Mongolia
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48 travelers at this place:

  • Day95

    Leicht verkatert holten wir Genji in Ulaanbaatar ab und fuhren mit Ihr 200km in Richtung Osten zu ihrer Familie.

    Abends angekommen wurde uns Die Familie vorgestellt & das Haus gezeigt.
    Nach einem Abendessen und einem Kartenspiel ging es ins Bett, um am Nächsten Morgen
    Fit für die bevorstehende Arbeit zu sein.

    Nach dem Frühstück gab es die Aufgabe - ein Weg aus Holzscheiben sollten her…
    Wir bekamen Schaufel & Spaten und fingen an den Weg auszuheben.
    Die Holzscheiben wurden uns von einem noch leicht angetrunkenem Mann zur Verfügungn gestellt.
    Jedes Holzstück hatte eine unterschiedliche länge und nicht selten waren die Stücke auf beiden
    Seiten krumm.
    Doch wir waren motiviert und gewillt eine „Gute“ Arbeit zu hinterlassen.
    Wir fuhren zum ausgetrocknetem Flussbett um dort etwas Kies zu holen womit wir die Längendifferenzen einigermaßen ausgleichen konnten.

    Leicht genervt von den Arbeitsumständen viel der Hammer nach 9h. Die Blicke der Leute vermittelten
    uns das Gefühl, dass wir noch etwas arbeiten hätten sollen. (Laut Workaway sollte man ca. 5h/ Tag arbeien)

    Tag 2. Die Arbeitsumstände ließen zu Wünschen Übrig & der Fakt auf einer sehr sehr Trockenen Baustelle gelandete zu sein steigerte die Motivation nicht unbedingt.

    Am 4. Tag hatte unsere Laune ihren Tiefpunkt erreicht. Wir Kämpften uns mühevoll von Holzreihe zu Holzreihe. Die Holzstücke (Die Mittlerweile von einem anderem gesägt wurden) waren immer Kürzer und auch nicht bedeutend gerader.
    Wir arbeiteten jeden Tag 7-9h bekamen kein Wasser oder mal eine Cola gestellt, 2-3x am Tag gab es Hammel oder Ziege.
    In der Früh wurde Kaffee und Wasser bei Kenny geschnurrt und Werkzeug das man ihnen auslieh, wurde in schlechtem Zustand oder gar kaputt zurück gebracht.
    Für uns war klar - Weg fertig machen und nix wie weg!

    Noch bevor wir zur Familie gekommen sind hatten wir ausgemacht, dass wir nach der Arbeit für 3-4 Tage gemeinsam Campen gehen.
    Wir hatten dies jedoch auf einen Tag reduziert...

    Dennoch, für unser „Karmapunktekonto“ sicherlich nicht die schlechteste Sache.
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  • Day111

    Wir ließen die Oase hinter uns und fuhren tiefer in den Westen. Weitere 440km nervenaufreibende, Ohrendröhnende, Schraubenlösende Rüttelpiste wollten hinter sich gebracht werden.
    Zwischendurch gab es zwei kurze Straßenabschnitte, die Nerven und Kenny schonten.
    
Am Üüreg Nuur, ein Klarer, kalter Salzwasser See im Nordwesten stoppten wir für 2 Nächte, Kenny wurde von innen komplett entstaubt, wir genossen die Sonne und die Fahrpause.

    Nach dem Müsli brachen wir auf, um die letzt große Etappe in der Mongolei hinter uns zu bringen - Ziel war Ölgii, wo wir uns mit Livia und David trafen um gemeinsam nach Russland zu fahren.
    Auf dem Weg tauchte hinter uns eine Mercedes G Klasse auf, wir hielten und 4 Russen stiegen aus.
    Sie fragten nach dem Weg nach Russland, denn sie hatten kein Kartenmaterial mit sich…
    Dar wir genau in die selbe Richtung fuhren folgten sie uns.

