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Kenya

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  • Wir sind da! Wir sind gegen 22 Uhr endlich in unserem Hotel angekommen, in dem wir die nächsten 2 Nächte bleiben. Es ist ein einfaches, mittelgroßes Hotel in zentrumsnähe.

    Wir sind von Hamburg aus über Paris nach Nairobi geflogen und waren insgesamt ca. 18 Stunden von Tür zu Tür unterwegs. Ich weiß auch nicht warum ich mir immer so viele Gedanken mache und so unentspannt bin. Es hat alles ohne Probleme funktioniert. Die Flieger sind relativ pünktlich gestartet und gelandet, uns wurde die Einreise gewährt, die Rucksäcke kamen an, der Fahrer hat uns bzw. wir den Fahrer gefunden, er hat uns ohne Umwege ins richtige Hotel gebracht und das Einchecken verlief auch reibungslos!

    Viel haben wir bis jetzt noch nicht gesehen, da es bereits dunkel war. Aber wir konnten ein paar Erfahrungen sammeln was den kenianischen Fahrstil anbelangt. Wir haben gelernt, dass man auch über rote Ampeln fährt, wenn nicht so viel auf der Straße los ist und dass man Eckparkplätze meiden sollte, wenn man kein verbeultes Auto will. Der erste Eindruck von den Menschen hier ist jedenfalls super. Wir wurden sehr freundlich begrüßt.

    Wir sind ziemlich müde, Orientierung haben wir auch noch keine und es ist schon spät am Abend, weswegen wir nur noch auf unser Zimmer sind. Ich freue mich auf morgen, wenn wir ein bisschen die Stadt erkunden. Fest was geplant haben wir noch nichts. Vielleicht schlendern wir über ein paar Märkte oder besuchen den nur 7 km vom Stadtzentrum entfernten Nairobi Nationalpark. Mal sehen, uns wird bestimmt was einfallen!
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  • Heute nach dem Frühstück haben wir die Stadt zu Fuß erkundet. Wir haben uns schon im Vorfeld eine Route und ein paar Ziele überlegt. Nairobi liegt übrigens 1624 m hoch und zählt zu den höchstgelegenen Hauptstädten Afrikas. Die Stadt liegt zwar in der tropischen Klimazone, hat aber wegen ihrer Höhenlage ein recht angenehmes Klima.

    Zuallererst wollten wir Bargeld abheben. In den Reiseführern liest man, dass man ausreichend Bargeld zur Verfügung haben muss, da nicht überall Kartenzahlung möglich ist, aber auch dass man nicht so viel Geld mit sich rumtragen soll. Was denn jetzt?! In Kenia zahlt man mit kenianischen Schilling (ksh). 1 Euro sind ca. 112 ksh. Da wir nur heute in Kenia und morgen bereits in Tansania sind, wo man jedoch mit tansanischen Schilling zahlt, aber in beiden Ländern Dollar akzeptiert werden, wollten wir Dollar abheben. Gar nicht so leicht wie gedacht. Am ersten Automat gab es nur ksh. Auch in der Bank konnte man sich ohne Account mit der Visa keine Dollar auszahlen lassen. Wir haben uns dann dazu entschieden erstmal wenig ksh abzuheben, um ein bisschen was in der Tasche zu haben. Zur Not hätten wir eben den entsprechenden Betrag ksh abheben müssen und in der Bank in Dollar umtauschen müssen. Es war verzwickt.

    Unser erster Stop sollte eigentlich der City Market sein. Es ist ein überdachter Markt in dem es Dutzende von Verkaufsständen mit Holzschnitzereien, Trommeln, Speere, Schilde, Speckstein, Maasai Schmuck, Kleidung etc. geben soll. Das können wir nicht beurteilen, denn wir sind dann doch nicht rein. Erstens kam uns ein beißender Geruch vom "frischen" Fleisch und Fisch entgegen und zweitens war es uns einfach in dem Moment zu hektisch.

