Malaysia
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508 travelers at this place:

  • Day71

    Der letzte Tag in Goergetown verbrachten wir ohne grössere Aktionen unsererseits.

    Nach einem gemütlich Frühstück ging wir in die Stadt um ein bisschen zu Bummeln.
    Annatina hat in Singapur in einem H&M ein Kleid anprobiert, das ihr nicht mehr aus dem Kopf geht und Stephan hält weiter Ausschau nach einem Joggingarmband fürs Handy (Jaja wir wissen das Shoppen hört irgendwie nie auf 🙈). Da es auch heute wieder 33 Grad und richt schön feucht sein soll, überlegen wir uns auch noch den neuen "fantastische Tierwesen" Film im Kino zu schauen, so richtig gemütlich klimatisiert. Der Abschluss des Tages soll der Besuch des Rainbow-Walk im obersten Stock des Komtar-Towers auf 600m sein.

    Tja manchmal kommts ander als man denkt:
    Annatina findet zwar das Kleid, aber ihre Grösse ist schon Weg.
    Stephan findet gar kein Geschäft das Sportzubehör verkauft.
    Der neue Film läuft erst ab Donnerstag.
    Das Ticket zum Turm kostet über 10 CHF pro Person, was uns definitiv zu teuer ist, zumal der Rainbow-Walk wegen des starken Regens (wie eigentlich meist hier in Malaysia) geschlossen ist.

    Alles halb so schlimm, aber der Tag wird sicher kaum einen tiefen Eindruck hinterlassen.
    Bezeichned dafür haben wir auch nur ein Foto, als wir am Abend wegen des Regens mal wieder unter einem Vordach das Schlimmste runter kommen liesen.
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  • Day69

    Der frühe Vogel war nicht feiern!

    November 10 in Malaysia

    Streng genommen begann der Tag heute unglaublich früh, den um 00.00 wurden wir erst zum zweiten Club geführt und feierten noch bis 03.30 weiter. Das war lustig und anstrengend und sollte zu den Leistungen von Heute dazugenommen werden. Danach wurde der Tag deswegen auch eher ruhig.

    Um 10.15 kämpfen wir uns zum Frühstück runter, das wird hier nähmlich schon um 10.30 weggeräumt 🙈.
    Danach gehts zurück in Zimmer. Annatina macht noch etwas Pause mit Bett und Netflix, Stephan entschliesst sich für eine aggressivere Form der Regeneration und geht eine Runde joggen.

    Jeder auf seine Weise wieder einigermassen fit, machen wir uns auf den Weg und besichtigen Georgetown. Die Stadt ist bekannt führ ihre Streetart die man überall finden kann. Zudem ist Georgetwon eine Unesco Weltkulturerbe, wegen des starken Einflusses der britischen Kolonialisten auf das Stadtbild. Der Charm der Stadt gefällt uns beiden sehr. Wir schlendern durch die Gassen und zur Uferpromenda bis uns die schwüle Hitze ins Hostel zurück treibt.

    Hier hängen wir etwas im Gemeinschaftsraum rum, bevor wir unsere Schmutzwäsche zusammenraffen und zum Waschsalon gehen. Für uns beide ist ein Salon dieser Art eine neue Erfahrung und wir sind begeistert darüber unsere Wäsche endlich mal wieder heiss zu waschen ohne bis zu den Ellenbogen im Wasser zu versinken (Früher war doch nicht alles besser). Nach einer knappen Stunde kommen wir mit gewaschenen und getrockneten Kleider ins Hostel zurück und machen uns gleich wieder auf den Weg Richtung Abendessen.

