Montenegro
Montenegro

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85 travelers at this place:

  • Day401

    Bucht von Kotor/Montenenegro

    May 7 in Montenegro

    Heute morgen klingelte der Wecker um 6.00 Uhr morgens, zwei Stunden früher als geplant. 😴 Jede Stunde Schlaf mehr auf dem Schiff ist wie Wochenende!

    Doch der wenige Schlaf hat sich mehr als gelohnt. Der Anblick war traumhaft die Sonne hat geschien und der Blick war dadurch traumhaft ☀️😍

    Als wir in die Bucht einfuhren, kam von der kleinen Burg Delfine auf uns zu geschwommen, dass Empfangskommite 😅😊Read more

  • Day401

    ... zwei Tage zuvor hieß es 1.000 Stufen musst du gehen. Heute waren es dann mal 1.400 Steile Stufen oder wahlweise Geröll😓 8€ mussten wir für die Plackerei auch noch zahlen.

    Doch es hat sich gelohnt, schon der Aufstieg mit den atemberaubenden Ausblicken, waren unbezahlbar. Es waren zwar gefühlt 30 Grad und Sonne pur und wirklich Schweißreibend aber besser als Regen 😉

    Als wir nach 40 Minuten oben ankamen, trafen wir Julian der schon das 8 mal dort oben war und daher alle geheimen Wege kannte. Doch dieser war wirklich suspekt, wie sind durch ein Fenster der alten Stadtmauer gestiegen um eine steile Felsenwand runter klettern um zu einer kleinen Kapelle zu gegangen, in dem ein Esel wohnte - verrückt. Auf dem Weg hab es noch lauter Ziegen und Katzen. So schön😍

    Doch das beste kam noch. Wir sind noch ein Stück weiter hoch um in einer kleinen Hütte Essen zu gehen. Frischer Ziegenkäse stand auf dem kleinen Holzschild. Als wir dort ankamen, stolperte uns schon ein betrunkener Wirt entgegen, mit schlechtem Englisch. Doch Gastfreundlich war er wirklich. Es gab frischen Ziegenkäse, einen Schnaps und trocken Brot. Es ähnelte 'Dinner for One" herrlich dieser Typ
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  • Day47

    Cat and Mouse Game

    October 12, 2016 in Montenegro

    Deutsche Version auf: www.cyclingfornepal.com

    My anticipation was great. Finally I went to a country which I had not visited yet... Montenegro. After I had passed the border without problems, the road led directly to the city Herceg-Novi at the sea. Instead of talking the busy coastal road, I cycled up a lonely mountain road, whereupon a descent to the sea followed. The detour was really worth it. A great view and a fun descent. After coming down, I was completely exhausted. Luckily there was a campsite where I pitched my tent.

    After a two day break I took a ferry to the other side of the river. I came into conversation with a travel group from Scotland and made advertising for the donation project.

    Then I went some kilometers along the coast, past hotels and tourist places. In the afternoon I made a swivel in the direction of Lake Jezero. But I should not be able to see them until the next day, because there were almost 800 m of climbing before me. Just in time for the dusk, I arrived at the pass and found a plateau 100 meters further, which was perfect to spend the night. The place was very special. I had a great 360 degree view of the mountains and the sea.

    In the meantime, it is getting dark very early. But I am usually so K.O., which I immediately fall asleep as soon as I lie down. After the meal I shoot a few photos and then go to sleep. So also this evening. After a short time, however, I heard sounds as if something were sneaking around my tent. I figured it was a Capricorn, and I was talking wildly to scare the animal. But the sounds did not stop. Armed with my torch, I crawled out of the tent and peered a fox. But he did not let himself be distracted by my lighthouse and looked at me in amazement. To scare him, I threw a stone next to him (not at him). A little later, however, he reappeared. The cat and mouse game had begun. But unfortunately I was in the case the cat. I threw at least 5-6 stones, but the fox always appeared again. Then he even tried to steal my sweaty bikeshorts. At the last moment I threw a stone and he let off the pant. Tormented, I grabbed all my stuff into the tent and went to sleep, with the hope that the next day air will be still in the tires.

