Mexico

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  • Day64

    Gisteravond gala avond gehad maar het aantal opgedirkte mensen viel nog wel mee.
    Voordeel was de wodka cocktail die we kregen, lekker.
    Theater viel tegen, maar wel lekkere pluche stoelen, dus op een gegeven moment lagen we met zijn vieren te pitten.

    Vroeg op vanmorgen, 7 uur, ontbijten en daarna op weg voor de excursie naar de Maya ruïnes. Chacchoben ofwel rode mannen.
    Indrukwekkend. Annet en Ton helemaal in hun element midden in het oerwoud met al die planten.
    Frieda maakte nog een smak omdat het glad werd Door een regenbui maar dat liep verder goed af.

    Daarna uitgebreid gelunched. Ton is hier helemaal in zijn element, minimaal 3x opscheppen!!

    Nu nog even wat zon meepikken op dek 14.

    Groetjes van ons allemaal.
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  • Day65

    Gisteravond weer lekker gegeten. Ton en Frieda moeten nog lekker doordrinken om alles op te krijgen.

    Gisteren een coverband van de beatles gezien was een leuke show. Daarna werd de pool party afgelast vanwege een tropische bui en verder gegaan in een van de nachtclubs. Leuk een all White party met bijna niemand in het wit.

    Vanmorgen aangekomen in Cozumel een eiland voor de kust van Mexico. Heerlijk weer 28 graden met een lekkere wind. Lekker rustig aangedaan.
    Geen excursie gedaan op eigen houtje de stad verkend. Was gezellig, iedere meter staat wel iemand die je naar binnen wil halen.

    Terug gegaan omdat Ton al weer trek kreeg, maar zelfs Annet begint wat meer op het bord te lepelen.
    Nu ff lekker zonnen.
    Groetjes van allemaal
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  • Day12

    Morgens um 9 Uhr sind wir mit dem Bus in Tulum angekommen. Dachten wir jedenfalls... Was wir nicht wussten ist, dass es zwischen Palenque und Tulum eine Stunde Zeitunterschied gibt, es war demnach eigentlich schon 10. Gemerkt haben wir das erst bei unserem unerwartet späten Abendessen. Den Tag verbrachten wir bei den Maya-Tempelruinen von Tulum (inkl. Echsen) und am schneeweißen Strand. Zum Glück haben wir es geschafft unsere für diesen Ausflug gemieteten Fahrräder noch vor Einbruch der Dunkelheit zurückzugeben, Licht gehört in Mexiko nämlich anscheinend nicht zur Standardausstattung. Abendessen gab es beim populärsten Tacoimbiss der Stadt. Die Zubereitung des Fleisches könnte man leicht mir der eines Döners verwechseln. Das ganze scheint allerdings ur-mexikanisch zu sein - solche Buden Tacoläden sind uns schon überall in Mexiko begegnet.Read more

  • Day13

    Auf der Yucatán Halbinsel gibt es viele sogenannte "Cenotes" - Löcher im aus Kalkstein bestehenden Boden durch welche unterirdische Gewässer sichtbar und zugänglich werden. Das Wasser hat sich über jahrhunderte durch das Gestein gefressen bis die Decke stellenweise eingebrochen ist. Was etwas technisch klingt ist in der Realität wunderschön, wie wir am heutigen Tag feststellen konnten. Über einen mit Schlaglöchern gespickten Weg ging es mit dem Mietwagen zur Cenote Sac Actún. Der Name bedeutet Tierfriedhof, nach den dort gefundenen Tierknochen, welche sich dann aber bei genauerem hinsehen als prähistorisch herausstellten. Einen Teil des riesigen, zur Cenote gehörenden Höhlensystems erkundeten wir im Rahmen einer geführten Tour und diese erforderte Neopren und Schnorchelausrüstung. Die Kamera haben wir daher nicht mitgenommen, aber ihr könnt uns hoffentlich auch ohne Beweisfotos glauben, dass es fantastisch war! Nachdem wir den Stalagtiten und Stalagmiten entronnen waren, haben wir uns eine Pause am palmengesäumten Strand von Akumal gegönnt. Da waren wir nicht die einzigen: Auch eine große Wasserschildkröte tauchte ganz entspannt neben uns im Wasser auf.Read more

  • Day17

    Der letzte Tag auf Holbox. Wir entspannen endlich mal und tun nichts. Außer Sonnen und durch den Stadtkern schlendern, der nicht sonderlich groß ist. Auf vielen Hauswänden lassen sich Kunstwerke entdecken.
    Ein Laden hat es mir besonders angetan. Er hat sich der Künstlerin Frida Kahlo verschrieben und verkauft diverse Dinge mit ihren Bildern. Ich könnte hier alles mitnehmen, tue es aber leider nicht. :(
    Abends gönnen wir uns erst Cocktails mit Pox (wohl eine Art Korn) am Strand und lassen danach den letzten Abend auf einer Dachterrasse ausklingen.
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  • Day18

