierhin fahren wollen. Aber wie so oft kommt es anders...
    Was hatten wir erwartet? Eine vollgestopfte, irre laute Großstadt auf das Gebiet einer Kleinstadt zusammengepresst? Nein, eigentlich nicht. Wir beratschlagen kurz, auf was wir Lust haben und entscheiden uns dafür, Gibraltar mit unseren Bikes zu umrunden.

    Wir starten vom unserem Stellplatz am Yachthafen von La Linea, von hier aus sind es nur ein paar hundert Meter bis zur britischen Übersee-Halbinsel.

    Ganz spannend finden wir den Gang über die Grenze. Ja, man sollte einen Personalausweis oder einen Reisepass dabei haben. Hat man die Grenzabfertigung hinter sich gebracht, muss man die Start-und Landebahn des Flughafens überqueren. Landet oder startet eine Maschine, kommt der gesamte Bodenverkehr zum Stillstand. Echt sehenswert und wir denken, einzigartig auf unserem Planeten.

    Besonders interessiert uns der südlichste Punkt Gibraltars, das Europa Point Lighthouse. Es ist schon ganz besonders hier. Drei verschiedene Länder treffen aufeinander: Spanien, Großbritannien und Marokko... zwei Meere treffen genau vor unseren Augen aufeinander: das Mittelmeer und der Atlantik... und zwei Kontinente sind ganz nah beieinander, Afrika und Europa.

    Die Umrundung des Felsens ist recht unspektakulär, aber hier und da werden wir mit schönen Fotomotiven belohnt. Besonders speziell ist der lange, dunkle Tunnel auf der Ostseite des Felsens, den wir durchfahren müssen. Zum Glück haben wir an unsere Fahrradbeleuchtung gedacht!

    Auf der Westseite schauen wir uns den großen Hafen Gibraltars an, in dem heute zum Glück nur ein Kreuzfahrtschiff angelegt hat. Wir entdecken auch die beschlagnahmte Oligarchenyacht Axioma.
    Danach laufen wir durch die Mainstreet, eine nie endenwollende Einkaufsmeile, die mit tausenden Menschen vollgestopft ist.
    Ein Blick auf das Cable Car-Terminal lässt uns ohne viele Worte entscheiden, dass wir keinerlei Lust verspüren, ewig lange dort anzustehen, um uns dann mit hunderten Menschen oben über den Berg zu wälzen.

    Fazit: Wir haben den Tag hier sehr genossen und freuen uns, hier gewesen zu sein. Morgen fahren wir allerdings gerne weiter.

    Unsere Gibraltar-Umrundung auf Komoot:

    https://www.komoot.de/tour/753025655?ref=aso
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    Womo Traveler

    So haben wir es auch gemacht, einmal mit dem Fahrrad umrundet.

    5/4/22Reply
    Tina u. Uwe auf Womo-Tour

    Wir fanden es 1. sehr interessant... und 2. wollten wir rebellisch sein und nicht den Massen hinterherlaufen. 😉 Wir haben letzten Freitag niemanden anderes gesehen, der unsere Tour gemacht hat.

    5/4/22Reply
     
  • Day73

    Affenfelsen

    April 22 in Gibraltar ⋅ 🌧 15 °C

    Nach etwas Stau am Grenzübergang und leichter Überforderung meinerseits ;-) doch nach Gibraltar gekommen. Per pedes drn Berg hoch, Wetter ist eig recht frisch- 16 Grad und Schauer, aber ich schwitze wie S.....
    Die erste Festung ist schnell erklommen, auch die Museen und der Affenfelsen. Abschließend noch den Leuchtturm angeschaut und wieder auf den Rückweg gemacht.... insgesamt schon klasse, aber ich glaub das besteht hier nur aus Festungen und alten Waffenstützpunkten. Ja und die Affen, denen war das Wetter wohl auch zu schlecht. Aber einzelne Exemplare waren zu sehen. Ausflug hat sich auf jedenfall gelohnt. Und so spanische Grenzpolizisten machen auch was her 😅
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    Svend Springmann

