Mexico
Mexico

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356 travelers at this place:

  • Day1

    Mexicooooo!!

    March 30 in Mexico

    Hola! Got to da hotel yesterday at 3pm, it’s amazing!!! Jacuzzi bath in wir bedroom next to wir king sized bed (I wakened up last night and couldna was even reach Ian it was dat big!) no used the jacuzzi yet so no sure if it will make me bed claes wet (sorry Katie!!). Drinking a ridiculous amount o cocktails, playing in da pool and lying in da sun daday, went for a walk and saw a peerie lizard thing. Da restaurants are so good, I’m going to be 2 stone bigger afore I’m heem. Planning what wir going to do the rest o wir two weeks shortly. Miss u, love u bye bye xxxRead more

  • Day10

    We’ve been oot on 3 trips since I posted last, soz guys, so busy!!! Chichen Itza was so cool, we went to a proper Mayan village after it asweel which was cool to see how folk really live. We went to the island called Holbox which was so boannie, the island dusna hae ony cars so we drove around on golf buggies dan went and laid and drank on dis beach. Dan daday we’ve been to Sian Ka’an which is in Tulum and it’s like tonnes o mangroves that we drove through on a boat and saw a crocodile, dolphins, huge turtles etc. So good going oot and seeing more as da hotel, kinda brunt in places but tan is coming no bad. Going to coco bongos on Tuesday I’m excited aboot dat 🤪Read more

  • Day4

    Turtles & Caves

    April 2 in Mexico

    We went to Akumal Bay yesterday and snorkelled, saw tonnes o cool fish and two turtles!! Ian had the go pro so hopefully get some good footage fae dat and no just videos o his face! We dan went into this underground caves called cenotes we stalactites and stalagmites, we swam through one dan walked through annider! So cool. Yun photo we the footprints under da water is fae a Jaguar going through the cave!! Got back to the hotel and drank a grain so been pretty hungover daday😵. Getting picked up at 5.20am damorn to go to Chicen Itza so going to bed noo at 7.30pm haha.Read more

  • Day13

    Nearly Home Time

    April 11 in Mexico

    Can hardly believe wir leaving to come heem damorn, hardly feels lik it’s been two weeks but I’ll be blyde to get heem and stop eating so much and give my liver a rest, for a week 🤪. We went to dis really nice lobster restaurant da idder night, it was amazing! Oh and I held a snake!!! We went on a pub crawl and to coco bongos last night, it was mad. Just been to an Asian restaurant where they cook afore you which was so cool! Going to work on my last minute suntan damorn afore we leave, wir flight is at night dan we land at Manchester at 7.30am da next day.Read more

  • Day9

    Adios Tulum, hola Cancun

    March 17 in Mexico

    Heute stand wieder eine kleine Reise an. Doch bevor wir nach Cancun aufbrachen, wollten wir nochmal schnorcheln gehen. Und so suchten wir uns schon früh um halb 10 ein Collectivo gen Xcacel. Dieser Strand hat es uns echt angetan. Morgens war noch nicht viel los und so fanden wir sogar eine ungenutzte Schatten spendende Palme für uns allein. Doch zum sonnen waren wir nicht gekommen, also ab ins Wasser. Mit Lenas neuer Ausrüstung klappte es gleich viel besser und so verbrachten wir eine Stunde im Wasser damit kleine und große Fische, Seeigel, einen kleinen Rochen und einen Kofferfisch zu beobachten. Kurz nach 12 ging es dann auch schon wieder zurück und bei der Gelegenheit ließen wir uns gleich am Busbahnhof absetzen. Die Schlange am Schalter war lang und nach einer Viertelstunde anstehen hatten wir dann unser Ticket nach Cancun. Zurück in der Wohnung nutzten wir nochmal die Dusche und kurz vor 3 Uhr verabschiedeten wir uns von Patrick, unserem Vermieter. Diesmal hatten wir ein 1.Klasse-Ticket und brauchten somit nur die halbe Zeit nach Cancun. Nach gut zwei Stunden waren wir da und mit einem Taxi fix bei der nächsten Unterkunft.
    Wir schlafen im Erdgeschoss eines großen Einfamilienhauses und haben ein kleines Zimmer direkt am Pool. Die große Küche würden wir uns mit anderen Gästen teilen. Aber gesehen haben wir noch keine. Auf der Suche nach was Essbaren landeten wir im Restaurant La Oasia - wieder gab es Fisch. Die mexikanische Spezialität Ceviche als Starter gefolgt von einer Fisch-Platte für 2 machten mehr als satt. Anschließend wollten wir noch zum Strand, aber in Cancun - hier stehen die Hochhaushotels Seite an Seite - geht das nicht so einfach. So wurde ein ausgedehnter Abendspaziergang daraus, mit Kurzsprints über die mexikanischen Stadthighways. Unser letztes Kleingeld haben wir im Walmarkt in Obst und Gemüse investiert. Denn morgen Nachmittag geht's nach Costa Rica! 🛫 🇨🇷
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  • Day3

