Guatemala
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Travelers at this place
  • Day64

    Acatenango 🌋

    June 3 in Guatemala ⋅ 🌧 17 °C

    Auf unserer letzten Station in Guatemala ging es auf den Acatenango. Acatenango ist ein 4000 Meter hoher Vulkan, auf welchem man die Aussicht auf den äussert aktiven und feuerspeienden Vulkan Fuego geniessen konnte. Die fünfstündige Wanderung wurde als äusserst hart und anstrengend beschrieben. Und so war es auch. Erschöpft erreichten wir na 5 anstrengenden Stunden unser Schlafzelt und wurden mit einer wundervollen Aussicht belohnt. Quatsch! Wir wurden mit starkem Wind, Regenschauer und äusserst kalten Temperaturen empfangen Vom Vulkan Fuego war fast nichts zu sehen. Nur ganz kurz und selten sahen wir kleinere Erruptionen. Da es so unangenehm war draussen zu bleiben, flüchteten wir alle in unser 12er Zelt, wo wir uns wie Sardinen aneinander gepresst haben. Die Nacht glich einem Horrorfilm à la Alfred Hitchcock Style. Unsere Schlafsäcke waren feucht und da wir direkt beim Eingang lagen, peitschten uns immer wieder nasse Windböen ins Gesicht. Am nächsten Morgen waren wir alle sehr frustriert und konnten es kaum erwarten wieder unten zu sein. Doch heute können wir darüber lachen. 😅
    Unser Fazit zu Guatemala. Dieses Land ist voller Facetten. Es ist eine gute Mischung zwischen Indigener und Moderner Kultur. Wir traffen wundervolle Menschen und Guatemala ist bis jetzt unser Lieblingsland.

    —————————————————————————-

    Lors de notre dernière étape au Guatemala, nous nous sommes rendus sur l'Acatenango. L'Acatenango est un volcan de 4000 mètres de haut, sur lequel on pouvait profiter de la vue sur le volcan Fuego, extrêmement actif et cracheur de feu. La randonnée de cinq heures a été décrite comme extrêmement dure et fatigante. Et c'est ce qui s'est passé. Épuisés, nous avons atteint notre tente de couchage après 5 heures d'effort et avons été récompensés par une vue magnifique. N'importe quoi ! Nous avons été accueillis par un vent violent, des averses et des températures extrêmement froides. Nous n'avons vu que très brièvement et rarement de petites éruptions. Comme il était si désagréable de rester dehors, nous nous sommes tous réfugiés dans notre tente de 12 places, où nous nous sommes serrés les uns contre les autres comme des sardines. La nuit ressemblait à un film d'horreur à la Alfred Hitchcock. Nos sacs de couchage étaient humides et comme nous étions couchés directement à l'entrée, des rafales de vent mouillées nous fouettaient régulièrement le visage. Le lendemain matin, nous étions tous très frustrés et impatients de redescendre. Mais aujourd'hui, nous pouvons en rire. 😅
    Notre conclusion sur le Guatemala. Ce pays est plein de facettes. C'est un bon mélange entre la culture indigène et la culture moderne. Nous avons rencontré des gens merveilleux et le Guatemala est notre pays préféré jusqu'à présent.
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    Reni S.

    🤣

    Reni S.

