Mexico
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Top 10 Travel Destinations Mexico
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Travelers at this place
    • Day9

      San José del Cabo & Calbo Pulmo 🐢🦭🐟

      October 4 in Mexico ⋅ ☀️ 31 °C

      Hier nous avons récupéré la voiture pour partir vers le sud de la Baja California. Ambiance mi Floride mi Californie mi Hawaï, on en prend plein les mirettes !

      Snorkeling à Cabo Pulmo on a vu nos premières tortues de mer, c’est vraiment les plus belles ♥️🐢

      Ce soir c’est repos avant une longue journée se surf demain !
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      Traveler

      cette nouvelle série est superbe c'est toujours aussi beau et visiblement vous allez ramener une mule😁😁

      Traveler

      Vous me faites rêver c est tout ce que j aime je veux retourner en californie

      Traveler

      Vraiment super jolie la Baja California ça vaut le coup

      8 more comments
       
    • Day5

      Playa Del Carmen

      October 1 in Mexico ⋅ ⛅ 88 °F

      Arrived in Cancun, rented a car and made our way to the hotel. We stayed at the Hilton in downtown Playa Del Carmen. We got cleaned up grabbed dinner and went walking downtown. We ended up at a wine bar with live music called Off The Vine. Such a great evening!! Sunday we woke up, grabbed a coffee and met up with a realtor to look at some options for renting in the winter. After a great afternoon of walking and exploring the very large downtown area we made our way back to the hotel for a late lunch on the beach, a very entertaining drunk people show(video attached) and an afternoon by the pool. We got cleaned up, had dinner and landed in the middle of karaoke night at the lobby bar. So much fun before heading off to bed. Woke up Monday morning, had a coffee, packed up, walked around town and made our way to drop the car off at the airport. We got picked up by the hotel transportation company and made our way to the Beloved Hotel in Playa Mujeres.Read more

    • Day7

      Isla Espíritu Santo

      October 2 in Mexico ⋅ ☀️ 30 °C

      Ce matin nous sommes partis à la découverte de la faune marine mexicaine.

      On a eu la chance de nager avec des dizaines d’otaries 🦭, de voir des dauphins 🐬 et des milliers de poissons différents 🐠🐟🐡

      Le midi on nous a servi des tacos de pescado (type de tacos au ceviche) sur une super plage.

      Bon seul problème de la journée la lavanderia (laverie) est fermée ahah. On va doucement commencer à sentir comme les otaries.
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      Traveler

      magique et magnifique !

      Traveler

      C est tellement beau c est quand les requins ?

      Traveler

      Il n’y en avait pas on retente notre chance demain en snorkelling 🤞

      Traveler

      Les photos sont sublimes

       
    • Day6

      Arrivée a La Paz

      October 1 in Mexico ⋅ ☀️ 33 °C

      Nous avons décollé cet après midi vers la Baja California. Premier vrai Steps pour nous ou nous comprenons que la vie ça va être les vacances pendant un an.
      Demain on croise les doigts pour voir des requins baleines lors d’une sortie bateau / snorkelling d’une journée 🐋🦭🇲🇽Read more

      Traveler

      vous admettez enfin que vous n'allez pas travailler !! belle prise de conscience

      Traveler

      Que de la jalousie

      Traveler

      ❤️

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    • Day21

      Beim Versuch...

      September 24 in Mexico ⋅ 🌙 28 °C

      ...den gestrigen Empfehlung zu den Cenoten zu folgen haben wir eine ganz andere kleinere versteckte Cenote gefunden.

      Diese Cenote, mehr eine Höhle war der absoluten Wahnsinn.

      Mitten im Nichts 🤪 eine Oase frei von Sonne, Moskitos und vorallem frei von Touristen (mal abgesehen von uns😅).

      Schön kühl schlafen hier tausende Fledermäuse während man sich im glasklaren Wasser abkühlen kann.

      Eine ganze Weile hatten wir diese Cenote für uns allein bis schließlich ein paar einheimische dazu kamen.

      Ins Gespräch gekommen erzählten sie uns sie haben einen kleinen Imbiss in ca 5 km Entfernung.

