Lesotho
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Top 10 Travel Destinations Lesotho

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41 travelers at this place

  • Day302

    Dumela Basotho

    December 4, 2018 in Lesotho ⋅ ☀️ 24 °C

    Die Begrüssung sei den Basotho besonders wichtig, erklärt uns unser Guide. Also lernen wir unser erstes Wort Sesotho und rufen ab jetzt allen "Dumela" (Hallo) zu. Das die Begrüssung den Basotho besonders wichtig ist, haben wir bei den Fahrten durchs Land bereits erkennt. Es gibt praktisch niemand, der einem beim vorbeifahren nicht lächelnd zuwinkt oder zurückwinkt. Die Basotho sind ein sehr fröhliches und aufgeschlossenes Volk.

    Wir sind gerade auf unserer Tour durch das Dorf Malealea. Als erstes besuchen wir einen der kleinen Laden in einer der zahlreichen Blechhütten, in dem man diverse Sachen des täglichen Bedarfs einkaufen kann. Auf die Frage, wie man wisse, in welcher Hütte es was gäbe, bekommen wir die Antwort: "Man weiss es halt eben". Unser nächster Halt ist bei einer Bierbrauerin. Anhand des gelben Plastiksacks an der Hütte erkennt man, dass Bier (in diesem Fall Hopfen) verkauft wird. Das Bier ist mit 2 % Alkohol nicht besonders stark und mundet uns sehr.

    Auf dem Weg durchs Dorf kommen wir an einer Hütte vobei, die wie alle anderen aussieht. Doch hier wohne der Chief, leider ist er gerade nicht zuhause. Gäbe es Streit unter den Bewohnern, löse er das Problem. Unsere letzte Station ist das Museum, in welchem man alte Gebrauchsgegenstände findet. Normalerweise stände noch ein Besuch der Schule auf dem Programm, aber die Schüler sind bereits in den Sommerferien.🤷‍♀️

    Glücklicherweise gibt es für den Chor und die Band keine Sommerferien. Sie treten jeden Abend vor dem Abendessen in der Lodge auf und verdienen sich so etwas dazu. Unser Guide verrät uns, dass es zwei Gruppen gäbe die abwechselnd je eine Woche auftreten. Das gleiche gilt auch für die Touren durchs Dorf. So ist gewährleistet, dass jeder eine Chance hat, etwas zu verdienen. Denn Lesotho ist eines der ärmsten Ländern der Welt, mit einer Arbeitslosenquote von ca. 45 %.
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  • Day42

    Drakensberge & Lesotho

    May 18, 2019 in Lesotho ⋅ ☀️ 19 °C

    In den Drakensbergen waren wir in einer sehr schönen Lodge in der Natur und haben zwei schöne Tagestouren gemacht.
    Am 17.5. den Sentinel Peak Hike (laut National Geographic einer der Top 10 Tageswanderungen der Welt) über die Amphitheater Bergkette. Hier kommt man u.a. am Sentinel Peak (ca. 3000 m) und den Tugela Falls (zweithöchster Wasserfall der Welt, der aber ziemlich ausgetrocknet war) vorbei und hat eine super Aussicht.
    Am 18.5. sind wir nach Lesotho gefahren und haben dort das Leben im drittärmsten Land der Welt, ohne Elektrizität und mit sehr wenig Infrastruktur kennengelernt. Wir durften zu ein Paar Familien ins Haus um Fragen zu stellen und haben Höhlenmalereien gesehen.
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  • Day30

    Car Wash

    August 7, 2019 in Lesotho ⋅ ☀️ 23 °C

    Unser Auto kann eine Wäsche vertragen und so steuern wir kurzentschlossen den nächsten Car Wash an. Weil wir ein großes Auto haben (oder weil wir Touristen sind?) soll es 70 Rand kosten. Wir finden den Preis in Ordnung. Was dann passiert hätten wir allerdings nicht erwartet. 5 Personen kümmern sich 1 1/4 Std. intensiv um die Aussen- und Innenreinigung. Selbst die Reifen werden geschrubbt und einbalsamiert, sodass sie anschließend wie neu aussehen. Wir sitzen derweil daneben und gucken staunend dem Treiben zu. So sauber war der Ranger wohl noch nie.Read more

