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Martinique

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  • Nachdem Frühstück auf dem Hügel ging es kurz in Richtung Rezeption, viele wertvolle Infos erhielten wir. Den Hint zum nahelegenden Strand mussten wir natürlich erst einmal auskosten. Badesachen gepackt und ab nach unten, mitten durch Wald und den Mangroven ging es zum Strand. Dieser war sehr schön abgelegen, rechts/südwestlich wurde er durch einige bunte Holzhütten begrenzt. Einen kurzen Moment hielten wir vor dem Wasser inne, „Das wird gleich kühl“ dachte ich bei mir so. Hehe, und was soll ich schreiben, der erste Kontakt mit der karibischen See war warm :) Keine Sekunde später lagen wir im Nass :) Bereits hier gab es zwischen den Steinen viel zu entdecken, von zahlreichen Seeigeln, Meerpfauen und weiteren Lippfischen.
    Kurze Zeit später wurde Anett von jemanden aus der bunten Hütte angesprochen, anfangs waren wir skeptisch, doch dann lernten wir die kreolische Gastfreundschaft zu schätzen :)
    Gerard wohnte dort und seine Freunde ein Italiener und eine Französin hatte er zu Gast, trotz Sprachschwierigkeiten verstanden wir uns ganz gut.
    So gut, dass er uns am gleichen Tag noch mit dem Schlauchboot rumführte, einschließlich Schnorcheltour, Fledermausführung und Passage am Fort auf der "Ilet Ramier". Die Insel steht unter Denkmal und Naturschutz, und ist wie vieles hier vulkanischen Ursprungs. Die Einladung, dass wir am nächsten Tag beim Jagen dabei sein dürfen mit gemeinsamen Essens nahmen wir freilich an.
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  • Die ersten Eindrücke von der Reise, trotz der Regenzeit gibt es hier viel zu entdecken. Wenn es regnet und man ist in Strandnähe, dann geht es in Wasser ;) oder man bleibt draussen und genießt die warme Dusche. Nervig sind nur die Mücken ;) Die Opossums tun mir leid, vor allem in der Nacht in Straßen Nähe :'( hihi, aber die erste Bekanntschaft in der Nacht war lustig, meine Kamera und ich beim Sterne fotografieren, in der Ferne raschelt was. Ich nehme meine Taschenlampe, leuchte in die Richtung und 2 große Augen schauen mich an, dazu gehörte dann noch ein langer Schwanz. Anfangs sah es aus wie eine Ratte, aber so groß wie eine Katze :O ich bin dann vom Waldrand weg. Am nächsten Tag kam dann die Auflösung, leider in einer erschreckenden Situation. Zum Glück stehen diese hier unter Naturschutz, sind eigentlich ganz niedlich, es sei denn es hat geregnet, dann sehen diese nachtaktiven Tiere krass aus :) ich schau Mal ob ich eines vor die Linse bekomme :) Die Bilder im Listing haben wir größtenteils Gerard zu verdanken :)) ohne ihn hätten wir diese Plätze nie :DRead more

  • Was macht man wenn es bei 28°C regnet und das Wasser wärmer ist als die Luft? Richtig, tauchen :) Der Bootstrip war eigentlich o.k., aber einige Tage zuvor hatte uns Gerard, original Kreole, schon sehr viele Hotspots gezeigt :) die Rundfahrt um den Diamanten war recht interessant, spannend war aber das Schwimmen mir den Schildis :D wie gemütlich sie dort schwammen und mampften :))

  • Ursprünglich wollten wir in Le Robert Leguane und co besuchen, jedoch kommt man auf die vorgelagerte Insel nur mit Boot, daher zogen wir weiter gen Strand in Tartane. Wetter hat heute super gepasst auch die Wetterlage ist hier scheinbar ein wenig anders, gegenüber gab es einen Wolkenbruch und bei uns war Sonnenschein. Der Pelee war weiterhin nicht sichtbar. Der Strand bzw. die Strände auf dieser Halbinsel haben uns sehr gefallen :D und für mich war auch ein wenig Schatten drin :))Read more

  • Heute auf unserer 4x4 Tour hielten wir hier :) Die Kupferkessel erinnerten mich stark an die Moonshiner ;) Neben den alten Kesseln, Kühleinheiten und weiteren technischen Exponate, jeweils mit Plakaten (fr,eng), auch einige alte Rum Produkte. Das kostenfreie Museum ist recht interessant, danke Guide gab es abschließend auch eine Verkostung :) Klar, mit Einkaufsmöglichkeit ;)

