Guatemala
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119 travelers at this place:

  • Day204

    Ein Leben auf grossem Fuss

    August 8 in Guatemala

    Im Nachgang zu unserem Aufenthalt in San Ignacio darf noch gesagt werden, dass die ach so horrende Quinoa-Investition in der Zwischenzeit allen Freude bereitet. Ja, sogar Sue. Die Quinoa-Reste-Burger mit Pico de Gallo am zweiten Tag waren Weltklasse bzw. nicht von dieser Welt. Bescheiden ausgedrückt. Flores ist ein kleines Städtchen auf einer runden Insel, was ein wenig an Primosten in Kroatien aber gelegen am Luganersee erinnert. Kaum hatte man hier die neue und die Insel komplett umschliessende Promenade nach Jahren fertiggestellt, stieg der Wasserpegel um einen Meter. Total gemein. Warum weiss mal wieder kein Schwein. Sue auch nicht. Die Strasse dient nun in erster Linie als Fisch- und Frosch-Kindergarten. Dafür sind wir vom Hostel schneller im Wasser und Verkehrslärm gibt es von den Fischen auch keinen. Ich finds toll. Natürlich muss man Tikal gesehen haben, wenn man schon hier ist. Wir entscheiden uns für die im Vergleich teure Sunrise-Tour. Die startet um 03:00! Und dafür zahlt man noch extra?! Der Sonnenaufgang präsentiert sich im Anschluss allerdings mit Wolkenschleiern. Und dafür zahlt man noch extra?! Verdammt. Immerhin nutzen die meisten Tiere ebenfalls die Morgenstunden und so sehen wir mehr Tukane in einem einzigen Baum, als auf der gesamten bisherigen Reise. Sue ist erneut den Tränen nah. Ich auch. Denn die Anlage mit mehr als vierzig tausend(!) Gebäuden für mehr als eine Million Menschen ist gigantisch. Darunter sind auch zwei tausend in den Boden gebaute Kühlschränke. Leider leer. Trinke ich eben wie alle Pflanzen hier weiterhin Wasser. Schade.

    Aber irgendwie tun mir die Füsse weh, auch nach zwei Kaffees. Ich hatte meine durchgelatschten Wanderschuhe in Kuba ein weiteres Mal einem Zapatero für ein paar Klebe- und Näharbeiten überlassen. Entweder lebe ich seit Kurzem auf noch grösserem Fuss oder aber die hemdsärmelige Arbeitsweise liess meine Wanderstiefel um gefühlte zwei Grössen schrumpfen. Toll gemacht. Ganzen Tag Zigarre in der Fresse und dann Schuhe verkleinern. Ich für meinen Teil bin also froh, den elf Uhr Bus zurück nach Flores zu erwischen. Sue aufgrund meiner Grumpiness auch. Sieben Stunden Maya-Ruinen reichen denn auch. So ganz ohne Bier. Ansonsten vergnügen wir uns hier mit Patrick und Elisa aus Österreich, die sich in etwa für die gleiche Reiseroute durch Guatemala entschieden haben. Vergnügen im anständigen Sinne, so mit Essen und Trinken. Nicht was die PornHub-Fraktion jetzt schon wieder denkt. Ich weiss, ihr könnt nicht anders. Arme Schweine. Aber Schweine. Ebenfalls lustig ist Jose's Rope Swing, ein chilliger Ort am See, um bei ein paar Bier zu relaxen. Da traut sich sogar „ich halt die Nase zu“-Sue ans Seil. Mit mässigem Erfolg. Beim panischen Versuch, sich im letzten Moment vor dem Eintauchen doch noch die Nase zuzuhalten, mal schnell selber das Gesicht zerkratzt. Toll gemacht. Süss sah sie trotzdem aus. Und ja, zum Trost gab es eine viel zu grosse Pizza und somit zum Frühstück gleich nochmals. Was will man mehr vom Leben? Ich weiss, noch mehr Pizza!
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  • Day206

    Höhle des Grauens

    August 10 in Guatemala

    Einmal mehr sitzen wir acht Stunden im Bus, um nach Lanquin weiter südlich in Guatemala zu kommen. Vorbei an endlosen Maisfeldern, wobei die „Felder“ hier alles andere als flach sind. Vielmehr besteht die Landschaft hier ausschliesslich aus Hügeln und fast jeder wird bewirtschaftet. Aber ich mag keinen Mais. Mais ist scheisse. Ausser Popcorn. Oder vom Grill. Mit gesalzener Chilli-Butter. Zu unserer Überraschung macht unser Shuttle einen Lunch-Halt bei McDonalds. Das hatten wir in den vergangenen sechs Monaten noch nicht und drum will ich sofort da rein und einen Double-Cheese-Burger. Für den hier erhältlichen Double-Double-Cheese-Burger mit sage und schreibe vier Mal Fleisch und Käse fehlte mir dann doch der Mut. Sue auch. Schwach. Und warum kommen Leute eigentlich nach Lanquin? Sicher nicht wegen unserem gammligen Hotelzimmer, in dem das Wasser von der Decke tropft, meist kein Licht verfügbar ist und das auch sonst total muffig und an vielen Stellen dreckig ist. Also ich sicher nicht. Sue? Keine Ahnung. Wo ist sie eigentlich?

