Indonesia
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676 travelers at this place:

  • Day17

    Der längste Tag (...so far)

    September 19 in Indonesia

    Der Tag beginnt Heute schon früh. Um 04.00 klingelt der Wecker. Nach etwas Motivationsschwierigkeiten (vorallem bei Stephan) schafften wir es pünktlich um 5 Uhr zum Treffpunkt, für unseren grossen Tag auf See (wo wir 30min auf andere Reisende warten 🤦🏼‍♂️)

    Die Fahrt ins Blaue dauert ihre Zeit: Nach 3 Stunden im "local boat" sind wir an unserem ersten Stopp. Aber das ganze ist nur halb so schlimm, den auf dem Boot gibts gratis Kaffee 😁

    Am erste Kurzstopp auf Lawang Besar (etwas vor der Insel Komodo) können wir die Aussicht über die Insellandschaft geniessen. Dann geht endlich weiter nach Komodo in den National Park

    Komodo Dragons! Ein Guide triffts perfekt:
    "Ihr seht nun ein Tier, dass ihr nur von Bildern kennt. Ab Heute seid ihr auf einem Bild mit ihm"
    Die Warane sind beeindrucken gross und trotzdem ziemlich schnell auf den Füssen. Vorsicht ist geboten (der Biss ist innert 5 Stunden tödlich)!
    Allerdings übertreiben es einige Tour-Teilnehmer etwas mit dem Respekt und entfernen sich soweit von der Gruppe um eines der Tiere, dass der Guide ihnen zurufen muss, dass sie sich nur der Gefahr aussetzten einem anderen in die Fänge zu laufen 😅. Natürlich braucht es auf der Insel auch Nahrung für die Rieseneidechsen. Die Hirsche liefen uns ebenfalls gleich Reihenweise vor die Linse.

    Nach der Tour im Park ging es mit Schnorcheln weiter. Zuerst am Pink Beach, ein kleiner Strand auf Komode, der durch seinen pinken Sand bekannt wurde. Leider so bekannt, dass alle Touris sich als Andenken etwas von dem Sand mitgenommen haben und den Strand weiss zurückliessen - Schade. Aber die Unterwasserwelt bleibt schön an diesem Ort.

    Der zweite Tauchgang startet irgendwo mitten in den kleinen Inseln zwischen Komodo und Bajo. Der Mantapoint ist bekannt für seine Mantarochenschwärme (-rudel, familien,... Wie auch immer eine Ansammlung dieser riesigen Unterwasserflugzeuge heisst). Leider konnten wir nur einen ausmachen, wurden aber dafür mit einer majestätischen Meeresschildkröte belohnt, welche gleichen neben uns tauchte.

    Der Tag war wirklich toll und sein Geld wert, auch wenn wir erst um 19.30 völlig geplättet wieder am Hafen ankommen.

    Jetzt nur noch nach Hause und ab ins Bett.
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  • Day18

    Tschüss Drachen, Hallo Java

    Yesterday in Indonesia

    Nachdem eindruckvollen Tag gestern wurde heute mal wieder geflogen. Da der Flug erst am Nachmittag ging, nutzten wir den Morgen zur Planung der weiteren Tour durch Java.
    Die Anreise zum Flughafen das Check-in und der Flug verliefen so reibungslos, dass wir uns schon fast Sorgen machten. (Die Airline ist schon nur wegen des tollen Namens unsere neue lieblings Airline. Zudem hatten wir auch noch Plätze bei den Notausgängen, wuhu😁)
    In Surabaya angekommen schafften wir es mit unseren, mittlerweille Fortgeschrittenen Handelfähigkeiten, einen super Taxideal auszuhandeln.
    Von Surabaya selber haben wir noch nicht viel gesehen. Nur auf dem Weg zum Abendessen. Da sahen wir auch welches Hotel wir wohl eigentlich hätten buchen sollen.
    Das Abendessen selbst zeigte uns, dass wir endlich etwas besser Indonesisch lernen sollten. In den Restaurants der Einheimischen sprechen nicht viele Leute englisch, meist versteht man sich zum Glück dann doch.
    Allgemein fallen wir in dieser Stadt mehr auf als an den bisherigen Orten. Seit unserer Ankunft sind uns keinen "weissen" mehr begegnet. Man fühlt sich etwas ausgestellt. Zudem ist Surabaya klar muslimischer als wir es bisher erlebt haben. Da sich die höchste Moschee Javas in unserer Nähe befindet, wissen wir noch nicht wie lange wir ausschlafen können. 😅

    Die Reise war anstrengender als gedacht. Beide sind wir echt ko und werden bald schlafen gehen. (Einer ist bereits während dem scrollen am Handy eingepennt. Wir verraten nicht wer 😉)
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  • Day13

    Höhen und Tiefen

    September 15 in Indonesia

    Heute waren wir zum ersten Mal einen Teil des Tages getrennt unterwegs, allerdings nicht ganz freiwillig und nicht ganz unterwegs...