    Wir wussten das wir einen Fluss durchqueren mussten, um nach Ölgii zu gelangen. Und da standen wir jetzt…
    Der Russische Fahrer und ich liefen durch den Fluss um eine Passende Stelle zu finden, die niedrig genug war, so das auch Kenny durchfahren konnte.
    Leider vergeblich der Fluss war doch etwas tiefer als gedacht…
    Die G Klasse machte also den Anfang und fuhr (samt Hänger, den Sie dabei hatten um ein Piano in der Mongolei abzuliefern) ohne Probleme durch.
    Er hängte seinen Hänger ab, fuhr wieder durch den Fluss zurück zu uns und Hängte Kenny an - ohne Probleme erreichten auch wir die andere Seite des Flusses.

    Ein paar hundert Meter weiter, der nächste Flussabschnitt - noch tiefer, noch mehr Strömung.
    Wieder liefen wir den Fluss ab, doch die Möglichkeiten Flussaufwärts oder abwärts waren sehr beschränkt und so fuhr die G Klasse rein, an der Tiefsten Stelle schob er eine Wasserwelle vor sich her - die halbe Windschutzscheibe war unter Wasser. Der Motor ging aus und der Hänger wurde von der Strömung ein Stück zur Seite geschwemmt.

    Zum Glück konnte er den Motor nach kurzer Zeit wieder Starten und fuhr durch.
    
Kenny war an der Reihe - Wir bauten die Luftfilter aus, fuhren ein Stück in den Fluss, legten den Leerlauf ein, schalteten den Motor aus und Hängten uns an an die G Klasse, ohne Problem wurden wir ans rettenden Ufer gezogen. - Vielen Dank!!!
    - Mal wieder Glück gehabt.

    Nach einem Kaffe, fuhren wir gemeinsam weiter zur Grenzstraße wo wir uns von unseren 4. neunen Freunden verabschiedeten.

    Am Späten Nachmittag trafen wir dann auf Livia und David im Eagle Nest Hotel in Ölgii und feierten das Wiedersehen.

    Am nächsten Morgen fuhren wir dann Richtung Russische Grenze.
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  • Day103

    Ab in den Norden

    May 26 in Mongolia

    Zurück in Ulaanbaatar wurde erstmal ordentlich geduscht, Kenny´s Wassertanks & Kühlschrank gefüllt und natürlich Käsekrainer gegessen.

    Am nächsten Tag brachen wir auf in Richtung Westen.
    Ganze 27km fuhren wir, ehe uns bei einem Überholvorgang eine Buchse vom Schaltgestänge Zerbrach und wir nicht mehr schalten konnten.
    Wir versuchten den Schaden notdürftig zu reparieren, aber die Zündende Idee blieb leider aus.

    Die Werkzeuge waren wieder alle verstaut und wir waren abfahrt bereit, ein Mann hielt neben uns an - Er konnte Englisch und sagte er arbeitet bei VW in Ulaanbaatar (es gibt in der ganzen Mongolei eine VW Werkstatt…)
    Er meinte wir sollen ihm folgen, er bringt uns hin.
    Nach 5min fahren sprang uns wieder das Schaltgestänge raus und so musste Chris die komplette Strecke (mit Kreuzungen und Ampeln) im 3. Gang zur Werkstatt fahren
    So kamen wir an einem Sonntag Nachmittag an der VW Werkstatt an und durften die Nacht auf dem Parkplatz bleiben.

    Wir waren das erste Auto am Montag Morgen das in die Werkstatt fuhr und nach 3h und 23,50€ war Kenny auch schon wieder Startklar.
    Wieder mal Glück gehabt!

    Zeitbedingt planten wir nochmal um und beschlossen in den Norden zum Khuvsgul See zu fahren. Auf dem Weg in den Norden fing es plötzlich an zu schneien und die Berge wurden weiß.
    An diesem Tag hatten wir eine Temperatur Schwankung von 29C - angeblich normal hier - für und doch sehr gewöhnungsbedürftig.

