Moldova
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Top 10 Travel Destinations Moldova
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Travelers at this place
    • Day3

      Moldawien - Republik Moldau.

      September 27, 2021 in Moldova ⋅ ⛅ 17 °C

      Moldawien ist das ärmste und unbeliebteste (Reise)Land Europa's.
      Aller Vorurteile zu Trotz machen wir uns auf den Weg in Moldawien's Hauptstadt: Chişinău.
      Schließlich wollen wir ALLE europäischen Länder bereisen.

      Die Republik Moldau ist z.B. bekannt für...
      ... ihre kaputten Straßen.
      Wir wurden nicht enttäuscht. 😁

      Aber dank unserer Abenteuerlust ist Moldawien jetzt unser Land 33/47 . ✔️🥳🌍❤️🇲🇩
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      Traveler

      Das ist ja noch super, gegenüber Albanien.

      9/27/21Reply
      binoculars.

      Wir waren auch schon in Albanien unterwegs, da waren wir recht zufrieden. Kommt scheinbar auf die Route an ☺️

      9/28/21Reply
       
    • Day17

      Moldawien

      July 11 in Moldova ⋅ ⛅ 27 °C

      So, einmal Moldawien und zurück. 😀
      Die Zöllner haben schon ungläubig geschaut, und mich ein bisschen für verrückt gehalten. Mit dem Fahrrad nach Moldawien.
      Nach nem kühlen Radler geht's gleich wieder zurück nach Gelați.Read more

      Traveler

      Ein Ausflug im Ausflug! 😆 Und Du konntest offensichtlich im Schatten radeln... Du meine Güte, was eine Schlange.

      7/11/22Reply

      Einfach da für den Länderpunkt? [Ela]

      7/11/22Reply
      Traveler

      Die LKW-Schlange gab‘s vorhin am Elbtunnel auch. 😝

      7/12/22Reply
       
    • Day174

      Moldavien

      October 21, 2019 in Moldova ⋅ ☀️ 18 °C

      ...oder vor allem Zollkontrollen!
      Da uns der Osten ja nicht mehr so behagt, wollen wir Richtung Süden und lassen Moldavien aus. Zumindest dachten wir das. Nur führen die Strassen halt doch da durch.
      Heisst Zoll von der Ukraine nach Moldavien. Anhalten, Papiere her und Aussteigen. Der Ukrainische Zoll nimmts super genau, wohl einfach weil da ein höherer Herr auch noch rumschleicht. Motorhaube auf, Rahmennummerkontrolle. Beifahrertür auf, Handschuhfach durchsucht. Seite öffnen, Alle Schränke erklären, erklären wir seien Nichtraucher, ja auch Marihuana nicht, Crack haben wir auch nicht, glaubt er nicht. Also Dach hoch, verdächtige Oropaxdose, doch nichts. Heck noch auf, Nahrungsergänzung von Nadia studieren, uff wir sind durch. Auf ins Büro 4, Stempel, dann Büro 1, Stempel, Customs im Büro 2, haben wir nichts. Ok wir sind durch. Dann 1km Strasse durch Moldavien, wobei die Strasse eher ein grosses Schlagloch war, zur nächsten Grenze. Jetzt rein in die EU, sicher einfacher. Und wirklich, es geht ziemlich flott. Die wissen wohl alle, dass die Ukrainer es schon sehr genau nehmen.
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    • Day21

      Moldawien und Kischinau.

