Mexico
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402 travelers at this place:

  • Day36

    Veracruz

    November 15 in Mexico

    Sicherlich nicht die schönste Stadt in Mexico und mit viel Wind und knapp 20 Grad gerade auch etwas frisch. Tagsüber beobachtet man hier an der Mole die ein- und auslaufenden Frachtschiffe und abends steigt am Zocalo die Party...

  • Day104

    Puerto Escondito

    November 15 in Mexico

    Ich nänn de Post jetzt mol Puerto Escondito well ich hauptsächlich vo de Usflüg ih die Richtig schriibe obwohl ich immerno in la Punta gwohnt ha. Die neui Woche esch zimlich so wiiter gange wie die letschti. Mini Spanisch Lehreri hed gwächsled und ich bi jetzt ellei im Hostel gsii. Beides Surfe und Spanisch god vo Tag zu Tag chli besser 😄

    Ich bi einisch ah Strand go Baby Schildchröttli frei loh. Die Organisation sammled Eier am ganze Strand ih und lohd sii denn im sichere Rahme frei. Gäg ehn Spänd vo 5.- bechunnd mer es eignigs früsch gschlöpfts Schildchröttli chas frei loh und probiere uf ehm Wäg is Wasser vo Vögel und Chräbsli z beschütze. Ich ha chli es verwirrts becho. Es hed ewigkeite brucht zum s Wasser gfinde. Esch immerweder umkehrt, hed plötzlich Chräbsli und anderi Schildchröttli verfogt - aber am Schluss heds es gschafft 😊.

    Au de Chochkurs woni scho lang ha welle mache hani ändlich chönne organisiere. Ich bi am Morge früeh uf Puerto Escondito ah Märt. Det hämmer Zmorge gässe und denn alles für es feins Zmittag kauft. Ih de Chochi hämmer denn zwoi verschiednigi Salsas, Guacamole, Cevice und als Hauptgang ehn Moleverde zuebereited. Es esch fein und lehrrich gsii :)

    Zuesätzlich bini no mol alleige uf Puerto Escondito ah Märt, uf Zicatella ah es Surftournier und einisch is Kino go "the Crimes of Grindelwald" uf Englisch (mit spanischem Untertitel) luege.
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  • Day41

    Mérida

    20 minutes ago in Mexico

    Mexicos Top-Destination Mérida schafft es nicht so richtig uns in seinen Bann zu ziehen. Dafür ist das Streetfood hier umso leckerer. Man nehme ein angeröstetes Brötchen und fülle es mit gebratenem Schweinefleich und gegrillten Zwiebeln. Dann noch eine Zwiebel-Korriander-Mischung, frische Limette und eine geheimnisvolle braune und grüne Salsa obendrauf und fertig ist die leckere Torta.

  • Day171

    A bit of Yucatan

    October 21 in Mexico

    First days of traveling by myself. It's not that scary after all :) people were very friendly helping me find the right buses, I explored a bit of Cancun and Playa del Carmen and ended up swimming with nurse sharks. I had two days of mind-blowing diving in cenotes which I'll always remember as one of the most incredible things I've done. And I met the group with whom I'll spend the next two weeks traveling that could hardly be more multicultural. So far so good!Read more

  • Day220

    Vergleichbar mit Antigua in Guatemala, ist auch San Cristobal de las Casas in Mexico super schön. Wie Sue. Den ersten Tag verbringen wir mit Walking-Tour (inklusive diverser Tastings wie sich herausstellt) und anschliessendem versumpfen in einer Weinbar - welche wir die Tage noch öfters besuchen werden. Sehr zu meiner Freude vergehen an dem Tag keine dreissig Minuten, ohne dass ich mir nicht irgendetwas zwischen die Kiemen schiebe. Love it! Als weitere Reise-Neuheit schliessen wir uns am Abend einem Pub-Crawl an. Eine Art Führung durch das hiesige Nachtleben mit Verkostung diverser - teils grenzwertig stinkender - nationaler und lokaler Getränkespezialitäten. Acht Mädels und ich. Schon wieder Hühnerstall. Dann lasse ich wie beim Mini-Skorpion eben auch ein wenig die Prinzessin raushängen. Den Hahn im Korb traue ich mir bei Sue‘s teils strengem Blick leider nicht zu. Wobei, vielleicht ist sie auch nur müde. Egal, lieber nichts riskieren und Prinzessin ist ja auch cool. Als Teil des Pub-Crawls gibt es auch ein mehrteiliges Quiz, bei welchem neben Wissen auch Zeichnen mit der schwachen Hand gefragt ist. Das erste Sujet soll ein „sweet puppy“ sein. Genau, ein süsser Welpe. Ich dachte zu dem Zeitpunkt und im Nachhinein völlig unerklärlich aber einfach an Jungtiere. #vollidiot #noenglishskills #totallyoverrated #hateme. Hab ein Küken gezeichnet. War süss. Aber falsch. Null Punkte. Schade.

