Montenegro
Montenegro

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333 travelers at this place:

  • Day31

    Nacionalni Park *Durmitor*

    July 23 in Montenegro ⋅ ⛅ 19 °C

    Eine Wanderung durch einen "montenegrischen" 🏞️😊 Nationalpark namens Durmitor um einen See aus türkisfarbenen Schmelzwasser.

    Keine Ahnung wieviel Meter über dem Meeresspiegel wir hier sind,
    wird aber nicht gerade wenig sein. 🤭

    Ein bisschen wie Österreich aber dann auch doch wieder ganz anders...

    ☀️
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  • Day32

    von Манастир Острог...

    July 24 in Montenegro ⋅ ⛅ 30 °C

    Das Felsenkloster von Ostrog war bezaubernd und ein sehr magischer Ort.
    Wir wurden heute in den alten Mauern, bemalt mit byzantinischen Fresken, gesegnet ☘️

    Es ist weit bekannter Huldigunguns- und Wallfahrtsort. Das Klostergebäude ist eingemeißelt in einem großen auf eine Höhe von 900 m über dem Meeresspiegel. Der Aufbau began im 12. Jahrhundert.

    🌠🌺

    Das Kloster bewahrt die Reliquien des Heiligen Vasilije von Ostrog, des Wundertäters, die auch heute noch Wunder vollbringen und heilen, auf.
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  • Day35

    Ein Tag am See :)

    July 27 in Montenegro ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute haben wir Dominika und Enrico aus Rheinland-Platz und Berlin hier kennen gelernt und waren den ganzen Tag draußen, sonnen und baden, Fisch essen..., und Lagerfeuer 😁

    ...das Leben in vollen Zügen genießen. ☺️

  • Day43

    Tag 43 - Kotor

    August 26 in Montenegro ⋅ ⛅ 33 °C

    75 km / 2235 km - 7 / 203 Stunden

    Ausgaben:

    1 € / 28 € Transport (Fähre, etc.)
    16 € / 452 € Lebensmittel
    15 € / 310 € Unterkunft
    0 € / 89 € Eintrittspreise
    0 € / 8 € Anschaffungen
    0 € / 8 € Ersatzteile

    32 € / 895 € Gesamt

    Es ging wieder aufwärts.
    Und es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, ich hätte es nicht gewusst.
    Verdrängt. So lange ich konnte. Das waren ungefähr fünf Kilometer.
    Länger konnte ich meinen Geist nicht stärken. Aber das hat den Berg vor mir nicht gestört. Er lag ruhig und froh vor mir. Also hoch.

    Als ich gestern einen Teil von ihm aus einer etwas westlicheren Richtung heruntergefahren bin, hatte ich Gegenwind. Das war gut. So musste ich nicht bremsen. Im Gegenteil. Ich musste treten, um nicht wieder rückwärts hinauf zu kullern.

    Ich freute mich auf heute. Würde der Wind mich doch nach oben wehen.

    Nein.

    Wollte er dann nicht mehr.

    So ging es die erste Stunde des Tages wieder nach oben.
    Dem ersten Anstieg folgte noch einer. Und dann noch einer. Dann war es eben. Bis zum nächsten Anstieg.

    Aber zwischendurch erfreue ich mich an einer Frau, die mir viele Feigen verkauft.
    Ich habe noch nie so viele gegessen, wie heute.

    Oben angekommen wartet die Grenze auf mich, und natürlich Leipziger.
    Ab hier ging es fast nur bergab, bis nach Herceg Novi.
    Auf der Karte sah ich dann an der letzten Serpentine gegenüber ein Fort, das erkundet werden wollte.
    Und bevor ich ganz nach unten fahre und wieder hinauf, fahre ich doch gleich von hier aus hinüber.
    Mein Kartenprogramm meinte auch, es sind ja nur wenige Höhenmeter Unterschied.
    Wäre ich gescheit gewesen, hätte ich auch die Distanz angesehen und gemerkt, dass das ja doch ganz schön steil ist.
    So merkte ich es erst, als ich steil hinab gefahren bin und den anderen Hang vor mir hatte.
    Ich kam bis fast ganz nach oben. Im stehen und mit drehendem Hinterrad. Dann musste ich kurz innehalten und hoch schieben. Anfahren hätte nicht mehr geklappt.

    Oben angekommen, war gegenüber gleich noch so ein Brecher. Toll. Meine Ideen sind immer die besten. Bis hier her bin ich gekommen. Also auch noch die letzten Meter hinauf.

    Dann stand ich im Fort.
    Nach meiner Erkundung habe ich den ansässigen Katzen noch Wasser und Wurst gegeben und mich dann verabschiedet.

    Die Fähre brachte mich dann auf die östliche Halbinsel und ich setzte meine Fahrt an der wohl schönsten Promenade dieser Reise fort.

    Song des Tages:
    The Boys Of Summer - Don Henley
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  • Day10

    Mountains of Montenegro

    August 31 in Montenegro ⋅ ⛅ 28 °C

    Wenn die Straße zu eng wird müssen die Anwohner schon mal das Auto wegfahren …statt Gemecker werden wir sogar noch zu Apfelsaft,Raki, Und Wallnüssen , Trauben und Grantäpfeln aus dem eigenen Garten eingeladen, Top !

