Mongolia

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  • Day41

    Tag 8

    Wir folgen dem Orkhon um zur früheren Hauptstadt Karakorum zu kommen, die uns einen tieferen Einblick in die Geschichte der Mongolei bietet.

    Erdene Zuu Khiid, das erste buddhistische Kloster der Mongolei wurde 1586 gegründet und zu Stalins Zeiten bis auf 3 Tempel zerstört. Doch schon davor war Karakorum bekannt. Chinggis Khan ernannte es zum Zentrum seines Reiches. Aber schon 40 Jahre später verlegte sein Sohn die Hauptstadt nach Peking.

    Noch heute ist wenig bekannt über die vergangenen Zeiten dieser Gegend, jedoch lassen die jüngsten Ausgrabungen erahnen, welche Schätze hier noch vergraben liegen. 2011 erst wurde ein Grab mit einem grossen Goldschatz entdeckt. Wir sind dann mal auf Schatzsuche ;-)
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  • Day14

    Gestern Abend wurde unser Abenteuerplan nochmal revidiert. Aufstehen ist erst um kurz vor 6, wir sind ja nur 5km von der Grenze entfernt.
    Jetzt ist es halb11 und unsere Caravane steht seit kurz vor 7 in der Schlange. Wir werden ständig von anderen überholt und zum Teil sind wirklich blöde Typen dabei, die da entlang rasen, als ob es was bringen würde, nach 5min kommen sie dann wieder zurück.
    In der Früh war es wirklich zapfig zapfig kalt, wahnsinn, ich glaub das wird auch nicht mehr anders. In mindestens 6 Lagen eingepackt haben wir dann angefangen, uns die Zeit mit Volleyball zu vertreiben. Nach und nach haben die Bauern ihre Kühe und Pferde und Schafe rausgetrieben, die haben ganz schön skeptisch geguckt.
    Zusätzlich treffen wir schon seit einigen Tagen immer wieder eine Gruppe (“Mongol Rally 2017“ oder so), die mit ihren bunten Autos durch die Gegend cruisen, da sind Schweden, Finnen, Schweizer, Deutsche und auch Italiener dabei, sehr viel mehr weiß ich aber auch nicht über die. Der Start war in London und irgendwie sind sie dann über Tschechien, Ungarn, blabla, Iran, Russland jetzt hier und fahren noch ein Stück durch die Mongolei weiter.
    Zack! Auf einmal haben Pavel und unser Busfahrer keine Geduld mehr und wir fahren auf die linke Spur und stehen - nach ein bisschen Geschrei und Rangeleien mit anderen Autos - jetzt vor dem geschlossenen Grenztor. Grade ist ein anderer Reisebus durchgekommen, das dauert jetzt also noch ne Weile, anscheinend pro Reisepass min. 3 Min.
    12:30 Uhr, hin und her, ein paar LKWs durften durch und unser Busfahr-Oleg schlägt sich wacker und ist immer ein Sekündchen schneller als die aufsässigen, wütenden Mongolen, die sich durchmongeln wollen #witzig.
    Unsere Kitchen-Ladies tragen auch ihren Teil bei und obwohl sie schon einzwei Mal mehr oder weniger sanft zur Seite gefahren wurden, stellen sie sich unseren Widersachern immer wieder in den Weg.
    Wir sind stolz auf unser Team und fiebern alle mit!(:
    Endlich! Es ist kurz nach 2 und ca. die Hälfte von uns ist schon durch die 1.Kontrolle. Es wird _alles_ durchgesucht. Bei den Autos vor uns incl. offener Motorhaube und Türen abklopfen, die LKWs werden von oben (Geländer) und unten (Grube) abgesucht. Jeder musste mit seinem eigenen Gepäck durch die Passkontrolle mit Körperscan usw, wie am Flughafen. Der Colia und ein paar Andere müssen jetzt noch den Truck ausräumen, anscheinend aber nicht komplett, weil die Beamten dann keine Lust mehr hatten.
    14:30 Uhr wir befinden uns zwar noch auf russischem Boden aber immerhin sind wir durch die erste Grenze durch. Jetzt kommen 20km Niemandsland, erst russisches, dann mongolisches. Irgendwann bin ich dann im Krankheitsanflug eingeschlafen und wieder aufgewacht, als wir tatsächlich innerhalb der zweiten Grenzkontrolle waren. Alle schieben furchtbaren Stress aus Angst, dass bald Feierabend ist und damit dann Schicht im Schacht und die Tore geschlossen..
    Nach langem Schlange stehen, Pässe kontrollieren lassen, Stempel abholen und wieder alles Gepäck aus- und wieder einladen haben wir es endlich geschafft. Die Caravane fährt um 18:01 Uhr durch das Grenztor,
    WIR SIND IN DER MONGOLEI!
    Nach einiger Zeit Aufenthalt im ersten Ort, wo wir auch gleich “Mittag“ gegessen haben, weil das vorbereitete Essen des Küchenteams in der Hitze im Truck vor der Grenze schlecht geworden ist haben wir das Tagesziel tatsächlich noch geschafft: über die Grenze kommen und die Zelte vor Einbruch der Dunkelheit aufbauen.
    Ich seh jetzt mal zu mein Krankus gleich im Anmarsch zu unterdrücken, is mir jetz grade nicht so danach muss ich zugeben
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  • Day40

