Indonesia
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1,542 travelers at this place
  • Day12

    Schnorcheln auf Gili Meno

    November 7, 2019 in Indonesia ⋅ 🌙 27 °C

    Wir haben unseren Tag heute mit einem leckerem Frühstück im Hostel begonnen, nachdem wir eine etwas durchzechte Nacht hinter uns hatten. Auf Gili Meno, wie auch auf Bali gibt es nämlich sehr viele freilaufende Hühner und Hähne, die ab halb 5 um die Wette gekräht haben 😅. Dazu kam dann noch ein Katzenkonzert und zum Sonnenaufgang der Muezzin, da die Gili-Inseln im Gegensatz zu Bali größtenteils muslimisch geprägt sind.

    Den Tag konnten wir aber trotzdem noch genießen und haben uns die Oropax für heute Nacht schon rausgesucht 😅. Wir haben heute nämlich eine Schorcheltour gemacht, die super Spaß gebracht hat! Wir haben unzählige Fische in allen Größen gesehen, ein versunkenes Schiff und Meeresschildkröten! Das war richtig toll. Leider hab ich mir dabei aber auch richtig gut den Rücken verbrannt 😬. Wir haben viele Videos mit Beas Unterwasserkamera gemacht, die ich hier jetzt leider nicht posten kann :/. Wir sind auch durch ein paar Korallenriffe geschwommen, wo man leider wieder sehr viele tote Korallen gesehen hat, was etwas erschreckend war :(. Am Nachmittag haben wir uns dann noch am Strand entspannt und die nördliche Hälfte von Gili Meno umrundet, da wir gestern die südliche Hälfte gemacht haben. Morgen setzen wir dann schon wieder über nach Lombok.
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    Cordula Prigge

    Die Bilder sind wunderschön!

    11/7/19Reply
     
  • Day394

    Gili Trawangan III

    November 18, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    THE EXILE

    ▪️Den Sonnenuntergang muss man min. einmal im "The Exil" genießen - WAHNSINN!
    ▪️Die hippe Strandbar bietet das Reiten auf einem Pferd im Meer an - hab ich nicht gemacht :P
    ▪️Im Meer haben sie eine Schaukel und eine Hängematte hin gebaut - so chillig, leider wurde ich irgendwann von Touris gebeten woanders hinzugehen, da sie Bilder schießen wollen :P

    💡Die Männer sind sehr klein und oft sehr dünn, im Vergleich zu den deutschen Männern. :P
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    Birgit Saß

    Wau❤

    11/22/19Reply
    Birgit Saß

    ...ist das ein U Boot 😅

    11/22/19Reply
    Vivien Schütze

    Haha nein. Ein holzpfahl 😋

    11/22/19Reply
     
  • Day27

    Schnorchelparadies Flores

    August 31, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    So viel zu dem "Wir melden uns alle 2-4 Tage"...

    Aber nach mehreren besorgten Nachrichten raffen wir uns mal wieder auf und berichten von unseren letzten paar Tagen. ^^

    Erwartet jetzt allerdings nicht zu ausführliche Reiseberichte, denn von den letzten 2 vergangenen Wochen lag Hanne 5 Tage mit einer Mandelentzündung im Bett, weswegen unser Alltag eher eintönig und zur Gammel-Routine wurde.

    Eigentlich wollten wir ein abenteuerliches Programm für unseren letzten Tage in unserem Baumhäuschen aufstellen, da Isi nach einem Jahr Work&Travel in Australien uns für 3 Tage in Bali besuchen kam, doch daraus wurde dann leider nichts.
    (Kommentar Hanne: Es tut mir soooo Leid, Isi! Es hätte so lustig werden können am Wasserfall. Müssen wir zwei wohl nochmal nach Bali düsen, um das nachzuholen ;) Oder doch Ungarn? :P)
    Wir verbrachten zwar noch den ersten gemeinsamen Abend in gemütlicher Runde, doch die folgende Nacht machte uns dann einen Strich durch die Rechnung.
    Im 30 Minuten Takt piepte das Fieberthermometer, welches jedes Mal 40°C Fieber anzeigte, Hanne malte sich schon Horrorszenarien wie Malaria inklusive Organversagen aus und lag mit Schüttelfrost trotz 3 Decken und 5 Klamottenschichten im Bett.
    Am Ende stellte sich alles als vergleichbar harmlose Mandelentzündung heraus und so kam es, dass Netflix gucken, im Bett liegen und das Moskitonetz anstarren, Musikplaylisten hoch und runter hören und die Matratzen platt liegen zum Alltag der nächsten 4 Tage wurde.
    Ein wenig frustriert saßen wir also in unserem Hüttchen fest und wussten nicht so recht, wie es weiter gehen sollte. Allerdings konnten wir es uns nicht leisten, unauskuriert auf unseren Rollern wieder in Richtung Flughafen zu düsen, weswegen wir vorerst einen Zwischenstopp in Lovina einlegten, um von dort dann mit dem Bus zurück nach Kuta fahren zu können.