    16 Grad und schwitzen wie S.. - nun stell Dir das bei 32 Grad vor ;-)

    4/22/22Reply
    Ynez

    man hätte es auch wie die Pauschaltouris machen können und das ganze per Sammeltaxi in ner Stunde und für unglaubliche 42 Euro abhandeln könnnen... aber wer will das 🤷‍♀️😅

    4/22/22Reply
    Bianca Apmann

    Da sind ja wirklich Affen 😳

    4/22/22Reply
    Ynez

    ziemlich aggressiv sogar...

    4/22/22Reply
    Bianca Apmann

    😱

    4/22/22Reply
     
  • Day61

    Gibraltar

    March 10 in Gibraltar ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute Morgen haben wir uns von Jerez de la Frontera nach Gibraltar aufgemacht. Im Hafen kurz vor der Grenze nach Gibraltar ist der Caravan Stellplatz. Wir haben einen schönen Platz in der ersten Reihe direkt am Wasser vor den Schiffen gefunden 😀.
    Und dann gings über die Grenze ins Vereinigte Königreich. 🇬🇧🇬🇮
    Hier konnten wir nach der Zollkontrolle über das Rollfeld des Flughafen mit dem Rad in die Stadt fahren.
    Wir haben Gibraltar dann einmal komplett umrundet und waren uns einig das es nicht unsere Stadt ist. Zu eng, zu voll, zu laut und viel zu schmutzig. Schade ich hatte mir mehr versprochen.
    Nach der Umrundung sind wir wieder in den Hafen gefahren und haben die Sonne genossen.
    Morgen geht's weiter nach Ronda.
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    Tina u. Uwe auf Womo-Tour

    Den Stellplatz am Hafen haben wir uns auch schon ausgeguckt, falls wir so weit runter fahren sollten. Schöne Pics. 👍

    3/11/22Reply
     
  • Day10

    Gibraltar Fahrradtour

    April 17 in Gibraltar ⋅ ☀️ 22 °C

    Bei einer Affen-Hitze (im wahrsten Sinne des Wortes 🐒). Dann noch Reisepass vorzeigen, Überqueren des Rollfelds des Airports, Tropfsteinhöhlen, Skywalk, Hängebrücke, alte Militärstützpunkte, knapp 1000 Höhenmeter mit steilen Abfahrten und zu guter Letzt noch Stau auf dem Weg nach unten!
    Zusammengefasst: es war spannend! 😅
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    Sabine Kluge

    Hoffentlich hattet ihr euch gut eingeschmiert

    4/17/22Reply
    Brigitte Parsiegla

    Eine super Ausflug 👍😊

    4/17/22Reply

    Coole Farbe 😉 [Sandra]

    4/18/22Reply
     
  • Day16

    Gibraltar 🇬🇮

    March 22 in Gibraltar ⋅ 🌧 15 °C

    Englisches Wetter auf englischen Hoheitsgebiet, vollgestopft mit Geschichte und interessanten Tieren 🐒🦃🐛
    Spannender nachmittäglicher Gewaltmarsch über den Felsen belohnt mit Fish&Chips und Bier 🍻

    Walter Pupp

    Der Affe schaut Richtung Himmel, wann endlich die Sonne kommt.

    3/22/22Reply
    Monika Pupp

    nice:-)

    3/22/22Reply
    Sabine S.