  • Punkt 10Uhr standen wir beim Gerard vor seinem typisch, kreolischen Haus. In entspannter Gemütlichkeit packten wir die Flossen, Taucherbrillen und Jagdgeräte. Dann hieß es Anker einholen und Abfahrt in Richtung "Jagdgrund". Die See war ruhig und angenehm zu befahren, wenig später ging es in eine Bucht. Schon von oben sah man Korallen, Schwämme und andere farbige Punkte. Wir landeten an, zogen die Flossen an. Hehe, keinen Augenblick später landete ich im „kühlen“ Nass, gut für den Sonnenbrand den ich mir gestern beim Schnorcheln zu zog. Dieses Mal halt mit Tshirt schnorcheln und los ging es. Gerard ist zielstrebig umher geschwommen, er wusste die Spuren zu lesen. Wir folgten einige Momente, doch irgendwann fielen wir zurück und entspannten einfach nur noch im Anblick dieser Pracht hier unten. Es gab viel zu entdecken: Kugelfisch, Abudefduf (Sergent Major / Riffbarsch), Gelbschwanz-Demoiselle (Demoiselle queue jaune), Mulloidichthys martinicus (Banc de Barbarin), Mombin, zahlreiche Schwammarten, Korallen und, und, und, und natürlich einige Seeigelarten.
    In der Zeit in der wir abschalteten, hatte Gerard bereits 6 Langusten erwischt. Mit reicher Beute ging es nun zurück an Land, um das Essen gemeinsam zuzubereiten. Die Langusten wurden halbiert und gegrillt, dazu gab es eine Soße mit Reis. Ein einfaches Essen, jedoch extrem lecker :D
    Hehe, und während wir so dort saßen und das Essen genossen, kam noch weiterer Besuch aus Straßburg. Gerard ist für seine Herzlichkeit weltweit bekannt :)
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  • Am späten Nachmittag ging es noch einmal kurz Raus nach "Anse Mitan" ein wenig entspannt am Strandspazieren. Der Strand war sehr gut besucht, von hier aus fährt auch eine Fähre im 20minuten Takt rüber nach Forte de France, die Überfahrt dauert ca. 20min. Am Strand befinden sich weiterhin viele Bars und Sportmöglichkeiten, quasi ein gut frequentierter Strand. Autoparken ist entsprechend nize ;)
    Der Blick rüber zum Mt. Pelée war eindeutig, Wetterlage: Regen. Na mal sehen, wann wir dort mal hoch kommen, ohne Regen ;)
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  • Heute früh ging es nach unserem entspannten Frühstück in Richtung Süden zum Meer, die Strände „Anse Noire“ und „Anse Dufour“ waren dabei unser Ziel. Eine kleine geologische Besonderheit auf relativen kleinen Raum. Ursache ist, dass die Wasserscheide am Strand „Anse Noire“ größer ist, als die am „Anse Dufour“. Dadurch wird am schwarzen Strand mehr Material abgetragen, als am Anse Dufour. O.k. klingt noch nicht spannend, aber das Gebiet ist eine morphologische Umwandlung, eine sogenannte Reliefumkehr. Dabei werden Mulden zu Erhebungen und Sättel zu Niederungen durch die Erosion der unterschiedlichen Gesteinsschichten umgeformt.
    Tja, zum Baden war jedoch keine Zeit, die Aussicht vom höher gelegenem Plato genossen wir dagegen, bei 28°C und 85% r.H., schwitzend ;)
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  • Ursprünglich wollten wir hier irgendwo zum Kaffee einkehren, jedoch waren wir echt zu früh dran. Jedoch zu spät, um hier noch schnell am Taucherkurs teilzunehmen. Die Straßen nach Les Anses d'Arlet sind abenteuerlich für Flachländer, Steigung 15% und dass mit wenigen PS ;) das macht Spaß ;) Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, was sich hier am "Grande Anse" so alles zu entdecken lässt. Neben den Piratengräbern auf der gegenüberliegenden Landzunge, gab es hier auch aller Hand im Wasser zu entdecken :) Dazu später mehr :DRead more

  • Auf unserer vorerst undefinierten Zielfahrt landeten wir in dem schönen Dorf "Les Anses d'Arlet". Der "Dorfkern" wird durch die schöne Kirche bestimmt und den alten Häusern, die Straßen sind eng, aber die Promenade ist zum Flanieren super. Auch die Sicht auf das Meer und den Fischerbooten lädt zum Seele baumeln ein. Eine kleine Markthalle ist hier auch zu finden und wichtig die Apotheke in der wir einkehren mussten.Read more

You might also know this place by the following names:

Martinique, Matinik, ማርቲኒክ, مارتينيك, Martiniqu, Марцініка, Мартиника, Maritiniki, মার্টিনিক, Martinik, Martinica, Martiniki nutome, Μαρτινίκα, Martiniko, Martinika, مارتینیک, Martainíc, માર્ટીનીક, מרטיניק, मार्टीनिक, Martiník, マルティニーク島, მარტინიკი, Martiniki, ಮಾರ್ಟಿನಿಕ್, 말티니크, Maritiniiki, ມາຕິນິກ, Мартиник, മാര്‍ട്ടീനിക്, मार्टिनिक, ମାର୍ଟିନିକ୍ୟୁ, Martynika, Märtïnîki, மார்டினிக், మార్టినిక్, มาร์ตินีก, Mateniki, Мартиніка, مارٹینک, Orílẹ́ède Matinikuwi, 马提尼克群岛, i-Martinique