Lesotho
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29 travelers at this place:

  • Day302

    Dumela Basotho

    December 4, 2018 in Lesotho ⋅ ☀️ 24 °C

    Die Begrüssung sei den Basotho besonders wichtig, erklärt uns unser Guide. Also lernen wir unser erstes Wort Sesotho und rufen ab jetzt allen "Dumela" (Hallo) zu. Das die Begrüssung den Basotho besonders wichtig ist, haben wir bei den Fahrten durchs Land bereits erkennt. Es gibt praktisch niemand, der einem beim vorbeifahren nicht lächelnd zuwinkt oder zurückwinkt. Die Basotho sind ein sehr fröhliches und aufgeschlossenes Volk.

    Wir sind gerade auf unserer Tour durch das Dorf Malealea. Als erstes besuchen wir einen der kleinen Laden in einer der zahlreichen Blechhütten, in dem man diverse Sachen des täglichen Bedarfs einkaufen kann. Auf die Frage, wie man wisse, in welcher Hütte es was gäbe, bekommen wir die Antwort: "Man weiss es halt eben". Unser nächster Halt ist bei einer Bierbrauerin. Anhand des gelben Plastiksacks an der Hütte erkennt man, dass Bier (in diesem Fall Hopfen) verkauft wird. Das Bier ist mit 2 % Alkohol nicht besonders stark und mundet uns sehr.

    Auf dem Weg durchs Dorf kommen wir an einer Hütte vobei, die wie alle anderen aussieht. Doch hier wohne der Chief, leider ist er gerade nicht zuhause. Gäbe es Streit unter den Bewohnern, löse er das Problem. Unsere letzte Station ist das Museum, in welchem man alte Gebrauchsgegenstände findet. Normalerweise stände noch ein Besuch der Schule auf dem Programm, aber die Schüler sind bereits in den Sommerferien.🤷‍♀️

    Glücklicherweise gibt es für den Chor und die Band keine Sommerferien. Sie treten jeden Abend vor dem Abendessen in der Lodge auf und verdienen sich so etwas dazu. Unser Guide verrät uns, dass es zwei Gruppen gäbe die abwechselnd je eine Woche auftreten. Das gleiche gilt auch für die Touren durchs Dorf. So ist gewährleistet, dass jeder eine Chance hat, etwas zu verdienen. Denn Lesotho ist eines der ärmsten Ländern der Welt, mit einer Arbeitslosenquote von ca. 45 %.
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  • Day42

    Drakensberge & Lesotho

    May 18 in Lesotho ⋅ ☀️ 19 °C

    In den Drakensbergen waren wir in einer sehr schönen Lodge in der Natur und haben zwei schöne Tagestouren gemacht.
    Am 17.5. den Sentinel Peak Hike (laut National Geographic einer der Top 10 Tageswanderungen der Welt) über die Amphitheater Bergkette. Hier kommt man u.a. am Sentinel Peak (ca. 3000 m) und den Tugela Falls (zweithöchster Wasserfall der Welt, der aber ziemlich ausgetrocknet war) vorbei und hat eine super Aussicht.
    Am 18.5. sind wir nach Lesotho gefahren und haben dort das Leben im drittärmsten Land der Welt, ohne Elektrizität und mit sehr wenig Infrastruktur kennengelernt. Wir durften zu ein Paar Familien ins Haus um Fragen zu stellen und haben Höhlenmalereien gesehen.
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  • Day30

    Car Wash

    August 7 in Lesotho ⋅ ☀️ 23 °C

    Unser Auto kann eine Wäsche vertragen und so steuern wir kurzentschlossen den nächsten Car Wash an. Weil wir ein großes Auto haben (oder weil wir Touristen sind?) soll es 70 Rand kosten. Wir finden den Preis in Ordnung. Was dann passiert hätten wir allerdings nicht erwartet. 5 Personen kümmern sich 1 1/4 Std. intensiv um die Aussen- und Innenreinigung. Selbst die Reifen werden geschrubbt und einbalsamiert, sodass sie anschließend wie neu aussehen. Wir sitzen derweil daneben und gucken staunend dem Treiben zu. So sauber war der Ranger wohl noch nie.Read more

