Hong Kong

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  • Day29

    Finally made it to Hong Kong, And finally had some luck.

    Scored a seat between us on the plane, so I was able to get really comfy. And I actually slept almost the entire flight. Pretty awesome I would say.

    Landed and got through security in pretty quick fashion, bought a huge coffee, and am now sitting at the gate passing time. No attempt of weird food this time. Just going to enjoy my book and the wait.

    Once again, making sure to not cough in the airport as they are announcing that anyone feeling sick or off will need to report to airport staff... eek.
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  • Day14

    Was soll man sagen? Nach knapp 2 Wochen auf Reisen haben wir es schon nicht mehr hinbekommen, welcher Wochentag ist. Der festen Überzeugung, dass es sich um einen Donnerstag handelt, standen wir um 5:50 Uhr auf, damit wir um 6:30 Uhr zum Frühstück und um 7:00 Uhr mit der Metro zum Flughafen fahren können. Der Plan klang durchdacht! Mit der Ausnahme, dass es Freitag ist und die Metro (da der Freitag ja in muslimischen Ländern unseren Sonntagen gleicht) erst ab 10 Uhr fährt. Nachdem dann auch wir verstanden haben, dass es Freitag der 13. ist, nahmen wir dann ein Taxi zum Flughafen. Dadurch konnten wir immerhin die Stadt noch einmal von einer anderen Perspektive betrachten. Am Flughafen eingecheckt, haben wir dank Steffis Nachfrage die Logenplätze am Notausgang bekommen (endlich Beinfreiheit). Nach einem kurzen Flug von knapp 8 Stunden landeten wir dann auch in Hongkong. Die geplagten Stewardessen war die Freude über die Ankunft ins Gesicht geschrieben, da einige der chinesischen Gäste scheinbar nicht ganz einfach zu handhaben waren. In Hongkong war es bei Ankunft und aufgrund der Zeitverschiebung bereits 22:00 Uhr, sodass wir nur noch ein Taxi ins Hostel nehmen mussten. Die Fahrt dahin war geprägt von riesigen Wohnkomplexen, die ein Lichtermeer erzeugten und sich eng aneinanderreihten sowie die hügelige Landschaft im Hintergrund. Die gigantischen Brücken, die wir zwischen den Inseln befuhren, führte uns auch an dem riesigen Hafen vorbei und schlussendlich nach Fortress Hill, wo sich unsere Unterkunft befindet. Bereits die Taxifahrt hierher war unglaublich und wir waren uns einig, dass wir sowas wirklich noch nie gesehen hatten. Wir waren uns aber sicher, dass die Stadt unseren Geschmack treffen wird. Das Hostel selbst befindet sich in einem Wohnkomplex, der von innen an die asiatischen Filme mit Jackie Chan und Bruce Lee erinnert. Die Einrichtung ist jedoch alles etwas kleiner, d. h. Die Betten waren für Chris zu kurz und die Badezimmerdecke war sehr niedrig (wir würden behaupten, dass ist das kleinste Bad der Welt). Da wir noch Hunger hatten, gingen wir noch eine Kleinigkeit essen und waren überrascht, wie günstig es hier ist (wir zweifelten bereits daran, ob wir den korrekten Umrechnungskurs hatten). Aufgrund der Zeitumstellung (6 Stunden nach Mitteleuropa und 4 Stunden nach Dubai) und des damit verbundenen Jet-Lags konnten wir allerdings erst 3 Uhr einschlafen. Wir sind jedenfalls sehr gespannt, was uns noch in Hongkong erwartet.Read more

