Honduras
Honduras

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65 travelers at this place:

  • Day162

    Nach der geballten Negativität des letzten Posts, war es Zeit für ein wenig Optimismus. Honduras bekommt seine zweite Chance. Die Reise zum Lake Yojoa läuft gut. Die Chicken-Buses sind weit weniger überfüllt und ab und zu bekommt man sogar ein Lächeln zugeworfen, welches ich ausnahmsweise erwidere. In einem Fall entwickelt sich sogar ein (mehr oder weniger) interessantes Gespräch mit einem Local, der mir in der Folge auch seine Nummer hinterlässt, um bei weiteren Schwierigkeiten zur Stelle zu sein. Nett. Und dann liegt der scheiss Chicken-Bus doch einfach ab. Ursache? Kein Most mehr im Tank. Echt jetzt? Ganz toll gemacht! Du hast genau zwei Aufgaben, schauen, dass dein Arbeitsgerät funktioniert und uns während der Fahrt nicht umbringen. Name: Ramon, Beruf: Busfahrer, bei mir: Durchgefallen. War es das schon mit der zweiten Chance für Honduras? Fast. Nachdem ein erster Truck bereit ist, ein paar Tropfen seines wertvollen Treibstoffs abzugeben und ein zweiter Truck einen Schlauch für das Absaugen aus dem Tank zur Verfügung stellt, ist das Problem in unter einer Stunde behoben. Alle lachen. Ich nicht. Fahr! 

    Die D&D Lodge ist wirklich schön und wir gönnen uns endlich die erste einstündige Massage unserer Reise. Und die war wirklich fantastisch! Auch ohne Happy-End und für lediglich dreizehn Dollar. Auf unseren Hikes sind wir meist stundenlang alleine, was zugleich schön und doch auch ein wenig seltsam ist. Das Schöne überwiegt aber. Wie bei Sue. Als wir auf einen Wasserfall mit grosser Badewanne treffen, können wir der Versuchung nicht widerstehen. Obwohl wir keine Badehosen dabei haben, wollen wir unsere durchgeschwitzten Körper kühlen und von all dem klebrigen Schmodder befreien. In Unterwäsche lässt sich ja auch baden. Die kecke Sue meint noch, ich könne ja auch den Adam machen. So so. Selber hätte sie aber keinen Mut für Eva. Nach kurzem Zehentest befinde ich dann aber, dass es für den Adam eindeutig zu kalt ist und ich leider gerade kein Feigenblatt zum Kaschieren der visuellen Folgen zur Hand habe.

    Nach drei aktiven Tagen in der Lodge, tollem Essen und dem Weiterkommen der Schweiz an der WM, bin ich schon fast versöhnt mit Honduras. Das Land hat seine zweite Chance doch noch genutzt. Und eine dritte Chance gibt es ja auch noch. Nämlich in Utila, unserer nächsten Destination, wo Sue ihren Tauchschein machen will. Ich seh mich eher mit Schirmchendrink und Club-Sandwich (oder Pupusas) im Liegestuhl fläzen ...
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  • Day158

    Die Fassade bröckelt

    June 23 in Honduras

    Die Einreise nach Honduras verläuft ohne Probleme, wir sind also nach wie vor nicht zur Fahndung ausgeschrieben. Nach einer Reihe eher simpler Unterkünfte, entscheiden wir uns für die ersten drei Nächte in Honduras zur Abwechslung für ein kleines Butique-Hotel in Santa Rosa de Copan. Die Fassade sowie das ganze Städtchen sind wirklich schön und auch die Zimmer lassen auf den ersten Blick keine Wünsche offen. Doch der Schein trügt und das sollte bezeichnend werden, für alles was wir die ersten Tage in Honduras so erleben. Eigentlich fängt alles ganz gut an. Wie sich herausstellt, gibt es auch hier Pupusas. Ich könnte weinen vor Glück! Beim Bezahlen realisiere ich ausserdem schnell, dass die hiesige Währung nur aus Scheinen besteht. Geil, das verdammte scheiss Münz im geht mir nämlich total auf den Sack. So gibt es hier sogar 1-Lempira-Noten, was umgerechnet vier Rappen sind. Damit schaffen auch wir eine Money-Shower, wie man es sonst nur von Rapper Fat Joe kennt. Das machen wir dann aber doch nicht, da die lokale Bevölkerung den künstlerischen Teil einer solchen Performance wohl nicht verstehen würde. Wahrscheinlich auch sonst niemand. Ausser Dani und mir.

