Morocco
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Travelers at this place
    • Day35

      Fahrt nach Essaouira

      November 29, 2021 in Morocco ⋅ ☀️ 17 °C

      Weiter geht's die Küste runter nach Essaouira. Wie immer lässt sich die Realität nicht in Fotos festhalten. Reiche die Tage noch eine Video nach, vllt. kommts da rüber.

      Continue down the coast to Essaouira. As always, reality cannot be captured in photos. Submit the days another video, vllt. it comes over there.Read more

      Traveler

      Sehr nice!

      11/30/21Reply
      Traveler

      Sehr schöner Beach..

      11/30/21Reply

      Echt schöne Bilder!! Weiterhin eine gute Reise :-) [Nino]

      12/13/21Reply
       
    • Day54

      Wieder nach "Hause"

      December 18, 2021 in Morocco ⋅ ☀️ 21 °C

      Nach vier Nächten on the road, freue ich mich wieder auf das bekannte Taghazout.
      Leider hat sich bei Violetta ein Problem aufgetan, was gar nicht gut klingt. Am Anfang ab und zu, nun sehr deutlich, zeichnet sich ein Problem mit dem Getriebe ab. Ich baue auf die Mechaniker in Agadir... 🤞

      After four nights on the road, I am looking forward to the well-known taghazout again.
      Unfortunately, a problem has opened up with Violetta, which does not sound good at all. At the beginning from time to time, now very clearly, a problem with the gearbox becomes apparent. I rely on the mechanics in Agadir... 🤞
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      Traveler

      good luck! ✊🏻✊🏻

      12/21/21Reply
      Traveler

      Oh ha, hoffe mal der Honda Motor ist reparabel!

      12/21/21Reply
      Traveler

      Hoffentlich erwischt du nicht wieder so einen Experten wie bei den Bremsen ;)

      12/21/21Reply

      Hoffentlich ist alles gut gegangen und du hattest einen guten Start in das neue Jahr. Konntest du weiterreisen? VG [Franz Parulewski]

      1/9/22Reply
       
    • Day7

      Sahara

      April 8 in Morocco ⋅ ☀️ 30 °C

      Es ist so unreal, als würde ich ein Bild anschauen. So perfekt und unberührt sehen die Sanddünen aus. Eine kleine Runde in den Dünen und ein zwei oder 100 Fotos später, sitzen wir auch schon auf den Kamelen. Ziemlich unbequem da oben, aber eine super Erfahrung. Dem Sonnenuntergang entgegen und kurz bevor die Sonne unter geht, haben wir ein Stopp gemacht und die Aussicht genossen. Nicht so spektakulär wie ich gedacht habe… aber es kann ja nicht alles unglaublich toll sein.
      Zurück im Camp gab es ein gutes Abendessen und traditionelle Musik danach. Chaabi wird diese Musik hier genannt. Den Sonnenaufgang haben wir uns auch angesehen, der Wecker ging um 5:30 Uhr und es hat sich ziemlich abgekühlt in der Nacht. Ich habe mit 3 Decken geschlafen. (Dicke Baumwolldecken) Ein voller aber schöner Tag in der Sahara.
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      Traveler

      Geiles Bild 😂👌🏻

      4/10/22Reply
      Traveler

      😍♥️

      4/10/22Reply
      Traveler

      Besser als jeder Blogger 😍👌🏻

      4/10/22Reply
      2 more comments
       
    • Day1

      Marrakesch

      April 11 in Morocco ⋅ ☁️ 17 °C

      Unsere Reise, die mir Lorenz und Benedikt zum 60. Geburtstag geschenkt hatten, hat begonnen. Wir sind mit einer Stunde Verspätung in Marrakesch angekommen, um unsere Reise durchs Landesinnere von Marokko zu starten. Das Wetter ist ganz anders, als wir es erwartet hatten: Es ist wolkig und ein kühler Wind weht.
      Erstaunlich ist, dass der Tourismus anscheinend noch nicht auf Hochtouren läuft: die Altstadt ist auch nach Sonnenuntergang, wenn im Ramadan ja das Leben erwachen sollte, erstaunlich leer. Die meisten Geschäfte haben geschlossen. Wahrscheinlich liegt es an Corona, da man als Tourist nur mit dem Flugzeug ins Land kommt. Doch selbst da scheint die Nachfrage gering, was wir daran sahen, dass unsere Maschine bei Weitem nicht ausgebucht war,obwohl zwei Flüge zusammengelegt worden waren. Ein weiterer Grund könnte sein, dass wir nicht in der Hauptsaison unterwegs sind. Uns soll es recht sein.
      Unser Hotel ist ein Riad ("Paradies") , ursprünglich wohl so eine Art Patrizierhaus. Es liegt in einer Medina (Altstadt), hat meist einen versteckten Eingang in einer der engen Gassen und hat immer einen großen Innenhof, um den sich die Zimmer gruppieren und in dem ein Wasserbecken oder sogar eine Art Pool liegt. Fenster hat das Riad nur zu diesem Innenhof. Alle unsere Riads hatten wunderbare Terrassen, von denen aus man über die Dächer der Stadt und auf die Gebirge in der Nähe schauen kann.
      Jetzt sitzen wir auf einer Terrasse eines Restaurants und genießen den Abend.
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      Traveler

