Malaysia
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1,064 travelers at this place
  • Day163

    Kuala Lumpur and Batu Caves

    December 2, 2019 in Malaysia ⋅ ☀️ 28 °C

    🇲🇾🇬🇧
    Saturday at around 11 pm we arrived at Kuala Lumpur Airport. By rental car we drove to Kuala Lumpur city where we picked up Vany. After, what felt like, hours of driving and some check in troubles at the AirBnB, we finally made it to bed at 2 am.

    The next day we enjoyed the luxury of sleeping in before heading to the grocery store to buy breakfast - some yogurt, fruits and granola 🤤. Filled with food we started our way to the petronas towers via grab. There we visited the KLCC mall - a mall full of Christmas decoration and some Christmas spirit for the 1st of Advent 🎄🕯.
    We noticed that malls around Malaysia have way more Christmas decoration and shows than malls back home. After all this hot summer feeling we really appreciated some festive atmosphere 🥰.
    From the mall we headed to Chinatown via free public bus - GoKL buses are a nice way to get around when on a budget!
    Unfortunately the weather wasn’t nice and it was raining. Nevertheless we walked to the Jalan Alor Night food market for dinner.
    After that we took another GoKL bus back to the twin towers to see them at night time. Absolutely worth it! We also watched a little water fountain light show outside the mall before heading back to the AirBnB.

    Our AirBnB room is located inside a tall apartment complex. From the top (37th floor) you get a nice view of the city 🌃. A good way to end a sightseeing day.

    The next day we headed towards the Cameron Highlands, 4 hours outside of KL. On the way we stopped at the Batu Caves - a temple inside a limestone cave. Very colorful and nice to see.

    🇩🇪
    Gegen 23 Uhr kamen wir am Samstag am Flughafen Kuala Lumpur an. Mit einem Mietwagen holten wir Vany auf unserem Weg nach Kuala Lumpur City ab. Nach gefühlt stundenlanger Fahrt und ein paar Check-in Schwierigkeiten bei unserem AirBnB schafften wir es schließlich um 2 Uhr morgens ins Bett.

    Am nächsten Morgen genossen wir den Luxus ausschlafe zu können. Danach gingen wir in den Supermarkt um Frühstück zu kaufen - etwas Joghurt, Obst und Müsli 🤤. Gefüllt mit Essen fuhren wir mit einem Grab (sowas wie Uber) zu den Petronas Towers. Dort besuchten wir das KLCC Einkaufszentrum - ein Einkaufszentrum voll mit Weihnachtsdekoration und ein wenig Weihnachtsstimmung passend zum 1. Advent 🎄🕯.
    Wir haben festgestellt, dass Einkaufszentren in Malaysia viel mehr Weihnachtsdekoration und -shows haben als Einkaufszentren zu Hause. Nach all dem Sommer schätzen wir die festliche Atmosphäre im Dezember 🥰.
    Vom Einkaufszentrum aus fuhren wir mit einem kostenlosen öffentlichen Bus nach Chinatown - GoKL-Busse sind eine gute Möglichkeit sparsam durch die Stadt zu fahren!
    Leider war das Wetter nicht schön und es regnete durchweg. Dennoch wagten wir uns zum Jalan Alor Night Lebensmittelmarkt zum Abendessen.
    Von dort nahmen wir einen weiteren GoKL-Bus zu den Towers, um diese bei Nacht zu sehen. Der Weg hat sich absolut gelohnt! Wir sahen auch eine kleine Wasser-Lichtshow vor dem Einkaufszentrum, bevor wir zurück zum AirBnB fuhren.

    Unser AirBnB-Zimmer befindet sich in einem Hochhaus (Apartmentkomplex). Von ganz oben (37. Stock) hat man einen schönen Blick auf die Stadt 🌃. Ein guter Tag, um einen Sightseeing-Tag zu beenden.

