Gibraltar
Gibraltar

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198 travelers at this place

  • Day78

    Mediterranean Steps

    October 22, 2019 in Gibraltar ⋅ ⛅ 17 °C

    Oh wie schön: Heute konnte ich den anstrengendsten Ausflug begleiten, den es diese Reise zu bieten gibt. Die Mediterranean Steps in Gibraltar. Das heißt am Fuße des Berges ging es einen "idyllischen" Pfad an der Ostseite des Naturreservats Upper Rock eigentlich permanent steil bergauf. Ok, der Ausblick war dann ganz nett aber mit der Seilbahn, mit der wir am Ende wieder ins Tal gekommen sind, hätte man auch durchaus hochfahren können um dem schweißtreibenden Anstieg zu entgehen. Aber das wäre ja zu einfach gewesen. 😉
    Von oben wurde einem nochmals die strategische Bedeutung des Landes bewusst. Von hier oben sieht man schließlich 2 Kontinente (Europa, Afrika), 2 Weltmeere (Mittelmeer, Atlantik) und drei Länder (Gibraltar, Spanien und Marokko) auf einen Blick.
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  • Day2

    Gibraltar, 03.03.2020

    March 4 in Gibraltar ⋅ ☀️ 14 °C

    Unser heutiger Morgen fing um 6 Uhr nicht nur sehr früh, sondern auch sehr sportlich an. Als wir fertig gepackt vor unserem Hostel standen, habe ich bemerkt, dass ich die Strecke zur Busstation falsch geplant hatte und wir viel länger als gedacht dort hin benötigen würden. Mit Koffer in der Hand und Rucksäcke auf dem Rücken rannten Linda und ich deshalb so schnell wir konnten die zwei Kilometer quer durch die Stadt zum Bus. Glücklicherweise erwischten wir diesen gerade noch, auch wenn der Busfahrer, der gerade schon am Ausparken war, wenig begeistert schaute, als wir komplett nassgeschwitzt und heftig keuchend angerannt kamen.
    Trotz allem erreichten wir drei Stunden später die spanische Grenzstadt La Linea de la Conception. Von dort aus machten wir uns direkt auf den zwei Kilometer langen Weg zur Grenzüberquerung. Nach einer kurzen Passkontrolle standen wir dann plötzlich in Großbritannien, ähh nein, in Gibraltar. Gibraltar ist ein britisches Überseegebiet, mit eigener Flagge, der Währung Pfund und britischem Englisch als Hauptsprache. Schon direkt hinter der Grenze fühlten wir uns wirklich wie nach England versetzt, als an jeder Ecke rote Telefonzellen, rote Briefkästen sowie englische Straßennamen auftauchten und große rote Doppeldeckerbusse an uns vorbeifuhren.
    Danach ging es einmal quer durch das Stadtzentrum und danach immer weiter über kurvige, ziemlich verlassene Straßen mit gigantischer Aussicht auf das Meer. So durchquerten wir den etwa 5 Kilometer langen Staat zu Fuß bis zu dessen Ende, das mit einem schönen rot-weiß gestreiften Leuchtturm markiert wurde. Von diesem sogenannten "Europa Point" konnten wir über die "Straße von Gibraltar" bis auf das nur noch 14 Kilometer entfernte Afrika im Horizont schauen - ein einmaliger Ausblick.
    Mit einem Cable Car (Seilbahn) ging es danach hoch auf den etwa 400 Meter hohen Fels von Gibraltar, der einen großen Teil des nur 6,5 Quadratkilometer umfassenden Staats einnimmt. Bis zum frühen Abend wanderten wir nun quer über den Berg, der berühmt ist für die einzige, freilebende Affenherde Europas, die aus etwa 250 Berberaffen besteht. Schon direkt beim Aussteigen aus der Gondel konnten wir einige der niedlichen Tiere entdecken. Obwohl - niedliche Tiere? Frech wäre wohl treffender. Während einer Fotopause schlich sich nämlich einer der Affen an und griff nach meinem zwischen meinen Beinen abgestellten Rucksack. Sofort packte auch ich einen Riemen und zog zurück. Der Affe war allerdings nicht bereit, meinen Rucksack loszulassen und machte Anzeichen, mich zu beißen. Vor Schreck ließ ich meinen Rucksack kurz los, rannte dem Affen aber sofort hinterher und konnte ihm meinen Rucksack wieder entreißen. Ab da wurde mein Rucksack nicht mehr aus dem Augen gelassen!
    Die Wanderung über den Fels stellte sich auch neben den Affen als sehr lohnenswert heraus. Von dem höchsten Punkt des Felsens ging es unglaublich viele, in den Fels geschlagene Stufen hinunter sowie zahlreiche Höhenmeter auf und ab, die Aussicht blieb dabei dauerhaft wunderschön. Unterwegs konnten wir eine toll beleuchtete Tropfsteinhöhle erkunden und eine lange Brücke in schwindelerregender Höhe überqueren.
    Völlig erschöpft erreichten wir am Abend nach über 25 Kilometer und ganzen 35.000 Schritten wieder unser Hostel zurück in La Linea de la Conception. Nach einer kurzen Pause schaffte ich es noch kurz den Stadtstrand anzuschauen, während Linda keinen Meter mehr laufen wollte und schon nach wenigen Minuten eingeschlafen war. Danach streikten allerdings auch meine Beine, die Riesenwanderung war schmerzende Füße allerdings definitiv wert!
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  • Day23

