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Morocco

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  • Day8

    This was a good day.

    Got off to a bit of a Rocky start. We were told to meet our guide on the pier as we got off the ship. He was to be carrying a sign with your name on it. When he got off, there was no one there from our tour company.

    In general, we try to get a consensus of at least 3 people when getting directions or finding out information. Two of the people we spoke to said that we were at the only place the tour buses came. So we waited patiently. When we talked to the third person he said, of course Said tours are not here, he meets his groups outside of the port entrance. So off we headed. There we saw our group guide with our sign. In the end they were only half an hour late getting started.

    Our tour started off in the Medina or Old City. We walked in small streets that were more like alleys and small alleys that were more like pathways. We also saw the Casbah or Citadel, and the souk or Marketplace. We probably only covered about 3 city blocks, but on our own it would have been a challenge to know where we were. We then had lunch at a restaurant owned by the tour company owner. Was quite delicious consisting of a vegetable soup/stew and chicken served in a tajine.

    We then drove out of the city and stopped to have a short little camel ride and then on to the Hercules cave. The legend said that this was where Hercules divided Europe and Africa from each other. The channel at that point - where the Atlantic is to the West and the Mediterranean is to the right, is about 18 kilometres wide. The historical explanation is that the caves were carved by the Romans 1000-2000 CE. In the cave there is small niche in the rock where spring water is collecting. The local Legend says that if a woman looks like she is becoming an Old Maid she goes to that spring, washes in the water, and soon will get married.

    Then back into the city and we did a little shopping. The first stop was the top floor of the handy Co-op. We were given a sales show about carpets. No one was interested, and to give credit where due, the salesman did not push. (Much better than the stop in North Africa - Egypt - where the sales people were very pushy and very rude when we were not buying) The Moroccan salesman were very polite and nice. After the first one, we went to one other shop where Troi was able to get new jellaba and the others were able to buy some other trinkets.

    Back to the ship well in advance of sailaway at 5.
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  • Day38

    Nach fast fünf Wochen Leben im Gelben Traum lohnt es sich gewiss ein Resümee zu ziehen. Nicht über das Reisen in unbekannte Länder (das leben wir beide ja schon viele Jahre) sondern über das Leben zu Dritt in einem Gelben Traum der je nach Perspektive (die Sichtweise auf Verhältnisse und Gegebenheiten kann bekanntlich ja völlig unterschiedlich sein, so war der Untergang der Titanic für die lebenden Hummer in der Kombüse gewiss ein verdammtes Wunder) sehr voluminös oder sehr eng ist.
    Egal welche Sichtweise, es ist in jedem Fall gemütlich und sehr sehr kompliziert......
    Es ist nicht so, dass nicht jeder Topf, jedes Handtuch und jede Socke ihren verabredeten Platz hätte, die Schwierigkeit liegt darin die genutzten Utensilien nach dem Gebrauch wieder an den angestammten Platz zu verfrachten, oder sich zu erinnern wo dieser denn gewesen ist, oder die davor platzierten Gegenstände zunächst wegzuräumen (idealerweise mit einer tobenden Linya im Arm), oder im fahrenden Fahrzeug das Gleichgewicht zu halten, oder im Dunkeln zu ertasten (weil die Stirnlampen natürlich auch unauffindbar sind), oder weil in der letzten Kurve aber durcheinander geflogen ist, oder weil alles viel zu eng ist, oder, oder, oder......
    Es gab schon manche Momente da haben wir uns ein Wohnmobil oder einen Pauschalurlaub gewünscht, entweder weil das Schmutzwasser den Bus vollständig geflutet hat (halt vergessen frühzeitig zu leeren), oder weil die Gaskartusche mitten im Garvorgang leer war (und eine neuen wegen der zuvor gelisteten Gründe unauffindbar war) oder weil die Standheizung nahe dem Gefrierpunkt ausgefallen ist (eine neue Batterie haben wir vor drei Tagen für günstige 200 € neu erworben).
    Wiewohl all dies lästige Hürden in einem entspannten Urlaub sind, würden wir niemals mehr eine andere Form des Reisens wählen, und obwohl wir jeden Morgen mindestens zwei intensive Stunden einpacken und jeden Abend zwei schweißtreibende Stunden auspacken ist es eben ein Gelber TRAUM.........
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  • Day2

    Wir machten uns pünktlich 10 Uhr auf den Weg zu unserem ersten Surfversuch. Das Wetter war fantastisch, aber die Wellen am hauseigenen Strand angeblich nicht ausreichend. Wir fuhren alle gemeinsam Richtung Norden. Schön einwenig von der Landschaft mit zubekommen. Eine kleine Ablenkung bescherten uns die Ziegen auf dem Baum. Herrlich. So und dann wurde es ernst ... angekommen ging auch alles Zack Zack Zack... schnell in die Pelle rein und WarmUp. Warm war uns definitiv schon vorher aber bissl Bewegung in den Körper bringen bevor es aufs Board geht kann ja nicht schaden. Und ja ich hatte ein pinkes Brett... das konnte nur gut werden. Nach einer Einweisung für uns als absolute Beginner ging es ab ins Wasser... Wuhuhuuuu. Geil. Und ja es geht, man kann Tatsache auch am ersten Tag schon stehen...Es ist ein unglaubliches Gefühl. So nun 2 1/2 Stunden durchhalten. PADDELN, SURFEN, ZURÜCK LAUFEN und auf die nächste Welle warten. Ich bin fertig ... puhhh. Time for Lunch. Und dann ab zum Sandboarding.Read more