      Da schwimmen bekanntlich hungrig macht werden wir heute Abend wohl dort essen 😋
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      Traveler

      Kraaaaass ist das schööööön 🥰

      Traveler

      Jaaaaa🤩

      Traveler

      Bah, Fledermäuse. Das ja nix für mich 🙈

      Traveler

      Ganz friedlich....schlafen ja tagsüber 😇

       
    • Day22

      Adiós Oaxaca (y México)

      August 2 in Mexico ⋅ ☀️ 25 °C

      Mit diesen wunderbaren street art Fotos verabschieden wir uns von Oaxaca, die schönste und angenehmste Stadt, die wir bislang in México besuchen durften.

      Morgen geht es zurück nach Cuernavaca, um dann am Mittwoch unsere Rückreise in die Schweiz anzutreten.
      Wir verlassen México nur ungerne, freuen uns aber auch wieder auf Zuhause.
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      Traveler

      Chömet guet heim♥️

      8/3/22Reply
      Traveler

      danke! 💚

      8/4/22Reply
      Traveler

      Ich freue mich 🥰🤗

      8/4/22Reply
       
    • Day114

      Tauchen in Taj Ma Ha und verlorene Leine

      June 26 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

      Am 20.06. gehen wir zu einer neuen Höhle, welche den Namen Taj Ma Ha (oder zum Teil auch Taj Ma Hal) trägt. Es regnet den ganzen Tag und wir sind froh, dass wir unter einem Unterstand unser Equipment aufbauen können. Zusammen mit der Katze "Blue", welche schön über den Tauchplatz an der Oberfläche wacht. Wir gehen beim ersten Tauchgang direkt in die Höhle rein, legen unser Primary reel und tauchen normal in die Höhle rein. WOW! Wir üben dann die Situation "Ausfall der Lampe". Wir haben für diesen Fall pro Person je 2 Ersatzlampen dabei. In diesem Fall würde der Tauchgang abgebrochen werden und man würde wieder auftauchen. Wir üben auch nochmal die Situation "Keine Sicht". 🙈🙈🙈

      Beim zweiten Tauchgang schauen wir, was zu tun ist, wenn man seinen Buddy vermisst. Damit wir uns nicht wirklich verlieren, versteckt Gabi eine Lampe und wir müssen diese suchen gehen. Eine spannende Übung! Und nach den nötigen Vorkehrungen haben wir unseren Buddy, die Lampe, gefunden. 🔦

      Der nächste Tag ist für eine Tauchpause und einen Arbeitseinsatz eingeplant und wir können auch noch Geburtstagsgrüsse in die Schweiz senden. 😘🌷 Am Nachmittag gibt es dann doch noch eine Theoriesession mit Gabi auf unserer Rooftopterrasse und wir üben die Situation, wie eine kaputte Leine gefunden und geflickt wird, sowie was man machen muss, wenn man sich in der Leine verfängt. Im Trockenen leichter gesagt als am nächsten Tag Unterwasser durchgeführt. Wir sind wieder in der Cenote El Eden und es funktioniert nicht gerade alles auf Anhieb. Da merkt man wieder, dass es immer wichtig ist ruhig zu bleiben und sich auch die nötige Zeit zu nehmen. Wir machen somit erst die Übung der gerissenen Leine und sparen uns die Übung "Befreiung aus verfangener Leine" für den nächsten Tag auf. Durch nicht korrekten Knoten von mir ergibt sich bei mir durch diese Übung gerade eine zweite und somit darf ich die Leine auch noch flicken (es wird nämlich die Leine durchgeschnitten, in die man sich verfangen hat und eine "neue" Leine wird an die alte geknüpft). 🤷‍♀️🪢

      Weitere Übungen der nächsten Tage sind dann unteranderem auch Schwimmen mit nur einer Flosse, Ausfall Licht und der Buddy erleuchtet einem den Weg, ohne Sicht ans Primary reel gelangen und herausfinden, dass es das eigene Reel und die eigenen Markierungen sind und nicht diese von einer anderen Tauchgruppe. Wir tauchen zum Teil durch riesige Teile der Höhlen, dann wieder durch Engstellen und wieder durch riesige Räume (zum Teil LKW Lagerhalle gross als Vergleich). 🚚🚛🚚

      Die Übung "Leine verloren bei Nullsicht" hat es dann mental in sich. Man simuliert die Situation, wenn man wirklich die Leine verliert und nichts mehr sieht. Zum Glück sind wir uns auch mal schlechte Sicht von der Schweiz gewohnt, dies hilft mental bestimmt schon etwas. Wobei es schon happig war, so im nichts, mit geschlossenen Augen eine Leine zu suchen. Manchmal hätten noch 10cm gefehlt und wir hätten sie erreicht, sind dann aber vorher umgekehrt und haben unseren Kreis weiter abgetastet. Wir sind happy, dass wir beide die Übung gut gemeistert haben. 🥇