      Wir wünschen Ihnen ganz viel Spaß Herr Feja! Liebe Grüße Ihr Ethikkurs Q12 😊

      4/12/22Reply
       
    • Day2

      Marrakesch für Einsteiger

      April 12 in Morocco ⋅ ⛅ 21 °C

      Drei Vorbemerkung:
      1. Wir haben Jens Spahn gesehen.
      2. Marrakesch ist möglicherweise eine Stadt, in die man sich verlieben kann.
      3. Das Rätsel der geschlossenen Läden ist gelöst.

      Wir haben tatsächlich Jens Spahn gesehen, oder besser gesagt: die Jungs. In einer der vielen alten Synagogen von Marrakesch, die hier von einer der größten jüdischen Gemeinden im Orient genutzt wurden. Bis 1948, als man im damals französischen Protektorat befand, dass die Juden ja jetzt ihren eigenen Staat hätten... Den Rest kann man sich denken.
      In diese Synagoge war also Jens Spahn mit einer Frau. Und später war er auch noch in einem Gewürzladen, wo er angeblich Aphordisiaka gekauft hat, behauptet der polyglotte Besitzer.

      Warum kann man sich in Marrakesch verlieben? Weil das meist nicht über das Offensichtliche geht. Das bewundert man vielleicht oder ist hingerissen, aber nicht verliebt. Das geht oft erst dann, wenn man auf den zweiten Blick erst das eine erkennt, was liebenswürdig ist. Und dann noch etwas mehr und mehr und mehr. Und so ist Marrakesch: auf den ersten Blick eher schmutzig, laut und unspektakulär. Aber wenn du dann von einem Kenner der Stadt wie Jussuf, unserem Guide, an die Hand genommen wirst, kommst du aus dem Staunen nicht mehr heraus: Wir waren im Garten von Yves St. Laulent, wo wir unter Palmen spazierten, über seinen Drogenkonsum spekulierten und immer wieder in Majorelleblau eintauchten, wir waren im Souk und ließen uns zeigen, wie man schmiedet, Mosaike gestaltet, Intarsien einlegt, Tücher färbt und einen Turban bindet. Wie man feilscht und sich vom Barbier verwöhnen lässt. Wir kennen weite Haremsgärten und sind in ein Meer von Düften eingetaucht. Eigentlich war es hinter jeder Ecke eine andere Überraschung.
      Und das Rätsel? Das Rätsel der geschlossenen Läden ist gelöst: Die meisten Läden, die keine Lebensmittel verkaufen, schließen im Ramadan eine Stunde vor Sonnenuntergang, damit man sich auf das Beten vorbereiten kann. Da nach öffnen die Läden, in denen man das Fasten brechen kann. Außerdem haben viele Geschäfte wegen Covid-19 pleite gemacht.
      Morgen geht's weiter über die Straße der Kasbas, mit einem kundigen Guide und Chauffeur. Wir werden alt. 😉
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    • Day2

      Noch ein paar Bilder und Informationen

      April 12 in Morocco ⋅ ⛅ 19 °C

      Informationen von Jussuf: Seit Mohamed König ist, haben sich die wirtschaftliche Lage und der. Lebensstandard deutlich verbessert. Gleichzeitig gibt es immer mehr Investitionen beispielsweise in Immobilien, die zu Riads umgebaut werden. Die meisten Bauherrn sind Franzosen, die nach dem Bau und mit der Inbetriebnahme fünf Jahre lang Steuerfreiheit genießen.
      Deutliche Verbesserungen gebe es besonders in den Regionen, wo sich die Autoindustrie angesiedelt hat.
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    • Day3

      Reise in den Atlas

      April 13 in Morocco ⋅ ⛅ 15 °C

      Wir sind unterwegs in den Atlas. Jamal ist unser Führer und fährt uns jetzt die nächsten drei Tage. Am Ende unserer Tour waren wir der festen Überzeugung, dass es seine erste Tour mit Touristen war und er unsere Erfahrungen für die Zukunft nutzen wollte. Er ist Berber und kommt aus einem Atlasdorf, wo er seine Frau zurück gelassen hat. Sie werden in diesem Monat ihr erstes Kind bekommen. Jamal ist nervös. Wir wünschen ihnen das Beste. Wenn wir wieder in Marokko sind, sollen wir ihn und seine Familie in ihrem Dorf besuchen. Das werden wir sicher tun. Danke, Jamal.
      Benes Kommentar zu den ersten Eindrücken vom Atlas : wie in Californien. Die Landschaft ist rot, grau und grün. Rot vom eisenhaltigen Untergrund, grün von den Bäumen und Feldern in den Flusstälern und grau von den Olivenbäumen.