    Das schaut ja gut aus! (alles: das Ambiente, das Essen, das Bier und der Max) 😉

    3/23/22Reply
     
  • Day153

    Zum Tee bei den Äffchen

    November 20, 2021 in Gibraltar ⋅ 🌧 16 °C

    Nachdem wir gestern erfolgreich nach Gibraltar einreisen konnten, war es heute Zeit die einzigen wildlebenden Äffchen Europas zu besuchen. Dazu wollten wir früh aufbrechen um den Felsen zu Fuß zu erklimmen. Allerdings mussten wir feststellen, dass unsere Kamera nicht geladen war, sodass sich unsere Einreise ins vereinigte Königreich verzögerte. Wir entschlossen uns die Seilbahn zu nehmen und nicht zu laufen. Oben angekommen trafen wir direkt auf die Äffchen, die sehr zahm und sehr lieb waren. Am Tag vorher hatte sich Inca leicht geschnitten und daher ein buntes Pflaster am Daumen, was eines der Äffchen neugierig werden ließ. Es kam näher und nahm Incas Hand um sich das genauer anzugucken. Danach nahm es sich vorsichtig die andere Hand um herauszufinden, ob die auch so komisch aussieht.
    Das Wetter war, wie es sich für Großbritannien gehört, furchtbar. Es hat wie aus Eimern geregnet. Die Äffchen haben ganz fasziniert im Wasser gespielt.
    Klitschnass liefen wir zurück in die EU zu unserem Auto und fuhren, mit aufgedrehter Heizung zum nächsten Campingplatz.
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    Arne Pinkvos

    Tja, die Engländer, das mit dem Wetter bekommen die auch nicht hin🙈Aber sonst eine schöne Geschicht😃

    11/24/21Reply
    Sumsi Pink

    Der Affe untersucht Incas Hand🥰, zu gerne hätte ich das gesehen😄

    11/24/21Reply
     
  • Day77

    The Rock of Gibraltar

    September 26, 2021 in Gibraltar ⋅ ⛅ 23 °C

    When we open the hatch and look out side this morning the rock of Gibraltar is there looking right back at us. It looks just like it does in all the pictures it is surreal to have it as the backdrop to our breakfast in the cockpit.
    We only have one day to see Gibraltar as we are leaving tomorrow morning. There is Easterly wind due to blow from Tuesday onwards so we want to get around the rock and further east before that kicks in.
    We are still in Spain so we put our walking shoes on and head for Britain. We skip past a tailback of of cars waiting to cross the boarder and quickly realise this boarder is no joke and we have to go through two passport controls and pass by customs with our backpack full of water and sun cream.
    The road into Gibraltar passes through the airport and over the runway. When a plane is due barriers close the road to cars and pedestrians just as like a railway level crossing. So we walk across the runway to get into the city. Gibraltar reminds Ronan of Australian cities - there is very much a British feel in the architecture of the old town but also the influence of the sun in the overall design.
    We don’t stay too long in the town as we have our sights on the Rock. We book at shared taxi tour which is expensive at 40 per person. It turns out to be well worth it.
    When we are about to hop into the taxi I have my usual panic about the possibility of getting hungry - it being nearly lunchtime. The driver says we can bring some snacks so we stock up with about 3 days worth of provisions. He warns us that we leave the bus to see attractions, we must leave the food along with all bags in the vehicle which he will lock. The apes on the mountain love to open bags and steal food and have been know to open car doors.
    We were already a little nervous about meeting the Macaques and now we find out they are thieves.
    At every stop we diligently leave our bags in the van. There are no apes at our first stop; a viewing point which looks out over the Straits. Morocco’s mountains are vividly clear as the sun shines down on us.
    The next stop is St Michael’s Cave and there are Barbary Macaques outside going about their business as we all rush to get our phones out. Our tour guide is under time pressure and tells us that this is ‘cave stop’ and not the ‘Ape stop’; We must ignore the Macaque lying across our path and go into see the Cave.
    Inside the Cave is incredible. There are enormous stalagmites and stalactites, several storeys high. There are huge caverns within the caves so there is room enough to stand back and enjoy the sound and light show that is projected on the Rocks all around. One of the caverns has been converted into an auditorium and hosts concerts.
    We continue on the bus uphill until we get to the Skywalk. This is a spectacular viewing platform with a glass floor suspended out over the mountain and takes all our nerves to walk and enjoy the view all around and under us. The Macaques are here too sitting pretty for photos, probably just waiting to rob some unsuspecting tourist.
    We go further up the hill again (so glad we didn’t walk) and come to the Ape stop. This is where the Apes are fed so that they don’t travel down the mountain in town in search of an easy meal. There are Macaques here and also lots wasps because of the food so we are happy not to stay too long.
    The taxi tour is now on the downhill and the next stop is to see Great Siege tunnels. They were dug out during in the 1780s when the Spanish and French tried to recapture Gibraltar from the British. The British dug out tunnels so that they could transport cannons to the other side of the Rock. These tunnels are miles and miles long and as we walk along, every so often we come to cannon which is placed at an opening in the rock. You can look through the opening down to the city, airport and sea.
    This is the last stop on the tour bus which is heading back to the city. We take the driver up on his suggestion to disembark here to walk down the rest of the way in order to visit the remaining attractions. He happily waves us off leaving us holding our massive bag of food. The Macaques are eyeing us up - so we dash into the cave and hurriedly eat everything in the bag.
    On the way down the hill we visit the World War 2 tunnels, the Moorish castle and a few more bits - we are bleary-eyed from sight- seeing. We hail a taxi but of course he can only drop us to the boarder so we walk the rest of the way home.
    When we look up at the rock now we see it differently - we can now see all the holes in it.
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    Mandy O'Leary-Hegarty

