Jordan
Jordan

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53 travelers at this place:

  • Day5

    Reisen durch die Wüsten

    April 20 in Jordan

    Bereits um 3 Uhr klingelte der Wecker und wir kämpften mit dem Aufstehen. Nach wenigen Minuten und dem erneuten Klingeln des Weckers war der Kampf jedoch aussichtslos verloren. Wir hatten glücklicherweise bereits am Abend zuvor die Taschen gepackt und machten uns mit dem Daypacks auf den Weg zum Treffpunkt am anderen Ende der Stadt. Wir kamen dort müde an und mussten noch kurz mit dem Taxifahrer feilschen, der plötzlich 10 Schekel mehr haben wollte als vereinbart. Die bekam er natürlich nicht! Ab in den Bus und von Tel Aviv nach Eilat in den südlichsten Teil Israels. Hierbei fuhren wir durch die Wüste Negev und bestaunten den Sonnenaufgang über der kargen Landschaft, in der sich mitten im nirgendwo ein McDonalds befand. In Eilat ging es dann zur Grenze, bei der wir in Israel gegen Gebühr auscheckten und in Jordanien nach knapp 3,5 Stunden die Grenze passierten. Wir mussten hier sehr viel warten, da die Grenzbeamten sehr gerne und sehr viel redeten. Dann war auch Mittagszeit und in einem Restaurant in Aqaba gab es dann arabische Spezialitäten bestehend aus eingelegten Gemüse, Hummus und diverse Fleischspiesse. Hier ist es so gar nicht mehr vegan. Das nächste Ziel auf der Reise war Wadi Rum. Wir fuhren zunächst zu unserer Oase und konnten unsere Sachen in unserem Zelt abstellen und ein Bad nehmen. Währenddessen tobte ein kleiner Sandsturm und der Wind fegte über uns hinweg. Es gab Sand überall. Nach unserer Erfrischung fuhren wir mit offenen Jeeps durch einen Teil des Wadi Rum. Diese Wüstenlandschaft mit den markanten roten Sand, hohen Kliffen und Felsen war vor Millionen Jahren unterhalb des Meeresspiegels und daher durch Wasser geschaffen worden. Es sah wirklich beeindruckend aus und wie auf einem anderen Planeten. Wir wunderten uns daher nicht, dass gerade hier viele internationale Filme gedreht werden (wofür auch die stabile Lage von Jordanien wohl eine wichtige Rolle spielt). Wir machten in Wadi Rum verschiedene Stopps, bei denen wir die Felsen erklimmen konnten und eine sehr hohe Düne um die Wette herunterliefen. Zur Belohnung gab es leckeren Schwarztee mit Zimt von den Beduinen. Anschließend fuhren wir zurück ins Camp, wo sich einige jordanische Familien zu Feierlichkeiten versammelten. Wir aßen wieder arabisch, sahen den Leuten beim Tanzen zu und gingen dann erschöpft ins Bett.Read more