    Nein, eigentlich kommt man nur aus einem Grund her: Semuc Champey! Eine einzigartige Fluss- und Höhlenlandschaft die zu allerlei Aktivitäten einlädt. Für Leute die denken, dass die ATM-Höhle in Belize ein Abenteuer war - also mich -, bietet Semuc Champey ein überraschendes Zückerchen. Wobei, nein, nicht wirklich. Solche Leute finden sich hier unverhofft am Rande eines teils kältebedingten Nervenzusammenbruchs wieder. Hatte man in Belize noch vernünftiges Schuhwerk und Kleidung, einen Helm, eine Stirnlampe und einen allgegenwärtigen Guide, wird man hier mit fünfzig anderen Opfern, in Badehose und bewaffnet mit einer Kerze(!) von selten sichtbaren Locals durch diese weit verwinkelte Höhle des Grauens gehetzt - das Wasser nicht selten bis zum Hals und darüber. Dieser Teil eines sonst äusserst entspannten Badetags ist schwer zu beschreiben und ich hoffe, Sue‘s GoPro konnte die in der Luft liegende Spannung / Todesangst einzelner irgendwie einfangen. Sonst vielleicht die von Team Austria - Patrick und Elisa. Zum Schluss haben aber einmal mehr alle überlebt. Wenn auch in einem Fall mit hässlich blutigem Knie, welches förmlich nach Nadel und Faden schrie. Nein, nicht das von Sue. Das hätte ich ihr nicht erlaubt.
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  • Day242

    Guatemala und mehr Märkte

    July 9 in Guatemala

    Nach vier Tagen in Antigua mit unseren neuen Bekannten Chris und Conny in ihrem Offroad IVECO ging es weiter. Wir fuhren also von Antigua in Richtung Lago Atitlan mit einem Zwischen Ziel Chichicastenango das Bergdorf mit dem bekanntestem Handwerkermarkt im ganzen Land. Die Strasse dort hin wurde uns zu 90% als sehr gut aber zu 10% als sehr herausfordernd ( ich möchte das Wort schlechte strassen vermeiden den schlechte Strassen sind unfahrbar und die hatten wir noch nicht ) beschrieben. Doch der Weg ist das Ziel. Strasse gut ausgebaut führte uns immer höher ins Gebirge mit atemberaubenden Ausblicken wäre da nicht der Nebel gewesen. Angekommen in der Handwerker Stadt wieß uns ein Tourguide so gleich den Weg zu einem Parkplatz der zwar überteuert aber sicher war nicht zu letzt durch die Wach- Schweine um unsern Bus herum. So ging es ins Getümmel einmal rechts 10 Meter die Strasse hoch dann wieder links einen Hügel mit Secondhand ware hinunter ( könnte natürlich auch Diebesgut von Tourosten sein) und dann wieder rechts und schon stehen wir mitten drin im Gewühle. Die Strassen provisorisch überdacht mit Planen und Wellblech kommt man sich gleich vor wie in einer riesigen Markthalle in der alles angeboten wird was man so brauchen kann oder könnte. Von Holz Masken über Fleischwaren, Gemüse, Souvenirs und Stoffen konnte man sich begeistern lassen oder auch nicht. Wir streiften durch das bunte Treiben auf der Suche nach dem Gemüsemarkt in der örtlichen Turnhalle um dann weiter zum Kleintier Markt zu gelangen auf dem Hühner, Enten, Gänse und Truthähne verkauft wurden. Es wurde hier gestöbert dort gefalscht und sonst wo etwas Erstanden. Etwas Obst und Gemüse und zwei Holz Masken waren dann unser Eigen immer darauf bedacht uns nicht als Amerikaner Einstufen zu lassen (die Gringos zahlen nämlich immer mehr, in Dollar und denken dann sie haben ein Schnäppchen gemacht) nicht so wir wir haben gehandelt bis zum bitteren Ende und wenn die Taktik nur war sich einfach um zu drehen und zu gehen. Nach Zwei Stunden und einem Snack ging es weiter an den See. Die Vermeintlich schlechte Strasse war eine Serpentinen Strasse die Zwar nicht breit aber gut ausgebaut war ( 1000 Höhenmeter unterschied innerhalb 8 km) und wir uns wieder einmal wunderten wie die Leute so eine Reise machen wenn Sie nicht Autofahren können. Das letzt Stück zu Pierres Camping Spot war dann etwas ruppig aber es hat sich gelohnt am Hang zu stehen mit einem gigantischen Blick über den See. Nach einem Tag relaxen ging es mit einem Wassertaxi in das Örtchen Panachjel um dort die Gegebenheiten zu erkunden. Wir waren recht früh dort was uns dazu brachte noch einen Kaffee zu trinken bevor dann auch der letzte Souvenirhändler aufgebaut hatte. Auch hier wurden die Örtlichen Märkte inspiziert angefangen mit der einheimischen Handwerks Kunst bis zu Fleisch und Gemüse war alles vorhanden man musste es nur finden und das Taten wir auch. Der Frischwaren Markt war deutlich kleiner doch hatte er durch die Anbieter ( alles ältere Damen in Tracht von denen manche nur Zwei drei Sachen anboten) seinen ganz eigene Schramm. Zu unsere Überraschung stellten wir fest das auch das auch das erste Halbfinale in einer Rock Bar übertragen wurde was wir uns nicht entgehen lassen wollten. Nach einem ausgefüllten Tag schnappten wir uns wieder eines der Wassertaxis und konnten beobachten wie viele Menschen doch auf so ein Boot gehen können wenn man nur will. Das finden der richtigen “Haltestelle“( wir hatten unseren eigen Steg) war nicht so leicht hat aber ohne größere Probleme funktioniert. So genossen wir unseren letzten Abend am See und fuhren Tag darauf weiter in Richtung Karibik. Allerdings nicht ohne einen erneuten Stop in Antigua um noch zwei Programmpunkte ab zu Arbeiten. Die Besichtigungen einer Organic Macadamia Farm ( sehr interessant) und einer kleinen Schokoladen Fabrik ( war nicht ganz so Aufschlussreich und die Schokolade Handwerklich nicht perfekt) aber beides Kostenlos. Am nächsten Morgen wurde dann noch mal die hinter Bremse kontrolliert und es ging weiter nach Guatemala City zum Deutschen Bäcker Laugengebäck war dringend benötigt. Zu dem gab es noch Fleischsalat und Süße Teilchen die auf der Fahrt nach Rio Dulce verköstigt wurden.😎Read more

