Montenegro
Montenegro

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127 travelers at this place:

  • Day20

    Montenegro

    October 18 in Montenegro

    Immer wieder schön hier, traumhafte aber auch unwirkliche Kulisse mit all den riesen Bergen im Hintergrund 😊🏞️ leider müssen wir um 14 Uhr schon wieder weiterfahren, wäre gern noch mal auf den Berg gestiegen, durchs Fenster geklettert und den Esel in seiner Kirche besucht.

    Heute blieb nur Zeit für einen kurzen Spaziergang durch die Gassen und auf der Stadtmauer. Sowie ei. Leckeres Mittagessen in einer kleinen Gasse.Read more

  • Day47

    Cat and Mouse Game

    October 12, 2016 in Montenegro

    Deutsche Version auf: www.cyclingfornepal.com

    My anticipation was great. Finally I went to a country which I had not visited yet... Montenegro. After I had passed the border without problems, the road led directly to the city Herceg-Novi at the sea. Instead of talking the busy coastal road, I cycled up a lonely mountain road, whereupon a descent to the sea followed. The detour was really worth it. A great view and a fun descent. After coming down, I was completely exhausted. Luckily there was a campsite where I pitched my tent.

    After a two day break I took a ferry to the other side of the river. I came into conversation with a travel group from Scotland and made advertising for the donation project.

    Then I went some kilometers along the coast, past hotels and tourist places. In the afternoon I made a swivel in the direction of Lake Jezero. But I should not be able to see them until the next day, because there were almost 800 m of climbing before me. Just in time for the dusk, I arrived at the pass and found a plateau 100 meters further, which was perfect to spend the night. The place was very special. I had a great 360 degree view of the mountains and the sea.

    In the meantime, it is getting dark very early. But I am usually so K.O., which I immediately fall asleep as soon as I lie down. After the meal I shoot a few photos and then go to sleep. So also this evening. After a short time, however, I heard sounds as if something were sneaking around my tent. I figured it was a Capricorn, and I was talking wildly to scare the animal. But the sounds did not stop. Armed with my torch, I crawled out of the tent and peered a fox. But he did not let himself be distracted by my lighthouse and looked at me in amazement. To scare him, I threw a stone next to him (not at him). A little later, however, he reappeared. The cat and mouse game had begun. But unfortunately I was in the case the cat. I threw at least 5-6 stones, but the fox always appeared again. Then he even tried to steal my sweaty bikeshorts. At the last moment I threw a stone and he let off the pant. Tormented, I grabbed all my stuff into the tent and went to sleep, with the hope that the next day air will be still in the tires.

    Fortunately, my bike remained undisturbed, so I started the next morning towards Jezero Lake. From there, a hilly road led along the lake to Albania. The lake with its many small islands is definitely a must-see, if one travels to Montenegro.

    In the late afternoon, I crossed the border to Albania and noticed after crossing, that some things are quite different here. But more to that in the next entry.

    Ride on.

    Janosch
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  • Day401

    Bucht von Kotor/Montenenegro

    May 7 in Montenegro

    Heute morgen klingelte der Wecker um 6.00 Uhr morgens, zwei Stunden früher als geplant. 😴 Jede Stunde Schlaf mehr auf dem Schiff ist wie Wochenende!

    Doch der wenige Schlaf hat sich mehr als gelohnt. Der Anblick war traumhaft die Sonne hat geschien und der Blick war dadurch traumhaft ☀️😍

    Als wir in die Bucht einfuhren, kam von der kleinen Burg Delfine auf uns zu geschwommen, dass Empfangskommite 😅😊Read more

  • Day401

    ... zwei Tage zuvor hieß es 1.000 Stufen musst du gehen. Heute waren es dann mal 1.400 Steile Stufen oder wahlweise Geröll😓 8€ mussten wir für die Plackerei auch noch zahlen.

    Doch es hat sich gelohnt, schon der Aufstieg mit den atemberaubenden Ausblicken, waren unbezahlbar. Es waren zwar gefühlt 30 Grad und Sonne pur und wirklich Schweißreibend aber besser als Regen 😉

    Als wir nach 40 Minuten oben ankamen, trafen wir Julian der schon das 8 mal dort oben war und daher alle geheimen Wege kannte. Doch dieser war wirklich suspekt, wie sind durch ein Fenster der alten Stadtmauer gestiegen um eine steile Felsenwand runter klettern um zu einer kleinen Kapelle zu gegangen, in dem ein Esel wohnte - verrückt. Auf dem Weg hab es noch lauter Ziegen und Katzen. So schön😍