    Am nächsten Tag fuhren wir in Richtung Cameron Highlands. Die Cameron Highlands liegen 4 Stunden außerhalb von KL. Unterwegs hielten wir an den Batu Caves - einem Tempel in einer Kalksteinhöhle. Sehr bunt und schön zu sehen.
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  • Day34

    Malaysien, Hauptstadt Kuala Lumpur

    December 10, 2019 in Malaysia ⋅ 🌧 26 °C

    Nach den etwas hektischen Sonntagsflügen inkl. 800m Sprint quer durch Bangkoks Flughafen, haben wir einen Tag am Pool verbracht. 🌤

    Heute ging es dann ab in die Stadt:
    KL Tower, Hop on Hop off Bustour, Essen und Shoppen 🤗

    1. Fazit: Eine Stadt mit tausenden Möglichkeiten lecker zu essen, wo wirklich für jede/n etwas dabei ist! 😍 😋
    Und falls das doch etwas der Figur schadet, findet man sicher ein neues Outfit! 🙀😂

    A&C
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  • Day9

    Up to the highlands

    February 23, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 22 °C

    Today we are headed to the Cameron Highlands, a popular holiday destination for locals and international tourists, as the temperature rarely gets to 30 degrees, and humidity is low.

    On the way out of KL we visited the Blue Mosque: capacity 24,000, claim to fame: the largest religious dome in the world.

    The Cameron Highlands is a collection of small towns which became popular among the British in the 1930's as an escape from the tropical heat, but is now famous for it's tea plantations, strawberry farms and honey production.

    We stopped at an indigenous local's house on the way, a friend of Rosli known as Michael Jackson, for his uncanny resemblance... he invited us into his single room house for a chat, and his brother was happy to demonstrate his prowess with a blowpipe and poison dart!

    We visited a couple of tea plantations (quite touristy, so we didn't stay long), but did a short hike to lookout with spectacular views over the valley.

    After a late lunch we checked into our hotel before a dusk walk... and put a jacket on for the first time this holiday, as the temperature dropped below 20 degrees!
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    John Kalaitzis

    Wow! Spectacular!

    2/24/20Reply
    John Kalaitzis

    Does look good!

    2/24/20Reply
     
  • Day12

    Von Wäsche, Relaxen und Ratten

    August 23, 2019 in Malaysia ⋅ ☁️ 30 °C

    Wie schön das Leben sein kann. So sitzen wir gerade am Inviniti Pool und lassen uns die Sonne auf den Bauch scheinen.

    Vorgestern hatten wir unseren letzten Tag in Mabul mit Scuba Junkie und genossen unsere letzten 3 Tauchgänge mit viel besseren Verhältnissen als noch auf Sipandan. Der Abschied war sehr herzlich und wir können Scuba Junkie wirklich von Herzen weiterempfehlen. Alles war sehr strukturiert und gut durchorganisiert und die Tauchgänge waren total stressfrei, so dass man sich einfach wohlgefühlt hat. Im Nachhinein können wir auch sagen, dass die Mehrbettzimmer schon einen Vorteil hatten, denn wir kamen mit noch viel mehr Leuten ins Gespräch und hatten echt tolle Begegnungen.

    Unsere Reise nach Sandakan war aber dann doch nochmals langwierig und anstrengend. Zuerst mussten wir wieder mit dem Jetty von Mabul eine Stunde nach Semporna fahren. Von dort wurden wir um 18:00 Uhr vom gleichen Fahrer abgeholt, der uns schon vom Flughafen nach Semporna brachte. Wieder hatte er Frau und Kind mit dabei, welche beide die ganze Fahrt über auf dem Beifahrersitz schliefen. Auch wir versuchten während der 6 stündigen Fahrt ein wenig zu schlafen, was aber bei der sehr holprigen Fahrt und der heissen und stickigen Luft im Wagen nur teilweise klappte. Immer wenn das Fenster geöffnet wurde, in der Hoffnung ein wenig kühle Luft herein zu lassen, kam nur der Duft nach Rauch herein welcher von den vielen Abfallverbrennungen und Brandrodungen stammte. Kurz vor Sandakan öffneten sich einmal mehr die Himmelsschleusen und es Regnete in Strömen so dass die Strasse innert kürzester Zeit 5cm unter Wasser war. Nachdem wir Nacho in seinem Hostel abgesetzt hatten ging es für uns zum Einchecken ins Four points by Sheraton. Endlich eine Dusche aus der auch wirklich Wasser und nicht nur ein Rinnsal kommt und ein grosses weiches Bett. Ohne Worte, wir haben geschlafen wie Babys.