    Gestern bei der Rückkehr ins Homestay, nach unserem anstrengenden Aufstieg vom Kelingking Beach, fühlte sich Tina ausgelaugt und kaputt. Unsere Diagnose, Sonnenstich, stellte sich heute Morgen leider als falsch heraus. Nach einem Abgleich mit unseren bevorzugten Reiseblog-Seiten wurde klar, das schreit nach einem "Bali Belly". Also Bettruhe und Magen schonen.

    Nachdem Stephan alles herbeigeschafft hat, was herbeigeschafft werden sollte, ging er daher auf eigene Faust los (mit dabei: ein etwas schlechtes Gewissen seine Patientin alleine zu lassen).

    Die Besuche der beiden Wasserfälle Peguyangan und Seganing waren trotzdem sehr schön. Beide Orte sind ähnlich wie der Kelingking Beach nur durch relativ waghalsige Abstiege zu erreichen.

    Beim Peguyangan Wasserfall steigt man über eine Stahltreppe (10cm Stufe, 10cm Abgrund, abgewechselt) zu einer Tempelanlage hinunter. Dabei ist es nicht gerade ermutigend die Gerippe der alten Treppe verrostet und gebrochen unter der aktuellen zu sehen 😅. Aber die 15min steiler Abstieg lohnen sich. Der Tempel ist wunderschön in die Wasserbecken des breiten Baches eingebaut und zieht sich bis zur Klippe wo das Wasser in den Ozean fällt.

    Etwas krasser gestaltet sich der Weg zum Seganing Wasserfall. Wenn man es über die Strasse (oder eher Schotter-Hinderniss-Parkur) zum Parkplatz geschafft hat, steht man direkt an der Klippe zum Ozean.
    Nach einem kurzen Blick nach unten stellt sich die Frage, wo da noch eine Terrasse für den Wasserfall kommen soll, geschweige den einen Pfad dort hin, schliesslich gehts hier nur noch senkrecht den Hang runter. Zumindest die zweite Frage war damit beantwortet: der Abstieg führt 30min der Klippenwand entlang. Die Stufen wurden genau wie die Haltegriffe (wie wir sie von Kletterwänden kennen) direkt in den Fels gehauen. Die Wendepunkte sind Plateaus aus starken Ästen, welche in die Wand getrieben wurden.
    Kein Abstieg für schwache Nerven oder Sportmuffel!
    Aber auch hier war es die Mühe wert (Stephan hatte sowieso Spass an den Kletterpartien). Die Bachterrasse ("Wasserfall" stellte sich in beiden Fällen als ziemlich Übertrieben heraus) liegt gefüllt fast schon im Ozean. Der Eindruck wird durch die aufspritzenden Wellen, die an die Wand donnern noch verstärkt. Zudem belohnen die kleinen Süsswasserbecken die Ankömmlinge mit einem angenehmen Bad.

    Mit den Erlebnissen in den Muskeln und einigen Fotos kehrt Stephan schliesslich zurück zu Tina.

    Ihr Tag war leider weniger angenehm. Zu den Höhepunkten gehören der Ausflug zur Teestation und die erfolgreiche Kommunikation mit einem Zimmermädchen über den knappen Vorrat an Klopapier. Das Ausbleiben von Fieber und der bestehende Sarkasmus lassen, allderings auf eine möglichst rasche Gesundung hoffen 🤞🏻
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  • Day16

    Europäischer Luxustag

    September 18 in Indonesia

    Der heutige Plan beschränkte sich auf das Buchen einer Tagestour nach Komodo für morgen.
    Mit dem Roller ging es in die "Stadt". Zwei Stunden und eine Kaffeepause (mit richtigem westlichen Icekaffee) später war die Buchung erledigt.
    Es ist heiss, die Luft steht.Da Labuan Bajo eine Hafenstadt ist, gibt es hier keine Strände.
    Ein Pool muss also her! Etwas ausserhalb werden wir fündig. Fast alleine legen wir uns auf die Liegen am Pool und machen den ganzen Nachmittag bis zum Sonnenuntergang gar nichts.
    Da es am nächsten Morgen um 5 Uhr beim Hafen losgeht besorgen wir uns in der westlichen Bäckerei noch zwei kleine Brote. Danach verköstigen wir uns beim Italiener der Insel mit einer super leckeren Pizza.