  • Day15

    Der Jetlag nagte doch ein wenig mehr an uns und zollte seinen Tribut. Steffi war einfach nicht wachzubekommen. Chris wippte schon in seiner Schiffskajüte hin und her. Er wurde langsam unruhig. Bereits 9:00 Uhr und draußen wartet eine ganze Stadt. Das Hostelzimmer ist bereits leer. Außer eines Typen, den wir Bunker getauft haben, da er sein Bett nie verlässt und den Vorhang zu seiner Kajüte stets zugezogen hat. Er isoliert sich von der Außenwelt und nichts scheint seinen Schlaf zu stören. 9:00 Uhr! Chris hält es nicht mehr aus und macht sich fertig. Er gibt Steffi zum Abschied einen Kuss und sagt ihr, dass er schon einmal spazieren geht. Auf dem Weg heraus aus dem Wohnkomplex, der von innen an alte Streifen aus Hongkong erinnert, bemerkt er schnell das wuselige Treiben auf der Straße, wo es am Abend leer und ruhig war, herrscht jetzt eine Masse von Menschen und reges Treiben. Überall blinken Lichter und es sind Stimmen zu hören, dessen Sprache er nicht versteht. Eines ist jedoch sicher, er sticht bereits körperlich aus der Masse an Menschen hervor. Da er kein Ziel hatte, ließ er sich einfach treiben und wählte hierfür eine kleinere Seitenstraße. Hier wurden in schmalen Geschäften, die keine Türen besaßen, Elektroartikel, Haushaltswaren und Gemüse von Männern verkauft, die keine T–Shirts trugen. Er ging die Straße weiter und konnte beobachten, wie Leute ihre Dim Sums oder Nudelsuppen zum Frühstück aßen. Auch diese kleinen Restaurants (die vielmehr Imbissen entsprachen) waren schmal. Im Schaufenster hingen oftmals Enten, Hühner und Teile von Tieren, die nicht einwandfrei zuzuordnen waren. Dahinter stand ein Koch, der mit einem großen Beil diese bereits zubereiteten Tiere für die Nudelsuppen zerteilte. Diese Köche waren oftmals nicht mehr bekleidet als mit einem Oberhemd und darüber einem halb aufgeknöpften Hemd. Die Gerüche der Gewürzläden, Imbisse und Gemüseläden schwebte in der Luft. Nach einem guten halben Kilometer fand sich dann ein Markt mir Fleischern, bei denen das Fleisch direkt vor ihren kleinen Läden hing und sie es auf Nachfrage zerteilten. Einige anderen bereiteten mit einen Bunsenbrenner Schweinefüsse zu. Daneben dann diverse Gemüse– und Obstmärkte, mit Gemüse, dass einem zwar bekannt vorkommt, jedoch in Form und Farbe unterschiedlich ist. Dann kamen die Fischmärkte mit teilweise noch lebenden Fischen, Tintenfischen und anderen Meeresbewohnern. Das Treiben und das Leben dort war beeindruckend und ließ bleibende Eindrücke zurück. Auf dem Weg zum Hotel schaute Chris bei einigen Imbissen und Restaurants vorbei, um nach Frühstück zu schauen. Dabei wurden oftmals in einigen auch Sandwichs und Rühreier serviert. Im Hostel selbst war es zwischenzeitlich dann 11 Uhr, sodass Steffi dann geweckt wurde. Diese Eindrücke waren kaum zu beschreiben, sodass sich beide noch einmal ein Bild von diesem Treiben gemacht haben. Nach einem Zwischenstopp bei einem Bäcker (sie wollten als erste Mahlzeit erstmal etwas gewohntes) ließen sie sich beide durch die Stadt treiben. Es folgte ein Spaziergang über den Causeway Bay, vorbei am Stadion, wo gerade die Hongkong Open gespielt wurden, vorbei an weiteren Einkaufsstraßen und zahllosen Imbissen und Schnellrestaurants. Schlussendlich vergingen so Stunden, die sie beide sehr genossen, da sie endlich wieder durch eine Stadt zu Fuss gehen konnten. Sie fühlten sich sicher und die Temperaturen waren angenehm sommerlich (nach deutschem Verständnis). Schließlich erreichten sie eine Fähre, die sie bestiegen und von der die Aussicht auf die Inseln Hongkongs genossen werden konnte. Nachdem die Fähre übergesetzt hat, ging es vorbei an westlichen Geschäften, die völlig im Gegensatz zu den Erfahrungen des Morgens standen, in den Kowlon Park, der eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten für Touristen und Einwohner enthält. So gibt es Schwimmbäder, Vogelkäfige, Sportflächen und Flamingos, die sich in einem Wasserbereich fotografieren ließen. Da es in Hongkong steht’s korrekt zugeht, gab es auch eine Vielzahl von Parkwächtern, deren Hauptaufgaben darin bestanden, die Kinder vom zu schnellen Skateboard fahren abzuhalten. Die Stadt und die Leute sind jedoch sehr kinderfreundlich, sodass der Park voll mit glücklich wirkenden Familien jeden Alters war (das Verhältnis zu älteren Menschen ist hier ein komplett anderes). Auch hier ließen sich Steffi und Chris einfach treiben. Nach weiteren Stunden machten sie sich langsam auf dem Weg zurück. Auf dem Rückweg überkam dann doch der Hunger und sie ließen sich in einem der Imbisse nieder, die Nudelsuppen servierten. Auch dieser Imbiss war dadurch geprägt, dass es vielleicht nicht wirklich einladend aussah, jedoch einen gewissen Charme und Charakter offenbarte, der sich durch den engen Flur, den einfachen Sitzplätzen und der chinesischen Bedienung mittleren Alters auszeichnete. Während wir auf unsere Bestellung warteten, konnten wir den Koch beobachten, der mit seinen großen Messer Tiere zerteilte, Suppe und Nudeln in eine Schüssel füllte und dies direkt vor dem Schaufenster für jedermann sichtbar machte. Anschließen und nach ca. 20 Km Fußmarsch erreichten sie das Hostel, wo sie sich niederliessen und den Abend verbrachten. Bunker war noch immer da. Gegen 22 Uhr kam dann der nächste Gast...Read more

