Iceland
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Top 10 Travel Destinations Iceland

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633 travelers at this place

  • Day2

    Reisetag Reykjavik nach Höfn

    August 8 in Iceland ⋅ ☀️ 15 °C

    Iceland. Ein kleiner Traum, den ich mir relativ kurzfristig erfüllt habe. Habe mir gedacht, dass so mit (nach) Corona, dürfte es etwas leerer auf Island sein, als so in der Hauptsaison.
    Nach einem eigentlich angenehmen Flug ohne Sitznachbarn, was mir sehr recht war, und von 32 Grad auf 10 Grad habe ich nachts um Mitternacht noch das Auto abgeholt und habe in Kevlafik Nähe Airport geschlafen. Das erste Mal wieder arktische Luft zu atmen nach den Lofoten im Februar war herrlich.

    Verstehe nicht ganz, warum die Deutschen mittlerweile ohne Corona Test einreisen dürfen. In Copenhagen war ne mega Schlange vor der Einreise, hatte ich als EU Bürger auch noch nie...naja.
    Tag 1 war Reisetag nach Höfn in den Osten von Island, da ich von hier dann langsam wieder Richtung Westen fahre. Insgesamt habe ich hier 2 volle Tage eingeplant.

    Am reisetag gab es schon mal den Seljandafoss zu sehen und die Gletscherlagune Jökuljarson. (Ich schreibe das mal alles so wie ich es spreche...)
    Ein paar pferdefreunde habe ich auch schon gefunden.
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  • Day219

    Viel Island - wenig Footprint

    August 1 in Iceland ⋅ ☀️ 26 °C

    Sorry, dass das mit dem neuen Footprint ein bisschen länger gedauert hat, aber in Island gibt es so viel mehr zu sehen und zu erleben als wir erwartet haben... Da war einfach keine Zeit für das Smartphone... Aber hier für euch eine kleine (nicht chronologische) Zusammenfassung der letzten 8 Tage Island :)
    - Baden im Hot Pot
    - Wasserfälle (überall!!!)
    - Schafe auf und neben der Straße
    - ein Schwan im Hochland
    - Sonne und 20°C
    - ein Torfmuseum
    - Regen
    - ziemlich starker Wind (der sogar das Auto wackeln ließ)
    - Delphine
    - Fish & Chips (aus fangfrischem Fisch)
    - niedliche und tollpatschige Papageitaucher
    - die östlichste Stadt Islands
    - der nördlichste Leuchtturm Islands
    - Arctic Henge
    - Buckelwale (beim Springen, Jagen/Fressen, Schwimmen & Tauchen)
    - Zwergwale
    - Walmuseum (mit Blauwalskekett)
    - verschiedene Kirchen und Leuchttürme
    - Wohnen in einer alten Schule
    - Alfaborg (der Sitz der Elfenkönigin)
    - Autofahren durch die Wolken
    - Wandern (bergauf und bergab)
    - Mitternachtssonne
    - fantastische Ausblicke von Berggipfeln auf die Landschaft (türkises Meer, schwarzer Strand, grüne Wissen, grau-braune Berge)
    - Canyon aus Basaltsäulen und türkisblauem Wasser
    - wunderschöner Regenbogen über einem Tal mit einem See
    - Wundern darüber wie andere das schaffen, in 10 Tagen um die Insel zu fahren (dann sieht man ja gar nichts)
    - verschiedene Vögel gesehen / aufgeschreckt
    - isländische Spezialität gegessen (aus Schafsfleisch bzw -Innereien)
    - mehr als 2000 Fotos gemacht und ein paar Videos
    - Autos mit platten Reifen und anderen Pannen gesehen
    - 2 Höhlen mit Kristallen angeschaut (eine davon direkt am Wasser)
    - über einspurige Brücken gefahren
    - Islandpferde gesehen (mit Vorfreude auf eine Reittour, die wir noch machen wollen)

    Wahrscheinlich haben wir noch viel mehr erlebt und gesehen (aber es fällt mir spontan nicht ein) und wir sind jetzt schon gespannt, was wir in den nächsten Wochen noch alles erleben werden - auf Island wartet ja gefühlt hinter jeder Ecke eine Überraschung oder zumindest etwas, was man so nicht erwartet hat :)
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  • Day1

