Your travels in a book

Learn more

Get the app!

Post offline and never miss updates of friends with our free app.

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

New to FindPenguins?

Sign up

Indonesia

Curious what backpackers do in Indonesia? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Day16

    Now...after keps stuffy bungalow...sihanoukville came as a lovely suprise. Also a bungalow but loads loads nicer! It had air con...it was bigger and just much more comfortable. Also sihanoukvilles beach (otres beach) was just idealic! Beautiful clear blue sea and white sand. Our resort was also pretty boasting a swimming pool, a terrace and a nice restrurant! Which all made a difference to our time and experience. We also did a trip to Koh Rong island which was absolutely stunning! Though due to mother nature visiting me and the scorching heat...it impeded on my ability to enjoy it completely haha. But I still had a really nice day with Katie...we laid on the beach for a bit... had some fizzy drinks and nice bruschetta. We walked the full length of the beach back and forth and by the end of the day was exhausted! Back in sihanoukville we visited a pub and ordered a beer. This beer was flat and warm and we suspected possibly diluted. With what... we do not know but we took a few sips and opted to pay and leave. We may have looked strange but we didn't want to risk it! We had some lazy days sitting on the porch and drinking beer and enjoyed the comforts of the resort.Read more

  • Day16

    A short drive away was the city of Kep. Up a dirt hill we went to reach our resort. And it was our first bungalow type accommodation we would stay in. It was okay...though we only had a fan and no air con so we was sweating buckets! Anyway...we went to see what we thought was the beautiful kep beach. Well...it was a beach and it was in Kep but it certainly wasn't beautiful. It was small so more like a Cove but also dirty and smelly and just not at all what we had imagined. As soon as we stepped foot on it we took one look and sniff and turned back around. The surrounding area was also full of rubbish and it was just generally quite grubby. The next day we also checked out the crab market which was packed...smelly...smokey and well...we couldn't get out of there quick enough haha. Despite all this, we did find an okay spot to have a few beers in which overlooked the sea and had a nice sunset. And we had a lovely crab amok so it wasn't all bad. But yes...kep wasn't exactly what we expected and we wasn't too sad when we had to leave it.Read more

  • Day12

    Unser 1. Wochenendausflug hat uns auf eine Insel nahe Singapore geführt. Sie zählt zu Indonesien was einem sofort auffällt wenn man es mit Singapore vergleicht.

    Bereits in Singapore wird man als Weiser öfter beäugt, jedoch kennen die Singapurer Europäer von zahlreichen Touristen. Auf Batam ist das etwas ganz anderes. Nach der Ankunft habe wir uns bereits etwas umgeschaut und wurden sofort von jedem Einheimischen mit Erstaunen angeschaut und Bilder gemacht. Nun wissen wir auch wie sich Tiere im Zoo fühlen. War kein sehr schönes Erlebnis. Zu Beginn ist es noch lustig aber dann wird es sehr nervig!!!
    Trotz das Weise etwas seltenes sind, sieht man KFC und Fast Food an vielen Ecken, was zeigt wie sehr sich selbst die Inseln Indonesiens wandeln und dem westlichen Lebensstil anzupassen scheinen.

    Wir wurden anschließend abgeholt und haben den restlichen Tag und auch den darauf folgenden nur in unserem Resort verbracht, welches von der "realen Welt" Batams sehr abgelegen war. Somit haben wir hiervon leider nur im vorbeifahren etwas mit bekommen.

    Leider muss ich trotzdem sagen, dass wir Europäer uns doch auch sehr in Zurückhaltung üben müssen was Ethnozentrismus angeht. Hier habe ich leider viele negative Beispiele erlebt! Ja, die Leute in dem Land leben teilweise sehr arm, ja sie können sich eventuell keine so super Mahlzeit leisten wie wir, ja es scheint als haben wir mehr Geld aber NEIN!!!!! dies gibt uns kein Recht über diese Menschen so zu urteilen, als seien wir etwas besseres und als wäre unsere Lebensweise die Beste.