      Am 25.06. bin ich froh hilft mir Manuel beim Abladen der Flaschen, da es meinem Rücken und Nacken wieder vermehrt schlechter geht. Wir gehen in die Höhle Minotauro, Gabis Lieblingshöhle. Diese hat mehrere Engstellen (etwa so, wie wenn man mit einem Rucksack unter einem Tisch durchkriechen will und an den Stühlen vorbei muss) und auch dann wieder grosse Räume. Wir geniessen den Tauchgang mal ohne grosse Übungen. Der zweite Tauchgang an diesem Tag ist dann die Nummer 400. von Manuel!🎊🤗🥳 Und zur Feier des Tages gibt es ein zweites Sandwich für ihn, welches er liebevoll mit mir teilt, und nach dem Tauchen direkt ein mexikanisches Bier. 🥪🍻

      Dass wir übungshalber fast gestorben wären, weil wir einen Pfeil, der in die falsche Richtung gezeigt hat und wir ihn nicht markiert haben, lassen wir mal bei Seite (dies könnte, wenn man keine Sicht hätte fatale Folgen haben, da man denken würde dies wäre seine Ausgangsrichtung, weswegen solche Pfeile markiert werden müssen / mehr Informationen dazu bereits in den Kommentaren). Aus Fehlern lernt man! Wir sehen durchsichtige kleine Krebse in der Höhle wie auch viele Fossilien. Für den nächsten Tag gibt es wieder einen Ruhetag, mein Rücken dankt!
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      Traveler

      🤔 das mit dem Pfeil in die falsche Richtung ist mir nicht ganz klar. War der Pfeil von euch (fälschlich) gesetzt?

      7/10/22Reply
      Traveler

      Nein, der war bereits an der Mainline. Zum Teil sind die Höhlensysteme mit verschiedenen Cenoten und somit verschiedenen Ausgängen verbunden. Wenn man dann eine gewisse Strecke getaucht ist, kann es sein, dass ein Pfeil zu einem anderen Ausgang zeigt. Eigentlich zum "kürzesten Weg" nach draussen. DA wir aber NICHT wissen, ob dieser Ausgang wirklich frei ist, würden wir nie einfach in diese Richtung tauchen dürfen. Und nutzen somit eine Markierung um diesen einen Pfeil für uns als "nicht korrekt" zu markieren. 🤓‼️ Wir tauchen dann an unseren Markierungen zu unserem Ausgang zurück. Fast wie bei "Hänsel und Gretel".

      7/10/22Reply
      Traveler

      dir sit doch nid ganz bachä 🙈😂😂💛😘😘😘

      7/10/22Reply
      Traveler

      wie gseit: Vulkan abeschlittle vs. Höhletauche 🤷‍♀️🤣

      7/10/22Reply
      Traveler

      höhletouche isch ganz klar viiiiiu schlimmer aus vulkan-schlittle 🤣 mega kuul was dir aus erläbet u es git soo schöni biuder aber niemaus wet ig das mache 😅 u bewundere öich auso 😊

      7/11/22Reply
      Traveler

      hahaha mist. iz stöue sich scho Lüt gäge üs 😉😉 Ja d Bilder si irgendwie nur soo e chline Idruck vor ganze Höhli

      7/11/22Reply
       
    • Day30

      Old Mexicó

      June 28 in Mexico ⋅ ☀️ 27 °C

      In Campeche waren wir bisher am längsten, weil wir wegen Luisas Beschwerden zwei Mal verlängert haben. Höchste Zeit weiter zu ziehen. Wir verlassen die Halbinsel und verziehen und in den Bundesstaat Chiapas. In das alte und traditionelle Mexicó.

      Wir gehen zur ADO Busstation, kaufen unsere Tickets und noch ein paar Snacks. Die Fahrt dauert immerhin 6 Stunden lang. Wir sind zwar wieder in einem großen bequemen Bus, aber bei den Straßenverhältnisse... Naja sagen wir es mal so : mir steht die Kotze bis zum Hals und Johannes' Kotze liegt auf Julias Schoß. Aber zum Glück nicht die volle Ladung. Julia zaubert in Windeseile eine Tüte aus dem Rucksack. A pros pros zaubern. Es grenzt an Magie, dass ich bei dem beißenden Duft nicht auch gleich losreiere. Das Wort sieht komisch aus. Losreieren. Oder Losreihern? Keine Ahnung. Ich schreibe dieses Wort zum ersten Mal.

