Kosovo
Kosovo

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Travelers at this place
  • Day11

    Kula-Pass

    June 28 in Kosovo ⋅ 🌙 23 °C

    Unser Aufenthalt in Montenegro war nur von kurzer Dauer. Nach einem Einkaufs-, Wlan- und Verpflegungshalt in Rozaje fuhren wir weiter über den Kula-Pass auf 1’800 müM Richtung Peja. Die Passtrasse bildet seit dem Kosovo-Krieg von 1999 die einzige Verbindung zwischen Montenegro und dem Kosovo.

    Unterwegs war eine Abkühlung und Kleiderwäsche im Bach eine willkommene Abwechslung.

    In dichter besiedelten Orten ist es schwierig, einen Platz für die Nacht zu finden. Dank Werners Sprint, der einen Bauern mit dem Traktor einholte, konnten wir auf seiner frisch gemähten Wiese übernachten.
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  • Day136

    Vom Matka Canyon nach Skopje und weiter…

    June 22 in Kosovo ⋅ ⛅ 31 °C

    Beflügelt von einem erneuten Werkstatt-Erfolg, fuhren wir weiter in den Norden von Nordmazedonien, um den Matka Canyon aufzusuchen. Der Weg führte uns durch die Berge, entlang am Kozjak Fluss, der im Kozjak See mündet. An einem Nationalpark müssen wir einen kurzen Stopp einlegen, da die Straße so eng ist, dass sie immer nur von einer Seite aus befahren werden kann. Als es grünes Licht für uns und die Mitwartenden gab, schlängeln wir uns den Weg durch die grüne Natur und überqueren einen der hohen Berge. Am Ende gelangen wir an eine Aussichtsplattform, unter der sich die Natur ergießt. Man sieht das Ende des lang gestreckten Sees, der sich in die Täler schmiegt und kann den Blick weit über die Bergebene schweifen lassen. Ein wunderbarer Schlafplatz direkt an der Klippe, den wir für zwei Nächte voll genießen. Beim Wandern über die Hügel sieht man, wie alles mit Bäumen bewachsen ist und auf den Freiflächen reich blühende Wiesen wachsen. Es summt und brummt überall und die Vögel zwitschern aus jeder Ecke. Hier beschließen wir auch, wie wir den Rückweg nach Kroatien gestalten wollen. Es liegen noch 1000km vor uns und es gibt mehrere Möglichkeiten nach Zadar zu fahren. Warum Zadar? Weil ich hier eine neue Reisebegleiterin, nämlich meine Omi, Anfang Juli abholen werde. Ein Weg würde uns durch den Kosovo führen aber leider macht sich die Frage breit, ob man durch dieses Land fahren sollte. Ein Land, dass erst seit gut 20 Jahren Frieden hat und mit einigen Vorurteilen behaftet ist. Mir ist einerseits etwas mulmig zu Mute aber anderseits gehören auch diese Länder zum Balkan und sollten mit eigenen Augen betrachtet werden. Es zog mich weniger nach Serbien, also war es klar. Nach einem Besuch der nordmazedonischen Hauptstadt Skopje, sollte es danach in den Kosovo gehen.
    Skopje ist bekannt für seinen alten Basar, der wohl wenig kleiner als der in Istanbul sein soll und einen Besuch wert ist. Die pulsierende Stadt ist ein Kontrastprogramm zu den vergangen Tagen: es ist heiß, turbulenter Verkehr, laute Straßen und viele Menschen. Wir schleichen durch die Gassen, halten an jedem Trinkbrunnen und kaufen hier und da ein paar Souvenirs. In einer Markthalle ist es etwas kühler und wir decken uns mit Obst und Gemüse, für einen schmalen Taler, ein. Das Einkaufen macht richtig Spaß, alle sind so freundlich, lassen uns kosten und kennen irgendeinen, der einen Bezug zu Deutschland hat. Von dem Basar selber hätte ich mir mehr erhofft, da man mehr billig nachgemachte Kleidung und Schuhe von Nike oder Hilfiger kaufen konnte, als traditionelles Handwerk. Mir fehlt der Geschmack für all den Kitsch und Ramsch, den man in diesen Ländern kaufen kann. Am späten Nachmittag steigen wir dann ins Auto, um die nächste Grenze zu passieren. Bestückt mit Informationen, die wir uns im WLan noch angelesen hatten, rollten wir in den Kosovo. In diesem Land gelten abgeschlossene Autoversicherungen aus der EU nicht und man muss direkt eine an der Grenze abschließen. Da wir ein „Auto speciale“ haben, kostet es nur 15€ und man hofft ganz sehr, dass einfach nichts passiert. Nach der Grenze geht es eigentlich direkt auf eine nagelneue Autobahn, die durch die grünen Hügel mäandriert. Schon der erste Eindruck der einfachen Grenzüberfahrt, der sympathischen Menschen und der Landschaft ist erstaunlich. Wir wollen uns die wohl schönste Stadt im Kosovo anschauen und rollen Richtung Prizren. Ein nahegelegener Stellplatz auf dem Hügel lädt aber erstmal zum Übernachten ein und bietet uns einen tollen Blick über die Weite. Wir bemerken auch, dass wir neben einem Kriegsdenkmal stehen und man bekommt sofort ein beklemmendes Gefühl, wenn man die jungen Männer, als Foto eingraviert im Stein, sieht und sie tragischer Weise 1998 ihr Leben lassen mussten.

