India
India

Curious what backpackers do in India? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

457 travelers at this place:

  • Day39

    Hampi

    November 14 in India

    Hampi est un incroyable micro village dans les terres à l'est de goa. Les gens sont adorables, et attachants. Nous avons fait vraiment de belles rencontres (facile, on croise tout les habitants 4x par jours 😜 Haha ). C'est un endroit connu car il est au milieu d'une multitude de ruines, de temples, d'anciennes cités. C'est l'ancienne capitale du royaume de Vijayanâgara.
    Le deuxième jour nous l'avons passé chacun de notre côté, c'était le moment après avoir passé plus d'un mois 24/24 ensemble Haha 😂😜
    Nous sommes parties en vélo le troisième jour🚴 car le site est vraiment énorme, une super journée !
    Read more

  • Day33

    Mandu, India

    November 15 in India

    9. - 15. November 2018

    Weiter gehts via Maheshwar nach Mandu. Distanzmässig eigentlich ein Klacks, mit dem Bus aber unerwartet abenteuerlich. Mir wird gesagt, dass es um 9:30 einen schnellen Bus nach Maheshwar gibt. Obwohl ich schon um 9:00 am Terminal bin, fährt kein Bus. Der nächste ist um 10:00 und braucht satte 2.5 Stunden nach Maheshwar, dies weil er zu den üblichen Stops noch bei einigen Tempeln anhält damit der Kondukteur Räucherstäbchen anbringen kann. Endlich angekommen will ich kurz das Fort und den Tempel besichtigen und zu Mittag essen. Die Entfernung vom Bus zu den Sehenswürdigkeiten beträgt über 1.5 km. Bei der Mittagshitze mit Gepäck nicht gerade das Angenehmste. Das Fort und der schöne Tempel am Fluss entschädigen die Strapazen. Ein gemütliches Gartencafé finde ich auch noch. Leider haben die zur Mittagszeit gar nichts im Angebot. Na toll. Samosas und Chai finden sich zum Glück auf dem Rückweg zum Bus. Dieser kommt auch gleich angefahren und so springe ich auf den fahrenden Bus auf (mit FlipFlops und Rucksack nicht ganz einfach). Bei der nächst grösseren Ortschaft heisst es Umsteigen. Der Bus ist schon gut gefüllt, Stehplatz ist angesagt. In den nächsten 1.5 Stunden werden noch so viele Leute eingeladen, dass auch der letzte Quadratzentimeter ausgenutzt wird. Die halbe Stunde im nächsten Bus ist dann mit Sitzplatz ein wahrer Luxus. So erreiche ich Mandu, ein kleines Dorf auf einer Hochebene. Dies war einmal die Hauptstadt eines Königreichs, das sich bis Rajasthan erstreckt hat. Einzigartig sind die vielen aus Afrika stammenden Baobabbäume (Affenbrotbaum).

    Mandu ist bei indischen Touristen sehr beliebt (speziell während den Ferien nach Diwali). Ich finde zum Glück noch ein kleines etwas muffiges Zimmer. Sono an der Reception verspricht mir ein schöneres Zimmer zu einem günstigen Preis für den nächsten Tag. Dieses ist in der Tat gemütlich und Sono gibt mir zudem noch einen Crashkurs in Hindi.
    Didier aus Frankreich ist im selben Hotel. Beim abendlichen Chai auf dem Marktplatz, wo uns eine Schlange über den Weg kriecht, planen wir eine gemeinsame Velotour für den nächsten Tag.
    Nach dem Frühstück radeln wir los. Durch kleine ärmliche Siedlungen zum erhöht gelegenen Rupmati Pavillon. Von diesem hat man eine wunderbare Aussicht in die daruntergelegene Ebene. Zur Mittagszeit machen wir es uns im Schatten gemütlich. Wir sind die einzigen ausländischen Touristen. Und so werden wir von den Indern anfangs zögerlich angesprochen und gefragt, ob sie ein Selfie mit uns machen dürfen. Da dies die anderen indischen Touristen sehen, kommen die Anfragen immer regelmässiger bis wir uns nach gefühlten 50 Selfies aus dem Staub machen. Nach einem kleinen Imbiss auf dem Marktplatz gehen wir zum Sunset Point. Hier sind wir für einmal alleine. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang kommen dann doch noch einige Inder und so willige ich für ein weiteres Familienselfie ein. Der Sonnenuntergang ist wunderschön. Die Sonne verwandelt sich in eine rote Feuerkugel bevor sie verschwindet.
    Zurück im Hotel werde ich von Nikesh (28) und seinen Freunden angesprochen und eingeladen mit ihnen ihr restliches Feuerwerk abzubrennen. Es ist spannend mit ihnen über die indische Kultur zu sprechen. Kurz vor Mitternacht werde ich von ihnen noch zu einem Chai eingeladen, was fürs Einschlafen nicht wirklich förderlich ist. Aber ich kann im Gegensatz zu ihnen am nächsten Tag ausschlafen.
    Am späten Nachmittag besichtige ich die alten Paläste, Wasserschlösser und Hamams in der Nähe des Dorfes. Hier kann ich den Sonnenuntergang dann für einmal ganz alleine geniessen.