    Gestern wollten wir dann unsere ganzen stinkigen Sachen Waschen lasse, da diese von der ganzen Feuchtigkeit echt, echt übel rochen. Der erste Waschsalon hatte dann auch wegen Urlaub geschlossen und so haben wir noch fast eine Stunde nach einem weiteren gesucht. Am Ende gaben wir uns geschlagen und haben uns entschieden in der Waschbar direkt ums Eck vor unserem Hotel selber zu Waschen. Hätten wir gewusst dass diese Maschinen jeweils nur 20 Minuten fürs Waschen und Tumblern brauchen, wären wir definitiv schon Anfang an dorthin gegangen. Dafür haben wir uns dort nochmals mit Nacho getroffen und uns gleich fürs Abendessen verabredet. Den Rest des Tages verbrachten wir mit Relaxen, Schlafen und dem Buchen unseres Ausflugs in den Dschungel. Es tat soooo gut einfach ein wenig zu Entspannen.

    Das Abendessen direkt am Hafen war dann auch recht entspannt und lustig. Nacho hat es einmal mehr geschafft etwas zu bestellen das richtig scharf war, obwohl er das nicht wollte. Als mich plötzlich etwas haariges an den Beinen berührte, mit dem Wissen dass es am Hafen viele Ratten gibt, habe ich hörbar die Luft eingezogen und die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Nacho hat sich nicht nur extrem wegen mir erschreckt, so dass er fast den Tisch umgeworfen hat, sondern auch weil ihm dieselbe Katze um die Beine strich. Phha von wegen es hat Ratten hier. Unsere Kulisse wurde von vielen Blitzen verschönert und in der Ferne hörten wir die Donner grollen. Das Gewitter kam aber schneller als gedacht und da wir unter freien Himmel sassen haben wir schnell bezahlt und sind vor dem Regen geflüchtet.

    Auf dem Weg zum McDonald, für einen McFlury, rannte mir dann wirklich eine Ratte vor die Füsse. Ich habe mich zu Tode erschreckt und dementsprechend laut gekreischt. Was zum Kuckuck!!!!!
    Wir blieben dann noch im Mc bis es aufhörte aus Kübeln zu giessen und gingen in unsere Hotelbar auf einen Drink, eine Runde Dart und Billard.

    Heute waren wir auch schon mega fleissig, wir haben nicht nur ausgiebig gefrühstückt, Alex hat vier Gipfeli, ein Spiegelei, Kuchen, Würstli und zwei Cappuccinos verputzt als hätte er zwei Wochen nichts gegessen, sondern wir haben auch unseren Flug nach Sri Lanka gebucht. Ansonsten haben wir uns sehr angestrengt so wenig wie möglich zu tun und einfach die Zeit zu geniessen, denn auch Relaxen will gelernt sein.
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    Bettina Mosca

    8/25/19Reply

    Schaue jeden tag auf eure seite und bin begeistert.tolle bilder.videos und schreibst mega .hab euch lieb😘mama

    8/27/19Reply
     
  • Day166

    Cameron Highlands - cooling down

    December 5, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 22 °C

    🇬🇧🇲🇾
    For the last three days Vany, Matthias and me visited the beautiful Cameron Highlands.
    The rather cool area is known for its tea and strawberries as well as its local honey.

    The drive up to the highlands was long, curvy and exhausting. We arrived in the evening and just managed to get some nice Indian food for dinner.
    The next day we visited the famous Boh Tea plantation, a strawberry farm and a local market. After some nice pictures at the plantation, we drove to a local market. We tried some Malaysian Street food - corn and sweet potato balls and wandered through the market. The last stop was a strawberry farm where we picked our own strawberries for the “full highlands experience”🍓. Vany and me managed to find the most beautiful and tastiest of the area 😝.
    For dinner we decided to try the famous lical steamboat - a mixture of Fondue and Raclettegrill. We had a fun and tasty evening eating and playing cards.