  • Day17

    Heute war es soweit! Chris konnte endlich sein Geburtstagsgeschenk einlösen. Eine Food-Tour durch Hongkong. Vorher wollten wir uns aber noch einmal die Gegend rum um Central anschauen, was jedoch schlafbedingt ausgefallen ist. Als wir um 11 Uhr aufwachten, machte sich Chris gleich auch auf den Weg zur Wäscherei um unsere Sachen wieder abzuholen. Dies lief völlig reibungslos. Endlich wieder mit sauberen Sachen ausgestattet, machten wir uns mit der Tram auf den Weg zum Treffpunkt. Dort angekommen, wartete bereits ein bunter Haufen aus US-Amerikanern und Australiern, die ebenfalls an der Tour teilnahmen. Unser Guide war die bezaubernde Yammi (passender Name für eine Food-Tour). Und so machten wir uns gleich auf den Weg zu einem Nudelhaus. Dort angekommen, wurde uns eine Nudelsuppe mit Won-Ton, dass sind Teigtaschen mit Shrimps serviert. Die Brühe kann man dann selbst noch mit Essig und Chili nachwürzen. Das Gericht hat uns außerordentlich gut geschmeckt. Anschließend und nach kurzem Fußmarsch ging es dann weiter in ein anderes Restaurant, in dem gebratenes Schwein, Ente, Gans und andere Tiere auf Reis serviert wurden. Uns wurde ein Stück Schweinefleisch mit einer Honigmarinade vorgesetzt, die ebenfalls ausgezeichnet zusammen mit dem Reis schmeckte. Dabei erzählte uns Yammy, dass nur wenige Restaurants auf Hongkong Island auch tatsächlich eine Küche haben, da die Miete hierfür gespart wird. Es wird daher in den New Territories gekocht und fertig nach Hongkong Island gebracht, wo es dann erwärmt und angerichtet wird. Dies gilt ebenso in einigen Restaurants für die Teller und das übrige Besteck, welche in den New Territories gereinigt werden. Da das von uns besuchte Restaurants eines der wenigen mit einer eigenen Küche ist, durften wir noch einem Blick hineinwagen. Hier gab es vor allem riesige Öfen, wo das Essen frisch zubereitet wurde. Wir setzten anschliessend unsere Weg fort und kamen an einen Markt vorbei, den es nach Auskunft von Yammy bald nicht mehr geben wird, da er Platz machen muss für Appartmentkomplexe (die Gentrifizierung ist überall). Dort erklärte uns Yammi, auf was die Chinesen beim Einkauf besonders achten. So gilt Fisch nur dann als frisch, wenn das Herz noch pocht. Dabei wird der noch lebende Fisch so schnell filetiert, dass sich die Muskeln und das Herz noch bewegen (bisschen gruselig). Auch wird der noch lebende Fisch offen angeboten. Ohne Wasser überleben diese ca. 15 Minuten, in dieser Zeit wird der ausgelegte Fisch aber auch vollständig verkauft (ich fragte Yammy, was nach den 15 Minuten passiert und sie schaute mich nur an und sagte trocken, dass er bis dahin natürlich verkauft sei). Weiter ging es vorbei an Obst und Gemüseständen mit Wintermelonen, Kastanien und auch aus Australien importierten Karotten. Der Gedanke, dass all dies wohl bald verschwunden sein wird, gab einen zu denken auf, da wohl auch damit ein Stück Kultur verloren geht und sich das weltweite Leben - zu Lasten der individuellen Lebensart - immer weiter angleicht. Yammi führte uns weiter zu einem Laden, in dem getrocknete Meeresfrüchte und Meeresbewohner verkauft werden. Hier gab es von getrockneten Shrimps bis zu Schwimmblasen von Fischen und Haifischflossen fast alles vorstellbare. Insbesondere die Schwimmblasen (in der westlichen Welt oftmals eher ein Abfall- oder Nebenprodukt) sind besonders teuer, da hieraus eine Suppe zubereitet wird, die besonders gut für die Haut sein soll (man schwört dort drauf). Der Preis steigt mit der Größe der Schwimmblasen, die auch mal bis zu 2.000€ Kosten können. Die dritte Station der Food-Tour, war eine Art Teestube, wo uns Bambussaft serviert wurde. Diese Teestuben servieren u. a. auch Schildkrötenbauchsuppe (bzw. Gelee), die nach chinesischen Verständnis das innere Feuer (hervorgerufen z. B. durch frittiertes, scharfes oder auch Lychees) ausgleichen sollen. Nach diesem Verständnis muss im Körper immer ein Gleichgewicht zwischen Feuer und Kälte hergestellt werden. Der Bambussaft, der uns viel zu süß war, dient ebenfalls der Kälte. Yammy erklärte uns, dass in früheren Zeiten, die jungen Frauen immer in solche Läden ausgeführt wurden. Aber auch dies hat sich zwischenzeitlich geändert, sodass man auch heute in Bars geht. Wir setzten unseren Marsch fort und kamen an einem Tempel vorbei, der einem Gott des Krieges gewidmet ist, hier kommen insbesondere Schüler und Studenten vor Prüfungen her und Arbeiter, bevor sie nach einer Gehaltserhöhung fragen. Es lag dabei ein schwerer Geruch von Rauchstäbchen in der Luft und der Gott des Krieges hatte einiges zu tun, da es einige Gläubige gab, die ihm Obst als Opfergaben mitbrachten. Weiter ging es in einen Süßigkeitenladen, auf den Steffi sich schon sehr freute. Aber wir müssen ehrlich sagen, dass uns die getrockneten Früchte (wie Ingwer, Lotussamen, Pflaumen usw.) nicht wirklich gemundet haben. Die Geschmäcker waren uns zu intensiv. Wir bleiben also bei Schokolade. In der vorletzten Station gab es dann verschiedene Dim-Sums, die ebenfalls köstlich waren, wir aber größtenteils vom Vortag bereits kannten (waren trotzdem super!). Zum Schluss gab es zur Abrundung Egg Cake, was ungefähr den portugiesischen Natas entspricht. Im Gegensatz zu den Natas, wird hier aber ein Mürbeteig verwendet. Im Prinzip haben aber die Briten dieses Gericht zur Kolonialzeit nach Hongkong gebracht (wie übrigens Sandwichs auch) und dann von den Leuten in Hongkong übernommen und lokal angepasst wurden. Dann war auch schon Schluss mit der Tour. Wir nutzten den Umstand, dass wir bereits in Central waren und gingen dort noch ein wenig spazieren und über die längste Rolltreppe der Welt, auf der man über 20 Minuten unterwegs ist. Diese bringt die Menschen morgens aus den Wohngebieten zur Arbeit und Abends wieder zurück (die Richtung wird im Laufe des Tages geändert). Da wir noch genug Zeit hatten, machten wir uns dann auf dem Weg zur Uferpromenade um heute die Lichtshow sehen zu können. Wir genossen von dort die tolle Aussicht auf die Skyline der verschiedenen Inseln und konnten ein wenig den Abend genießen. Die Lichtshow selbst hat uns allerdings nicht wirklich vom Hocker gerissen. Abschließend war es bereits 20:30 Uhr Ortszeit und wir machten uns auf dem Weg zurück. Wie gewohnt, waren Bunker und Schnarchi auch schon dort und machten, was sie so gut können.Read more

