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Lithuania

Curious what backpackers do in Lithuania? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • We took a 3.5 hour ride from Latvia to Lithuania today. The travel was easy (but early... 6 am) and then we went into a sound check. I saw a bit of the city but we have a free day tomorrow. My plan is to go to bed early and then explore tomorrow.

  • We had a free day to explore Kaunas. What a neat city! There are too many places I visited and not enough pictures to post (I am only allowed 6). Its hard to imagine the conflicts that occurred in this area over the last 100 years. Everyone here is welcoming. Below are pictures of St. Michael Church, the old and new town streets, the town hall, a castle built in the 14th century and the military museum (they fought for freedom in 1920). Tomorrow we go to Poland.Read more

  • Lithuania, a country which fascinated me a lot, and I'm not really sure why. Maybe because I liked the soviet charme, which is still existing. It was a pure joy for me to explore the cities together with many of my couchsurfing.com hosts. Cities like Vilnius, Kaunas and Panevezys will be forever in my memories. I will definetely come back, but not by bike...it was horrible to cycle there, bad streets, bad drivers but adventureous!Read more

  • And so begins my exploration of the Baltic states. After a 10 hour bus rise from Warsaw, sitting next to a man that has serious body odor issues, I needed a drink, and another drink, and so on. I recruited an Australian drinking buddy for this purpose.

    Lithuania, you haven't got the friendliest population. Try to smile more, you are no longer a soviet state, there is no reason to frown your lives away. Also, I'm not sure what happened to the nice Lithuanian girl we met at the last bar. I hope the weird Lithuanian man who looked like Jasper off Twilight didn't get hungry. She seriously.just dissappeared.

    But I will aways think of Vilnius fondly for a couple of reasons:
    1. More dumplings.
    2. My discovery of fried garlic rye bread. Yes. That's right. Fried garlic bread. With cheese garlic dipping sauce. Why haven't I thought of it before! Combined with dumplings, it is the best hangover cure.
    3. Cheap alcohol. Seriously, food and many many drinks cost me at most €25. Insane!
    4. Backpacking Jesus. Oh praise be! This a religion I can get onboard with.
    5. The creepy Voldamort portrait in the toilet at the bar. V. weird.

    Highlights: the fried garlic bread and dumplings
    Lowlight: dragging myself back into the cold whilst being hangover to send a postcard to my mother. The things I do for her.
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  • Eigentlich ist es noch nicht Zeit für einen Beitrag von uns bei FindPenguins. Wir gönnen uns eine Auszeit von all den Städtetouren der letzten Tage und Wochen und residieren auf der Kurischen Nehrung, einem wunderschönen und schwer zu beschreibenen Fleckchen Erde. Hier werden wir erst in zwei Tagen die Segel streichen und Richtung Vilnius aufbrechen. Dann schicken wir auch noch mehr Fotos. Wie ihr merkt, ist dieser Eintrag erstmals nicht in der Vergangenheitsform geschrieben....

    Seit heute morgen haben wir nichts anderes zustande gebracht, als
    ... zu schlafen
    ... zu essen und zu trinken
    ... Wäsche zu waschen und
    ... ihr beim Trocknen zuzusehen
    ... ganz viel zu lesen UND
    ... mit dem Fahrrad kurz das Nötigste einzukaufen!

    Beim Einkaufen entdeckten wir den Gegenstand, den ihr auf dem letzten Foto seht. Und nun zum Grund dieses Eintrags:
    Wer von euch als Erste oder Erster einen Kommentar zum Foto schreibt und den Namen dieses "Dings" verrät (es sind 7 Buchstaben und der erste ist ein 'S'!), erhält es als Mitbringsel von uns. Wir haben zwei gekauft!! 😉
    Wir haben etwas ganz anderes erwartet, aber scheinbar war es im Supermarkt nur ins falsche Regal einsortiert...
    Wir freuen uns auf eure Lösungsvorschläge!

