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Israel

Curious what backpackers do in Israel? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Israel! - The holy country.. Didn't feel such, but - who cares. It was interesting to be there anyway!

    I had a very nice "kind of a gyros" for lunch.. Afterwards, trolling around town I got a similar feeling like in Southafrica - somehow insecure, but very alive!

  • After five years of studying for my undergrad in EECS, and a specially intense 5 months of preparing college applications, writing the GRE, TOEFL, countless essays and more, the time has finally come 😀

    Initially, we were supposed to be 7, but our numbers slowly dwindled to 3. Brother Fridman drafted, the Keller's contractor screwed them, and tia Rossy couldn't make it. 
    By now, my dad (the captain) will me taking my wife and I (the crew) sailing to the south western Andaman archipelago. 

    We're looking at a week at sea in a 8 person catamaran, followed by a week in noth Thailand and finally 3 days of shopping in Bangkok. 

    Jenny drove us to the TLV airport while i sat in the back playing with this new blogging thing. Dad is somewhat late, but we'll soon be checked in and on our way to Phuket.
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  • In Tel Aviv gelandet heißt es eine Stunde in der Ausweis-Kontrolle anstehen – kein Wunder dauert es so lange, so genau wie man unter die Lupe genommen wird. Ein alleinreisendes europäisches Mädel ohne Rückflugticket, das dummerweise auch noch angibt, einen israelischen Freund zu besuchen – sehr verdächtig. Es gab wohl in der Vergangenheit Fälle, in denen unschuldig wirkende Frauen wie ich für israelische Bekanntschaften Bomben ins Land schmuggeln. Anzugeben im Hostel zu schlafen, wäre wohl klüger gewesen :D. Passkontrolle geschafft, nächste Herausforderung: Geld abheben, ohne Geld auf der Kreditkarte zu haben. Ist ein sehr ungutes Gefühl, in einem fremden Land vom Geldautomat gesagt zu bekommen „No service for you“. Zum Glück funktioniert meine Girokarte. Nächste Herausforderung: den richtigen Zug und Bus finden. Die Hebräische Schrift und der strömende Regen machen es nicht gerade einfacher, die Hilfsbereitschaft der Israelis schon. Ein Mann in Bundeswehrausrüstung und Maschinengewehr ist so nett und hilft mir, den richtigen Zug zu finden und leistet mir beim Warten Gesellschaft.

    Junge Leute in Bundeswehrausrüstung sieht man überall, denn in Israel gibt es Wehrpflicht für Männer (3 Jahre) und für Frauen (ca. 2 Jahre), was dazu führt, dass die Studenten in Israel meist etwas älter und reifer sind und bereits ein jede Menge Lebenserfahrung vorweisen können. Vom Dienst beim Militär wird überwiegend ziemlich positiv berichtet, was mich etwas wundert.

    Angekommen in meiner Unterkunft – einer Studenten-WG mit drei Israelis – erwartet mich eine sehr herzliche Begrüßung, eine Dusche, ein Bett für ein kurzes Schläfchen und etwas zu Essen im Kühlschrank. Meinen Host habe ich auf dem ersten Stopp meiner Reise in Sofia bei einer Pub-Tour kennengelernt. Abends findet in meiner WG eine Party statt, für die wir im strömenden Gewitterregen einkaufen gehen – das ist dann ungefähr die 3. Dusche für heute. Die Party ist sehr gechillt, trotz der mindestens 60 Leute. Ich lerne meine ersten Worte Hebräisch und jede Menge nette Leute kennen.

    Am nächsten Tag geht’s mit Ita zum Sarona Market, einem food market, in dem man jede Menge Essen probieren! und kaufen kann. Anschließend noch eine Runde durch die Stadt und zum Strand. Abends tanzen wir uns durch die junge und hippe Bar Szene Tel Avivs. Ausgehen an einem Freitagabend (Sabbat) heißt aber auch, dass sich das heimkommen etwas schwierig gestaltet. Von Freitag ab Sonnenuntergang bis Samstag bis Sonnenuntergag ist die Stadt wie stillgelegt – zumindest was die öffentlichen Verkehrsmittel angeht. Wir warten etwa 40 min auf einen Taxibus, der eigentlich auch am Sabbat fahren sollte und nehmen dann doch ein Taxi.

