Mongolia
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53 travelers at this place:

  • Day95

    Leicht verkatert holten wir Genji in Ulaanbaatar ab und fuhren mit Ihr 200km in Richtung Osten zu ihrer Familie.

    Abends angekommen wurde uns Die Familie vorgestellt & das Haus gezeigt.
    Nach einem Abendessen und einem Kartenspiel ging es ins Bett, um am Nächsten Morgen
    Fit für die bevorstehende Arbeit zu sein.

    Nach dem Frühstück gab es die Aufgabe - ein Weg aus Holzscheiben sollten her…
    Wir bekamen Schaufel & Spaten und fingen an den Weg auszuheben.
    Die Holzscheiben wurden uns von einem noch leicht angetrunkenem Mann zur Verfügungn gestellt.
    Jedes Holzstück hatte eine unterschiedliche länge und nicht selten waren die Stücke auf beiden
    Seiten krumm.
    Doch wir waren motiviert und gewillt eine „Gute“ Arbeit zu hinterlassen.
    Wir fuhren zum ausgetrocknetem Flussbett um dort etwas Kies zu holen womit wir die Längendifferenzen einigermaßen ausgleichen konnten.

    Leicht genervt von den Arbeitsumständen viel der Hammer nach 9h. Die Blicke der Leute vermittelten
    uns das Gefühl, dass wir noch etwas arbeiten hätten sollen. (Laut Workaway sollte man ca. 5h/ Tag arbeien)

    Tag 2. Die Arbeitsumstände ließen zu Wünschen Übrig & der Fakt auf einer sehr sehr Trockenen Baustelle gelandete zu sein steigerte die Motivation nicht unbedingt.

    Am 4. Tag hatte unsere Laune ihren Tiefpunkt erreicht. Wir Kämpften uns mühevoll von Holzreihe zu Holzreihe. Die Holzstücke (Die Mittlerweile von einem anderem gesägt wurden) waren immer Kürzer und auch nicht bedeutend gerader.
    Wir arbeiteten jeden Tag 7-9h bekamen kein Wasser oder mal eine Cola gestellt, 2-3x am Tag gab es Hammel oder Ziege.
    In der Früh wurde Kaffee und Wasser bei Kenny geschnurrt und Werkzeug das man ihnen auslieh, wurde in schlechtem Zustand oder gar kaputt zurück gebracht.
    Für uns war klar - Weg fertig machen und nix wie weg!

    Noch bevor wir zur Familie gekommen sind hatten wir ausgemacht, dass wir nach der Arbeit für 3-4 Tage gemeinsam Campen gehen.
    Wir hatten dies jedoch auf einen Tag reduziert...

    Dennoch, für unser „Karmapunktekonto“ sicherlich nicht die schlechteste Sache.
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  • Day111

    Wir ließen die Oase hinter uns und fuhren tiefer in den Westen. Weitere 440km nervenaufreibende, Ohrendröhnende, Schraubenlösende Rüttelpiste wollten hinter sich gebracht werden.
    Zwischendurch gab es zwei kurze Straßenabschnitte, die Nerven und Kenny schonten.
    
Am Üüreg Nuur, ein Klarer, kalter Salzwasser See im Nordwesten stoppten wir für 2 Nächte, Kenny wurde von innen komplett entstaubt, wir genossen die Sonne und die Fahrpause.

    Nach dem Müsli brachen wir auf, um die letzt große Etappe in der Mongolei hinter uns zu bringen - Ziel war Ölgii, wo wir uns mit Livia und David trafen um gemeinsam nach Russland zu fahren.
    Auf dem Weg tauchte hinter uns eine Mercedes G Klasse auf, wir hielten und 4 Russen stiegen aus.
    Sie fragten nach dem Weg nach Russland, denn sie hatten kein Kartenmaterial mit sich…
    Dar wir genau in die selbe Richtung fuhren folgten sie uns.

    Wir wussten das wir einen Fluss durchqueren mussten, um nach Ölgii zu gelangen. Und da standen wir jetzt…
    Der Russische Fahrer und ich liefen durch den Fluss um eine Passende Stelle zu finden, die niedrig genug war, so das auch Kenny durchfahren konnte.
    Leider vergeblich der Fluss war doch etwas tiefer als gedacht…
    Die G Klasse machte also den Anfang und fuhr (samt Hänger, den Sie dabei hatten um ein Piano in der Mongolei abzuliefern) ohne Probleme durch.
    Er hängte seinen Hänger ab, fuhr wieder durch den Fluss zurück zu uns und Hängte Kenny an - ohne Probleme erreichten auch wir die andere Seite des Flusses.

