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Indonesia

Curious what backpackers do in Indonesia? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • With the Valentine's party last night everyone was very tired this morning and it took a long time before we left the ship. Once we did we had a 40 minute shuttle bus ride. Which is the longest we've ever had. The shuttle bus took you through a very poor area where most people were asleep under whatever they could find and there were only shacks for buildings. People were walking down the middle of the road selling water and fresh fruit. Like you see at home with window washing sometimes.
    The bus dropped us off in a slightly nicer area at the visitor centre. We stayed there for a bit updating our phones and checking emails before walking down to a shopping centre. We walked through the entire things but I just bought some ice cream and a drink. We then went back to the shuttle and are now using the free wifi in the cruise terminal. There were not very many photo opportunities today.
    One of the big differences between the world cruise and regular cruises is that you go to many ports that cruise ships rarely go to. Today was an example of that. Other cruise lines occasionally go here but P&O never has before. Everyone was so excited to see us. People were taking pictures of us as we were coming and going from the cruise terminal. Kids were jumping up and down waving as the shuttle bus drove by. People are on shore are always taking pictures of the ship as it comes and goes from ports. On regular cruises the ports you go to are full of other cruise ships.
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  • After a long travel including a 17 hr, 10,000 mile flight, we made it to Singapore. With a goal of eating and trying to stay awake until evening here, we wandered a bit, enjoyed the dim sum and the food courts. Here for a few days before heading to Makassar.

  • Nach einem leckeren Nasi Goreng zum Frühstück hieß es auch schon wieder rauf auf den Roller und zusammen mit Anna Bali weiter erkunden.

    Unser erstes Ziel war die Elefantenhöhle "Goa Gajah". Schon auf dem Parkplatz wurde man wieder von sämtlichen Frauen belagert die einem einen Sarong verkaufen wollen. Nein Danke wir haben mittlerweile schon 2. Es reicht. Man kann ja eh nur einen tragen. Also liebevoll gefühlt 100mal nein gesagt und rein. Nun ja. Was soll man sagen. Mal wieder ein Tempel mit einem Reinigungsbad. Einer "Höhle" (siehe Foto). Also wenn man ehrlich ist, ist es ein Loch in einer Wand und das wars. Von außen richtig schön, aber Innen ist quasi nichts. Der restliche Teil der Anlage war sehr schön gemacht, aber nun auch nicht wirklich spektakulär. So waren wir dann auch ziemlich schnell fertig mit diesem Tempel.

    Weiter ging es zum Tegenungan Wasserfall. Da wir mittlerweile Profis im Finden von Orten sind, fanden wir ihn auch ziemlich schnell. Wirklich ein sehr großer und beeindruckender Wasserfall. Sehr schön, wären da nicht die vielen Touris. Nun gut er gehört halt mit zu einer "Sehenswürdigkeit". Da die Strömungen und die glatten Steine für mich doch zu risikoreich erschienen, beobachtete ich vom Ufer aus das wilde Treiben und den imposanten Wasserfall. War auch schön :) und wahrscheinlich viel entspannter als die ganzen wild umherschlagenden Touris 😂

    Nun stand aber endlich mal ein Strand auf unserer Liste. Nämlich der Lebih Beach. Okay nach einer Weile hatten wir ihn dann auch gefunden. Wir waren quasi alleine an diesem Strand. Der Grund war wahrscheinlich das es halt ein Vulkan Strand ist, also schwarzer Sand und so viel Müll am Strand liegt, dass man sich gar nicht erholen kann. Sehr sehr schade, dass es doch sehr viele Ecken in Indonesien gibt, die extrem vermüllt sind. Wundern tut es uns nicht. Jedesmal beim Einkaufen gibt es tausend Plastiktüten dazu und Pfand gibts hier auch nicht. Trotzallem war es ein schöner Moment. Nur das Meer und wir.

    Danach ging es wieder zurück nach Ubud. Bissel am Pool gechillt bevor es dann auf zum Burger essen ging. So nach ca. 2 Wochen Reis und Nudeln zum Frühstück, Mittag und Abendbrot war es ein reinster Geschmacksorgasmus im Mund als wir in den obermega geilen Burger reinbissen. So gut 🙈 Es schmeckt auch gleich alles intensiver, wenn man es eine Weile nicht gegessen hat. Und eine Premiere für mich war auch dabei. Zum ersten mal gab es für mich Süßkartoffeln 😍 Ein absoluter Wahnsinn 😍 Mama, Papa unbedingt kaufen, wird es demnächst öfter geben! Defitniv!

