Lithuania
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113 travelers at this place:

  • Day20

    Lithuana and Poland

    September 21 in Lithuania

    Unfortunately I hadn‘t that much time to compare Lithuana with the other baltic countries Estonia and Latvia. But Lithuana seems like that it‘s more similar with poland then for example Estonia and Latvia with Russia. Visited the Hill of Crosses in Lithuana. Nobody knows exactly how much Cruzifix are there but it seems like there are more then 20‘000 of them!!!
    I‘m not into religion but it‘s an amazing location you have to visit!

    I crossed the border of Lithuana and Poland at the „Three Countrie Corner“ with Kaliningrad which is part of Russia. It‘s sad that we have such guarded borders in europe. Officially it is forbidden to take pictures of Russian soil. Did it anyway and then I drove away quickly.

    In the evening I reached poland and the gone headquarter of Adolf Hitler „Wolfsschanze“. It‘s on the one hand very impressively and on the other hand very depressive if you know how much pain was planned and executed from this place.

    So I have to reach berlin on saturday evening! See you :)
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  • Day3

    Vilnius

    July 7 in Lithuania

    Heute gab es eine kurze Anreise. Vilnius ist gerade mal 141 km entfernt. Ich trödelte etwas herum, um nicht allzu früh da zu sein. Ein spätes Frühstück hier, ein Lebensmitteleinkauf da, und nicht zu vergessen die Umleitung, die ich angewiesen worden bin zu fahren, weil die Zufahrtsstraße gerade instantgesetzt wird.
    Am frühen Nachmittag kam ich in Vilnius an. Ich hatte mir einen Platz fast im Zentrum ausgesucht, eine coole alternative Location mit internationalem Publikum. Hier richtete ich mich häuslich ein für die nächsten zwei Tage und machte anschließend eine kleine Erkundungstour durch die Altstadt von Vilnius. Ganz gefällig das Städtchen, hier und da etwas abgeranzt aber ansonsten jung und weltoffen. So zumindest mein Eindruck.

    Tageskilometer: 141 km
    Gesamtkilometer: 943 km
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  • Day18

    Abschied

    July 22 in Lithuania

    Sonntag ist Ruhe... äh nein... Abreisetag :-( Der Wecker reisst uns früh aus dem Schlaf. Ein schneller Kaffee, Sachen auseinander sortieren, Koffer packen, los. Am Flughafen gibt es einen kurzen Abschied von Hei Ke und Sito Brown, die mit dem Flugzeug zurück fliegen, und ich mache mich mit Matti am Haken auf die lange Heimreise. Bis irgendwo in Litauen möchte ich heute kommen. In Pärnu mache ich einen Zwischenstopp, aber dann geht es fast nonstop immer Richtung Süden. Bald komme ich an die erste Grenze, Lettland ist schnell durchfahren und am frühen Abend erreiche ich Litauen. Die drei Baltischen Staaten sind ja recht klein. Trotzdem scheint es, als gäbe es hier unendlich viel Platz. Das sieht man zum Einen an den oft großzügigen Campingplätzen, aber vor allem in Litauen fallen mir die riesigen Felder auf, die gerade gemäht werden. Ockerfarbene Staubwolken zeugen von der Erntetätigkeit. Zusammen mit der Abendsonne erinnert die an mir vorbeiziehende Landschaft an Szenen aus Papermoon.
    Pünktlich zum Sunset erreiche ich Marijampole. Eigentlich wollte ich schon früher anhalten, aber der Campingplatz, den ich mir ausgesucht hatte, war leider nicht erreichbar. Die Schnellstraße ist gerade im Bau und meine Abfahrt schlicht nicht vorhanden. Also musste ich notgedrungenerweise weiter. Das Kinderparadies mit Hüpfburg, in dem ich nun stehe, wird ja wohl nachts ruhig sein... Ich habe mir jedenfalls nicht die Mühe gemacht abzukoppeln und verschwinde nach der Ankunft ziemlich schnell im Wohnwagen.

    Tageskilometer: 670 km
    Gesamtkilometer: 2907 km
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  • Day2

    Hallo Litauen

    July 6 in Lithuania

    Drei Routenvarianten wurden mir von Googlemaps vorgeschlagen. Ich entschied mich für die kürzeste, wohl wissend, dass das nicht unbedingt gleichzeitig die schnellste Route sein würde. Und auch, dass die Straßen nicht unbedingt im besten Zustand sein würden. Zeitweise wurde Matti ganz schön durchgeschüttelt, aber zur Entschädigung konnte ich mich an den vielen bewohnten Storchennestern erfreuen. In manchen Dörfern zählte ich 5 und mehr Nester, alle dicht beieinander, alle besetzt. Wie schön! Hier scheinen die Störche noch genug zu fressen zu finden. Dafür spricht auch die grüne Vegetation. Je weiter ich nach Osten komme, desto grüner wird es. Die Uckermärkische Trockenheit führt ja oft dazu, dass die Störche keine Nahrung finden und sie ihren Nachwuchs nicht durchbringen. In Ostpolen scheint es zum Glück noch nicht so zu sein.