    Fortunately, my bike remained undisturbed, so I started the next morning towards Jezero Lake. From there, a hilly road led along the lake to Albania. The lake with its many small islands is definitely a must-see, if one travels to Montenegro.

    In the late afternoon, I crossed the border to Albania and noticed after crossing, that some things are quite different here. But more to that in the next entry.

    Ride on.

    Janosch
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  • Day15

    Kotor the cat capital

    April 28 in Montenegro

    Kotor is a town in Montenegro that reminds me of a Norwegian Fjord. We only had a half day here and there is not a great deal to see here as this port is a relatively new entry to the cruising calendar. Apparently Kotor is known for its cats, although i think I saw more in Dubrovnik.

    There was a fortress you could walk up to but at 1350 steps on an uneven path, I decided to let Brad have the privilege of doing the climb (charged him €8 too). He said it was fairly strenuous and at one point he was crawling up on his hands and knees ( so he says, although he didn't take a photo of that bit so he may be exaggerating???). I found myself a cafe with WiFi so i could send emails and my blog.

    Bought a couple of small souvenirs, wandered along the city walls (all these old European cities seem to have walls surrounding them), back on the ship and sailed out. Next port is Venice and as I am writing this we are just cruising into Venice and it looks amazing!!!
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  • Day53

    Die Flucht aus dem Durmitor NP

    June 7 in Montenegro

    Jetzt standen wir da ... und unsere Pläne waren komplett über den Haufen geworfen. Was nun 🤔, die Landschaft im Durmitor Nationalpark ist wirklich richtig schön. Also cruisen 🚐💨 wir in Finn die Serpentinen bergauf und ab und durch den ein oder anderen Tunnel. Die Tunnel in Montenegro sind schon sehr speziell, wenn sie eine Mittellinie vorweisen, sind sie richtig top 👍 .... Standard ist keine Mittellinie und Licht 💡gibt es erst recht nicht ... egal wie lang der Tunnel ist. Das ist schon schon sehr befremdlich für uns 🧐.

    Erster Stop war die Tara Bridge über den Tara Canyon. Eigentlich „nur“ eine Brücke, aber die Ausmaße und die türkis-grüne Farbe der Tara, macht es für uns zu etwas Besonderem 💫. Wer mag kann dort mit der Zip-Line über die Schlucht rasen. Fühlten wir uns irgendwie zu alt für 😉.

    Weiter ging es durch den Nationalpark, stets mit Blick 👀 auf das Tara Tal, in Richtung landeinwärts zur Hauptstadt von Montenegro Podgorica.

    Wahnsinn, die letzten Stunden Fahrzeit waren der absolute Horror! Nach unserem unfreiwilligem Stopp in Bosnien Herzegowina durch die Polizei 🚓, fahren wir vorbildlich nach den Schildern 📛 ... das scheint den Einheimischen nicht wirklich zu gefallen. Wir werden sogar von Uralt LKW‘s 🚛🚚 überholt 🙈. Diese Überholmanöver sind teilweise aber nix für schwache Nerven ... jeder hält volle Kanne drauf und erst in letzter Minute wird abgebremst.

    Da das Wetter auch nichts wirklich Gutes verspricht ist die Entscheidung gefällt, es geht in Richtung albanische Grenze und wieder zurück an die Küste. Da wir eher durch Zufall einen riesigen Discounter in Podgorica gefunden haben ... gehen wir shoppen! Obst, Gemüse und Bier für Daniel gehen immer 😜. Traurig ist wirklich das Problem der freilaufenden Hunde 🐶 und Katzen 🐱, je südlicher wir kommen und je tiefer wir in den Balkan vordringen. Soooo traurig, liegen die Hunde hier auf dem Supermarkt Parkplatz und hoffen auf etwas zu essen.

    Wenn es nach mir gehen würde, hätten schon jede Menge Katzen 😻 in Finn 🚐💨Platz genommen und würden unsere Reisebegleiter (Giraffe Gerda und Benjamin Blümchen) unterstützen.

