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Guatemala

Curious what backpackers do in Guatemala? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • 1. Don't believe what they tell you at the border in Benque! 😁
    ❌guatemal is not taking USD...✅actually they do with a very good rate
    ❌no immigration fee is due to enter guatemala ✅ actually, the guy did not even ask for it 😂
    2. don't believe what they are telling you on the guatemala side!
    ❌the border town in guatemala is 1km away... ✅its just on the other side of the bridge...in fact, the official collectivos are just 150m from the boarder away and cost ⅓ of what is charged at the boarder!! 😝

    All in all a absolutely normal boardercrossing 😊
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  • In der Nacht vom 8. Oktober sind Klemens und ich in Guatemala City gelandet. Durch einige Verschiebungen, hatten wir von Panama den gleichen Flug und Klemi musste nicht ca. 2 Stunden auf mich warten. Vorab haben wir online einen Shuttle Service gebucht, denn überall kann man lesen "Die guatemaltekische Hauptstadt sei zu umgehen" - besonders nachts. Wir landen gegen 23 Uhr. Der bestellte Shuttle Service war leider nicht, wie vereinbart, um 23:45 Uhr da. Und wir stürzten uns ins erste Abendteuer und haben ein Taxi genommen. Nette Menschen haben uns jedoch bereits hier unterstützt.

    Angekommen in Antigua wurden wir herzlich von Eva im Hostel 'Los Encuentros' empfangen. Die nächsten vier Nächte sollte dies nun unser zu Hause sein.
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  • Am Sonntag haben wir ganz entspannt die Stadt erkundet. Sonntag ist mehr oder weniger Feiertag in Antigua und es waren sehr viele Menschen unterwegs. Wir waren beeindruckt von der Schönheit der Stadt, der Offenheit und Fröhlichkeit der Menschen und wunderten uns, ob es jeden Sonntag so ist. Wir hatten in einem der vielen schönen Hinterhöfe unsere erste guatemaltekische Mahlzeit und waren auch hier begeistert.
    Der Jetlag lag uns jedoch ganz schön in den Knochen, sodass es kein langer Tag für uns war.
    Am 10. Oktober sind wir dann direkt mit einem Chickenbus, einer der bunten alten Amibusse, zu einer nahe gelegenen Macadamia Farm gefahren. Die war total idyllisch und kostenfrei. Eine nette Dame führte uns durch die Ökofarm und erklärte die Ernte und die Weiterverarbeitung der Nüsse. Eine Kostprobe gab es natürlich auch. Aus dem Macadamiöl werden Kosmetikprodukte hergestellt, die ich in einer kostenfreien Kurzbehandlung testen durfte. Zum Abschluss haben wir einen Pancake mit weißer Schokolade und Macadamia Nüssen genossen.