    Eigentlich waren wir schon kurz davor ins Hotel zu gehen, doch dann lief uns Lina (eine Freundin von Anna übern Weg, Sanny sie erinnert mich total an dich! 😜) und 2 Typen übern Weg. Also nochmal umgedreht etwas kleines getrunken und erzählt und nun etwas müde vom Tag im Bett.

    Morgen gehts dann etwas weiter weg mit dem Roller. Schauen wir mal, was das wird 😁

    11256 Schritte (8,02km)
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  • Die Zeit rennt ja wirklich und das kann schon echt verdammt gemein sein. Und das bedeutet, heute ist der letzte Tag und bereits am Abend geht's zum Flughafen. 😓
    Da auch heute wieder bombastisches Wetter ist, mussten wir unbedingt nochmal an den Strand. Dort haben wir erstmal einen guten Preis für ein paar Sonnenliegen ausgehandelt und haben die Seele baumeln lassen.
    Kein einziges mal während des Urlaubs hatten wir dabei eine derart gute Weitsicht über die Küste entlang nach Süden und Nordwesten. Selbst Java war ein wenig zu erkennen! Fantastisch!
    Und meine Lieben, es war heiß. Sehr heiß. 32 Grad und gefühlt knapp unter 40 wenn kein Wind ging. Und am Strand ging jede Menge Wind. Das hatte zwei Folgen: zusammen mit der Flut sorgte das für beachtliche Wellen, die nur für die Könner unter den Surfern was waren und zum anderen merkte man die Hitze nicht. Und wenn man dann noch nicht eingecremt ist (ausnahmsweise mal ich!)... Dann naja... krebsrot steht mir nur bedingt. 😂😂😂
    Später nur noch packen und sich gedanklich darauf vorbereiten, dass der Urlaub nun tatsächlich zu Ende ist. 🤔
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  • Okay. 45km eine Strecke bis zum Pura Ulun Danu Bratan Tempel am Danau Buyan See. Man muss schon ziemlich bekloppt und verrückt sein um so eine Strecke nur auf einem Roller zurückzulegen. Hallo da sind wir, zwei verrückte deutsche Girls, die einfach alles können 😂. Der Tempel angeblich einer der schönsten Tempel Balis gelegen an einem See in einem Berg. Wahrscheinlich auch der meistbesuchte auf ganz Bali. Da wir natürlich Geld sparen wollen, machten wir uns mit unserem gemieteten "Hati-Hati" auf eine lange Reise (mit Roller ca. 2h Fahrt). Dabei natürlich nicht schnurstracks geradeaus sondern hoch, runter, rechts, links, da ein Loch und da ein Loch. Und ah nicht zu vergessen die ganzen verrückten Autofahrer und Motorradfahrer. Gott segne uns, dass wir es tatsächlich geschafft haben. Mit einem kleinen Stop kurz vor dem Tempel (dazu gleich mehr) verlief unsere Fahrt, dank Steffi sehr gut 🖒 Heil angekommen.

    Tja nachdem wir dann 50.000IDR (ca. 3,50€) bezahlt hatten gingen wir rein. Mit großen Erwartungen natürlich. Im Internet sahen die Fotos richtig beeindruckend aus. Doch was wir vorfanden. Nun ja. Jede Menge Touris die sich um einen so winzig kleinen Tempel drumherum sammelten und unzählige Fotos davon machten. Unsere Begeisterung hielt sich in Grenzen. Deswegen suchten wir uns ein kleines schattiges Plätzchen und beobachteten mit Vergnügen die ganzen Chinesen, Europäer usw. wie sie vor dem Tempel versuchten die optimale Urlaubsfoto Pose zu finden. Oh man selten so viel Dummheit auf einem Haufen gesehen... aber nun gut, jeder soll das tun, was ihm Spaß macht :)

    Nach ca. 20min machten wir uns auch schon Richtung Ausgang. Dabei meinte Steffi auf einmal, dass dort Fledermäuse seien und tatsächlich echte große Fledermäuse hangen mittem auf dem Gelände rum. Klar nicht einfach so, für eine "kleine" Spende von 3$ hätte man sich mit so einem mahestätischen Tier fotografieren lassen können. Nein Danke. Sowas unterstützen wir nicht! Also schnell ein Foto gemacht und zack gleich von der Seite dumm angemacht worden, dass man doch keine Fotos machen darf. Assis...