    Da wir heute schon wirklich lange on the road sind, gönnten wir uns die einzige Mautstraße in Montenegro (ein Tunnel, mit Mittellinie und Licht 🤣👍) und fuhren durch den Berg wieder ans Meer. Für die nächsten zwei Tage standen wir auf einem ganz kleinen Campground 🏕direkt am Meer in Utjeha.

    Da es sooooo heiß ☀️ war, stand nur Baden im Meer 🏊‍♂️ auf dem Programm und da wir mal eine mega schnelle Internetverbindung hatten, schauten wir das letzte Testspiel ⚽️ von Jogis Jungs ....
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  • Day50

    Kotor ... wir sind begeistert

    June 4 in Montenegro

    Nach unserem kurzen Abstecher nach China 🇨🇳 ... wir sind über die Mauer gelaufen 🤣, geht’s heute weiter. Bye bye 👋 Kroatien und willkommen Montenegro! Ein weiteres Land auf unserer Balkantour, was wir bisher noch nie besucht haben und von dem wir recht wenig wissen. Wir sind also gespannt was uns erwartet 🤙.

    Nach einem Großeinkauf wenige Kilometer vor der Grenze 🚧, ging es dann in ein neues Abenteuer. Nachdem die Grenzübertritte nach Bosnien Herzegowina ratz-fatz verliefen, mussten wir sowohl bei den Kroaten, als auch den Montenegrinern etwas in der Schlange stehen. Da wir ja einen Bus - „einen VW Bus“ fahren, durften wir sogar die Busspur 🚌🚐 nutzen 😉💪.

    Am Camp ⛺️ in der Kotor Bay angekommen, haben wir soeben den letzten freien „offiziellen“ Platz ergattert 😅 ... Glück gehabt! Am nächsten morgen ging es dann für uns mit dem Bus 🚎 (mal wieder richtig günstig, zumindest für unsere Verhältnisse, für 1,30 €) gute 30 Minuten die Kotor Bay entlang. Wir hatten uns eine Free-Walking-Tour rausgesucht, um ein wenig über Stadt/Geschichte und Leute kennenzulernen. Da die Altstadt klein und schnuckelig ist, war unsere Tour nach gut einer Stunde beendet und wir schlenderten noch ein wenig durch die Gassen.

    In Kotor gönnten wir uns sogar den Spaziergang über die Stadtmauer ... es ist noch kostenlos 🤣. Unser Guide scherzte, „Game of Thrones“ war noch nicht in Kotor, danach kostet es auch Eintritt. Eine ganz klare Anspielung an Dubrovnik, da Kotor als das „kleine“ Dubrovnik bezeichnet wird.

    Wir sind jedenfalls schwer begeistert! Nicht so viele Menschenmassen, kleine Straßen/Gassen zum Bummeln, überall nette Cafés und Pubs und nicht so eine Hektik und Gedränge überall. Natürlich gibt es auch hier Reisegruppen, aber es ist immer nur ein Kreuzfahrtschiff 🛳 in der Bucht und sie sind deutlichst kleiner als in Dubrovnik oder Split.

    Was uns ganz besonders gut gefällt, ist das Bergpanorama 🏔⛰ um die Kotor Bay herum und über der Altstadt thront die alte Festung 🏰 ... ein wirklich tolles Bild bereits von unten und morgen, dank Insider Tipp von einer Bekanntschaft aus Sarajevo, geht es über einen Wanderweg durch den Hintereingang auf die Festung hinauf 😉. Mal schauen 👀 was der Ausblick von oben hergibt.

    Schaut auch gerne mal bei uns aus Instagram #finnweltenbummler vorbei!
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  • Day51

    Gegen Mittag ging es heute erneut mit dem Bus 🚌 vom Campground 🏕 nach Kotor. Gemeinsam mit einem weiteren Travel-Couple, wollten wir von der Rückseite her die Festung 🏰 von Kotor bezwingen.

    Schnell hatten wir den richtigen Weg gefunden und marschierten 👫 stetig bergauf. Mit jeder weiteren Serpentine, wurde die Aussicht besser. Je höher wir kamen, umso mehr Ziegen 🐐, Kühe 🐄 und Esel kreuzten unseren Weg. Man fühlt sich ein wenig wie bei „Heidi“ auf der Alm ... so schön und vor allen Dingen ruhig.