    Auch wenn man nicht versucht touristisch auszusehen, sieht man es uns natürlich trotzdem gleich an. Weiße Haut, blonde Haare, ab und zu ein Blick auf die Karte, Ausschau haltend nach Restaurants und Bars für den Abend. Wir wurden innerhalb der ersten halben Stunde so oft angesprochen, ob wir nicht eine Safari buchen oder etwas anderes kaufen wollen, dass ich am Ende ziemlich genervt war. Vielleicht war ich am Anfang einfach zu freundlich und hab mich ständig in ein Gespräch verwickeln lassen oder wir haben einfach die falsche Straße erwischt. Im Vergleich zu Kapstadt fand ich es aufjedenfall ganz schön penetrant. Auf dem Rückweg in der Parallelstraße wurden wir zum Glück gar nicht mehr so oft angesprochen bzw. wir haben es ignoriert und dann ging es auch. Am Ende unserer kleinen Tour hab ich mich auch wohler gefühlt.

    In den Reiseführern heißt es auch immer man soll keinen Rucksack oder keine Handtasche mitnehmen und Kameras nicht offen tragen. Wo also hin mit der Kamera? Ich finde diese ganzen Sicherheitsmaßnahmen etwas übertrieben. Ich hatte meine Kameratasche und Alex seinen Rucksack, inkl. Geldbeutel, Handy, etc. dabei. Man sollte alles nah am Körper haben und aufmerksam sein, dann passiert auch nichts. Unsicher haben wir uns jedenfalls nicht gefühlt. Fotografiert habe ich während des Gehens aber trotzdem nicht, weil ich nicht noch mehr Aufmerksamkeit auf uns ziehen wollte.

    Wir haben uns dann entschieden auf das Dach des Kenyatta International Conference Center (KICC) zu gehen. Das KICC gilt als ein Wahrzeichen der kenianischen Hauptstadt. Es war lange Zeit das höchste Gebäude Afrikas. Auf dem Dach befindet sich eine Aussichtsplattform und das Hochhaus verfügt als einziges der Stadt über ein Helipad. Da es hier keine offiziellen Stadtrundfahrten gibt kann ich nur jedem empfehlen, der das Stadtzentrum von Nairobi besucht, mit dem Fahrstuhl (Schindler) hier hoch zu fahren. Es kostet pro Person nur 400 ksh und man bekommt einen guten Überblick über die Stadt. Bei guter Sicht kann man sogar den Kilimandscharo und den Mount Kenia erkennen. Das war leider bei uns nicht der Fall, aber man konnte von hier oben auch so ungestört tolle Motive schießen.

    Als wir wieder unten waren, stand da zufällig auch ein Geldautomat an dem man Dollar abheben konnte. Anmerken muss ich an dieser Stelle jedoch, dass man durch zwei Sicherheitskontrollen musste, um das Gebäude zu betreten. Warum wissen wir gar nicht genau. Und ob man jetzt woanders auch Dollar abheben kann werden wir wohl nicht mehr erfahren.

    Als nächstes wollten wir das Restaurant namens Bridge suchen. Ein Biorestaurant zu relativ günstigen Preisen und u. a. tollen Smoothies. Wir haben es aber leider nicht gefunden. Schuld daran war aber unser Reiseführer (Dumont) in dem das Restaurant an der falschen Stelle markiert war. Zurück im Hotel und mit WLAN war es dann einfach. Wir sind leider ein Stück zu weit gelaufen. Egal! Hier im hoteleigenem Restaurant gab es Fillet Steak und Lamb Cops.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass nicht viele Touristen hier alleine zu Fuß unterwegs sind. Die meisten machen von hier aus geführte Tagestrips ins Umland oder es ist, wie bei uns, der Ausgangspunkt für eine größere Rundreise. Wenn man das Stadtzentrum besuchen möchte reicht ein Tag locker aus.