    Obwohl heute Samstag ist und der Pubcrawl erneut startet, verzichten wir auf das verlockenede Angebot und gönnen uns einen gemütlichen Abend an der Hostelbar und im Zimmer.
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  • Day70

    Endlich wieder auf zwei Rädern

    November 11 in Malaysia

    Nach einem einigermassen guten Frühstück startet wir unseren Tag mit dem Gang zum Motorradverleiher. In Malaysia ist man auch hier westlicher eingestellt und somit darf auch nur fahren wer einen Führerschein besitzt. Also darf Stephan heute mal während der Fahrt die Gegend geniessen und Annatina zum ersten Mal einen Roller fahren. Juhui!
    Nach etwas Zeit gewöhnt sivh Annatina an das verschobene Gewichtverhältnis und kurvt zusammen mit den Locals neben den Autos vorbei.
    Erster Stop ist der Kek-Lok Tempel. Er ist der grösste buddistische Tempel von Malaysia. Schon von Weitem ist er zu Erkennen. Mit dem Roller fahren wir den ganzen Hügel hoch und stehen dort vor einer riesigen Buddah Statue. Der Ausblick über Georg Town ist beeindruckend.
    Der nächste Halt is der Hausberg von Georgtown. Unten angekommen erfahren wir, dass es mit dem Roller nicht möglich ist hoch zu fahren. Zumindest nicht für uns. Aus Rücksicht auf Annatinas Zeh beschliessen wir den Berg auszulassen. Weiter zum nächsten Stop. Der schwimmenden chinesischen Moschee. Diese schwimmt nicht wirklich, steht aber auf Pfeilern im Wasser, was von weitem schwimmend aussieht. In den bekannten Kutte besichtigen wir die Moschee und machen uns auf den Weg zum nächsten Ziel.
    Der National Park von Penang ist mit 1.2 Hektar der kleinste der Welt. Vor Ort informiert man jns, dass gewisse Routen gesperrt sind und wie viel die Bootsfahrten zur Übeebrückung kosten sollen. Nach dem Mittagesse (um 14.00) beschliessen wir die Wanderung für heute nicht zu machen. Wir sind zu wenig ausgerüstet und Annatina nicht fit.
    Also auf den Roller und die tolle kurvige Küstenstrasse zurück in die Stadt.
    Im Reclining Buddha Tempel stehen wie vor einem liegenden 33 Meter grossen Buddha.
    Direkt gegenüber befindet sich ein Burmesisch Buddistischer Tempel. Auch diesen besuchen wir noch und belohnen uns danach mit einem Kokosnusseis.
    Langsam etwas planlos, erinnern wir uns daran, dass am Sonntag im alten Busdepot immer ein Handwerkermarkt stattfinden soll. Wir schwingen uns auf den Roller und besuchen auch noch diesen kleinen Markt.
    Langsam etwas erschöpft bringen wir danach den Roller zurück. Gerade rechtzeitig mit den ersten Regentropfen.
    Zurück im Hostel entspannt Annatina etwas ihren Zehen und Stephan geht eine Runde Joggen. Heute im Regen.
    Den Abend lassen wir, nach einem Besuch auf dem Nightmarkt mit etwas zu Trinken auf der Terrasse des Hostels ausklingen
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  • Day73

    Beaches and Rooftops

    November 14 in Malaysia

    - UPDATE -

    Leicht verwundert stellen wir beim Aufwachen fest, dass es schon 10 Uhr ist. Und seit längerem fällt es uns mal wieder schwer das Bett zu verlassen, weil es sooo bequem ist.
    Der Hunger treibt uns schlussendlich doch nach draussen, direkt zur Reception wo wir unser Depot hinterlegen, damit wir - jetzt kommts - ein Fahrrad ausleihen können.
    Die Räder sind zwar in einem etwas schlechten Zustand und schon für Annatina eher klein, aber hei, der Strand ist 1,5km entfernt, als ab auf die rostigen Pferde und los.
    Fürs Frühstück entscheiden wir uns für eine Creperie, geführt von zwei Franzosen, da wir hoffen der Nationalstolz zwingt sie zu einer guten Qualität. Die Annahme bleibt korrekt und gut verköstigt gehts weiter zum Strand.

    Nach einer längeren Suche nach einem geeigneten Platz (Liege oder nicht, nicht zu viele Jetskis die rumkurven, Schatten, etc.), liegen wir im Sand und tun nichts. Tatsächlich liegen wir solange rum bis uns der Magen von Annatina zu einem Nachmittagssnack auffordert. Nach dem wir diesem und anderen Bedürfnissen nachgekommen sind, legen wir uns nochmals für eine gute Stunde an den Strand. Das Wasser bietet hier leider kaum eine Erfrischung, aber das hält uns nicht von einem kurzen geplantsche ab.

