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Travelers at this place
  • Day 5

    Budapest Innenstadt

    April 14 in Hungary ⋅ ☁️ 17 °C

    Viele Schritte vom Schiffsanleger durch die Stadt.
    Wir sind einem Tipp von Nicole und Roli gefolgt und haben das opulente Café New York besucht: völlig von Touristen überlaufen und überteuert, aber dennoch ein Besuch wert.🍰☕😋
    Die U-Bahn hat uns dann quer unter der Stadt durch zum Parlament gebracht. In der Stadt dürfen Ü65 jährige gratis alle ÖV 🚃 nutzen. Sie brauchen nur den Ausweis als Legitimation. Davon könnte sich die Schweiz ein Scheibchen abschneiden.
    Das Holocaust Denkmal beim Parlament erinnert an die Juden, die nackt, nur noch die Schuhe trugen an diesem Ort exekutiert wurden. Die Schuhe aus Eisen machen betroffen.
    In der Markthalle haben wir uns mit feiner Salami und Gewürzen eingedeckt. 😋
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  • Day 4

    Natur & Spaß - Fürdő út

    March 26 in Hungary ⋅ ☁️ 9 °C

    Als wir gestern an diesem Stellplatz angekommen sind, war es schon sehr dunkel, da die Sonne um kurz nach 18 Uhr schon unter geht.
    Noch schnell eine Pizza in Cegled beim Livelló geholt & dann sind wir auch alle früh ins Bett.

    Heute morgen war es zwar noch etwas frisch, aber die Sonne hat Kraft, wenn Sie kommt.
    Kinder sind glücklich, da es wieder einen tollen Spielplatz gab. Hat uns super gut gefallen hier.

    Jetzt sind wir auf dem holprigen Weg (außer Autobahnen, die sind gut) nach Rumänien und dort erwartet uns eine Zeitverschiebung von +1.
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  • Day 3

    Aquaworld Budapest

    March 25 in Hungary ⋅ ⛅ 16 °C

    Ein toller Tag geht zu Ende.

    Heute waren wir alle wieder Kind 💦🧜
    Rutschenparadies, Strudel, Blubber, Sauna - einfach nur genial! 👌

    Jetzt fahren wir nicht mehr lange zum nächsten Stellplatz. Kinder sind soo müde & sind sofort eingeschlafen. Mal schauen, wann wir heute ins Bett kommen 😁Read more

  • Day 26–27

    Leiterlispiel

    June 6, 2024 in Hungary ⋅ ☀️ 29 °C

    Du fängst gut an, fährst früh weg und fällst plötzlich zurück 😝 und hast am Schluss 20km mehr auf dem Tacho 🤫
    Ich bin dem Wegweiser gefolgt und dachte, schauen wir mal
    Am Anfang war es super, so richtig cool, bis das Trasse in eine Naturstrasse überging. Da es am Vortag dort regnete, war es noch nicht abgetrocknet und dadurch nicht fahrbar. Konsequenz: drei Felder zurück 🤣 10km mehr 🚲
    Der zweite Rückschlag: ich verpasste eine Abzweigung und fuhr den falschen Grenzübergang an 😝
    Konsequenz siehe oben.

    Was auf der Fahrt aufgefallen ist, dass sich die Riede füllen. Das erstemal sah ich, dass das Wasser bis an den Deichrand kam. Auch wurden die Wohnwagen, welche zwischen der Donau und dem Deich standen, hinter den Deich evakuiert. Sie erwarten hier in Baja eine Flutwelle von ca 5m 😲
    Da mich die heutige Hitze ziemlich ermattete, habe ich mich zu einer Pause entschlossen. Weil die Stadt sehr schön sein soll, werde ich sie morgen zu Fuss erkunden und davon berichten 😉
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  • Day 81–82

    Tokaj

    March 23, 2024 in Hungary ⋅ ☁️ 17 °C

    90km pour atteindre Tokaj... C'est fait! Avec le vent dans le dos, rien ne semble pouvoir perturber notre course!
    Mais ... Mais si 3 minuscules abeilles qui se mettent en chasse et ont pris Fab pour cible, elles ne le lâchent pas... Il court, 180 degrés à droite, 180 degrés à gauche, le téléphone qui valse par terre, le vélo qui s'effondre sur le côté... Impact imminent et piqûre sur le front! Ça fait mal, mais rien de grave, heureusement elles n'étaient que trois!