    Flexibilität

    August 23 in Iceland ⋅ ⛅ 11 °C

    Und plötzlich geht alles sehr schnell. Wir sind kaum zu Hause, die frisch gewaschenen Kleider nicht ganz trocken und die Muskeln noch im Erholungsmodus, als wir am Samstagmorgen erfahren, dass wir unseren Kanada-Flug vom Juli nach Island umbuchen können. Abflug Sonntag 14:05 Uhr. Das Abenteuer kann weitergehen.
    Ähnlich bepackt, aber mit wintertauglicherem Equipment fahren wir mit der Aussicht auf fünf Tage Quarantäne an den menschenleeren Flughafen Zürich. Zusammen mit ca. 15 anderen Passagieren überqueren wir maskiert die nördlichen Meere und landen im sonnigen Island. Zur Begrüssung werden hier den Ankommenden Wattestäbchen in Mund und Nase gesteckt. Nicht gerade angenehm, aber andere Länder, andere Sitten. Wie alle richtigen Isländer stürmen wir den Duty-free und decken uns mit Alkohol und Süssigkeiten für die nächsten Tage ein. Der Airport-Shuttle zum Hotel gilt auf Island nicht als öffentliches Verkehrsmittel und kann uns deshalb bei unserer gewählten Quarantänestation abliefern. Wir lassen uns das Essen vom Lieferdienst ans Zimmer bringen. Und dann heisst es Warten.
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  • Day6

    Quarantänestatus 2

    August 28 in Iceland ⋅ ☁️ 11 °C

    Es ist der vierte Morgen der Quarantäne. Und zwar 9.15 Uhr. Unser Frühstück sollte seit einer Viertelstunde vor der Tür stehen. Tut es aber nicht! Der Hotelgang ist leer. Wie bei uns steht vor einigen Eingängen immer noch der volle Abfalleimer vom Vorabend. Menschen sieht man keine. Komisch! Also Türe wieder zu und weiter warten. Eine Stunde später ist immer noch kein Frühstück in Sicht. Der Magen knurrt in der Stille. Erst jetzt fällt uns auf, dass es heute extrem still ist. Abgesehen unserer gastrointestinalen Geräusche, den Atemgeräuschen und dem Rauschen des eigenen Blutes in den Ohren hört man keine anderen Anzeichen von fremdem Leben. Kein Telefon klingelt am Empfang. Kein emsiges Getippe auf der Computertastatur des Rezeptionisten. Kein Gemurmel aus den Nachbarzimmern. Kein Bettkopfteil, das leicht und rhythmisch gegen die Wand schlägt. Nichts. Es ist totenstill! Wir wagen einen weiteren Blick in den langen, verlassenen Gang. Nichts. Alles ist noch so verlassen wie vorher.
    Was ist passiert? Wurde das Hotel in der Nacht geräumt und wir haben, völlig erschöpft durch die vierstündige Wanderung zum See Elliđavatn am Vortag, nichts davon mitbekommen? Wurde Island über Nacht entvölkert und wir sind die letzten Menschen auf dem Eiland? Sind wir mitsamt Hotel von den Elfen in ihre Parallelwelt befördert worden? Sowas gibt es hier, kein Scheiss! Mit ungutem Gefühl schleicht Priska durch den Gang, betritt zaghaft den Empfang und muss feststellen, dass wir zwar nicht alleine sind, aber beim Frühstück vergessen gingen. Als Entschädigung gibt es dafür statt einem, gleich zwei Gipfeli für jeden. Wir können also gut gestärkt eine weitere Erkundungstour ins Hinterland von Reykjavik machen. Den Rest des Tages nutzen wir, um unseren isländischen Wortschatz zu vergrössern. Diese Sprache ist schwieriger als sie aussieht! Und wir überlegen uns auch schon einmal, wie unser Mietwagen aussehen könnte.

    Heute, Freitag, ist der Tag der Wahrheit. Reisen oder weiterhin Quarantäne lauten die Optionen. Also machen wir uns auf den Weg für eine weitere Nasen-Rachenhöhlen-Massage. Das Ganze ist schnell überstanden und fünf Stunden später wissen wir, dass wir fürs Reisen freigegeben sind. Ein Grund gleich in den nächsten Supermarkt zu gehen und ein ordentliches Apero einzukaufen. Und Morgen begeben wir uns auf die Spuren der Wikinger und erkunden Island.
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  • Day12