    Am nächsten Tag in Prizren angekommen, ist es mit 36 Grad schon wieder viel zu heiß für eine Stadtbesichtigung. Also verschieben wir das auf den späten Nachmittag und gönnen uns einen Eiskaffee im Wlan, um die Familien anzurufen. Später erkunden wir die wohl einzig erhaltene Altstadt, die der Kosovo noch hat. Die Häuschen erinnern an den byzantinischen und osmanischen Stil, die nun modern eingerichtet sind. Es dröhnen schon nachmittags Bässe aus den Bars und der Muhadin aus dem Minarett, von denen es gefühlt an jeder Ecke welche gibt. Ein wunderbarer Kulturmix. Man sieht jegliche Kleidungsart, stark geschminkte Frauen, die teilweise Kopftuch tragen, muskelprozende Männer und Geschichten erzählende Gesichter. Eine starke Rollenverteilung wird hier sehr deutlich. Kosovo ist nicht nur das jüngste Land in Europa, es hat auch im Durchschnitt die jüngste Bevölkerung. Den Grund dafür kann man sich ja leider denken… Aber man sieht es in den Straßen und hat das Gefühl, nur von jungen, gut gelaunten Menschen umgeben zu sein. Alle sind unglaublich lieb und vor allem die Älteren wollen einem ihre Geschichte zu oder mit Deutschland erzählen. Man muss auch aufpassen, viele verstehen Deutsch! Außerhalb der Altstadt gibt es eher keine Identität, ein Glitzerkleidgeschäft folgt auf das nächste und dazwischen sind die Läden mit den Fake-Marken untergebracht. Die Häuser sind schnell gebaut, ohne Charme und mit viel Technik an den Fassaden. Deshalb zieht es uns auch wieder in die Natur, von der auch der Kosovo ein paar Schätze zu bieten hat. Prizren liegt am Rande des Sharr-Gebirges, dass einige hohe Berge hervor bringt. Paul belas sich in einem Blog zu einer Route und fand eine schöne Tour über einen Bergkamm, der uns nun endlich auf über 2000m bringen sollte. Da unsere letzten Touren oft im Zusammenhang mit Gewitter standen, schauten wir diesmal vorher mal nach, wie so die Prognose war. Und tatsächlich war starkes Gewitter für den Nachmittag angesagt. Also gingen wir früh los und genossen den Weg hoch auf den Kamm, der uns einen fantastischen Blick rechts und links in die Täler bot. Zum einen wollte ich schon immer mal so eine Gratwanderungen machen und zum anderen war es ein tolles Gefühl auf 2212m auf dem Oshlak Peak auf Augenhöhe mit den Bergen zu stehen. Von hier aus sahen wir auch die näherkommenden Gewitter und es grummelte schon wieder 😁 aber das kannten wir ja schon. Die 5 Stunden Laufen, steilen Hänge und 700 Höhenmeter waren eine ganz schöne Herausforderung. Zurück im BamMobil hatten wir beide eigentlich nur einen Wunsch: eintauchen in einen Whirlpool. Das wärs! Witziger Weise lag unweit von uns ein Skihotel, dass einen Spa Bereich hat und in der Nebensaison so gut wie leer war. Paul spendierte einen Abend im Whirlpool, der auch noch Außen unter dem Buchenwald lag. Es gewitterte, regnete, bis sich schließlich die Sterne zeigten. Es gab Pizza und Wein im Pool, und das Gefühl, nach über 4 Monaten Camperleben, kurz mal im blubbernden warmen Wasser zu versinken. Es gesellten sich Einheimische zu uns, die sich auch einen schönen Abend gönnten. Darunter 4 Serben und 2 Albaner. Das erste Mal wird uns bewusst, dass politische Themen, heikle Themen sind - vor allem für Serben. Wir versuchen dennoch mehr über die Kultur und das Land zu erfahren. Es fällt z.B. auf, dass sich bisher niemand als Kosovare betitelt hat und teilweise die serbischen Stadteingangsbezeichnungen übermalt sind. Im Pool konnten sich die beiden (Serben und Albaner) nur auf Englisch verständigen. Eine interessante Beobachtung, wenn man doch denkt, dass beide in einem Land leben. Aber die Geschichte zeigt ja, wie sowas tatsächlich zu Stande kommen kann.
    Schön ist die Höflichkeit und das Interesse der Menschen. Man kommt schnell ins Gespräch, der Austausch ist immer bereichernd und lustig.