    Wenigstens es bizzli

     
  • Day107

    Geschrei und Applaus

    June 19 in Guatemala ⋅ ☁️ 10 °C

    Wir schliefen trotz den 2°C einigermassen warm und um drei Uhr klingelte schon der Wecker. 😴⏰
    Einige wollten den Fuegotrekk machen und zum Sonnenaufgang dort sein. Die Guides entschieden sich dann wegen den Wetterbedingungen dagegen und so kamen sie wieder ins Zelt gekrochen. 🫣
    Wir haben uns schon am Vorabend dagegen entschieden, denn wir wollten den Sonnenaufgangstrekk zum Gipfel unseres Vulkans machen. 🙂 So standen wir um vier Uhr auf, doch auch hier: wird wegen den Wetterbedingungen abgesagt. 😣 Das war zu diesem Zeitpunkt auch verständlich, denn man sah keine zehn Meter weit. 😶‍🌫️ Schade wars und wir kuschelten uns wieder in den Schlafsack. Wir hörten den Eruptionen des Fuegos zu, er knallte und grummelte vor sich hin, doch wenn es zwischen dir und der Lava neblig und wolkig ist, nützt das auch nicht viel. 😐
    Etwa eine Stunde später ging ein Geschrei und Applaus durchs Lager. 🥳 Eine Schweizerin musste aufs Klo (was es im klassischen Sinne nicht gibt, die Natur und die Schaufel sind das Klo😉) und sah den Vulkan! 🌋
    So stürzten wir alle raus und sahen die Lava. 😮Ganz gebannt sahen wir zu und bald kam die nächste Eruption.
    Begleitet von vielen woooooows und ooooohs schoss die Lava weit in die Höhe und der Vulkan grummelte vor sich hin.
    Wir sahen noch einige Eruptionen, doch dann verschwand der Fuego wieder hinter den Wolken. 🤷‍♀️
    Bis auf eine Deutsche und uns zwei gingen alle wieder schlafen. Wir (das heisst Philipp) machten ein Feuer und wir warteten ab. Es fing an zu dämmern, plötzlich wurde die Sicht wieder klar und wir sahen den Fuego wieder Lava ausschiessen. 😀 Das geschieht etwa alle zwanzig Minuten.
    Wir waren mega glücklich, der Aufstieg hat sich gelohnt und Chantals Traum wurde wahr. 🧡
    Dank der klaren Sicht konnten wir dann die anderen umliegenden Vulkane, einen Fluss und sogar das Meer sehen.

    So genossen wir die Zeit am Feuer und bald gab es auch schon das Frühstück.
    Wir wären gerne länger geblieben, doch wir mussten leider mit den Guides runter. Das war eine ziemlich rutschige Angelegenheit, doch im Gegensatz zum Aufstieg hatten wir eine wunderschöne Aussicht. 👌
    Nach zwei Stunden fuhren wir zurück zur Agency, gaben unsere Ausrüstung zurück und bekamen alle ein Bier. 🍺
    Wir waren ziemlich aufgekratzt und so gingen wir zu fünft noch lange etwas trinken.
    Die warme Dusche und das Nachtessen waren toll und so vielen wir glücklich ins Bett. 🥰
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    Therese Krall

    Cool hammer Foto

    Therese Krall

    Sehr aktiv dä Vulkan

    Homebrew explorer

    Der aktivscht Vulkan vo Guatemala

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  • Day106

    Vulkan wo bist du?

    June 18 in Guatemala ⋅ 🌧 12 °C

    Chantals grosser Traum soll wahr werden. Den aktiven Vulkan Fuego aus nächster Nähe ausbrechen zu sehen. 🌋
    Und so buchten wir eine 2-Tages-Trekkingtour auf den Vulkan Acatenango. Weshalb auf den Acatenango? Weil der ein inaktiver Vulkan ist und gleich gegenüber des aktiven Fuego steht. 💪

    Die Tour buchten wir bei "Wicho & Charlies". Nicht das günstigste Angebot, aber wir haben genügend Horrorgeschichten über Billiganbieter gehört und gelesen. 🫣

    So klingelte für Philipp um sechs Uhr der Wecker, während Chantal vor Aufregung schon lange wach lag. 🤗
    Die Wettervorhersage war übel und der Trek wird von vielen als "das anstrengendste was sie je getan haben" beschrieben. ⛈️🙀

    So packten wir unsere Trekkingsachen, Wechselkleidung und je fünf Liter Wasser zusammen und durften unser Hauptgepäck in der Küche des Hotels zwischenlagern. 🎒🥾