  • Day16

    Unser neuer Zimmernachbar stammt von den Philippinen. Nachdem er zur Bett ging, konnten wir anderen jedoch keine Minute länger schlafen. Er schnarchte, als wenn ein kompletter Schweinestall nur Meter neben unseren Bett zu einem gemütlichen Plausch am Trog zusammen gekommen ist. Wir tauften ihn daher Schnarchi. Selbst Bunker schien es mitunter zu laut zu sein, sodass er kurz vor Mitternacht das Bett verliess (aber nach 10 Minuten auch wiederkam). Steffi bekam bei jeden lauteren Schnarchen aus dem Schweinestall vom Nachbarbett einen kleinen Lachanfall. Irgendwann schliefen wir jedoch ein. Am nächsten Tag wollten wir eigentlich früh aufstehen und mit der Straßenbahn einmal durch Hongkong Island fahren. Zunächst müssten wir jedoch einmal Wäsche waschen. Da wir uns bereits vorher erkundigt hatten, wussten wir, dass es in Hongkong eine Vielzahl von günstigen Wäschereien gibt (die Wohnungen sind oftmals so klein, dass für eine eigene Waschmaschine kein Platz ist). Und so suchten wir uns im Internet eine nahe gelegene Wäscherei und gingen mit unseren Sachen dorthin. Diese sollte auch am Sonntag geöffnet haben. Dort angekommen, war aber keiner vor Ort, sodass wir einfach zur nächsten gingen. Auch dort angekommen, sah es nicht so aus, als wenn es heute noch geöffnet wird, was im Widerspruch zu dem Schild an der Ladentür war. Auf dem Weg zurück zum Hostel fanden wir dann in einer kleinen Seitenstraße eine weitere Wäscherei. Und sie hatte geöffnet! Der ältere Herr, der nur gebrochen Englisch sprach, wog unsere Sachen und schrieb sofort einen Abholschein und gab uns zu verstehen, dass wir die Sachen noch am selben Tag ab 18 Uhr abholen können. Für umgerechnet 6,5€ überreichten wir unseren Wäschesack von 5,5 Kg und machten uns auf dem Weg in die Stadt. Irgendwas in der Stadt war jedoch anders und Gwen - die wir über Couchsurfing kennengelernt hatten - schrieb uns eine Nachricht, dass eine Taifunwarnung besteht. Nachdem wir dann 1 und 1 zusammenzählten, ist uns dann auch aufgefallen, dass kaum Autos auf den Straßen sind und auch keine Straßenbahn fährt. Zwischenzeitlich nahm auch der Wind zu und der Regen wurde immer stärker. Im Prinzip wirkte dies alles auf uns aber nur wie ein normaler Herbsttag. Nachdem wir ein wenig orientierungslos durch Hongkong gelaufen und nass geworden sind, machten wir uns auf den Rückweg zum Hostel. Dort angekommen, zogen wir uns um und gingen zur nächsten U-Bahn-Station, wo wir Max und Gwen von Couchsurfing fanden, die uns ein paar Tipps für Hongkong geben wollten. Das Fahren mit der U-Bahn war ein Abenteuer für sich. Die U-Bahnen kommen in kurzen Takten (zur Hauptverkehrszeit jede Minute), sind jedoch völlig überfüllt, sodass man sich hier regelrecht anstellen muss, um irgendwann selbst die Bahn besteigen zu können. Es war einfach supervoll, sodass wir den Versuch zur Hauptverkehrszeit gar nicht erst unternommen haben. Diese waren so nett, dass sie uns herumführten, noch einmal auf die Gefährlichkeit des Taifuns hinwiesen (die sind hier aber immer sehr übervorsichtig) und meinten, dass wieder alles fahren wird, wenn er vorbeigezogen ist. Wir gingen mit Ihnen zu einem Restaurant und bestellten Hühnerfüsse, die Steffi gut schmeckten, ihr aber leider zu scharf waren. Chris konnte dem nichts abgewinnen. Dabei gaben sie uns den Tipp Hongkong einmal zu verlassen und ein wenig Wandern zu gehen, wenn das Wetter ab Dienstag wieder besser wird. Zudem meinten sie, dass Macao sich nur lohne, wenn man auf Glücksspiel oder portugiesisches Essen steht. Im Übrigen hat sich Macao aber in den letzten 10 Jahren sehr zum Las Vegas Chinas entwickelt und daher stark an Reiz verloren. Die beiden erzählten uns auch ein wenig über das Leben in Hongkong, dass sehr von einem kompetitiven Charakter geprägt ist. Bereits mit 10 Monaten geht die Ausbildung los und nur die besten Kinder kommen in die besten Kindergärten. Hierfür müssen schon früh Fähigkeiten nachgewiesen werden, die bei uns nichtmal Jugendliche haben. Auch im weiteren Leben ist der Alltag oft von Wettstreit mit anderen bestimmt. Das Leben in Hongkong ist jedoch sehr angenehm, da die Bezahlung europäischen Maßstäben entspricht, die allgemeinen Lebenshaltungskosten jedoch geringer sind und die Stadt sehr sicher ist. Nur die Selbstorganisation ist wesentlich höher, da sich um die Altersversorgung, Krankenversicherungen usw. vollständig selbst gekümmert werden muss. Aufgrund des Platzmangels sind die Wohnungen hier sehr klein und der Lebensraum teuer (eine kleine Einraumwohnung kann locker 1 Mio. US-Dollar kosten). Wir notierten uns ein paar Tipps und die beiden waren so nett uns unsere Namen auf chinesisch zu übersetzen. Nach einem weiteren Spaziergang durch Hongkong zeigten sie uns den Nachtmarkt (der leider noch geschlossen hatte) und sind mit uns zum Fährhafen, wo jeden Abend eine Lasershow ist. Aber auch diese fiel aufgrund des Taifuns aus. Anschliessend gingen wir zum Abendessen Dim-Sum essen und uns wurde bewusst, was man dabei alles falsch machen kann. So gibt es Dim-Sums, die vorher angebissen werden und bei denen die Brühe dann herausgesaugt wird. Anschließend wird der Knödel mit ein wenig Essig dann gegessen. Die Dim-Sums waren Klasse, sodass wir verschiedene probierten (mit Schweinefleisch, Shrimps, Brühe und Frühlingsrollen). Wir verabschiedeten uns danach und machten uns auf dem Weg ins Hostel. Dort angekommen wartete Bunker in seinem Bunker und Schnarchi ließ den Schweinestall wieder offen. Morgen geht es dann zur Food-Tour!!!Read more