    Als wir dort dann Dienstagmittag endlich ankamen, war es purer Luxus, für 2,80€ eine Nacht im Hotel mit Pool verbringen zu können und endlich mal den Wänden der letzten 10 Tage zu entkommen. Somit lagen wir keine 30 Minuten nach Ankunft auf den Poolliegen und genossen den uns so wohlbekannten Chlorgeruch des Pools. ^^
    Hanne wohlgemerkt lag mit Decken dick eingemummelt am Pool und fiel dann doch aufgrund mangelnder Koordination ins Poolwasser, obwohl sie nur kurz ihre Füße eintauchen wollte... ;D
    Nach einer kurzen und für mich wenig erholsamen Nacht ging es dann um 9 Uhr am Mittwochmorgen 4,5 Stunden im Bus zurück nach Kuta. Sehr eingequetscht und mit so ziemlich gar keiner Beinfreiheit saßen wir in diesem Klapperding und ließen all die unzähligen Serpentinen über uns ergehen.
    Als wir dann aber endlich wieder Boden unter den Füßen spürten, ging es auch schon direkt zum Strand, denn wir wollten ein weiteres und vermutlich auch letztes Mal Surfboards ausleihen, um ein wenig in den Wellen Herumblödeln zu können. :D
    Blöd war nur, dass die Wellen am Nachmittag bei weitem größer und kräftiger waren, als wir es von den beiden ersten Malen gewöhnt waren. Somit dauerte auch nicht lang, bis wir zwei von Wellen überspült wurden und die ein oder andere Nasenspülung unfreiwillig über uns ergehen lassen mussten.
    Während Hanne schon nach 10 Minuten keine Lust mehr hatte, was ich ihr allerdings nicht verübeln kann, da sie von zwei Wellen hintereinander überspült wurde, hatte mich der Ergeiz gepackt, denn ich wollte endlich wieder auf dem Board stehen und nicht wie eine Seerobbe an den Strand gespült werden. :D
    Schlussendlich hat es auch geklappt und voller Freude über die letzte perfekte Welle, machten wir uns auf den Rückweg zum Hostel.
    Dort angekommen, konnten wir es uns auch nicht verkneifen mit unseren vollgesandeten Schwimmshirts in deren Pool zu hüpfen, wobei Hanne dabei erst einmal drei daneben sitzende Asiaten nass spritzte, die das eher weniger toll fanden. Passiert schon mal... ^^
    Dafür waren wir nun vorerst entsandet und ich konnte meine erste heiße Dusche nach fast 4 Wochen genießen, da es sonst nie heißes Wasser gab oder Hanne bereits alles verbraucht hatte. Aber so ist das halt, man muss Opfer bringen. :D
    Abends machten wir uns erneut auf zum Black Burgers Restaurant und genehmigten uns nach all diesen Strapazen insgesamt 4 Burger, was jedoch ein fataler Fehler war, denn wir rollten somit die Straßen zurück zum "Kapitän Gans Hostel". ^^
    Die Nacht war ebenfalls nicht besonders lang, geschweige denn bequem, denn wir schliefen gefühlt auf dem Lattenrost unseres Bettes, da die Matratzen die Dicke eines Pappkartons hatten. Aber zum Glück war es nur für eine Nacht und wir machten uns hochmotiviert auf zum Flughafen, zu dem Zeitpunkt allerdings noch ohne jegliche Flugtickets, da das online buchen nach 7 kläglichen Versuchen am vorherigen Abend gescheitert war.
    Doch wer hätte es gedacht, keine Stunde später saßen wir bereits im Duty Free Bereich, gönnten uns unsere wohlverdiente Pizza zum Frühstück und warteten darauf, dass die Zeit vergeht.
    Als es dann endlich soweit war, wurden wir 20 Minuten vor eigentlicher Abflugszeit noch einmal quer über den Flughafen geschickt, weil sich auf einmal urplötzlich das Gate geändert hatte. Hinzukommt, dass das Boarding um 13 Uhr begann, obwohl wir seit 12:55 Uhr in der Luft hätten sein sollen, aber so ist das hier halt, typisch Inselleben und Billig-Airlines. ;D
    Dennoch landeten wir sicher, wenn auch etwas holprig, nach anderthalb Stunden Flug und trotz unserer Malariabedenken freuten wir uns nun auf die nächsten 2 Wochen auf Flores.
    Die Rucksäcke wurden erneut festgezurrt und ab ging es in Richtung Unterkunft, die natürlich ebenfalls einen Pool hatte, da wir nach unserer einen Nacht schon kaum noch ohne Pool könnten. Luxusprobleme, wissen wir. :P

