Jordan
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149 travelers at this place:

  • Day248

    PetrAmazing!

    May 3 in Jordan ⋅ ☀️ 26 °C

    Today was our first day exploring Petra, an ancient Nabatean city built from first century BC. An 8 am start meant that we practically had the place to ourselves for the first 2 hours. It is an incredible place to behold and explore - especially if you like rocks (which I do!). Even our children found it pretty “cool” (though it did get pretty hot)...Read more

  • Day248

    Cats in Petra!!!

    May 3 in Jordan ⋅ ☀️ 27 °C

    As you know, we have been in Petra for the last two days, but there are some friends we met that we didn’t display yet! In the ancient city of Petra, there are quite a few kitty cats! Some were friendly, some not. Once, we stopped for a chocolate bar and tang break, some kitties ran up to us, to try to get some chocolate. Of course, we didn’t give them any, because cats can’t have chocolate, but we also had some granola bars, that we thought they could eat. We put a few crumbs of granola bar on the ground, the kitties sniffed it, and were like ‘gwoss!’. At one point, there was about six cats crowding around us! Another’s cat we met was an orange tabby cat, that we named ‘Muffin’. He was a people cat for sure! He just walked right up to us and sat down on our laps and snuggled in! The last kitty we saw was only a few days old, and we think Muffin was her daddy! The baby cat was so small, and skinny, that she was shaking!! She had one blind eye, but we thought that was maybe because she was such a fresh, new kitty. 🐈🐱😻😺
    - Chloë
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  • Day251

    Wadi Rum...It's like living on Mars

    May 6 in Jordan ⋅ ☀️ 29 °C

    Actually “The Martian” and many other Hollywood movies were filmed here. We stayed in a tent in a Bedouin camp underneath the starriest sky I have ever seen. Exploring around the camp had to take place before 10am and after 4pm because the heat was incredible. Each of us had no trouble drinking more than two litres of water every day.Read more

  • Day247

    At the cottage...

    May 2 in Jordan ⋅ ⛅ 27 °C

    We spent the night in a cozy “Petra Cottage” outside of town. We felt quite alone in the world! Jordan is a beautiful country!

  • Day6

    Amman - die weiße Stadt

    May 8 in Jordan ⋅ ⛅ 17 °C

    Durch den langen Grenzübergang fahren wir leider nur durch die Hauptstadt Jordaniens hindurch.

    Fast alle Gebäude sind weiß, die Stadt ist relativ neu und floriert. Die m²-Preise für Wohnungen liegen bei etwa 1.000 USD.

    Gebaut wird viel, Bei Häusern ab 2 Stockwerken darf zu Wohnzwecken noch bis insgesamt 6 oder 7 Stockwerken hoch gebaut werden.

    Kürzlich gab es eine coole Änderung für Industriegebäude: die dürfen zwar so hoch sein, wie sie sollen, zahlen aber für jeder Etage höhere Steuern.

    Der Palast ist abgeschirmt, in der Nähe stehen aber die reinsten Prachtbauten, die Privatleuten gehören.
    Einer hat unsere Agentur sogar extra gebeten (oder bestochen?) an seinem "Haus" vorbei zu fahren... 🤨
    Sein Geld hat er mit guten Geldanlagen verdient... Was mache ich falsch? 😅

    Die meisten Moscheen werden übrigens von Privatleuten gespendet, nur 10 % von sind staatlich finanziert.

    In Amman soll es riesige und prachtvolle Moscheen geben, unter anderem eine
    Kopie der al-Aqsa-Mosche aus Jerusalem.

    Am Abend dann Ankunft im Übernachtungs-Beduinen-Camp, was Gott sei Dank gar nicht mehr so Original ist, in den Zelten sind richtige Betten und es gibt genug Toiletten und Duschen für jeden ♥️
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  • Day7

    Petra

    May 9 in Jordan ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir fahren vorbei an "Sandstorm Mountains", surrealen Gebirgsformationen, die früher komplett vom Meer bedeckt waren.
    Sie sehen hart aus, aber sind ganz weich, deswegen auch so gut für Sandstürme geeignet.

    Geschätztes Alter: 500.000.000 Jahre. 🤐

    Im Vorbeifahren wirkt sonst alles friedlich,
    Esel, Ziegen, Hunde, Katzen - irgendwie ein Heile-Welt-Gefühl. Kann aber auch an Ramadan liegen, dass es so ruhig ist 🤷‍♀️

    Wir starten früh in Petra, und ich bin erschrocken, wie kalt es noch ist.

    Leider bleibt wegen des früheren Aufbruchs zur Grenze nicht viel Zeit. Gut, dass das Eintrittsticket für rund 65 Euro schon im Tourpaket enthalten war, so verkrafte ich es besser, dass wir nur 4 Stunden haben.

    Bin aber auf jeden Fall froh, dass wir früh angekommen sind, bevor die ganzen Touristenströme wie Heerscharen einfallen.

    Ein Bisschen höre ich dem Guide noch zu, bevor ich mich doch selbst auf Wanderschaft begebe, um nicht noch mehr Zeit zu verlieren.

