Montenegro
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Top 10 Travel Destinations Montenegro
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Travelers at this place
  • Day86

    Unverhofft kommt oft

    June 25 in Montenegro ⋅ ⛅ 31 °C

    Mal schnell in den See hüpfen war der Plan und etwas Boot fahren. Also ging es mit dem Zug nach Virpazar. Dort beim Kamp LAD mein Zelt aufgestellt und 10 Tage geblieben. 😅 Einmal Boot gefahren für 6 Stunden, ein Tag in Bar und Stari Bar. Einen Tag mit Nadja und Milena (die Campbesitzerinnen) zu einer Quelle Wasser holen und einmal mit ihnen zu einem Fluss zum Schwimmen gefahren. Und zum Schwimmen im See bin ich auch noch gekommen. Es war einfach schön die Leute kommen und wieder gehen zu sehen, tolle Leute kennen zu lernen und einfach die Seele baumeln lassen. Nebenher noch zwei Katzenbabies gefunden und etwas aufgepeppt.

    The plan was to jump into the lake and go boating. So I went to Virpazar by train. I set up my tent there at Kamp LAD and stayed for 10 days. 😅 Went on a boat once for 6 hours, made a day trip to Bar and Stari Bar. One day with Nadja and Milena (the camp owners) I went to get water from a spring and once I went with them to a river to swim. And I also came to swim in the lake. It was just nice to see people come and go, meet great people and just relax. Also found two kittens and spiced them up a bit.
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    Wow, almost like you skipped to Vietnam .... great ideas repeat themselves ... kind of like in Croatia finding different things and expressions that were parallel around the same time in Norway 🇳🇴 😄 [Nia]

    ❤️ [Nia]

    + [Nia]

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  • Day10

    Manonegro… Montenegro

    June 27 in Montenegro ⋅ 🌙 21 °C

    Die Kohle vom Vorabend war noch heiss genug für den Morgenkaffee.

    Heute haben wir die Fahrräder wieder einmal so richtig gereinigt, Ketten kontrolliert und geschmiert, einen neuen Pneu und einen zweiten Bidonhalter montiert und vieles mehr… unter anderem einen deftigen Sonnenbrand am Rücken geholt.

    Wir verabschiedeten uns von Uva und fuhren los Richtung Montenegro. Vom kleinen Grenzübergang auf 8 km Schotterstrasse, den wir nehmen wollten, haben uns die Einheimischen abgeraten. Der sei geschlossen. Also nahmen wir einen ziemlich grossen Umweg von 38 km auf Asphalt unter die Räder.

    Die Zollbeamten haben Karin mit dem Bulli mürrisch und kritisch empfangen und kontrolliert. Die beiden Velofahrer wurden nur aus Interesse angehalten und konnten problemlos passieren.

    Nach der Kontrolle der Tiefe und des Untergrunds des Flusses haben wir aufgrund der Wattiefe des Bullis entschieden, den mässigeren Platz auf dieser Seite zum Übernachten zu nehmen.
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    Margrit Süss

    Whaou mit em Töff wäre das au super

    Agnar Einarsson

    Hallo Abenteuer pur 😃👍

    Werner Fässler

    👍🏼

     
  • Day47

    Towards Albania 🇦🇱

    June 26 in Montenegro ⋅ ☀️ 29 °C

    von Podgorica hätte ich theoretisch direkt nach Albanien fahren können, aber ich entschied mich noch 3 weitere Nächte in Ulcinj zu verbringen. Auf meinem Weg dahin kam ich beim Skutarisee (auch Shkodrasee oder Skadarsee genannt) vorbei, welcher seinen Namen von der gleichnamigen albanischen Stadt Shkodra hat. Er ist der grösste See der Balkanhalbinsel und je nach Ansicht neben dem Gardasee auch der grösste See Südeuropas. Ich habe mich einmal mehr für eine Panoramastrasse entschieden, um dieses Gewässer voll und ganz geniessen zu können. Es ging ständig rauf und runter und nach jeder Kurve erwartete mich einen noch besseren Ausblick. Eine schweisstreibende, aber äusserst lohnenswerte Route welche ich bei weit über 30 Grad geboten bekam. Nach knapp 100 Kilometern und ca. 6 Stunden im Sattel, trudelte ich in Ulcinj ein. Hier werde ich es mir nun im Hostel Pirate gemütlich machen und ein paar Tage die Adria geniessen. ☀️Read more