    Wärend dem Tag stellte sich heraus, dass Annatina Mückenstiche eher wie Flohbisse aussehen. Recherechen ergeben: Ich wurde wohl im Flugzeug eine Stunde lang von Flöhen attackiert.

    Und jetzt gehts ab uns Bett morgen müssen wir um 4 wieder wach sein.
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  • Day7

    Bromo

    September 18 in Indonesia

    Den gestrigen Tag kann man wie folgt beschreiben:
    holprig, warm, ewig, unbequem.
    In knapp 13h fuhren wir mit dem Minibus von Yogjakarta nach Probolinggo.

    Spät am Abend endlich angekommen fielen wir erschöpft ins Bett. Um 3:30 Uhr wurden wir mit dem Jeep abgeholt um den Sonnenaufgang am Bromo 🌋 sehen zu können. Sportliche 5 Grad hatte es in luftiger Höhe, alles war eiskalt aber es hat sich gelohnt.

    Weiter ging es Offroad mit dem Jeep zum Fuße des Bromos, den Rest der Strecke musste selbst erklummen werden. Die Aussicht in den aktiven Krater und das Umfeld waren Mega.
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  • Day4

    Yogyakarta - Tag 2

    September 15 in Indonesia

    Nach einigen Stunden Schlaf gingen wir morgens los in Richtung Stadt. Vor einem Supermarkt sprach uns ein Lokal an und gab uns einige sehr gute und hilfreiche Tipps, die wir dankend Annahmen.

    Zu erst besuchten wir das alte Wasserschloss vom Sultan. Anschließend trafen wir den besagten Lokal erneut auf der Straße. Dieser „überredete“ uns die Batik-Art-Galerie anzuschauen. Mit etwas Misstrauen machten wir es doch und sind im Nachhinein sehr froh, dass er uns diesen Tipp gab! Wunderschöne, handgebatikte Bilder!

    Den Abend verbrachten wir auf dem lokalen Markt mit 🇮🇩 Köstlichkeiten.
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  • Day5

    Borobudur sunrise & Prambanan

    September 16 in Indonesia

    Um 04:00 Uhr wurden wir an unserer Unterkunft abgeholt, um nach einer Stunde Fahrt den Viewpoint für den Sonnenaufgang 🌅 zu erreichen. Der Anblick war atemberaubend. Im nebligen Tal war der Borobudur, der größte buddhistische Tempel der Welt, zu erkennen, welchen wir anschließend besuchten.

    Mit dem Minibus ging es nach der ausgiebigen Erkundung weiter zum Prambanan, einer der größten hinduistische Tempelanlage Südostasiens. Von Schulmädchen der lokalen Highschool wurden wir angesprochen und gefragt, ob sie ihr englisch in einer verbunden „Tour“ rund um die Anlage mit uns verbessern können. Gerne stimmten wir zu, ein Foto als Andenken musste es dann aber auch sein.

    Am Abend genossen wir die typischen lokalen Spezialitäten von Yogyakarta auf dem Nachtmarkt🍛.
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  • Day8

    Ijen

    September 19 in Indonesia

    Gestern spät abends, nach erneuten 7h Busfahrt, waren wir in der sehr heruntergekommenen Unterkunft angelangt. Die Nacht war schnell vorbei, um 1:00 ging der Bus Richtung Ijen 🌋. Nach einer knappen Stunde Fahrt waren wir da, schnell die Gasmasken verteilt und los ging die nächtliche Wanderung zum Gipfel des Vulkans. Die 1,5km waren schier endlos, da der Weg sehr steil und sehr beschwerlich war. Endlich oben angekommen ging es los mit dem Abstieg in den Krater um das „Blue Fire“ zu sehen. Wieder war der Weg mehr als anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Mit dem starken Schwefelgeruch in der Nase, trotz Gasmaske, zeigte unser Guide die besten Spots im Krater. Dort wird aktiv Schwefel abgebaut und ins Tal getragen.

