Kosovo
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39 travelers at this place:

  • Day46

    Gastfreundschaft hat einen Namen

    August 2 in Kosovo ⋅ ⛅ 27 °C

    ...nachdem wir heute Morgen etwas später aufgestanden sind wurden wir sofort zum Kaffee trinken eingeladen...von Xoni, seinem Vater Arif und dem Rest seiner Familie...diese Einladung nahmen wir gerne an...so saßen wir gemütlich im Gras und genossen den Tagesbeginn

    Gegen Mittag wurden wir wie selbstverständlich eingeladen uns mit an den großen Mittagstisch zu setzen und mitzuessen...wir fühlten uns geehrt und kosteten das leckere Essen in vollen Zügen...traditionelle Speisen, leckeren Ayran und der obligatorische Tee...und das in einer überwältigenden Athmosphäre...

    Gestern Abend schon und heute wieder...diese uns bis vor der Reise unbekannte, gelebte und selbstverständliche Gastfreundschaft...der absolute Hammer...wir sind immer wieder überwältigt...nur weil wir durch Zufall genau hier angehalten haben sind wir sofort Teil der Familie...da gibt es kein Verstellen oder als Verpflichtung angesehenes...nichts...das ist Ehrlichkeit, Offenheit, Freude am Geben und Herzenswärme in reinster Form

    Danke, Danke, Danke...Falderminderit !!!!!!!!!!!!

    Ihr seid tolle Menschen
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  • Day45

    Bisschen offroad im Kosovo und mehr...

    August 1 in Kosovo ⋅ ⛅ 26 °C

    ...heute Morgen saßen wir am Flüsschen und studierten unsere heutige Route...es sollte an die Mirusha-Wasserfälle gehen. Kurz vorm Aufbruch kam der Restaurantbesitzer und meinte wir dürfen nicht ohne ein Getränk von ihm fahren...Kaffe, Tee, Bier, Cola...egal...wir schlürften dann unsere kalte Cola aus und los ging es...ab wieder in die Berge

    ...leider, oder zum Glück, hatte uns das Navi etwas fehl geleitet...nachdem wir dann jemanden gefragt hatten, ging es links ein kleines Schottersträsschen steil hoch...nach weniger Metern wurde das Strässchen zu einem Geröllweg...für 2 km brauchten wir etwa 1/2 h...wilder, ursprünglicher Bewuchs und weit und breit niemand

    "Ok, hier müsste es sein"...aber nein, hier war nichts...ausser einer unpassierbaren Brücke. Wir stellten das Auto ab und machten uns auf ins Gestrüpp, auf der Suche nach dem Wasserfall...aber er war nicht zu finden...

    Also zurück auf die Hauptstraße...aber wie...wie wir gekommen waren oder Ausschau halten nach einer Stelle das Flüsschen zu durchfahren. Ein paar Meter weiter war dann auch der Moment das erste Mal zu furten...nicht tief, aber mit glitschige Wackersteinen und kurzem, heftigen Anstieg danach. Es hat aber einwandfrei geklappt und wir schlichen mit 7-10 kmh weiter auf der Geröllpiste...und das bei über 40° in der Mittagshitze

    ...nach Erreichen der Hauptstraße hielten wir im nächsten Städtchen und stärkten uns mit Pizza und kalten Getränken

    Da wir heute nicht mehr nach Serbien wollten, hielten wir mal wieder Ausschau nach einem Stellplatz...schnell war klar, Plan B muss wieder herhalten...so bogen wir in eine kleine Straße ein und suchten was..."die Leute die da oben vor ihrem Haus sitzen frag ich jetzt "...und wieder..."natürlich dürft ihr hier stehen bleiben...aber nur wenn ihr mit uns Kaffee, Tee oder ein Bier zusammen trinkt"

    Das taten wir natürlich gerne...schnell waren wir von gut gelaunten, fröhlichen Kinder umringt...einige Erwachsene kamen und erkundigten sich wer wir waren und ob es uns an irgendetwas fehlt...

    Xoni, den wir gefragt hatten wegen dem Platz, kommt eigentlich aus Balingen, macht aber Urlaub hier mit seiner Familie und Eltern. Er umsorgte uns als wären wir Geschwister...der Wahnsinn !!!!

