Mozambique
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13 travelers at this place:

  • Day19

    We continued further north to Vilankulos and rented a local boat (a "dhow") to spend a couple of days visiting 2 of the 5 islands of the Bazaruto archipelago: Bazaruto and Magaruque.

    The guide on the boat was a Frenchman with a great sense of humour and fun stories. Snorkelling was terrific, we spotted a green turtle, dolphins swam around the boat, and every snorkelling break was blessed with a myriad of colourful tropical fish.

    Got caught in a storm on a small boat, alternatively getting drenched by warm waves or cold tropical rain, while pulling the water out of the boat with buckets... A fun introduction to our night in a camp site!
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  • Day15

    Maputo

    April 16 in Mozambique

    Crossing another border for the third day in a row, into Mozambique this time. The difference in wealth is striking as soon as you pass the border: vendors lined along the road, half-finished houses or buildings falling into decay, few cars and often in a bad state... Which is to be expected 15 years after decades of internal warfare...
    Maputo feels like a small capital with few sightseeing points, I escaped the group to walk around alone and get a first taste of the country. My favourite part was the buzzing market selling odds and sods, it felt like Asia in Africa!Read more

  • Day17

    Tofo

    April 18 in Mozambique

    Got a better feel for what Mozambique really looks like, herds of sellers lining up on all streets trying to make a living, few cars venturing on the N1 towards the North, and a police check on average every hour.

    Tofo is a fantastic treat at the end of the long minibus ride: superb sandy beach, great sunset, and an opportunity to snorkel with whale sharks! I saw two, and a manta ray.

  • Day21

    Xai-Xai

    April 22 in Mozambique

    Heading back south for our last stop in Mozambique: Xai-Xai (pronounced "shaïshaï"). We stopped en route at the Capricorn Tropique Line and at a Methodist church that our guide Freedom randomly found off the road. Some of the group attended the end of the Sunday office ; the local crowd's enthusiasm was contagious, everyone sang and took pictures of one another.

    Our last lodge is near the beach, far from civilization. We met three South Africans guys on holiday doing a fishing trip and ended up getting seriously drunk playing pool, dancing sokkie and chatting the night away. Fun night!Read more

  • Day1

    Krügerpark

    November 4, 2017 in Mozambique

    Ich habe mich mal angemeldet um zu testen ob das einfacher ist als das Update meiner Seite habe aber noch nichts gepostet. Eigentlich versuche ich den Blog auf meiner Seite buehrer.com zu veröffentlichen. Hier im südlichen Afrika und vor allem in den etwas abgelegenen Gebieten ist das Internet eher etwas gemütlich.

  • Day65

    Maputo

    April 23 in Mozambique

    Maputo ist runtergerockt. Von oben bis unten. Kein Gehweg verdient den Namen. Alles ist Cross Country. Der lange Bürgerkrieg hat dem Land zugesetzt. Aber es ist endlich Afrika. Leben auf den Straßen, ein verrücktes Transportsystem, quirlige Märkte, freundliche Menschen. Wir bleiben eine Nacht länger als geplant.
    Mozambique gefällt. Die in Südafrika allzeit präsenten Rassenunterschiede zwischen weiß, farbig und schwarz verblassen endlich. Die Leute sind gut gelaunt. Und auch wenn hier kaum etwas geregelt abläuft und kaum Polizei zu sehen ist, fühlen wir uns in Maputo weitgehend sicher.Read more