  • Day240

    Guatemala zum Ersten

    July 7 in Guatemala

    Das Passieren der Grenzbrücke war einfach auch auf Grund der Tatsache das die eigentliche Kontrolle erst 1/2 Kilometer nach der “ Einreise“ statt fand. Wie so üblich empfing uns auch hier ein Geldwechsler( ja richtig kein Beamter der dir den Weg weisen könnte) und gab uns den Hinweis wo wir die Immigration finden. Der Stempel war schnell bekommen und Geld wurde keins verlangt, so ging es weiter zur Aduana also Auto anmelden. Hier sah die Sache schon etwas anders aus. Auf Grund von Erfahrungen wissen wir welche Kopien von Nöten sind und halten diese bereit, wir gaben also einer der Personen im Büro unsere Papiere ( es standen 4 herum und unterhielten sich) diese nahm unsere Papiere und meinen Ausweis an sich und studierte diese. Nach 5 Minuten Begutachtung legte sie alles bei Seite und verschwand ( dazu soll gesagt sein, sie hatte seit dem einreichen nichts mehr gesagt) aber kam rasch zurück mit einer Kopie des Einreise Stempels meines Passes ( gut dann bezahlt das Kopieren hier der Staat). Leider war es weit gefehlt mit dem Gedanken das es weiter geht, denn unsere Papiere wurden weitergereicht zu ihrer Kollegin. Diese war aber schwer beschäftigt ( sie hatte eine ungemein Wichtige WathsApp Unterhaltung) und zog es vor ersteinmal irgend wohin zu gehen. Als sie sich dann nahezu vollkommen unserm Anliegen Widmete lief es zwar schleppend aber es lief , immerhin. Nach der ein oder anderen Frage verschwand sie wieder Wort los, um dann mit einem Zahlschein zurück zu kommen. Nun war es an mir Sie zeigte mir den Kollegen bei dem ich mich melden musste der für die Überwachung der Einzahlung zuständig war. Der Herr gab mir dann auch gleich fast umgehend den benötigten Zahlschein um bei der Bank gleich gegenüber die Gebühr zu begleichen, ( nur gut das hier ein Fernseher mit dem Belgien Spiel lief das sich Dolly anschaute) also stellte ich mich an und hatte Glück es waren gerade mal zwei Personen vor mir. Zurück die Einzahlungsbestätigung abgeben und weiter zu meiner Freundin die mich auch gleich sah und es vorzog sich mit einem Herren über etwas unheimlich Wichtiges zu unterhalten und mich dann mal 5 Minuten warten lies. Alles in allem ein relativ zügiger Grenzgang mit der Gewissheit das das ganze mit Effizienz auch schneller gegangen wäre. (Max. 10 Min aber es waren dann noch 1,5 Stunden) Unser Weg führte uns umgehend nach Guatemala City und auf einen Platz vor ein Schweizer Hotel wo wir kostenlos stehen konnten, und einen schönen Blick auf Teile des nächtlich beleuchten Guatemala City's hatten. Ein schönes Frühstück mit Rösti und Croissant bevor es zu Jürgen dem Deutschen Mechaniker ging. Hier war es notwendig die hintere Bremsanlage zu inspizieren und die Beläge zu wechseln. Wir kamen gegen halb elf an und waren nicht darüber im klaren das dies unser bisher längster Werkstatt Aufenthalt werden sollte. Für Jürgen allerdings war klar wir bleiben heute Nacht mit dem Bus in der Werkstatt und gab uns Tips und einweisungen in die Örtlichkeit. Nach diversen Besuchen der nahegelegenen Mall warteten wir dann darauf das alle gegangen waren und wir unser Abendessen zwischen Alten 944' er Porsche und diversen Mercedes Benz Modellen bereiten konnten. Blacky der Wachhund war ein eher schüchterner Geselle und hatte sich sogar anfangs vor uns erschrocken da er Besuch wohl nicht gewohnt war oder einfach nicht in der Laune war. Wir konnten uns trotz Bemühungen nicht so richtig anfreunden wobei er dann am nächsten morgen sich sogar in unsere Nähe traute. Am Morgen kamen dann noch Chris und Conny, ein anderes Overlander Paar in einem IVECO. Wir unterhielten uns bis es dann gegen 13 Uhr und mit den teuersten Bremsbeläge die ich kenne weiter zum Spureinstellen ging, und dann in das Städtchen Antigua in dem wir uns auch mit denn beiden zum Abendessen verabredeten. Hier in der ehemaligen Hauptstadt von Guatemala gibt es auch einen sehr interessanten Markt auf dem es so ziemlich alles an Gemüse und Früchten gibt aber auch Fleisch und Geflügel sowie Fisch. Besonder beindrucken sind aber Fingermöhren, Urkarotte, Patisson und feiner grüner Spargel. Unser nächstes Ziel ist dann der See Atitlan allerding wurde die Abfahrt schon zweimal verschoben da wir heraus fanden das es sehr schwierig wird eine Versicherung für die USA zu bekommen und wen man sie doch bekommt dann kostet diese wohl recht viel und ob sich das lohnt gilt es nun abzuwägen.Read more