    Edith Brugger

    gute Erholung , gewaltig was du leistest🚴‍♂️💨--lese deine spannenden Berichte mit HOCHGENUSS lg

    wegwärts

    Danke Edith, es freut mich dass ihr alle so enthusiastisch dabei seid! 😍👍🏽

    Knöpfli Gertrud

    😍😍😍😍😍 Liebe Grüsse aus der Heimat und 👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍

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  • Day45

    Podgorica - muss man nicht gesehen haben

    June 24 in Montenegro ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach meinem Durmitor Nationalpark - Abenteuer ging es weiter in Richtung Küste. Gerne wäre ich nach Kotor gefahren, aber auf meinem Weg nach Albanien wäre das ein mittelgrosser Umweg gewesen. Schade, nun muss halt Ulcinj "herhalten". 😅
    Mehr oder weniger zweckmässig bin ich nun in der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica gelandet. Meine Fahrt hierher war eine Mischung aus allem: Hauptstrasse, Bergpässe, Wälder, Wiesen, Dörfer, aber vor allem sehr viel Abfall! Krass was da alles in den Gräben, ausgetrockneten Flussläufen und generell neben der Strasse liegt. Unterwegs habe ich alleine 3 Autofahrer beobachtet, welche ihre Aludosen in hohem Bogen aus dem Auto geworfen haben - einer sogar direkt auf die Strasse. So etwas ist schwierig zu verstehen und lässt einen sprachlos zurück. (PS: Schwarze Schafe gibt es in jedem Land, auch in unserer ach so perfekten Schweiz)
    130 Kilometer waren es bis nach Podgorica und wie gesagt, man verpasst absolut nichts, wenn man nicht hier war. 😂 Ich werde mich hier einen Tag ausruhen, ein paar Kleinigkeiten am Velo anpassen lassen und Kleider waschen.

    In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende. ❤️
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    Felix Knöpfli

    Supper schöni Bilder no wietre gueti fahrt, gruss pa

    wegwärts

    Gracias! ❤️

     
  • Day43

    Durmitor Nationalpark in Montenegro 🇲🇪

    June 22 in Montenegro ⋅ ⛅ 20 °C

    Meine Zelt-Nächte waren bis anhin ja nicht sonderlich berauschend. Die Letzte jedoch gehört in die Kategorie "ganz OK". 😅
    Da ich allerdings auf einem wildfremden Feld gecampt habe, wollte ich keine Überraschungen erleben und habe gegen 6 Uhr in der Früh meine 7 Sachen zusammengepackt. Die Temperaturen sind auf knapp 1'000 Meter über Meer ebenfalls merklich gesunken, weswegen der Tau mein Zelt in einem ziemlich nassen Zustand hinterliess. Die heutige Tagesetappe hatte es faustdick hinter den Ohren, da ich nicht nur die montenegrinische Grenze überqueren wollte, sondern auch durch den Durmitor Nationalpark radeln wollte. Ziemlich hohe Berge und verdammt dünne Luft begleiteten mich heute auf Schritt und Tritt. (eher Tritt..) Zuerst ging es knackige 500 Meter steil bergauf, ehe ich die Grenze in einem Wald passiert hatte. Keine Schranke, kein Schild, rein gar nichts deutete auf ein neues Land hin. 🤷🏼‍♂️ Oben angekommen musste ich ein wenig improvisieren, da mich mein Velo-App einmal mehr auf einen ziemlich unliebsamen Feldweg locken wollte. Gekonnt hielt ich mich an eine andere Route und erhielt eine rasante Abfahrt runter zum Plivo See . Eine wahrhaft traumhafte Landschaft, welche mich durchaus ein bisschen an die Schweiz erinnerte. In Plužine deckte ich mich im Voraus noch mit dem Nötigsten ein - also Wasser & Süssigkeiten. 😂 Die nächsten Stunden verbrachte ich schweissgebadet beim Erklimmen des Durmitor Nationalparks. Von 600 auf über 1'900 Meter über Meer sollten mich meine bereits müden Beine bringen. Die Strasse schlängelte sich in einem ersten Teil über mehreren Serpentinen auf eine Art Hochebene. Bereits von dort hatte ich anschliessend einen tollen Ausblick auf die umliegenden Berge. Es war eine sogenannte Panorama-Strasse, weswegen vorwiegend Töfffahrer und Camper-Vans unterwegs waren. Viele hatten Freude an mir und haben gehupt, gewunken, oder den Daumen (nach oben) entgegengestreckt. Ich muss sagen, dass solche Kleinigkeiten die Tortur ein bisschen angenehmer machten. Ein polnischer Motorradfahrer gab mir an einem Aussichtspunkt sogar ein isotonisches Pülverli - ich bräuchte es wahrscheinlich dringender als er. Wo er recht hat hat er recht! 😂 Unterwegs zur letzten Passhöhe zog tatsächlich noch ein kräftiges Gewitter mit heftigem Regen und Hagel über mich hinweg. Die Hagelkörner schlugen auf mir ein wie kleine Geschosse und meistens immer an den selben Stellen am Rücken und den Händen (zum Glück bin ich mit Helm unterwegs). Pfludinass gings zum Tagesende noch einmal bergab in Richtung Žabljak, (fragt mich bitte nicht wie man all die Orte korrekt ausspricht) meinem temporären Zuhause für die nächsten 2 Nächte. In den letzten beiden Tagen kamen nebst 200 Kilometern, mehr als 3'500 Höhenmeter zusammen.