    Nach gesamt 7h waren wir wieder erschöpft am Bus angelangt.
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  • Day9

    Ubud - Monkey Forest

    Yesterday in Indonesia

    Nach weiteren gesamt 7h Fahrt waren wir am neuen Ziel, Ubud, angekommen.Vor Ort noch eine Unterkunft gesucht und erschöpft ins Bett gefallen.

    Nach einer erholsamen Nacht und etwas Schlaf, fuhren wir mit dem gemieteten 🛵 zum örtlichen Monkey Forest. In ihm leben ca. 700 🐒 in einem kleinen Wald.

    Den Nachmittag und Abend verbrachten wir auf kleinen Märkten, auf denen es neben Schmuck auch einige skurril Sachen habe, wie z.B. gefärbte Hühnerküken 🐣?! Das schöne an diesem Nachtmarkt waren die ganz wenigen Touristen.Read more

  • Day3

    Ubud

    July 1 in Indonesia

    We were up early for our banquet breakfast and were then met in the lobby by our requested tour guide Dian. We paid a bit extra I'm sure to have this private guided tour, but it is all inclusive of banquet lunch, all ticket entries, our own vehicle and of course the lovely Dian who gave us all the guff on the sights of Bali.

    Our first port of call was the Batik Factory where we were shown the process of weaving fabrics, and the hand painting of the beautiful clothing. They had a huge retail shop but the prices were quite steep.

    Next we went to the Barong Dance where we saw quite a lengthy play. Very talented and entertaining, but we've now seen enough balinese dancing.

    We then visited Nadia's Silver Factory. Once again we were shown the laborious silver making process. This turned out to be an expensive stop for me as Marg scored a beautiful silver and rose gold ring.

    We checked out a beaut wood carving factory before heading for the hills to visit Tirta Empul Temple. This is an 11th century water temple where people jump in the holy water to bathe and pray. Beautiful spot.

    We continued up the mountain to Mount Batur which is the 2nd most famous volcano after Mount Agung which nearly forced the cancellation of our trip. Fantastic views of the volcano and Lake Batur from up here where we had lunch overlooking the beautiful vista.

    Next stop on the way down the mountain was a coffee and tea plantation where we tasted the famous Luwak coffee. (made famous by the movie - The Bucket List). This is the coffee that is made from the poop of the Luwak's...a possum like animal. We also tasted 12 coffees and teas and bought a few to bring home.

    Last stop on the way home was the Ubud Monkey Forest where we saw lots of little monkeys and babies. Very cute, but some were quite aggressive.

    We were buggered by the end of the day and asked our guides to drop us off in Ubud where we had another 1 hour massage before having an Italian dinner. What a great day!
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You might also know this place by the following names:

Republic of Indonesia, Indonesien, Indonesia, Indonesië, Indɔnehyia, ኢንዶኔዢያ, اندونيسيا, İndoneziya, Інданезія, Индонезия, Ɛndonezi, ইন্দোনেশিয়া, ཨིན་ཌོ་ནེ་ཤི་ཡ།, Indonezia, Indonezija, Indonèsia, Indonésie, Индонези, Indonesia nutome, Ινδονησία, Indonezio, Indoneesia, اندوزی, Enndonesii, Yndoneezje, An Indinéis, ઇન્ડોનેશિયા, Indunusiya, אינדונזיה, इन्डोनेशिया, Indoneska, Endonezi, Indonézia, Ինդոնեզիա, Indónesía, インドネシア共和国, bidgu'e, ინდონეზია, ឥណ្ឌូនេស៊ី, ಇಂಡೋನೇಶಿಯಾ, 인도네시아, ئیندۆنیزیا, Indonesi, Yindonezya, Indonezi, ອິນໂດເນເຊຍ, Indonēzija, Initonīhia, Индонезија, ഇന്‍ഡോനേഷ്യ, इंडोनेशिया, Indoneżja, အင်ဒိုနီးရှား, Indonesiya, ଇଣ୍ଡୋନେସିଆ, Indonezja, اندونیزیا, Indonésia, Indunisya, Indoneziya, इन्दोनेशिया, Indunesia, Ênndonezïi, ඉන්දුනීසියාව, Indoneesiya, Républik Indonésia, இந்தோனேசியா, ఇండోనేషియా, อินโดนีเซีย, Indoneziýa, ʻInitonēsia, Endonezya, ھىندۇنېزىيە, Індонезія, انڈونیشیا, In-đô-nê-xi-a (Nam Dương), Lindäna-Seänuäns, Orílẹ́ède Indonesia, 印度尼西亚, i-Indonesia

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