    Abgetaucht

    September 3 in Iceland ⋅ 🌧 13 °C

    Es ist bewölkt, das Thermometer zeigt 10° C und der Wind bläst mit 75km/h über die moosbewachsenen Lavasteine. Eine Windstärke, die ausreicht einen kleinen Wohnwagen von der Strasse zu blasen und in seine Einzelteile zu zerlegen (das Ergebnis haben wir mit eigenen Augen gesehen). Wir stehen in unseren Tauchanzügen zwischen der eindrücklichen Natur und sind bereit die nächsten 45 Minuten unseres Lebens in 3° kaltem Wasser zu verbringen. Wieso wir das tun wollen, obwohl das ziemlich kalt ist, es weder Fische, Korallen noch Wasserpflanzen (ausser Algen) gibt und obwohl man die zum erforschen einladenden Höhlen nicht betauchen darf? Ganz einfach. Es gibt nicht viele Tauchplätze auf der Welt, wo man unter Wasser 100m weit sehen kann! Und wo sonst hat man die Möglichkeit, die sich langsam entfernenden Kontinentalplatten Nordamerikas und Eurasiens zu berühren? Aber um dieses einmalige Abenteuer erleben zu können, mussten wir Nasstaucher gestern noch den Trockentauchschein machen. Ohne den geht in der Silfra-Spalte gar nichts. Also haben wir uns, unter der Aufsicht von Clarence, einem richtigen, isländischen Wikinger mit schwarzer Igelfrisur, bartlos, feingliedrig und mit Schlitzaugen, gebürtig in Malaysia, im Trockentauchanzug ins 28° warme Schwimmbecken geworfen, um die benötigten Skills zu erlernen. Natürlich haben wir uns, wie sich das gehört, vorher noch mit langer Thermounterhose und -shirt ausgestattet. Ich glaube mein Anzug war nach der Badeeinheit aussen trockner als innen. Das gleiche mussten wir kurze Zeit später im See Þingfallavatn wiederholen. Nun aber bei Wassertemperaturen zwischen 10° C (ca.50 Min.) und 4°C (ca. 10 Min.). Nach dem anschliessenden Fun-Dive haben sich die Füsse verabschiedet und die Finger versuchen krampfhaft den Reissverschluss des Anzugs zu öffnen. Was sehr schwierig ist, wenn sich die Gelenke nicht mehr bewegen lassen. Trotzdem bestehen wir den Kurs erfolgreich und stehen deshalb nun hier um das Bad, im von Lava gefiltertem Gletscherwasser, anzutreten. Die Vorfreude ist gross. Nicht nur, dass wir hier tauchen dürfen, sondern auch, dass wir den Tauchplatz für uns alleine haben. Etwas, dass es in den letzten Jahren höchstens im Winter gab. Der Tauchgang ist einfach nur traumhaft. Und dass man nach dem Auftauchen aufgespritzte Lippen hat und kaum noch sprechen kann, stört nur am Rande.

    Nun sind die Lippen aber wieder im Normalzustand und die Körpertemperatur hat sich auch wieder bei den üblichen 36,8° C eingependelt.
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  • Day3

    First Impressions

    September 13 in Iceland ⋅ ☁️ 9 °C

    Der zweite Tag in Quarantäne:-)... immer noch perfekt artig, das Wetter hier ist echt wahnsinn, ändert sich relativ schnell... die ersten mega Sonnenstrahlen kamen heute gegen Spätnachmittag. Die Tätigkeiten beschränken sich noch auf Essen, Trinken, schlafen. Aber es soll ja Schlimmeres geben. Haben heute auch zum ersten Mal unsere Gastgeberin Elín, natürlich mit Abstand, getroffen. Supernette Frau... nur zu empfehlen.Read more

  • Day6

    Waterfall and wild horses

    September 16 in Iceland ⋅ 🌧 10 °C

    Als letzten Punkt ging es dann zu nem weiteren Gletscher, aber eine extreme Fußverletzung zwang mich das Schauspiel von unten zu beobachten. Aufm Heimweg dann noch ne kkeine Pferdeshow erlebt. Abends heimgekommen gabs dann leckere Restepfanne... morgen gehts frueh los, und hier tobt der Sturm um die Hütte!Read more

  • Day5

    Naturorgasmen in Fülle

    September 15 in Iceland ⋅ ⛅ 5 °C

    Lassen wir die Bilder sprechen... Gestern war war ein mega Tag. Reise zum Vulkan Hekla, und wir konnten durch 4WD extrem weit hochfahren. Irgendwann hat Schisser Steffen aber gesagt, nicht mehr weiter, Stopp hier. Da gings bestimmt 20% Steigung und 20% Neigung hoch. Mein Blut 🩸 druck war bei Höchstwerten. Oben noch die mega Aussicht genossen, aber die Wetterwolken kamen gefährlich düster über den Vulkan 🌋 also sind wir nicht weiter hochgewandert. Die Rückfahrt Buckel runter hatte es auch in sich... daheim angekommen lecker gekocht und Abends dann einen Nordlichterhimmel angeschaut, luja war das geil... weitere Bilder folgen...Read more