    Bis zum nächsten Mal. ❤️
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    Ich freue mich sehr, dass du so tolle Bekanntschaften machst, auf deiner Reise. Du sagst: die Leute haben zum Gruss gehupt und gewunken. Da hat sich doch mal einer mit dem Fahrrad auf die Autostrasse verirrt. Die Autofahrer haben gehupt und gewunken, aber das war wohl wieder eine andere Geschichte. Weiss nicht mehr wer das war. Alzheimer ligth, weisst du. Ist lästig, tut aber nicht weh 🤣. Nun wünsche ich dir gut temperiertes Velowetter, und ein imaginäres Motörli, wenn's mal wieder steil bergauf geht. Ach ja, bitte nicht weiterfahren, bei Gewitter. Gruss und Kuss... [Ma]

    wegwärts

    Die Geschichte mit der Autostrasse kommt mir ebenfalls bekannt vor! 😂😇🤷🏼‍♂️

     
  • Day78

    Podgorica

    June 17 in Montenegro ⋅ ⛅ 26 °C

    In Podgorica gibt es nix zu sehen, haben mir viele Reisende gesagt. Aber einen Tag kann ich dort schon totschlagen, dachte ich mir. Also war mein nächstes Ziel die Hauptstadt Montenegros. Und was soll ich sagen... Viel ists wirklich nicht, aber schön fand ichs trotzdem. Es kommt immer auf die Menschen an, die man trifft. Der Hostelbesitzer war super nett und ist sogar mit mir und meiner indischen Zimmerkollegin was trinken gegangen und hat uns noch etwas die Stadt bei Dunkelheit gezeigt.

    There are nothing to see in Podgorica, many travelers have said to me. But I can do a day there, I thought to myself. So my next destination was the capital Montenegro. And what should I say ... much really is not, but I found it anyway. It's all about the people you meet. The hostel owner was super nice and went even with me and my Indian room colleague to have a drink and has shown us the city at night.
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  • Day4

    Kotor Beach

    June 19 in Montenegro ⋅ ☀️ 29 °C

    Der Weg nach Kotor, ein Erlebnis 😅 gsd haben wir Experten für Schnellstraßen UND Experten für Serpentinen an Bord. And, last but not least, Einparkexperten 🤣

    Das Highlight der Fahrt 😂😂 ein Pferdefuhrwerk mit montierten Autositzen 😂😂😂

    Herrlichst 🏖 das Wasser… so, dass die kleine Milka fast durchdreht und nimmer aufhören will zu schwimmen 😅 gsd gibts a Strandbar 🍷

    Aja, Palatschinken sind daheim absolut unterbewertet 😋 DIE Nachspeise Montenegros.