    Yesterday we started our day earlier and went for a hike up to a viewpoint. A trek right through the jungle of the highlands - very adventurous! 🤣 All the way up to the top we had to local guides - two dogs joint us on our way to the trail and walked with us all the way up, waited while we enjoyed the view and escorted us back down! So cute😍🥰🐕.
    For the rest of the day we tried some local tea and played lots of cards.

    Today is the day to say goodbye to Cameron Highlands, drive back to the airport and drop Vany off at her Work-away 😟.

    🇩🇪
    Die letzten drei Tage verbrachten Vany, Matthias und ich in den wunderschönen Cameron Highlands.
    Die etwas kühlere Gegend ist für Tee Plantagen, Erdbeerfarmen und den lokalen Honig bekannt.

    Die Fahrt hinauf ins Hochland war lang, kurvenreich und anstrengend. Wir kamen erst abends an und schafften es gerade noch etwas leckeres indisches zum Abendessen zu finden.
    Am nächsten Tag besuchten wir die berühmte Boh Tee Plantage, eine Erdbeerfarm und einen lokalen Markt.
    Nach einigen schönen Bildern auf der Plantage fuhren wir zu einem lokalen Markt zum Frühstücken. Wir probierten ein paar malaysische Spezialitäten - Mais und Süßkartoffelbällchen - aus und schlenderten über den Markt. Der letzte Halt war eine Erdbeerfarm, bei der wir unsere eigenen Erdbeeren für die “ultimative highlands experience"🍓 pflückten. Vany und ich haben es geschafft, die schönsten und leckersten der Gegend zu finden 😝.
    Zum Abendessen beschlossen wir, das berühmte Steamboat zu probieren - eine Mischung aus Fondue und Raclettegrill. Wir hatten einen lustigen und leckeren Abend mit Essen und Kartenspielen.

    Gestern haben wir unseren Tag früher begonnen und haben eine Wanderung zu einem Aussichtspunkt gemacht. Eine Wanderung direkt durch den Dschungel des Hochlandes - sehr abenteuerlich! 🤣 Den ganzen Weg nach oben hatten wir zwei guides - zwei Hunde haben sich uns auf em Weg zum eigentlichen Trail angeschlossen und uns den ganzen Weg hinauf begleitet. Sie haben ebenfalls oben, während wir die Aussicht genossen, gewartet und uns wieder zurück nach unten begleitet! So mega süß die zwei 😍🥰🐕.
    Den Rest des Tages verbrachten wir mit jeder Menge Kartenspielen und dem lokalen Tee.

    Heute ist der Tag, um sich von den Cameron Highlands zu verabschieden, zurück zum Flughafen zu fahren und Vany bei ihrem Work-away abzusetzen 😟.
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  • Day9

    Stürmisches Sipandan

    August 20, 2019 in Malaysia ⋅ 🌙 27 °C

    Um auf Sipandan zu tauchen, war eigentlich der Hauptgrund weshalb wir unbedingt nach Borneo wollten. Speziell der Barcuda Point ist bekannt der Number 1 Divespot der Welt zu sein, aber natürlich gibt es viele verschieden Spots auf der kleinen Insel. Bis vor ein paar Jahren gab es auf Sipandan noch vier grosse Resorts, aber da die Insel und die Riffe rund herum zu kompletten Schutzgebieten erklärt wurden, mussten diese dicht machen. Das kommt der Natur zu Gute und so findet man auf Sipandan eine schier unberührte Unterwasserwelt.

    Seit Tagen haben wir also unserem Besuch auf Sipandan entgegen gefiebert und es war uns sogar (fast) egal, dass wir bereits um 5:00 Uhr aufstehen mussten. Leider waren uns die Wettergötter nicht so gnädig gestimmt und der Himmel zeigte sich stark bewölkt und es ging ein kräftiger Wind, aber richtige Abenteurer lassen sich von so einer Kleinigkeit ja nicht beirren und ausserdem herrscht im Scuba Junkie eine non Refund Politik.