  • Day131

    Tofo

    March 1, 2017 in Mozambique

    Heute ging es für uns wieder früh los, da wir eine lange Strecke vor uns hatten. Wir wollten zur Grenzöffnung dort sein, da zu der Zeit am wenigsten los ist.
    Auf dem Weg zur Grenze konnten wir den wunderschönen afrikanischen Sonnenaufgang sehen. Die Sonne war purpurrot und riesig groß - anders als die Sonnenaufgänge, die wir zuvor gesehen haben 😍
    Abschließend erreichten wir die Grenze. Auffällig waren die vielen Dunkelhäutigen, die versuchten, uns Klopapier, Lebensmittel und elektronische Sachen zu verkaufen 🙈😀
    wir mussten zunächst aus Südafrika ausreisen und bekamen diesbezüglich einen Stempel auf der südafrikanischen Grenzseite. Danach fuhr Mark uns mit dem Auto einige Meter weiter und wies uns an, im Auto zu bleiben während er mit unseren Reisepässe die Einreise nach Mozambik für uns klärt. Sofort wurde er draußen von vielen dunkelhäutige Männer umkreist, die ihn Sachen andrehen wollten, Geldwechsel anboten oder Trinkgeld dafür wollten, dass sie uns zum Parkplatz gelotst haben 😠
    Mark kam dann nach 10 Minuten mit unseren Pässen wieder und beichtete uns, dass er Geld bezahlen musste, um den Vorgang zu beschleunigen ansonsten hätten wir vermutlich bis heute Abend hier gestanden...wir waren alle völlig geschockt von den korrupten Umgangsformen hier an der Grenze...
    Einige Kilometer hinter der Grenze erwartete uns der nächsten Schock: die Straße war aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Das hieß, dass wir einen anderen Weg nehmen musste, auf dem es keinen Asphalt gab. Der Weg war schlammig und mit Löchern und Wasser übersät. Zum Glück war Marks Auto auf so was ausgelegt und wir bahnten uns unseren Weg. Auf einmal tauchte ein kleiner dunkelhäutiger Junge vor uns auf, der uns nur mit einem Schuh bekleidet den Weg zeigte. Er rannte in einem Affenzahn vor uns her. Mark sagte uns, dass er vor uns her rennt, weil er sich Trinkgeld erhofft. Und so war es dann auch. Nach guten 10 Minuten in denen wir ordentlich durchgeschüttelt wurden, erreichten wir endlich wieder die gepflasterte Straße. Wir hofften sehr, dass wir nicht noch so eine Abkürzung nehmen müssen 🙈 der Rest der Strecke verlief ohne weitere Schwierigkeiten. Zwischeneiszeitlich fuhren nur Fahrzeuge vor uns, die bis obenhin voll beladen mit Einheimischen waren, dass man sich ernsthaft fragte, ob das erlaubt sein kann.
    Wir eindeckten viele Palmen und Händler, die Cashew-Kerne verkauften. Die Dörfer, die wir durchquerten unterschieden sich kaum von den in Südafrika. Auch diese bestanden aus vielen einfacheren Häusern und ein paar Geschäften, die sich alle an der Hauptstraße ansammelten.
    So gegen späten Nachmittag und nach 8 Stunden Fahrt, erreichten wir endlich unser Ziel.
    In Tofo sah man deutlich die Zerstörungen und das Chaos, dass der Wirbelsturm vor ein paar Wochen hinterlassen hat - abgeknickte Palmen, zerstörte Häuser etc. Es gab keine befestigten Wege sondern nur Sand. Wir bahnten uns unseren Weg zu unserer Unterkunft und liefen zuerst zum Strand. Das Meer war traumhaft und außerdem angenehm warm 😍
    Die Anlage, in der sich unsere Unterkunft befand war ebenfalls von dem Wirbelsturm gezeichnet. Bei einigen Häusern wurde das Reetdach weggeweht und viele Palmen lagen auf dem Gelände. Der Pool war ebenfalls nicht nutzbar, da das Wasser fehlte 😂 direkt am Strand befand sich eine Bar/Restaurant, in dem man auch Wlan hatte 👌
    Mark zeigte uns im Anschluss unsere Unterkunft, die aus 4 Zimmer bestand in zwei Häuserreihen, die durch einen offenen zum Teil überdachten Innenhof verbunden waren 😊 wir hatten drei Schlafzimmer mit offenem Bad mit Toilette und Dusche, einem Schrank und einem Doppelbett mit Moskitonetz 😍 außerdem hatten wir eine große Küche, in dem wir sowohl kochen als auch sitzen konnten. Wir waren richtig begeistert von unsere Unterkunft 😊
    Nachdem wir unser Gepäck auspackten, liefen wir zum Strand und gingen baden. Johanna und ich genossen die warmen Temperaturen des Meeres und legten uns an den Strand zum lesen.
    Gegen Abend fuhren wir nach Tofo rein. Die Stadt unterscheidet sich deutlich von den Dörfern und Städten, die wir bisher gesehen haben. Es gab wieder einmal keine Straßen, sondern nur Sand 😂 außerdem nur ein paar Häuser und in der Mitte einige wenige Stände sowie Bars und Restaurants, die viel von der Rasta/Hippie Kultur zeigten.
    Wir entschieden uns für ein italienisches Restaurant und bestellten uns Pasta und Pizza 👌
    Anschließend fielen wir erschöpft ins Bett.
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  • Day132