    Am Morgen bzw. Mittag kocht Ita Shakshuka – ein typisch israelisches Frühstück (pochierte Eier in Tomatensauce). Abends gehen wir in den südlich gelegenen antiken Stadtteil Jaffa. Der Gegensatz zwischen alt und neu mit Blick auf die nächtliche Skyline von Tel Aviv ist beeindruckend und das Essen ist der Hammer! Ich traue meinen Augen nicht, als wir zusätzlich zu dem Hauptgericht einen Mix aus 14 Salaten und Dips (zu 3.) auf den Tisch gestellt bekommen.

    Die nächsten Tage erkunde ich die Stadt überwiegend auf eigene Faust. Ich klappere die Strände und Hafengegend ab, den Carmel Market (Essen, was sonst), Dizengoff Center, den Stadtteil Jaffa bei Tageslicht und einen Art Market mit Ita und komme auch wieder mit vielen lieben Menschen ins Gespräch. Außerdem finde ich endlich mal wieder genügend Zeit und Ruhe zum Arbeiten.

    Um noch eine andere Perspektive von der Stadt zu bekommen UND für den Sabbat im Stadtzentrum zu sein, um mich etwas unabhängiger von den nicht verkehrenden Bussen fortbewegen zu können gehe ich noch für zwei Nächste ins berühmt berüchtigte Abraham Hostel – das wohl größte Hostel, in dem ich jemals war.

    Fest entschlossen, endlich mal wieder zu Salsa tanzen, reise ich mich von der 80er Party im Hostel und von jeglichen Einladungen zu Bars und Clubs los. Mithilfe von etwa 3-4 Leuten an der Rezeption mache ich eine vermeintliche Salsa-Party ausfindig (die Salsa-Szene von Tel Aviv sollte dringend einen Workshop in „Wie stelle ich aktuelle Veranstaltungen online und auf Englisch bereit“ besuchen). Die Party war nicht wirklich, was ich mir erhofft hatte – relativ junges betrunkenes Publikum, Reggaeton Musik anstatt Salsa – und den Reaktionen nach, ist es wohl auch äußerst ungewöhnlich, alleine auf so einer Party aufzukreuzen :D. Als ich schon gar nicht mehr damit gerechnet habe, erfahre ich von einer wirklichen Salsa Veranstaltung im Havana Club um die Ecke. Nichts wie hin! Glücklicherweise kann ich den Eintritt von den eigentlichen 50 NIS (ca. 12 € ) auf kostenlos herunterhandeln „Just because I’m so sweet“ :D und endlich mal wieder Salsa tanzen. Nach Ende der Veranstaltung stellt sich heraus, dass der Mann am Einlass der Besitzer des Ladens ist und er scheint mir anzusehen, dass ich mal wieder keine Ahnung habe, wie ich heimkommen soll – außer zu 45 min. zu Fuß. Er sorgt dafür, dass ich sicher nach Hause kommen, indem er einen seiner Mitarbeiter beauftragt, mich auf seinem E-Bike zum Hostel zu fahren. Auf den Hauptstraßen Tel Avivs, entlang von Skyscrapern, Palmen usw. – was ein Erlebnis!

    Am nächsten Abend kochen und essen wir gemeinsam im Hostel ein riesiges Sabbat Dinner für ca. 80 Leute.

    Herausforderungen: Diese unglaubliche Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft anzunehmen, ohne schlechtes Gewissen oder Verpflichtungsgefühl; Fortbewegung und Planung am Sabbat bzw. um den Sabbat herum; aufhören zu Essen (viele Restaurants bieten Refill an, aber auch unabhängig davon bleibt meistens sooo viel übrig und mein Host bietet mir gefühlt alle 2 Minuten etwas zu Essen an).

    Erkenntnisse: Diese Gastfreundschaft zu erleben, hat mich unglaublich dazu motiviert, selbst Leute zu hosten, ganz nach dem Motto „My home is you home“, und nach wie vor offen und neugierig auf Menschen und neue Kulturen zuzugehen.