  • Day18

    Aufstehen, Frühstücken und auf den Weg zum Big Buddha. Hierfür mussten wir die U-Bahn bis nach Tung Chung nehmen. In Tung Chung angekommen, mussten wir uns erstmal orientieren, obwohl Max meinte, dass es leicht ist, kamen wir nicht gleich auf Anhieb zurecht. Da wir leider nicht die Zeit für eine 4-Stündige Wanderung zum Big Buddha hatten, blieben uns nur zwei Möglichkeiten: a) eine Busfahrt für ca. 7€ Hin- und Rückfahrt in 45 Minuten oder b) eine 25 Minuten Reise mit den Cable Car für ca. 42€... aufgrund des noch immer bewölkten Wetters und der sehr langen Schlange am Cable Car (was sicherlich 2 Stunden Wartezeit mit sich gebracht hätte) entschlossen wir uns für die einheimische Variante der Busfahrt. Diese führte uns an dicht bewachsenen Bergen (wie man sie aus den Vietnam-Filmen kennt) vorbei immer weiter die Berge hoch. Die Fahrt selbst würden wir aber mit äußerst rabiat beschreiben und zu einer der längsten Achterbahnfahrten der Welt ausrufen. Oben angekommen, machten wir uns dann auf dem Weg zum Tempel und zur Buddha-Statue, die auf dem Gipfel des Berges thronte und von dort die Natur und Menschen beobachtete. Der Weg dorthin führte an einem großen Torbogen und einer Aufstellung von 12 altertümlichen chinesischen Generälen vorbei. In der Mitte des Platzes fand sich ein Schrein, der geradewegs auf den Tian Tian Buddha zeigte. Wir folgten den Weg jedoch erst einmal weiter zum Tempel. Bereits auf dem Weg dahin zündeten Gläubige Weihrauchstübchen an und umrundeten grosse Trommeln. Der Tempel selbst war in Pagoden-Stil und sehr farbenprächtig. Man wurde an den daneben liegenden Plätzen darauf hingewiesen, dass Alkohol verboten sei und nur vegetarische Gerichte gegessen werden dürfen. Da auf dem ganzen Gelände Büffel vorzufinden waren, die zwischen den Menschen hin und her liefen und das Grass auf den Grünflächen genüsslich aßen, wäre ein Beefsandwich auch irgendwie nicht angebracht. Die Tempel selbst waren von innen reich geschmückt und die Ausstattung vergoldet (zumindest in Goldoptik). Nachdem wir uns die Anlage angeschaut haben, gingen wir weiter zum großen Buddha. Da wir hier an dem Schrein entlang mussten, beobachten wir das Treiben ein wenig. Dabei fiel auf, dass einige Gruppen in die Mitte des Schreins Buddha gegenübertraten (ihm zugewandt), etwas schrien und anschließend den Weg Bergauf in Angriff nahmen. Einige Leute beteten auch auf den Weg nach oben (oder gingen sehr tief in sich). Anschließend gingen auch wir die Treppen hoch und kamen der gigantischen Statue aus Kupfer immer näher. Oben angekommen, schauten wir uns noch einmal die Umgebung an, die auch direkt einer Filmkulisse entsprungen sein könnte. Auch von hier konnte man den Tempel sehr gut sehen. Da wir jedoch heute ein wenig müde waren und uns die Höhe Luftfeuchtigkeit zu schaffen machte, gingen wir anschliessend zurück und führen mit der Achterbahn geradewegs wieder zurück zur Metro und von dieser dann ins Hostel. Steffi könnte sich dann noch eine Fussmassage und am Abend packten wir die Sachen und bereiteten uns auf den Trip durch China ab morgen früh vor. Dann heißt es erstmal sehr früh aufstehen.Read more