    Da ich das Quiz völlig unerwartet nicht gewonnen habe - Gary fehlt eben schon ein wenig -, besuchen wir tags darauf einen Nationalpark per Speed-Boat. Ein zwanzig Kilometer langer Canyon voller Affen, Krokodile, Pelikane und sonstigem Geflügel. Gary würde es hier aber nicht gefallen. Hat keine Bar. Uns gefallen die eindrücklichen Felswände die bis zu tausend Meter senkrecht gen Himmel schiessen. Noch eindrücklicher ist nur der ganze Abfall und Plastikmüll, der auf dem Fluss treibt und sich an diversen Stellen sammelt. Das Boot muss über weite Strecken den wachsenden Müllinseln ausweichen, auf welchen sich schon diverse Wasservögel niedergelassen haben. Schönes Naturschutzgebiet haben die hier. Und bevor ich meine Hände kurz ins verdreckte jedoch kühle Nass tauchen kann, warnt mich Sue mit einem leider offensichtlich ernst gemeinten „Achtung, susch chätscht der es Kokodril no d Manikür ab de Finger!“ Auf Deutsch heisst das so viel wie „Achtung, sonst kaut dir ein Krokodil noch die Maniküre von den Fingern!“ Klar, wir kamen erst gegen zwei Uhr morgens ins Bett. Trotzdem, das Mädchen hat sowohl Bachelor wie auch Master locker geschafft und ich frage mich, wie aus einem so schönen Gesicht dennoch solcher Quatsch kommen kann. Sue sich auch. Hoffentlich.

    Nach weiteren Besuchen in der Weinbar und gemütlichen Mädels- und Prinzessinnen-Runden mit Lisa und Cécile - zwei böhmisch-fränkische Prinzessinnen, die sich den Pub-Crawl mit uns angetan haben -, zieht es uns als nächstes nach Palenque. Wieso weiss ich nicht mehr. Schöner als unsere Weinbar kann es eigentlich nicht sein. Wir werden sehen.
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  • Day226

    Royale Maskerade zum Schluss

    August 30 in Mexico

    Um Reisezeit zu sparen und aufgrund unverschämt guter Preise, fliegen wir nach Mexico City. Kaum stehen wir mit unseren Rucksäcken in der Metro in Richtung Innenstadt, bekommen wir es auch schon mit der Polizei zu tun. Aber anstelle meinem inneren Fluchtwunsch zu entsprechen und davonzurennen, höre ich mir den in eine sichere Schutzveste verpackten Pistolenmann kurz an. Nicht dass ich etwas verstanden hätte, aber es scheint, als ob sich der gute Mann um uns hilflos und schwach wirkenden Touris sorgt. Seinen Gesten und Bewegungen nach sollen wir doch bitte im abgesperrten Abteil für Frauen und Kinder reisen. Wäre sicherer. Echt jetzt? Verdammt, so schnell werde ich diese royale Prinzessinnen-Aura wohl nicht mehr los.

    Der wichtigste Programmpunkt hier ist ein Besuch auf der Schweizer Botschaft. Dieser erfolgt allerdings nicht wie seit dem 1. August-Debakel gehofft auf späte und reumütige Einladung von Thomas Borer oder sonst einem ulkigen Kultur-Attaché, sondern auf eigenen Wunsch. Für eine notarielle Angelegenheit. Und so stehen bei meinem royalen Eintreffen weder Cervelats noch Fondue bereit. Schade. Habe irgendwie mehr erwartet. Das merke ich mir für die nächste Steuererklärung. Knausern kann ich auch. Im Anschluss und frisch aus dem Nagel- und Wellness-Studio treffen wir die beiden schwäbischen Prinzessinnen Lisa und Cécile - nebenbei die gemeinsamen Gewinner des Pub-Crawl-Quiz in San Cristobal - an ihrem letzten Tag auf Reisen noch zu Speis und Trank. Eine Art Versumpfer-Lunch sollte es werden, bevor die beiden um Mitternacht zurück nach Deutschland fliegen. Und nachdem das unerwartet schicke DHL unverschämte fünfzig Stutz von mir will, um ein zweiseitiges Dokument in die Schweiz zu schicken, vermag mich die liebe Lisa mit ihrem Angebot trösten, das Dokument mitzunehmen und aus good old Germany ins schöne Nachbarland zu überstellen. Total nett. So unter Royals eben.