    Knapp 900km später waren wir dann am See, die Sonne schien und wir suchten uns einen geeigneten Schlafplatz wo wir 2 Tage
    verbringen konnten.
    Der See war klar wie Leitungswasser und man konnte direkt daraus trinken.
    Zum baden aber noch etwas zu kalte, denn er war zum Großteil noch gefroren…
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  • Day107

    Die Oase

    May 30 in Mongolia

    Für uns ging es mal wieder zurück nach Ulaanbaatar, um Chris nach 3 Wochen gemeinsamer Reise zu verabschieden.
    Am selben Morgen ging es für uns weiter in Richtung Westen.

    Die Straßen waren gut und wir konnten am ersten Tag gut Strecke hinter uns bringen.
    Wir fanden einen schönen Platz neben einem kleinen Fluss, Windgeschütz durch eine kleine Felswand.
    Hinter ihr befand sich jedoch ein Ger mit Freundlichen Mongolen - die uns zum Nachtisch (denn wir hatten schon gegessen) noch
    einen Teller Kartoffeln und natürlich Ziegen Keule vorbeibrachten… Scheiß Ziege, wir können es nicht mehr sehen!!!

    Am nächsten Morgen brachen wir früh auf um nicht noch ein Frühstück abzustauben.
    Ziel dieses Tages war der See Khar Nuur, wo wir uns mit Lachlan und Uta trafen.
    Chris hatte Geburtstag, um dies zu feiern gab es für alle Käsekrainer, Wein und das ein oder andere Bier.

    Weiter ging es zu einer Oase, die mitten in der Wüste entspringen soll. So fuhren wir 200km auf Sand, Schotter und Dreckpisten
    (die uns ordentlich durchrüttelten) dorthin. Der Anblick der Oase war beeindruckend und entschädigte die raue Fahrt.
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  • Day37

    Orkhon Valley NP 2

    June 19 in Mongolia

    18.06.2018
    18:00h:
    Erstmalig haben wir unser Zelt im Orkhon Valley NP aufgebaut. Die Landschaft ist weiter spektakulär. Im Gegensatz zu Patagonia gibt es hier im Nationalpark aber deutlich weniger Touristen.

    19.06.2018
    08:30h:
    Wir sind wieder off-road. Leider wird von anderen Reisenden viel Müll hinterlassen. Das würde in Patagonien so nicht passieren. In Bat-Ulzii (1660 müN) machen wir einen kurzen Stopp, bevor wir zur „Tuvkhon Monastery“ höher in den Bergen aufbrechen.

    13:00h:
    Wir haben unser Basislager am Fluß auf 1648 Meter aufgeschlagen. Um 14:00h werden wir mit dem truck höher in Richtung „Tuvkhon Monastery“ fahren und den Rest wandern. Trotz der Höhe haben wir Temperaturen um 25 Grad.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day37

    Tuvkhon Monastery

    June 19 in Mongolia

    14:00h:
    Heidi ist im Basislager geblieben und geht im Fluß Baden. Der truck kämpft sich den Berg hoch. Die Piste ist abenteuerlich.?Außer Ziegen, Jacks und Pferden und Nomaden gibt es hier nichts.

    19:00h:
    Der Aufstieg hat sich wegen der grandiosen Aussicht definitiv gelohnt. Die monastry war dagegen eine Enttäuschung.

    21:45h:
    Wir sitzen rund um unser Lagerfeuer. Die Temperaturen um diese Zeit sind erstmalig auch zu dieser Zeit für kurze Hosen geeignet.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day43

    24th Jun 2018
    This morning we will take a hike to the top of the „Khorgo Volcano“ and take in the incredible views over its perfect crater. From the top of the volcano we continue our hike though fields studded with pine trees, stopping off en route at the „Yellow Dog Cave“ an interesting volcanic phenomenon. We will then return to the truck and continue our journey north. We will aim wild camp tonight in the remote plains north of Khorgo. Explore the incredible volcanic landscape of Khorgo and Terkhiin Tsagaan Lake by foot.

    08:15h:
    Rob ist in der Nacht um 02:00 mit dem truck angekommen. Die Karawane rollt wieder. Mit unseren 3 Minivans fahren uns zum Krater.