    Da er leider abends noch einen Termin hatte brachte er uns kosovarisches Bier...wir sollten keinen Durst erleiden 😊

    Die Kinder blieben noch lange bei uns am Wagen und wir amüsierten uns prächtig...über unsere kleinen Geschenke, wir hatten Buntstifte im Gepäck, freuten sie sich riesig...und wir uns über diese natürliche, offene Freude...alle waren glücklich

    Am späten Abend folgen wir noch einer Einladung von Nachbarn zu einem kleinen Schwätzchen...auch sie auf Heimatbesuch. Was als kurzer Abstecher geplant war, endete in einem langen und sehr schönen Abend...interessante Gespräch über die Geschichte des Kosovo und Ex-Jugoslawien...alte Traditionen und interessierten Fragen unserer Reise. Natürlich kamen Snacks, Tee, Bier und selbstgebrannter Schnaps auf den Tisch und somit gingen wir irgendwann selig zurück zum Schlafen...

    Ein super schöner Tag ging zu Ende
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  • Day44

    Im schönen Kosovo

    July 31 in Kosovo ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir fuhren ca 1,5 h bis zur Grenze...dort war die Einreise vollkommen problemlos. Der mazedonische Zöllner war etwas verwirrt weil wir uns wie immer in die PKW-Spur eingereiht hatten und nicht auf der kilometerlangen LKW-Spur. Ulli hat ihm aber schnell mit einem Lächeln erklärt das wir ein Wohnmobil sind und das Eis war gebrochen...

    Am kosovarischen Posten wurden wir in perfektem Deutsch empfangen und darauf hingewiesen das wir eine Versicherung abschließen müssten...Dank eines Tipps von unserem Freund Berat kannten wir das Schlüsselwort..."Spezialfahrzeug Camper"...somit kosteten uns 15 Tage nur 15 €...ansonsten kostet das für LKW 130 € 😉

    Hinter der Grenze ging es ziemlich direkt bergauf in die schönen und hohen Berge. Links der Straße blickten wir auf eine niegelnagel neu Autobahn...die neue Transitstrecke nach Albanien und Griechenland...unsere Straße aber war eine kleine, sich am Bergrücken, schlängelnde Strecke...oftmals durch dichten Wald...sehr schön.

    Unser Ziel war Prevalla...ein Naherholungsgebiet für Einheimische und Besucher...wir verweilten eine Zeit, fuhren dann aber weiter Richtung Prizren...am Fuss der Berge. Die Fahrt dort hin war ein Traum...enge Canyons mit heftigen Felsüberhängen, grob gehauen e Tunnel und immer ein kleiner, aber wilder Fluss neben uns....

    In Prizren angekommen erwartete uns eine kleine pulsierende Stadt...hier tobte das Leben...voller Menschen...und überall gut gelaunte und freundliche Gesichter...viele Gruppen von jungen Frauen die auf Brautkleidsuche waren. Bei den Albanern ist in Moment der Monat der Hochzeit...und das wird bekanntermaßen groß, ganz groß, gefeiert...die komplette Hauptstraße wird von Brautkleid-, Schmuck-, Schuh- und Möbelgeschäften gesäumt...um die Stadt stehen unzählige Heiratspalästen und anschließende Hotels...immer wieder sehen wir Kolonnen von geschmückten und hupenden Autos...

    ...unsere Fahrt ging danach noch etwas Richtung Norden...durch eine große Ebene...ein bisschen reizarm und brütend heiß...18 Uhr...34 °...wir brauchten so langsam einen Stellplatz...CP gibt es nicht. So fuhren wir an einen kleinen Fluss mit Restaurant. Dort kühlten wir uns mit einem eiskalten Bier ab, sprangen unter unsere Dusche im Wagen und schliefen erschöpft ein...

    Heute geht's in Richtung Serbien...mal schauen was uns an der Grenze erwartet...
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  • Day9

    Party in Prizren

    July 20 in Kosovo ⋅ 🌙 22 °C

    Wären wir ohne diese schräge Tour jemals nach Prizren gekommen? Wohl kaum. Dabei ist der ehemalige KFOR-Stützpunkt im Kosovo eine echte Perle, malerisch an einen Fluß geschmiegt am Fuße einer Burg. Moscheen und andere Gotteshäuser zieren die Kernstadt, und dazwischen ist abends schwer was los. Wo es bei uns um 22 Uhr heißt: Feierabend!, geht es hier erst richtig los bis tief in die Nacht. Bösester Balkan-Beat bebt durch die Gassen, die zahllosen Bars und Kneipen sind voll. Wenn der Bär andernorts steppt - hier ist er komplett auf Extasy!Read more