      Wir sind endlich da. Palenque. Hier ist es wieder ganz ganz anders. Die bisherigen Städte sahen sich ja in gewisser Weise ähnlich. Hier gibt es keine flachen, gut sortierten und bunten Straßen. Wir sind hier praktisch in den Bergen und die Stadt ist vom Dschungel umzingelt. Wenn wir den Horizont sehen, blicken wir auf grüne Berge. Und wenn ein größeres Grundstück brach liegt, dann entsteht darin sehr schnell ein kleiner Mini-Dschungel. Als wir an so einem Grundstück vorbei gehen, sagt Luisa plötzlich: "Schau mal, da sind zwei Affen". Das ist natürlich Blödsinn. Wir sind mitten in der Stadt und wir gehen direkt an der Hauptverkehrsstraße entlang. Ich schaue nach links und naja... Luisa hatte Recht. Da sitzen zwei Brüllaffen recht weit unten im Baum und glotzen uns unverwandt an. Trotz der Luftsprünge unserer Kinder, suchen sie nicht das Weite. Im Gegenteil, sie kommen näher und schauen uns an, als wären wir hier die Tiere im Zoo. Cool.

      Die Straßen sind hier sehr bergig. Es geht steil hoch und wieder steil runter. Auch im Zentrum. Zum Glück habe ich hier nicht meinen Führerschein gemacht. Falls es hier Fahrschulen gibt, fallen bestimmt so Sätze wie: Jetzt nimm Mal richtig Anlauf! Oder: Nur nicht Bremsen, sonst rollen wir rückwärts. Aber jetzt wo ich so drüber nachdenke, eine Fahrschule habe ich hier tatsächlich noch nicht gesehen. Ich werde das bei Gelegenheit mal googlen. Auffallend sind hier die Kleinen Pickups mit Planenaufbau. Einmal werden damit Gegenstände transportiert, das andere Mal ein Pferd. Meistens aber sieht es aus wie ein Auto von Menschenhändlern. Wahrscheinlich sind es aber einfach Ultra-Economy-Busse. Dort drin stapeln sich im wahrsten Sinne des Wortes Menschen. Und zwar mindestens so viele, dass es saumäßig unbequem aussieht. Manchmal auch noch mehr. Dann stehen noch ein paar Leute auf der Ladeklappe und halten sich fest, als wären sie blinde Passagiere. Wir unterhalten uns so, dass wir trotz des irren Verkehrs noch keinen einzigen Unfall gesehen haben. Bis wir dann mal wieder nach Taxis winken. Das Taxis bleibt mitten auf einer dreispurigen Hauptverkehrsstraße stehen und winkt uns herbei. Sagen wir mal so: Als Nächsten rammt ein 40-Tonner zwei weitere Taxis und wir sind nicht ganz unschuldig. Bis wir das aber merken, sitzen wir selbst schon im Taxi und sind über alle Berge. Zum Glück nur Blechschaden. An dieser Stelle ein Fun-Fact: Taxis haben hier grundsätzlich keine Gurte, egal welches Baujahr.

      In den wahnwitzigen Straßen im Zentrum reihen sich wieder ein Geschäft an das andere. Manche sind vielleicht gerade mal einen Meter breit. Oft sind das dann auch nur Treppenaufgänge zu einer Wohnung im 1. Stock. Und der wird tagsüber dann einfach umfunktioniert als Laden in denen man eine Hand voll Sachen kaufen kann. Eine Sache fällt uns auch sofort auf. Hier trägt plötzlich niemand mehr eine Maske. Auch nicht da wo es eigentlich Pflicht wäre. Hier gibt man auch nicht die Faust. Man gibt die Hand, und das nicht zu knapp.

      Unser Hotel ist direkt am zentralen Kreisverkehr und trotzdem beginnt hier eine romantische verkehrsberuhigte Straße. Kopfsteinpflaster und riesige Bäume zäumen den Weg, dass man kaum den Himmel sehen kann. Hier findet man ausschließlich kleine Hotels und Restaurants. Es scheint als wären die Gebäude hier in den Dschungel integriert. Alles ist hier so grün und aus Holz und Bambus. Über unseren Köpfen ist plötzlich lautes Geschrei. Wir schauen nach oben und sehen zwei bunte und wirklich große Papageien über die Baumwipfel zischen. Ein unbezahlbarer und nicht zu fotografierender Moment.