    Nachdem wir also unsere frische Prise Chlor geschnüffelt hatten, ging es zum nicht weit entfernten Nacht-Fischmarkt. Überwältigt von all den Gerüchen, wobei sich hierbei die Geschmäcker jedoch unterscheiden (Jule: widerlich, Hanne: fischig, aber nicht negativ fischig ;D), bahnten wir uns einen Weg durch das Chaos. Während links von uns ein Einheimischer auf eine noch lebende Languste einschlug, wurde rechts von uns der Fisch gegrillt und geradeaus wurden noch lebendige Krabben mit Plastikschnüren unschädlich gemacht. Wie gesagt, die Geschmäcker trennen sich, was solche Fischmarkt-Spektakel betrifft... ^^
    Am Hafen fanden wir dann auch den einzigen Supermarkt des kleinen Fischerdorfes und deckten uns mit Wasser, Haferflocken, Milch und kulinarischem Obst fürs Frühstück ein.
    Somit war der erste Tag in Labuan Bajo auch schon wieder rum und trotz lauter Musik und regen Unterhaltungen vor unserem Zimmer fielen wir in unsere quietschenden Hochbetten. ^^
    Am Freitagmorgen gab es dann auch endlich mal mehr als nur 2 labbrige Toastscheiben oder einen Teller mit drei Stücken Mango und Papaya zum Frühstück. Während wir in unserem Haferflocken-Obst-Pamps herumrührten, schmiedeten wir mit unseren deutschen Zimmergenossen Pläne für den Tag. Nach langem Hin und Her entschieden wir uns dann für eine Schnorcheltour auf einer kleinen abgelegenen Insel, Angel Island.
    Mit witeren 5 Leuten machten wir uns auf den Weg zum Hafen und nahmen auf einem kleinem Boot Platz, welches sogar nach mehr als nur einer Nussschale aussah und wenigstens das Gefühl von minimaler Standfestigkeit vermittelte. ^^
    Nach knapp 20 Minuten Fahrt waren wir mitten im Paradies angekommen und man hätte vermuten können, man wäre in der Karibik gestrandet. Völlig aus dem Häuschen, sprang Hanne vom Boot und keine Minute später schwamm sie auch schon mit Maske, Schnorchel und Flossen an der Wasseroberfläche und genoss da erste Mal Schnorcheln in Indonesien.
    Die Fische, die wir gestern noch auf dem Markt gesehen hatten, konnten wir nun aus nächster Nähe betrachten, genauso wie einen kleinen Schwarzspitzenriffhai, Schildkröten, Doktor-, Kugel-, Igel-, Papageien-, Clowns- und Kofferfische. (Das war noch lange nicht alles, aber wir wollen ja kein Lexion abschreiben :D)
    Nach über anderthalb Stunden Schnorcheln kehrten wir dann wieder an unseren kleinen Strand zurück, ließen uns in der Sonne trocknen, probierten unsere neu gekauften Snacks aus und hielten ein kleines Mittagsschläfchen, ehe uns das Boot gegen 16 Uhr wieder abholte und zurück zum Hafen fuhr.
    Allerdings gab es bei der Rücktour leichte Komplikation, da auf einmal der Benzinkanister leer war und wir schon damit rechneten, dass wir die letzten 3km zum Hafen wohl schwimmen müssen. Als dann auch noch einer der zwei Kapitäne plötzlich auf ein vorbeifahrendes fremdes Boot sprang, wurde uns ein wenig mulmig zumute. Doch nach kleinen Startschwierigkeiten schaffte es der Co-Kapitän, der gefühlt 15 Jahre als war, uns heil in den Hafen zurückzubringen und wir schafften es unversehrt wieder in unser Hostel.
    Völlig fertig von so viel Action und dem Unterwasserspektakel, schafften wir es gerade noch so, das Salzwasser abzuduschen, etwas zu essen und in unsere Schlafsäcke zu kriechen, ehe uns die Augen zu fielen.
    Nach diesen zwei Tagen war die Zeit in Labuan Bajo auch schon wieder abgelaufen und wir machten uns spontan an die Planung, wie wir mit zwei weiteren Mädchen, die wir im Hostel kennengelernt hatten, nun Flores unsicher machen konnten.
    Das letzte Haferflockenmüsli wurde am Samstagmorgen verspeist, die Rucksäcke erneut voller Lebensfreude aufgesetzt und wir warteten auf den Bus, der uns nun 4 Stunden lang ins Inselinnere fahren sollte...