  • Day6

    Beeindruckendes Petra

    April 21 in Jordan

    Chris gab es zu. Er wollte Petra sehen, weil er die Stadt in Indiana Jones und der letzte Kreuzzug gesehen hat und so beeindruckend fand. Er hat die halbe Reise darum gebaut und Steffi überreden können. Sie war allerdings schnell damit einverstanden, da es zu einem der sieben modernen Weltwunder der Neuzeit zählt und daher auch sie das beeindruckende Können menschlicher Schaffenskraft bewundern wollte. Damit kam es, dass wir um 7:45 Uhr aus der Oase losfuhren und auf den Weg nach Petra nur einen kurzen Stopp machten, um das dort liegende Tal zu sehen. Es war leicht windig und die Wolken behangen den Himmel. Ab und zu gab es auch ein paar erfrischende Regentropfen. Wir kamen in Petra an und machten uns gleich auf den Weg. Während Steffi mit Pferd in das Tal ritt, ging Chris lieber zu Fuß und hörte sich ein paar Geschichten von Nisr, unserem Guide, an. So konnten schon auf dem Weg ins Tal die ersten in den Stein gehauenen Gebäude und Gräber bestaunt werden. Nisr erklärte, dass die aufwendig dekorierten Gebäude Gräber sind, die - je nach Epoche der verschiedenen Jahrhunderte, in der die Stadt bewohnt war - ägyptischen, griechischen, römischen und christlichen Einflüssen ausgesetzt waren. Die Nabatäer waren für die damalige Zeit sehr kulturoffen. Die Stadt erhielt seinen Reichtum durch den Handel an der Seidenstraße und den damit verbundenen Zwischenzöllen. Zuletzt war die Stadt von Beduinen bewohnt, die die einfachen nicht dekorierten Wohnhöhlen als Behausung nutzten. Erst vor knapp 200 Jahren wurde die Stadt für den westlichen Kulturkreis nach über 1.000 Jahren wiederentdeckt und bislang zu knapp 20-40 % wiederhergestellt. Um in die Stadt zu gelangen, muss man ein enges natürliches Tal durchqueren. Am Ende des Tales, welches auch Bewässerungsanlagen und damals verzierte Wände hatte, kam man direkt auf das Schatzhaus zu. Das Schatzhaus ist jedoch ebenfalls eine Grabanlage von einem der beliebtesten Könige des Nabatäer-Reiches. Die Briten, die damals die Stadt mehr oder weniger in Beschlag nahmen und die reich verzierten Marmordekorationen mitnahmen, hatten dies falsch verstanden. Das Gebäude war sehr beeindruckend und ragte tief in den Fels hinein und Nisr erklärte uns, wie bei der Arbeit vorgegangen wurde. Zunächst wurden die Räume in den Fels gehauen. Anschließend wurde von oben nach unten gearbeitet und mithilfe künstlicher Dünen wurden alle Stellen an der Wand zugänglich gemacht. Nach dem Schatzhaus ging es weiter, vorbei an Händlern, Kameltreibern und Postkartenverkäufern, durch die restliche Stadt. Die Beduinen, die hier zuletzt lebten, hatten seinerzeit einen sehr guten Deal mit der Regierung abgeschlossen. So wurde ihnen eine Stadt errichtet und sie hatten sich das Recht ausgehandelt, als einzige Handel in der Stadt zu treiben und keine Steuern zu zahlen. Nisr erklärte uns, dass die einzelnen Familien oftmals 4.000 - 5.000 US-Dollar am Tag machen und in Häusern wohnen, die sich andere Jordanier nicht leisten können. Aber zurück zur Stadt: Es ist kaum zu beschreiben, da es sich um Gebäude handelt, die in Stein gehauen wurden und damit eigentlich fast alles gesagt ist. Aber dies mit eigenen Augen zu sehen, ist wirklich atemberaubend und wir waren wirklich zufrieden. Gerne wären wir auch länger geblieben (Nisr verbrachte einmal 28 Tage hier in einer Höhle, um die Stadt zu erkunden), aber wir mussten wieder zurück nach Israel. Dort an der Grenze angekommen, wurden wir bei der Einreise wirklich mal scharf hinterfragt. Reingelassen wurden wir am Ende aber doch. Nach einem kurzen Abstecher nach Eilat am Roten Meer fuhren wir dann weiter nach Tel Aviv. Wir kamen dann spät in der Nacht in Tel Aviv an und waren gegen 1:30 Uhr völlig erschöpft fix und fertig. Das Bett erwartete uns schon.Read more

  • Day100

    Aqaba - Schlucht nach Petra

    April 15, 2017 in Jordan

    Durch eine absolut beeindruckende Schlucht geht es zu Stadt Petra. Die duechquerung der Schlucht dauert in etwa eine halbe Stunde, wobei es beim Hinweg noch leicht bergab geht. 😅

    An manchen Stellen ist die Schlucht laut Reiseleiter über 100 Meter tief. Dort durchzugehen gehörte zu den Besten Momenten der Weltreise. 😀

    Als wir das Ende der Schlucht erreicht haben konnten wir bereits die ersten Gebäude von Petra erkennen. 😄Read more

  • Day100

    Aqaba - Petra

    April 15, 2017 in Jordan

    Die Stadt Petra ist definitiv eine Reise Wert. Sie beherbergt eine unglaubliche Anzahl an Gräbern und Gebäuden die in die Berge hineingebaut wurden. 😄

    Über 800 Konstrukte sind hier zu beobachten, für eine komplette Besichtigung sollten ca. 3 Tage eingeplant werden. An 2 verschiedenen Stellen kann man 600 bzw. 800 Stufen nach oben steigen um eine unglaubliche Aussicht über die Stadt zu genießen. 😊

    Leider hatten wir dafür keine Zeit, vielleicht kommen wir in nächster Zukunft ja noch einmal nach Jordanien. 😊

    Petra beherbergt übrigens auch ein unglaublich großes Amphitheater. 🤤
    Weiters ist interessant zu wissen, dass der "Boden" von Petra noch immer unter einer 7 Meter dicken Steinschicht begraben ist. Die Fassaden sind also teilweise nur zur Hälfte zu sehen. ☺