    Doch das beste kam noch. Wir sind noch ein Stück weiter hoch um in einer kleinen Hütte Essen zu gehen. Frischer Ziegenkäse stand auf dem kleinen Holzschild. Als wir dort ankamen, stolperte uns schon ein betrunkener Wirt entgegen, mit schlechtem Englisch. Doch Gastfreundlich war er wirklich. Es gab frischen Ziegenkäse, einen Schnaps und trocken Brot. Es ähnelte 'Dinner for One" herrlich dieser Typ
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  • Day16

    Montenegro

    August 17 in Montenegro

    Wir begeben uns heute morgen ins Zentrum von Theth. Theth, das war doch die Ansammlung von Siedlungen und Gästehäusern? Genau, die hat kein Zentrum. Unsere Idee war zur Touristeninformation zu fahren, die sich ja an einem zentralen Platz befinden sollte.
    Wir finden eine Übersichtsplan mit ein paar Infos für Touristen. In der Nähe ein Cafe. Wir haben scheinbar den zentralen Punkt gefunden. Zu den Albanischen Cafes muss man wissen, dass die meisten über eine ordentlich dimensionierte Siebträgermaschine verfügen, die Kaffee in bester Qualität produziert. Der in Theth ist auch sehr gut, allerdings brutal stark.
    Zurück auf die Piste aus dem Talkessel raus. 20 Kilometer bis zur Passhöhe. Ab da dann wieder Asphalt. Auf dem Weg wieder jede Menge Gegenverkehr. Die Profis, die mit ihren Geländewagen über die Strecke jagen, die kleinen Mercedes Busse, die schwarze Grobstaubwolken ausstoßen und die SUV Fahrer, die versuchen ihren Tuareg mit Niederquerscnittsreifen auf dem Weg zu halten.
    Über Koplik geht es ins Vermosh Tal. Das Navi prognostiziert eine schlechte Straße. Weit gefehlt, durchs Vermosh Tal führt eine asphaltierte Straße mit hohen Leitplanken.
    Rechter Hand liegt mal wieder eines der Lager, die Enver Hoxha seinerzeit im ganzen Land für den Ernst-oder Notfall errichten ließ.
    Kurz vor der Grenze, den letzte Kilometer verkehrsberuhigung durch eine entsprechend schlechte Straße. Wir sind das einzige Auto an der Grenze. Die Albaner sind schnell mit uns fertig. Die Einreise nach Montenegro, ohne unseren original Fahrzeugschein (den wir schon in München nicht mehr hatten und ihn daher bei der Münchener Polizei als Verlust gemeldet haben, und diese uns das auch ordentlich bescheinigt hat) gestaltet sich als schwierig. Der Rat des Zöllner, wir sollen bei der nächsten Grenze nur die grüne Versicherungskarte zeigen, die wäre eh wichtiger.
    In Montenegro sind wir der Camping App Empfehlung gefolgt. Nicht der schönste Platz, aber wir haben nette Nachbarn.
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  • Day17

    Nachgeliefert : ZipLine

    August 18 in Montenegro

    Die Đurđevića-Tara-Brücke überspannt das Tal der Tara (längster Fluss in Montenegro) in einer Höhe von 150m. Die Brücke ist der zentrale Ausgangspunkt für buchbare Aktivitäten wie Rafting oder Ziplining. Die ZipLine ist die längsten Seilrutsche über die Tara und gehört angeblich zu den längsten in Europa. Aus alle Fälle gibt es eine völlig neue Perspektive.
    Die Kühe begleiteten heute unseren Stellplatz.Read more

  • Day186

    Grenze Montenegro, Podgorica HRC

    November 8 in Montenegro

    Nach der Baustelle sind es noch 140 km bis Podgorica, der Hauptstadt von Montenegro. Es wartet ein Veggieburger und ein leckeres Bier auf uns.

    Also fahren wir weiter und benutzen Albanien nur als Transit Land.

    Die Grenze zu Montenegro geht in 10 min und um kurz nach 19 Uhr sind wir in Podgorica an einem Stellplatz, 5 km vom Zentrum.

    Mit dem Taxi geht es in die Stadt (6€) und ins HRC.

    Nach dem Essen sehen wir uns noch den Dom an, dann geht's zurück zum Womo.Read more

  • Day187

    Podgorica, Dom und Markthalle

    November 9 in Montenegro

    Morgens sind wir nochmal in die Stadt und haben uns den Dom angeschaut. Aussen zwar mächtig aber auch schlicht, innen glänzt er golden mit vielen Abbildungen.

    Danach wollten wir noch etwas einkaufen und auf dem Weg lag die Podgorica Mall. Wir konnten daneben parken und dabei entdeckten wir direkt davor eine große Markthalle. Supertoll.