    Also wir total deprimiert wieder auf dem Rückweg gemacht und an unserem kleinen Stop wieder Halt gemacht. Die beiden Damen und der nette Herr an dem Coffee To Go Stand haben uns auch wieder mit Kusshänden aufgenommen und gleich nochmal eine Runde mit uns Geschnackt. Zusätzlich gab es für mich eine Hot Chocolate aus reiner Schokolade. Wow. Nice 🖒

    Ein zweimal hielten wir an um einfach nur die Natur zu genießen. Jedoch trübten gewisse Dinge immer wieder die tollen Momenten. Müllhaufen wo man hinsieht und viele Tiere die zur Schau gestellt werden. Das schlimme dabei man sieht richtig wie schlecht es ihnen geht und man würde sie am liebsten alle frei lassen. Ich hoffe, dass das Karma irgendwann zurück schlägt. Ihr armen Tiere. Da blutet einem das Herz.

    Bei einem Stop probierten wir uns durch die verschiedensten Obstsorten, denn ich wollte auch unbedingt mal diese Jackfrucht essen (sie stinkt unheimlich nach Käse und ist stachelig und groß). Jedoch ist sie so dermaßen lecker 😍 Auch die "Mingustin" (leider ist das nicht ihr korrekter Name, ich versuche zu recherchieren) ein absoluter Traum 😍😍😍 Also das exotische Obst ist hier schon der Wahnsinn!

    Weiter ging es nach der kleinen Stärkung wieder Richtung Ubud und tatsächlich ohne irgendwelche Unfälle oder sonstiges. Ich bin sehr stolz auf uns, denn immerhin waren wir gute 4h auf dem Roller unterwegs und bei diesen Straßen echt ein Wunder, dass nichts passiert ist.

    In Ubud angekommen gab es lecker Essen und einen kleinen Shopping Ausflug. 🙈 Ansonsten haben wir am Pool entspannt und den restlichen Abend genossen. Das Wetter hatte heute übrigens wieder perfekt mitgespielt. Also läuft bei uns :)

    8011 Schritte (5,98km)
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  • Der Gedanke an Zuhause ist dann wenn man mitten in der Nacht aufs Boarding wartet und einen insgesamt 19 Stunden Flug vor sich hat irgendwie nicht ganz so berauschend. Überhaupt... So ne Verlängerung wäre schon schön gewesen. 😀
    Aber nun geht's heim!

    Die Flüge an sich waren eigentlich ganz entspannt - inzwischen sind wir ja wieder in Deutschland angekommen. Und hey, bei Sonnenschein friert man sich immerhin doch nicht ganz so sehr das Popöchen ab.

    Aber schön war's und ich denke fest steht: da geht es irgendwann definitiv nochmal hin!

    Danke auch an meinen tollen Begleiter, ohne den der Urlaub definitiv nicht so geworden wäre, wie er war, nämlich ein großartiges Erlebnis und eine mega tolle Zeit! 😊
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  • Ein traditionelles Fest, das nur einmal im Jahr stattfinden und alle Bewohner Lomboks am Strand von Kuta zusammen bringt, um vor Sonnenaufgang die (Nyale) Würmer zu sammeln. Bewaffnet mit Eimern, Netzen und Zelten sammeln sich schon am Vorabend tausende von Menschen am Strand an, um die Band und die Show, die bis zum Sonnenaufgang geboten wird und natürlich um den Moment in dem die Würmer kommen, nicht zu verpassen. Nach Sonnenuntergang fahren die meisten Menschen schließlich glücklich nach Hause, um die Würmer entweder auf ihren Feldern zu verteilen oder sie in alle möglichen Varianten zuzubereiten und zu essen.Read more

  • Das war indonesisch und heißt "Achtung". Dieses Wort sollte unseren Tag beherrschen.

    Pünktlich nach gerade mal 1h Schlaf hieß es aufstehen. Schnell nen günstigen Schoko Riegel verdrückt und schon ging es los.