    Auf der Fahrt zurück zum Schiff sind wir noch bei einem Aussichtspunkt stehen geblieben, dieses Foto zeigt die Landschaft von Jordanien in dieser Gegend sehr gut. 😄

    Ab jetzt geht's in Richtung Heimat, nächster Halt EUROPA!😍
    Read more

  • Day100

    Aqaba - Besucherzentrum von Petra

    April 15, 2017 in Jordan

    In Aqaba angekommen geht es früh morgens los. Nahezu das gesamte Schiff (liegt daran dass es ein inkludierter Ausflug ist) macht sich auf den Weg nach Petra, der geheimnisvollen Stadt im Sand. 😊

    Nach einer 2 Stündigen Busfahrt haben wir dann auch endlich das Besucherzentrum von Petra erreicht. 😀

  • Day8

    Weltwunder 1: Petra

    December 12, 2017 in Jordan

    Die letzten Kilometer nach Petra müssen zu Fuß zurückgelegt werden. Der Weg führt durch eine wirklich super coole Landschaft und die letzten ca. 1,5 km durch eine Schlucht an dessen Ende sich Petra befindet.

  • Day8

    Ausflug nach Petra

    December 12, 2017 in Jordan

    Heute schauen wir uns das erste Weltwunder an. Die Felsenstadt Petra, auch bekannt aus Indiana Jones. Auf der ca. 2 Stündigen Fahrt kommen durch die Wüste Wadi Rum und beeindruckende Landschaften. Anbei ein paar Bilder von einem Aussichtspunkt auf halben Weg nach Petra.

  • Day8

    Aqaba - Jordanien

    December 12, 2017 in Jordan

    Guten Morgen aus Aqaba!

    Wir haben bereits früh am Morgen in Jordanien angelegt. Vom Schiff können wir hier vier Länder sehen: Die Hafenstädte Aqaba in Jordanien und Ilat in Israel. Zusätzlich die unbesiedelten Küsten von Ägypten und Saudi-Arabien.

  • Day8

    High Place of Sacrifice - Petra

    December 12, 2017 in Jordan

    Nachdem wir uns in Petra ein bisschen umgesehen haben, sind wir den Massen von Touris entflohen in dem wir die Berge hoch gewandert sind. Hier waren wir alleine und hatten einen perfekten Blick über ganz Petra.

  • Day8

    Jordanien - Eine Reise wert

    December 12, 2017 in Jordan

    Überlegt ihr wohin ihr nächsten Sommer reisen wollt? Warum nicht nach Jordanien? Uns hat es super gut gefallen nur leider waren 10 Stunden viel zu kurz um alles zu sehen. Außerdem ist es nicht zu empfehlen Petra zu besuchen wenn gerade zwei Kreuzfahrtschiffe in Aqaba angelegt haben. Aber die Leute sind super freundlich und froh über jeden Touristen. Wir müssen wohl nochmal wiederkommen und das komplette Land entdecken.Read more

You might also know this place by the following names:

Hashemite Kingdom of Jordan, Jordanien, Jordan, Jordanië, Gyɔdan, ጆርዳን, Chordania, Hascemisc Cynerīce þæs Iordanes, الأردن, ܘܪܕܢ, Ürdün, Іарданія, Йордания, Zɔrdani, জর্ডান, ཇོར་ཌན།, Jordania, Jordània, Jordánsko, Gwlad Iorddonen, Yordan nutome, Ιορδανία, Jordanio, جردن, Jordani, Jordanie, Jordaanje, An Iordáin, Xordania, જોર્ડન, ירדן, जॉर्डन, Jordaniska, Jordánia, Հորդանան, Yordania, Jórdanía, Giordania, ヨルダン・ハシミテ王国, იორდანია, Njorondani, ហ៊្សកដានី, ಜೋರ್ಡಾನ್, 요르단, ئوردن, Iordania, Yorodani, Zɔdani, ຈໍແດນ, Jordanija, Jodani, Jordānija, Јордан, ജോര്‍ദ്ദാന്‍, Ġordan, ဂျော်ဒန်, Djordan, जोर्डन, ଜୋର୍ଡାନ୍, Иордани, Hordanya, اردن, Jordânia, Yorudaniya, Иордания, Giurdania, Zordanïi, ජෝර්දානය, Urdun, Yordani, ஜொர்டான், జార్డాన్, ประเทศจอร์แดน, Hordan, Soatane, Йорданія, Iordaniya, Gioóc-đa-ni (Jordan), Yordän, יארדאניע, Orílẹ́ède Jọdani, 约旦, i-Jordan

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