    Unsere Guides für den Tag waren Simon, ein ehemaliger Polizist aus London, und Djon, eine kleine Malaysierin mit einemverschmitzten Grinsen die als Sharky bekannt ist. Die Fahrt mit dem Boot nach Sipandan benötigt im normalen Fall ca. 25-30 Minuten, leider aber nicht bei uns. Mehr als eine Stunde habe ich mich an einer Stange festgeklammert und gebetet, dass ich nicht über Bord gehe. Wir mussten uns durch die Wellen kämpfen, immer wieder eine Welle hoch und dann mit einem Knall wieder nach unten. Immer wieder schwappten grosse Wellen ins Boot und durchnässten uns, wärend der Himmel immer schwärzer und der Wind immer stärker wurde. Um mich in solchen Situationen von meiner Angst abzulenken, singe ich jeweils leise vor mich hin, das klingt dann sehr lustig wenn das Boot wieder einen Satz gemacht hat und ich einen lauten und schiefen Ton von mir gab. Auf jeden Fall haben sich die anderen Mitfahrenden bei mir bedankt, so sei die Fahrt für sie unterhaltsamer gewesen. Mir solls recht sein, ich war nur froh musst ich nicht kötzlen, im Gegensatz zu anderen.

    Als wir Sipandan dann endlich betraten, begann es auch noch wie verrückt an zu regnen, aber dafür sahen wir im Sand auch gleich die ersten Spuren von Green Turtles welche gerade Eier gelegt hatten, mega cool!!! Da sich bei diesen eher schwierigen Tauchverhältnisen nicht so viele Leute ins Wasser trauten, ging es für uns nach einem kurzen Briefing fast völlig ungestört los.

    Das schlechte gleich zu Beginn, damit ich nachher zudem schönen Punkten kann. Die Sicht war leider sehr getrübt wegen des Wetters teilweise sahen wir nur knapp 2Meter weit, aber im Schnitt waren es ca.15 Meter. Dies mag gar nicht schlecht klingen, aber Sipandan ist bekannt für eine Sicht von bis zu 40Meter bei guten Verhältnissen. Es ist ein wenig schwierig zu erklären, aber man kann sich das in etwa so vorstellen, dass wir doch sehr viele Fische sehen konnten, aber die Farben und Tiefe fehlten und so wirkte es nie so spektakulär, wie es hätte seien können. Nun aber genug gejammert, denn die Unterwasserwelt war wirklich einmalig schön und echt beeindruckend. Fische egal wohin man schaut, in allen nur erdenklichen Formen und Farben. Teilweise waren sie winzig klein, wie ein Fünf Räppler und manche zB. die Thunfische waren mehr als 1.5 Meter gross. Es ist kaum vorstellbar, aber wir haben ca. Jede zweite Minuten Schildkröten gesehen welche am Schlafen, Essen, Chillen usw. waren, einfach unglaublich. Ein besonderer Nervenkitzel waren jedoch die Haie welche uns immer wieder begegneten. Hauptsächlich haben wir White Tip Sharks and Grey Reef Sharks getroffen, einmal waren es sogar 17 auf einmal, echt „huerre“ cool! Was uns auch super gefiel war, dass man sich einfach mit der leichten Strömung dem Riff entlang treiben lassen konnte und so ganz entspannt die Zeit geniessen konnten. Jeder Tauchgang war für sich einmalig und wunderschön und ich habe mich ein wenig wie Arielle die Meerjungfrau gefühlt, mit Alex als meinem Sebastian :-) Und da wir die berühmten Hammer Head Sharks und Baracuda Schwärme nicht gesehen haben, steht für uns ganz klar fest, wir kommen wieder!

    Natürlich sind vier Tauchgänge an einem Tag super anstrengend und als wir uns für den vierten bereit machen sollten war ich schon so ausgelaugt, dass ich es nicht einmal mehr alleine in den Wetsuit geschafft habe und Alex mir helfen musste. Auch das Druckausgleichen wurde immer schwieriger, bis es am Schluss kurz vor Ende gar nicht mehr funktionierte. Die Rückreise war dann zum guten Glück auch nicht mehr ganz so schlimm, da sich die Wolken langsam verzogen.

