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Mauritius

Curious what backpackers do in Mauritius? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Day262

    Das ist schnell gesagt:
    Mauritius ist richtig schön, sehr entspannt, fast schon karibische Mentalität! Das Wasser ist herrlich und schöne Strände haben wir auch gefunden. Die Landschaft lädt zum Wandern ein. Auf alle Fälle einen Urlaub wert!

  • Day4

    Mit dem Kanu eine Tagestour um Île aux Bénitiers gemacht ..eines der Beeindruckendsten Dinge die ich je gemacht habe . Einfach friedlich ruhig wunderschön wie im traum . Aber auch sehr anstrengend.

    Das beste waren die springenden Fische eine Seltenheit die zu sehen 😍😍😍😍😍 Bilder können das nicht richtig ausdrücken

  • Day258

    Über Airbnb haben wir eine kleine Wohnung mit Garten und Pool gemietet und mit einem kleinen blauen Auto sind wir gestern Abend einmal längs über die Insel gedüst, um diese zu finden. Nicht so einfach, denn Staßennamen oder Beschriftungen an den Häusern finden wir nicht. Aber unsere Vermieter finden uns und sammeln uns auf der Straße ein. Gut so, denn inzwischen sind wir ganz schön müde, durch die Zeitverschiebung ist es gefühlt schon 2.00 Uhr nachts.
    Heute suchen wir uns als erstes ein Frühstück und finden es gleich um die Ecke. Und hier merken wir sofort, nichts ist so wie man sich Afrika vorstellt. Man spricht französisch und das Baguette schmeckt wunderbar!
    Die Insel 🌴 wurde im 16. Jahrhundert von Portugiesen entdeckt. Nach ihnen kamen die Holländer und dann wollten Piraten die Insel haben. Eine wirkliche Besiedlung gelang erst den Franzosen mitsamt Sklaven aus Afrika und Madagaskar. Im 19. Jahrhundert eroberten die Briten Mauritius und lockten mehr als eine Millionen indische Vertragsarbeiter und chinesische Fachkräfte ins Land. Übrig geblieben aus dieser Zeit ist der Linksverkehr und Englisch als Amtssprache. Tatsächlich wird jedoch mehr französisch und kreolisch gesprochen, fast alle 1,2 Millionen Einwohner unterhalten sich untereinander in dieser Sprache. Wir haben es also mal wieder mit einem Vielvölkerstaat zu tun und alle leben mit ihren Traditionen und Religionen friedlich nebeneinander - da müssen wir uns garnicht umstellen🙂!
    Die Fläche der Insel ist übrigens kaum größer als Berlin, die Landschaft allerdings abwechslungsreicher 😉, denn Dschungel und Vulkanberge haben wir leider nicht. Aber wir haben ja auch kein Korallenriff - noch nicht mal ein Meer (höchstens ein Häusermeer 😀)! Und deshalb sind wir hier, um ein bisschen von dieser Trauminsel kennenzulernen.
    Heute erkunden wir die nähere Umgebung, bummeln durch Grand Baie, schauen aufs Meer, essen in Fladenbrot eingewickeltes Zeug und genießen den Tag! Im großen Super-U beschaffen wir Lebensmittel (Dirk schwelgt im Käsehimmel - soviel Auswahl nach so langer Abstinenz 😳👍🏼) und dann fahren wir zu unserem schönen Hausstrand und testen den indischen Ozean - ist supi 😃!
    Am Abend gibts Nudeln mit lecker Soße und Käse 😃, wann haben wir denn das letzte mal gekocht? Ham wa dit nich jut 😂?!
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  • Day259

    Auf dem Weg zum Aussichtspunkt kommen wir zunächst durch einen großen, gut ausgebauten Picknickplatz. Der ist gut besucht, Wochenende ist hier Familienzusammenführung und Ausflugstag - das werden wir später auch noch am Strand feststellen, da ist ein noch größeres Gewimmel! Und weil die Familien oder Ausflugsgruppen so groß sind, reisen viele mit dem Bus an. Das ist voll cool!
    Nachdem wir unsere Fotorunde beendet haben, kaufen wir uns frische Ananas als Nachtisch und machen es den Einheimischen nach - Picknick 😀.Read more

  • Day5

    Wir waren morgens um 6 direkt draußen mit Flipper schwimmen und danach Schnorcheln . Es war so schön über und neben diesen wunderschönen Tieren mitzuschwimmen. Hoffentlich sind die unterwasserbilder was geworden 😍😍😍😍

  • Day259

    Das Wetter ist durchwachsen (natürlich trotzdem warm 😃), also der ideale Tag, um die Insel besser kennenlernen. Wir spicken das Navi mit Koordinaten und schon geht unsere Sightseeingtour los.
    Hier oben bei uns im Norden sind Strände und Wassersport das Highlight. Wir wollen aber die Naturschönheiten sehen und fahren Richtung Inselmitte, Süden und Westen. Wie sich bald rausstellt, scheint das eine übliche Runde zu sein, denn an einigen Stellen treffen wir immer wieder auf dieselben Leute.
    Wir kommen durch herrliche grüne Berglandschaft, viele kleine und größere Ortschaften (wieder mal mit den verschiedensten Behausungen und nun treffen wir auch auf die "richtigen" Afrikaner mit Hautfarben in allen Brauntönen 😃) und durch endlose Zuckerrohrfelder.
    Auf Mauritius sagt man, die Insel habe zwei Landschaften. Die eine sieht man vor, die andere nach der Zuckerrohrernte. 80 % der Landwirtschaftsfläche sind mit Zuckerrohr bebaut. Wir sind definitiv vor der Ernte hier.
    Wir haben gelesen, der mauritische Zucker ist auf dem Weltmarkt so begehrt, dass er für die eigene Bevölkerung zu teuer ist. Mauritius importiert also Zucker aus Südafrika. Verrückte Welt!
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  • Day259