  • Day29

    Sani Pass

    August 6, 2019 in Lesotho ⋅ ☀️ 11 °C

    Heute ging es über den Sani Pass nach Lesotho. Es ist der höchste Passstraße Südafrikas und darf ausschließlich von 4x4 Fahrzeugen befahren werden. Und das aus gutem Grund. Die Straße besteht aus blankem Felsgestein und die Steigungen sind mit dem Ranger nur in kleiner Übersetzung zu meistern. Die Kehren sind oft so eng, dass wir zurücksetzen müssen. Den Landcruiser Fahrern geht es glücklicherweise nicht besser. Also 4L und den Pass im 2ten Gang hochklettern. Die Aussicht auf die Drakensberge ist unbeschreiblich und lässt sich mit der Kamera nur ansatzweise einfangen. Nach genau vier Wochen reisen wir das erste Mal aus SA aus. An der SA Border Control zeige ich dem Beamten, wie er das Carnet auszufüllen hat und schon sind wir im Niemandsland. Die Grenze zu Lesotho kommt erst 7km später. Ab dort geht es dann auf bestem Asphalt weiter über den Kotisephola Pass auf 3240m.Read more

  • Day30

    Mafika Lisiu Pass

    August 7, 2019 in Lesotho ⋅ ☀️ 12 °C

    Mal wieder ein Pass der mit Steigungen und Gefällen von 1:6 angegeben wird. Diesmal glücklicherweise auf Asphalt. Es geht steil hoch auf über 3000m und genauso steil wieder hinab. Bergauf geht fast nur im 2ten Gang, ebenso bergab. Nur muss zusätzlich noch stark gebremst werden. Unten angekommen können wir die Beanspruchung der Bremsen riechen. Die wenigen Menschen die wir sehen bewegen sich überwiegend zu Fuss oder per Pferd.Read more

  • Day29

    Lesotho

    August 6, 2019 in Lesotho ⋅ ☀️ 15 °C

    Im Ivanowski's Reiseführer steht, dass es in Lesotho nicht viel zu sehen gibt. Damit hat er vollkommen recht und genau das hat seinen Reiz. 80 % des Landes liegen höher als 1800m. Wir haben heute die 2100m nie unterschritten und fahren sozusagen auf dem Dach Afrikas spazieren. Die Menschen hier sind dick angezogen und tragen alle dicke Mützen. Obwohl es über 20 Grad warm ist. Die Strecke, die wir ab Mokhotlong einschlagen, kann den Sani noch toppen. Es wird richtig anstrengend für Auto, Fahrer und Beifahrer die 60km zu überwinden. Wir bewegen wir uns fast ausschließlich zwischen 2500 und 2900m. Auf Pisten auf denen wir mit 20km/h schon schnell unterwegs sind. Die Landschaften sind jedoch wieder atemberaubend und unsere heutige Campsite liegt ebenfalls traumhaft am Katse Dam.Read more

  • Day14

    Königreich Lesotho

    December 27, 2019 in Lesotho ⋅ ☀️ 18 °C

    Das Königreich Lesotho ist ein kleines runded Land das komplett in Südafrika liegt und aus einem einzigen Gebirge besteht. Die Straße ist zwar geteert, aber durch mangelnde Befestigung an vielen Stellen von Erdrutschen überdeckt. Genau wie in Südafrika teilen wir uns die Straße mit Kühen, Schafen, Ziegen und manchmal mit Antilopen.
    Im ersten Teil des Landes sehen wir viele vereinzelte Hütten, augenscheinlich ohne Strom und fließend Wasser. Später wird die Bauweise etwas zivilisierter und moderner. Wir kommen an einer Diamentenmine vorbei, deren Betrieb Anfang des Jahrhunderts von der Letseng holding group wieder aufgenommrn wurde.
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  • Day17

    10.02.2017 Kingdom of Lesotho

    February 10, 2017 in Lesotho ⋅ ☀️ 21 °C

    Schaut man nach Reiseführern für Südafrika, findet man in der Regel diese verbunden mit Lesotho und Swasiland, zwei kleinere Länder in bzw. neben Südafrika. Da Swasiland zeitlich leider überhaupt nicht mit meiner Route zu verbinden ist, freue ich mich schon länger auf Lesotho - obwohl dies auch nicht ganz einfach via Bus zu erreichen ist.