    Mérida

    March 11 in Mexico

    Nach dem Frühstück machten wir uns mit einem uber Taxi auf nach Mérida, da unsere Unterkunft ein bisschen außerhalb liegt. Dort angekommen wurden wir auf dem Placa de Internacional mit mexikanischen Klängen begrüßt. Überall läuft Musik, die Leute wirken entspannt und sitzen auf den Bänken und genießen das Leben. Wesentlich mehr kann man bei ca. 35 Grad auch nicht machen. 😉🙄 Wir liefen ein paar Stände auf dem Hauptplatz der Stadt ab (heute und vermutlich jeden anderen Tag der Woche ist Markt) genehmigten uns einen frischen Becher mit lecker tropischen Früchten und schlenderten durch die Straßen. Wenig später kamen wir auf einen Platz - Santa Lucia - auf dem es Live-Musik gab, zu der vornehmlich rüstige Mexikaner die Hüfte geschwungen haben. Ein Anblick,den man zum Sonntagnachmittag in Deutschland nicht zu sehen bekommt. 😉 Auf der Suche nach einer luftigen Kopfbedeckung kauften wir uns beide einen Strohhut von einem nett aussehenden alten Mann - und erfuhren wenig später von einem Mexikaner, der uns ansprach und eigentlich für ein Restaurant gewinnen wollte, dass der Hut wörtlich wie sch**** aussieht. Der Gute hat eine deutsche Frau und erklärte uns so in einer Mischung aus Spanisch, Englisch und Deutsch, dass die wirklich guten Hüte ein wenig mehr kosten, handgefertigt sind und zudem aufgrund des Materials und dessen Geruch Moskitos abhalten. Natürlich hatte er auch eine Empfehlung für eine Markthalle, die nicht komplett von Touristen überlaufen ist, in der man solche Hüte bekommt. Dort schauten wir dann vorbei und die Hüte sahen wirklich gut und hochwertig aus - nunja, jetzt hat jeder von uns 2 Hüte, einen für den Strand und einen für den Dschungel. 😉 Nachdem wir auf dem Hauptplatz noch ein paar tanzende Mexikaner in offensichtlich traditionell mexikanischer Kleidung tanzen sahen, unglaublich leckere Tacos direkt von einem Straßenstand hatten, gingen wir noch in einen großen Supermarkt (hier hat sonntags so ziemlich alles geöffnet), deckten uns mit ein wenig mit Essen ein und fuhren wieder heim. Nach einer nötigen Abkühlung im Pool lassen wir den abend gemütlich bei uns ausklingen....Read more

