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Laos

Curious what backpackers do in Laos? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Eigentlich wollten wir heute weiter nach Norden fahren. Nach dem Frühstück und einem kleinen Rundgang über die Ökofarm vermisst Andrea ihr Handy. Leider ist es auf Flugmodus geschaltet, so dass eine Ortung nicht möglich ist. Wir durchsuchen unser gesamtes Gepäck finden aber nichts. Am Ende ist es reichlich spät und wir entschließen uns noch einen Tag zu bleiben. Vielleicht findet ja jemand das Handy.
    Am Nachmittag machen wir eine schöne Kajakfahrt dem Nam Song Fluss hinunter. Im letzten Abschnitt gibt es viele Bars am Fluss und LKW-Schlauchfahrer (Tubing). Beim Überholen bierseliger "Tuber" kentern wir - oberpeinlich, aber lustig.
    Am Abend gibt es reichlich Sonnenuntergang und ein Abendessen mit Blick auf die Karstfelsen.
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  • Um 6:30 klingelt ein Wecker. Andrea findet ihr Handy in der Protektorentasche ihrer Mopedjacke. Das war wirklich gut versteckt. Nach westlich dekadentem Frühstück (Maulbeerpfannkuchen) stehen heute laut Reiseführer die schönsten 200 km Straße an, die Laos zu bieten hat. Die Streckenführung der 13N stammt aus der französischen Kolonialzeit. Dieser Superlativ wird allerdings in diesem Reiseführer mindestens fünf Mal gewählt. Mal sehen was kommt.
    Nach ein paar Kilometern verlassen wir das Flusstal, der Nebel verschwindet. Die Strasse ist wirklich schön und wir erreichen einen tollen Aussichtspunkt. Dort gibt es sogar einen Kiosk. Michael gönnt sich ein Beerlao mit 7up. Er ist so entspannt, dass er die Nikon den Abhang hinunter kickt. Leider verkraftet diese japanische Billigkamera den freien Fall aus 3m Höhe nicht und wir sind von nun an auf die Kompaktkamera beschränkt.
    Am Abend erreichen wir Luang Prabang, das Touristenzentrum von Laos. Der Versuch das kaputte Gehäuse der Nikon-Kamera zu ersetzen, stößt auf Unverständnis: Warum braucht jemand eine SLR, es gibt doch die Kamera im Handy.
    Zu allem Überfluß hat Andrea einen Magen-Darm-Virus eingefangen und verweigert die Nahrungsaufnahme.
    Wahrscheinlich liegt es an der geringen Chilidosis, die Andrea zu sich nimmt. Michael hat keine Probleme.
    Anmerkung zum Titelbild: Dies ist das letzte Bild unserer Nikon D5000 gewesen. Wir müssen sie wohl in Laos beerdigen.
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  • Andi geht es wieder besser. Zum Frühstück kann sie wieder Tee und labbrigen Toast zu sich nehmen.
    Moggi hat uns eine schöne und leichte "Dirt Road" empfohlen. Andrea ist guten Mutes, also probieren wir es.
    Die Strecke geht die ersten 60 km entlang des Flusses Nam Xuang: Alles asphaltiert, schöne Landschaft, kein Verkehr - entspanntes cruisen.
    In Pak Xeng machen wir Mittagspause. Da wir kein Restaurant finden und hier keiner Englisch kann sind wir mit Papayasalat und gebratenem Reis mit Ei zufrieden. Michael hat eine Erleuchtung und spielt noch etwas Petanque - auch eine Hinterlassenschaft der Franzosen.
    Nach dem Mittagessen verlassen wir das Flusstal. Laut Karte folgen nun 12 km steiler Anstieg. Der hat es durchaus in sich - zuerst Baustelle, dann durch Regen zerfurchte Lehmpiste. Als wir die Höhenstraße erreicht haben folgen 50 km Erdstraße mit Bergpanoramen auf beiden Seiten, unterbrochen von Bergdörfern der Hmong, in denen Mopedfahrer mit viel Hallo von Kindern und Erwachsenen begrüßt werden.
    Am Ende des Tages erreichen wir Nong Khiaw, einen idyllischen Ort am Fluss Nam Ii. Dort quartieren wir uns im Riverside Resort ein - Luxus pur. Hier sind die Langnasen unter sich.
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  • Die Boote nach Muang Khua sehen etwas wackelig aus. Wir ändern unseren Plan und fahren ohne Mopeds auf einem Boot den Nam Ou hinauf zum Ausflugsort Muan Ngoy. Am Morgen hängt noch dicker Nebel über dem Fluss und wir frieren bitterlich. Um so schöner ist es, als der Nebel aufreißt und die Sonne durchkommt.
    Auf der Wanderung (oder besser Klettertour) zum Aussichtspunkt und zu den Höhlen kommen wir schnell ins schwitzen.
    Die Rückfahrt können wir bei strahlendem Sonnenschein genießen und bekommen in unserem Riverside Bungalow noch einen Sonnenuntergang mit Beerlao serviert.
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  • My dash for the border began with a tuck-tuck ride from my hostel in Chiang Khong at 7am; of course I paid way over the odds for this. Once at the Thai border I was processed quickly but had to wait for the 8am bus across the bridge to the Laos border; this didn't leave until 8:15 due to a troupe of Chinese tourists. At the Laos side paperwork slowed me down before I was once again ripped off by a tuck-tuck driver but I had no time to argue on price. I was off to the Gibbon experience office on the slowest tuck-tuck in the world. After running the last 800m I arrived at the office at 8:55am & the Jeep departed at 9am.