  • Day1

    Der Trip hat nun tatsächlich angefangen, jetzt gehts los mit Travel (...& Work).
    Nach einem reibunglosen Ablauf des Flugs kommen wir am 12.10.17 morgens um 7 Uhr in HK an, mit 24h reisen ohne Schlaf und der Tag steht bevor. Bislang mussten wir nirgendwo seit Reiseanfang auch nur eine Minute warten, sei es Check-In, Boarding oder Gepäckabholung. So kanns weiter gehen! Nachdem wir eingecheckt haben gehts erstmal raus, die City erkunden...oder eher gesagt einen Minibruchteil der City. Hier ist es so riesig und man geht sich so im Weg rum, wir bekommen es über den Nachmittag gerade mal hin die große Nathans Road vor der Haustür teils auf und wieder ab zu laufen, wobei das hier noch nicht mal direkt auf der Insel Hongkong liegt, sonder eher außerhalb. Nach einem Original-Sushi vom Chinesen und nem Currychicken geht der lange Tag zu Ende und wir fallen ins Bett.

    Nächster Tag: Mehr oder weniger fit machen wir uns auf die Suche nach Essbarem auf. Es gibt zwar reichlich Angebote, jedoch verspüren unsere Mägen morgens weniger Appetit auf Curryente oder Nudelsuppe wie das hier wohl bei den Einheimischen zu sein scheint. Aber nach Süßem vom Bäcker werden wir zufrieden gestellt. Heute wollen wir Hongkongs Citylife erleben, also ab ins Nest. Bis zum Wasser können wir laufen, ab hier nutzen wir eine Fähre für 22 Cent (!!) zum Übersetzen. Auf der anderen Seite werden wir von den Eindrücken erschlagen: Leute, Leute, nichts als Leute. Hier sind sowohl sehr viele Touristen beim shoppen bei Louis Vuitton, Giorgio Armani und Co. als auch noch mehr Geschäftsleute in den riesigen Bürohochhäusern und außerhalb davon. Geschätzt wohnt in so nem Haus komplett Ertingen mit Teilgemeinden.
    Wir suchen uns nen etwas ruhigeren Weg uns landen im botanischen Garten und Zoo for free.
    Nach vielen geschossenen Bildern gehts den gleichen Weg zurück zum Hostel. Hier findet abends vor der Haustür immer ein Nachtmarkt statt, an dem jede Menge Kruschd und Zeugs gekauft werden kann (Fidget Spinner, Steckdosenadapter, Schmuck, Spiele, Kleidung,...). Wir sind bedient...
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  • Day3

    14.10.17: Wir Dorfkinder machen uns auf in die große Inselcity Hongkong. Unser Ziel ist zunächst auf die Aussichtsplattform Victoria Peak zu steigen, um die mächtige Skyline Hongkongs zu besichtigen. Auf dem Fußmarsch zwischen Anlegestelle und Tram liegt zufälligerweise noch Hongkongs Stadtpark, den wir natürlich nicht links liegen lassen können und noch ein paar Fotos schießen. Dann aber heißt es für die 130 Jahre alte, aber zum Glück generalüberholte Tram anzustehen. Diese fährt uns dann schließlich nach 40 min im 14° Grad Winkel in den Sitz gepresst nach oben, das Anstehen und Fahrgefühl erinnert dabei doch sehr an den Europapark. Oben angekommen haben wir einen atemberaubenden aber leicht dunstigen Blick über den größten Teil Hongkongs...mächtig. Hier wohnen also etwa 7,4 Mio. auf einem Haufen, kaum zu fassen.
    Das immer schlechter werdende Wetter zwingt uns dann wieder auf den Rückweg. Vom Festland aus warten wir dann noch auf die Wahnsinns umworbene Lichtershow der Skyline, welche sich aber eher als wahnsinnig unspektakulär herausstellt. Die Belechtung ist zwar generell sehr attraktiv gestaltet, die Zusatzeffekte für die Show jedoch eher verhalten. Wir gehen nach Hause schlendernd beim Suppenessen vorbei...

    Einen Tag später 15.10.17: Regen, Regen, nochmals Regen. Mit Schirm und Jacke bewaffnet machen wir uns bei 22°C auf Attraktionen in unserem Stadtteil Mong Kok auf. Leider ist am Sonntag nur ein Bruchteil der Geschäfte auf, die mit unter die Sights to see fallen. Als erstes besuchen wir den Ladies Markt, die eigentlichen Marktstände haben jedoch leider heute Ruhetag und somit machen wir uns weiter auf zum Fischmarkt. Anders als z.B. in Hamburg versteht man hier unter Fischmarkt den Handel von Aquariumfischen, umworben und ausgehändigt in Kunststoffbeutel. Die Menge und die Qual der Fische lässt uns etwas verängstigt weiterziehen, der Katzen-, und Hasenmarkt bleibt unseren Blicken wegen dem Ruhetag zum Glück verwehrt...
    Der Blumenmarkt hat leider auch geschlossen, deshalb schnell wieder Richtung Heimat bei dem Wetter. Auf dem Weg durch die Gassen kommen wir an äußerst hygienischen Fressständen und wohlriechenden Seitenstraßen vorbei...nicht. Auf einer Fußgängerbrücke treffen wir ein riesiges Volk indisch aussehender Frauen an, die rechts und links am Rand ihren Sonntagscafe, auf dem Boden sitzend, zelebrieren...sehr seltsame Atmosphäre.
    Ab und zu schauen wir in Einkaufszentren hinein, hier gilt wie auch in Hongkong City: the bigger the better! Und generell wird auf Kunsstoffmüll einen Sche** gegeben, alles ist einzeln verpackt und das am besten dreifach! Diese Kultur hier wird vorraussichtlich ein sehr starker Kontrast zu derer Neuseelands sein, aber wir werden sehen.
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  • Day6