    Ein paar hundert Meter weiter, der nächste Flussabschnitt - noch tiefer, noch mehr Strömung.
    Wieder liefen wir den Fluss ab, doch die Möglichkeiten Flussaufwärts oder abwärts waren sehr beschränkt und so fuhr die G Klasse rein, an der Tiefsten Stelle schob er eine Wasserwelle vor sich her - die halbe Windschutzscheibe war unter Wasser. Der Motor ging aus und der Hänger wurde von der Strömung ein Stück zur Seite geschwemmt.

    Zum Glück konnte er den Motor nach kurzer Zeit wieder Starten und fuhr durch.
    
Kenny war an der Reihe - Wir bauten die Luftfilter aus, fuhren ein Stück in den Fluss, legten den Leerlauf ein, schalteten den Motor aus und Hängten uns an an die G Klasse, ohne Problem wurden wir ans rettenden Ufer gezogen. - Vielen Dank!!!
    - Mal wieder Glück gehabt.

    Nach einem Kaffe, fuhren wir gemeinsam weiter zur Grenzstraße wo wir uns von unseren 4. neunen Freunden verabschiedeten.

    Am Späten Nachmittag trafen wir dann auf Livia und David im Eagle Nest Hotel in Ölgii und feierten das Wiedersehen.

    Am nächsten Morgen fuhren wir dann Richtung Russische Grenze.
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  • Day103

    Ab in den Norden

    May 26 in Mongolia

    Zurück in Ulaanbaatar wurde erstmal ordentlich geduscht, Kenny´s Wassertanks & Kühlschrank gefüllt und natürlich Käsekrainer gegessen.

    Am nächsten Tag brachen wir auf in Richtung Westen.
    Ganze 27km fuhren wir, ehe uns bei einem Überholvorgang eine Buchse vom Schaltgestänge Zerbrach und wir nicht mehr schalten konnten.
    Wir versuchten den Schaden notdürftig zu reparieren, aber die Zündende Idee blieb leider aus.

    Die Werkzeuge waren wieder alle verstaut und wir waren abfahrt bereit, ein Mann hielt neben uns an - Er konnte Englisch und sagte er arbeitet bei VW in Ulaanbaatar (es gibt in der ganzen Mongolei eine VW Werkstatt…)
    Er meinte wir sollen ihm folgen, er bringt uns hin.
    Nach 5min fahren sprang uns wieder das Schaltgestänge raus und so musste Chris die komplette Strecke (mit Kreuzungen und Ampeln) im 3. Gang zur Werkstatt fahren
    So kamen wir an einem Sonntag Nachmittag an der VW Werkstatt an und durften die Nacht auf dem Parkplatz bleiben.

    Wir waren das erste Auto am Montag Morgen das in die Werkstatt fuhr und nach 3h und 23,50€ war Kenny auch schon wieder Startklar.
    Wieder mal Glück gehabt!

    Zeitbedingt planten wir nochmal um und beschlossen in den Norden zum Khuvsgul See zu fahren. Auf dem Weg in den Norden fing es plötzlich an zu schneien und die Berge wurden weiß.
    An diesem Tag hatten wir eine Temperatur Schwankung von 29C - angeblich normal hier - für und doch sehr gewöhnungsbedürftig.

    Knapp 900km später waren wir dann am See, die Sonne schien und wir suchten uns einen geeigneten Schlafplatz wo wir 2 Tage
    verbringen konnten.
    Der See war klar wie Leitungswasser und man konnte direkt daraus trinken.
    Zum baden aber noch etwas zu kalte, denn er war zum Großteil noch gefroren…
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  • Day107

    Die Oase

    May 30 in Mongolia

    Für uns ging es mal wieder zurück nach Ulaanbaatar, um Chris nach 3 Wochen gemeinsamer Reise zu verabschieden.
    Am selben Morgen ging es für uns weiter in Richtung Westen.