  • Day246

    Und wieder Karibisch

    July 13 in Guatemala

    Unser Weg führte uns quer durch die Innenstadt von Guatemala City und es war ordentlich was los wenn auch keine Rush Hour war. Eine nette Begegnung an einer Ampel war dann auch ein Herr unsern Alters der fragte was wir hier treiben wir sollten doch bloß schleunigst raus hier und an die karibische Küste, auch auf unsere Andeutung das es dort hin gehen würde schüttelte er nur den Kopf und sagte schaut das ihr hier raus kommt und Fahrt in die Karibik (er selbst hatte wohl 4 Jahre in einem Bus dort gelebt). Über die Autobahn nach Rio Dulce könnte flott gehen wenn da nicht die Baustellen (der Highway wird gerade ausgebaut) und unzählige Lastwagen (sehr viele eines großen Internationalen Bananen Herstellers (diesen Herauszufinden wird die heutige Aufgabe sein)). Nach einer längeren anstrengen Fahrt kamen wir in little Miami ( wie der natürliche Hafen von den einheimischen genannt wir) Grund hierfür sind die hunderte von Motor- und Segelyachten die hier die Hurrikan Saison verbringen deren Besitzer ( Amerikaner, Kanadia, Deutsche und der Rest der Welt) die Lagune Bevölkern. Das Städtchen selbst hat aber weniger von dem Glanz und Reichtum der sich an den Ufern der Lagune wieder Spiegelt. Die enge Hauptstrasse die links und Rechts von Marktständen gesäumt ist und durch die sich Autos wie LKW's drängen lies uns eine ehren runde drehen und beim falschen Hotel/Hafen einbiegen. Was aber alles kein Problem war, da schon der erste “Kapitän“ auf seinem Roller anbot uns den Weg zu Bruno's Marina unserm Parkplatz zu zeigen und sogleich eine Tour auf dem Rio Dulce für den nächsten Tag anzubieten. Das Angebot wurde angenommen und wieder erwartenden war der Herr am nächsten Morgen sogar überpünktlich ( was wir uns nicht zu träumen gewagt hatten) um uns in die Obhut eines anderen Kapitäns zu übergeben. Wir hatten eine wunderschöne Bootsfahrt (nur Dolly und Ich) entlang es Rio Dulce nach Livingston.
    Wir hielten als erstes an einer kleinen Vogelinsel (hier gab es Schwarze Kormorane und weiße Reiher, bevor wir an eine der drei Wasser Tankstellen fuhren. Weiter ging es immer Strom Aufwärts vorbei an beeindruckenden Privatanwesen mit zum Teil riesigen Motoryachten ( die hatten alle eine Garage) wir kamen auf eine “See“ ( der Fluss wurde Breiter was die ausmaßes eines Tegernsee hatte) bevor sich der Rio wieder etwas verengte uns unser Kapitän an einem Seerosen Feld halt machte. Hier kamen auch gleich zwei Holzkanus ( von den hier lebenden Bewohnern) um selbst gemachte (oder auch nicht) Handwerkskunst und Schildkröten Panzer zu verkaufen. Dolly hat dann mal zwei Muschelketten gekauft da die die Damen nicht Wechseln konnten ( waren wohl die ersten Touristen an diesem Tag). Der nächste Stop war dann Aguas Caliente ( Übersetzung: Warmes Wasser) hier gab es eine Höhle zu besuchen die die Mayas wohl bewohnten, so wie eine natürliche Sauna wieder in einer Höhle. Der Abschluss könnte noch ein Bad in den heißen Quellen sein, doch dafür war es uns zu warm und wir setzten unser Fahrt fort. Vorbei an zum Teil weiß schimmernden Felswänden durch die Cavas de Courazon ( eine Art Liebes “Höhle“ ein Fels Vorsprung der von überhängenden Bäumen und Wurzeln zur Höhle wurde) nach Livingston. Hier angekommen hatten wir dann 1 1/2 Stunden Zeit um in der kleinen Stadt am Meer rum zu schlendern. Die Hauptstrasse wurde uns empfohlen und so gingen wir durch die Souvenir -Stände bis wir dann ein Getränk zu uns nahmen. Während ich auf der Toilette war hat Dolly sich dann mit Philippe (ein Garifuna die Nachkommenschaft der Sklaven von Christopher Kolumbus) angefreundet ( sie kommt ja aus dem Schwarzwald und er war schon mal da). Es stellte sich heraus, dass er dafür verantwortlich war, die Deutsche