    E Voila, und schon wieder nur 3 Stunden Schlaf, dieser Jetleg treibt mich in den Wahnsinn. Uffff. 🙄

    Um 10.00 nach dem Frühstück ging es los. Wir waren langsam geübte Backpacker, wir wussten noch die Tortur welche wir von 2 Tagen schon durchelebt hatten. Dieses mal klappte alles am Schnürchen🎉. Ich bin froh das wir schon die nächste Destination in Sicht hatten. Es hatte nur in Strömen geregnet. Wir hatten wirklich Glück gestern mit dem Wetter.

    Kaum am Airport, checkten wir noch schnell ein (das machen wir jetzt schon mit links😉) und gingen zur Passkontolle. Der Flug hatte natürlich wieder Verspätung, wie immer in Asien. Sie ticken halt nicht wie eine Schweizer Uhr 😉.
    Am Gate P13 warteten wir noch 20 Minuten bevor wie einsteigen konnten. Es gibt scho komische Menschen an den Flughäfen. Aber die Chinesen übertreffen wieder einmal alles. Ich beobachtete wie der Chinese in den Abfall rotzte. Es war so wiederlich. Bähhh musste mich fast übergeben🤢. Aber zum Glück sind nicht alle so. Wir sind gespannt was wir noch in Hong-Kong antreffen werden. Und jetzt sitze ich ich entspannt im Flug und schaue aus dem Fenster und sehe nur die Sonne und ein paar Wolken und man vergisst all seine Probleme.

    Good Bye Kuala Lumpur and hello Hong-Kong🎉

    Mary und ich hatten noch im Flug eine lustige Geschiche erlebt. 😂 Eine Chinesin sass bei uns neben der Reihe, halt so eine typische. Sie schlief mit dem Kopf gegen den vorderen Sitz und Knutsche den es ab. Wir konnten einfach nicht mehr und hatten so einen grossen Lachanfall im Flugzeug.😂
    Nachdem der Pilot sagte, dass wir landen werden, zog die Dame einen Mundschutz an (was wir ja so eigentlich von den Asiaten kennen) aber dann kam der Höhepunkt, sie zog noch „Michael Jackson“ Handschuhe an und da konnten wir wirklich nicht mehr😂😂. Naja andere Kulturen.. 😊

    Nach ca. 50 Minuten mit dem Bus, kamen wir im Hostel (The Mahjong) endlich an. Wir bezogen unser Dorm. Für die nächsten 4 Tagen schliefen wir mit 8 anderen Personen, also ein 10ner Dorm. Umgerechnet zahlten wir pro Nacht CHF 25.-, was für China günstig ist.
    Unsere Betten sind einzelne Kabinen mit Jalousien, die Chinesen mögen Privatsphäre.

    So und nun gingen wir endlich essen. Wir liefen an Restaurant vorbei, bis uns eins gefiehl. Die Menukarten waren schon am Tisch. Wir schauten uns an und fingen wieder an zu lachen. Es stand alles auf Chinesisch. Es hatte immerhin noch 3 Essensbilder darauf😂. Wir wählten aber die sichere Variante und beschlossen Nudel Soup zunehmen. Es war mega fein.

    Kurz unter die Dusche gehüpft und so sind wir auch ins Bett gegangen.

    Guten Nacht Hong-Kong. Wir sind auf sich Dich gespannt.
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  • Day7

    Puhh, ich dachte, ich kann besser schlafen diese Nacht. Nix da, genau 3 Stunden habe ich geschlafen. Diese Nacht hätte ich schlafen können - aber nein, der Chinese der schnarcht war immer noch bei uns im Zimmer. Hoffe endlich nun, das er bald abreisen wird.

    Mary musste mich wecken, da ich am Schluss nochmals eingeschlafen bin. Wir machten uns bereit, Shirt, kurze Hose und Tasche sind montiert - und los gehts. Heute war unser Plan die Stadt zu erkunden. Aber zuerst gingen wir natürlich - plangemäss - in unser Starbucks, wo natürlich auch😂. Aber eigentlich sind wir nur da, weil es Gratis Wlan gibt für 30 Minuten😉.

    Nach dem wir gestärkt waren, liefen wir zur Tsim Sha Tsui Promenade. Es war heute sehr bedeckt mit Wolken, aber es hatte trotzdem schöne Aussichtspunkte. Wir liefen an der Promenade entlang, viele Jogger waren heute unterwegs. Erstaunlich wie Fit die Chinesen sind.
    Und plötzlich - auf der rechten Seite gab es einen Mini Park und wir sahen wie 2 Männer dort die Meditationkunst ausübten. Der eine ging ja noch zum anschauen, aber bei anderen konnten wir echt nicht mehr🙈. Ich weiss, man macht das nicht. Aber wenn es was gibt, was wir nicht viel sehen, dann guckt man halt eben.