    Gestern ließ ich mich vom Bus bei einem Hostel im Nirgendwo der Provinz KwaZulu-Natal absetzen. Für eine kleine Wandergruppe von 6 Personen (u.a. meinem neuen Kursschatten Anika aus Hamburg) ging es heute um 7 Uhr los, mit einem Großtaxi in zwei Stunden zur innerstaatlichen Grenze. Dort wurde ganz offiziell Südafrika verlassen und damit auch die asphaltierten Straßen. Kurz danach reisten wir ins Königreich Lesotho ein. Die ersten beiden Seiten meines brandneuen Reisepasses sind mittlerweile voll. Sehr unterhaltsam, zumal die lesothische Zollstation gänzlich ohne PC, Internet o.ä. arbeitet...

    Lesotho unterscheidet sich nicht nur in Währung, Amtssprache und Staatsform von der umschließenden Republik Südafrika: Es ist noch gastfreundlicher, deutlich sicherer und kulturell interessant.

    Unser erster Stopp war an einer Schule, welche vom Hostel unterstützt wird. Die Schulleiterin, Mama Bobs, nahm sich viel Zeit für uns und ich kam aus dem Staunen nicht heraus. 220 Schüler, 7 Klassen, 6 Lehrerinnen. Statistiken und überhaupt alles handschriftlich! Und die Gebäude werden selbst gebaut. Auch wenn das nicht überrascht und zuvor bekannt war - es persönlich zu erleben ist für mich beeindruckend!

    Anschließend ging es zu Fuß in die Berge. 30 Minuten kletterten wir durch Wiesen, Bäche und Hänge. In einer Höhle mit uralten Felsmalereien frühstückten wir (ein zweites Mal). Der Blick war atemberaubend!

    Nach dem Abstieg hatte unser Guide Sia (sein richtiger Name besteht aus ca. 20 Silben) einen Besuch beim Medizinmann um die Ecke arrangiert. Dieser erzählte uns, wann und wie er seine Kräfte entdeckt und anschließend gefördert hatte. Spätestens als er erzählte, dass er als Prüfung Blut aus einem noch lebenden Schaf getrunken habe, wusste ich, warum ich eher zur Schulmedizin tendiere.

    Letzte Station war bei einer Familie, welche für uns 'maelie pap' (kenne ich ja schon! Geschmack war immer noch nicht drin... 😉), eine Art Spinat und das nationale Bier bereit stellte. Besonders entzückend war der 3jährige Sohn, der extra an der Straße für uns abgestellt wurde, um uns zum Haus zu geleiten. Zweites Highlight war - wie so oft - Rudi, der offensichtlich nicht nur in diesem Blog auftaucht... 😀

    Nach den zwei Stunden Rückfahrt verbrachten wir noch einen schönen Abend im Hostel, welches wirklich sehr schön ist. Ich bin froh, nach langem Hin und Her doch hier eingekehrt zu sein.
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  • Day12

