Japan
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438 travelers at this place:

  • Day127

    Tokio

    February 14 in Japan ⋅ ☁️ 6 °C

    Wir haben inzwischen das Land der aufgehenden Sonne erreicht. Nach Südamerika ist Tokio jetzt für uns wie eine andere Welt. Trotz der unglaublich vielen Menschen kommt uns Tokio sehr geordnet, sauber und erstaunlich ruhig vor.

    Ursprünglich wollten wir hier in Tokio nur einen kurzen Zwischenstopp einlegen. Wir ändern unsere Planungen ab und werden trotz noch recht frischer Temperaturen etwas länger in Japan bleiben. Wir freuen uns jetzt darauf, die beindruckende Lebensweise und Kultur hier in Japan etwas kennen zu lernen.Read more

  • Day36

    Badetag

    December 11, 2018 in Japan ⋅ ❄️ 0 °C

    Einmal in einem Ryokan schlafen. Nachdem Vicky vor ein paar Jahren mal ein Video über die Vorzüge eines solchen traditionellen japanischen Hotels gesehen hatte war klar, dass wir das auch in unseren Reiseplan aufnehmen wollten. Auf Empfehlung von unserer Kochlehrerin Yukari suchten wir uns also ein schönes Ryokan in Takayama, einem kleinen traditionellen Städtchen am Rande der japanischen Alpen. Neben traditionellen Zimmern mit Futonbetten gehörte zu unserem Ryokan-Paket auch ein üppiges traditionelles Abendessen und Frühstück und die Möglichkeit nach Belieben im hauseigenen Onsen baden zu gehen. Ein Onsen ist im Prinzip das japanische Pendant zu unserer Sauna, nur dass man nicht in Dampf, sondern in heißen Quell-Wasser sitzt und Männer und Frauen strikt getrennt werden. Entspannend ist es auf jeden Fall genauso. Leider ist das Ganze nicht ganz günstig, sodass wir nur eine Nacht dort waren. Gelohnt hat es sich aber auf jeden Fall. Es war wirklich sehr schön und super entspannend.

    Weiter ging es dann in die alte Olympiastadt Nagano. Und auch hier haben wir uns ein Onsen angesehen, mit dem Unterschied, dass wir diesmal nicht dort baden durften. Hier lassen es sich im Winter nämlich die Schneeaffen der Region gut gehen. Und so konnten wir mehr als hundert Schneeaffen beim lausen, rangeln, fressen und eben auch baden beobachten. Nach einer Stunde Fotos machen und eiskalten Händen wären wir wirklich gern mit ins heiße Bad gestiegen.
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  • Day34

    Kyoto

    December 9, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 7 °C

    Kyoto gilt als das kulturelle Zentrum Japans, und das sieht man auch. Über die ganze Stadt verteilt finden sich Tempel, Schreine und Klöster von denen ganze 17 zum UNESCO Weltkulturerbe zählen.

    Damit hatte sich auch unsere ToDo-Liste ziemlich einfach gefüllt. Trotz der riesigen Auswahl haben wir uns aber auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten beschränkt und es ansonsten etwas ruhiger angehen lassen. Diese wurden aber anscheinend nicht nur in unserem Reiseführer empfohlen. Hier hat man deutlich gesehen, dass Kyoto bei in- und ausländischen Touristen sehr beliebt ist und wir mussten etlichen Selfiesticks ausweichen. Zugegebenermaßen waren es aber auch sehr schöne und beeindruckende Anlagen.
    Mehrmals wurden wir auch von Schülern angesprochen und zum Mittelpunkt ihres Englischunterrichts gemacht. Die Fragen reichten dabei von banal ("what's your favourite food?") bis speziell ("have you ever cheat on your girl-/boyfriend?"). Eine Klasse berichtete auch von ihrer Heimatregion und schnenkte uns am Ende selbstgemalte Postkarten... süß. :)

    Zu jeder Japanreise sollte auch ein Besuch in Hiroshima gehören. Also haben auch wir einen Tagesausflug gemacht und uns das Friedensmuseum angeschaut. Obwohl die Geschichte des ersten Atombombenabwurfs unbegreiflich ist, war das Museum wirklich sehenswert und interessant. Heutzutage sieht man Hiroshima seine Geschichte übrigens kaum mehr an. Mit mehr als 1 Mio. Einwohnern sieht die Stadt genauso aus wie andere japanische Großstädte.