    Um sieben Uhr trafen wir mit 20 anderen in der Agentur ein. Dort konnten wir uns bei einem Powersaft kennenlernen, wurden von einem Guide instruiert und durften uns mit allerlei Materialien eindecken. Wir entschieden uns für zwei grosse Rucksäcke, Wanderstöcke und Handschuhe. 🙂
    Als nächstes gab es Frühstück und für jeden zwei Tupperdosen für unterwegs. 🥪
    Wir fuhren dann eine Stunde an den Fuss des Vulkans auf 2420 Meter über Meer. Dort stellten sich die sechs Guides vor und schon bald hiess es: "Okey, lets go!" 🧙‍♂️
    Die Übermotivierten sprangen gleich los, konnten das Tempo dann doch nur paar hundert Meter halten. 🏃💨🙊😂
    So wanderten wir den Vulkan hoch.
    Der Weg führte uns an vier Mikroklimazonen vorbei.
    Es war leider sehr neblig und bewölkt, so beschäftigte sich Philipp mit seinem Hörbuch und Chantal konzentrierte sich auf ihre Schritte. 📖🧘‍♂️
    Die Wanderung lässt sich in drei Etappen einteilen. Die erste führte uns über nassen Vulkansand durch Maisfelder und war sehr steil. Dieser Abschnitt war der Anstrengendste.
    Die zweite Etappe führte durch einen Nebelwald. Da war der Anstieg nicht mehr so hoch, wir liefen durch den nebligen grünen Wald und wurden ziemlich nassgetropft. Dort machten wir dann Mittagspause. Es gab Falafel mit Kartoffeln aus der ersten Tupperdose, es war sehr lecker. Wir kühlten ziemlich aus und waren froh als es weiterging. 🥶
    Mit der Zeit ergaben sich übrigens verschieden schnelle Gruppen, die je von einem Guide begleitet wurden. So mussten die Schnellen nicht auf die Langsamen warten. Die Guides kommunizierten untereinander über Funkgeräte. 📞
    Die dritte Etappe führte uns aus der Baumgrenze heraus und war steil und rutschig. Die Luft wurde dünner und so arbeiteten wir uns kontinuierlich mit kleinen Schritten hoch.
    Dann war es soweit! Nach knappen vier Stunden erreichten wir das Basecamp auf 3630m ü. M.
    Die Wanderung war halb so wild. Da haben wir auf dem Alpstein schon deutlich Schlimmeres angstellt. 😉

    Angekommen, wechselten wir unsere nassen Klamotten und erholten uns im Gemeinschaftszelt. ⛺Es wurde uns jedoch schnell langweilig, denn man sah draussen keine zehn Meter weit und bei 4°C und Nieselregen war es auch nicht sehr gemütlich. ⛄
    So erkundeten wir das Lager und sahen dann doch noch die Umrisse des Vulkans Fuego. Siehe Foto. 🫤
    Acht Leute aus unserer Gruppe entschieden sich, die vierstündige Wanderung zum Fuego zu unternehmen. Diese anspruchsvolle Wanderung führt an den Rand des Fuegos heran. Wir entschieden uns dagegen, da es in Strömen regnete und die Guides mitteilten, dass man ziemlich sicher nichts sehen werde. 😖
    So tranken wir im Zelt heisse Schokolade und dann gab es Reis und Linsen. 🍴
    Um neun Uhr kamen dann im Dunklen die Fuegoabenteurer zurück. Sie waren pflotschnass und haben absolut gar nichts gesehen. 😶
    Um halb zehn legten wir uns dann dick eingepackt schlafen.😴
    Dabei hörten wir den ganzen Abend lang den Vulkan immer wieder ausbrechen, die Erde bebte dabei leicht, und der Knall hört sich an wie bei einem Donnerschlag. Doch sehen konnten wir leider nichts. 😶‍🌫
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    Therese Krall

