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Morocco

Curious what backpackers do in Morocco? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • It was exciting to change this trip's momentum by visiting Marrakesh. Being so close to Europe we knew we needed to make time to visit Morocco and step foot in Africa for the first time!

    We didn't really know what to expect and what we discovered was a city flooded with lights, noise, people and craziness that can only be understood if experienced. The Medina which is at the heart of the city is where you'll find tiny streets with local shops selling everything from traditional goods to knock off brand names. It was a bit intimidating walking through the Medina as you had to weave out of the way of scooters, bicycles, and locals trying to grab your attention to come into their stores and restaurants. We quickly realized we had to be very alert at all times and walk with confidence to avoid looking like a "tourist". Oh and good luck finding a map of the tiny streets since it doesn't seem to exist, which led to plenty of wandering in the never ending maze.

    The main square was also an interesting experience and basically a huge carnival. No matter what time you visited it, there were people everywhere, mostly poorer locals trying to make money in any way they could including snake charmers, men with monkeys on leashes, traditional dancers, acrobatic acts and much more!

    We embraced this cultural immersion and got a chance to see how this predominantly Muslim country had been influenced by religion in their daily life.
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  • Well who knew Morocco had a pretty coast?! We made our way to Agadir which was 3 hours from Marrakech to spend a night. In reality it was to be able to catch our flight out of the country but it ended up being a refreshing break from the busy main city.

    Although we didn't have much time there, we watched the sunset on the beach which we both agreed was one of the prettiest we'd ever seen and then afterwards we enjoyed a nice dinner for our farewell to Morocco.Read more

  • After 2 days of traveling in a 17 passenger bus with a few scenic stops along the way we reached the Sahara Desert! Quickly the silence and beauty of the desert justified the 2 day bus ride.

    We rode camels for an hour and a half as the sun was setting through the rolling dunes of the desert. The views were never ending and the vastness of the desert was humbling and tranquil.

    It was dark by the time we arrived to our camp site and of all things that could possibly happen-it started raining! I mean pouring actually which caught even our local guides by surprise. The rain did put a damper on the experience but it also made it cozier as we enjoyed a communal dinner and shared stories with fellow travelers in our tents.

    The next morning we were awoken at 4:30am to our saturated tent dripping from the corners but thankfully we didn't get wet! The wakeup call was 6am and shortly after we were on our camels with the sun slowly rising as we took in a new landscape full of the most amazing orange color ever! Since it rained heavily, the sand was compacted and still which created untouched dunes perfect for picture taking!

    Once we got off the surprisingly comfortable camels we had a quick breakfast and got back in the van for the journey back to Marrakech. This was the longest day because we had to drive 12 hours back but it was ok because we met some great people on the tour that we had spent the last 3 days with and became friends learning about different countries and cultures.
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  • Die Medina von Casablanca ist ein Muß. Aber so richtig interessant wird es dort erst ab Nachmittags. Da geht es ähnlich chaotisch zu, wie Heidi und ich das mal in Kairo erlebt haben.

    Als ich so gegen 15:00 durch die Medina geschlendert bin, sind mir keine anderen Touristen aufgefallen. Da ist echt pulsierendes Leben drin und es ist schon erstaunlich, daß keine geführten Touritouren dort angeboten werden. Ich vermute mal, daß die lokalen Reiseführer schon ein Problem damit haben würden, wenn eine Horde Touristen da wie wild fotografieren und Filmen würden. Ich hatte alleine schon so meine Schwirigkeiten stressfrei meine Fotos und Videos zu machen. Ein Tourist kann das eben leichter als eine riesige Gruppe.

    Mein Fazit für Casablanca:
    Morgens die große Moschee.
    Ab 15:00 Medina genießen.
    Rest kann man vergessen.
    Haken dran!

    P.S. Erstmalig habe ich auf die automatische SMS reagiert, die man neuerdings von der Telekom bekommt, wenn man in einem neuen Land aufschlägt. Das ist echt eine tolle Sache:

    "Sie haben den folgenden Pass gebucht: DayPass M (Ländergruppe 3) zum Preis von 2,95 € (Preis inkl. MwSt). Ihren Datenverbrauch können Sie jederzeit unter dem kostenlosen Link http://pass.telekom.de (Deutsch/English) prüfen und bei Bedarf einen weiteren Pass buchen".
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  • Da ja islamisches opferfest ist , ist die ganze Familie bei den Hoteleigentümer :)
    2 aus Paris und ein Leher einer Privatschule mit Kinderen aus Qurazante:)
    Es ist schön sich mal richtig auf englisch zu unterhalten und auch über die Kultur und religion genaueres zu erfahren:)
    Lustigerweise war er schon mehrmals in deutschland zb in mannheim und baden baden .