    Bis dahin schicken wir euch ganz doll entspannte Grüße aus Nida!
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  • Auf der Jagd nach Futter ist mir heute Abend noch ein besonderes Highlight begegnet.
    Zurück von Sand, Strand und Sonne bin ich bei der Suche nach Futter über ein altes Segelschiff "gestolpert".
    Als ich das Schiff enterte, war mir nicht bewusst, was für ein edler "Schuppen" das ist.
    Am Eingang wurde mir meine Garderobe abgenommen von einer Dame im schicken Outfit. Ich mit Wanderschuhen, Shirt und Rucksack 🤔. Ich wurde dann in den Bauch des Schiffes begleitet und platziert.
    Edles Ambiente, mein erster Gedanke - da wird das Budget wohl nur für ein Salatblatt reichen...
    Ich war zu diesem Zeitpunkt der einzige Gast und hatte die volle Aufmerksamkeit des Kellners.
    Man gab mir keine Speisekarte, sondern reichte mir einen versiegelten Briefumschlag. Dieser enthielt die Speisekarte. Ein Blick auf diese und mir war klar, es reicht doch für mehr als ein Salatblatt.
    Ich habe sehr leckeren Fisch gegessen in einem edlen Ambiente, für einen sehr moderaten Preis. Als Vorspeise gab es eine Fischsuppe, die mit Wodka am Tisch verfeinert wurde. Sollte es euch einmal hierher verschlagen, kann ich euch das uneingeschränkt empfehlen. Fast schon Sterneküche.
    Ein großartiger Abschluss eines sehr schönen Tages.
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  • ...deren Opfer ich heute geworden bin.

    Auf dem Weg vom Busbahnhof in Vilnius zu meiner Herberge, wollte ich mit meinem Phone ein Foto machen... und zack, sagte der Akku vom Phone Tschüss.
    Kein Problem, auf sowas ist Frau ja vorbereitet und hat ne Powerbank in der Tasche, nur wo ist das Ladekabel!? Die Powerbank kann noch so voll sein, ohne Ladekabel kommt der Strom nicht ins Phone. Nachdem ich meine Tasche auf den Kopf gestellt hatte und nirgends das bes..... Kabel zu finden war, war ich mir sicher, dass ich es heute morgen auf’s Bett geschmissen und dort vergessen hatte. Weiße Bettwäsche, weißes Ladekabel. Dann wird es in Litauen bleiben müssen.
    Plan B – Frau hat ja noch ein Tablet dabei... Nur blöd, dass Ding benötigt ne W-LAN Verbindung, die ich normalerweise über mein Phone herstelle...merkt ihr was, wir drehen uns im Kreis.
    Blöd dabei, alles was ich benötigte befand sich in diesem Phone. Es ist nicht nur meine Karte und führt mich durch den Dschungel fremder Städte, sondern in dem Teil befindet sich auch die Adresse meiner Herberge 😱. Warum soll man sich so etwas auch aufschreiben, ist ja „Oldschool“. Sowas geht doch alles online bzw. digital.
    Da stand sie nun und nicht nur symbolisch im Regen, es regnete jetzt tatsächlich und ich hatte ja auch noch meinen gut sieben Kilo schweren Rucksack auf dem Buckel. Keine Adresse von meiner Herberge.... Kann als nicht mal nach dem Weg fragen. Ganz schön abhängig von der modernen Technik.
    Plan C muss her, das Alphabet hat ja 26 Buchstaben...
    Also entweder Ladekabel kaufen oder ein nettes Kaffee suchen mit WI-FI oder die SIM Karte aus dem Handy ins Tablet umbauen. Ersteres wäre mir lieber gewesen, da ich ja dann so oder so ein neues Ladekabel gebraucht hätte. Aber ein nettes Kaffee begegnete mir zuerst.
    Also erstmal Kaffee bestellt, das bekomme ich zum Glück ohne Google Translater hin, der ist ja auch auf dem Phone. Dann im Rucksack nach nem „Werkzeug“ gesucht, um die SIM Karte umzubauen.....und was findet Frau in ihrem Rucksack....das Ladekabel 😃😃.
    Es hing noch am Netzteil.

    Die Moral von der Geschichte:
    1. Alles dahin räumen, wo es hingehört!
    2. Ich werde heute Abend Hardcopys von allen wichtigen Unterlagen machen und aufs Tablet packen, da stehen sie dann wenigstens offline zur Verfügung.
    Oh sicher kann auch noch der worst case eintreten und auch das Tablet hat keinen Strom mehr. Aber so ein wenig Restrisiko macht es doch spannend.
    Leben am Limit halt!
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  • Kilometer: 7.694

    Nicht erschrecken: Unser Selfie haben wir morgens nach lediglich einem Kaffee aufgenommen! Da können wir noch nicht blendend aussehen. Und die Mimik ist auch noch nicht beim Fein-tuning angekommen...