    Auf dem Rückweg ins Hostel, gehen wir noch kurz einkaufen, damit wir morgen etwas zu Essen haben. Im Hostel geniessen wir nach der Dusche ein Bier auf der Dachterrasse und überlegen uns nach was es uns zum Abendessen gelüstet.
    Die Wahl fällt auf ein indisches Warung. Die Auswahl erweist sich zwar als eher bescheiden und etwas spät scheinen wir auch zu sein, aber es schmeckt uns trotzdem. Zur Unterstützung der Verdauung schlendern wir noch etwas der Hauptverkaufsstrasse entlang und erklimmen eine Rooftopbar für einen Absacker...

    ...und hier beginnt der Grund für die Verspätung:
    Erst waren wir etwas enttäuscht: in der Bar gab es keinen Alkohol, den durfte man selbst mitbringen und gegen einen kleinen Aufpreis konsumieren, aber immer Mittwochs spielt man hier oben gratis Bierpong, inklusive gratis Bier.
    Nach kurzen Zögern spielen wir eine Runde (die Stephan gewinnt) und werden sofort danach vom Personal gefragt ob wir noch eine zweite anhängen wollen. Tja Freibier ist irgendwie schwierig auszuschlagen und so spielen wir weiter 😁.
    Bevor wir die Runde beenden (Annatina führte knapp) kommen zwei Schwedinnen zu uns, um zu überprüfen ob wir zufällig Landesgenossen sind. Wir finden gefallen an einander und schwupps spielen wir eine neue Runde Bierpong im Duell Schweiz - Schweden. Im Verlaufe des Spiels finden wir raus, dass die beiden die Tage nach uns im selben Partyhostel in Georgetown etwas Übung gesammelt haben und so verwundert es wenig, dass wir den Kürzeren ziehen.
    Angelockt durch unsere Heiterkeit finden uns zwei Dänen und fordern die Gewinner zu einer Partie raus. So geht das lustige Treiben noch weiter bis die Bar schliesst. Als es soweit ist, hat aber keiner von uns sechs Lust nach Hause zugehen. Wir gehen runter an den Strand wo kleine Bars aufgebaut wurden. Hier trinken und schwatzen wir weiter bis gegen 2 Uhr Feierabend ist. Die Dänen laden uns noch in den Klub ein der zu ihrem Hotelresort gehört, wo wir weiterfeiern und unsere Drinks am Pool austrinken. (nachdem auch der Club uns ebenfalls vor die Tür gesetzt hat 😅)

    Als wir schliesslich gut angeheitert über die Schwelle unseres Zimmers treten ist es schom 4.30 morgens. Höchste Zeit schlafen zu gehen.
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  • Day74

    Ferienfeeling

    November 15 in Malaysia

    Nachdem wir heute morgen etwas spät nach Hause gekommen sind, sind wir auch etwas später aufgestanden. Mit grosser Vorfreude packten wir die eingekauften Sachen und machten uns auf den Weg auf die Dachterrasse. Dort machten wir uns zum ersten Mal auf unserer Reise ein richtig tolles Frühstück. Rührei mit Toast und frisch geschnittener Ananas, dazu Kaffee (halt nur Instant, aber immerhin). Nach unserem königlichen Frühstück radelten wir zum Strand. Nach kurzem Suchen fanden wir zwei liegen mit Schirm und liessen uns darauf nieder. Der Tag war richtig heiss, sodas sogar das Meer etwas Abkühlung brachte. Nach etwas mehr als 2 Stunden zwang uns einsetzender Regen zur Flucht in ein Cafe. Der Regen hielt lang an und wie planten unseren nächsten Aufenthalt. Zudem erfuhren wir etwas schockiert wie teuer die nächste Fähre sein wird. 😓 leider lässt sich daran nunmal nicht viel ändern.
    Auf dem Rückweg mieten wir noch einen Roller für den nächsten Tag.
    Voller Vorfreude auf den Wöchentlichen Nachtmark verliessen wir später unser Zimmer, um uns gleich wieder hinzusetzen, da schon wieder Regen einsetzte. 😔
    Schlussendlich schlichtet sich der Regen und wir trauen uns raus. Der Nachtmarkt hier besteht aus vielen Marktständen und bietet fast nur Essen an. Juhu! Überall riecht es nach gebratenen Satayspiessen, verschiedenen Nudelgerichten und süssem Gebäck. Wie schländern durch die Stände und kaufen hier und da was ein. Da es schon wieder zu tropfen beginnt beschliessen wir das Abendessen auf unsere Terrasse zu verschieben.
    Total überessen gehts zurück ins Zimmer, zusammen mit der Hoffnung auf einen morgigen regenfreien Tag.