    Wir liefen Kreuz und Quer durch die Strassen, bis wir im Zentum angekommen sind. Mamamiaaaa.. diese Chinesen, es waren für uns, zu viel auf einmal. Wir kamen aus dem staunen nicht mehr raus. So schlenderten wir Shop zu Shop und liefen Richtung Ladies Market. Bevor wir da ankamen, machten wir einen halt im Electroshop. Also so einen Laden bräuchten wir in der Schweiz😱. Über Ladekabel - egal in welcher Farbe oder für welches Telefon. Kopfhörer in jedem Design mit Palmen oder Minions bedruckt. Der absolute Wahnsinn. Schlussendlich habe ich umgerechnet für CHF 2.50 ein neues Ladekabel gekauft, mal schauen ob das auch was ist - Made in China😉.

    Wir liefen noch ein Stück die Strasse hoch und kamen beim Ladies Market an. Mary und ich sahen sowas noch nie (schon gesehen in Italien, ist aber nicht zu vergleichen), überall Stände die bis 4 Meter gingen. Stand für Stand reihte sich es an. Und dies über 3 Blocks weit. Wir fingen irgendwo mal an. Fählschungen wo man nur sieht. Es hat sehr gute darunter. Wir sind wirklich erstaunt. So halteten wir an einem Stand an, welch die Rucksäcke FJALLRAVEN KANKEN verkauften. Wir fragten nach dem Preis - umgerechnter wollte die Verkäuferin CHF 20.00. Dann ging es los mit dem verhandeln, CHF 17.00 - CHF 14.00 - bis wir schlussendlich bei CHF 11.00 waren. Da haben wir dann zugeschlagen. Weiter vorne haben wir dann noch die kleinen Rucksäcken von FJALLRAVEN KANKEN gekauft und dies ziemlich günstig. Glaube CHF 6.50 bezahlten wir. Echt ein Schnäppchen, wenn man weiss, dass diese Dinger bei und CHF 90.00 kosten😱.

    Unsere nächste Station war die Touristen Attraktion welcher jeden sehen muss - Victoria Peak. So gingen wir auch hin. Mit dem Bus gingen wir hoch, dieser Busfahrer der hatte nicht alle Tassen im Schrank. Der fuhr wie ein Verrückter hinauf. Endlich oben angekommen, liefen wir durch ein Einkaufszetrum (wir dachten schon es hat so viele Leute hier. Was ist heute los? Dazu später mehr) und sahen eine riesige Menschenmasse vor der Shopping Mall. Mary & ich liefen dort hin und stehen an. Lange haben wir angestanden. Bei der Kasse bezahlten wir CHF 4.00 und gingen zum Tram. Als wir drinn sassen und es los fuhr fragten wir uns, wieso fährt diese Bahn retour? Wir konnten es nicht fassen, wir fuhren tatsächlich wieder zurück in die City😂😂 Wir hatten so einen Lachanfall, wir machen uns fast in die Hosen. 😂😂

    Unten angekommen, standen wir wieder in die Reihe, damit wir wieder hochkommen🙄. Wir glauben es immer noch nicht was uns passiert war.
    So endlich Runde 2. Wir waren oben und folgeten den Menschenmasse und tataaaaaa die Aussichtsplattform war in diesem Einkaufszentrum oben auf der Terasse.
    Also ab diesem Zeitpunkt konnten wir wirklich nicht mehr - wir waren soll doof😂🙈😱.

    Die Aussicht war gigantisch, magisch und romantisch. Wer jemand mal in Hong-Kong ist, muss das unbedingt gesehen haben - einfach WOW😍.
    Nach gefühlten hunderten Fotos gingen wir zum Bus zurück und machten uns auf den Weg ins Hostel.
    Das war eine lange Rückfahrt, zuerst im Bus wurde mich es so schlecht, da der Busfahrer total abgefuckt gefahren ist. Und dann mussten wir 4 mal umsteigen. War froh endlich im Hostel angekommen zu sein. Kurz unter die Dusche und dann ging total k.o ins Bett. Endlich - ich hoffe ich kann durchschlafen. Guten Nacht romantisches Hong-Kong. 😴
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You might also know this place by the following names:

Hong Kong Special Administrative Region, Hongkong, Hong Kong, ሆንግ ኮንግ, هونغ كونغ, Honk Konq, Гон-Конг, Хонконг, হংকং, ཧོང་ཀོང༌།, Hong Kong S.A.R., Tseina, ཧོང་ཀོང, Hɔng Kɔng nutome, Χονγκ Κονγκ, هنگ‌کنگ, Hong Cong, હોંગ કોંગ, הונג קונג, हाँग काँग, 香港, ჰონგ კონგი, Гонконг (арнайы әкімшілік аймақ), ហុងកុង, ಹಾಂಗ್ ಕಾಂಗ್, 홍콩, ຮ່ອງກົງ, Honkongas, Honkonga, Хонг Конг, ഹോങ് കോങ്, हाँगकाँग, Ħong Kong, ဟောင်ကောင်, हङकङ, ହଂକଂ ବିଶେଷ ପ୍ରଶାସନିକ କ୍ଷେତ୍ର ଚୀନ୍, Regiun d'administraziun speziala da Hongkong, China, Гонконг, හොංකොං, ஹாங்காங், హాంగ్ కాంగ్, ฮ่องกง, Hongi Kongi, Гонконґ, ہانگ کانگ, Hồng Kông, i-Hong Kong

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