  • Day32

    ...zur Bucht von Kotor

    July 24 in Montenegro ⋅ ⛅ 32 °C

    Kotor ist eine befestigte Stadt an der Adriaküste Montenegros. Sie liegt in einer Bucht in der Nähe des Gebirgsmassivs Lovćen und seiner Kalksteinklippen.

    Die mittelalterliche Altstadt zeichnet sich durch ihre verwinkelten Straßen und Plätze aus und beherbergt mehrere romanische Kirchen, wie etwa die Sankt-Tryphon-Kathedrale. In der Altstadt befindet sich auch das Schifffahrtsmuseum, das die Seefahrtsgeschichte der Stadt erzählt.

    Auf Sveti Đorđe, einer von 2 winzigen Inseln vor der antiken Stadt Perast, steht eine jahrhundertealte Kirche.
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  • Day45

    Tag 45 - Kotor

    August 28 in Montenegro ⋅ ⛅ 32 °C

    0 km / 2235 km - 0 / 203 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 28 € Transport (Fähre, etc.)
    8,5 € / 474,5 € Lebensmittel
    15 € / 340 € Unterkunft
    0 € / 92 € Eintrittspreise
    0 € / 8 € Anschaffungen
    0 € / 8 € Ersatzteile

    23,5 € / 950,5 € Gesamt

    Der Tag heute war so geplant:

    8 Uhr: aufstehen und frühstücken
    9 Uhr: packen
    10 Uhr: losfahren

    Der Tag heute lief so:

    8 Uhr: aufstehen und frühstücken
    9 Uhr: packen
    10 Uhr: nicht wissen, welche Route ich nehme
    11 Uhr: baden gehen
    12 Uhr: in den Liegestuhl legen

    Später ging ich noch die Miezen besuchen. Das war genug für heute.
    Das war alles, was ich heute machen musste.

    Song des Tages:
    Obey the Beard - Psychostick
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  • Day33

    "Tu me costi come i muri de Cattaro"

    July 25 in Montenegro ⋅ ☀️ 33 °C

    Kotor, auch bekannt als Cattaro, ist ein kleiner Märchenort im Herzen Südeuropas. Dies ist die schönste und am besten erhaltene Stadt in Montenegro. Heute, wie im 17. Jahrhundert, verkörpert Kotor den magischen Geist des venezianischen Imperiums, das fast 400 Jahre lang über Kotor herrschte. Dies ist einer der wenigen Orte auf der Welt, an dem Vergangenheit und Gegenwart in perfekter Vereinigung verschmelzen. Im Jahr 2016 hat Lonely Planet die Stadt zur Nummer eins in der Welt erklärt und heute ist Kotor immer noch die beste Geschichte, die jemals erzählt wurde.

    😍👍

    Die Altstadt von Kotor, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, wurde zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert erbaut und ist ein schönes Monument. Das erste, was zu tun ist, ist die engen, romantischen Straßen dieses historischen Kleinods einer Stadt zu erkunden. In jeder Ecke der Altstadt verbirgt sich eine Geschichte, die nur darauf wartet, erzählt zu werden. Die Zeit steht still, und während Du unter verzierten Balkonen hindurchgehst, wirst Du selbst Teil der magischen Szene sein. Das venezianische Sprichwort: "Tu me costi come i muri de Cattaro" ("Du hast mich genauso viel gekostet wie die Mauern von Kotor") beschreibt die Energie des Ortes perfekt.

    Obwohl es eine wichtige Touristenattraktion ist, hat Kotor seinen authentischen Charme nicht verloren. Die Einwohner von Kotor treffen sich immer noch in der Stadt, um mit Freunden Kaffee zu trinken, und die zwischen Steinbauten aufgereihte Wäsche erinnert daran, dass die alte Stadt eine lebendige Stadt ist.
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  • Day59

    Montenegro Solo Klappe 2

    August 28 in Montenegro ⋅ ⛅ 33 °C

    Wie geplant verließen Maria und ich heute morgen getrennt das Camp..Sie mit Zeltunterlage, Karten, Werkzeug und Campingkocher und ich dafür mit Zelt, Kartenbildern und Medikamenten..Was man halt alles nicht doppelt einpackt..😅..Meinen morgendlichen Kaffee gab es somit bei der ersten Pause mit traumhafter Aussicht..
    Der Weg führte mich entlang flacher Strecke durch die grandiose Bucht von Kotor, gespickt von kleinen süßen Altstädten an steilen Felswänden, frischen Calamari und endlosen realisierten Möglichkeiten ins kühle Salzwasser zu springen..Vor allem Kotor selbst vermittelt diesen unglaublichen Gassencharme eines anderen Zeitalters..
    Ich schaffe es gedanklich nicht mich von der wundervollen inneren Bucht loszueisen und schlafe somit auf einem Campingplatzplatz direkt am "Ausgang" bevor es morgen auf nach Dubrovnik geht, Game of Thrones Fan besser bekannt als "the Red Keep"..
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  • Day46

    Tag 46 - Nationalpark Lovćen

    August 29 in Montenegro ⋅ ⛅ 24 °C

    45 km / 2280 km - 6 / 209 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 28 € Transport (Fähre, etc.)
    15,5 € / 490 € Lebensmittel
    0 € / 340 € Unterkunft
    5 € / 97 € Eintrittspreise
    0 € / 8 € Anschaffungen
    0 € / 8 € Ersatzteile

    20,5 € / 971 € Gesamt

    Tunnel, oder Berg?
    Diese Frage hatte ich nun schon drei Tage vor mir.
    Die Tunnel sind zwar schön leicht befahrbar. Aber auch mit dem Fahrrad?

