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Japan

Curious what backpackers do in Japan? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Day97

    Morgens halb zehn auf dem Fischmarkt - puh der Geruch war echt gewöhnungsbedürftig! Dann noch durch Odaiba geschlendert und zum Meiji-Schrein gefahren!Und Abends Karaoke geträllert - was für ein Tag!!!

    Heute war mein letzter Tag mit Familie Endo, ab morgen bin ich wieder alleine unterwegs! Es wird spannend - so wirklich viel Englisch wird hier nicht gesprochen!

  • Day96

    ... stundenlang anstehen, schmerzende Füße und den ganzen Tag Schweinkrams futtern...Warum genau macht man das nochmal 🤔??? Achja - weils Spaß macht 😁😁

    Had a beautiful and funny day at Disney Sea with my sweet friend Nako 😍

  • Day104

    Tokyo nachts um 1:00 Uhr. Unter der Woche wirkt die Mega-Metropole um diese Zeit wie ausgestorben. Vor mir hastet ein übermüdeter Anzugträger über die Straße, es waren wohl mal wieder Überstunden angesagt. In der ein oder anderen Bar wird noch auf das eigene Wohl getrunken. Taxis beherrschen das Geschehen auf der Straße. Taxis und die Straßenarbeiter, die zu dieser Stunde fleißig ihrer Arbeit nachgehen. Noch ein Anzugträger, aber sturzbetrunken. Da hatte der Chef wohl die Spendierhosen an. Ich hoffe nur für den armen Kerl, dass er in ein paar Stunden nicht schon wieder ins Büro hetzen muss.
    Mein Wecker klingelte heute Nacht um 0:30 Uhr, nach zwei Stunden Schlaf. Und nun laufe ich - völlig übermüdet - durch Japans Hauptstadt. Gefährlich ist das keineswegs, ich bin schließlich in Japan.
    Mein Ziel ist der Tsukiji Fischmarkt, der größte Fischmarkt der Welt mit 65.000 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von 4 Milliarden Euro. Die Größe des Fischmarktes beläuft sich auf 43 Fußballfelder. Aber einzig der Besuch des Fischmarktes reicht mir nicht, ich bin heiß auf die berühmte Thunfischauktion. Hier heißt es: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Frühaufsteher sind klar im Vorteil. Denn täglich werden nur 120 Besucher zu der Tunfischauktion zugelassen. Nach einer Stunde strammen Fußmarsches erreiche ich endlich den Fischmarkt. Ich bin die Sechste in der Reihe und stelle mich brav hinten an. Jetzt heißt es warten. Warten, bis die Auktion endlich losgeht. Warten bis 5:25 Uhr.
    Bei der Auktion geht es ausschließlich um den Nordpazifischen Blauflossen-Thunfisch. Diese Tiere können eine Größe von bis zu 3 Metern erreichen und bis zu 450 Kilogramm auf die Wage bringen! Für mich bis dato unvorstellbar.
    Die Zeit bis 5:25 Uhr vergeht mit gesprächigen Leidensgenossen glücklicherweise relativ schnell. Und hier kommen die Riesenfische! Die gefrorenen Thunfische kommen aus der ganzen Welt und liegen nun wie die Sardinen in der Büchse sorgfältig platziert nebeneinander in der eisigen Auktionshalle. Jeder Fisch ist mit einer Nummer versehen. Die potentiellen Käufer haben Zeit die Fische genauer unter die Lupe zu nehmen und sie auf Frische, Fettgehalt und Qualität zu untersuchen. Mit dem Läuten der Glocke beginnt der Spaß für mich und das Tagesgeschäft für die Interessenten. Alles geschieht über Handzeichen. Bereits nach zehn Sekunden wechselt der erste Thunfisch seinen Besitzer und nach fünf Minuten ist alles vorbei. Aber die nächste Auktion folgt sogleich. Jeden Tag werden ungefähr 100 Thunfische auf dem inneren Großhandelsmarkt von Tsukiji versteigert. Der Preis liegt bei durchschnittlich 300€ pro Kilogramm. Der Kilopreis des teuersten Thunfischs aber, der auf dem Tsukiji Fischmarkt und weltweit jemals verkauft worden ist, lag bei 6000€! Dieser 222-Kilo-Fisch ist im Jahre 2013 versteigert worden und schlug mit 1,5 Millionen Euro zu Buche. Unfassbar!
    Die Thunfischauktion war definitiv ein Highlight meiner Japan-Reise und alle Anstrengungen wert. Aber jetzt möchte ich nur eins: Schlaf nachholen. Ein bisschen Sushi darf es aber vorher noch sein und der größte Fischmarkt der Welt wartet schließlich auch noch auf mich.
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  • Day105

    Eine Kreuzung, fünf Fußgängerstreifen, unzählige Menschen jeden Tag. In der Rushhour überqueren bis zu 10.000 Menschen die Alle-Gehen-Kreuzung Shibuya, sobald die Ampeln auf Grün schalten. Willkommen auf dem Times Square Tokyos!