Hilfe für den wieder Aufbau seines Dorfes zu Verteilen um neue Häuser zu Bauen. Des weitern leitet er eine Art Hilfsorganisation im Dorf und ernährt wohl die Kinder damit.nn Er bot uns an das Richtige Livingston zu sehen und wir schauten es uns an. Zur Erklärung Livingston besteht aus der schwarzen Garifuna Bevölkerung und den Maya Nachfahren sie leben beide getrennt. Er führte uns in seinen Stadtteil und zeigte uns den Dreck und die Armut der Menschen aber auch das sie trotzdem glücklich schienen zumindest in der Kneipe mit nem Bier in der Hand. Nach diesem kurzen Eindruck ging es zurück nach Rio Dulce dem Ausgangspunkt der Fahrt. Von hieraus starteten wir dann am nächsten Tag in Richtung Semuc Champey eine Sehenswürdigkeit in den Bergen.
    Nach ca 35 Km war dann aber ersteinmal Schluss wir konnten nicht mehr Schalten, so standen wir auf der Strasse im Nichts.
    Ein freundlicher Herr auf einem Moped bot dann an mich mit in die Zuckersüße “Stadt“ El Estore (ein kleines Kaff am See Izabel) mit zu nehmen. Die Werkstatt (Straßenwerkstatt) SEINES Vertrauens hatte uns dann abgeschleppt und auch gleich die Behauptung aufgestellt es wäre das Getriebe (solche voll Pfosten wollten die doch gleich das Getriebe ausbauen bis sie gemerkt haben das das ein Allrad ist und dann, glücklicherweise, Angst bekamen) entgegen meiner Diagnose der Kupplung (welche sich später als richtig erweisen sollte). Als wir die ängstlichen Blicke und das Zögern bemerkten fing ich an nach einem Abschlepper zu fragen was auch erhört wurde und ich zu einem Herren ( Luis Yee, und nein der Name ist nicht Programm) gebracht der uns erst sagte das er keine Autos nach Guatemala City abschleppen würde schon gar nicht am Samstag Nachmittag. Zu meiner großen Freude spach Luis aber Englisch ( er hat 20 Jahre in den USA gearbeitet, was man auch an der erhöhten Effektivität erkennen kann) und er mir dann anbot den Bus zu sich zu schleppen, und sein Mechaniker sich das dann am Montag früh anschaut. Das Angebot war schnell angenommen da in seiner modern und gut ausgestatteten Werkstatt auch Dusche und WC vorhanden sind und wir im Bus das Wochenende verbringen konnten. Nach einem Samstag Abend und Sonntag gegenüber einer Kirche hatten wir auch entsprechende Beschallung ( wobei Samstag Abend wohl eher Musical-Abend in der Kirche war) und zu dem noch das WM Finale sehen konnten. Am Montag wurde dann fest gestellt das es entweder der Geber - oder der Nehmerzylinder ( die Fachbegriffe dürfen gerne von Wissenden in den Kommentaren erklärt werden) der Schuldige der Probleme sein muss ( gut nur das wir erfuhren das man besser beide zusammen wechselt) und wir uns entschieden den Geber Zylinder zu tauschen da dieser einfacher zu erreichen war. Nach einem Fehler des Teile Lieferanten und einer dadurch entstandenen Verzögerung (die Profis haben eine Falsche Pumpe geschickt) wurde dann am Mittwoch das Ding eingebaut ( leichte Tuning Massnahmen inbegriffen) und entlüftet. Neben bei sei erwähnt das wir schon als Wachdienst eingesetzt waren, denn der eigentliche Security Mann im Urlaub war. Weiter kannten uns der Zigaretten Verkäufer unseres Vertrauens (der uns dann aber leider enttäuschte) wie auch die Belegschaft des Gardenias Café (ein Restaurant das unter anderem wundervolle Tortillias de Harina mit leckere Füllungen macht) nicht zu vergessen die Nachbarn die mich jeden der Fünf Morgende sahen wie ich das Werkstatt Tor geöffnet habe um die Jungen rein zu lassen ( ja es war soweit das wir den einzigen Schlüssel zur Werkstatt hatten). Man kann also Sagen die Hud war unser Barrio. Wohl aber anzumerken das wir viele viele Stunden im Büro ( des auch als Verkaufsraum diente) zu brachten. Dan ging es wieder los.
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  • Day252