    Neben einem steilen und schönen Hike im Celaque National Park, unternehmen wir eine kleine Tagesreise zu den Maya Ruinen von Copan. Das Gelände voller roter Aras ist wirklich eindrücklich, die Hin- und Rückfahrt mit sogenannten Chicken-Buses irgendwie auch. Wobei man diese permanent und unendlich überfüllten Mini-Busse in unseren Breitengraden nicht „Chicken“-Buses nennen dürfte, denn diese Art der Tierhaltung ist in Europa seit den Siebzigern verboten. Die Leute hier sind sich das offensichtlich gewohnt und mir scheint es, denen gefällt dieses schwitzige Gruppenkuscheln sogar. Mir nicht. Fahrpläne gibt es generell nicht. Und wenn an einem Bus doch ein Fahrplan hängt, stimmt dieser auf Nachfrage ohne jegliche Begründung doch nicht und wir sitzen etwas verloren rum. Resultat: zwei Stunden Ruinen gucken, halbe Stunde Pupusas futtern, über acht Stunden Chicken-Bus leiden und irgendwie den Anschiss. Und Gummibärli haben wir auch keine dabei. Sue ist doof.

    Hinzu kommt die schockierende Erkenntnis, dass sich hier - und eigentlich in ganz Süd- und Zentralamerika - offensichtlich niemand um die Umwelt schert. Alle, Erwachsene, Alte, Kinder und auch der Busfahrer selber, schmeissen einfach alles aus dem Fenster. Alle. Und niemand würde je etwas sagen. Natürlich habe ich als Jugendlicher auch mal ein Fanta-Fläschli aus der BD/WM geworfen, aber man hat mich Besseres gelehrt und bei Bedarf zurechtgewiesen. Und ja, ich habe leider auch genügend Freunde, die ihre Zigaretten immer noch auf die Strasse schmeissen. Schämt Euch! Aber das hier hat ein ganz anderes Ausmass. Und wenn man mal das ganze Ausmass erkannt hat - Asien soll ja noch schlimmer sein -, erscheint die ganze Migros- und Coop-Säckli Diskussion wie ein Witz. Natürlich, man muss irgendwo anfangen und zuerst vor der eigenen Türe fegen, alles richtig. Aber in meinem nächsten Leben werde ich vor der UNO-Vollversammlung einen Umweltsünder-Index verlangen, dessen Ranking massiven Einfluss auf mögliche Privilegien und Wirtschaftsförderung hat. Wahrscheinlich gibt es das schon, aber es funktioniert offensichtlich nicht. Alles nur Fassade.

    Wie unser lustiges Hotel eben. Das schöne Zimmer entpuppt sich als stinkendes Loch, welches wir nach der ersten Nacht wechseln. Das Personal beim Frühstück braucht gerne dreissig Minuten für den Kaffee bei vier Gästen und wer gewisse Anmerkungen wie „kein Käse“ oder so hat, der wird sowieso ignoriert. Anstelle vom Käse fehlen dann Fleisch und Brot. Macht ihr ganz toll hier. Und wer schon einen O-Saft hatte, kriegt hier keine Tasse Kaffee. Es gibt nur entweder oder. Bei knapp fünfzig Stutz pro Nacht. Echt jetzt? Trotz Food-Waste Aversion lasse ich am letzten Morgen den ganzen Scheiss stehen und laufe davon. Den Quatsch mache ich nicht mit und schliesslich wollen wir noch die hiesige Zigarrenfabrik besuchen. Meine letzte kubanische Zigarre habe ich am Abend zuvor extra noch geraucht, damit mein Reisehumidor maximale Kapazität bietet. Die olle Schrulle von der Rezeption hatte ja am Freitag dort angerufen und bestätigt, dass es am Montag um zehn eine Führung gibt und keine Reservation nötig ist. Tja, das sieht Security-Ramon am Eingang der Fabrik anders. Führung? Gibt es nicht! Verpisst euch ... Jup, wirklich ganz toll gemacht. Scheiss Hotel. Zur Beruhigung und weil ich das Frühstück hab stehen lassen, ziehe ich mir ein paar Pupusas rein. Aber auch die haben in El Salvador irgendwie besser geschmeckt. Ich will nach Hause.