  • Vincent Bewegungen sind immer etwas langsamer - gechillt aufstehen, gechillt frühstücken, gechillt hinter allen laufen - und am besten den Abstand zum Vordermann kontinuierlich vergrößern.
    In unserer neuen Unterkunft - Hotel Chez Talout - ist eine plötzliche, schlagartige Veränderung seines gechillten Daseins zu bemerken. Vincent zieht sich in Windeseile "fresh" an, findet Ulis Parfüm und versprüht es großzügig - auf Kopf, Hals , Arme, Beine - jedenfalls ist es nun leer - und treibt den Rest der Reisegruppe an, doch endlich gemeinsam zum Abendessen zu gehen? ?????????? Hä - ich fühle mich getrieben von meinem gechillten Sohn?
    Die Antwort folgt auf dem Fuß - Colline - ein französisches Teenager Mädchen - direkt am Tisch neben uns. Unglaublich, ich habe nicht einmal andere Gäste beim Einchecken in dieses Hotel bemerkt - Hormone scheinen magnetisch zu wirken.
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  • Nach vielen Stunden Fahrt und dem Besuch von Ait Benhadou erreichen wir nun schließlich unser Kasbah - ein beeindruckendes Schloss aus dem 18 Jhr. - liebevoll restauriert. Dass die Kinder sich um den Schlafplatz streiten, ist schon fast normal - jedes Mal ein kleines Drama, aber löst sich dann doch glücklicherweise in Kürze in Wohlgefallen auf.
    Carlottas größter Wunsch - ein Pool - und so steht sie in jeder neuen Unterkunft binnen 5 Minuten mit Badeanzug und Taucherbrille am Pool - es könnten Eiswürfel darin schwimmen. Die anderen 3 lehnen jedes Mal großzügig ab, reden ihr aber belächelnd zu, den Sprung zu wagen. Und tatsächlich - sie wagt es immer - brrrrrr.Read more

  • Eine saftig, grüne Oase und ein Flussbett zu Füßen des fast unwirklich erscheinenden Lehmschlosses - Ait Ben Hadou . Wir wandern auf den Pfaden Hollywoods, die das Kasbah für viele Filme als Schauplatz nutzten.

  • Der Atlas - das höchste Gebirge im Norden Afrikas - bis zu 4000 m hoch - und es liegen ca. 100 km in Serpentinen vor und - erst hoch, und dann natürlich wieder runter. Auf der Karte in unserer Planungsphase war das ein Katzensprung. Tatsächlich ist es alles andere - aber großartig. Alle paar Meter verändert sich die Landschaft - von palmenbewachsenen Hainen, über noch immer grüne Büsche, bis hin zu verrückten Felsformationen in unterschiedlichsten Farben, Rot und Gold, und in ca. 3000 m karger ,Silber schwarz glänzender Stein.
    Die Übelkeitsquote sieht auch nicht so schlecht aus - alle schwingen in jeder Kurve mit ihrem Körper in gleichförmiger Richtung - nur für Amon waren es 2 Kurven zu viel und seine Gesichtsfarbe wechselt von rosa auf grün weiß.
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  • Während die Kinder in unserem Riad am Morgen durch das Haus toben, als wären sie die einzigen Gäste, laufen Uli und ich durch die Gassen des Souks von Marrakesch. Wie angenehm leer noch am Morgen und so bin ich überwältigt und immer überwältigter von all den Farben - an jeder Ecke glänzt und funkelt es , wunderschöne Stoffe, herrliches Kunsthandwerk , freundliche Leute - tatsächlich versuchen sie natürlich mit süßem Tee und mir leider unverständlichen freundlich klingenden französischen Worten zu locken, sind aber nie misslaunig, wenn man dankend ablehnt - das dann halt recht häufig. Bis man - Frau - irgendwann der Versuchung erliegt - hoffentlich erst, nachdem man gemütlich den ganzen großen, wunderbaren Souk erforscht hat. Das ist mir fast gelungen ;-) ungefähr nach 10 min und 50 m Souk hatte Uli 10 wunderschöne, glitzernde, leuchtende, strahlende - Taschen auf seinem Rücken!!! Mein Widerstand war gebrochen. Das war ein kurzer Marktbesuch - schließlich habe ich ja Mutter und Schwester, und es finden sich bestimmt noch einige, die eine solche wunderschöne Tasche haben möchten ;-) wie ich die ins Flugzeug bekomme, weiß ich noch heute nicht;-)Read more

You might also know this place by the following names:

Kingdom of Morocco, Marokko, Morocco, Moroko, ሞሮኮ, Marruecos, المغرب, Morokko, Марока, Мароко, Marɔku, মরোক্কো, མོ་རོ་ཀྐོ།, Maroko, Marroc, Moroco, މައުރިބު, Moroko nutome, Μαρόκο, مراکو, Maruk, Maroc, Maracó, Maroco, Marrocos, મોરોક્કો, Yn Varoc, מרוקו, मोरक्को, Marokkó, Մարոկո, Marocco, モロッコ王国, მაროკო, Marocko, ម៉ារ៉ុក, ಮೊರಾಕ್ಕೊ, 모로코, मोराको, مەغریب, Marokk, Marocum, Marokɛ, ໂມລັອກໂຄ, Marokas, Maroke, Maroka, Marôka, മൊറോക്കൊ, मोरोक्को, Maghribi, မော်ရိုကို, Morokho, Marròc, ମୋରୋକ୍କୋ, Maròch, مراکش, Марокко, Maroccu, Marôko, මොරොක්කෝව, Marooko, மொராக்கோ, మొరాక్కో, Марокаш, ประเทศโมร็อกโก, Maruekos, Molako, Fas, ماراكەش, Мороко, مراقش, Ma-rốc (Morocco), Marokän, Marok, Orílẹ́ède Moroko, 摩洛哥, i-Morocco