    Das Tal, durch das wir laufen, wurde um 550 v. C. von Nabatäern befahren, Nomadenstämmen, die als Karawanenhändler mit Gewürzen etc. oft nach Rom unterwegs waren.

    Die haben mit cleveren Bewässerungssystemen die Gegend zu einer künstlichen Oase in der Wüste gemacht.

    Es gab immer ziemlichen Streit um die Handelsrouten, wenn diese von den Feinden blockiert wurden.

    749 n. Chr. hat ein schweres Erdbeben fast alles in Jordanien zerstört.
    Dieses und weitere Erdbeben haben den Eingang zu Petra mit fast 40 Metern Sand bedeckt und die Stadt auch Stück für Stück komplett zugeschüttet.

    Der Anblick, der sich bietet, ist faszinierend. Kilometerlang erstreckt sich die Stadt inmitten von Bergen.
    Es gibt viele Höhlen (frühere Gräber) , die die Erdbeben gut überstanden haben.

    Beinahe stehlen all dem die Kamele, Esel und Pferdewagen die Show, die zahlungswillige Passagiere nur zu gern durch die Gegend befördern. Die Esel sogar die Treppen hinauf 😱

    Ich entscheide mich gegen das große Kloster und steige den Berg gegenüber des Mausoleums hinauf und genieße die sich eröffnende Aussicht über die Landschaft.

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    Im Bus auf der Fahrt zur Grenze noch ein paar interessante Informationen zum Land:

    🚸 Frage nach Schulkindern kam auf, da diese offensichtlich in Petra geholfen haben, die Waren der Eltern an den Mann zu bringen.
    Ja, eigentlich gibt es Schulpflicht von 7 - 14. Je nach den familiären Situation schicken einige Eltern ihr Kinder aber nur 1-2 tage pro Woche hin.
    Wenn Kinder von den Behörden "erwischt" werden, die mit 14 nicht lesen und schreiben können, müssen die Eltern Strafe zahlen.

    🛃 Fahrt durch Akaba: die Stadt ist seit 2000 eine zollfreie Sonderzone, um die lokale Wirtschaft anzukurbeln. Jordanier dürfen für 300 Dollar zollfrei einkaufen, Touristen alles.

    🏝 Wir passieren das Rote Meer, das Eilat in Israel und Akaba trennt.
    Den Namen hat es, weil so viele Korallen am Strand liegen.
    Jordaniens Strandstreifen wurde übrigens 1972 mal eben von 10 auf 25 km erweitert, weil König Hussein sich beim König von Saudi-Arabien beklagt hat, dass er kaum Strand hat.
    Der fand das durchaus richtig und hat König Hussein so viel geschenkt, wie er haben wollte.
    Ich will auch einen eigenen Strandabschnitt 😭😬

    ⚚ Handelsbeziehungen zwischen Jordanien und Israel sind total offen.
    Israelis können ohne Visum einreisen.
    Jordanier allerdings müssen in Amman vor Ort ein Visum beantragen, was ca. 6 Wochen dauert und meist abgelehnt wird. Wenn man verwandte in der Westbank hat, sowieso... 🤨
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  • Day6

    Jerash oder das Ende von Lotti

    May 8 in Jordan ⋅ ☀️ 20 °C

    Ca. 2000 Jahre alt, einst eine der wichtigsten römischen Städte der Welt, durch einen Fluss geteilt, von dem man heute nicht mal mehr ansatzweise etwas erahnen kann.
    Der Fluss war der Grund für die Ansiedlung, heute ist er asphaltierte Straße.

    Der Guide vermittelt unglaublich tolle Eindrücke und zum ersten Mal bekomme ich wirklich so etwas wie ein Gespür dafür, was sich früher in der Stadt abgespielt haben kann.

    Start in die Ausgrabungsstätte durch ein imposantes Stadttor, was vor Fertigstellung durch ein Erdbeben zerstört wurde.

    Dafür umso mühevoller restauriert, zum Teil wurden aber auch einfach neue Steine gebastelt, was einiges erklärt.

    Weiter über das ehemals gigantische Hippodrom, von dem leider fast nichts mehr übrig ist, außer Sand.
    Hier sollen Gladiatoren gekämpft haben und es gab viel Glücksspiel und Wetten, von den 30.000 Bewohnern der Stadt (inklusive Sklaven) passten 15.000 in die Arena.

    Ich sehe die frühere "Shoppingmall", erinnert an die Brezel-Buden im Fußballstadion.
    An einer Stelle finden sich doch noch ein paar Reste des alten Baus. Der Guide bleibt stehen, an einer ganz bestimmten und zeigt, wozu die alten Römer fähig waren:
    Ohne lauter zu werden, spricht er in Richtung der Ruine. Unfassbar: die Konstruktion verstärkt seine Stimme, wie wir es heute nur mit Lautsprechern und sonstiger Technik hinbekommen.