    OP am offenen Herzen

    July 19 in Guatemala

    Der lang ersehnte Tag war da und es ging nach dem auffüllen von Wasser und ein paar Lebensmittel Reserven wieder mit dem Bus auf die Strasse. Ausgelassen machten wir uns (die Bro's in der Hud grüßend) auf in Richtung Tikal eine der bedeutendsten Maya- Kulturstätten in Guatemala. Unser Weg führte uns ganze 15 Kilometer aus dem Städtchen hinaus um dann ein erneutes versagen der Kupplung fest zu stellen. Was soviel heißt das wir 15 Kilometer ohne Kupplung auf direktem Wege wieder in die Werkstatt führen. Um die Angestellten mit einem freundlichem Buenas Dias zu begrüßen. Der Chef Mechaniker wusste fast direkt was die Stunde geschlagen hatte, probierte kurz die Funktion der Kupplung und war sich darüber im klaren das jetzt der Nehmerzylinder dran war. Was sich hier so anhört wie eine kleine Reparatur, einem Reifen wechsel gleich kommend sollte sich zu einer Aufgabe des zerlegen fast aller Bestandteile der Front heraus stellen. Nach drei Stunden beschlossen wir in unser Stamm -Lunch-Restaurant zu schlendern und zu beraten was wir nun machen würden. Bei einem sehr guten Mittagessen wurde sich geeinigt einen Wagen zu mieten (welch Zufall Luis vermietet auch Autos) und damit Tikal zu besuchen. Während dessen wurden große Teile des Busses entfernt und ein weites Makel erkannt eine der Manschetten der Antriebswelle ist beschädigt und muss getauscht werden. So liessen wir nun also den Bus in der Werkstatt zurück (mit der Anweisung bitte Originalteile zu verbauen) und machten uns mit einem Toyota Hilux (ein Pickup der selbigen Firma) auf den Weg zu unserm Zwischenziel Flores eine Insel im Lago Peten. Hier sind wir nun in einem Hotel vermissen den Bus und freuen uns auf die Besichtigung einer weitern Maya Stätte.

    Nach unserm Insel Aufenthalt ging es weiter am See zum Cerro Cahui ( einem Naturschutzgebiet mit einem Rundwanderweg) von dem aus man einen wunderschönen Ausblick auf den See Peten hat. Hier konnte man auch das ein oder andere Wildtier beobachten. Die ganzen Schlangen und Wildkatzen blieben uns verborgen doch wir konnten zwei Vogelspinnen sehen. Ein kleines Bad im erfrischenden See gab es nach einer Schweißtreibenden Wanderung. Von hier aus ging es zurück in das Dörfchen El Remata ( keine 10 Minuten mit dem Auto) um uns ein Zimmer zu suchen, und auf dem Weg dort hin einen kleinen Snack einzunehmen. Das Hotel mit dem Namen Bruno's war das günstigste und wurde unser Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Am folge Tag ging es früh um kurz nach 5 Uhr in Richtung Tikal. Tikal ist die größte Maya Stätte im Maya Reich, man schätzt es sollen hier zu Hochzeiten um die 1 Millionen Menschen gelebt haben. Die hatten um die 80.000 Gebäude und Tempel ( die höchsten von Ihnen um die 60 Meter) gebaut und bewohnt. Der König Zink knack ( einer der Bekanntesten und größten Maya Herrscher ( er war 1,80m groß) ) Hat für sich und seine Frau je eine Pyramide in Maya Bauweise in den Urwald gepflastert, das selbst die Inka neidisch würden. Weitere Herrscher des Maya Volkes haben diesen Bau trennt der hier Gesetzt wurde dann noch weiter voran treiben lassen und ganz nebenbei Wälder abgeholzt und Steinbrüche ausgebeutet. Wir wollen mal verschweigen das die Maya all das mit Sklaven ( wohl nicht aus Afrika wie später die Spanier) bewerkstelligt haben, Sie waren also keinen Deut besser. Wir lernten auch das die hier ansässigen Spider Monkeys(Spinnen Affen) und Brüllaffen um ihr Revier zu markieren gerne den Touristen und Besuchern auf die Köpfe pinkeln, wir allerdings wurden davon verschont. So touristisch Tikal auch ist leben hier neben den Affen auch Jaguare, Schlangen, Vogelspinnen Arten und die wildesten Vögel Arten wie der Kakadu, Wilder Truthahn und der nur an der Felsküste vorkommende Gelb-Bauch-Falke. Neben Photographien von Kakadu und Falke nahmen wir auch das Wissen über eine Blüte aus, die nach geschmorten Zwiebeln, Bohnen und Hühnersuppe riecht was einem dann im Regenwald immer wieder Hunger machte. Zeitweise kam man sich vor als würde man durch die Knorr Strasse in Heilbronn fahren. Nach sieben Stunden in dem riesigem Areal ging es für uns zurück in Bruno's Hotel in dem wir uns dann in dem schäbigen Zimmer ( wir waren ja selbst schuld) von Moskitos und anderem Getier fressen haben lassen. Hier bekamen wird dann auch die Nachricht von Luis dem Werkstatt Besitzer das das Problem gefunden Wurde. Die Kupplungsscheibe war komplett runter und hat bereits angefangen sich ( schätzungsweise vor Verzweiflung) weiter zu zersetzen was soviel heißt das Metal begann weg zu Brechen und hat sich verzogen. Also ging es für uns zurück nach El Estore um am Montag Morgen um 3 Uhr mit ihm nach Guatemala (oder wie die Hauptstadt hier genannt wird la Capital) zu fahren um die Teile für die Reparatur ab zu holen. Was so einfach klingt war dann ein Aufenthalt von 5 Stunden und ein ständiges hin und her um dann doch endlich einen Kupplungskit zu bekommen. Wir bekamen die Teile schlussendlich bei drei verschiedene Händler und machten uns nach dem Besuch eines Chinesischen Restaurant ( Luis steht auf Chinesisch) auf den 7 Stündigen Rückweg der dann aber 9 dauerte da es eine Unfall mit Stau von 1 1/2Stunden gab. Nun ist es soweit der Bus wird zusammen gebaut und wir sind gespannt ob das alles so klappt.
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  • Day258