    Die Kuschelegge😉

    Hämmi

    Wo? 😉

    Hämmi

    Sehr schön. Trotzdem. Hats dort keine „Gorillas in the mist“? 😉

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  • Day105

    See in Sicht

    June 17 in Guatemala ⋅ ☁️ 15 °C

    Was will man mehr als ein Gratisfrühstück? Keine Lebensmittelvergiftung vom Gratisfrühstück. 😕
    Hundeelend stiegen wir in ein Boot und fuhren, den Horizont fest im Blick, nach San Marcos. Das ist ein kleines Dorf am Atitlansee mit vielen Hippies, Yogis, Bioläden und veganen Restaurants. 🧘‍♀️☮️
    Wir wohnten in einem schönem Airbnb auf einem Hügel, mit vielen Katzen und drei Hunden. 🐈🐕
    Die ersten zwei Tage verbrachten wir abwechslungsweise im Badezimmer, wobei wir sowieso nichts verpasst haben, da es ununterbrochen geregnet hat. 🌧️ Es war sehr romantisch, da unsere Badezimmertür aus einem Vorhang bestand. Es gibt Dinge beim Reisen, die zusammensch(w)eissen.

    Am Mittwoch trafen wir Annuska und Patric am Pier in San Pedro, um gemeinsam auf den Volcan de San Pedro zu wandern. 🌋 Um den rechten Pfad nicht zu verpassen nahmen wir zusammen ein Dreirädrigen Töff mit Dach (Tuc Tuc) und sparten uns damit 200 Höhenmeter.
    Wir zahlten je 100 Quetzales Eintritt und begannen auf 1760m.ü.M mit dem Aufstieg. Der Weg führte uns im Zickzack durch einen schattigen, schönen Wald hoch, der Puls raste und die Luft wurde mit jedem Schritt dünner.

    Auf halber Strecke trafen wir auf die Polizei, die es sich in einem kleinen Holzhaus gemütlich gemacht hat. Da es in der Vergangenheit zu vielen Überfällen gekommen ist, sind die dort stationiert.
    Ob das Sinn macht, dass die alle auf einem Fleck auf halber Höhe sitzen sei dahin gestellt. 😅
    Während sich drei leichtfüssig voran arbeiteten, schleppte sich Chantal weiter, kämpfte gegen die Übelkeit an und hätte eigentlich gerne alles hingeschmissen. 🥾🤢😵
    Nach 3.5 Stunden und über 1200 Höhenmetern kamen wir auf dem Gipfel auf 3020 Meter an. 🗻
    Die Aussicht über den See und auf die anderen Vulkane war fantastisch und so assen wir am Kraterrand unser Essen. 🥑🥪
    Nach über einer Stunde hielten wir es dann nicht mehr aus, da es sehr kalt und windig war. 🎏
    Wir machten uns an den Abstieg, worauf alle ausser Annuska früher oder später ausgerutscht und auf dem Po gefallen sind.
    Wieder zurück am See, setzen wir uns hin und quatschten lange über allerhand Dinge. Als sich der Hunger kurz vor acht Uhr meldete, wollten wir auf die öffentliche Boote um den See zu unserem Airbnb zu überqueren, jedoch erklärte uns der Kapitän des vor uns liegenden Bootes, dass die öffentlichen Boote seit 2.5 Stunden nicht mehr fahren und wir nur noch ein privates Boot mieten können.🙈💸 In San Marco angekommen, kauften wir uns in einem kleinen Laden Pasta und Pesto, welche wir Zuhause kochten.🥰

    Mit leichtem Muskelkater liefen wir am nächsten Tag am Seeufer entlang in Richtung Norden, zuerst über eine Strasse, die immer schmäler wurde bis es nur noch ein Wanderweg war.
    Ab und zu ging ein Weg bis ganz ans Wasser ab, wo immer wie grössere und prunkvollere Häuser standen. Die Wellblechhäuschen der Einheimischen waren dazu ein sehr starker Gegensatz. Am Ende des Wanderweges nahmen wir ein Boot um nach San Juan zu gelangen, der Tag hatte noch ein paar Stunden auf der Uhr und so erkundeten wir noch gemütlich das kleine indigene Dorf.
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    Liz und Thomas on tour

    Ich drücke euch die Daumen, dass ihr während der restlichen Reise von Montezumas Rache verschont bleibt 🙏. Mir war es während einer Trekking-Tour in Nepal mal so schlecht, dass ich mich am liebsten zum Sterben an den Wegesrand gelegt hätte. Das war vor genau 30 Jahren: also alles nochmal gut gegangen 😜. Ich wünsche euch noch eine wunderschöne Reise und bin schon auf eure nächsten Abenteuer gespannt...