  • Day25

    Auf und im Wasser

    September 16 in Iceland ⋅ ⛅ 7 °C

    Was tun im hohen Norden, wo es überall nach Fisch riecht? Fischen – zu langweilig. Schwimmen – zu kalt. Segeln – können wir nicht. Wasserskifahren – wird nicht angeboten. Rafting – Saison vorbei. Aber da war doch was mit grossen fischartigen Säugetieren im Wasser – Whale watching! Nur leider ist es gar nicht so einfach, da zum einen das Wetter mitspielen muss und es so spät im Jahr nur noch wenige Tourenanbieter gibt. Nach mehreren Anläufen buchen wir zwei Plätze auf einem Schiff für 50 Leute und trudeln eine halbe Stunde vor dem Start beim Hafen ein. Von den 20 Teilnehmern kennen wir sicher mindestens die Hälfte von anderen Sehenswürdigkeiten oder Unterkünften. Ausgestattet mit feschem Dress und Gesichtsmaske besteigen wir den hübsch renovierten Oldtimer eines Bootes und tuckern gemütlich durch den Fjord mit Namen Eyjafjörđur. Bereits nach einer Viertelstunde ruft es aus dem Mikrophon: «Humpback at 12.» Alle stürzen zum Bug um einen Blick auf das mächtige Tier zu erhaschen. Zu sehen kriegen wir nichts! Es dauert zwei, drei Minuten bis wir weit weg eine Fontäne Walrotzwasser in die Höhe schiessen sehen. Als wir näher sind, sehen wir kurz die Fluke bevor er oder sie in eine grössere Tiefe abtaucht. Das Boot dreht ab und steuert auf eine Gruppe Delfine zu. Da wir schon öfters Delfine gesehen haben, sind wir etwas enttäuscht, dass wir dem Meeresriesen so schnell den Rücken kehren. Trotzdem geniessen wir das Getümmel der flinken Schwimmer rund um das Boot. Das langsame Gefährt ist für die aufgedrehten Tiere nur kurze Zeit interessant und sie schauen sich nach einer anderen Freizeitbeschäftigung um. Wieder suchen 44 Augen die Wasseroberfläche nach Walanzeichen ab. Schon nach kurzem verfolgen wir erneut den zuvor gesehenen Buckelwal. Beinahe eine Stunde begleiten wir ihn auf seiner gemütlichen Reise durch den Fjord. Glücklich und mit einigen hundert Bildern der Meeresbewohner erreichen wir wieder den Hafen.

    Noch nicht genug von Meeresschönheiten buchen wir für den nächsten Tag zwei Tauchgänge im gleichen Fjord. Wir sind drei Dry-Suit-Neulinge, die zusammen mit dem Seebären Erlendur und seiner Tochter Sævor, zwei auf der Welt einzigartigen Tauchplätze besuchen wollen. Eingepackt wie Michelin-Männchen geht’s mit dem Zodiac mitten in den Fjord, wo wir uns in die kalten Fluten stürzen. Wir lassen uns auf 22 Meter sinken, wo wir freudig von atlantischen Wolfsfischen und einer Gruppe Kabeljaue erwartet werden. Auch einige Flundern gesellen sich zu der gemütlichen Runde. Die zutraulichen, fast schon aufdringlichen Wölfe lassen sich von Erlendur an der Kehle kraulen. Während des ganzen Tauchgangs begleiten uns die Kabeljaue. Der Tauchplatz ist eine geothermale Unterwasserheisswasserquelle. Überall strömt 80° C Wasser aus dem Boden. Der zweite Tauchgang ist noch spezieller: Wir tauchen an einem freistehenden 50 Meter hohen Heisswasserkamin, wie es sie sonst nur in 2000 Meter Tiefe gibt. Spiralförmig umkreisen wir die zerbrechliche Säule und bewundern die Ablagerungen, den Bewuchs und die Lebewesen. Trotz des Zuflusses von warmem Wasser durchgefroren, aber glücklich feiern wir abends Priskas zweihundertsten Tauchgang mit der letzten Flasche Rotwein aus unserem Dutyfree-Einkauf am Flughafen. Gekrönt wird das Ganze mit unserer ersten Sichtung von Nordlichtern.
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  • Day26