  • Day29

    Sani Pass

    August 6 in Lesotho ⋅ ☀️ 11 °C

    Heute ging es über den Sani Pass nach Lesotho. Es ist der höchste Passstraße Südafrikas und darf ausschließlich von 4x4 Fahrzeugen befahren werden. Und das aus gutem Grund. Die Straße besteht aus blankem Felsgestein und die Steigungen sind mit dem Ranger nur in kleiner Übersetzung zu meistern. Die Kehren sind oft so eng, dass wir zurücksetzen müssen. Den Landcruiser Fahrern geht es glücklicherweise nicht besser. Also 4L und den Pass im 2ten Gang hochklettern. Die Aussicht auf die Drakensberge ist unbeschreiblich und lässt sich mit der Kamera nur ansatzweise einfangen. Nach genau vier Wochen reisen wir das erste Mal aus SA aus. An der SA Border Control zeige ich dem Beamten, wie er das Carnet auszufüllen hat und schon sind wir im Niemandsland. Die Grenze zu Lesotho kommt erst 7km später. Ab dort geht es dann auf bestem Asphalt weiter über den Kotisephola Pass auf 3240m.Read more

  • Day30

    Mafika Lisiu Pass

    August 7 in Lesotho ⋅ ☀️ 12 °C

    Mal wieder ein Pass der mit Steigungen und Gefällen von 1:6 angegeben wird. Diesmal glücklicherweise auf Asphalt. Es geht steil hoch auf über 3000m und genauso steil wieder hinab. Bergauf geht fast nur im 2ten Gang, ebenso bergab. Nur muss zusätzlich noch stark gebremst werden. Unten angekommen können wir die Beanspruchung der Bremsen riechen. Die wenigen Menschen die wir sehen bewegen sich überwiegend zu Fuss oder per Pferd.Read more

  • Day29

    Lesotho

    August 6 in Lesotho ⋅ ☀️ 15 °C

    Im Ivanowski's Reiseführer steht, dass es in Lesotho nicht viel zu sehen gibt. Damit hat er vollkommen recht und genau das hat seinen Reiz. 80 % des Landes liegen höher als 1800m. Wir haben heute die 2100m nie unterschritten und fahren sozusagen auf dem Dach Afrikas spazieren. Die Menschen hier sind dick angezogen und tragen alle dicke Mützen. Obwohl es über 20 Grad warm ist. Die Strecke, die wir ab Mokhotlong einschlagen, kann den Sani noch toppen. Es wird richtig anstrengend für Auto, Fahrer und Beifahrer die 60km zu überwinden. Wir bewegen wir uns fast ausschließlich zwischen 2500 und 2900m. Auf Pisten auf denen wir mit 20km/h schon schnell unterwegs sind. Die Landschaften sind jedoch wieder atemberaubend und unsere heutige Campsite liegt ebenfalls traumhaft am Katse Dam.Read more

  • Day17

    10.02.2017 Kingdom of Lesotho

    February 10, 2017 in Lesotho ⋅ ☀️ 21 °C

    Schaut man nach Reiseführern für Südafrika, findet man in der Regel diese verbunden mit Lesotho und Swasiland, zwei kleinere Länder in bzw. neben Südafrika. Da Swasiland zeitlich leider überhaupt nicht mit meiner Route zu verbinden ist, freue ich mich schon länger auf Lesotho - obwohl dies auch nicht ganz einfach via Bus zu erreichen ist.

    Gestern ließ ich mich vom Bus bei einem Hostel im Nirgendwo der Provinz KwaZulu-Natal absetzen. Für eine kleine Wandergruppe von 6 Personen (u.a. meinem neuen Kursschatten Anika aus Hamburg) ging es heute um 7 Uhr los, mit einem Großtaxi in zwei Stunden zur innerstaatlichen Grenze. Dort wurde ganz offiziell Südafrika verlassen und damit auch die asphaltierten Straßen. Kurz danach reisten wir ins Königreich Lesotho ein. Die ersten beiden Seiten meines brandneuen Reisepasses sind mittlerweile voll. Sehr unterhaltsam, zumal die lesothische Zollstation gänzlich ohne PC, Internet o.ä. arbeitet...

    Lesotho unterscheidet sich nicht nur in Währung, Amtssprache und Staatsform von der umschließenden Republik Südafrika: Es ist noch gastfreundlicher, deutlich sicherer und kulturell interessant.