      October 13, 2019 in Moldova ⋅ ⛅ 22 °C

      Heute morgen,Samstag in Moldawien eingereist,war schon Chaos pur,sind beide Grenzen direkt hintereinander,Ausreise Rumänien,Einreise Moldawien,Ausreise und Einreise Ukraine,hat mich 20€ gekostet weil ich die grüne Versicherung Karte nur als Kopie habe.Nun aber bin ich in Moldawien,Armut pur,Straßen da würde jeder offroad Fahrer Geld dafür bezahlen,ganz ganz schlimm,gibt keine Kneipen bisher,fast keine Autos aber ganz viel Elend,aber Moldawien ist mit einer der größten Weinanbauer,und was ich bisher sah sehr stark vom Klimawandel betroffen.bin jetzt in der Haupstadt Moldawiens,bin wohl der einzig Tourist,wie überhaupt ist hier absolut außer Klöstern nichts.Davon jedoch viele und alle sehr gut in Schuss,was man vom Rest des Landes nicht sagen kann,aber Kischinau gefällt mir(hab noch nicht allzuviel gesehn) bisher von den Groß Städten fast am besten. Und auch die Menschen sind sehr nett war gerade auf dem Bazar (riesig)Einkauf en und es ist alles richtig billig,werde morgen noch in Moldawien bleiben und mich dann auf den Weg nach Odessa machen,will endlich ans Schwarze Meer.Hier ist dieletzten Tage T—Shirt Wetter,richtig warm,Hanni macht immer noch was sie soll und das klasse,obwohl es gestern bei einem Schlagloch so geknallt hat ,dachte schon jetzt fällt sie auseinander,man kann sich den Straßenzustand glaube ich gar nicht so vorstellen ,aber bei uns der schlechteste Weg überhaupt(fällt kein Vergleich ein)ist hier noch immer eine super Straße,bin hier aber auch gute Straßen ,nicht viel,gefahrenRead more

    • Day22

      Grenze Moldawien

      July 9, 2019 in Moldova ⋅ ⛅ 22 °C

      Die Grenzformalitäten gingen vollkommen problemlos und sehr freundlich und locker ab...auf beiden Seiten. Der rumänische Zöllner sprach gutes Englisch und war sehr an unserem Fzg interessiert. Ein kurzer Blick ins Innere und gut war.

      Auf der moldawischen Seite ein ähnliches Bild...nur mit weniger englisch Kenntnissen, aber trotzdem sehr entspannt.

      Der Kauf der Vignette für Moldawien war dann ein etwas längerer Vorgang weil die arme Dame uns eine dreifache Ausfertigung ausdrucken musste...3x1 Tag...und jede Ausfertigung hatte gefühlte 5 Seiten...aber sie musste selbst über das Prozedere schmunzeln...also, alles gut...

      Der gesamte Übertritt hat eine gute Stunde gedauert...

      Jetzt geht's Richtung Chisinau und dann zum Weinkeller nach Cricova...
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      da bin ich ja mal gespannt, wie das wird :) Ich hab grad Eure Seite entdeckt - find ich so was von klasse

      7/9/19Reply
      Andreas Claes

      Wir sind auch gespannt... PS: Schreibt doch bitte eure Namen hinter die Kommentare, dann wissen wir wer uns anschreibt...😊

      7/9/19Reply
      Traveler

      Hallo meine lieben das ist ja toll das alles so gut klappt. Ich wünsche euch noch viel Spaß. Hab euch lieb. Mama

      7/10/19Reply
      Traveler

      Es lebe die Bürokratie.....und wer hat's erfunden😂

      7/10/19Reply
       
    • Aug24

      Das unabhängigste Land der Welt

      August 24, 2019 in Moldova ⋅ ⛅ 30 °C

      ‚Moldova is the most independent country of the world. Nothing depends on Moldova‘ (kleiner Scherz unseres Stadtführers).

      Ich habe mein Rad bei Constantin im Dorf Rosu geparkt und bin mit dem Bus, so einer typischen Kleinbus-Marschrutka, nach Chisinau (sprich ‚Kischinau’) gereist. Das ärmste Land Europas… die Hauptstadt wirkt dennoch auf den ersten Blick wie eine riesige Shopping Mall. Die Geldautomaten spucken neben Lei oft auch Euro und Dollar aus, haufenweise Wechselstuben - wer Geld übrig hat, tauscht es lieber und legt es sich in Euro unters Kopfkissen, als es in Landeswährung auf dem Konto zu lassen. Laut der nächsten Statistik ist die Republik Moldau zudem das Land mit der drittniedrigsten Touristenquote weltweit, direkt nach Bangladesh und Guinea. Grosse Sehenswürdigkeiten gibt es tatsächlich nicht zu entdecken... Moldawien produziert Wein und Getreide, die Landschaft ist unspektakulär, die Farben sind irgendwie gedämpft, als würde man durch eine Sonnenbrille schauen, die alles ein bisschen beiger macht.