    09:30h:
    Wir sind zum „Khorgo Volcano“ Kraterrand hoch gewandert und haben eine tolle Fernsicht. Ich muß mir aber unbedingt bei der n ächzten Gelegenheit einen ernsthaften Schutz für mein iPhone kaufen. Eben ist mir das Telefon aus der Gürteltasche gefallen; und ich habe es nicht gemerkt. Glücklicherweise hat ein Teammitglied das gemerkt und es aufgehoben. Wie durch ein Wunder ist das Glas nicht zerbrochen.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day35

    Baina uu Ulaanbaatar

    May 5 in Mongolia

    As Moon already had her next tours planned I decided to spend the next few days in a hostel. So I checked into the Golden Gobi, Ulaanbaatar’s main hostel where we met loads of international travellers.
    The first day in the city Moon actually organised for our camel group to have a final day trip together to the giant Chinngis Khan (not Ghengis people) and Terelj National park both of which were only an hour from the city. The statue is the largest statue of a horse mounted person in the world, standing at 40m, and you can even climb up to the head of the horse. Its a pretty bizarre statue if I’m honest, this giant shining silver building in the middle of a green valley. Well as Joanna Lumley visited it on her Trans Mongolian tour I obviously had to see it. After the statue we drove to the national park, which I can only describe as a mini New Zealand with a few Tors thrown in for good measure. It was green and mountainous with lots of rock formations (and loads of ger camps too). We walked around, climbed some rocks and took loads of pictures. We also went to yet another monastery which was tucked up in one of the mountains. As we climbed up to the monastery we read the numerous mantras which lined the path. The monastery itself was designed to resemble an elephants head with the steps up to the entrance being its trunk. As far as monasteries for this was probably one of my favourites as the setting was really peaceful and we were the only visitors. After the visit we headed back to our driver and headed back to city. A great way to spend a day after being in the desert for a week!
    The next two days I spent with a Brazillian guy, Gustavo, who was in UB on a visa run from Irkutsk, Russia where he was working as an English teacher. The first day we walked to the big soviet statue on a hill in the south of the city, which he said three years ago was surrounded by greenery but was now being heavily developed (which seems to be Mongolia in a nutshell, especially around the cities). The next day went to the main Buddhist monastery complex in the city, which was very busy with people when we arrived. Judging by the decked out Buddhist version of the Pope Mobile parked outside there was possibly someone important visiting. Unfortunately we never found out who. After the temple we went to one of UB’s vegan restaurants, Luna Blanca, and I had my first proper sit down meal of the trip, and boy was I not disappointed. I had what I can only describe as Mongolia’s vegan version of a Cornish pasty (minus the potatoes, and meat obviously) and some Russian dumplings. Yum Yum.
    The next day I spent with a Dutch girl, Lindy, who had been living in Beijing for the past three months (she gave me lots of great tips about China). We walked around the main square of the city and to yet another Buddhist temple (they are starting to merge into one for me). And of course paid another visit to Luna Blanca (when you find good vegan food you lap it up!).
    My final day in the city was very uneventful. I bought my train ticket to Beijing (they only release them the day before – bit stressful). Sent some postcards (look out Harri and my Coombe Girls). And paid a final visit to Luna Blanca (seriously it was so good!).
    So there you have my two week stay in Mongolia, a country with one of the most welcoming people I have ever met and some of the prettiest landscapes I have seen so far
    Tomorrow its another early start to catch my train. But the next stop is Beijing guys!
    Until next time