    Kurz vor Gibraltar

    December 26, 2019 in Gibraltar ⋅ ⛅ 14 °C

    Ich habe jetzt 3 Seetage hinter mir. Wir haben aktuell 17 Grad und ich genieße mit meiner Arbeitskollegin einen Milchkaffee auf dem offenen Deck. Bin jetzt schon ganz froh wieder Land zu sehen 😅.
    Die 3 Tage waren schon sehr wackelig. Aber mir wurde nicht schlecht .
    Weihnachten war hier natürlich ganz anders aber es war trotzdem ganz gut. Habe sogar ein paar Weihnachtsgeschenke mitbekommen 😀.

    Wir sind jetzt gerade in Gibraltar angekommen. Sobald die Passagiere das Schiff Verlassen haben werden wir uns auch die Stadt angucken
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  • Day78

    Flughafen + Äffchen

    October 22, 2019 in Gibraltar ⋅ ⛅ 17 °C

    Natürlich dürfen in meinem letzten Post aus Gibraltar die Äffchen nicht fehlen. Auch heute haben uns schließlich die Berberaffen auf der Wanderung begleitet. Anschließend bin ich noch zum Flughafen gelaufen. Dieser bildet, wie schon berichtet, die Grenze zwischen Gibraltar und Spanien. So lang keine Flugzeuge starten oder landen, kann man die Bahn überqueren und nach Spanien bzw. Gibraltar gehen.Read more

  • Day45

    Flinke Äffchen in Gibraltar

    September 19, 2019 in Gibraltar ⋅ ⛅ 20 °C

    Uiuiui, heut ging es das erste Mal mit einem englischen Guide on tour, so dass ich etwas übersetzen musste. Lief aber recht gut. Die Amtssprache in Gibraltar ist auch Englisch. Daher war der Guide gut zu verstehen.
    Während der Tour hatte ich dann ein paar Stunden Freizeit und bin zu einem Skywalk gelaufen. Die Schlumpfenuniform hat dabei wenigstens den Vorteil, dass man direkt an der Schlange vorbeilaufen kann und keinerlei Eintritt zahlen muss - egal ob ich mit oder ohne Gruppe unterwegs bin. Sehr praktisch. 😉
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  • Day60

    Die Great Siege Tunnels in Gibraltar

    October 4, 2019 in Gibraltar ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute ging es auf historische Entdeckungsreise in Gibraltar. Der Höhepunkt sollte die Besichtigung der Great Siege Tunnels (Belagerungstunnel) sowie der WW2-Tunnel sein. Die in den Felsen geschlagenen Verteidigungsanlagen und die Geschützstellungen aus dem zweiten Weltkrieg beeindruckten sogar mich Geschichtsmuffel. Die dort stationierten Kanonen sind auch nach wie vor funktionstüchtig.
    Anschließend ging es noch zu einem spektakulären Aussichtspunkt von wo aus die extrem kurze Start- bzw. Landebahn des Flughafens zu sehen ist. Es ist zugleich die einzige Zufahrtsstraße nach Spanien. Nachdem die Flugzeuge gelandet bzw. abgehoben sind, wird die Bahn für Autos und Fußgänger freigegeben, so dass man die Bahn direkt überqueren kann um nach Spanien zu gelangen.
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  • Day60

    Die Äffchen von Gibraltar

    October 4, 2019 in Gibraltar ⋅ ☀️ 25 °C

    Die berühmten Berberaffen dürfen natürlich auch nicht fehlen.
    Eine Legende besagt übrigens, dass die britische Herrschaft in Gibraltar beendet sei, sobald der letzte Affe den Felsen verlassen hätte.