    Der häufigste Satz des Urlaubs: Hat wer ein Taschentuch? Weil Maxi auch an Tag 4 noch immer nicht weiss, dass er es ist, der den Schnupfen hat. Gleich gefolgt von: Vaaaaali, gibst ma an Hotschpot bitteeee???
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  • Day75

    Nationalpark Durmitor Part 2

    June 14 in Montenegro ⋅ ⛅ 13 °C

    Ein zweites Mal ging es in den Nationalpark Durmitor. Dieses Mal bin ich wirklich in die Berge. Ich bin den Spuren der Via Dinarica gefolgt, aber nur kurze Distanzen habe neue Menschen kennengelernt und bin über mich selbst hinausgewachsen am Weg zur Eishöhle. Der Ort hat tatsächlich etwas wunderbares und ich bin froh dort mehrere Tage verbracht zu haben.

    A second time I went to the Durmitor National Park. This time I'm really into the mountains. I followed the trails of the Via Dinarica, but only short distances, met new people and outgrew myself on the way to the ice cave. There is actually something wonderful about the place and I am glad that I spent several days there.
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  • Jun10

    Zu dritt am Peaks of the Balkans

    June 10 in Montenegro ⋅ 🌧 17 °C

    Vergangenen Samstag durften wir Benjamin in Shkodra Willkommen heißen 😀 Nach über 13 Monaten, als wir gemeinsam bei Schnee durch die Ötschergräben gewandert sind, war das ein sehr, sehr schönes Wiedersehen!!!

    Wir fuhren von Shkodra zu einer Osmanenbrücke, wo wir uns eine kurze Erfrischung gönnten, und dann schließlich weiter nach Boga in die albanischen Alpen. Hier verbrachten wir eine Nacht am Campingplatz von wo es am Sonntag mittels Minibus weiter nach Theth ging.

    Theth war für uns der Ausgangspunkt für die anstehende 5-tägige Wanderung entlang des grenzüberschreitenden Weitwanderwegs - dem Peaks of the Balkans. Auf fast 90 Kilometer legten wir rund 4500 Höhenmeter zurück und durchquerten dabei die albanischen Dörfer Theth, Valbona und Cerem, sowie die montenegrinischen Orte Plav und Vusanje. Wir erlebten in den fünf Tagen täglich Donner, Blitz und Regen. Entsprechend oft richtete sich unser Blick nicht nur auf die teils unglaublich steilen und vereinzelt sehr verwachsenen Wanderwege, sondern oft gen Himmel, um die Wetterlage immer wieder aufs Neue einzuschätzen.
    So ist es uns an den ersten vier Tagen noch gelungen rechtzeitig mit Einsetzen des Regens einen Unterstand zu finden, aber am letzten Tag blieb uns nichts anderes übrig als uns trotz frühen Starts ganze vier Stunden in strömenden Regen ☔ unseren Weg zurück nach Theth zu suchen. Ein wahrer Härtetest für unser Equipment!
    So viel Regen hatten wir bislang noch nie!!! 🙈

    Die Wanderung war trotz instabilen und regenreichen Wetters eine sehr schöne!
    Umgeben von 2500 m hohen Felsgipfeln erkundeten wir zu Fuß diese abgelegene Gegend und wie wir schon oft erfahren durften sind Grenzregionen oftmals historisch besondere Orte. Unzählige größere und kleinere Bunkeranlagen aus der Zeit der Hoxha-Diktatur konnten wir in Albanien finden. An einigen Dorfeingängen fanden wir quadratische Steintürme (so genannte Kullas), die zur Verteidigung von Angreifern aber auch zum Verstecken von Männern, die von der Blutrache verfeindeter Familien bedroht waren, dienten. Oder das heute albanische Dorf Çerem, das früher von montenegrinischen Bauern im Sommer zur Almbewirtschaftung genutzt wurde. Durch eine neue Grenzziehung war es ihnen plötzlich nicht mehr erlaubt in ihr Heimatland zurückzukehren und so leben diese Familien seither in Albanien.
    Bezeichnend war auch die Freundlichkeit der Menschen. Immer wieder wurde uns zugewinkt und der erste Mensch, den wir nach der Überquerung der albanisch-montenegrinischen Grenze angetroffen haben, sprach uns überhaupt gleich auf Deutsch an 😀