    Nous arrivons donc tranquillement à Tokaj, une célèbre région viticole hongroise pour ses blancs et plus particulièrement ses moelleux. La pause s'impose pour une journée récup et dégustation !
    Le village est joli, on se balade et on aperçoit enfin un peu de relief; il faut dire que la digue on commençait à en avoir un peu marre!
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  • Day 8–11

    Borgata

    April 18 in Hungary ⋅ ⛅ 22 °C

    Überraschung!!!
    Wir haben Borgata gewählt weil es eine kleine Therme, weitab von größeren Orten und so hoffentlich über Ostern nicht überlaufen ist. Die Fahrt dahin führt durch unendliche Felder, die Schäfchenwolken am Himmel werden im Verlauf des Vormittags zu einer größeren Herde, die Sonne läßt aber immer wieder blühende Rapsfelder oder junge Gerste leuchten.
    Tatsächlich erwartet uns ein kleiner Platz im Stil der 80er Jahre. Das Bad hat im Vorsaisonbetrieb 3 Aussenbecken (es gibt keine Innenbecken), im Sommer kommen noch 3 weitere hinzu. Der Aussenbereich ist weitläufig und es gibt sowohl Sonnen- als auch Schattenplätze genug. Und es gefällt uns hier, es ist ruhig und das Wasser in den Becken ist so warm dass man es auch bei kühleren Temperaturen aushält. Da werden wir doch glatt noch die ein oder andere kleine Therme probieren. Bis Donnerstag hält das Wetter noch, dann wird es nass und kalt. Mal sehen wo es uns dann hin verschlägt.
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  • Day 6–9

    Mosonmagyarovar

    April 16 in Hungary ⋅ ⛅ 20 °C

    Das Wetter hat sich eingetrübt und die Temperatur ist gesunken, allerdings hat es immer noch ca. 20 Grad. Wir müssen Geld wechseln (ganz ungewohnt inzwischen und die Umrechnung fordert den Kopf der auf Urlaub eingestellt ist) wollen noch Brot und eventuell eine Datenkarte besorgen. Der Wind weht Pappelsamen und Staub durch die Straßen, aber plötzlich duftet es verführerisch: hier blüht der Flieder in rosa, lila und weiß, ganze Hecken säumen die Grundstücke. Auch Iris und Pfingstrosen stehen in den Startlöchern und Maiglöckchen haben erste Blütenspitzen durch die dichten Blätter geschoben.
    Brot und eine leckere Trockenwurst bekommen wir in einem kleinen Laden, mit der Datenkarte haben wir wieder mal kein Glück.
    Die Therme füllt sich von Stunde zu Stunde mehr, am Freitag ist schon gegen Mittag keine einzige freie Liege mehr zu bekommen. Es steht zu befürchten dass die Osterfeiertage Campingplatz und Therme bis auf den letzten Platz füllen werden. Wir prüfen die Wetterkarten, denn nach Ostern soll es kühler und nass werden. Leider scheint in erreichbarer Nähe keine Region mit besserem Wetter punkten zu können und so wählen wir als nächstes Ziel die kleine Therme in Borgata, da sollte sich der Andrang in Grenzen halten.
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  • Day 4

    Noch immer nicht in Rumänien

    April 14 in Hungary ⋅ ☁️ 16 °C

    1.Etappe: 175 km
    2.Etappe: 115 km
    So, jetzt sind wir immer noch in Ungarn. Gestern war so ein schöner Tag, also haben wir am See in Tata am Vormittag noch eine lange Wanderung gemacht. Die Weiterfahrt starteten wir dann so gegen 13 Uhr mit der festen Absicht, die verbleibenden 330 km nach Oradea in Rumänien durchzufahren. Aber zunâchst gelang es uns nicht, die rovinjeta online zu machen. Die rovinjeta ist die rumänische Straßen- und Autobahnvignette und kostet für 60Tage den lächerlichen Preis von 8.90 €.
    Und dann haben uns die ungarischen Straßen den Rest gegeben, sodass wir in Szolnok auf einem ruhigen Platz mitten in der Stadt Halt gemacht haben und übernachteten. Szolnok liegt an der Theiß und direkt an der Theiß fanden wir auch ein feines Lokal zum Abendessen, nur 5 Minuten von unserem Übernachtungsplatz.
    Aber heute Früh wollten wir dann wirklich nach Rumänien, weil auch nur mehr 150 km dahin sind. Der Tag beginnt grau und etwas regnerisch, also haben wir auch gar keine Eile. Aber wir müssen irgendwo auf der Strecke unseren Wassertank füllen. Die einzige annehmbare Wasserstelle befindet sich auf einem Campingplatz bei einer Therme nicht mehr weit von der rumänischen Grenze.
    Da stehen wir nun, haben am Nachmittag den Sauna Bereich genutzt, am Abend mit viel Mühe und Not ein annehmbares Pizza Lokal gefunden und sind froh, wenn wir morgen dieser ungarischen Trostlosigkeit den Rücken kehren. Der Ort hier- er heißt Berettyöûjfalu- wirkt irgendwie ziemlich heruntergekommen und trostlos. Die Therme ist in Ordnung, der Campingplatz auch. Wir sind die einzigen, die hier übernachten.
    Jetzt sind nur mehr 40 km bis Oradea. Morgen Mittag sind wir dort, ganz sicher.😃
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  • Day 4