    Als wir die Überreste alter Höfe und eine kleine Kapelle erreichten, sahen wir in der Ferne bereits unser Ziel „the hole in the wall“ 🤣! Ja - das ist unser Ernst 😎, wir erobern die Festung von Kotor durch ein Loch in der Mauer. Den restlichen Weg bis zum Gipfel und zur Fahne 🇲🇪, gingen wir innerhalb der Festung die Stufen hoch. Auch dieser Ausblick 👀 auf die Altstadt von Kotor und die Bucht war gigantisch. Obwohl der Weg recht schweißtreibend war, sind wir total begeistert - ganz klare Empfehlung 💫!

    Abwärts ging es nach einigen Fotos über den offiziellen Weg 😉 ... immer mit dem Blick auf die Altstadt. Wobei wir sagen müssen, dass wir froh sind, nicht die 8 Euro für den offiziellen Weg bezahlt zu haben. Der lief sich nämlich deutlich schlechter, als unser Weg außen um die Festung herum.

    Nach der ganzen Anstrengung, gab es erstmal ein kühles Bier in einem Pub. Danach haben wir den Abend, gemeinsam mit unseren Instagram-Mates Joana und Flavien, in einem netten Restaurant ausklingen lassen.
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  • Day55

    Nach den zwei Tagen gammeln und entspannen, ging es heute weiter für uns. Eigentlich sind es „nur“ noch 70 Kilometer die Küste entlang bis in unser nächstes Land. Sollen wir tatsächlich jetzt schon über die Grenze fahren 🤔?

    Nach kurzem beratschlagen, waren wir uns einig, oder ich hab Daniel überzeugt 🤫, wir drehen noch eine Schleife zurück ins Inland von Montenegro. Unsere Flucht aus dem Durmitor NP hatte unsere Route ein wenig durcheinander gebracht. Nicht schlimm, wir haben ja Zeit und da Finn 🚐💨, Gott sei Dank auch kein Schluckspecht ist, passt das schon.

    Unser Ziel sollte der Lovćen Nationalpark sein, oberhalb von Budva. Viel wussten wir nicht über den Park, außer das sich auf der Spitze ein Mausoleum befinden soll und das die Aussicht bei Sonnenschein ☀️grandios sein soll. Naja bestes Wetter hatten wir heute nicht ... es ist diesig und die Wolken ☁️ hängen sehr tief. Egal, wir machen das jetzt mal einfach!

    Zuerst ging es die Küste wieder zurück nach Budva und dann ging‘s eine gut ausgebaute Bundesstraße ins Landesinnere nach Cetinje. Bis hier hin war es alles kein Problem. Aber dann ... von Cetinje führte uns eine schmale kurvenreiche Straße in den Nationalpark. Da es die Nacht zuvor noch ordentlich gewittert ⛈ und geregnet hat, lag jede Menge Geröll auf der Straße. So wurde es eine Slalom-Fahrt den Berg rauf ⛰.

    Oben angekommen, waren doch ein paar Touristen und Einheimische die dem Wetter trotzen, so dass der wirklich kleine Parkplatz, bereits voll war und wir Finn auf dem Weg abwärts abstellten. Danach ging es durch eine Art Tunnel mehr als 200 Stufen in Richtung Mausoleum. Oben angekommen, standen wir in den Wolken ☁️. Eine aus unserer Sicht mega coole Atmosphäre für diesen ganz speziellen Ort. Irgendwie mystisch und gruselig zu gleich. Da sich die Wolken sehr schnell bewegten, war jedes Bild anders und wir liebten die verschiedenen Blickwinkel und Aussichten.

    Im Anschluss quälten wir uns mit Finn 🚐💨 den Berg wieder runter, diesmal kam uns doch das ein oder andere Auto 🚘 mehr entgegen ... aber wie heißt es so schön, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen 🐿. Da es noch früh am Tag war, entschieden wir uns Montenegro noch heute zu verlassen. Nach einem größeren Einkauf, wir hatten in Podgorica einen großen Supermarkt entdeckt, ging es über eine sehr kleine Grenze etwas im Hinterland gelegen, nach Albanien 🇦🇱.