    Lesotho

    January 14 in Lesotho ⋅ ⛅ 23 °C

    Lesotho ⛰
    When there is no road, you go by horse 🐎

  • Day24

    The Drakensberg Mountains

    January 23, 2016 in Lesotho ⋅ 8 °C

    South Cape DC, Western Cape, South Africa
    Saturday, January 23, 2016

    We collected another car this morning and headed north, passing Pietermaritzburg and turning off the motorway at Howick to take the scenic meandering Midlands route through the most beautiful countryside. If you had been told you were in England you might almost have taken it on board. The landscape is bigger and more majestic, but one can certainly see how 'The Midlands' came to be. Everything is very green and undulating with plentiful trees. This is mixed farming country. Geraldine and Reg, you would love it! The road twists and turns and there are small villages to explore and a variety of crafts on offer. The flowers were a particular joy to me, wild longiflorum lilies, eremurus, rare pink gladioli, stylosis lily, arum lilies and evening primrose to name but a few.
    The one stop we did make was at Howick Falls, the spot where Nelson Mandela was arrested in 1962. It is such a beautiful area and in a split second his life was changed forever. A new museum is in the process of being built and at the moment an exhibition is set up in a glorified shed! It was so impressive. We lingered for an hour taking it all in and came away with the the reinforced feeling that here was an exceptional man whose life somehow seemed to be guided by a hand that was not his own. His beginnings were humble as the youngest son of a tribal chief in the Transkei. A friend persuaded his very traditional principled father to allow his son to attend the local English Methodist Mission School. It was here that he was given the English name Nelson, his birth name being Rolihlahla, which means ' pulling the branch of a tree, or, the one who disturbs the established order'. Prophetic or what? There began a process that he would negotiate all the days of his life, bridging the gap between his traditional tribal roots and the modern world.
    Our continuing journey took us to a smaller more twisty road. We climbed up and up and there were potholes in the potholes. It had now started to rain hard and we began to wonder where on earth we would end up. Finally we spied the long awaited signpost 'Cleopatra Mountain Farmhouse' and we turned on to a dirt track. Thank God for the 4x4. We climbed steadily for another 5kms, when incongruously there suddenly appeared a gateway set in a concrete wall and we had arrived. What a surprise awaited us. As we drew down the drive and parked in the covered cartshed a man materialised bearing a tray. He came to the car and opened my door. "Welcome, my name is Amen, would you like a drink of homemade lemonade?" proffering the tray and so began one of the most extraordinary evenings of our trip so far.
    The rain continued to fall and quickly we and the luggage were whisked to our Wild West themed cabin. There are 11 cabins/ suites here and they are all differently themed. We were thunderstruck, plus once more the view out on to the mountains had to be seen to be believed.
    "Come over to the house when you are ready for some refreshment" said our hostess, so we duly did as we were bid. We are surrounded by a beautiful garden, dripping at the moment to be sure, but lovely none the less, with the added bonus of the Drakensberg Mountains as a backdrop. We followed the directions to this amazing modern house set on a dammed lake. Weaver birds were flitting about, feeding their young in their nests hanging from the trees. Bulrushes fringed the edge and the whole effect was like something out of a film set. My eyes nearly popped out of my head and that was before we had seen the inside, which was equally mind blowing. Suitably refreshed, the dinner arrangements were explained. Here you eat in, as there is literally nowhere else to go. I would describe this establishment as a mountain gourmet's retreat. The dinner consists of five courses and you are taken through them one by one beforehand whilst sipping a pre dinner drinky. Masterchef eat your heart out, this is serious cheffing. The wine cellar is underground and you descend to select your preferred wine from a large selection. We ate this fabulous meal at a table overlooking the floodlit lake and it was a night to remember to say the least. As we left to return to the cabin, Phillippa, mine host said, " breakfast is relaxed, but culinarily serious. Arrive any time after 9 for a three course start to your day" (!!!!!!?) I'll fill you in tomorrow.

    I was up early for me (I know, shock horror). The morning was crystal clear and the views even more spectacular. Cleopatra herself was now clearly visible. She is a rock formation named by an English soldier far from home and missing his young wife. The farm has always been known as Cleopatra's farm ever since. I wanted to take a quiet walk around the property whilst all was ....well...quiet! The bird life is fantastic. I spent quite a while watching the weaver birds noisily feeding their chicks, when a flash of blue caught my eye. Perched to my right peering into the water was a kingfisher! He spied a fish, dived down and caught it and returned to eat it on his perch, right in front of me. What about that?! I can't get over it.
    Breakfast was yet again a culinary tour de force. Three small courses of pure heaven and the trouser waistband situation is becoming desperate. In one way we are disappointed that we are only here one night and in another relieved! This is the perfect spot for the wine group away weekend. Places to visit, walks galore, scenery to die for, plus food and wine to tempt an Egyptian mummy. Anyone up for it?
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You might also know this place by the following names:

Kingdom of Lesotho, Lesotho, Lɛsutu, ሌሶቶ, Lesoto, ليسوتو, Lesothu, Лесота, Лесото, লেসোথো, ལེ་སོ་ཐོ།, Lɛsoto nutome, Λεσότο, لسوتو, Lesothô, Leosóta, Leasoto, લેસોથો, לסוטו, लेसोथो, Լեսոտո, Lesótó, レソト王国, ლესოტო, លើសូតូ, ಲೆಥೋಸೊ, 레소토, لەسۆتۆ, Lesothum, Lesoso, ເລໂຊໂທ, Lesotas, Лешото, ലെസോത്തോ, ଲେସୋଥୋ, Lesòto, Lesôtho, Losooto, லெசோதோ, లెసోతో, เลโซโท, لېسوتو, لیسوتھو, Lê-xô-thô (Lesotho), Sutuvän, Orílẹ́ède Lesoto, 莱索托, i-Lesotho

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