    Am Abend haben wir uns dann noch zusammengerauft und uns ein 4 Stern Hotel in Sandakan gebucht, denn nach den vielen Tauchgängen brauchen wir wirklich dringend eine Pause und wir haben auch ein wenig die Nase voll von Mehrbettzimmern)! Unser Freund Nacho, wird sich mit uns den Transfer teilen, denn auch er ist zu kaputt um den Bus zu nehmen/ noch eine Nacht in Semporna zu verbringen. Einen Vorteil hatte es aber so kaputt und fix fertig zu sein, denn in dieser Nacht werde ich sicherlich ein paar Stunden schlafen.
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    Bettina Mosca

    Mega tolle Bilder....Grüessli...💕

    8/25/19Reply
    Agnes Gremm

    Wie schön ist doch unsere Welt. Tschüß Eure Oma Agns

    1/24/20Reply
     
  • Day9

    Gym & Kletterpark

    January 11, 2020 in Malaysia ⋅ 🌧 28 °C

    Heute war ein richtiger Sporttag! 😀
    Vormittags bin ich ins Fitnessstudio gegangen. Für 1€ kann ich ohne Probleme den ganzen Tag dort trainieren. Das Fitnessstudio ist super alt und erinnerte mich irgendwie an ein typisches Studio in den 70er Jahren. Viele schwere Gewichte, wenig Geräte, alles irgendwie ein wenig runter gekommen. 😂 Aber für ein Training zwischendurch absolut super. Bei 30 Grad ohne Klimaanlage war ich nach den ersten paar Übungen auch schon gut erledigt.

    Nachmittags bin ich mit Ahmed, ebenfalls Couchsurfer, etwas außerhalb von Malacca in einen Kletterpark gefahren. Das war super. Sehr anstrengend, aber absolut empfehlenswert. Wir hatten eine gute Zeit und haben uns gut verstanden. Es ist schön so viele neue Leute zu treffen. Dann fühle ich mich nicht so einsam. Wobei ich mich mittlerweile gut "eingelebt" habe. Das Fremdeln ist ein Glück vorüber. 😊

    Abends war ich auf einem Street Food Market und habe mir alles mögliche an gutem Essen reingepfiffen. Wachteleier mit Mayo, koreanische Hotdogs, Frühlingsrollen,... Ein Traum. 😍

    Next stop: Kuala Lumpur! 🥳
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    Nicole Aehlen

    😂🤣Herrlich

    1/11/20Reply
    Nicole Aehlen

    Phallusartig... Öhm irgendwie😂

    1/11/20Reply

    Lecker

    1/11/20Reply
    2 more comments
     
  • Day31

    Batu Ferringhi

    September 20, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wie bereits gesagt hat uns Penang sehr gut gefallen, deshalb haben wir um 2 Nächte verlängert und sind in den, an der Küste liegenden Ort, Batu Ferringhi gefahren.

    Unsere Unterkunft liegt 3 Minuten von dem täglichen Nachtmarkt entfernt und damit auch 5 Minuten vom Strand. Das Wetter hat aber leider nicht so mitgespielt, denn obwohl es sehr trocken und warm, bzw sehr stickig war, wollte man sich dennoch nicht viel draußen aufhalten. In Indonesien betreiben die Herrschaften nämlich Brandrodung und der ganze Rauch zieht hier rüber. Es sieht einfach sehr nebelig aus.