    Unsere nächsten Stationen heißen Takayama und Nagano bevor wir noch einmal für ein paar Tage in Tokio sein werden. Leider hat uns der Schnee einen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass wir unsere Japan-Pulverschnee-Abenteuer wohl auf einen zukünftigen Winterurlaub verschieben müssen. Gut, dass es einem hier auch so nicht langweilig wird. :)
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  • Day40

    Erst Fuji dann Fiji

    December 15, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 4 °C

    "Nach Japan geht's in Richtung Südamerika."
    Noch vor 5 Wochen war das unsere Standardantwort auf die Frage, wo wir auf unserer Reise hinwollen.
    Jetzt, 5 Wochen und einige Stunden Planung später steht fest, dass die richtige Antwort gewesen wäre:
    "Nach Japan geht's auf die Fidschi Inseln, dann nach Los Angeles und schließlich nach Costa Rica"

    Wenn wir jetzt aufschreiben würden wieso es nun gerade diese Route geworden ist, würde es wahrscheinlich ziemlich langwierig werden. Daher hier die Kurzform:
    Wir wollten Strand, Dschungel, surfbare Wellen, Wärme (und damit meine ich die Wärme oberhalb der 25 Grad :-)), keine Regenzeiten die Straßen wegschwemmen und Reiseziele die nicht das Budget sprengen. Und siehe da, die Fidschiinseln und Costa Rica erfüllen unsere Wünsche ziemlich perfekt.
    Und da ein Zwischenstopp in den USA uns fast 800 Euro Flugkostenersparnis verschafft und Silvester in Los Angeles auch nicht schlecht klingt, ist nun also auch noch eine kurze USA Etappe mit dabei.

    Bis unser Flug am 18. uns endlich ins Warme bringt, genießen wir aber erstmal noch die letzten Tage in Tokio und Umgebung. Und da auch das Wetter mitspielt, haben wir gestern einen Ausflug zum Mount Fuji gemacht. Aufgrund seiner Höhe und der beinahe kitschigen, mustergültigen Vulkanform ist der Berg nicht umsonst das Wahrzeichen Japans. Uns hat er auf jeden Fall wahnsinnig gut gefallen.
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  • Day23

    Bunt, schrill und leise

    November 28, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 15 °C

    Unsere Erwartungen an Tokio waren eigentlich ziemlich klar: Es ist bunt, schrill, sauber und ziemlich laut.
    Nach zwei Tagen können wir sagen: Es ist bunt, schrill, sauber und ziemlich leise.
    Telefonieren in der U-Bahn ist verpönt, laut Sprechen und Schreien sowieso, Autos sieht man nur vergleichsweise wenige und auch sonst geschieht alles eher im Flüsterton. Vieles davon ist vermutlich der japanischen Höflichkeit geschuldet, die man tatsächlich an jeder Ecke merkt. Hier gilt: lieber einmal mehr verbeugen als einmal zu wenig. Und natürlich, lächeln nicht vergessen. Als Deutscher manchmal etwas ungewohnt, aber wir fühlen uns damit ziemlich wohl.

    Unsere Tage bestehen im Moment hauptsächlich darin, durch die Stadt zu laufen und die großen Tourihighlights abzugrasen. Kaiserpalast, Skytree-Tower (2. höchste Gebäude der Welt), Mediji Schrein und Shibuja Kreuzung können wir schon mal abhaken. Alles ziemlich cool uns sehenswert, aber genauso spannend ist es einfach durch die Straßen zu laufen. Gefühlt jeder zweite Markt und Laden lässt uns ziemlich verwirrt zurück. Hier gibt es einfach alles mögliche und unmögliche. Für uns ist es manchmal schon eine Herausforderung etwas zum Mittag zu finden. Die einfache Variante besteht noch darin nach Bildern auszuwählen (Missverständnise sind allerdings auch hier nicht ausgeschlossen). Spannender wird es dann schon wenn diese nicht vorhanden sind und man versucht durch Fragen ans Wunschmenü zu kommen. Und auch wenn man etwas gefunden hat, ist noch lange nicht klar, wie man bestellt oder bezahlt. Von Automaten und Tablets bis hin zu Roboterpersonal ist alles dabei.

    Zumindest einen kleinen Einblick in die japanische Küche haben wir heute bei einem Kochkurs bekommen. Zusammen mit unser Gastgeberin Yukari ging es zuerst in einen Supermarkt und dann in Ihr Kochstudio, in dem wir uns mal selbst an den Alltagsgerichten der Japaner ausprobieren konnten. Und nein, das bedeutet nicht Sushi zu kochen (das ist auch hier kein Essen für jeden Tag). Geschmeckt hat auf jeden Fall alles sehr gut! Und da Yukari uns nebenbei auch grundsätzlich viel über Japan und die Japaner berichten konnte, war es sogar doppelt spannend.
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  • Day42