    PS. Der Footprint wollte sich gestern wohl nicht hochladen. Sorry 😅
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  • Day75

    Knipsen und Mampfen

    3 hours ago in Malaysia

    Heute gings mal wieder ein bisschen früher aus dem Bett (okay war trotzdem etwa 9.00 Uhr, aber immerhin). Ein kurzes selbst gemachtes Müsli zum Frühstück und dann schwingen wir uns auf den Roller zur Inselrundfahrt.

    Erster Stopp ist der Leuchtturm der Telaga Harbour. Unterwegs sehen wir wieder überall Athleten, die sich auf den morgigen Ironman Malaysia vorbereiten. In der Bucht selbst finden wir heraus, dass der Wettkampf morgen genau hier startet. Wir können also auch gleich noch eine Original Ironman-Wechselzone besichtigen.

    Weiter gehts zur Skycab. Die steilste Gondelbahn der Welt, die auf einen Berg am Rande der Insel führt. Leider kostet die günstigste Fahrt fast 15.- CHF und ist nur mit Timeslot zu buchen. Wir finden das etwas zu teuer und zeitintensiv in Anbetracht, dass wir heute noch andere Orte besuchen wollen. Also zurück zum Roller und weiter gehts.

    Stopp Drei ist der 200m hohe Wasserfall Temurun. Hier finden wir raus wie ein Wasserfall zur trockenen Jahreszeit aussieht: Wie eine Felswand 🙈
    Leider kommt kaum mehr als ein leichter Sprühnebel über den Rand des Wasserfalls und dieser erreicht noch nichtmal das Becken direkt darunter. Das Becken alleine bietet jedoch einen hübschen Anblick und das Wasser hier ist bedeutend kühler als im Meer.

    Zum Baden ziehen wir aber doch eher das Meer am Tengkorak Beach vor. Der Totenkopfstrand ist wie aus dem Bilderbuch entsprungen umd trägt seinen Namen eher unverdient. Hier gönnen wir uns ein Bad und etwas Pause in der Sonne bevor wir zum späten Mittagessen weiterfahren.

    Hungrig klettern wir am Tanjung Rhu Beach vom Roller. Unsere Recherche hat ergeben, dass hier der Tourismus scho etwas erschlossener ist, was bedeutet hier könnten wir Essen finden. Obwohl sich an dem breiten Strand etwas mehr Touristen tummeln wirkt er keineswegs überladen und bis auf eine coole Strandbar und ein paar Stände gibts auch nicht viel Infrastruktur, was am langen Anfahrtsweg liegen mag. Die Strandbar hat hauptsächlich Bruger im Angebot, die aber bei zwei anderen Gästen auf dem Teller echt aufwendig umd lecker aussehen. Wir schnappen uns kuzerhand zwei Sitzkissen, legen uns zu einem kleinen Tisch im Sand und bestellen je eine der Burger (die war auch so lecker wie sie aussahen).

    Gestärkt ziehen wir weiter zum Gunung Raya, dem Berg mitten auf der Hauptinsel von Langkawi. Die Fahrt zur Spitze ist länger und die Strasse für malayische Verhältnisse echt schlecht. Zum Glück sind wir von den Strassen in Indonesien schlimmeres gewohnt und so schaffen wir ohne grösseres Risiko den Aufstieg. Der Ausblick über die Insel ist wirklich beeindrucken.