    Nichts desto trotz war es ein guter Trip und hat einem einen kleinen Eindruck geben können wie andere Menschen in Asien so leben. Das Zimmer war super, die Aussicht ein Traum. Man konnte die Skyline von Singapore sehen und sogar das Sands Hotel.
    Bei unserem nächsten Ausflug wird die Asia light Version dann aber keine Option mehr sein. Hier kommt Asien pur und ohne Filter!
    Read more

  • Day4

    Weiter geht es zu einem dem größten Tempel auf Bali, der zum Fuße des "Agung" Vulkan 🌋 liegt. Dieser ist zuletzt 1963 ausgebrochen.

    Am Tempel herrscht reges Treiben da hier das alljährliche dreimonatige Tempelfest stattfindet. Zur Krönung ist heute Feiertag so dass 100.000 Mensch auf, im und um den Tempel herum sind. Ein gewaltiges Erlebnis.

  • Day4

    Zum Mittagessen ging es in ein perfekt gelegenes Restaurant mit einer atemberaubenden Sicht auf Reisfelder und dem Agung Vulkan (der sich leider hinter Wolken versteckte).
    Das balinesische Büffet war reichhaltig und hat unseren Speicher für die weitere Tour aufgefüllt.

  • Day88

    Unser Tag begann eigentlich ganz gut mit einem ziemlich guten Frühstück. Ich versuchte es gleich mal
    mit Nasi Goreng zum Frühstück, wenn es das schon mal gibt. Ich kann einfach kein Omelette mehr sehen und das ist normal auf jeder Frühstückskarte vorhanden.

    Dann leiten wir uns einen Roller in unserem Hotel und fuhren los. Zuerst fuhren wir über die "Suspension Bridge", sieht ein Bisschen aus wie die Golden Gate nur in gelb und natürlich viel kleiner, rüber zur kleinen Nachbarinsel "Nusa Ceningan". Diese wollten wir einmal umrunden und dann wieder zurück fahren. Zuerst hielten wir an der Blue Bay und dann am Cliff Jumping Café. Auf dem Rückweg sahen wir ein Schild mit der Aufschrift "Nalu Bowls". Eine Nalu Bowl besteht aus einem Frucht Smoothie, Früchten, Samen und eigentlich auch noch Granola. Wir wollten das für hier typische Gericht endlich einmal ausprobieren und so fuhren wir dem Schild nach. Als wir an der kleinen Hütte mitten im Wald ankamen, rief schon uns schon ein Junge in unserem Alter herein und wir parkten. Leider gab es kein Granola mehr, aber die Bowl schmeckte trotzdem super. Während wir so dasaßen fingen wir uns an mit ihm zu unterhalten und irgendwann stieß auch sein Freund dazu. Die Beiden sind wie gesagt unser Alter, aus Montreal und schlafen dort seit zwei Wochen in der Hängematte im Wald hinter dem Restaurant. Dadurch hatten sie sich auch mit der Familie angefreundet.
    Eigentlich wollten Carla und ich nach dem Essen weiter, doch wir unterhielten uns über zwei Stunden. Sie begannen uns zu analysieren und stellten Thesen auf, die vor allem bei Carla wirklich stimmten. Am meisten hat mich ehrlich gesagt gefreut, dass sie gesagt haben, dass ich als eine Person herüberkomme, die es den Menschen schwer macht sie nicht zu mögen. Nach ihrer Auffassung bin ich offen, total beliebt und wirke anscheinend als würde ich mein eigenes Business starten. Auch wenn ich nicht wirklich beliebt bin, ist es doch ein gutes Zeichen wenn man so positiv, aufgeschlossen und liebenswert rüberkommt, oder ?;)

    Nach einer Weile ging es dann aber doch weiter, da wir Nusa Lembogan auch noch sehen wollten. So verabschiedeten wir uns und fuhren weiter. Omg! Die Straßen hier waren eine absolute Katastrophe!!! Naja, es ging aber irgendwie.