    Über das Südtor, was früher nach Philadelphia führte (heute Amman), komme ich zum Forum, dem alten Marktplatz, in dessen Mitte noch der Original Opferaltar steht.
    Von Säulen umsäumt, die ebenfalls relativ original sind, ist das schon ein toller Anblick.
    Wirklichen Sinn hatten die hübschen Säulen anscheinend nicht, denn sie waren nicht überdacht und scheinen eher Dekoration gewesen zu sein.

    Weiter oben ist der Zeus-Tempel, er sollte das erste sein, was man erblickt, wenn man die Stadt betritt.

    Zur Baukunst: Die alte Straße ist noch komplett erhalten, die Steine wurden bewusst diagonal gesetzt, damit die Wagen nicht so viel Schaden anrichten, wenn sie schwer beladen entlang fahren und tatsächlich sind die Fahrrillen gut zu erkennen.

    🧐 Es gab auch schon Abflüsse in der Straße, nur ist der Gullideckel aus massivem Stein. Neue Erkenntnis: die runde Form der Deckel ist bewusst gewählt, so kann das schwere Ding beim Öffnen nicht versehentlich in die Kanalisation fallen.

    Den Tempel von Artemis hoch, vorbei an 3 ehemaligen byzanischen Kirchen mit schönen Mosaiken geht es zur letzten Station, den alten Theater, in dem Pseudo-Beduinen in alter jordanischer Tradition schottische und amerikanische Lieder auf dem Dudelsack klampfen... Und da ist es passiert... 😫...
    Lotti hat sich nicht mal verabschiedet, sondern sich einfach klammheimlich aus dem Staub gemacht.

    Vermutlich reist sie jetzt allein weiter durch das Land auf der Flucht vor beduinischen Dudelsäcken 😅
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  • Day17

    Day 17d. Petra, Jordan.

    August 21 in Jordan ⋅ ☀️ 30 °C

    We continued on a minor hilly path through Qasr al-Bint and up to the churches to the Winged-Lion Temple, Blue Church and The Church.
    Back down to the main street past the Nymphaeum and the Theatre.
    The Nymphseum is a semi circular public fountain. Six Nabataeum columns decorated the facade and it received water from a tank located on the other side of The Valley. It is shaded by a 450 year old wild pistachio tree.
    The Theatre, an Amphitheatre is carved into the side of the mountain. It consists of three rows of seats separated by passageways. It can accommodate 4000 spectators.
    We staggered back to the Sunset Hotel at 3:30pm for a shower and sleep.
    There is no alcohol in the restaurants so we had a beer in the bar of the Petra Palace Hotel and then a magnificent freshly made dinner at our local restaurant The High Castles.
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  • Day19

    Day 19f. Petra, Jordan.

    August 23 in Jordan ⋅ ☀️ 33 °C

    We passed several more grand tombs before the path turned into a staircase meandering up up up clockwise around the mountain. We were not sure where it could lead us but after about 20 minutes we thought we might enquire. We were delighted to discover that this was the trail to lead us up above the Treasury. We intended to find this trail next and had steeled ourselves for that climb. Miraculously we were already half way up. It got steeper and more rugged but finally we made the top. Locals had erected a shelter and sold "cold" drinks. The view down to the Theatre and Treasury were remarkable.Read more

  • Day17

    Day 17a. Petra, Jordan

    August 21 in Jordan ⋅ ☀️ 27 °C

    Petra the capital of the Nabataens. More than 2000 years old built in the heart of the Shara Mountains. It prospered in the first centuries BC and AD and was a vital part of a major trading route connecting ancient Mesopotamia and Egypt.

You might also know this place by the following names:

Hashemite Kingdom of Jordan, Jordanien, Jordan, Jordanië, Gyɔdan, ጆርዳን, Chordania, Hascemisc Cynerīce þæs Iordanes, الأردن, ܘܪܕܢ, Ürdün, Іарданія, Йордания, Zɔrdani, জর্ডান, ཇོར་ཌན།, Jordania, Jordània, Jordánsko, Gwlad Iorddonen, Yordan nutome, Ιορδανία, Jordanio, جردن, Jordani, Jordanie, Jordaanje, An Iordáin, Xordania, જોર્ડન, ירדן, जॉर्डन, Jordaniska, Jordánia, Հորդանան, Yordania, Jórdanía, Giordania, ヨルダン・ハシミテ王国, იორდანია, Njorondani, ហ៊្សកដានី, ಜೋರ್ಡಾನ್, 요르단, ئوردن, Iordania, Yorodani, Zɔdani, ຈໍແດນ, Jordanija, Jodani, Jordānija, Јордан, ജോര്‍ദ്ദാന്‍, Ġordan, ဂျော်ဒန်, Djordan, जोर्डन, ଜୋର୍ଡାନ୍, Иордани, Hordanya, اردن, Jordânia, Yorudaniya, Иордания, Giurdania, Zordanïi, ජෝර්දානය, Urdun, Yordani, ஜொர்டான், జార్డాన్, ประเทศจอร์แดน, Hordan, Soatane, Йорданія, Iordaniya, Gioóc-đa-ni (Jordan), Yordän, יארדאניע, Orílẹ́ède Jọdani, 约旦, i-Jordan

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