    Ach, die Berge sind doch auch schön. Also geht es um sechs aus dem Bett und um sieben in die Berge. Die Schattenseite des Radfahrens erleben.

    Sprichwörtlich und Buchstäblich.

    Zu meinem Erstaunen liefen die Anstiege gut.
    Selbst du zweistelligen Steigungen.
    Nach einer Kaffeepause ging es sogar mal mit 30 km/h im letzten Gang bergauf.
    Nach einem Bier hätte ich mich weniger gewundert. Aber so musste ich mich doch schon fragen, was im Kaffee war.

    Aber nein. Ich freue mich lieber darüber und fahre weiter.
    Nach weniger Stunden Fahrzeit, als geplant erreiche ich die Hochebene vom Nationalpark Lovćen.

    Hier angekommen ging es gleich weiter nach oben zum Monument.
    Das waren nochmal drei Kilometer 10 %er. Aber damit war der höchste Punkt des Ausflugs dann erreicht.

    Neben der Besichtigung gab es dann auch noch eine Mahlzeit.
    Das war auch gut so. Denn der Tag neigte sich dem Ende und ich wollte heute Zelten.
    Aber wo nur und wie? Mit meinen verbliebenen beiden Notfall-Litern Wasser? Das wäre mir zu wenig. Also wird die nächste Stadt angesteuert.
    Aber soweit kam ich dann nicht. Denn an einem Hotel konnte ich meine Flaschen auffüllen und wenige Kilometer später mein Zelt aufstellen.

    Song des Tages:
    Hurricane - Bob Dylan
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You might also know this place by the following names:

Montenegro, Monténègrô, ሞንተኔግሮ, Sweartbeorg, الجبل الأسود, ܛܘܪܐ ܐܘܟܡܐ, مونتينيجرو, Montenegru, ЧІегІермегІер, Monteneqro, مونتینیقرو, Черногория, Чарнагорыя, Черна гора, मोंटीनीग्रो, মন্টিনিগ্রো, མོན་ཊེནིག་རོ།, Crna Gora, Черногори, Ӏаьржаламанчоь, مۆنتینیگرۆ, Černá Hora, Czôrnogóra, Чрьна Гора, Carnogórska, މޮންޓެނީގުރޯ, Montenegro nutome, Μαυροβούνιο, مونته‌نگرو, Monténégro, Montènègro, Montainéagró, Çernogoriya, Am Monadh Neagrach, माँटेनिग्रो, મૉન્ટેંનેગ્રો, Mùng-thi̍t-nui-kô-lò, Montenegero, מונטנגרו, मोंटेनेग्रो, Čorna Hora, Montenegwo, Montenegró, Չեռնոգորիա, Svartfjallaland, モンテネグロ, Montenégro, მონტენეგრო, Shernogoriya, БгыфӀыцӀей, Monte Negro, ಮೊಂಟೆನೆಗ್ರೋ, 몬테네그로, Цӧрнагора, Монтенегро, Mons Niger, Monteneigro, Muntnegher, Juodkalnija, Malnkalneja, Melnkalne, Шемкурык Эл, Црна Гора, മോണ്ടേനേഗ്രോ, မွန်တီနိဂရိုး, Черногория Мастор, مونته نگرو, Tlīltepēc, O͘-soaⁿ Kiōng-hô-kok, मोन्टेनेग्रो, Dziłizhin Bikéyah, Moonteneegroo, ମଣ୍ଟେଗ୍ରୋ, ਮੋਂਟੇਨੇਗਰੋ, Noérmont, Montiniegrow, Czarnogóra, Montnèigr, مونٹی نیگرو, Μαυροβούνιον, مانتېنېگرو, Yanaurqu, Muntenegru, Чорна Гора, Montenegoro, Joudkalnėjė, මොන්ඩිනීග්‍රෝ, Čierna Hora, Črna gora, Mali i Zi, Montenegrokondre, IMonthenekho, Czorno Gůra, மான்டேனெக்ரோ, మోంటేనేగ్రో, มอนเตเนโกร, Çernogoriýa, Monitenikalo, Karadağ, مونته‌نەگرو, Чорногорія, مونٹے نیگرو, Chernogoriya, Mustmägi, Montenegrän, 黑山共和国, Хар Уулин Орн, ჩერნოგორია, מאנטענעגרא, Montenẹ́grò, 黑山, Montenehro, i-Montenegro

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