Mozambique

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  • Day59

    Mosambik ist eine faszinierendes Land. Es ist fast so weit entwickelt wie Südafrika und so arm wie einige seiner afrikanischen Nachbarn. Fantastische Traumstrände und bin mit Walhaien getaucht! Es war genial. Walhaie sind riesig aber harmlos. Konnte keine leider Bilder machen. Hab deswegen einfach ein Bild von einem Walhai angehängt. Es war schon ein komisches Gefühl als mein 2 Haiflossen neben unseren Boot sah und unser Guide schrie ab ins Wasser. Keiner von uns hat sich bewegt und jmd gefragt: "what kind of sharks are these again? Als wir dann gesehen habe ja es sind Walhaie und sie sind harmlos, dann ging es ab ins Wasser. Hatte Glück und bin direkt über einem Walhai ziemlich lange geschnorchelt.Read more

  • Day64

    Ich habe mich von meiner Reisegruppe in Afrika verabschiedet und genieße noch ein paar ruhige Tage in Maputo bevor ich am Donnerstag nach Thailand fliege. Hier spricht so gut wie keiner Englisch und ich leider kein Portugiesisch. Touristen gibt es bis auf ein paar reiche Südafrikaner fast keine! Das macht das ganze recht schwer. Als ich ankam konnte ich trotz eines hilfreichen Taxifahrers in meine Airbnb Unterkunft nicht finden ...nachher stellte sich heraus sie waren gar nicht da?!....bin dann ganz verzweifelt in ein naheliegende Pension. Dort wieder ausgechekt nach einem Tag, da der Portier mich nicht in Ruhe lassen wollte, obwohl ich ihm mehrfach sagte, dass ich ihm nichts von ihm wolle! Mein neues Hotel ist ganz in Ordnung. Jetzt streite ich mich gerade mit Airbnb herum - möchte mein Geld zurück...dabei liege ich am Pool eines 5 Sterne Hotels, das wie ein Schloss aussieht. Leider ist das Hotel weit über meinen Budget, deswegen habe ich mich einfach reingeschlichen...ich falle nur etwas auf ...denn bin weit und breit die einzige am Pool. Hab schon gedacht sie kamen mir auf die Schliche und werfen mich gleich raus. Sie kamen zu dritt auf mich zu. ..Aber sie wollten nur wissen ob bei mir alles okay ist. Plan für morgen...zuerst eine Städtetour. ..dann versuch ich mich wieder in ein Hotel mit Pool zu schleichen...wünscht mir Glück!Read more

  • Day65

    Meine Reise in Afrika geht dem Ende zu. In ein paar Tagen geht es nah Thailand. Es gab so viele Highlights, ich habe so viele nette Menschen kennen gelernt....und es gäbe so viel mehr zu erzählen...

    GHANA: mit Yinka und Freunden auf einen Berg klettern nur mit einem Seil. Alle haben überlebt!

    KENIA: Masai Mara: vLöwen, Gebarden, Leoparden, viele viele Zebras, Elefanten und vieles mehr... alle von nahem gesehen!

    TANSANIA: Relaxen am Traumstrand in Sansibar. Von Elefanten eingekreist in der Serengeti.

    MALAWI: direkt am Strand zelten und Boa spielen und sogar manchmal gewinnen.

    SAMBIA: beim Frühstück ziehen Elefanten vorbei (South Luangwa)

    SIMBABWE: Victoria Falls Wasserfälle. Nass laut gigantisch!

    SÜDAFRIKA: Blyde Canyon and Gods View was für magische Ausblicke!

    MOSAMBIK: in Vilanculous mit Walhaien geschwommen bzw geschnorchelt. EINMALIG.
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  • Day29

    Wow!!! Bisher dachten wir ja, dass Bora Bora das Mass der Dinge ist bezüglich Farben im Wasser. Aber das hier toppt es einfach noch. Vor allem weil es praktisch unberührte Natur ist, fernab von Massentourismus!
    Es war nicht einfach diesen Flug zu bekommen, doch wir hatten Glück, und es war sogar die beste Zeit. Die Sonne stand richtig und die es war praktisch Ebbe, so dass die Sandbänke traumhaft schön waren.
    Mit dem Heli sind wir etwa 30 Minuten um die Inseln Magaruque und Benguerra geflogen, teilweise so tief, dass wir die Delphine im glasklaren Wasser sehr gut gesehen haben.