  • Day6

    Heute haben wir eines der 7 neuen Weltwunder gesehen - das El Castillo von Chichén Itzá. Die alte Ruinenststadt der Maya ist die Hauptattraktion von Yucatan und dementsprechend komplett überlaufen von Touristen. Deswegen starteten wir nach dem Frühstück im Hotel 8 Uhr mit einem Shuttle dorthin und lieferten unsere Rucksäcke in Schließfächern ab. Danach hieß es an einer noch nicht all zu langen Schlange Tickets holen und rein. Nach einem kurzen Weg steht man schon direkt vorm El Castillo - dem Schloss. Dieses beeindruckende Bauwerk ist von jeder Seite mit Treppenaufgängen geziert, auf denen man zum Tempel des Schlangengottes gelangt. El Castillo bildet das Zentrum von Chichén Itzá und entsprechend viel Mühe haben sich die Maya damit gegeben 😉 Nach den obligatorischen Bildern (s. unten) ging es zur heiligen Cenote - dank dieser konnten die Maya in dieser trockenen Gegend überhaupt überleben. Damit der Regengott gnädig blieb, wurde der ein oder andere Mensch darin geopfert - was man bei Tauchgängen durch Skelettfunde entdeckte. Danach erkundeten wir noch diverse Tempel und Opferplattformen, bevor wir zum größten Ballspielplatz der Maya gingen. Dieser ist ziemlich groß und an den beseitigen Mauern jeweils mit einem Ring versehen - durch diese sollte man nur mit Hüfte, Knie oder Ellbogen einen Ball schießen. Die Tore hängen aber so unglaublich hoch, dass man es für unwahrscheinlich hält, dass dort wirklich Ball gespielt wurde und es vielmehr ein Ort für Zeremonien und zur Machtdarstellung war. Weiter ging es dann zum Tempel der Krieger und den Platz der tausend Säulen. Die zunehmende Mittagssonne machte uns mehr und mehr zu schaffen und so waren wir doch ganz froh, als wir alle Gebäude besichtigt hatten und leckere Tacos und Putulas zum Mittag hatten. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Tulum - ab ans karibische Meer ⛱☉👙. Nach einer vierstündigen Busfahrt wurden wir von Patrick, einem Nürnberger freundlich begrüßt. Unser gemütliches Zimmer führt momentan leider kein Wasser, weil wohl irgendwas mit der Wasserzufuhr in der Straße nicht funktioniert - wir hoffen sehr, dass das morgen behoben ist. Patrick bot uns netterweise an, bei ihm zu duschen und so lernen wir seine beiden bezaubernden Katzen kennen und bekamen ein paar Tips für die nächsten Tage. Nun lassen wir den Abend in einer tollen Bar mit guter Live Musik und leckeren Mojitos ausklingen. Salute! 🍹Read more

  • Day8

    Heute haben wir alles richtig gemacht (bis auf das ausreichende eincremen 😑😳 aua). Nach dem Frühstück machten wir uns auf mit dem Rad zu den alten Maya Ruinen von Tulum - diese liegen direkt an der Küste und dienten einst als Ausgangspunkt zum Handeln. Es war ziemlich überlaufen von Touristen und auch sehr heiß, so dass wir das nötigste abklapperten und dann nach einem collectivo Ausschau hielten, was uns an den Strand bringen sollte. Und was für einen schönen Strand - ein Idyll inmitten der komplett zugebauten Strandpromenade. Dieser schöne Ort heißt Xcacel und sieht noch so aus wie man sich halt einen karibischen Strand vorstellt - weißer feiner Sand, Palmen und Wasser was abwechselnd hellblau, türkis und dunkelblau erscheint. Der Strand liegt im Naturschutzgebiet und bietet tausenden Schildkröten einen Nistplatz (aber nicht heute 😉).
    Nachdem das Wasser gestern ungeeignet zum tauchen war, konnten wir es heute kaum abwarten zu schnorcheln und so gingen wir gleich ins Meer. Es war so klar und sauber, dass man Fische, Korallen und den Meeresboden sehen konnte. Ich (Lena) brauchte ein bisschen Anlauf mit dem schnorcheln und leider ist meine Brille zu groß, so dass ich nicht durchgehend gut wegen einströmenden Wasser schnorcheln konnte. Wenn es denn mal klappte, waren wir sehr zufrieden mit dem was wir sahen 😊🐠🐟🦀. Nach einem kurzen Strandspaziergang wurde ein begehrter Platz unter einer Palme frei - herrlich! 🌴 Nach einem weiteren Schnorchelgang statteten wir der nicht weit entfernten Cenote einen Besuch ab. Nach etwas warten konnten wir endlich rein und diese war recht klein und voll mit mexikanischen Jugendlichen, aber auch angenehm mit dem kalten Süßwasser. Danny hat auf einem Schnorchelgang sogar eine Schildkröte erwischt. Danach entspannten wir noch ein wenig unter unserer Palme und fuhren dann zurück nach Tulum. Danach noch schnell eine neue Sonnencreme eingekauft (nach 5 Tagen komplett aufgebraucht) und ein neues Schnorchelset für mich, damit ich auch mal länger als eine Minute am Stück schnorcheln kann. Den Abend lassen wir nun nach einem super leckeren Fischgericht in einem kleinen Seitenstraßenrestaurant in dem wunderschönen Innenhof der Vucciria ausklingen und lassen uns die Mojitos schmecken.🍸 Die zwei Herren neben uns könnten locker ein Kartell besitzen. Mal wieder zu viel Narcos geschaut. 😉
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  • Day3