    So wurschtelte ich mich also durch die ostpolnischen Nebenstraßen und erreichte fast ohne Pause, weil passende Rastplätze hier irgendwie Mangelware sind, irgendwann Litauen. Ich entschied mich für einen Campingplatz, der mir von Googlemaps vorgeschlagen wurde und der gute Bewertungen bekommen hatte. Etwas unsicher, weil Schotterstraße und ohne Beschilderung, näherte ich mich dem Anwesen. Aber Google sollte Recht behalten. Dies ist ein wirklich charmanter Platz mit einer herzlichen Platzwartin, die sogar ein paar Brocken Englisch kann. Ich stehe hier ganz alleine und Dank EU-Roaming , 15 GB Datenvolumen und LTE-Versorgung kann ich nun ganz entspannt WM gucken :-)

    Tageskilometer: 379 km
    Gesamtkilometer: 802 km
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  • Day4

    Vilnius Tag 2

    July 8 in Lithuania

    Sonntag ist Ruhetag. Dementsprechend machte ich heute erstmal nüscht. Also fast nüscht. Bis zur Ankunft meiner beiden Mitreisenden am Abend. Erfreulicherweise kamen sie pünktlich und vollständig und das Hallo war entsprechend groß. Nach einem ersten Begrüßungsgetränk schlenderten wir einmal durch die Altstadt, die in der lauen Abenddämmerung einen besonderen Charme versprühte. Ja, hier in Vilnius kann man es wohl aushalten. Zumindest im Sommer ;-) Bezeichnenderweise existiert hier die weltweit einzige gewaltfreie unabhängige Republik Užupis (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Užupis).

    Später saßen wir noch lange draußen im Garten unserer Behausung und freuten uns, dass die Reise nun endlich gemeinsam weitergeht.
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  • Day5

    Vilnius Tag 3

    July 9 in Lithuania

    Wir haben beschlossen, noch einen Tag hier zu bleiben, um Vilnius nochmal bei Lichte zu betrachten. Das hat sich durchaus gelohnt. Nach der obligatorischen Frühstücks-Camperpfanne (treue Leser von Mattis Reisen kennen sie bereits) machten wir uns auf eine ausgedehnte Erkundungstour. Wir schlenderten durch das Stadtwäldchen, erklommen den Aussichtspunkt der drei Kreuze, durchquerten nochmal die Altstadt, erstanden eine Straßenkarte für das gesamte Baltikum, besuchten eine Ausstellung von zeitgenössischen litauischen Künstlern in einer ehemaligen Kirche und ließen uns mehr oder weniger immer der Nase lang treiben durch dieses immer noch charmante Städtchen. Zum Abendessen in der Republik Užupis probierten wir uns durch diverse Litauische Spezialitäten. Ein rundum gelungener Urlaubseinstieg!Read more

  • Day6

    Klaipėda

    July 10 in Lithuania

    Ein langer Reisetag wartete auf uns. Heute wurde Matti wieder an den Haken genommen und wir fuhren Richtung Ostsee. Auf dem Weg machten wir einen Zwischenstopp in Trakai, wo eine gut erhaltene Burg auf einer Insel zu bestaunen ist. Die 8 Euro Eintritt schenkten wir uns jedoch und begnügten uns mit der Umrundung der Burg. Nach einem guten Mittagessen ging es weiter auf der Autobahn. Die Strecke war gut zu fahren, aber zog sich. Viele Störche konnten wir auf den Feldern beobachten, aber leider kaum Rotwild.
    Am frühen Abend kamen wir endlich an auf dem großzügigen Campingplatz, der nur durch einen schmalen aber dichten Wald vom Meer getrennt ist. Nach Einkaufen, Kochen, Essen und Fussigucken schafften wir es aber dennoch noch in der letzten Abenddämmerung zum Wasser.