    Unser erster Stopp war an einer Schule, welche vom Hostel unterstützt wird. Die Schulleiterin, Mama Bobs, nahm sich viel Zeit für uns und ich kam aus dem Staunen nicht heraus. 220 Schüler, 7 Klassen, 6 Lehrerinnen. Statistiken und überhaupt alles handschriftlich! Und die Gebäude werden selbst gebaut. Auch wenn das nicht überrascht und zuvor bekannt war - es persönlich zu erleben ist für mich beeindruckend!

    Anschließend ging es zu Fuß in die Berge. 30 Minuten kletterten wir durch Wiesen, Bäche und Hänge. In einer Höhle mit uralten Felsmalereien frühstückten wir (ein zweites Mal). Der Blick war atemberaubend!

    Nach dem Abstieg hatte unser Guide Sia (sein richtiger Name besteht aus ca. 20 Silben) einen Besuch beim Medizinmann um die Ecke arrangiert. Dieser erzählte uns, wann und wie er seine Kräfte entdeckt und anschließend gefördert hatte. Spätestens als er erzählte, dass er als Prüfung Blut aus einem noch lebenden Schaf getrunken habe, wusste ich, warum ich eher zur Schulmedizin tendiere.

    Letzte Station war bei einer Familie, welche für uns 'maelie pap' (kenne ich ja schon! Geschmack war immer noch nicht drin... 😉), eine Art Spinat und das nationale Bier bereit stellte. Besonders entzückend war der 3jährige Sohn, der extra an der Straße für uns abgestellt wurde, um uns zum Haus zu geleiten. Zweites Highlight war - wie so oft - Rudi, der offensichtlich nicht nur in diesem Blog auftaucht... 😀

    Nach den zwei Stunden Rückfahrt verbrachten wir noch einen schönen Abend im Hostel, welches wirklich sehr schön ist. Ich bin froh, nach langem Hin und Her doch hier eingekehrt zu sein.
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  • Day4

    Katse Dam

    January 19, 2017 in Lesotho ⋅ ⛅ 25 °C

    It took us 5 hours from Clarens to the Dam wall with all the stops for oohs and ahs and pics and driving hazards, but it's worth the drive!
    Here are our first impressions:
    First sight of the Dam wall, the Malimabat'so river below the wall, view of the wall from below the Dam, looking back upriver from the Dam wall, approaching the bridge over the dam (18 km upstream) on our way back to Clarens (20/1).Read more

  • Day4

    Driving in Lesotho

    January 19, 2017 in Lesotho ⋅ ☀️ 1 °C

    Driving in Lesotho - especially to Katse Dam - is both hazardous and stressful. High, steep mountain passes, up and down around and around. You cannot drive fast because around the next bend might be a group of cattle/donkeys/sheep, a rider galloping a Basotho pony or a series of potholes. We even encountered a big rockfall which covered half the road. Fortunately it had happened before we got there...Read more

  • Day4

    Living in Lesotho

    January 19, 2017 in Lesotho ⋅ ⛅ 4 °C

    Some pics of people and places on our route. There were lots of little settlements and a couple of bigger towns. Every available slope was covered with mealies. And everything was GREEN!!
    Pictures of a settlement, mealies everywhere, moving the ploughing machinery and solar Street lighting in Leribe.Read more

You might also know this place by the following names:

Kingdom of Lesotho, Lesotho, Lɛsutu, ሌሶቶ, Lesoto, ليسوتو, Lesothu, Лесота, Лесото, লেসোথো, ལེ་སོ་ཐོ།, Lɛsoto nutome, Λεσότο, لسوتو, Lesothô, Leosóta, Leasoto, લેસોથો, לסוטו, लेसोथो, Լեսոտո, Lesótó, レソト王国, ლესოტო, លើសូតូ, ಲೆಥೋಸೊ, 레소토, لەسۆتۆ, Lesothum, Lesoso, ເລໂຊໂທ, Lesotas, Лешото, ലെസോത്തോ, ଲେସୋଥୋ, Lesòto, Lesôtho, Losooto, லெசோதோ, లెసోతో, เลโซโท, لېسوتو, لیسوتھو, Lê-xô-thô (Lesotho), Sutuvän, Orílẹ́ède Lesoto, 莱索托, i-Lesotho

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