    Wir sind in unserem nächsten Land auf unserer Balkan-Tour angekommen! 👍 Was uns hier erwartet, 🤔 keine Ahnung ... wir sind mega gespannt! Der Einstieg war schonmal spannend, direkt Ziegen 🐐 auf der Straße und ein Eselskarren kam uns auch entgegen. Eine ganz andere Welt...

    Folgt uns auch auf Instagram und Facebook: @finnweltenbummler
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  • Day42

    Fahrt nach Albanien

    June 5 in Montenegro

    Wir fahren auf der 'Hauptstrasse' nach Albanien. Die befindet sich gerade im Umbau, was aber nirgends angeschrieben steht. An einer Stelle wollen wir eigentlich umdrehen, aber nachdem alle Bauarbeiter meinen das sei kein Problem, rumpeln wir uns irgendwie drüber. Das Navi sagt 1 h für den Weg, wir brauchen 4. Wir verstehen jetzt auch warum ein Traktorfahrer am Anfang der Strecke abgewunken hat.

    Das öffnet uns leider ein wenig die Augen für die weitere Planung des Trips in Albanien. Bestimmte Strecken sind wohl leider mit unserem Gefährt nicht zu bewältigen. Ein bißchen wünschen wir uns den Pick-Up aus Amerika zurück.
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  • Day52

    Durmitor National Park

    June 6 in Montenegro

    Nach drei tollen Tagen in der Bucht von Kotor geht es heute für uns weiter. Wenn wir wählen müssten zwischen Dubrovnik und Kotor, ... würden wir immer Kotor und seine herrliche Bucht, eingezäunt von dem Bergpanorama, bevorzugen 💖.

    Finn 🚐💨wurde mal wieder hoch hinauf in die Bergwelt gejagt. Für uns sollte es für die nächsten Tage ins Gebirge ⛰ gehen, besser gesagt in den Durmitor Nationalpark. Schon Ewigkeiten ist es her, dass wir so richtig Hiken waren. Das sollte sich ändern!

    Die Landschaft war schon mal einmalig! Man hatte das Gefühl, sich in den Alpen zu befinden, nur ohne Touristen. Unser Ziel war der sogenannte „Black Lake“ mit angrenzenden Wandertracks ins Durmitor Gebirge ⛰. Da die Auswahl an Camps 🏕 sehr überschaubar war, konnten wir nur zwischen A und B entscheiden 🤔. Vorweg genommen wir haben uns fürs „falsche“ Camp im Nachhinein entschieden 😫.

    Die Begrüßung war sehr herzlich und es gab am frühen Nachmittag (es waren so ca. 14:00 Uhr) einen Raki 🥃 .... brrrr ganz 😖 schön stark und das auf nur Frühstück im Magen. Gut, dass Daniel das nix aus macht und meinen auch mit trinkt, hat keiner gesehen🤫. Da es noch zeitig war und das Bergpanorama so verlockend aussah, zog es uns noch zu einem kleinem Warm-up Walk um den „Black Lake“ los.

    Vom Camp 🏕 ging der Trail bereits los und so machten wir uns mit ein wenig Proviant auf. Auf dem recht kurzen Stück bis zum See, wurden wir von einer Armada von Mücken überfallen. So schnell konnten wir gar nicht die Viecher zerschlagen oder mit der Hand verscheuchen, wie wir gestochen wurden 😡. Was ein Graus 💀!

    Am See selbst war es dann super idyllisch, sobald wir die Gruppe an russischen Touristen hinter uns gelassen hatten, die Selfies 🤳 von sich und der Bergkulisse am Knipsen waren. Die Umrundung des Sees war ein netter Walk mit toller Aussicht 👀 und überall die Möglichkeit eine Rast einzulegen. Unterwegs durchquerten wir den ein oder anderen kleinen Wasserfall und passend zum Namen des Sees, zog das Wetter 🌫 sich zu und die Atmosphäre wurde sehr mystisch.