    Die Straßen waren gut und wir konnten am ersten Tag gut Strecke hinter uns bringen.
    Wir fanden einen schönen Platz neben einem kleinen Fluss, Windgeschütz durch eine kleine Felswand.
    Hinter ihr befand sich jedoch ein Ger mit Freundlichen Mongolen - die uns zum Nachtisch (denn wir hatten schon gegessen) noch
    einen Teller Kartoffeln und natürlich Ziegen Keule vorbeibrachten… Scheiß Ziege, wir können es nicht mehr sehen!!!

    Am nächsten Morgen brachen wir früh auf um nicht noch ein Frühstück abzustauben.
    Ziel dieses Tages war der See Khar Nuur, wo wir uns mit Lachlan und Uta trafen.
    Chris hatte Geburtstag, um dies zu feiern gab es für alle Käsekrainer, Wein und das ein oder andere Bier.

    Weiter ging es zu einer Oase, die mitten in der Wüste entspringen soll. So fuhren wir 200km auf Sand, Schotter und Dreckpisten
    (die uns ordentlich durchrüttelten) dorthin. Der Anblick der Oase war beeindruckend und entschädigte die raue Fahrt.
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  • Day45

    This morning we will drive out to an ancient burial site featuring Mongolia's mysterious deer stones, these are memorial stones representing important leaders and warriors, carved with deer motifs. After visiting the site, we continue our trip northward to one of the world's biggest fresh water sources, the stunning Khövsgöl Lake. Khövsgöl Lake and its amazing surroundingst tare home to several of Mongolia's ethnic minorities as well as a refuge for a wide variety of wildlife. One of the most interesting ethnic groups living near the lake is the Tsaatan, also known as 'The Reindeer People'. A small tribe of Tsaatan consisting of about 40 families lives with its herds of reindeer in the forests around the lake. These graceful animals provide the tribe with all its basic needs - milk, meat and transportation. As there are very few Tsaatan left and this is a mobile population, we may meet them but there are no guarantees - however, the scenery of the area is well worth the exploration.

    The following day we will take a hike around the forests and meadows near the lake. Lying at about 1650m above sea level, surrounded by mountains rising above 3100m, the waters of Khovsgol are deep and spectacularly clear and pure. We will hike through thick pine forests carpeted with flowers and explore the setting of Mongolia's 'Blue Pearl'. In Khövsgöl Lake we will stay at a ger camp. Included Activities: Walk through the beautiful area of Khovsgol and try to meet the local Tsataan Reindeer Herders (if available).

    Optional Activities: Take a horse ride through the incredible Siberian forest scenery surrounding Khövsgöl Lake (if time allows). MNT 10000

    27.06.2018
    08:00h:
    Wir sind wieder off-road. Nach wenigen Kilometern hatten wir dann wieder harten Straßenbelag unterrrt den Rädern. Es geht vorerst weiter nach Nordosten. Später dann in Richtung Nord.

    09:30h:
    Wir haben einen kurzen Stop am salzhaltigen See “Achimag nuur” gemacht. Danach haben wir in der kleinen Stadt “Moron” etwas eingekauft. Generell gilt: Mongolische Städte sind eher uninteressant. Dafür ist die Natur echt herausragend.

    13:30h:
    Wir haben die eingezäunten ”deer stones” bei brutaler Hitze besichtigt. Nichts Besonderes, aber eben historisch.

    18:00h:
    Wir sind im ger-camp angekommen und müssen ein tent mit einem australischen Paar teilen. Normalerweise ist Heidi der “sozialere Part” von uns beiden. Aber heute muss sie offensichtlich über mehrere Schatten springen. Ich hoffe das geht gut. Da wir uns heute um 22:00 Ortszeit das Weltmeisterschaftsspiel Deutschland gegen Südkorea ansehen werden, wird das für uns eine kurze Nacht.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day47