    Sounds amazing! love reading about yer adventures. Keep safe x

    10/12/21Reply
    Margaret Meade

    Thanks Mandy - miss you 😉

    10/12/21Reply
    Susan O Connell

    Ah I remember those Macaques well-our hotel rep gave us a tip to bring peanut M & M’s with us, she said they would love us-it worked 😂😂, -hope ye are all keeping well.

    10/12/21Reply
    Margaret Meade

    😂😂 hey Susan 👋🏻👋🏻☀️ great to hear from you- hope you’re well xx

    10/12/21Reply
    2 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Gibraltar, Gyebralta, ጊብራልታር, Chibraltar, Calpis, جبل طارق, جيبرالتار, Xibraltar, Гібралтар, Гибралтар, Zibralitari, জিব্রাল্টার, ཇིབ་རཱལ་ཊར།, জিব্রালটার, Jibraltar, ޖަބަލްޠާރިޤު, Gibraltar nutome, Γιβραλτάρ, Ĝibraltaro, گیبرالتار, Jibraltaar, Giobráltar, Giobraltair, જીબ્રાલ્ટર, Gibraaltar, Jibaraltar, גיברלטר, जिब्राल्टर, Gibraltár, Ջիբրալթար, Gíbraltar, Gibilterra, ジブラルタル, ჰიბრალტარი, Jibralta, ಗಿಬ್ರಾಲ್ಟರ್, 지브롤터, Calpe, Giburalita, Gibiltæra, Gibiltera, Zibatalɛ, Gibraltaras, Jibeletale, Gibraltārs, Zibraltara, Kāmaka, ജിബ്രാള്‍ട്ടര്‍, ဂျီဘရော်လ်တာ, जिब्राल्टार, Dgibrâltar, Gibartar, ଜିବ୍ରାଲ୍ଟର୍, Jibrulta, Gibiltèra, جبرالٹر, Juburalitari, Giburalitari, Gibbilterra, Zibraltära, Zibaratära, ජිබ්‍රෝල්ටාව, Gjibraltari, ஜிப்ரால்டர், జిబ్రాల్టార్, ยิบรอลตาร์, Hibraltar, Sipalālitā, Cebelitarık, جبل الطارق, Djibraltar, 直布罗陀, Гибралта Балһсн, גיבראלטאר, Orílẹ́ède Gibaratara, 直布羅陀, i-Gibraltar

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