    Also haben wir uns eigentlich immer nach einem morgendlichen Strandspaziergang, einen gemütlichen Tag im Zimmer (mit Fenster 🎉) gemacht, bevor wir uns dan abends in das Getrubel gestürzt haben. Der Nachtmarkt bestand zum Großteil aus Klamotten-Ständen, doch hinter ihnen verbargen sich wunderbare Essens-Tempel, Streetfoodstände im Kreis aufgestellt, in der Mitte Tische mit Nummern. Man konnte sich hinsetzten, dann kam eine Dame vom Getränkestand, fragte nach dem Getränkewunsch und während dieser gebracht wurde und direkt bezahlt, konnte man in Ruhe herumschlendern und sich alles was man wollte zu seiner Tischnummer bringen lassen. Tatsächlich sehr angenehm und super lecker!
    Den zweiten Abend haben wir dann noch mit einem Bar-Besuch nach dem Foodmarket beendet und dort direkt vor der Küste den Abend mit einem erfrischenden Getränk in der Hand ausklingen lassen.
    Jetzt liegen wir im Bett und reisen morgen (hoffentlich, denn es ist noch nichts gebucht) weiter nach Kuala Lumpur. Dafür müssen wir laut Auskunft von mehreren Malaysiern wieder zurück nach Georgetown und dann geht’s mit einem hoffentlich angenehmen Bus weiter nach KL.☺️
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    Sabine Kückelhaus

    Oh, Kuala Lumpur. Kundschaftet das mal gut aus, damit ihr uns was schönes empfehlen könnt. 😉 Gute Weiterreise und viel Spaß.

    9/20/19Reply
     
  • Day175

    Auf nach Malaysia! - Langkawi

    February 22, 2020 in Malaysia ⋅ ☀️ 30 °C

    An diesem Tag hieß es Abschied nehmen von Thailand. Nach dem Frühstück ging es zum Bootsanleger. Dort am Strand warteten wir auf das Boot und erledigen die Passkontrolle. Wo hat man das schon mal am Strand... 🙈 Nur das System, das sie hatten, war nicht wirklich klar und sinnvoll. Mal wieder typisch asiatische, nicht-durchdachte Logik...
    Aber am Ende klappte alles und wir fuhren mit kleinen Booten zum großen Speedboot. Nachdem auch das Gepäck verstaut war ging es los! Die Wellen waren wegen des Windes, der schon seit vorgestern aufgefrischt hatte, ziemlich stark, so wurde die Fahrt nicht besonders ruhig. Wenigstens dauerte sie nicht allzu lang.

    Auf Langkawi angekommen, durchliefen wir die bisher schnellste und einfachste Einreiseprozedur. Ein Blick in den Pass und direkt ein Stempel rein. Anschließend fuhren wir mit dem Taxi zur Unterkunft. In der Unterkunft wurde uns von einer deutschen Langzeitbewohnerin das Restaurant „Bella‘s“ empfohlen. Dort hatten wir unser erstes malaysisches Essen und es war hervorragend. Super lecker! Nachdem wir durch die Hauptstraße gelaufen waren, uns eine SIM gekauft, die Duty Frees angeschaut (Langkawi hat auf bestimmte Produkte wie z.B. Schokolade keine Steuern - ist aber immer noch deutlich teurer als bei uns) und eine kurze Pause im Café gemacht hatten, gingen wir zum Strand, dem „Chenang Beach“.
    Dort war der Sand besonders weich und weiß, ansonsten war es sehr voll mit Jetskis und solchem Zeug. Danach liefen wir noch weiter nach Süden zu einem zweiten Strand, wo wir den Sonnenuntergang anschauten.

    Wie immer hier noch eine kleine Zusammenfassung zum letzten Land, Thailand:
    Bisher haben wir in keinem Land mehr Zeit verbracht als in Thailand, vermutlich auch weil wir dreimal dort waren. Im Großen und Ganzen hat uns Thailand, „das Land der Buckets“, sehr gut gefallen. Das Essen war sehr lecker, die Menschen freundlich und das Gesehene war auch sehr schön. Auch die Partys waren sehr gut... 😝
    Es gibt jedoch einige Punkte, die Thailand wohl trotzdem nicht zu unserem Lieblingsland machen. Obwohl in mancher Hinsicht sehr modern, ist es doch in anderer Hinsicht, wie z.B. bei Arbeitsbedingungen, Naturschutz oder Müllentsorgung gefühlt auch nicht viel weiter als Kambodscha.
    Ansonsten bietet Thailand schöne Landschaften und insbesondere tolle Inseln, die jedoch durch eine nicht nachhaltige Nutzung „kaputt“ gemacht werden und durch die Überfüllung mit vielen Pauschaltouristen aus Europa und Russland, sowie den chinesischen Reisegruppen (die wir glücklicherweise nicht gesehen haben) nicht gerade an Qualität gewinnen. Vor 10 Jahren war Thailand sicherlich noch mehr ein Paradies als es heute ist.
    Es wird uns jedoch in guter Erinnerung bleiben, so wie auch die Eigenheit der Thailänder, das für ihre Sprache übliche Höflichkeitspartikel „ka“ für Frauen und „khab“ für Männer auch an andere Sprachen anzuhängen. Und so heißt es „Thank you ka“ oder „welcome khab“... 😊
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  • Day30