    Nun ist es für uns an der Zeit zurück zu fahren und den Roller wieder gegen die Fahrräder zu tauschen. Im Laden, wo wir die Roller gemietet haben, kaufen wir uns gleich noch einen Snack und radeln dann die 2min zum Tengah Beach wo wir uns den Sonnenuntergang ansehen wollen. Leider wird dieser durch die Wolken etwas entzaubert, aber gemütlich ist es alle Mal.

    Hungrig vom langen Tag und den vielen Erlebnissen fahren wir weiter zu eine syrischen Restaurant in dem wir uns mit Humus, Fladenbrot, Poulet und Moussaka so vollfressen, dass wir statt direkt nach Hause zu fahren noch etwas der Strasse entlang flanieren.

    Schliesslich schaffen wir es aber doch noch ins Zimmer und freuen uns auf eine weiter Nacht in unserem tollen Bett. 😴
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  • Day72

    Auf zur Ferieninsel

    November 13 in Malaysia

    Nach dem längeren Aufenthalt in Penang ging es heute um 10 Uhr weiter.
    Erst nahmen wir die Fähre zurück nach Butterworth (der Rückweg ist kostenlos). Dort angekommen warteten wir auf unseren Bus, welcher dann auch kam und 30 Minuten später als beschrieben abfuhr. Nach der kurzen Busfahrt (3h) steigen wir auf die nächste Fähre um.
    Diese erinnert in der Fähre selbst eher an ein Flugzeug. Nach 75 Minuten kommen wir endlich auf Langkawi an. Die Insel ist als Ferienparadies bekannt, nicht zu letzt weil sie steuerfrei ist. Aus diesem Grund sind Alkohol, Zigaretten und Importgüter wie Schokolade hier billiger. 😁
    Von der Fähre zum Hostel fahren wir mit einem Grab Taxi, da es hier keinen Öffentlichen Verkehr gibt.

    Unser Hostel ist hübsch, sauber und endlich haben wie mal wieder ein Zimmer mit Badezimmer für uns. Auf dem Dach haben wir eine hübsche Terrasse und morgen können wir uns gratis Fahrräder borgen und zum Strand radeln. Das Abendessen verzögert sich durch einen Starken Regenguss etwas. Dafür gibt es mal wieder leckern Fisch mitten unter Lokals. Mitten drinn gesellen sich unsere zwei Zimmernachbarn aus England dazu. So endet der Abend in einem gemütlichen Zusammensein.
    Nun liegen wir endlich mal wieder in einem weichen Bett mit Duvet. 😁

    PS: Da der Tag so Erreignisreich war, haben wir leider kaum Fotos.
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  • Day61

    Fast wie Weihnachten

    November 2 in Malaysia

    *Der heutige Beitrag enthält eine Leserbeteiligung*

    Heute war ein langsamer Morgen. Obwohl wir beide gegen 8.00 wach waren, konnten wir uns nicht wirklich für grosse Taten begeistern. So assen wir gemütlich unser Frühstück, das Stephan kurz im Laden um die Ecke holte und planten wie die Reise morgen weiter geht.

    Kurz bevor wir uns entschliessen nach Little India aufzubrechen passiert es: einmal kurz nicht aufgepasst mit der Tür und zack, Zehe voll eingeklemmt. (Eigen -)Diagnose: Starke Prellung oder Bruch des kleinen Zeh. Hier nun zur Leserbeteiligung

    *Wem traut ihr dieses Missgeschick eher zu?*
    Schreibt eure Meinung in die Kommentare. Auflösung gibts morgen 😉

    Zum Glück sind die Schmerzen ertragbar und so entschliessen wir uns doch nach Little India zu reisen. Nach dem Mittagessen schlendern wir durch die Strassen. Für die Hindus steht demnächst das grosse Lichterfest an, einer der wichtigsten Feiertage in ihrem Kalender. Die Strasse ist deshalb brechend voll mit Kleidern, Feuerwerk und Süssigkeiten (einer Kostprobe davon können wir natürlich nicht widerstehen) zu Festtagspreisen. Der Truble erinnert an die Vorweihnachtszeit.