    Doch so viel erstmal zu unserem Ankommen auf Flores. Wie es uns bei unserem weiteren Trip ergeht bzw. bereits ergangen ist, lest ihr in einem anderen Blogeintrag. Jetzt heißt es erstmal an der Matratze horchen, wie mein Papa sagen würde. ;D (Es ist schließlich schon 1 Uhr morgens)

    Also bleibt gespannt, JuJo meldet sich! (Und nein, ihr müsst höchstwahrscheinlich nicht wieder 2 Wochen warten, außer die nächste Krankheit steht schon in den Startlöchern... ^^)
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    Cathrin Eichholz

    Schön, dass es euch gut geht. 😅 Ich habe schon sehnsüchtig auf eure nächsten Abenteuer gegeiert. 🤪🤪

    9/2/19Reply
     
  • Day48

    Laut, leise und lecker in Medewi

    September 26, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir suchten etwas weniger wildes, lautes, motoriges als wie Canggu. Mo erinnerte sich an seinen Bali Trip vor 6 Jahre und kam auf Medewi. Der günstigste Weg dahin zu kommen und unabhängig und mobil zu bleiben war ganz klar der Scooter. Klar war uns aber auch, dass beide Backpacks plus Board auf einer Strecke von knapp 60 Kilometern nicht funktioniert. Also packten wir um und ließen einen Rucksack in der letzten Bleibe zurück.

    Durch das schön grüne Hinterland ging es leider nicht die ganze Zeit. Auf der Hauptverkehrsstraße der Südwestküste wurde die Fahrt dann schon anstrengend. Nicht nur weil Marens Hintern bereits nach 30 Minuten schmerzte, sondern auch auf Grund der dauernde Überholmanöver aus gefühlt allen Himmelsrichtungen. Da wird eine Art Bundesstraße eben schnell zu einer vierspurigen Rennstrecke und "schwer" überholt "leicht" mit lauten Getöse. Um uns vor den vielen Abgasen wenigstens ein wenig zu schützen, führen wir beide mit medizinischen Mundschutz. Mo brauchte unseren leicht überladenen Roller selbstverständlich sicher ans Ziel. Aber ein bis zwei Nervenmomente bleiben zur Erinnerung.

    Das Anara Surfcamp liegt in Steinwurfweite vom Meer in Medewi. Schnell war klar, dass wir hier einen tollen Mix aus ähnlich tickenden Menschen begegnen würden. Eine Mix aus freiheitsliebendnen Weltenbummelern - jeder auf seine ganz eigene Weise und mit seiner ganz eigenen Geschwindigkeit. Ein Pärchen aus Östereich inspirierte uns mit wahnsinnig spannenden Geschichten aus der gesamten Welt. Von ihren sehr diziplinierten Budgets können wir uns noch eine Scheibe abschneiden. Auch aber von ihrem Mut Länder ganz anders als gewöhnlich zu bereisen. Von dieser Truppe lernen wir auch eine neue indonesische Süßspeise namens "Martaba". Das ist eine Mischung zwischen Kuchen und Pfannkuchen mit einem Mix an Zuckerzeugs der himmlisch schmeckt. Pedro aus Venezuela kochte abends für 10 Mann sein heimisches Leibgericht (preisfrage: wie heißt es??) und Martaba wurde reichlich genossen.