    Tag 6 und 7

    Je länger wir unterwegs sind, desto holpriger werden die Straßen, wir werden im Auto hin und her geschüttelt und kommen gefühlt in kaum mehr als Fußgeschwindigkeit voran. Dazu ist unterwegs noch ein anderes Auto beim Überqueren eines mini Bächleins stecken geblieben - Africa reloaded :-)

    Ziel ist der Orkhon Wasserfall im gleichnamigen Nationalpark, mit etwas über 20m der höchste der Mongolei. Die Landschaft stellt sich als fantastisch heraus, die Klos als der bisherige Tiefpunkt unserer gesamten Reise und verdienen diesen Namen nicht wirklich... Leider scheint die Müllentsorgung hier auch nicht wirklich zu funktionieren.

    Da wir am ersten Tag recht spät ankommen gehen wir es erst mal entspannt an und begeben uns erst am nächsten Morgen zum Wasserfall. Ein wirklich schöner Anblick, bei dem man auch verstehen kann weshalb hier so viele einheimische Touristen kommen, was bisher sonst noch kaum der Fall war.
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  • Day16

    Sodala es ist kurz vor 11 und ich bin grade fertig geworden, mein Zelt am neuen Platz einzurichten. Heute wars ganz schön knapp mit vor der Dunkelheit aufbauen, bin ein paar mal über meine eigenen Schnüre gestolpert..