    Mittlerweile stellt sich eine Überdosis indischer Kontakte ein. Ein Tag in der Natur zum Auftanken soll Abhilfe schaffen. Unterhalb des Sunset Point habe ich einen Wald mit einem kleinen Flüsschen ausgemacht. Früh morgens wandere ich los. Anfangs kommen mir noch die Frauen und Kinder der Bauernfamilien entgegen, die Früchte auf den Markt tragen. Als ich dann dem Bachbett für eine halbe Stunde folge, bin ich schliesslich allein. Als ich im Bachbett einen Kristall finde, entscheide ich mich hier zu bleiben. Ich staue den Bach, nehme ein erfrischendes Bad und geniesse die Natur!
    Auf dem Rückweg sammle ich wieder einmal all den Plastikabfall zusammen. Erstaunlich wie viel zusammenkommt auf einem Weg, der nur von ärmlichen Bauern benutzt wird. Geschätzte 2 kg in 1 Stunde.

    Heute geht es auf eine weitere Velotour. Diesmal zu den abgelegenen und weniger touristischen Monumenten. Um zu diesen zu gelangen, fahre ich an vielen Baobabbäumen vorbei (dessen Frucht ich probiere) und durch rurale Dörfer. Die Leute grüssen mich freundlich und vorallem die Kinder haben ihre Freude am weissen Ausländer.
    Den Sonnenuntergang verbringe ich meditierend auf der abgelegenen Festungsmauer. Hier erspähe ich zwei Mungos. Diese Tiere sind bekannt dafür, dass sie auch Kobras überwältigen können.

    Weil es in Mandu so gemütlich ist, verlängere ich um einen weiteren Tag, den ich morgens im Schatten eines Mausoleums an einem See verbringe. Es ist gemütlich den Fischern und den Wasserbüffeln zuzuschauen. Den Abend verbringe ich dann auf dem Dach eines weiteren Mausoleums das eine anstrengende Velotour vom Dorf entfernt liegt.
    Read more