    Hola Mexico

    March 11 in Mexico

    Den Überseeflug haben wir relativ gut überstanden. Erst ein Film, dann das KLMsche Sterne-Dinner und dann - so gut es geht - versucht zu schlafen. Der Umstieg in Mexico City gelang uns weitestgehend reibungslos und ein paar snacks für den heutigen Morgen konnten wir bei Starbucks ergattern. Mexico City - einmal in der Dämmerung und einmal bei Nacht aus dem Flugzeug betrachtet - scheint endlos. 20 Millionen Menschen im Ballungsraum kann man sich nur schwer vorstellen. Unser Ziel war aber das kleine Merida (100.000 Einwohner) auf der Halbinsel Yucatan. Kurz vor Mitternacht Ortszeit (7 uhr frühs in Deutschland) setzten wir nach einem turbulenten Flug unsere ersten Schritte auf das Land, wo vor ein paar Millionen Jahren ein gewisser Meteorit das Leben auf der Erde weitestgehend vernichtete.
    Unser Plan war es eigentlich uns von Uber zur Wohnung fahren zu lassen. Doch der beinahe ausgestorbene Flughafen wollte uns nicht ausreichend mit WiFi versorgen uns so ging es für den doppelten Preis (ca 11 Euro) mit dem Taxi in unser Domizil. Und was soll man sagen? Wir lieben es. Nachts noch ein kurzer Sprung in den Pool und dann einen wohlverdienten Schlaf bis uns zum Sonnenaufgang zahlreiche Vögel weckten. Mittlerweile haben wir gefrühstückt, die Sonne brennt bei angenehmen 25 Grad (bisher) und nach einer kleinen Erfrischung geht es heute in die wunderschöne Altstadt. So verspricht es der Reiseführer. :)
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  • Day4

    Abtauchen in den Cenotes

    March 12 in Mexico

    Für heute hatten wir geplant, die Cenotes zu erkunden. Cenotes sind Kalksteinlöcher mitten in der Landschaft, die durch den Einsturz einer Höhlendecke entstanden und mit Süßwasser gefüllt sind. Wie atemberaubend schön diese wirklich sind, haben wir erst mitbekommen, als wir in die erste eintauchen konnten. Vorab war es nicht so sicher, ob das heute überhaupt klappt, da es sich sehr empfiehlt, eine Tour von Mérida aus zu buchen. Online ging das für den heutigen Tag nicht mehr, also versuchten wir heute früh unser Glück in einer der zahlreichen Agenturen, die es hier gibt. Natürlich hatten sie noch 2 Plätze frei und so starteten wir gegen halb 10. Nach 2 Stunden Fahrt durch die mexikanische Pampa kamen wir an ein großes offenes Gebäude, an dem uns erklärt wurde, dass wir uns hier umziehen könnten und es später dort Mittagessen gebe.
    Also fix in die Umkleide und nach ein bisschen Warten setzten wir uns in ein etwas provisorisches zugähnliches Transportmittel, wovor ein Pferd gespannt wurde, was uns auf Schienen zur ersten Cenote zog. Eine PS hat in jedem Fall auch ganz schön Kraft und so war es eine holprige und rasante Fahrt. Dort angekommen schnell abduschen und dann ging es durch einen engen Eingang in die Casabel hinab - auf einmal fand man sich in einer Höhle, umgeben von wunderschön schillernden Licht, was sich an den Kalksteinwänden und unten im Wasser bewegte. In der Mitte der Höhle ist so eine Art Holzturm gebaut auf den man nach unten direkt ans Wasser kommt. Also ab ins angenehm kühle Nass und staunen. Das Wasser ist so klar, dass man unter seinen Füßen den feinen Sand und die Felsen sehen kann. Nachdem wir ein paar Runden gedreht hatten, machten wir uns wieder hoch zur Oberfläche und gingen zur nächsten, der Chak Sikin. Diese war halboffen und man sah oben vom Eingang schon die Stalaktiten von der Decke hängen. Wieder über eine Holztreppe gelangte man nach unten und glücklicherweise waren noch nicht so viele Leute da, so dass man die Atmosphäre in sich aufsaugen konnte. Das Wasser war so schön blau und wenn man auf dem Rücken schwamm, konnte man die grün-blauen Kalkformationen an der Decke bewundern. Zwischendurch musste man aufpassen nicht in die herabhängenden Wurzeln zu schwimmen 😉 In dieser Cenote hat es uns am besten gefallen, aber Nummer 3 wartete noch auf uns. Diese erreichte man durch einen beeindruckenden Treppenabstieg , dann ein kleiner Tunnel und eine komplett offene Cenote mit dunklem Wasser und einem einzelnen Baum, der von oben seinen Wurzeln ins Wasser hängen ließ. Als wir ankamen waren wir und nur noch 4 andere da und so genossen wir die ruhige, aber auch ein wenig unheimliche Stimmung. Danach ging es mit der einen PS zurück zum Haus und wir hatten ein richtig gutes traditionelles mexikanisches Mittagessen mit einem cerveza und als Nachtisch einer Piña Colada. Gegen 3 fuhren wir zurück nach Mérida, kauften noch Bustickets für morgen (wohin es geht, erfahrt ihr mit dem nächsten Eintrag 😉) und genießen nun entspannt den letzten Abend in Mérida.
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You might also know this place by the following names:

Mexico, Mexiko, Meksiko, Mɛksiko, ሜክሲኮ, المكسيك, ܡܟܣܝܩܘ, الميكسيك, México, Mïxiku, Meksika, مکزیک, Мексика, Mehiko, Мексіка, Мексико, मैक्सिको, Meksiki, মেক্সিকো, མེཀ་སི་ཀོ།, Mecʼhiko, Mèxic, Mĕ̤k-să̤-gŏ̤, ᎺᏏᎪ, Méšeesévehoévenó, مەکسیک, Messicu, Meksyk, Mecsico, މެކްސިކޯ, མེཀསི་ཀོ, Meksico nutome, Μεξικό, Mehhiko, Méjicu, Meksik, Mexique, Messic, Meicsiceo, 墨西哥, Meagsago, Méhiko, मेक्सिको, 𐌼𐌰𐌹𐌷𐌹𐌺𐍉, મેક્સિકો, Meksico, Makasiko, Me̍t-sî-kô, Mekiko, מקסיקו, Mexikó, Մեքսիկա, Mexiqo, Mexikia, Mexíkó, Messico, ᒦᒃᓰᖂ, メキシコ合衆国, mexygue, Mèksiko, მექსიკა, Miksik, Мексикэ, ម៉ិចសិក, ಮೆಕ್ಸಿಕೊ, 멕시코, Mexicum, Meshiko, Mekisiko, Méscico, Messich, Meksike, ແມັກຊິໂກ, مئکزیک, Мексик, Мексике, മേക്സിക്കോ, Messiku, မက္ကဆီကို, Meketiko, Mexihco, Be̍k-se-ko, Messeco, Meksikho, Méhigo, Mexic, Meeksikoo, ମେକ୍ସିକୋ, Мексикæ, ਮੈਕਸੀਕੋ, Messike, Meksikoe, Méssich, میکسیکو, Mishiku, Migizike, Мексіко, Megizike, Mèssicu, Mekisîki, Meksėka, මෙක්සිකෝව, Maxiko, Mehika, Meksikë, Meksikokondre, IMekisikho, Méksiko, மெக்சிகோ, మెక్సికో, Méxiku, ประเทศเม็กซิโก, Mekisikou, مېكسىكا, Mèsico, Mễ Tây Cơ (Mê-hi-cô), Mäxikän, Мексикудин Ниицәтә Орн Нутгуд, מעקסיקא, Orílẹ́ède Mesiko, Maegsaego, i-Mexico

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