    Nach ein paar Tagen im Kosovo bin ich völlig überrascht: kaum Militär, wenig Zerstörung, bessere Straßen als in jedem besuchten Land davor, ja selbst als in Deutschland. Unglaublich nette und junge Menschen, fantastische Natur, keine spürbare Kriminalität oä. und ein Land, das versucht eine neue Identität und den Kontakt zur EU zu finden.
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    Was für Trauminsekten und was für schöne Wiesen, wie schön und empfehlenswert wäre das auch für Dt., aber jetzt dürfen sogar die Biobauern wieder die mühsam errungenen Grünstreifen umpflügen und für den Anbau von Getreide nutzen, weil so‘n Spast das Angebot verknappt! 😩Die Architektur, die Graffitis und Wandbemalungen sind auch großartig, Danke!!! [MG]

     
  • Day59

    Gjakova - oder so

    May 29 in Kosovo ⋅ ☁️ 17 °C

    Eigentlich wollte ich mit meinem neuen Wegbegleiter nach Peje. Wir sind dann aber doch früher stecken geblieben, weils so nett war in Gjakova. Unser Vermieter war Friseur und er hat mir gleich meine Haare wieder schön gemacht. Sein Kollege redet ohne Punkt und Komma, aber er hat viele interessante Dinge zu erzählen.
    Am nächsten Tag sind wir dann weiter. Peje war es eigentlich gar nicht wert stehen zu bleiben, aber der Canyon dort war toll. Und ich hab nun neue Beschilderungen der Via Dinarica gefunden. Das Wegenetz muss richtig groß ausgebaut worden sein. Nun sind wir schon wieder raus aus dem Kosovo.

    Actually I wanted with my new companion to Peje. But then we got stuck before, because it was so nice in Gjakova. Our landlord was a barber and he cut my hair. His colleague speaks without commas, but he has to tell a lot of interesting things.
    The next day we went on. Peje it was not really worth to stop, but the canyon there was great. And now I have new signs found from Via Dinarica. The road network must have been really big extended. Bye bye Kosovo
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  • Day58

    Neues Land, neue Eindrücke

    May 28 in Kosovo ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir sind heut nach Prizren gekommen. Von Valbona erst etwas Hitchhiking und dann mit dem Bus. Ich wusste nicht was uns hier erwartet, aber es ist wunderschön. Die Menschen sind alle so herzlich.