    Was man sich abends so anfuttert sollte man morgens besser auch wieder verbrennen. Gut dass die Bedingungen für gute Wellen morgens am Besten waren. Kein Wind und daher klare See mit leicht zu berechnene kleineren Wellen. Zu Marens Glück sogar ein Beach Break. Diese Bedingungen ließen selbst den Angsthasen zu ersten Surferfolgen kommen.

    Ja Schlaf war so ne Sache in Medewi. Der Islam ist hier die dominierende Religion. Also fanden wir an den Straßen Moscheen und nachts um 04:45 weckste uns regelmäßig der Muezzin. Sonst war es aber ein ganz normaler wenn auch ruhiger Beachlife-Ort mit Bikinis und wenigen aber süßen Beach Cafes. Erholung ist im jeden Fall garantiert. Wir haben angefangen zu lesen...

    Außer surfen ist da auch nicht viel los. Ein Nachmittags-Ausflug brachte uns zu den zwei "Sehenswürdigkeiten " innerhalb von 30 Minuten Roller -Ride. Der Weg rauf, weit über die Wälder, hat sich bereits gelohnt. Der Straße führte durch kleine Bergdörfen in denen gerade Nelken und Lorbeer am Straßenrand getrocknet wurden. Der Geruch lag mir noch am Abend sanft in der Nase. In Bunut Bolong bestaunen wir eine uralten Baum durch dessen Mitte eine Straße führt. Es hat schon seine Vorteile wenn man de Weg von 882 Stufen zu einem Wasser auf sich nimmt. Den Twin Waterfall hatten wir für uns ganz alleine.

    Medewi war genau was wir brauchten - genau ein Strand, kein Roller Need und Nerv, etwas Ruhe,auch vor surfmassen und vor allem diese inspirierende Crew: schließlich hat unsere Reise zwar grade erst begonnen, soll ja aber auch bald spannend weitergehen...

    PS. Antwort ist Arepas!
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    De jute Heidi

    9/27/19Reply

    Hallo ihr Weltenbummler, jetzt habe ich mit Interesse und ein bisschen Neid eurem Trip von Anfang an nachverfolgt. Sieht und hört sich ja alles echt spannend an. Passt weiterhin auf euch auf und genießt jeden Tag. 😘👋

    9/27/19Reply
    Waltraud Schmidl

    Das ist Maren 👏👏👏.Sieht richtig gut aus

    9/27/19Reply
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  • Day14

    US Liberty Wrack and Sunset

    October 22, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute ging es noch mal auf zur Schnorchelrunde.🐠🐡🐟
    Erst im schon bekannten Gebiet, später ging es mit den Rollern zum US Liberty Wrack, ca. 20 Minuten entfernt. Um unsere Sachen abzuparken suchten wir uns ein schönes Resort und starteten von da aus unsere Erkundungstour zum Wrack. Sehr interessant. Sogar eine Schildkröte haben wir entdeckt. 🐢 Leider war die Sicht durch den Wellengang etwas getrübt.

    Mit Wir meine ich mich und zwei andere Deutsche mit denen ich mich für die paar Tage zusammen geschlossen hab. Macht ja auch Spaß zusammen die Unterwasserwelt zu entdecken. 😁🧜‍♀️

    Zum Abend haben wir uns auf den Sunset Viewpoint gesetzt und eine leckere Pizza genossen 🍕😁
    Von dort aus hat man einen wunderschönen Blick über die Bucht und den Vulkan.. ⛰

    Morgen wollen wir vor dem Frühstück los und einen Tempel erkunden, so dass wir möglichst die Touristenschwärme umgehen 😁
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    Martina Kirchner

    Cool, richtig Urlaub. 😊 Da mach ich gleich die Augen zu und träum mich vom nasskalten Deutschland zu Dir. ☺ LG Fotofee

    10/22/19Reply
    Mela's Welt

    Ja, voll 😁

    10/22/19Reply
    Ines Glaschke

    Tolle Landschaft.

    10/22/19Reply
    Mela's Welt

    Ja total schöner Ausblick auch von dort.