      Das, was ich gestern von Marrakesch geschrieben habe, lässt sich auf die Atlasregion übertragen: Auf den ersten Blick fährst du durch eine rotbraune gebirgige und offensichtlich lebensfeindliche Steinwüste. Aber wenn man genau hinsieht, erstaunen einen pittoreske, aber verlassene Dörfer aus bröckelndem Lehm. Flusstäler in sattem Grün, die die Steinwüste oft canyonartig durchschneiden, danach wieder Ebenen, in denen das spärliche Grün von Salz überzogen ist.
      Und immer wieder Kasbas, Berberburgen wie die gigantische Ait Benhoudda, Weltkukturerbe und Kulisse für so manchen Film, die wir natürlich besichtigten. Noch besser hat uns die Kasba von Telouet gefallen, gelegen an einer wichtigen Handelsstraße, die einem Sultan bis ins 19. Jahrhundert reiche Einnahmen garantierte. Durch diese prächtige Anlage führte uns ein kostümierter Berber mit sachsischem Hintergrund, der sich dann noch als geschäftstüchtiger Gastronom und Teppichhändler erwies. Hätten wir uns für einen der Teppiche entschieden, er hätte ihn mit DHL liefern lassen. Innerhalb von drei Tagen, wie er betonte.
      Jetzt sind wir am Eingang des Dadastals in einem Hotel. Nach dem Essen gab die Familie des Wirts noch ein kleines Konzert für Trommeln und Gesang. Die kleinen Töchter durften noch nicht mitmachen. Von Fluss herauf begleiten uns Frösche in die Nacht.
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      Traveler

      Tolle Bilder! Das sieht (und Klingt) alles sehr spannend!

      4/14/22Reply
       
    • Day4

      Von tiefen Schluchten und...

      April 14 in Morocco ⋅ ☀️ 24 °C

      Auch wenn die Söhne erwachsen sind, hat man es als Vater mit kleinen Schwächen nicht leicht. Nach ausgiebigem nicht ramadankonformen Frühstück wurden wir von Jamal in eine der großartigsten Schluchten gefahren, die ich je gesehen habe. Tingher. Die ersten drei Bilder vermitteln einen Eindruck. Ich bin mir nicht nur hier fast sicher, dass ein Teil von Indiana Jones hier gedreht wurde. Das Blöde daran war, dass sich meine Höhenangst zuverlässig einstellte und meine Maßnahmen, im Auto auf der Bergseite sitzen, dem Abhang beim Fotografieren nicht zu nahe zu kommen, bei meinen Söhne Spott und Hähme auslösten.
      Anschließend ging es Toughra, wo wir eine Indiana-Jones-fähige zweite Schlucht besichtigten.
      Die Fahrt in die Sahara war lang, entsprechend kurz halte ich den Text. Die Fortsetzung folgt morgen, weil wir jetzt auf Kameltour gehen.

      Jamals Fahrstil hat sich übrigens geändert: Er fährt besonnen, weil ihn die Polizei zu umgerechnet 40 Euro und zwei Punkten Strafe verdonnert hat. Er hatte ein Stopp-Schild missachtet. Die Polizei ist übrigens sehr präsent. So gibt es beispielsweise an jeder Ortseinfahrt eine strenge Kontrolle.
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    • Day5