    Transsib Teil 4/4

    October 6, 2016 in Mongolia

    In unserem letzten Teil der transsibirischen Eisenbahn, ging es von Ulanbaatar nach Peking. Wir verliessen die Hauptstadt der Mongolei, die rund 1,2 Millionen Einwohner hat. In der ganzen Mongolei wohnen rund drei Millionen Menschen. Und dies obwohl das Land im Vergleich, etwa 4 mal grösser ist als Deutschland.
    Die Mongolei grenzt nur an Russland und China. Trotzdem ist es ein sehr eigenständiges und individuelles Land.
    Die Mongolen sind sehr liebevolle Menschen. Uns gefiel dieses Land sehr gut!
    Wir durchquerten die Wüste Gobi und konnten viele Tiere der Nomaden sehen. Pferde, Hunde, Ziegen, Kühe, Yaks und auch Kamele. 🐴 🐶 🐐 🐮 🐫
    Gegen Abend erreichten wir die chinesische Grenze. Es war wieder ein riesen "Tohuwabohu" bis die ganzen Formulare ausgefüllt, die Kabine durchsucht und die Pässe kontrolliert warenn.
    In der Mongolei fährt man auf breiteren Schienen. So wurden alle Wägen angehoben und die Fahrgestelle wurden durch das "chinesische Fahrgestell" ersetzt. Ebenfalls erhielten wir eine neue Lok, da die Chinesen im Gegensatz zu den Mongolen elektrische Fahrleitungen haben.

    Wir können zur transsibirischen Eisenbahn folgendes Fazit ziehen: Es ist ein wunderschönes Erlebnis, ein Abenteuer. Besonders die Strecke von Irkutsk über Ulanbaatar bis nach Peking überzeugt mit wunderschönen Landschaften und Momenten. Die Strecke von Moskau bis Irkutsk ist im Gegensatz dazu eher langweilig.
    Doch es heisst ja immer: Das Beste kommt am Schluss! 😊
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  • Day9

    Orkhon Vally

    June 11, 2017 in Mongolia

    Onze bestuurder George geeft ons allebei een fles water en gebaart dat we achter de voor ons onbekende bijrijder aan moeten lopen. Hij verruilde net zijn blauwe jas voor een lange rode en een rood/geel mutsje. Een monnik, bedenk ik me nu.
    We lopen achter hem aan het bos in, niet wetend waar we heen gaan. De enige persoon die Engels sprak is met onze reisgenoot een paar dagen paardrijden. Het is hier prachtig. Alles is groen, er staan veel bloemen in bloei en overal hoor ik vogels en zoemende insecten. We lopen bergopwaarts over boomstronken en uitstekende boomwortels en het wordt langzaam steeds modderiger. Ik vind het knap dat de monnik er zo de pas in heeft, gezien zijn leeftijd. Al is hij misschien veel jonger dan hij eruitziet, zoals zoveel van de nomaden hier. Hij zweet behoorlijk en wij krijgen het ook heet. Hij moet steeds vaker even rusten.

    We klimmen verder en de grond is nu bezaaid met dennennaalden. Ik loop vlak achter de monnik en af en toe laat hij een scheetje.
    Bovenop de berg staat een grote shrine gemaakt van heel veel takken en versierd met blauwe linten. De monnik bid, loopt eromheen en strooit een soort zaadjes over de takken heen. We lopen nu verder bergafwaarts, dieper het bos in. We hebben al zeker 1.5 uur gelopen als we op een open plek aankomen. Er staan gebedsmolens waar de monnik langsloopt terwijl hij ze draait en er staat een ger waarin hij verdwijnt. We lezen op een bord dat we bij het boeddhistische Thuvkun klooster zijn. Een plek voor meditatie en bezinning. Het klooster en het gebied eromheen zijn beschermd.

    De monnik wenkt ons naar binnen en we krijgen van het jonge gezinnetje dat er woont een kommetje hete melkthee en een chocolaatje. Dan klimmen we buiten de trap op naar het klooster. De monnik verdwijnt in een gebedshuis en wij klimmen op een rots die uitkijkt over de prachtige vallei. Als de monnik terug is klimmen we met hem langs een blauw lint omhoog de rotspartij op. Het is een route naar boven langs kleine meditatiegrotten en het wordt steeds stijler en moeilijker. Met een 60-jarige voor ons en een gezin met twee kleine kinderen achter ons kunnen we natuurlijk niet achterblijven dus klimmen we door. Het is de route die 'de magische monnik' ooit afgelegd zou hebben, waarna hij naar beneden sprong en vloog.
    Het volgende stuk is een paar meter recht omhoog. Ik durf eigenlijk niet. Als ik naar beneden kijk en me realiseer dat Jens ook kan vallen vind ik het nog enger. Als we boven staan klimt er een man achter ons aan met zijn drie-jarige zoontje om zijn nek. Als het jongetje los zou laten stort hij te pletter. Dood eng.

    Dan staat er een bordje dat vrouwen niet meer verder mogen. Jens klimt door met de monnik en de mannen bidden bovenop de top. Ik zit in het zonnetje en geniet van het uitzicht.