    @ Natalie: Diese Bilder sind nicht bearbeitet, es hat genau so türkis ausgesehen. 😀 Habe einzig die Optionen der Kamera und einen Polfilter benutzt.
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  • Day67

    Eigentlich hatten wir geplant, mit der alten MS Ilala von Nkhotakota ins nördliche Nkhata Bay zu fahren, aber die Ilala war zu unserer Entäuschung zur Zeit ausser Betrieb und eigentlich wusste sowieso niemand, wann genau sie wo abfahren würde. Der "Hafen" von Nkhotakota, wo das kleinere, modernere Ersatzschiff ablegen sollte, entpuppte sich dann als weitere Überraschung: Der Schiffssteg lag in Trümmern (Foto), sodass wir für 6000 Mk über einen Mittelsmann ein Ruderboot organisierten, welches uns dann um 1 Uhr morgens auf das Schiff rudern würde. Dieses könne aber auch erst um 3 oder auch 5 Uhr morgens ankommen, das wüsste man nicht so genau und zum Löschen der Fracht würden auch jeweils ein bis zwei Stunden vergehen...
    Wir buchten also ein kleines Zimmer direkt am "Hafen", wo man versprach, uns bei der Ankunft des Schiffes zu wecken. In nervöser Erwartung, in dieser Nacht wenig Schlaf zu bekommen, gingen wir früh zu Bett.
    Das Schiff kam dann bereits um 23 Uhr an.....
    Nun wurde es spannend: Unser Mittelsmann klopfte ungeduldig an unsere Zimmertüre und drängte uns zur Eile, damit wir als einer der ersten aufs Schiff konnten. Schlaftrunken schleppten wir kurze Zeit später unser Gepäck im Schein unserer Taschenlampen an den Strand, wo bereits dunkle Gestalten in Decken gehüllt mit ihren Körben, Säcken und Kartons etc. warteten und uns misstrauisch beobachteten. Die Stimmung war angespannt und als unser Mittelsmann wegen des Gepäcks plötzlich 10'000 Mk statt der vereinbarten 6'000 Mk verlangte, wurde es noch ungemütlicher. Wir beharrten aber auf unsere Vereinbarung und wateten bald darauf im Dunkeln durchs Wasser ins Boot.
    So und wohl viel intensiver müssen sich Flüchtlinge fühlen, welche in einer Nacht und Nebelaktion von einem Schlepper zum nächsten weitergereicht werden, dachten wir uns. Das Ruderboot setzte sich in Bewegung und schwankte, sodass wir um unsere aufgetürmten Rucksäcke bangten. Auf halbem Weg verlangte der Fischer dann plötzlich mit grimmiger Miene: "Give me 11'000 Mk".
    Auf unsere Zürückweisung erklärte er uns barsch, dass dies SEIN Boot sei und ihn die Vereinbarung mit dem Mittelsmann nicht interessiere. "Ok, so let's turn back and we'll take another boat", blufften wir. Schweigend ruderte sein Gehilfe weiter, während wir uns selber uneinig waren, nachzugeben oder es durchzuziehen. Sie waren eindeutig am längeren Hebel, ein kleiner Ruck und unser Gepäck wäre im Wasser gelandet. Als wir ihm schlussendlich 8000 Mk anboten, streckte er wortlos seine Hand nach dem Geld aus und wir ruderten weiter durch die Dunkelheit auf das Schiff zu. Uff, das war geschafft, jetzt nur nicht kippen und sicher das Schiff erreichen.
    Wir ergatterten vier gute Sitzplätzte, während sich das Schiff in den nächsten drei Stunden bis auf den letzten Quadratzentimeter mit Passagieren und Waren füllte. Viele Körbe voller Fisch, leere Fässer, eine Waschmaschine, ein ganzes Fischerboot. Ärmere Familien schliefen am Boden im Gang zwischen und auf dem Gepäck. Der Gang zum WC war jedesmal ein Balanceakt, vor allem mit Schuhgrösse 47, denn eine solch grosse Lücke war zwischen den Schlafenden kaum vorhanden. Irgendwann wurde es dann zum Glück Tag, wir steuert die Likoma Insel an, Waren wurden ein- und ausgeladen und nach 16 Stunden erreichten wir dann endlich Nkhata Bay, wo uns eine tolle Unterkunft erwartete.
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  • Day25

    Heute morgen gings mit einem Guide in die Stadt Vilankulo um Land und Leute besser kennen zu lernen.

    Wir besuchten den Markt wo es unter anderem auch viel Fisch zu kaufen gab. Wenn man sich als Frau traditionell kleidet (also keine Hose, sondern ein buntes Tuch herum wickelt) wird man alle 2 Meter angesprochen und erhält viele Komplimente.
    Wir haben ausserdem ein Eis gegessen von einer Baobab-Frucht und ein lokales selbst gebrautes Bier getrunken.

    Danach besuchten wir eine Schule, wo wir den Kindern etwas zum schreiben mit gebracht haben.