    Sue lässt mich nach kurzer Diskussion dann aber nicht gehen und obwohl aus meiner Sicht unverdient, bekommt Honduras natürlich (mindestens) noch eine Chance. Unser nächster Halt ist am Lake Yojoa, wo wir drei Nächte in der D&D Brewery Lodge reserviert haben. Wie der Name vermuten lässt, eine Brauerei. Ich freu mich!
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  • Day173

    Tod dem Karl seinen Laken

    July 8 in Honduras

    Kurzer Stop in Puerto Cortés. Warten auf die wöchentliche Fähre nach Belize. Übernachten im Hotel. Gross, alt, komisch. Ganzer Fisch zum Znacht. Danach Kakerlake und sonstiges Getier im Zimmer. Ich habe getötet. Mit dem Bettpfosten. Dafür gab es einen Kuss. Mehr aber auch nicht. Weg hier.

  • Day228

    Die ersten Mayas

    June 25 in Honduras

    Es geht weiter wieder in die Berge von Karibischen Strand ging es nun nach Copan. Das kleine Dorf beherbergt die bekannteste Maya Ruine von Honduras, und wir haben sie besichtigt. In Honduras ist es mit Kulturgütern so wie in jedem Land bisher, die Einheimischen Zahlen einen fast lächerlichen Preis, aber die Touristen die werden schön zu Kasse gebeten es muss ja wieder hereinkommen was man andern nicht berechnet. Macht nix bei uns wäre das Diskriminierung und es gäbe direkt eine auf die Mütze dann würden sich nämlich alle Süd- und Mittelamerikaner ersteinmal beschweren und das Geschrei wäre groß. Nichts desto trotz, wir waren drin. Es begann mit einem Spaziergang von unserem Hotel ( ja Hotel da es keinen Stellplatz für den Bus gab, aber Dolly hat uns einen guten Preis raus gehandelt) durch das beschaulich süße Dorf von Copan. Nach anfänglichen Schwierigkeiten( wir sind etwas früh abgebogen) fanden wir den Eingang zu den Ruinen bezahlten die Gebür für das Museum und die eigentlichen Ruinen und gingen auf Entdeckungsreise. Auf dem Weg zur eigentlichen Ruine wollte sich dann noch ein Guide aufdrängen der allerdings ( laut seiner Aussage der einzige war der Deutsch spricht, das haben wir ihm dann mal geglaubt) nicht wie seine Profi Kollegen gekleidet und Ausgestattet war, so wurden wir kein Fang für ihn. Beim Betreten der Eingezäunten Ruinen Anlage begrüßten uns dann ersteinmal die bekannten Schreie der Aras ( welche das National Tier von Honduras sind und leider hier vom Aussterben bedroht, wobei man sich dan Fragen Muss wie das schon wieder funktioniert) welche hier ein geschütztes Refugium erhielten und man sich um die Zucht und den Erhalt kümmert. Auf unseren Wegen erklommen wir Maya Pyramiden, schritten vorbei an alten Tempeln, der größten Hieroglyphen Treppe im Maya Universum so wie diversen Plätzen und dem Ballplatz. Auch hier gibt es eine Besonderheit in Copan, man besaß den zweit größten im Reich, ( hier wurde der Wegbereitet