    Mit der Fähre geht es zurück aufs Festland. Delfine begleiten uns zum Abschied. Netterweise verringert die Fähre ihre Geschwindigkeit, sodass wir die Tiere bewundern können. Für Fotos sind wir zu überrascht und zu langsam.
    Und dann sitzen wir auch schon im ADO Bus nach Cancun. Dort verbringen wir noch eine Nacht bis wir in den Flieger steigen.
    Wir haben uns im Hotel Rey del Caribe eingebucht. Es ist ein Ecohotel, das Nachhaltigkeit groß schreibt. Abwasser wird zum wässern des Gartens genutzt, Warmwasser wird über Sonnenkollektoren generiert.
    Das Frühstück am nächsten Morgen ist auch ganz unter diesem Motto und hervorragend.
    Danach geht es für uns mit uber sofort zum Flughafen. Leider lässt uns der Fahrer nicht, wie besprochen, an Terminal 3 raus, sondern an Terminal 2. Ungut.
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  • Day14

    Heute sind wir mit dem Mietwagen von Tulum in die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán (von hier kommen übrigens die Yucca Palmen) gefahren - das stark kolonial geprägte Mérida. Auf dem Weg dorthin haben wir uns etwas von den ausgetretenen Touristenpfaden entfernt und sind durch einige winzige Dörfer nach Homún gefahren, um uns dort zwei weitere Cenotes anzuschauen. Die erste war sehr klein und außer uns sind nur zwei weitere Personen durch den schmalen unterirdischen Fluss zur Schwimmstelle in einer stalagtitbehangenen Höhle gewatet. Die zweite war wie eine riesige Kuppel, welche man über zwei lange Treppen direkt durch das Loch der Cenote betreten konnte. Das Wasser unten war kristallklar und von einigen kleinen, schwarzen Welsen bevölkert. Wir hatten die unterirdische Schwimmstelle komplett für uns alleine - ein wahnsinnig tolles Schwimmerlebnis! Am Ende sind wir viel später als geplant in Mérida angekommen, haben es aber trotzdem noch geschafft bei unserem ausgedehnten Stadtspaziergang die wichtigsten Plätze und Bauwerke zu besichtigen, sowie ein Museum mit originalen Möbeln aus der Kolonialzeit zu besuchen und einem karibischen Konzert zu lauschen. Gegessen haben wir in einem tollen Peruanischen Restaurant.Read more

  • Day16

    Nach einem schönen Vormittag am Strand haben wir uns nachmittags getrennten Beschäftigungen gewidmet. Lennart hat einfach an einem anderen Strand weiter gefaulenzt, Jana hat sich große Fische vor demselben Strand angeschau - 3m lange Bullenhaie:
    In zwei Tauchgängen bin ich den Haien sehr nahe gekommen. Nachdem der Tauchlehrer sie angelockt hat (ohne Futter!) sind bis zu drei Haie gleichzeitig um uns gekreist und bis auf 2m neugierig an uns herangeschwommen. Wahnsinnig aufregend!!! Und nicht so angsteinflößend wie gedacht sondern eine tolle Erfahrung.
    Nach 772 Km in vier Tagen haben wir unseren (etwas räudigen) Mietwagen abends wieder in Tulum abgegeben. Morgen geht's mit dem bewährten ADO-Bus in Richtung Insel Holbox.
    Kulinarisches Highlight des Tages: Hipster-Burger bei Pok-Choc. Im Anschluss gab es noch einen Mojito in einer kubanisch angehauchten Bar mit einem mit einer Zuckerrohrpresse ausgestatten alten Käfer und einer Flamenco-Truppe auf der Bühne.
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  • Day15

    Heute war es soweit - das Touristen-Highlight Numero Uno auf Yucatán - Chichén Itzá stand auf den Programm. Um vor den Kreuzfahrtschiff- und All-Inclusive-Touristen aus Cancun da zu sein, sind wir schon um 7 Uhr losgefahren. Der Plan ging auf: es war leerer als befürchtet und besser als von Jana erwartet. Auch die zahlreichen Verkaufsstände, waren noch beim Aufbau, so dass sich auch die kommerzielle Belästigung in Grenzen hielt. Mit zwei deutschen Frühaufstehern hatten die morgenmuffligen Mexikaner offensichtlich nicht gerechnet.
    Diesen Umstand hat Jana eiskalt ausgenutzt und einen Tuchverkäufer knallhart auf 30% des ursprünglich aufgerufenen Preises für ein farbenfrohes Tuch (a.k.a. unsere neue Stranddecke) runtergehandelt. Der war wohl noch nicht ganz wach.
    Chichén Itzá selbst war schön, wenn auch nicht das beeindruckenste Überbleibsel aus der Zeit vor der spanischen Eroberung. Spannend war der größte Ballspielplatz Mesoamerikas, der zur Motivation der Spieler von Reliefen flankiert ist, welche das Schicksal zeigen, dass den unterlegenen Spielern gewiss war: die Enthauptung (ähnliche Motivstionshilfe sollte man derzeit ggf. sowohl bei Werder Bremen als auch beim HSV in Erwägung ziehen).
    Danach standen noch zwei weitere Cenoten auf dem Programm (#4 &#5 dieses Urlaubs, das reicht dann auch).
    Bei Cenote 5 gab es kleine Fische im Wasser, die direkt angefangen haben an den Füssen zu knabbern, wenn man nicht schnell genug ins Wasser gegangen ist. Das hat Jana direkt für eine "Fisch-Spa" Erfahrung genutzt. Wie wir am nächsten Tag in Tulum festgestellt haben, wird das nicht nur in Asien in Aquarien auf der Straße - wo wir es zum ersten Mal gesehen haben - angeboten, sondern tatsächlich auch hier, für Schlappe 15 USD.
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  • Day42