    Wir überquerten die Brücke erneut und düsten dann durch wunderschöne, grüne Landschaft zum "Mangrove Forest".
    Ab diesem Zeitpunkt wandelte sich der Tag zum "Tag für die Tonne".
    Hier in Nusa bekommt man generell keine Helme, weshalb ich natürlich nicht mehr so schnell wie in Lombok gefahren bin.
    Zum Mangrove Forest führt eine einzige Straße, auf der Schotter liegt. In meinem Kopf hörte ich Papas Stimme, die sagt : Fahr langsam bei Schotter, es ist gefährlich! So fuhr ich zum Glück wirklich nicht schnell als nicht einmal ein Meter vor mir ein Mann auf die kleine Straße sprang. Aus natürlichem Reflex bremste ich und an den Rest kann ich mich nur noch lückenhaft erinnern. Der Roller musste aufgrund der Vollbremsung zur Seite gerutscht sein, und ich lang unter dem Roller, Carla auf mir. Carla stand schnell wieder und hub den Roller nach oben, während plötzlich zwei hilfsbereite Pärchen auftauchten. Da ich mit dem Kopf direkt auf den Boden geknallt bin hatte ich furchtbare Kopfschmerzen und schwindelig war mir auch, doch alle halfen uns. Ein portugiesisches Paar desinfizierte meine unzähligen Schürfwunden während Carla meinen Kopf kühlte und ich versuchte wieder klare Gedanken zu fassen. Zum Glück hat Carla nur ein aufgeschürftes Knie. Als es mir dann nach einer Weile wieder besser ging, begann Carla damit den Mann, der in den Weg gesprungen war, anzuschreien. Dieser sprang nämlich nur in den Weg, um uns in sein Restaurant zu locken....Carla war stinksauer, doch er lachte uns nur aus ?!?!
    Nach einer Stunde ging es mir besser und wir fuhren, mit einem kleinen Stop am Dreambeach um Fotos zu machen, wieder ins Hotel.

    Den restlichen Nachmittag lagen wir einfach nur in unserem Bett, da mein Kopf schrecklich weh tat. Haha und zudem sehe ich aus wie ein komplett zerkratztes Auto:D
    Read more

  • Day13

    Als nächstes Reiseziel stand Berastagi auf dem Programm. Erst per Fähre nach Parapat und weiter mit dem Touristen Bus zum Endziel.

    Angekommen suchten wir nach einem geeigneten Hotel. Glücklicherweise wurden wir nach zwei gescheiterten Versuchen von einem Hotelbesitzer aufgegriffen. Bei ihm fühlten wir uns wohl. Natürlich hatte er auch einige Reisetipps und passende Angebote parat. Er war ja nebenbei auch noch Guide.

    Zur besseren Einsortierung seine Angebotes machten wir uns zu Fuß in die Stadt. Auf dem Weg besuchten wir noch die katholische St. Franziskus Kirche, welche im einzigartigen Batak Architektur Stil errichtet wurde. Im Inneren war alles festlich um die Osterkerze herum geschmückt.

    In der Stadt besorgten wir Geld und besuchten ein Reisecenter. Hier haben wir uns gleich das volle Programm aufschwatzen lassen: Vulkan Eruption beim aktiven Vulkan Sinabung anschauen bei Nacht, den Vulkan Sibayak bei Nacht besteigen und auf den Sonnenaufgang warten, den zweit größten buddhistischen Tempel Süd-Ost-Asiens besuchen und anschließend den Transfer ins 14h entfernte Banda Aceh. Das ganze Programm in den kommenden 24h.

    Schnell stärkten wir uns mit Mie Goreng, um anschließend den 2454m hohen Sinabung aus nächster Nähe bei Dunkelheit zu beobachten. Bis 22 Uhr haben wir durchgehalten. Man sah einige Rauchwolken, kleine Lavaströme und viele Wolken. Alles festgehalten bei Langzeitbelichtung mit der Spiegelreflexkamera.

    Morgen um 3:30 Uhr wird der Wecker klingeln.
    Read more

  • Day7

    Günstig essen in Bali geht nicht? Geht doch!

    20 Hünchenspiesse in undefinierter mega Soße und Reis für 3,11€ danach einmal Mie Goreng und Eisstee für 1,73€ ohne Tischdecke, Tax und Servicegebühr dafür von Plastikteller, echt balinesische Garküche und mega lecker.

  • Day14

    Was für eine Fahrt. Wir sitzen gerade in einem Nachtbus, welcher uns von Medan nach Banda Aceh bringen wird. Von Berastagi nach Medan hatten wir ein shared Taxi gebucht, das uns um 12:30 am Hotel abholen sollte. Sollte!

    Erst kam es nicht, dann war es da fand uns aber nicht und fuhr weiter. Völlig entnervt holte uns die Reiseagentur ab und versuchte das Taxi einzuholen, was sich ohne uns auf den Weg nach Medan gemacht hatte. Als wir es erwischten passte unser Gepäck nicht mehr ins Taxi und der Fahrer fuhr ohne uns Los.