    We came to Prizren today. From Valbona first hitchhiking and then by bus. I didn't know what to expect here, but it's beautiful. The people are all so welcoming.Read more

  • Day18

    Bundesliga mal anders

    May 8 in Kosovo ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir haben es uns nicht nehmen lassen ein Ligaspiel von Benita anzuschauen. Hier im Kosovo spielt sie beim KFF Vizioni in der 1. Frauenliga des Kosovos. Wir konnten uns so grade eben noch beste Plätze an der Mittellinie sichern 😉
    Mit unseren Campingstühlen versteht sich. Leider haben Sie das Spiel verloren aber Spaß und Sonne hatten wir trotzdem. 🇽🇰⚽️
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  • Day18

    Die jüngste Hauptstadt Europas 🇽🇰

    May 8 in Kosovo ⋅ ⛅ 19 °C

    Pristina ist die jüngste Hauptstadt Europas. Hier kann man den Aufwind der letzten Jahre spüren. Weg von dem „Charme“ Jugoslawiens und hin zu einer jungen, modernen Stadt mit hippen Cafés und Häusern.

    Das NewBornMonument erhält jedes Jahr ein neues Design und steht seit dem 17.02.2008 an seinem Platz. An diesem Tag wurde die einseitige kosovarische Unabhängigkeitserklärung von Serbien erklärt und das Denkmal enthüllt.
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    Klingenstadtentchen

    …. NewBorn verleiht Flügel 😉

    5/10/22Reply
    Klingenstadtentchen

    … by the way: so ein NewBornMonument würde auch gut in die Untere Hauptstraße passen 😉🤔🤣

    5/10/22Reply
    Philipp Grieshaber

    Dafür müsste erstmal einiges passieren 😂😂

    5/10/22Reply
     
  • Day17

    Pershendetje Kosovo 🇽🇰

    May 7 in Kosovo ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir sind im Kosovo angekommen und wurden von Benita und ihrer Familie herzlich empfangen.

    Die Fahrt hier her war abenteuerlich und witzig zugleich. Nachdem wir aus Montenegro ausgereist waren und an der bei Google Maps als Grenze zum Kosovo keinen Grenzübergang finden konnten, machten wir uns für die nächsten Kilometer Sorgen, ob wir jetzt ohne Autoversicherung unterwegs sind 😁 Denn hier gilt die „grüne Karte“ nicht. Aber 2-3 Kurven weiter kam doch noch der offizielle Grenzübergang. Der nette Beamte wies uns darauf hin, dass wir eine Versicherung abschließen müssten. Also rechts ran fahren, parken und 100m zurück laufen. Kaum waren wir am Häuschen angekommen wurden wir freundlich auf Deutsch begrüßt. Cora wurde als Erna hineingebeten, um beim drucken zu helfen und uns wurden noch Tipps für einen Kaffee und die Natur mitgegeben. Wieder einmal freundliche Leute. Eine detaillierte Ausführung gibt es persönlich.

    Mit Benita, ihrer Tante und ihrem Onkel haben wir uns die Innenstadt von Ferizaj angeschaut und haben mit Freude und Erstaunen festgestellt, dass hier die Moschee direkt neben der katholischen Kirche steht.
    Eine wahnsinnig junge Stadt, die trotz nur 42.000 Einwohnern sehr belebt ist.
    Nach einem Zwischenstopp für einen Kaffee fuhren wir zum Abendessen. „Typisch für Kosovo“ stand auf der Speisekarte. Wieder einmal haben wir zu viel gegessen, aber das ist ja nichts neues… Hauptsache schmeckt 😁
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    Hoffentlich passen die Hosen nach der Reise noch😂 freut mich, dass es euch bei Benita gefällt 👍 [Heidi]