      ... hohen Dünen

      April 15 in Morocco ⋅ ☀️ 13 °C

      Wir sitzen jetzt in einem Hotel und frühstücken. Es ist etwa 6 Uhr 30. Bene war schon heldenhaft im Pool. Er schätzt, dass das Wasser um die 17 Grad hat. Er kenne das aus Schweden.
      Hinter uns liegt eine große Nacht in den marokkanischen Sanddünen: Kurz vor dem Sonnenuntergang bestiegen wir - mehr oder minder elegant - unsere Dromedare. Was sich der Nicht-Dromedar-Reiter nicht vergegenwärtigt, ist, dass dieses Tier groß ist. Entsprechend anspruchsvoll ist es für einen übergewichtigen Herrn, auf dem Tier zu bleiben, wenn es aufsteht und wenn es seine Gangrichtung von aufwärts zu abwärts ändert. Dann geht das Tier nach vorne und ich muss dem dem Ruf meines Dromedartreibers folgen: Lean back. So blieb ich auf dem Tier. Die Redewendung "Augen zu und durch" bekam in diesem Zusammenhang an einigen Stellen eine fast schon wörtliche Bedeutung.
      Groß waren neben den Dromedaren Sonnenauf- und untergang. Und das bei Vollmond über den Dünen. Gigantische Momente von Stille und Schönheit, die uns schnell jeden großen Schmerz im Hintern vergessen ließen.
      Groß war natürlich auch unser Engagement, nach einer Nacht mit marokkanischer Volksmusik und der Übernachtung in einem komfortablen Zelt in der Früh um fünf Uhr wieder auf das Kamel zu steigen, um zurück zu reisen.
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    • Day5

      Von der Sahara nach Meknes

      April 15 in Morocco ⋅ ☀️ 20 °C

      Es war ein klassischer Reisetag: von der Wüste nach Meknes. Etwas 800 Kilometer, die unser Fahrer in seinem sehr flotten Fahrstil bewältigt. Seine teilweise etwas unorthodoxe Interpretation des Phänomens "Verkehr" wird sicherlich noch in den anschließenden Erzählungen im privaten Rahmen eine gebührende Rolle spielen, sodass ich hier nicht weiter darauf eingehe.
      Die Fahrt selbst, zu der es diesmal keine Bilder gibt, war eine Exkursion durch die unterschiedlichsten Landschaften: Sand- und Geröllwüste, Karstlandschaften mit von Höhlen durchzogen Gesteinsbändern, weite menschenleere und wüstenartige Hochgebirgsareale, umgeben von Schnee bedeckten Dretausendern, knapp unter der Baumgrenze große Zedernwälder, die dann in mediterrane Täler mit Olivenbäumen und Wein auslaufen. Welch Vielfalt!
      Und jetzt Meknes. Riad Saphir. Ein alter Palast,wo wir uns erst einmal ausruhen, entspannen und ich meinen Muskelkater pflege, der von der Wüstentour her rührt.
      Die Stadt ist ganz anders als Marrakesch. Sie wirkt wie eine echte Großstadt: dichter Verkehr, um die Altstadt herum hohe moderne Häuser. Das Dächermeer unübersichtlich. Der Ruf der Muezine zum Fastenbrechen wie Sirenen über der Stadt liegend. Während die eine, Marrakesch, mit ihrer Million an Einwohnern als behagliche Berbermetropole daher kommt, sagt das arabische Meknes mit seinen 600 000 Einwohnern laut und deutlich und mit allem, was es hat: Ich will Stadt sein.
      Ganz umsetzen lässt sich das allerdings nicht immer: Unsere abendliche Suche nach einem Restaurant erwies sich auch nach dem Fastenbrechen als hoffnungslos. Wir landeten schließlich bei Teigtaschen und Gebäck in einem vom Verkehr umtosten Imbiss, dessen Besitzer so glücklich war über unseren Besuch, dass er Prozellanteller aus den Tiefen seiner Bestände hervorzauberte.
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    You might also know this place by the following names:

    Kingdom of Morocco, Marokko, Morocco, Moroko, ሞሮኮ, Marruecos, المغرب, Morokko, Марока, Мароко, Marɔku, মরোক্কো, མོ་རོ་ཀྐོ།, Maroko, Marroc, Moroco, މައުރިބު, Moroko nutome, Μαρόκο, مراکو, Maruk, Maroc, Maracó, Maroco, Marrocos, મોરોક્કો, Yn Varoc, מרוקו, मोरक्को, Marokkó, Մարոկո, Marocco, モロッコ王国, მაროკო, Marocko, ម៉ារ៉ុក, ಮೊರಾಕ್ಕೊ, 모로코, मोराको, مەغریب, Marokk, Marocum, Marokɛ, ໂມລັອກໂຄ, Marokas, Maroke, Maroka, Marôka, മൊറോക്കൊ, मोरोक्को, Maghribi, မော်ရိုကို, Morokho, Marròc, ମୋରୋକ୍କୋ, Maròch, مراکش, Марокко, Maroccu, Marôko, මොරොක්කෝව, Marooko, மொராக்கோ, మొరాక్కో, Марокаш, ประเทศโมร็อกโก, Maruekos, Molako, Fas, ماراكەش, Мороко, مراقش, Ma-rốc (Morocco), Marokän, Marok, Orílẹ́ède Moroko, 摩洛哥, i-Morocco

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