    Homebrew explorer

    Vielen lieben Dank. 🥰 Ja, in dem Moment fühlt es sich wirklich schrecklich an, doch schafft es auch bleibende Erinnerungen. 😉 Vielen Dank fürs Mitlesen, das freut uns sehr. 🥰

    Tatjana Brosi

    😂

    Homebrew explorer

    😂🙈

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  • Day124

    Flores

    June 11 in Guatemala ⋅ ⛅ 31 °C

    Principale ville du nord du Guatemala, la vieille ville est située sur une île du lac Petén Itzá.
    Maisons colorées, rues pavées, ambiance détente, pontons pour se baigner dans le lac, restaurants et bars avec terrasse et vue sur le lac. L'île est petite, on en fait vite le tour.

    Nous avons rejoint une plage privée de l'autre côté du lac : la Playa Chechenal Péten, après un tour en lancha et une petite marche de 20 min au coeur de la forêt avec les singes hurleurs (non ce n'est pas un dinosaure que l'on entend sur la vidéo 😅)
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    Yannick Boisseau

    Petit restaurant très sympathique. J’attends ton invitation

    Yannick Boisseau

    Ça m’a l’air pas trop solide ce ponton

    Augustin Le Divellec

    Super

     
  • Day100

    Vulkan in Sicht

    June 12 in Guatemala ⋅ 🌧 20 °C

    Der Atitlán-See, genauer gesagt Panajachel, war unser erster Stop. Wir verbrachten hier zwei Tage in einer schäbigen Unterkunft, dafür war das Bett zweieinhalb Meter breit, es gab kostenloses Wasser sowie Frühstück. Was will man mehr. 🙃
    Der Atitlán-See liegt umgeben von drei Vulkanen (San Pedro, Volcán Tolimán und Volcán de Atitlán) auf 1560 M.ü.M und ist von verschieden kleinen Dörfchen umgeben. 🏘️
    Das Städtchen Panajachel gefiel uns nicht besonders, es ist sehr einseitig, laut, überall wird an den Marktständen das Selbe verkauft und das sind noch Dinge welche nur als Mitbringsel aus dem Urlaub dienen. 🤷‍♀️🤷‍♂️
    Nach einer kalten Nacht und frühem Weckruf des Nachbars Hahn, 🐓🍗 machten wir uns nach dem Frühstück zum Reserva Natural Atitlán auf. Nach einem 45 minütigen Fussmarsch kamen wir auch an. Der Park liegt am Fuss des Sees und erstreckt sich doch recht in die Höhe. 🎋
    Es gibt verschiedenfarbige Wanderrouten, die man machen kann. So führt zum Beispiel Gelb zum Strand, während Violett zum Schmetterlingshaus führt. 🦋
    Zum Mittagessen gab es selbstgemachtes Avocadobrot und zum Dessert Rambutan. 🥑
    Am Ende des Tages haben wir alle Wege besichtigt, sind über etwa zehn Hängebrücken geschritten und haben Mal wieder unsere Schuhe auf dem nassen Untergrund verflucht. 👟💦
    Es war ein schöner Ausflug. ☀️
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    Markus Schl.