      Ohne groß auf die Suche zu gehen, treffen wir auf viele Tiere. Auch am Hotelpool baden wir mehr oder weniger mit Leguanen und Vögeln die im Wasser spielen. Doch das ist uns nicht genug. Wir buchen eine Tour zur "Zona Arqueológica". Dort finden sich ca. 2000 Maya Tempel-Ruinen. 5% kann man öffentlich besichtigen. 95% sind im Dschungel vergraben. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Aber dazu später mehr. Der Tour-Bus holt uns am Morgen ab. Und haltet euch fest... 10min vor der vereinbarten Uhrzeit. Ich bin mit sehr sicher, dass hier die Armbanduhr des Fahrers kaputt war. Und wo wir gerade bei "Armen" sind. Auch nach mehrmaligem unauffälligem hinglotzen... Unser Fahrer hat nur Einen. Also nur einen Arm! Aber egal, er fährt ja nur Bus. Mit Schaltgetriebe versteht sich. Und so eine Busfahrt wäre ja auch langweilig, wenn er nicht nebenbei noch telefonieren und am Handy spielen würde. Trotz einer hohen Achtung, sind wir froh, dass der Fahrer uns nur zu einem Sammelpunkt bringt, wo wir dann in den eigentlich Bus einsteigen. Bei den Ruinen angekommen sind wir überglücklich, dass es hier keine fleischfressenden Monstermücken gibt, wie beim letzten Mal. Dafür gibt es allerlei andere Tiere, die wir sehen dürfen, noch bevor wir richtig realisieren wo wir sind. Doch zunächst einmal nehmen wir gruselige Geräusche war. Es muss ein Tier sein das zum fürchten groß ist. Doch nichts dergleichen. Es sind wieder die Brüllaffen. Aber diesmal in voller Lautstärke. Wir lassen uns später erklären, dass man die Laute bis 10km weit hören kann. Irre. Da hier auch allerlei bunte und außergewöhnliche Pflanzen wachsen, lässt auch der Kolibri nicht lange auf sich warten. Es sind so viele Eindrücke. Wir können sie kaum erfassen. Nach ein paar Minuten Fußweg sind wir bei dem Ruinen. Sie sind wunderschön und anmutig. Wir haben jetzt schon ein paar gesehen. Und trotzdem ist es jedes Mal unfassbar was Menschen erschaffen können, ohne moderne Technik. Und vorallem in einer Qualität, dass es teilweise so lange überdauert. Das Highlight hier ist auf jeden Fall, dass man in einer der Pyramiden sogar hineingehen kann. Die meisten Pyramiden sind gesperrt oder haben gar keine Innenräume. Wir sind also in einer Pyramide. Cool!

      Wir haben sowas bisher immer ohne Tourguide gemacht, weil die meisten nur Spanisch sprechen. Und in der Gruppe gehen wir dann unter. Und die Kinder stehen dann 10mim vor einer Säule und der Typ redet sich um Hals und Kragen auf Spanisch. Das wollen wir den Kindern nicht antun. Als wir allerdings mit den Ruinen fertig sind und schon wieder beim Ausgang sind, spricht uns ein junger Mann mit Rucksack an. Er ist im Dschungel geboren und aufgewachsen. Es bietet uns eine fast 1stündige Tour durch den Dschungel an. Für ca. 30€ verspricht er uns, dass wir uns wie Tarzan und Indianer Jones fühlen werden. Wir erwarten nicht viel, weil diese Zone ja immernoch ein Touristen Ort ist. Doch dann kriecht der Guide mit uns unter dem Absperrband durch, welches den Bereich der öffentlichen Ruinen umrandet. Wir sind im Dschungel! Kein Fußweg mehr. Keine Schilder. Alles geht so schnell. Das hatten wir nicht erwartet. Aber wir mögen es. Ich kann euch das gar nicht alles erzählen. Nur soviel: Wir essen Termiten. Wir trinken Flusswasser. Wir klettern Lianen hoch. Wir kriechen in Höhlen, der Guide mit Taschenlampe voraus um nach Spinnen und Schlangen abzusuchen. Und vieles mehr!