    Wir schrauben uns mit unserem altersschwachen Autochen von Meeresniveau auf 650 m Höhe, um in ein 85 m tiefes Loch zu schauen 😉. Ein wunderschöner runder Vulkankrater, komplett waldbewachsen und in seiner Mitte mit einem sumpfigen Biotop. Ein Weg führt einmal um ihn rum, so können wir von allen Seiten einen Blick hinein werfen. Aber auch die umliegenden Berge lohnen Blicke! Zum Beispiel die Trois Mamelles.Read more

  • Day259

    Als wir am Viewpoint nach einem Parkplatz Ausschau halten, gibt uns ein freundlicher Radfahrer zu verstehen, ihm zu folgen. Er würde uns einen viel besser Blick auf die Tamarind Falls zeigen. Wir machen das und sehen statt einem Wasserfall gleich sieben Stufen, über die das Wasser in die Tiefe fällt! Der nette Mauritianer sieht in uns potentielle Wanderer, er wollte uns die Wege durch die Bergwelt und den Wasserfall hinauf zeigen. Nun ist er enttäuscht, dass wir nach kurzer Überlegung (es lockt uns schon sehr, aber heute haben wir Anderes vor) ablehnen. Wir nehmen seine Karte, vielleicht finden wir noch die Zeit an einem anderen Tag.
    Wir fahren weiter und machen einen Fotostopp am größten See der Insel, dem Mare aux Vacoas Reservoir.
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  • Day259

    Von einem Aussichtspunkt können wir auf die herrlich bewaldete Schlucht und die dazugehörigen Berge dieses Nationalparks schauen. Der mit 828 m höchste Berg Mauritius (Black River Peak) lockt zum Aufstieg. Von dort oben soll man die ganze Insel überblicken können. Wir merken langsam - Mauritius ist einen zweiten Urlaub wert!
    Ein Hinweisschild an der Straße lockt uns zu einem weiteren Ausblick auf den Nationalpark. Ein schickes Café auf einem Hügel und ein wunderschön angelegter Garten erwarten uns. Wir gucken alles an und genießen die wirklich schöne Aussicht, doch leider überfallen uns hier die Mücken und ich hab schnell keine Lust mehr 🙁!Read more

  • Day259

    Nun wird es aber Zeit für ein Bad im Meer!
    Wir schlängeln uns die Berge runter Richtung Westküste, machen einen kurzen Fotostopp an den Tamarin Les Salines (Salzpfannen) und gelangen zum Tamarin Strand und Tamarin Surf Strand. Surfer sind keine da - keine Wellen!
    Beide Strände sind geteilt durch einen Fluss, den wir durchqueren müssen, denn der erste Strand ist voll Korallen und somit nicht gut für unsere Füsse! Und so lernen wir schnell: Immer schön da baden, wo die Einheimischen sind, die kennen offensichtlich ihr Meer! (Wir haben es etwas abseits probiert - Steine und alles voll mit Pflanzen!) Und so tummeln wir uns lustig zwischen den kichernden dunkelhäutigen Menschen, die das sicher genauso komisch finden wie wir 😃.
    Zum Sonnenuntergang fahren wir ein Stück weiter zum kilometerlangen Flic en Flac Strand, wo schon fleißig die Grille 😀 angeschmissen werden - auch hier trifft man sich in großer Runde!
    Der Sonnenuntergang geschieht heimlich hinter Wolken und so machen wir uns auf den Weg nach Hause. Auch wenn Mauritius klein ist, haben wir noch über eine Stunde Weg vor uns. Ein schöner abwechslungsreicher Tag liegt hinter uns. Wanderziele gibt es viele und die Strände haben uns auch nicht enttäuscht - und wir haben noch längst nicht alles gesehen!
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You might also know this place by the following names:

Republic of Mauritius, Mauritius, Mɔrehyeɔs, ማሩሸስ, Mauricio, موريشيوس, Mauriciu, Mavritis, Маўрыкій, Мавриций, Morisi, মউরিশাস, མཽ་རིཤས྄།, Moris, Mauricius, Maurici, Mawrisiws, མོ་རི་ཤིཡསི, mauritiusdukɔ, Μαυρίκιος, Maŭricio, Maurizio, موریس, Moriis, Móritius, Maurice, Môris, Mauritsius, Oileán Mhuirís, મોરિશિયસ, Moritus, Mauricijus, מאוריציוס, मॉरिशस, Մավրիտոս, MRU, Maurisio, Maurico, Máritíus, モーリシャス, მავრიკია, ម៉ូរីទុស, ಮಾರಿಶಿಯಸ್, 모리셔스, Ynys Morrys, Mawulisyasi, Morisɛ, ມໍຣິຕຽດ, Morise, Maurīcija, Maorisy, Маурициус, മൗറീഷ്യസ്, Mawrizju, माउरिटस, ମୌରିସସ୍, Maurissi, ماوریتوس, Maurício, Izinga rya Morise, Маврикий, मारिषस्, Mörîsi, මුරුසිය, Maurícius, Murishiyoos, Mauritiusi, Маурицијус, மொரிசியஸ், మారిషస్, Маврикия, มอริเชียส, Maurisyo, Maulitiusi, ماۋرىتىئۇس, Маврикій, ماریشس, Moriseän, Orílẹ́ède Maritiusi, 毛里求斯, i-Mauritius

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