    Nairobi ist überhaupt nicht zu vergleichen mit Kapstadt, aber mich hat trotzdem manches an Südafrika erinnert, wie z.B. das Steers, die Dairy Milk Schokolade und die leckeren Pies und Samosas. Der Wein kommt übrigens auch hauptsächlich aus Südafrika und schmeckt sehr gut.
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  • Unser Flug ging mitten in der Nacht um 02:15 Uhr. Es ist keine schöne Zeit zum fliegen, vorallem nicht wenn man nach ca. 20 Minuten nochmal aus technischen Gründen zwischenlandet (in Daressalam) und nach weiteren 1,5 Stunden Flug umsteigen muss (Nairobi). Die Umsteigezeit betrug knapp 2 Stunden. An ein bisschen Schlaf war erst ab ca. 08:00 Uhr im Morgen zu denken, als wir endlich in unserem Langstreckenflieger von Nairobi nach Amsterdam saßen. Der Flug war nicht ausgebucht, so dass wir zu zweit einen Dreisitzer hatten und es verlief alles nach Plan. So müde wie wir waren, möchte ich gar nicht an eine Verspätung oder einen gecancelten Flug denken.

    Auf dem Flug überlegte ich mir auf was ich mich in Deutschland freue. Zum einen freue ich mich auf eine eigene Decke. Bis auf den Schlafsack im Zelt waren die Doppelbetten der diversen Lodges und Gasthäuser immer mit einer großen Decke bzw. Laken für beide ausgestattet. Ich kann so nicht schlafen! Außerdem freue ich mich auf gutes Brot mit Wurst und Käse oder leckere Brötchen zum Frühstück. Aber darauf freut man sich irgendwie immer, egal wo auf der Welt man Urlaub macht. Außerdem freue ich mich auf meinen Schrank. Ich reise gerne, aber aus Koffern und Rucksäcken lebe ich nicht so gern. Ich finde generell am Reisen auch das nach Hause kommen schön.

    Vermissen werde ich dir Tierwelt, die Kokosnüsse an den Bäumen, dass glasklare Wasser. Ach, einfach die fantastische Natur und das tolle Wetter und die warmem Temperaturen.

    In Amsterdam mussten wir leider nochmal umsteigen, aber hier war die Umsteigezeit nicht so lang und man war gefühlt schon fast angekommen. Wir sind auf die Sekunde genau pünktlich um 17:50 Uhr in Hamburg gelandet und wir konnten 18:40 unsere Wohnungstür aufschließen. So schnell waren wir noch nie aus dem Flughafen raus. Unser Gepäck war sofort da und der Verkehr auf dem Rückweg spielte auch mit.
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  • Nach einigen Schwierigkeiten sind wir sechs nun gut in Mombasa angekommen. Bereits am Flughafen in Frankfurt ging es mit vielen Unklarheiten und Fragezeichen in den Gesichtern los. Etwa 20 E-Mails und dutzende Anrufe hatte Hanna im Vorfeld getätigt um den Flug von Frankfurt nach Mombasa möglich zu machen. Wir wurden gebeten 4 Stunden vor Abflug vor Ort zu sein, damit der schwere Rollstuhl verladen werden kann. Als wir ankamen wussten weder die Angestellten vom Flughafen noch von Condor über die Abmachungen Bescheid. Nach gefühlten zwei Stunden des Wartens und Abklärens haben wir letztendlich doch Betten für die Wartezeit zu Verfügung gestellt bekommen. Nach etlichen Stunden des Wartens schauen wir auf die Uhr und merken dass es nur noch 15 Minuten bis zum Boarding ist und wir noch immer im Warteraum festsitzen. Die Angestellten versicherten uns, dass wir nicht vergessen wurden, sich jedoch alles etwas verspätet. Als die Rollstühle ankamen und wir endlich los durften, hetzten wir durch den Sicherheitscheck um anschließend feststellen zu dürfen, dass das Boarding bereits angefangen hat und wir warten mussten, bis alle Passagiere eingestiegen sind. Der Flug verlief dann an sich reibungslos.