    Fazit: Was eine wahnsinns Stadt! Hipp, jung, tausend coole Cafés, Bars, Restaurants, Märkte und super Strände fast im Stadtzentrum. Super Wetter. Tolle Menschen mit super Englisch. Muss ein Traum sein, hier zu leben – nur sehr teuer.

    Host: Itamar (Israel)
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  • Um 3 Uhr morgens geht es nach einer schlaflosen Nacht, die ich mit zwei netten Bekanntschaften aus Hamburg mit Bier in Bars und einem anderen Hostel verbringe, endlich los – erster Stopp Masada, eine über 2.000 Jahre alte jüdische Festung auf etwa 400 Höhenmetern. Um etwa 5 Uhr machen wir uns im stockdunkeln auf den Weg, einen Berg zu erklimmen, den wir noch nicht einmal sehen können :D. Als es langsam hell wird realisiere ich, dass das ein ganz schön stramme Morgenwanderung wird, so ganz ohne Schlaf und mit einer Erkältung. Aber das war es absolut wert! In so einer Aussicht den Sonnenaufgang zu beobachten ist echt etwas Besonderes. Der Weg runter war nicht weniger anstrengend, da wir die Strecke etwas unterschätzt haben und somit mehr gerannt als gelaufen sind, um pünktlich beim Bus zu sein.

    Anschließend geht es auf nach En Gedi, eine Oase in der Nähe vom Toten Meer, die aus der Bibel bekannt ist. Heute ist es ein Naturschutzgebiet und sehr schön anzusehen. Noch immer etwas geschlaucht von der morgendlichen Wanderung lassen wir es hier etwas ruhiger angehen.

    Gegen Mittag geht es auf zu letzten Stopp – das Tote Meer. Auf dem Weg sehen wir viele Strände, die mittlerweile gesperrt sind aufgrund von lebensgefährlichen „Sinkholes“. Angekommen an unserem Strand ist eigentlich keinem so richtig nach baden – es ist ziemlich schattig und windig – aber schweben im Wasser lassen wir uns natürlich trotzdem nicht entgehen. Trotz Wellen und nicht so kristallklarem Wasser wie übelicherweise ist es ein Hammer Gefühl, im Wasser sitzen zu können. Sich im Schlamm zu suhlen hat mindestens genau so viel Spaß gemacht! :D

    Nach einem ereignisreichen Tag, bin ich froh, dass mich der Bus direkt in Jerusalem absetzten kann und ich kann es kaum abwarten, ein bisschen Schaf nachzuholen!
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  • Nach einem Mittagsschläfchen lerne ich super nette Leute im Hostel kennen. Wir gehen gemeinsam in eine Art Markthalle, die untertags ein food market ist und sich abends mit Bars und Restaurants in eine sehr gechillte Location zum Ausgehen verwandelt.

    Am nächsten Tag erwartet mich strahlender Sonnenschein, weshalb ich den Tag bestmöglich nutze, um Jerusalem zu erkunden. Morgens gehe ich auf den Tempelberg, den Hügel auf dem der ehemals heiligste Tempel der Juden stand. Heute steht dort ein der bedeutendsten Moscheen des Islams. Um den Berg zu betreten erwarten uns ähnlich ausgiebige Securitiy- und Ausweiskontrollen wie am Flughafen sowie kleine Korrekturen unserer Garderobe – Anna, die mich begleitet, muss meinen Schal als Rock um ihre Sportleggins binden. Anschließend nehme ich an einer Free Walking Tour durch die Altstadt teil, die uns durch die vier Viertel – das armenische, jüdische, christliche und muslimische – sowie zur Klagemauer / Western Wall führt. Die „Church of the Holy Sepulchre“, die Kirche, die sich an der Stelle befindet, an der das Grab und die Wiederauferstehung Jesus vermutet wird, ist als wir ankommen kurzzeitig gesperrt, aufgrund eines verdächtigen Rucksacks. Angeblich ist es schon das zweite Mal an diesem Tag, dass ein herrenloser Rucksack aus Sicherheitsgründen abgeschossen wird, um auszuschließen, dass er explodiert. Wir bekommen gerade noch mit, wie sich der Wagen mit dem Roboter rückwärts die Treppen und engen Gassen von Jerusalem hinaufkämpft.