  • Day21

    In japanischen Tempel gibt es ein paar Dinge, die sich in zahlreichen Variationen auch in anderen religiösen Stätten immer wieder finden lassen. Zu zwei solchen Dingen möchte ich hier in zwei im Wortlaut identischen Berichten mal Fotos zeigen, die ich während der bisherigen Reise gesammelt hatte.

    Am Zuweg findet sich z. B. eigentlich immer ein mit frischem Wasser gefülltes großes Gefäß, ein ausgehölter Felsbrocken, ein Holzstamm, etwas aus Messing, Marmor oder fest gemauert, wo kontinuierlich Wasser hineinläuft - manchmal sogar aus Drachenmäulern. Dann gibt es dazu meist Schöpfkellen und bebilderte Anleitungen, wie man sich damit vor Betreten des Tempels oder Schreins, Hände und Mund reinigen soll.
    => siehe Fotos hier im Teil #1

    Auch finden sich meist sehr kreativ gestaltete Tafeln an den Tempeln, wo man handgeschriebene Wünsche oder Segen anhängen kann. Häufig finden sich dafür in direkter Nachbarschaft von Mönchen und Nonnen betriebene Shops, wo man nette Anhänger für die Wünsche, Glücksbringer oder auch vorgefertigte Weissagungen kaufen kann.
    Das alles ist zumindest immer wieder schön anzusehen und jedesmal wieder interessant, weil es so viele unterschiedlichste Umsetzungen gibt.
    => siehe Fotos im zweiten Teil #2
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  • Day21

    In japanischen Tempel gibt es ein paar Dinge, die sich in zahlreichen Variationen auch in anderen religiösen Stätten immer wieder finden lassen. Zu zwei solchen Dingen möchte ich hier in zwei im Wortlaut identischen Berichten mal Fotos zeigen, die ich während der bisherigen Reise gesammelt hatte.

    Am Zuweg findet sich z. B. eigentlich immer ein mit frischem Wasser gefülltes großes Gefäß, ein ausgehölter Felsbrocken, ein Holzstamm, etwas aus Messing, Marmor oder fest gemauert, wo kontinuierlich Wasser hineinläuft - manchmal sogar aus Drachenmäulern. Dann gibt es dazu meist Schöpfkellen und bebilderte Anleitungen, wie man sich damit vor Betreten des Tempels oder Schreins, Hände und Mund reinigen soll.
    => siehe Fotos hier im Teil #1

    Auch finden sich meist sehr kreativ gestaltete Tafeln an den Tempeln, wo man handgeschriebene Wünsche oder Segen anhängen kann. Häufig finden sich dafür in direkter Nachbarschaft von Mönchen und Nonnen betriebene Shops, wo man nette Anhänger für die Wünsche, Glücksbringer oder auch vorgefertigte Weissagungen kaufen kann.
    Das alles ist zumindest immer wieder schön anzusehen und jedesmal wieder interessant, weil es so viele unterschiedlichste Umsetzungen gibt.
    => siehe Fotos im zweiten Teil #2
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  • Day21

    Zuhause bei der Reisevorbereitung hatte mich Kagoshima eigentlich noch gar nicht so richtig interessiert. Das eigentliche südlichste Ziel meiner Japanreise sollte "Minamikyūshū" sein - ein kleiner Ort in dem man 7 alte Häuser und Gärten von Samurais in einer Straße besichtigen kann.
    Kagoshima wählte ich insbesondere aufgrund der guten Erreichbarkeit und der guten fast geschenkten Hotelunterkünfte. Bevor der Zug allerdings die Provinzhauptstadt erreichte, ahnte ich bereits, dass ich diesen Ort deutlich unterschätzt hatte und den Tagesausflug (mit langer Busfahrt) zu den Samurai möglicherweise sogar streichen würde. Die letzten Kilometer verlief die Bahnstrecke nämlich entlang des Ufers der Kagoshima-Bucht und bot einen spektakulären Blick auf den riesigen Doppelvulkan, der als Halbinsel (eher 90-Prozent-Insel) der Stadt vorgelagert ist. Die Skyline einer modernen Großstadt, blauer Himmel, tiefblaues Meer, ein riesiger Vulkanberg und einige aufsteigende Rauchwolken über der Spitze, die auf die Aktivität hinweisen.

    Also wanderte ich vom Bahnhof direkt am Hotel vorbei, wo ich mein Gepäck ließ, weiter zum Fährterminal. Dort stellte ich erfreut fest, dass die relativ großen Autofähren nicht nur alle 15 Minuten Stadt und Vulkanhalbinsel verbanden, sondern dass die 10 minütige Überfahrt nicht mal umgerechnet 1,50 € kostet. Auf der anderen Seite erwanderte ich ein paar schöne Aussichtspunkte, lief am Meer entlang, steckte meine Füße in vulkangewärmtes Wasser und aß natürlich ein Eis.