    Und weiter warten

    July 25 in Guatemala

    Nach dem der Chef Mechaniker Joni, fast eine Geschlagene Stunde versuchte die Kupplung samt Getriebe und Differenzial wieder einzubauen bat er mich zu einer “ Unterredung. Es wurde fest gestellt dass die neue Kupplungsscheibe 1. zu groß war für unseren alten Kupplungskorb(? Ob das der richtige Begriff für das teil ist weiß ich leider nicht)
    2. der neue Kuplungskorb zu groß war für unser Kupplungsgehäuse und 3. alles nicht passt.
    Nun standen wir vor dem Problem das wir nicht wollten, wir sahen uns gezwungen Informationen einzuholen wie schnell und wie kostspielig es sein möge die benötigten Teile aus Deutschland zu importieren. Die Taktik über verschiedene Kanäle zu agieren ( Dolly's Papa, meine Mama, Jürgen ein Deutscher mit Werkstatt in Guatemala City, sowie auch der Profi von der falschen Kupplung hier in Guatemala) die ersten Informationen erreichten uns schon vor 6 Uhr Morgen (aus Deutschland) auf die anderen warten wir noch heute bzw. haben ihnen abgesagt. Luis begrüßte uns nämlich am Morgen mit den Worten “ wir machen einen Ausflug“ und es ging nach Puerto Barrios eine Hafen Stadt 1 1/2 Stunden entfernt von El Estor.
    Unterwegs gabs es einen Orangensaft ( für mich mit allem was soviel heißt wie mit Scharf, Salz, und einem gemahlene Kern von einer Kürbis Art, war sehr interessant). Wir erreichten unser Ziel “Clutches Guatemala“, ein Betrieb der sich um das erneuern von Bremsbelägen für Trommelbremsen und eben auf Kupplungen spezialisiert hat. Hier wurden unsere alten Kupplungsteile in Augenschein genommen und es wurde entschieden das man sie wieder herrichten könnte. Die Herren erbaten sich 3 Tage (machten es aber in Zwei) und verlangten dafür ca. 100 € (was angesichts der Import Variante ein Schnäppchen war). Wir kamen zurück und taten was wir hier immer taten wir warten und kochten Lasagne für das Team( wobei das Wort Kochen den Nagel auf den Kopf trifft wir hatten nämlich keinen Ofen).
    Die Kupplung war dann bereits am Abend des nächsten Tages fertig so konnten wir los und sie abholen. Was Luis mit einigen Besorgungen verband und wir dann spätabends wieder in unser Werkstatt-Hotel kamen. Der nächste Tag wurde dann dem Einbau gewidmet und wir begaben uns am Nachmittag auf Probefahrt. Nebenbei bemerkten, dass sich in einer unsere Vorratboxen eine Maus vergnügt hatte und sie auch einen Ausflug in meinen Kleiderschrank machte. Das hatte zur Folge das einiges Weg geschmissen werden musste und wir einen Haufen Wäsche zum Waschen hatten da wir nicht wussten wo sie Überall hin gemacht hat. So ging der Tag schnell und effektiv zu Ende. Auch die Probefahrt mit der Über holten Kupplung war mit Erfolg bestanden. Es ging also am Samstag weiter in Richtung Samuc Champey die Wohl schönste Naturlandschaft Guatemalas. Der Weg dorthin war alles andere als einmalig. Die Strasse bestand aus Aus- waschungen, Stein und Erde aber wenn wir gewusst hätten das wir am Tag danach eine Straße vorfinden sollten die es in sich hat, hätten wir die Streckt mehr genossen. Nach 6 Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel das Visiter Center von Samuc Champey. Es ist wirklich ein wunderschönes Fleckchen Erde dort oben in den Bergen nur der Weg ist nicht schön. Wir machten uns auf weiter in Richtung Belize. Gleich auf den ersten 10 Kilometern aber hatten wir dann einen Unfreiwilligen Stop, unser Reif hinten Rechts wurde von einem Stein aufgerissen und wir durften einen Reifen Wechsel auf einem Feldweg machen der gerade 1 1/2 mal breiter als der Bus war. Hier durften wir erfahren was Offroad wirklich ist denn die Strasse ( wenn man sie so nennen kann) war eher wie ein Gebirges Wanderweg beschaffen inklusive Steinplatten und Geröll Brocken. Während wir 56 Kilometer in 5 Stunden fuhren ( die Streckte war fast ausschließlich im Ersten und sogar manchmal im Zweiten Gang befahrbar) dachten sich ein Paar schlaue Maya Nachfahren sie müssten für schwachsinnige Strassen Ausbesserungen-Geld verlangen. Der Erste versuchte es, doch ich erklärte ihm das er für die schlechteste Strasse der Welt sicher kein Geld bekommen wird, während dessen Dolly die Stein Blockade ( es war nur einer) weg räumte. Die Zweiten gingen es etwas Professioneller an und hatten auch noch einen Pickel und verlangten 24€ für nichts. Nach heftigen Diskussionen und dem Abstellen des Motors gaben sie sich mit zwei kalten Bier zufrieden und wir beschlossen die Nächsten einfach zu überrollen falls sich noch einmal einer erdreisten sollte uns stoppen zu wollen. Es versuchte keiner mehr und die Piste ging dann auch über in eine wunderbare Teer Straße. So erreichten wir gegen Halb sechs wider die Insel Flores im Peten See und sucht uns nach einer missglückten Fahrt zu einem Campingplatz (dieser war wohl geschlossen) ein Plätzchen an der Promenade des kleinen Städtchens. Nach einer angenehmen Nacht im Bus gab es ein Bad im See und wir besorgten einen neuen Reifen, bevor wir uns auf den Weg nach Belize machten.
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  • Day379