    Kota Kinabalu

    February 1, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Von Sarawak ging es nach Sabah / Kota Kinabalu. Mein Plan war, die Insel mit dem Bus zu überqueren und von Stadt zu Stadt zu hoppen. Aber pro Stadt hätte ich dann 9h im Bus gesessen. Da habe ich wohl etwas unterschätzt wie wenig erschlossen Borneo doch ist. 😂 So viele Straßen gibt es hier wohl nicht. 🤷‍♀️ Daher habe ich den einfachen Weg gewählt und bin rübergeflogen.

    Am frühen Nachmittag bin ich angekommen und habe die Innenstadt erkundet. Kota Kinabalu ist noch etwas größer und moderner als Kuching, hat aber trotzdem genauso viel Charme.

    Ich bin bis zu einem Aussichtspunkt gelaufen um den Sonnenuntergang zu sehen. Danach ging es zu einem Food Market. Bei der Hälfte der Sachen wusste ich nicht so richtig, was ich da esse. War aber alles sehr mehr oder weniger lecker. 😄

    Jetzt liege ich im Bett und muss mich erholen. Bin heute ordentlich viel gelaufen und bin immer noch angeschlagen. Die Halsschmerzen sind weg, aber dafür höre ich jetzt nichts mehr. 😂

    Morgen früh suche ich mir ein Sammeltaxi (habe schon gehört, dass das aufregend werden kann) um nach Kudat zu kommen. 7 Tage Yoga Retreat ich komme. 😍
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    Willy Busch

    Supertolle Bilder JoJo 😊. Du erlebst schöne Sachen! Wir wünschen dir gute Besserung.

    2/1/20Reply

    Muss ich auch sagen, tolle Bilder und auch sehr schön geschrieben. Genieße jetzt die Tage am Meer. Papa

    2/2/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Malaysia, Maleisië, Malehyia, ማሌዢያ, Malaisia, ماليزيا, Malaysiya, Малайзія, Малайзия, Malɛzi, মালয়েশিয়া, མ་ལེ་ཤི་ཡ།, Malezija, Malàisia, Malajsie, མ་ལེ་ཤི་ཡ, Malaysia nutome, Μαλαισία, Malajzio, Malasia, مالزی, Malesii, Malesia, Maleisia, Malaisie, Malèsie, Maleizje, An Mhalaeisia, મલેશિયા, Malaisiya, מלזיה, मलेशिया, Malezi, Malájföld, Մալայզիա, Malaizia, Malasía, マレーシア, mejgu'e, მალაიზია, ម៉ាលេស៉ី, ಮಲೇಶಿಯಾ, 말레이지아, मलयेशिया, مالیزیا, Malaysi, Malezya, ມາເລເຊຍ, Malaizija, Малезија, മലേഷ്യ, Malasja, မလေးရှား, Malezhiya, मलेसिया, ମାଲେସିଆ, Malezja, Malásia, Malasya, Maleziya, Malaiezia, Malezïi, මැලේසියාව, Malajzia, மலேசியா, మలేషియా, ประเทศมาเลเซีย, Malēsia, مالايسىيا, ملیشیا, Mã Lai (Ma-lay-xi-a), Malaysiyän, Orílẹ́ède Malasia, 马来西亚, i-Malaysia