    5/8/22Reply
     
  • Day35

    Prizren

    May 1 in Kosovo ⋅ 🌧 16 °C

    Zum Abschluss der Woche im Kosovo reisen wir in den bezaubernden Ort Prizren, mit knapp 100’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Landes. Die wunderschön osmanisch geprägte Altstadt, das lebendige Flussufer mit vielen Café’s und die Burgruine oberhalb der Altstadt besuchen wir am ersten Tag bevor wir uns abends in das Nachtleben stürzen (der Bier-Indikator meldet nicht mal CHF 1.50 für einen halben Liter des kühlem Blonden 😀) . Da es am Folgetag nur einmal regnet, nämlich von morgen bis abends, lassen wir es ruhig angehen und verlassen unsere Unterkunft nur für einen ZmiZna (z’Mittag und Abendessen in einem) in einem uns empfohlenen vegetarischen Restaurant (eine willkommene Abwechslung zur fleischlastigen Küche auf dem Balkan).

    Kosovo wird uns als Land im Aufbruch mit extrem gastfreundlichen Menschen in Erinnerung bleiben. Und als Land der vielen Flaggen. An jeder Ecke findet man hier Landesflaggen Albanien’s, und Kosovo’s, Serbien’s (diese jedoch nur an der Grenze zu Serbien, vor allem in der geteilten Stadt Mitrovica) und der USA, aber auch Deutschland’s und der Schweiz (meist auch als Qualitätsmerkmal der jeweiligen Produkte oder Läden, zudem sind fast alle Lastwagen / Busse ausrangierte Fahrzeuge aus der Schweiz oder Deutschland, meist noch mit intakter Aufschrift der ehemaligen Besitzer / Firmen). Die USA unter Bill Clinton hatten wesentlichen Anteil am Rückzug der serbischen Truppen aus dem Kosovo während dem Krieg ende letzten Jahrtausends. So werden die USA und insbesondere Bill Clinton auch heute noch als Held gefeiert.
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  • Day12

    Kosovo die letzte😄

    December 31, 2021 in Kosovo ⋅ 🌙 3 °C

    Eigentlich war der Plan heute,
    gleich nach dem Frühstück abzureisen.
    Irgendwie funktioniert das ganze hier aber nicht so einfach wie gedacht…
    Zum Frühstück wurden wir heute gleich zur Rindersuppe 🍲eingeladen, dann der Kaffee☕️, kurzer Dorfbummel 🏘einmal Verwandtschaft👨‍👩‍👧‍👦…
    Und als wir auch die Uhr schauten war es 13.00Uhr Nachmittag🙈🙈🙈.

    Unser Versprechen noch einen Freund in 100km Entfernung mussten wir natürlich einhalten.
    Allerdings endete unser fahrt mit einen netten Abend dort.🎇

    Morgen aber gehts wirklich weiter Richtung Nordmazedonien 🗺in der Hoffnung, wir kommen hier wieder weg 😅
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  • Day11

    Eine wundervolle Gastfreundschaft

    December 30, 2021 in Kosovo ⋅ ⛅ 4 °C

    Nach unserer ersten Nacht im Kosovo lernten wir am nächsten Tag gefühlt das ganze Dorf 🏘kennen.
    Die Gastfreundschaft, das gute Essen 🍖und unzählige Espresso ☕️werden wir nicht mehr so schnell vergessen.
    Ein Stadtbummel🏙 in Prizren bis hoch hinaus zur Festung sowie ein gemeinsames Fischessen 🐟rundeten den Abend wunderschön ab.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Kosovo, Kosovo, كوسوفو, Республіка Косава, Κόσοβο, קוסובו, कोसोवो, Koszovó, Kosóvó, Cossovo, コソボ, კოსოვო, 코소보 공화국, Kosovas, Kosowo, Косово, Republika e Kosovës, Република Косово, คอซอวอ, Kosova, 科索沃

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