    Tageskilometer: 339 km
    Gesamtkilometer: 1282 km
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  • Day7

    Kurische Nehrung

    July 11 in Lithuania

    Heute blieb Matti auf dem Campingplatz und wir machten einen Ausflug auf die Kurische Nehrung. Die schmale Landzunge ist von litauischer Seite aus nur mit der Fähre zu erreichen. Für 12,50 Euro wurden wir übergesetzt. Auf der Landzunge selbst wurden nochmal 20 Euro Maut fällig.
    Wir fuhren zunächst ganz bis zum südlichen Ende und sprangen erstmal in die kühle Ostsee, die hier kaum noch salzig ist. Der sehr feine Sand quietschte unter den Füßen. Bedrohlich wirkende Gewitterwolken ließen uns aber dann recht schnell wieder die Flucht ergreifen. Durch den Ort Nida cruisten wir in Ermangelung ausreichender Parkplätze nur durch und hielten stattdessen im Nachbarort Preila. Der war auch ganz hübsch und wir machten Bekanntschaft mit der weißen Maulbeere direkt vom Baum. Nach einer Stärkung und mit hier erstandenen Räucherfischen im Gepäck, zum Schnäppchenpreis von 6 Euro für eine Makrele und eine Brasse, ging es weiter zu den Toten Dünen. Für 2 Euro Eintritt konnten wir uns durch den tiefen Sand einmal durcharbeiten bis zur Haffseite und zurück. Danach war es Zeit zurückzukehren aufs "Festland". Ein schöner Ausflugstag!
    Am Abend wartete der leckere Räucherfisch und ein weiteres Fußballspiel auf uns.

    Geregnet hat es übrigens nicht mehr.

    Tageskilometer: ohne Matti gibt's keine
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  • Day11

    Kaunas

    August 6 in Lithuania

    Kaunas is known as Lithuania’s city of museums,which made my choice to spend a Monday there somewhat ironic, luckily it is also another surprisingly charming and beautiful Eastern European city. Compact and easily walkable, it has a nicely preserved old town, a number of green parks and, due to it having been the first capital of the Republic of Lithuania from 1919-39 a number of very impressive administrative buildings and cathedrals. What drew me here was reading that it had just recently been announced as the European capital of culture 2022, which from past experience is always a good sign that somewhere is worth a visit.

    My hunch wasn’t wrong, despite the huge amount of renovations going on to spruce the city up and make it look the part, the place proved to be very cool and relaxing after the craziness of Riga. It also helped that the hostel was very chill, which allowed me some early nights and some planning time for the next legs of my trip.

    Monday was spent exploring its nooks and crannies, wandering the old town, crossing the river to take the furnicular to a view point looking over the city from the opposite bank and exploring the parks, one of which contained an old soviet theme park. The theme park is still somewhat functioning, with a surreal mix of rusted, broken down or dilapidated rides and more recent, but by no means more impressive, add ons. My favourite had to be repurposed electric wheelchairs, which had been converted into bumper cars with kids careening around the paths barely being able to reach the handlebars.

    I had a choice on Tuesday to either stay in the City and hit up the museums or to head out of town to the Ninth Fort. I took the second option, which I’m very glad I did. The Ninth Fort is located an hours bus trip away and is one of a circle of forts that were built prior to WW1 by the Russians at the cost of $500 million in todays dollars and, which collectively made up the Kaunas Fortress. Seeing as it subsequently took the Germans a total of 11 days to take the city, the money may have been better spent elsewhere. However, what it is most famous for is being the site of a succession of brutal prisons and concentration camps, first by the Lithuanian Republic, then the Soviets and finally the Nazi’s who used it as an extermination camp, mainly for political prisoners, but also Jews and Russian POW’s. This was not a concentration camp, the only reason for people being taken there was to be killed. In total over 50,000 people were murdered in less than 3 years by being shot, stabbed or beaten, unlike other camps where gas chambers were built to ‘sanitise’ the operation. A single breakout of 62 prisoners in 1944, before the final liquidation, where the only survivors and witnesses to the horrors inflicted within. Once the Soviets were back it was once again used as a prison camp and staging post for the deportation of ethnic Lithuanians to Siberia. Today, it forms the basis for a spectacular, beautiful and very moving museum and is towered over by a fantastic 40m high brutalist communist sculpture erected in 1984, which is an appropriately awe inspiring and amazing sight.