    Es war sehr spannend zu erfahren wie die Menschen hier leben, arbeiten und kommunizieren.
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  • Day25

    Etwa 20km ausserhalb von Vilankulo sieht es wieder ganz anders aus. Im Wetland gibt es Wasser.
    Wir sind in ein Kanu gestiegen und wurden ca. 2 Stunden über den schmalen Fluss chauffiert. Wir sahen viele Pflanzen und Tiere. Ziemlich am Anfang hatten wir einen kleinen Zwischenfall mit einer Schlange. Unser Guide entdeckte eine, die sich in einem Netz verfangen hatte und er wollte sie natürlich retten. Er zog die Schlange aus dem Wasser, es war eine fette Phyton!
    Er hielt die Schlange fest und der andere Guide musste das Netz zerschneiden. Adrian durfte assistieren und den Schwanz festhalten damit die Phyton sich nicht um den Arm wickelte. Isa war nicht die Einzige, der das unheimlich war ;), auch zwei der drei Guides zierten sich.
    Dann ging die Tour weiter. In der Hälfte gab es Drinks und Snacks. Dann schauten wir dem Sonnenuntergang zu und sobald es dunkel war kamen sie, die Glühwürmchen!!!
    Über uns der schöne Sternenhimmel, um uns herum tausende Glühwürmchen, die im Wasser spiegelten. So ging es dann langsam übers Wasser gleitend zurück. Was für ein tolles Erlebniss.
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  • Day27

    Ein traumhafter Tagesausflug zu den Inseln.
    Mit einer Nuss-Schale gings heute morgen los. Nach 1 Stunde erreichten wir Bazaruto Island. Die Flut war gerade am zurück gehen und wir sind in der Zwischenzeit die Dünen hoch gelaufen. Oben angekommen gab es wunderschöne Ausblicke in alle Richtungen. Das Wasser ging immer mehr zurück. Um kurz nach 11 war schnorcheln angesagt beim 2-Mile-Reef! Tolle Sicht, viele Korallen und Fische. Anschliessend gab es Mittagessen auf der Insel. Danach sind wir nochmals die Dünen hoch, weil nur wirklich Ebbe war. Am Nachmittag fuhren wir zur nächsten Insel Benguerra, machten einen Spaziergang und genossen die tolle Atmosphäre. Kurz vor der Rückfahrt haben wir noch einen Abstecher zu den Flamingos gemacht. Dann ging es zurück aufs Festland. Der indische Ozean hatte ordentlich Wellengang, festhalten war angesagt. Wir wurden dann direkt am Strand vor dem Hotel wieder raus gelassen.Read more