    Nachdem wir heute Früh mal richtig leckeren Milchbrei mit Obstsalat!!*_* hatten, gings gegen 10 los Richtung Ulgi. Auf dem Weg gabs noch nen Stopp bei einer heiligen Quelle zum Wasser auffüllen und noch bei zwei Keysites, wo wir allerlei über die Mongolei allgemein erfahren haben. Lange hab ichs nicht ausgehalten, dann musste ich vom Bus aus zu hören. Ich bin über Nacht leider nicht wie nach Plan gesund geworden sondern häng ganz schön durch die Gegend und wenn dann noch die Sonne so runterknallt, pack ich das dreimal nicht.. Vom Lunch hab ich auch nicht viel abbekommen, da war ich zu langsam. Manchmal macht das Kitchenteam viel zu viel zu viel und dann an Tagen wie heute, wenn alle Hunger haben, gibts für die letzten Marmeladebrote...echt komisch.
    Im Bus hab ich recht viel geschlafen, die Straße war sehr gut. Da liegt daran, dass sie von den Chinesen gebaut wurde, laut Pavel.
    Fun Fact: Bei der Einreise mussten wir 15.000 Rubel extra für eine Versicherung bezahlen, weil auf dem _international_ gültigen Versicherungsschein nicht extra _Mongolia_ steht.. anscheinend ist eine Begründung auch, dass wir die Straßen durch unser Draufrumfahren zerstören und die ja repariert werden müssen. Der Witz kommt dann, wenn man die “Straßen“ sieht..
    In der Stadt Ulgi angekommen, haben wir erst mal alle unsere Rubel gegen mongolische Tugrik getauscht. 2800 Tugrik sind 1 Euro.
    Am Open Air Markt haben wir uns erst mal grob umgeschaut, von den ganzen Weichmachern in den chinesischen Billigprodukten ist mir noch blöder im Kopf geworden, als ich vom Fieber eh schon war.
    Im Supermarkt haben wir uns noch mit Wasser und allen Notwendigkeiten für die nächsten, shopping-freien 4 Tage eingedeckt und dabei sämtliche direkt aus Deutschland importierten Billigprodukte entdeckt: Von Erdnussdosen über Edeka-Blockschokolade und Schoko-Linsen bis hin zur Gut und Günstig Apfelpause.
    Nach einem schnellen Wlan-Stop in nem Cafe, gabs noch ein paar Kamelhaar-Socken für die Isipisi und dann weiter auf der chinesischen Straße zu Pavels Lieblings-Campspot, an dem wir jetzt 3 Nächte bleiben werden. Es ist wirklich wunderschön, der Sonnenuntergang ist absolut bilderbuchreif und wir sind direkt am See. Sehr fein.
    Abendessen war ebenfalls wieder extrem knapp bemessen...dafür dann der Sternenhimmel top (Foto mit dem Handy gemacht!)
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  • Day38

    Tag 5

    Nach einem leider recht kurzen, aber tollen und intensiven Tripanfang in der Gobi begaben wir uns bereits wieder raus. Aber bevor wir diese riesige und abwechslungsreiche Wüste verließen, machten wir noch einen Stopp bei Bayanzag. Als wir ankommen gibt Age plötzlich richtig Gas und verfolgt ein anderes Auto. Der Grund stellte sich dann heraus als wir es eingeholt hatten: der Guide hatte uns morgens den Pfannendeckel geklaut, was er selbst gar nicht gemerkt hatte :D

    Byanzag erlangte Anfang des letzten Jahrhunderts Bekanntheit durch eine immense Vielzahl an Dinosauriereiern, die hier gefunden wurden. Heute sind vor allem die "Flaming Cliffs" eine Touristenattraktion, die große Ähnlichkeit mit einigen Nationalparks im Westen der USA aufweisen. In der Nähe wachsen auch einige kleine Bäume, die einzigen in der mongolischen Gobi. Dort wurde vor kurzem ein Projekt gestartet um die Bewaldung wieder in Gang zu bringen, nachdem sie fast vollständig abgeholzt war.
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  • Day39

    Tag 6

    Wir waren am Tag vorher nach einer langen staubigen Fahrt schon bei den Klosterruinen Ongiin Khiid angekommen. Age nutzte den Fluss anbei um das Auto vom Staub zu befreien. Am nächsten Tag sah es wieder ähnlich aus ;-) Und wir taten das gleiche und stellten uns nach 5 Tagen endlich unter die Dusche :-)

    Das Buddhistische Kloster wurde im 18. Jh auf beiden Seiten des kleinen Flusses gebaut. Leider wurde es 1937 zu Zeiten des Kommunismus komplett zerstört. Und viele der über 1000 Mönche die hier lebten wurden umgebracht. Als wir am Morgen früh durch die Ruinen wandern spüren wir, warum genau dieser Ort für das Kloster ausgewählt wurde. Es herrscht so eine friedliche Stimmung, der Fluss glitzert in der Sonne und die grünen Hügel wiegen einen in Sicherheit.Read more