    10/23/19Reply
     
  • Day395

    Gili Trawangan IV

    November 19, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    UNTERWASSERWELT

    ▪️Die Gili Islands sind umgeben von wunderschönen Riffen und bunten kleinen Fischen
    ▪️Bin 2 mal Schnorcheln gegangen, dazu habe ich mir für ca. 30k Rp Brille und Maske ausgeliehen
    ▪️Konnte mit riesigen Meeresschildkröten schwimmen (Turtle Point) und saß auf einem verrosteten, von Korallen bewachsenen, untergegangen Motorrad (Villa Ombak) - und das direkt vom Strand, einfach rein und los geschnorchelt :D
    ▪️Marie, die Wombat's Mutti, ist professionelle Taucherin und erzählte, von Schiffswracken und so viel mehr was man alles beim richtigen Tauchgang entdecken kann

    (GoPro Bilder folgen)

    💡Mit 17 Jahren kann man seinen Führerschein machen, aber man kann schon vorher mit dem Roller zur Schule fahren. Nur der Schulweg ist erlaubt ohne Führerschein. Es ist so komisch 10 Jährige Bubis auf dem Roller im Straßenverkehr zusehen. :P
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  • Day196

    La rizière de Jatiluwih

    December 29, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Nous avons visité aujourd'hui les rizières en terrasse de Jatiluwih, inscrites au patrimoine de l'UNESCO.

    Le riz est l'élément central de la gastronomie balinaise, les Balinais en mangent matin, midi et soir. Toute l'agriculture est organisée autour du riz. Le riz est une plante exigeante, qui nécessite de pousser les pieds dans l'eau, mais de finir de mûrir au sec. La régulation de l'irrigation est donc la clé pour pouvoir faire les 2 voire 3 récoltes annuelles. Les Balinais ont su tirer le meilleur de leurs riches terres volcaniques, en les agençant en terrasses de façon à ce que l'eau s'écoule toujours vers la terrasse intérieure.
    Mais quel boulot pour en arriver là ! Les cultures sont faites à la main, ils s'aident seulement de gros motoculteurs pour labourer les plus grandes parcelles, ou parfois de vaches. Tout se fait pieds nus dans l'eau, car la terre est argileuse et fait ventouse sur des bottes. Les paysans ont donc beaucoup de problèmes d'arthrose, sans compter les coups de chaleur, les moustiques, les sangsues, les serpents, et le dos cassé... Ce sont les forçats de Bali.

    Les parcelles appartiennent soit à une famille qui les cultive, soit à de plus gros propriétaires qui emploient des ouvriers. Dans ce cas le propriétaire leur verse un salaire forfaitaire quotidien pour l'exploitation, en argent ou en riz, à diviser entre les membres d'une équipe. Et tout le monde peut participer aux travaux des champs : si quelqu'un veut s'ajouter à l'équipe, les Balinais ne refusent jamais, le gâteau sera juste divisé en plus de parts.

    Et le résultat est extraordinairement beau... On a eu la chance de visiter le site avec les rizières en eau, cela crée des effets de miroirs avec le ciel et les arbres, c'est somptueux. Regardez les photos, elles le décrivent mieux que moi.
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    Veronique Thyebaut

    C’est trop beau

    12/30/20Reply
    Isabelle LAURENT

    Super photo!! Ça fait tout bizarre a Salomé de voir Nyoman avec ses copines! 😉

    12/30/20Reply
     
  • Day170

    Bali 1.0

    February 2, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Obwohl es in Bali Regenzeit hat und man für gewöhnlich mit täglichen Regenfällen rechnen muss, entschließe ich mich die ruhige Zeit, ohne viele Touristen, zu nutzen.
    Ich buche ein 1. wöchiges Yoga Retreat um meine bisherigen Yogaerfahrungen etwas aufzufrischen und Neues zu lernen.

    Danach geht's zum Surfen an den Indischen Ozean oder besser gesagt, surfen lernen. Ob wohl eine Woche für eine gute Welle reicht? Mal sehen.

    Vor dem Yoga habe ich noch ein paar Tage um etwas anzukommen und mir den Süden Balis an zu sehen. Fortbewegungsmittel sind hier der Roller oder Taxis, öffentlichen Nahverkehr gibt es hier nicht. Die Sache mit dem Roller ist etwas schwierig und ich entscheide mich letzten Endes keinen zu mieten. Die meisten Unfälle passieren mit Touristen, sie sind sowas wie das Sandkorn im gut laufenden Getriebe des balinesischen Verkehrs.

