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Malawi

Curious what backpackers do in Malawi? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

Most traveled places in Malawi:

  • Day3

    Our appointment with the Central Bank of Malawi is cancelled so we have some time for sightseeing. I read some pages in google and said: here is the Palast of a President, the oldest house in Blantyre - the Mandala House (I thought that sounds very interesting) - and a big church.

    They choose ...

    YES, Shoprite! Notice: I am the only woman!!! 😂

  • Day29

    After various stop offs and the use of numerous modes of transport (taxis, 'dala dala' buses, motorbikes and coaches), we arrived at the Big Blue Backpackers hostel in Nkhata Bay, on the edge of Lake Malawi. We swam in the lake, caught up on the 'goings on' in the world, did some more planning of the trip and even got to catch some of the rugby World Cup in a local bar.
    Next we travelled to Mangochi on the south edge of the lake, where we attended the Lake of Stars music festival. It was interesting to experience a musical festival based on the beach with not one drop of mud in sight! We saw various musical acts from Malawi and around Africa and Europe. We even saw the Malawian version of 'Vagina Monologues'. Some of us managed better in the sun than others (the 'Corrigan skin' is surviving quite well so far!) but it was still a very enjoyable festival and another good experience on this trip!
    We then headed back north to Senga Bay, where we stayed for a couple of days in Mufrasa Lodge. Here we recovered after a busy weekend and we also did some kayaking on the lake. The local pool table maintenance man, from South Africa, drove us, free of charge, to the city of Lilongwe in the back of his 'pick up' truck. After a mix up in the bookings at Mabuya Camp, we were each given our own individual tents for free, as a way of compensation for not having any bedrooms for us. We did some shopping, stocked up on supplies and dipped our feet in the camp's swimming pool!
    We are now out way to Zambia. The bus was two hours late this morning so God knows what time we'll arrive in Lusaka. Hopefully it won't be as bad as the last long journey to Mbeya, when we arrived at 3.30 am after 21 hours sitting on a hot bus. But I guess we've learned that time means nothing here in Africa. Getting things done quickly isn't an option!
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  • Day64

    Eigentlich würde man in diesem NP wegen seines unberührten, dichten Waldes weniger Tiere sehen als in anderen NP und der gleiche, dichte Wald würde zudem auch den vielen Wilderern gute Verstecke bieten, so dass leider immer noch jedes Jahr viele Elefanten illegal getötet werden. Ein schrecklicher Gedanke, wenn man diese wunderschönen und mächtigen Tiere schon einmal live aus der Nähe in freier Natur beobachten konnte. So nahe wie wir sie erleben durften, war dann aber doch wieder zu nahe. Man hatte uns immer wieder speziell wegen der Kinder davor gewarnt, dass gelegentlich Elefanten durchs Hotelresort laufen könnten, was dann an einem Tag gleich zweimal vorkam, was für ein Glück! Die beiden jungen Elefantenbullen trotten bis weniger als fünf Meter auf uns zu und jagten uns einen ziemlichen Schrecken ein. Den nächsten Schreck erhielten wir dann wegen unzähliger Kratzer im Lack unseres Mietautos nach einer Spritztour durch den Busch. Die Piste wurde immer enger mit tiefen Schläglöchern ohne Möglichkeit, schadlos umzukehren, während Äste und Dornen kreischend über den Lack kratzten...., das würde uns teuer zu stehen kommen! Eine Kombination aus viel Staub, Ablenkungsmanöver und afrikanischer Nachlässigkeit liess uns dann aber unbehälligt davonkommen...uff. So bequem unser Mietauto auch war, so viel Ärger hatten wir auch mit ihm (nicht zu Vergleichen mit der reibungslosen Miete eines Autos in den benachbarten Ländern). Ab jetzt werden wir die verbleibenden 5 1/2 Wochen bis Sansibar aber per Bus, Schiff oder Zug bewältigen müssen. Jou das schaffen wir!Read more

  • Day52

    Mittlerweile befinden wir uns bereits im kleinen Städtchen Zomba im Süden Malawis, wo wir sozusagen eine ungeplante Zwangspause einlegen, da unser Auto wegen eines Getriebeschadens abgeschleppt werden musste. Zuerst versprach man uns den Schaden in zwei Stunden reparieren zu können, aber nun sind daraus afrikanische zwei Tage geworden, bis unser Ersatzauto von Lilongwe hebeigeschaft werden kann. Immerhin ist uns dies nicht auf einem unserer Umwege auf staubigen Nebensträsschen durch kleine Dörfer oder im Liwonde Nationalpark passiert, in dem es wegen der Wildtiere verboten war, das Auto zu verlassen, sondern wirklich genau an einer Tankstelle in Zomba! Genügend Zeit also, etwas über den Nationalpark zu schreiben, während die Jungs für die Schule lernen:
    Die drei Nächte im NP waren absolut fantastisch. Wir schliefen in einem Zelt auf Pfählen, so dass wir zumindest vor Schlangen und sonstigen Kriech- und Krabbeltieren sicher waren. Gegen alles Grössere inklusive Elefanten oder Flusspferde, welche vor allem nachts jederzeit durchs Camp laufen konnten, schützten uns ein paar Wächter. Eines der Highlights war sicher eine grosse Herde Elefanten, welche nur 40 Meter an uns vorbeizog, auch die unzähligen exotischen Vogelstimmen, die uns jeweils bis tief in die Nacht wach hielten.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Malawi, Malawi, ማላዊ, Malaui, ملاوي, Malavi, Малаві, Малави, মালাউই, མཱ་ལཱ་ཝི།, Malawi nutome, Μαλάουι, Malavio, مالاوی, Malaawi, An Mhaláiv, માલાવી, מלאווי, मलावी, Մալավի, Malaví, マラウイ共和国, მალავი, ಮಲಾವಿ, 말라위, Malavia, Malavis, Malāvija, Malaoì, മലാവി, မာလာဝီ, मालावी, Malaŵi, ମାଲୱି, Malauí, Malawïi, Malevia, மாலவி, మాలావి, ประเทศมาลาวี, مالاۋى, ملاوی, Ma-la-uy (Malawi), Malaviyän, Orílẹ́ède Malawi, 马拉维, i-Malawi

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