  • Day16

    Nach Maismilchbrei am Morgen gings direkt weiter mit wissenschaftlichem Programm. In und um unsere Campsite haben unsere Professoren kleine Stationen vorbereitet, an denen sie uns Einiges zu berichten hatten. Lange hab ichs nicht gepackt und bin dann ins Zelt zum Schlafen.
    Nach 2 von Elisabeths Antikrank-Tabletten, 1 Mittagessen (super leckere rote Suppe!), nochmal 2h Schlaf und 1 bisschen gewaschener Wäsche später gehts mir langsam besser.
    Da es im “Land des ewig blauen Himmels“ keine Bäume gibt, wurde schon am ersten Abend versucht, Feuer aus Kuhfladen zu schüren. Ich war nicht dabei, es scheint aber nicht so richtig funktioniert zu haben, jedenfalls sind die Bemühungen eher Mau und die Lagerfeuer-Abende haben sich in TischsitzundSpiel-Abende gewandelt. Nicht unbedingt schlechter, aber natürlich bei weitem nicht vergleichbar.
    Dafür ist der Sonnenuntergang von unseren Campplatzbergen aus äußerst brauchbar und der Sternenhimmel auch heute Abend wieder der Wahnsinn.
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  • Day21

    Die Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin scheint ganz groß im Exportgeschäft zu sein. Kein Supermarkt in Ulan-Bator ohne EDEKA Produkte...

  • Day141

    Ten goats walk into a bar.
    An eleventh tries to get in.
    One goat turns around and says.
    Eleven goats, you've gotta be bleeeding mad. Fek off.

    ---

    That joke's a bit of a wooly one.
    Needs a few words combing out...

    ---

    Submit puns below.

  • Day146

    The Wolf. Possibly just a herders dog, I'm not sure. It didn't like peanuts though.

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Mongolia, Mongolei, Mongolië, Mɔngolia, ሞንጎሊያ, Mongolland, منغوليا, مونجوليا, মংগোলিয়া, Monqoliya, موغولیستان, Монголия, Mongolya, Манголія, मंगोलिया, Moŋoli, মোঙ্গোলিয়া, སོག་ཡུལ།, মঙ্গোলিয়া, Mongolija, Монгол Улас, Mongòlia, Mūng-gū, Монголи, ᎹᏂᎪᎵᎠ, مەنگۆلیا, Moğolistan, Mongolsko, Mòngolskô, Мѫголи, Mongoliet, Moğolıstan, Mongolska, މޮންގޯލިއާ, སོག་པོ, Mongolia nutome, Μογγολία, Mongolujo, Mongoolia, مغلستان, Monngolii, Mongolie, Mongoalje, An Mhongóil, Mongoliya, Mongòilia, મંગોલિયા, Yn Vongoil, Mangoliya, Mùng-kú-koet, Monokolia, מונגוליה, Mongoli, Mongólia, Մոնղոլիա, Mongólía, モンゴル国, mongolo, მონღოლეთი, Монгол, Моңғолия, ម៉ុងហ្គោលី, ಮೊಂಗೋಲಿಯಾ, 몽골, Моңголстан, Mogolia, Mongòllia, Mungolia, Mongolí, ມົງໂກລີ, موغولئستان, 蒙古國, Монголие, Môngôlia, Mongōria, Монголија, മംഗോളിയ, Bügd Nayramdah Mongol Ard Uls, Mongolja, မွန်ဂိုးလီးယား, موغولئون, Mongoriya, Bông-kó͘, मङ्गोलिया, Chʼah Diʼilii Bikéyah, Mongooliyaa, ମଙ୍ଗୋଲିଆ, Мангол, ਮੰਗੋਲੀਆ, Mongoelya, منگولیا, مغولستان, Mungul suyu, Mongolïi, Monguolėjė, මොන්ගෝලියාව, Mogitolia, Mongooliya, Mongolikondre, IMongoliya, Můngolijo, மங்கோலியா, మంగోలియా, Муғулистон, ประเทศมองโกเลีย, Mongoliýa, Mongokōlia, Моол, موڭغۇلىيە, Монголія, Mongołia, Mongolii, Mông Cổ, Mongoolje, Mongolän, 蒙古国, Моңһлмудин Орн, מאנגאליי, Orílẹ́ède Mogolia, Mungzguj, Monholië, i-Mongolia

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