    Right next to the sculpture is a large green field, which is where 50,000 people are still buried and is marked by a simple memorial and a number of simple plaques from European cities where some of the murdered originally came from. One of my favourite rooms in the museum though was one devoted to those who harboured and protected enemies of the Nazi regime. Hundreds of portraits and a sentence describing their heroics, it was incredible moving and, surrounded by so much misery and horror, a fantastic and uplifting reminder of the personal courage and fortitude displayed by so many in the face of such overwhelming fear and brutality.
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  • Day47

    Litauen

    August 22, 2017 in Lithuania

    In Litauen wurden wir von einem wunderschönen Abendrot empfangen. 🌅
    Unsere erste Nacht verbrachten wir auf dem Grazina Camping. Am nächten Tag besichtigten wir den Berg der Kreuze bei Šiauliai. Dies ist ein Wallfahrtsort mit über zweihunderttausend Kreuzen, die Wallfahrer auf einem kleinen Hügel hinterliessen. Der Ursprung dieses Brauchs ist nicht überliefert, doch weiterhin kommen täglich Unzählige hinzu. 🙏🏻✝️
    Weiter gings durch starken Regen nach Kaunas, der zweitgrössten Stadt Litauens. Hier übernachteten wir im Kaunas CampInn. 🏕 ☔️
    Trotz schlechter Wettervorhersage war das Wetter den ganzen Tag über sonnig. ☀️
    Wir genossen das Schlendern durch die hübsche Altstadt mit der 2,5km langen Fussgängerzone, sowie den schönen Rathausplatz. In dieser Stadt gibt es viele Street Art Objekte und machte diese irgendwie speziell.
    Die grauen Stellen wurden kreativ mit Farbe und Kunst verschönert! 🎨 🎭
    Am Abend fuhren wir nach Vilnius, der Hauptstadt Litauens. 🇱🇹
    Auf dem Weg kamen wir an der schönen Trakai Wasserburg vorbei. 💦 🏰
    Diese liegt in einer Vier-Seen-Landschaft und war in der schönen Abendstimmung ein wunderbares Fotomotiv. Am späteren Abend liessen wir den Tag mit Grilladen auf dem Vilnius City Camping ausklingen. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Auto in die Innenstadt und erkundeten diese zu Fuss. Leider wurden wir von Regen begleitet. Der Blick über die Dächer der Altstadt war dennoch sehr schön. Vilnius ist bekannt für seine vielen Kirchen.
    Das Künstlerviertel Uzupis hat sich symbolisch als einziges gewaltfreies Land der Welt von Litauen unabhängig erklärt. Die engen, verwinkelten und farbigen Gassen gefielen uns sehr gut.
    Am Abend fuhren wir weiter nördlich in den Grutas Park. Dies ist ein Open-Air Museum mit alten sowjetischen Statuen. Diese wurden im Wald entsorgt und dienen heute als Mahnmal, das langsam von der Natur zurückerobert wird. Vorallem Lenin und Stalin-Statuen sind überall anzutreffen, deshalb nennt man den Park auch Stalin-World.
    Später abends fuhren wir nach Polen.
    (Mit der Hoffnung, dass es hier Nespresso-Kapseln gibt. Das Trinken von Kapselkaffee scheint im Baltikum noch nicht IN zu sein.)
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You might also know this place by the following names:

Republic of Lithuania, Litauen, Lithuania, Litaue, Lituwenia, ሊቱዌኒያ, Lituania, ليتوانيا, ܠܬܘܢܝܐ, Litva, Літва, Литва, Lituyani, লিথুয়েনিয়া, ལི་ཐུ་ཨེ་ནི་ཡ།, Litvanija, Lituània, Lituanya, Lëtewskô, Lituania nutome, Λιθουανία, Litovujo, Leedu, لیتوانیا, Lituaanii, Liettua, Litava, Lituanie, Litouwen, An Liotuáin, લિથુઆનિયા, Lituweniya, ליטא, लिथुआनिया, Lityani, Litvánia, Լիտվա, Litháen, リトアニア共和国, ლიტვა, Litwania, Litaueni, លីទុយអានី, ಲಿಥುವೇನಿಯಾ, 리투아니아, Littaue, لیتوانایا, Lithouani, Lisuwenya, Litouwe, Litwani, ລິເທີເນຍ, Lietuva, Litoania, Litovia, Литванија, ലിത്വാനിയ, Litwanja, လစ်သူယေးနီးယား, Lituantlān‎, लिथुअनिया, Lithuanie, Litvu, ଲିଥାଆନିଆ, Litaun, Litwa, Laītawa, Lituânia, Lituwaniya, Lituaniya, Литуания, लिथ्वानिया, Lituana, Lituanïi, ලිතුවේනියාව, Lituweeniya, Lituani, லிதுவேனியா, లిథుయేనియా, Lituánia, ลิทัวเนีย, Lifiuenia, Litvanya, Litua, لتھوانیا, Łituania, Li-tu-a-ni-a (Lithuania), Litown, Lietuvän, Litwaneye, ליטע, Orílẹ́ède Lituania, 立陶宛, i-Lithuania

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