  • Day192

    Jaisalmer

    November 14, 2017 in India

    We caught a very early train to Jaisalmer and managed to get in a sleeper car so were able to relax in relative comfort for most of the 6 hour trip. The last time we were in India we spent many, many days and nights traveling on India Rail, so it was a very familiar experience.
    Jaisalmer is a much smaller town than Jodphur and even closer to the Pakistan border. We spent an afternoon exploring a military museum that helped us to better understand the history of the Indian military and some of the border wars they’ve successfully fought with Pakistan and China (including some insane conditions high in the Himalayas). They have a huge border to protect and pour incredible resources into this effort. The military presence is everywhere in this part of India and we saw very large convoys of tanks and patrolling jets while visiting this area.
    The dominant feature in the town is a beautiful hilltop fort. Built in the 12th century, it’s one of the oldest occupied walled cities in the world. We had a great guide who spent a day showing us around the Fort and part of the new town. The fact that people still live within the city walls somehow makes it easier to imagine how life may have been several hundred years ago. People here are very proud of their heritage, and rightfully so. The city is truly spectacular and the detail and beauty of the sandstone carved buildings surpasses anything we've seen elsewhere in India.
    People here have been incredibly warm and friendly. One night after returning to our hotel after enjoying dinner at a rooftop restaurant, we had a knock on our door. It turns out that Christy had left her iphone at the restaurant and the manager had ridden his motor bike through the city to return it to us, despite it being worth many months of most people’s salary here in India.
    We’d considered doing a multi-day camel trek through the Thar desert, but in the end decided for a shorter trip of a few hours. Phew, within minutes of getting on our camels we both realized that camels are not particularly comfortable to ride AND they are enormous and a little terrifying. In any case, we very much enjoyed a few hours with the camels, seeing the Thar desert and enjoying sunset over the dunes.
    Read more

  • Day253

    Namasté India!

    May 9 in India

    Crossing the border into overpopulated India was quite easy. The first days of cycling were characterized by smooth roads, intense heat, bad air quality, chaotic city traffic, disgusting smell of burning piles of trash, cows and pigs crossing the road. And to be honest, the only thing that whetted our appetite was the amazing food and the beginning of the mango season :) But it became better and better...more impressions will follow.

    By the way, we’re in the mountains of Himachal Pradesh now, at the place where the Daila Lama lives, going to do a meditation course and will be back online in 10 days.

    See you soon :)
    Read more

  • Day30

    New Delhi, India/Taco Bell

    January 22, 2017 in India

    After Agra, our last stop of the Golden Triangle was New Delhi. Unfortunately we didn't get to see very much since security was escalated for Republic Day that week and our flight left the next morning.

    We made the best of it by finding one of the few Taco Bells located in India. It was quite different from the ones at home: beer, tequila, chicken fingers, and hotter fire sauce but no beef. It was marketed as more of an upscale restaurant but still satisfied our Taco Bell craving after a few weeks traveling outside the US.Read more

  • Day270

    Vipassana Meditation

    May 26 in India

    A 10 day Vipassana meditation course is an individual experience for everyone, thus this post is written from Silke’s perspective. Hauke didn’t finish the course anyway because of too much pain from sitting cross-legged, meditation wasn’t possible anymore, so he quit on day 8.

    I had never done something similar before and these ten days were not holiday at all.
    No other activities were allowed, no talking, no phones, no reading, no writing, no music, no exercising, nothing. It was not allowed to walk out of the course boundaries. Men and women are separated during the whole time of the course (the longest time for us since we left for this trip, and the longest time we spent in one place). Basically everything that brings joy was prohibited. Sounds almost like being in jail, right? But as the Vipassana center of Dharamkot is located in the middle of a pine forest it feels not. It’s an absolutely calm and peaceful place, completely fenced off from busy McLeod Ganj, perfect to calm down your mind and learn a meditation technique.

    And what made it even more perfect were the great volunteers and assistant teachers. There was nothing I had to take care of. They prepared the meals, organized a laundry service and made sure that we students could solely focus on the meditation.

    Most of the meditation were group sittings in a large hall and a part of it in our rooms and the ten hours of daily meditation were quite challenging, both physically and mentally.

    Try to sit cross-legged just for one hour with a straight back without moving or stretching any parts of your body and you know what I mean. When I looked at the strong Indian women around me who were sitting there like little Buddhas, like rocks, it felt like ‘this is not fair’, but they’re used to it and us westerners are not. This is the physical aspect.

    Mentally it was demanding too, of course, as learning a meditation technique is hard mental work. Especially during the first days it was really hard for me to calm down all my thoughts. Quite often I found myself in a situation where my mind just kept on wandering away, sometimes for minutes before I realized it. Then I had to remember myself to focus on the meditation again.

    During the first three days, the meditation was all about focussing on the breath, a simple observation of the air flow in the area around the nostrils, nothings else. But it can be so difficult! And so frustrating, if you realize that you can not even control your mind for a minute to do this simple job!