für unsere heutige WM, ja nicht die Briten sonder die Mayas, wenn auch noch mit Blutigem Ausgang und anderen Spielregeln) hier bei wurde ein Gummiball mit Hüfte und Oberschenkeln in der Luft gehalten. Zu erwähnen wären da auch noch die Stelen das sind Stein Säulen mit den Reliefen der Könige dieser Maya Stadt ( besonders oft sah man den Herren den man 18 Kaninchen nannte aber auch Quallmender Affe und sein Vater Affen Puma oder so Ähnlich ( so genau hab ich da nicht hin gehört und verwirrend war es allemal) wurden ausgestellt in voller Pracht. Anfangs suchten wir noch die 18 Kaninchen von denen immer zu gesprochen wurde bis wir dann heraus fanden das das der König war. Und wenn wir schon bei Superlativen sind ( in Mittelamerika gibts davon ja nicht so viel, da waren die im Süden schneller) hier gab es wohl die Möglichkeit wahrscheinlich einen Platz zu fluten was dann evtl. Das Urwasser symbolisierte und diese Stadt zu einer Pilgerstätte( gar nicht so dumm da wurde sich schon früh um den Tourismus gekümmert) im Mayareich machte. Evtl. entstand daraus auch der Spitzname der Stadt Hao' Ha was aber vielleicht nur ein begeisterter ausschrei eines Pilger war, doch das werden wir wohl nie herausfinden reicht schon das man nicht sicher weiß obs überhaut so war. Nach diesen anstrengenden Erkenntnissen wurde dann noch der Flug der Aras( auch Macao und nicht von Schöller, oder rote große Papageien) beobachtet die ihre Flugkünste zur schau stellten. Nun lag die Entscheidung nahe im Örtchen eine Stärkung zu suchen, der Weg dorthin wurde durch eine Mototaxi fahrt( das sind dreirädrige Motorroller wie Piaggio Ape z.B.) abgekürzt und endete auf dem Marktplatz. Ein Frappe machte den Anfang, eine runde Fußball mit Mojito folgte um dann ein Mittagessen zu uns zu Nehmen. Es gab Pupusas ( gefüllte Teigtaschen mit Queso und eigentlich Bauchspeck oder Gemüse oder oder oder) und eine Art gefüllte Pfannkuchen in Herzhaft mit Bohnen Püree und Avocado und oder Ei gefüll ( der Name dieser Spezialität fängt mit B an und ist mir entfallen) was ich aber noch weiss die Soße aus Koriander, Zwiebel, Jalapenio, Salz und Essig hat hervorragend dazu gepasst. Nach dem die Anstrengung schon halb verdaut war genossen wir ein weiteres Getränk in einer anderen Bar( hier hat die Kellnerin uns die Getränke auf dem Kopf tragend serviert) bevor wir uns wieder auf den Weg machten zu einer Brauerei. Ja wieder ist richtig und erwähnt hatte ich es auch noch nicht, wir waren schon einmal dort (bei der Brauerei des Deutschen Jürgen) an diesem Tag doch es war nicht offen und sollte um 16 Uhr dann auf haben, hatte es aber nicht den wie wir feststellten war heute Ruhetag. Den Rest des Abends verbrachten wir in unserm Hotel mit einem Glas Rotwein zum Abschluss.Read more