    Mexico City gefällt uns sonst ganz gut und wir verbringen erwartungsgemäss viel Zeit auf den Beinen und mit Tacos. Unter anderem wandeln wir auch auf den Pfaden der 1954 verstorbenen Frida Kahlo - dank Monobraue die Theo Weigel der mexikanischen Kunstszene - mit äusserst spannender Lebensgeschichte und Kunst. Und wenn man schon in einer grossen Stadt ist - genauer gesagt in der zweitgrössten Stadt der Welt -, darf ein wenig Shopping natürlich auch nicht fehlen. Wie immer ist Sue eifrig aber selten erfolgreich auf der Suche nach diversen Dingen, während ich eigentlich nichts brauche, aber nach fünfzehn Minuten aus drei unterschiedlichen Läden drei super tolle Teile zusammen habe. Sue hat dann doch auch noch ein paar schöne Sachen gefunden, aber da war ich schon längst Eis essen. Für ein Mal also weniger Prinzessin und mehr Shopping-Queen.

    Den letzten Abend hier und generell in Lateinamerika verbringen wir bei fermentiertem Kaktus-Gesöff und Lucha Libre - dem mexikanischen Wrestling. Ein Sport der in etwa gleich viel Interesse in uns weckt wie Altgriechisch. Aber egal, die Mexikaner stehen total drauf und entsprechend ausgelassen ist die Stimmung. Das mag aber auch an den hier erhältlichen 1,2 Liter grossen „Corona Mega“ liegen. Die Arena Mexico ist laut unserem Guide ausserdem der einzige Ort, an dem schon kleine Kinder offiziell in die hässlichen Fan-Chöre mit einstimmen dürfen, welche man uns vor dem Betreten der Arena natürlich auch mit auf den Weg gibt. "Du Huuure!", "Arschloch!" und "Fick deine Mutter!" sind die beliebtesten Parolen. Also eigentlich wie in der FCZ Südkurve. Als kleines Dankeschön und wohl um die Arena optisch aufzupeppen, erhalten wir ausserdem je eine farbige Kampfmaske. Kaum angezogen und Sue in Maske vor mir, schiessen mir allerdings keine Bilder vom Wrestling durch den Kopf, aber den Teil werde ich hier ausnahmsweise nicht weiter ausführen. Royals schweigen. Hat man mir gesagt.
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  • Day223

    Es mussten Köpfe rollen

    August 27 in Mexico

    Die Fahrt nach Palenque geht um 04:00 los! Arschgeigen. Wobei an der Stelle darf man(n) auch einmal ein paar Komplimente aussprechen. Wer so unkompliziert und zufrieden reist, sich ununterbrochen um das Wohl des andern kümmert, dafür sorgt, dass man sicher am nächsten Ziel ankommt und jegliche Sprachbarrieren überwindet, dem darf man auch ab und zu ein Danke widmen. Ich bin wirklich froh mit mir unterwegs zu sein und danke mir von Herzen. Sue auch. Nehme ich an. Mit ihr zu reisen ist aber trotz gelegentlicher Schwierigkeiten an Steilhängen auch ganz nett. Ok, ich wäre ziemlich verloren ohne die kleine Sue. Und auf dem Programm stehen hier zum Glück keine Vulkane sondern Maya Ruinen. Mal wieder und wohl zum letzten Mal auf dieser Reise. Wobei Palenque ist anders. Hier darf man auch das Innere diverser Bauten erkunden. Total muffig und creepy. Vor allem wenn man im letzten Bus eben noch Apocalypto (https://en.m.wikipedia.org/wiki/Apocalypto) gesehen hat, wo die steilen Treppen der Tempel in erster Linie dazu dienen, um unter frenetischem Applaus die Köpfe von Geopferten hinunterzurollen.