  • Day32

    PoB 6/10: Dobërdol-Milishevc

    June 27 in Kosovo ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir sind im Kosovo! Ich kanns kaum glauben. Vor ein paar Wochen hätte ich niemals geglaubt dass ich jemals den Kosovo bereisen würde. Den habe ich seit früher, als ich noch klein und im Kosovo Krieg herrschte, immer noch als gefährliche Region im Kopf.
    Wir wandern durch schöne, saftig grüne Wälder, Idylle pur. Ich bin so stolz hier zu sein und fühle mich bereichert, mir mit jedem Schritt das richtige Bild vom Kosovo machen zu können.
    BOOM!
    Auf einmal hören wir einen lauten Knall unweit vor uns - „Das war ein Schuss“, sagt Micha. BOOM! „Und das noch einer“
    Innere Panik. Das Schritt für Schritt erwanderte neue Bild vom Kosovo implodiert schlagartig. ‚Was zum Teufel mache ich im Kosovo?! Wieso schießen die? Auf wen? Die sehen uns gar nicht hier durch das Dickicht im Wald, nachher trifft der dritte Schuss aus Versehen uns!‘
    Wir nähern uns Schritt für Schritt der Gegend, aus der die Schüsse kamen. Nicht cool, alle Idylle weg. Es sieht nach wie vor schön aus, es fühlt sich aber nicht mehr schön an. Das Motorengeräusch, welches aus der gleichen Richtung kommt, scheint leiser zu werden, irgendwann bleibt es gleich leise. ‚Der Boden sieht nicht nach frischen Autospuren aus’, sagt Micha, wir gehen weiter nach vorne. Letztendlich sehen wir einige Menschen, Bauarbeiter, die gerade ein neues Gasthaus hochziehen. Sie grüßen freundlich. Ich bin todeserleichtert, habe keine Ahnung woher die Schüsse kamen und warum sie abgefeuert wurden. Die Arbeiter scheinen aber so gar nicht in Aufruhr, es wird also etwas harmloses gewesen sein.

    Mein Magen gluckert, dieses typisch albanische Essen, und vorallem jeden Tag und bei jeder Familie das gleiche, setzt unseren Mägen zu. Endlich in Milishevc angekommen hör ich, wir jemand meinen Namen ruft. Caros Papa winkt uns zu der Pension, in der er, seine Tochter und die nette andere deutsche Truppe übernachteten, die wir allesamt bei Bashkimi im Guesthouse kennengelernt hatten. Das Guesthouse war so lala, wir haben kein einziges Foto davon, ich glaube das sagt alles: Es gab Nescafe aus der Tüte, Tee vom Teebeutel, Essen aus der Verpackung, gekauften Raki den man extra zahlen musste, und Schablettenkäse inklusive Ketchup für das Lunchpaket - 100% unauthentisch. Für Maja und die deutsche Truppe wird es morgen der letzte Wandertag sein, danach treffen sie Majas Eltern und fahren mit denen nach Peja, um bei Majas Eltern zu übernachten, bevor es für alle außer Maja am Tag danach wieder zurück nach Deutschland geht. Ob wir mit zu ihren Eltern kommen und dort übernachten wollen? ‚Meine Eltern würden wich freuen, wir haben noch ein Zimmer frei, je mehr desto schöner!‘ Es ist Maja in diesen letzten Tagen sowie ihre absolut warme, herzliche und mega nette Familie, die mein Bild vom Kosovo so positiv werden lässt.
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  • Day7

    Fietsdag 6: Tetovo - Prizren

    September 15 in Kosovo ⋅ 🌙 17 °C

    Afgelegde weg: 108km
    Aantal hoogtemeters: 1751m

    De rit begint in Macedonië maar is grotendeels in Kosovo. 2 beklimmingen, de eerste is vrij gemakkelijk (rond 5%), de 2de is een stuk zwaarder (rond 7%), de zwaarte isomwille van de duur van de klim. Zwaarder mogen de ritten niet worden. Om 7.30 vetrokken en om 16.30 kwamen we aan in Pritzren.

    Wat kunnen we na de eerste dag in Kosovo over de Kosovaren zeggen?

    1) Kosovaren zijn super vriendelijk en zeggen goedendag, dat doen zelfs de Albanezen en Macedoniërs niet. Bleek dat de meer arme armen goedendag zeggen. Welke gek fiets nu ook door het gebergte en nemen enkel hun kleding mee?
    Mensen denken dat we arme mensen zijn die niets te besteden hebben.

