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  • Day47

    Santiago de Chile

    January 12, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 32 °C

    The trip ends this morning. No accommodation is provided.

    Tag 47 – 49
    www.happyhousehostel.com
    www.booking.com , Buchungscode 286479763
    Einzelzimmer, Bad/ WC, ***, Frühstück,
    Hotelpreis EUR 100,00 Total
    Zahlbar im Hotel!

    An Oasis in the heart of Santiago. Located in Moneda street in the middle of the historic part of the city and just steps from government palace, main square and the main tourist attractions of Santiago. Happy House Hostel offers a high quality service due to obtaining Q seal of quality and the S seal of sustainability granted by SERNATUR (National Tourism Service of Chile), besides having an impressive infrastructure, facilities, long market experience and strong commitment of the staff with each of its guests. We are located two blocks north of the subway station Metro Los Heroes (Line 1), Moneda 1829, Santiago, Chile.

    Dieses Hostel war auch das Zielhostel von Dragoman. Ich habe 2 Tage verlängert und wechsle heute Abend in ein Einzelzimmer.

    10:30h:
    Der „Cerro San Cristóbal“ im Stadtteil Bellavista ist ein nach Santiago hineinreichender Ausläufer der Anden und zugleich ein beliebtes Ausflugsziel. Der Hügel kann unter anderem per Seilbahn oder Standseilbahn erklommen werden und bietet neben einer Kirche, einem Amphitheater und dem Zoo Santiagos auch noch eine 22m hohe Marienstatue – ein Wahrzeichen der Stadt. Bin mit einer Bahn (funicular) hoch auf den „Cerro San Cristobal“ gefahren (Senior = 1.000 Peso) und genieße von hier oben die Aussicht auf diese riesige Metropole. Viel mehr Highlights hat die Stadt leider nicht zu bieten.

    13:00h:
    For a real treat, you might want to head out to one of the more upmarket neighbourhoods like Bellavista or Providencia, home to some really world-class restaurants and great bars.

    Ich habe mich für „Bellavista“ (Bild 3) entschieden. Das ist eine deftige Kneipen- und Restaurant Szene. So richtig fängt das hier erst an, wenn ich normalerweise abends schon im Tiefschlaf bin. Für ein durchschnittliches Filet Steak und ein Bier aus der Flasche habe ich 28 € bezahlt. Chile ist wahrlich kein preiswertes Land. Aber dafür hatte ich WIFI ...

    15:00h:
    Ich bin jetzt auch in „Providencia“ gewesen und dann zum „Serro Santa Lucia“ gegangen. Das ist eine grüne Oase inmitten einer lauten Stadt. Von hier oben hat man auch eine gute Sicht über die Stadt und vor allem auf das größte Hochhaus Lateinamerika mit einer beeindruckenden Kulisse schneebedeckter Berge im Hintergrund. Von hier oben sieht die Stadt einigermaßen einladend aus. Wenn man dann unten ist, relativiert sich das und die Stadt ist wie viele andere Großstädte auch einfach nur laut und ohne Charme. Santiago ist eine Stadt, in der ich nicht für viel Geld und gute Worte länger als zwei Tage bleiben würde. Im Prinzip eine wenig beeindruckende Stadt, wo man schnell einen Haken dran machen kann.

    17:00h:
    Bin jetzt wieder auf der zentralen „Plaza de Armas“ und gönne mir ein Bierchen vom Fass. Hier kreuzen sich einige verkehrsberuhigte Fußgängerzonen und zwischenzeitlich ist auch Leben drin. Sicher der schönste Innenstadtbereich von Santiago.

    20:00h:
    Ich habe Robert ungefähr 115 € Tipp in USD und Argentinischen Peso gegeben. Gehe davon aus dass er sich das mit Sarah teilt. Danach bin ich mit Lindsey noch ein Bier trinken gegangen. Der bestellte Salat stellte sich als Burger 3. Klasse raus - ich habe das Zeug sofort zurückgehen lassen. Das bestellte Glas Weißwein war erst ein Rotwein und dann ein ungenießbarer Weißwein. Am Ende fragt mich der Kellner noch, ob er meiner VISA noch einen Tipp zufügen könne. Antwort von mir: „No“! Das erinnert mich daran, wie schwierig es ist, Südamerika zu bereisen wenn man faktisch kein Spanisch spricht. Mit Englisch kommt man hier nicht weit und endet oft mit solchen Missverständnissen. Im Hostel an der Rezeption war ein junger Deutscher, der perfekt Spanisch sprechen konnte. Er hat mir erzählt, dass er am 23.10.2016 nach Santiago gekommen sei und einen Sechswochen Sprachkurs absolviert hat um dann hier in der Rezeption zu arbeiten. Er sagte, dass er vorher keinerlei Spanisch Kenntnisse gehabt hätte. Respekt ...
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