    Unten im Foyer angekommen wurden uns jeweils eine Gasmaske und eine Taschenlampe in die Hand gedrückt. Danach ging es für ca. 1h durch sehr hügeliges Feld und einem "Urwald". Natürlich war es stockdunkel und man konnte nur erahnen wo es hingeht. Am Ziel angekommen gesellten sich die beiden Chinesen zu unserer Truppe. So waren wir nun zu 5.. Unser Guide wurde uns vorgestellt und dann ging sie auch schon los, die BlueFire Tour. Attacke...

    Ca. 3h hieß es einen Vulkan zu erklimmen, der immerhin ganze 2799m hoch ist. Das ist mal ne Hausnummer. Ich wäre bei der Besteigung beinahe gestorben. Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man die ganze Zeit das rechte Bein mehr benutzt als das Linke. Aber nun gut, Zähne zusammen beißen und durch. Das ein oder andere mal war ich kurz davor aufzugeben, aber ich wollte es halt unbedingt schaffen. Unbedingt. Jedoch mussten wir mehrmals Pause machen, also kurze so ca. 3min und dann ging es auch weiter. Dank unserem perfekten Tour Guide (wirklich super gewesen! Dabke) der uns ständig motivierte zum weitermachen, hatten wir es tatsächlich geschafft. Nur es war immer noch nichts vom Bluefire zu sehen. Ernüchterung. Alle eigentlich schon ziemlich fertig. Doch nun begann das Abenteuer erst recht. Nun hieß es den Krater hinunter. Na klar ich mit meinem Bein einen sehr steilen Krater hinunter wo es keinen Weg gibt, keine Beleuchtung, keinen festen Stein usw. ... im Dunkeln natürlich 😅 Na ja wenn ich ehrlich bin, wollte ich an dieser Stelle sagen, sorry aber dieses Risiko gehe ich nicht ein. Aber da man diesen Weg nehmen muss um das Bluefire zu sehen, tat ich es einfach. OH Mein Gott. Dachte ich mir nach den ersten Metern. Meine Gedanken waren die ganze Zeit die Gleichen "Was machst du hier? Wo zur Hölle bist du? Dir ist schon bewusst, dass du wieder Hoch musst? Meinte Herr Dr. R. nicht, ich soll nichts riskantes machen? Ich werde mein Bein verlieren. Zum Glück sehen das Mama und Papa gerade nicht." Und so weiter. Nach weiteren Stunden des kletterns, sind aber alle von unserer wirklich coolen Gruppe unten angekommen. Das war ein Abenteuer 🙈 und vielleicht auch wirklich ein für mich eigentlich zu hohes Risiko. Und da waren sie nun. Die blauen Flammen, die aus dem Vulkan Krater erschienen. Wahnsinn. So etwas habe ich noch nie zuvor gesehen. Krass. Erinnerte mich etwas an Bären Brüder :D Es sah einfach nur mega aus. Der Auf- und Abstieg hatte sich mega gelohnt. Da wir den besten Tour Guide überhaupt hatten, hieß es dann, nachdem wir fertig mit dem Beobachten des Bluefires waren, wieder hoch zum Rand des Kraters und den Sonnenaufgang beobachten. Okay, wenn es sonst nichts weiter ist... also wieder ca. 3h hoch. Ohne Geländer oder sonstiges was die Sache hätte sicherer machen können. Was tue ich hier gerade 🙈 Aber es hatte sich mal wieder gelohnt. So eine mega Aussicht und einfach dieses Gefühl, dass man trotz einer Krebskrankheit und einem Handicap so etwas vollbringen kann. Unbezahlbar. Ich bin so stolz auf mich, dass könnt ihr euch nicht vorstellen. Es war mal wieder ein atemberaubendes Abenteuer, woran ich mich hoffentlich noch mein ganzes Leben dran erinnern werde. Danke ! Nach dem Sonnenaufgang und ein paar Minuten des Genießens hieß es wieder bergab, denn wir mußten ja den Vulkan auch wieder runter. Während es bergab ging konnte man endlich auch mal die wundervolle Landschaft um den Ijen herum bestaunen. Einfach nur einmalig schön. Beim zurück gehen, schüttelte ich ganz oft den Kopf und dachte mir "was diesen ganzen steilen Weg sind wir hochgegangen?". Aber auch runter ging wieder alles gut. Nur habe ich jeden einzelnen Muskel meines Körpers gespürt. Oh man war das heavy. Aber hey in 24h zwei Vulkane bestiegen, dass muss mir erst mal einer nachmachen.