    It took about two hours to reach the village we would trek from in the Nam Ha national park. It was a mountain village made up of simple huts but not lacking modern influences; orange satellite dishes were mounted outside most. It was another one hour trek into the jungle in the sweltering heat. When we finally reached our treehouse we just wanted to rest. There were eight of us in treehouse number one; an Austrian couple, an Australian couple, a Dutch couple, one German girl, and myself. All the beds were doubles with a mosquito net over them so it became clear that I'd have to share with the German girl. Unfortunately for her, I'd a good night's sleep & was snoring quite loudly. After dinner our guides returned to the village and left us to fend for ourselves for the night.

    Day two began at 7:30am with our guides arrival and breakfast. We then went hiking and zip lining around to the other treehouses and in search of wildlife. After an exhausting trek we returned for lunch & a shower. Our guide then showed us some games he likes to play, told some stories about himself and the park before showing us how to make toy fish from bamboo. Before dark some of us went back out for more zip lining and then returned for dinner. We began to notice more and more the various bugs, spiders, and rats that we shared our house with and, most of us, became comfortable with having them around.

    On our last morning we trekked out of the jungle with a heavy heart but enjoyed a well earned beer at the mountain village. When we returned to Huay Xai I stayed at a guesthouse with the Austrian couple before we all met at a local bar for drinks and food. Many of us had the same plan to travel on to Luang Prabang by slow boat the following morning.
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  • original name: Ban Xénô
    geographical location: Outhoumphone, Savannakhet, Laos, Asia
    geographical coordinates: 16° 41' 0" North, 105° 1' 0" East. It took about 45 minutes to travel by mini van from Savannakhet bus staion to Xeno. This is where i have to catch tuktuk to travel to Dong Noi. My girlfriends Village.

You might also know this place by the following names:

Lao People’s Democratic Republic, Lao People's Democratic Republic, Laos, ላኦስ, لاوس, Лаоская Народна-Дэмакратычная Рэспубліка, Народна Демократична Република Лаос, Layosi, লাওস, ལཱ་འོས།, ལ་འོསུ, Laos nutome, Λάος, Laoso, Laose DRV, لائوس, Lawoos, લાઓસ, Lawas, לאוס, लाओस, Laoska Narodna Demokratska Republika, Laosz, Լաոս, ラオス, ლაოსი, Laosi, ឡាវ, ಲಾವೋಸ್, 라오스, Pow Lao, Laotia, Lawosi, ປະເທດລາວ, Laosas, Laosa, Laôs, Лаос, ലാവോസ്, လာအို, Den folkedemokratiske republikken, Laòs, ଲାଓସ୍, República Popular Democrática do Laos, Lùaôsi, ලාඕසය, லாவோஸ், లావోస్, ประเทศลาว, Lau, Лаоська Народно-Демократична Республіка, لاؤس, Lào, Laosän, Orílẹ́ède Laosi, 老挝, i-Laos