    In Mombasa angekommen, wurden wir bereits mit den Rollstühlen empfangen und waren sehr froh darüber, dass beide E-Rollstühle heil angekommen sind. Die "Taxifahrt" zur Villa hat uns jedoch gleich auf den Boden der Tatsachen zurück gebracht. Unsere beiden Rollstuhlfahrer sollten zusammen in einem kleinen Van fahren...hierfür mussten erst einmal noch ein paar Sitze ausgebaut werden. Das bedeutet 2 Kenianer bauen den Sitz aus, die restlichen 13 Männer stehen drum herum und geben ihre Kommentare dazu ab. Am Schluss verlangen alle Trinkgeld. Die Fahrt war, wie ihr euch schon denken könnt, sehr sehr holprig. Die Fahrt von Mombasa nach Diani Beach könnt ihr euch anhand der Bilder etwas vorstellen ;)
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  • Heute war erst einmal Entspannung angesagt. Neben der 60-Minütigen Massage von Kopf bis Fuß ist unser Gärtner extra für uns auf eine Palme geklettert um Kokosnüsse runter zu holen. Der Pool wurde heute zum ersten Mal von Hanna getestet und wir haben unsere Nachbarn kennengelernt - die Affen.

  • Ukunda ist die nächste größere Stadt. Dort wird Nadine für 3 Monate leben um an einer Mädchenschule zu arbeiten. Ukunda ist überhaupt nicht touristisch und wir fallen hier generell überall auf und werden von jedem mit einem fröhlichen "Jambo" gegrüßt. Am meisten freuen sich die Kinder. Sie schauen uns mit großen Augen an, reden mit uns und wollen häufig unsere Hand halten. Auch wenn man mit dem Auto unterwegs ist winken uns alle zu und grüßen uns.Read more

  • Afrika verbindet man sofort mit Safari. Wir haben eine barrierefreie Safari für vier Tage gebucht. Unser erster Stop war Tsavo East. Die Fahrt an sich war schon ein reines Abenteuer. Morgens um 6:00 Uhr wurden wir mit 3 Fahrzeugen abgeholt. Eins für die zwei Rollstühle + 2 Assistenten, ein Bus für 7 Personen und einer für Gepäck, Autositze und Rampe. Kurz nach Mombasa konbten wir dann das Auto für die Rollstühle wechseln und haben sogar einen Landrover bekommen, in dem Hanna und Jasmin festgeschnallt werden konnten. Leider wird gerade die Highway gebaut, weshalb man neben der Baustelle auf einer unbefestigten Buckelpiste fahren. Nachmittags um 15:00 Uhr sind wir in unserer Unterkunft der Aruba Ashnil Lodge angekommen und haben zu Mittag gegessen.
    Tsavo East war eine wunderschöne Savannenlandschaft mit rötlichem Boden und vielen kleineren Gruppen von Tieren.

    Insgesamt waren wir sehr erstaunt von den guten Straßen während der Safari und unseren Guides, die uns immer an die besten Stellen gebracht haben.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Kenya, Kenia, Kenya, Kɛnya, ኬንያ, كينيا, Keña, Кенія, Кения, Keniya, কেনিয়া, ཁེན་ཉི་ཡ།, Kenija, Kènia, Keňa, ཀེ་ནི་ཡ, Kenya nutome, Κένυα, Kenjo, Keenia, کنیا, Keñaa, Kenja, An Chéinia, A Cheinia, Quenia, કેન્યા, קניה, केन्या, Քենիա, Kenía, ケニア共和国, კენია, កេនយ៉ា, ಕೀನ್ಯಾ, 케냐, ເຄນຢ່າ, Кенија, കെനിയ, केनिया, ကင်ညာ, Khenya, Keeniyaa, କେନିୟା, Chenia, Quênia, Kenyäa, කෙන්යාව, Kiinya, கென்யா, కెన్యా, เคนยา, كېنىيە, کینیا, Kê-ni-a (Kenya), Kenyän, Orílẹ́ède Kenya, 肯尼亚, i-Kenya