  • Day187

    Fähre Zabranjeno

    November 9 in Montenegro

    Dann fuhren wir 50 km zur Küste und dann Richtung Split. Die Küste Montenegros ist leider ziemlich zugebaut. Erinnert uns an Spanien.

    Auf dem Weg lag eine Große Einbuchtung vom Meer und um die zu umgehen konnten wir mit der Fähre fahren.

  • Day7

    Coulda, Woulda, Budva!

    August 11 in Montenegro

    Getting from Shkoder, Albania to Budva, Montenegro typically involves going inland through Podgirica, but I figured it would be amazing to head immediately southwest and make our way north along the dramatic Montenegro coast instead through Ulcinj.

    Busing to Ulcinj costs 12 euros each. But I found a taxi that would do it for 35 euros and leave immediately. Pretty easy decision. By the way, this is the third border crossing we did via taxi. That's just how we roll heh. And the decision paid off as the bus ride from Ulcinj to Budva was amazingly beautiful. This entire trip has been through huge mountain chains but finally we were on the sea. -SP (to be continued)

    Arrived in beautiful Budva, and spent two hours at the beach, and watched a huge lightning storm light up the mountain chain right next to us while we baked in the sun and splashed in the warm waters.

    Wandered into the very impressive walled old town where the passage ways were narrow and only pedestrians could squeeze through the streets. Americans beware, this is not one size fits all ;)

    Had the house specialty which was an amazing octopus in a pot which we feel is the best meal we had this trip... And that's saying a lot as the food has been phenomenal. Honestly, I'm a bit sad all this amazing food at rock bottom prices is a limited time offer. Prices back home will be hard to take. We paid 50 euros for a good bottle of wine and a massive octopus feast that we came nowhere near finishing.

    Finished the night at a cool lounge outside the castle walls and staggered back to our cute guesthouse two very happy travellers. So spoiled by all the beauty and it's just too hard to even capture in photos or describe. It's overwhelming and I know we have some crazy locations still coming up. -SP
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You might also know this place by the following names:

Montenegro, Monténègrô, ሞንተኔግሮ, Sweartbeorg, الجبل الأسود, ܛܘܪܐ ܐܘܟܡܐ, مونتينيجرو, Montenegru, ЧІегІермегІер, Monteneqro, مونتینیقرو, Черногория, Чарнагорыя, Черна гора, मोंटीनीग्रो, মন্টিনিগ্রো, མོན་ཊེནིག་རོ།, Crna Gora, Черногори, Ӏаьржаламанчоь, مۆنتینیگرۆ, Černá Hora, Czôrnogóra, Чрьна Гора, Carnogórska, މޮންޓެނީގުރޯ, Montenegro nutome, Μαυροβούνιο, مونته‌نگرو, Monténégro, Montènègro, Montainéagró, Çernogoriya, Am Monadh Neagrach, माँटेनिग्रो, મૉન્ટેંનેગ્રો, Mùng-thi̍t-nui-kô-lò, Montenegero, מונטנגרו, मोंटेनेग्रो, Čorna Hora, Montenegwo, Montenegró, Չեռնոգորիա, Svartfjallaland, モンテネグロ, Montenégro, მონტენეგრო, Shernogoriya, БгыфӀыцӀей, Monte Negro, ಮೊಂಟೆನೆಗ್ರೋ, 몬테네그로, Цӧрнагора, Монтенегро, Mons Niger, Monteneigro, Muntnegher, Juodkalnija, Malnkalneja, Melnkalne, Шемкурык Эл, Црна Гора, മോണ്ടേനേഗ്രോ, မွန်တီနိဂရိုး, Черногория Мастор, مونته نگرو, Tlīltepēc, O͘-soaⁿ Kiōng-hô-kok, मोन्टेनेग्रो, Dziłizhin Bikéyah, Moonteneegroo, ମଣ୍ଟେଗ୍ରୋ, ਮੋਂਟੇਨੇਗਰੋ, Noérmont, Montiniegrow, Czarnogóra, Montnèigr, مونٹی نیگرو, Μαυροβούνιον, مانتېنېگرو, Yanaurqu, Muntenegru, Чорна Гора, Montenegoro, Joudkalnėjė, මොන්ඩිනීග්‍රෝ, Čierna Hora, Črna gora, Mali i Zi, Montenegrokondre, IMonthenekho, Czorno Gůra, மான்டேனெக்ரோ, మోంటేనేగ్రో, มอนเตเนโกร, Çernogoriýa, Monitenikalo, Karadağ, مونته‌نەگرو, Чорногорія, مونٹے نیگرو, Chernogoriya, Mustmägi, Montenegrän, 黑山共和国, Хар Уулин Орн, ჩერნოგორია, מאנטענעגרא, Montenẹ́grò, 黑山, Montenehro, i-Montenegro

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