    To end our amazing 7 week holiday we headed to Playa Del Carmen, about an hours drive from Cancun to spend the last 5 nights relaxing. And that is about all we did and we loved it! We started most days with a sleep in and then would head up to the hotel buffet breakfast and then would sit by the pool with a cocktail.

    We loved Playa Del Carmen! The town is a bit smaller then Cancun and not as touristy, the streets look a little bit more run down then Cancun and at first Jay and I didn't know what to expect however once we checked in and walked the streets we felt very safe and more at ease then we did in Cancun. In Cancun you can't walk down the street without being harassed by people trying to sell you things. This did not happen in Playa Del Carmen nearly as much. It wasn't a huge issue for us in Cancun as we had a beautiful big resort that was right on the beach and had everything inside that we needed.

    In Playa though we decided to stay in a small hotel a few blocks back from the beach so that we could experience some of the more local restaurants and it was great! The hotel reception recommended some local places to go for dinner that were a short walk from the hotel and Jay and I went to this one place about 3 times! Menu all in Spanish, restaurant filled with locals, great food, great service and very cheap. We also did some exploring of the town, checked out the beach and the famous 5th avenue markets and shopping.

    We loved our time here and enjoyed spending the end of our trip fully relaxing. At the end of our week we started our long journey home, 30 hours of flying and 3 planes later we arrived. Thank you to our amazing travel buddies and our Canadian family for hosting us for so long! Also thank you to Flight Centre Byron Bay where my amazing friend works who organised the second half of our incredible holiday - I could not have booked everything without you and I would highly recommend flight centre to anyone looking at overseas travel!
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Mexico, Mexiko, Meksiko, Mɛksiko, ሜክሲኮ, المكسيك, ܡܟܣܝܩܘ, الميكسيك, México, Mïxiku, Meksika, مکزیک, Мексика, Mehiko, Мексіка, Мексико, मैक्सिको, Meksiki, মেক্সিকো, མེཀ་སི་ཀོ།, Mecʼhiko, Mèxic, Mĕ̤k-să̤-gŏ̤, ᎺᏏᎪ, Méšeesévehoévenó, مەکسیک, Messicu, Meksyk, Mecsico, މެކްސިކޯ, མེཀསི་ཀོ, Meksico nutome, Μεξικό, Mehhiko, Méjicu, Meksik, Mexique, Messic, Meicsiceo, 墨西哥, Meagsago, Méhiko, मेक्सिको, 𐌼𐌰𐌹𐌷𐌹𐌺𐍉, મેક્સિકો, Meksico, Makasiko, Me̍t-sî-kô, Mekiko, מקסיקו, Mexikó, Մեքսիկա, Mexiqo, Mexikia, Mexíkó, Messico, ᒦᒃᓰᖂ, メキシコ合衆国, mexygue, Mèksiko, მექსიკა, Miksik, Мексикэ, ម៉ិចសិក, ಮೆಕ್ಸಿಕೊ, 멕시코, Mexicum, Meshiko, Mekisiko, Méscico, Messich, Meksike, ແມັກຊິໂກ, مئکزیک, Мексик, Мексике, മേക്സിക്കോ, Messiku, မက္ကဆီကို, Meketiko, Mexihco, Be̍k-se-ko, Messeco, Meksikho, Méhigo, Mexic, Meeksikoo, ମେକ୍ସିକୋ, Мексикæ, ਮੈਕਸੀਕੋ, Messike, Meksikoe, Méssich, میکسیکو, Mishiku, Migizike, Мексіко, Megizike, Mèssicu, Mekisîki, Meksėka, මෙක්සිකෝව, Maxiko, Mehika, Meksikë, Meksikokondre, IMekisikho, Méksiko, மெக்சிகோ, మెక్సికో, Méxiku, ประเทศเม็กซิโก, Mekisikou, مېكسىكا, Mèsico, Mễ Tây Cơ (Mê-hi-cô), Mäxikän, Мексикудин Ниицәтә Орн Нутгуд, מעקסיקא, Orílẹ́ède Mesiko, Maegsaego, i-Mexico

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