    😃 schöne interessante Hängebrücken 👍

    Homebrew explorer

    Ja die haben Spass gemacht 🙂

    Lea Hofmann

    😍

    Homebrew explorer

    🥰

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  • Day98

    Antigua

    June 10 in Guatemala ⋅ ☁️ 20 °C

    Südwärts ging es weiter mit dem Bus nach Antigua. Antigua liegt am Fuss von drei Vulkanen: Dem Volcán de Agua, Vulcán de Fuego und dem Acatenango. 🌋 Antigua liegt auf einer Höhe von 1580 Meter. Eigentlich wollten wir direkt weiter an den Atitlán-See, da wir aber nicht wussten wie lange wir mit dem Bus für die Weiterreise haben und wie der Transport Vorort aussieht, buchten wir zwei Nächte in dem idyllischen Örtchen. 🇬🇹
    Der Transport von Lanquin nach Antigua dauerte gute acht Stunden, kurzerhand haben wir das Hotel bezogen und sind essen gegangen. 🥘
    Nach dem Essen trafen wir Annuska und Patrick (Patrick wird so ausgesprochen wie der Freund von SpongeBob) aus Deutschland, welche wir seit Flores kennen.
    Wir verbrachten den restlichen Abend zusammen auf dem Hauptplatz von Antigua und sprachen über allerhand Dinge. 🗣️🥳
    Als wir zurück im Hotel waren und der Regen in vollen Zügen auf das Dach knallte, bemerkte Chantal, dass das Dach nicht dicht ist und es auf das Bett tropft. 🙄 Nach Abklärungen mit dem Hotel konnten wir leider das Zimmer nicht tauschen, so schoben wir das Bett auf die Seite und an der Stelle wo es tropfte kam ein Eimer hin. 🪣💧
    Als wir am nächsten Morgen das Licht einschalteten sahen wir, dass nicht nur die Stelle nass war wo es gestern auf’s Bett getropft hat, sondern auch der Boden und der Nachttisch waren nass. 💦
    Ein Paar Kleider waren auch betroffen. So sprachen wir nochmal mit dem Personal des Hotels, wir konnten noch in der selben Stunde das Zimmer wechseln und dazu gab es noch ein kostenloses Frühstück. 👍
    Nach den morgendlichen ungewollten Aktivitäten ging es auf Stadterkundung. Als wir beim Aussichtspunkt ankamen, sassen Annuska und Patrick zufälligerweise bereits auf einer Bank. 😊 Wir gingen zusammen wieder in die Stadt hinunter und verabschiedeten uns voneinander. Denn wir gingen noch auf den Markt, welcher unfassbar gross ist, während sie auf der Suche waren, um einen Ausflug zu buchen.
    Abendessen gab es bei einer alten Dame in einem kleinen Restaurant, das nur acht Sitzplätze hat. Das Essen war sehr lecker und wir schlugen uns die Bäuche voll. 🤰🫄
    Wir schliefen ruhig und trocken. 😉
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    Reisestark Vol. 2

    Sone Seich die Rägezit 😵‍💫😅🌧🏠

    Reisestark Vol. 2

    Ooooh so es tolls Bild ♥️🥰😍

    Ruedi Hitz

    👌😎

    Homebrew explorer

    😃

     
  • Day95

    Lanquin

    June 7 in Guatemala ⋅ ☁️ 29 °C

    Auf ein neues starteten wir einen neuen Reiseabschnitt in einem Klapperbus. Wir tuckerten 9 Stunden über Stock, Stein und Asphalt, wobei wir versuchten, die Überholmanöver zu ignorieren. 🫣
    Besonders die Flussüberfahrt wird uns in Erinnerung bleiben. Wir standen ziemlich lange vor einem Fluss Schlange, bis wir den 20 Meter breiten Fluss mit einer Fähre überqueren konnten. ⛴️
    Das heisst, die Fähre war eher ein Holzfloss. 😅🪵

    7 Stunden später kamen wir in Lanquin, einem kleinem Dorf vor dem Nationalpark Semuc Champey, an.
    Dort waren wir von der Lage, dem Hotel und dem strömendem Regen ziemlich angepisst und zickten uns ein bisschen an.🧟‍♀️🧟‍♂️
    Wir gingen in die Bar ein Bier trinken, der Barkeeper plapperte mit uns, spielte Musik ab und machte einige Lichterketten an. Wir gingen Spaghetti essen und es gefielt uns dann doch wieder gut. 🤗😅
    Für 20 Franken die Nacht (inklusive Pool und lustigen Truthähnen) gab's eigentlich auch nichts zu meckern. 😉