    Zurück im Hotel das böse Erwachen. Es war jemand in unerem Zimmer. Meine Medikamenten Tasche war offen und es lagen ein paar Tabletten auf dem Tisch. Außerdem lag auf einmal ein wild fremdes Handtuch in unserem Zimmer. Scheiß Gefühl sag ich euch. Man fühlt sich so nackt und ja. Richtig mies. Zum Glück war noch alles da.

    Mit dem kostenlosen Bus-Shuttle ging es dann zur Fähren Station. Von dort dann mit der Fähre nach meinem langersehnten Bali... 😍😍
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  • Nach 2h Fahrt mit der Fähre und jede Menge Regen. Danke Bali für deine nette Begrüßung hieß es, einen vernünftigen Weg und Preis nach Ubud zu finden. Da wir am westlichsten Westen Balis waren und bis Denpasar ca. 4h Fahrt vor uns hatten und dann nochmal 1h bis nach Ubud, war eine Lösung zu finden natürlich extrem schwer. Und zack landeten wir wieder in einem Bus und mussten das doppelte pro Person anstatt die Locals bezahlen. Erster Eindruck erstmal schlecht. Doch während der Fahrt machte diese wundervolle Naturlandschaft alles wieder gut. Einfach traumhaft schön dieses Land. Die Reisfelder, kleinen Tempel, die Menschen usw. Einfach toll.

    In Denpasar hieß es dann, los bitte ein günstiges Taxi oder sonst was zum Hotel finden. Na ja nachdem wir uns durch ca. 10 Abzocker Männer geschlagen haben und sogar der Polizist uns einen Bären aufbinden wollte, fanden wir ein relativ günstiges Taxi.

    Endlich im wahnsinnig schönen Hotel angekommen, wurden wir mit einem frisch gepressten Melonen Saft begrüßt und aßen Abendbrot. Ein Traum 😍🙈

    Ich nahm natürlich etwas typisch indonesisches "Lalapan Ayam". Scharfes Hühnchen. Ein Traum, denn da war sie wieder meine heißgeliebte Parik Soße. Ganz ehrlich ich bin süchtig danach 🙈 Dazu gönnte ich mir einen obergeilen Bananen Shake. Willkommen im Bananen Himmel. 😍

    Dann ging es ab ins Bett. 😊

    11157 Schritte (7,01km)
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You might also know this place by the following names:

Republic of Indonesia, Indonesien, Indonesia, Indonesië, Indɔnehyia, ኢንዶኔዢያ, اندونيسيا, İndoneziya, Інданезія, Индонезия, Ɛndonezi, ইন্দোনেশিয়া, ཨིན་ཌོ་ནེ་ཤི་ཡ།, Indonezia, Indonezija, Indonèsia, Indonésie, Индонези, Indonesia nutome, Ινδονησία, Indonezio, Indoneesia, اندوزی, Enndonesii, Yndoneezje, An Indinéis, ઇન્ડોનેશિયા, Indunusiya, אינדונזיה, इन्डोनेशिया, Indoneska, Endonezi, Indonézia, Ինդոնեզիա, Indónesía, インドネシア共和国, bidgu'e, ინდონეზია, ឥណ្ឌូនេស៊ី, ಇಂಡೋನೇಶಿಯಾ, 인도네시아, ئیندۆنیزیا, Indonesi, Yindonezya, Indonezi, ອິນໂດເນເຊຍ, Indonēzija, Initonīhia, Индонезија, ഇന്‍ഡോനേഷ്യ, इंडोनेशिया, Indoneżja, အင်ဒိုနီးရှား, Indonesiya, ଇଣ୍ଡୋନେସିଆ, Indonezja, اندونیزیا, Indonésia, Indunisya, Indoneziya, इन्दोनेशिया, Indunesia, Ênndonezïi, ඉන්දුනීසියාව, Indoneesiya, Républik Indonésia, இந்தோனேசியா, ఇండోనేషియా, อินโดนีเซีย, Indoneziýa, ʻInitonēsia, Endonezya, ھىندۇنېزىيە, Індонезія, انڈونیشیا, In-đô-nê-xi-a (Nam Dương), Lindäna-Seänuäns, Orílẹ́ède Indonesia, 印度尼西亚, i-Indonesia