    Reizen is overgave. En het is het waard.
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  • Day12

    White Lake en de terugweg

    June 14, 2017 in Mongolia

    Nash is terug van haar vier dagen paardrijden en we vertrekken richting de hotsprings. Ik dacht dat we de ergste autorit wel hadden gehad, but I was wrong.. Het autorijden hier is slopend. We zitten in een touristenkamp, met douche en echte wc's. Wat een luxe! Er zijn hotsprings die gevuld zijn met heet zwavelwater uit de bergen. Overdag zitten er grote steekvliegen dus houden we het zo'n 10 minuten vol, maar na zonsondergang is het heerlijk.
    Als we 's ochtends onze ger open zetten, zien we alleen maar bergen, bos en paarden.

    We zouden twee dagen naar The White Lake gaan, maar hebben onze guide ervan overtuigd om na 1 nacht al weg te gaan. 1 maand in het jaar stikt het hier van de vliegen die eruitzien en klinken als muggen. Je kan je niet voorstellen hoeveel het er waren! Ze blijven ook maar tegen je mond, je neus, oren en ogen aanvliegen. Het zag overal zwart, ook op en in de gers. Het geluid was bizar. Alsof je in een bijenkort stond.
    Na een miserabele middag, en ijskoude nacht, overtuigen we onze guide ervan om vandaag al te vertrekken. Nash is met een andere groep meegegaan om nog vijf dagen extra te reizen in het noorden. Wij zijn een 9000 jaar oude vulkaankrater gaan bezichtigen en toen doorgereden. We kwamen om 21:00 uur aan in de semi-gobi, voor onze laatste nacht en Mongoolse bbq!

    Onze bestuurder George zette een enorme pan op de kachel (aangemaakt met gedroogde kamelenpoep), waar grote stukken schaap en winterpeen in gingen, hele aardappels en hete kolen. Dat stooft dan een uur en was erg lekker.
    George en Oggie hadden een fles wodka gehaald en wij hadden ook een kleine cadeautjes voor hen.

    Op onze laatste dag hebben we vooral gereden. We stopten in Hustai National Parc, waar we de enige wilde paarden die er nog zijn op de wereld gezien: Het przewalski paard.

    We zijn inmiddels terug in Ulaanbaatar en al drie dagen aan het bijkomen van de reis. Vermoeiend, pittig, uitdagend, mooi en leuk :)
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  • Day1

    Ulaanbaatar

    June 3, 2017 in Mongolia

    Waarom Ulaanbaatar zo tof is: Heerlijk weer, een fijn schoon en ruim hostel, met ontzettend lief personeel, terrasjes, een mooi museum over de Mongoolse geschiedenis, een prachtig boeddhistisch klooster en een gigantische zwarte markt waar je werkelijk alles kan kopen. En wij zouden ons niet zijn als we niet heel veel lekkere eettentjes hadden uitgeprobeerd! Mongools, Koreans en verrassend veel veganistisch eten, voor hele lage prijzen. Top! Deze stad heeft ten onrechte zo'n slechte naam. Wij vonden het hier echt leuk en gezellig en hebben ons prima vermaakt.

    Morgenvroeg vertrekken we voor een 15-daagse tour door zuid- en centraal Mongolië. Geen douche, w.c. of stroom, maar wel woestijn, fluitende duinen, hot springs, meren, paardrijden en slapen in gers. Spannônd..
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  • Day2

    Gobi Woestijn

    June 4, 2017 in Mongolia

    Onze eerste nacht in de woestijn gaat de Chenggis Khan wodka rond en stappen we uit onze ger naar buiten toe. Alleen de maan en de sterren geven licht. Candice, een Amerikaans meisje uit onze tourgroep haalt twee lampen met lange elastieken eraan tevoorschijn. Het heet 'poi', de lampen veranderen van kleur en ze draait ze kunstig rond. Zij en een Australisch meisje maken er een prachtige show van. Er komt een Mongools jongetje aangelopen, het zeven jarige zoontje van de eigenaresse van het kamp. Hij vindt de lichten prachtig en Candice leert hem hoe je ze rond moest draaien. "Wow, is geen groot genoeg woord!" roept hij verrukt. Onze guide Senna vertaalt het. Achter onze tent loopt een jonge kameel gezellig wat rond te scharrelen. Ik word er stil van, zo in deze gigantische donkere woestijn.