    At the end of the third day, we were taught the actual Vipassana meditation technique, which is about an objective observation of sensations throughout the whole body, simply put. If you can not even focus on your breath, how can you do that, for an hour or longer!? “Work continuously, diligently, persistently, objectively!”, to repeat S.N. Goenka ‘refrain’, or “work hard!”.

    I went through many ups and downs during this course, some sittings felt quite successful, some frustrating and I did not know how I was going to make it to the end of the course. But it is very important, and this is a crucial aspect of this technique, to see the things as they are, without craving, without aversion. It is what it is, some session are good, some are not, it doesn’t matter.

    However, somehow I did get through it, which made me realize that I’m much stronger than I think I am. After the long time in silence it was finally a relief to talk again, to get to know the people I’d been sitting in the hall and sleeping in the same room with for 10 days, to share our experiences. Thus, a long night was followed by an even more intense chatting during last meal the next morning :)

    What I learned as well is that happiness comes from within. I thought I already knew this, but I came to truly and deeply experience this at the course. I realised that despite what was going on at anytime, I could choose to be happy if I wanted to.

    Be happy,
    with much Metta,
    Silke
    Read more

  • Day21

    Kelia Vasna, India

    January 13, 2017 in India

    Usually I'm a bit unlucky on Friday the thirteenth (2 different car accidents), but this Friday was the complete opposite, reminding me of how lucky and fortunate I really am for a variety of reasons.

    We visited this small village where Rupal's Grandmother grew up. We visited the house she grew up in, the field that Rupal's Dad spent time on in the summers, and also the local school, where Rupal's family recently donated money to, to build a computer room for the school children in honor of her Grandmother. The school visit was quite a touching experience where we were greeted with a band, showered in flowers, and other kind gestures of gratitude. It was also the day before Uttarayan so after our welcome we had a blast flying kites, dancing, and taking pictures with the kids.Read more

  • Day9

    Taj Mahal, Agra

    October 5, 2017 in India

    Early departure to Agra with stop on way for shopping.
    Tour of Agra included Taj Mahal on eve of full moon. Exquisite craftsmanship - a vision, a dream, a poem, a real wonder. Including our guide we now have 25 people from 14 countries.

  • Day14

    Dharamshla 2

    October 10, 2017 in India

    Early morning to McLeodganj where the Dalai Lama's residence, the Namgyal Monastery is located together with the Norulinka Institute. Our group had a personal audience with him and photos in small groups. As always he was very insightful, engaging and funny. This is now the headquarters of the exiled Tibetan Government.

You might also know this place by the following names:

Republic of India, Indien, India, Indië, ህንድ, الهند, ভারত, Hindistan, Һиндостан, Індыя, Индия, भारत, Ɛndujamana, རྒྱ་གར་, Indija, Índia, Indiya, Indie, Инди, Hindıstan, ހިންދުސްތާން, རྒྱ་གར, India nutome, Ινδία, Hindujo, هند, Enndo, Intia, Inde, Ende, Yndia, An India, Na h-Innseachan, ભારત, Yn Injey, ʻInia, הודו, Indiska, End, Հնդկաստան, ꑴꄗ, Indland, ᐃᓐᑎᐊ, インド, xingu'e, ინდოეთი, ឥណ្ឌា, ಭಾರತ, 인도, ہِندوستان, Inndije, ھیندستان, Eynda, Buyindi, Índɛ, ອິນເດຍ, Indy, Inia, Индија, ഇന്ത്യ, Энэтхэг, Hindia, Indja, အိန္ဒိယ, Indiyān, Innia, Înde, Indii, ଭାରତ, ਭਾਰਤ, Ubuhindi, Ìndia, Ênnde, ඉන්දියාව, Hindiya, Indi, இந்தியா, భారత దేశం, Ҳиндустон, อินเดีย, ʻInitia, Hindstan, ’Inītia, ھىندىستان, Індія, انڈیا, Ҳиндистон, Ấn Độ, 印度, אינדיע, Orílẹ́ède India, i-India

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now