    Nachdem wir in den Cascadas Roberto Barrio - eine mindestens so eindrückliche Flusslandschaft wie Semuc Champey - schwimmen und klettern waren, geht es schon wieder zurück nach San Cristobal. Eigentlich hatten wir ja eine Nacht in Tuxtla Gutierrez geplant, was näher am gleichnamigen Flughafen liegt, von wo wir nach Mexico City fliegen werden. Davon wurde uns aber bei unserem letzten Besuch in unserer Lieblings-Weinbar von einem älteren Herren abgeraten. Sei nicht schön da. Würde sich nicht lohnen. Die Aussicht auf einen weiteren Abend in der Weinbar in Kombination mit fortgeschrittener Trunkenheit liess mich denn auch keinen Moment zögern, das bereits gebuchte Hostel umgehend und ohne Rücksicht auf Verluste zu stornieren. Und so verbringen wir tatsächlich einen weiteren Nachmittag/Abend mit Wein, Tapas und Zigarre in San Cristobal, ehe wir den letzten Abend ausserhalb Mexikos Hauptstadt mit einer wunderbaren Pizza beschliessen. Burritos machen sie aber auch ganz toll hier. Habe ich zumindest gehört.
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  • Day8

    Valladolid - "echtes" Mexiko

    October 18 in Mexico

    Die ersten Tage am Strand in Holbox haben gut getan: wir schlafen länger, wir gehen langsamer, der Kopf ist ab und zu einfach angenehm leer. Vielleicht liegt das auch an den über 30 Grad - egal, wir sind entspannt. ☺️
    Nach Fähre und Busfahrt sind wir nun schon zwei Nächte in Valladolid, einer kleinen Stadt im Landesinneren von Yucatan. Und zum ersten Mal haben wir das Gefühl, ein bisschen mehr im „echten“ Mexiko zu sein. Die Leute sprechen weniger Englisch, es sind nicht so viele Touristen hier und das Essen schmeckt noch ein bisschen besser. Die ganze Stadt ist sehr quirlig, bunt und voller Leben und somit lassen wir uns einfach durch die Straßen treiben, essen Tacos und bekämpfen die Hitze mit Eis und frischen Säften.
    Eine Sehenswürdigkeit hier sind die Cenoten: Mit Süßwasser gefüllte dolinenartige Kalksteinlöcher, die durch den Einsturz der Höhlendecke entstanden sind (🤓😬 haha, Danke Wikipedia). Sogar mitten in der Stadt gibt es eine und darin zu baden ist ein ganz besonderes Erlebnis. Das Wasser ist klar und frisch und während man sich abkühlt, kann man die Tropfsteine bewundern und den Fledermäusen zusehen. Oder man hält still und lässt sich von den Fischen eine kleine Pediküre verpassen.
    Wir haben drei Cenoten besucht: mitten in Valladolid die Cenote Zaci und etwas außerhalb die Cenoten X‘kekén und Samula. Dahin hat sich eine lustige Fahrgelegenheit ergeben: Pit und Evi in einem Taxi voller mexikanischer Schulkinder. 😬
    Heute geht’s nun zur nächsten Sehenswürdigkeit, die Mayatempel von Chichén Itzá, bevor wir morgen dann in unseren Bus nach Mérida steigen. Aber dazu später mehr!
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  • Day6

    Tulum, Mexiko

    August 17 in Mexico

    Hola, bueno!

    Es muss eine ehemalige Aussteiger-Enklave sein, in der wir hier gelandet sind. Ein tolles und entspanntes Flair. Hier scheint jeder das gemacht zu haben, auf das er eben gerade Lust hatte. Mal ist hier ein Tattooladen in einer Hütte links und die coolste Strandbar dahinter, mal eine außergewöhnliche Boutique, mit zum Teil edlen selbst geschneiderten Einzelstücken, oder eben unser kleines Hostel.

    Ja, cool gemacht, unsere Unterkunft. Wir wohnen hier in einem überwiegend aus Bambus gebauten Haus in einer "Kajüte" von knappen 2,50m x 2,50m Größe, von denen es 16 Stück im Raum gibt. Ausgestattet mit Ventilator und einer Holzkiste. Hinterm Haus befindet sich eine Cenote, das sind Kalksteinlöcher, welche durch den Einsturz der Höhlendecke entstanden und mit Süßwasser gefüllt sind. Ein Gedicht, sich bei feuchten 32 Grad darin eine Abkühlung zu holen.