  • Day131

    Heute ging es für uns wieder früh los, da wir eine lange Strecke vor uns hatten. Wir wollten zur Grenzöffnung dort sein, da zu der Zeit am wenigsten los ist.
    Auf dem Weg zur Grenze konnten wir den wunderschönen afrikanischen Sonnenaufgang sehen. Die Sonne war purpurrot und riesig groß - anders als die Sonnenaufgänge, die wir zuvor gesehen haben 😍
    Abschließend erreichten wir die Grenze. Auffällig waren die vielen Dunkelhäutigen, die versuchten, uns Klopapier, Lebensmittel und elektronische Sachen zu verkaufen 🙈😀
    wir mussten zunächst aus Südafrika ausreisen und bekamen diesbezüglich einen Stempel auf der südafrikanischen Grenzseite. Danach fuhr Mark uns mit dem Auto einige Meter weiter und wies uns an, im Auto zu bleiben während er mit unseren Reisepässe die Einreise nach Mozambik für uns klärt. Sofort wurde er draußen von vielen dunkelhäutige Männer umkreist, die ihn Sachen andrehen wollten, Geldwechsel anboten oder Trinkgeld dafür wollten, dass sie uns zum Parkplatz gelotst haben 😠
    Mark kam dann nach 10 Minuten mit unseren Pässen wieder und beichtete uns, dass er Geld bezahlen musste, um den Vorgang zu beschleunigen ansonsten hätten wir vermutlich bis heute Abend hier gestanden...wir waren alle völlig geschockt von den korrupten Umgangsformen hier an der Grenze...
    Einige Kilometer hinter der Grenze erwartete uns der nächsten Schock: die Straße war aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Das hieß, dass wir einen anderen Weg nehmen musste, auf dem es keinen Asphalt gab. Der Weg war schlammig und mit Löchern und Wasser übersät. Zum Glück war Marks Auto auf so was ausgelegt und wir bahnten uns unseren Weg. Auf einmal tauchte ein kleiner dunkelhäutiger Junge vor uns auf, der uns nur mit einem Schuh bekleidet den Weg zeigte. Er rannte in einem Affenzahn vor uns her. Mark sagte uns, dass er vor uns her rennt, weil er sich Trinkgeld erhofft. Und so war es dann auch. Nach guten 10 Minuten in denen wir ordentlich durchgeschüttelt wurden, erreichten wir endlich wieder die gepflasterte Straße. Wir hofften sehr, dass wir nicht noch so eine Abkürzung nehmen müssen 🙈 der Rest der Strecke verlief ohne weitere Schwierigkeiten. Zwischeneiszeitlich fuhren nur Fahrzeuge vor uns, die bis obenhin voll beladen mit Einheimischen waren, dass man sich ernsthaft fragte, ob das erlaubt sein kann.
    Wir eindeckten viele Palmen und Händler, die Cashew-Kerne verkauften. Die Dörfer, die wir durchquerten unterschieden sich kaum von den in Südafrika. Auch diese bestanden aus vielen einfacheren Häusern und ein paar Geschäften, die sich alle an der Hauptstraße ansammelten.
    So gegen späten Nachmittag und nach 8 Stunden Fahrt, erreichten wir endlich unser Ziel.
    In Tofo sah man deutlich die Zerstörungen und das Chaos, dass der Wirbelsturm vor ein paar Wochen hinterlassen hat - abgeknickte Palmen, zerstörte Häuser etc. Es gab keine befestigten Wege sondern nur Sand. Wir bahnten uns unseren Weg zu unserer Unterkunft und liefen zuerst zum Strand. Das Meer war traumhaft und außerdem angenehm warm 😍
    Die Anlage, in der sich unsere Unterkunft befand war ebenfalls von dem Wirbelsturm gezeichnet. Bei einigen Häusern wurde das Reetdach weggeweht und viele Palmen lagen auf dem Gelände. Der Pool war ebenfalls nicht nutzbar, da das Wasser fehlte 😂 direkt am Strand befand sich eine Bar/Restaurant, in dem man auch Wlan hatte 👌
    Mark zeigte uns im Anschluss unsere Unterkunft, die aus 4 Zimmer bestand in zwei Häuserreihen, die durch einen offenen zum Teil überdachten Innenhof verbunden waren 😊 wir hatten drei Schlafzimmer mit offenem Bad mit Toilette und Dusche, einem Schrank und einem Doppelbett mit Moskitonetz 😍 außerdem hatten wir eine große Küche, in dem wir sowohl kochen als auch sitzen konnten. Wir waren richtig begeistert von unsere Unterkunft 😊
    Nachdem wir unser Gepäck auspackten, liefen wir zum Strand und gingen baden. Johanna und ich genossen die warmen Temperaturen des Meeres und legten uns an den Strand zum lesen.
    Gegen Abend fuhren wir nach Tofo rein. Die Stadt unterscheidet sich deutlich von den Dörfern und Städten, die wir bisher gesehen haben. Es gab wieder einmal keine Straßen, sondern nur Sand 😂 außerdem nur ein paar Häuser und in der Mitte einige wenige Stände sowie Bars und Restaurants, die viel von der Rasta/Hippie Kultur zeigten.
    Wir entschieden uns für ein italienisches Restaurant und bestellten uns Pasta und Pizza 👌
    Anschließend fielen wir erschöpft ins Bett.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Mozambique, Mosambik, Mozambique, Mosambiek, Mozambik, ሞዛምቢክ, Mosambice, موزمبيق, Mazambik, Мазамбік, Мозамбик, Mozanbiki, মোজাম্বিক, མོ་ཛམ་བིག།, Moçambic, Moçambique, Mozambiki nutome, Μοζαμβίκη, Mozambiko, Mosambiik, Mozambike, موزامبیک, Mosammbik, Mósaimbíc, Mòsaimbic, મોઝામ્બિક, מוזמביק, मोज़ाम्बिक, Մոզամբիկ, Mosambike, Mósambík, Mozambico, モザンビーク共和国, მოზამბიკი, Msumbiji, ម៉ូហ្សាំប៊ិក, ಮೊಜಾಂಬಿಕ್, 모잠비크, मोजम्बीक, مۆزامبیک, Mozambicum, Mozambiiki, Mozambíki, ໂມແຊມບິກ, Mozambikas, Mozambiki, Mozambika, Мозамбе, മൊസാംബിക്ക്, मोझाम्बिक, Możambik, မိုဇန်ဘစ်, मोजाम्बिक, ମୋଜାମ୍ବିକ୍ୟୁ, Mosambic, Mozambic, Mözämbîka, මොසැම්බික්, Musambiig, மொசாம்பிக், మొజాంబిక్, โมซัมบิก, Mosenipiki, موزامبىك, Мозамбік, موزمبیق, Mô-dăm- bích (Mozambique), Mozambikän, Orílẹ́ède Moṣamibiku, 莫桑比克, i-Mozambique

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