    Fisch- und Weihnachtsmarkt

    December 17, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 8 °C

    Eine der Touri-Attraktionen schlechthin hatten wir uns für ganz am Schluss unserer Japanetappe aufgehoben. Der Fischmarkt von Tokio, bekannt für seine Auktionen, bei denen ein einzelner Thunfisch auch schon mal für über 250.000 € versteigert wird. Da "der" Fischmarkt im Oktober in neue große Hallen umziehen musste, besuchten wir sowohl den Alten als auch den Neuen. Beide waren cool zu sehen, aber wer sich jetzt riesige Fischauslagen vorstellt, wird eher enttäuscht werden. Stattdessen dominieren im alten Gebiet enge Gassen und kleine Händler, während sich der neue Markt auf riesige Lagerhallen aufteilt. Wirklich begeistert waren wir vom Sushi, dass man nirgendwo frischer als hier bekommen kann. Dafür mussten wir uns zunächst einmal in eine der langen Schlangen anstellen. Nachdem wir es in den Laden geschafft hatten, wollten wir natürlich das nicht ganz günstige Vergnügen ausgiebig genießen. Das ist aber nicht wirklich das Ding der Japaner. Der nächste Schwung wollte rein und dementsprechend mussten wir die kleinen Leckerbissen gegen Ende eher herunterschlingen. Gelohnt hat es sich aber auf jeden Fall trotzdem.

    Und auch den Tokioer Weihnachtsmarkt wollten wir uns nicht entgehen lassen. Und siehe da, ein Stück Heimat. Erzgebirgische Volkskunst, eine große Pyramide in der Mitte und Stände die nach allen möglichen deutschen Biersorten benannt wurden. Ansonsten erinnerte uns alles andere zwar eher ans Oktoberfest, aber es war auf jeden Fall cool zu sehen, wie sich Japan einen deutschen Weihnachtsmarkt vorstellt. :-)
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  • Day22

    Robot Restaurant

    January 6 in Japan ⋅ ⛅ 6 °C

    We arrived to Tokyo at 3pm. It was pretty hard to navigate to our hotel as streets didn’t seem to have names, or maybe we just couldn’t tell because we can’t read or speak Japanese. After dropping our stuff off at the hotel, Nogha Hotel Ueno (would def recommend) we got organised and went to our Robot Restaurant reservation. We didn’t book the food, just the show option. It was weird. We made our way back to Ueno and stopped at a 24 hour restaurant for some dinner... YUM!Read more

  • Day12

    Meeting the Scouts in Nagano!

    July 26, 2015 in Japan ⋅ ☀️ 88 °F

    We arrived, hot tired and sweaty (I think this will be a theme of our trip!) to be greeted by the scouts of Nagano. After thanking our bus driver and interpreter with gifts of Welsh fudge and love spoons we prepared to meet our home stay families...

    Mr Ando greeted us with a warm welcome from the Japanese scouts and Martin returned the favour with a speech in three different languages - the interpreter was rather puzzled when Martin began speaking Welsh!

    After a slightly shaky rendition of Calon Lan (sorry Brenda and John!!) and a much better version of It's Not Unusual, we met up with our host families to begin our journey to their homes... The scouts staying in Tateshina have a full on day planned tomorrow including visiting a high school to make links, a Japanese cooking lesson and some Japanese Mallet Golf!

    All of the unit have been asked to keep a diary over the next couple of days so as soon as we can we'll get individual stories up on the blog!
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  • Day12

    The start of HoHo

    July 26, 2015 in Japan ⋅ 🌙 75 °F

    The two Ollies here reporting from our Hoho in Tateshina.
    After being introduced to our family, and saying some quick goodbyes to our fellow Kimonos, we were wisked away through beautiful alpine surroundings to the local shopping centre where we purchased some of our dinner - authentic japanese cuisine ranging from store made Sushi to home grown vegetables.
    An enjoyable time was had by all over dinner: Learning how to use chopsticks properly, teaching the differences between the English and the Welsh and trying a wide variety of tastes and textures. Needless to say we didnt like them all - the plums were particularly sour!
    We finished the evening with a private firework display and a first attempt at Japanese private bathing.
    Time to get some sleep now, the jet lag is catching up with us!
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  • Day13

    Tateshina HoHo team!

    July 27, 2015 in Japan ⋅ ☀️ 86 °F

    The group of Kimono Dragons who are on HoHo in the beautiful Tateshina gathered this morning with their families to meet the Mayor of Tateshina. We were gifted fans with the Tateshina mascot on and were asked to go back and visit should we come to Japan again.
    We then travelled to a junior high school where we joined a grade 8 English lesson and played games with the students. Ollie B and Becky's group asked if they were boyfriend and girlfriend and of course were in disbelief when she said she was a teacher!
    Now to make some SOBA!
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You might also know this place by the following names:

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