    An unserem nun 3. Tag hier in Tulum Playa haben wir uns Fahrräder geliehen und zur prä-spanischen Maya Stadt Tulum geradelt. Faszinierend! Direkt an einer Klippe zum karibischen Meer gelegen. Die müssen sich jeden Morgen gegenseitig auf die Schultern geklopft haben ;-) Sich vorzustellen, dass diese Kultur sozusagen aus einer Parallelwelt stammt, ohne Kontakt zu uns Europäern und doch so ähnlich scheint, ist uns wunderlich.

    Was machen wir eigentlich neben unseren Ausflügen...? Spanisch lernen! Ich muss für mich feststellen, dass mir da wohl ein Gen zu fehlen scheint. Ich bekomme die Wörter nicht in meinen Schädel! Ariane scheint hingegen ein Talent zu sein. Ich schaue mir da lieber die Pelikane an, wie sie ständig und unermüdlich wie Kamikaze ins Wasser stürzen, um Fische zu fangen....
    ….Ariane schaut zu meiner Spanisch-Frustration parallel auch noch zu 😂

    Ach..., wie sind wir eigentlich hier nach Tulum gekommen? Die Idee, mit Fernbussen zu fahren, stellt sich als zu teuer heraus. Es gibt "locale collectivos". Das sind kleine Busse, in der Größe eines VW-Busses. Die fahren von Stadt zu Stadt. Da muss man zwar jeweils umsteigen, dafür kostet es gerade mal für die 125 Km, 3,90€ pro Person. Man muss sich nur mit bis zu 18 Leuten da hinein quetschen. Da kommt man wohl der Kultur ganz nah 😂

    In den kommenden Tagen wollen wir weiter über Belize nach Guatemala.

    Bis dann, hasta luego
    Ariane & Marco
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Mexico, Mexiko, Meksiko, Mɛksiko, ሜክሲኮ, المكسيك, ܡܟܣܝܩܘ, الميكسيك, México, Mïxiku, Meksika, مکزیک, Мексика, Mehiko, Мексіка, Мексико, मैक्सिको, Meksiki, মেক্সিকো, མེཀ་སི་ཀོ།, Mecʼhiko, Mèxic, Mĕ̤k-să̤-gŏ̤, ᎺᏏᎪ, Méšeesévehoévenó, مەکسیک, Messicu, Meksyk, Mecsico, މެކްސިކޯ, མེཀསི་ཀོ, Meksico nutome, Μεξικό, Mehhiko, Méjicu, Meksik, Mexique, Messic, Meicsiceo, 墨西哥, Meagsago, Méhiko, मेक्सिको, 𐌼𐌰𐌹𐌷𐌹𐌺𐍉, મેક્સિકો, Meksico, Makasiko, Me̍t-sî-kô, Mekiko, מקסיקו, Mexikó, Մեքսիկա, Mexiqo, Mexikia, Mexíkó, Messico, ᒦᒃᓰᖂ, メキシコ合衆国, mexygue, Mèksiko, მექსიკა, Miksik, Мексикэ, ម៉ិចសិក, ಮೆಕ್ಸಿಕೊ, 멕시코, Mexicum, Meshiko, Mekisiko, Méscico, Messich, Meksike, ແມັກຊິໂກ, مئکزیک, Мексик, Мексике, മേക്സിക്കോ, Messiku, မက္ကဆီကို, Meketiko, Mexihco, Be̍k-se-ko, Messeco, Meksikho, Méhigo, Mexic, Meeksikoo, ମେକ୍ସିକୋ, Мексикæ, ਮੈਕਸੀਕੋ, Messike, Meksikoe, Méssich, میکسیکو, Mishiku, Migizike, Мексіко, Megizike, Mèssicu, Mekisîki, Meksėka, මෙක්සිකෝව, Maxiko, Mehika, Meksikë, Meksikokondre, IMekisikho, Méksiko, மெக்சிகோ, మెక్సికో, Méxiku, ประเทศเม็กซิโก, Mekisikou, مېكسىكا, Mèsico, Mễ Tây Cơ (Mê-hi-cô), Mäxikän, Мексикудин Ниицәтә Орн Нутгуд, מעקסיקא, Orílẹ́ède Mesiko, Maegsaego, i-Mexico

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