    Tofo

    March 2, 2017 in Mozambique

    Heute konnten wir wieder ausschlafen und sind daher deutlich später aufgestanden als sonst 👌 wir fragten Mark, was wir hier in Tofo so machen können und er sagte uns, dass Tofo zu den wenigen Meeresbuchten weltweit zählt, an der man Walhaie sehen kann. Ich habe diese Tiere schon vorher im Internet bewundern, da Walhaie so aussehen wie Haie nur ohne Zähne und, dass sie in Wirklichkeit Wale sind und dadurch kann man mit ihnen schwimmen und ihnen nahe kommen. Wir beschlossen daraufhin, zurück nach Tofo zu fahren und dort in der Tauchschule uns nach Preisen zu erkunden.
    Gesagt - getan, wenig später erkundeten wir uns bereits in der Tauchschule. Uns wurde geraten bei der sogenannten Ocean-Safari dran teilzunehmen, bei der man mit Schnorchelausrüstung und auf einem motorisierten Schlauchboot über den Ozean düst und nach Meerestieren Ausschau hält. Da die Ocean-Safari erst am Nachmittag anfing, fuhren wir zunächst einkaufen, machten uns fertig und fuhren zurück zur Tauchschule. Neben uns waren noch 3 weitere Touris dabei sowie zwei Teammitglieder. Wir bekamen die entsprechende Ausrüstung und eine kurze Einführung. Danach ging es auch schon los 😊
    Die erste Stunde fuhren wir nur ohne anzuhalten. Da wir ziemlich schnell fuhren und ungebremst auf die Wellen knallten, wurde Johanna leicht seekrank. Wir hielten an nachdem Delphine entdeckt wurden, die nur wenige Meter von unserem Boot schwammen. Wir sprangen dann alle ins Wasser um zu schnorcheln. Johanna war inzwischen so schlecht, dass sie nicht wusste, ob sie lieber schnorcheln oder auf dem Boot bleiben sollte. Sie entschied sich dann dazu, ins Wasser zu gehen. Der indische Ozean hier in Mozambik ist genauso wie damals an der Westküste Australiens unglaublich klar und dazu noch tiefblau 😍 wir konnten bis zum Meeresgrund gucken. Wir schwammen in einer riesigen Schwarm von Thunfischen 😁 die Delphine konnte ich auch sehen und dazu die Schwanzflosse eines Buckelwals 👌
    Johanna ging es mittlerweile wieder besser aber sobald wir wieder auf dem Boot waren, wurde ihr so schlecht, dass sie sich übergeben musste 😨
    Wir hielten nach kurzer Zeit an einer Stelle, an der ein Korallenriff ist und daher eine gute Schnorchelstelle. Johanns blieb lieber auf dem Schiff, aber da wir ihr leider nicht helfen konnten, gingen Laura und ich schnorcheln. Wir entdeckte viele bunte Fische und so komische Fische, die an der Meeresoberfläche entlang springen 😂 mit dem Great-Barrier-Reef kann das in Tofo nicht mithalten, aber es war auf jeden Fall eine Entdeckungstour wert 😊
    Leider ließen sich die Walhaie nicht blicken und da es Johanna nach wie vor schlecht ging, fuhren wir zurück.
    Kaum am Ufer angekommen, legte sich Johanna an den Strand und fühlte sich schnell wohler. Johannas und Marks Rücken waren nach dem Tag auf dem Meer ziemlich verbrannt 🙈
    Wir fuhren dann zurück zu unserer Unterkunft, kochten uns etwas und verbrachten den Abend an der Bar mit Wlan bevor wir früh schlafen gingen 😁
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You might also know this place by the following names:

Republic of Mozambique, Mosambik, Mozambique, Mosambiek, Mozambik, ሞዛምቢክ, Mosambice, موزمبيق, Mazambik, Мазамбік, Мозамбик, Mozanbiki, মোজাম্বিক, མོ་ཛམ་བིག།, Moçambic, Moçambique, Mozambiki nutome, Μοζαμβίκη, Mozambiko, Mosambiik, Mozambike, موزامبیک, Mosammbik, Mósaimbíc, Mòsaimbic, મોઝામ્બિક, מוזמביק, मोज़ाम्बिक, Մոզամբիկ, Mosambike, Mósambík, Mozambico, モザンビーク共和国, მოზამბიკი, Msumbiji, ម៉ូហ្សាំប៊ិក, ಮೊಜಾಂಬಿಕ್, 모잠비크, मोजम्बीक, مۆزامبیک, Mozambicum, Mozambiiki, Mozambíki, ໂມແຊມບິກ, Mozambikas, Mozambiki, Mozambika, Мозамбе, മൊസാംബിക്ക്, मोझाम्बिक, Możambik, မိုဇန်ဘစ်, मोजाम्बिक, ମୋଜାମ୍ବିକ୍ୟୁ, Mosambic, Mozambic, Mözämbîka, මොසැම්බික්, Musambiig, மொசாம்பிக், మొజాంబిక్, โมซัมบิก, Mosenipiki, موزامبىك, Мозамбік, موزمبیق, Mô-dăm- bích (Mozambique), Mozambikän, Orílẹ́ède Moṣamibiku, 莫桑比克, i-Mozambique

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