    Am Nachmittag sind wir zum Aussichtspunkt Cerro de la Cruz spaziert. Von hier konnte man die ganze Stadt sehen und den quadratischen Aufbau der Kolonialstadt erkennen.
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  • Am 3. Tag sind wir dann auf den Volcán Pacaya (2552 m) gestiegen. Dieser ist eher für nicht so erfahrene Kletterer/Wanderer geeignet. Klemens hätte den Acatenago (3976 m) sicher gemeistert, aber ich wäre ausgestiegen. Bei diesem wurde mir die Luft schon manchmal knapp. Auf der Spitze des Vulkans konnte man leider nicht so viel sehen, wie standen Mitten in einer Wolkendecke. Wir konnten außerdem eine Eruption des Fuegos beobachten, einer der aktivsten Vulkane um Antigua. Allerdings war es nur eine Aschewolke.
    Da aber auch der Pacaya noch aktiv ist, konnten wir Marshmallows an bestimmten Stellen der Lava rösten :)
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  • Am 12.10. sind wir dann mit einem Shuttle Richtung Lago Atitlán aufgebrochen.
    Hier hatten wir ein nettes Bed & Breakfast, was zum Café Atitlán gehört und das Zimmer direkt neben dem Restaurant war.
    Den erste Tag haben wir mit Erkunden und Ausblick genießen verbracht.
    Denn der Vulkansee ist schon sehr beeindruckend. Am folgenden Tag wurden wir schon um 4:30 Uhr abgeholt, denn wir haben eine Sonnenaufgangstour mitgemacht. Auf der Indian Nose habe wir den Sonnenaufgang über dem See genießen können. Danach ging es auf einem typischen mittelamerikanischen Markt in Chichicastenago. Von dem hatten wir uns allerdings etwas mehr versprochen.
    Auf dem Rückweg nach San Pedro haben wir noch eine dorftypische Beerdigungswanderung zum Friedhof gesehen. Das ganze Dorf ist in einer Kolonne voraussichtlich Richtung Friedhof gewandert. Am Anfang der Kolonne trugen Männer den Sarg.
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  • Nach einer Bootstour über den Lago Atitlán sind wir in Panajachel angekommen. Dies ist der größte Ort am Lago Atitlán. Hier hatten wir noch ein paar Stunden Zeit bis unser Shuttle nach Guatemala Stadt abfuhr. Die Fahrt nach Guatemala Stadt dauerte etwas, denn es war Freitag, 14.10. und auch wie in Deutschland ist an diesem Tag besonders viel Verkehr. Ca. 4-5 Stunden später kamen wir in Guatemala Stadt an der Busstation an. Denn wir wollten den Nachtbus nach Flores nehmen. Die Dame aus dem sehr guten Travel Office Bigfoot in San Pedro sagte, dass es nicht möglich ist Busse vorab zu reservieren, dass aber jederzeit welche verfügbar wären. Also waren wir guter Hoffnung. Leider waren aber keine Plätze mehr verfügbar. Zwei nette Einheimische empfahlen uns ein weiteres Busunternehmen zwei 'Quadrate' (Blöcke) weiter. Zwei weitere Einheimische haben uns dort hingefahren, denn dieses Viertel schien etwas gefährlich zu sein. Wir hatten Glück 10-15 Minuten später saßen wir im Nachtbus nach Flores. 21:00 Uhr ging es los. Mitten in der Nacht gab es einen ungewollten Stopp für ca. 30 Minuten. Die Straße war gesperrt, denn es gab vor uns ein Unfall mit zwei Toten.
    Um ca. 6:00/7:00 Uhr waren wir in Flores und sind in unser Los Amigos Hostel, welches uns eine Britin, die nun in San Francisco lebt, empfohlen hat. Der Tag war sehr lang. Wir haben in einem tollen Restaurant 'San Telmo', später unser liebstes, gefrühstückt und den Tag entspannt durchlebt. Flores ist eine Insel in dem Lake Peten Itza. Sodass man fast überall eine super schöne Aussicht hat.
    Abends waren wir auf einem kleinen Streetfood Market. Traditionelles, günstiges, leckeres Essen.
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  • Am 16.10. ging es wieder sehr früh los. Um 4:30 Uhr wurden wir zu unserer Early Bird Tour abgeholt. Die Sonnenaufgangstour wäre um 3:00 Uhr gestartet. Da es oft bewölkt war, hatten wir Sorge, dass eh keine Sonne zu sehen ist und haben uns für die zweite Tour entschieden - gute Wahl!
    Es ist schon beeindruckend, was die Mayas schon um 700 v. Chr. erschaffen haben.
    Die Mayaruinen liegen Mitten im Urwald, sodass auch ein paar, für uns, exotische Tierchen zu sehen und zu hören waren. Die Brüllaffen, die klingen wie ein großes gefährliches Tier, haben wir nur aus der Ferne gehört, eine weitere Affenart haben wir sogar entdeckt. Sogar eine Mutti mit einem Äffchen. Nasenbären, einen Pfauentruthahn und etwas größere Spinnen haben wir auch gesehen. Die Jaguare, Pumas und Tapire haben sich jedoch nicht blicken lassen.

    Den Abend haben wir in Flores wieder mit Streetfood und einem Getränk in unserer Lieblingsbar ausklingen lassen. In der Bar hat Klemens noch eine ehemalige Kommilitonin getroffen. Wie klein die Welt doch ist. Das haben wir auch daran gemerkt, dass wir viele Backpacker immer wieder getroffen haben - Guatemala ist doch recht überschaulich :)
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  • Am 17.10. sind wir von Livingston nach Río Dulce aufgebrochen. 4-5 Stunden im Bus. Die Strecken sind meist nicht so lang, in Deutschland würden wir die Hälfte der Zeit benötigen, jedoch in Guatemala ist die Infrastruktur nicht so ausgebaut. Von Río Dulce aus haben wir eine Fähre nach Livingston über den Río Dulce genommen. Diese ist für guatemaltekische Verhältnisse schon recht kostspielig. Rechtzeitig zu unserer Abfahrt fing es natürlich an zu regnen. Im Oktober ist noch der Übergang von Regen- zur Trockenzeit. Und dort haben wir es dann das erste Mal zu spüren bekommen.
    In Livingston abgekommen 'überfielen' uns direkt die Garifuna*. Sie wollten uns Hostels empfehlen, dort hinbringen und natürlich am Ende Trinkgeld von uns.
    Wir sind im Casa Rosada untergekommen und dies war die beste Entscheidung. Vom Bett aus könnten wir auf das Meer schauen. Mit uns ist auch Fabian, ein Schweizer, in das Casa Rosada eingezogen. Eine Belgierin war auch noch eine Nacht mit uns dort und hatte eine super Empfehlung für unser Abendessen. In einem Kiosk gegenüber gab es super Streetfood.
    Am 18.10. waren Klemi, Fabian und ich frühstücken und im Anschluss wurden wir zu einem Ausflug überzeugt. Wir dachten wir hätten einen super Deal gemacht, im Anschluss stellte sich heraus, dass wir bei den Siete Alteras sind, von denen ich gelesen habe, dass sie auch zu Fuß erreichbar sind.
    So hatten wir jedoch immer hin einen Ausflug mit dem Boot.
    Am 19.10. ist Fabian früh nach Honduras aufgebrochen. Beim Frühstück haben wir Philipp Farell kennengelernt. Ein Garifuna.
    Er erklärte uns die Probleme zwischen den Garifunas und den 'Mayas'. Und bot uns eine Führung durch das Armenviertel der Garifuna an. Livingston wurde vor ein paar Jahren von einem Hurricane teilweise zerstört und die Garifunas traf es wohl am schlimmsten, laut seinen Erzählungen. Er sei auch von lonley planet als Guide in einem Reiseführer erwähnt worden, er zeigte uns auch eine Kopie. Er sagte, sie haben jedoch einen anderen Namen verwendet...naja was davon nun stimmt oder nicht sei dahingestellt.
    Er zeigte uns sein Viertel, ein typische Lied, welches er mit Kindern sang und sie tanzten. Es war schon nicht schön mit anzusehen, wie sie dort leben müssen.