    2) Kosovaren zijn creatief met Franse woorden.
    Sta niet verbaasd als ze paar Franse woorden tegen jou praten. Bij mij weten heeft Kosovo niets met Frankrijk te maken.
    Ons hotel had zogenaamd aan balkon. Klopt zij de hotel receptie een "frans balkon" wat gewoon een raam met een hek ervoor is.
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  • Day7

    Top van laatste bekliming

    September 15 in Kosovo ⋅ ⛅ 18 °C

    13 kilometer lang klimmen, zwoegen en zweten. Voor we de top bereikten zagen we vrij veel auto's geparkeerd langs de weg. De Kosovaren houden van picknicken en vuurtje stoken in het bos. Boven was er een drukte van jewelste en kraampjes.

  • Day7

    Avond Prizren

    September 15 in Kosovo ⋅ 🌙 19 °C

    De stad Prizren was totaal wat we niet verwacht hadden. Je verwacht van Kosovo een arm land met rustige steden. Niets is minderwaar Prizren is een bruisende stad en tot en met toeristisch. Het centrum is vol met winkeltjes, bars en fastfood restaurants.

  • Day9

    Fietsdag 7: Prizren - Pejë

    September 17 in Kosovo ⋅ ☀️ 29 °C

    Afgelegde weg: 75.63km
    Hoogte meters : 464m

    Vrij korte en vlakke rit van de 2de grootste stad (Prizren) naar de 3de grootste stad (Pejë) van Kosovo. Morgen gaan we de bergen van Montenegro in.

    Foto3: badkamer met mooi uitzicht vanuit de douche. Of het mooi uitzicht is voor de Kosovaren dat weet ik niet.

    Foto4: Strava route over het bruggetje.
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  • Day33

    PoB 7/10: Milishevc-Peja

    June 28 in Kosovo ⋅ ⛅ 26 °C

    Oh mein Gott, dieser Fisch, so lecker!! Wir sind nach 4 Stunden gemeinsamer Wanderung mit Maja, Matze, Sandra, Marius, Holger und Eva im Rugova Camp angekommen. Hier erwarten uns Majas Eltern, und wir essen zusammen zu Mittag. Die frische, vor wenigen Minuten vor unseren Augen gefangene Forelle kostet inklusive Salat und Beilage 4€. Und schmeckt so köstlich. Total krass. Wir essen und trinken wie Könige und bezahlen am Ende 11€ p.P. 🙈

    Im Anschluss fahren wir durch die Rugova Schlucht, Majas Papa fährt sowie Majas Onkel, der ist Taxifahrer und wurde schnell herbeigerufen, und von dort aus weiter zu einem Kloster aus dem 14. Jahrhundert, welches eines der ältesten seiner Art ist und daher als Unesco Weltkulturerbe gilt.
    Von dort aus geht es weiter in die Innenstadt Pejas, wo wir doch tatsächlich Kayla und Michael wiedertreffen, die beiden Amerikaner aus den Bergen! 😍 Wir vereinbaren uns zum Segeln zu treffen (was so cool wär wenn es klappt!) und ziehen weiter zu Majas Eltern. Beim Abendessen erzählt uns Majas Mama, wie wunderschön der Süden von Albanien ist, Gjirokaster, Ksamil, Berat... Wir googeln kurz - OMG ist das schön! - und geraten ins Zweifeln über unsere weiteren Wanderpläne. Vielleicht den Peaks of the Balkan Trail abbrechen und direkt in den Süden Albaniens fahren? Nur wir kommen wir dahin? Wir sind offiziell aus Kroatien nach Montenegro eingereist und dann über die „grünen Grenzen“ (die Berge) nach Albanien und den Kosovo gewandert. Offiziell sind wir also nicht im Kosovo sondern in Montenegro. Einfach aus dem Kosovo mitm Bus nach Albanien? Wird das klappen an der Grenzkontrolle? Was wenn nicht? Die Alternative ist 2 Tage über die grünen Grenzen nach Plav, Montenegro wandern und dann mit dem Bus nach Shkoder, Tirana, und dann in den Süden. Klingt nach 3 Tagen Reisen.
    Wir liegen im Bett und grübeln und googeln nach Möglichkeiten. Buspläne im Internet sind rar und nicht zwingend zuverlässig, Fahrpläne zu Mini-vans („Furgons“) sind nicht-existent. Wir werden morgen entscheiden.

    So oder so: Was für ein schöner, bereichernder Tag!
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You might also know this place by the following names:

Republic of Kosovo, Kosovo, كوسوفو, Республіка Косава, Κόσοβο, קוסובו, कोसोवो, Koszovó, Kosóvó, Cossovo, コソボ, კოსოვო, 코소보 공화국, Kosovas, Kosowo, Косово, Republika e Kosovës, Република Косово, คอซอวอ, Kosova, 科索沃

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