    Nach dem Spaziergang fahren wir mit dem gratis-Busnetz über Umwege zum Hostel zurück. Die Busse der GoKL Linien sind grossartig um die Stadt zu durchstreifen und bringen diejenigen die Zeit mitbringen zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt, auch wenn man halt zwischendurch im starken Verkehr stecken bleibt.

    Nach einer Pause für unsere Füsse und einen Zeh besuchen wir ein arabisches Lokal fürs Abendessen, bevor wir uns (wiederum mit GoKL) auf den Weg zu den Petronas-Twintowers machen. Die Türme und die Wasseranlage plus Park gleich danaben, sind den Besuch absolut wert, auch wenn wir wegen des Verkehrs das Wasserspiel knapp verpassen und auf das Nächste warten müssen. Die Türme gefallen uns von unten und aus der Nähe deutlich besser. Auch die Wasser-Licht-Musik-Show ist hübsch, wenn auch überraschend kurz und wenig spektakulär.

    Für die Rückkehr nehmen wir die Metro, welche uns deutlich schneller nach Hause bringt. Erschöpft vom vielen laufen der letzten Tage legen wir uns K.O. ins Bett und freuen uns auf eine Mütze Schlaf und das nächste Ziel.

    (nicht vergessen den Kommentar zu hinterlassen 😁)
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  • Day52

    Kuala Lumpur

    October 18 in Malaysia

    Die letzten 2 Tage in Kuala Lumpur waren richtig schön, da wir mal wieder etwas Abwechslung zu den ganzen Stränden der letzten 4 Wochen hatten. 🏙🌆
    Die Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten hat uns richtig gut gefallen, allerdings waren wir für die Malaien , als junge, große Europäerinnen die Attraktion weshalb wir ständig Fotos mit ihnen machen sollten. 🕌🏙📸

  • Day468

    Seagypsys

    October 30 in Malaysia

    Sie werden auf dem Boot geboren und verbringen die meiste Zeit ihres Lebens auf dem Wasser. Ohne Pass oder gar Nationalität, lebt dieses Nomadenvolk überall und nirgendwo und von dem was das Meer ihnen bietet.

    Jeden Tag kann ich hier auf Mabul ihr interessant anderes Leben beobachten. Babys allein mit den kleinen Geschwistern in Einbaumbooten, wie sie bei Ebbe Muscheln sammeln und die Früchte des Meeres an Touristen verkaufen.

    Und darüber hinaus können wir die Gypsys als Wetterfrösche nutzen. Wenn Sie Ihre Boote in die Bucht fahren, können wir sicher sein, dass ein Sturm aufzieht.
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You might also know this place by the following names:

Malaysia, Maleisië, Malehyia, ማሌዢያ, Malaisia, ماليزيا, Malaysiya, Малайзія, Малайзия, Malɛzi, মালয়েশিয়া, མ་ལེ་ཤི་ཡ།, Malezija, Malàisia, Malajsie, མ་ལེ་ཤི་ཡ, Malaysia nutome, Μαλαισία, Malajzio, Malasia, مالزی, Malesii, Malesia, Maleisia, Malaisie, Malèsie, Maleizje, An Mhalaeisia, મલેશિયા, Malaisiya, מלזיה, मलेशिया, Malezi, Malájföld, Մալայզիա, Malaizia, Malasía, マレーシア, mejgu'e, მალაიზია, ម៉ាលេស៉ី, ಮಲೇಶಿಯಾ, 말레이지아, मलयेशिया, مالیزیا, Malaysi, Malezya, ມາເລເຊຍ, Malaizija, Малезија, മലേഷ്യ, Malasja, မလေးရှား, Malezhiya, मलेसिया, ମାଲେସିଆ, Malezja, Malásia, Malasya, Maleziya, Malaiezia, Malezïi, මැලේසියාව, Malajzia, மலேசியா, మలేషియా, ประเทศมาเลเซีย, Malēsia, مالايسىيا, ملیشیا, Mã Lai (Ma-lay-xi-a), Malaysiyän, Orílẹ́ède Malasia, 马来西亚, i-Malaysia

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