    Pécs

    April 13 in Hungary ⋅ ☁️ 15 °C

    Die Stadt Pécs ist uns durch die schönen Plätze und restaurierten Häuser aufgefallen. Bei Ankunft wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Wir hofften auf eine kurzweilige, spassige und informative Führung. Leider war unser Guide Monika nur informativ und wiederholte sich ständig...🫣
    Der Besuch der Basilika und der Kirchenmoschee war der kulturelle Teil
    Die Handschuh- und die Porzellan- Manufakturen der Kommerzielle.
    Spass machte uns anschliessend unser Streifzug durch die Gassen.
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  • Day 2

    Anreise Tag 2

    April 12 in Hungary ⋅ ☀️ 16 °C

    Gefahrene Strecke: Von Bratislava nach Tata (Ungarn) 114 km

    Mir ist ganz danach, mit meiner Enkelin Ida zu singen: "Es ist so ein schöner Tag...."
    Herrlich ruhige Nacht und ich habe zum ersten Mal seit Monaten 8 Std. durchgeschlafen.

    Was für eine Überraschung heute Früh. Eigentlich war der Plan, nach dem Frühstückscafé aufzubrechen und zügig weiter nach Rumänien zu fahren.
    Gestern habe ich aber im Vorbeifahren ganz in der Nähe von unserem Übernachtungsplatz ein Hinweisschild entdeckt "Danubiana Museum". Dem wollten wir heute Früh nachgehen und machten uns auf Entdeckungstour. Was wir entdeckten, war mehr als erstaunlich.
    In der Medizin spricht man von einem Zufallsbefund, wenn man eine Krankheit zufällig entdeckt, während man nach ganz was anderem sucht sucht. Beim Reisen kann es ähnlich sein. Wir entdeckten nämlich Folgendes
    1. Wir stehen quasi auf der Donauinsel von Bratislava zwischen Donau und Donaukanal.
    2. Hier befindet sich ein riesiges Wassersporttrainingszentrum für Rafting und Kanu in wunderschöner Lage und richtig gut gemacht. Wir sind ein bisschen herumspaziert und haben den Wassersportlerinnen fasziniert zugeschaut.
    3. Last but not least: Hier steht eines der tollsten Museen für moderne Kunst, das wir je kennengelernt haben.
    Die Danubiana, das Meulensteen Art Museum, vergleichbar mit der Albertina in Wien, nur etwas kleiner, peppiger, luftiger. Faszinierend die Dauerausstellung verschiedenster slowakischer Künstler und Künstlerinnen und der Skulpturenpark Outdoor.
    Derzeit laufen Sonderausstellungen von Gerhard Kaiser, Valentin Oman und noch 2,3 anderen Künstlern.
    Wer nach Bratislava kommt oder auch nur in die Nähe, dieses Museum ist eine absolute Empfehlung, selbst für Leute, die mit Kunst nicht viel am Hut haben. Hierher kommen lohnt sich auf jeden Fall und sei es nur der einzigartigen Lage des Museums wegen.

    Da wir die Zeit bis 13.30 im und ums Museum verbracht haben, war schnell klar: Nach Rumänien fahren wir heute nicht mehr.

    Für unseren heutigen Zwischenstopp suchten wir uns das Städtchen Tata in Ungarn aus. Hier besuchten wir die Burg des Königs Sigismund und den schönen englischen Garten Das ist ein schöner Park, sehr naturbelassen an einem See.
    Hier an diesem See übernachten wir heute, nicht ohne vorher in einem netten Restaurant im Freien direkt am See zu essen.
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