    Nach zehn Stunden Schlaf weckten uns die Truthähne 🦃 mit ihren Lauten um sieben Uhr morgens auf und wir liefen motiviert zum Nationalpark von Semuc Champey. Nach 2.5 anstrengenden, aber auch schönen Stunden kamen wir an, bezahlten Eintritt und liefen zum Aussichtspunkt hoch.
    Von dort aus sahen wir die Naturpools, welche mit klarem Süsswasser vom Berg gefüllt werden und den darunter fliessenden brauen Fluss. Das ist ein interessantes Naturphänomen und schön anzusehen. 🫠
    Dann machten wir uns wieder an den Abstieg und badeten in den natürlichen Becken. Das war nach der Hitze und dem vielem Laufen fantastisch.
    Weniger fantastisch waren für Chantal die vielen kleinen Fische, die einem an den Füssen knaberten. 🐟 Philipp fands toll und eine schöne Erinnerung an die Fischbecken in Asien, an denen man auch seine Füsse baden konnte.
    Wir genossen die Zeit am Wasser und unterhielten uns mit Leuten, die wir noch aus Flores kannten. Die Backpackerwelt in Guatemala ist klein. 🥾🎒🤏
    Wir schonten unsere Füsse und entschieden uns für den Rückweg durch den Regenwald einen Transporter zu nehmen. Stehend, mit etwa zehn anderen, klammerten wir uns an den Stangen fest und versuchten im richtigen Moment den Kopf einzuziehen, um nicht von den herunterhängenden Ästen getroffen zu werden.

    Den darauffolgenden Tag erklärten wir Mal wieder zum Planungstag.
    Wir planten, badeten im Pool und gingen auf den Markt im Dorf Früchte kaufen.
    Eine Hotelangestellte hatte Geburtstag und so durften wir ein wenig Geburtstagstradition miterleben. 🎂🥳
    Das zwanzigjährige Geburtstagskind bekam eine Augenbinde umgebunden, wurde sehr oft im Kreis gedreht und versuchte dann auf eine Piniata einzudreschen. 🪅
    Eine Piniata ist ein mit Süssigkeiten gefülltes Objekt, in ihrem Fall ein Kartoneimer, der aussieht wie ein Eimer voller Bier.
    Das sah wirklich witzig aus und als die Piniata kaputt ging, fielen alle Süssigkeiten raus, worauf alle die Süssigkeiten rasch aufsammelten und vernaschten. 😊🍬
    Uns haben sie auch eine Handvoll gegeben. 🥰
    Wir hörten sie dann später feiern und singen und sie kamen mit zwei Tellern Fleisch, Mais und Geburtstagskuchen für uns zurück, wirklich sehr herzlich. 🥰🫶
    Wir assen später, wie die Abende zuvor, im Hotel da es im Ort kaum Restaurants gibt. Bei unserem wars superlecker und es gab sogar vegetarische Spaghetti Bolognese. 🍝
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    Reisestark Vol. 2

    i chönts tuuuusig mau luege 😂😂😂

    Reisestark Vol. 2

    Mega spannende Eindrücke aus Guatemala. Die Fischbecken aus Asien, Kambodscha, wir erinnern uns. 😅 Und die Backpackerwelt ist doch sowieso ein kleines Dorf 🥰

    Anita Rodia

    🤩

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  • Day120

    Semuc Champey

    June 7 in Guatemala ⋅ ⛅ 29 °C

    Les piscines naturelles de Semuc Champey.

    Semuc Champey est un parc naturel au centre du Guatemala.

    Il est constitué d’une série de chutes d’eaux qui descend dans la forêt en formant dans la roche de nombreuses vasques naturelles. L’eau est celle du Rio Cahabon.