    Hot-Spot Hopping

    September 17 in Iceland ⋅ 🌙 6 °C

    Ab und zu zeigt sich nun wieder die Sonne und wir verlassen auf den Spuren der Hot Spots Islands Akureyri. Das bedeutet mehr Wasserfälle, geothermale Quellen und Überreste von ehemals, und zum Teil auch jetzt noch aktiven Vulkanen. Um unsere Ziele zu erreichen, muss Ozzy erneut seine Geländegängigkeit unter Beweis stellen. Die passenden Verzierungen hat er ja schon von den letzten Ralley-Eskapaden in den Highlands. Locker schluckt er Schlaglöcher, erklimmt steile Passagen und durchpflügt kleinere und grössere Pfützen (während Simu ein breites Grinsen im Gesicht hat). So erreichen wir auch Highlights, für welche man eigentlich einen Superjeep bräuchte. Oft alleine bestaunen wir die sonst angeblich überfüllten Wasserfälle Aldeyjarfoss und Gođafoss oder das Seengebiet um den Myvatn mit seinen unzähligen Inselchen und Pseudokratern. Immer wieder begeben wir uns auf kürzere und längere Wanderungen, um einige tolle Bilder zu knipsen.

    Den Geruch von faulen Eiern, den wir regelmässig beim Duschen wahrnehmen – ja, das warme Wasser riecht hier etwas streng – steigt uns auch bei den Geothermalquellen aus allen möglichen Rissen im Boden, blubbernden Schlammlöchern und in allen Farben schimmernden Dampfschlotten in die Nase. Trotzdem ist es eindrücklich zu sehen, zu hören und zu riechen, wie sich die warmen Gase einen Weg an die Erdoberfläche bahnen.
    Auf unseren Wanderungen wird deutlich, dass der Herbst hier auf Island Einzug hält. Auf der schwarzen Lava leuchten Büsche, Gräser und Moose in kräftigen Rot-, Orange-, Gelb- und Grüntönen. Aber es gibt auch andere Anzeichen für das alljährlich im Herbst eintreffende Saisonende. Bei den ersten Campgrounds steht man bereits vor geschlossenen Schranken und an den Toilettenhäuschen bei den Hot Spots steht in fetten Buchstaben «CLOSED». Bis jetzt haben wir aber noch jedes Mal eine Übernachtungsmöglichkeit oder ein Büschchen zum erleichtern gefunden. Gerade das zweite Problem ist oft mit einigen Schwierigkeiten behaftet. Ich sage nur so viel: «Auf Island geht meist ein starker, kalter Wind, der sehr schnell die Richtung wechseln kann!»
    In diesem Sinne - bleib bei unseren Abenteuern weiterhin dabei und «lueg zersch wohär dass dr Wind wäit».
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You might also know this place by the following names:

Republic of Iceland, Island, Iceland, Ysland, Aesland, አይስላንድ, Islandia, Īsland, أيسلندا, İslandiya, Ísland, Ісландыя, Исландия, Isilandi, আইসল্যান্ড, ཨ་ཨི་སི་ལནད།, Islàndia, Islandëjô, Исланди, Gwlad yr Iâ, އައިސްލަންޑަން, ཨའིསི་ལེནཌ, Aiseland nutome, Ισλανδία, Islando, ایسلند, Islannda, Islanti, Islande, Yslân, An Íoslainn, Innis Tile, આઇસલેન્ડ, Aisalan, איסלנד, आइसलैण्ड, Islandska, Izland, Իսլանդիա, Islanda, Icelandia, アイスランド共和国, ისლანდია, Aislandi, Islandi, អ៉ីស្លង់, ಐಸ್‌ಲ್ಯಾಂಡ್, 아이슬란드, ئایسلەند, Ayisirandi, Iesland, Islànda, Isilandɛ, ໄອສແລນ, Islandija, Isilande, Īslande, Islandy, Исланд, ഐസ്‌ലാന്റ്, आइसलँड, အိုက်စလန်, आइस्ल्याण्ड, IJsland, Islandii, ଆଇସଲ୍ୟାଣ୍ଡ, آیسلینډ, Islândia, Islandya, Ayisilandi, आइसलैंड, Islánda, Islânde, අයිස්ලන්තය, Iislaand, ஐஸ்லாந்து, ఐస్లాండ్, ไอซ์แลนด์, ʻAisilani, Aislan, İzlanda, ئىسلاندىيە, Ісландія, آئس لینڈ, Ai-xơ-len (Iceland), Lisladeän, איסלאנד, Orílẹ́ède Aṣilandi, 冰岛, i-Iceland

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