      Busfahren ist natürlich ein Abenteuer für sich. Man wartet an der Strasse an der Stelle, die halt jeder kennt, bis der Bus kommt - Fahrplan hängt gar nicht erst irgendwo aus - und dann Daumen raus. Wichtig ist, wenn der Bus hält, den Betrieb nicht aufzuhalten - also schnell die Tür aufstemmen, dem Fahrer das Ziel zurufen, die Schiebetür mit genügend Schwung wieder zuknallen und - so vorhanden - auf einem freien Sitzplatz niederlassen. Das Geld wird zum Fahrer durchgereicht, das Wechselgeld wandert den Weg von Hand zu Hand zurück, wenn’s sein muss quer durch den ganzen Bus.

      Auf der Fahrt gab‘s ne Rauch- und Pipipause, und ich war zum ersten mal auf einer öffentlichen Toilette bar jeder Privatsphäre... zwei Stehklos nebeneinander ohne Kabinen drumrum, und auch nach draussen gab es keine zu schliessende Tür. Männlein und Weiblein immerhin getrennt... also kollektiv pieseln mit den moldauischen Kopftuchomas. Nach zwei Stunden Rumpelstrasse dennoch erleichternd, etwas Frühstückskaffee wieder loszuwerden.

      Ein Abstecher nach Transnistrien, in die abtrünnige Republik im Osten des Landes, scheint das aufregendste zu sein, was man so unternehmen kann. Hier liege noch ein Hauch des real existierenden Sozialismus in der Luft, so steht‘s zu lesen - der real praktizierte Tourismus gestaltete sich jedoch eher unspektakulär. Nach freundlicher Grenzabfertigung in fließendem Englisch hatte ich meine Aufenthaltsgenehmigung für einen Tag, Zeit genug, um in der Hauptstadt Tiraspol einmal die Paradestrasse voller Banken, Shops und Kaffeeläden abzulaufen und ein bisschen Sowjetarchitektur und das Konterfei des Genossen Lenin zu fotografieren. Eine eigene Währung gibt‘s, die ausserhalb Transnistriens nicht mehr wert ist als Monopoly-Geld, und auf der Rückseite des Fünfers prangt - wohl aus Denkmalmangel - die bekannteste Schnapsfabrik des Landes.

      Ich habe es irgendwie nicht zu einer Meinung geschafft, was den Transnistrien-Konflikt betrifft. Es ist alles kompliziert, Menschen wurden Jahrhundertelang hin- und hergeschoben, um- und angesiedelt, vertrieben, getötet, es wurde eingenommen, abgetreten, Kriege wurden geführt, Grenzen gezogen, Strukturen zerfielen, neue wurden verhandelt, und dazwischen schlagen halt Herzen für irgendeine Heimat.

      Ein Fazit dann wenigstens zu Moldawien als Reiseziel: Es gibt definitiv sehr wenig andere Touristen. Dass es nichts zu sehen gibt muss man halt mögen. Nur für Connaisseure ;-)
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      Traveler

      Ein Land,dessen Namen ich noch nie gehört habe(Transnistrien),Tiere,die Dein Rad bewachen,neue Architektur in der Keramikabteilung,wieder neue Facetten im Bild von Europa..... und wieder ein bisschen gelernt🤗🙋🏼

      8/25/19Reply
      Traveler

      Liebe Anna, werde dank Dir bei „Stadt, Land, Fluss“ immer unschlagbarer. Wunderbare, und möglicherweise auch mal sehr nützliche Informationen zum Thema ÖPNV und Pinkelpausen, Tourismus in Moldawien und Transnistrien, hab Dank für die langersehnte Reisebeschreibung Nr.19😘 Gutes🚲 ans Schwarze Meer

      8/25/19Reply
      Traveler

      Wir schicken Dir immer schonmal jemanden vorbei, aber für unten rechts bin ich nicht zuständig