    We eten op onze tour twee keer per dag warm. Het is steeds gedroogd schapenvlees (mutton) met aardappel en wat geschrapte wortel en dat gecombineerd met rijst, noedels of pasta.Erg vettig. Soms krijgen we hetzelfde, maar dan in een bouillon. De schapen en geiten worden in het najaar geslacht en het vlees wordt in de gers te drogen opgehangen. Dit eten ze dan heel de zomer. In de winter eten ze paard en koe. Die zijn groter en het vele vlees kan in de zomer niet goed worden gehouden want er is geen electriciteit in de kampen. Ook geen stromend water. Elk kamp heeft een houten hokje met of zonder deur, waar je boven een groot gat gehurkt 'naar de wc kan'. Onderweg ga je vaak gewoon wildplassen.

    We rijden elke dag best een aantal uren over een slecht wegdek, en vaak gewoon over de steppe. Het zijn misselijkmakende ritten en bij aankomst op de volgende locatie is iedereen gebroken. We zijn met een groep van zeven touristen, Jens is de enige man, naast de guide Senna en de chauffeur George. We rijden op kamelen, we beklimmen een 200m. hoge zandduin (het laatste stuk bijna verticaal omhoog) waar we de zonsondergang bekijken en slapen bij nomaden families in hun ger kampen.

    Het is even wennen om niet te kunnen douchen, naar een echte w.c. te gaan en zonder alle andere gemakken te reizen. Na twee maanden volledige vrijheid moeten wij er ook eventjes aan wennen om in een groep te reizen, waar alles geregeld en georganiseerd wordt. Maar als na de eerste vijf dagen we verder reizen met maar een andere meisje uit onze groep, missen we de rest meteen. Jens, ik, de Canadese Nash, George en onze nieuwe guide Oggie, gaan richting Orkhon Vally!
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You might also know this place by the following names:

Mongolia, Mongolei, Mongolië, Mɔngolia, ሞንጎሊያ, Mongolland, منغوليا, مونجوليا, মংগোলিয়া, Monqoliya, موغولیستان, Монголия, Mongolya, Манголія, मंगोलिया, Moŋoli, মোঙ্গোলিয়া, སོག་ཡུལ།, মঙ্গোলিয়া, Mongolija, Монгол Улас, Mongòlia, Mūng-gū, Монголи, ᎹᏂᎪᎵᎠ, مەنگۆلیا, Moğolistan, Mongolsko, Mòngolskô, Мѫголи, Mongoliet, Moğolıstan, Mongolska, މޮންގޯލިއާ, སོག་པོ, Mongolia nutome, Μογγολία, Mongolujo, Mongoolia, مغلستان, Monngolii, Mongolie, Mongoalje, An Mhongóil, Mongoliya, Mongòilia, મંગોલિયા, Yn Vongoil, Mangoliya, Mùng-kú-koet, Monokolia, מונגוליה, Mongoli, Mongólia, Մոնղոլիա, Mongólía, モンゴル国, mongolo, მონღოლეთი, Монгол, Моңғолия, ម៉ុងហ្គោលី, ಮೊಂಗೋಲಿಯಾ, 몽골, Моңголстан, Mogolia, Mongòllia, Mungolia, Mongolí, ມົງໂກລີ, موغولئستان, 蒙古國, Монголие, Môngôlia, Mongōria, Монголија, മംഗോളിയ, Bügd Nayramdah Mongol Ard Uls, Mongolja, မွန်ဂိုးလီးယား, موغولئون, Mongoriya, Bông-kó͘, मङ्गोलिया, Chʼah Diʼilii Bikéyah, Mongooliyaa, ମଙ୍ଗୋଲିଆ, Мангол, ਮੰਗੋਲੀਆ, Mongoelya, منگولیا, مغولستان, Mungul suyu, Mongolïi, Monguolėjė, මොන්ගෝලියාව, Mogitolia, Mongooliya, Mongolikondre, IMongoliya, Můngolijo, மங்கோலியா, మంగోలియా, Муғулистон, ประเทศมองโกเลีย, Mongoliýa, Mongokōlia, Моол, موڭغۇلىيە, Монголія, Mongołia, Mongolii, Mông Cổ, Mongoolje, Mongolän, 蒙古国, Моңһлмудин Орн, מאנגאליי, Orílẹ́ède Mogolia, Mungzguj, Monholië, i-Mongolia

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