    Pasajcap

    May 20 in Guatemala

    This area has 7+ volcanoes surrounding a very large and deep crater lake. We rented a beautiful Airbnb on a remote part of the lake (~20 minutes walk from the nearest town) and essentially just passed the days enjoying the stunning view of the lake and mountains, cooking in, and trying to keep the bugs out of the apartment (it’s super buggy here – like being in the Amazon). It’s not too hot here though, since we’re at about 5000ft above sea-level. We’ve had some spectacular thunder and lightening storms to keep us entertained.Read more

  • Day373

    El Remate, Guatemala

    May 14 in Guatemala

    As has become our preference, we decided to fly to Flores instead of suffering a long bus ride to Guatemala.
    We based ourselves in El Remate and woke up super early to catch a mini-bus to visit the Mayan ruins of Tikal. At the gate, we joined a tour and spent a few hours getting an overview of the main sites. Then, we spent time exploring the ruins on our own. It’s the start of the rainy season here so the crowds were not large. In fact, we walked to some of the more remote ruins and had them completely to ourselves
    The ruins are impressive, especially the central plaza, for their architecture and remote, jungle location. John enjoyed seeing his memory of the Star Wars scene filmed here, come to life. Check out this clip

    https://youtu.be/vVJbmQgt2kc

    Many structures have been excavated and restored, but many others have been left buried by the jungle with no plans to uncover them (so that they won’t be further degraded by the rain/environment).
    In addition to enjoying the ruins, there were lots of howler and spider monkeys around as well as toucans, woodpeckers, hummingbirds and other critters. By noon, we were absolutely soaked through with sweat, and ready to get out of the heat.
    Even though we have a couple more stops coming up in hot, humid places and we enjoy the unique critters (especially the monkeys and birds) and sounds found in this environment, we decided, jointly, that we would not likely make plans to return to jungle environments. The heat, humidity, mosquitos, etc. are just not for us.
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  • Day375

    Antigua

    May 16 in Guatemala

    A quick flight and short taxi ride brought us to this charming colonial town in the highlands, surrounded by volcanoes. Because it’s up a little higher, the temperature was very pleasant with no mosquitoes in sight.
    We spent our time wandering the streets of this UNESCO town, visiting a few museums and churches, eating and drinking wine…the usual stuff! The standout here was the incredible central market. It was packed with beautiful, fresh produce, flowers and lots of ladies in their traditional woven skirts and blouses.Read more

You might also know this place by the following names:

Republic of Guatemala, Guatemala, Guwatemala, ጉዋቲማላ, جواتيمالا, Qvatemala, Гватэмала, Гватемала, Gwatemala, গোয়াতিমালা, གྷོ་ཊེ་མ་ལ།, Gvatemala, Guatemala nutome, Γουατεμάλα, Gvatemalo, گواتمالا, Gwaatemalaa, Goatemala, Guatamala, ગ્વાટેમાલા, Gwatamala, גווטמלה, गोतेदाला, Գվատեմալա, グアテマラ, გვატემალა, ហ្គាតេម៉ាឡា, ಗ್ವಾಟೆಮಾಲಾ, 과테말라, گواتیمالا, Gwatémala, ກົວເຕມາລາ, Ngwatemala, Goatemalà, ഗ്വാട്ടിമാലാ, ग्वाटेमाला, ဂွာတီမာလာ, Cuauhtemallan, ଗୁଏତମାଲା, ګواتمالا, Watimala, Guatêmälä, Guwaatamaala, குவாத்தாமாலா, గ్వాటిమాల, Гуатемала, ประเทศกัวเตมาลา, Kuatamala, گۋاتېمالا, Ґватемала, گواٹے مالا, Gvatemalän, Orílẹ́ède Guatemala, 危地马拉, i-Guatemala

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