    Aber wir wollten es nicht missen zu demonstrieren, dass wir eine Nacht direkt im geografischen Mittelpunkt Europas verbracht haben. Einige Länder in Europa streiten sich um dieses Privileg, aber Litauen weiß, dass das einzige und tatsächliche Zentrum 26km nördlich von Vilnius liegt. Nun denn! Wir waren da!Read more

  • Erstes Ziel meiner Reise nach Litauen.
    Eigentlichen war der Plan, sich mit einem Mietwagen fortzubewegen. Nachdem ich aber festgestellt habe, dass das Parken für das Auto im zweiten Teil meiner Reise teurer ist, als meine Übernachtung, hab ich mich komplett auf Öffentliche eingestellt und auch wenn ich bedenken hatte, ob das alles so funktioniert... heute war das schon mal super.
    Drei Stunden vom Bus durch viel Landschaft geschaukelt werden hat auch was, ich hab geschlafen, gelesen und einfach nur aus dem Fenster gestarrt. War irgendwie entspannt, wie Urlaub 😄.
    Klaipeda, die drittgrößte Stadt Litauens mit ca. 160.000 Einwohnern, bis 1914 übrigens die nördlichste Stadt Deutschlands 🤔. Soviel zu den Fakten.
    Ich bin hier, weil mein Ziel die Kurische Nehrung ist.
    Nachdem ich meinen Backpack im Hotel abgeladen habe, ging es ins Städtchen.
    Ganz tolle Altstadt, liebevoll sanierte Häuser, tolle Boutiquen (nur gucken nicht kaufen, wir erinnern uns, ich reise mit Handgepäck), süße Cafés (ich habe meinen Favoriten für Mittwoch schon gefunden) und jede Menge Restaurant. Auch der Burghafen ist sehenswert.
    Hier habe ich den "Schwarzen Geist" gefunden, der natürlich eine Sage als Hintergrund hat. Die Brücke an deren Ende er "hängt" wird auch heute noch nur mit Muskelkraft gedreht, um Segelboote in den Yachthafen zu lassen.
    Klaipeda hat jede Menge Skulpturen mit einer Geschichte im Hintergrund. Die "Kleine Maus", sie ist echt winzig, ihr soll man einen Wunsch ins Ohr flüstern, der sich sicher erfüllt, wenn man es niemanden verrät. Ich habe natürlich einen Wunsch bei ihr platziert und nein, nicht das was der eine oder andere hier denkt 😄....
    Am Abend hat sich sogar noch die Sonne gezeigt. Morgen hoffe ich auf mehr davon, ich will an's Meer.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Lithuania, Litauen, Lithuania, Litaue, Lituwenia, ሊቱዌኒያ, Lituania, ليتوانيا, ܠܬܘܢܝܐ, Litva, Літва, Литва, Lituyani, লিথুয়েনিয়া, ལི་ཐུ་ཨེ་ནི་ཡ།, Litvanija, Lituània, Lituanya, Lëtewskô, Lituania nutome, Λιθουανία, Litovujo, Leedu, لیتوانیا, Lituaanii, Liettua, Litava, Lituanie, Litouwen, An Liotuáin, લિથુઆનિયા, Lituweniya, ליטא, लिथुआनिया, Lityani, Litvánia, Լիտվա, Litháen, リトアニア共和国, ლიტვა, Litwania, Litaueni, លីទុយអានី, ಲಿಥುವೇನಿಯಾ, 리투아니아, Littaue, لیتوانایا, Lithouani, Lisuwenya, Litouwe, Litwani, ລິເທີເນຍ, Lietuva, Litoania, Litovia, Литванија, ലിത്വാനിയ, Litwanja, လစ်သူယေးနီးယား, Lituantlān‎, लिथुअनिया, Lithuanie, Litvu, ଲିଥାଆନିଆ, Litaun, Litwa, Laītawa, Lituânia, Lituwaniya, Lituaniya, Литуания, लिथ्वानिया, Lituana, Lituanïi, ලිතුවේනියාව, Lituweeniya, Lituani, லிதுவேனியா, లిథుయేనియా, Lituánia, ลิทัวเนีย, Lifiuenia, Litvanya, Litua, لتھوانیا, Łituania, Li-tu-a-ni-a (Lithuania), Litown, Lietuvän, Litwaneye, ליטע, Orílẹ́ède Lituania, 立陶宛, i-Lithuania