      Zum Schluss noch ein paar Worte zur Versammlung. Es ist bisher die lustigste und herzlichste. Die Brüder und Schwestern scharen sich regelrecht um uns. Alle wollen ein Selfie. Und als wir die Faust hinstrecken zum Begrüßen, werden wir einfach umarmt oder mit Handschlag begrüßt. Der eine Bruder verabschiedet sich, glaub 5mal mit Handschlag und 1mal mit Umarmung. Am nächsten Abend werden wir prompt zum Essen im Restaurant eingeladen. Unser Spanisch ist holprig, aber durch solche Abende kommt es in Schwung. Schön.

      Wie gewohnt ist das alles ein winziger Einblick in unsere Tage im wunderschönen Palenque. Ich könnte noch von Wasserfällen erzählen, wie wir darin baden. Und wir hinter den Wasserfällen mit Taschenlampen in Fledermaus-Höhlen kriechen. Aber ich geh jetzt lieber schlafen.

      Als nächstes wollen wir nach San Cristóbal. Das ist leichter gesagt als getan. Aber dazu bald mehr...
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      Lieber Kevin, ich hatte mich schon gewundert, dass keine Nachrichten von Dir aufgeploppt sind, bis Nina mir sagte, dass Du schon viel geschrieben hast und ich direkt in den Link aufrufen muss..... Ich hoffe, es geht Euch allen gut! Ich kucke mir jetzt erstmal in Ruhe alle Bilder an und melde mich wieder. Grüße, Diane [Diane]

      7/8/22Reply
      Kev2Mex

      Hi Diane. Schön von dir zu hören 🤠 ja das stimmt, du hast jetzt einige Zeilen zum nachholen. Viel Spaß 🥳

      7/8/22Reply
      Traveler

      Egal wie dein Schreiben ausfällt. Du beschreibst so toll, dass der Rest ganz allein euch gehört und wir dennoch wissen, dass es euch gut geht. Vielen Dank, dass ihr uns daran teilhaben lasst💪🏼🤝🏼👋🏼

      7/8/22Reply
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    • Day102

      Mexiko 2.0

      June 14 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

      Am 14. Juni fliegen wir von Medellin nach Cancun. Am Flughafen in Medellin warten wir fürs Check-in, haben wiedermal legal alles nötige ausgefüllt und griffbereit. Doch trotzdem scheint irgendetwas nicht korrekt zu sein. Der Mann vom Flughafenpersonal fragt uns am Schalter auf einen Zettel unsere Kontaktangaben aufzuschreiben und geht dann mit den Pässen davon. Kurze Zeit später kommt er zurück und drückt uns Geld in die Hand. 🧐🤷‍♀️🤷‍♂️💵
      "Wofür wir das erhalten?" fragen wir ihn, schliesslich kommt es einem schon eher suspekt vor wenn dir ein Kolumbianer Geld überreicht bevor du nach Mexiko fliegst.. Es sei eine Art Steuer, sagt er, die wir zurück bekommen. Sicher? Ja, sicher!

      Wir freuen uns über den gewonnenen Bazen (mussten wir doch kurz vorher in der Hostelbäckerei den Zopf mit Kreditkarte bezahlen, da uns ganz wenig Münz gefehlt hat) und gönnen uns ein grosses Bier zum Frühstück. Am Flughafen herrschen ja einfach immer andere Zeiten. 🍺✈️

      In Cancun kommen wir pünktlich an und locker durch die Immigration. Diesesmal erhalten wir 180 Tage im Land.. wer sich erinnern mag, im März erhielten wir 30 Tage um das Permit zu lösen.. naja, nerven bringt nichts.

      Wir freuen uns wieder zurück zu sein und es ist schön schon zu wissen wie etwa alles läuft (Verkehr, Bus, Restaurants etc.). Eine Nacht verbringen wir, ihr könnt 10 Mal raten, in einem Dorm in einem Hostel (wir haben dies noch vor Medellin gebucht😐🙉). Glücklicherweise erhalten wir ein Upgrade und landen nur in einem 4er anstatt 14er Dorm und schlafen herrlich!

      Der Arbeitseinsatz von mir am nächsten Tag ist dann wegen Stromausfall schon etwas früher beendet als geplant und so machen wir uns auf den Weg weiter nach Playa del Carmen.