    Nous avons séjourné pendant quelques jours à Lanquin, un petit village au milieu des collines et à proximité du parc naturel. On a bien profité de l'hôtel et de sa piscine 😎
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    Lorène Boisseau

    pas trop mal l'hôtel

    Yannick Boisseau

    Pas mal est tranquille

    Yannick Boisseau

    C’est pour rentrer le bétail 🐄

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  • Day93

    Hallo Guatemala 👋🏽

    June 5 in Guatemala ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach dem Grenzübergang ging die Fahrt mit einen anderen Bus weiter, auf die kleine Insel Flores. 🚐🏝️
    Wir erkundeten die Insel und haben sie dabei gleich zweimal in kürzester Zeit umrundet. Weil Freitag war und zudem Philipp Geburtstag hatte, gab es ein Apero auf der Dachterrasse🎂🍻. Dabei lernten wir Katja aus Slowenien und Joe aus Australien kennen🇸🇰🇦🇺. Wir gingen zusammen essen und gingen danach noch in eine Bar was trinken🍝🍹. Eigentlich hätten wir die ganze Nacht feiern können, aber als wir um 1 Uhr noch aufgedreht ins Bett fielen, zeigte der Wecker, dass wir nur noch drei Stunden schlafen konnten. 🛌🏽😮
    Um vier Uhr morgens klingelte der Wecker,😵‍💫😵 gebucht haben wir am Vortag einen Transport nach Tikal, denn im Regenwald von Tikal sind Mayaruinen, welche Philipp schon lange auf seiner Liste hat.
    Wir dachten, dass wir auf der Hinfahrt, welche 1.5 Stunden dauert, noch ein wenig Schlaf nachholen können, das war aber nicht der Fall.😏
    Eintrittskarten kauften wir bei der Bank vor Ort und gingen dann rein. Sechs Uhr, wir waren alleine, abgesehen von den vielen verschiedenen Tieren, welche pfiffen, scharten und brüllten.🐵🦆🦜
    Die Anlage ist so gross, dass man von Ruine zu Ruine 20 Minuten und mehr durch den Regenwald läuft. Dabei sahen wir Affen in den Baumkronen umherspringen, Spechte, die gegen die grossen Bäume klopften, 100 Meter lange Ameisenstrassen und vieles mehr.
    Als wir nach mehr als drei Stunden den Temple IV erreicht hatten, mit 65 Metern die höchste Ruine, waren wir überwältigt als wir oben ankamen und über den Regenwald sahen. Wir haben in unserem Leben noch nie so viel und so einen schönen Wald gesehen. 🌳🌳🌳
    Weil es aber noch viele andere Sachen zu sehen gab, mussten wir uns langsam sputen, denn der Rücktransport startete um halb eins und wir hatten noch fast nichts gesehen. So hiess es runter und weiter, jedoch waren wir immer wieder fasziniert von den Tieren und so blieben wir des öfteren stehen um sie zu beobachten. Nach einem unglaublichen Tag gab es noch ein Sonnenuntergangsbier mit Katja & Joe. 🌅
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    Anita Rodia

    🙋‍♀️ so schön!!!

    Therese Krall

    Der Präsentiert sich von der schönsten Seite

    Homebrew explorer

    Jawohl 😃

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You might also know this place by the following names:

Republic of Guatemala, Guatemala, Guwatemala, ጉዋቲማላ, جواتيمالا, Qvatemala, Гватэмала, Гватемала, Gwatemala, গোয়াতিমালা, གྷོ་ཊེ་མ་ལ།, Gvatemala, Guatemala nutome, Γουατεμάλα, Gvatemalo, گواتمالا, Gwaatemalaa, Goatemala, Guatamala, ગ્વાટેમાલા, Gwatamala, גווטמלה, गोतेदाला, Գվատեմալա, グアテマラ, გვატემალა, ហ្គាតេម៉ាឡា, ಗ್ವಾಟೆಮಾಲಾ, 과테말라, گواتیمالا, Gwatémala, ກົວເຕມາລາ, Ngwatemala, Goatemalà, ഗ്വാട്ടിമാലാ, ग्वाटेमाला, ဂွာတီမာလာ, Cuauhtemallan, ଗୁଏତମାଲା, ګواتمالا, Watimala, Guatêmälä, Guwaatamaala, குவாத்தாமாலா, గ్వాటిమాల, Гуатемала, ประเทศกัวเตมาลา, Kuatamala, گۋاتېمالا, Ґватемала, گواٹے مالا, Gvatemalän, Orílẹ́ède Guatemala, 危地马拉, i-Guatemala

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