  • Day22

    Nach langer Zeit haben wir endlich wieder ein Netz, was wir neben dem überprüfen der aktuellen Bundesligaergebnisse natürlich gerne nutzen um Euch ein neuerlichen Footstep zu senden. Aus Marrakesch ( genug der Stadt) sind wir ins marokkanische Hochgebirge gereist, ein bekanntes Skigebiet (Oukaimeden) hier. Offensichtlich war es leider zu kalt um intensiv zu bloddern, aber es war ein Anfang der Sehnsucht weckt....
    Hier gab es sogar ein Outdoorcenter für Kinder, was wiederum auch Sehnsucht weckte....
    In jedem Fall ein Gelände für Alpinisten.....
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  • Day24

    Zwei Tage Fahrt über vogelwilde Pässe und jede Menge Nerven hat uns die Fahrt aus dem Hochgebirge in Richtung Agadir gekostet. Irgendwie hat es der Marokkaner noch nicht so richtig hinbekommen die Flussläufe in den Bergen zu kontrollieren, somit ist in fast jeder Kehre der Serpentinen der Asphalt unterspült, dies mit der nicht unerheblichen Folge, das eigentlich geländegängige Fahrzeuge von Nöten sind - zumindest nach unseren Sicherheitsstandards, die aber Gott sei Dank noch nicht in Marokko angekommen sind.....
    Und somit, wo der klapprige Transit hoch kommt, da ist der Gelbe Traum aus Zuhause....
    Genächtigt haben wir unweit eines Passes, nicht ohne in örtlichen Café unsere Aufwartung gemacht zu haben.
    Nun sind wir auf dem Campingplatz und nutzen eine Nacht Zivilisation um zu Waschen und zu Duschen....
    Gute Nacht
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  • Day40

    Kartenkundige Leser werden es bemerkt haben, wir sind nun wieder in der Kletterherberge angekommen, von der wir unsere Rundreise durch Marokko begonnen haben.
    Vom Meer sind wir in einem anstrengenden Rutsch quer durch das Land gefahren und nun wieder im Rifgebirge beheimatet. Auch wenn unser Standplatz etwas anstrengend ist (in der Nacht bellen alle Hunde der Ortschaft und das sind einige, zudem liegt die Kletterherberge auf dem höchsten Punkt am Pass wo sich auch des Nachts die Lastkraftwagen hochquälen die ausnahmslos untermotorisiert und, um das Unglück zu komplettieren auch völlig überladen sind), genießen wir die Landschaft und Atmosphäre.
    Heute waren wir schon Klettern und haben tatsächlich auch vier Routen geschafft....
    Nun geht es ins Bett, zumindest gilt das für Linya!
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  • Day3

    Eine kleine Oase mitten im Nirgendwo. Baden gehen, einen kühlen frisch gepressten Orangensaft genießen und einfach mal die Seele baumeln lassen. ... Da kann man in Marokko auch auf eine Brasilianerin treffen die meiner rechten Schulter gut Kontra bieten kann. ;)

You might also know this place by the following names:

Kingdom of Morocco, Marokko, Morocco, Moroko, ሞሮኮ, Marruecos, المغرب, Morokko, Марока, Мароко, Marɔku, মরোক্কো, མོ་རོ་ཀྐོ།, Maroko, Marroc, Moroco, މައުރިބު, Moroko nutome, Μαρόκο, مراکو, Maruk, Maroc, Maracó, Maroco, Marrocos, મોરોક્કો, Yn Varoc, מרוקו, मोरक्को, Marokkó, Մարոկո, Marocco, モロッコ王国, მაროკო, Marocko, ម៉ារ៉ុក, ಮೊರಾಕ್ಕೊ, 모로코, मोराको, مەغریب, Marokk, Marocum, Marokɛ, ໂມລັອກໂຄ, Marokas, Maroke, Maroka, Marôka, മൊറോക്കൊ, मोरोक्को, Maghribi, မော်ရိုကို, Morokho, Marròc, ମୋରୋକ୍କୋ, Maròch, مراکش, Марокко, Maroccu, Marôko, මොරොක්කෝව, Marooko, மொராக்கோ, మొరాక్కో, Марокаш, ประเทศโมร็อกโก, Maruekos, Molako, Fas, ماراكەش, Мороко, مراقش, Ma-rốc (Morocco), Marokän, Marok, Orílẹ́ède Moroko, 摩洛哥, i-Morocco

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