    Bayartai!
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  • Day47

    Transsib Teil 4/4

    October 6, 2016 in Mongolia

    In unserem letzten Teil der transsibirischen Eisenbahn, ging es von Ulanbaatar nach Peking. Wir verliessen die Hauptstadt der Mongolei, die rund 1,2 Millionen Einwohner hat. In der ganzen Mongolei wohnen rund drei Millionen Menschen. Und dies obwohl das Land im Vergleich, etwa 4 mal grösser ist als Deutschland.
    Die Mongolei grenzt nur an Russland und China. Trotzdem ist es ein sehr eigenständiges und individuelles Land.
    Die Mongolen sind sehr liebevolle Menschen. Uns gefiel dieses Land sehr gut!
    Wir durchquerten die Wüste Gobi und konnten viele Tiere der Nomaden sehen. Pferde, Hunde, Ziegen, Kühe, Yaks und auch Kamele. 🐴 🐶 🐐 🐮 🐫
    Gegen Abend erreichten wir die chinesische Grenze. Es war wieder ein riesen "Tohuwabohu" bis die ganzen Formulare ausgefüllt, die Kabine durchsucht und die Pässe kontrolliert warenn.
    In der Mongolei fährt man auf breiteren Schienen. So wurden alle Wägen angehoben und die Fahrgestelle wurden durch das "chinesische Fahrgestell" ersetzt. Ebenfalls erhielten wir eine neue Lok, da die Chinesen im Gegensatz zu den Mongolen elektrische Fahrleitungen haben.

    Wir können zur transsibirischen Eisenbahn folgendes Fazit ziehen: Es ist ein wunderschönes Erlebnis, ein Abenteuer. Besonders die Strecke von Irkutsk über Ulanbaatar bis nach Peking überzeugt mit wunderschönen Landschaften und Momenten. Die Strecke von Moskau bis Irkutsk ist im Gegensatz dazu eher langweilig.
    Doch es heisst ja immer: Das Beste kommt am Schluss! 😊
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  • Day17

    My Own Ger

    April 17 in Mongolia

    Nachli bilder vo minere Ger oder Yurte.
    Mega cool zum i so einere wohne👏👏
    Chli wie zälte eifach im grössere stil und s‘isch schön warm drinne😊



    Pictures of my own Ger 😍

You might also know this place by the following names:

Mongolia, Mongolei, Mongolië, Mɔngolia, ሞንጎሊያ, Mongolland, منغوليا, مونجوليا, মংগোলিয়া, Monqoliya, موغولیستان, Монголия, Mongolya, Манголія, मंगोलिया, Moŋoli, মোঙ্গোলিয়া, སོག་ཡུལ།, মঙ্গোলিয়া, Mongolija, Монгол Улас, Mongòlia, Mūng-gū, Монголи, ᎹᏂᎪᎵᎠ, مەنگۆلیا, Moğolistan, Mongolsko, Mòngolskô, Мѫголи, Mongoliet, Moğolıstan, Mongolska, މޮންގޯލިއާ, སོག་པོ, Mongolia nutome, Μογγολία, Mongolujo, Mongoolia, مغلستان, Monngolii, Mongolie, Mongoalje, An Mhongóil, Mongoliya, Mongòilia, મંગોલિયા, Yn Vongoil, Mangoliya, Mùng-kú-koet, Monokolia, מונגוליה, Mongoli, Mongólia, Մոնղոլիա, Mongólía, モンゴル国, mongolo, მონღოლეთი, Монгол, Моңғолия, ម៉ុងហ្គោលី, ಮೊಂಗೋಲಿಯಾ, 몽골, Моңголстан, Mogolia, Mongòllia, Mungolia, Mongolí, ມົງໂກລີ, موغولئستان, 蒙古國, Монголие, Môngôlia, Mongōria, Монголија, മംഗോളിയ, Bügd Nayramdah Mongol Ard Uls, Mongolja, မွန်ဂိုးလီးယား, موغولئون, Mongoriya, Bông-kó͘, मङ्गोलिया, Chʼah Diʼilii Bikéyah, Mongooliyaa, ମଙ୍ଗୋଲିଆ, Мангол, ਮੰਗੋਲੀਆ, Mongoelya, منگولیا, مغولستان, Mungul suyu, Mongolïi, Monguolėjė, මොන්ගෝලියාව, Mogitolia, Mongooliya, Mongolikondre, IMongoliya, Můngolijo, மங்கோலியா, మంగోలియా, Муғулистон, ประเทศมองโกเลีย, Mongoliýa, Mongokōlia, Моол, موڭغۇلىيە, Монголія, Mongołia, Mongolii, Mông Cổ, Mongoolje, Mongolän, 蒙古国, Моңһлмудин Орн, מאנגאליי, Orílẹ́ède Mogolia, Mungzguj, Monholië, i-Mongolia

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