  • Day290

    Gibraltar

    January 8 in Gibraltar ⋅ ⛅ 13 °C

    Well when we heard that Nick and Gemma were getting married in Gibraltar, the Gretna Green of the Med, we asked if we could come along and help them celebrate. ‘But of course and can you be our witnesses’ was the reply. What a great way to celebrate a birthday, especially once you are over 21 when you’re not sure they are really a cause for celebration anymore. So flights arranged Marseille to Malaga on Ryanair and a hire car to get us around using Doyouspain, as well as of course various hotel and apartment reservations. The bookings were almost the most traumatic part of the trip, we had issues with arrival times and getting checkin details with some bookings and well who knew that Ryanair online checkin only works with Google Chrome!! Obviously our iPad being a whole 3 and a half years old can’t work with Chrome, but all sorted eventually, they had to input identity document details for me, and flights went without a hitch. I was very anal about making sure our luggage was the correct size so of course no one gave a damn.
    The most traumatic event was the hirecar NEVER and I mean NEVER EVER use Del Paso. We have our own annual excess insurance policy so didn’t want theirs, that apparently is a not the right answer. We were then told that they didn’t make a record of the marks on the car had to photograph them at the beginning of the rental. OK so we went out into the night, it’s 9:30 damp and dark, they have a black car for us, that has condensation on it, we move it to under the lights and it’s covered with dings. We are responsible for any marks no matter how small unless we can show through the photographs that they were already there. Well I tried to take pictures in the dark under bright lights, we only had the iPad, but only really got reflections and how were we going to see them all the with the dew anyway! We decided to cut our losses (€8.97) and cancel the booking. Luckily the hotel was next to the hire car lot as I’m not sure they would have given us a lift back to the airport. Now we just have to keep checking the credit card bills to make sure no charges appear.
    We got to Gib a day early and John had the first of his three Full English Breakfasts, we met Dave again and had a great evening catching up, lots of changes for him last year but all set to enjoy 2020. The wedding at the registry office was lovely and went without a hitch, still can’t decide on the registrars accent very weird. We then had a wonderful lunch and afternoon sipping bubbles and eating tapas with the happy couple and two other friends.
    Our room while we were there was actually in La Linea just across the border. Seriously if I was any good at throwing stones I could have landed one on British soil. The view out the bedroom window was also pretty good, the bedroom was compact but did what it said on the tin, and there was a share kitchenette, no complaints for €29 a night.
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  • Day19

    Other hitchhikers and moving to the camp

    December 8, 2019 in Gibraltar ⋅ ☀️ 16 °C

    On the second day i wanted to look for another accommodation. So i went to the campsite outside of the city and asked there for a place to stay. The problem was that i only had a hammock with a tarp and no tent. The campsite only accept people with a tent and didn't let me stay. I decided to go back to the hostel and continue my search at the marina. At the marina in La Línea i met the first other boat hitchhiker. His name is Przemek and he is from Poland. He told me that there are about 10 other hitchhikers looking for a boat to the canaries and they have a small camp outside of the city. In the afternoon i met the others from the camp and decided to join them on the next day. The days at the marine i spent with talking to the people at the peers and looking for new boats arriving. The people at the marina are really open and friendly and i had some great conversations.
    In the camp with the other hitchhikers were also a very nice atmosphere and all of them were really sympathic. We dumpster dived our food, cooked together and had a nice time. With the time we were about 13 or more hitchhikers at the marina and most of them stayed in the camp. What i really appreciated, that there weren't any fights between hitchhikers and everybody was happy for the others. Although, there haven't been much boats going to the canaries.
    The time in La Línea passed by so fast. I stayed there for nearly one week and nevertheless, it felt like only few days.
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You might also know this place by the following names:

Gibraltar, Gyebralta, ጊብራልታር, Chibraltar, Calpis, جبل طارق, جيبرالتار, Xibraltar, Гібралтар, Гибралтар, Zibralitari, জিব্রাল্টার, ཇིབ་རཱལ་ཊར།, জিব্রালটার, Jibraltar, ޖަބަލްޠާރިޤު, Gibraltar nutome, Γιβραλτάρ, Ĝibraltaro, گیبرالتار, Jibraltaar, Giobráltar, Giobraltair, જીબ્રાલ્ટર, Gibraaltar, Jibaraltar, גיברלטר, जिब्राल्टर, Gibraltár, Ջիբրալթար, Gíbraltar, Gibilterra, ジブラルタル, ჰიბრალტარი, Jibralta, ಗಿಬ್ರಾಲ್ಟರ್, 지브롤터, Calpe, Giburalita, Gibiltæra, Gibiltera, Zibatalɛ, Gibraltaras, Jibeletale, Gibraltārs, Zibraltara, Kāmaka, ജിബ്രാള്‍ട്ടര്‍, ဂျီဘရော်လ်တာ, जिब्राल्टार, Dgibrâltar, Gibartar, ଜିବ୍ରାଲ୍ଟର୍, Jibrulta, Gibiltèra, جبرالٹر, Juburalitari, Giburalitari, Gibbilterra, Zibraltära, Zibaratära, ජිබ්‍රෝල්ටාව, Gjibraltari, ஜிப்ரால்டர், జిబ్రాల్టార్, ยิบรอลตาร์, Hibraltar, Sipalālitā, Cebelitarık, جبل الطارق, Djibraltar, 直布罗陀, Гибралта Балһсн, גיבראלטאר, Orílẹ́ède Gibaratara, 直布羅陀, i-Gibraltar

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