    Ich leiste mir also einen privaten Fahrer, der mich für 50€ den ganzen Tag herumfährt.
    Ich besuche mit ihm einige Tempel und komme in den Genuss der balinesischen Küche.
    Unter den ganzen Sehenswürdigkeiten beeindruckt mich die riesige Wisnu Statue die man auf Grund ihrer 120m noch weit bis ins Landesinnere sehen kann. Ein riesiges Bauwerk.

    Der hinduistische Tempel von Uluwatu, welcher an den Klippen des Ozeans gebaut ist, ist schon an sich einen Besuch wert. Hier wird jeden Abend bei Sonnenuntergang der Feuertanz(Keca) aufgeführt.
    Der Tanz erzählt eine uralte tragische Geschichte einer königlichen Familie. Die Authentizität der Schauspieler ist beeindruckend und jedes Mal wenn die Horde von Männern, die das Stück begleiten, rhythmisch "tacka-tacka-tacka" singen, bekomme ich Gänsehaut. Während das Stück seinen Lauf nimmt, geht die Sonne langsam unter und verleiht dem ganzen eine noch mystischere Stimmung. Must DO auf Bali!!!!

    Den balinesischen Teil von Indonesien den ich sehe, ist beeindruckend, wenn ich richtig hingehört habe, leben hier Hindus, Moslems, Christen und Buddhisten ohne weitere Reibereien zusammen. Nicht ungewöhnlich ist es, wenn ein Tempel, eine Kirche und eine Mosche neben einander stehen. Man respektiert sich und hat kaum Berührungsängste.
    Jedes balinesische Haus, hat einen Tempel, je größer das Haus desto größer auch der Tempel. Man nimmt sich Zeit um seinen Glauben zu Pflegen und er ist allgegenwertig durch Statuen und Tempel, trotzdem nie aufdringlich.
    Jeden Morgen werden kleine Körbchen mit Blumen gebastelt und im Rauch der Räucherstäbchen kleine Gebete gesprochen.

    Die Leute sind freundlich und herzlich. Nicht selten passiert es, dass Fremde zu Hochzeiten oder Familienfeiern eingeladen werden.....
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    Marc Lützig

    Mega Teil! Ist echt beeindruckend!

    3/7/20Reply
    Marc Lützig

    Atlantik? 😉

    3/7/20Reply
    Razvan Dumitru

    Ist wohl eher der indische :-)

    3/7/20Reply
    10 more comments
     
  • Day27

    Borobudur & Prambanan

    November 22, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 30 °C

    Bea und ich hatten zwei schöne Tage in Yogyakarta. Gestern haben wir nach einem typisch indonesischen Frühstück (Reis mit Gemüse und Chili) den buddhistischen Tempel “Candi Borobudur” besucht. Die Fahrt dorthin war lang und auf den vollen Hauptstraßen echt nicht schön, aber zwischendurch haben wir kleine Dörfer entdeckt, dicht bewachsene Flussläufe überfahren und weite Reisfelder gesehen! Man muss hier wirklich nur weg von den großen Straßen und ist sofort von Natur satt umgeben!

    Borobudur ist die größte buddhistische Tempelanlage der Welt und über 1200 Jahre alt. Überall an den Wänden wird in schönen Reliefs die Lebensgeschichte Buddhas erzählt und es gibt über 400 Buddha-Statuen die auf den Balustraden sitzen.
    Wir haben im Tempel und dem drumrumliegenden Park knapp 3 Stunden verbracht und es war traumhaft schön!! Danach wollten wir eigentlich noch zur „Chicken Church“, eine Kirche in der Nähe von Borobudur, die die Form einer Taube haben soll, aber mehr wie ein Huhn aussieht und in den 1990er Jahren erbaut wurde... leider ist uns das erst aufgefallen, als wir schon fast wieder am Hostel waren und nochmal eine Stunde Roller fahren auf den vollen Hauptstraßen Yogyas war’s uns dann nicht wert 😅.