      8/25/19Reply
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    • Day92

      Crossing Moldova

      August 5, 2018 in Moldova ⋅ ☀️ 31 °C

      What did we do in Moldova? Have a lunch snack, buy a drink (paid with Romanian lei :D), talked a tiny bit with some people in the village (hand-foot communication only)

      Why? It's a new country and on the way to Ukraine

      How long? We stayed maybe 1hour in Moldova. Would be great to explore the country. But we need to save that for one of the next holidays ;)
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    • Day22

      Weinkeller Cricova (Moldawien)

      July 9, 2019 in Moldova ⋅ ⛅ 22 °C

      Nach weiteren 2 Stunden Fahrt über noch schlimmere Straßen und Sträßchen sind wir in Cricova angekommen. Moldawien ist noch viel ärmer und leerer als Rumänien, bei insgesamt 3 Mio Einwohnern kein Wunder. Landschaftlich ein Traum, Weiden, Wälder, Wein und Obstplantagen wohin man auch schaut. An den Strassenrändern findet man alle paar Kilometer wieder überdachte Brunnen mit Trinkwasser frei Haus, jedoch auch für die meisten der Dorfbewohner

      ...in Cricova erst mal im Supermarkt einkaufen, eng, alles auf russisch und rumänisch und noch billiger als Albanien. Wir haben ohne Probleme den gut ausgeschilderten staatlichen Weinkeller gegen 18 Uhr erreicht. Andy hat sofort Juri kennengelernt, der betuchte moldawische, rumänische und ukrainische Touristen mit dem Minibus dorthin fährt. Auch er supernett, konnte ein bisschen deutsch und erzählte uns von moldawischen Eigenheiten und der wohl heftigen Korruption. Wir haben dann noch Karten für die Besichtigungstour mit dem e- Büsschen für den nächsten Morgen um 9.00 Uhr reserviert. Die Nacht durften wir auf dem Parkplatz stehen bleiben...perfekt!

      Heute morgen ging es dann im offenen Minibus von 20 Grad draußen mit rasanter Fahrt in den Weinkeller bei 12 Grad konstanter Temperatur...brrrrr. Schon die Fahrt zu der ersten Station auf 60m Tiefe und der zweiten Station auf 100 Meter Tiefe war gigantisch. Unsere englischsprachige Führerin versorgte uns mit faszinierenden Daten und Fakten. So haben wir schätzungsweise mal gerade 3 km von den 120 km Straßen und Wegen, mit Strassennamen und Verkehrszeichen befahren... in jeder Hinsicht war der Besuch grandios.
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    You might also know this place by the following names:

    Republic of Moldova, Moldau (Republik Moldau), Moldova, Mɔldova, ሞልዶቫ, Republica de Moldavia, مولدافيا, ܡܘܠܕܘܒܐ, Moldavia, Малдова, Рэспубліка, Молдова, Република, Molidavi, মলদোভিয়া, Moldavija, Moldàvia, ᎼᎵᏙᏩ, Moldavská republika, Молдави, Moldofa, Moldova nutome, Μολδαβία, Moldava Respubliko, مولدوا, Moldawii, Moldavie, Moldaavje, An Mholdóiv, મોલડોવા, Maldoba, מולדובה, मोल्दोवा, Moldawska, Moldavi, Moldáv Köztársaság, Մոլդովա, モルドバ共和国, მოლდოვა, សាធារណរដ្ឋម៉ុលដាវី, ಮೊಲ್ಡೋವಾ, 몰도바, مۆلدۆڤا, Respublica Moldavica, Moldawien, Molodova, Moldavië, ໂມນໂຄວາ, Môldavia, മള്‍ഡോവ, मोल्डोव्हा, Maldova, माल्डोभा, ମାଲଡୋଭା, Moldabya, Mołdawia, Republika, Moldávia, Mulduwa, Moludavi, Republica Moldova, Moldavùii, මොල්ඩෝවාව, Moldavsko, republika, Молдавија, Moldavien, மால்டோவா, మోల్ డోవ, ประเทศมอลโดวา, Molotova, Moldovya, مولدوۋا, Республіка Молдова, مالدووا, Môn-đô-va (Moldova), מאלדאווע, Orílẹ́ède Modofia, 摩尔多瓦, i-Moldova

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