    Zurück in der Reiseagentur wurde uns ein privat Taxi geholt, welches uns nach Medan bringen sollte. Zu Beginn wurden uns erstmal diverse Plastiktüten angeboten, welche wir dankend ablehnten - schließlich wurde uns noch nie schlecht beim indonesischen Fahrstil. Wir sollten bald lernen warum wir unseren gemachten Erfahrungen nicht trauen sollten...

    Der Fahrer war entweder auf Drogen oder ein verkappter Formel1-Fahrer. Bei Disko Musik "put your Fucking hands up" aus dem Radio und durchlaufender Polizeisirene, anstelle der Hupe, raste er durch die Gegend und überholte in den engsten Serpentinen noch den großen Reisebus. Mal links, mal rechts oder auch zu 3 in der Reihe, wurde überholt und die Motorradfahrer wurden als Pylone genutzt um das schnelle zickig zack fahren zu ermöglichen. Begleitet wurde die Fahrt von einem dauerhaften ruckeln, da ständig Gas gegeben und wieder abgebremst wurde. Schade, dass man Videos nicht zeigen kann. Das Ganze in einem Auto, welches von Hello Kitty nur so wimmelt.

    Wir kamen heile in Medan an, buchten den Nachtbus und jetzt fahren wir nach Banda Aceh. Gute Nacht.
    Read more

  • Day4

    Pünktlichst um 8 Uhr wurden wir vom Hotel abgeholt um auf die Rundreise durch Bali zu starten - 4 Tage, 3 Nächte stehen bevor.

    Auf der Tour begleiten uns ein Guide, der Fahrer und ein nettes hamburger Paar. Als Fortbewegungsmittel steht uns ein kleiner (schwach) motorisierter Bus zur Verfügung - bei dem man, wenn man den Berg hoch fährt die Klimaanlage ausmachen muss.

    Als ersten Stop geht es zum Barong.

    Der Barong-Tanz:
    Der Barong ist ein mystisches Wesen , welches die - auf der Erde existierenden guten Kräfte repräsentiert. Daneben gibt es Rangda, die Königin der Hexen, die das Böse verkörpert. Der Balinese glaubt, das Gut und Böse nebeneinander existieren. Deshalb gibt es bei der Geschichte, die sich um Barong und Rangda rankt, keinen Sieger.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Republic of Indonesia, Indonesien, Indonesia, Indonesië, Indɔnehyia, ኢንዶኔዢያ, اندونيسيا, İndoneziya, Інданезія, Индонезия, Ɛndonezi, ইন্দোনেশিয়া, ཨིན་ཌོ་ནེ་ཤི་ཡ།, Indonezia, Indonezija, Indonèsia, Indonésie, Индонези, Indonesia nutome, Ινδονησία, Indonezio, Indoneesia, اندوزی, Enndonesii, Yndoneezje, An Indinéis, ઇન્ડોનેશિયા, Indunusiya, אינדונזיה, इन्डोनेशिया, Indoneska, Endonezi, Indonézia, Ինդոնեզիա, Indónesía, インドネシア共和国, bidgu'e, ინდონეზია, ឥណ្ឌូនេស៊ី, ಇಂಡೋನೇಶಿಯಾ, 인도네시아, ئیندۆنیزیا, Indonesi, Yindonezya, Indonezi, ອິນໂດເນເຊຍ, Indonēzija, Initonīhia, Индонезија, ഇന്‍ഡോനേഷ്യ, इंडोनेशिया, Indoneżja, အင်ဒိုနီးရှား, Indonesiya, ଇଣ୍ଡୋନେସିଆ, Indonezja, اندونیزیا, Indonésia, Indunisya, Indoneziya, इन्दोनेशिया, Indunesia, Ênndonezïi, ඉන්දුනීසියාව, Indoneesiya, Républik Indonésia, இந்தோனேசியா, ఇండోనేషియా, อินโดนีเซีย, Indoneziýa, ʻInitonēsia, Endonezya, ھىندۇنېزىيە, Індонезія, انڈونیشیا, In-đô-nê-xi-a (Nam Dương), Lindäna-Seänuäns, Orílẹ́ède Indonesia, 印度尼西亚, i-Indonesia