    Wieder am Camp zurück und einem kurzen Austausch mit einem Typen aus Österreich waren wir doch etwas enttäuscht. Aufgrund von Neuschnee 🌨 Anfang April, war unsere Wandertour hoch auf den Bobotov Kuk gestorben. Ohne Spikes und Erfahrung mit Schnee im Gebirge 🏔, würde er uns die Tour nicht empfehlen. Blöd! Er empfahl uns eine kürzere Tour bis auf ein Hochplateau und zum Beginn der Schnee Felder. Gesagt getan, sollte es dann morgen „nur“ die kürzere Variante geben.

    Doch dann kam alles anders als gedacht. Uns war bewusst, dass unser Camp sehr Basic war und dies für uns auch kein Problem darstellte ... aber anscheinend waren die anderen Camper „Schweine 🐷“. Am nächsten morgen war von Basic nichts mehr zu sehen, das Camp ähnelte einem Saustall und das ist noch nett ausgedrückt. So schnell hatten wir unseren sieben Sachen bisher noch nie verstaut und so saßen wir bereits um 08:15 Uhr im Van Abfahr bereit. Tja manchmal kommt es anders als man denkt ...
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You might also know this place by the following names:

Montenegro, Monténègrô, ሞንተኔግሮ, Sweartbeorg, الجبل الأسود, ܛܘܪܐ ܐܘܟܡܐ, مونتينيجرو, Montenegru, ЧІегІермегІер, Monteneqro, مونتینیقرو, Черногория, Чарнагорыя, Черна гора, मोंटीनीग्रो, মন্টিনিগ্রো, མོན་ཊེནིག་རོ།, Crna Gora, Черногори, Ӏаьржаламанчоь, مۆنتینیگرۆ, Černá Hora, Czôrnogóra, Чрьна Гора, Carnogórska, މޮންޓެނީގުރޯ, Montenegro nutome, Μαυροβούνιο, مونته‌نگرو, Monténégro, Montènègro, Montainéagró, Çernogoriya, Am Monadh Neagrach, माँटेनिग्रो, મૉન્ટેંનેગ્રો, Mùng-thi̍t-nui-kô-lò, Montenegero, מונטנגרו, मोंटेनेग्रो, Čorna Hora, Montenegwo, Montenegró, Չեռնոգորիա, Svartfjallaland, モンテネグロ, Montenégro, მონტენეგრო, Shernogoriya, БгыфӀыцӀей, Monte Negro, ಮೊಂಟೆನೆಗ್ರೋ, 몬테네그로, Цӧрнагора, Монтенегро, Mons Niger, Monteneigro, Muntnegher, Juodkalnija, Malnkalneja, Melnkalne, Шемкурык Эл, Црна Гора, മോണ്ടേനേഗ്രോ, မွန်တီနိဂရိုး, Черногория Мастор, مونته نگرو, Tlīltepēc, O͘-soaⁿ Kiōng-hô-kok, मोन्टेनेग्रो, Dziłizhin Bikéyah, Moonteneegroo, ମଣ୍ଟେଗ୍ରୋ, ਮੋਂਟੇਨੇਗਰੋ, Noérmont, Montiniegrow, Czarnogóra, Montnèigr, مونٹی نیگرو, Μαυροβούνιον, مانتېنېگرو, Yanaurqu, Muntenegru, Чорна Гора, Montenegoro, Joudkalnėjė, මොන්ඩිනීග්‍රෝ, Čierna Hora, Črna gora, Mali i Zi, Montenegrokondre, IMonthenekho, Czorno Gůra, மான்டேனெக்ரோ, మోంటేనేగ్రో, มอนเตเนโกร, Çernogoriýa, Monitenikalo, Karadağ, مونته‌نەگرو, Чорногорія, مونٹے نیگرو, Chernogoriya, Mustmägi, Montenegrän, 黑山共和国, Хар Уулин Орн, ჩერნოგორია, מאנטענעגרא, Montenẹ́grò, 黑山, Montenehro, i-Montenegro

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