    Darauf muss ich in einem späteren Bericht mal zurückkommen, da ich in Japan zwar nicht immer leicht etwas Leckeres zu essen finde, ganz normales Eis am Stiel oder in der Waffel (die meisten Sorten unterscheiden sich aber von unseren in Deutschland) aber köstlich ist :-p
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  • Day22

    Für Kagoshima hatte ich mir zuhause nach dem Studium mehrerer Reiseführer nur ein Ziel in Google Maps markiert - den Garten Sengan-en. "Einer der schönsten Gärten Japans" oder so ähnlich hatte es geheißen. Das mag stimmen, aber nur aufgrund der Lage direkt am Meer mit vorgelagertem Vulkanberg! Wenn man Planten & Blomen von Hamburg hierher verlegen würde, wäre vielleicht auch das, einer der schönsten Gärten Japans ;o)
    Aber jetzt bin ich ein wenig unfair, da Planten & Blomen vielleicht nicht genug Höhenunterschied aufweist, der für tolle Perspektiven notwenig ist.
    Sengan-en weißt reichlich Höhendifferenz auf, da es zwei tolle Aussichtspunkte hoch oben am Berghang gibt, die man auf einem einsamen Wanderweg über viele Stufen erklimmen muss.
    Diese Aussichtspunkte sind mal wieder ein typisches Beispiel für absolut ruhige Orte, an denen es möglich ist, wie bei mir in diesem Fall, eine Stunde lang niemandem zu begegnen, obwohl der Garten von hunderten Besuchern gleichzeitig erkundet wird. Solche wunderbaren Orte finde ich immer wieder - selbst im größten Trubel. Dieses war zudem noch der Ort mit dem wahrscheinlich schönsten Blick auf den Vulkanberg und die Stadt.
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  • Day22

    Endlich mal was ganz anderes :o}
    Für ein Aquarium und ein Riesenrad braucht man zwar nicht nach Japan und schon gar nicht bis zum südlichsten Zipfel der Inseln reisen, aber für ein Aquarium und ein Riesenrad mit Blick auf eine Vulkaninsel lohnt es sich schon! Wenn sich das Riesenrad auf dem Dach des siebenstöckigen Bahnhofs-Einkaufzentrums befindet natürlich erst recht. Im Einkaufszentrum kann man übrigens auch gut essen.

    Das Aquarium liegt wiederum direkt am Fähranleger und wurde so ausgerichtet, dass es im obersten Stockwerk einen Raum gibt, der den Besucher mit einem tollen Blick auf den Vulkan überrascht. Die Delphinshow ist vielleicht nicht mehr zeitgemäß - mir wären z. B. die Delphine in Freiheit lieber. Neben Robben, Delphinen und vielen Quallen, hat dies Aquarium übrigens auch einen Walhai - der größte Fisch der Gegenwart.
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You might also know this place by the following names:

Japan, Иапониа, Jeupun, Gyapan, ጃፓን, Chapón, Iapan, اليابان, ܝܦܢ, জাপান, Xapón, Nihun, Yaponiya, ژاپون, Япония, Hapon, Японія, जापान, Japang, Zapɔn, རི་པིན་, ᨍᨛᨄ, Япон Улас, Japó, Nĭk-buōng, Япони, Chapan, ᏣᏩᏂᏏ, ژاپۆن, Japonsko, Japòńskô, Ꙗпѡнїꙗ, Japonya, Japańska, ޖަޕާނު, ཇཱ་པཱན།, Dzapan nutome, Ιαπωνία, Japanio, Japón, Jaapan, Japonia, ژاپن, Sapoo, Japani, Japon, J·apon, Gjapon, An tSeapáin, 日本, An Iapan, Hapõ, जपान, જાપાન, Yn Çhapaan, Ngi̍t-pún, Iāpana, יפן, Japanska, Japán, Ճապոնիա, Jepang, ꏝꀪ, Giappone, ᓃᑉᐊᓐ, pongue, იაპონია, Japun, Япон, Njabani, Жапония, ជប៉ុន, ಜಪಾನ್, 일본, Ниппон, Iaponia, Giappon, Giapun, Zapɔ, ປະເທດຍີ່ປຸ່ນ, جاپون, Japonija, Japoneja, Japu, Japāna, Японмастор, Japana, Японий, Nipono, Јапонија, ജപ്പാൻ, Jepun, Ġappun, ဂျပန်, Япония Мастор, Djapan, Xapon, Ji̍t-pún, Japane, Binaʼadaałtzózí Dinéʼiʼ Bikéyah, Japounii, Jaappaan, ଜାପାନ୍, ਜਪਾਨ, Giapon, جپان, جاپان, Japão, Ubuyapani, जपान्, Дьоппуон, Giappuni, Jáhpan, Zapöon, Japuonėjė, ජපානය, Japonska, Iapani, Jabaan, Japoni, Јапан, IJaphani, Japůńijo, ஜப்பான், జపాన్, Japaun, Жопун, ประเทศญี่ปุ่น, Ýaponiýa, Siapani, Siapan, Yapan, Tāpōnē, ياپونىيە, Giapòn, Japonii, Nhật Bản, Yapän, Sapoŋ, Ниxуудин Нутг, IJapani, יאפאן, Orílẹ́ède Japani, Nditbonj, i-Japan

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