    Mittags treffe ich mich mit einem Freund von Itamar, den ich von unserer WG-Party in Tel Aviv kenne und der mich netterweise sogar für zwei Nächte hosten kann. Wir erkunden noch einmal die Altstadt sowie schöne Gegenden außerhalb. Lior macht einen riesigen Weihnachtsbaum für mich ausfindig und eine ziemlich coole Cocktailbar, deren Eingang hinter einem Bücherregal versteckt ist. In Gesprächen über seine unverschönten Erlebnisse in der Army kommen mir fast die Tränen und fange an zu realisieren, wie glücklich ich mich schätzen kann, bisher keine Erfahrungen mit Krieg, Gewalt und Diskriminierung aufgrund meiner Nationalität oder Religion gemacht haben zu müssen.

    Die nächsten Tage ist das Wetter sehr durchwachsen bzw. arschkalt, Regen, Hagel, Wind. Jerusalem ist zwar nur knapp 70 km von Tel Aviv entfernt aber meist fast 10 Grad kälter weil es ziemlich hoch liegt. Deshalb bin ich sehr zum Relaxen im Hostel verleitet – nach drei so aufregenden Tagen auch nicht verkehrt.

    Am letzten Abend ist im Hostel ein Konzert mit drei israelischen Frauen, die sich über das Reisen ihre Leidenschaft an der afrikanischen Kultur entdeckt haben und diese nun mit ihren Percussion-Instrumenten, Gesang und Tanz weitertragen. Sie schaffen es mit nur wenigen Liedern das ganze Hostel zum Tanzen zu bringen, was super viel Spaß macht.

    Herausforderungen: Keine „Geschenke“ annehmen, die einem anschließend z.B. zum Kauf der dazugehörigen Kette oder einem Date verpflichtetet fühlen lassen. Übung macht den Meister ;)

    Fazit: Jerusalem ist ein Erlebnis! Unglaublich wie viel Geschichte sich in dieser Stadt verbirgt – auch wenn ich kein Geschichtsfreak bin ist es super interessant und die urige Altstadt sowie die Kleidung der religiös praktizierenden Juden, die man z.B. in Tel Aviv kaum gesehen hat, verleihen der Stadt einen komplett anderen Vibe als Tel Aviv.
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You might also know this place by the following names:

State of Israel, Israel, እስራኤል, Israhēl, إسرائيل, İzrail, Ізраіль, Израел, Isirayeli, ইসরায়েল, ཨི་ཛ྄་རེལ།, Izrael, Їздраил҄ь, ཨིཛ་རཱེལ, Israel nutome, Ισραήλ, Israelo, Iisrael, اسراییل, Israa'iila, Isireli, Ísrael, Israël, Iosrael, ઇઝરાઇલ, Izira'ila, ישראל, इजराइल, Izrayèl, Իզրաել, Israele, イスラエル国, ისრაელი, Israeli, អ៊ីស្រាអែល, ಇಸ್ರೇಲ್, 이스라엘, ئیسرائیل, Ysrael, Medinat Yisrael, Yisirayeri, Isirayelɛ, ອິສລະເອວ, Izraelis, Isirayele, Izraēla, Israely, ഇസ്രായേല്‍, इस्त्राइल, Iżrael, အစ္စရေး, Isuraeli, इज्रायल, Israèl, ଇସ୍ରାଏଲ୍, Израиль, اسرايل, Isiraheli, Israëli, ඊශ්‍රායලය, Izuraeri, Israaʼiil, Izraeli, இசுரேல், ఇస్రాయేల్, ประเทศอิสราเอล, ʻIsileli, İsrail, ئىسرائىلىيە, Ізраїль, اسرائیل, Isroil, Israel (Do Thái), Orílẹ́ède Iserẹli, 以色列, i-Israel