    Und so heißt es für uns jetzt nach zwei abenteuerlichen und sehr naturerlebnisreichen Wochen im wunderbaren Albanien Abschied nehmen.
    Wir setzen unsere Reise gemeinsam mit Benjamin fort, weiter Richtung Norden - weiter in Richtung österreichische Grenze, wo wir davor noch Montenegro und Kroatien einen Besuch abstatten 😀
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    Christina Beke

    mein süßer mit seinem thunfisch 😅🥰🐟

     
  • Day70

    Kotor Bay

    June 9 in Montenegro ⋅ 🌧 18 °C

    Sommer am Meer ist doch immer am Schönsten. Auf nach Kotor. Geplant waren 2 Nächte, schlußendlich waren es 4. Kotor ist vielfältig. Es gibt eine süße Altstadt. Man kann links und rechts ein wenig wandern gehen, wer ein Rad mithat, findet bestimmt passende Radstrecken. Die Dörfer rundherum (zb Perast) sind schön zum Durchschlendern und man kann mit Booten die Bay entlang fahren, die Blue Cave besichtigen und schwimmen gehen.
    Das Einzige was die Stimmung etwas trüben kann, sind die vielen Kreuzfahrtschiffe und die Massen an Touristen, die von Board strömen.

    Summer by the sea is always the best. Let's go to Kotor. 2 nights were planned, in the end I stayed 4. Kotor is diverse. There is a cute old town. You can go for a little hike to the left and right, if you have a bike with you, you will definitely find suitable bike routes. The villages around (eg Perast) are nice to stroll through and you can take boats along the bay, visit the Blue Cave and go swimming.
    The only thing that can dampen the mood a bit are the many cruise ships and the masses of tourists pouring off board.
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You might also know this place by the following names:

Montenegro, Monténègrô, ሞንተኔግሮ, Sweartbeorg, الجبل الأسود, ܛܘܪܐ ܐܘܟܡܐ, مونتينيجرو, Montenegru, ЧІегІермегІер, Monteneqro, مونتینیقرو, Черногория, Чарнагорыя, Черна гора, मोंटीनीग्रो, মন্টিনিগ্রো, མོན་ཊེནིག་རོ།, Crna Gora, Черногори, Ӏаьржаламанчоь, مۆنتینیگرۆ, Černá Hora, Czôrnogóra, Чрьна Гора, Carnogórska, މޮންޓެނީގުރޯ, Montenegro nutome, Μαυροβούνιο, مونته‌نگرو, Monténégro, Montènègro, Montainéagró, Çernogoriya, Am Monadh Neagrach, माँटेनिग्रो, મૉન્ટેંનેગ્રો, Mùng-thi̍t-nui-kô-lò, Montenegero, מונטנגרו, मोंटेनेग्रो, Čorna Hora, Montenegwo, Montenegró, Չեռնոգորիա, Svartfjallaland, モンテネグロ, Montenégro, მონტენეგრო, Shernogoriya, БгыфӀыцӀей, Monte Negro, ಮೊಂಟೆನೆಗ್ರೋ, 몬테네그로, Цӧрнагора, Монтенегро, Mons Niger, Monteneigro, Muntnegher, Juodkalnija, Malnkalneja, Melnkalne, Шемкурык Эл, Црна Гора, മോണ്ടേനേഗ്രോ, မွန်တီနိဂရိုး, Черногория Мастор, مونته نگرو, Tlīltepēc, O͘-soaⁿ Kiōng-hô-kok, मोन्टेनेग्रो, Dziłizhin Bikéyah, Moonteneegroo, ମଣ୍ଟେଗ୍ରୋ, ਮੋਂਟੇਨੇਗਰੋ, Noérmont, Montiniegrow, Czarnogóra, Montnèigr, مونٹی نیگرو, Μαυροβούνιον, مانتېنېگرو, Yanaurqu, Muntenegru, Чорна Гора, Montenegoro, Joudkalnėjė, මොන්ඩිනීග්‍රෝ, Čierna Hora, Črna gora, Mali i Zi, Montenegrokondre, IMonthenekho, Czorno Gůra, மான்டேனெக்ரோ, మోంటేనేగ్రో, มอนเตเนโกร, Çernogoriýa, Monitenikalo, Karadağ, مونته‌نەگرو, Чорногорія, مونٹے نیگرو, Chernogoriya, Mustmägi, Montenegrän, 黑山共和国, Хар Уулин Орн, ჩერნოგორია, מאנטענעגרא, Montenẹ́grò, 黑山, Montenehro, i-Montenegro

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