    *Garifuna - schwarze Kariben, Abstammung von versklavten Afrikanern. Sie haben ihre eigene Kultur mit Musik, Tänzen, Food.
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  • Gegen Mittag am 19.10. sind wir mit der Fähre zum Roundhouse Hostel gefahren, welches direkt an dem Río Dulce gelegen ist. Wir waren zusammen mit einer fünfköpfigen guatemaltekischen Familie die einzigen Gäste. Wer mal die Seele baumeln lassen möchte, ist hier genau richtig. Schwimmen im Fluss, relaxen in einer Hängematte, kein Wifi und für ein gemeinsames Abendessen wird gesorgt...
    Dieses Familydinner haben alle Gäste gemeinsam. Hier haben wir uns sehr intensiv und nett mit der Familie aus Guatemala Stadt unterhalten. Neben ein paar Schauergeschichten war es ein mehr als netter Abend. Und wir haben Kontakte ausgetauscht und das Angebot bekommen uns bei jeglicher Unsicherheit zu melden.
    Wie in Livingston hat es auch hier abends geregnet. Dies hielt auch bis zum nächsten Vormittag an. Als der Regen weniger wurde, sind wir zu einer Kayaktour aufgebrochen. Was mehr schlecht als recht klappte. Unser Ziel waren die Hot Springs, die Flussaufwärts liegen. Unsere Familie haben wir dort wieder getroffen, die die Kayaktour besser meisterte als wir. Klemi wäre gern vor Ihnen da gewesen ;)
    Gemeinsam haben wir dann noch die Caves (Höhlen) dort besucht.
    Klemi und ich paddelten schon wieder zurück zum Hostel, denn wir entschieden uns um 14:00 Uhr den Public Transport nach Río Dulce zu nehmen.
    Auf der Tour haben wir uns für ein Hostel entschieden, das 'Bruno's' stellte sich leider nicht so schön raus, wie im lonley planet beschrieben. Aber nur eine Nacht mit Schimmel - also Augen zu und durch.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Guatemala, Guatemala, Guwatemala, ጉዋቲማላ, جواتيمالا, Qvatemala, Гватэмала, Гватемала, Gwatemala, গোয়াতিমালা, གྷོ་ཊེ་མ་ལ།, Gvatemala, Guatemala nutome, Γουατεμάλα, Gvatemalo, گواتمالا, Gwaatemalaa, Goatemala, Guatamala, ગ્વાટેમાલા, Gwatamala, גווטמלה, गोतेदाला, Գվատեմալա, グアテマラ, გვატემალა, ហ្គាតេម៉ាឡា, ಗ್ವಾಟೆಮಾಲಾ, 과테말라, گواتیمالا, Gwatémala, ກົວເຕມາລາ, Ngwatemala, Goatemalà, ഗ്വാട്ടിമാലാ, ग्वाटेमाला, ဂွာတီမာလာ, Cuauhtemallan, ଗୁଏତମାଲା, ګواتمالا, Watimala, Guatêmälä, Guwaatamaala, குவாத்தாமாலா, గ్వాటిమాల, Гуатемала, ประเทศกัวเตมาลา, Kuatamala, گۋاتېمالا, Ґватемала, گواٹے مالا, Gvatemalän, Orílẹ́ède Guatemala, 危地马拉, i-Guatemala