  • Day224

    Honduras

    June 21 in Honduras

    Nach unserm nicht ganz freiwilligem Aufenthalt am Lago Yoyoa (Dolly hatte Probleme mit dem Magen) ging es weiter. Allerdings brachte uns auch dieser Aufenthalt neue Erfahrungen, so zum Beispiel konnten wir am eigenen Leib die Medizinische Versorgung in Honduras “ spüren“. Ja wir waren beim Arzt. Das sieht dann aber etwas anders aus als bei uns, hier heißen diese Zentren Clinika de Medico und sie sind wie kleine Kliniken aufgebaut. Am Anfang zieht man eine Nummer in unserem Fall in der dazugehörigen Apotheke, J 20 das war die Nummer. Die drei anderen Patienten im Wartebereich neben der Notaufnahme schienen relativ fit aber na ja. Wie sich das so gehört mussten wir wie auch in Deutschland ohne Termin erstmal warten ( in Honduras gibt es keine Termine). Nach 2 1/2 Stunden waren wir dann dran und durften in ein Sprechzimmer,hier war allerdings nicht der Arzt sondern zwei Helferinnen die eine kleine Erfassung des Patienten und des Belanges aufnahmen um dann wieder für 10 Minuten zu verschwinden. Dann gings weiter in das Sprechzimmer des Arztes. Dieser ein Herr in blauem OP Kittel saß am Schreibtisch und versuchte sich an einem Zauberwürfel und das mit sehr viel Konzentration. Er konnte sich dann doch losreißen von seiner Aufgabe ( gut war er nicht und schnell schon gar nicht, ich hatte kurz über legt das Video vom Elm raus zu suchen aber das hätte ihn dan bloß deprimiert) und ging mit uns noch einmal das durch was seine Helferinnen schon aufgeschrieben hatten. Ganz nett zu beobachten war die Aufgaben- verteilung des Personals hier waren zwei Damen zum Fernsehen schauen eine um Fliegen zu erschlagen was mit einem stetigen flap- flap die Begeisterung der Dame für ihre Aufgabe widerspiegelte. Der Arzt untersuchte Dolly ließ ihr eine Infusion von 2 Damen legen und gab ihr noch eine Spritze ohne in der Zwischenzeit auf sein Hobby den Zauberwürfel zu verzichten oder das Radioprogramm am Handy zu überprüfen. Danach hieß es warten bis die Infusion durch war nach ca. 3 Stunden fuhren wir zurück, in der Zwischenzeit war ich etwas unterwegs ich hatte ja noch das ein oder andere zu erledigen ( Mittagessen, eine Feile für die Machete und so weiter). Die nächsten Tage verbrachten ich am D&D Brewery mit WM schauen und ausruhen so wie Kajak fahren auf dem See der wunderschön war mit seinen Klippen die in den See ragten und seinen Urwald bewaldeten Bergen die ihn ein fassten. Als es Dolly dann besser ging fuhren wir weiter Richtung Karibikküste mit einem Zwischenstop im Jardin Botanico Lancetilla. Einer der grössten Forschungs- und botanischen Gärten Mittelamerikas (gehört zur Fruite Company (Dole)), dieser zeigt diverse Bäume, Pflanzen und Blumen. Wir entdecken z.B. die Stinktfrucht und zum Abschied gab es noch Rambutans. Weiter konnten wir Mangostans entdecken welche die Königinnen der Früchte sein sollen( leider waren diese noch nicht reif) aber auch eine Frucht die beim Verzehr von Fünf Früchten von innen heraus wie ein Parfüm wirken soll ( auch diese haben wir probiert aber allem Anschein nach waren sie nicht reif). Über einen Verschlossenen Orchideen Garten mit 90 verschiedenen Arten unter anderem auch die vom aussterben bedrohte National Orchidee von Honduras. Ach noch so etlichen ungiftigen ( die gezeigten Giftigen Bäume und Sträucher haben wir nicht probiert) Pflanzen ging es weiter. Vorbei an der gefährlichsten Stadt Honduras welche auch gleichzeitig die wirtschaftlichste Stadt in Honduras ist zu Stadt der Feierei und noch ein Stück weiter nach Sambo Creek. Von hier aus kommt man auf die Schweine Inseln wenns den klappt. Bei uns nicht so den Schnorchel Ausflug den wir buchen wollten wurde uns verwehrt da wir den Herren nicht mehr erreichten, Schade da hier doch die Riffe besonders schön und die Walhai besonders häufig sein sollen. Na ja bevor es weiter geht wird heute noch das Spiel angeschaut und dann die erste Maya Ruine auf unserer Reise besichtigt. Ja wie der Aufmerksame Beobachter schon feststellt es geht momentan beschaulich bei uns zu Dollys Magen braucht noch Ruhe und mein Knie meldet sich auch immer wieder so haben wir uns entschieden das Welt günstigste Tauchen lernen dann doch zu lassen lieber gehen wir in El Salvador auf einen Food Market mit diversen Köstlichkeiten wie Fröschen und Iguanas und was der Dschungel so hergibt.Read more