    Heute sind wir zuerst zum „Batik Winotosastro“, das traditionellste und größte Batik-Geschäft in Yogyakarta. Alle Stoffe sind per Hand in der Werkstatt hinter dem Shop hergestellt. Danach sind wir einmal die „Malioboro“ runtergelaufen, die Haupteinkaufsstraße, die aber eher ramschige Auswahl hatte 😬. Der letzte Punkt auf unserer Liste war der andere größte Tempel hier, Candi Prambanan. Prambanan ist ein hinduistischer Tempel und ungefähr aus der gleichen Zeit wie Borobudur. Es war cool, den Baustil, den wir schon von Tempeln aus Bali kannten nochmal in so riesig zu sehen.
    Es waren heute auch viele Schulklassen dort unterwegs und wir haben aufgehört zu zählen, wie viele Menschen mit uns Fotos gemacht oder uns für ihr Schulprojekt interviewt haben 😅. Wir konnten abends noch den Sonnenuntergang auf dem „Bukit Bintang“ genießen, von dem man wunderbar über Yogyakarta blicken kann!

    Jetzt warten wir auf unseren Bus nach Jepara, wo wir die Fähre nach Karimunjawa nehmen und noch ein paar Tage das Inselleben genießen wollen!
    ——————————————————————————-

    Was an unseren Ausflügen nicht so schön war: die Tierhaltung hier ist grausam. Sowohl der Park Borobudur als auch Prambanan haben „für die Touris“ verschiedene Tiergehege, die oft viel zu klein und gar nicht artgerecht sind. Wir haben neben den traumhaften Tempeln also auch angekettete Elefanten, eingesperrte Ziegen und verwahrloste Kaninchen gesehen, und einen kleinen Affen alleine in einem winzigen Vogelkäfig. Was Tierschutz angeht sind die hier noch nicht weit und das sieht man echt an jeder Ecke... das hat uns bei den Besuchen echt die Stimmung getrübt.
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  • Day198

    Bonne année tout le monde !!!!

    December 31, 2020 in Indonesia ⋅ ☁️ 24 °C

    On a fêté la nouvelle année avec 7hr d'avance sur vous... d'ailleurs, vous devez être sous le gui au moment où je vous écris !!!
    A Bali, les festivités ont été limitées mais moins qu'en France (fêtes interdites et restos fermés à 23h). Et en même temps, c'est pas la nouvelle année balinaise, ils ont un calendrier différent.

    En bon français, on s'est tapé la cloche !

    Tout tout plein de bonnes choses à tous, on vous embrasse très très fort !!!
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    Orane Sako

    Bonne année à vous les copains. Pleins de bisous et à bientôt

    1/1/21Reply
    Famille Chancelier

    ça a l'air tellement bon ! vivement uun week-end dégustation chez vous 😋😘

    1/1/21Reply
    Catherine chauvin

    bonne année à vous!!!!🥂🥳🥳

    1/2/21Reply
    2 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Republic of Indonesia, Indonesien, Indonesia, Indonesië, Indɔnehyia, ኢንዶኔዢያ, اندونيسيا, İndoneziya, Інданезія, Индонезия, Ɛndonezi, ইন্দোনেশিয়া, ཨིན་ཌོ་ནེ་ཤི་ཡ།, Indonezia, Indonezija, Indonèsia, Indonésie, Индонези, Indonesia nutome, Ινδονησία, Indonezio, Indoneesia, اندوزی, Enndonesii, Yndoneezje, An Indinéis, ઇન્ડોનેશિયા, Indunusiya, אינדונזיה, इन्डोनेशिया, Indoneska, Endonezi, Indonézia, Ինդոնեզիա, Indónesía, インドネシア共和国, bidgu'e, ინდონეზია, ឥណ្ឌូនេស៊ី, ಇಂಡೋನೇಶಿಯಾ, 인도네시아, ئیندۆنیزیا, Indonesi, Yindonezya, Indonezi, ອິນໂດເນເຊຍ, Indonēzija, Initonīhia, Индонезија, ഇന്‍ഡോനേഷ്യ, इंडोनेशिया, Indoneżja, အင်ဒိုနီးရှား, Indonesiya, ଇଣ୍ଡୋନେସିଆ, Indonezja, اندونیزیا, Indonésia, Indunisya, Indoneziya, इन्दोनेशिया, Indunesia, Ênndonezïi, ඉන්දුනීසියාව, Indoneesiya, Républik Indonésia, இந்தோனேசியா, ఇండోనేషియా, อินโดนีเซีย, Indoneziýa, ʻInitonēsia, Endonezya, ھىندۇنېزىيە, Індонезія, انڈونیشیا, In-đô-nê-xi-a (Nam Dương), Lindäna-Seänuäns, Orílẹ́ède Indonesia, 印度尼西亚, i-Indonesia