      Die Hitze, die 1.5km zu Fuss zur Unterkunft, das schwere Gepäck und der kommende Hunger bringt die Stimmung nicht gerade auf den Höhepunkt, doch dies gehört ja auch manchmal dazu. Die erfolgreiche Suche nach Speis und Trank macht dann alles wieder gut. 🥴🥖🧃

      Und so richten wir uns ein, in unserem Airbnb, in dem wir die nächsten 15 Tage verbringen werden. Unser Plan und grosses Ziel für diese Zeit: Die Ausbildung zum Full Cave Diver. Diese bereichtigt, als Buddyteam in eine Höhle zu tauchen. Ein Traum von uns und wir sind gespannt auf die Ausbildung. Mit einem leckeren Abendessen im geliebten "El Fogon" beginnen wir mit Gabi die Planung der nächste Tage.
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    • Day140

      Oaxaca

      June 27 in Mexico ⋅ ⛅ 24 °C

      Oaxaca, ville incontournable du Mexique, réputée et connue pour sa culture, ses marchés, son architecture et ses couleurs.
      Petite anecdote : chaque maison est colorée d'une couleur différente, deux couleurs ne peuvent se suivre (si c'est le cas, elle est recouverte d'affiches).

      Nous avons adoré cette ville!
      - Visite de la ville, bars et terrasses 🤩
      - Marché : plein de fruits locaux, test du Tejate : boisson fermentée composée de farine de maïs, de graines de mamey, de fleurs et de fèves de cacao (Invalidé 😂)
      - Monte Alban : ruines Zapotèques
      - Hierve el Agua : cascade pétrifiée avec une vue imprenable sur les montagnes ! L'eau est assez fraîche 🧊
      - Premier cours de salsa 💃
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      Traveler

      ca donne envie de danser!😊💃

      7/4/22Reply
      Traveler

      c est quoi ce "sol"?...vous marchez sur quoi?

      7/4/22Reply
      Traveler

      Sur les rebords de la cascade pétrifiée, des espèces de stalactites formées avec les minéraux présents dans l'eau 🤓

      7/4/22Reply
      Traveler

      ah ok😉😊très beau!

      7/4/22Reply
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    You might also know this place by the following names:

    Mexico, Mexiko, Meksiko, Mɛksiko, ሜክሲኮ, المكسيك, ܡܟܣܝܩܘ, الميكسيك, México, Mïxiku, Meksika, مکزیک, Мексика, Mehiko, Мексіка, Мексико, मैक्सिको, Meksiki, মেক্সিকো, མེཀ་སི་ཀོ།, Mecʼhiko, Mèxic, Mĕ̤k-să̤-gŏ̤, ᎺᏏᎪ, Méšeesévehoévenó, مەکسیک, Messicu, Meksyk, Mecsico, މެކްސިކޯ, མེཀསི་ཀོ, Meksico nutome, Μεξικό, Mehhiko, Méjicu, Meksik, Mexique, Messic, Meicsiceo, 墨西哥, Meagsago, Méhiko, मेक्सिको, 𐌼𐌰𐌹𐌷𐌹𐌺𐍉, મેક્સિકો, Meksico, Makasiko, Me̍t-sî-kô, Mekiko, מקסיקו, Mexikó, Մեքսիկա, Mexiqo, Mexikia, Mexíkó, Messico, ᒦᒃᓰᖂ, メキシコ合衆国, mexygue, Mèksiko, მექსიკა, Miksik, Мексикэ, ម៉ិចសិក, ಮೆಕ್ಸಿಕೊ, 멕시코, Mexicum, Meshiko, Mekisiko, Méscico, Messich, Meksike, ແມັກຊິໂກ, مئکزیک, Мексик, Мексике, മേക്സിക്കോ, Messiku, မက္ကဆီကို, Meketiko, Mexihco, Be̍k-se-ko, Messeco, Meksikho, Méhigo, Mexic, Meeksikoo, ମେକ୍ସିକୋ, Мексикæ, ਮੈਕਸੀਕੋ, Messike, Meksikoe, Méssich, میکسیکو, Mishiku, Migizike, Мексіко, Megizike, Mèssicu, Mekisîki, Meksėka, මෙක්සිකෝව, Maxiko, Mehika, Meksikë, Meksikokondre, IMekisikho, Méksiko, மெக்சிகோ, మెక్సికో, Méxiku, ประเทศเม็กซิโก, Mekisikou, مېكسىكا, Mèsico, Mễ Tây Cơ (Mê-hi-cô), Mäxikän, Мексикудин Ниицәтә Орн Нутгуд, מעקסיקא, Orílẹ́ède Mesiko, Maegsaego, i-Mexico

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