  • Day4

    Roatan, Honduras

    January 7 in Honduras

    After an exciting birthday celebration for Jeff last night, we had a lovely morning snorkeling the second largest barrier reef in the world off Roatan. They are very aware that the coral is disappearing due to climate change and are trying to educate people about this which reflects the bleaching we saw while snorkeling.
    We then kayaked in the protected bay and we’re able to get close enough to the mangroves to see huge iguanas and hear parrots communicating with each other.
    Needless to say, we used some muscles today that had been dormant for awhile, so we were beat but stirred by the experience this afternoon upon our return to the ship.
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  • Day2

    Valencia

    June 23 in Honduras

    Today we woke up and went to breakfast at the hotel’s buffet. I was shocked to see scrambled eggs and bacon. That’s very American but these eggs were less watery and had flavor.
    We took showers and got ready to go, then headed over to the aquarium L'Oceanogràfic. The plan was to spend a couple hours there and then go to the beach, but we ended up spending the whole day there. Not that I’m complaining. We were there for about 5 hours, it was a massive aquarium and I love marine life so I was content.
    We are now about 30 minutes from Madrid where we will call it a night at her house.
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  • Day25

    We are here!

    May 19 in Honduras

    We jumped on the 9am ferry, know as the vomit comet, and we on Utila by 10.
    Within 20 minutes it was clear that it was well worth the effort, very nice vibe and everyone is super friendly. Water is really clear and the chance of Whale Sharks is high!
    I start my open water diving course tomorrow at 2pm, just classroom, so tonight is for checking out the bar scene here. Might try and get myself a Dj gig!
    It’s still 30 degrees, but there’s a nice breeze. Hostel is more like a hotel with dorms, nice pool, very chilled! Life is good!
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  • Day36

    Utila, over n out!

    May 30 in Honduras

    It was a mission to get here and after spending almost two weeks on the island, kinda hard to leave. It’s been a lot of fun, awesome diving, glad to to that one off the bucket list. There’s a lot of people here that have just stayed for months and years, but I’m getting out while I can!
    Just now say waiting for the ferry to La Ceiba, tomorrow I’m heading to Copán and the on to Guatemala. I think it’s going to be different, but a lot of fun. Hopefully!Read more

  • Day38

    Copán Ruinas

    June 1 in Honduras

    This is a nice little mountain town with some very old ruins. Another Mayan settlement, but this one has a nice back drop of hills. There is some cool history about the place, which you can google, but Copan was known for its intricate hieroglyphics and carvings. It also has a tonne of macaws here and Lowland Pacas, which is like a massive guinea pig. They are rebuilding a lot of it, so or not all original, but good to see. I had the place to myself for an hour, just managed to leave before the 400 school kids came in!
    A good little stop off on the way to Antigua, Guatemala.q
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You might also know this place by the following names:

Republic of Honduras, Honduras, Hɔnduras, ሆንዱራስ, Onduras, هندوراس, Qonduras, Гандурас, Хондурас, Hɔndirasi, হণ্ডুরাস, ཧོན་དུ་རས྄།, Hondures, Hondwras, Hondurasdu, Ονδούρα, Honduro, هوندوراس, Onnduraas, Hondúras, હોન્ડુરસ, הונדורס, हौंडुरस, Ondiras, Հոնդուրաս, ホンジュラス共和国, ჰონდურასი, Hondurasi, ហុងឌួរ៉ាស់, ಹೊಂಡುರಾಸ್, 온두라스, ھۆندووراس, Hondouras, Honduria, Hundurasi, Ondurasɛ, ອວນຄູຣັສ, Hondūras, Ondurase, Hondurasa, Hondiorasy, ഹോണ്ടുറാസ്, होंडुराज्, Ħonduras, ဟွန်ဒူးရပ်စ်, Ondurat, हन्डुरास, ହୋଣ୍ଡାରୁସ୍, Гондурас, हांडूरस, Honduräsi, හොන්ඩුරාස්, ஹாண்டுராஸ், హోండోరాస్, Ҳондурас, ฮอนดูรัส, Honitulasi, ھوندۇراس, ہونڈاروس, Hôn-đu-rát (Honduras), Hondurän, Hondourasse, Orílẹ́ède Hondurasi, 洪都拉斯, i-Honduras

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